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MSC Anwendertreffen 2015

MSC Anwendertreffen 2015

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, lädt zum Anwendertreffen am 16. Und 17. Juni 2015 ein.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen industrielle Anwendervorträge und Produkt-Updates zu Nastran, Adams, Marc und SimManager. Zudem präsentiert MSC die neue CAE-Plattform MSC Apex. Mit Apex kommen Anwender in kürzerer Zeit vom CAD-Modell zum fertigen Netz.

Die Veranstaltung bietet Anwendern Gelegenheit, auf Expertenebene Erfahrungen auszutauschen und sich über die neuesten Entwicklungen der CAE-Welt zu informieren.

Gleichzeitig ist das Anwendertreffen eine Plattform für den Dialog mit Mitarbeitern und Entwicklern von MSC. Erfahrene Ingenieure stehen zur Verfügung, um anwendungsspezifische Fragen zu diskutieren und Tipps für erfolgreiche Simulationen zu geben.

Aber nicht nur Anwender sind herzlich eingeladen! Auch Interessenten haben Gelegenheit, sich über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und neuesten Entwicklungen rund um MSC zu informieren.
Standort: NH Dornach
Strasse: Einsteinring 20
Ort: 85609 – München (Deutschland)
Beginn: 16.06.2015 10:00 Uhr
Ende: 17.06.2015 15:00 Uhr
Eintritt: 70.00 Euro (zzgl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: http://pages.mscsoftware.com/UserMeeting2015.html

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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Simulations-Knowhow für Studenten, Professoren und Forscher

Mit dem Academic Learning Center bietet MSC Software eine kostengünstige Plattform im Internet, um MSC Nastran und Adams selbständig zu erlernen

Simulations-Knowhow für Studenten, Professoren und Forscher

MSC Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, gab heute die Veröffentlichung des MSC Academic Learning Center bekannt. Dabei handelt es sich um eine Online-Plattform, die ein breites Spektrum für Training und interaktives Lernen im Internet bietet. Das Angebot richtet sich explizit an Studenten, Professoren und Forscher und soll die Ausbildung im Bereich Computer Aided Engineering (CAE) erleichtern. Das MSC Academic Learning Center bietet die gleichen Möglichkeiten wie das kommerzielle MSC Learning Center. Anwender können bequem und flexibel an jedem Ort und zu jeder Zeit lernen und an Seminaren teilnehmen.

Im Moment bietet das MSC Academic Learning Center Kurse und Lernmaterialien für MSC Nastran und Adams. MSC Nastran ist der weltweit am häufigsten eingesetzte Finite Elemente (FE)-Solver für Strukturanalysen in den Bereichen Statik, Dynamik und Akustik. Mit Adams können Ingenieure die Dynamik beweglicher Teile sowie die Verteilung von Lasten und Kräften in mechanischen System untersuchen und berechnen.

Zu den Lernmaterialien gehören Präsentationen, Skripte, Übungen und Testfragen. Außerdem sind verschiedene Workshops mit einfachen Beispielen bis hin zur Lösung konkreter, praxisnaher Problemstellungen anhand von Modelldateien verfügbar. Durch den Austausch mit Seminarleitern und Simulationsexperten in Foren wird das Lernen interaktiv.

Die verschiedenen Seminare und alle Foren sind jederzeit über Laptop, Tablet und Smartphone zugänglich. Die Kurse beinhalten Themen wie die Grundlagen der Mehrkörperdynamik, fortgeschrittene Modellierungs-techniken oder lineare statische Analysen. Durch die Einteilung in verschiedene Themen können sich Teilnehmer gezielt auf bestimmte Fragestellungen konzentrieren und das Lerntempo selbst bestimmen. Dadurch kann der Wissensstand individuell vertieft oder bei Bedarf aufgefrischt werden.

Studenten und Professoren müssen sich für das MSC Academic Learning Center einschreiben. Die jährliche Gebühr beträgt 99 Euro. Weitere Informationen unter www.mscsoftware.com/de/msc-academic-learning-center.

