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ADHS und wie die alternative Medizin helfen kann

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ADHS und wie die alternative Medizin helfen kann

ADHS – gerade bei Kindern kann die Naturheilkunde gute Erfolge erzielen

Gesellschaftliche Veränderungen als Auslöser?

Die Anzahl der Kinder, die psychisch krank sind beziehungsweise an ADHS leiden, nimmt besorgniserregend zu. Die Ursachen dafür sind unterschiedlicher Natur, allerdings kann und muss festgehalten werden, dass sich die heutige Gesellschaft selbst, dafür zumindest (Teil-)verantwortlich zeichnen muss? Wir leben in einer leistungsorientierten Gesellschaft, die nur wenig Platz für die gesunde Entwicklung im Kindesalter lässt. Zum einen ist es kaum mehr leistbar, dass nur ein Elternteil einer regelmäßigen Arbeit nachgeht und zum anderen sind die Scheidungsraten im Steigen begriffen. Beides führt dazu, dass Eltern nur wenig Zeit für ihren Nachwuchs haben. Es fehlt die Zeit für Aufmerksamkeit!

Dies ist eine der gesellschaftlichen Entwicklungen, die sich ursächlich für ADHS zeichnen. Noch wenig erforscht und untersucht sind hingegen die Auswirkungen von der permanenten Nutzung von Handys, Laptops und anderen elektrischen Geräten vom Kleinkindalter an. Es dürfte jedoch unbestritten sein, dass für die gesunde (!) Entwicklung von Kindern und Jugendlichen die Erforschung und das Spielen in freier Natur wesentlich gesünder ist, als das Spielen mit Elektrogeräten. Letztere führen zudem nicht selten dazu, dass Kinder kaum mehr soziale Kontakte pflegen, geschweige denn den sozialen Umgang mit anderen Menschen selbst erlernen können. Soziale Kontakte sind aber für jeden Menschen wesentlich, denn der Mensch ist und bleibt von Natur aus ein Herdentier.

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naturalsmedizin.com ist das Blog des Naturheilzentrum Doris Jäger in Vorarlberg.

Das Naturheilzentrum Doris Jäger ist eine Praxisgemeinschaft von ausgewiesenen Experten auf ihrem Gebiet.

Auf naturalsmedizin.com sollen dem Leser Tipps und Empfehlungen aus der Naturheilkunde kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

ERNÄHRUNG: Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen – dieser Spruch ist schon uralt. Aber was versteht man unter gesunder Ernährung? Eine Flut von immer neuen Ernährungsempfehlungen durch die Medien, ist nicht zuletzt auch für Journalisten unüberschaubar geworden. Trotz den Skandalen um BSE, Genmanipulation und Hormonbehandlung ist es immer noch möglich, zu genießen und immer wichtiger, sich natürlich zu ernähren.

 

Die Ernährung ist nicht nur Energie- und Nährstoffzufuhr und somit Basis für die Lebenserhaltung – Ernährung ist auch soziale Interaktion, Kultur, Tradition und Genuss. Unser Körper ist auf die Nahrung angewiesen, um leistungsfähig und gesund zu bleiben.

Ernährungswissenschaftler möchten uns erklären, wie wir uns gesund zu ernähren haben, leider ist es aber so, dass sie sich in ihren Daten oft widersprechen. Im Volksmund werden Kohlenhydrate eine Rolle in der seelischen Gesundheit beigemessen – man hat es uns seit vielen Jahren so beigebracht. Stressanfällige Menschen leiden zeitweise unter Depressionen und glauben ihre Stimmung durch eine kohlenhydratreiche Ernährung beeinflussen zu können. Eine eiweißreiche Nahrung hat den gleichen Effekt, belastet aber nicht so sehr den Stoffwechsel. Welche Informationen zur Ernährung und Gesundheit sind glaubwürdig und wirklich fundiert? Hinter vielen Sachinformationen stecken große Firmen mit Verkaufsinteressen.

