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Sucht, Missbrauch und eine grausame Kindheit: Hinter unserem Horizont, kein Mainstram-Roman

Elias J. Connor erzählt in seinem Roman „Hinter unserem Horizont –Die Suche nach der Endstation“ die tragische Geschichte eines jungen Mannes, der gegen die Macht einer grausamen Kindheit ankämpft.

Alkoholsucht, sexueller Missbrauch und psychische Erkrankung – Themen, über die kaum jemand spricht. Auch nicht darüber, wie eine grausame Kindheit das ganze Leben zerstören kann. Der Autor Elias J. Connor veröffentlicht mit seinem Roman „Hinter unserem Horizont“ die Lebensgeschichte von Benjamin, einem jungen Erwachsenen, der sich mit diesen besonderen Themen auseinandersetzt und dabei mehrmals vor dem Abgrund seines Lebens steht. Die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte gibt durch die authentischen Schilderungen des Protagonisten, einen schonungslosen Einblick in das Leben eines Alkoholikers und dessen Gefühlswelt.

 

Kein Mainstream-Roman

Der Autor Elias J. Connor schildert die Lebensgeschichte des Protagonisten, mit all seinen Facetten. Eine Geschichte, die nicht der Norm entspricht, eine Geschichte, die Betroffenen Mut macht und eine Geschichte, die Außenstehenden einen neuen Blickwinkel verleiht.

Wie sieht es in einem Menschen aus, der ständig auf der Suche nach Anerkennung ist, sein Leid mit Alkohol betäubt und unter den Fittichen einer herrischen und tyrannischen Familie steht?

 

 

Die Suche nach der Endstation

Zusammen gehen Leser und der schüchterne Einzelgänger auf die Suche nach der Endstation. Endlich ankommen und weg von seinen bevormundenden Eltern und seiner herrischen Schwester, die Macht dieser grausamen Kindheit endlich besiegen.

Für seine erste große Liebe, eine verheiratete Frau, zieht er nach Solingen und ist bereit für einen Neuanfang. Neue Stadt, neues Glück? Wohl eher nicht! Auf der Suche nach der Endstation stößt Benjamin etliche Male an seine Grenzen. Dass er Alkoholiker ist, wird ihm erst nach und nach bewusst. Was ist es, dass ihn so sehr quält?

 

Die Böse Ahnung

Leser und Protagonist finden es heraus. Immer wieder tauchen verschwommene Erinnerungen auf, hierin liegt die Ursache all seiner Leiden. Mit der Zeit gewinnen die Flashbacks an Farbe und werden immer klarer, bis sich das Bild plötzlich zusammensetzt. Die authentischen Einblicke in Benjamins Gefühlswelt, machen die Reise zu einem besonderen Erlebnis. Die Reise von Benjamin, die Reise eines jungen Mannes, der während des ständigen Kampfes gegen seine grausame Kindheit, gegen die Erinnerungen an den Missbrauch und gegen den Alkohol, an Grenzen stößt und letzten Endes über sich hinauswächst. Nicht zuletzt auch dank seiner Patentochter Crystal, die er gerettet hat und die versucht, ihn zu retten.

 

Der Autor über den Roman

„Gerade Menschen, die sich mit dem im Roman angesprochenen Themen auseinandersetzen möchten, erleben dies hier auf eine ganz besondere Weise und aus der Sicht des Hauptprotagonisten, der immer wieder an neue Grenzen und Herausforderungen stößt. Zielgruppe sind aber auch Menschen, die eine spannende, authentische Literatur suchen, Geschichten, die das Leben von besonderen Menschen beschreiben, die einfach anders sind als die Anderen. Die Botschaft, die sich hinter dem Roman verbirgt, ist die, dass Betroffene einen Einblick bekommen, wie es auch mit diesen Themen und Erlebnissen möglich ist, ein Leben in Anerkennung, Stolz und Selbstvertrauen zu führen.“

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

Bibliographische Angaben
Elias J. Connor. „Hinter unserem Horizont: Die Macht einer grausamen Kindheit – kann Benjamin das zerstörerische Programm löschen? Band 1: Die Suche nach der Endstation“ ISBN 978-3-947003-45-7, 312 Seiten, Taschenbuch, erscheint bei indayi edition am 05.06.19 für 18,99€

Bei Interesse senden wir Ihnen sehr gerne ein Rezensionsexemplar zu, auch schnell als pdf oder epub per Email.

Der Autor steht gerne für Interviews zur Verfügung.

 

Über den Autor

Elias J. Connor, geboren am 24. Juni 1968, lebt in der Nähe von Köln. Gebürtig stammt er aus Frankfurt am Main, siedelte sich jedoch als junger Erwachsener im Rheinland an. Er studierte an der Fachhochschule Düsseldorf Soziale Arbeit. Dort sammelte er sehr viele Erfahrungen, die er besonders in seinen Sozialdramen verarbeiten konnte. Neben seiner Tätigkeit als Autor arbeitet er in einer größeren Firma sowohl in der Produktion als auch in der Hauswirtschaft, ist leidenschaftlicher Musiker, spielt Keyboard und malt gerne.

