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Unfall im Freizeitpark – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Bianka R. aus Mönchengladbach:
Wir planen einen Ausflug in einen Freizeitpark. Wer haftet eigentlich, wenn dort ein Unfall passiert? Kommt hierfür eine Versicherung auf?

Manja König, Unfallexpertin von ERGO:
Wie bei allen Freizeitaktivitäten greift der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung bei einem Unfall in einem Freizeitpark nicht. Kommt es beispielsweise zu einem Sturz von der Kletterwand oder einer Verletzung in einem Karussell, übernimmt zwar die Krankenversicherung die Kosten für die medizinische Behandlung. Für etwaige Folgeschäden kommt sie jedoch nicht auf. Nur eine private Unfallversicherung kümmert sich um mögliche Verletzungsfolgen. Eltern, die mit ihrem Nachwuchs gerne Klettergärten, Abenteuerspielplätze oder andere Freizeitparks besuchen, können ihre Kinder in ihrer privaten Unfallversicherung mit einschließen. So werden zumindest die finanziellen Folgen eines Unglücks abgefedert. Eine gute Police bietet aber nicht nur finanzielle Unterstützung im Ernstfall, sondern hilft zum Beispiel auch mit geeigneten Therapiemaßnahmen. Manche Versicherer stellen ihren Versicherten bei schweren Unfällen sogar einen Unfall-Manager zur Seite: Dieser kümmert sich individuell um die Bedürfnisse des Verletzten und steht im regelmäßigen Austausch mit Ärzten, Therapeuten und Co., um so den bestmöglichen Heilungsverlauf zu erzielen. Übrigens: Der Betreiber eines Freizeitparkes haftet nicht automatisch für einen Unfall. Er hat zwar die sogenannte Verkehrssicherungspflicht und muss dafür sorgen, dass alle Geräte und Fahrgeschäfte sicher und ordnungsgemäß aufgestellt sind. Das heißt aber nicht, dass Besucher ihn bei jedem denkbaren Unfall in die Pflicht nehmen können.
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Über die ERGO Versicherung
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Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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The Johnny Cash Show – The Man, His World, His Music startet ab September 2017 mit ersten Konzerten.

The Johnny Cash Show - The Man, His World, His Music startet ab September 2017 mit ersten Konzerten.

de le Roi Photography

Ein Sound der stampfend wie ein Zug und Rasiermesserscharf ist. Von den anfänglichen Hits wie Cry, Cry, Cry, Hey Porter und I walk the Line der Grand Ole Opry bis hin zu den Duetts mit June Carter (Jackson, It ain’t me babe), den Gefängnissauftritten (Folsom Prison Blues, Orange Blossom Special, San Quentin) und den American Album Songs (Hurt, The Man comes around) und viele, viele mehr. Mit ca. 40 Songs aus Johnny Cash’s und June Carter’s Repertoire erlebt der Zuschauer eine musikalische Biographie über das Leben von Johnny Cash und June Carter.

Von dem rauhen, ungeschminkten Sound der 50er Jahre bei Sun Records bis hin zu den heutigen Klassikern der American Albums. Johnny Cash war einer der einflussreichsten US-amerikanischen Country-Sänger und Songschreiber. Er war bekannt für seine kritischen und unkonventionellen Texte und für den legendären Boom-Chicka-Boom Sound.

Tom Parsons‘ lebendige Schilderung wie Johnny Cash‘s Karriere begann, die legendären Gefängnisskonzerte, die Liebe zu June Carter und der Musik. Seine Karriere verlief wie eine Achterbahn mit millionenfach verkauften Alben und dunkler Zurückgezogenheit. 50 Jahre im Showbusiness machten den Man in Black zu einer Ikone der amerikanischen Musik und zu einer weltweiten Legende.
Tom Parsons und Miss Rhythm Sophie in den Rollen von Johnny Cash und June Carter. Eine der größten Liebesgeschichten aller Zeiten! Erfahren Sie die Hintergründe, die Entstehung der Songs und deren Geschichte. Tom Parsons‘ Recherche über Johnny Cash begann in Büchern, Dokumentationen, Ausflüge nach Landsberg am Lech bis hin nach Dyess/AK, Nashville und Memphis Tennessee. Neben den großartigen Live Konzerten bekommen Sie auch einen tiefen Einblick in die wirkliche Welt des „Man in Black“

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Spaß ohne Reue: Sicherheit beim Kirmesbesuch

R+V-Infocenter: Auf dem Rummelplatz gelten besondere Vorschriften und Einschränkungen – Anordnungen von Schaustellern beachten

Spaß ohne Reue: Sicherheit beim Kirmesbesuch

Wiesbaden, 9. September 2016. Loopings in schwindelerregender Höhe, spektakuläre Sturzflüge oder atemberaubende Drehungen – Fahrgeschäfte sorgen für Nervenkitzel bei vielen Kirmesbesuchern. Damit die Freude ungetrübt bleibt, sollten Fahrgäste die Verhaltensregeln der Aussteller unbedingt beachten und beispielsweise lose Gegenstände an der Kasse abgeben. Auch Selfies oder Telefonate sind während der Fahrt absolut tabu. „Wenn Karussells oder Achterbahnen Kopf stehen oder sehr hohe Geschwindigkeiten erreichen, können Handys, Selfie-Sticks oder Schirme zu gefährlichen Geschossen werden“, sagt Torben Thorn, Sicherheitsexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. Er rät, die Hinweise und Anweisungen der Aussteller unbedingt zu befolgen – im eigenen Interesse und zum Schutz anderer.

Lose Gegenstände, die nicht mit ins Karussell dürfen, können Besucher beispielsweise einer anderen Person anvertrauen oder an der Kasse hinterlegen. „Allerdings übernehmen die Schausteller dafür in der Regel keine Haftung“, so R+V-Experte Thorn. In Freizeitparks gibt es zusätzlich die Möglichkeit, Schließfächer zu nutzen. Wer sich nicht an diese Anweisungen hält, riskiert, zur Verantwortung gezogen zu werden, wenn beispielsweise herumfliegende Gegenstände andere Kirmesbesucher verletzen. Und: Geht das teure Smartphone zu Bruch, bleibt der Karussellfahrer auf dem Schaden sitzen. Nur wer er eine spezielle Handyversicherung hat, kann auf Ersatz hoffen.

Karussellfahrt auf eigene Gefahr
Wichtig zu wissen: Karussell-Fans setzen sich immer auf eigenes Risiko in ein Fahrgeschäft. „Die Schausteller können nicht einschätzen, ob beispielsweise der gesundheitliche Zustand eine Fahrt erlaubt“, sagt Torben Thorn. Grundsätzlich sind die Fahrgeschäfte jedoch sicher, denn sie unterliegen regelmäßigen Sicherheitsprüfungen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– In Hosentaschen mit Reißverschluss können Kirmesbesucher Handy, Geld oder Schlüssel sicher verstauen. Auch Bauchtaschen eignen sich gut für den Kirmesbesuch. Schlüsseltaschen oder Portemonnaies können Besucher eines Freizeitparks mit einem Karabinerhaken am Gürtel befestigen und erschweren so auch einen Diebstahl.
– Manche Karussells haben Größen- und Altersbeschränkungen. Die sollten Eltern unbedingt beachten, um ihre Kinder nicht in Gefahr zu bringen.
– Kinder nie unbeaufsichtigt fahren lassen, da sie die möglichen Risiken noch nicht so gut einschätzen können.
– Freizeitparks veröffentlichen die Eintritts- und Benutzungsbedingungen in der Regel auf ihrer Internetseite, so dass sich jeder Besucher rechtzeitig informieren kann.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Unter Haien und Kobras: Neue Rides für SeaWorld und Busch Gardens in Florida

Unter Haien und Kobras: Neue Rides für SeaWorld und Busch Gardens in Florida

Erneut holt sich SeaWorld Parks & Entertainment Anregungen für neue At-traktionen in ihren US-amerikanischen Themenparks aus der Tierwelt. Aktuell inspirierten die geschmeidigen Bewegungen von Haien und die Symbolkraft der Kobra die Designer. Zur Sommersaison 2016 gehen in SeaWorld Orlando und Busch Gardens Tampa im Sunshine State Florida zwei neue Achterbahnen mit diesen Motiven an den Start. Der Hypercoaster Mako ist das Aushängeschild eines neuen SeaWorld-Parkbereichs. Abenteuerspaß für die ganze Familie bietet Cobra’s Curse am Golf von Mexiko.

