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Wer wird mein Nachfolger? Die richtige Vorbereitung für die nächste Führungsgeneration

Irgendwann muss jeder sein Unternehmen abgeben. Bernhard Seilz erklärt, wie Unternehmer die Weichen dafür stellen und den richtigen Nachfolger finden

Wer wird mein Nachfolger? Die richtige Vorbereitung für die nächste Führungsgeneration

Bernhard Seilz über die richtige Vorbereitung für die nächste Führungsgeneration (Bildquelle: Uwe Klössing – www.werdewelt-berlin.info)

Schnell hat man das Horror-Szenario vor Augen: Jahrelang hat man ein Unternehmen aufgebaut, es erfolgreich geführt und ganz nach vorne gebracht. Doch dann kommt der Nachfolger und wirtschaftet es herunter, kündigt treue Mitarbeiter und geht schließlich in Konkurs. So etwas wünscht sich keiner. Bernhard Seilz, Sparringspartner und Ideengeber für Unternehmen, zeigt, wie Unternehmer den richtigen Nachfolger finden und ihr Unternehmen optimal auf den Wechsel vorbereiten.

Am besten ließe sich die Zukunft eines Unternehmens mit der Vergangenheit gestalten. Doch wie schafft man es, dass die geleistete Arbeit gewürdigt und das eigens aufgebaute Vermächtnis erhalten bleibt? Bezüglich dessen solle man über die vergangenen Entwicklungen des Unternehmens nachdenken und sich über die Zukunft klar werden. Sind die Weichen für ein zukunftsfähiges, modernes Unternehmen gestellt? „Die meisten brauchen dazu einen Perspektivwechsel oder auch den Blick von außen“, erzählt der Experte. So findet man am besten heraus, welche Produkte, Dienstleistungen oder Kommunikationsformen erneuert werden müssen.

Im nächsten Schritt sollten die Anforderungen an den neuen Nachfolger definiert werden. Ist einer gefunden, so müsse das Unternehmen ihm natürlich auch „schmackhaft“ gemacht werden. „Nehmen wir an, Ihr Nachfolger ist Ihr Kunde, dann müssten Sie jetzt auch als Verkäufer denken: Bedarfsanalyse bei der Zielgruppe erstellen, Kaufmotive herausfinden und dann das Angebot entsprechend gestalten“, rät Seilz, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unternehmen stark für die Zukunft zu machen.

Man müsse sich frühzeitig darüber Gedanken machen, wie man das Unternehmen attraktiv bewirbt. Dem Phänomen fehlender Nachfolger stünden vor allem Ärzte gegenüber, die ihre Praxis abgeben möchten. „So wie ich das verstanden habe, passt die Lebenssituation der alten Hausarztgeneration nicht zu den Lebensentwürfen der aktuellen Kandidaten. Sie haben andere Bedürfnisse. Da greift halt auch keiner nach einer Praxis, selbst wenn man sie ihm schenkt. Denken Sie mal darüber nach“, warnt Seilz und fügt hinzu: „Wenn Sie ein attraktives Angebot für Ihre Nachfolge haben, dann machen Sie sich auf die Suche. Plattformen dafür gibt es genug.“

Weitere Infos: www.bernhardseilz.de

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

Kontakt
Bernhard Seilz – zukunftsstark
Bernhard Seilz
Meyfried 14
86663 Asbach-Bäumenheim
+49 906 2960340
info@bernhardseilz.de
https://www.bernhardseilz.de

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Bernhard Seilz über zu niedrige Rendite

Wenn Unternehmen in besonderen Situationen stecken, kann Bernhard Seilz mit seinen Trainings- und Coaching-Programmen für eine starke Zukunft sorgen

Bernhard Seilz über zu niedrige Rendite

Bernhard Seilz über zu niedrige Rendite

„Vielleicht ist Sparen die falsche Lösung“, sagt Bernhard Seilz. Wenn Unternehmen in besonderen Situationen stecken – so zum Beispiel in finanziellen Engpässen – weiß der Sparringspartner, Ideengeber und Moderator, was zu tun ist. Dabei kann er auf seine Erfahrung von über 30 Jahren im Autohandel und seiner aktiven Tätigkeit seit 20 Jahren als Berater und Trainer zurückgreifen. „Auch wenn schon an allen Ecken und Kanten gespart wird, Bewegungsmelder installiert sind und Urlaubsanspruch gekürzt ist, muss das nicht die Lösung für eine zu niedrige Rendite sein“, sagt Seilz.