An die Schreiberei kam er bereits im Alter von 12 Jahren, als er DIE UNENDLICHE GESCHICHTE von Michael Ende gelesen hatte. Seitdem wusste er, er würde sich ebenfalls gerne eine Welt aus Worten erschaffen. Dies tat er jedoch nur im Verborgenen. Erst vor einigen Jahren hat ihn eine liebe Freundin auf die Idee gebracht, seine Geschichten einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Seit 2014 veröffentlichte Elias J. Connor als Selfpublisher einige Werke in den Bereichen Drama, Fantasy und Thriller. 2018 kam sein erster Verlagsvertrag zustande. Die Drama-Serie HINTER UNSEREM HORIZONT zählt zu den wichtigsten und persönlichsten Werken, die Elias J. Connor schrieb.

 

Über den Verleger Dantse Dantse

Der Autor Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Themen, zu denen Coach und Erfolgsautor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich Bücher veröffentlicht hat.

Seit 2015 ist Dantse Dantse auch Verleger. Mit seinem Verlag indayi edition will er einen Akzent setzen: Menschen mit Migrationshintergrund und besonders jungen afrikanischen Autoren die Möglichkeit geben, mit ihren Büchern das deutsche Publikum zu begeistern. Ferner soll indayi edition eine wichtige Rolle für die Integration spielen und durch die deutsche Sprache die Menschen zusammenbringen.

 

Über indayi edition

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt

www.indayi.de

info@indayi.de

Bücher/Zeitschriften Pressemitteilungen Regional/Lokal

An der Schwelle zur Ewigkeit – Literarische Liebeserklärung vor historischem Hintergrund

Deutschland im Frühjahr 1914: Es waren unruhige Zeiten, Zeiten miteinander kollidierender staatlicher Interessen und Zeiten eines Wandels, der die Welt dramatisch verändern sollte. In dieser Zeit – kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges – spielt die Haupthandlung des Romans „An der Schwelle zur Ewigkeit“ des Dithmarscher Autors Dr. Carsten Dethlefs.

Cover "An der Schwelle zur Ewigkeit" - Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs
Cover „An der Schwelle zur Ewigkeit“ – Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs

In seinem ersten Roman schildert Dethlefs (36) die Geschichte der Dorfkinder Janne und Jehann, die das wollen, wonach sich auch junge Menschen noch heute sehnen: Sie wollen leben, lieben, lachen und frei sein. Doch das Schicksal und der heraufziehende Weltenbrand wollen es anders. Aufgrund dramatischer Verstrickungen sind Janne und Jehann gezwungen, ihre Dithmarscher Heimat zu verlassen und geraten auf ihrer Flucht in einen Strudel schicksalhafter Ereignisse. Bald müssen die beiden jungen Menschen nicht nur um ihre Liebe und ihre Freiheit, sondern um ihr Leben kämpfen.

Parallel dazu schildert Dethlefs die Geschichte des jungen Serben Joran in Sarajevo, wo mit dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger und dessen Frau das Unheil des Ersten Weltkrieges seinen Lauf nahm.

„An der Schwelle zur Ewigkeit“ bildet den Auftakt einer ganzen Romanreihe – und eine, wie der Autor sagt, „Liebeserklärung an meine norddeutsche Heimat und speziell an Dithmarschen“. Bestellen kann man das Buch direkt beim Verlag Tredition (www.tredition.de) sowie bei allen gängigen Onlinebuchhändlern und im stationären Einzelhandel.

Über den Autor

Dr. Carsten Dethlefs, geboren 1980, ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler und seit seinem vierten Lebensjahr vollständig erblindet. Weitere Informationen finden Sie auf seiner Website www.carsten-dethlefs.de.

Pressemitteilungen

Das Tabu Abtreibung aufweichen: Veranstaltungen im Oktober

Der „Aktionskreis Oktober 2011“, ein loser Zusammenschluss diverser gesellschaftlicher Gruppierungen, verfolgt das Ziel, das Tabu-Thema Abtreibung wieder als Diskussionsgegenstand in das gesellschaftliche Bewusstsein zu heben. Im Oktober 2011 finden hierzu bundesweit zahlreiche Veranstaltungen statt.