Atem- und schwerelos auf Mako

Benannt nach einer der schnellsten Hai-Arten soll Mako ab Sommer nächsten Jahres für neue Superlative in Floridas Themenpark-Metropole Orlando sorgen. Mit knapp 61 Metern Höhe, einer Länge von über 1,45 Kilometern und Geschwindigkeiten von bis zu 117,5 Stundenkilometern ist der Hypercoaster Mittelpunkt eines neuen ganz den Haien gewidmeten 28.330 Quadratmeter großen Parkbereiches.

„Auf Mako erleben Mitfahrer eine Mischung aus Angst, Nervenkitzel und Spaß. Die Fahrt vermittelt, wie diese Spitzenprädatoren bei ihrer Jagd auf Beute mit Höchstgeschwindigkeiten und schnellen Kurswechseln durchs Wasser gleiten – stromlinienförmig, ohne unnötige Bewegung“, erklärt Brian Morrow, Kreativdirektor von SeaWorld. „Mit einer Mischung aus Thrill und Information lässt der neue Parkbereich die Gäste in eine geheimnisvolle Welt unter Wasser eintauchen. Gleichzeitig ist uns die Aufklärung über das Verhalten dieser Jäger der Tiefe ein wichtiges Anliegen. Auch wollen wir aufmerksam machen, dass pro Jahr fast 100 Millionen Haie getötet werden, meist nur um ihrer Flossen für Suppe willen. Dadurch sind viele Hai-Arten mittlerweile akut gefährdet.“

Optischer Anziehungspunkt des neuen Parkbereichs ist ein weithin sichtbares Schiffs-wrack. Klang- und Surround-Effekte intensivieren die visuellen Eindrücke sowie das Erleben der Fahrt auf den Lifthill vor dem ersten Absturz. In den Abendstunden flackert der beleuchtete Zug; dies simuliert vor einem Hai auseinanderstiebende Fische.

Merkmale des Achterbahntyps Hypercoaster sind hohe Geschwindigkeit, steile Abstürze und Hügel, die während der Fahrt das Gefühl der Schwerelosigkeit vermitteln.
Gebaut wird Mako vom renommierten Schweizer Hersteller Bolliger & Mabillard (B&M). Das Unternehmen zeichnete bereits für die Produktion der SeaWorld Orlando Coaster Manta und Kraken verantwortlich.

Der bestehende Haitunnel Shark Encounter und das Restaurant Sharks Underwater Grill mit direktem Blick auf vorbeischwebende Haie werden in das neue Konzept eingebun-den.
Geheimnisvoller Wirbel auf Cobra´s Curse

Ebenfalls zum Start der nächsten Sommersaison geht mit Cobra“s Curse (deutsch: Fluch der Cobra) in Busch Gardens Tampa ein Fahrvergnügen für die ganze Familie an den Start. Im ägyptischen Bereich des Abenteuerparks zeigt ein über 24 Meter hoher Schlangenkopf schon von weitem den Weg zur neuen Attraktion. Erneut setzt der Abenteuerpark Maßstäbe. Die Bahn wird weltweit die erste mit einem vertikalen Lift sein – dem Aufstieg in einem Fahrstuhl ähnlich.

Jim Dean, Parkpräsident von Busch Gardens Tampa erläutert: „Unser Park ist unter Achterbahnfans weltweit für seine abenteuerlichen Rides bekannt. Auch Cobra“s Curse wird nicht einfach ein Spin Coaster sein, der sich um die eigene Achse dreht. Mitfahrer werden wie mit einem Wirbelwind zu aufregenden Erkundungen unterwegs sein. Dazu zählen die Aussicht auf die Serengeti Ebene mit äsenden Giraffen und Zebras sowie ägyptische Ausgrabungsstätten.“

SeaWorld Parks & Entertainment, im Portfolio der The Blackstone Group, betreibt zehn Themenparks in den USA. Die Parkfamilie umfasst die SeaWorld Parks in Orlando (Florida), San Diego (Kalifornien) und San Antonio (Texas); Busch Gardens Tampa Bay in Florida und Busch Gardens in Williamsburg (Virginia); das exklusive Tagesresort Discovery Cove und Aquatica, SeaWorld\\\\\\\\\\\\\\\“s Waterpark (beide Orlando); Sesame Place bei Philadelphia (Pennsylvania) sowie die Wasserparks Adventure Island in Tampa (Florida) und Water Country USA in Williamsburg (Virginia).
SeaWorld Parks & Entertainment betreut mehr als 60.000 Tiere, darunter 200 bedrohte oder gefährdete Arten. Die Parkfamilie begrüßt pro Jahr circa 23 Millionen Besucher. Das Unternehmen beschäftigt rund 20.000 Mitarbeiter.
Weitere Informationen gibt es in Deutschland unter Telefon 06102 – 36 66 36, per E-Mail an SeaWorldParks@noblekom.de oder schriftlich bei SeaWorld Parks & Entertainment, Luisenstr. 7, 63263 Neu-Isenburg. Internet: www.SeaWorldParks.com oder www.seaworldparksblog.com

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Der Allgäu Skyline Park – Ein Abenteuer für die ganze Familie

 

 

 

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Glückliche Kinder, zufriedene und entspannte Eltern – das garantiert ein Tag im Allgäu Skyline Park. Der inhabergeführte Familienbetrieb zeichnet sich durch seine einzigartige Parklandschaft, eingebettet in die Allgäuer Voralpenregion aus. Hier erlebt jeder – Groß und Klein – ein ganz besonderes Abenteuer mit über 60 Attraktionen von Aktion, der höchsten Überkopf-Achterbahn Europas bis Nostalgie und das auf über 25 Hektar. Der Familien- und Freizeitpark liegt direkt an der A96 zwischen München und Lindau, Ausfahrt Bad Wörishofen.

Mit über 60 Fahrgeschäften und Attraktionen bietet der Skyline Park für jedes Alter die passenden Attraktionen.

Neuheiten 2015 – viele neue Hits für Kids mit einer Weltneuheit! Alle Attraktionen werden im Laufe der Saison fertig gestellt.

Auch in diesem Jahr hat sich die Familie Löwenthal wieder einiges Neues ausgedacht:

Die Weltneuheit im Skyline Park! Die Kids Farm einzigartige Bauernhof-Spielinsel. Eine liebevoll gestaltete Bauerhofwelt mit witzigen Spielideen, heimlichen Einblicken in Ställe, mit unterirdischen Geheimgängen und so vielem mehr.

Sky Walk – sportlicher Kletter-Spaß. Groß und Klein können beim Klettern, Hangeln und Balancieren ihre Kräfte messen.

