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„Wasserschloss zu vererben“ – Adelsroman erschienen

„Wasserschloss zu vererben. Ein Münsterlandroman“ von Usch Hollmann und Markus Böwering erschienen.

"Wasserschloss zu vererben" - Adelsroman erschienen

Cover Usch Hollmann/Markus Böwering: „Wasserschloss zu vererben“

„Wasserschloss zu vererben“ ist ein spannender „Schmöker“ aus dem Adelsmilieu voller unerwarteter Wendungen.

Sie wachsen getrennt und von der Existenz des anderen nichtsahnend in völlig unterschiedlichen Lebenssituationen auf: die eineiigen Zwillinge Christopher Werthstein und Alessandro de Souza. Erst mit zwanzig Jahren lernen sie sich kennen und erfahren, dass sie eine gemeinsame leibliche Mutter in einem münsterländischen Wasserschloss hatten und dass ihre Großmutter, Fürstin Henriette von Wallburg, nach ihnen sucht.
Die jeweiligen Adoptiveltern sind beunruhigt: Wird man ihnen ihre Söhne nach so langer Zeit wieder nehmen können?
Und wie wird Prinz Edwin, der ungeliebte, einzige Bruder der Fürstin, auf das unerwartete Auftauchen möglicher Erben reagieren? Nie zuvor hatte er Grund, seine Rechte als Alleinerbe anzuzweifeln. Wird er versuchen, den Lauf der Dinge zu manipulieren?

Das Autorenteam Usch Hollmann (bekannt nicht nur durch ihre „Lisbeth“-Bücher und weitere Titel im Solibro Verlag) und Künstler Markus Böwering alias Aga Sono erzählen die Geschichte rund um die zwei Brüder auf so eindringliche Art, dass die Leser von Anfang an in den Bann der Ereignisse gezogen werden. Sie bekommen einerseits einen Einblick in westfälische Adelshäuser und werden andererseits Zeugen dramatischer, mit der Geschichte verbundener Ereignisse in einer brasilianischen Großstadt.

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
Usch Hollmann/Markus Böwering: “ Wasserschloss zu vererben„. Ein Münsterlandroman
Solibro Verlag 1. Aufl. 2018 [cabrio Bd. 6] ISBN 978-3-96079-055-6
Broschur; 21,5 x 13,5 cm; 320 Seiten, 14,80 Euro (D); 15,30 (A), 20,00 (SFR) Originalausgabe
eBook eISBN 978-3-96079-056-3 (Preis 9,99 Euro)

PRESSEMATERIAL

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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Adel Tawil, JP Cooper und Alma beim NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival in Göttingen

Adel Tawil, JP Cooper und Alma beim NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival in Göttingen

Adel Tawil – Foto Universal Music

Der erste Künstler für das große Festival-Finale „NDR 2 Soundcheck Musikszene Deutschland“ steht fest: Adel Tawil kommt am Sonnabend, 16. September, in die Göttinger Lokhalle. Darüber hinaus sind mit JP Cooper und Alma zwei weitere Acts für das NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival bestätigt.

Als Sänger von Ich + Ich feierte Adel Tawil bereits große Erfolge. Nachdem die Band eine kreative Auszeit verkündete, startete der Berliner vor vier Jahren seine Solo-Karriere. Sein Debüt-Album „Lieder“ erhielt zwei Platin-Auszeichnungen und stand knapp eineinhalb Jahre in den Charts. Im April erschien mit „So schön anders“ sein zweites Solo-Album – das sich direkt auf Platz eins der Charts setzte. Für das NDR 2 Festival-Finale steht er in Göttingen auf der Bühne.

Am Eröffnungsabend des Festivals, Donnerstag, 14. September, holt NDR 2 John Paul Cooper, kurz JP Cooper, ab 21.00 Uhr ins Junge Theater. Mit seiner Debütsingle „September Song“ landete er einen internationalen Hit. Getragen von seiner außergewöhnlichen Stimme vereint der Brite Singer/Songwriter-Musik mit Soul und Dance-Elementen. Sein Debüt-Album soll noch in diesem Sommer erscheinen.