Viele gesellschaftliche Kräfte sind nicht mehr bereit, die Tabuisierung des Themas Abtreibung und damit auch die Tabuisierung des Lebensrechts aller Menschen weiter hinzunehmen. Sie wehren sich dagegen, dass dieses jährlich weltweit millionenfache Geschehen, bei dem jedesmal einem Kind das Leben genommen wird und zahlreiche Frauen körperliche und seelische Folgeschäden erleiden, totgeschwiegen wird. Daher versuchen die im Aktionskreises Oktober 2011 agierenden Organisationen, Abtreibung und Lebensrecht wieder in die gesellschaftliche Diskussion zu bringen, und haben sich dafür entschieden, insbesondere im Oktober Indoor- und Outdoor-Events zum Tabu-Thema Abtreibung zu veranstalten.

Wie bereits in vorhergehenden Meldungen angekündigt, weist der Aktionskreis in unregelmäßigen Abständen auf Veranstaltungen zum Thema Abtreibung hin. Im Folgenden nun einige der Hinweise:

Düsseldorf 31.10.2011: Festakt im CVJM-Haus, Graf-Adolph-Straße 102, 40210 Düsseldorf, ab 18 Uhr. Referenten: Dr. Andreas Laun, Weihbischof von Salzburg: „Zurück zum Rechtsstaat – Verbot der Abtreibung“; Dr. Claudia Kaminski, Vorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle: „Lebensrecht – Jetzt erst recht“; Rebecca Kiessling, USA: „Schönheit statt Asche – Gewaltsam gezeugt und doch geliebt!“ Rahmenprogramm: Jo Landers, Liedermacher aus Belgien.

Köln, jeweils auf der Kölner Domplatte: 15.10.2011 Kerzenaktion in Absprache mit Nightfever im Dom; 22.10.2011 Straßentheater

München: Informationsstände: 10.10.2011 Rosenstraße 1-5; 11.10.2011 Weinstraße, ggü. Anwesen Nr. 8; 12.10.2011 Neuhauser Straße 7; 13.10.2011 Neuhauser Straße 20; 14.10.2011 Theatinerstraße, ggü. Anwesen Nr. 3; alle obigen Stände jeweils in der Zeit von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr; 17. bis 21.10.2011 Ecke Landschafts-/Dienerstraße: jeweils von 12 bis 16 Uhr.

Neuss 22.10.2011: Infostand in der City

Rhede 29.10.2011: ab 9:00 Uhr Info-Stand vor dem Rathaus auf dem Marktplatz. Abspielen eines Vortrags von Frau Alexander-Maria Linder, stellv. Vorsitzende der ALfA, mit anschließendem Gesprächsaustausch, Uhrzeit des Vortrages um 10:00 Uhr und 11:30 Uhr

Trier 19.10.2011: Infostand in der City

Woltersdorf bei Berlin 16. – 20.10.2011: Kooperationsseminar „Was wollt Ihr eigentlich?“ Antworten und Ziele der Lebensrechtsbewegung. Diskutierte Problemfeldern: Abtreibung, künstliche Befruchtung, Euthanasie und Organspende. Veranstalter: KALEB und Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA).

Unter http://www.gegen-abtreibung.de finden sich weitere Informationen.
Der Aktionskreis Oktober 2011, aus der Aktion Lebensrecht für Alle heraus initiiert, ist ein loser Zusammenschluss diverser gesellschaftlicher Gruppierungen, die das Ziel verfolgen, das Thema Abtreibung wieder als Diskussionsgegenstand in das gesellschaftliche Bewusstsein zu heben.
Aktionskreis Oktober 2011
Volker Kleibrink
Sentaweg 13
40468 Düsseldorf
volkerkleibrink@web.de
0163-3058550
http://www.gegen-abtreibung.de

Pressemitteilungen

Kampagne Abtreibung Nein des Aktionskreises Oktober 2011

Der „Aktionskreis Oktober 2011“, ein loser Zusammenschluss diverser gesellschaftlicher Gruppierungen, verfolgt das Ziel, das Thema Abtreibung wieder als Diskussionsgegenstand in das gesellschaftliche Bewusstsein zu heben. In seinem Webauftritt weist der Aktionskreis auf die bundesweiten Indoor- und Outdoor-Aktionen hin und gibt erste Veranstaltungshinweise heraus.

Zahlreiche Veranstaltungen bereiten die im Aktionskreis Oktober 2011 zusammengeschlossenen Organisationen und Personen vor, in Sälen wie auf der Straße, um das Tabu-Thema Abtreibung wieder auf die gesellschaftliche und politische Tagesordnung zu bringen.

Viel zu lange, sagen die Veranstalter, wurde Abtreibung totgeschwiegen. Ein Thema, von dem nicht nur die Kinder betroffen sind, denen das Leben genommen wurde, sondern auch zahllose Frauen, die unter den Folgen der Abtreibung seelisch und körperlich leiden. Auch dieses Thema, die Abtreibungs-Folgen, das sog. Post-Abortion-Syndrome, wird wiederum tabuisiert, was in vielen Fällen eine Heilung erschwert. Schließlich sind ganze Völker von der internationalen Abtreibungs-Politik betroffen. Abtreibung geht somit nicht nur Einzelne an, vielmehr handelt es sich um ein gesamtgesellschaftliches Problem. Ein Problem, das offen angegangen und, nachdem es lange von politischen und wirtschaftlichen Interessengruppen unterdrückt wurde, wieder diskutiert werden muss.

