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45 Jahre eurodata Österreich

Anbieter von Softwarelösungen für den Franchisemarkt feiert Jubiläum

45 Jahre eurodata Österreich

Wien/Saarbrücken, 15. November 2017 – Mit speziellen Lösungen zur effizienten Erstellung von Finanzbuchhaltungen, betriebswirtschaftlichen Auswertungen und Geschäftsanalysen, hat sich eurodata Österreich einen Namen gemacht. Vor allem im Tankstellenmarkt und bei Franchise-Unternehmen ist die Software sehr gefragt.

„Wir sind stolz, unseren Kunden seit Jahrzehnten als zuverlässiger Lösungsspezialist für Abrechnungssysteme sowie Controllinglösungen zur Seite zu stehen“, sagt Ing. Markus Huemer, Geschäftsführer eurodata Österreich. Bereits seit 45 Jahren beschäftigt sich das Unternehmen mit der Erstellung von Finanzbuchhaltungen und betriebswirtschaftlichen Auswertungen. Was 1972 mit Magnetbändern, Lochkarten und Analysen, die auf Endlospapier gedruckt wurden, begann, hat sich bis heute zu einer der führenden Abrechnungs- und Controllinglösungen der Tankstellen- und Franchise-Branche entwickelt.

Rund 1.000 Partner namhafter Mineralölgesellschaften und Franchisesysteme zählen zu den Kunden von eurodata Österreich. Diese setzen nicht nur auf die etablierte Analysesoftware, sondern nutzen auch die mittlerweile hinzugekommenen Lösungen zur digitalisierten und automatisierten Buchhaltung, Datensicherung und Archivierung. Aber auch mittelständische Unternehmen und Steuerkanzleien werden zunehmend aufmerksam und entscheiden sich für Produkte aus dem Hause eurodata.

Huemer: „Unsere Lösungen sind optimal auf die Anforderungen des Franchise- und Tankstellenmarktes zugeschnitten und bringen unseren Kunden deshalb einen so überaus großen Nutzen. Hinzukommt, dass wir die Lösungen in unserem Hochleistungsrechenzentrum in Deutschland betreiben – sprich wir werden auch höchsten Sicherheitsansprüchen gerecht und das wissen die Unternehmen sehr zu schätzen.“

Zu den Kunden der eurodata Österreich zählen u.a. Eni, A1, Unimarkt, OMV, Jet, BP, Shell, Doppler Gruppe uvm. Die eurodata Gruppe hat mehr als 500 Mitarbeiter und über 50.000 Kunden.

Weitere Informationen unter: www.eurodata.co.at und www.eurodata.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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Sachverständige überwachen Energiehändler

Kontrollfunktion in Stellvertretung für Brennstoffkunden

Sachverständige überwachen Energiehändler

Foto: Fotolia / BillionPhotos.com (No. 5803)

sup.- Es gehört zur Qualitätssicherung eines Unternehmens, dass Wareneingänge von Handelspartnern oder Zulieferern auf ihre Beschaffenheit und Vollständigkeit kontrolliert werden. Dieses wichtige Fundament stabiler Geschäftsbeziehungen stößt allerdings an seine Grenzen, wenn die Eigenkontrolle von Lieferungen rein technisch nicht realisierbar ist. Das ist zum Beispiel meistens dort der Fall, wo ein Gewerbebetrieb seine Wärmeenergie in eigenen Tanks lagert, die vom Brennstoffhändler per Tankwagen befüllt werden. Ob die genaue Liefermenge, die Qualitätsstufe bzw. die chemische Beschaffenheit z. B. von Heizöl oder Flüssiggas der Abrechnung und auch den gesetzlichen Vorgaben entsprechen, können auch gewerbliche Käufer in der Regel nicht überprüfen. Während bei anderen Lieferungen ein strenges Controlling dazu beiträgt, unnötige Beschaffungskosten zu vermeiden, bleibt der Einkauf der Wärmeenergie letztlich Vertrauenssache.

