Tag Archives: abschlussarbeiten

Pressemitteilungen

Goldmedia vergibt Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Goldmedia vergibt Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Preisträger/innen: Dr. Hanne Detel, Felix Riesenberg, Fiona Fehlmann (v.l.n.r.), © Goldmedia 2018

Berlin, den 14. Februar 2018. Die Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com) hat im Februar 2018 zum zweiten Mal den Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft vergeben. Die mit einem Preisgeld von insgesamt 1.500 EUR dotierte Auszeichnung wurde an drei Absolventinnen und Absolventen verliehen: Prämiert wurden die Dissertation von Hanne Detel zum Thema Netzprominenz – Prominenz im digitalen Zeitalter (Eberhard Karls Universität Tübingen) sowie die Masterarbeiten von Fiona Fehlmann zum Einfluss von Public Service Media Narratives (Universität Zürich) und von Felix Riesenberg zur Nutzung von Musikstreaming (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover).

Prof. Dr. Klaus Goldhammer: „Bewerbungen mit hohem Aktualitätsbezug“

„Die Themenliste der eingereichten Abschlussarbeiten liest sich wie ein aktueller Themen-Guide zur Digitalisierung der Medienindustrie. Die große Zahl der Bewerbungen und das außerordentlich hohe Niveau der Arbeiten haben uns auch in diesem Jahr wieder überrascht“ – so das Resümee von Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Vorsitzender der Jury und Geschäftsführer von Goldmedia. „Die Bewertung der Abschlussarbeiten war spannend und die Entscheidung für die Preisträger schwierig, weil es so viele gute und relevante Arbeiten zu brandaktuellen Themen gab. Daher haben wir auch diesmal zusätzlich zu den drei ersten Preisen weitere Arbeiten mit einer Urkunde gewürdigt.“

Relevante Bewertungskriterien für die Preisvergabe sind insbesondere die Aktualität der Forschungsergebnisse, die wissenschaftliche Methodik, der Innovationsgrad der Arbeit und das Nutzenpotenzial der Ergebnisse. Mit dem Goldmedia-Preis wird erstmals in Deutschland ein Preis für medienwirtschaftliche Abschlussarbeiten vergeben.

Preisträger/innen und ihre Themen

Dr. Hanne Detel erhält den Preis für ihre bereits als Buch publizierte Dissertation zum Thema „Netzprominenz. Entstehung, Erhaltung und Monetarisierung von Prominenz im digitalen Zeitalter“. Auf der Grundlage vergleichender Fallanalysen von Netzprominenz-Beispielen und qualitativer Experteninterviews zeigt sie eindrucksvoll, warum die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit YouTube- und Facebook-Stars, bekannten Bloggern und Instagrammern heute alles andere als irrelevant ist. Die Dissertation enthält sehr relevante Ergebnisse für den Umgang mit dem Internet bei der Generierung von Aufmerksamkeit.

Fiona Fehlmann beschäftigte sich mit der aktuellen Debatte zur Legitimität des öffentlichen Rundfunks, konkret in der Schweiz. Ihre Masterarbeit trägt den Titel „Legitimität durch PSM-Narrative? Ein Experiment zum Einfluss von Public Service Media Narratives auf die Legitimitätsbeurteilung der Schweizer Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR)“. Der Preis wurde vergeben, weil sich die Absolventin sowohl theoretisch als auch methodisch auf äußerst hohem Niveau der sehr komplexen Frage zur Legitimität öffentlicher Organisationen widmet und ihre Ergebnisse diverse Ansatzpunkte für die aktuelle Diskussion und die weitere Public-Value-Forschung liefern.

Felix Riesenberg widmete sich in seiner Masterarbeit unter dem Titel „Wie über die Nutzung von Musikstreaming entschieden wird. Eine Befragung seiner Premium-, Free- und Nicht-Nutzer“ der aktuellen und brisanten Frage nach der Finanzierung von Musikstreaming und analysiert, welche Faktoren die Nutzungsentscheidung beim Musikstreaming beeinflussen. Die Arbeit wurde mit einem Preis ausgezeichnet, weil sie eine große medienwissenschaftliche wie auch -wirtschaftliche Relevanz und einen hohen Praxisbezug durch viele Ansatzpunkte für kundenorientierte Produktmaßnahmen hat.

Goldmedia-Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft 2017. Die Fakten

Bewerben konnten sich alle Absolventinnen und Absolventen, die im Jahr 2017 oder im Vorjahr ihren Abschluss erreicht haben (in der Regel BA, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen, Dissertation, MBA). Die Ausschreibung war offen für deutsch- und englischsprachige Arbeiten aus unterschiedlichen Fachrichtungen (u.a. Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Medienwirtschaft, Medienmanagement, Medienrecht, BWL, VWL, Informationswissenschaft, Medieninformatik).

