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Cabrio parken: bei offenem Fenster Abschleppgefahr

R+V-Infocenter: Auto muss beim Parken gegen unbefugte Benutzung gesichert sein

Cabrio parken: bei offenem Fenster Abschleppgefahr

Wiesbaden, 26. Juni 2018. Fenster weit offen: So stellen viele Cabrio-Besitzer an heißen Tagen ihr Auto ab. Doch dann darf die Polizei das Auto abschleppen – und der Besitzer muss die Kosten übernehmen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Keine Rolle spielt jedoch, ob das Verdeck offen ist oder nicht.

Unbefugte Benutzung ausschließen
Der Grund für die scheinbar widersprüchliche Rechtslage: Der Straßenverkehrsordnung zufolge müssen grundsätzlich alle Kraftfahrzeuge beim Parken gegen unbefugte Benutzung gesichert sein. Das gilt auch für Cabrios. „Das bedeutet, dass die Fahrer sie nicht mit offenen Fenstern abstellen dürfen – selbst wenn das Parken mit geöffnetem Verdeck erlaubt ist“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung.

Die Begründung: Dritte ohne Fahrerlaubnis könnten sich Zugang zum Fahrzeug verschaffen und andere Verkehrsteilnehmer gefährden – und zwar ohne große Hindernisse überwinden zu müssen. Aus Sicherheitsgründen darf die Polizei also jedes Fahrzeug – nicht nur Cabrios – mit offenen Fenstern abschleppen lassen. Auf den Halter kommen dann die kompletten Abschleppkosten und Gebühren zu. Die Polizei muss hierbei jedoch sicherstellen, dass diese Maßnahme verhältnismäßig ist. „Sie wird sicherlich erst versuchen, den Fahrer zu kontaktieren“, so R+V-Experte Walter.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Wenn“s beim Abschleppen kracht

ARAG Experten informieren über Vorschriften und Regeln beim Abschleppen

Wenn"s beim Abschleppen kracht

Wer mit dem Fahrzeug liegenbleibt und abgeschleppt werden muss, hat grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Entweder er ruft den Abschleppdienst oder einen netten Menschen zu Hilfe. Während das professionelle Abschleppunternehmen nicht ganz billig ist, ist die private Pannenhilfe nicht ganz ungefährlich und es gibt viele Vorschriften zu beachten. Die ARAG Experten klären auf:

Abschleppen zur nächsten Werkstatt
Was beim privaten Abschleppen zu beachten ist, regelt die Straßenverkehrsordnung (StVO) in Paragraf 15a. Danach gilt: Beim Abschleppvorgang darf auf keinen Fall auf eine Autobahn aufgefahren werden. Und wer auf der Autobahn selbst liegenbleibt, muss umgehend zur nächsten Ausfahrt geschleppt werden und die Autobahn verlassen. Danach heißt das Ziel: Nächstgelegene Werkstatt. Wer sich zum Lieblingsschrauber ziehen lässt, muss mit einem Bußgeld rechnen.

Der Abschleppvorgang
Beide Fahrzeuge müssen beim Abschleppen die Warnblinkanlage einschalten. Ist dies beim Pannenfahrzeug nicht möglich, weil die Batterie leer oder defekt ist, muss ein professionelles Abschleppunternehmen gerufen werden. Die ARAG Experten raten, dass der erfahrenere Fahrer das Pannenfahrzeug zieht, denn von dessen Umsicht hängt es ab, wie glimpflich der Abschleppvorgang ausgeht. In einem konkreten Fall zog ein unerfahrener 18-Jähriger den Wagen seines Vaters. Das Abschleppen endete mit einem teuren Blechschaden, weil der junge Mann gleich zweimal zu heftig auf die Bremse trat, so dass der Vater im Pannenfahrzeug keine Chance hatte, zu reagieren (Oberlandesgericht München, Az.: 10 U 3749/16). Den abgeschleppten Wagen darf sogar ein mindestens 15-jähriger Jugendlicher lenken. Einen Führerschein benötigt man dafür nicht. Auch eine Geschwindigkeitsbegrenzung während des Abschleppens gibt es nicht. Die ARAG Experten raten jedoch, nicht schneller als 40 Stundenkilometer zu fahren.