Seit einigen Jahren gibt es jedoch bundesweit die Möglichkeit, dieses Vertrauen mittels einer kompetenten Überwachung der Lieferumstände durch Sachverständige zu untermauern. Für die Käufer ist dieser Profi-Check ihres Energieversorgers nicht einmal mit Kosten verbunden. Sie müssen nur darauf achten, dass er mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ausgezeichnet wurde. Dann ist gewährleistet, dass der Händler sich dauerhaft einer aufwändigen Überwachung nach den Prüfbestimmungen des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. unterzieht. Die Vergabe-Kriterien für das Gütezeichen haben einen breiten gesellschaftlichen Rückhalt. Erarbeitet werden sie nämlich gemeinsam von Bundes- und Landesministerien, Verbänden, wissenschaftlichen Prüfinstituten, Verbraucherorganisationen sowie Vertretern von Herstellern, Handel und Anbietern. Auf der Grundlage der in dieser Allianz abgestimmten Richtlinien kontrollieren die Sachverständigen regelmäßig die Seriosität und die Lieferzuverlässigkeit der Händler (www.guetezeichen-energiehandel.de). Dabei müssen die Lieferanten unangemeldeten Zutritt zu allen Lagern, Betriebsgebäuden und Fahrzeugen sowie Akteneinsicht zu Preistransparenz und Abrechnungssystem gewähren. Auf diese Weise können die Prüfer stellvertretend für den Energiekäufer eine Kontrollfunktion übernehmen, die bei jedem Liefervorgang der Qualitätssicherung dient.

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Redaktion Ilona Kruchen

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EWG integriert Daten und Prozesse auf XAP-Plattform von Somentec

(NL/9058824272) Wachstum verändert Geschäftsprozesse, so auch bei der Energie-Wende-Garching GmbH & Co. KG (EWG), einem aufstrebenden Wärmeversorger im Landkreis München, der ganz auf Geothermie setzt. Seit Anfang 2014 arbeitet das Unternehmen in der Verbrauchsabrechnung und Kundenbetreuung mit XAP.heat von Somentec. EWG-Geschäftsführer Christian Nolte bewertet dies als großen Qualitätssprung. Das junge Unternehmen sei durch die Einführung der Software und die verbesserten Prozesse ein gutes Stück erwachsener geworden.

Der Name ist Programm und Auftrag zugleich: Die Energie-Wende-Garching GmbH & Co. KG wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, einen wesentlichen und zukunftsweisenden Beitrag zum Schutz von Natur und Umwelt zu leisten. Acht Jahre später werden in der Universitätsstadt im Norden Münchens schon mehr als 1.000 Haushalte und zahlreiche Unternehmen sowie Hochschul- und Forschungseinrichtungen mit Erdwärme versorgt. Am Ziel ist die EWG noch nicht: Die Fernwärmeversorgung in Garching und dem Stadtteil Hochbrück mit seinem großen Gewerbegebiet sowie dem Forschungscampus soll weiter dynamisch ausgebaut werden. Langfristig planen wir, möglichst viele Garchinger Bürger, Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Fernwärme zu versorgen, betont EWG-Chef Christian Nolte. Auch will die EWG durch ein besonders nachhaltiges Wärmekonzept für einen komplett neuen Stadtteil mit über 2.500 neuen Einwohner die Kommunikationszone punkten.

Die Akzeptanz der Erdwärme in Garching ist groß, die Stadt wirbt damit sogar als Standortvorteil. 2014 stieg die Wärmeabgabe auf 25 GWh an. EWG-Chef Nolte erwartet, dass sich diese Zahl in absehbarer Zeit mehr als verdoppeln wird. Die geothermische Energiequelle im Molasse-Becken im Alpenvorland gibt das problemlos her, allerdings ist das Thermalwasser nicht heiß genug, um im Winter die Heizlast komplett abzudecken. Deshalb wird in der kalten Jahreszeit mit einem Erdgaskessel zugeheizt. Zur Spitzenlastabdeckung trägt auch das Ende Juli 2014 in Betrieb genommene eigene Blockheizkraftwerk bei, das die EWG primär zur Stromproduktion für den eigenen Bedarf einsetzt. Aktuell werden rund 80 % der in Garching erzeugten Fernwärme aus Geothermie gewonnen.