Einsendeschluss war der 31. August 2017. Der Preis ist mit insgesamt 1.500,00 Euro dotiert und wurde in diesem Jahr an drei Preisträgerinnen und Preisträger zu je 500,00 Euro vergeben. Aufgrund der Vielzahl und des hohen Niveaus der eingereichten Abschlussarbeiten wurden weitere 10 Arbeiten mit einer Urkunde gewürdigt.
Die Arbeiten der Preisträger werden ab Mitte Februar 2018 im Goldmedia-Blog in Ausschnitten vorgestellt. http://www.goldmedia.com/blog/

Auflistung der Preisträger/innen

1. Preise wurden vergeben an: (Auflistung alphabetisch)

+ Dr. Hanne Detel: Netzprominenz. Entstehung, Erhaltung und Monetarisierung von Prominenz im digitalen Zeitalter, Dissertation, Institut für Medienwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen
+ Fiona Fehlmann: Legitimität durch PSM-Narrative? Ein Experiment zum Einfluss von Public Service Media Narratives auf die Legitimitätsbeurteilung der Schweizer Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR), Masterarbeit, Philosophische Fakultät der Universität Zürich
+ Felix Riesenberg: Wie über die Nutzung von Musikstreaming entschieden wird. Eine Befragung seiner Premium-, Free- und Nicht-Nutzer, Masterarbeit, Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Eine Anerkennung per Urkunde erhielten: (Auflistung alphabetisch)

+ Vanessa Fliegauf: Die Blockchain-Technologie – Implementierungspotenziale für die Musikindustrie, Bachelorarbeit, Popakademie Baden-Württemberg
+ Moritz Alexander Kolb: Digitales Standortmarketing im stationären Handel. Händlerbefragung im „Digitalen Viertel“ des Kölner Stadtteils Sülz/Klettenberg, Masterarbeit, Institut für Informationswissenschaft, Technische Hochschule Köln
+ Julia Kroth: Digital Detox: Welche Auswirkungen hat der Verzicht auf soziale Netzwerke bei jungen Personen? – Eine Methodenentwicklung zur Messung dieses Einflusses, Masterarbeit, Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften, Technische Hochschule Köln
+ Lukas Leister: Native Advertising. Wirkungen gestaltungs- und inhaltskongruenter Werbung auf die Glaubwürdigkeit von Nachrichtenwebseiten und die Attitude toward the Ad, Eine experimentelle Untersuchung, Masterarbeit, Technische Hochschule Ingolstadt
+ Simon Lübke: Erfolgsfaktoren von YouTube-Kanälen aus Anbieterperspektive. Vom viralen Zufallshit zum planbaren Erfolg? Leitfadengestützte Experteninterviews mit Multi-Channel-Netzwerken zum Erfolg auf YouTube, Masterarbeit, Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin
+ Mario Rohner: Empirische Untersuchungen zur Akzeptanz von Virtual Reality Kino im europäischen Raum, Bachelorarbeit, Fachbereich Medien, Rheinische Fachhochschule Köln
+ Stephanie Verena Scholz: Lizenz- und Formathandel im deutschen Kinderfernsehen, Magisterarbeit, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien
+ Jonas Matthias Schützeneder: Crossmediale Strategien und Produkterwartungen an Regionalzeitungen. Eine Nutzerstudie in Kooperation mit dem Donaukurier, Masterarbeit, Katholische Universität Eichstädt-Ingolstadt
+ Anna-Marina Steinberger: Programmatic Advertising – Kreativkiller oder Markenbooster? Die Kreativarbeit unter dem Einfluss der datengetriebenen Automatisierung digitaler Werbung, Bachelorarbeit, Hochschule Macromedia für angewandte Wissenschaften, Berlin
+ Duy Patrick Tu: Sharewash in the Sharing Economy: A first look on the phenomenon and effects of Sharewash, Bachelorarbeit, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, KIT – Karlsruher Institut für Technologie

Hinweise zum Goldmedia-Preis 2018 und Kontakt

Auch für das Jahr 2018/2019 schreibt Goldmedia wieder den Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft aus. Ein spezieller Call hierfür ergeht noch gesondert an die Universitäten und Institute.
Einsendeschluss: 31.08.2018
Kontakt: Preis@Goldmedia.de
Ansprechpartner bei Goldmedia: Dr. Katrin Penzel
www.Goldmedia.com/preis

Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment und Telekommunikation. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Dazu bietet Goldmedia ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen Consulting, Research, Personal- und Politikberatung. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: www.Goldmedia.com

Firmenkontakt
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
+49-30-246 266-0
+49-30-246 266-66
Katrin.Penzel@Goldmedia.de
http://www.Goldmedia.com

Pressekontakt
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
+49-30-246 266-0
Presse@Goldmedia.de
http://www.Goldmedia.com

Pressemitteilungen

Wilhelm Büchner Hochschule feiert mit ihren Absolventinnen und Absolventen

Master-Award und Börje Holmberg-Förderpreis: Fernhochschule prämiert hervorragende Abschlussarbeiten

Wilhelm Büchner Hochschule feiert mit ihren Absolventinnen und Absolventen

v.l. Harald Schmitt, Bernhard Gaum, Nadine Stark, Stefan Hebling

Pfungstadt bei Darmstadt, 14.06.2017 – Die Studierenden der Wilhelm Büchner Hochschule zeigen, dass es in Bildung und Beruf mittlerweile viele verschiedene Aufstiegswege gibt – unabhängig vom Schulabschluss oder der Erstausbildung. Rund 700 Absolventen haben in den letzten zwölf Monaten an der Fernhochschule berufsbegleitend ihre Bachelor-, Diplom- oder Master-Prüfung in Informatik oder einer Ingenieurwissenschaft abgelegt. Sie haben mit ihrer Bildungs- und Berufskarriere ihren individuellen Weg eingeschlagen.