Über Kohlenhydrate wird nun seit ein paar Jahren viel geredet und viele fragen sich, was Kohlenhydrate eigentlich sind. Sie bestehen aus Zuckermolekülen. Das heißt aber nicht, dass alle kohlenhydratreichen Lebensmittel auch süß schmecken. Zum Beispiel enthalten Getreide, Brot, Kartoffeln oder Nudeln sehr viele Kohlenhydrate und auch in Obst sind reichliche Kohlenhydrate aufgrund des enthaltenen Zuckers enthalten. Wer also täglich seine 5 Portionen Obst am Tag isst, so wie es seit vielen Jahren empfohlen wird, hält seinen Zuckerspiegel damit konstant im oberen Bereich.

 

Was bedeutet nun eigentlich Low Carb?

Low Carb (LC) ist ein englischer Begriff und bedeutet: „wenig Kohlenhydrate“. Es geht darum, die Kohlehydratzufuhr in der täglichen Nahrung deutlich zu reduzieren. Es gibt sehr viele Literatur zum Thema Low Carb – ob Anhänger oder Gegner der LC-Ernährung, die Sachverhalte werden unterschiedlich beschrieben. Auf die wissenschaftlichen Details, was in unserem Körper passiert, wenn wir kein Brot mehr essen, haben die Low Carb Autoren in ihren Büchern unkompliziert berichtet.

Die LC Ernährung wird bei folgenden Krankheiten eingesetzt:

Diabetes Typ 2, Rheuma, Gicht, Migräne, Verstopfung, Blähungen, Magen- & Darmgeschwüren, Sodbrennen, Krebs, Epilepsie, Übergewicht, erhöhten Cholesterinwerten, Chronischen Entzündungsprozessen der Schleimhäute, AD(H)S, Hautausschlägen oder Akne. Positiv könnte sich die Low-Carb Ernährung auch auf folgende Krankheiten auswirken: Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer/Demenz, Wechseljahrbeschwerden sowie auch in der Pubertät.

Eine kohlenhydratarme Ernährung korrigiert den gestörten Stoffwechsel und hilft das Übergewicht zu verringern. Der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert. Diese Art der Ernährung entlastet den Körper in vielen Bereichen. Bei einer Reduzierung der Kohlenhydrataufnahme wirkt sich das nicht nur positiv auf den Blutzuckerspiegel aus, sondern auch auf die Bauchspeicheldrüse, sie schaltet bei der Produktion des Hormons Insulin einen Gang runter, dadurch wird die Gefahr gebannt an Diabetes zu erkranken.

Eine „Kohlenhydratarme Ernährung“ bedeutet nicht auf Kohlenhydrate völlig zu verzichten, sie steht für eine verminderte Aufnahme von Kohlenhydraten. Die Befürchtung bei der Ernährungsumstellung eine Mangelerscheinung zu bekommen, kann widerlegt werden, eine ausreichende Zufuhr von Kohlenhydraten durch den Verzehr von Fleisch, Fisch, Gemüse, Milch, Quark, Nüsse und Obst (kein Steinobst oder Bananen) wird gewährleistet. Entscheidend ist immer, wie hoch der Zuckeranteil (Kohlenhydrate) ist, der in dem jeweiligen Lebensmittel steckt.

 

In den Low Carb Büchern der Autorin Jutta Schütz erfahren Sie, wie man seinem Körper mit kohlenhydratarmer Ernährung etwas Gutes tun kann.

Neben spannenden Hintergrundinfos zu Low Carb findet man in den Büchern leckere, unkomplizierte und kohlenhydratarme Rezepte für Jedermann.

www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

LOW CARB, die Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten

Die Faktoren der Gesundheit definiert die WHO (Weltgesundheitsorganisation) als „Das Ausbleiben von Krankheiten“. Gesundheit gilt als einer der wichtigsten Faktoren für Zufriedenheit und Glück.

 

In den vergangenen Jahrzehnten entstanden viele Ernährungsumstellungen und Diäten, dass es mitunter sehr ermüdend ist, sich mit diesem Themenkreis überhaupt noch zu befassen, zu enttäuschend waren die Resultate.

Die Gesundheit ist aber kein Geheimnis!

