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Autofahren im Frühjahr: Starke Gefühle und Flirten am Steuer können gefährlich werden

Obwohl jeder Dritte Flirten als Ablenkung einschätzt, tut es jeder Fünfte

Autofahren im Frühjahr: Starke Gefühle und Flirten am Steuer können gefährlich werden

Der Frühling ist da: Aber Achtung, Frühlingsgefühle können vom Verkehr ablenken. (Bildquelle: pixabay.com)

Oberursel, 10. April 2017 – Dass sich Herbstmüdigkeit auf die Sicherheit beim Autofahren auswirkt, ist mittlerweile vielen bekannt. Dass jedoch auch im Frühling Risiken lauern, ahnen vielleicht nur wenige. In dieser Zeit steigt nämlich die Lust aufs Flirten. Und obwohl das laut einer aktuellen DA Direkt-Studie jeder Dritte als Ablenkung einschätzt, zeigt eine frühere Studie, dass deutsche Autofahrer dennoch munter am Steuer flirten: So räumt jeder fünfte der Befragten ein, auch hinterm Steuer gerne einmal einen Blick zu riskieren. Dabei werden Beifahrer, andere Autofahrer oder auch attraktive Fußgänger angeflirtet. Männer zeigen sich mit 25 Prozent deutlich flirtfreudiger als Frauen (15 Prozent). Darüber hinaus deuten verschiedene Studienergebnisse darauf hin, dass auch Frühlingsgefühle ein Risiko darstellen: Jeder Zweite empfindet starke Gefühle wie Verliebtheit, Trauer oder Wut als Ablenkung und schätzt es demnach als Gefahr für den Straßenverkehr ein. Eine US-Studie hat gezeigt, dass die Unfallgefahr um das Zehnfache steigt, wenn der Fahrer sichtbare Emotionen wie Wut oder Weinen empfindet.

Über die DA Direkt-Umfrage:
Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland GmbH bereitgestellt. An der Online-Befragung zwischen dem 21.10. und dem 27.10.2016 nahmen 1.069 deutsche Autofahrer teil.

DA Direkt Versicherung
DA Deutsche Allgemeine Versicherung AG mit Sitz in Oberursel bei Frankfurt am Main ist der Direktversicherer der Zurich Gruppe in Deutschland und gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Seit 1923 am Markt und mit mehr als 35 Jahren Erfahrung im Direktvertrieb bietet das Unternehmen Versicherungen des privaten Bedarfs. Dabei liegt der Fokus auf dem Kfz-Versicherungsgeschäft. Mit rund 1,7 Millionen Verträgen und Beitragseinnahmen (2015) von 343 Millionen Euro gehört DA Direkt zu den führenden Kfz-Direktversicherern Deutschlands. Vertrieb und Kundenberatung erfolgen online, telefonisch und auch persönlich im bundesweiten Geschäftsstellennetz. Weitere Informationen: www.da-direkt.de

Kontakt
DA Direkt Versicherung
Bernd O. Engelien
Poppelsdorfer Allee 25-33
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DA Direkt sensibilisiert für Ablenkung im Straßenverkehr

Verkehrserziehungsvideos kommen zurück

DA Direkt sensibilisiert für Ablenkung im Straßenverkehr

Dass Handys am Steuer gefährlich sind, zeigt ein Video der DA Direkt.

Mit gutem Grund sehen aktuelle Gesetzesentwürfe vor, das Verbot mobiler Endgeräte am Steuer auszuweiten. In diesem Zuge sollen auch die Strafen verschärft werden. Denn obwohl 94 Prozent der deutschen Autofahrer die Nutzung eines Handys am Steuer als Gefahr einschätzen, nutzt es während der Fahrt jeder achte zum Lesen und Schreiben von Nachrichten und jeder sechste zum Telefonieren ohne Headset. 93 Prozent geben an, dass Ablenkungen im Vergleich zu vor fünf Jahren zugenommen haben. Das geht aus einer repräsentativen Studie des Direktversicherers DA Direkt hervor. Um für die Gefahren von Ablenkungen im Straßenverkehr zu sensibilisieren, veröffentlicht DA Direkt derzeit Online-Videos im Stil der Verkehrserziehungssendungen der 1970er.

Egal ob Essen, Schreiben oder Lesen von Handynachrichten oder Flirten mit Passanten – Nebentätigkeiten beim Autofahren lenken den Fahrer vom Verkehrsgeschehen ab. Laut einer US-Studie* tragen sie zu 68 Prozent der Unfälle bei. „In Deutschland wird Ablenkung nicht als Unfallursache erfasst, wir gehen aber von einer ähnlichen Gefährdung aus“, so Bernd O. Engelien von DA Direkt. „Das hat uns dazu bewogen, mithilfe von Online-Videos mit einem Augenzwinkern für Ablenkungen im Straßenverkehr und für die Gefahren zu sensibilisieren.“

Retro-Stil-Videos mit Humor
Die Aufklärungsvideos des Direktversicherers setzen bewusst auf den Stil früherer „Verkehrserziehungssendungen“. Einzelne Videos aus den 1970er Jahren genießen heute Kult-Status. Beispielsweise werden Beiträge über Frauen am Steuer häufig auf YouTube geklickt, da die einst ernst gemeinten Botschaften aus heutiger Sicht veraltet und komisch wirken. „Wegen der informativen und zugleich unterhaltsamen Wirkung lehnen sich auch unser Fahrer Cäptn Clepto sowie sein Auto, ein Opel Rekord Sprint, optisch an die 1970er an. Auch Text und die Gestaltung der Szenen stellen das Thema humorvoll dar. Denn wir denken, dass wir mit einem heiteren Video mit ernstem Hintergrund mehr Menschen erreichen als nur mit dem erhobenen Zeigefinger“, so Engelien. Eingesetzt wird das Video in den DA Direkt-Online-Kanälen, wie dem Video-Portal YouTube sowie auf der eigenen Website.

