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„Sport trotz Erkältung?“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Anna S. aus Eichstätt:
Ich bereite mich mit Skigymnastik und Lauftraining auf den Winterurlaub vor. Jetzt habe ich Schnupfen, fühle mich aber fit. Kann ich weiter Sport treiben?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Wer sich fit fühlt und nur einen leichten Schnupfen ohne Halsschmerzen, Husten oder Fieber hat, kann in Maßen weiter aktiv bleiben. Eine leichte körperliche Belastung kann sogar eine positive Wirkung auf das Abwehrsystem haben. Fühlen sich Sportler allerdings während des Trainings schlechter, sollten sie es umgehend abbrechen und abwarten, bis die Symptome abgeklungen sind. Wird der harmlose Schnupfen zu einer fiebrigen Virusinfektion, sollte der Erkrankte nach dem Abklingen des Fiebers noch mindestens eine Woche Trainingspause einlegen. Beginnen Hobbyathleten zu schnell wieder mit ihrem Sportprogramm, kann das schwere Krankheiten wie beispielsweise eine Herzmuskel- oder Lungenentzündung zur Folge haben. Denn Sport regt die Viren an zu wandern. So gelangen sie in Körperregionen wie Herz oder Lunge. Nach einem schweren Infekt sollten Sportler das Training zunächst langsam wieder beginnen und dann schrittweise steigern. Bei einer Rückkehr der Symptome das Training sofort stoppen. Wer sich nicht sicher ist, sollte lieber den Arzt um Rat fragen. Generell gilt: Bei jedem Infekt körperliche Belastungen bei extremen Temperaturen, ob heiß oder kalt, vermeiden. Denn die Reaktionen des Körpers darauf behindern die Arbeit des Immunsystems.
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Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Über die DKV
Die DKV ist seit beinahe 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Krebserkrankung und ihre Folgen für Berufstätige und Krankenversicherer

Von den jedes Jahr über 500.000 in Deutschland neu an Krebs Erkrankten sterben immer noch 220.000 Menschen an den Folgen der Erkrankung.

Krebserkrankung und ihre Folgen für Berufstätige und Krankenversicherer

(NL/1754008152) Die Therapien haben sich in den letzten Jahren verbessert, sind humaner geworden und die Nebenwirkungen können durch Präparate besser unterdrückt werden.
Dennoch können aber die Langzeitschäden nicht verleugnet werden und gerade die sind aber das große Problem für die Betroffenen.

