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Wer wird mein Nachfolger? Die richtige Vorbereitung für die nächste Führungsgeneration

Irgendwann muss jeder sein Unternehmen abgeben. Bernhard Seilz erklärt, wie Unternehmer die Weichen dafür stellen und den richtigen Nachfolger finden

Wer wird mein Nachfolger? Die richtige Vorbereitung für die nächste Führungsgeneration

Bernhard Seilz über die richtige Vorbereitung für die nächste Führungsgeneration (Bildquelle: Uwe Klössing – www.werdewelt-berlin.info)

Schnell hat man das Horror-Szenario vor Augen: Jahrelang hat man ein Unternehmen aufgebaut, es erfolgreich geführt und ganz nach vorne gebracht. Doch dann kommt der Nachfolger und wirtschaftet es herunter, kündigt treue Mitarbeiter und geht schließlich in Konkurs. So etwas wünscht sich keiner. Bernhard Seilz, Sparringspartner und Ideengeber für Unternehmen, zeigt, wie Unternehmer den richtigen Nachfolger finden und ihr Unternehmen optimal auf den Wechsel vorbereiten.

Am besten ließe sich die Zukunft eines Unternehmens mit der Vergangenheit gestalten. Doch wie schafft man es, dass die geleistete Arbeit gewürdigt und das eigens aufgebaute Vermächtnis erhalten bleibt? Bezüglich dessen solle man über die vergangenen Entwicklungen des Unternehmens nachdenken und sich über die Zukunft klar werden. Sind die Weichen für ein zukunftsfähiges, modernes Unternehmen gestellt? „Die meisten brauchen dazu einen Perspektivwechsel oder auch den Blick von außen“, erzählt der Experte. So findet man am besten heraus, welche Produkte, Dienstleistungen oder Kommunikationsformen erneuert werden müssen.

Im nächsten Schritt sollten die Anforderungen an den neuen Nachfolger definiert werden. Ist einer gefunden, so müsse das Unternehmen ihm natürlich auch „schmackhaft“ gemacht werden. „Nehmen wir an, Ihr Nachfolger ist Ihr Kunde, dann müssten Sie jetzt auch als Verkäufer denken: Bedarfsanalyse bei der Zielgruppe erstellen, Kaufmotive herausfinden und dann das Angebot entsprechend gestalten“, rät Seilz, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unternehmen stark für die Zukunft zu machen.

Man müsse sich frühzeitig darüber Gedanken machen, wie man das Unternehmen attraktiv bewirbt. Dem Phänomen fehlender Nachfolger stünden vor allem Ärzte gegenüber, die ihre Praxis abgeben möchten. „So wie ich das verstanden habe, passt die Lebenssituation der alten Hausarztgeneration nicht zu den Lebensentwürfen der aktuellen Kandidaten. Sie haben andere Bedürfnisse. Da greift halt auch keiner nach einer Praxis, selbst wenn man sie ihm schenkt. Denken Sie mal darüber nach“, warnt Seilz und fügt hinzu: „Wenn Sie ein attraktives Angebot für Ihre Nachfolge haben, dann machen Sie sich auf die Suche. Plattformen dafür gibt es genug.“

Weitere Infos: www.bernhardseilz.de

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

Kontakt
Bernhard Seilz – zukunftsstark
Bernhard Seilz
Meyfried 14
86663 Asbach-Bäumenheim
+49 906 2960340
info@bernhardseilz.de
https://www.bernhardseilz.de

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Effektives Prozessmanagement

Besonders, wenn Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich sein wollen, braucht es Prozesse, die auf das Unternehmen abgestimmt und den Anforderungen von heute gerecht werden, weiß Bernhard Seilz

Effektives Prozessmanagement

Bernhard Seilz über effektives Prozessmanagement

Als Sparringspartner, Ideengeber und Moderator stellt Bernhard Seilz mit seinen Trainings- und Coachingprogrammen Unternehmen und Abteilungen zukunftsstark auf. „Prozessoptimierung nimmt dabei eine entscheidende Rolle ein“, erklärt Seilz. Er kennt die Anforderungen, die Unternehmen heute meistern müssen und setzt dabei auf seine Erfahrung von über 30 Jahren im Automobilhandel, 20 Jahren aktiver Berater- und Trainertätigkeit und 15 Jahren internationaler Arbeit.

Wenn neue Mitarbeiter ihre ganz eigene Arbeitsweise und eigene Methoden mit ins Unternehmen bringen, neue Kunden andere Anforderungen stellen und Digitalisierung beliebte und altbewährte Abläufe auf den Kopf stellt, weiß Bernhard Seilz Rat. „Das ist eine ganze Menge Holz, aber auch, wenn der Berg an Herausforderungen, Neuerungen und Problemen riesig erscheint, können Unternehmen mit einem Blick auf die Abläufe Lösungen und Alternativen schaffen“, erzählt Seilz. Mit diesen Lösungen können Prozesse wieder in Schwung gebracht und Unternehmen langfristig Kundenansprüchen gerecht werden.

Seilz zufolge führt der Weg über konsensfähige Lösungen. „Neben dem Blick auf Prozesse gilt es, auch die Mitarbeiter im Auge zu haben. Klären Sie gemeinsam, ob fehlende Ressourcen, Tools und Instrumente den Ablauf bremsen und die Arbeit erschweren. Nach dem Eruieren kann eine konsensfähige Lösung gefunden werden“, führt Seilz aus. Das sorge außerdem dafür, dass die nächste Herausforderung nicht gleich wieder alles über den Haufen wirft.

