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Beovita warnt: Parodontitis – Todfeind für den Körper

Parodontitis ist Gefahrenquelle systemischer Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Rheuma, Adipositas sowie Depression und Demenz

Berlin, 19. Juli 2019 – Jeder zweite Deutsche leidet gemäß der „Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V)“ unter Parodontitis. Oftmals wird der Erkrankung des Zahnhalteapparats kaum größere Bedeutung beigemessen. Im Bewusstsein vieler Menschen wird die schmerzlose Volkskrankheit als Bagatellerkrankung abgetan, ohne die folgenschweren Zusammenhänge mit systemischen Erkrankungen zu kennen. Denn Parodontitis steht im Verdacht, Quelle oder gefährlicher Risikofaktor für Schlaganfall, Krebs, Alzheimer und weitere – teils zum Tod führende – Krankheiten zu sein.

„Eine chronische Entzündung des Zahnbetts ist mehr als nur ein Fall für den Zahnmediziner. Parodontitis kann nicht nur zum Zahnverlust führen, sondern auch schwerwiegende Auswirkungen auf den Gesamtorganismus haben. Nach heutigem Forschungsstand begünstigt Parodontitis Diabetes mellitus, Adipositas, Schlaganfall, Arteriosklerose, Lungen-, Autoimmun- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen, Alzheimer sowie Krebserkrankungen wie Magenkrebs. Selbst Frühgeburten bei Schwangeren werden in einigen Forschungsergebnissen auf Parodontitis zurückgeführt“, erklärt Dr. med. dent. Ismail Özkanli, Geschäftsführer der Beovita Vital GmbH.

Vielfältige Auslöser für Parodontitis
Eine Parodontitis hat oft mehrere Gründe, die ein bedrohliches Zusammenspiel bilden: Beispielsweise falsches oder mangelhaftes Zähneputzen, Rauchen, Übersäuerungen im Mundraum, zuckerreiche Ernährung sowie geringer Speichelfluss. Bei einer Parodontitis begünstigt bakterielle Plaque Entzündungen am Zahnfleischsaum und damit den Rückgang des Zahnfleisches. Zunehmend freiliegende Zahnhälse neigen zu Schmerzempfindlichkeit und können schließlich zum Zahnausfall führen. Der Krankheitsherd ist aktuellen Erkenntnissen zufolge jedoch nicht lokal begrenzt. An den entzündeten Stellen im Mundraum können die aggressiven Bakterien und ihre giftigen Stoffwechselprodukte in den Blutkreislauf gelangen.

Dr. med. dent. Ismail Özkanli erklärt: „Chronische Entzündungen wie Parodontitis belasten eindeutig den gesamten Körper und können gefährliche Folgen haben. Diese können im schlimmsten Fall zum Tode führen. Wir gehen heute sicher davon aus, dass die Parodontitis mit zahlreichen Krankheiten in direkter Verbindung steht. Obwohl viele Studien und Analysen darauf hinweisen, dass Parodontitis ein großer Risikofaktor für die Entstehung und den Verlauf von Allgemeinerkrankungen ist, unterschätzen dennoch viele Patienten die Wechselwirkung und tun es als Zahnfleischbluten ab.“

Erhöhtes Sterberisiko bei Krebspatienten mit Parodontitis
Eine finnische Studie von 2018 kommt zu dem Ergebnis, dass das Sterberisiko bei Pankreaskrebspatienten mit Parodontitis mehr als doppelt so hoch ist wie bei Patienten ohne chronische Zahnfleischerkrankung. Das Forscherteam von der Universität Helsinki wertete hierfür die Daten von 68.000 Erwachsenen aus. Auch andere Forscher gelangen zu ähnlichen Ergebnissen. Besonders Lungenkrebs und Darmkrebs stehen im Verdacht, sich leichter zu entwickeln, wenn eine Parodontitis vorliegt. Die Epidemiologen Dr. Dominique Wichaud und Elizabeth Platz werteten ebenfalls 2018 die Daten von über 7.400 Patienten aus. In ihrer Erhebung verdoppelte eine schwere Parodontitis das Lungenkrebsrisiko. Zahnlose Probanden wiesen des Weiteren ein um 80 Prozent höheres Darmkrebsrisiko als gesunde Personen oder Patienten mit einer leichten Parodontitis auf.