Die Videos finden Sie unter:
Video „DA Direkt unterwegs für mehr Verkehrssicherheit“:
https://www.youtube.com/watch?v=arAdbWoM6F4
Video „Ablenkung durch Handy am Steuer“:
https://www.youtube.com/watch?v=1hbau1ihV48
Video „Essen und Trinken lenken ab“:
https://www.youtube.com/watch?v=yDmifbna3JE
Video „Flirten mit Passanten – Ablenkung garantiert“:
https://www.youtube.com/watch?v=2kUjrR1qukc

Über die DA Direkt-Umfrage
Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland GmbH bereitgestellt. An der Online-Befragung zwischen dem 21.10. und dem 27.10.2016 nahmen 1.069 deutsche Autofahrer teil.

*Quelle US-Studie: https://www.welt.de/gesundheit/article152517510/Handys-lassen-Unfallstatistik-in-die-Hoehe-schiessen.html

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DA Deutsche Allgemeine Versicherung AG mit Sitz in Oberursel bei Frankfurt am Main ist der Direktversicherer der Zurich Gruppe in Deutschland und gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Seit 1923 am Markt und mit mehr als 35 Jahren Erfahrung im Direktvertrieb bietet das Unternehmen Versicherungen des privaten Bedarfs. Dabei liegt der Fokus auf dem Kfz-Versicherungsgeschäft. Mit rund 1,7 Millionen Verträgen und Beitragseinnahmen (2015) von 343 Millionen Euro gehört DA Direkt zu den führenden Kfz-Direktversicherern Deutschlands. Vertrieb und Kundenberatung erfolgen online, telefonisch und auch persönlich im bundesweiten Geschäftsstellennetz. Weitere Informationen: www.da-direkt.de

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DA Direkt-Studie zeigt Risiken beim Motorradfahren

Fast jeder dritte Motorradfahrer sieht Smartphone am Lenker als Gefahr

DA Direkt-Studie zeigt Risiken beim Motorradfahren

Die Top 10 der Risiken aus Sicht der Motorradfahrer (Bildquelle: DA Direkt Versicherung)

Oberursel, 13. Mai 2016 – Das Nutzen eines Smartphones im Verkehr stellt ein hohes Sicherheitsrisiko dar. Das bestätigt nun eine aktuelle, repräsentative Studie des Kfz-Direktversicherers DA Direkt , die Motorradfahrer nach Risiken beim Fahren fragte. 29 Prozent der Teilnehmenden nannten das Smartphone dabei als Risikoquelle. Noch stärker als das Mobiltelefon schätzen die Teilnehmer jedoch die Fehler anderer ein: Wichtige Risiken sind aus Sicht der Fahrer das Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer (73 Prozent), schlechte Straßen- (63 Prozent) und Sichtverhältnisse (61 Prozent) sowie Wildtiere (57 Prozent).

Als weitere Gefahrenquelle sieht rund die Hälfte der Befragten Sichtbehinderungen am eigenen Visier, etwas weniger nennen Autos (42 Prozent), landwirtschaftliche Fahrzeuge wie Traktoren (42 Prozent) und größere Fahrzeuge wie LKWs (40 Prozent) als gefährliche Faktoren. Erst auf Platz sechs der Risiken räumt jeder zweite Studienteilnehmer ein, dass ihre eigenen Fahrfehler, wie das Nichteinhalten des vorgeschriebenen Sicherheitsabstandes, ebenso ein Risiko darstellen. Das deckt sich mit offiziellen Statistiken des ADAC, nach denen 49 Prozent der Motorrad-Unfälle von den Fahrern selbst verursacht oder mitverschuldet werden.*

Motorradfahrer gut informiert über Risiken
„Wir finden es gut, dass deutsche Motorradfahrer die Risiken gut kennen und darauf achten. Die Mehrheit von ihnen legt viel Wert auf das Thema Sicherheit“, kommentiert Norbert Wulff, Vorstand des Kfz-Direktversicherers DA Direkt. „Wer jetzt noch die eigenen Risiken berücksichtigt, ist auf dem richtigen Weg. Ob Smartphone als Ablenkung, die eigene, nicht angepasste Geschwindigkeit oder Überholmanöver – hier können Motorradfahrer selbst etwas für ihren Schutz tun und diese Risiken gar nicht erst entstehen lassen. Das kommt allen Verkehrsteilnehmer zugute, denn Sicherheit sollte immer das A und O sein.“