Water Splash, eine Wasserbahn die zum spritzigen Wasser-Spaß einlädt. Nichts für Wasserscheue. Pony Trip – Reit-Spaß. Einem Rundparcours mit friedlichen, elektrisch betriebenen Pferdchen dürfen alle Pferdefreunde ihre ersten Reiterfahrungen sammeln.

Besondere Überraschungen gibt es bei unseren ganz speziellen Veranstaltungen!

Großer Oster-Spaß: Am Ostermontag, 6. April 2015

Buntes Familienfestival: Am Sonntag, 14. Juni 2015

Spektakuläreres Sommerfestival: Am Samstag, 04. Juli 2015

Legendäres Skyline Park bei Nacht: Am Freitag, 14. August 2015

Gespenstisches Halloween: Am Samstag & Sonntag, 17. & 18. sowie am 24. & 25. Oktober

Sommerferienprogramm jeden Tag vom 1. August bis 14. September: „Kapitän Schwarzbart & Seine Meute“ mit Schatzsuche. Spiel, Spaß, Spannung und Abenteuer sind garantiert.

Tipp-Top: Zum wiederholten Male wurde der Skyline Park für die beste Gastronomie und bestes Preis-Leistungsverhältnis ausgezeichnet. Mehr unter: www.skylinepark.de/auszeichnungen

Alle weiteren Informationen über den Allgäu Skyline Park finden Sie unter www.skylinepark.de

Öffnungszeiten 2015: 28. März bis 08. November 2015

 

Information zum Skyline Park Bildmaterial:

Bitte benutzen Sie aktuelles Bildmaterial!

Aktuelles Bildmaterial erhalten Sie im Pressebereich auf unserer Internetseite unter: www.skylinepark.de/presse

Passwort: Achterbahn

 

Liebe Medienvertreter! Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme unter:

Allgäu Skyline Park, Dijana Preselj, dijana.preselj@skylinepark.de, Tel.: +49 (0)8245/9669-22

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Der Kirmesforscher. Ein Freiburger Soziologe schrieb seine Doktorarbeit über den Jahrmarkt

Der Kirmesforscher. Ein Freiburger Soziologe schrieb seine Doktorarbeit über den Jahrmarkt

Sacha Szabo – Soziologe

Für die einen sind sie die pure Hölle in die kein Fuß gesetzt wird, für andere das Himmelreich auf Erden. Volksfeste. Jeder Ort hat sein Fest, seine Kirmes oder sein Schützenfest. Diese Feste sind auch für die Identität der Orte wichtig, denn an diesen Orten vereint die Bevölkerung ein Gemeinschaftsgefühl. Aber diese Feste haben natürlich noch mehr zu bieten. Es locken Zuckerwatte und Lebkuchenherz. Bunte Lichter und laute Musik treiben die Besucher zu Fahrgeschäften, bei denen einem schon beim Zusehen schwindlig wird. Sacha Szabo , ein Soziologe aus Freiburg, hat an der Universität Freiburg seine Doktorarbeit über Kirmesattraktionen geschrieben und erforscht, warum sich Menschen in diese Höllenmaschinen setzen.

Was ist das Besondere an einer Kirmes oder einem Jahrmarkt? Warum gehen Leute dort hin?
Sacha Szabo: Man verwendet ja die Begriffe: Kirmes, Jahrmarkt, Volksfest gerne häufig synonym. Im Sprachgebrauch muss das auch nicht falsch sein. Aber tatsächlich bezeichnen diese Begriffe unterschiedliche Festformen. Das älteste aus dieser Gruppe ist die Kirmes. Dieser Begriff leitet sich aus der Kirchmess, Kirchmesse ab. Häufig wurde am Patrozinium, am Namenstag eines Heiligen, ein Fest ausgerichtet. Das Lullusfest in Bad Hersfeld, das heute als die älteste Kirmes gilt, hat hier diese beispielhafte Herkunft. Einige Jahrhunderte später mit dem erstarken der Städte entstand der Jahrmarkt. Dieses Fest hat schon stärkere weltliche Züge. Hier besteht ein direkter Bezug zur Verleihung der Marktrechte. Die nächste Stufe ist dann das Schützenfest, das etwa im 14. Jahrhundert entstand und als Übungsschießen für die Bürgermilizen zu tun hat. Hier spielt die wachsende politische Autonomie vom Souverän eine Rolle. Die Städte nahmen ihren Schutz in die eigenen Hände und ein letzter Schritt waren im neunzehnten Jahrhundert die großen Volksfeste wie der Cannstatter Wasen und das Oktoberfest. Diese Volksfeste hatten die Funktion, das Volk näher an den Souverän zu binden. Im zwanzigsten Jahrhundert kamen noch Luna Parks, nach dem Vorbild von Coney Island, auf. Also stationäre Volksfeste und daraus entwickelten sich zuerst die Vergnügungs- und dann mit Disney die Themenparks, die eine durchgehende Thematisierung innehatten. Aber auch in diesen Parks sind noch Reste des ursprünglichen Festes zu erkennen. Nämlich für einen kurzen Moment die Sorgen zu vergessen und in ein Jenseits des Alltags einzutreten.

Kurz zu den Volksfesten. Wie unterscheiden sich der Cannstatter Wasen und das Oktoberfest?
Sacha Szabo: Der Cannstatter Wasen wie auch das Oktoberfest, gehen auf politische Intentionen zurück. Allerdings waren die Gründe ganz unterschiedliche. Während es bei dem Oktoberfest 1810 um die Hochzeitsfestivitäten der Heirat zwischen Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese ging, aus denen sich dann nach und nach das riesige Fest entwickelte. Nämlich aus dem Namen der Braut, Therese. Daher kommt auch im Übrigen die Bezeichnung Theresienwiese für den Festplatz. Hatte die Gründung des Cannstatter Wasens 1818 mit Missernten zu tun. Anfang des neunzehnten Jahrhunderts kühlte das Klima ab, was mit einem Vulkanausbruch im Südpazifik zu tun hatte. Um hier eine Lösung zu finden wurde nun eine Volksfest mit einer Landwirtschaftsausstellung ins Leben gerufen. Man kann diese Verbindung auch noch mit der Fruchtsäule, die beim Oktoberfest aufgebaut ist, in Verbindung bringen. Insgesamt hatten diese Feste die Funktion, die für jedes Fest gilt, dass sich in einem Fest eine Gemeinschaft ihrer gemeinsamen Identität versichert. Deshalb sind nicht nur die großen, sondern auch die vielen kleinen Feste für die jeweiligen Orte so wichtig.

Und warum gehen die Menschen nun so gerne auf die Jahrmärkte?
Sacha Szabo: Das was die Kirmes, was Jahrmärkte, was Volksfeste aber auch Themenparks leisten ist, dem Besucher für einen Moment seine Sorgen vergessen zu lassen. Es sind die alltäglichen Sorgen, wie die berufliche Situation, finanzielle Engpässe oder familiäre Konflikte. Aber auch die großen anthropologischen Kränkungen wie die Verletzlichkeit und die Endlichkeit. Also Krankheit und Tod. Diese Dinge sind für das menschliche Bewusstsein bedrückend, weswegen es sich durch einen Akt der Vergegenwärtigung davon zu befreien sucht. Neben vielen rituellen Formen wie Tänzen, Drogen oder auch Mediation sind es auch die Feste, die es dem Menschen erlauben in dieses Jenseits des Alltags, in diesen Außeralltag einzutreten.