Die Diagnose Krebs zu erhalten ist für jeden Betroffenen ein schwerer Schlag. Über 40 % derer, die an Krebs erkrankt sind und bis dahin noch berufstätig waren, können nach einer Chemo- oder Strahlentherapie nicht mehr Ihren Beruf ausüben. Die Schädigungen sind teilweise so massiv, dass viele fortan mit starken Schmerzen zu kämpfen haben, wie z.B. Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Magenschmerzen, um nur einige Folgeerkrankungen zu nennen. Auch neurologische Ausfälle, wie z.B. Vergesslichkeit, Herzrasen, Atemnot, Ängste usw., sind keine Seltenheit. Leider werden den Patienten vor Antritt einer Krebstherapie diese Effekte oftmals verschwiegen. Auch gibt es viele Krebspatienten, die allergisch auf eine Chemotherapie reagieren die Ärzte stellen dies oft erst zu spät oder gar nicht fest. Der Patient wird doppelt bestraft, erst die einschneidende Diagnose und dann die Folgeschäden. Schlimmer ist es für alle die, die als geheilt entlassen wurden, da der Krebs nicht mehr mit den bildgebenden Diagnostikgeräten zu erkennen war, und dann ohne Krebs glücklich in die Zukunft schauen konnten, bis sich dann nach 5 Jahren der Tumor wieder zeigte: Ein Leben zwischen Hoffen und Bangen. Amerikanische und auch andere internationale unabhängige Studien belegen, dass durch den langsamen Wachstum des Tumors meist 5 bis 8 Jahre vergehen können, bis er wiederkommt und dann auch erst wieder erkannt wird. Hierdurch reduzieren sich nicht nur ganz dramatisch die Heilungschancen, sondern auch die Möglichkeiten für eine Folgebehandlung. Eine erneute Chemotherapie ist oftmals wie Öl ins Feuer gießen, häufig wächst der Tumor hernach noch schneller und ist dabei auch noch viel aggressiver als beim ersten Mal. Unter den Erkrankten liegt die Berufsunfähigkeit bei über 90 %, gepaart mit den einhergehenden Folgeerkrankungen. Auch eine Strahlentherapie ist zur Bekämpfung des Tumors häufig wirkungslos, da die stattfindende Erwärmung im Körper zum Aufplatzen der Tumorzellen führen kann, die sich dann im ganzen Körper als Metastasen verbreiten. Es gibt andere Behandlungsmethoden, die hier eingesetzt werden können und die durchaus erfolgversprechend sein können. Leider werden diese Behandlungen meistens von den Krankenkassen nur in Einzelfall-Entscheidungen genehmigt und die Kosten übernommen und dass obwohl bereits Gerichte, hier gibt es verschiedene Einzel- und Grundsatzurteile z.B. vom BGH, BSG und von Oberlandesgerichten, im Sinne des Patienten entschieden haben. Die meisten Menschen müssen die meist umfangreichen Therapiekosten (im Gegensatz zu Chemotherapie-Einheiten aber deutlich günstiger) aus eigener Tasche vorstrecken und versuchen, über den Klageweg um Ihr Recht zu kämpfen. Auch zeigten Studien, dass viele derer, die auf Chemotherapien oder Strahlentherapien verzichtet haben und mit anderen Therapieformen, wie z.B. der Dendritischen Zelltherapie, von Ihrer Krebserkrankung geheilt wurden, doch noch berufstätig bleiben konnten, die Lebensqualität sich nicht verschlechtert hat und auch sie noch weiterhin am normalen Leben teilnehmen konnten. Folgeerkrankungen wurden nicht festgestellt. Für die Volkswirtschaft und auch für die Lebensqualität der Betroffenen ist es einfach besser, nicht stationär behandelt werden zu müssen, weiterhin auch während der Therapie den Beruf ausüben zu können und die Behandlungen ambulant beim vertrauten Facharzt zu erhalten. Auch wäre der Kostenvorteil für die Krankenversicherer (Behandlung und anteilige Erstattung des Arbeitsausfalls) erheblich, denn hier entsteht nur ein Bruchteil der Kosten, die eine Chemotherapie oder Strahlentherapie verursacht.

Ohne bleibende Nebenwirkungen die Krebserkrankung zu besiegen, die Lebensqualität beizubehalten und keine Folgeschäden zu erleiden, das sollte das Ziel einer Krebstherapie sein. Eine erfolgversprechende Krebstherapie sollte derart exakt auf den Betroffenen zugeschnitten sein, dass nach dem Grad der Erkrankung der Immunaufbau vorangetrieben wird. Denn nur das eigene Immunsystem ist in der Lage, den Tumor optimal zu bekämpfen. Eine dendritische Zelltherapie mit Immunaufbau ist eine absolut personalisierte Krebstherapie direkt aus dem Blut des Patienten und ohne große Nebenwirkungen.

Lassen Sie sich von Fachspezialisten beraten, nutzen Sie das Wissen von Menschen, die seit 2001 die Erfahrungen von vielen Hunderten Behandlungen besitzen.

Hintergründe und Fakten

Krebs entsteht durch eine Erkrankung des Erbmaterials von Zellen. Krebszellen greifen das Erbmaterial der DNS an und kann bleibende Schäden hinterlassen. Sollte das natürlich Abwehrsystem des Körpers nicht mehr frühzeitig reagieren kommt es zu einem unkontrollierten Wachstum der Zellen und somit zu Mutationen und Metastasen. Der Reparaturmechanismus wird ausgeschaltet und der Tumor kann eigene Blutsysteme installieren und somit sich vom Rest des Körpers unabhängig machen.

Eine Tumorerkrankung kommt zu 50% von Umwelteinflüsse, Rauchen, falsche Ernährung, Umweltgifte und vieles mehr. Im Jahre 2015 sind ca. 17 Millionen Menschen an dieser schrecklichen und meist tödlich verlaufenden Erkrankung erkrankt. Die WHO schätzt das bis zum Jahre 2030 weltweit bis zu 25 Millionen Menschen jedes Jahr an Krebs erkranken werden. Der Kampf gegen die Krebserkrankung geht uns alle an, jeden kann es treffen, es gibt keine Ausnahmen. Eine der Therapieformen die immer mehr in den Focus der Öffentlichkeit steht ist die Immuntherapie. Die schon seit Jahren immer mehr das Interesse von Fachärzten und Therapeuten bevorzugt wird ist die dendritische Zelltherapie. Lesen Sie hierzu mehr und ob eine Therapie für Ihre Krebserkrankung geeignet ist.