Die Top 10 der Risiken aus Sicht der Motorradfahrer
1. Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer (73 Prozent)
2. Schlechte Straßenverhältnisse, wie unebener Straßenbelag, schmale Straßen (63 Prozent)
3. Schlechte Sichtverhältnisse, wie uneinsichtige Kreuzungen, kurvenreiche Straßen (61 Prozent)
4. Wildtiere (57 Prozent)
5. Sichtbehinderung durch verschmutzes, beschlagenes oder nasses Viesier (55 Prozent)
6. Eigene Fahrfehler, z.B. zu geringer Abstand, Nebeneinanderfahren (51 Prozent)
7. Autos (42 Prozent)
8. Landwirtschaftliche Fahrzeuge wie Traktoren (42 Prozent)
9. Größere Fahrzeuge wie LKWs (40 Prozent)
10. Verrutschtes Gepäck (39 Prozent)

Auf weiteren Plätzen:
11 .Bedienen des Navigationsgeräts oder sonstiger Ausrüstung während der Fahrt (38 Prozent)
12. Eigene Körpergröße (34 Prozent)
13.Hunde oder Katzen (31 Prozent)
14. Ablenkungen durch das Smartphone (29 Prozent)

Über die Umfrage
Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der Bilendi GmbH. An der repräsentativen Online-Befragung zwischen dem 11.04. und dem 13.04.2016 nahmen 1.000 deutsche Motorradfahrer teil.

*Quelle ADAC-Statistik: https://www.adac.de/_mmm/pdf/statistik_5_3_Motorradfahrer_42809.pdf

Die DA Direkt Versicherung
DA Deutsche Allgemeine Versicherung AG mit Sitz in Oberursel bei Frankfurt am Main ist der Direktversicherer der Zurich Gruppe in Deutschland und gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Seit 1923 am Markt und mit mehr als 35 Jahren Erfahrung im Direktvertrieb bietet das Unternehmen Versicherungen des privaten Bedarfs. Dabei liegt der Fokus auf dem Kfz-Versicherungsgeschäft. Mit rund 1,7 Millionen Verträgen und Beitragseinnahmen (2015) von 343 Millionen Euro gehört DA Direkt zu den führenden Kfz-Direktversicherern Deutschlands. Vertrieb und Kundenberatung erfolgen online, telefonisch und auch persönlich im bundesweiten Geschäftsstellennetz. Weitere Informationen: www.da-direkt.de

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Digitale Ablenkung

Facebook, Twitter und Co. bereichern unser Leben. Doch im Joballtag erweisen sie sich immer stärker als Konzentrationskiller.

Von Ansgar Lange +++ Werden Sie diesen Text ohne Unterbrechungen zu Ende lesen? Wie oft schauen Sie zwischendurch aufs Smartphone? Können Sie Facebook und Co. mal für ein paar Minuten links liegen lassen? Wahrscheinlich setzte sich fast jeder entrüstet zur Wehr, wenn ihm unterstellt würde, er könne noch nicht einmal einen so kurzen Text ohne Ablenkungen lesen. Doch die Realität sieht anders aus – auch in unseren Büros und im Arbeitsalltag.

„Digitale Ablenkung ist nicht nur ein Phänomen, das sich nicht mehr wegdiskutieren lässt, es ist auch zu einem Problem geworden. Ablenkung in Maßen ist gut. Mal zwischendurch die Sinne schweifen lassen, ein paar Schritte an der frischen Luft gehen oder in der Küche mit den Kollegen plaudern. Hunderte von Mails – häufig mit belanglosem Inhalt -, Dutzende von Telefonaten, Meetings ohne Ende und die Omnipräsenz von sozialen Netzwerken lassen konzentriertes Arbeiten häufig nicht mehr zu. Ob jemand nun 35, 37,5 oder 40 Stunden im Büro arbeitet, sagt oft nichts über die Leistung aus. Diese lässt sich realistisch nur am Output messen, nicht an der im Büro abgesessenen Zeit“, sagt Michel Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de aus Baden-Württemberg.

Ein Interruptus mit gravierenden Folgen

Zondler stimmt kein kulturkritisches Lamento an. Zweifelsohne gingen viele Produktivitätsfortschritte auf das Konto der digitalen Technik, so der Personalberater. Doch jede Technik bringe sowohl Fluch als auch Segen mit sich. Laut Studien werden Arbeitskräfte im Büro alle drei Minuten unterbrochen. Ein Interruptus mit gravierenden Folgen: Denn es kann bis zu 23 Minuten dauern, bis sich ein Arbeitnehmer wieder seiner ursprünglichen Aufgabe widmet, so Gloria Mark, die über digitale Ablenkung forscht http://www.ics.uci.edu/~gmark/Home_page/Welcome.html.

Mark zufolge können Unterbrechungen auch positive Folgen haben. Wenn beispielsweise ein Meeting naht, versuchen viele Beschäftigte, noch schnell ein paar wichtige Aufgaben vorab zu erledigen. Auch das gelegentliche Surfen im Internet kann bei eher stupiden Arbeiten durchaus motivationsfördernd wirken, weil man auf andere Gedanken kommt.