Eine Besonderheit ist ja auch, man geht in seiner Freizeit auf so ein Fest.
Sacha Szabo: Freizeit ist, auch wenn es uns heute geläufig scheint, ein sehr junger Begriff. Noch im Mittelalter gab es eigentlich keine Freizeit. Es gab wohl sehr viel mehr Feiertage, aber dass man eine Woche am Stück frei haben konnte hängt mit den Arbeiterschutzbestrebungen im Kontext der Industrialisierung zusammen. Jetzt konnte Freizeit gesammelt werden und am Stück genommen werden und die ersten Fahrten der englischen Arbeiter – die englische Industrie war damals führend – führten mit der Eisenbahn an die Küste, wo neben den Strandbädern auch frühe Freizeitparks wie der Blackpool Pleasure Park im Jahr 1896 entstanden.

Gab es auch Kritik an diesen Festen?
Sacha Szabo: Zum einen haben Feste immer auch etwas ekstatisches an sich, etwas zügelloses, was gerade von den Hütern der Ordnung sehr verdächtig ist. Aber daneben wurde diesem Treiben immer auch Eskapismus, Weltflucht vorgeworfen. Ausgehend vom Protestantismus, wo nur Arbeit und beten als gottgefällig angesehen wurden, entwickelt sich eine Haltung dass man nicht vor der Welt fliehen soll, sondern um eine bessere Welt kämpfen. Das nutzlose Treiben scheint so schädlich, dass wir auch heute noch immer wieder sehen, dass Vergnügen häufig mit nützlichen Dingen in Verbindung gebracht wird. Science Center sind dafür ein typisches Phänomen.

Der Rummel ist also ein Ort „Jenseits des Alltags“. Was kann man darunter verstehen?
Sacha Szabo: Die Aufklärung und die Moderne versachlichten die Welt, die Magie wurde zugunsten einer Sachlichkeit zurückgedrängt. Allerdings konnte auch die Naturwissenschaft keine Antwort auf die drängendsten Fragen des Menschen geben, warum gibt es mich, gibt es ein Leben nach dem Tod oder bleibt nur Krankheit und Tod als Lebensereignisse übrig. Neben einer Romantisierung von Medizin, die nun als eine Art Religionsersatz dient, sind es besondere Wurmlöcher im Alltag die den Menschen für einen Moment zu sich selbst führen und seine Reflexivität aufheben. Er vergisst sich selbst in einem Moment unendlich scheinender Gegenwart. Das ist das Jenseits und die Kirmes macht es auf der Fahrt auf einem Karussell erfahrbar.

Wie wird diese Erlebnis erzeugt?
Sacha Szabo: Jede Attraktion stellt diese Selbstvergessenheit auf eine andere Art her. Das Karussell sorgt für einen Orientierungsverlust, der nun als Medium zur Selbstvergessenheit führt. Beim Riesenrad ist es eine veränderte Perspektive und bei der Achterbahn ist es die Angst. So paradox es klingt. Bei einer Fahrt auf der Achterbahn vergisst der Mensch vor lauter Todesangst seine Sterblichkeit.

Gibt es auch eine erotische Komponente der Kirmes?
Sacha Szabo: Neben dem Aspekt, dass Erotik und Sexualität die frühesten und natürlichsten Formen der Selbstvergessenheit sind. Als philosophische Referenz kann man hier das Gastmahl von Platon anführen. Wo der Mensch nur ein halbes Wesen ist und seine andere Hälfe finden muss. Hat die Kirmes historisch auch immer die Funktion eines Heiratsmarktes gehabt. Wir allen wissen, wie schwer es sein kann jemanden anzusprechen. Die Kirmes hilft nun dabei, als dass die ganzen Attraktionen auf ihre Art helfen, diese Nähe herzustellen. Bei der Fahrt auf einer Berg- und Talbahn rutscht man durch die Fliehkräfte wie von selbst auf den Partner oder die Partnerin und kann so die trennende Distanz überwinden und wenn der Kontakt unerwünscht ist, dann lag es ja nicht an einem selbst, sondern am Karussell.

Fasziniert Kinder etwas anderes am Rummel als Erwachsene?
Sacha Szabo: Viele der Attraktionen haben ihre ideellen Vorläufer in den Kinderspielgeräten, Schaukel, Rutschbahn, Kreisel. Daher entführen sie die Erwachsenen auch in eine Art Paradies, des nochmal Kindseins. Kind sein, so eine Vorstellung, ist ein Zustand ohne Sorgen. Aber auch Kinder werden lustvoll von den Attraktionen angesprochen und nicht nur von der Zuckerwatte, sondern auch von den Karussells. Allerdings müssen diese altersgerecht sein. Nehmen wir ein Kinderkarussell. Dort kann man Kinder sehen die Vergnügen haben, aber auch welche die weinen und welche die auf den Pferdchen rumtoben. Dies zeigt, dass jede Attraktion die körperliche Leistungsfähigkeit adäquat fordern muss um zum Vergnügen zu führen. Sonst haben wir Angst oder sind gelangweilt. Das gilt nicht nur für Kinder auf dem Kinderkarussell, sondern auch für Erwachsene auf der Achterbahn.

Kann man sich auf dem Festplatz vergnügen, auch ohne Geld auszugeben?
Sacha Szabo: Natürlich kann man sich auf dem Rummelplatz bewegen ohne Geld auszugeben, das unterschiedet ihn von den Freizeitparks. Aber das Geldausgeben gehört eigentlich dazu. Wir sind es gewohnt unser Geld vernünftig für nützliche Dinge auszugeben. Dieses Denken funktioniert auf der Kirmes nicht. Hier herrscht das Gesetz der Nutzlosigkeit und der Verschwendung. Es ist eine Gegenwelt und ein Zeichen, dass hier auch andere Werte gelten, die die eigene Währung des Jahrmarkts in die des Geldes getauscht wird, die Fahrchips.

Sie schreiben: „Die Attraktionen auf dem Rummelplatz sind Zugänge, die dem Einzelnen auf unterschiedlichste Arten transzendente Einblicke in alternierende Wirklichkeiten ermöglichen.“ Was heißt das?
Sacha Szabo: Jedes Fahrgeschäft entführt den Fahrgast in ein Jenseits des Alltags. Der Alltag ist von Sorgen geprägt. Den gewöhnlichen wie Job, Familie, Geld und den außergewöhnlichen wie Krankheit und Tod. Der Mensch ist als eines der wenigen Wesen, vielleicht als das Einzige, mit einem reflexiven Bewusstsein ausgestattet. Das unterscheidet ihn vom Tier. Das Tier lebt in Einheit mit seiner Welt, der Mensch empfindet sich von seiner Umwelt als getrennt. Er hat dies aufgrund seiner Eigenschaft, sich völlig unterschiedlichen Umwelten anpassen zu können. Aber dadurch dass er sich selbst reflektieren kann, nimmt er seine Endlichkeit wahr. Dieser Gedanke ist kränkend und der Mensch sucht Wege dies zu vergessen. Daher gibt es in der Kultur immer auch Wurmlöcher, die ihn in eine Erlebnisgegenwart setzen. Er wird in diesem Zustand ganz Tier, er erlebt nur noch eine immerwährende Gegenwart und vergisst seinen Tod. Es ist ein paradiesischer Zustand in den der Mensch für einen Moment eintritt und erlebt.