Alma aus Finnland ist ein außergewöhnliches Energiebündel. Dabei überzeugt die Skandinavierin genauso durch ihren ausgefallenen Look wie auch durch ihren Sound und ihre beeindruckende Stimme. Mit „Karma“, „Dye My Hair“ und „Chasing High“ lieferte sie bereits drei erfolgreiche Singles. Als finnische Pop-Prinzessin, die ihre Ecken und Kanten ungeniert zur Schau stellt, sorgte sie über die skandinavischen Grenzen hinaus für Furore. Am Freitag, 15. September, steht sie ab 16.30 Uhr auf der Bühne des Deutschen Theaters.

Weitere Acts im Line-Up des NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festivals sind Anne-Marie, Kaleo, Alice Merton, The xx und Welshly Arms. Das Auftaktkonzert am Donnerstag, 14. September, in der Stadthalle gibt Clueso. Die Konzerte von Anne-Marie, Clueso und Alice Merton sind bereits ausverkauft.

Die bisher feststehenden Konzerte des NDR 2 Festivals im Überblick:

Donnerstag, 14. September

Stadthalle
Clueso | 19.00 Uhr – ausverkauft

Junges Theater
JP Cooper | 21.00 Uhr

Freitag, 15. September

Deutsches Theater
Alma | 16.30 Uhr

Stadthalle
The xx | 17.45 Uhr

Junges Theater
Alice Merton | 19.00 Uhr – ausverkauft

Stadthalle
Welshly Arms | 23.00 Uhr

Sonnabend, 16. September

Stadthalle
Kaleo | 17.30 Uhr

Deutsches Theater – ausverkauft
Anne-Marie | 19.30 Uhr

Lokhalle
NDR 2 Musikszene Deutschland mit Adel Tawil | 21.00 Uhr

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Buchvorstellung: TOKOGLIFOS

Die gesellschaftlichen Schieflagen und ihre Verursacher

Buchvorstellung: TOKOGLIFOS

H. T. Thielen

Glauben Sie alles, was uns die Politik erzählt?

Wir, die Nachkommen der Dichter und Denker, verkümmern zu Opportunisten und Erfüllungsgehilfen einer herrschenden Machtelite. Unmündig, politisch desinteressiert, egozentrisch und gefühlskalt stehen wir dem Elend der Welt gegenüber.
Zeitgleich agiert die herrschende Elite, die Tokoglifos, im Verborgenen. Sie entstammen dem Adel, der Hochfinanz, Politik und Wirtschaft. Wenige Superreiche lenken die globalen politischen Geschehnisse – zu ihrem eigenen Vorteil.
Das vorliegende Buch hat ein Ziel: Es will dem Leser die wahren gesellschaftlichen Zusammenhänge offenbaren.
Der Autor klagt den menschenverachtenden Kapitalismus als Ursache der Verwerfungen unserer Zeit an. Er diskutiert die wissende Beteiligung der Politik an den herrschenden Zuständen. Er spricht uns alle an, wir, die lethargisch das Weltgeschehen tatenlos zur Kenntnis nehmen.
Doch er zeigt auch Lösungen auf, die uns helfen können, den Weg zurück zu einem denkenden, mündigen Menschen zu finden.

Der Text wendet sich an Leser, die an aktuellen politischen Fragestellungen und tieferliegenden Zusammenhängen interessiert sind. Er behauptet nicht, er bedient sich Tatsachen und weist Zusammenhänge mithilfe von Zitaten und Quellen nach. Dabei handelt es sich nicht um eine wissenschaftliche Publikation, vielmehr stellt der Text eine gedankliche Auseinandersetzung mit romanhaften Zügen dar, die dazu dienen sollen, das Erzählte fundiert, aber kurzweilig wiederzugeben. Darin liegt zugleich die Stärke des Textes. Er beleuchtet die jeweiligen Zusammenhänge in komprimierter Form, ohne sich in unüberschaubaren Details zu verlieren. Er gibt den Lesern einen erschütternden, aber notwendigen Einblick in Zusammenhänge, die nicht offen kommuniziert werden.
Eine brisante Aufklärungsschrift, ja eine Streitschrift, die den Leser auffordert, sich nicht länger manipulieren zu lassen.

Ein Buch, das dem Leser zuruft: Wach auf Mensch, denke nach und wach endlich auf!