Er begibt sich mit seinen Kunden auf Ideenfindung. Den meisten Kunden fallen im ersten Moment Kosten ein. „Auch wenn das bei anderen so ist – bei mir nicht. Ich habe andere Ideen. So zum Beispiel das Auf-den-Kopf-Stellen der Kundenkartei“, führt Seilz aus. Dabei sei zu untersuchen, welche Kunden schon länger nicht mehr im Unternehmen waren, was sie beim letzten Mal gekauft haben und was andere Kunden noch gekauft haben, die den gleichen Artikel erwarben oder die gleiche Dienstleistung in Auftrag gaben. So lasse sich schnell das Potenzial „älterer“ Kunden eruieren.

Einen zweiten Ansatzpunkt, um die Rendite zu steigern, sieht Seilz in der Produktivität der Mitarbeiter. „Ein Mitarbeiter wird für acht Stunden bezahlt. Von diesen Stunden können vielleicht nur sechs Stunden weiterberechnet werden.“ Wenn das der Fall ist, gilt es herauszufinden, wie die verantwortlichen Abteilungsleiter Mitarbeiter organisieren. Daran an schließt Idee Nummer drei, das Durchleuchten der Organisation hinsichtlich Potenzial. Seilz ist der Ansicht, dass bereits kleine Veränderungen eine Menge bringen können.

„Das verdeutliche ich gerne an einem Beispiel: In einer Autowerkstatt hat ein Mitarbeiter mit einer Überprüfung herausgefunden, welche Teile für die Reparatur benötigt werden. Oft ist zu beobachten, dass ein Mitarbeiter ins Ersatzteilelager geht, dort seine Bestellung für die benötigten Teile abgibt, währenddessen einen Kaffee trinkt und mit einem anderen Mitarbeiter privat spricht. Es könnte viel Zeit gespart werden, wenn der Ersatzteilelagermitarbeiter darüber informiert werden könnte, welche Teile für die Reparatur benötigt werden, sodass die Reparatur zügig ausgeführt werden kann. Und private Gespräche somit auf die Pausenzeiten beschränkt werden. Mit dieser gewonnenen Zeit können wiederum nächste Aufträge bearbeitet werden“ erklärt Seilz.

Wer mehr über die Trainings- und Coaching-Programme für ein zukunftsstarkes Unternehmen von Bernhard Seilz herausfinden möchten, wird hier fündig: www.bernhardseilz.de

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

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Aktuelle Anwesenheitsanzeige von Mitarbeitern in Zeiterfassung ELV-TimeMaster

Bildschirmtableau gibt auf Wunsch auch Abwesenheiten aus

Aktuelle Anwesenheitsanzeige von Mitarbeitern in Zeiterfassung ELV-TimeMaster

Bildschirmtableau in Zeiterfassung

Die Zeiterfassung ELV-TimeMaster ist mit über 15.000 Installationen seit der Markteinführung im Jahr 1992 eines der erfolgreichsten Zeiterfassungssysteme auf dem deutschsprachigen Markt.

ELV-TimeMaster bietet eine überzeugende und wirtschaftliche Lösung zur Personalzeiterfassung. Durch den modularen Aufbau der Software passt sich ELV-TimeMaster jederzeit problemlos Ihrem individuellen Bedarf an, vom Einzelsystem für nur wenige Mitarbeiter bis hin zu großen Netzwerksystemen.