Neben dem Fahrgeschäft gibt es noch andere Geschäfte, Losbuden und Schießstände. Welche Funktion haben diese?
Sacha Szabo: Die Losbude ist eine andere Attraktion als die Fahrgeschäfte und die Bierzelte. Hier steht eine Schicksalsprüfung im Vordergrund. Habe ich Glück, ist mir das Schicksal gewogen. Die Preise sind dabei eher nebensächlich, sie sind natürlich attraktiv aber nutzlos. Die Funktion, diese Preise, ein riesiger Bär haben, ist zu zeigen: Schaut her, das hier ist ein Glückpilz. Eine andere Attraktion ist die Schießbude. Hier zeigt sich der Mann als Jäger und bringt symbolisch Beute nach Hause. Eine Plastikrose!. Hinter der Jagd steht auch ein symbolisches Töten von Tieren, es ist eine Art sublimes Opfer das dargebracht wird, um die Angebetete zu gewinnen.

Worin besteht der Reiz des Autoskooters?
Sacha Szabo: Beim Autoskooter spielen zwei Dinge eine große Rolle. Einmal ist es ein Ausbruch aus der Normalität. Die Normalität ist, dass wir uns an die Verkehrsregeln halten und Unfälle vermeiden. Der Autoskooter ist die Gegenwelt. Er befriedigt die Neugierde wie sich ein Unfall anfühlt und spickt dies mit der Genugtuung eines Statussymbols, denn häufig sind die Chaisen, die Wagen Nobelkarossen angelehnt. Aber zugleich geht es auch, wie bei so vielen Dingen auf dem Rummel, um die Kontaktaufnahme. So kann ich also mal ein Auto mit Mädchen anfahren, schauen ob das gut ankommt und wenn nicht, hab ich mein Gesicht nicht verloren und drehe einfach eine neue Runde.

Und die Schiffschaukel?
Sacha Szabo: Schaukeln gehört als Wiegen zu den ganz frühen angenehmen Erfahrungen des Menschen. Es ist das Wiegen im Mutterbauch, das Wiegen im Bettchen, später das Schaukeln auf dem Spielplatz. Daher ist die Schaukel per se ein mit Lust besetztes Objekt. Man bringt diese Qualität mit der Symbolik der Schaukel, mit dem Lied von Hans Albers in Verbindung, das durchaus zweideutig verstanden werden kann. Das wilde hin und her bewegen wurde vor dem fünfzehnten Jahrhundert als fucken bezeichnet. Woraus sich dann der Begriff für den Koitus entwickelt hat. Was tut nun eine Schaukel und was tun die Menschen darin? Sie bewegen sich schnell hin und her.

Die Fahrgeschäfte werden immer laut mit Musik unterlegt und dazu spricht ein sogenannter Rekommandeur. Warum?
Sacha Szabo: Da viele Fahrgeschäfte, aber vor allem Karussells, einen Orientierungsverlust intendieren um den Menschen in ein Jenseits des Alltags zu entführen, wird es als angenehm empfunden sich dieser Entgrenzung nicht alleine auszusetzten, sondern zum einen in Gemeinschaft und zum anderen begleitet. Bei traditionellen Ritualen ist dies der Schamane, bei den Kirmesattraktionen ist dies der Rekommandeur. Er choreographiert nicht nur den Ablauf, sondern strukturiert ihn durch seine Ansagen, die dem Rezipienten, dem Fahrgast helfen, diese Mutprobe zu bestehen. Wobei das übergeben am Schluss der Fahrt nicht unbedingt negativ sein muss, sondern gleichfalls eine Körpererfahrung darstellt, die in aller Öffentlichkeit ausgebreitet werden kann.

Was es heute weniger gibt, früher aber auch eine große Attraktion waren, sind die Jahrmarktsorgeln. Was kann man dazu sagen?
Sacha Szabo: Die Jahrmarktsorgeln hatten die Funktion, genau wie die Musikanlage, für die musikalische Untermalung zu sorgen. Dies ist notwendig, weil die Impulse auf einem Festplatz zugleich optischer, olfaktorischer und eben auch akustischer Natur sein müssen, um einen Kontrast zum Alltag zu schaffen. Das besondere der Jahrmarktsorgel ist nun, dass sie eine Abwandlung der Kirchenorgel ist. Dient diese dazu einen feierlichen Charakter in einem Gottesdienst herzustellen, ist die Jahrmarktsorgel dazu da Festcharakter zu versprühen.

Mit zum einem Rummelbummel gehört auch die Zuckerwatte und das Lebkuchenherz. Warum?
Sacha Szabo: Es gibt eine angeborene Süßpräferenz des Menschen. Er mag Süsses. Zucker führt nun auch zu verschiedenen Körpervorgängen an deren Ende ein lustvolles Erleben steht. Natürlich hat der Zucker eine ähnliche Funktion im Alltag, nur wird er dort häufig als Katalysator eingesetzt um ein bestimmte Konsumgewohnheiten zu beeinflussen. Der Zucker auf der Kirmes ist dagegen von vorherein als Genussmittel kenntlich. Die Farbe, der Geruch, die Konsistenz von Zuckerwatte, kandierten Mandeln und anderen Kirmes-Süssigkeiten, die eigentlich auch nur an diesem Ort aufzufinden sind, selbst wenn man sie woanders kaufen kann, schmecken sie zumindest nur auf der Kirmes gut. Hat die Funktion die Funktion die Besucher zu berauschen, ihnen ein Wohlgefühl zu vermitteln. Das spannende ist nun die Darbietungsform, die den Zucker zu einem Lockmittel im Liebeswerben werden lässt, ähnlich wie die Papageno-Arie aus der Zauberflöte dies nahelegt. Ein Lebkuchenherz ist eine Liebeserklärung, die, wenn einem die Worte fehlen, einfach gekauft werden kann und wer es subtiler will, der kauft einen roten kandierten Apfel. Und wie werden diese genannt, Paradiesäpfel“.

Was denken sie über die Aussage von Papst Johannes XXIII.: „Es ist kein Blumenbeet zu schade dafür, dass man nicht darauf ein Karussell für Kinder bauen könnte
Sacha Szabo: Es zeigt die Nähe zwischen den Fahrgeschäften und der Kindheit. Es zeigt auch, dass die Fahrgeschäfte ursprünglich Kinderspielgeräte waren, die nun riesige Dimensionen angenommen haben. Es zeigt aber vor allem, dass der Zustand der Kindheit als paradiesischer gedacht wird. Ein Zustand der sich durch Sorglosigkeit auszeichnet und diese Sorglosigkeit ist es auch, die das Paradies verspricht. Wenn man so will, Adam und Eva waren nicht nur die ersten Menschen, sie waren bevor sie die ersten Menschen wurden, die ersten Kindern. Und für uns normal Sterbliche ist nun die Fahrt auf dem Karussell eine Möglichkeit Kind zu werden und über dieses Kind sein wieder in das Paradies einzutreten.

Das Institut für Theoriekultur ist einer von Deutschlands führenden Theoriedienstleistern.