So auch Bernhard Gaum aus Soest. Er startete 1997 mit Hauptschulabschluss und einer Ausbildung zum Industrieelektroniker in den Beruf. Heute hält er einen MBA-Abschluss in Engineering Management in den Händen und arbeitet bei MAGNA als Interner Management Berater für IT/ERP und Geschäftsprozesse sowie Unternehmenslogistik.

Harald Schmitt aus Fürth wiederum absolvierte nach der mittleren Reife eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Siemens AG. Sein nächster Schritt ging in den Polizeivollzugsdienst. Bei der Bayerischen Polizei war er unter anderem Ansprechpartner für Datensicherheit und Datenschutz und ist mittlerweile Mitglied der Fachgruppe „Informatik und Automotive IT“. Nach seinem Master-Abschluss in IT-Management (M.Sc.) ist Schmitt nun auf dem Weg zur Promotion.

Absolventenfeier 2017: Master-Awards der Wilhelm Büchner Hochschule
Die Wilhelm Büchner Hochschule zeichnete Bernhard Gaum und Harald Schmitt letzten Freitag im Rahmen der diesjährigen Absolventenfeier mit dem Master-Award aus. Die mit 1500 Euro dotierten Preise werden für herausragende Master-Arbeiten verliehen.

Ziel von Bernhard Gaums Master-Thesis: Ein Konzept, als generelle Anwendungsmethode, zur stufenweisen Einführung von Industrie 4.0 in der Produktionslogistik. Dazu bewertete der 35-Jährige zunächst sechs theoretische Vorgehensmodelle auf ihre Anwendbarkeit in diesem Bereich. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen entwickelte er ein neues, allgemein anwendbares Konzept für die Produktionslogistik. Im Anschluss erstellte Gaum einen Leitfaden zur stufenweisen Einführung von Industrie 4.0. Dieser ermöglicht dem Unternehmen MAGNA am Standort Soest, bisherige Erfahrungen zu Industrie 4.0 zu bewerten. Gleichzeitig zeigt er eine strukturierte Vorgehensweise auf, um potenzielle Projekte zu definieren und neue Technologien in einer geordneten Folge einzuführen, um die Industrie 4.0-Stufe zu erreichen.
Nach seiner Ausbildung zum Industrieelektroniker erwarb Gaum die Fachhochschulreife. Mit einem Diplom-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen vertiefte er sein technisches Know-how und erweiterte dieses um BWL-Grundlagen. Bernhard Gaum zu seinem Weg: „Ich wollte schon immer einen höheren akademischen Abschluss. Der Weg war lang, aber mit dem MBA habe ich nun ein internationales Statement zu meiner akademischen Qualifikation. Er ebnet mir den Weg ins höhere Management.“

Harald Schmitt leistet in seiner Master-Thesis „Orchestrierung mediengestützter Lernarrangements zu Unterstützung des selbstgesteuerten Lernens“ einen Beitrag zu einem Forschungsthema der Wilhelm Büchner Hochschule. Er entwickelte ein empirisches Untersuchungsdesign zur repräsentativen Befragung von Studierenden einer Fernhochschule, um Erkenntnisse über das Lernarrangement der Studierenden zu gewinnen. Schmitt eruierte, inwiefern die von der Fernhochschule bereitgestellten sowie die im Web 2.0 frei verfügbaren Medien genutzt werden und wie diese aus der Sicht der Studierenden zukünftig eingesetzt werden sollen. Mit Hilfe der Ergebnisse entwickelte der 44-Jährige den Prototyp für eine E-Learning-Applikation.
Schmitt machte parallel zu seinem Dienst im Polizeivollzugsdienst das Fachabitur. „Um mein berufliches Wissen und meine Erfahrung in der IT weiter auszubauen, studierte ich anschließend Informatik (B.Sc.) an der Wilhelm Büchner Hochschule. Aus meinem Engagement in der interdisziplinären Fachgruppe zum Thema Informatik und Automotive IT und meiner Arbeit am Thema Polizeieinsatzfahrzeug der Zukunft entwickelte sich der Wunsch nach einem Master-Studium in IT-Management. Der Master-Abschluss eröffnet mir zudem den Aufstieg in die vierte Qualifikationsebene im Staatsdienst.“

Zwei Börje Holmberg-Förderpreisträger
Mit dem 1 500 Euro dotierten Börje Holmberg-Förderpreis zeichnete die Wilhelm Büchner Hochschule die beiden Absolventen Nadine Stark aus Bamberg und Stefan Hebling aus Bietigheim-Bissingen aus.

Im Rahmen ihres Studiengangs Energieinformatik (B.Sc.) bearbeitete Nadine Stark das Thema „Einflussgrößenanalyse zur Optimierung ausgewählter Qualitätskriterien im Formierprozess an Lithium-Ionen-Zellen“. Nach dem Realschulabschluss absolvierte Nadine Stark eine Ausbildung zur Industrieelektronikerin in der Fachrichtung Produktionstechnik. Anschließend qualifizierte sie sich zur Industriemeisterin Elektrotechnik mit der Fachrichtung Automatisierungstechnik. Um berufsbegleitend studieren zu können, ermöglichte ihr Arbeitgeber, die Robert Bosch GmbH in Bamberg, flexible Arbeitszeiten. Für ihr Bachelor-Studium und ihre Abschlussarbeit ließ sich Nadine Stark von dem Grundgedanken leiten, einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten zu wollen.