Vorbeugende Tipps gegen Parodontitis
Dr. med. dent. Ismail Özkanli hält eine vollumfängliche Aufklärung für erforderlich, um auch anderen, teils lebensbedrohenden, Erkrankungen vorzubeugen. Seine Tipps:

– Regelmäßige Benutzung von Zahnseide und Interdentalbürsten, um Plaque zu entfernen und Zahnstein vorzubeugen
– Mindestens zweimal täglich Zähne putzen. Nach Mahlzeiten mit der Reinigung eine halbe Stunde warten, um den Zahnschmelz zu schonen
– Änderung von Lebensgewohnheiten. Besonders Rauchen und zuckerreiche Ernährung begünstigen ein erheblich höheres Risiko, an Parodontitis zu erkranken
– Verwendung spezieller Zahnfleischpflege-Gels wie das Parodont-Gel von Beovita. Dieses enthält hochwertiges Schwarzkümmelöl und hat eine antibakterielle Wirkung. Parodont-Gel wird von zahnmedizinischen Experten eine Festigung des Zahnfleisches sowie eine signifikante Reduzierung von Zahnfleischbluten bescheinigt
– Halbjährliche zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung zur frühzeitigen Erkennung von Parodontitis
– Professionelle Zahnreinigung (PZR), je nach Befund ein-, zwei- oder mehrmals im Jahr
– Gegebenenfalls chirurgische Parodontalbehandlung mit regelmäßiger Nachsorge

Die Beovita Vital GmbH mit Sitz in Berlin ist auf Zahn- und Zahnfleischpflege spezialisiert. Das Unternehmen erlangte deutschlandweit Bekanntheit durch das TV-Format „Die Höhle der Löwen“. Die Investoren Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel sind seit 2017 Geschäftspartner der gemeinsam gegründeten Beovita Vital GmbH. Im Verbund verhalfen sie dem Produkt „Parodont“, einem Zahnfleischpflege-Gel, zur Marktreife. Der Gründer und Zahnmediziner Dr. med. dent.Ismail Özkanli hat sich mit seinem Unternehmen besonders der unterstützenden Pflege für Zahnfleischprobleme wie Parodontitis verschrieben. Zum Portfolio von Beovita gehören neben dem Parodont-Gel auch das weltweit einzigartige natürliche Fluorid-Gel sowie eine fluoridfreie, zu 100 % natürliche Zahnpasta und Schwarzkümmel-Öle/-Kapseln der höchsten Qualität. Die Produkte sind erhältlich in allen bekannten Drogeriemärkten, Apotheken, Online-Apotheken, bei Handelsketten, QVC, über Dental-Großhändler und in Prophylaxe-Shops sowie sonstigen Onlineshops und auf Marktplätzen wie Amazon. Im Jahr 2018 kam mit der Media Ventures und ihrem geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Ströer ein weiterer Investor hinzu. Im Jahr 2019 folgte ein Accelerator Deal mit SAT1/Pro7.
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Bewegungsvorbilder für Stubenhocker

Aktive Eltern als Gesundheitsvorsorge

sup.- Bewegungsdefizite in jungen Jahren als Massenphänomen? Nach Angaben des Instituts für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) in Karlsruhe nehmen die motorischen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen seit Jahren kontinuierlich ab. Ein wichtiger Grund für diesen Trend dürfte das veränderte Freizeitverhalten sein. Statt Toben, Klettern und Kicken im Freien dominieren überwiegend bewegungsarme Aktivitäten den Alltag der Kinder. Wer seine sportlichen Ambitionen allenfalls an der Spielkonsole oder dem Smartphone auslebt, muss für keinen Wettbewerb das Sofa verlassen. Die Wissenschaftler des IfSS warnen vor den möglichen Folgen: Krankheiten wie Adipositas, Diabetes, Gelenkbeschwerden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen treffen immer häufiger auch Jugendliche. Hier sind die Eltern gefragt: Die beste Gesundheitsvorsorge für den Nachwuchs ist eine verantwortungsbewusste Vorbildfunktion. Wenn körperliche Betätigung im Familienalltag von den Kindern von Anfang an als Selbstverständlichkeit wahrgenommen wird, hat die Fitness eine reelle Chance gegenüber der elektronischen Konkurrenz. Tipps zu altersgerechten Bewegungsangeboten gibt es z. B. auf www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de.

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Wachstum und Gewicht von Kindern beobachten!