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Institut für Theoriekultur
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Pressemitteilungen

„Schausteller üben einen außeralltäglichen Beruf aus“

Der Freiburger Unterhaltungswissenschaftler Sacha Szabo über einen unterschätzten Berufsstand

"Schausteller üben einen außeralltäglichen Beruf aus"

Sacha Szabo – Kirmesexperte

Jetzt beginnt sie wieder, die Zeit der Jahrmärkte und Volksfeste. Vom Frühjahr bis Herbst finden in den Städten Deutschlands wieder die beliebten Auszeiten statt. Von weitem schon sichtbar die Achterbahn und das Riesenrad. Und beim näherkommen steigen dem Besucher der Geruch von gebrannten Mandeln und von Zuckerwatte in die Nase. Das alles wird übertönt von einer Geräuschkulisse aus Popmusik und Freuden-Jauchzern. Was aber erst auf den zweiten Blick deutlich wird, diese zauberhaften Orte werden nur durch die vielen Schausteller überhaupt am Leben gehalten. Oft seit Generationen mit dem Beruf verbunden, sind es die Schausteller die ihr Leben dem Vergnügen anderer gewidmet haben. Dabei ist der Beruf des Schaustellers anspruchsvoll wie kaum ein zweiter: Aufbau, Betrieb, Reparatur des Fahrgeschäfts ist nur eine Seite. Dazu kommen die Kalkulation, die Personalwirtschaft, der Einkauf und das Marketing und dann, sobald es losgeht, stehen die Schausteller auch noch am Steuerpult und rekommandieren nicht selten auch noch selbst das Fahrgeschäft. Wir sprachen mit dem Freiburger Soziologen Sacha Szabo , der seine Doktorarbeit über Jahrmarkt-Attraktionen geschrieben hat, was das Besondere an diesem Menschenschlag ist.

Was ist ein Schausteller?

Sacha Szabo: Ein Schausteller ist ein Dienstleister, der Volksbelustigungen an wechselnden Orten anbietet. Diese Volksbelustigungen können Karussells, Achterbahnen, aber auch Schaubuden oder Verpflegungsstände sein. Oft finden sich verschiedene Geschäfte innerhalb einer Familie. Das was mich fasziniert ist, dass all diese Attraktionen nur einen Zweck haben, nämlich Lust zu bereiten. Es ist ein flüchtiges Gut, mehr ein Gefühl und nichts Bleibendes. Der Fahrgast eines Karussells wird für die Dauer der Fahrt aus seinem Alltag entführt und in eine Welt jenseits des Alltags katapultiert, die frei von Sorgen und Problemen ist. Es ist ein paradiesischer Zustand für die Dauer einer Fahrt.

Gab es eine Blütezeit der Volksfeste und somit auch des Schaustellergewerbes?

Sacha Szabo: Eine Blütezeit waren die goldenen Zwanziger. Dort wurden viele Attraktionen aus Übersee nach Europa verbracht. Der Name des Schaustellerkönigs Hugo Haase ist noch heute legendär. Viele verschiedene Neuheiten existierten nebeneinander. Riesige Karussells, Holzachterbahnen und die ersten Autoskooter. Heutzutage ist die Situation für Schausteller ambivalent. Einerseits werden jedes Jahr neue Besucherrekorde auf den Festen vermeldet, das weckt Begehrlichkeiten von den zuständigen Ämtern die sich mehr Einnahmen erhoffen und so die Gebühren erhöhen, was die Situation der Schausteller nicht gerade einfacher macht und hinzu kommt, dass der einzelne Besucher sein Geld nicht mehr leichtfertig ausgibt.

Heute mehr Glühwein und gebrannte Mandeln als Spiele und Karussell: sind aus den Schaustellern Gastronomen geworden.

Sacha Szabo: Es gab immer Großgastronomen und Schausteller, das Oktoberfest ist ja von diesem Spannungsverhältnis geprägt. Dort gehört beides zusammen. Wobei es innerhalb der Schausteller, auch innerhalb der Schaustellerfamilien gab es immer welche, die ihr Auskommen mit Verpflegungsständen suchten, um so ihr Angebot zu diversifizieren. Aber ein Volksfest ohne Attraktionen ist bloß ein Besäufnis. Die Fahrgeschäfte als Vergnügungsanlagen gehören mit zu dem außeralltäglichen Erlebnis eines Volksfestbesuchs.

Welches Ansehen hatten die Schausteller? Standen sie als fahrendes Volk ganz unten auf der gesellschaftlichen Leiter?

Sacha Szabo: Die Bezeichnung „Fahrendes Volk“ benutzt man eigentlich nicht mehr und ist auch eher abwertend. Die Schausteller bezeichnen sich eher „auf der Reise“. Schausteller waren und sind immer eigentlich eher mittelständische Dienstleister. Die Nicht-Sesshaftigkeit hatte etwas obskur-magisches. Einerseits war es eine gern gesehene Abwechslung, andererseits stellte es die eigene Lebensweise auch in Frage, als da eine Alternative vorgestellt wurde. So wurden eben negative Konnotationen mit diesem Begriff verbunden. Zum sogenannten „Fahrenden Volk“ gehören etwa auch die „Komödianten“. Diese haben ihren Ursprung eher als Artisten und Gaukler, wie dies Margit Ramus in einem Aufsatz ausführte. Teilweise hat sich das heute vermischt, wobei immer noch beide Gruppen auch für sich allein präsent sind. Als Beispiel: Ein Akrobat in der Fußgängerzone kann ein Komödiant sein, ist aber mit Sicherheit kein Schausteller.

Was sagen Sie zum Thema immaterielles Kulturerbe?

Sacha Szabo: Als Soziologe finde ich den Stand der Schausteller sehr außergewöhnlich. Es sind Familien, oft noch Großfamilien, eigentlich richtige Clans, die auch eng zusammenhalten. Das ist im Zeitalter der Vereinzelung schon eine Erwähnung wert. Vor allem aber ist die Tätigkeit des Schaustellers die eines Generalisten. Er kann alles was er braucht relativ gut. Er kann verschiedene handwerkliche Tätigkeiten, wie Schweißen oder Elektrizität. Er kann Marketing, Buchhaltung, er muss rekommandieren und noch sein Personal anleiten. Das ist schon bemerkenswert in einer Gesellschaft wo die Tendenz immer mehr zu Spezialisten geht.
Was es bedeutet, dass dieser Berufsstand besonders geschützt werden soll, das kann ich nicht beurteilen. Selbst wenn es ein findiger Marketingschachzug ist, was nicht abwegig ist. Denn wir sahen ja die Kreativität der Schausteller bestimmte Facetten des Alltags für ihre Zwecke zu nutzen, dann halte ich diesen Schachzug für legitim.

Zum Schluss noch ein letzte Frage: Was fasziniert Sie persönlich an diesem Gewerbe?

Sacha Szabo: Es mag nicht wissenschaftlich sein hier die Objektivität zu verlassen, aber mich faszinieren Schausteller. Schausteller üben einen außeralltäglichen Beruf aus. Für mich sind die Schausteller eine Kaste, die die Pforte in ein Paradies jenseits des Alltags offenhält und eine Welt ohne Feste ist eine unerträgliche.

Vielen Dank für das Gespräch.
Bildquelle:kein externes Copyright

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Pressemitteilungen

Freizeitparks in Deutschland bald beginnt wieder die Saison

Bald öffnen wieder die Freizeitparks in Deutschland ihre Tore

Freizeitparks in Deutschland  bald beginnt wieder die Saison

(NL/7906487315) Freizeitparks erfreuen sich seit vielen Jahren einer großen Beliebtheit, und für einen Urlaub mit der gesamten Familie ist dies sicher ein absolutes Highlight.

Innerhalb von Deutschland ist der Europa-Park in Rust der größte Freizeitpark, aber auch der beliebteste von allen. Er bietet seinen Besuchern rund 100 Attraktionen, und das auf 90 Hektar Fläche. Die 3.400 Mitarbeiter dieses Parks kümmern sich bestens um die mehr als vier Millionen Besucher, die jedes Jahr in diesen Freizeitpark strömen. Und es sind nicht nur die Jungen, die hier gerne ihre Zeit verbringen, auch für die ältere Generation gibt es genug Attraktionen, die man ausprobieren sollte, und ständig kommen weitere hinzu.

