Tag Archives: Additive

Pressemitteilungen

OWI entwickelt No-Harm-Test für Additive in Heizöl

Betriebssicherheit von Ölheizungen erhöhen

Die Entwicklung eines anwendungstechnischen No-Harm-Tests für Additive in Heizöl ist Gegenstand eines neuen Forschungsprojekts der OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH. Die Beimischung von Additiven hat das Ziel, die Eigenschaften von Heizöl weiter zu verbessern. Allerdings müssen die Additive selbst auch sicher sein und dürfen keine unerwünschten Nebenwirkungen im Brennstoff beziehungsweise Wechselwirkungen zwischen dem Brennstoff und den Bauteilen auslösen. Mit dem angestrebten einfachen, standardisierten, kostengünstigen und schnellen Test könnten Unternehmen der Mineralölwirtschaft vor dem Verkauf die Betriebssicherheit ihres additivierten Heizöls prüfen.

Hintergrund ist, dass durch Verbesserungen in der Gebäudedämmung und Heizungstechnik der Heizölverbrauch sinkt und die Lagerdauer von Heizöl steigt. Dies führt zu steigender Heizöl-Alterung, wodurch Alterungsprodukte im Brennstoff zunehmen können. Additive können dagegen die Bildung von Alterungsprodukten verzögern. Hinzu kommt, dass künftig neue klimaschonende flüssige Brennstoffe dem Heizöl beigemischt werden könnten und sich so dessen Zusammensetzung ändert. Auch hier müssen gegebenenfalls neu zu entwickelnde Additive die Kompatibilität von Brennstoff und Heiztechnik sicherstellen. Die üblichen rein analytischen Laborprüfverfahren sind allein nicht immer in der Lage, Kombinationen aus Querreaktionen von Brennstoffbestandteilen und Additiven unter den Einsatzbedingungen in der modernen Anwendungstechnik sicher festzustellen. Ergänzend dazu könnte künftig der No-Harm-Anwendungstest die Ergebnisse der Laborverfahren absichern. Die Prüfung der Wirksamkeit von Additiven liegt hierbei nicht im Fokus.

Um die kostengünstige No-Harm-Prüfung von Additiven zu gewährleisten, soll der Test schnell und einfach durchführbar sein, wenig Probenvolumen benötigen und einen hohen Automatisierungsgrad bieten. Als Basis dafür dient ein am OWI entwickelter Hardware-in-the-Loop-Pumpenprüfstand, der für die Aufgabe der No-Harm-Prüfung zu optimieren ist. Mit „Hardware-in-the-Loop“ ist in diesem Fall gemeint, dass alle brennstoffführenden Komponenten einer realen Heizungsanlage im Prüfstand aufgebaut sind. Dies umfasst typische Kupferleitungen, einen Brennstofffilter, eine Ölbrennerpumpe, einen Ölvorwärmer und eine Ölbrennerdüse. Die Komponenten werden mit dem Versuchsbrennstoff durchströmt. Der Brennstoff wird nicht verbrannt, sondern wieder aufgefangen und im Kreis gefördert. Dies führt zu einer forcierten Brennstoffalterung und ermöglicht eine Differenzierung der unterschiedlichen Brennstoffe mit und ohne Additivierung unter verschärften Prüfbedingungen.

Das OWI ist eine unabhängige und gemeinnützige Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI Konzepte und Technologien auf den Gebieten der energieeffizienten Nutzung flüssiger konventioneller und alternativer Brenn- und Kraftstoffe sowie innovativer Effizienztechnologien. Das Ziel sind technisch ausgereifte, treibhausgas- und emissionsarme Lösungen für die Wärmeerzeugung und Mobilität von Morgen. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

Kontakt
Oel-Waerme-Institut gGmbH (OWI)
Michael Ehring
Kaiserstrasse 100
52134 Herzogenrath
49 (0)2407 / 9518 – 138
m.ehring@owi-aachen.de
https://www.owi-aachen.de

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Innovative Funktionen für die additive Teile-Fertigung

Additive Innovation mit neuem Service

Das auf additive Fertigung spezialisierte Software Unternehmen Additive Innovation (AI) bietet ab sofort eine kostengünstige und schnelle Fertigung von Thermoplast-Teilen aus Polyamid 12 (PA 12) mit der HP Jet Fusion Technologie als Dienstleistung an. Dabei werden Daten aller gängigen CAD Systeme und 3D Formate verwendet.

Innovative Funktionen ohne Mehrkosten

Der neue Service des AI Spezialisten ermöglicht es den Anwendern, auf neue innovative Funktionen zurückzugreifen. Oberflächenstrukturen aus über 5.000 Textur-Mustern stehen zur Auswahl. Die Texturen eröffnen hierbei völlig neue Möglichkeiten, zum Beispiel für Bauteile wie Interieur-Blenden im Automobil-Design. Zudem kann das Modell zur Kostenreduktion ausgehöhlt werden. Mit der Software 4D Additive lassen sich diese Funktionen schnell und einfach realisieren und verursachen keine Mehrkosten. Durch das einzigartige Technologie-Paket aus Soft- und Hardware wird die schnelle sowie kostengünstige Fertigung von Teilen mit herausragender Qualität und Haptik möglich.