Adipositas entwickelt sich oft schon im Vorschulalter

sup.- Eltern sollten darauf achten, dass nicht schon im Vorschulalter ihres Kindes der Weg in die Adipositas vorgezeichnet wird, also ein krankhaftes Übergewicht im künftigen Leben. Das legt eine Studie der Leipziger Universitätsmedizin nahe, für die der Gewichtsverlauf bei über 50.000 Kindern von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr dokumentiert wurde. Wer als Dreijähriger schon übergewichtig ist, so eines der Auswertungsergebnisse, bleibt dies meist auch später als Jugendlicher. Dadurch steigt nach Angaben der Leipziger Mediziner das Risiko für Folgeerkrankungen bereits im jungen Erwachsenenalter. Sie plädieren deshalb dafür, dass Wachstum und Gewicht der Kleinen von Kinderärzten, Erziehern und Eltern genau beobachtet werden. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung sowie ausreichend Bewegung gelten als maßgebliche Vorsorgemaßnahme gegen Übergewicht bei Kindern. Wie im Familienalltag die Motivation zu mehr körperlicher Aktivität gelingen kann, dazu gibt es praktische Tipps z. B. auf www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Sport/Fitness

8 Kilo verlieren in nur 6 Wochen mit Darmreinigung durch Öl-Kur! („Am Anfang war der Darm“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Haben Sie Gewichtsprobleme und Autoimmun-Beschwerden und nichts, was Sie versuchen, bringt Sie weiter? – Dann haben sie sicher noch keine Öl-Kur gemacht, um ihren Darm zu reinigen.

Genau so ging es einer Frau, nachdem ihre Schilddrüsenstörung mit Antibiotika behandelt wurde. Sie versuchte alles, um eine Lösung zu finden. Sie hungerte sehr oft, verlor aber kein einziges Kilo. So kam es, dass sie unter dauerhaftem Hunger litt und kein Sättigungsgefühl mehr empfand. Sie hätte den ganzen Tag lang nur essen können. Diese Situation intensivierte sich durch die Frustration nach jeder nicht gelungenen Diät-Phase. Nach ärztlichen Untersuchungen sei jedoch alles mit ihr in Ordnung…

 

Coach Dantse Dantse sollte ihr bei ihrem Problem helfen. Auf die Frage, ob sie ihre Darmflora nach den zahlreichen und langen Antibiotika-Phasen wiederhergestellt habe, antwortete sie, sie wüsste gar nicht, dass das notwendig sei. Ihr Arzt hätte kein Wort dazu verloren.

 

Durch das Coaching begann sie nicht nur mit der Darmreinigung, sondern auch damit ihren Darm zu sanieren, ihn sich regenerieren zu lassen und ihn nachhaltig durch eine strenge Ernährungsumstellung und einen neuen Lebensstil zu stärken. Bei ihr reichte die Öl-Kur mit vollem Bauch. Täglich bewegte sie sich mindestens 30 Minuten an der frischen Luft und machte 10 Minuten lang kleine, sehr leichte Muskelaufbau-Übungen. Mal ging sie joggen, mal walken, mal nur spazieren, und manchmal sprang sie Trampolin.

 

Nach nur sechs Wochen verlor sie über 8 kg, ihre Pickel waren alle weg, sogar ihre rätselhafte Allergie, von der nicht klar war, was sie überhaupt verursachte, verschwand einfach. Für die Frau grenzte es an ein Wunder, was eine bloße Darmreinigung alles bewirken konnte! Ihre Haut wurde erneuert, ihre Laune war zu 120% besser und ihre ständige Antriebslosigkeit war verschwunden. Mittlerweile fehlt es ihr überhaupt nicht mehr an Energie. Sie ist eine aktive Joggerin und bereitet sich sogar auf den New-York-Marathon vor.

 

Das ist nur eine der vielen lehrreichen und spannenden Geschichten aus Dantes Buchreihe Am Anfang war der Darm!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliografische Angaben:

Sammelband
Erschien am 02.10.2018 bei indayi edition.
ISBN-10: 3947003129
ISBN-13: 978-3947008162
Taschenbuch, 404 Seiten, 29,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

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Dein Darm macht dich krank! – „Am Anfang war der Darm – Band 1“ von Dantse Dantse – Buchvorstellung (indayi edition)

So viele Krankheiten, so viele Möglichkeiten. Wo fängt man an?