Anwesenheitsanzeige – das Bildschirmtableau BT 32

In Verbindung mit dem Chefmodul können pro System bis zu 32 Lizenzen zur Anzeige von je 32 Mitarbeiter vergeben werden. Die erste Lizenz wird mit dem Chefmodul geliefert. Die Darstellung auf dem Bildschirm lässt sich individuell anpassen. Je nach Größe des Bildschirms können bis zu 6 Tableaus gleichzeitig angezeigt werden, z. B. für Telefonzentralen. Alle Bildschirme müssen in einem Netzwerk betrieben werden.

Das Bildschirmtableau BT32 zur visuellen Anwesenheitskontrolle auf dem Bilschirm. Neben den Anwesenheiten (anwesend, abwesend, Dienstgang) können im Bildschirmtableau auch Abwesenheitesgründe (Urlaub, Krank, Berufsschule, etc.) mit dem voraussichtlichen Abwesenheitsenddatum dargestellt werden. Der Zugriff auf das Bildschirmtableau kann im Netzwerk auch von unterschiedlichen Arbeitsplätzen zeitgleich aufgerufen. So erhält beispielsweise ein Abteilungsleiter sofort eine Übersicht über die Verfügbarkeit der Mitarbeiter seiner Abteilung.

Weitere Informationen zur Arbeitszeiterfassung ELV-TimeMaster finden Sie auch auf der nachfolgenden Internetseite: www.elv-zeiterfassung.de

Die ELV-/eQ-3-Gruppe ist eine international operierende Unternehmensgruppe und zählt mit über 1.000 Mitarbeitern seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologie-

führern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronics in Europa.

ELV-TimeMaster ist eine Personalzeiterfassung aus dem Hause ELV. Die Hardware und Software ist eine komplette Eigenentwicklung.

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ELV Elektronik AG
Jens Mettjes
Maiburger Str. 23-36
26789 Leer
0491/6008-460
timemaster@elv.de
http://www.elv-zeiterfassung.de

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25 Jahre Zeiterfassung und Zutrittssteuerung aus einer Hand

mit Hersteller-Hotline seit 1992

25 Jahre Zeiterfassung und Zutrittssteuerung aus einer Hand

25 Jahre Personalzeiterfassung ELV-TimeMaster

Das automatische und rationelle Erfassen und Auswerten von Zeitdaten spielt heute aufgrund flexibler Arbeits- und Betriebszeiten und der Notwendigkeit differenzierter Berechnungen eine immer wichtigere Rolle.

Auch kleine und mittlere Betriebe sind dabei mehr und mehr auf ein gut funktionierendes Zeitmanagement angewiesen. Betrachtet man die Arbeitszeitverletzungen und die Zeit, die für mühsames Auswerten von Stundenzetteln oder Stempelkarten aufgewendet wird, so ist schnell festzustellen, dass sich eine elektronische Zeiterfassung schon nach sehr kurzer Zeit amortisiert.

ELV-TimeMaster ist eine modulare Zeiterfassung für kleine und große Betriebe mit bis zu 9999 Mitarbeiter und ist mit über 15.000 Installationen seit der Markteinführung im Jahre 1992 eines der erfolgreichsten Zeiterfassungssysteme auf dem deutschsprachigen Markt. Damit bietet ELV seit 25 Jahren als Hersteller die Harware und Software zur Personalzeiterfassung aus einer Hand.

Mit dem Mindestlohn-Gesetz (kurz: MiLoG) besteht aktuell die Pflicht zur Erfassung der Arbeitszeiten von Mitarbeitern in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis. Hierbei hat die Zeiterfassung lückenlos und zeitnah, spätestens 7 Tage nach Erbringung der Arbeitsleistung zu erfolgen. Für diese erforderliche Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohn-Gesetz kann die Zeitefassung ELV-TimeMaster ebenfalls verwendet werden.