Einfache Anwendung mit einzigartigen Resultaten

Bei dem von Additive Innovation eingesetzten HP Jet Fusion Verfahren und der 4D Additive Software entstehen durch vollflächige Verschmelzung der Materialschichten druckdichte, hoch belastbare Bauteile mit isotropen Festigkeitseigenschaften, homogenen Oberflächen sowie einzigartigen Texturmustern, die ohne Nacharbeit sofort in Industrieprodukten verbaut werden können.

Als besonderen Service bietet Additive Innovation die automatische Teile-Identifikation mit der Software 3D Evolution Partfinder an, die auf Basis beliebiger CAD Formate direkt beim Kunden durchgeführt wird. Die für den 3D Druck geeigneten Bauteile werden automatisch gefunden und Unternehmen können so die Potenziale der additiven Fertigung für ihr Bauteilspektrum beurteilen.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.additive-innovation.com .
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Als Spin-off des weltweit erfolgreichen Software-Herstellers CoreTechnologie und Vertriebspartner von Hewlett Packard (HP) hat das im Januar 2018 gegründete Unternehmen Additive Innovation GmbH seinen Betrieb am Firmenstandort in Mömbris nahe Aschaffenburg aufgenommen. Basierend auf fünfzehn Jahren Expertise des Geschäftsführers Michael Knaak, einem der renommierten Spezialisten in Sachen 3D-Druck, unterstützt Additive Innovation Unternehmen dabei, die aus dem Additive Manufacturing resultierenden Vorteile effizient zu realisieren. Die Mission von Additive Innovation ist die Optimierung additiver Fertigungsprozesse mit speziellen Software-Tools, die speziell auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens adaptiert werden. Hierbei stehen die Prozesse im Vordergrund und so verfolgt der neue Innovationstreiber einen ganzheitlichen Ansatz der Dienstleistung bei der Systemintegration, der Evaluierung und Implementierung von 3D-Druckverfahren in Unternehmen. Das Team von Additive Innovation hat direkten Zugriff auf die stets am Puls der Zeit entwickelten Software-Tools von CoreTechnologie sowie auf das topaktuelle Knowhow des Technologiepartners HP. So kann das Innovationsteam von Additive Innovation neuen Anforderungen sofort mit intelligenten Funktionen antworten und einen nahtlosen Übergang von der Konstruktion und dem 3D-Modell zum 3D-Print ermöglichen.

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Praxis-Workshop: Vorsprung durch Additive Fertigung

Das auf additive Fertigung spezialisierte Software-Unternehmen Additive Innovation (AI) veranstaltet am 21. März 2019 einen Workshop in der AI Fabrik am Firmenstandort in Mömbris bei Aschaffenburg. In Kooperation mit CoreTechnologie, Hewlett Packard und Tryoutsolutions haben sich renommierte Partner aus der Software-Entwicklung und Produktion zusammengeschlossen, um das Zukunftsthema der additiven Fertigung voran zu bringen und ihr Expertenwissen weiter zu geben.

Fundiertes Expertenwissen

Der Workshop vermittelt fundierte Kenntnisse der Experten rund um die Optimierung additiver Fertigungsprozesse mit innovativer Soft- und Hardware.

So gibt AI-Geschäftsführer Michael Knaak eine Einführung in die additive Fertigung und der Unterscheidung zum 3D-Druck anhand von Anwendungsbeispielen. Lars Bertenbreiter von Hewlett Packard geht auf die Technologie, das Portfolio und die Preiskalkulation des HP Jet Fusion ein und erklärt, wie sich Unternehmen die Revolution der additiven Fertigung zunutze machen können. Thomas Kleinert von Tryoutsolutions stellt die additive Fertigung von Kleinserien und Betriebsmitteln am praktischen Beispiel von Lehren und Schablonen vor.

Weitere Themen sind die Konstruktionsrichtlinien und das Einsparpotenzial durch die neue Technologie im Fertigungsprozess, die automatische Identifikation von Bauteilen für die additive Fertigung mit dem 3D_Evolution Partfinder sowie die

Aufbereitung von CAD Modellen, die Datenkonvertierung und Texturierung und das 3D-Nesting für das Additive Manufacturing mit der Software 4D_Additive.

Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer direkt an der Anlage praktische Hinweise zur Technik, Materialaufbereitung und Nachbereitung additiver Fertigungsprozesse.

Workshop-Anmeldung

Der intensive Workshop ist kostenfrei und auf 30 Teilnehmer limitiert. Anmeldungen werden bis 6. März 2019 unter info@additive-innovation.com entgegengenommen.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.additive-innovation.com .
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Verbraucherschutz für Heizöl-Nutzer