Abhängig davon, ob Design Thinking, Lego Serious Play, World-Cafe oder andere Methoden bevorzugt werden, empfiehlt Seilz, eine Vorgehensweise zu finden, die zu dem Bedarf des Unternehmens passt. „Im Anschluss muss die Lösung „nur noch“ umgesetzt werden. Selbst ein Champions-League-Gewinner braucht täglich seinen Trainer – setzen Sie deshalb auf die passende Unterstützung und Begleitung.“

Mehr Informationen und Kontakt zu Bernard Seilz | zukunftsstark finden Sie unter: www.bernhardseilz.de

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Bernhard Seilz über zu niedrige Rendite

Wenn Unternehmen in besonderen Situationen stecken, kann Bernhard Seilz mit seinen Trainings- und Coaching-Programmen für eine starke Zukunft sorgen

Bernhard Seilz über zu niedrige Rendite

Bernhard Seilz über zu niedrige Rendite

„Vielleicht ist Sparen die falsche Lösung“, sagt Bernhard Seilz. Wenn Unternehmen in besonderen Situationen stecken – so zum Beispiel in finanziellen Engpässen – weiß der Sparringspartner, Ideengeber und Moderator, was zu tun ist. Dabei kann er auf seine Erfahrung von über 30 Jahren im Autohandel und seiner aktiven Tätigkeit seit 20 Jahren als Berater und Trainer zurückgreifen. „Auch wenn schon an allen Ecken und Kanten gespart wird, Bewegungsmelder installiert sind und Urlaubsanspruch gekürzt ist, muss das nicht die Lösung für eine zu niedrige Rendite sein“, sagt Seilz.

Er begibt sich mit seinen Kunden auf Ideenfindung. Den meisten Kunden fallen im ersten Moment Kosten ein. „Auch wenn das bei anderen so ist – bei mir nicht. Ich habe andere Ideen. So zum Beispiel das Auf-den-Kopf-Stellen der Kundenkartei“, führt Seilz aus. Dabei sei zu untersuchen, welche Kunden schon länger nicht mehr im Unternehmen waren, was sie beim letzten Mal gekauft haben und was andere Kunden noch gekauft haben, die den gleichen Artikel erwarben oder die gleiche Dienstleistung in Auftrag gaben. So lasse sich schnell das Potenzial „älterer“ Kunden eruieren.

Einen zweiten Ansatzpunkt, um die Rendite zu steigern, sieht Seilz in der Produktivität der Mitarbeiter. „Ein Mitarbeiter wird für acht Stunden bezahlt. Von diesen Stunden können vielleicht nur sechs Stunden weiterberechnet werden.“ Wenn das der Fall ist, gilt es herauszufinden, wie die verantwortlichen Abteilungsleiter Mitarbeiter organisieren. Daran an schließt Idee Nummer drei, das Durchleuchten der Organisation hinsichtlich Potenzial. Seilz ist der Ansicht, dass bereits kleine Veränderungen eine Menge bringen können.

„Das verdeutliche ich gerne an einem Beispiel: In einer Autowerkstatt hat ein Mitarbeiter mit einer Überprüfung herausgefunden, welche Teile für die Reparatur benötigt werden. Oft ist zu beobachten, dass ein Mitarbeiter ins Ersatzteilelager geht, dort seine Bestellung für die benötigten Teile abgibt, währenddessen einen Kaffee trinkt und mit einem anderen Mitarbeiter privat spricht. Es könnte viel Zeit gespart werden, wenn der Ersatzteilelagermitarbeiter darüber informiert werden könnte, welche Teile für die Reparatur benötigt werden, sodass die Reparatur zügig ausgeführt werden kann. Und private Gespräche somit auf die Pausenzeiten beschränkt werden. Mit dieser gewonnenen Zeit können wiederum nächste Aufträge bearbeitet werden“ erklärt Seilz.

Wer mehr über die Trainings- und Coaching-Programme für ein zukunftsstarkes Unternehmen von Bernhard Seilz herausfinden möchten, wird hier fündig: www.bernhardseilz.de

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Zertifikat für Spaßmacher: Gesundheit!Clown®

21 Studenten bestanden die Herbst-Abschlussprüfung zum Gesundheit!Clown®.

Zertifikat für Spaßmacher: Gesundheit!Clown®

Tamala Center -Internationales Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation

Die Tamala Clown Akademie feierte die Überreichung der Zertifikate zum Gesundheit!Clown® an 21 TeilnehmerInnen des 2-jährigen Lehrganges. Die erfolgreichen TeilnehmerInnen kommen aus der Schweiz, Österreich, Luxemburg und dem gesamten Bundesgebiet. 5 Teilnehmer sind zum Masterstudiengang „Diplom-Schauspieler für Clown & Comedy“ (Beginn Oktober 2017) zugelassen worden.

Nach zwei Jahren intensiven Trainierens und Lernens können nun die unter dem patentierten Begriff Gesundheit!Clown® zertifizierten und qualifizierten Clowns ihrer Aufgabe gewissenhaft nachgehen. Sie alle haben sich verpflichtet, nach den ethischen Grundsätzen ihrer Ausbildungsinhalte zu handeln. Ihr Ziel heißt: Mit Lebensfreude heilsame Impulse setzen. Interessierte Institutionen wie Einrichtungen für geistig und körperlich behinderte Kinder, Kinderspitäler sowie Senioreneinrichtungen können sich jederzeit bei Bedarf an das Tamala Center Konstanz wenden, um Gesundheit!Clowns-Empfehlungen für ihre Region zu erhalten.

Vom 14.-16.09. fanden die Prüfungen zum Gesundheit!Clown® statt. Mit dem Begriff "Gesundheit!Clown®" ist seit 10 eine Bezeichnung und Dienstleistung patentiert, die Institutionen und Vereinen zeigen soll, dass die Absolventen eine fundierte Ausbildung im Bereich Clownerie, verantwortungsvollem Umgang mit Patienten und Klienten und medizininsch-therapeutischem Wissen erlangt haben. Die bei Tamala ausgebildeten Clowns arbeiten nach ganz klaren ethischen Richtlinien.