Modularer Aufbau ermöglicht Erweiterungen

Die Zeiterfassung ELV-TimeMaster ist für Unternehmen mit bis zu 9.999 Mitarbeitern konzipiert. Auf Grund seines modularen Aufbaus lässt sich das System aber auch an die Gegebenheiten in kleineren Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern anpassen (Small Business). Bei einer höheren Mitarbeiterzahl bietet sich das Komplettsystem an. Für mehr Übersichtlichkeit können die einzelnen Datensätze bzw. Mitarbeiterprofile nach Firmen, Filialen und Abteilungen kategorisiert werden.

Unkomplizierte Erfassung per RFID

TimeMaster basiert auf der drahtlosen RFID (Radio Frequency Identification)-Technologie, die den Mitarbeiter umgehend erkennt, ohne dass er ein Touchfeld etc. berühren muss, wie es beispielsweise bei der Fingerprint-Erkennung erforderlich ist. Stattdessen trägt die Person einen Transponder in Form eines Schlüsselanhängers bei sich und führt durch heranführen an das Erfassungsterminal eine Buchung aus. Eine Tastenbetätigung für Kommt- oder Geht-Buchung ist in der Regel nicht erforderlich. Eine biometrische Identifizierung mit einem Fingerprintleser (Fingerabdruck) bietet ELV-TimeMaster (die Zeiterfassung aus dem Hause ELV) beispielsweise nicht, weil das schnelle und fehlerfreie Buchen bei der Zeiterfassung absolute Priorität hat (z.B. sind Buchungen bei verschmutzen oder verletzten Fingern mit Fingerprint nur eingeschränkt oder eventuell garnicht möglich).

Einfache Zutrittssteuerung optional

Zusätzlich ist ein Zutritts-Modul erhältlich, mit dem Unternehmen individuelle Zugangsregelungen für Mitarbeiter sowie Räumlichkeiten einrichten können. Beispielsweise ist denkbar, dass nur Abteilungsleiter „A“ werktags von 07.00 bis 22.00 Uhr Zutritt zur jeweiligen Etage erhält, während andere Mitarbeiter nur in der Zeit von 07.00 bis 18.00 Uhr eine Zugangsberechtigung haben.

Der TimeMaster lässt sich in Eigenregie installieren. Die entsprechende Software für die Arbeitszeiterfassung funktioniert via „Plug and Play“, d.h. sie installiert sich automatisch nach dem Einlegen in das PC-Laufwerk. Neben dem Anschluss an das Unternehmensnetzwerk (LAN/VPN) mit dem Erfassungsterminal „plus 6“ nutzt TimeMaster ein sicheres RS-485-Bussystem für die Erfassungsterminals „plus 4" und „plus 5" sowie für die Zutrittssteuerung. Dieses bietet eine sichere Datenübertragung mit einem Radius von bis zu 1200 Metern. Im Offline-Betrieb speichern die Terminals „plus 4“ und „plus 5“ bis zu 2300 Buchungen bzw. „plus 6“ bis zu 100000 Buchungen, die nach erneuter Online-Schaltung selbsttätig ausgelesen werden. Das Erfassungsterminal „plus 6" kann auch direkt über VPN-Verbindungen Zeitbuchungen online übertragen oder Offline-Buchungen bei Bedarf auch per USB-Stick übergeben.

Die Funktionen des TimeMaster im Überblick

• Vernetzt Zeiterfassung und Zutrittssteuerung in einem System

• Modularer Aufbau für einfaches Erweitern

• Variable Konfiguration vom Einzelplatz- bis zum Netzwerksystem

• Berührungslos funktionierendes Erfassungsverfahren über RFID

• Unkomplizierte Installation

• Software-Module erweitern das Zeiterfassungssystem je nach Anforderungen auch später

Weiterhin wurde die Zeiterfassung in einem unabhängigen Test des PC Magazin Professional (Ausgabe 3/2014) mit "Sehr gut" getestet. Als Fazit wird die Zeiterfassung ELV-TimeMaster als "äußerst leicht zu installierende und zu bedienende Zeitwirtschaftslösung" bewertet. Die Tester vergaben insgesamt 92 von 100 Punkten.