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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Adams 2014 vereint Mehrkörperdynamik und nichtlineare FEA

Neue Version der Software bietet höhere Genauigkeit und größere Benutzerfreundlichkeit mit nativen nichtlinearen und gekoppelten Finite Elemente (FE)-Technologien

Adams 2014 vereint Mehrkörperdynamik und nichtlineare FEA

Adams gehört zu den meist genutzten MKS-Lösungen

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, gab heute die Veröffentlichung der neuen Version Adams 2014 bekannt. Adams ist eine Mehrkörpersimulations (MKS)-Lösung für die Analyse mechanischer Systeme und Komponenten. Die neue Version integriert MKS und Finite-Elemente-Analysen (FEA) mit der Einführung einer neuen, nativen nichtlinearen Bauteil-Modellierung und durch die Möglichkeit der Co-Simulation zwischen Adams und der nichtlinearen FEA-Lösung Marc. Zudem wurden die Lösungen für den Maschinenbau und die Automobilindustrie erweitert. Mit Adams/Machinery ist es jetzt auch möglich, kurvengesteuerte Systeme wie Nocken-, Kurvenscheiben- und Schlepphebelantriebe zu berechnen. Adams/Car wurde um die Analysen von verschiedenen Überschlagsszenarien bereichert.

Zu den Besonderheiten dieser Version zählen:

Neue, native nichtlineare Bauteil-Modellierung und Analyse: Das Modul FE-Part ist ein neues, flexibles und nativ implementiertes Modellierungsobjekt in Adams für Anwendungsfälle mit sehr großen Verformungen und berücksichtigt insbesondere die geometrische Nichtlinearität. Die Beschreibungsformeln basieren auf MSC-Anpassungen der Absolute Nodal Coordinate Formulation (ANCF) und der Geometrically Exact Beam Formulation (GEBF). Ingenieure können damit dynamische Belastungen für geometrisch nichtlineare Bauteile in einem dynamischen Mehrkörpersystem genauer berechnen. FE-Part bietet die Möglichkeit der 3D-Balkenbeschreibung. Diese dreidimensionale, geometrische nichtlineare Beschreibung ist auf balkenartige Strukturen anwendbar. Zusätzlich ist eine zweidimensionale Auswahlmöglichkeit verfügbar. Adams/View unterstützt die Erstellung, Visualisierung und Modifikation von FE-Parts sowie das komfortable Aufbringen verteilter Lasten mittels des ebenfalls neu implementierten FE-Load. In einigen Vergleichstests wurde die Modellierungszeit von 8 Stunden auf 30 Minuten verringert.

„Die neue nichtlineare Balkenimplementierung in Adams ist eine großartige Funktion, die es erheblich vereinfacht, dem Modell ein nichtlineares Elastizitätsverhalten mit Kontaktmöglichkeit hinzuzufügen. Dabei werden die Simulationszeiten nicht beeinflusst. Kreativ angewendet, kann das Balkenelement eine Vielzahl von Situationen darstellen, die bisher die Erzeugung flexibler Körper oder eine Modellierung mittels Balkenkette erforderten. Das spart Zeit und erleichtert die Parametrierung“, freut sich Joseph Little, Ingenieur für virtuelle Werkzeuge bei der Chrysler Gruppe.

Unterstützung der Co-Simulation zwischen Adams und Marc: Die Adams-Marc-Co-Simulationsfähigkeit ermöglicht es Anwendern, eine echte Co-Simulation zwischen Adams und der nichtlinearen FEA-Software Marc durchzuführen. Auf diese Weise können MKS-Ingenieure, durch die Einbeziehung von geometrischen Nichtlinearitäten und nichtlinearem Materialverhalten die Modellgenauigkeit erhöhen. Innerhalb von Marc wiederum können FEA-Ingenieure die Komponenten mit realistischen Randbedingungen aus der MKS prüfen. Die starren beweglichen Bauteile können in Adams simuliert werden anstatt in der FEA-Umgebung. Das verringert die Gesamtlösungszeit drastisch.

„Unsere Leitlinie von „angemessenen Ergebnissen in einer angemessenen Zeit“ wird von der Adams-Marc-Co-Simulationsfähigkeit mehr als erfüllt. Mit bis zu 90 % Einsparungen bei der Rechenzeit wird die Optimierung mit Hilfe modernster nichtlinearer FEA in der Praxis anwendbar. Solch eine Entwicklung bietet einen großen Nutzen und ist ein entscheidender Faktor für unsere Produktentwicklung“, kommentiert Dr. Steve Jia, Chefingenieur bei der Litens Automotive Group.