„Unternehmen und Führungskräfte können auf verschiedene Weise mit dem Phänomen der digitalen Ablenkung umgehen“, meint Zondler. „So kann man natürlich bestimmte Seiten sperren lassen und den Mitarbeitern verbieten, im Büro mal kurz die privaten Mails zu checken oder sich in Facebook einzuloggen. Doch Zwang sollte das letzte Mittel sein. Ein sinnvoller Ansatz kann sein, dass man innerhalb eines Teams festlegt, dass intern nur dann per Mail kommuniziert wird, wenn etwas nicht absolut dringend ist. Ein Gespräch auf dem Flur oder ein persönliches Telefonat sind oft effektiver und weniger zeitaufwendig als das Hin- und Herschicken von banalen Mails.“

Gerade in Großraumbüros werde konzentriertes Arbeiten immer schwieriger. Hier müsse man kreativ sein. „Warum sollte man sich betriebsintern nicht darauf einigen, dass jedem Mitarbeiter ein paar Stunden in der Woche als Denk- und Auszeiten zustehen? Ein paar Stunden als Rückzugsgebiet für konzentriertes Arbeiten, dessen Ertrag natürlich verifizierbar sein muss. Wenn jemand regelmäßig ein paar Stunden Zeit für sich und seine Arbeit hat, nicht ans Telefon gehen, keine Mails beantworten und auch nicht bei Meetings erscheinen muss, kann dies neue Kräfte frei setzen. Dies ist effektiver als die Möglichkeit, einen Tag pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Denn dort warten oft noch viel mehr Ablenkungsmöglichkeiten als im Büro. Auch wenn es sich altmodisch anhört: Das Problem der digitalen Ablenkung bekämpft der Einzelne nur mit seine eigenen Willenskraft und dem Entschluss, mal phasenweise ganz bewusst auf Facebook, Twitter und Co. zu verzichten. Viele merken nach so einem Experiment: Es macht frei – zuerst den Kopf, dann den Schreibtisch.“ Die digitale Diät bewahrt so vor der digitalen Ablenkung.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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Ford SYNC AppLink mit Nuance-Technologie jetzt in Deutschland verfügbar

Fahrer steuern fahrzeuginterne Apps mithilfe der Sprachtechnologie von Nuance

Aachen, 17. Juni 2014 – Nuance Communications, Inc. gibt heute die Erweiterung seiner Sprachtechnologie auf weitere europäische Ford-Modelle mit Ford SYNC AppLink bekannt. Das Kommunikations- und Unterhaltungssystem ist ab Werk installiert und ermöglicht Ford-Fahrern in Europa nun auch die Vernetzung während der Fahrt. Zugleich wird die Fahrablenkung auf ein Minimum reduziert. So kann der Fahrer mit AppLink freihändig und mit Blick auf die Straße auf kompatible Apps von iOS- und Android-Smartphones zugreifen, da sie per Sprache bedient werden.

Der moderne Verbraucher verlangt, überall und jederzeit verbunden zu sein, sogar hinter dem Steuer. Daher haben sich Fahrzeuge zu vernetzten Autos entwickelt, in denen sich optimierte Apps und Inhalte nutzen lassen, die auf die Bedürfnisse von Autofahrern abgestimmt sind. Mit der innovativen Spracherkennungs- und Sprachausgabetechnologie von Nuance können Anwender von ihrem Fahrersitz aus durch Sprachbefehle ihre Smartphone-Applikationen steuern, Internet-Radiosendungen streamen sowie Tweets und Nachrichten abhören. Die Lösung ist extra für die Fahrzeugumgebung konzipiert, wodurch die manuelle und visuelle Ablenkung dabei minimal ist.

Der Fahrer aktiviert Ford SYNC AppLink, indem er einfach eine Taste am Lenkrad drückt und den Namen der mit AppLink kompatiblen Applikation nennt. Beispiel: AppLink unterstützt „Glympse“ für das Teilen von Standorten. Der Fahrer drückt einfach die Taste am Lenkrad und sagt „Sende Glympse nach Facebook“, und schon wird sein Standort schnell und einfach gepostet. Eine Auswahl von anderen Applikationen, die vernetzt werden können, sind ADAC, DIE WELT, Spotify, Audioteka, Hotels.com, Eventseeker, Cityseeker, Aupeo, Parkopedia und Radioplayer.

„Wir von Ford verfolgen ständig das Ziel, unseren Kunden optimale Lösungen der Spitzenklasse zur weiteren Verbesserung ihres Fahrerlebnisses zu bieten. Durch unsere Zusammenarbeit mit Nuance können wir unsere Fahrzeuge mit bahnbrechenden, sprachaktivierten Kommunikationssystemen ausrüsten, die dem Fahrer am Lenkrad das Erledigen alltäglicher Aufgaben und den Zugriff auf persönliche Apps und Informationen ermöglichen, ohne dabei sich und andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden“, erklärt Joe Beiser, Director von Ford Connected Services, Asia Pacific, Africa and Europe.