Seil oder Stange?
Mehr Sicherheit bietet eindeutig die Abschleppstange, da mit ihr Auffahrunfälle vermieden werden können. Ein Vorteil des Seiles ist hingegen, dass es platzsparend im Auto mitgeführt werden kann. Allerdings warnen die ARAG Experten: Wenn mit einem Seil abgeschleppt wird, müssen die Bremsen des Pannenfahrzeugs intakt sein. Zudem muss eine farbige Fahne am Seil oder an der Stange angebracht werden, damit kein anderes Fahrzeug versucht, zwischen dem Abschleppgespann einzuscheren.

Wo ist die Abschleppvorrichtung?
Wer nicht auf den ersten Blick erkennen kann, wo Seil oder Stange befestigt werden, sollte einen Blick ins Bedienhandbuch des Fahrzeugs werfen. Dort kann man nachlesen, wo sich die Abschleppvorrichtung befindet. Vor allem bei modernen Autos ist oft nur noch ein Gewinde vorhanden. Dann benötigt man nicht nur Abschleppstange oder -seil, sondern auch eine mobile Öse, die in das Gewinde eingeschraubt wird. Sie befindet sich in der Regel beim Bordwerkzeug. Ohne diese Öse muss ein Abschleppdienst gerufen werden.

Was muss beim Automatikgetriebe beachtet werden?
Um es gleich vorweg zu nehmen: Fahrzeuge mit Automatik und Elektrowagen sollte man von einem Abschleppwagen abtransportieren lassen, da beide Autotypen nicht über einen Abschleppmodus verfügen und während des Abschleppens Schaden nehmen könnten. Das Automatikgetriebe sollte in der N-Position abgeschleppt werden. Das Problem: In dieser Leerlauf-Stellung wird das Getriebe nicht mit Öl versorgt und kann sich durch die Reibung zu stark erhitzen. Auch ein Elektroauto kann heiß laufen, weil der Akku in der Regel über die Fahrzeugachse aufgefüllt wird. Da ein abgeschlepptes Fahrzeug kaum Energie verbraucht, könnte der Stromspeicher heiß laufen. Daher raten die ARAG Experten bei beiden Varianten, die Pannenfahrzeuge nur sehr langsam abzuschleppen und nach jeweils 20 Kilometern eine Pause zum Abkühlen des Getriebes bzw. Akkus einzulegen. In dieser Reichweite sollte sich mit etwas Glück ohnehin die nächste Werkstatt gefunden haben. Und abschließend noch ein Gedanke der ARAG Experten: Wer aus Freundschaft abschleppt, sollte wissen, dass bei einem Unfall alle Gutmütigkeit nichts hilft: Bei ungeklärter Schuldfrage wird der Schaden hälftig geteilt.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Schäden beim Abschleppen: Wer haftet?

Wer Mitglied in einem Automobilclub ist, bittet in der Regel dort um Hilfe, wenn der Wagen liegen bleibt. Kommt es dann beim Abschleppen zu Schäden am Fahrzeug, kann dessen Besitzer den vom Automobilclub beauftragten Abschleppdienst nicht direkt verklagen. Denn zwischen Fahrzeughalter und Abschleppdienst besteht kein Vertrag. Auch ein gesetzlicher Schadenersatzanspruch scheitert, wenn der Kläger nicht beweisen kann, wann und wie der Schaden entstanden ist. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Oranienburg.
AG Oranienburg, Az. 23 C 67/16