Vertrauen zum Händler zusätzlich absichern

sup.- Erdöl ist als Rohstoff ein Allround-Talent: In den Raffinerien wird es in so genannte Fraktionen aufgeteilt, um dann zu ganz unterschiedlichen Produkten wie Lippenstift, Babywindeln oder Benzin weiterverarbeitet zu werden. Dabei beeinflussen die Bearbeitungs- und Veredelungsschritte entscheidend die Güte, Lebensdauer und Normen-Entsprechung der Erzeugnisse. Dies macht Erdölprodukte jedoch zu einem schwierigen Fall für den Verbraucherschutz. Denn die Qualität der vielfältigen Fertigungsstationen ist dem Endprodukt meistens nicht anzusehen. Das gilt besonders für den Energieträger Heizöl, bei dem bestimmte Additive für die so genannte Premiumqualität nicht in der Raffinerie, sondern erst während der Tankbefüllung beim Verbraucher beigefügt werden. Hier muss der Kunde darauf vertrauen, die bestellte und bezahlte Heizöl-Qualität tatsächlich zu erhalten. Um dieses Vertrauen abzusichern, sollte ein Heizölhändler mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel gewählt werden. Die Voraussetzungen für dieses Prädikat: Produktgüte nach den vorgeschriebenen Normen, gut geschultes Personal und Auslieferungen unter Einhaltung aller sicherheitstechnischen und eichrechtlichen Bestimmungen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Dies alles wird von externen Prüfern bei unangemeldeten Kontrollbesuchen überwacht.

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Redaktion Andreas Uebbing

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Additive Innovation mit neuem Partfinder für 3D-Druck

Additive Innovation mit neuem Partfinder für 3D-Druck

Der neue Partfinder untersucht große Datenbestände nach Bauteilen für den 3D-Druck

Das auf additive Fertigung spezialisierte Software-Unternehmen Additive Innovation (AI) stellt den innovativen Partfinder für den 3D-Druck vor. Das einzigartige Tool kann im additiven Fertigungsprozess große Datenbestände automatisch auf Bauteile hin durchsuchen, die für den 3D-Druck geeignet sind.

Innovative Software

Die neue, sogenannte Partfinder-Software analysiert 3D-CAD-Daten geometrisch sowie auf Basis der Konstruktionshistorie, PMI und Metadaten. Die gewonnenen Informationen werden in einer Datenbank gespeichert. Anschließend werden die Bauteile nach den gewünschten Suchkriterien gefiltert und mit einer 3D-Grafik sowie allen relevanten Informationen übersichtlich in einer Liste dargestellt. Durch Multiprozessorberechnung lassen sich extrem große Datenbestände vollautomatisch, schnell und unkompliziert auf das 3D-Druck-Potenzial hin untersuchen.

Zukunftsweisende Technologie

Mit dem HP-Multi-Jet-Verfahren ist erstmals die wirtschaftliche Fertigung von Kleinserien und Ersatzteilen möglich. Somit bietet der Partfinder eine zukunftsweisende Technologie, die es Unternehmen ermöglicht, das Potenzial für den 3D-Druck zu identifizieren, um im Fertigungsprozess zukunftsfähig zu sein.

Als zertifizierter Vertriebspartner von HP stellt Additive Innovation das geballte Knowhow rund um die additive Serienfertigung von hochwertigen Kunststoffteilen sowie die Partfinder-Analyse als Service zur Verfügung. Damit ist das junge Unternehmen Innovationstreiber, um die Wirtschaftlichkeit des Multi-Jet-Verfahrens sicherzustellen. Durch die hohe Qualität der günstigen, hochfesten und isotropen Bauteile ist das Verfahren ohne Nacharbeit für Prototypen und den Einsatz in Kleinserien gleichermaßen geeignet.

AI fertigt als verlängerte Werkbank ausschließlich mit den neuesten HP-Druckern und zertifizierten Materialien. Hierbei liegt der Focus auf optimaler Qualität sowie günstigen Preisen, um die Vorteile des Multi-Jet-Verfahrens für die individuellen Bauteile jedes Kunden auszuschöpfen.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.additive-innovation.com .
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Webinar rund um zukunftsweisende 3D Druck-Technologie

AI und HP schulen zum Thema 3D Printing für Kleinserien

Webinar rund um zukunftsweisende 3D Druck-Technologie

3D Printing für die Serienfertigung mit AI-Software und HP-Hardware

Am 10. Juli 2018 veranstaltet das auf additive Fertigung spezialisierte Software-Unternehmen Additive Innovation (AI) gemeinsam mit Hewlett Packard (HP) ein Webinar mit dem Titel „HP Jet Fusion – Die Revolution der Additiven Fertigung“.

Prozess- und Kostenoptimierung

Das Webinar zeigt auf, wie eine flexible Kleinserienproduktion und Prototypenfertigung von technisch hochwertigen und präzisen Kunststoffteilen ohne aufwendige, fertigungstechnisch dominierte Bauteildesigns und Werkzeugkonstruktionen zu deutlich niedrigeren Projektkosten und radikal schneller als alle bisherigen Verfahren initiiert werden. Dazu werden mit dem neuen HP 3D Druckverfahren durch vollflächige Verschmelzung der Materialschichten druckdichte, hochbelastbare Kunststoffbauteile mit isotropen Festigkeitseigenschaften sowie einer homogenen Oberfläche erzeugt, die ohne aufwändige Nacharbeit sofort in Industrieprodukten verbaut werden. Wie HP Jet Fusion die schnelle Fertigung von Kleinserienbauteilen mit höchster Festigkeit, Genauigkeit und Oberflächenqualität zu unschlagbaren Projektkosten ermöglich, wird im Webinar erklärt.