Arnd Weil, Vice President und General Manager Automotive des Geschäftsbereichs Nuance Mobile and Consumer, merkt an: „Konnektivität darf niemals auf Kosten der Sicherheit gehen. Darum integrieren Automobilhersteller mittlerweile Systeme in ihre Fahrzeuge, mit denen sich Inhalte nutzen lassen, ohne dass der Fahrer dazu seinen Blick von der Straße wenden muss. Die Automotive-Sprachlösungen von Nuance sind in mehr als neunzig Millionen Fahrzeugen installiert. Die Technologie versteht, was man sagt, und begreift auch, was gemeint ist. Sie bietet somit einen direkten Zugriff auf Inhalte und die Lieferung spezifischer Ergebnisse. Die Nutzung von Sprache in Verbindung mit Lösungen wie SYNC AppLink wird die Nutzung der fahrzeuginternen Sprachtechnologie weiter beschleunigen.“

Verfügbarkeit
Ford SYNC AppLink war bereits im neuen Ford EcoSport und ist nun auch in den Modellen Ford Fiesta, B-MAX, Focus, C-MAX und Kuga installiert.

AppLink SDK, einschließlich der Spracherkennungs- und Text-to-Speech-Funktion von Nuance, ist über Ford auch für Drittentwickler von Apps für iOS und Android erhältlich. Alle SYNC-aktivierten mobilen Apps stehen über die aktuell genutzten App-Store-Interfaces zum Download bereit. Weitere Informationen über die Entwicklung mit dem Ford AppLink SDK unter: www.developer.ford.com.

Umfangreiches Bildmaterial finden Sie auf www.nuance-media.eu.

Über Nuance Communications:
Nuance (Nasdaq: NUAN) ist ein führender Anbieter von intelligenten Systemen, die die Kommunikation von Menschen mit Geräten erleichtern sollen. Zudem entwickelt Nuance Druck- und Dokumentenmanagementlösungen für Unternehmen und Privatkunden weltweit. Seine Technologien, Anwendungen und Services sorgen für einen deutlich höheren Benutzerkomfort und bieten neue arbeitssparende Methoden zur Handhabung von Informationen und zur Erstellung, Verteilung und Nutzung von Dokumenten. Die bewährten Anwendungen und professionellen Dienstleistungen von Nuance werden tagtäglich von Millionen Anwendern und Tausenden Unternehmen eingesetzt. Weitere Information finden Sie online unter www.nuance.de, www.nuancemobilelife.com und auf Facebook www.facebook.com/home.php#!/DragonNaturallySpeakingDeutschland und Twitter @NuanceWelt.

Nuance
Vanessa Richter
Guldensporenpark 32
9820 Merelbeke
(+32 9) 239 80 31
vanessa.richter@nuance.com
http://www.nuance.de

HBI Helga Bailey GmbH
Elena Staubach
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 24
elena_staubach@hbi.de
http://www.hbi.de

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Das Große oder Kleine Latinum nachholen – Latein Intensivkurse am Institut Antike Sprachen in Berlin

Intensivkurse in den Semesterferien: Eine zeitsparende Lösung

Das Große oder Kleine Latinum nachholen - Latein Intensivkurse am Institut Antike Sprachen in Berlin

Das Institut

Insbesondere Studenten, welche das Große oder Kleine Latinum nachholen müssen, bietet das Institut Antike Sprachen in Berlin Latein Intensivkurse in den Semesterferien. Die Crashkurse bereiten innerhalb von 8 Wochen von den Grundlagen an gezielt auf die staatliche Latinumsprüfung vor, welche im Anschluß an den Sprachkurs bei der Schulbehörde Berlin absolviert werden kann.

Beeinträchtigung der regulären Studienzeit durch mehrsemestrige Lateinkurse

Viele Studenten, welche das Latinum nicht während ihrer Schullaufbahn erworben haben, sehen sich mit der Aufgabe konfrontiert, während des Studiums das Latinum nachholen zu müssen. Lateinkurse an der Universität gehen zumeist über mehrere Semester, welches die Beschäftigung mit den eigentlichen Studienzielen zumeist stark einschränkt und nicht selten zur Verlängerung der regulären Studienzeit führt. Die Universitätskurse sind zudem oft überfüllt und führen daher zumeist nicht zum gewünschten Ziel: eine erfolgreiche Latinumsprüfung.

Lateinkurse in den Semesterferien: Eine kompakte, zeiteinsparende Lösung

Eine alternative Lösung stellt das Erlernen der lateinischen Sprache mit anschließendem Absolvieren der Latinumsprüfung in den Semesterferien dar. Die studienfreie Zeit bietet die Möglichkeit, sich mit voller Konzentration und ohne Ablenkung durch andere Studienziele oder Nebenbeschäftigungen dem Lateinischen zu widmen und somit zielgerichtet und kompakt den gesamten Prüfungsstoff zu erlernen. Dadurch wird es möglich, innerhalb von nur 8 Wochen das zu Erlernen, welches unter dem Semester bis zu 2 Jahren in Anspruch nehmen kann. Für eine intensive Prüfungsvorbereitung bietet das Sprachinstitut „Antike Sprachen – Institut für Latein, Altgriechisch & Althebräisch“ in Berlin insbesondere Studenten Latinum-Intensivkurse. Die Drei-Phasen-Kurse vermitteln innerhalb von 8 Wochen den gesamten prüfungsrelevanten Lehrstoff sowie Übersetzungstechnik und bereiten so von den Grundlagen bis zum Prüfungsniveau gezielt auf die Latinumsprüfung vor, welche im Anschluß an den Sprachkurs absolviert werden kann.