Stefan Hebling studierte Mechatronik. Der Titel seiner Diplom-Arbeit lautet „Optimierung eines mechatronischen Allradsystems hinsichtlich Verlustleistung und Wärmeabfuhr“. Nach dem Realschulabschluss entschied sich Hebling für eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker, dann für eine Aufstiegsfortbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker.

Professor Dr. Jürgen Deicke, Präsident der Wilhelm Büchner Hochschule, gratulierte allen Absolventinnen und Absolventen zu ihrem Abschluss: „Sie haben sich neben Ihrem Job für Ihre akademische Qualifizierung eingesetzt und während Ihres Fernstudiums viel Ausdauer und Engagement bewiesen – das verdient höchste Anerkennung. Sie haben die besten Voraussetzungen für Ihre weitere Karriere geschaffen. Die Wilhelm Büchner Hochschule wünscht Ihnen viel Erfolg.“

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der institutionell akkreditierten Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN oder ZEvA erfolgreich akkreditiert.
Weitere Informationen unter: http://www.wb-fernstudium.de

Firmenkontakt
Wilhelm Büchner Hochschule
Barbara Debold
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
+49 (0) 6157 806-932
barbara.debold@wb-fernstudium.de
http://www.wb-fernstudium.de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Emma Deil-Frank
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
089 – 41 95 99 – 53
emma.deil@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Pressemitteilungen

Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Mehr Öffentlichkeit für den wissenschaftlichen Nachwuchs

Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Berlin, 27. April 2017. Goldmedia vergibt 2017 zum zweiten Mal einen Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft. Bis zum 31. August 2017 können sich Absolventinnen und Absolventen bei der Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia für den mit insgesamt 1.500 Euro dotierten Goldmedia-Preis bewerben. Der Preis würdigt Abschlussarbeiten, die sich mit aktuellen medienökonomischen Fragestellungen auseinandersetzen.

Goldmedia berät seit 1998 nationale und internationale Kunden zu allen Fragen der digitalen Transformation und bietet mit Consulting, Research, Personal- und Politikberatung ein breites Leistungsspektrum.

Bewerbung und Auswahlkriterien

Bewerben können sich alle Absolventinnen und Absolventen, die im aktuellen oder im Vorjahr ihren Abschluss erreicht haben (in der Regel BA, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen, Dissertation, MBA). Die Ausschreibung ist offen für deutsch- und englischsprachige Arbeiten aus unterschiedlichen Fachrichtungen (u.a. Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Medienwirtschaft, Medienmanagement, Medienrecht, BWL, VWL, Informationswissenschaft, Medieninformatik).

Eine Jury aus Goldmedia-Geschäftsführern und Goldmedia-Partnern bewertet die eingereichten Arbeiten. Relevant für eine Auszeichnung sind Aktualität der Forschungsergebnisse, die wissenschaftliche Methodik, der Innovationsgrad der Arbeit sowie das Nutzenpotenzial der Ergebnisse. Arbeiten können unter Preis@Goldmedia.de bis zum 31. August 2017 eingereicht werden.

Goldmedia-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Goldhammer über den Preis

„Die große Zahl der im vergangenen Jahr eingereichten Arbeiten und das außerordentlich hohe Niveau haben uns sehr positiv überrascht. Daher schreiben wir diesen Preis sehr gern auch in diesem Jahr wieder aus. Wir möchten mit dem Goldmedia-Preis medienwirtschaftliche Forschungsthemen fördern und deren Publikation unterstützen. Viele Arbeiten setzen interessante Impulse und entwickeln innovative Handlungsoptionen für die Medienmärkte. Sie sind es wert, mehr an die Öffentlichkeit zu gelangen.“

Hinweise zum Goldmedia-Preis und Kontakt
Einsendeschluss: 31.08.2017
Kontakt: Preis@Goldmedia.de
Ansprechpartner bei Goldmedia: Dr. Katrin Penzel

Alle Ausschreibungsunterlagen: www.Goldmedia.com/preis

Preisträgerinnen und Preisträger 2016:
www.goldmedia.com/about/goldmedia-preis/preistraeger-2016/

Goldmedia-Newsletter: Sie möchten informiert werden über Goldmedia-News?
http://www.goldmedia.com/aktuelles/newsletter.html

Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Telekommunikation und Sport Business. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Das Leistungsspektrum umfasst dabei die Bereiche Consulting, Research sowie Personal- und Politikberatung. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: www.Goldmedia.com

Firmenkontakt
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
+49-30-246 266-0
+49-30-246 266-66
Katrin.Penzel@Goldmedia.de
http://www.Goldmedia.com

Pressekontakt
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
+49-30-246 266-0
Presse@Goldmedia.de
http://www.Goldmedia.com

Pressemitteilungen

Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft verliehen

Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft verliehen

Goldmedia-Preis, Preisträger 2016: Kyrilla Becker, Johannes R. Gerstner, Elena Pelzer (v.l.n.r.)