Weitere Informationen und den Testbericht finden Sie unter http://www.elv-zeiterfassung.de/

Die ELV-/eQ-3-Gruppe ist eine international operierende Unternehmensgruppe und zählt mit über 1.000 Mitarbeitern seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologie-

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Neue Verkaufsdirektorin im Crowne Plaza Wiesbaden

Kerstin Bode zum Director of Sales ernannt

Neue Verkaufsdirektorin im Crowne Plaza Wiesbaden

Hoteldirektor Jan Hüpers begrüßt Kerstin Bode als neue Verkaufsdirektorin im Crowne Plaza Wiesbaden

Mit Kerstin Bode (51) hat das Wiesbadener Vier-Sterne-Hotel Crowne Plaza Wiesbaden zum 1. August 2014 eine erfahrene Vertriebsexpertin mit internationalem Know-How in der Hotelvermarktung gewonnen. Die gelernte Restaurantfachfrau war im Laufe ihrer Karriere bei Einzelhotels, der Reederei Cunard, dem Software-Anbieter i:FAO sowie namhaften Hotelketten wie Mövenpick, Best Western, SRS World Hotels, Dorint und Ramada in verantwortungsvollen Verkaufspositionen tätig. Ihr beruflicher Werdegang führte sie über die Grenzen Deutschlands hinaus nach China und in die USA. Zuletzt war Kerstin Bode als Regional Director of Business Development bei Ramada im Einsatz bevor sie im August 2014 als Director of Sales in das Hotel Crowne Plaza Wiesbaden wechselte.

In ihrer neuen Position zeichnet Kerstin Bode für den Marketing- und Businessplan verantwortlich und soll die Förderung des Bekanntheitsgrads des Crowne Plaza Wiesbaden und der Marke vorantreiben. Die Gewinnung von Neukunden und die Pflege von Bestandskunden im Bereich Gruppen, Tagungen und Veranstaltungen sowie Marktanalysen und die Budget-Erstellung gehören ebenso zu ihren Aufgabengebieten. Die Verkaufsdirektorin fungiert zudem als „Manager on Duty“ bei Vertretung des Hoteldirektors. Als Abteilungsleiterin ist Bode darüber hinaus für Training, Unterweisung, Ausbildung, Feedback sowie reibungslose Abläufe im Team zuständig.
+++

Das Vier-Sterne-Business-Hotel zeichnet sich durch seine zentrale Lage im Herzen Wiesbadens und die hervorragenden Qualitätsstandards der renommierten Marke Crowne Plaza unter dem Dach der Intercontinental Hotels Group aus. Bei Hotelgästen punktet das Haus besonders durch den individuellen Charakter, den exklusiven Stil und den außerordentlich gastfreundlichen Service. Durch die Nähe zur Wiesbadener Innenstadt und die gute Verkehrsanbindung zur Rhein-Main-Region bis hin zum Frankfurter Flughafen ist das Crowne Plaza Wiesbaden idealer Ausgangsort für Geschäftsreisende, Messe- und Tagungsgäste sowie Freizeit-, Shopping-, Kultur und Städtereisende. Das Hotel verfügt über 235 moderne Gästezimmer mit kostenfreier W-Lan-Internetverbindung, Klimaanlage und Flachbild-Entertainment-System. Zum Entspannen steht Hotelgästen ein Wellnessbereich mit Pool, Sauna und Fitnessgeräten kostenfrei zur Verfügung. Am Frühstücksbuffet sorgt die Live-Cooking-Station für einen guten Start in den Tag. Beliebter Treffpunkt am Abend ist die Lili Lounge & Restaurant mit trendigem Ambiente. Die Vinothek offeriert in stilvoller Atmosphäre regionale Spezialitäten und edle Tropfen aus der umliegenden Winzerregion. Sieben Veranstaltungsräume mit modernster Technik bieten Platz für Tagungen und Events mit bis zu 180 Personen. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.crowneplaza.com/wiesbaden.

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Mit Fernstudium zum Abteilungsleiter – ohne Abitur!