Hintergrundinformation:
Eine Autopanne kann jeden treffen – gerade in der nassen und kalten Jahreszeit passiert das auch recht häufig. Muss ein liegen gebliebenes Fahrzeug in die Werkstatt, kann der Autofahrer einen Abschleppdienst rufen. Wer aber Mitglied eines Automobilclubs ist, wendet sich in der Regel zuerst an den dortigen Ansprechpartner, der dann alles weitere organisiert. Wenn es dann beim Transport zu Schäden am Pannenfahrzeug kommt, stellt sich die Frage, an wen sich der Fahrzeughalter mit Ersatzforderungen halten muss. Ein Anspruch kann einerseits aufgrund der Verletzung vertraglicher Pflichten bestehen, andererseits aber auch – wie bei jedem Unfall – nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch, weil der andere einen Schaden verursacht hat. Der Fall: Ein Autofahrer war mit seinem Pkw liegen geblieben. Er rief seinen Automobilclub zu Hilfe. Umgehend erschien dessen Vertragspartner, ein örtliches Abschleppunternehmen, um das Auto in die nächste Werkstatt zu befördern. Als der Abschleppwagen wendete, kollidierte das aufgeladene Fahrzeug mit einem Baum. Dabei entstand ein Schaden am Dach. Der Automobilclub leistete für diesen Schaden auch Ersatz. Dem Eigentümer reichte dies jedoch nicht. In der Werkstatt angekommen, habe das Auto auch noch Beschädigungen an den Seiten gehabt, die während des Transports entstanden sein müssten. Er forderte auch dafür Schadenersatz und verklagte schließlich den Abschleppunternehmer. Das Urteil: Das Amtsgericht Oranienburg sah hier keine Grundlage für einen Schadenersatzanspruch. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice erläuterte das Gericht, dass zwischen dem Autofahrer und dem Abschleppunternehmen kein Vertrag bestünde. Denn das Unternehmen sei nicht vom Autofahrer, sondern vom Automobilclub beauftragt worden. Der Autofahrer könne daher nicht das Unternehmen verklagen, weil es vertragliche Sorgfaltspflichten verletzt habe. Ein gesetzlicher Schadenersatzanspruch sei zwar möglich. Allerdings müsse der Autofahrer nachweisen können, dass die Schäden tatsächlich während des Transports passiert seien – und nicht etwa schon vor der Panne. Diesen Nachweis konnte der Autofahrer nicht erbringen. Damit wurde nur der Schaden am Dach ersetzt.
Amtsgericht Oranienburg, Urteil vom 23. März 2017, Az. 23 C 67/16

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Achtung, Abschleppgefahr: Wenn der Parkplatz plötzlich zur Halteverbotszone wird

R+V-Infocenter: Während des Urlaubs regelmäßig nach Auto schauen lassen

Achtung, Abschleppgefahr: Wenn der Parkplatz plötzlich zur Halteverbotszone wird

Wiesbaden, 6. Juni 2017. Nach zwei Wochen Sommerurlaub entspannt nach Hause kommen, doch dann der große Schreck: Das auf der Straße geparkte Auto ist weg. Die Stadtverwaltung hatte dort ein mobiles Parkverbot eingerichtet – und das Fahrzeug kurzerhand abschleppen lassen. Um solche unliebsamen Überraschungen zu vermeiden, sollten Urlauber regelmäßig nach ihrem Wagen schauen lassen, rät das Infocenter der R+V Versicherung.

Ob Umzug, Straßenfest oder Bauarbeiten: Wo Parken heute noch erlaubt ist, kann schon morgen ein Halteverbotsschild stehen. „Öffentlicher Verkehrsraum ist nicht für Dauerparker gedacht. Jederzeit können Städte und Kommunen zeitlich befristete Halteverbote auf Straßen oder Parkplätzen einrichten, auch in dicht besiedelten Innenstädten. Diese Sperrungen kündigen sie häufig mindestens drei Tage vorher durch mobile Verkehrszeichen an“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter.