„Tokoglifos“
von H. T. Thielen ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN:
978-3-7345-9608-7 (Paperback)
978-3-7345-9609-4 (Hardcover)
978-3-7345-9610-0 (e-Book)

zu bestellen.

Alle weiteren Informationen zum Buch finden Sie unter www. tredition.de sowie unter

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Danke! Trotz mancher Regentage war“s eine schöne Mess‘

Fürst Wallerstein Brauhaus bedankt sich für die gelungene Mess“ als „Sixenwirt“ auf der Nördlinger Mess“

Team des Fürst Wallerstein Sixengartens (Bildquelle: B.Jost)

Die Familien Beyschlag und Pösl haben heuer zum zweiten Mal die Bewirtung des „alteingesessenen Sixengartens“ in die Hände des Fürst Wallerstein Brauhauses gelegt. Damit stand das Fürstliche Brauhaus als Mess-Wirt auch heuer vor einer großen Herausforderung, welche die Mitarbeiter zusammen mit dem langjährig erfahrenen Sixen-Team fantastisch gemeistert haben.

„Heute gilt es nun, allen Helferinnen und Helfern Dank zu sagen, die Nordschwabens größtes Volksfest erst möglich machen“, so Georg Schwarz, Geschäftsführer des Brauhauses. „Die Mess“ war für uns trotz so mancher Regenschauer – ein gelungenes Fest und das verdanken wir jedem einzelnen Helfer, sowie auch den Organisatoren der Stadt Nördlingen.“

„Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich vor allem all unseren Gästen im Sixengarten, die das Fürst Wallerstein Brauhaus als neuen Festwirt sehr warmherzig angenommen und die Mess“ trotz des unbeständigen Wetters besucht haben“, so Erbprinz zu Oettingen-Wallerstein. Die durchweg positive Resonanz der Gäste und das gute Wetter am zweiten Mess“-Wochenende haben uns allen große Freude an der Arbeit gemacht.

„Es ist jedes Jahr eine tolle Erfahrung mit so vielen Genießern unserer fürstlichen Biere direkt im Austausch zu sein. Das hat wirklich Spaß gemacht und macht Lust auf mehr“ stellte Braumeister Völker Röthinger, der für die Biere des Wallersteiner Brauhauses verantwortlich zeichnet, sichtlich erfreut fest.

„Schön war“s…vielen Dank! Schon heute freuen wir uns darauf, Sie im kommenden Jahr auf der Mess“ begrüßen zu dürfen“ schließt Erbprinz zu Oettingen-Wallerstein den Rückblick mit Vorfreude ab.

Die Geschichte der Fürsten zu Oettingen-Wallerstein ist rund 900 Jahre alt und zählt damit zum ältesten noch bestehenden Hochadel Europas. Wallerstein ist seit dem 17. Jahrhundert Regierungs- & Stammsitz des Fürstenhauses Wallerstein. Zu den Geschäftsbereichen des Fürstenhauses gehören neben dem Kerngeschäft Forst- & Landwirtschaft, auch die Brauerei, Immobilien, sowie die Entwicklung und Vermarktung fürstlicher Lizenzmarken und Unternehmungen im Bereich der alternativen Energiewirtschaft. Darüber hinaus hat sich die Familie bereits zur Zeit der regierenden Fürsten um Kunst und Kultur verdient gemacht. Bis heute zählt das Fürstenhaus zu den großen Förderern und Mäzenen des europäischen Kulturlebens und stellt seine gesellschaftliche Verantwortung vor allem im Rahmen der Denkmalpflege unter Beweis. Das Fürstliche Brauhaus Wallerstein wurde 1598 erstmal urkundlich erwähnt.

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Pressemitteilungen

Bad girl with a big heart aus altem Adelsgeschlecht, ein Leben auf der Überholspur und dem Ende eines Familienfluchs

Buchpräsentation: Die Spinnerin. Autobiographischer Roman von Georgia Gräfin von Einsiedel.