Unsere tägliche Nahrung kann uns resistent und stark gegenüber vielen Zivilisationskrankheiten machen, sie hilft uns die Immunabwehr des Organismus aufzubauen. Sie können Ihr Leben leichter machen, indem Sie Ihre Ernährung auf „Kohlenhydratreduzierung“ umstellen. Low Carb ist kein Geheimnis und auch keine besondere Herausforderung, sondern lediglich eine gesündere Ernährung.

 

Viele Menschen leiden heutzutage unter einer Zivilisationskrankheit wie zum Beispiel:

  • Diabetes
  • Multiple Sklerose
  • Darmerkrankung
  • Epilepsie
  • AD(H)S
  • Krebs
  • Depressionen
  • usw.

 

In den Low Carb Büchern der Autorin Jutta Schütz erfahren Sie, wie man seinem Körper mit kohlenhydratarmer Ernährung etwas Gutes tun kann.

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Pressemitteilungen

ADHS und Homöopathie

Klinische Studie zum Einfluss der ergänzenden homöopathischen Behandlung von Kindern mit ADHS

ADHS und Homöopathie

Individuelle homöopathische Therapien. (Bildquelle: © megakunstfoto – Fotolia)

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gehört zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen von Kindern. Die Fallzahlen steigen kontinuierlich an. Eine klinische Langzeitstudie [1] beschäftigt sich jetzt mit der ergänzenden Behandlung dieser Patienten mit Homöopathie. Bisherige Studien konnten „signifikante Verbesserungen“ der Symptomatik nachweisen. Die Autoren der Langzeitstudie betonen, ADHS verursache hohe Kosten im Gesundheitssystem und könne zu negativen Verhaltensweisen wie früher Kriminalität, Schulabbruch und unsozialem Verhalten führen. In der Regel werde pharmakologisch oder verhaltenstherapeutisch interveniert. Solche Therapien jedoch seien teuer und mit unerwünschten Nebenwirkungen verbunden. Die langfristigen Krankheitsfolgen würden zudem durch die Therapie kaum beeinflusst.

Langzeitstudie stellt verschiedene Behandlungsformen bei ADHS, u.a. mit Homöopathie, gegenüber

Mit Hilfe des Projekts von Sheffield Treatments for ADHS Research (STAR) sollen im Rahmen einer Langzeitstudie vergleichende Informationen in Bezug auf die Wirksamkeit, die Kosten wie die Akzeptanz unterschiedlicher Therapien bei ADHS gewonnen werden. Dazu wird eine dreiarmige Pilotstudie durchgeführt, die neue Behandlungsformen durch Ernährungstherapeuten oder Homöopathen mit der konventionellen Behandlung von Kindern mit ADHS vergleicht. Die Studie bezieht mindestens 140 Kinder im Alter von fünf bis 18 Jahren mit der Diagnose ADHS und Begleiterkrankungen ein. Die Ergebnisse der jeweiligen Behandlung werden alle sechs Monate über Fragebogen gemessen, die von professionellen Betreuern ausgefüllt werden. Die Betreuer der Kinder waren zudem in das Setting des Fragebogens mit einbezogen.

Bisherige Studien zeigen Wirksamkeit individueller homöopathischer Therapien

Die Autoren der Studie beziehen sich auf bisher veröffentliche Nachweise für die homöopathische Behandlung von Patienten mit ADHS und verweisen auf sieben randomisierte klinische Studien, die sich mit der Wirkung spezifischer homöopathischer Präparate beschäftigten. Die Ergebnisse dieser Studien zeigen: Alle Studien zur Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel – außer einer Studie zur individualisierten homöopathischen Behandlung – dokumentierten signifikante Verbesserungen der ADHS-Symptome bei Kindern, wenngleich in unterschiedlichem Ausmaß und in unterschiedlicher Qualität. In der neuen Langzeitstudie soll zudem der Einfluss gesunder Ernährung auf ADHS-Symptome geprüft werden.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

Kontakt
homimed
Dr. med. Fred Holger Ludwig
Gaugasse 10
65203 Wiesbaden
+49 (0)1573 2833 860
presse@homimed.de
https://www.homimed.de

Gesundheit/Medizin

Hotline in Mannheim hilft Eltern chronisch kranker Kinder

Hotline in Mannheim hilft Eltern chronisch kranker Kinder

ADHS, Asthma oder Diabetes: DAK-Experten geben am
26. September Informationen und Tipps zur Bewältigung des Alltags