Viele Menschen leiden unter körperlichen Beschwerden wie Hautkrankheiten, Diabetes, Demenz, Allergien, Übergewicht, Pilzinfektionen, Migräne oder auch unter psychischen Beschwerden wie Ängsten, Stress, Essstörungen oder Stimmungsproblemen bis hin zu Depressionen und wissen nicht, dass die Ursache dafür im Darm liegt.

 

Erfahre alles über den unterschätzten Zerstörer!

Er ist der Krankheitsherd des Körpers. In diesem Buch erfährst du alles darüber, woran du eine geschädigte Darmflora erkennst, was die Ursachen dafür sein könnten und welche Krankheiten daraus resultieren können. Der Einfluss dieses wichtigen Körperteils wird von der Schulmedizin oft unterschätzt. Dieses Buch liefert dir daher afrikanisch inspirierte Weisheiten der Naturmedizin, die aber immer mehr von der Wissenschaft bestätigt werden.

 

Darm über Hirn!

Er hat nicht nur die Kontrolle über deinen gesundheitlichen Zustand, sondern auch über dein allgemeines Wohlbefinden und deine Psyche. Neben Krankheiten verursacht er unter anderem Potenzprobleme, eine schwache Libido oder auch ganz simplen Pessimismus. Er macht dich müde, depressiv und unglücklich, wenn du dich nicht um ihn kümmerst. Auch das Abnehmen fällt dann um einiges schwerer.

 

Liebe geht durch den Magen, denn sie entspringt dem Darm.

Darmbakterien haben einen Einfluss darauf, wie du dich fühlst, aber auch darauf, wen du magst und wen nicht. Sie entscheiden über Liebe und Hass. Der Körper funktioniert ganzheitlich. Wenn du einen Teil vernachlässigst, dann schadet er dem großen Ganzen. Wenn du ihn aber heilst, dann wird er es dir danken.

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.

Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

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64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliografische Angaben:

Erschien am 17.09.2018 bei indayi edition.
ISBN-10: 3947008171
ISBN-13: 978-3947003136
Taschenbuch, 252 Seiten, 19,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

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Patienten mit Adipositas in Mainz besser versorgen

Endokrinologe aus Mainz verweist auf neue Patientenleitlinie zur Behandlung von Adipositas

MAINZ. Die Deutsche Adipositas Gesellschaft (DAG) hat eine neue Patientenleitlinie zur Diagnose und Behandlung der Adipositas veröffentlicht. Darauf weist Endokrinologe Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Wüster hin. Wüster behandelt im Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz auch Patienten mit Adipositas. In der neuen Patientenrichtlinie sieht der Facharzt für Endokrinologie und Diabetologie einen wichtigen Lückenschluss in der Versorgung von Menschen mit Adipositas. „Die Leitlinie fasst wissenschaftlich begründete Therapien zusammen und ist für Betroffene eine gute Informationsgrundlage, auf deren Basis sie medizinische Entscheidungen mit ihrem behandelnden Arzt treffen können. Patienten können sich damit besser auf die Teilnahme an einer Adipositas-Therapie oder einer operativen Therapie vorbereiten“, stellt Prof. Wüster heraus.

Adipositas ist eine interdisziplinäre Herausforderung, betont Facharzt aus Mainz

Die Patientenrichtlinie, die in Kooperation der wissenschaftlichen Fachgesellschaft DAG mit der SRH Hochschule für Gesundheit, Campus Gera, entstanden ist, sieht in der Adipositas ein komplexes Krankheitsbild, das interdisziplinär behandelt werden sollte. „Adipositas ist eine interdisziplinäre Herausforderung“, stellt auch Prof. Wüster heraus. An der Erarbeitung der Leitlinie waren Vertreter verschiedener Fachgesellschaften und medizinischer Fachrichtungen beteiligt, darunter Endokrinologen, Psychologen, Chirurgen, Ernährungstherapeuten und -berater sowie Hausärzte. Die Patientenleitlinie stellt dabei den Grundsatz „Nichts über mich ohne mich“ in den Vordergrund und soll Patienten dazu in die Lage versetzen, ihren behandelnden Ärzten auf Augenhöhe zu begegnen.