Unter dem Webauftritt des Aktionskreises http://www.gegen-abtreibung.de können Organisationen wie Einzelpersonen ihre Beteiligung an der bundesweiten Kampagne anzeigen.

Der Aktionskreis weist auf folgende Veranstaltungen hin (weitere Hinweise folgen in unregelmäßigen Abständen):

Kooperationsseminar „Was wollt Ihr eigentlich? Antworten und Ziele der Lebensrechtsbewegung“ vom 16. – 20. Oktober 2011 in Woltersdorf bei Berlin. Veranstalter: KALEB und Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA). Diskutierte Problemfelder: Abtreibung, künstliche Befruchtung, Euthanasie und Organspende. Ausführliches Programm und weitere Informationen: www.kaleb.de/media/kaleb_seminar_2011.pdf

Lebensschutz-Konferenz in Vallendar am 8. Oktober 2011. Es laden ein: Bundesverband Lebensrecht, Christdemokraten für das Leben, KALEB e.V., Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA), Lichtzeichen e.V. Weitere Informationen bei den obengenannten Organisationen.

Der Aktionskreis Oktober 2011, aus der Aktion Lebensrecht für Alle heraus initiiert, ist ein loser Zusammenschluss diverser gesellschaftlicher Gruppierungen, die das Ziel verfolgen, das Thema Abtreibung wieder als Diskussionsgegenstand in das gesellschaftliche Bewusstsein zu heben.
Aktionskreis Oktober 2011
Volker Kleibrink
Sentaweg 13
40468 Düsseldorf
volkerkleibrink@web.de
0163-3058550
http://www.gegen-abtreibung.de

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Abtreibung Nein: Kreis „Oktober 2011“ mit bundesweiten Aktionen

Nach dem Aufruf des Aktionskreises Oktober 2011 finden bundesweite Aktionen statt mit dem Ziel, das tabuisierte Thema Abtreibung kritisch zu diskutieren. Hierfür sprechen zahlreiche Gründe wie das Recht der Schwächsten auf Leben oder die negativen gesundheitlichen Folgen der Abtreibung.

Nachdem der Aktionskreis Oktober 2010 seinen Aufruf gestartet hat, haben bereits erste Verbände und Gruppierungen ihre Mitarbeit zugesagt. Im Oktober werden bundesweit unterschiedliche Aktionen und Veranstaltungen, die von Prominenten unterstützt werden, sowohl in Sälen wie auf der Straße stattfinden. Das gemeinsame Ziel aller Teilnehmenden ist, das Thema Abtreibung öffentlich zu diskutieren und auf das Lebensrecht der Schwächsten hinzuweisen. Nachdem in den siebziger bis neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts viel über Abtreibung gesprochen und gestritten wurde, ist es Interessengruppen in Politik und Wirtschaft gelungen, das Thema zu begraben. Dabei haben die Abtreibungen gesamtgesellschaftlich eine immense Bedeutung und erhebliche negative Auswirkungen, die durch die Tabuisierung des Themas Abtreibung nur schwer erfasst und aufgearbeitet werden können.

Europaweit begegnen viele Menschen der anhaltend hohen Zahl von Abtreibungen mit Schweigen und Gleichgültigkeit. Dass es bei dieser Prozedur um Menschen geht, die getötet werden, scheint vielen nicht klar zu sein, oder sie nehmen es einfach in Kauf. Inzwischen wird die Abtreibung vielfach als scheinbar unbedenkliches Mittel der Geburtenkontrolle betrachtet und praktiziert. In den Ländern der sog. Dritten Welt wird sie als ein Mittel der Bevölkerungspolitik eingesetzt. Es wird ein Recht auf Abtreibung im angeblichen Interesse der sexuellen und reproduktiven Gesundheit der Frauen propagiert, um es im allgemeinen Bewusstsein als Menschenrecht zu etablieren und das Menschenrecht der Kinder auf Leben vergessen zu machen. Opfer dieser verhängnisvollen Entwicklung sind zum einen viele Millionen ungeborener Kinder, zum anderen auch zahllose Frauen, die unter den psychischen und physischen Folgen der Abtreibungen schwer leiden. Dieses sog. Post Abortion Syndrome (PAS) wird naheliegenderweise bei dem Tabu-Thema Abtreibung ebenfalls tabuisiert und gerne als nicht existent geleugnet, wobei auch die Abtreibungs-Industrie eine bedeutende Rolle spielt. Dabei belegen beispielsweise inzwischen mehr als 50 Studien, dass Abtreibung das Brustkrebs-Risiko deutlich erhöht. Es gilt jedoch als politisch inkorrekt, solche Tatsachen bekanntzumachen.