Im Europa-Park befindet sich auch die berühmte Holzachterbahn WODAN Timburcoaster, sie gilt auf der ganzen Welt als modernster Coaster in dieser Art. Sie ist eintausend Meter lang, und rund vierzig Meter hoch, das garantiert einen echten Nervenkitzel.

Märchenhafte Begegnungen gibt es beispielsweise zwischen dem österreichischen und dem englischen Themenbereich, denn hier gibt es einen verwunschenen Märchenwald. In Italien können die kleinsten Besucher eine tolle Gondelfahrt erleben, die natürlich an Venedig, Pisa und auch Florenz entlang führt.

Insgesamt gibt es im Europa-Park Rust mittlerweile ganze 13 Themenbereiche, natürlich europäische. In Spanien gibt es Flamenco-Shows, in Griechenland das Abenteuer Atlantis, und Skandinavien lockt die Besucher mit Fjord-Rafting.

Wie man sieht, ist der Europa-Park die beste Adresse für einen Urlaub mit den Kindern. Einer der schönsten Freizeitparks in ganz Deutschland lädt seine Gäste sehr gerne zu außergewöhnlichen Attraktionen ein, und damit die Besucher diese auch in aller Ruhe genießen können, hat Spar mit! Reisen ein entsprechendes Reisepaket geschnürt. In diesem Paket ist bereits der Eintritt in diesen Freizeitpark inklusive für einen ganzen Tag. Es ist auch möglich, gegen einen Aufpreis ein Ticket für zwei Tage zu erhalten. Das Beste daran ist allerdings, dass man an der Kasse nicht anstehen muss, denn die Eintrittskarte ist bereits reserviert worden und liegt bereit.

Als Unterkunft für diese Reise fungiert das Landhotel Tobererhof. Dieses befindet sich genau im berühmten und malerischen Glottertal. Es ist ein recht kleines Hotel, versprüht aber jede Menge Charme mit seinen zwanzig Zimmern. Diese sind alle eingerichtet im ländlichen Stil, und das Haus befindet sich auf einem Hügel, so dass man von dort aus einen wunderbaren Panoramablick in das Tal genießen kann. Rundherum gibt es Obstwiesen und auch Weinberge. In dieser Region spielt Wein eine sehr große Rolle, daher lädt Spar mit! Reisen seine Gäste an einem Abend ein zu einer deftigen Winzervesper, dazu gehört auch ein Viertele vom Glottertal.

In diesem Reiseangebot sind zwei Übernachtungen inklusive im Standard-Doppelzimmer des Hauses. Morgens muss man sich ausgiebig stärken, um den Tag bestens verbringen zu können, und dafür steht ein reichhaltiges kalt-warmes Frühstücksbuffet zur Verfügung. Inklusive in diesem Reiseangebot ist natürlich auch die bereits erwähnte deftige Winzervesper, ebenso wie die Eintrittskarte für den Europa-Park. Im Hotel ist die Nutzung von WLAN kostenlos. Dieses Reiseangebot ist pro Person für einen Preis von 149 Euro buchbar, entweder gleich online unter http://www.spar-mit.com/glottertal/ oder auch beim qualifizierten Reiseteam unter der Rufnummer 07621 – 91 40 111. Hier hilft man gerne mit ausführlichen Informationen zu diesem Reiseangebot weiter.

Viele weitere Freizeitparks in Deutschland bieten ebenfalls tolle Attraktionen an, und Spar mit! Reisen hat natürlich die entsprechenden Reisepakete im Angebot, die unter http://www.spar-mit.com/freizeitparkszoos.php zu finden sind.

Spar mit! Reisen
Mattenstrasse 24
CH-4058 Basel
Telefon ( 41) 61 – 685 25 35
Telefax ( 41) 61 – 685 25 44
E-Mail kontakt@spar-mit.com
web: www.spar-mit.com

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Fa. adzoom
Münsterstr. 5
59065 Hamm

Spar mit! Reisen ist der führende Autoreise-Direktveranstalter auf dem deutschen Markt und feierte im Jahr 2011 sein 10jähriges Bestehen.

Das sehr ungewöhnliche Geschäftsmodell ist der Schlüssel zum Erfolg des Betriebs, der im Jahre 2001 gegründet wurde. Bei Spar mit! Reisen werden ausschließlich eigene Reisepakete vertrieben, ganz exklusiv per Telefon und Internet und ohne Zwischenhandel. Da Spar mit! Reisen komplett auf Rabatte und Dumpingaktionen verzichtet, erhalten alle Gäste immer denselben Dauertiefpreis, unabhängig davon, wo oder wie sie buchen.

Etwas ganz Besonderes sind auch die einzigartigen Reisepakete, die gleich vor Ort recherchiert werden, die Entwicklung erfolgt gemeinsam mit den Hoteliers. Die sehr beliebten Arrangements werden durch ein Team von Journalisten erarbeitet und enthalten sehr viele, absolut individuelle Extras. Zur Zeit steht den Gästen eine Auswahl von über 1.500 Paketen zur Verfügung, jedes einzelne Paket ist ganz individuell gestrickt, und das mit Humor und Herz.

Bevorzugt sind im Programm Reiseangebote zu finden für Autourlauber. Sehr begehrt sind bei Spar mit! Reisen auch die günstigen Musical-Arrangements, Städtereisen, Wellness-Pakete und die Familienangebote.

Kontakt:
adzoom
Larissa Wendtner
Münsterstr. 5
59065 Hamm
02381-9976-128
info[ at ]adzoom.de
http://www.adzoom.de

Pressemitteilungen

Freizeitpark-Portal Themenpark.de seit 15 Jahren online

Themenpark.de informiert seit 15 Jahren über Erlebnis- und Freizeitparks. Zum Geburtstag erhielt das Freizeitpark-Portal einen neuen Anstrich.

Das Internet in Deutschland steckte noch in den Kinderschuhen, als sich zwei Freunde vornahmen, die Freizeitparks ins World Wide Web zu bringen. Kaum ein Freizeitpark hatte zu dieser Zeit einen eigenen Internet-Auftritt. Was einst mit wenigen Freizeitparks begann, ist heute -15 Jahre später- das älteste, deutschsprachige Internet-Portal für Erlebnis- und Freizeitparks: Themenpark.de

„Der alte Lack musste runter“, so Inhaber Hendrik Pöther. Themenpark.de erhielt bereits im Frühjahr einen neuen Anstrich. Dieses soll aber nur der Anfang sein. Für die kommenden Monate befinden sich neue Ideen schon in der Umsetzung, um den Besuchern und den Betreibern von Freizeitparks einen Mehrwert zu bieten. Im Jahr 2001 bot Themenpark.de als erstes Freizeitpark-Portal Eintrittskarten zum Kauf an. Schon 2 Jahre zuvor lernten die Bilder bei Themenpark.de das Laufen. „Wir haben immer aktuelle Entwicklungen des Internets in das Portal einfließen lassen. Auch in Zukunft wollen wir Trends aufgreifen.“

Themenpark.de bietet den Besuchern seit dem diesjährigen Relaunch eine Landkarte, über die man bequem den Freizeitpark seiner Wahl finden kann. Um die Vorfreude zu steigern, kann man über ein Satelliten-Bild vor dem Parkbesuch auf Entdeckungsreise gehen. Neu ist auch die Möglichkeit, Freizeitparks und Attraktionen zu bewerten und zu kommentieren. Um immer informiert zu bleiben, kann man Nachrichten über einen RSS-Feed abonnieren oder via Facebook und Twitter verfolgen.
Themenpark.de ist Deutschlands ältestes Internet-Portal für Erlebnis- und Freizeitparks. 1997 von zwei Freizeitpark-Fans gegründet informiert Themenpark.de seit nun mehr 15 Jahren über Achterbahnen, Attraktionen, Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und vielem mehr.
Themenpark.de
Hendrik Pöther
Markusstr. 1
45699 Herten
presse@themenpark.de
0700-THEMENPARK (0700-84363672)
http://www.themenpark.de

Reisen/Tourismus

Deutschlands größter Freizeitpark: Der Europa-Park in Rust

Der Europa-Park in Rust ist Deutschlands größter Freizeitpark mit über 100 Attraktionen. Das Highlight 2012 heißt WODAN. Eine gigantische Holzachterbahn.