 

Mannheim, 14. September 2018. Jedes vierte Kind leidet an einer chronischen Erkrankung. Das zeigt der neue Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit. Ergänzend zur Beratung durch den Kinderarzt bietet die Krankenkasse deshalb am 26. September eine Hotline an. Per Telefon beraten Ärzte und Psychologen besorgte Eltern, deren Kinder eine chronische Erkrankung wie ADHS, Asthma oder Diabetes haben. Die Experten helfen, die gesundheitliche Situation der Kinder besser zu verstehen, und geben Tipps für den Alltag. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

 

Hochgerechnet sind rund 3,3 Millionen Kinder in Deutschland wegen einer chronischen Erkrankung in ärztlicher Behandlung. Zu den häufigsten Leiden zählen Neurodermitis, Asthma, Allergien und chronisch entzündliche Erkrankungen des Darms. „Eine entsprechende Diagnose ist für Eltern erst einmal ein Schock“, sagt Ulrich Fath, Leiter der DAK-Gesundheit in Mannheim. „Mütter und Väter benötigen Informationen, um alles zu verarbeiten, und Tipps, wie sie mit der Erkrankung ihres Kindes im Alltag am besten umgehen.“ Es gebe auch spezielle Schulungsprogramme auf die die Experten am Telefon hinweisen könnten.

 

Gut leben trotz einer chronischen Erkrankung: Wie kann das gelingen? Welche Therapiemaßnahmen sind sinnvoll? Wann sollte man den Kindergarten oder die Schule informieren? Wie kann die Familie trotz der Erkrankung gelassen bleiben? Diese und weitere Fragen beantworten die Experten der DAK-Gesundheit am 26. September von 8 bis 20 Uhr. Ausführliche Infos zur Kindergesundheit gibt es im Internet: www.dak.de/kindergesundheit

 

 

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Recht/Gesetz/Anwalt

Jutta Schütz bei bücher.de: Cannabis im medizinischen Einsatz

CANNABIS ist in unseren Breitengraden als Rauschmittel bekannt, dabei hat es medizinisch einen hohen Nutzen. Einige Substanzen in Haschisch und Marihuana haben erstaunliche medizinische Wirkungen. Aus diesen Gründen wird Hanf auch in der Medizin eingesetzt. Die Anwendung ist streng geregelt.

 

Zum Beispiel kann die Pflanze die Leiden chronischer Schmerzpatienten (z. B.: Diabetische Kardiomyopathie, Multiple Sklerose, Parkinson, Migräne) verringern und die Übelkeit und das Erbrechen von Krebspatienten lindern.

Ein Allheilmittel ist Cannabis nicht, es gibt heute aber sehr viele Anwendungsbereiche, wo Cannabis eine effektive und nebenwirkungsarme Medizin darstellt.

 

Buchempfehlung:

Cannabis im medizinischen Einsatz

Mehr als nur eine Droge

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783738632828

Paperback

Erscheinungsdatum: 10.08.2015

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 4,99 €  E-BOOK 4,49 €

https://www.buecher.de/shop/fachbuecher/cannabis-im-medizinischen-einsatz/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/43536517/

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Omega-3-Fettsäuren für bessere Hirnleistung bei Jung und Alt

Omega-3-Fettsäuren für bessere Hirnleistung bei Jung und Alt

Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren lindert ADHS-Symptome
Ein Omega-3-Fettsäure-Mangel spielt womöglich eine bedeutende Rolle beim Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS). Eine Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren könnte eine kostengünstige und nebenwirkungsarme Alternative zu ADHS-Medikamenten sein (Chang et al., 2018).
Omega-3-Fettsäuren können die Symptome und die kognitive Leistung bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS verbessern. Dies ergab eine Metaanalyse, die 7 Studien mit insgesamt 534 Teilnehmern auswertete. Eine Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren verbesserte den Eltern zufolge die Aufmerksamkeit und verringerte die Hyperaktivitäts-Symptome der ADHS-Betroffenen. Zudem steigerte sich die kognitive Leistung. Die Untersuchung ergab außerdem, dass Kinder und Jugendliche mit ADHS niedrigere Blutspiegel an EPA, DHA und Gesamt-Omega-3-Fettsäuren aufweisen (Chang et al., 2018).