Berlin, München, 19. Januar 2017. Die Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com) hat im Januar 2017 erstmalig den Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft vergeben. Die mit einem Preisgeld von insgesamt 1.500 EUR dotierte Auszeichnung wurde an drei Absolventinnen und Absolventen verliehen: Prämiert wurde die Dissertationsschrift von Johannes R. Gerstner „Qualität und Mehrwert der Onlinevideoangebote deutscher Tageszeitungen“, die Masterarbeit von Elena Pelzer „Mediennutzungspräferenzen erheben: Ein Methodenexperiment zum Vergleich von direkten und indirekten Präferenzmessungen“ sowie die Bachelorarbeit von Kyrilla Becker „Media for Equity als Instrument der Diversifikation deutscher privater TV-Sender“.

Viele Bewerbungen auf hohem Niveau

„Die große Zahl der eingereichten Arbeiten und das außerordentlich hohe Niveau haben uns sehr positiv überrascht“, bilanziert Jury-Vorsitzender und Goldmedia-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Goldhammer. „Viele Themen sind brandaktuell und von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Wir möchten mit dem Goldmedia-Preis medienwirtschaftliche Forschungsthemen fördern und deren Publikation unterstützen. Viele Arbeiten setzen interessante Impulse und entwickeln innovative Handlungsoptionen für die Medienmärkte.“
Bei der Bewertung achtete die Goldmedia-Jury besonders auf die Aktualität der Forschungsergebnisse, die wissenschaftliche Methodik, den Innovationsgrad der Arbeit sowie auf das Nutzenpotenzial der Ergebnisse. Mit dem Goldmedia-Preis wird erstmals in Deutschland ein Preis für medienwirtschaftliche Abschlussarbeiten vergeben.

Preisträger und ihre Themen

Die Dissertation von Johannes R. Gerstner, eingereicht an der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie der Universität Leipzig, analysiert das Onlinevideoangebot deutscher Tageszeitungen und diskutiert grundlegende Fragen zur Zukunft der Verlage, Tageszeitungen und des Journalismus. Auf der Basis einer selbst generierten großen empirischen Datenbasis und theoretischer Analysen prüft die Arbeit, ob Onlinevideos einen Mehrwert für Gesellschaft, Konsumenten und Produzenten bzw. Verlage haben. Im Ergebnis werden viele konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet. Es zeige sich vor allem, dass ein möglichst großes Angebot aus Eigen- und Fremdproduktionen den höchsten publizistischen Nutzen bringe.

Elena Pelzer leistet mit ihrer Masterarbeit am Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zur Erhebung von Mediennutzungspräferenzen einen innovativen Beitrag zur Rezeptions- und Wirkungsforschung. Sie belegt in ihrem Methodenexperiment: Wird derselbe Sachverhalt anders abgefragt, zeigen dieselben Befragten ein anderes Antwortverhalten. Die Arbeit ist wertvoll für den wissenschaftlichen Methodendiskurs und liefert zugleich wichtige Impulse, wie indirekte Conjoint-Befragungen in der Medienwirtschaft noch kundenorientierter angewendet werden können.

Die Bachelorarbeit von Kyrilla Becker am Fachbereich Medien der Rheinischen Fachhochschule Köln widmet sich den Media-for-Equity-Aktivitäten deutscher privater Free-TV-Sender und damit dem Wandel im TV-Markt. Sie analysiert, wie unterschiedlich die beiden großen privaten Sendergruppen dieses relativ neue Instrument der Diversifikation einsetzen, bei dem es um den Tausch von Werbeleistung gegen Unternehmensanteile, meist bei Start-ups, geht. Während die ProSiebenSat.1 Media SE sich mit dem Thema sehr offensiv beschäftige und sich damit immer stärker zu einer Venture-Capital-Gesellschaft entwickle, agiere die Mediengruppe RTL Deutschland insbesondere aus Rendite-Gründen eher zurückhaltend.

Goldmedia-Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft 2016. Die Fakten

Bewerben konnten sich alle Absolventinnen und Absolventen, die im Jahr 2016 oder im Vorjahr ihren Abschluss erreicht haben (in der Regel BA, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen, Dissertation, MBA). Die Ausschreibung war offen für deutsch- und englischsprachige Arbeiten aus unterschiedlichen Fachrichtungen (u.a. Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Medienwirtschaft, Medienmanagement, Medienrecht, BWL, VWL, Informationswissenschaft, Medieninformatik).

Einsendeschluss war der 31. August 2016. Der Preis ist mit insgesamt 1.500,00 Euro dotiert und wurde in diesem Jahr auf drei Preisträgerinnen und Preisträger zur je 500,00 Euro verteilt. Aufgrund der Vielzahl und des hohen Niveaus der eingereichten Abschlussarbeiten wurden weitere 10 Arbeiten mit einer Urkunde gewürdigt.