Abschleppen erlaubt
Wer die Schilder übersieht oder missachtet, hat das Nachsehen. Das Auto kann abgeschleppt werden. Die Kosten für Abschleppen und Aufbewahrung muss der Halter zahlen. Das gilt auch, wenn er im Urlaub ist und das Schild nicht sehen konnte. Auf Nummer sicher gehen Autobesitzer, wenn sie während ihrer Abwesenheit Freunde oder Nachbarn bitten, regelmäßig nach ihrem Fahrzeug zu schauen und es im Zweifelsfall wegzufahren.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Die Sommerpause sinnvoll nutzen

Trofil rät zu Grund- und Tiefenreinigung auf Kunstrasenplätzen

Die Sommerpause sinnvoll nutzen

Die regelmäßige Pflege des Kunstrasens sorgt für eine konstante Bespielbarkeit

Nur noch wenige Spieltage und die Fußballer aus sämtlichen Ligen verabschieden sich in die Sommerpause. Auch der Kunstrasenbelag kann sich in dieser Zeit von unzähligen Fußtritten, Zweikämpfen, Jubelschreien und Niederlagen erholen. Die Trofil Sportbodensysteme GmbH & Co. KG weist eindringlich auf die Notwendigkeit hin, den Kunstrasen nicht nur während der Saison, sondern auch in den Spielpausen zu pflegen. „Nur die richtige und regelmäßige Pflege sorgt auch noch nach Jahren für ein optimales Erscheinungsbild, eine konstante Bespielbarkeit sowie Wasserdurchlässigkeit“, unterstreicht Eike Wedell, Geschäftsführer bei Trofil. Für die Vereine beschränkt sich die Pflege auf den Ausgleich der Verfüllhöhe, das sofortige Nachfüllen von Einstreugranulat und die Entfernung von Grobschmutz. Vor dem Ausgleichen der Verfüllhöhe raten die Experten dazu, den Rasen abzuschleppen und Grobschmutz zu entfernen. Dafür eignet sich beispielsweise ein Laubgebläse, welches Blätter und Laub vom Platz entfernt. Beim sich anschließenden Abschleppen sollten die Vereine darauf achten, dass es immer in die Richtung der unterfüllten Stellen erfolgt. Parallel weist Eike Wedell darauf hin, dass der Rasen aus unterschiedlichen Richtungen gebürstet werden muss, da es ansonsten während den Meisterschaftsspielen zu einem unnatürlichen Ballrollverhalten kommt. Das nachgefüllte Einstreumaterial sorgt auf dem kompletten Platz für eine gleichmäßige und vor allem ausreichende Verfüllhöhe. „Wir raten dazu, das Spielfeld zusätzlich und in regelmäßigen Abständen einer Grund- bzw. Tiefenreinigung zu unterziehen und diese Aufgabe einem Profi zu übertragen, der nicht nur das Know-how, sondern auch professionelle Geräte hat. Nur so bleibt die Freude an Spielen auf Kunstrasen auch noch nach etlichen Jahren erhalten“, führt der Unternehmensverantwortliche aus.

Die Geschichte der TROFIL Sportbodensysteme GmbH & Co. KG beginnt mit der Gründung des Mutterunternehmens, der MONOFIL-TECHNIK Gesellschaft für Synthese Monofile mbH, die seit 1984 in der Produktion hochqualitativer Monofilamente ab Haaresstärke tätig ist. Im Jahr 1996 nahm das Unternehmen die Fertigung monofiler Kunstrasenfäden auf. Vom Granulat bis zur Veredelung setzte die MONOFIL-TECHNIK dabei immer auf höchste Qualität. Mit der Gründung der TROFIL Sportbodensysteme GmbH & Co. KG im Jahr 2007 kamen die Bereiche Tuftung und Beschichtung hinzu. Seitdem fertigt und liefert TROFIL Kunstrasenprodukte für höchste Ansprüche aus einer Hand. So wird den Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität bei der Produktgestaltung und damit verbunden die direkte Umsetzung kundenspezifischer Anforderungen garantiert. Im unternehmenseigenen Labor findet eine konsequente Forschung und Entwicklung statt, um stets den neuesten Stand der Technik sowie Qualität erster Güte bieten zu können. Von Beginn an setzt das Unternehmen daher auf das Qualitätsmerkmal „Made in Germany – made by TROFIL“.