Exakte CAD Daten für 3D Printing

Mit Mit dem AI Software-Tool 4D Additive werden CAD Daten aller gängigen Systeme und Formate eingelesen und im Handumdrehen für 3D Druckverfahren aufbereitet. Die B-Rep Healing-Funktionen sorgen für eine optimale Präzision und Datenqualität der konvertierten und für den 3D Druck optimierten Modelle, die als 3mf, amf, und stl sowie in den gängigen Slicing-Formaten abgespeichert werden. Durch intelligente Nesting-Funktionen wird die schnelle, einfache Füllung und optimale Ausnutzung des Bauraums sichergestellt. Analyseverfahren sorgen hierbei zunächst für die optimale Ausrichtung und Positionierung der Bauteile und somit für bestmögliche Oberflächen sowie eine optimale Wärmeverteilung. Durch Batch-Funktionen wird das Nesting und die Bestückung der Bauräume der vorher verfahrenstechnisch optimierten Teile vollständig automatisiert.

Automatische Identifizierung von Teilen

CAD Modelle werden mit spezifischen Prüfprofilen vollautomatisch für die verschiedenen 3D Druck-Verfahren analysiert und ausgefiltert. Alle Analysen können im Batchmodus mit Multiprozessorberechnung über eine große Anzahl von Modellen ausgeführt werden, sodass auch sehr große Datenbestände automatisch und innerhalb kürzester Zeit vorsortiert werden.

Diese und weitere Anwendungshinweise werden im kostenfreien Webinar von AI und HP am 10. Juli 2018 um 16.00 Uhr erläutert. Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind abrufbar unter http://additive-innovation.com/nc/news
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Besucherzuwachs von 13 Prozent auf der UTECH Europe 2018

Besucherzuwachs von 13 Prozent auf der UTECH Europe 2018

Die Anzahl der Teilnehmer an der Polyurethanmesse UTECH 2018 stieg um 13 Prozent auf 10.113 (Bildquelle: Crain Communications)

Die diesjährige „UTECH Europe 2018“ Messe und Konferenz in Maastricht, Niederlande, bestätigte ihren Ruf als führende Veranstaltung für die globale Polyurethan-Industrie, indem sie mehr Aussteller und Besucher als je zuvor anzog.

Die Zahl der Teilnehmer wuchs um 13 Prozent auf 5.239, während die Gesamtzahl der Besucher an den drei Veranstaltungstagen auf 10.113 stieg. Die Messebesucher kamen aus ganz Europa und nicht weniger als 90 verschiedenen Ländern weltweit.

„Die UTECH Europe blickt auf eine lange Geschichte als führende Veranstaltung der Polyurethanbranche zurück und ich freue mich, dass wir in diesem Jahr mehr Aussteller und Besucher als je zuvor verzeichnen konnten. Bis zum Ende der Messe hatten sich bereits mehr als 85 Prozent unserer Aussteller für 2021 angemeldet“, sagt Debbie Hershfield, UTECH-Messeleiterin bei Crain Communications. „Ich freue mich darauf, diesen Erfolg mit unseren nächsten UTECH-Veranstaltungen in China, Nordamerika und Mexiko fortzusetzen.“

Die UTECH Europe 2018 zählte 206 ausstellende Unternehmen, von denen die Veranstaltung als ideale Plattform für die Präsentation von Polyurethan-Technologie und Innovationen bei Einkäufern und Meinungsbildnern aus ganz Europa und der übrigen Welt gelobt wurde.

„Die UTECH Europe ist die wichtigste Messe in Europa und eine der größten Weltleitmessen für die Polyurethanindustrie“, sagte Villy Nikolaidou, Head of Global Marketing Communications, Polyurethanes, Covestro. „Als Erfinder von Polyurethan fühlen wir uns bei der UTECH sehr wohl. Auch in diesem Jahr nutzten wir die Gelegenheit, unsere neuesten Erkenntnisse über die wichtigsten globalen Herausforderungen der Branche in unseren Konferenzgesprächen zu präsentieren. Durch unsere zahlreichen Gespräche mit Kunden wissen wir, worauf es ihnen am meisten ankommt und wie wir mit unseren Innovationen, unseren Digitalisierungsbemühungen und unserem Engagement für eine nachhaltige Zukunft einen Mehrwert für ihr Geschäft schaffen können. Die UTECH Europe ist wirklich das Forum, das alles in unserer Branche erst ermöglicht.“

In Anerkennung seiner über 30-jährigen Erfahrung als Marktführer in der Polyurethanindustrie wurde Covestros CEO Patrick Thomas als erstes Mitglied in die UTECH-„Hall of Fame“ aufgenommen, nachdem er die Eröffnungsrede zur UTECH Europe Konferenz gehalten hatte.
Jon Penrice, Vice President Polyurethanes von Dow, EMEAI, stimmte zu, dass die UTECH Europe eine einzigartige Gelegenheit bietet, seine Kunden und Partner zu treffen: „Für Dow bietet UTECH Europe eine großartige Plattform, um sich mit unseren Kunden auszutauschen und die Marktsegmente, die sie bedienen, zu verstehen.“