Ein großer Teil der Absolventen hat nur paar Tage nach bestandener Prüfung ihre Arbeit aufgenommen. Institutionen können nach den Adressen der Absolventen fragen, um für Ihre Region gutes „Clown-Personal“ zu bekommen. Die nächste Ausbildung zum Gesundheit!Clown startet bereits im Dezember 2017. Auch die großen Klinik-Clown-Vereine, die sich zu einem Dachverband zusammengeschlossen haben, nehmen mitunter nur noch Schauspieler mit einer 2-jährigen Clown- Ausbildung auf. Bis Dezember finden noch verschiedene Casting-/Info-Seminare in Deutschland und in der Schweiz statt. Die Tamala Akademie bietet diese Ausbildung für Männer und Frauen im Alter von 20 bis 60 Jahren an.

Die nächsten Termine Info-Seminare, in denen es noch freie Plätze gibt:
05.–08.10.17, Konstanz: Emotionaler Humor – Einführung in die Tamala Methode
13.-15.10.2017 Konstanz: Der Clown und die Stille – Einführung in die Arbeit als Gesundheit!Clown
05.–11.11.17, Steckborn (CH): Der Narr und der Tod – Intensivtraining Humor & Sterben

Was lernt ein Gesundheit!Clown®
Gesundheit!Clowns erfüllen eine sehr herausfordernde Aufgabe. Sie verbinden zwei Welten: Die Welt der Krankheit, des Alters und die Welt der Freude. Die Ausbildung fördert den emotionalen Humor der Clowns, d.h. sie begegnen den kleinen und großen Patienten mit tiefen echten Gefühlen und das in Verbindung mit clownesken Schalk. Das ist manchmal nicht so einfach: Die Gesundheit!Clowns vermitteln Freude und Leichtigkeit, obwohl sie wissen, wie schwer krank manch ein Patient ist oder wie sehr manch ein dementer älterer Patient an innerer Isolation leidet. Gesundheit!Clowns müssen sehr achtsam und behutsam mit den Menschen umgehen. Das gilt auch für die Angehörigen und das Personal. Respekt, Intuition und Sensibilität wird groß geschrieben. Und doch soll der eigene Übermut alle ein wenig anstecken. Die Art des Spieles, der Provokation zielt immer dahin, einen Anstoß zu geben – zu mehr Freude und Unbeschwertheit, um das Gesunde in jedem Menschen zu aktivieren. Gesundheit!Clowns konzentrieren sich auf das Wesentliche: Den direkten, ehrlichen und spielerischen Kontakt zu den Menschen. Es geht nicht um das Vorspielen – auch wenn kleine Szenen gespielt werden. Es geht um die tiefe Berührung – sozusagen von Clown zu Mensch.

Fachkräftemangel
Die Agentur für Arbeit und das Bundeskultusministerium haben das Berufsbild Gesundheit!Clown anerkannt und ihm hervorragende Berufsaussichten in den nächsten Jahren attestiert. Gut ausgebildete Clowns werden dringend gesucht v.a. für Demenz Abteilungen, in der Sprachförderung sowie für die traumatisierten Familien in den Flüchtlingsunterkünften.

Ausbildung
Die Tamala Clown Akademie in Konstanz, älteste und bekannteste Clownschule im deutschsprachigen Raum, entlässt alle zwei Jahre 10 bis 20 ausgebildete Clowns. Die Schule bietet seit 1999 einen eigenen Studiengang zum Gesundheit!Clown an, der im deutschsprachigen Raum einmalig ist. Neben traditionellen Clownstechniken werden insbesondere der „emotionale Humor“ und der Umgang mit Patienten gelehrt. Innerhalb des zweijährigen Ausbildungsganges haben alle Clowns bereits ein Kurz-Praktikum als Gesundheit!Clown in entsprechenden Einrichtungen absolviert.
Seit 2005 ist die Dienstleistung Gesundheit!Clown® europaweit patentiert und hat sich zur Erfolgsgeschichte bundesweit und in der Schweiz entwickelt. Das Tamala Center Konstanz sendet fast 80% der Clowns in die entsprechenden Einrichtungen. Trotz großer gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Anerkennung gibt es aktuell noch einen großen Mangel an qualifizierten Gesundheit!Clowns. Das liegt zum einen an der schlechten Bezahlung der Clowns in vielen Institutionen, zum anderen wird die zweijährige Ausbildung derzeit noch nicht staatlich gefördert. Die Landesregierung in Baden-Württemberg und zahlreiche Institutionen in Österreich und der Schweiz sind dabei, diese Lücke zu schließen und dem Erfolgsprodukt dieser so angesehenen Dienstleistung in ganz Europa einen wichtigen Stellenwert im Gesundheits- und Bildungsbereich zu geben.
https://www.youtube.com/watch?v=oyGR1-7Nh44 http://www.senline.ch/der-clown-id1121

Ausführliche Informationen können auch dem Dokumentarfilm entnommen werden, der durch die Stadt Konstanz und zahlreichen Sponsoren gefördert wurde.

„Du wirst nicht der Gleiche sein“ – Ein Film über die Arbeit und Ausbildung zum Gesundheit!Clown®
Einen tiefen Einblick in die Arbeit und die schauspielerische Leistung der Absolventen der Tamala Clown Akademie verleiht der 90-minütige Dokumentarfilm von Michael Klinksik und Hubl Greiner. Die beiden Filmemacher aus München und Konstanz haben 3 Jahre lang die StudentInnen und DozentInnen begleitet.