Prof. Wüster aus Mainz sieht in der Leitlinie zu Adipositas eine gute Handreichung für Patienten

Die Leitlinie betont, dass aktiv an allen Entscheidungen beteiligte Patienten zufriedener und besser aufgeklärt seien und so Risiko und Nutzen von Behandlungen besser einschätzen könnten. Vor diesem Hintergrund enthält die Leitlinie Informationen zu den Ursachen, der Diagnose und den Therapieoptionen bei Adipositas. Dargestellt werden zum Beispiel

– Ernährungstherapie,
– Bewegungstherapie,
– Verhaltenstherapie,
– Gewichtsreduktionsprogramme,
– medikamentöse Therapie und
– chirurgische Therapie.

Zudem wirft die Leitlinie einen Blick darauf, was Patienten selbst tun können, um ihr Gewicht dauerhaft zu reduzieren. „Eine gute Handreichung für Patienten mit Adipositas, die die Behandlung hilfreich unterstützten kann“, bewertet Prof. Dr. med. Dr. hc. Christian Wüster.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Höheres Übergewichtsrisiko durch Schlafmangel

Medienkonsum im Bett macht Kinder tagsüber müde

sup.- Wenn Kinder einen Großteil des Tages weitgehend bewegungslos vor dem PC oder dem Fernseher verbringen, steigt die Neigung zu Übergewicht oder sogar zu Adipositas. Dieses Risiko hat mittlerweile eine zusätzliche nächtliche Komponente. Weil heute in zahlreichen Kinderzimmern jederzeit Smartphone, Tablet oder Spielkonsole verfügbar sind, ist die Nutzung von Bildschirmmedien mit der Bettruhe längst nicht beendet. Die Folge: unausgeschlafene Schüler, die sich im Unterricht kaum noch konzentrieren können. Und was vielen Eltern nicht bewusst ist: Es gibt einen nachgewiesenen Zusammenhang zwischen Schlafmangel und Übergewicht, weil eine zu kurze Schlafdauer den Stoffwechsel beeinträchtigt. Außerdem führt die Übermüdung am nächsten Tag wiederum zu geringen körperlichen Aktivitäten. Eine fatale Kettenreaktion, die mittlerweile einen erheblichen Anteil an der mangelnden Fitness vieler Kinder und Jugendlicher haben dürfte. Wie Kinder sich tagsüber auspowern können, um abends ein natürliches Ruhebedürfnis zu empfinden, verraten Online-Portale wie www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de.

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Adipositas bei Kindern rechtzeitig vermeiden!

Die ersten Lebensjahre sind oft entscheidend

sup.- Der Grundstein für Adipositas, also krankhaftes Übergewicht, wird oft schon vor der Einschulung gelegt. Eine Studie der Leipziger Universitätsmedizin hat jetzt festgestellt, dass 90 Prozent aller Dreijährigen mit Übergewicht auch später als Schulkinder nicht mehr auf ein Normalgewicht kommen. Angesichts dieser Ergebnisse warnen die Mediziner vor Gesundheitsrisiken, die bereits bei Jugendlichen oder jungen Erwachsenen zu Folgeerkrankungen führen können. Eltern sollten sich deshalb nicht dem Trugschluss hingeben, das Gewicht ihres Kindes würde sich im Laufe der Zeit schon von alleine regulieren. Sie sollten auf überzählige Pfunde vielmehr mit verstärkter Motivation zu einem bewegungsfreudigen Lebensstil reagieren und diesen möglichst auch vorleben. Eine Hauptursache für Übergewicht sind nämlich die vorwiegend sitzenden Beschäftigungen vieler Kinder. Zahlreiche Ideen, wie sich körperliche Aktivitäten in den Familienalltag integrieren lassen, finden sich z. B. unter www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Die Folgen von Bewegungsmangel bei Grundschulkindern

Bereits bei Grundschulkindern treten immer häufiger körperliche Probleme wie Haltungsauffälligkeiten, Übergewicht und Herz-Kreislauf-Schwächen auf. Welche Gründe es dafür gibt und wie nicht nur Eltern sondern auch Lehrer und Sozialarbeiter dagegen vorgehen können, bespricht Andre Wiebe in seinem Buch Wie wichtig ist Bewegung für Grundschulkinder? Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung und das Wohlbefinden im digitalen Medienzeitalter. Es ist im Januar 2019 bei Studylab erschienen.