Die Arbeiten der Preisträger werden im Januar und Februar 2017 im Goldmedia-Blog in Ausschnitten vorgestellt. www.goldmedia.com/blog/

Auflistung der Preisträger

1. Preise wurden vergeben an: (Auflistung nach Abschluss)

– Johannes R. Gerstner: „Qualität und Mehrwert der Onlinevideoangebote deutscher Tageszeitungen“, Dissertation, Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie der Universität Leipzig
– Elena Pelzer: „Mediennutzungspräferenzen erheben: Ein Methodenexperiment zum Vergleich von direkten und indirekten Präferenzmessungen“, Masterarbeit, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Kommunikationswissenschaft
– Kyrilla Becker: „Media for Equity als Instrument der Diversifikation deutscher privater TV-Sender“, Bachelorarbeit, Rheinische Fachhochschule Köln, Fachbereich Medien

Eine Anerkennung per Urkunde erhielten: (Auflistung alphabetisch)

– Timo Diers: „Die Personalisierung der digitalen Musikindustrie: Empfehlungssysteme cloudbasierter Streaming On Demand Services in Theorie und Praxis“, Bachelorarbeit, Popakademie Baden-Württemberg, Fachbereich Musikbusiness
– Maike Gallandt: „Erarbeitung einer Typologie für die Nutzer von Video-Channels auf YouTube am Beispiel eines Multi-Channel-Networks“, Masterarbeit, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Fachbereich Sozialwissenschaften, Medien und Sport
– Mario Hanousek: „Die Erfolgsfaktoren von Unterhaltungs- und Infotainmentshows“, Bachelorarbeit, Fachhochschule Wien, Institut für Journalismus & Medienmanagement
– Tilo Hensel: „Entwicklung eines langfristigen Webvideo-Konzepts im Rahmen der Innovationskommunikation mit exemplarischen Video-Formaten am Beispiel der Robert Bosch GmbH“, Bachelorarbeit, Hochschule der Medien Stuttgart, Fakultät Information und Kommunikation
– Christina Janas: „Die Motive für die Nutzung von Online Video Channels. Eine Means-End-Chain-Analyse am Beispiel von zwei unterschiedlich positionierten Channels“, Masterarbeit, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Fachbereich Sozialwissenschaften, Medien und Sport
– Stefanie Koch: „Location-based Advertising (LBA). Die Beeinflussung der Kaufhandlung durch die Schaltung ortsbezogener Werbung auf den INFOSCREENs in den Straßenbahnen der Wiener Linien“, Masterarbeit, Fachhochschule St. Pölten
– Verena Mather: „Das Phänomen Multiscreen Nutzung und seine Auswirkung auf die Werbeerinnerung“, Bachelorarbeit, Fachhochschule St. Pölten
– Anne Elisabeth Pester: „Ökonomie des Kinderfilms. Erfolgsfaktoren eines Kino-Genres in Deutschland“, Masterarbeit, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Fakultät für Verhaltens- und Sozialwissenschaften, Institut für Kommunikationswissenschaften
– Eliza Pohlmeier: „Die Marke spielt mit. Welche Implikationen lassen sich aus dem Forschungsstand des In-Game Advertisings für die erfolgreiche Markenkommunikation in Videospielen ableiten?“, Bachelorarbeit, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Fachbereich Kommunikationswissenschaft
– Timo Schäfer: „Social Media Plugins and the Market for Web Trackers“, Master-Thesis, University of Zurich, Department of Business Administrations

Hinweise zum Goldmedia-Preis 2017 und Kontakt

Auch für das Jahr 2017/2018 schreibt Goldmedia wieder den Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft aus. Ein spezieller Call hierfür ergeht noch gesondert an die Universitäten und Institute.
Einsendeschluss: 31.08.2017
Kontakt: Preis@Goldmedia.de
Ansprechpartner bei Goldmedia: Dr. Katrin Penzel
Alle Ausschreibungsunterlagen: www.Goldmedia.com/preis

Goldmedia-Newsletter: Sie möchten informiert werden über Goldmedia-News?
http://www.goldmedia.com/aktuelles/newsletter.html

Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Telekommunikation und Sport Business. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Das Leistungsspektrum umfasst dabei die Bereiche Consulting, Research sowie Personal- und Politikberatung. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: www.Goldmedia.com

Firmenkontakt
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
+49-30-246 266-0
+49-30-246 266-66
Katrin.Penzel@Goldmedia.de
http://www.Goldmedia.com

Pressekontakt
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
+49-30-246 266-0
Presse@Goldmedia.de
http://www.Goldmedia.com

Pressemitteilungen

Startschuss zum Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Berlin, 19. April 2016. Goldmedia vergibt 2016 erstmalig einen Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft. Bis zum 31. August 2016 können sich Absolventinnen und Absolventen bei der Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia für den mit insgesamt 1.500 Euro dotierten Goldmedia-Preis bewerben. Der Preis würdigt Abschlussarbeiten, die sich mit aktuellen medienökonomischen Fragestellungen auseinandersetzen.

Goldmedia berät seit 1998 nationale und internationale Kunden zu allen Fragen der digitalen Transformation und bietet mit Consulting, Research, Personal- und Politikberatung ein breites Leistungsspektrum.

Bewerbung und Auswahlkriterien

Bewerben können sich alle Absolventinnen und Absolventen, die im aktuellen oder im Vorjahr ihren Abschluss erreicht haben (in der Regel BA, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen, Dissertation, MBA). Die Ausschreibung ist offen für deutsch- und englischsprachige Arbeiten aus unterschiedlichen Fachrichtungen (u.a. Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Medienwirtschaft, Medienmanagement, Medienrecht, BWL, VWL, Informationswissenschaft, Medieninformatik).