Der Film kann als DVD erworben werden unter:
https://www.tamala-center.de/ausbildungen/dvd-zur-ausbildung.html

Deutschlands älteste Clownschule stellt sich vor
Der Clown und auch der Comedian bzw. Comedy-Schauspieler gehören zu einem der ältesten Berufe der Welt, denn schon immer mussten Clowns ihr Handwerk erlernen. Überall auf der Welt werden Clowns und Comedy-Schauspieler hochgeschätzt und es gibt professionelle Schulen, die sich um den Clown-Nachwuchs kümmern. Von Berufsfachschulen bis hin zum Hochschulstudium reicht die Bandbreite der Ausbildungsmöglichkeiten weltweit. Eine Ausnahme bilden hier die deutschsprachigen Länder Deutschland, Schweiz und Österreich. Anfang der 80er Jahre war es nicht möglich, in Deutschland den "Beruf des Clowns" zu erlernen. So gründeten unsere Leiter Jenny Karpawitz und Udo Berenbrinker – beide selbst jahrelang als Clowns unterwegs – 1983 in Norddeutschland die erste Clownschule.
Wir arbeiten, wo andere Urlaub machen
1991 nach Konstanz am Bodensee gezogen, befindet sich die Tamala Clownschule im Konstanzer Industriegebiet nur 5 Geh-Minuten vom See entfernt. Sechs freie Trainer und zahlreiche Gastdozenten der internationalen Clown- und Comedy-Szene unterrichten auf einer 500qm großen Etage den Nachwuchs. Im Sommer erwacht die Akademie endgültig zu internationalem Leben: Die jährlich stattfindende Sommerakademie lockt seit nunmehr 30 Jahren Trainer und Teilnehmer aus der ganzen Welt in die Räume der Akademie.
Inzwischen besteht das Tamala Center aus drei Bereichen:
● Die Tamala Clown Akademie mit Ausbildungen zum Clown, Gesundheit!Clown®, Comedy-Theater-Künstler und einem umfassenden Seminar-Angebot zu allen Belangen von Clownerie und Comedy.
Webadresse: www.tamala-center.de
● Das internationale Trainingsinstitut HumorKom® bietet offene Seminare, Workshops und Inhouse-Trainings sowie Vorträge für die Bereiche Humor, Kommunikation und Körpersprache an. Außerdem besteht die Möglichkeit, in Kooperation mit dem Berufsverband HumorCare (D/A) die anerkannte und patentierte Ausbildung zum HumorKom®-Trainer/-Coach und -Berater zu absolvieren.
Webadresse: www.humorkom.de
● Die Tamala Theater Comagnie ist ein Zusammenschluss professioneller Unterhaltungskünstler unterschiedlicher Stilrichtungen in Deutschland und der Schweiz.
Webadresse: www.clown-und-comedy.de
Ein Büroteam, bestehend aus drei Mitarbeitern, bilden gemeinsam mit der Leitung des Tamala Zentrums das Kernstück der Organisation. Jedes Jahr besuchen 800 bis 1200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Europa die älteste Clownschule im deutschsprachigen Raum.

Firmenkontakt
Tamala Center -Internationales Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation
Udo Berenbrinker
Fritz-Arnold-Str. 23,
78467 Konstanz
+4975319413140
info@tamala-center.de
http://www.tamala.center.de

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25 Jahre Zeiterfassung und Zutrittssteuerung aus einer Hand

mit Hersteller-Hotline seit 1992

25 Jahre Zeiterfassung und Zutrittssteuerung aus einer Hand

25 Jahre Personalzeiterfassung ELV-TimeMaster

Das automatische und rationelle Erfassen und Auswerten von Zeitdaten spielt heute aufgrund flexibler Arbeits- und Betriebszeiten und der Notwendigkeit differenzierter Berechnungen eine immer wichtigere Rolle.

Auch kleine und mittlere Betriebe sind dabei mehr und mehr auf ein gut funktionierendes Zeitmanagement angewiesen. Betrachtet man die Arbeitszeitverletzungen und die Zeit, die für mühsames Auswerten von Stundenzetteln oder Stempelkarten aufgewendet wird, so ist schnell festzustellen, dass sich eine elektronische Zeiterfassung schon nach sehr kurzer Zeit amortisiert.

ELV-TimeMaster ist eine modulare Zeiterfassung für kleine und große Betriebe mit bis zu 9999 Mitarbeiter und ist mit über 15.000 Installationen seit der Markteinführung im Jahre 1992 eines der erfolgreichsten Zeiterfassungssysteme auf dem deutschsprachigen Markt. Damit bietet ELV seit 25 Jahren als Hersteller die Harware und Software zur Personalzeiterfassung aus einer Hand.

Mit dem Mindestlohn-Gesetz (kurz: MiLoG) besteht aktuell die Pflicht zur Erfassung der Arbeitszeiten von Mitarbeitern in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis. Hierbei hat die Zeiterfassung lückenlos und zeitnah, spätestens 7 Tage nach Erbringung der Arbeitsleistung zu erfolgen. Für diese erforderliche Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohn-Gesetz kann die Zeitefassung ELV-TimeMaster ebenfalls verwendet werden.

Modularer Aufbau ermöglicht Erweiterungen

Die Zeiterfassung ELV-TimeMaster ist für Unternehmen mit bis zu 9.999 Mitarbeitern konzipiert. Auf Grund seines modularen Aufbaus lässt sich das System aber auch an die Gegebenheiten in kleineren Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern anpassen (Small Business). Bei einer höheren Mitarbeiterzahl bietet sich das Komplettsystem an. Für mehr Übersichtlichkeit können die einzelnen Datensätze bzw. Mitarbeiterprofile nach Firmen, Filialen und Abteilungen kategorisiert werden.