Markus Hagen (28) aus Schwaig bei Nürnberg erhält den Studienpreis DistancE-Learning 2011 in der Kategorie „Fernstudent des Jahres“

Markus Hagen aus Schwaig bei Nürnberg kam als Auszubildender in das Unternehmen seines Arbeitgebers. Die steile Karriere, die er seitdem dort gemacht hat, verdankt er ganz alleine der flexiblen Weiterbildungsmethode DistancE-Learning. Denn als er nach der Ausbildung zum Versicherungskaufmann seine Qualifikation noch weiter ausbauen wollte, ohne dafür jedoch seinen Job aufzugeben, schrieb sich Markus Hagen für das nebenberufliche Fernstudium „Europäische Betriebswirtschaftslehre“ an der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) ein. Sein Arbeitgeber war von diesem freiwilligen Weiterbildungsengagement so beeindruckt, dass er ihn nach dem erfolgreichen Bachelor-Abschluss kurzerhand zum Gruppenleiter beförderte. Motiviert durch diesen Karriereschritt, sattelte der Schwaigener mit dem MBA-Fernstudiengang „International Management“ noch drauf und erweiterte seine Kompetenzen damit kontinuierlich. Seine Fortschritte machten sich im Arbeitsalltag positiv bemerkbar, und Markus Hagen erhielt eine weitere Beförderung zum Abteilungsleiter – die zweite innerhalb von zwei Jahren! Mit seinen 28 Jahren ist er nun der jüngste Abteilungsleiter im Unternehmen.

Für sein Engagement und seinen Ehrgeiz, nebenberuflich ein Bachelor- und ein MBA-Studium zu absolvieren und damit ganz gezielt seine Karriere zu befördern, wurde Markus Hagen von einer unabhängigen Jury des Fachverbandes Forum DistancE-Learning zum Studienpreisträger DistancE-Learning in der Kategorie „Fernstudent des Jahres“ gewählt. Der Preis wird ihm am 6. April 2011 im Rahmen einer feierlichen Gala in Berlin überreicht.

In Bezug auf seine Karriere hat Markus Hagen nie etwas dem Zufall überlassen. Als er nach seinem Realschulabschluss die Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Nürnberger Versicherungsgruppe absolvierte, bekam er die Chance, parallel auch noch an einem Traineeprogramm zum Junior Application Engineer teilzunehmen. Er griff zu – mit Erfolg: Nach der Ausbildung wurde er als Anwendungsentwickler übernommen und hatte zum ersten Mal die Erfahrung gemacht, dass sich berufliches Weiterbildungsengagement auszahlt. Nachdem er nun wusste, dass er eine solche Doppelbelastung spielend meistern konnte, plante er seine nächsten Schritte auf der Karriereleiter ganz präzise. Er wollte dafür einen akademischen Abschluss erlangen. Nur – neben dem Job und ohne Abitur?

Die Lösung fand sich im Fernstudium an der Hamburger Euro-FH, da das Hamburger Hochschulgesetz es unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt, auch ohne Abitur zu studieren. Einige lange Monate musste Markus Hagen warten, bevor er seine Pläne endlich in die Tat umsetzen konnte, denn eine der Voraussetzungen waren drei Jahre Berufserfahrung. Sobald er diese gesammelt hatte, machte er sich ans Fernlernen – und überzeugte seinen Arbeitgeber mit seiner Leistung in den beiden Fernstudiengängen so sehr, dass er innerhalb von zwei Jahren zwei Mal befördert wurde. „Mit dem Fernstudium konnte ich nicht nur meine fachlichen Kompetenzen ausbauen“, erklärt der Studienpreisträger seinen Karrieresprung. „Ich verdanke ihm auch meine ganz persönliche Weiterentwicklung, die mich für meine neue leitende Funktion qualifiziert hat.“
Der Studienpreis DistancE-Learning – eine Auszeichnung mit Tradition