Bad girl with a big heart aus altem Adelsgeschlecht, ein Leben auf der Überholspur und dem Ende eines Familienfluchs

Blick über die Schulter der Autorin: In ihren Händen hält sie das erste Buchexemplar mit dem Porträt (Bildquelle: @CONDOC Verlag)

Nach dem Selbstmord ihres 22-jährigen Neffen Evelyn beginnt Georgia Gräfin von Einsiedel ihr Leben zu reflektieren und ihre Familiengeschichte für Fanny, ihre damals 13-jährige Tochter, aufzuschreiben. Schonungslos, offen, analytisch und humorvoll wird der Leser gefesselt von dem „bad girl with a big heart“ aus altem Adelsgeschlecht, von ihrem Leben auf der Überholspur mit Ausschweifungen und Alkohol. Zwischen den Blicken hinter die wohlgehütete Familienfassade der 50er Jahre und dem Erblühen der jungen Gräfin im Frankfurt der 60er Jahre wird der Leser mitgerissen in ein tosendes Leben, mit dem Hunger nach Erlebnissen, der Suche nach Zielen und der Freude über Erlebtes. Authentisch und hemmungslos beschreibt die Autorin autobiographisch Angst, Mut, Scheitern, Kämpfen und Siegen: als Mädchen auf der Suche nach dem Abenteuer, als junge Mutter ohne Plan, als Ärztin, als Künstlerin, als Frau eines Alkoholikers. Eine Frau, die keine Party auslässt, die das Leben so nimmt wie es ist, die sich mit Vollgas ins Glück oder Unglück manövriert.

Drei Erzählebenen
Die drei Erzählebenen des Buches sind eng miteinander verwoben: innere Dialoge und Botschaften von Evelyn, mit dem Georgie gemeinsam den Familienfluch lösen möchte. Ihr Neffe war einer von 6 männlichen Familienmitgliedern, die sich das Leben genommen haben, während es ihren Frauen vorbehalten war, einfach unglücklich zu sein. Diese Entwicklung möchte die Protagonistin aufhalten, möchte dies den eigenen Söhnen, Neffen, Nachfahren und ihrer Tochter Fanny ersparen. Sie stemmt sich mutig dagegen, wirft sich in die Aufarbeitung ihrer familiären Fallstricke. Die Erzählung der Familiengeschichte, deren Wappen eine Spinnerin ist, bildet die zweite Ebene. Dieses Symbol macht sich Georgia von Einsiedel zu eigen und nennt sich selbst humorvoll „eine Spinnerin“, ein „bad girl“, verrückt und herzlich. In einem dritten Erzählstrang schreibt die Autorin Briefe an ihre Tochter Fanny. Darin reflektiert sie die aktuelle Situation: Die Familie wohnt in einem Haus in Irland und hat existenzielle Geldsorgen. Sie beschreibt die Liebe zu ihrem Mann, die Aussichtslosigkeit seiner Alkoholsucht. Einst ein erfolgreicher High-Society-Fotograf in Frankfurt, arbeitet er jetzt als Fischer.

Manuskript 10 Jahre in der Schublade
Das Buch ist ein Mutmacher, ein Wegweiser für Menschen, die unterwegs sind zu sich selbst, zur eigenen Selbstverwirklichung. Geschrieben hat Georgie Gräfin von Einsiedel das Buch zwischen 2004 und 2006, dann lag das Manuskript fast 10 Jahre in der Schublade. „Das Schreiben war für mich wie Überleben. Es war von einem intensiven Reflektieren und natürlich davon geprägt, diese Geschichte meinen Kindern weiterzugeben“, sagt die heute 61-jährige Autorin. Bekannten, Freunden und Kollegen hat die Autorin immer wieder davon erzählt, bis 2015 der Verleger Georg Bischof vorschlug, diesen autobiographischen Roman endlich zu veröffentlichen.

Lesungen 2016
Wer das Buch liest, hat das Gefühl, die Autorin schon zu kennen. Persönlich wird Georgie von Einsiedel ihr Buch dieses Jahr bei Lese-Events in Frankfurt, Karlsruhe, Berlin und München vorstellen.
Termine unter: http://condoc.de/

Termine:
11. März, 18.30 Uhr, Frankfurt am Main – Restaurant Herr Franz
22. April, 18 Uhr, Karlsruhe – Vierordtbad
Im Frühjahr 2016 finden Lesungen in Berlin und München statt.