Unkomplizierte Erfassung per RFID

TimeMaster basiert auf der drahtlosen RFID (Radio Frequency Identification)-Technologie, die den Mitarbeiter umgehend erkennt, ohne dass er ein Touchfeld etc. berühren muss, wie es beispielsweise bei der Fingerprint-Erkennung erforderlich ist. Stattdessen trägt die Person einen Transponder in Form eines Schlüsselanhängers bei sich und führt durch heranführen an das Erfassungsterminal eine Buchung aus. Eine Tastenbetätigung für Kommt- oder Geht-Buchung ist in der Regel nicht erforderlich. Eine biometrische Identifizierung mit einem Fingerprintleser (Fingerabdruck) bietet ELV-TimeMaster (die Zeiterfassung aus dem Hause ELV) beispielsweise nicht, weil das schnelle und fehlerfreie Buchen bei der Zeiterfassung absolute Priorität hat (z.B. sind Buchungen bei verschmutzen oder verletzten Fingern mit Fingerprint nur eingeschränkt oder eventuell garnicht möglich).

Einfache Zutrittssteuerung optional

Zusätzlich ist ein Zutritts-Modul erhältlich, mit dem Unternehmen individuelle Zugangsregelungen für Mitarbeiter sowie Räumlichkeiten einrichten können. Beispielsweise ist denkbar, dass nur Abteilungsleiter „A“ werktags von 07.00 bis 22.00 Uhr Zutritt zur jeweiligen Etage erhält, während andere Mitarbeiter nur in der Zeit von 07.00 bis 18.00 Uhr eine Zugangsberechtigung haben.

Der TimeMaster lässt sich in Eigenregie installieren. Die entsprechende Software für die Arbeitszeiterfassung funktioniert via „Plug and Play“, d.h. sie installiert sich automatisch nach dem Einlegen in das PC-Laufwerk. Neben dem Anschluss an das Unternehmensnetzwerk (LAN/VPN) mit dem Erfassungsterminal „plus 6“ nutzt TimeMaster ein sicheres RS-485-Bussystem für die Erfassungsterminals „plus 4" und „plus 5" sowie für die Zutrittssteuerung. Dieses bietet eine sichere Datenübertragung mit einem Radius von bis zu 1200 Metern. Im Offline-Betrieb speichern die Terminals „plus 4“ und „plus 5“ bis zu 2300 Buchungen bzw. „plus 6“ bis zu 100000 Buchungen, die nach erneuter Online-Schaltung selbsttätig ausgelesen werden. Das Erfassungsterminal „plus 6" kann auch direkt über VPN-Verbindungen Zeitbuchungen online übertragen oder Offline-Buchungen bei Bedarf auch per USB-Stick übergeben.

Die Funktionen des TimeMaster im Überblick

• Vernetzt Zeiterfassung und Zutrittssteuerung in einem System

• Modularer Aufbau für einfaches Erweitern

• Variable Konfiguration vom Einzelplatz- bis zum Netzwerksystem

• Berührungslos funktionierendes Erfassungsverfahren über RFID

• Unkomplizierte Installation

• Software-Module erweitern das Zeiterfassungssystem je nach Anforderungen auch später

Weiterhin wurde die Zeiterfassung in einem unabhängigen Test des PC Magazin Professional (Ausgabe 3/2014) mit "Sehr gut" getestet. Als Fazit wird die Zeiterfassung ELV-TimeMaster als "äußerst leicht zu installierende und zu bedienende Zeitwirtschaftslösung" bewertet. Die Tester vergaben insgesamt 92 von 100 Punkten.

Weitere Informationen und den Testbericht finden Sie unter http://www.elv-zeiterfassung.de/

Die ELV-/eQ-3-Gruppe ist eine international operierende Unternehmensgruppe und zählt mit über 1.000 Mitarbeitern seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologie-

führern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronics in Europa.

ELV-TimeMaster ist eine Personalzeiterfassung aus dem Hause ELV. Die Hardware und Software ist eine komplette Eigenentwicklung.

Firmenkontakt
ELV Elektronik AG
Jens Mettjes
Maiburger Str. 23-36
26789 Leer
0491/6008-460
timemaster@elv.de
http://www.elv-zeiterfassung.de

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Der Impuls-Botschaft-Service des IKuF – Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation: Ein Beitrag zu einem erfolgreicheren Miteinander im Unternehmen

„Es ist ein Impuls. Nicht mehr– aber auch nicht weniger“

Manche Situationen am Arbeitsplatz könnten erfolgreicher verlaufen: das meint zwischenmenschlich erfolgreicher und auch effektiver + effizienter = wirtschaftlich erfolgreicher. In einigen Teams und Abteilungen gibt es in dieser Hinsicht noch „viel Spielraum nach Oben“. Andere Teams und Abteilungen interagieren bereits auf einem sehr hohen Niveau und sind motiviert, sich weiter zu verbessern.

Vor diesem Hintergrund wurde der Impuls-Botschaft-Service eingerichtet. Der Service soll Leserinnen und Leser informieren, inspirieren und jede einzelne Person als Ergebnis am Arbeitsplatz erfolgreicher machen.
“Es ist ein Impuls. Nicht mehr – aber auch nicht weniger.“

Der kostenfreie Impuls-Botschaft-Service des IKuF-Instituts bietet Interessierten sieben Themen-Bereiche aus dem Arbeitskontext. Jeder Themen-Bereich beinhaltet mehrere Artikel, aus denen die Impuls-Botschaft an den Vorgesetzter oder den Kollegen ausgewählt werden kann.

Die Impuls-Botschaft kann mit der Nennung der Absender-Mailadresse verschickt werden oder anonym.
Gewiss ist der direkte Dialog – unter 4 Augen – wünschenswert und das Ideal. In der Realität ist dies in vielen, insbesondere mittelständischen Unternehmen nicht möglich. Die Kommunikationskultur lässt keine Impulse oder Feedbacks von Mitarbeitern zu. Konflikte entfalten so ihre Wirkung im Untergrund, wie zahlreiche Konfliktmoderationen und Trainings des IKuF-Instituts belegen. Dies wiederum ist mit wirtschaftlichen und zwischenmenschlichen Kosten verbunden.
Vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen hat das IKuF-Institut die Position entwickelt:
“Eine anonyme, konstruktive Impuls-Botschaft ist besser als gar keine Rückmeldung.“

Der Impuls-Botschaft-Service ist insbesondere eine „Lösung" für Mitarbeiter ausUnternehmen, in denen noch keine offene, konstruktive Kommunikationskultur etabliert worden ist.
Eine zentrale Aufgabe des Impuls-Botschaft-Services ist es, auf wichtige Themen im Arbeitskontext aufmerksam zu machen: z.B. kontra einer autoritären und für eine moderne Führungskultur.