Latinumsprüfung an Universitäten und bei der Schulbehörde

Die staatliche Abitur-Ergänzungsprüfung Latein zum Erwerb des Latinums kann bei den Schulbehörden des jeweiligen Bundeslandes absolviert werden. Alternativ werden Latinumsprüfungen auch von Universitäten abgenommen. Die Latinum Kurse am Institut Antike Sprachen bereiten auf alle Latinumsprüfungen an Universitäten und bei Schulbehörden vor, berücksichtigen jedoch insbesondere die Richtlinien der Berliner Schulbehörde. Da die Lateinkurse in den Winter- und Sommersemesterferien immer unmittelbar vor den beiden jährlichen Prüfungsterminen der Schulbehörde Berlin abschließen, kann hier im Anschluß an den Besuch des Sprachkurses, die Latinumsprüfung abgelegt werden.
Das bei der Schulbehörde erworbene Zertifikat „Latinum“ wird an jeder Universität deutschlandweit anerkannt.

Lateinkenntnisse Erwerben – das Kleines Latinum nachholen

Studenten, welche nur Lateinkenntnisse bzw. das „Kleine Latinum“ erwerben müssen, brauchen nicht die staatliche Latinumsprüfung ablegen. Diese erhalten am Ende des Latein Sprachkurses ein Zertifikat über erworbene Lateinkenntnisse, welches in Absprache mit der zuständigen Universität die erforderlichen Lateinkenntnisse im Rahmen des „Kleine Latinums“ nachweisen kann.

Nähere Informationen zu Latein-Intensivkursen am Institut „Antike Sprachen“ finden Sie auf der Homepage des Instituts: http://antike-sprachen.de/intensivkurse/latinum-intensivkurs/ .

Das Institut Antike Sprachen in Berlin ist deutschlandweit die einzige Einrichtung dieser Art, welche auf die drei klassischen Sprachen Latein, Altgriechisch & Althebräisch spezialisiert ist. Das Institut bietet Latinum-, Graecum- und Hebraicum-Intensivkurse, Online-Sprachkurse sowie Einzelunterricht und Nachhilfe in Berlin sowie in Form von Online-Unterricht.

Kontakt:
Antike Sprachen
Sindy Senecio
Prenzlauer Allee 17
10405 Berlin
030 91701115
sindy.senecio@antike-sprachen.de
http://antike-sprachen.de

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Die Klausur sicher bestehen mit neuer Lernmethode, von Wilfried Busse

Effektiver Lernen bedeutet, das ganze Buch oder Skript im Kopf zu haben. Wie jemand sein Skript oder Buch in einem Gebiet beherrscht, bestimmt den Erfolg in Schule, Studium oder Beruf. Das ist eine Frage der Methode des Lernens und nicht nur eine Frage der Möglichkeiten, die in Ihnen stecken (Intelligenz, Fleiß, Talent … ).

Bekanntlich bestimmt die Kommunikationsfähigkeit den Erfolg in Schule, Hochschule, Beruf und Leben. Diese beruht auf dem aktiven Wortschatz. Das ist die Menge der Wörter, die jemand spontan sprechen und schreiben kann. Ohne eine Sekunde nachzudenken. Wer mehr Fachwörter kann, hat bessere Noten und mehr Erfolg. Je mehr Fachwörter, desto mehr Wissen. Desto bessere Noten, desto mehr Erfolg in Schule, Hochschule, Beruf und Leben.
Wie verdoppele oder verfünffacht man seinen aktiven Wortschatz?

Mit der neuen Lernmethode liest man konzentrierter ohne Ablenkungen. Man ist motivierter.Man erlangt das nötige „Sitzfleisch“, um die Stoff-Fülle besser im Kopf zu haben und anwenden zu können.

Erfolg in Schule, Studium und Beruf ist immer eine Frage der Methode des Lernens
und nicht eine Frage der Möglichkeiten, die in einem stecken (Intelligenz, Fleiß, Talent … ).

Ein Jeder mag die Veranlagung zum Erfolg haben, aber nur sehr Wenige haben gelernt (oder sind willens zu lernen), wie man schwierige Probleme fachgerecht angeht und wirklich löst. Erfolgreich lernen und studieren heißt, lernen zu können und nicht nur, lernen zu wollen.

Hierzulande wird aus unerfindlichen Gründen angenommen, die Kunst, Technik oder Methode des Lernens sei jedem in die Wiege gelegt – oder auch nicht. In den USA sehen Hochschullehrer das Lernen eher als ein Handwerk an, welches überhaupt erst erlernt werden muß, bevor man dann in die eigentliche Materie einsteigt.
Niemand besitzt das Knowhow, wie man lernt, von Geburt an als angeborene oder natürliche Anlage.

Diese Fähigkeit muß ihm fachgerecht vermittelt werden. Wie in jedem anderen Fach auch. Zum Beispiel ohne Tennislehrer Tennis spielen zu lernen ist ausgesprochen mühsam und sehr zeitaufwendig. Mit Lernen ist es nicht anders.