Es macht klick, die Sicherheitsbügel rasten ein und der Wagen setzt sich in Bewegung. In 76 m Höhe ist der Umkehrpunkt erreicht. Bei perfekter Sicht auf den Kaiserstuhl und azurblauem Himmel stürzt sich der Silver Star in die Tiefe. Der Silver Star, der seit 10 Jahren im Europa-Park in Rust steht, ist die höchste Achterbahn Deutschlands und nur eine von 11 Achterbahnen in Deutschlands größtem Freizeitpark.
Über 100 Attraktionen und mehr als ein Duzend Shows warten jeden Tag von März bis Anfang November auf Besucher. Und die Besucher kommen zahlreich. Über 4 Millionen Gäste kamen 2011 in den Europa-Park undn es ist zu erwarten, dass auch 2012 die Besucherzahl in neue rekordverdächtige Höhe geschraubt werden. 2012 schreiben die Macher des Parks neue Kapitel in der einzigartigen Erfolgsgeschichte. Mit dem 4D-Kinofilm ,,Das Geheimnis von Schloss Balthasar“, der von den Machern des Kinozeichentrickfilms ,,Konferenz der Tiere“ stammt, werden die Maskottchen des Parks richtig zum Leben erweckt. Dazu gibt es eine neue Achterbahn im Park: ,,Wodan – Timburcoaster“ ist eine Hommage an alten Zeiten, versehen mit absolut neuester Technik. Die mehr als 1000 Meter lange Fahrt in der neuen Holzachterbahn kreuzt auf ihrem Weg zwei weitere Achterbahnen.
Ganz klein fing die Geschichte des Europa-Parks 1975 an, als die Familie Mack beschloss, einen Familien- und Freizeitpark in ihrer Heimat Rust zu eröffnen. Etwas mehr als 35 Jahre später ist daraus ein Areal geworden, das in Deutschland seinesgleichen sucht, wenn nicht sogar in Europa. Die Liste der Superlativen ist lang: Über 6000 Betten stehen in den hauseigenen Resort-Hotels zur Verfügung. 11 verschiedene Achterbahnen laufen im Europa-Park, darunter die höchste Deutschlands und die weltweit größte Bahn mit drehbaren Gondeln. Mit seinen 90 ha ist die Fläche des Parks kaum mehr an einem Tag zu bewältigen.
Eine, die den Park erstmals 2012 besucht hat ist die 25 jährige Tina S. aus München. Sie besuchte die Erlebniswelt im südbadischen Rust Anfang Mai und kommt nach ihrem 2 tägigen Besuch zu folgendem Fazit: ,,Der Europa-Park ist mit so viel Liebe zum Detail gestaltet. Es ist nahezu unmöglich den Park in seiner Vielfalt an einem Tag kennenzulernen, 2 Tage sollten es mindestens sein. Die Achterbahnen sind alle wirklich erlebenswert, egal ob es der Wodan ist oder der Silver Star, der wirklich wahnsinnig hoch ist, aber auch verstecktere und kleine Attraktionen wie die Piraten von Batavia oder die Wunderwelt der Diamanten sind nicht minder gut. Ich komme mit Sicherheit wieder.“ Apropos Wiederkommen, die Zahl der Wiederholungstäter wird immer größer. Dr. Volker Klaiber, der Pressesprecher des Parks, kennt die Details: ,,Wir haben rund 80 % Besucher, die mehr als einmal im Park waren und der Trend geht immer mehr zu einem mehrtägigen Aufenthalt. Das liegt aber auch daran, dass es jedes Jahr neue Attraktionen im Europa-Park gibt und wir uns nicht auf unserem Erfolg ausruhen.“
Die eigenen Resort-Hotels des Parks bieten nach der Eröffnung des neuen Themen-Hotels ,,Bell Rock“ im südenglischen Stil rund 4500 Gästebetten, die aber trotz der großen Anzahl nicht immer ausreichen. Dafür hat die Gemeinde Rust ein für die Region ungewöhnlich großes Bettenangebot in allen Kategorien. Für Familien gibt es in direkter Parknähe ein Haus, das sich nahezu perfekt für einen Aufenthalt im Europa-Park eignet: das Gästehaus Schmidt. Dazu Christian Schmidt, Inhaber des Gästehauses: ,,Wir sind gefühlt nur eine Minute vom Haupteingang des Parks entfernt!“ In Wirklichkeit müssen die Gäste bei Schmidt rund 150 m zurücklegen, bis der Park erreicht ist. Das Gästehaus Schmidt ist eine ungewöhnliche, aber nicht minder schön gestaltete Unterkunft, eine Art Hotel, die sich aber selbst als Pension sieht. Dafür gibt es ein thailändisches Restaurant, einen Außenpool und sogar ein E-Bike- und Segway-Verleih unter dem eigenen Dach. ,,Sicherlich ist der Europa-Park einer der Hauptgründe nach Rust zu kommen, aber es gibt auch viele andere erlebenswerte Dinge in der Region: Deutschlands höchste Wasserfälle in Triberg, den Kaiserstuhl, Freiburg und das wildromantische Naturparadies Taubergiessen sind ein toller Gegenentwurf zur zweifelsohne perfekten Erlebnislandschaft Europa-Park.“ erzählt Christian Schmidt weiter.
Preislich gesehen sind sowohl das Gästehaus Schmidt, wie auch ein Besuch im Europa-Park, sogar für Familien stemmbar. Übernachtung mit Frühstück im Gästehaus Schmidt und den Eintritt in den Europa-Park gibt es nahezu zum gleichen Preis. Die Tageskarte kostet für Erwachsene 37,50 EUR und das Zimmer samt Frühstück einen Euro mehr. Die Preise für Snacks, Essen und Getränke sind vergleichbar mit ganz normalen Preisen in der Region und sorgen nicht dafür, dass ein Parkbesuch mit der Familie zum finanziellen Abenteuertrip wird.
Natürlich gibt es bessere und schlechtere Zeiten für einen Parkbesuch. Einhellig empfehlen alle Seiten Tina S. aus München, eher im Oktober wieder in den Park zu kommen als in den Sommerferien. Denn zu diesen Zeiten wird es im Park täglich richtig voll, obwohl die Deutschen nur rund 50 % der Gesamtbesucher ausmachen. ,,Selbst im Oktober soll es in Südbaden immer noch angenehm warm sein und im Park ist deutlich mehr Platz, um möglichst viel Fahrspaß zu haben. Ich bin mir ziemlich sicher, im Herbst nochmals wiederzukommen. Der Europa-Park ist einfach viel zu schön!“ bestätigt Tina nochmals.
Das Videoreportage zum Anschauen: http://www.youtube.com/watch?v=M9EvzmN4bi0

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Alzeyerstr. 2
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