Neues CAM-Modul in Adams/Machinery: Das neue Modul ermöglicht es, kurvengesteuerte Systeme einfach und schnell zu modellieren. Diese Systeme können verschiedene Kombinationen von Nockenformen, Hebelbewegungen, Hebelanordnungen und Hebelgeometrie umfassen. Die neue Funktion macht die Modellerzeugung von kurvengesteuerten Systemen wesentlich schneller. Es ist einfacher, Änderungen am Bewegungsgesetz und am Nockenprofil-Design vorzunehmen und zum Beispiel die Bewegungsfunktion zu optimieren, um die Beschleunigung zu minimieren oder maximieren.

Erweiterte Fahrzeugmodellierung in Adams/Car:
– Stabilitätsereignisse in Adams/Car: Unfälle mit Überschlag können Todesfälle verursachen. Um einen besseren Insassenschutz zu gewährleisten, ist die Untersuchung der Überschlagsbewegung und der Stabilität des Fahrzeugs entscheidend. Adams/Car bietet jetzt drei neue Analysen zum Testen der Stabilität bei Überschlägen, darunter Böschungsfahrt-, „Korkenzieherrampe-“ und Sandbettsimulationen.
– FTire-Animation: Die FTire-Kontaktkräfte und Reifenverformung kann nun innerhalb von Adams/PostProcessor dargestellt werden, beispielsweise die Bordsteinüberfahrt.
– SmartDriver-Verbesserungen: Das im Adams/Car vorhandene Fahrermodell enthält verbesserte Funktionalität für das Rückwärtsfahren bei Fahrmanövern, zum Beispiel Wenden in drei Zügen. Weiterhin wurde die Methode der Spline-Interpolation von Geschwindigkeitsprofilen überarbeitet. Dadurch werden kontinuierlichere Soll-Beschleunigungen und gleichmäßigere Gas- und Bremssignale geliefert.

Mehr Informationen zur neuen Version:
Release Overview
Webinar
Case Study Litens Automotive Group

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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Simulations-Neuland mit finiten Elementen und Mehrkörpern

MSC Software veranstaltet Einsteiger-Tage für die Finite-Elemente Methode (FEM) und Mehrkörpersimulation (MKS)

Simulations-Neuland mit finiten Elementen und Mehrkörpern

Leichter Einstieg in die Simulation mit MSC Software

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, hat heute eine neue Veranstaltungsreihe angekündigt. Ab Herbst 2014 werden Einsteigertage für Simulations-Neulinge stattfinden. Die Informationsveranstaltungen werden für zwei Themenbereiche angeboten:
– Finite-Elemente Methode/Analyse (FEM, FEA)
– Mehrkörpersimulation (MKS)

Die eintägigen Veranstaltungen sind kostenlos. Teilnehmer bekommen Einblick in die Themen FEM oder MKS und sollen am Ende abschätzen können, welchen Mehrwert die Simulation für Ihre Entwicklungs-prozesse bietet.

Immer mehr Firmen nutzen moderne Simulationsmethoden, um den Produktentwicklungsprozess zu beschleunigen und kostengünstiger zu gestalten. Viele Prozesse und Abläufe sind in der Realität nicht zu sehen oder laufen versteckt und zu schnell ab. Diese Prozesse können mit Computersimulationen sichtbar und verständlich gemacht werden. Anwender können so Konstruktionsfehler frühzeitig erkennen und kostspielige nachträgliche Änderungen vermeiden. Das hilft, den Entwicklungsprozess effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Zu den effizientesten Berechnungsmethoden gehören FEM und MKS.

Einstieg in die FEM:
In den Einsteiger-Tagen erfahren die Teilnehmer am praktischen Beispiel einer Wandbefestigung, warum Unternehmen FEM einsetzen und wie eine solche Berechnung abläuft. Das Beispiel wird mit der Software MSC Nastran gerechnet. MSC Nastran ist ein universell einsetzbares FEM-Programm, in dem mehr als 50 Jahre Entwicklungsarbeit stecken. Zum Einsatz kommt es bei statischen und dynamischen Aufgabenstellungen, der Untersuchung von Wärmeausbreitung und Akustik oder bei der Optimierung von Designs.

Termine Einsteiger-Tage FEM:
– 15. Oktober 2014 in München
– 16. Oktober 2014 in Stuttgart
– 4. November 2014 in Düsseldorf
– 5. November 2014 in Hamburg

Mehr Informationen unter http://pages.mscsoftware.com/FEMstart.html .