Vielfach wird das Lernen als bloßes Nachvollziehen-Können, Muss-Mir-Alles-Merken sprich „Auswendiglernen“ verstanden und nicht als eine Aneignung von verstandenen („kapiertem“, begriffenem) Wissen, um dieses Wissen anschließend in Klausur und Praxis anwenden zu können.

Schließlich geht es darum, daß man Gelerntes anwenden kann ncht nur in der Klausur, in der Prüfung, sondern auch in Beruf und Leben. Warum sonst sollte man überhaupt etwas lernen wollen?

Den Stoff „reinfressen“ und in der Klausur „rauskotzen“, wie eine frustrierte Studentin ihren Studienalltag beschrieb? Das muß nicht sein, es geht auch ganz anders, viel leichter und wirkungsvoller für bessere und beste Ergebnisse.

Worauf kommt es wirklich an: In Klausur-, Prüfungs- und Examensvorbereitung, im Studium der Fachliteratur?

KOSTENLOSE Probestunde
Diplom-Volkswirt Wilfried Busse schult seit über 25 Jahren Schüler und Studenten auf sicheres Durchkommen und bessere Noten sowie Steuerberater, Ärzte, Unternehmer, Manager und sonstige lernwillige Kopfarbeiter, WIE sie ihre großen Lesestoffmengen der Fachliteratur effizienter aufnehmen, längerfristiger behalten und sicher anwenden können.
Diplom-Volkswirt Wilfried Busse
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Erfolgreiche Lernmethode für Schule, Studium und berufliche Fort- und Weiterbildung: „Sicher durchkommen in Klausur, Prüfung, Examen und beruflicher Fort- u. Weiterbildung“. Wie vom Gelesenen viel mehr hängenbleibt für Klausur, Prüfung, Examen und berufliche Fort- und Weiterbildung für erfolgreiche Karriere und Erfolg im Beruf.

Den Lesestoff besser verstanden im Kopf und länger behalten – seit 1983
Mehr Sitzfleisch für Schule, Studium und Fort- und Weiterbildung in Beruf und Karriere
Wiss. Arbeit sicher aufgebaut (Fach-, Seminar-, Haus-, Mag.-, Dipl.-, Bachelor-, Mag.-, Dr.-Arbeit)

Viele Ablenkungen, mit den Gedanken ständig woanders? Das muß nicht so sein, es geht auch anders. Das verspricht Diplom-Volkswirt Wilfried Busse dem Schüler, Studenten und von Fachliteratur geplagten Beufstätigen. Den „inneren Schweinehund“ vollständig besiegen ist ein oft gehörter Wunsch. Eine Lernmethode für das nötige „Sitzfleisch“ beim Lesen, da oft zu wenig „Sitzfleisch“, wird besonders von angeblich „unruhigen Geistern“ und dem „Zappelphilipp“ gesucht. Dabei ist die Ursache längst bekannt. Es ist das falsch oder nicht verstandene Wort. Oft aber ist es auch eine Mangelernährung durch „Junkfood“. Keinesfalls ist es mit Arzneimittelchen zu beheben, höchsten nur zu unterdrücken, bis das Dampfkesselchen dann irgendwann explodiert. Ständige Ablenkungen? Gleiche Ursache. So sehen wir unzählige Symptome, alles hat eine einzige Ursache. Viele haben den Berg an Lese- und Lernstoff vor sich, fangen immer wieder hochmotiviert an, aber beim Lesen wird ihnen schnell langweilig und vom Gelesenen bleibt dann auch relativ wenig hängen. Große Ausdauer beim Lesen und Lernen haben bekanntlich nur wenige Auserwählte. Beim Lesen und Lernen scheinen Ablenkungen eine magische Anziehungskraft zu entwickeln. Beispiele sind Emails checken, Staubsaugen, Wohnung aufräumen, Blumengießen, Badewannenputzen, Telefonitis, Computerspiele… Mit der Lernmethode gibt es viel mehr Aha-Effekte, deshalb besseres Verstehen, daraus wachsende Wissbegierde und als Folge mehr Motivation und Konzentration.

Wo vorher durch oft blockiertes Verstehen viel Frust enstand, auch weil wieder einmal zu wenig hängengeblieben war und die bekannt-berüchtigte Abwärtsspirale Richtung Frust und Aufgeben des Studierens einsetzte, blüht der Leser und Lernende jetzt geradezu auf aufgrund des besseren Verstehens in Richtung höherer Motivation, steigende Konzentration und echtem Spaß am Studieren und Lernen.

Kurz gesagt: Sie starten eine Aufwärtsspirale, die – wie Teilnehmer es nannten – „wissensgeil“ macht.

Lösungsweg:

Mit der Lernmethode nach L. Ron Hubbard haben Sie beim Lesen wesentlich mehr „Aha-Effekte“. Dadurch bleiben vom Skript und Fachbuch jetzt viel mehr hängen. Panik, Stress, Notenangst und Prüfungsängste werden schnell ersetzt durch steigende Motivation, höheres Selbstbewusstsein und viel mehr Spaß, Ruhe und Sicherheit. Die besseren Ergebnisse sprechen für sich.
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Anliegen ehrenwert, Thema verfehlt – die Partneragentur Gleichklang kritisiert einen Testbericht der Stiftung Warentest zu Partnerbörsen im Internet.