Mehr Informationen zum Impuls-Botschaft-Service finden Sie unter www.ikuf.de in der Rubrik „Impuls-Botschaft-Service versenden: Themen-Bereiche“ ( http://www.ikuf.de/impuls-botschaft-versenden-themen-bereiche_.html ).

ZUM VERFASSER DER PRESSEERKLÄRUNG:
Timo Müller, Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, leitet das IKuF – Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation. Er ist promovierter Konfliktforscher und Experte für die Themen „Konfliktmanagement“ und „Feedback-Kommunikation“. Deutschlandweit engagiert er sich als Business-Trainer, Vortragsreferent und Konfliktmoderator. Er leitet offene IKuF-Kurse in den Regionen Köln, Hamburg und München.

Das Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation (IKuF) hat das Ziel, Führungskräfte und Mitarbeiter zu neuen Handlungsalternativen zu befähigen:
(1) Handlungsalternativen, die Personen effizienter und wirtschaftlich erfolgreicher handeln
lassen.
(2) Handlungsalternativen, die unternehmensintern Beziehungen von Wertschätzung und
stabilem Vertrauen befördern.
(3) Handlungsalternativen, die zwischenmenschlichen Stress im Unternehmensalltag
reduzieren.

Kontakt
IKuF – Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation
Timo Müller, Dr.
Paul-Schallück-Str. 25
50939 Köln
0221-96438354
kontakt@ikuf.de
www.ikuf.de

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Mängel? Gab`s keine.

Das man sich auf die Prozesse in der Etikettenproduktion verlassen kann, hat die Harder-Online GmbH beim DQS-Audit wiederholt bewiesen.

Mängel? Gab`s keine.

Auf der modernen Anlage entstehen Bookletetiketten und Sandwichetiketten in hervorragender Qualität und in unglaublich vielen Varianten.

Der Harder-Online GmbH aus dem oberschwäbischen Weingarten wurde kürzlich vom Zertifizierungsdienstleister DQS bestätigt, dass das erteilte Zertifikat über die Qualität des Managementsystems nach dem Regelwerk ISO 9001:2008 auch weiterhin seine Gültigkeit besitzt. Während eines Überwachungsaudits an den Standorten des Etiketten-Spezialisten Ende Januar 2014 überzeugte sich der DQS-Auditor Peter Knörr von der Einhaltung der vereinbarten Normen.

Mit Zertifikaten ist es oft wie in der Liebe: Aus den Augen – aus dem Sinn. Kaum hat der Auditor ein Unternehmen verlassen, hängen die Ergebnisse und „guten“ Vorsätze gut dokumentiert und unterschrieben an der Wandtafel, aber die normkonforme Umsetzung des Regelwerks ist im Arbeitsalltag schnell vergessen.

Beim Management der Harder-Online GmbH mit Standorten in Weingarten und Großenhain findet so eine Verfahrensweise keine Befürworter. Den Etiketten-Spezialisten geht es nicht darum, im Briefbogen das von vielen Etiketten-Kunden geforderte DQS-Zertifikat nach ISO 9001:2008 vorweisen zu können, sondern die Leistungsfähigkeit des Unternehmen zu steigern.

„Das Managementsystem ist das Herz des Unternehmens, so wie es schlägt und die Arme und Beine in Bewegung hält, so wird auch das fertige Produktionsergebnis aussehen“, sagt Inhaber Stefan Harder über den Sinn der DQS-Auditierung. Ganz konkret versteht er unter diesem Ergebnis einen optimalen Mix aus zufriedenen Kunden, motivierten Mitarbeitern und qualitativ hochwertigen Etiketten, Bookletetiketten und Sandwichetiketten, die die Online-Etikettendruckerei tagtäglich verlassen.

Der Preisdruck in der Etikettenbranche ist in den letzten Jahren enorm gestiegen, da sich immer mehr Druckereien vom unrentablen Akzidenzdruck in den Etikettendruck bewegt haben. Wer da mithalten will, muss die eigenen Kosten senken und in die modernste und effektivste Etikettendruck-Technologie investieren. Ein möglicher Weg zur Kostenoptimierung ist die Suche nach effektiven Lösungen, die Prozesse in allen Abteilungen des Etikettendruckers zu optimieren. Das fängt beim Management an und geht über die Herstellung bis in den Versand.

Ein unabhängiger und sachverständiger Beobachter, wie der Diplom-Ingenieur und Auditor Peter Knörr, bringt da eine unverbaute Sicht auf die Stärken, Schwächen und Chancen des Unternehmens mit ein. Im Zertifizierungsprozess werden aus dieser Sicht und dem verbindlichen Regelwerk konkret messbare Ziele, etwa beim Etikettendruck, bei der Kundenzufriedenheit oder im Service, vereinbart. Dabei begutachtet Peter Knörr selbst das kleinste Detail.

„Wir haben uns das Ziel gesetzt, mittelfristig im E-Commerce für Etiketten die Marktführerschaft in Deutschland zu übernehmen“, sagt Stefan Harder. „Das ist ambitioniert, aber wir schaffen das. Aber es ist nur möglich, wenn wir dauerhaft eine hohe Zufriedenheit unserer Kunden aus Industrie, Handel und Werbung erreichen. Dabei hilft uns die strenge Auditierung enorm weiter, Verbesserungspotential zu erschliessen.“


Bildinformation: Auf der modernen Anlage entstehen Bookletetiketten und Sandwichetiketten in hervorragender Qualität und in unglaublich vielen Varianten.