„Einer unserer wichtigsten Erfolgsfaktoren ist die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen“, so Penrice weiter. „Wir glauben, dass dies der einzige Weg ist, um sinnvolle Innovationen und nachhaltiges Wachstum zu entwickeln. Die UTECH Europe ist ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zu partnerschaftlichen Geschäftsbeziehungen, da sie uns alle drei Tage lang zusammenbringt und es uns ermöglicht, offen über die Herausforderungen unserer Kunden zu diskutieren und wie wir helfen können, sie zu überwinden. Die UTECH Europe ist eine intensive, aber lohnende Erfahrung. Ich freue mich darauf, in drei Jahren wiederzukommen.“

Die Tatsache, dass die diesjährige Veranstaltung geschäftiger als je zuvor war, ist auch Ausstellern wie Ilse Vanden Brande, Business Communications Manager Europe bei Huntsman, aufgefallen. „Die UTECH Europe enttäuscht nie und die diesjährige Veranstaltung war lebendiger denn je. Für das Team von Huntsman, das aus der ganzen Welt angereist ist, war die UTECH Europe 2018 eine Gelegenheit, sich mit Kunden und Kollegen auszutauschen und neue Kontakte in der Polyurethanbranche zu knüpfen“.

Lauren Kjeldsen, Leiterin des Geschäftsbereichs „Comfort & Insulation“ von Evonik, betonte, dass die Besucherzahlen in diesem Jahr deutlich gestiegen seien und dass es die Qualität der Besucher sei, die die Veranstaltung ausmache: „Die UTECH Europe hat sich auch für Evonik als größer und erfolgreicher denn je zuvor erwiesen, da wir unserer Branche unser bisher größtes Angebot an Katalysatoren, Tensiden, Trennmitteln und Performance-Additiven präsentieren konnten. Wie immer ist die UTECH Europe die perfekte Plattform, um neueste technische Innovationen sowie maßgeschneiderte Produktlösungen zu zeigen. Die Veranstaltung bietet den richtigen Mix aus Besuchern, Ausstellern und Themen, die sich mit den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Branche auseinandersetzen.“

Auch Aussteller, die schon seit vielen Jahren an der UTECH Europe teilnehmen, waren von den hohen Besucherzahlen in diesem Jahr überrascht. Raffaella Curotti von SAIP Equipment meinte: „Die UTECH Europe 2018 war eine sehr erfolgreiche Messe für SAIP Equipment. Wir waren am Eröffnungstag so beschäftigt, dass wir einen weiteren Tisch und mehr Stühle bestellen mussten, um die Anzahl der Besucher auf unserem Stand unterzubringen. Wir haben alle Veranstaltungen der UTECH Europe seit ihrem Bestehen besucht und in diesem Jahr ist es sogar noch besser als 2015. Wir freuen uns auf die Rückkehr zur UTECH Europe 2021!“

„Hennecke war sehr erfolgreich als Aussteller auf der UTECH Europe 2018“, ergänzt Patrick Brüninghaus, Leiter Vertrieb Dosiermaschinen des Unternehmens. „Die Besucherzahlen waren sehr gut und wir besprachen konkrete Projekte, an denen die interessierten Besucher arbeiten. Das ist die beste Show in Europa.“

Die UTECH Europe kehrt im Frühjahr 2021 nach Maastricht zurück. Die nächste UTECH PU-Messe im globalen Polyurethan-Kalender ist die PU China 2018, die vom 1. bis 3. August 2018 auf der Shanghai World Expo in China stattfindet. Die UTECH North America Messe und Konferenz findet vom 11. bis 13. September 2018 in Charlotte, North Carolina, USA statt. UTECH Las Americas kehrt vom 10. bis 12. April 2019 ins Centro Banamex, Mexiko-Stadt, zurück.

Website: www.utecheurope.eu
Twitter: @utech_pu
LinkedIn Group: https://www.linkedin.com/groups/3869236

Die am MECC in Maastricht im Dreiländereck zwischen den Niederlanden, Deutschland und Belgien stattfindende UTECH Europe hat sich als die internationale Leitmesse und Konferenz für die Polyurethan-Industrie etabliert. Die schiere Vielfalt von Anwendungen der Polyurethan-Technologie, von der Innenausstattung von Autos über winzige medizinische Geräte und Schuhe bis hin zu Isolierungen, Klebstoffen und Beschichtungen ist einzigartig in Europa.
Die UTECH Europe 2018 wird als Ausstellung und Kongress die größte ihrer Art werden. Sie bietet Werkstoffspezialisten die Möglichkeit, sich einen Überblick über die weltweiten Fortschritte auf dem Gebiet der Polyurethan-Technologie einschließlich der neuesten Produkte, Formeln und Maschinen zu verschaffen. Die Ausstellung wird voraussichtlich mehr als 8.000 Teilnehmer aus mehr als 80 Ländern in aller Welt anziehen. Mit insgesamt mehr als 130 Ausstellern werden auf ihr alle wichtigen Unternehmen der Branche vertreten sein, Maschinenhersteller ebenso wie Systemhäuser, technische Beratungsfirmen und Testlabore.
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Aktuelle Nachrichten Internationales Pressemitteilungen