Eine Jury aus Goldmedia-Geschäftsführern und Goldmedia-Partnern bewertet die eingereichten Arbeiten. Relevant für eine Auszeichnung sind Aktualität der Forschungsergebnisse, die wissenschaftliche Methodik, der Innovationsgrad der Arbeit sowie das Nutzenpotenzial der Ergebnisse. Arbeiten können unter Preis@Goldmedia.de bis zum 31. August 2016 eingereicht werden.

Warum ein Preis im Bereich Medienwirtschaft?
Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer Goldmedia

„Uns ist aufgefallen, dass es bislang keinen Preis für medienwirtschaftliche Abschlussarbeiten in Deutschland gab. Die Themen vieler Arbeiten in diesem Gebiet sind aber oft von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Daher wollen wir die Lücke mit dem Goldmedia-Preis schließen. Wir freuen uns auf interessante Arbeiten und ermuntern Absolventen, an der Ausschreibung teilzunehmen.“

Hinweise zum Goldmedia-Preis und Kontakt
Einsendeschluss: 31.08.2016
Kontakt: Preis@Goldmedia.de
Ansprechpartner bei Goldmedia: Claudia Serdynski
Alle Ausschreibungsunterlagen: www.Goldmedia.com/preis

Goldmedia-Newsletter: Sie möchten informiert werden über Goldmedia-News?
http://www.goldmedia.com/aktuelles/newsletter.html

Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Sport Business und Telekommunikation. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Dazu bietet Goldmedia ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen Consulting, Research, Personal- und Politikberatung. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: http://www.Goldmedia.com

Kontakt
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
+49-30-246 266-0
Presse@Goldmedia.de
http://www.Goldmedia.com

Pressemitteilungen

Mehr Zeit für die Karriere

Auf der connecticum Unternehmen aller Größen und Branchen kennenlernen

Mehr Zeit für die Karriere

connecticum Messe

Durch die Umstellung auf Bachelor und Master haben Studenten immer weniger Zeit, Einblicke in verschiedene Unternehmen zu bekommen und wertvolle Praxiserfahrung für das spätere Berufsleben zu sammeln. Auf der connecticum kann man in kurzer Zeit einen Überblick über verschiedene Arbeitgeber und deren Philosophien bekommen. Vom 6. bis 9. Mai 2014 haben interessierte Studenten wieder die Möglichkeit, zahlreiche Unternehmen persönlich kennenzulernen. In Berlin präsentieren sich auf der connecticum rund 400 renommierte Arbeitgeber aller Größen und Branchen aus Deutschland, Europa und Asien. Studenten, Absolventen und Young Professionals aus dem In- und Ausland können sich an Messeständen, in Firmenvorträgen, DialogEvents und Einzelgesprächen über die Unternehmen und die jeweiligen Einsatzmöglichkeiten und Perspektiven informieren.

Von den Big Playern, über die Hidden Champions, den innovativen Mittelstand, bis hin zu den jungen Internet-Startups – die connecticum bietet die komplette Bandbreite der spannenden Arbeitgeber für Studenten und Absolventen. Als Deutschlands große Karriere- und Recruitingmesse findet die connecticum im Jahr 2014 bereits zum 12. Mal statt. In den Hangars des Flughafens Berlin-Tempelhof können sich junge Akademiker mit potentiellen Arbeitgebern über ihre Karrieremöglichkeiten austauschen. Die Unternehmensvertreter aus den Personal- und Fachabteilungen geben gern einen Überblick über die künftigen und aktuellen Anforderungsprofile und ihre Stellenangebote für Praktika, Studentenjobs, Abschlussarbeiten, Traineeprogramme und den Direkteinstieg.

Im Rahmen der connecticum können Studenten und Absolventen ihren Wunscharbeitgeber entdecken oder schon gezielt ansprechen, das eigene Auftreten testen, ihren aktuellen „Marktwert“ ermitteln, lockere Kennenlerngespräche sowie konkrete Bewerbungsinterviews in Einzelgesprächsräumen führen oder sich einfach nur mal umschauen. Die gewonnenen Eindrücke, Tipps zur Studien- und Karriereplanung und die persönlichen Kontakte können sinnvoll für spätere Bewerbungen genutzt werden. Zur connecticum sind Studenten aller Semester, Absolventen und Young Professionals bis sieben Jahre nach Studienabschluss eingeladen. Das Infopaket zur connecticum 2014 mit Informationen und dem Online-Ticket zur Messe gibt es hier kostenlos: http://www.connecticum.de/jobmesse/infopaket

Weitere Informationen zur connecticum Jobmesse 2014 unter: http://www.connecticum.de/jobmessen

connecticum 2014
12. Internationale Firmenkontaktmesse
Flughafen Berlin-Tempelhof
6. bis 9. Mai 2014, 10 – 17 Uhr
Der Eintritt ist frei!

connecticum ist Gründer und Veranstalter einer der erfolgreichsten Firmenkontaktmessen Europas, der connecticum in Berlin. Entstanden ist die Jobmesse für Studenten und Absolventen vor über 10 Jahren auf einem Berliner Hochschul-Campus und seitdem jedes Jahr gewachsen. Die connecticum Messe wird jedes Jahr völlig neu konzipiert und stellt einen jährlichen Höhepunkt im Austausch zwischen Arbeitgebern und dem akademischen Nachwuchs über aktuelle Karrieremöglichkeiten und künftige Anforderungsprofile dar.