Zur Lösung dieses gesamtgesellschaftlichen Problems sehen die Teilnehmer des Aktionskreises Oktober 2011 es als erforderlich an, diese politsche Inkorrektheit durch öffentliche Diskussionen über Abtreibung zu überwinden. Zur Erreichung dieses Ziels lädt der täglich wachsende Aktionskreis weitere Organisationen und Verbände zur Teilnahme ein.
Der Aktionskreis Oktober 2011, aus der Aktion Lebensrecht für Alle heraus initiiert, ist ein loser Zusammenschluss diverser gesellschaftlicher Gruppierungen, die das Ziel verfolgen, das Thema Abtreibung wieder als Diskussionsgegenstand in das gesellschaftliche Bewusstsein zu heben.
Aktionskreis Oktober 2011
Volker Kleibrink
Sentaweg 13
40468 Düsseldorf
volkerkleibrink@web.de
0163-3058550
http://www.alfa-ev.de

Pressemitteilungen

Das Leben verhindern- Abtreibung und ihre systemischen Folgen

Folgende Ausführungen stellen keineswegs eine Bewertung von Abtreibungen dar, sondern dienen ausschließlich zur Bewusstwerdung der Folgen einer solchen im Familien- und Paarsystem.

Gleich zu Anfang sei bemerkt, dass abgetriebene Kinder auf jeden Fall zum Familiensystem dazugehören und nicht ausgeschlossen werden sollten. Abgetriebene Kinder müssen einen spezifischen Platz in der Geburtsreihe der Kinder einnehmen. Zum besseren Verständnis: Wenn in einer Familie ein lebendes Kind existiert und ein abgetriebenes, dann hat diese Familie zwei Kinder, wobei eines lebt und eines nicht.

Auswirkungen auf der Paarebene

Auf der Paarebene zeigt die Aufstellungsarbeit erfahrungsgemäß, dass die Paarbeziehung nach der Abtreibung eines gemeinsamen Kindes in der Regel zu Ende ist. Das liegt daran, dass Paarbeziehungen letztendlich darauf ausgerichtet sind sich zu vermehren und eine Familie zu gründen. Durch die Abtreibung wird der tiefere Sinn dieser Paarbeziehung (Familie) zunichte gemacht. Das bedeutet aber nicht, dass das Paar keine neue Beziehung beginnen kann.

Unterbrechung der Mutterwerdung

In Familienaufstellungen kann oft beobachtet werden, dass Frauen durch die Abtreibung auch einen Teil ihrer persönlichen Entwicklung verhindern bzw. blockieren. Je älter das Kind bei der Abtreibung ist, desto massiver sind hier die Folgen.

Durch das Heranwachsen eines Kindes im Mutterleib findet auch bei der Frau eine starke Veränderung statt. Aus der Frau wird zunehmend eine Mutter und durch die Abtreibung wird der Prozess des Mutterwerdens willkürlich unterbrochen. Eine derartige Unterbrechung eines natürlichen Ablaufes und Prozesses der Natur hat immer gravierende Folgen. So kann es z.B. passieren, dass sich Frauen auch auf anderer Ebene natürliche Abläufe und Prozesse nicht zugestehen. Weiters ist es möglich, dass Frauen, die eine Abtreibung erfahren haben, gewisse Bereich in ihrem Leben nicht zu Ende bringen.

Die Dynamik der Unterbrechung sehen wir besonders stark, wenn das erste Kind abgetrieben wird. Hier kann es sein, dass sich die Frau und werdende Mutter den Vollzug des Mutterseins auch bei den nachkommenden, lebenden Kindern nicht mehr zugesteht. Ihr Gewissen „verbietet“ ihr, den nachfolgenden, lebenden Kindern eine liebevolle Mutter zu sein.

Auswirkungen auf die Geschwister

Oft suchen Aufstellungsteilnehmer ihren Platz im Leben – das kann sowohl den beruflichen, als auch den Privatbereich betreffen. Ein häufiger Grund hierfür sind eine oder mehrere Abtreibungen, die nicht in die Reihenfolge der Geschwister einbezogen werden. So gehört ein Kind, das glaubt an zweiter Stelle zu stehen, nach dem Platzieren eines vorher abgetriebenen Kindes, eigentlich auf den dritten Platz.

Besonders deutlich sind die Folgen zu spüren, wenn das erste Kind abgetrieben wird. In der Regel bekommt das erste Kind durch seine Eltern eine ganz besondere Kraft mit. Wenn nun ein weiteres Kind geboren und die Abtreibung des ersten nicht berücksichtigt wird, so stellen die Eltern dieses zweitgeborene Kind auf den ersten Platz.
Das hat zur Folge, dass das zweite Kind, das nun auf dem ersten Platz steht, völlig überfordert mit seinen Aufgaben ist.