Die Spinnerin. Liebeserklärung an ein kleines Mädchen.
CONDOC Verlag Karlsruhe
ISBN-9783729603660
248 Seiten
Leseprobe: http://condoc.de/roman-die-spinnerin/

Über die Autorin
Georgia Magrit Florence Maria Gräfin von Einsiedel wurde 1954 in Heidelberg geboren und wuchs im Schloss Neckarhausen auf, später zog die Familie nach Frankfurt am Main. Nach dem Studium der Humanmedizin in Frankfurt am Main arbeitete sie als Ärztin. Nebenbei war sie auch als Künstlerin tätig. „Die Spinnerin“ ist ihr erster Roman. Aus ihren Beziehungen sind 3 Kinder hervorgegangen, Dennis von Schmidt-Pauli, Luis Graf von Einsiedel und Fanny Gräfin von Einsiedel. Die Autorin lebt und arbeitet heute als Ärztin und Künstlerin in Karlsruhe.
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„Viel Glück für den Trachtenweltrekord!“, wünscht Prinzenpaar

Wallersteiner Fürstenhaus unterstützt Trachtenweltrekords-Aktion auf der Ipfmess

"Viel Glück für den Trachtenweltrekord!", wünscht Prinzenpaar

Wenn Oberbürgermeister Dr. Bühler am Freitag um 19Uhr das erste Fass Ipfmessbier aus Wallerstein angezapft hat, wird schon entschieden sein, ob Bopfingen mit dem Versuch den Trachtenweltrekord zu brechen in das weltberühmte Guinnessbuch der Rekorde einen Eintrag erhält. Mit 2866 Trägerinnen und Trägern von Dirndl und Lederhosen soll der Rekord von Bad Schussenried geknackt werden.

Auch Erbprinz und Erbprinzessin zu Oettingen-Wallerstein sind von der Stadt eingeladen und werden an dem Rekordversuch im Festzelt Senz teilnehmen – in Dirndl und Lederhorse, natürlich. Zu einem guten Volksfest gehöre auch die Tracht, meinte der Erbprinz. „Die Trachtenrekord-Aktion ist eine wunderbare Idee der Bopfinger und wir bedanken uns für die Einladung daran teilzuhaben“ fügt er an. „Es ist wirklich schön zu sehen, dass zunehmend mehr junge Leute in Tracht auf die Volksfeste unsere Region gehen. Mit der Trachtenweltrekord-Aktion setzt man damit ein schönes und zugleich fröhliches Zeichen“ ergänzt die Erbprinzessin. „Außerdem, wie oft kriegt eine Region schon die Chance einen Weltrekord zu brechen? Da muss man einfach mitmachen“ schließt der Erbprinz mit einem Lächeln ab. Die ganze Stadt Bopfingen, an der Spitze Dr. Bühler, stünden hinter dieser einmaligen Aktion, so der Eindruck des Erbprinzenpaares. Daher seien sie sehr zuversichtlich, dass die Bopfinger am Freitag als frischgekürte Weltrekordhalter die Ipfmess eröffnen.

DIE UNTERNEHMEN DES HAUSES WALLERSTEIN:
Die Geschichte der Fürsten zu Oettingen-Wallerstein ist rund 900 Jahre alt und zählt damit zum ältesten noch bestehenden Hochadel Europas. Wallerstein ist seit dem 17. Jahrhundert Regierungs- & Stammsitz des Fürstenhauses Wallerstein. Zu den Geschäftsbereichen des Fürstenhauses gehören neben dem Kerngeschäft Forst- & Landwirtschaft, auch die Brauerei, Immobilien, sowie die Entwicklung und Vermarktung fürstlicher Lizenzmarken und Unternehmungen im Bereich der alternativen Energiewirtschaft. Darüber hinaus hat sich die Familie bereits zur Zeit der regierenden Fürsten um Kunst und Kultur verdient gemacht. Bis heute zählt das Fürstenhaus zu den großen Förderern und Mäzenen des europäischen Kulturlebens und stellt seine gesellschaftliche Verantwortung vor allem im Rahmen der Denkmalpflege unter Beweis.