Kontakt
connecticum
Oliver Nitsch
Bundesallee 86
12161 Berlin
+49 30 859 568 568
messeteam@connecticum.de
http://www.connecticum.de

Pressekontakt:
connecticum nitsch & richter
Kassandra Herrera
Bundesallee 86
12161 Berlin
+49 30 85 96 20 05
messeteam@connecticum.de
http://www.connecticum.de

Pressemitteilungen

Die LMIS AG hält hochqualifizierte IT-Akademiker in Osnabrück.

Kooperation mit der Hochschule Osnabrück führt zu einer Akademikerquote der LMIS AG von über 80%!

Die LMIS AG mit Sitz im medipark wurde 1999 mit der Idee gegründet, Software Know-How für Kunden in einer transparenten Art und Weise zugänglich zu machen und nachhaltig zu festigen. Seit dieser Zeit hat sich das Unternehmen zu einem anerkannten und renommierten IT-Dienstleister für Systemhäuser, Schulungs-Institute, mittelständische Unternehmen und Großunternehmen entwickelt. Der Fokus liegt dabei auf Individualsoftwareentwicklungen, IT-Beratungen und Application Management u.a. in den Bereichen Enterprise Java und Microsoft .NET.

Die fundierte und praxisnahe Informatikausbildung der Hochschule Osnabrück bietet seit je her Absolventen einen guten Einstieg in das Berufsleben. Dabei ist wünschenswert, dass der Standort Osnabrück von diesen akademischen Vorleistungen direkt profitiert, da ein MINT-Studiengang die Hochschule Osnabrück im Durchschnitt 7.000,00 Euro pro Student und Jahr kostet. Ein Student verursacht damit bei einer durchschnittlichen Studienzeit von 7 Semestern Kosten in Höhe von 24.500,00 Euro. In diesem Betrag ist zudem die Zahl der Studienabbrecher nicht erfasst.

So muss ein Absolvent als Berufseinsteiger, bei einem Jahresgehalt von 40.000,00 Euro brutto (LStKl 1), in etwa die gleiche Zeit am Standort Osnabrück tätig sein, um die Kosten des Studienganges durch Steuern zu amortisieren. Viel zu oft zieht es die Berufseinsteiger jedoch in vermeintliche IT-Städte und selten nach Osnabrück.

Die LMIS AG hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Reputation des Standorts Osnabrück im IT-Sektor zu verbessern und Hochschulabsolventen im Anschluss an ihr Studium attraktive und zukunftsorientierte Karriereperspektiven zu bieten. Osnabrück bietet damit neben interessanten Freizeit-, Kultur-, Sport- und Einkaufsmöglichkeiten sowie kurzen Arbeitswegen und günstigen Wohnbedingungen abwechslungsreiche und spannende berufliche Perspektiven durch die LMIS AG.

Durch die enge Zusammenarbeit mit der Hochschule Osnabrück gelingt es der LMIS AG stets, engagierte Hochschulabsolventen zu sehr guten Leistungen ihrer Abschlussarbeiten zu fördern und zu begleiten. Durch Vorlesungen und Teilnahme an Veranstaltungen der Hochschule Osnabrück erhalten die Studenten einen guten Einblick in aktuelle Projekte und die heutige Umsetzung einer Agilen Softwareentwicklung. Die an der Hochschule Osnabrück erworbenen methodischen und fachlichen Kenntnisse werden im Rahmen des Praxissemesters bei der LMIS AG mit anspruchsvollen und praxisnahen Tätigkeiten kombiniert, damit die Studierenden für alle Facetten ihres zukünftigen Berufslebens gerüstet sind.

Erst während der Durchführung der Abschlussarbeiten bei der LMIS AG wird vielen Studenten klar, dass auch Osnabrück ein sehr innovativer IT-Standort geworden ist, an dem angesehene IT-Projekte realisiert werden. Die Studenten werden in anspruchsvolle Großprojekte in Themen der IT-Architektur und des Projektmanagements eingebunden und erfahren dabei nicht selten den Unterschied zwischen professioneller Softwareentwicklung und reiner Programmierung.

Oftmals sind nicht nur potentielle Kunden und Studenten, sondern auch neue Mitarbeiter überrascht, in welchen IT-Projekten ein Osnabrücker Unternehmen in den vergangenen Jahren mitwirken durfte.

Weitere Informationen…

Die LMIS AG wurde 1999 mit der Idee gegründet, Software Know-How für Kunden in einer transparenten Art und Weise zugänglich zu machen und nachhaltig zu festigen. Seit dieser Zeit hat sich das Unternehmen zu einem anerkannten und renommierten Partner für Systemhäuser, Schulungs-Institute, mittelständische Unternehmen und Großunternehmen entwickelt. Ziel war es, die Kompetenzen in den Bereichen Enterprise Java, Oracle, Microsoft .NET und UNIX zu fokussieren und zu spezialisieren.

Kontakt:
LMIS AG
Ingo Lücker
Parkstraße 40
49080 Osnabrück
054158056830
ingo.luecker@lmis.de
http://www.lmis.de