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Mit den Händen heilen

Mit den Händen heilen

Mit den Händen heilen

(Mynewsdesk) Birgit Frohns Ratgeber zur Reflexzonenmassage stellt Grundlagen und Grifftechniken für die Selbstbehandlung vor Wegen ihrer hohen Wirksamkeit und der vielfältigen Anwendungsbereiche hat sich die sanfte Heilmethode inzwischen unter Medizinern und Therapeuten etabliert. Im neuen Ratgeber „Reflexzonenmassage“ von Birgit Frohn lernen die Leser die bekanntesten und am häufigsten behandelten Reflexzonen des menschlichen Körpers kennen und erfahren, wie mit einem Grundprogramm oder gezielten Massagen die Selbstheilungskräfte gefördert und spezielle Beschwerden gelindert werden können. Selbst „Hand anlegen“ für die Gesundheit Das Heilen durch heilsame Berührungen ist in allen medizinischen Traditionen bekannt und wird als therapeutisches Mittel benutzt. Was in Gestalt von Massagen oder Handauflegen seit Jahrtausenden zum Einsatz kam, wurde im Laufe der Zeit verfeinert und in Form von unterschiedlichen Behandlungsverfahren vervollkommnet. Eines dieser Verfahren ist die Massage der Reflexzonen. Diese sehr wirksame Therapiemethode kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Das fundierte Konzept, das ihr heute zugrunde liegt, entstand allerdings erst im letzten Jahrhundert, als der US-amerikanische Hals-Nasen-Ohren-Arzt Dr. William Fitzgerald oder auch der britische Neurologe Sir Henry Head die reflektorischen Zusammenhänge wissenschaftlich erforschten und entsprechende Therapien entwickelten. Die Diplom-Biologin und Medizinjournalistin Birgit Frohn stellt in ihrem neuen Ratgeber Wissenswertes zu Geschichte, Grundlagen und Konzepten der Reflexzonenmassage vor und zeigt, wie einfach es ist, selbst „Hand anzulegen“. Vorbeugen ohne Vorkenntnisse Das Schöne an der Massage der Reflexzonen unseres Körpers ist, dass sie die Gesundheit sanft und umfassend pflegt und dabei einfach anzuwenden ist: Ohne große Vorkenntnisse und Hilfsmittel kann sie von jedem und jederzeit ausgeführt werden. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass der Fokus der Reflexzonenmassage auf der Gesundheitsvorsorge liegt. Weil sie den Energiefluss im Körper sowie die Funktionen von Organen, Drüsen und Hormonen ausgleicht und schädliche Spannungen sowie Stressreaktionen abbaut, trägt sie nachhaltig zur Anregung der Selbstheilungskräfte bei. Auf diese Weise kann die Massage der Reflexzonen vielen Störungen des Befindens wirksam vorbeugen. Neben der Vorsorge hat die Reflexzonenmassage aber auch die Heilung im Visier und bewährt sich bei der unterstützenden Behandlung von leichteren Beschwerden. In den letzten Jahrzehnten erfreut sich die Reflexzonenmassage zunehmender Beliebtheit als sanfte und überaus bewährte Methode zur Behandlung zahlloser Gesundheitsstörungen und zur Schmerztherapie. Ganzheitliche Behandlung von Kopf bis Fuß Die Massage der Reflexzonen wirkt sich auf den Menschen in seiner Gesamtheit von Körper, Geist und Seele überaus positiv aus. Denn die Reflexzonen repräsentieren stets den gesamten Körper, und so profitiert das allgemeine Befinden von der Massage – auch wenn nur eine spezielle Beschwerde therapiert werden soll. Obwohl immer nur einzelne kleine Teilbereiche an Füßen, Händen, Ohren oder im Gesicht behandelt werden, ist die Reflexzonentherapie also ganzheitlicher Natur, weil sie über die reflektorischen Zusammenhänge den gesamten Organismus erreicht. Während sich die Behandlung der Fußreflexzonen besonders bei körperlichen Beschwerden empfiehlt, ist die Ohrreflexzonenmassage vor allem zur seelisch-geistigen Harmonisierung angezeigt, denn über die reflektorischen Zonen an den Ohren kann auf unser Gefühlsleben und unsere emotionale Befindlichkeit Einfluss genommen werden. Und dies wirkt sich natürlich im Gegenzug wieder positiv auf der körperlichen Ebene aus, schließlich stehen Körper, Geist und Seele in einer engen wechselseitigen Beziehung zueinander. Birgit Frohns Ratgeber stellt Techniken und Programme vor, um ausgewählte Beschwerden gezielt zu behandeln und Abwehrsystem, Energiehaushalt und Wohlbefinden wieder in Schwung zu bringen.Buch-Tipp:Birgit Frohn: Reflexzonenmassage. Sanfte Selbstheilung von Kopf bis Fuß. 1. Auflage Mai 2014, Taschenbuch, 12 x 19 cm, 252 S., 9,95 Euro (D) / 10,30 Euro (A), ISBN 978-3-86374-147-1.Link-Empfehlungen: Mehr zum Taschenbuch-Ratgeber “Reflexzonenmassage“ Zur Leseprobe im PDF-Format Mehr zu Birgit Frohn Zum Internetforum mit Birgit Frohn
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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.