Einstieg in die MKS:
Die MKS beschäftigt sich mit dem Bewegungsverhalten mechanischer Systeme. Ziel ist, die mechanischen Effekte schnell und realistisch zu simulieren und berechnen. Im Einsteiger-Tag wird erklärt, welche Theorien hinter der MKS stecken und warum es für Unternehmen sinnvoll sein kann, diese Methode anzuwenden. Die Beispiele werden mit Hilfe der Software Adams vermittelt. Adams ist dank der intuitiven Oberfläche und des modularen Aufbaus sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Anwender geeignet.

Termine Einsteiger-Tage MKS:
– 18. September 2014 in Berlin
– 24. September 2014 in Wien
– 25. September 2014 in München
– 30. September 2014 in Stuttgart
– 1. Oktober 2014 in Zürich
– 28. Oktober 2014 in Düsseldorf
– 29. Oktober 2014 in Hamburg

Mehr Informationen unter http://pages.mscsoftware.com/MKS.html .

Die Einsteiger-Tage sind für Ingenieure und Mitarbeiter in der Produktentwicklung geeignet, die bisher noch keine Erfahrung mit FEM oder MKS haben und nicht mit der Software MSC Nastran oder Adams arbeiten.

„Wir zeigen den Teilnehmern, ob und wo es im Unternehmen sinnvolle Einsatzmöglichkeiten gibt“, so Dr. Tarik El-Dsoki, Geschäftsführer von MSC Software. „Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich unverbindlich über die Berechnungsmethoden und Software zu informieren und erhalten praktische Tipps, wie man am besten in die Simulationswelt einsteigt.“ Bildquelle:kein externes Copyright

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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„WiR – Wirtschaft im Rheinland“ von MarketingInMotion

Neue Wege in der Publikumsansprache will MarketingInMotion MIM Adams gehen: Ab August startet das Projekt „WiR – Wirtschaft im Rheinland“ als zweiwöchentlicher Videoblog und im Regional-TV.

"WiR - Wirtschaft im Rheinland" von MarketingInMotion

MIM Adams – Logo

Der verantwortliche Produzent, Rolf Adams von MarketingInMotion, hat bereits eine Menge Fernseherfahrung gesammelt: Als Mitarbeiter beim SWR (damals noch SWF) und WDR, aber auch als langjähriger Chefredakteur eines Regionalsenders in Rheinland-Pfalz.
Doch wo ist nun die Innovation bei diesem Konzept? Videoblogs gibt es ja schon seit einiger Zeit und Wirtschaftssendungen im TV noch viel länger. „Das ist völlig richtig,“ antwortet Rolf Adams. „Mit WiR – Wirtschaft im Rheinland möchten wir den Spagat schaffen, sowohl informativ als auch unterhaltsam, leicht verständlich und doch anspruchsvoll und nicht zuletzt eben auch mit deutlichem Regionalbezug zu sein. Zusätzlich werden wir in jeder Sendung einen komplexen Begriff aus Marketing oder BWL, in der Pilotsendung wird das die BCG-Matrix sein, publikumsgerecht erklären und hinterfragen. Das gibt es in dieser Kombination bislang eher selten bis gar nicht.“
Alle Beiträge werden in Full-HD mit 1080i produziert und MarketingInMotion, so Adams weiter, steht zur Zeit mit mehreren Regionalsendern in Rheinland-Pfalz und NRW in Verhandlung, um sich attraktive Sendeplätze zu sichern.
Die Themenpalette ist vielfältig: Von Stadt- und Kulturmarketing über StartUp-Vorstellung bis zu scheinbar exotischen Geschäftsideen, die aber erfolgreich ihren Markt gefunden haben, reicht das Angebot. Und ein besonders Schmankerl dürften die Erklärstücke werden: „Von armen Hunden und reichen Kühen“ lautet beispielsweise der Rubriktitel in der Pilotsendung, eine Einführung in die BCG-Matrix.
Aber was ist eigentlich eine „Null-Sendung“, an der bereits gearbeitet wird? Rolf Adams dazu: „Die erste Folge eines neuen Formats hat ja den griffigen Titel Pilotsendung. Und vor der Eins kommt nun mal die Null. Hier wird also eine Sendung produziert, in der alle Beteiligten die redaktionellen und technischen Abläufe proben. Zur Ausstrahlung ist die Nullsendung nicht gedacht, sie kann aber durchaus, gutes Gelingen vorausgesetzt, zur Werbung für die Einführung des neuen Formates genutzt werden.“

Weitere Informationen:

MIM MarketingInMotion
Rolf Adams

Fon: +49 2624 9473 248
Fax: +49 2624 9473 129
Rheinstr. 60a (im CTC)
56203 Höhr-Grenzhausen
http://www.marketinginmotion.de Bildquelle:kein externes Copyright

MarketingInMotion MIM Adams in Höhr-Grenzhausen ist die Fullservice-Agentur mit dem Schwerpunkt auf Content-Marketing, insbesondere per Bewegtbild.