Steigende Anforderung an Kundenservice und Abrechnung

Wenn Unternehmen wachsen, müssen sich die Geschäftsprozesse anpassen und professionalisieren. In der Vergangenheit lag die Verbrauchsabrechnung bei der EWG in den Händen eines Dienstleisters. Die Arbeitsteilung klappte gut, war jedoch mit einem alsbald immer stärker ins Gewicht fallenden Nachteil verbunden: Die Kundendaten lagen nur teilweise im eigenen Unternehmen, und so war es aufwändig, bei Anfragen von Kunden die gewünschten Informationen zusammenzutragen und schnell zu antworten. Die EWG machte sich auf die Suche nach einem eigenen Abrechnungssystem.

Die Entscheidung fiel zugunsten von XAP.heat, die Billing-Lösung der Somentec Software GmbH für Wärmeversorger und Contractoren. Während sich andere Produkte als zu groß, zu klein oder zu teuer darstellten, passte bei XAP.heat alles. Die Software hat funktional einen guten Eindruck gemacht, entsprach perfekt unserer Größe sowie unseren Anforderungen und bot ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, erläutert Nolte. Für kleine und mittelgroße Unternehmen eine ideale Lösung.

Durchgängige Workflows bringen großen Qualitätssprung

Heute ist XAP.heat die zentrale Stelle für alle Daten und wesentlichen Prozesse im Unternehmen. Objekt-, Geräte-, Kunden- und Interessentenverwaltung sowie Abrechnung und Kundenkontakt-Management werden darin abgebildet. Der Hauptvorteil ist ein durchgängiger Ablauf bei uns im Haus, betont Nolte. Wir übernehmen jetzt Verantwortung für den Prozess der Datenverwaltung, von der Kundenakquisition bis zur Abrechnung. Alle Informationen zu Objekten, Kunden, Abrechnung und Historie sind strukturiert vorhanden und unmittelbar zugänglich. Es gibt keinen Bruch mehr in den Workflows. Kein Kunde muss bei Anfragen mehr vertröstet oder weitervermittelt werden. Wir sparen Zeit und verbessern den Service. Nach innen wie nach außen bedeutet dies einen großen Qualitätssprung. Man kann sagen, dass unser junges Unternehmen dadurch ein gutes Stück erwachsener geworden ist.

Über die Somentec Software GmbH

Die 1994 gegründete Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlossener Verteilernetze. In der XAP-Produktlinie werden flexibel auf Zielgruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte angeboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Aufgabenspezifische Funktionen, beispielsweise für Kundenbeziehungsmanagement, Vertragsverwaltung, Forderungsmanagement, Verwaltung von technischen Anlagen und Geräten sowie Business Intelligence runden das Produktportfolio ab.

Der Leistungsumfang des in der Branche fest verwurzelten und mit allen einschlägigen Prozessen vertrauten Softwarehauses reicht von der strategischen Beratung über die Software-Implementierung bis hin zur Individualentwicklung. Weitere Stärken liegen in der Anbindung an EDM- und ERP-Systeme sowie der Integrationsfähigkeit in komplexe Systemlandschaften. Im Verbund mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall als Mehrheitsgesellschafter bietet die Somentec Software GmbH darüber hinaus das Hosting der Systeme bis hin zur kompletten Abwicklung von energiewirtschaftlichen Aufgaben und Prozessen an. Im Unternehmensverbund stehen so rund 250 qualifizierte Mitarbeiter für Dienstleistung, Beratung und Entwicklung bereit. Standorte der Somentec Software GmbH sind Langen bei Frankfurt, Dresden und Schwäbisch Hall.

Kontakt
Somentec Software GmbH
Beate Schwegler
Heinrich-Hertz-Straße 26
63225 Langen
0 61 03 / 90 44 00
bschwegler@somentec.de
www.somentec.de