Die Erfahrungen in Aufstellungen zeigen, dass jeder Mensch wirklich nur auf seinem eigenen Platz groß ist. Wir können das mit einem Fußballteam vergleichen: Nur wenn wirklich jeder von seinem Platz aus spielt, kann das Team erfolgreich sein.

Hier ist es heilsam, wenn wir in einer Aufstellung jeden auf seinen, ihm von der Natur aus gedachten Platz, stellen.

Auswirkung auf die Männer

Für Männer gilt es, sich darüber bewusst zu werden, welche Konsequenzen es auf die Paarbeziehung und auf das Familiensystem hat, wenn sie ihre Frauen zu einer Abtreibung drängen.
Die Erfahrung zeigt, dass eine Verhinderung von entstehendem Leben (Abtreibung) auch eine Verhinderung von entstehendem Erfolg bedeuten kann.

Ein Beispiel dafür ist ein Geschäftsmann, der seine beruflichen Projekte immer vorzeitig beendete und zwar kurz bevor sie erfolgreich wurden. Dieses Muster hatte seinen Ursprung durch die Abtreibung zweier Kinder. Sein Gewissen verbat ihm seit den Abtreibungen, einer Sache seinen natürlichen Lauf zu lassen. Intuitiv versuchte er alles zu unterbrechen, bevor er es abschließen konnte.

Schuld und Unschuld

Bei Frauen kann in diesem Zusammenhang Heilung stattfinden, wenn sie zu ihrem Teil der Schuld auch stehen. Oft kann in Aufstellungen erlebt werden, dass gerade Frauen, die jegliche Schuld von sich weisen am meisten unter einer Abtreibung leiden. Der Grund hierfür sind Aussagen wie: „Mein Mann, Vater … hat mich dazu gezwungen“.
Letztendlich gehört aber der Körper einer Frau nur ihr selbst und somit auch die letzte Zustimmung zur Entscheidung.
Folgender Impuls ist dabei sehr heilsam: „Es war deine Entscheidung und ich habe zugestimmt.“

Durch das Eingestehen der eigenen Mitverantwortung zur Tat werden Täter und Opfer wieder ebenbürtig. Durch das Übernehmen der Verantwortung bekommt auch die Abtreibung einen Sinn.

Das ist wichtig für die Seele der abgetriebenen Kinder. So war ihr Gehen nicht umsonst.

Abtreibung oder Mord

Im Gesetz gibt es eine Grenze zwischen Abtreibung und Mord. Auch in der Aufstellungsarbeit erfahren wir eine Unterscheidung dieser zwei Dynamiken. Wenn Kinder illegal, weit nach der gesetzlichen Frist abgetrieben werden, entsteht oft durch das Gewissen eine Dynamik im System, die man sonst nur bei Mord findet.

Das kann für weitere Nachkommen schwere Konsequenzen haben. Nicht selten finden wir hier in den Familiensystemen weitere Fehlgeburten oder auch Selbstmorde. Hier ist es besonders wichtig zu seiner Tat zu stehen und die Kinder ins System zu integrieren.

Verabschieden der abgetriebenen Kinder

Wenn die abgetriebenen Kinder in das Familiensystem integriert wurden und somit ein Teil des Lebens geworden sind, können sie sie nach einiger Zeit auch wieder verabschiedet und symbolisch beerdigt werden.

Wir geben diesen Kindern einen Platz im Herzen unseres Familiensystems, zeigen ihnen das Leben und lassen sie dann in Liebe gehen. Das kann dadurch geschehen, dass abgetriebenen Kindern als auch Früh- oder Fehlgeburten, ein Name gegeben und für ihre symbolische Beisetzung ein Baum gepflanzt wird.

An dieser Stelle sollte noch einmal betont werden, dass es sich bei diesen Beobachtungen um selbst erlebte Erfahrungen in der Aufstellungsarbeit handelt, die von vielen Aufstellungsleitern bestätigt werden können.

Letztendlich bleibt es jeder Frau selbst überlassen, wofür sie sich entscheidet. Es ist aber wichtig, dass sie sich über die Konsequenzen ihrer Entscheidung, sowie der Selbstbestimmung über ihren eigenen Körper bewusst wird, bevor sie unüberlegt handelt.
Mehr Infos zu diesen Themen unter: www.instituthuemer.at
Das Institut gehört zu den führenden Anbietern von Seminaren und Workshops zur positiven Stressbewältigung, Zeit,- Selbst- und Zielmanagement. Das angeschlossenen Seminar- und Bildungshaus Villa Rosental ist vom Land OÖ als professionelle Erwachsenenbildungseinrichtung anerkannt. Das Institut ist auch führender Anbieter von systemischen Familien-und Organisationsaufstellungen, die regelmäßig von erfahrenen Trainern geleitet werden.