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Volkswagen AG hat sich für Simulationssoftware Adams/Machinery entschieden

Führender Automobilhersteller möchte mechanische Systeme mit Adams/Machinery modellieren

Volkswagen AG hat sich für Simulationssoftware Adams/Machinery entschieden

Simulation mit Adams/Machinery

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, gab heute bekannt, dass sich die Volkswagen AG für Adams/Machinery entschieden hat. Mit der Simulationslösung Adams/Machinery können mechanische Komponenten und Systeme mit wenig Aufwand in einer modernen Computer Aided Engineering (CAE)-Umgebung entwickelt werden. Die Volkswagen AG möchte die Software nutzen, um Aussagen über das dynamische Verhalten ihrer Systeme zu treffen.

Adams/Machinery ist ein maßgeschneidertes und vollständig in die Umgebung von Adams integriertes Softwarepaket zur Modellierung mechanischer Bauteile. Die Software enthält Module für häufig genutzte Komponenten wie Ketten, Getriebe, Riemen, Lager, Seile oder Elektromotoren. Die Module enthalten nützliche Informationen über die Komponenten, ihre Verbindungen und Optionen. Assistenten helfen Anwendern beim Navigieren durch das Modell-Setup und bieten die Möglichkeit, Optionen schnell zu bearbeiten, zu modifizieren oder zu ändern. Zudem sind zeitraubende Aktivitäten
wie beispielsweise Geometrieerstellung und die Einrichtung von Subsystemverbindungen automatisiert.
Bereits zu Beginn der Auslegungsphase können mit Adams/Machinery präzise Aussagen über das Leistungsvermögen von Designs getroffen werden. Der erforderliche Zeitaufwand für die Modellierung von Maschinenteilen und Systemen wird durch die integrierten Assistenten und die Automatisierung unterschiedlichster Elementtypen und Bauteilverknüpfungen erheblich reduziert.

Adams/Machinery basiert auf der Software Adams und löst die system- oder bauteilspezifischen Problemstellungen mit Hilfe der Mehrkörperdynamik. In der Mehrkörperdynamik werden Bewegungsvorgänge von Bauteilen und die daraus resultierenden dynamischen Größen untersucht. Adams – kurz für Automatic Dynamic Analysis of Mechanical Systems – ist die weltweit am häufigsten eingesetzte Software für die Simulation mechanischer Systeme.

Mehr Informationen über Adams/Machinery unter www.mscsoftware.com/de/product/adamsmachinery. Bildquelle:kein externes Copyright

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MSC Nastran, Adams, Marc und SimManager Anwender treffen sich zum Erfahrungsaustausch

MSC Software lädt interessierte Berechnungsingenieure zum Anwendertreffen ein

MSC Nastran, Adams, Marc und SimManager Anwender treffen sich zum Erfahrungsaustausch

MSC Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, kündigt die deutschsprachigen Anwendertreffen für MSC Nastran, Adams, Marc, SimManager und MaterialCenter an. Die Veranstaltungen finden am 14. und 15. Mai 2014 im NH Hotel in München statt. Im Mittelpunkt stehen Neuigkeiten zu den Softwareprogrammen und industrielle Anwendervorträge. Ziel ist, den praxisnahen Wissenstransfer und den Erfahrungsaustausch von Anwender zu Anwender zu fördern.

Schwerpunkt der Anwendertreffen sind industrielle Anwendervorträge. In Zusammenarbeit mit seinen Kunden hat MSC ein vielseitiges und interessantes Programm mit über 30 Vorträgen zusammengestellt. Zu den vortragenden Unternehmen gehören die BMW Group, Volkswagen, FACC, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt oder die ZF Friedrichshafen AG. Aber auch Hochschulen werden von Ihren Erfahrungen berichten.

Neben den Anwenderbeiträgen wird es live Berichte aus der Produktentwicklung von MSC geben. Doug Neill, Vice President Product Development, wird präsentieren, welche neuen Funktionen Anwender in MSC Nastran erwarten können. Parallel dazu können sich Anwender über die neuen Versionen von Adams, Marc, SimManager und MaterialCenter informieren.