Laut der World-Health-Organisation (WHO) sollten Kinder täglich mindestens 60 Minuten sportlich aktiv sein. Ein Wert, der im digitalen Zeitalter längst nicht mehr realistisch ist. Denn laut einer Studie erreicht nur ein Bruchteil der Kinder in Deutschland dieses empfohlene Mindestmaß an Bewegung. Inwiefern sich das auf das Wohlbefinden und die Gesundheit auswirkt und welche Rolle dabei die Mediennutzung spielt, beleuchtet der Autor Andre Wiebe in Wie wichtig ist Bewegung für Grundschulkinder?. Er gibt außerdem wichtige Handlungsimpulse für die Soziale Arbeit mit Grundschulkindern.

Wie findet Bewegung zurück in den Alltag?

Bewegung ist ein kindliches Grundbedürfnis und spielt für die Entwicklung eine entscheidende Rolle. Ein Mangel an Bewegung im Kindesalter wirkt sich nicht nur auf die körperliche Verfassung, sondern auch die kognitiven Fähigkeiten aus. Dennoch weisen erschreckend viele Kinder in Deutschland einen Bewegungsmangel auf. Gleichzeitig ist ein deutlicher Anstieg der Mediennutzung bei Kindern zu beobachten, denn Smartphones und Fernseher sind heutzutage in nahezu jedem Haushalt zu finden. Dass sich diese Entwicklungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirken, ist schon länger bekannt. Doch wie können Familien und soziale Einrichtungen mehr Bewegung in ihren Alltag integrieren? Wiebe hebt in „Wie wichtig ist Bewegung für Grundschulkinder?“ die Notwendigkeit neuer Präventionsmaßnahmen hervor und gibt praktische Handlungsimpulse für Eltern, Sozialarbeiter und Institutionen.

Das Buch ist im Januar 2019 bei Studylab erschienen (ISBN: 978-3-960-95431-6).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/442149

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Bei Kleinkindern aufs Gewicht achten!

Grundstein für Adipositas wird früh gelegt

sup.- Ob ein Kind später einmal zu Übergewicht oder Adipositas neigen wird, das entscheidet sich oft schon in den ersten Lebensjahren. Der Grundstein für Adipositas, also ein krankhaftes Übergewicht, wird in vielen Fällen bereits vor der Einschulung gelegt. Dies haben Forscher der Leipziger Universitätsmedizin jetzt in einer Studie festgestellt. Bei mehr als 51.000 Kindern wurde dafür der Gewichtsverlauf von der Geburt bis zum Alter von 18 Jahren analysiert. 90 Prozent aller Dreijährigen mit Übergewicht, so eines der Auswertungsergebnisse, kehren auch als Jugendliche nicht wieder zu einem Normalgewicht zurück. Selbstverständlich war nicht jeder übergewichtige Erwachsene auch ein übergewichtiges Kind, wie die Leipziger Wissenschaftler betonen. „Wenn jedoch Übergewicht bereits im (frühen) Kindesalter einsetzt, bleibt es zuallermeist bestehen – mit allen Konsequenzen beispielsweise für die Entwicklung von Folgeerkrankungen bereits im Jugend- oder jungen Erwachsenenalter“, sagt die Studienleiterin Prof. Antje Körner vom Center for Pediatric Research Leipzig (CPL).

Die Erwartung vieler Eltern, die überzähligen Pfunde ihres pausbäckigen Nachwuchses würden sich im Laufe der Jahre schon von alleine verflüchtigen, erweisen sich nach diesen Erkenntnissen meist als Trugschluss. Es ist vielmehr ein wichtiger Bestandteil der elterlichen Verantwortung, diese Gesundheitsgefährdung nicht zu ignorieren. „Wachstum und Gewicht müssen von Kinderärzten, Erziehern und Eltern schon früh genau beobachtet werden, um Kinder mit erhöhtem Risiko zu erkennen“, erklärt Prof. Körner. Als maßgebliche Vorsorgemaßnahmen gegen Übergewicht bei Kindern gelten eine gesunde, ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung. Denn der vorwiegend sitzende Lebensstil vieler Kids, die mehr Zeit vor Bildschirmmedien als an der frischen Luft verbringen, sorgt zunehmend für eine negative Beeinflussung der Gewichtsentwicklung. Eltern, die ihre Kinder zu mehr körperlichen Aktivitäten motivieren möchten, finden dazu beispielsweise praktische Anregungen auf Internet-Portalen wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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