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Winterzeit – Erkältungs- und Grippezeit

Ein gesunder Lebensstil und die natürliche Kraft der Heilpilze haben sich als starker Schutzschild gegen Erkältungs- und Grippeviren bewährt

Winterzeit - Erkältungs- und Grippezeit

Limeshain, . Oktober 2013 * * * Durchschnittlich zwei- bis fünfmal im Jahr ist jeder Erwachsene von einem grippalen Infekt betroffen; Kinder sogar häufiger. Meist erwischt es uns in der kalten Jahreszeit, denn der Herbst und der Winter sind die Hochsaison für Erkältungen (grippaler Infekt) und Grippe. Leider kann man den Atemwegserkrankungen auslösenden Erregern kaum entgehen, denn sie lauern praktisch überall in unserer Umwelt. Übertragen werden können sie über Husten, Niesen (Tröpfcheninfektion), aber auch zum Beispiel einen simplen Händedruck (Schmierinfektion). Bei kaltem und nassem Wetter haben Viren und Bakterien leichtes Spiel, sich bei einem ohnehin angeschlagenen Abwehrsystem rasch im Organismus auszubreiten. Jetzt ist ein starkes, intaktes Immunsystem daher besonders wichtig. Heilpilze leisten hier schon seit Jahrtausenden stärkende, antivirale und antibakterielle Dienste in Prävention und Therapie.

Schnupfen, Husten, Heiserkeit & Co. haben Hochsaison
Häufige Erkältungen gehen praktisch immer auf ein geschwächtes Immunsystem zurück. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) spricht in diesem Zusammenhang auch von einer Attacke „äußerer Kälte“, was sich übrigens auch im deutschen Wort „Erkältung“ wiederfindet. Die Gefahr, sich in der kalten Jahreszeit einen grippalen Infekt zuzuziehen, ist also besonders groß. Insgesamt gibt es mehr als 200 verschiedene Erreger, in der Regel Corona-, Adeno- oder Rhino-Viren, die eine Erkältung auslösen können.

Gesunder Lebensstil und Heilpilze: Ein kraftvolles Duo für unsere Abwehrkräfte
Für ein schlagkräftiges Immunsystem kann man schon mit einfachen Mitteln eine ganze Menge tun. Eine gesunde Lebensweise ist die Grundvoraussetzung. Dazu gehören eine ausgewogene, vitalstoffreiche Kost mit viel Obst, Gemüse und Pilzen, reichlich Bewegung an der frischen Luft und wenn möglich Ausdauersport. Ebenso wichtig sind natürlich ausreichender Schlaf und nicht zu viel Stress. Aber auch simple Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen sind jetzt von besonderer Bedeutung.

Gerade in der kalten Jahreszeit ist unser Immunsystem aber dankbar für zusätzliche Unterstützung. So zum Beispiel für die Kraft der Heilpilze, denn sie gehören zu den wirksamsten Mitteln aus der Natur, um unsere Abwehr zu stärken, zu regulieren und zu stabilisieren. Allein schon ihr Reichtum an wertvollen Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen, essenziellen Aminosäuren, Enzymen und Ballaststoffen macht sie zu kraftvollen Helfern unseres Immunsystems. Darüber hinaus enthalten sie noch weitere spezifische Wirkstoffe, die sich besonders stabilisierend auf unsere Abwehr auswirken. Beachten sollte man aber, dass diese hochaktiven Inhaltsstoffe nur im Pilzpulver vom ganzen Pilz optimal vorliegen.