In den vergangenen Jahren gab es separate Anwendertreffen für MSC Nastran, Adams, Marc und SimManager. In diesem Jahr werden alle Veranstaltungen parallel an zwei Tagen zeitgleich am selben Ort stattfinden. So haben Teilnehmer die Möglichkeit, über den Tellerrand hinauszublicken und bei Interesse auch Vorträge über andere Softwareprogramme zu besuchen.

Den Abend des ersten Tages möchte MSC gerne in angenehmer und ungezwungener Atmosphäre ausklingen lassen und lädt dazu in den Roberto Beach Club ein. Besucher können die Füße in den Sand stecken, das karibische Buffet genießen und den Tag in Gesprächen Revue passieren lassen. Zudem möchte MSC herausfinden, wer die sportlichsten Anwender sind. Vier Teams mit MSC Nastran, Adams, Marc und SimManager Anwendern werden gegeneinander antreten.

Zu der Veranstaltung sind aber nicht nur die Anwender von MSC Nastran, Adams, Marc und SimManager eingeladen, sondern alle interessierten Berechnungsingenieure und Studenten. Die Veranstaltung bietet den perfekten Rahmen, mehr über numerische Simulationsmethoden und Mehrkörperdynamik zu erfahren.

Informationen über das Anwendertreffen finden interessierte Besucher auf der Webseite http://pages.mscsoftware.com/UserMeeting2014.html . Bildquelle:kein externes Copyright

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Simulationstechnik spart Hersteller von Landmaschinen Zeit und Geld

MSC Nastran und Adams sind integraler Bestandteil der Konstruktion und Entwicklung landwirtschaftlicher Geräte bei Escorts

Simulationstechnik spart Hersteller von Landmaschinen Zeit und Geld

MSC Nastran und Adams kommen bei der Entwicklung von Traktoren zum Einsatz

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, gab heute bekannt, dass Escorts Limited ab sofort mit der Simulationssoftware MSC Nastran und Adams arbeitet. Escorts ist ein führender Hersteller von Landwirtschaftsmaschinen und setzt die Software bei der Entwicklung von Traktoren ein.

Escorts Limited ist ein Vorreiter auf dem Gebiet der Traktorenentwicklung in Indien. Die Anforderungen in diesem Bereich werden immer anspruchsvoller. Immer bessere Produkte müssen in immer kürzerer Zeit auf dem Markt gebracht werden. Das Forschungs- und Entwicklungsteam von Escorts hat sich für die Lösungen von MSC Software entschieden, um in diesem schnelllebigen Markt höherwertige Produkte erfinden und entwickeln zu können.

Die Simulationslösungen werden in verschiedenen Teilbereichen der Entwicklung verwendet, zum Beispiel bei den Motoren und den Getrieben. MSC Nastran wird für NVH (Noise, Vibration, Harshness) und für die Lebensdauerberechnung benutzt, Adams für die Untersuchung der Fahrzeugdynamik.

„Die virtuelle Validierung der Konstruktionen ist ein wichtiger Schritt im Ablauf der Produkt-entwicklung geworden“, so Ashish Arora, technischer Leiter bei Escorts. „Die Lösungen von MSC haben dazu beigetragen, die Zahl der physikalischen Prototypen und Test drastisch zu senken. Somit können wir die Entwicklungszeit reduzieren und die neuen Produktlinien deutlich schneller liefern.“

„Unser Ziel ist es, unseren Kunden eine schnellere und kostengünstigere Produktentwicklung zu ermöglichen“, so Eric Favre, Vize Präsident APAC bei MSC Software. „Es freut uns, dass unsere Simulationslösung eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung der Traktoren gespielt hat.“ Bildquelle:kein externes Copyright

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Finite Elemente und flexible Körper im virtuellen Klassenzimmer

MSC Software startet mit dem LearningCenter eine flexible Lernplattform im Internet für die Aus- und Weiterbildung von CAE-Anwendern