Die richtigen Omega-3-Quellen wählen
Bei der Auswahl der Quelle für Omega-3-Fettsäuren ist zu beachten, dass EPA und DHA aus Fisch reichlich neurotoxisches Quecksilber mit sich bringen. EPA und DHA aus Algen sind dagegen frei davon. Wichtig ist auch eine gute Grundversorgung mit pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren, wie sie beispielsweise in Lein- und Rapsöl, Chia-Samen und Walnüssen reichlich vorhanden sind. Die enthaltene alpha-Linolensäure kann zum Teil in EPA und DHA umgewandelt werden.

Höherer Omega-3-Status verbessert Hirndurchblutung
Eine weitere Studie könnte erklären, wie die positiven Ergebnisse von Omega-3-Fettsäuren bei ADHS zustande kommen. Sie untersuchte bei 166 Studienteilnehmern mittels SPECT (Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie) die Durchblutung verschiedener Hirnregionen. Zudem wurde anhand des Omega-3-Index die Versorgung der Probanden mit Omega-3-Fettsäuren bewertet. Der Omega-3-Index bemisst den Anteil von EPA und DHA in den roten Blutkörperchen.
Ein besserer EPA+DHA-Status korrelierte positiv mit der Durchblutung mehrerer Hirnregionen, die für die kognitive Funktion wichtig sind. Diese Studienergebnisse deuten somit auch eine positive Verbindung zwischen dem EPA+DHA-Status und der Kognition an. Eine bessere Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren könnte die Hirnfunktionen verbessern und so zu einer besseren kognitiven Leistung führen (Amen et al., 2017).

Natürliche Blutverdünnung
Interessant sind diese Ergebnisse in Bezug auf eine verbesserte Hirndurchblutung vor allem deshalb, weil sie belegen, dass Omega-3-Fettsäuren natürliche Blutverdünner sind. Die Grundlage für eine gute Durchblutung ist genügend Flüssigkeit, besonders ältere Menschen vergessen das Trinken häufig mit fatalen Folgen: Aus dem Blut, das eigentlich wie Tomatensaft fließen sollte, wird Ketchup. Die Gerinnungsneigung steigt stark an.
Leicht blutverdünnend wirken beispielsweise auch bestimmte Tomateninhaltsstoffe und Ginkgoextrakt. Noch stärker, aber ggf. auch nebenwirkungsreicher, wirken Blutverdünner wie ASS 100 oder Clopidogrel. Tatsächlich ist die günstige Wirkung von Fischöl nach einem Herzinfarkt in aktuellen Studien und Meta-Analysen nicht oder kaum mehr vorhanden. Dies mag auch daran liegen, dass Herzinfarktpatienten inzwischen fast alle mit Blutverdünnern behandelt werden.
Eines ist ganz klar: Eine gute Durchblutung ist das A und O eines gesunden Herz-Kreislauf-Systems und besonders für das sauerstoffempfindliche Gehirn essentiell. Das Schlechteste für die Durchblutung ist Sitzen, denn wir brauchen nicht nur den Herzmuskel, sondern auch die Muskelpumpe der anderen Muskeln, um das Blut im Fluss zu halten. Daher dürften wohl für Kinder mit ADHS Sport und Spiel (aber eben nicht Videospiele) noch wichtiger sein als DHA und EPA.

Literatur:
1. Amen DG, Harris WS, Kidd PM, Meysami S, Raji CA (2017): Quantitative Erythrocyte Omega-3 EPA Plus DHA Levels are Related to Higher Regional Cerebral Blood Flow on Brain SPECT. J Alzheimers Dis; 58(4): 1189-1199.
2. Chang JP, Su KP, Mondelli V, Pariante CM (2018): Omega-3 Polyunsaturated Fatty Acids in Youths with Attention Deficit Hyperactivity Disorder: a Systematic Review and Meta-Analysis of Clinical Trials and Biological Studies. Neuropsychopharmacology; 43(3): 534-545.