Der Heilpilz Coriolus – Ein wunderbarer Tipp, wenn man sich wirksam vor Erkältungen und Grippeinfektionen schützen will
Der Heilpilz, der unser Immunsystem am effektivsten im Kampf gegen die Erreger von Erkältungen und Grippe unterstützen kann, ist der Coriolus versicolor. So macht man sich in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) seine günstige Wirkung auf Infektionen der oberen Atemwege bereits seit tausenden von Jahren und bis heute zunutze.

Die antiviralen, aber auch antibakteriellen Kräfte des Coriolus beruhen vor allem auf den in ihm enthaltenen Glykoproteinen PSK (Krestin) und PSP. Diese pharmakologisch wirksamen Inhaltsstoffe sind in der Lage unsere zelluläre Abwehr zu aktivieren, wodurch im Organismus verstärkt Killerzellen zur Virenbekämpfung und zur Bakterienvernichtung gebildet werden. Dieser Heilpilz hat sich daher sowohl als Unterstützung zur Vorbeugung wie zur schnelleren Genesung bei Erkältungen und Grippe sehr gut bewährt. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung hilft er zudem bei etwaigen bakteriellen Sekundärinfektionen, die sich gerne auf den Virusinfekt „draufsetzen“. Kraftvolle Verbündete in der kalten Jahreszeit sind zudem die Heilpilze Cordyceps und Reishi, denen neben ihrer positiven Wirkung auf das Immunsystem auch eine lungenstärkende, bzw. eine antientzündliche Wirkung zugesprochen wird.

Bild: Der Heilpilz Coriolus versicolor wird in der Naturheilkunde für seine antivirale und antibakteriell Wirkung sehr geschätzt. Foto: © MykoTroph Institut, für Ernährungs- und Pilzheilkunde

Über MykoTroph:
Die MykoTroph AG, Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde mit Sitz in Limeshain, wurde 2003 von Franz Schmaus gegründet. Der Dipl. Agraringenieur beschäftigt sich bereits seit mehr als 30 Jahren mit der Wirkung und Anwendung von Heilpilzen und gehört zu den renommiertesten Experten auf diesem Gebiet. Ziel des Instituts ist es, das Wissen um die vorbeugende und heilende Wirkung von Pilzen in Deutschland und in Europa einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dazu sind auf der Website des MykoTroph Instituts unter www.HeilenmitPilzen.de umfassende Informationen und Studien eingestellt. Zusätzlich stehen Franz Schmaus und sein Team für ausführliche Beratungen von Montags bis Freitags in der Zeit von 8-18 Uhr unter der Hotline 06047 / 98 85 30 zur Verfügung. Über diese Rufnummer können Interessierte auch ein persönliches Beratungsgespräch im Institut vereinbaren. Alle Beratungen sind selbstverständlich kostenlos. Umfassendes Informationsmaterial und DVDs können ebenfalls beim MykoTroph Institut kostenlos angefordert werden.

Kontakt
Pressestelle MykoTroph AG c/o Santerris GmbH
Ulrike Zölzer
Saalburgstrasse 3
61138 Niederdorfelden
06187 – 90 70 900
uz@santerris.de
http://www.HeilenmitPilzen.de

Pressekontakt:
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Geschwächtes Abwehrsystem:

Anhaltender Stress begünstigt Scheideninfektionen

sup.- Rund jede dritte Frau erkrankt jährlich oft mehrmals an einer Scheideninfektion. Solch eine Infektion wird begünstigt, wenn das natürliche Gleichgewicht aus Milchsäurebakterien und anderen Mikroorganismen in der Scheidenflora gestört ist. Ein häufiger Grund für ein Ungleichgewicht ist ein durch anhaltenden Stress geschwächtes Abwehrsystem. Dann reduziert sich die Anzahl der schützenden Milchsäurebakterien (Laktobazillen) und Keime haben leichtes Spiel, sich auszubreiten. Erste Anzeichen für eine Scheideninfektion sind veränderter Ausfluss, oft verbunden mit Juckreiz und Brennen.
Um dieser Entwicklung vorzubeugen, empfehlen viele Frauenärzte, in Stressphasen prophylaktisch Scheidenkapseln anzuwenden, die Milchsäurebakterien enthalten. Das gilt vor allem für Frauen, die schon öfter an Scheideninfektionen erkrankt waren. Solche Kapseln (z. B. Gynophilus) sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Hat sich bereits eine Scheideninfektion entwickelt, sollte ein Gynäkologe aufgesucht werden. Der Grund: Unbehandelt kann solch ein Infekt zu aufsteigenden Entzündungen z. B. der Blase oder des Eileiters führen. Während der Schwangerschaft wächst zudem das Risiko für eine Frühgeburt.

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