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Während der närrischen Zeit: Auto außerhalb der Karnevalszone parken

R+V-Infocenter: Mobile Halteverbote in vielen Straßen – Schäden am Auto durch Vollkaskoversicherung abgedeckt

Während der närrischen Zeit: Auto außerhalb der Karnevalszone parken

Vorsicht Narren überall: Auto am besten weit abseits vom Trubel parken und auf Halteverbotsschilder achten

Wiesbaden, 20. Februar 2014. Übermütige Jecken, bunte Motivwagen, fliegende Kamellen: In der fünften Jahreszeit schlängeln sich Karnevalsumzüge durch viele Städte – und so manches parkende Auto hat hinterher Dellen und Kratzer. Hinzu kommt: Viele Straßen sind plötzlich Halteverbotszonen. „Die Städte können das Parken zeitlich befristet verbieten und die dort parkenden Autos abschleppen“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung. Schon nach drei Tagen kann sich dann ein regelgerecht geparktes Fahrzeug auf dem Abschlepphof wiederfinden. Das R+V-Infocenter rät Autobesitzern daher, einen sicheren Parkplatz außerhalb der Feierzone zu suchen und alle zwei bis drei Tage nach dem Fahrzeug zu schauen.

Städte und Gemeinden können jederzeit und überall mobile Halteverbotsschilder aufstellen – mit nur drei Tagen Vorlauf. Wer sein Auto dann nicht rechtzeitig woanders parkt, riskiert, abgeschleppt zu werden. „Welche Straßen das in der Faschingszeit betrifft, geben die lokalen Behörden in der Regel rechtzeitig bekannt“, so R+V-Experte Karl Walter.

Auch zum Schutz des Fahrzeugs empfiehlt sich ein Parkplatz abseits des Trubels. Die Umzugsstrecke gilt als Gefahrengebiet. „Die Kosten für abgetretene Spiegel oder Antennen sowie Beulen und Kratzer übernimmt in der Regel die Vollkaskoversicherung“, erklärt Walter. „Bei einem Einbruch ins Auto springt auch die Teilkaskoversicherung ein.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wer Schäden an seinem Fahrzeug entdeckt, sollte sie möglichst schnell bei Polizei und Versicherung melden.
– Die Schäden nicht sofort reparieren lassen, falls die Versicherung einen Gutachter schickt.
– Wenn der Fahrzeugbesitzer ein mobiles Haltverbot missachtet, muss er die Kosten für Abschleppen und Aufbewahrung des Fahrzeugs bezahlen. Bildquelle:kein externes Copyright

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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The Dream Job For Your Dog

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Abgeschleppt: Wenn der Parkplatz zur Halteverbotszone wird

R+V-Infocenter: Autobesitzer müssen regelmäßig nach ihrem Fahrzeug schauen

Abgeschleppt: Wenn der Parkplatz zur Halteverbotszone wird

Mobiles Halteverbot

Wiesbaden, 11. Juni 2013. In dicht besiedelten Innenstädten sind Autofahrer froh, wenn sie endlich einen Parkplatz ergattert haben. Doch Vorsicht: Wo heute noch Parken erlaubt ist, kann schon morgen ein Halteverbotsschild stehen. „Öffentlicher Verkehrsraum ist nicht nur zum Parken da. Jederzeit können zeitlich befristete Halteverbote für Straßenfeste, Umzüge oder Bauarbeiten eingerichtet werden. Die Sperrung wird durch mobile Verkehrszeichen mindestens drei Tage vorher angekündigt“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung.
Wer die Schilder übersieht oder missachtet, hat das Nachsehen – das Auto wird abgeschleppt. Der Halter muss die Abschleppgebühr und die Kosten für die Aufbewahrung des Fahrzeugs zahlen. Auf Nummer sicher gehen Autobesitzer, wenn sie zweimal wöchentlich nachsehen, ob ihr Auto noch legal abgestellt ist. Wer in den Urlaub fährt, ins Krankenhaus kommt oder längere Zeit auf Dienstreise ist, sollte Freunde oder Nachbarn bitten, regelmäßig nach dem Fahrzeug zu schauen.