SCHWING Technologies mit Wirbelschicht-Prozesstechnik auf Achema 2018

(v.l.) Julian Nienhaus und Michael J. Robinson, Experten Wirbelschicht-Prozesstechnik, SCHWING Technologies
(v.l.) Julian Nienhaus und Michael J. Robinson, Experten Wirbelschicht-Prozesstechnik, SCHWING Technologies

Neukirchen-Vluyn, 26.05.2018. Vom 11. bis 15. Juni 2018 stellt SCHWING Technologies auch in diesem Jahr innovative Anwendungen und Lösungen seiner Wirbelschicht-Prozesstechnik auf der Leitmesse Achema vor. In Halle 4 an Stand C4 informieren die SCHWING-Experten Ralf Sonnen, Michael J. Robinson und Julian Nienhaus über neueste Lösungen für Produktionsprozesse mit Metalloxiden, Pulvern, Katalysatoren, Trägern, Pigmenten, Additiven und neuartigen Materialien. Die wartungsarmen und energieeffizienten Wirbelschichtreaktoren von SCHWING garantieren eine einheitliche, reproduzierbare und effiziente Materialbearbeitung und kommen nicht nur in der Lebensmittel-, der Kosmetik- oder der Pharmaindustrie sondern in vielen weiteren Branchen zum Einsatz.

Energiespeicheranwendungen
Aktuelle Anwendungsbeispiele sind etwa Energiespeicher, Batterien und kohlenstoffbasierte Supraleiter der Elektroautomobilindustrie und der Erneuerbare-Energien-Branche. „Zuverlässige Speicherlösungen werden dort immer wichtiger“, betont Ralf Sonnen, Experte für Wirbelschicht-Prozesstechnik bei SCHWING. „Unsere Wirbelschichtreaktoren bieten häufig die optimale Verarbeitungslösung für die Inhaltsstoffe dieser Speicher: für feine Pulver, granulierte Feststoffe oder Komponentengemische.“ Durch thermochemische Umsetzung gewährleistet die SCHWING Wirbelschicht-Prozesstechnik eine kontrolliert gleichmäßige Behandlung und konstante Produktqualität der verwendeten Pulver oder Granulate.

SCHWING Wirbelschicht-Prozesstechnik
Die Wirbelschicht-Prozesstechnik von SCHWING überzeugt durch ausgezeichnete Wärmeübertragungseigenschaften und verwandelt das Verhalten der einzelnen Teilchen in ein aktiv mischendes und flüssigkeitsähnliches Feststoff-Gas-Gemisch. Michael J. Robinson ist Leiter der Wirbelschicht-Prozesstechnik bei SCHWING und erklärt dazu: „Unser spezielles Anlagendesign zielt darauf ab, ein sanft mischendes und nicht abrasives Feststoffbett in einem gasreichen Milieu zu schaffen. Das erreichen wir durch eine speziell auf das Material konfigurierte, proprietäre Gasverteilerplatte, die zugleich eine große Austauschfläche zwischen Gas und Feststoffen bietet. Vorteile sind die energieeffiziente Umwandlung sowie die hohe Gasnutzung und Produktgewinnung.“

SCHWING Wirbelschicht-Prozessreaktor
Wenn Komponentenmetallverbindungen und -vorstufen eine einheitliche Verarbeitung und homogene Qualität erfordern, ist der SCHWING Wirbelschicht-Prozessreaktor eine interessante Alternative etwa zu Drehrohr-, Schacht- oder Schalenöfen. „Unsere Kunden profitieren von unserer langjährigen Erfahrung in der thermochemischen Hochtemperaturbehandlung zahlreicher Pulver und Granulate“, betont Julian Nienhaus, Experte für Wirbelschicht-Prozesstechnik bei SCHWING. „Unser Anlagenkonzept ist übertragbar auf Reaktoren mit erhöhten Drücken, Temperaturen bis zu 1100 °C und einer Vielzahl von Prozessgasen wie zum Beispiel Stickstoff, Wasserstoff, Chlorwasserstoff und Ammoniak sowie chemischen Gasphasenabscheidungen (CVD) in einer Kohlenwasserstoffatmosphäre.“

Versuchs- und Pilotanlagen für sicheres Scale-up
Am Unternehmensstandort in Neukirchen-Vluyn bietet SCHWING allen interessierten Kunden die Möglichkeit, neue Verfahren in 4 bis 120 Liter Reaktoren und einem Druckreaktor für Versuchszwecke zu testen und die erforderlichen Prozessbedingungen zu etablieren. Ausgehend von einer ersten Fluidanalyse im Labor, wird in Bench-Scale-Versuchen unter Reaktionsbedingungen der Grundstein für mögliche weitere Optimierungsversuche in Scale-up-Pilotanlagen gelegt. Deren Daten dienen im Anschluss zur Auslegung der gewünschten Anlagengröße. Je nach Bedarf können Kunden die Wirbelschicht-Prozessreaktoren auch zur Auftragsherstellung nutzten.