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Neues Bier nach alter Rezeptur: Fürst Wallerstein Hell Original

Fürst Wallerstein Brauhaus lanciert bayerisches Helles in nostalgischer Aufmachung

Neues Bier nach alter Rezeptur:  Fürst Wallerstein Hell Original

Endlich ist es so weit, das bestgehütete Geheimnis rund um den Wallersteiner Felsen ist gelüftet. Mit „Fursten Hell Original“, dem neuesten Bier aus der fürstlichen Biermanufaktur zu Wallerstein knüpft das Brauhaus an mehr als 400 Jahre glanzvoller Brautradition an. Nach einem bisher gut gehuüteten, Jahrhunderte altem Familienrezept kommt mit „Fürsten Hell Original“ nun ein ebenso charaktervolles wie süffiges Bier auf den Markt, das im berühmten Wallersteiner Felsenkeller zu perfekter Reife gebracht wird.

Als „ein klassisches Bayrisch Hell mit starkem regionalen Bezug“ beschreibt seine Durchlaucht Carl-Eugen Erbprinz zu Oettingen-Wallerstein, die neueste Bierkreation seines Hauses. „Mit der Darstellung der ehemaligen Wallersteiner Burg als Silhouette im neuen historischen Markenlook wollen wir uns auf die Werte unserer Familie besinnen und gleichzeitig der eigenen großen Etikettengeschichte huldigen“, so zu Oettingen-Wallerstein. „Vor allem das Andreaskreuz aus unserem Familienwappen wird künftig als zentrales Markenelement auf Flaschen, Kästen und Produktausstattung, einen aufmerksamkeitsstarken Akzent setzen.“

„Alle Welt redet von Craft Beer dabei sind die fürstlichen Biere aus dem Wallersteinschen Brauhaus schon seit 1598 Produkte traditioneller Handwerkskunst“, so Brauereigeschäftsführer Georg Schwarz über die Bierspezialitaten der fürstlichen Brauerei, die natürlich alle nach dem Bayerischen Reinheitsgebot gebraut sind.

Das „Fürsten Hell Original“ ist das erste einer ganz besonderen Edition von Bierspezialitaten, die unter der neuen (alten) Marke des Hauses präsentiert werden. Schon stehen die Sudkessel für ein Weissbier bereit. „Fürsten Hell Original “ wird stilecht in der guten alten Euroflasche abgefüllt und ist seit April im Handel erhältlich.
Neues Bier nach Alter Rezeptur: Fürsten Hell Original aus Wallerstein

Die Geschichte der Fürsten zu Oettingen-Wallerstein ist rund 900 Jahre alt und zählt damit zum ältesten noch bestehenden Hochadel Europas. Wallerstein ist seit dem 17. Jahrhundert Regierungs- & Stammsitz des Fürstenhauses Wallerstein. Zu den Geschäftsbereichen des Fürstenhauses gehören neben dem Kerngeschäft Forst- & Landwirtschaft, auch die Brauerei, Immobilien, sowie die Entwicklung und Vermarktung fürstlicher Lizenzmarken und Unternehmungen im Bereich der alternativen Energiewirtschaft. Darüber hinaus hat sich die Familie bereits zur Zeit der regierenden Fürsten um Kunst und Kultur verdient gemacht. Bis heute zählt das Fürstenhaus zu den großen Förderern und Mäzenen des europäischen Kulturlebens und stellt seine gesellschaftliche Verantwortung vor allem im Rahmen der Denkmalpflege unter Beweis. Das Fürstliche Brauhaus Wallerstein wurde 1598 erstmal urkundlich erwähnt.

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Wallersteiner Weißwurstessen auf der Nördlinger Mess

Fürst Wallerstein Brauhaus lädt Freunde des Hauses zum traditionellen Weißwurstessen auf der Kaiserwiese

Wallersteiner Weißwurstessen auf der Nördlinger Mess

Prinz Wallerstein und die Gäste des Wallersteiner Weißwurstessens

Das Fürst Wallerstein Brauhaus lud Organisatoren, Politik und Freunde des Hauses am Dienstagvormittag zum bereits Tradition gewordenen Weißwurst-Frühstück in das „Nördlinger Bierdorf“ ein. Erbprinz zu Oettingen-Wallerstein bedankte sich bei den Organisatoren, die so ein großes Volksfest für die regionale Bevölkerung erst möglich machen. „Alle Mitwirkenden wissen, wie viel Organisation, Engagement und harte Arbeit hinter so einem Fest stecken. Deshalb ist unser heutiges Treffen unter Kollegen und Organisatoren in dieser lockeren Biergarten-Atmosphäre auch mal wichtig für Gedankenaustausch, Tipps und Anregungen – ganz ohne Stress“, so Erbprinz zu Oettingen-Wallerstein.