Anliegen ehrenwert, Thema verfehlt – die Partneragentur Gleichklang kritisiert einen Testbericht der Stiftung Warentest zu Partnerbörsen im Internet.

(fair-NEWS.de) Im Februar 2011 hat die Stiftung Warentest eine Untersuchung über Partnerbörsen im Internet veröffentlicht. Diese Studie von Stiftung Warentest ist nach Ansicht der psychologische Partnervermittlung ihrer Methodik gänzlich unzulänglich.

Im speziellen erhebt Gleichklang 10 Bedenken gegen das Vorgehen von Stiftung Warentest:

1. Untersucht wurden ausschließlich die großén Mainstream-Anbieter, während kleinere Anbieter, wie auch Gleichklang, unberücksichtigt blieben.

2. Nur zwei Singles testeten jewiels ein Dating-Portal. Dies ist nicht repräsentativ und erlaubt keinerlei Generalisierung.

3. Die Test-Singles verblieben jeweils drei Monate bei den Partnerbörsen. Viel zu kurz! Partnersuche im Internet ist ein komplexer und oftmals langwieriger Prozess, für den eine Durchschnittsdauer von sicherlich 1-2 Jahren anzusetzen ist.

4. Kostenlosigkeit wurde durch die Stiftung Warentest als Qualitätsmerkmal angesehen. Es wird übersehen, dass jedes kostenlose Dating-Angebot notwendigerweise zu einer Überflutung der Dateien mit unseriösen und ungültigen Einträgen führt. Auch bedeutet ein kostenloses Ausprobieren, dass Mitglieder-Profile nahezu offen im Internet zugänglich gemacht werden. Dies ist problematisch.

5. Der wissenschaftliche Anspruch der durch Partnervermittlungen eingesetzten Fragebögen wurde nicht untersucht. Sogenannte psychometrische Gütekriterien wurden nicht von den Anbietern angefragt. Damit verbleiben die Bewertungen auf einer intransparenten und subjektiven Basis.

6. Unterhaltungswert und Spielereien wurden positiv bewertet. Dies übersieht, dass hierdurch möglicherweise auch eine Ablenkung von dem eigentlich anzustrebenden vertieften Kommunikations- und Begegnungsprozess erfolgen kann. Völlig unklar bleibt, inwiefern diese Elemente tatsächlich den Prozess der Partnersuche fördern oder ihn umgekehrt gar behindern.

7. Positiv wurde eine möglichst hohe Anzahl von Partnervorschlägen vermerkt. Eine neuerliche wissenschaftliche zeigt aber, dass bei sich vergrößernder Auswahl Kennenlern-Prozesse oftmals an Ablenkung und Interferrenz scheitern. Quantität wurde durch die Stiftung Warentest stärker bewertet als Qualität.

8. Unberücksichtigt bleibt das Ausmaß, in dem Mitglieder differenzierte Suchkriterien und Besonderheiten angeben können, die bei der Partnersuche individuell bedeutsam sein mögen. Dadurch wird zu viel über einen Kamm geschoren.

9. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis und die Sozialverträglichkeit der Anbieter wurden nicht untersucht.

10. Stiftung Warentest legt keinerlei Informationen vor zur Erfolgsaussicht der Partnersuche. Genau dies ist aber das eigentlich relevante und hauptsächlich interessierende Kriterium.

Das Resümee von Gleichklang lautet:

Das Vorgehen von Stiftung Warentest war einfach und preiswert umzusetzen, führte zu schnellen Resultaten, die sofort veröffentlichbar waren. Man erfährt viel und davon das meiste aus subjektiver Sicht. Gar nichts aber erfährt man über die Erfolgsaussichten für den Aufbau tragfähiger partnerschaftlicher Beziehungen über das Internet. Damit löst die Stiftung Warentest den Titel ihres Berichtes „Partnerbörsen – wo sich die Suche lohnt“ nicht ein.

Oder in knapper Form:

„Anliegen ehrenwert, Thema verfehlt!“

Eine ausführlichere Analyse legt das Dating-Portal in seinem Blog vor:

Gleichklang limited
Prof. Dr. Bernhard H. F. Taureck
Rambergstr. 41
30161 Hannover
team@gleichklang.de
0180577723331
http://www.gleichklang.de

Die psychologische Partneragentur und Freundschaftsvermittlung Gleichklang.de hat sich auf die Vermittlung langfristiger Partnerschaften, Freundschaften und Reisepartnern durch ein Matching der wechselseitigen Bedürfnisse und Lebensstile spezialisiert. Hier zu gehören neben Lebensstil und Persönlichkeit ebenso Merkmale der sexuellen Orientierung, der religiösen Ausrichtung, Vegetarismus wie gesellschaftspolitische Grundpositionen. Dabei treffen sich bei Gleichklang als einer alternativen Singlebörse vorwiegend umweltbewegte, naturnahe, gesundheitsbewusste, spirituelle und solidarische Menschen, um als Partner oder Freunde sich für eine gerechtere Welt zu engagieren.

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