Bereits seit 1985 verleiht das Forum DistancE-Learning die Titel „Fernlernerin des Jahres“ und „Fernlerner des Jahres“. 1988 schrieb der Fachverband erstmals den „Studienpreis Lebenslanges Lernen“ aus. Er geht jährlich an Menschen, die auf beeindruckende Weise bewiesen haben, wie kontinuierliches Fortbildungsengagement mit beruflichem und privatem Erfolg und Zufriedenheit belohnt wird. Darüber hinaus wird bei preiswürdigen Nominierungen der „Jugendpreis Fernlernen“ vergeben, und zwar an Jugendliche, die sich mithilfe von DistancE-Learning erfolgreich auf einen staatlichen Schulabschluss vorbereitet haben. In unregelmäßigen Abständen wird zudem der Sonderpreis „Lernen mit Handicap“ vergeben, um auf die besondere Lernsituation von Menschen mit Handicaps aufmerksam zu machen und deren herausragendes Lernengagement zu würdigen. Um das Potenzial von DistancE-Learning auf Hochschulniveau zu dokumentieren, vergibt der Fachverband seit 2005 den Studienpreis DistancE-Learning auch in der Kategorie „Fernstudentin des Jahres“ sowie „Fernstudent des Jahres“.

Neben den Absolventen-Preisen gibt es seit 2005 noch drei weitere Kategorien: „Innovation des Jahres“ für Best-Practice-Anwendungen in der Wirtschaft, „Service des Jahres“ für herausragende Serviceleistungen von DistancE-Learning-Anbietern, die einen deutlichen Schritt über die Verbraucherschutzbestimmungen hinausgehen sowie „Publikation des Jahres“ – eine Auszeichnung für Fachleute, die sich durch Veröffentlichungen oder wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen für die Entwicklung und Etablierung von DistancE-Learning engagieren.

Die Jury des Studienpreises DistancE-Learning

Die Jury des Studienpreises DistancE-Learning besteht aus den ständigen Mitgliedern Dr. Martin H. Kurz, Präsident des Forum DistancE-Learning, Ludwig Pelzer, Leiter der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU), Dr. Henning Kappel, Leiter des Fernstudienzentrums der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main sowie Preisträger des Studienpreises „Publikation des Jahres 2005“, Claus Wachenheim, Vice President Human Ressources der Lufthansa Cargo AG sowie Eduard Wörner, Ltd. RegSchulDir (AD), Regierung Unterfranken, Würzburg. Dazu kommen fünf jährlich wechselnde per Losverfahren festgelegte Mitglieder des Fachverbandes Forum DistancE-Learning.

Der Fachverband Forum DistancE-Learning

Das Forum DistancE-Learning – Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e. V. ist im November 2003 aus dem seit 1969 bestehenden Deutschen Fernschulverband e. V. (DFV) hervorgegangen. Seine zurzeit über 100 Mitglieder sind Experten des mediengestützten und tutoriell betreuten Lernens – seien es Unternehmen, Institutionen oder Privatpersonen. Damit bietet der Verband eine gemeinsame Gesprächs- und Aktionsplattform für die DistancE-Learning-Branche.

Insgesamt beträgt der Marktanteil der im Fachverband organisierten Fernlehrinstitute knapp 90 Prozent, das heißt: Fast neun von zehn Fernlerner/-innen in Deutschland profitieren vom verbandsinternen Informationsaustausch ihres Anbieters. Das Forum DistancE-Learning versteht sich als erster Ansprechpartner für Politik, Forschung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Durch wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen sollen die öffentliche Diskussion angeregt und Impulse für Innovationen gesetzt werden.

Das Forum DistancE-Learning wurde aufgrund seiner exzellenten und innovativen Verbandsarbeit als Verband des Jahres ausgezeichnet.

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Im Online-Pressezentrum unter können Sie sich bei Bedarf alle Pressetexte und -fotos herunterladen.
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22041 Hamburg
040/656972-61

http://www.forum-distance-learning.de

Pressekontakt:
Pressestelle des Forum DistancE-Learning c/o Laub & Partner GmbH
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