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Weniger Stress beim Parkplatz suchen

Eine neue Idee schafft mehr Parkplätze in der Stadt

Weniger Stress beim Parkplatz suchen

Einer der meist gebuchten Parkplätze über parku

In der Stadt einen Parkplatz zu finden kann anstrengend sein. Nicht selten dauert die Suche länger als geplant. Hinzu kommen hohe Parkgebühren im Parkhaus und eine stark begrenzte Parkzeit auf Aussenparkplätzen. Dabei stehen laut einer Studie des Tiefbauamts Zürich mehr als 10% der Parkplätze bei Wohnhäusern frei. Noch höher wäre diese Zahl bei einer Messung unter der Woche, denn während das eigene Auto auf dem Firmenparkplatz steht, ist der Parkplatz zu Hause leer.

Viele Autofahrer würden gerne auf einem dieser Parkplätze parkieren. Doch Falschparken kann von einer Busse bis zum Abschleppen des Autos führen. Das junge Unternehmen parku.ch will den Parkplatzmangels beheben und bringt Suchende und Besitzer zusammen. Für die Besitzer bedeutet das einen interessanten Nebenverdienst und für die Autofahrer einen schnell gefundenen Parkplatz.

Die kostenlose iPhone App findet die nächstgelegene Möglichkeit zum Parkieren und navigiert den Autofahrer direkt zum Ziel. Dadurch entfällt die lange Suche, denn der gebuchte Parkplatz ist bereits fest reserviert. Bezahlt wird rasch und einfach mit dem Smartphone – Münz ist nicht mehr nötig. Kurz vor Ende des reservierten Zeitraums erinnert die App an den Parkplatz und – sollte dieser weiterhin gebraucht werden – kann die Parkzeit per App verlängert werden. Zum aktuellen Zeitpunkt sind knapp 100 Parkplätze verfügbar.

Für den Parkplatzbesitzer ist der neue Dienst ein Zusatzeinkommen ohne viel Aufwand. Er kann auf der Website ( www.parku.ch ) eintragen, um welche Uhrzeiten er den Parkplatz nicht braucht, zum Beispiel während er am Arbeiten oder im Urlaub ist. Eingetragene Uhrzeiten können jederzeit abgeändert oder ausgesetzt werden. Für jede geparkte Stunde erhält der Besitzer zwei Drittel der Einnahmen, ein Drittel geht als Provision an parku. Mit dem andernfalls leerstehenden Parkplatz kann der Besitzer so die eigene Parkplatzmiete reduzieren.

Auch für die Umwelt hat die neue Parkplatzidee Vorteile. Das Wegfallen des Suchverkehrs beruhigt die Situation für Anwohner an den Nebenstrassen und ist durch den geringeren Schadstoffausstoss ökologisch sinnvoll.

„Zukünftige Parkleitsystem werden mit solchen intelligenten Systemen verknüpft sein“ ist sich der Mitgründer Ertan Wittwer sicher. Parku will weitere technische Neuerungen in das Konzept einfliessen lassen und ist in Verhandlung mit Partnern zur optimalen Parkplatznutzung in Ballungsgebieten. Aktuell erweitert das Start-Up seine Tätigkeit in Schweizer Städten und sucht interessierte Parkplatzbesitzer, die ihren Parkplatz zeitweise anbieten wollen.

parku ist ein junges Unternehmen in Zürich und in Berlin, das die Parkplatzsuche in der
Stadt vereinfacht. Es bietet Parkplatzbesitzern einen attraktiven Nebenverdienst für zeitweise ungenutzte Parkflächen. Gleichzeitig profitieren Parkplatzmieter von günstigen Parkmöglichkeiten. parku AG hilft, die Parkplatz–Suche effizient und schnell zu realisieren und finanziert die Parkplätze der Vermieter. Weniger Suchverkehr schont die Nerven, entlastet den Verkehr und ist ökologisch sinnvoll.