Die Unternehmensgruppe Harder mit Stammsitz im oberschwäbischen Weingarten gehört zu den innovativsten inhabergeführten Druckunternehmen in Deutschland. An den beiden Standorten in Weingarten (Baden-Württemberg) und Großenhain (Sachsen) werden alle Arten von Etiketten, Sandwichetiketten und Bookletetiketten hergestellt.
Dank eines vollautomatischen Internet-Shop-Systems und modernster Druck- und Stanztechnik werden erhebliche Kosteneinsparungen gegenüber anderen Anbietern erzielt und dieser Vorteil direkt an die Kunden weitergegeben. Die Harder-Online GmbH ist eine der innovativsten Etiketten- Druckereien Deutschlands. Sie verfügt über modernste Druck- und Weiterverarbeitungstechnik, vom klassischen Offsetdruck bis zu verschiedenen Digitaldruck-Technologien.
Die Druckerei Harder GmbH aus Weingarten und die Harder-Online GmbH in Großenhain wurden 2013 für weitere drei Jahre nach den Normen des Regelwerks ISO 9001 : 2008 zertifiziert. Damit bestätigt die Zertifizierungsgesellschaft DQS dem Hersteller von Etiketten, Bookletetiketten und Sandwichetiketten die Einführung eines hervorragenden, kundenfreundlichen Qualitätsmanagement-Systems.
Weitere Informationen finden Sie unter www.labelprint24.com und www.druckerei-harder.de.

Kontakt:
Harder-Online GmbH
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Pressemitteilungen

Credit Management Trend Umfrage: Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen als größte Herausforderung für 2014

München, 05. Dezember 2013 – Nach Angabe von Branchen-Experten hat die Bedeutung des Credit Managements im Unternehmen in den vergangenen 12 Monaten weiter zugenommen. Dies zeigte die im Oktober und November durchgeführte Umfrage „CM Trend Monitor 2014“ der GUARDEAN GmbH, des internationalen Anbieters von Software Produkten für das Customer Risk und Credit Management. Neben den klassischen Credit Management Zielen wie etwa der Reduzierung der Außenstandsdauer sehen die 62 befragten Risk-Experten die größte Herausforderung für 2014 vor allem in der Verbesserung der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen im Unternehmen.

Insbesondere das Zusammenspiel mit dem Vertrieb, aber auch die allgemeine Akzeptanz des Credit Managements im Unternehmen ist für einen Großteil der Befragten ein wichtiges Thema für das kommende Jahr – so das Ergebnis der Umfrage, die die GUARDEAN GmbH auf dem Bundeskongress des Bundesverbands für Credit Management (BvCM e.V.) im Oktober und der Structured Finance, der Leitveranstaltung für CFOs und Treasurer, im November durchführte. Denn häufig fehlt im Unternehmen noch das Bewusstsein, dass das Credit Management wichtiger strategischer Partner sein kann – so nennen auch 60 Prozent der befragten Credit und Risk Manager diesen Punkt als einen der Hauptfaktoren, warum das Credit Management im Unternehmen noch keine zentrale Rolle einnimmt. „Insbesondere CFOs haben die hohe Relevanz des Credit Managements unserer Erfahrung nach häufig noch nicht erkannt“, ergänzt Dr. Jörg Seelmann-Eggebert, Geschäftsführer der GUARDEAN GmbH.

Dennoch zeigt die Umfrage auch, dass das Credit Management immer mehr an Bedeutung gewinnt. So bestätigten 55 Prozent der Befragten, dass die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung in den vergangenen 12 Monaten zugenommen hat. „Im vergangenen Jahr war die europäische Wirtschaftskrise noch das führende Thema, das die Credit Manager am meisten beschäftigte. Im Zuge dessen scheint vielen Geschäftsführern bewusst geworden zu sein, wie wichtig ein professionelles Credit Management ist, um auch unter schwierigen Bedingungen handlungs- und wettbewerbsfähig zu bleiben. Denn nur durch eine aktive Zusammenarbeit mit dem Credit Management ist es möglich, sowohl Risiken als auch Potenziale frühzeitig zu erkennen und auszuschöpfen“, sagt Dr. Jörg Seelmann-Eggebert.

Ganz oben stehen bei den Experten für 2014 auch klassische Credit Management Ziele wie die Reduzierung der Zahlungsziele, die Realisierung von Forderungen und die Kreditlimitsteuerung – und dies insbesondere im Zuge der zunehmenden Internationalisierung der Geschäftswelt und den sich damit verändernden Aufgaben für das Credit Management.
„Zudem scheinen bei einigen Befragten im kommenden Jahr auch größere Software-Projekte anzustehen. Durch System-Unterstützung können Prozesse im Credit Management automatisiert werden. Der Mitarbeiter wird so von Routine-Aufgaben entlastet. Dies schafft mehr Raum für strategische Aufgaben – schließlich ist die fehlende Zeit laut 34 Prozent der Befragten dafür verantwortlich, dass das Credit Management noch keine zentrale Rolle im Unternehmen spielt“, ergänzt Dr. Jörg Seelmann-Eggebert.