Weiterführende Informationen: https://www.fluidized-bed-process-technique.com/de.html

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Nicola Leffelsend
SCHWING Technologies GmbH
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47506 Neukirchen-Vluyn
T +49 2845 930 146
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www.schwing-technologies.de

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Unentbehrliche Zugaben: fünfter Ceresana-Report zum Weltmarkt für Füllstoffe

Füllstoffe machen zahlreiche Produkte nicht nur billiger, oft verbessern sie auch in großem Maße die Eigenschaften der gefüllten Materialien. Bereits zum fünften Mal analysiert das Marktforschungsunternehmen Ceresana den gesamten Markt für Füllstoffe: Der weltweite Verbrauch von natürlichem Calciumcarbonat (GCC), gefälltem Calciumcarbonat (PCC), Kaolin, Talk, Carbon Black und sonstigen Füllstoffen wird im Jahr 2024 voraussichtlich bei rund 75 Millionen Tonnen liegen. Die Marktforscher von Ceresana erwarten auf dem Füllstoffmarkt einen Umsatzanstieg von durchschnittlich 3,2 % pro Jahr.

Regionale Unterschiede

Die wichtigsten Anwendungsgebiete für Füllstoffe sind Papier, Kunststoffe, Farben und Lacke, Elastomere sowie Kleb- und Dichtstoffe. Deutliche Unterschiede zeigen sich in den verschiedenen Weltregionen bei den Absatzmärkten für Füllstoffe: Während in Westeuropa der Einsatz in der Papierindustrie einen Marktanteil von 31 % erreicht, liegt dieser in Asien bei unter 19 %. Umgekehrt erreichen Hersteller von Elastomer-Produkten in Asien einen Anteil am Füllstoffmarkt von rund 32 % – in Westeuropa liegt dieser bei 22 %. Um diese regionalen und länderspezifischen Unterschiede hervorzuheben, wird in der Marktstudie die Füllstoff-Nachfrage der einzelnen Anwendungsgebiete detailliert untersucht.

Hochgefüllte Werkstoffe

Der bedeutendste Absatzmarkt für Füllstoffe war im Jahr 2016 der Bereich Elasto-me€re. Dieses Anwendungsgebiet machte rund 28,0 % des weltweiten Gesamt-verbrauchs aus. Für die kommenden Jahre erwartet Ceresana weiterhin ein stetiges Nachfrage€wachstum in diesem Segment. Kunststoffe sind das zweitgrößte Anwendungsgebiet weltweit. Der Verbrauch an Füllstoffen in diesem Bereich wird bis zum Jahr 2024 auf voraussichtlich rund 22 Millionen Tonnen steigen. Neue und immer anspruchsvollere Anwendungen für technische Kunststoffe sowie Compounds bedeuten für Füllstoffe, dass auch sie stetig hochwertigere Eigenschaften gewährleisten müssen. Füllstoffe werden beispielsweise im Autobau gezielt zur Gewichtsreduzierung sowie zur Erhöhung der Festigkeit von Kunststoffprodukten eingesetzt. Immer öfter werden auch hochgefüllte Compounds mit für den jeweiligen Kunden maßgeschneiderten Eigenschaften hergestellt: Diese Kunststoffe mit bis zu 85 % Füllstoffanteil verfügen über sehr gute mechanische Eigenschaften und sind oft sogar kostengünstiger als herkömmliche Werkstoffe.

GCC und Ruß dominieren

Natürliches Calciumcarbonat (ground calcium carbonate, GCC) ist mit einem Marktanteil von 34 % der meistverwendete Füllstoff weltweit. In den letzten acht Jahren stieg die globale Nachfrage nach GCC um durchschnittlich 2,7 % pro Jahr. Rund 50 % des im Jahr 2016 weltweit verbrauchten GCC wurden in Asien-Pazifik eingesetzt. Bis 2024 erwartet Ceresana für GCC eine jährliche Steigerungsrate von 2,5 %. Der mit Abstand größte Abnehmer von GCC ist die Kunststoffbranche, deren Füllstoff-Nachfrage voraussichtlich noch weiter steigen wird. An zweiter Stelle kommt das Segment Farben und Lacke, gefolgt von Papier.

Carbon Black (Ruß) ist mit einem weltweiten Verbrauch von 11,7 Millionen Tonnen der zweitgrößte Füllstoffmarkt. Das wichtigste Anwendungsgebiet von Carbon Black ist die Gummi- bzw. Kautschukindustrie. Sie verwendet Ruß als verstärkenden Füllstoff, der zum Beispiel die Abriebfestigkeit von Reifengummi wesentlich erhöht.