Finite Elemente und flexible Körper im virtuellen Klassenzimmer

MSC Software Corporation, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleitungen, gab heute den Start seiner neuen Online-Lernplattform LearningCenter bekannt. In dem Portal werden individuelle Schulungs- und Weiterbildungsprogramme für Computer Aided Engineering (CAE) angeboten. Diese erlauben es den Teilnehmern, unabhängig von Ort und Zeit an Kursen und Seminaren teilzunehmen. Dazu gehören online abrufbare Trainingsmaterialien (Skripte, Übungen) und von erfahrenen Trainern geführte Kurse. Derzeit ist Trainingsmaterial von der Mehrkörpersimulationssoftware Adams und dem Finite Elemente (FE)-Solver MSC Nastran im Abonnement erhältlich. Durch den Austausch mit den Seminarleitern und Simulationsexperten in Foren wird das Lernen interaktiv und das Training kann durch das individuelle Lerntempo selbst bestimmt werden. Kunden von MSC können so den größtmöglichen Nutzen aus dem Einsatz ihrer Lösungen ziehen und die Software effektiver einsetzen.

Das MSC Learning Center bietet ein komplettes Spektrum an Trainingsmöglichkeiten und modular aufgebauten Ressourcen online zum selbstbestimmten Lernen. Das Learning Center ist im Abonnement erhältlich und kann auf Desktops, Laptops und Tablets genutzt werden. Das Trainingsangebot eignet sich für jeden Lerntyp und lässt sich wegen seiner Vielseitigkeit ganz nach eigenen Bedürfnissen und individuellem Arbeitstempo gestalten.

„Jeder Mensch lernt anders. Wir haben das MSC Learning Center deshalb so aufgebaut, das jeder Lerntyp gleichermaßen von den Inhalten profitieren kann“, erklärt Jeff Graff, Vice President of Technical Support and e-Learning bei MSC-Software. „Manche Menschen lernen durch praktische Übungen und die Beobachtung von Ursache und Wirkung. Die einen legen Wert auf individuelles Lernen, andere wiederum entfalten ihre kreativen Fähigkeiten am besten in der Gemeinschaft von Gleichgesinnten und im gegenseitigen Austausch von Ideen. Das MSC Learning Center bietet für jeden das passende Lernumfeld, um das volle Potenzial unserer Simulationstechnologie auszuschöpfen und damit erstklassige Produkte zu schaffen.“

Das MSC Learning Center gewährt Einzelpersonen und Unternehmen einen bequemen und flexiblen Zugang zu einem kostengünstigen Kursangebot. Die Kurse sind in Module untergliedert, die auf den Kenntnissen vorhergehender Module aufbauen. Aufgrund dieses modularen Schulungskonzepts können sich die Anwender auf ein bestimmtes Thema konzentrieren und dort ihren Wissensstand vertiefen oder in speziellen Kursen ihr bereits vorhandenes Know-how gezielt auffrischen.

Jedes Modul umfasst eine Vielzahl von Lerninhalten und kann so den individuellen Lernbedürfnissen gleichermaßen gerecht werden. Es werden Präsentationen, Software-Demos und Quizfragen angeboten. Das Portfolio der verfügbaren Workshops reicht von einfachen Beispielen bis hin zur Lösung konkreter, praxisnaher Problemstellungen anhand von Modelldateien. Begleitkommentare der Dozenten runden das Material und die praktischen Vorführungen ab. Dynamische Inhaltsverzeichnisse helfen dem Anwender, sich einen schnellen Überblick über Inhalte eines Moduls zu verschaffen, um gezielt in ein ausgewähltes Kursthema einzusteigen. In einem Test am Ende des Kurses kann sich der Anwender die erfolgreiche Teilnahme an der Schulung bescheinigen lassen.

Lernende können sich im MSC Learning Center auf den Erwerb einer MSC-Zertifizierung vorbereiten.

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Neue Version Adams/Machinery verkürzt Entwicklungszeiten im Maschinenbau um bis zu 80 Prozent

Neueste Version von Adams/Machinery mit erweitertem Funktionsumfang zur Modellierung und Simulation mechanischer Systeme und Komponenten aus dem Maschinenbau

Neue Version Adams/Machinery verkürzt Entwicklungszeiten im Maschinenbau um bis zu 80 Prozent

MSC Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, gab heute die Veröffentlichung von Adams/Machinery 2013.2. bekannt. Adams/Machinery ist ein maßgeschneidertes und vollständig in die Umgebung von Adams integriertes Softwarepaket zur Modellierung mechanischer Komponenten im Maschinenbau. Mit Adams/Machinery können Anwender in kürzester Zeit funktionstüchtige virtuelle Prototypen aus mechanischen Komponenten wie Getriebe, Lager, Riemenantriebe, Kettentriebe, Seile und Motoren modellieren und Aussagen über das dynamische Verhalten von Systemen treffen.