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

Kontakt
Dr. Jacobs Institut
Dr. rer. nat. Susanne Cichon
Egstedterstraße 46
55262 Heidesheim

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Orientierungshilfe für Eltern

Begrenzter Medienkonsum für Kids

Orientierungshilfe für Eltern

Grafik: komm-in-schwung.de (No. 6026)

sup.- Die Dosis macht bekanntlich das Gift. Das gilt auch für den Umgang mit elektronischen Medien. PC, Tablet, Handy und Co. sind zu einem nahezu unverzichtbaren Bestandteil des Berufsalltags wie auch der Freizeit geworden. Das gilt nicht nur für Erwachsene, sondern vor allem auch für Kinder und Jugendliche, die mit diesen Medien groß geworden sind und oftmals viel spielerischer und vertrauter mit ihnen umgehen können als ihre Eltern. Die digitalisierte Welt ist aus der Kinderwelt nicht mehr wegzudenken. Daraus ergeben sich unbestritten große Vorteile und Chancen, aber auch erhebliche Gefahren für die körperliche und psychische Gesundheit von Kids, die häufig unterschätzt werden.

Die BLIKK Medienstudie, bei der auf Initiative des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) das Medienverhalten von über 5.500 Kindern bis 14 Jahren bei den Kids selbst bzw. bei deren Eltern in 84 Arztpraxen erfragt wurde, zeigt eindeutige Zusammenhänge zwischen Entwicklungsproblemen und der Nutzungsdauer von digitalen Medien. Bei Kindern bis zu sechs Jahren sind dies bei nicht altersgemäß angepasstem Konsum insbesondere Störungen der Sprachkompetenz. Bei Schulkindern wurde das vermehrte Auftreten von schlechten schulischen Leistungen, ADHS sowie sozial bedingten Auffälligkeiten, außerdem Übergewicht und Schlaf- sowie Angststörungen beobachtet.

Eine ganz wesentliche Herausforderung für Eltern, aber auch für Kitas, Schulen und Ärzte besteht deshalb darin, ihre digitale Fürsorgepflicht wahrzunehmen. Und diese erstreckt sich nicht nur auf die Kontrolle, welche Inhalte für den Nachwuchs geeignet sind, sondern vor allem auch auf die Nutzungsdauer von elektronischen Medien. Als Orientierungshilfe empfiehlt das Bundesfamilienministerium bei Kindern im Alter von drei bis fünf Jahren maximal 30 Minuten pro Tag, für Sechs- bis Neunjährige höchstens eine Stunde täglich und für Zehn- bis Dreizehnjährige rund neun Stunden je Woche. In der Realität fällt das Mediennutzungsverhalten bei der überwiegenden Mehrheit der Heranwachsenden deutlich höher aus. So hat z. B. eine Umfrage offenbart, dass es mehr als 60 Prozent der Neun- bis Zehnjährigen nicht mehr schaffen, sich eine halbe Stunde lang ohne Fernseher oder Computer zu beschäftigen. Diese starke Fixierung auf digitale Medien hat zur Folge, dass eine körperlich aktive Freizeitgestaltung oftmals viel zu kurz kommt. So zeigen Untersuchungen, dass weniger als die Hälfte der Sechs- bis Zwölfjährigen in Deutschland der WHO-Minimalanforderung von täglich einer Stunde moderater bis intensiver körperlicher Anstrengung entsprechen. „Sinnvolle Begrenzung des Medienkonsums auf der einen Seite, Förderung eines bewegungsfreudigen Lebensstils auf der anderen Seite bilden eine wichtige Basis für gesundes, ausgeglichenes Heranwachsen“, bestätigt Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de engagiert.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

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Supress
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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Wie schildert ein Autist Witze

Wie ein Autist SEINE Welt erlebt, kann NUR der Betroffene selbst beschreiben!

 

Marc Segar litt unter dem Asperger-Syndrom. In seinem Buch, das als Leitfaden zum Überleben gedacht ist, schildert er seine Erfahrungen und Gedanken in einem sehr persönlichen Stil (Erkenntnisse, Regeln, Merksätze). Bis heute (April 2015) steht jedem Leser dieses Buch im Internet kostenlos zur Verfügung!