Auch das Fürst Wallerstein Brauhaus sei froh über die positive Resonanz der zahlreichen Gäste, die das „Nördlinger Bierdorf“ besuchen. Unglaublich erfreulich sei auch der Zuspruch der Gäste im „Sixengarten“, dessen Bewirtung die Familie Beyschlag-Pösl heuer erstmals in die Hände des Fürst Wallerstein Brauhauses übergeben hat. Das Fürst Wallerstein Brauhaus sei sich dieser Verpflichtung, insbesondere gegenüber den treuen Nördlinger Kunden des Sixengartens sehr wohl bewusst und freue sich schon heute auf viele Jahre gute Zusammenarbeit als Gastgeber an der Kaiserwiese.
Traditionelles Weißwurstessen auf der Nördlinger Mess‘

Die Geschichte der Fürsten zu Oettingen-Wallerstein ist rund 900 Jahre alt und zählt damit zum ältesten noch bestehenden Hochadel Europas. Wallerstein ist seit dem 17. Jahrhundert Regierungs- & Stammsitz des Fürstenhauses Wallerstein. Zu den Geschäftsbereichen des Fürstenhauses gehören neben dem Kerngeschäft Forst- & Landwirtschaft, auch die Brauerei, Immobilien, sowie die Entwicklung und Vermarktung fürstlicher Lizenzmarken und Unternehmungen im Bereich der alternativen Energiewirtschaft. Darüber hinaus hat sich die Familie bereits zur Zeit der regierenden Fürsten um Kunst und Kultur verdient gemacht. Bis heute zählt das Fürstenhaus zu den großen Förderern und Mäzenen des europäischen Kulturlebens und stellt seine gesellschaftliche Verantwortung vor allem im Rahmen der Denkmalpflege unter Beweis. Das Fürstliche Brauhaus Wallerstein wurde 1598 erstmal urkundlich erwähnt.

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Auf den Spuren Rosettis im Wallersteiner Schlosspark

Faszinierende historische Führung zum Thema: „Auf den Spuren der Wallersteiner Hofmusik“

Auf den Spuren Rosettis im Wallersteiner Schlosspark

Teilnehmer der Führung vor der Fürstlichen Reitschule Wallerstein

Am vergangenen Freitag folgten über 50 Personen der Einladung der Internationalen Rosetti-Gesellschaft, an einem historischen Spaziergang durch den Markt Wallerstein begleitet von einer neu erarbeiteten und exklusiven Führung von Hartmut Steger zum Thema „Auf den Spuren der Wallersteiner Hofmusik“ teilzunehmen.

Von der Fürstlichen Gesamtverwaltung am Wallersteiner Felsen aus startete der ca. 1,5 stündige Rundgang, der von Herrn Steger geleitet wurde, am Neuen Schloss vorbei zur vielbewunderten Wallersteiner Pestsäule und zur St. Alban Pfarrkirche. Herr Steger unterhielt die Teilnehmer mit Anekdoten aus den Zeiten Rosettis sowie vielen neuen, hochinteressanten Informationen zu dessen Leben und Wirken.

Der Höhepunkt war ein Besuch der Fürstlichen Hofreitschule, die der Erbprinz und die Erbprinzessin zu Oettingen-Wallerstein exklusiv im Rahmen der 16. Rosetti-Festtage für die Öffentlichkeit zugängig machten, sowie ein Spaziergang im Wallersteiner Schlosspark beim Neuen Schloss. Hier erörterte Hartmut Steger die enge Beziehung Rosettis mit dem Fürstenhaus Oettingen-Wallerstein, für das er von 1773-1789 am Hofe des Fürsten Kraft Ernst zu Oettingen-Wallerstein tätig war. Der Fürst war einer der größten Förderer Rosettis und ermöglichte ihm umfangreiche Bildungsreisen im europäischen Ausland, um sich künstlerisch weiterzuentwickeln. Während Rosettis 16 jähriger Amtszeit im Fürstlichen Haus reisten namhafte Persönlichkeiten nach Wallerstein um dem Fürstlichen Hoforchester einen Besuch abzustatten. Einer der später bedeutendsten Komponisten, Wolfgang Amadeus Mozart, bemühte sich im Jahre 1777 um eine Anstellung am Hof der Wallersteiner Fürsten.