Adams/Machinery 2013.2 ist eine robuste Virtual-Prototyping-Lösung im Bereich Maschinendesign, ausgestattet mit einer umfassenden Palette an Maschinenteil-Bibliotheken für Ketten, Getriebe, Riemen, Lager, Seile sowie mit einem neu entwickelten Elektromotor-Modul. Die Lösung wurde für Ingenieure verschiedener Branchen wie Maschinenbau, Schwerindustrie, Fahrzeugbau oder Luft- und Raumfahrt entwickelt.

Ingenieure können mithilfe von Adams/Machinery bereits vorhandene Konstruktionen optimieren oder die Systemleistung von Neuentwicklungen vorab beurteilen. Der erforderliche Zeitaufwand für die Modellierung von Maschinenteilen und Systemen wurde durch integrierte Assistenten und die Automatisierung unterschiedlichster Elementtypen und Bauteilverknüpfungen, die Ingenieure in der Vergangenheit noch von Hand erstellen mussten, um bis zu 80 Prozent erheblich reduziert.

Neu in Adams/Machinery 2013.2 sind folgende Module und Funktionen:

– Elektromotoren: Das neue Modul „Electric Motor“ ermöglicht die Berechnung der Motorauslegung, die Ermittlung und Einschätzung von Auswirkungen des Motordrehmoments auf das Gesamtsystem, präzise Lageregelung und vieles mehr.

– Riemen: Das Modul „Belt“ erlaubt eine Bewertung über Spannung und Last sowie die Analyse des Riemenschlupfs und Konformitätsstudien. Eine neue 3D-Methode ermöglicht die Simulation nicht planarer Riemenantriebe wie beispielsweise Versatz oder Schrägstellung der Rollen.

– Kettensysteme: Das Modul „Chain“ wird eingesetzt bei Vibrations- und Lastanalysen, Berechnung der Belastungshistorie von Kettenrädern und zum Vermeiden von Überlastbruch. Die aktuelle Version bietet eine neue Methode zur räumlichen Diskretisierung von Kettenmodellen und ermöglicht mittels neuer 3D-Technologie die Simulation nicht planarer Kettentriebe in gleicher Weise wie für Riementriebe.

– Zahnräder und Getriebe: Mit dem Modul „Gear“ können das Zahnflankenspiel analysiert, Kontaktkräfte zwischen Zahnradpaaren, Getrieberasseln sowie mechanische Verluste durch Getriebereibung untersucht werden. Zusätzlich zu den bereits unterstützten gerad- und schrägverzahnten Stirnrad- und Kegelradgetrieben können in der neuesten Version drei weitere Getriebearten modelliert werden: Schneckenrad, Zahnstange und Hypoidverzahnungen.

– Wälzlager: Mit dem Modul „Bearing“ werden Lastszenarien analysiert, die Effekte variabler Parameter untersucht sowie Vorhersagen zur Lebensdauer getroffen.

– Seile: Mit dem Modul „Cable“ werden Seilspannungen berechnet, der Belastungsverlauf an Seilrollen bewertet, die Wahrscheinlichkeit von Seilschlupf analysiert sowie Seilaufrolleffekte vorausgesagt.

Neben den bereits erwähnten neuen Funktionen wurde Adams/Machinery insgesamt verbessert und deutlich erweitert. Diese Verbesserungen betreffen insbesondere die erhöhte Flexibilität bei der Modellierung und die erweiterte Unterstützung von Parameterstudien.

Adams/Machinery zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, dass es vor dem Einsatz von CAD- und eingebetteten kinematischen Analysewerkzeugen zur Beurteilung des dynamischen Verhaltens von Systemen verwendet werden kann. Mithilfe der automatisierten, bauteilspezifischen Modellierung in Adams/Machinery lassen sich bereits zu Beginn der Auslegungsphase präzise Aussagen über das Leistungsvermögen des Designs treffen. In der assistentengesteuerten Modellierungsumgebung entstehen Maschinenmodelle bevor CAD-Daten verfügbar sind. Die Lösung bietet sowohl vor als auch nach der Erstellung des CAD-Layouts wertvolle Unterstützung bei der Beurteilung mechanischer Probleme, die zu Produktversagen und hohen Garantiekosten führen können.

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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