Segar schildert unter anderem, wie man Witze richtig deutet oder am besten auf Ironie eingeht sowie auch sämtliche Aspekte des menschlichen Flirt- und Freundschaftsverhaltens.

Quelle: Überlebensstrategien für Menschen mit Asperger Syndrom

von Marc Segar (*02.04.1974 – †Dezember.1997)

April 1997 Edition – aus dem Englischen von Rainer Döhle

 

Die US-Forscherin Temple Grandin (*29.08.1947 in Boston) ist die führende US-amerikanische Spezialistin für den Entwurf von Anlagen für die kommerzielle Viehhaltung.

Grandin, selbst Asperger-Autistin, sorgt mit einer ungewöhnlichen Hypothese für Aufsehen. Sie meint, dass die Gedankenwelt von Autisten derjenigen von Tieren ähnlich sei.

Sie hat diese These anhand ihrer eigenen Erfahrungen entwickelt.

Ärzte diagnostizierten bei ihr neurologische Schäden und empfahlen, sie in ein Heim zu geben. Ihre Eltern missachteten den Rat der Ärzte und förderten sie von da an intensiv, indem sie an ihre Interessen und Neigungen anknüpften. Grandin wurde von einem sprachheilpägogischen Kindergarten aufgenommen und eine Nanny sorgte für die ersten Schritte zur Kommunikation mit anderen Kindern. Anschließend besuchte sie eine Reihe von Privatschulen und studierte an der Universität von Illinois experimentelle Psychologie.

Heute lehrt Grandin selbst an der Colorado State University im Fach Tierwissenschaft. Eine gewisse Distanz zur Sprache ist ihr geblieben. Sie sagt von sich, dass sie in Bildern denkt und ihre Muttersprache eigentlich ihre Zweitsprache sei. Erst als Erwachsene erfuhr sie den Grund für ihre Sprachprobleme, ihre soziale Scheu und ihr Anderssein.

Das Leben der Grandin ist sehr interessant, weil sie selbst beweist, dass die Diagnose „Autismus“ keineswegs zu einem Leben in Abhängigkeit und sozialer Isolation führen muss.

 

Experimentelle Psychologie ist der Zweig der psychologischen Forschung, der sich vornehmlich des Experiments als wissenschaftlicher Methode bedient.

 

Weitere Infos über Autismus finden Sie im Buch:

Autismus verstehen -Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Sprache: Deutsch € 3,99

Kindle Edition: € 2,49

https://www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

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Gesundheit heißt Zufriedenheit und Glück

Die Faktoren der Gesundheit definiert die WHO (Weltgesundheitsorganisation) als „Das Ausbleiben von Krankheiten“. Gesundheit gilt als einer der wichtigsten Faktoren für Zufriedenheit und Glück.

 

In den vergangenen Jahrzehnten entstanden viele Ernährungsumstellungen und Diäten, dass es mitunter sehr ermüdend ist, sich mit diesem Themenkreis überhaupt noch zu befassen, zu enttäuschend waren die Resultate.

Die Gesundheit ist aber kein Geheimnis!

Unsere tägliche Nahrung kann uns resistent und stark gegenüber vielen Zivilisationskrankheiten machen, sie hilft uns die Immunabwehr des Organismus aufzubauen. Sie können Ihr Leben leichter machen, indem Sie Ihre Ernährung auf „Kohlenhydratreduzierung“ umstellen. Low Carb ist kein Geheimnis und auch keine besondere Herausforderung, sondern lediglich eine gesündere Ernährung.

 

Viele Menschen leiden heutzutage unter einer Zivilisationskrankheit wie zum Beispiel:

  • Diabetes
  • Multiple Sklerose
  • Darmerkrankung
  • Epilepsie
  • AD(H)S
  • Krebs
  • Depressionen
  • usw.

 

In den Low Carb Büchern der Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz erfahren Sie, wie man seinem Körper mit kohlenhydratarmer Ernährung etwas Gutes tun kann.

Neben spannenden Hintergrundinfos zu Low Carb findet man in den Büchern leckere, unkomplizierte und kohlenhydratarme Rezepte für Jedermann.

 

LOW-CARB Koch- und Backbücher und Infos über Low Carb finden Sie auf den Webseiten der Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“:

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