Gefälltes Calciumcarbonat (precipitated calcium carbonate, PCC) kommt nach Ruß auf den dritten Platz der meistverkauften Füllstoffe. PCC hat viele Eigenschaften, die mit GCC identisch sind. PCC wird am häufigsten im Bereich der Papierherstellung eingesetzt. Danach folgt der Einsatz in Farben und Lacken.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Füllstoff-Markts – ein-schließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region der Welt wird der Verbrauch und der Umsatz mit Füllstoffen erläutert.
In Kapitel 2 werden für die 16 wichtigsten Länder der Füllstoff-Umsatz sowie der Verbrauch detailliert analysiert. Die Nachfrage wird aufgeteilt in einzelne Anwendungen und Produkt-Typen; der Verbrauch der einzelnen Produkt-Typen wird je Anwendungsgebiet untersucht. Zusätzlich werden alle bedeutenden Hersteller von Füllstoffen aufgelistet, geordnet nach Ländern.
Kapitel 3 untersucht fundiert die Anwendungsgebiete von Füllstoffen: Papier, Kunststoffe, Farben und Lacke, Elastomere, Kleb- und Dichtstoffe.
Kapitel 4 betrachtet den Verbrauch für einzelne Füllstoff-Typen: GCC, PCC, Carbon Black, Kaolin, Talk und sonstige Füllstoffe. Der Verbrauch wird dabei übersichtlich für jedes der 16 untersuchten Länder und für alle Weltregionen dargestellt.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen. Ausführliche Profile werden von 123 Herstellern geliefert, wie z.B. von Asahi Glass Co., Ltd., Huber Engineered Materials, Imerys SA, Kärntner Montanindustrie GmbH, LKAB Minerals AB, Minerals Technologies Inc., Omya International AG, Quarzwerke GmbH und 20 Microns Ltd.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/fuellstoffe/

Marktstudie Füllstoffe (5. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
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Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Pressemitteilungen

Firmenstart rund um innovative 3D-Druck-Technologie

Additive Innovation mit zukunftsweisenden Produkten am Start

Firmenstart rund um innovative 3D-Druck-Technologie

Additive Innovation ist zertifizierter Vertriebspartner für HP Jet Fusion 3D-Drucker (Bildquelle: Hewlett Packard)

Als Spin-off des weltweit erfolgreichen Software-Herstellers CoreTechnologie und Vertriebspartner von Hewlett Packard (HP) hat das im Januar 2018 gegründete Unternehmen Additive Innovation GmbH jetzt seinen Betrieb am Firmenstandort in Mömbris nahe Aschaffenburg aufgenommen.

Basierend auf fünfzehn Jahren Expertise des Geschäftsführers Michael Knaak, einem der renommierten Spezialisten in Sachen 3D-Druck, unterstützt Additive Innovation Unternehmen dabei, die aus dem Additive Manufacturing resultierenden Vorteile effizient zu realisieren. Die Mission von Additive Innovation ist die Optimierung additiver Fertigungsprozesse, die speziell auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens adaptiert werden. Hierbei stehen die Prozesse im Vordergrund und so verfolgt der neue Innovationstreiber einen ganzheitlichen Ansatz bei der Evaluierung und Implementierung von 3D-Druckverfahren in Unternehmen.

Das Team von Additive Innovation hat direkten Zugriff auf die stets am Puls der Zeit entwickelten Software-Tools von CoreTechnologie sowie auf das topaktuelle Knowhow des Technologiepartners HP. So kann das Innovationsteam von Additive Innovation neuen Anforderungen sofort mit intelligenten Funktionen antworten und einen nahtlosen Übergang von der Konstruktion und dem 3D-Modell zum 3D-Print ermöglichen.

3D-Druck Workshop mit neuester Technologie

Gleich zum Auftakt bietet das neue Unternehmen einen spannenden Branchentermin: Im Technologiezentrum der Additive Innovation GmbH findet am 18. April 2018 der erste Hands-on-Workshop mit der brandneuen HP 3D-Drucker-Generation sowie der Software 4D_Additive statt. Die HP Multi Jet Fusion Technologie wird in der Branche als „Game Changer“ angesehen, denn sie ermöglicht aufgrund der hohen Qualität und Baugeschwindigkeit erstmals auch die kostengünstige additive Fertigung von Kleinserien.

Die Anmeldung für die künftig in regelmäßigen Abständen stattfindenden Workshops ist telefonisch unter der Nummer 06029 9588250 oder auf der Webseite www.additive-innovation.com in der Rubrik „Kontakt/Anfrage senden“ möglich.
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Als Spin-off des weltweit erfolgreichen Software-Herstellers CoreTechnologie und Vertriebspartner von Hewlett Packard (HP) hat das im Januar 2018 gegründete Unternehmen Additive Innovation GmbH seinen Betrieb am Firmenstandort in Mömbris nahe Aschaffenburg aufgenommen.

Basierend auf fünfzehn Jahren Expertise des Geschäftsführers Michael Knaak, einem der renommierten Spezialisten in Sachen 3D-Druck, unterstützt Additive Innovation Unternehmen dabei, die aus dem Additive Manufacturing resultierenden Vorteile effizient zu realisieren. Die Mission von Additive Innovation ist die Optimierung additiver Fertigungsprozesse, die speziell auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens adaptiert werden. Hierbei stehen die Prozesse im Vordergrund und so verfolgt der neue Innovationstreiber einen ganzheitlichen Ansatz bei der Evaluierung und Implementierung von 3D-Druckverfahren in Unternehmen.

Das Team von Additive Innovation hat direkten Zugriff auf die stets am Puls der Zeit entwickelten Software-Tools von CoreTechnologie sowie auf das topaktuelle Knowhow des Technologiepartners HP. So kann das Innovationsteam von Additive Innovation neuen Anforderungen sofort mit intelligenten Funktionen antworten und einen nahtlosen Übergang von der Konstruktion und dem 3D-Modell zum 3D-Print ermöglichen.

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