Kontakt:
parku AG
Ertan Wittwer
Hopfenstrasse 20
8045 Zürich
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www.parku.ch

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Abschlepp- und Bergungsdienst BAK Autodienst Hoppegarten

Hoppegarten bei Berlin – Das Unternehmen BAK – Bergen | Abschleppen | Kranarbeiten ist ein kompetenter und zuverlässiger Partner wenn es um Bergen, Abschleppen und Kranarbeiten geht. Der ideale Standort direkt an der A10, zwischen den Abfahrten Berlin-Marzahn (3) und Berlin-Hellersdorf / Vogelsdorf (4), ermöglicht es, im Einsatzfall innerhalb kürzester Zeit den Pannen- bzw. Unfallort in Berlin und im Umland zu erreichen.

Neben dem Bergen und Abschleppen erfüllt BAK auch alle Voraussetzungen für das Überführen und Rückholen sowie die Sicherstellung und Verwahrung von Fahrzeugen. Um allen Abschlepp- und Bergesituationen gerecht zu werden, verfügt das Unternehmen für jeden Einsatzbereich über modernste Technik. Neben verschiedenen Plateaufahrzeugen, 2 Unterfahrliften und einem Mobilkran sind in der Flotte von BAK weitere Multifunktions-, Werkstatt-, Begleit- und Rüstfahrzeuge im Einsatz. Darüber hinaus befinden sich im Fuhrpark des Unternehmens diverse Abschlepp- und Bergehilfen wie Radlader, Kehrmaschinen, Stapler und verschiedene Anhänger und Auflieger.

Der Abschlepp- und Bergungsdienst BAK arbeitet mit der Polizei, dem Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, Autobahnmeistereien, Versicherungen und weiteren Partnern zusammen. Seit 2001 ist BAK Mitgliedsbetrieb im Verband der Bergungs- und Abschleppunternehmen e.V. Unter den Telefonnummern 03342 2488-0 und 0175 930 8292 ist das Abschlepp- und Bergungsunternehmen rund um die Uhr, auch an Sonn- und Feiertagen erreichbar und in Berlin, Brandenburg, Deutschland und europaweit im Einsatz. Mehr Info unter: http://www.bergen-abschleppen-kranarbeiten.de

BAK – Bergen | Abschleppen | Kranarbeiten ist ein Unternehmensbereich des Mercedes-Benz Partners Autodienst Hoppegarten. „Die Mobilität und Zufriedenheit unserer Kunden steht bei uns an erster Stelle“, so Bernd Wulbusch, Geschäftsführer der Autodienst Hoppegarten GmbH.

Autodienst Hoppegarten bietet einen autorisierten Mercedes-Benz Verkauf und Service für Pkw, Transporter und Lkw sowie einen Komplettservice für Anhänger, Auflieger und Aufbauten. Weiterhin ist Autodienst Hoppegarten autorisierter Servicepartner für smart und Mitsubishi Fuso Nutzfahrzeuge. Autodienst Hoppegarten beschäftigt heute 140 Mitarbeiter und ist zertifizierter Partner der Mercedes-Benz Marken: Junge Sterne, TGC – Transporter Gebrauchtwagen Center und TruckWorks. Weitere eigene Unternehmensbereiche sind die Fahrzeugvermietung: mercedes-rent.de sowie der Bergungs- und Abschleppdienst: BAK – Bergen | Abschleppen | Kranarbeiten.
Autodienst Hoppegarten GmbH
Bernd Wulbusch
Neuer Hönower Weg 3
15366 Hoppegarten
info@autodienst-hoppegarten.de
03342 2488-0
http://www.autodienst-hoppegarten.de