Institut Huemer GmbH
Gottfried Huemer
Lindacherstr. 10
4663 Laakirchen
office@instituthuemer.at
0043761345000
http://www.instituthuemer.at

Pressemitteilungen

Das Wertvollste, was ein Mensch besitzt, ist das Leben.

Dem Leben Raum geben!

Der altgriechische Philosoph Aristoteles hat in seiner Schrift „De Anima“ das Belebte als das Beseelte beschrieben und stellt den Mensch als die höchste Stufe des Lebens über Pflanzen und Tiere, weil er sich nicht nur ernähren und fortpflanzen kann, sondern sich zusätzlich durch Sinneswahrnehmung und Denken auszeichnet.

Etwa Zweitausend Jahre später schreibt der sowjetische Schriftsteller Nikolai Ostrowski: „Das Kostbarste, was der Mensch besitzt, ist das Leben. Es wird ihm nur einmal gegeben.“

Knapp hundert Jahre später erscheinen im Web 2.0 zwei Blogs, die auf den ersten Blick kaum etwas Gemeinsames haben, sich aber beide auf bisher unbekannte Art und Weise mit dem ungeborenen Leben beschäftigen und das Leben als etwas Beseeltes beschreiben.

Im Video-Blog-Roman www.yasmins-liebe.blog.de beschreibt die Tiefenpsychologin und Autorin Theresia Maria Wuttke aus Hofgeismar-Kelze das seelische Innenleben einer jungen Frau, die ungewollt schwanger wird von einem Mann, den sie nicht liebt, und sich dennoch für das ungeborene Leben entscheidet. Im Blog www.tabuanna.blog.de kämpft der Professor für Automatisierungstechnik an der Fachhochschule Südwestfalen Dr. Heinrich Reents dafür, das Thema Abtreibung stärker ins Bild der Öffentlichkeit zu rücken. Reents verweist darauf, dass in Deutschland jedes fünfte Kind abgetrieben wird.

Beiden Blogs ist eins gemeinsam. Ihre Autoren klagen nicht an, wollen nicht Richter sein und Schuld zu weisen. Theresia Maria Wuttke und Heinrich Reents gehören ganz sicher nicht zu den militanten Abtreibungsgegnern. Ganz im Gegenteil: Beide wollen dem Leben Raum geben. So lässt die Autorin und Mutter zweier erwachsener Kinder ihre Hautperson, die schwangere Studentin Yasmin, sagen: „Wenn mein Kind erfährt, wie es ist, geliebt zu werden, dann wird es wieder lieben, in die Augen eines Menschen sehen und erfahren, wie kostbar sein Leben für sich und das geliebte Du ist.“ Und der Autor und Vater zweier erwachsener Töchter und zweier Adoptivkinder Reents schreibt: „Wenn wir es als Eltern nicht verstanden haben, unseren Kindern den Wert des Lebens zu vermitteln, dann tragen wir als Eltern eine Mitschuld. Wenn wir unsere Kinder überfordern und die Prioritäten der Eltern unseren Kindern aufzwingen, dann machen wir Fehler.“

Beide Autoren suchen nach Antworten auf die hohe Abtreibungsrate in Deutschland (seit 1949 mindestens 12 Millionen Kinder, Schätzungen gehen sogar von 24 Millionen Kindern aus) und zeigen Wege auf, sich auch in schwierigen persönlichen Verhältnissen für das Leben zu entscheiden. Yasmins Geschichte erzählt, wie es der jungen Studentin gelingt ein „Ja“ für ihr eigenes Hin- und Hergerissen sein und für ihr Kind zu finden. Sie lernt unter der wunderbaren Anleitung der Schwester Lucida, die weder bewertet, noch beurteilt, ihren eigenen inneren Kräften zu vertrauen und ihre Gefühle zu verstehen, zu zulassen und einzuordnen. In einem Gespräch mit ihrer noch ungeborenen Tochter sagt Yasmin: „Ich weiß nicht, wie das ist, Mama zu sein, bisher war ich Tochter. Sei geduldig mit mir, ich werde es lernen, da bin ich ganz sicher. Es kommt mir vor wie ein Abenteuer, Dich hier zu begrüßen, Dir alles zu zeigen, was es zu entdecken gilt. Du kennst ja diesen Planeten nicht. Alles ist neu für Dich. Ich freu mich so auf Dein Kommen. Das war nicht immer so. Erst musste ich einen langen Weg gehen, durch meine Zweifel, meine Unsicherheit und Angst. Eines Tages dann war es gut, einfach gut, und ich konnte mein Herz und meinen Bauch für Dich öffnen. Tut mir einfach leid, sicher war das am Anfang schwer für Dich, wo Du gar nicht wusstest, kann ich bleiben oder muss ich gehen.“ Einer der vielen Kommentare zum Yasmin-Blog zeigt, in welch schwieriger Situation sich werdende Mütter befinden. So schreibt eine 41-jährige Frau: „Beim Lesen wird mir einmal mehr schmerzhaft bewusst, was mir gefehlt hat, als ich vor vielen Jahren die Entscheidung getroffen habe, das heranwachsende Leben in mir nicht zu empfangen und stattdessen einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen zu lassen. Damals schon hatte ich das Gefühl, dass es nicht die „richtige“ Entscheidung war, die ich getroffen habe. Ich wusste nur, dass es die einzige Entscheidung war, die ich in diesem Moment treffen konnte. Es fühlte sich an, als hätte ich keine andere Wahl. Viele, viele Tränen sind geflossen und mir ist so sehr klar geworden, dass ich eine andere Entscheidung hätte treffen können, wenn ich mich damals in meiner Verwirrung und Verzweiflung hätte verstehen und annehmen können. Wenn ich dadurch andere Lösungen hätte finden können.“