In seinen Ausführungen veranschaulichte Steger vor Ort die Konzerte Rosettis im Tafelzimmer und großen Saal des Neue Auf den Spuren Rosettis im Wallersteiner Schlosspark n Schlosses, so dass sich die gebannt zuhörende Gruppe in die Zeit um 1780 zurückversetzt fühlte, ehe sich die Führung zu Ende neigte.

DIE UNTERNEHMEN DES HAUSES WALLERSTEIN:
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NDR 2 versteigert Zeichnungen von Stars / NDR Fernsehen zeigt Porträts von Menschen mit Multipler Sklerose

„Hand in Hand für Norddeutschland“

NDR 2 versteigert Zeichnungen von Stars / NDR Fernsehen zeigt Porträts von Menschen mit Multipler Sklerose

Andreas Bourani malte für den guten Zweck (c)NDR 2

Sie haben persönlich den Stift geschwungen und Gemälde mit der „2“ angefertigt: Anastacia, Adel Tawil, Revolverheld, Mark Forster, Andreas Bourani, die Scorpions, Sibel Kekilli, Sunrise Avenue, Bosse, Tim Bendzko und viele mehr. Im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ versteigert NDR 2 jetzt ihre Kunstwerke. Die erste Auktion beginnt am Montag, 8. Dezember. Bis Freitag, 12. Dezember, können täglich insgesamt vier Gemälde ersteigert werden – und das live auf NDR 2. Die Hörerinnen und Hörer können ihre Gebote per Mail an studio@ndr2.de abgeben. Unter NDR.de/ndr2 sind die Gemälde und der aktuelle Stand der jeweiligen Versteigerung zu sehen. Mit seiner Benefizaktion will der NDR in diesem Jahr dazu beitragen, Patienten zu helfen, die an Multipler Sklerose (MS) erkrankt sind. Die Erlöse gehen zu 100 Prozent an die norddeutschen Landesverbände der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg. Sie sind in diesem Jahr Partner von „Hand in Hand für Norddeutschland“ sind.

Im NDR Fernsehen zeigt das Magazin „Markt“ am Montag, 8. Dezember, ab 20.15 Uhr das Porträt eines MS-Betroffenen. Als Hilfskraft arbeitet der Patient in einer Beratungsstelle, weil keine Gelder für eine feste Stelle vorhanden sind. Im „Kulturjournal“ um 22.45 Uhr stellt Moderatorin Julia Westlake die Band BurnOut Sounds vor. Zwei Mitglieder des Hamburger Trios sind an MS erkrankt: Sängerin Marie erhielt ihre Diagnose im Alter von 15 Jahren, Gitarrist André mit 21 Jahren. Die Band hat sich mittlerweile einen professionellen Ruf erspielt, unter anderem trat sie als Support für Marlon Roudette auf.

Im NDR Fernsehen widmet sich die Sendung „Mein Nachmittag“ täglich ab 16.10 Uhr der NDR Benefizaktion. Mitten im Studio steht dabei ein ganz besonderer Weihnachtsbaum, der von Tag zu Tag prächtiger wird: Zuschauerinnen und Zuschauer schicken selbst gebastelten Weihnachtsschmuck, mit dem der Baum geschmückt wird. Am Ende des Aktionszeitraums übergibt Moderator Yared Dibaba den Weihnachtsbaum dem Linerhaus in Celle – einem Pflegeheim für junge MS-Patienten.

Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können per Online-Überweisung, in allen Banken und Sparkassen sowie über NDR.de/handinhand spenden. Bei der Bank für Sozialwirtschaft ist eigens ein Konto für die Benefizaktion eingerichtet (Konto-Nummer: 637 637 014, Bankleitzahl: 251 205 10, Empfänger DMSG Norddeutschland). Am großen Spendentag – Freitag, 12. Dezember – nehmen Prominente sowie NDR Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter telefonisch zwischen 5.00 Uhr morgens und 1.00 Uhr nachts Spenden entgegen. Die zentrale kostenfreie Spendentelefonnummer ist 0800 0 637 000.

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