Mehr Informationen: http://bit.ly/19iJLQQ

Eine Übersicht der Ergebnisse des GUARDEAN CM Trend Monitors 2014 erhalten Sie hier:
http://bit.ly/CMTrendMonitor14

Die GUARDEAN GmbH ist ein internationaler Anbieter von Software-Produkten und Services für effizientes Customer Risk Management. Das 1991 gegründete Unternehmen gehört mit seiner Produktfamilie GUARDEAN und über 200 Kunden in 40 Ländern zu Europas führenden Anbietern im Customer Risk und Credit Management. GUARDEAN Software integriert, vereinfacht und beschleunigt alle risikorelevanten Customer Management Prozesse wie lnformationsbeschaffung, Antragsmanagement, Kundenbewertung, Debitorenüberwachung bis hin zum Forderungsmanagement. GUARDEAN Produkte werden von namhaften Unternehmen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Industrie und Handel eingesetzt, darunter Adecco, BayWa, BMW Financial Services, BP, Buderus, Click&Buy, comdirect bank, Hülsta, Shell, Südleasing, Telekom Austria, TimePartner, Olympus und Vodafone. Die GUARDEAN GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der SHS VIVEON Gruppe.
Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.guardean.com.

Kontakt:
GUARDEAN GmbH
Simone Hartinger
Clarita-Bernhard-Straße 27
81249 München
+49 89 74 72 57-124
Simone.Hartinger@SHS-VIVEON.com
http://www.GUARDEAN.com

Pressemitteilungen

Abteilungen schnell und effizient zusammengeführt

Führender deutscher Pharma-Großhändler setzt auf Modulbauweise von ALHO

Abteilungen schnell und effizient zusammengeführt

Der viergeschossige ALHO-Modulbau konnte in nur neun Wochen fertiggestellt werden.

Innerhalb von nur eineinhalb Jahren hat die PHOENIX Pharmahandel GmbH & Co KG an ihrem Standort Mannheim zwei neue Büro- und Verwaltungsgebäude aus Raummodulen realisiert. So wurde Platz für über 150 Mitarbeiter vorwiegend aus dem IT- und Service-Bereich geschaffen. Die schnelle, flexible und nachhaltige modulare Systembauweise hatte die Verantwortlichen beim ersten Bürogebäude so sehr überzeugt, dass auch der zweite Neubau aus Raummodulen schließlich in Auftrag gegeben wurde.

Ziel des führenden deutschen Pharmagroßhändlers war es zunächst, seine IT-Abteilung an einem Ort zusammenzuführen, Kompetenzen zu bündeln sowie Ausbau- und Raumreserven für Beratungs- und Besprechungsmöglichkeiten bereitzustellen. Das ursprüngliche zweigeschossige Gebäude wurde deshalb abgerissen, um Platz für den modularen, viergeschossigen Neubau zu schaffen. Im Juni 2011 vergab PHOENIX den Auftrag an ALHO und schon im Oktober wurden die ersten der insgesamt 32 Raummodule aus der auf die Baustelle geliefert. Durch den hohen Vorfertigungsgrad von bis zu 70 % konnten Baulärm und Schmutz extrem niedrig gehalten werden. So wurde vor Ort der laufende Betrieb auf dem Mannheimer Firmengelände kaum beeinträchtigt. Der viergeschossige Modulbau konnte in nur neun Wochen fertiggestellt werden. Auf 1.369 m² Bruttogrundfläche sind pro Etage neun Büros für je zwei Mitarbeiter, Sozial- und Sanitärräume sowie jeweils eine Teeküche entstanden. Insgesamt arbeiten hier seit Dezember 2011 nun 80 IT- und Service-Kräfte.

„Kommunikation und Timing waren hervorragend“, berichtet Christian Franke, örtlicher Leiter Technik bei PHOENIX in Mannheim. „Deshalb war auch meine Empfehlung, das zweite benötigte Gebäude mit ALHO zu bauen, weil der Ablauf einfach sehr gut gepasst hat.“ So begannen Ende März die Arbeiten an dem neuen, fünfgeschossigen Modulgebäude für die PHOENIX-Tochtergesellschaft ADG (Apotheken Dienstleistungsgesellschaft mbH), die Warenwirtschafts- und Kassensysteme für deutschlandweit bereits über 4.500 Apothekenkunden vertreibt.

Die ADG, die am Mannheimer Standort zuvor auf drei Gebäude verteilt war, benötigte zusätzliche Kapazitäten aufgrund der wachsenden Mitarbeiterzahl. Außerdem sollten Geschäftsstelle und Hauptverwaltung zusammengeführt werden und Besprechungsräume für ADG entstehen, damit dortige Mitarbeiter nicht auf die Räumlichkeiten bei der benachbarten PHOENIX-Mutter zurückgreifen müssen. „Das neue, in nur elf Wochen fertiggestellte ADG-Gebäude aus 45 Modulen konnte dem Business-Bedarf ideal angepasst werden“, erklärt Christian Franke. Insgesamt finden seit Juni 2012 70 ADG-Mitarbeiter auf 1.959 m² Platz.

Ein großzügiger Empfangsbereich führt den Besucher ins Erdgeschoss mit seinen zwei großen Besprechungsräumen für Meetings und Beratungsgespräche. Die Sanitärräume konnten geschickt in den Treppenhausbereich integriert werden. Die Aufteilung der oberen vier Geschosse ist ähnlich dem benachbarten PHOENIX-Gebäude. „Ich kann nur den positiven Eindruck vom ersten Gebäude wiedergeben“, betont Christian Franke und unterstreicht damit, warum PHOENIX in nur eineinhalb Jahren gleich zwei Firmengebäude in Modulbauweise realisiert hat und so unter anderem Abteilungen schnell und effizient zusammenführen konnte.

© Text: pro publica, Bilder: ALHO Holding GmbH, Fotograf D. Viesser, D-Karlsruhe

Systembau als Idee. Damit wurden schon sehr früh die Weichen für den Unternehmenserfolg gestellt. 1967 begann ALHO mit der Industriellen Herstellung von mobilen Räumen. 1971 folgten die ersten Raummodule. Über die Jahre wurde die Idee des Modulbaus konsequent zum Konzept einer Raumfabrik weiter entwickelt. Heute gehört ALHO mit rund 700 qualifizierten Mitarbeitern in Deutschland, Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz zu den Marktführern der Branche.

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