Der Wirtschaftswissenschaftler und Ingenieur Prof. Dr. Reents hat den Verein „Lasset uns Nester bauen“ gegründet, um auf das tabuisierte Thema der Abtreibung aufmerksam zu machen und Frauen in Not Hilfe anzubieten. Er schreibt in seinem Blog: „Wie sehr braucht es in dieser Welt Menschen, die es vermögen, diese Räume, in denen sich ein Mensch mit all seinen Facetten zeigen darf, zu erschaffen und zur Verfügung zu stellen. Damit es Räume gibt, in denen sich eine junge Mutter geborgen und aufgehoben fühlen kann mit all ihren Unsicherheiten und Zweifeln. Räume, in denen ein junger Mensch so viel Zutrauen zu seiner eigenen Kraft findet, dass er eine Entscheidung für das Leben treffen kann.“ Und weiter schreibt der 64-jährige Reents in seinem Blog: „Würde man jeder Frau, die ein Kind abtreiben will, eine Familienhilfe zur Seite stellen für die ersten drei Jahre, dann würde uns dies weniger als 5 Milliarden Euro pro Jahr in Deutschland kosten. (Annahme: 130.000 Abtreibungen pro Jahr, 12.000 Euro pro Jahr für die Familienhilfe pro Abtreibung, Unterstützungszeitraum 3 Jahre = 4,680 Milliarden Euro). Geht man vom Bruttosozialprodukt Deutschlands in Höhe von 2,5 Billionen Euro aus, eine Leistung, die wir Deutschen insgesamt pro Jahr erbringen, dann sprechen wir von einer Quote von 0,2% (null Komma zwei Prozent). Ein besseres Investment in die Zukunft Deutschlands kann es nicht geben.“ Reents kämpft mit seinem Verein für eine Kinder bejahende und kinderfreundliche Gesellschaft und engagiert sich konkret für die Fortführung der Babyklappe, eine Flexibilisierung des Adoptionsrechts und die Besserstellung von Müttern und Vätern. In seinem Blog verweist er darauf, dass man bei den Nachbarn lernen kann. Während in Frankreich im Jahr 2010 zwei Kinder pro Frau geboren wurden, liegt die Quote in Deutschland derzeit bei nur 1,37 Kind pro Frau. Die Geburtenrate in Frankreich ist gestiegen trotz der Finanzkrise und der schwierigen wirtschaftlichen Lage.

Über dem Schreibtisch des Ingenieurs, Erfinders und Inhabers mehrerer Patente hängt ein Spruch von Albert Schweitzer: „Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.“

Lutz Deckwerth

Als gelernte Bankkauffrau, Pädagogin und Tiefenpsychologin schöpfe ich aus der Vielfalt meiner langjährigen Berufserfahrungen und meinem umfassenden fachlichen Fundament. Ich bin Master- und Lehrcoach sowie Business- Management-Coach, Supervisorin und habe 2005 das Centrum für integrale Beratung, Coaching und Aus- und Weiterbildung gegründet. In diesem europaweit anerkannten Lehrinstitut vermittele ich meine patentierten und lizenzierten Konzepte in Weiterbildungen zum integralen Coach und Berater.

Theresia Maria Wuttke
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Gesellschaft/Politik

LENKE: Kein verstärkter Druck auf Frauen bei Spätabtreibungen

(BSOZD.com-NEWS) Berlin. Zum Gruppenantrag zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes erklärt die frauen- und familienpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Ina LENKE:

Verstärkter Druck zur Beratung löst die Probleme von Frauen, die eine Spätabtreibung vornehmen lassen wollen nicht. Statt dessen sollen sie mit psychologischer Hilfe unterstützt werden, eine persönliche Entscheidung zu treffen. read more »