Tag Archives: Adventszeit

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Ausgezeichnete Weihnachtszeit

Im Wiedtal wird der Advent ganz besonders festlich zelebriert

Ausgezeichnete Weihnachtszeit

Der schwimmende Adventskranz ist eines der Highlights des „Weihnachtsdorfs Waldbreitbach“. (Bildquelle: epr/Touristik-Verband Wiedtal e.V./Andreas Pacek)

(epr) Wenn man fragt, was Leuten an Weihnachten besonders gefällt, lautet die Antwort nicht selten: die Adventszeit. Es ist einfach faszinierend, wenn sich die festliche Stimmung immer weiter steigert und die Besinnlichkeit überall zu spüren ist. Wer diese Tage und Wochen dann noch an Orten verbringt, die sich dem Fest der Feste auf spezielle Weise verschrieben haben, erlebt die Vorweihnachtszeit so intensiv wie noch nie.

Inmitten des Westerwaldes ist genau so eine Gemeinde beheimatet, die vom ersten Advent bis zum 27. Januar 2019 den Namen „Weihnachtsdorf Waldbreitbach“ trägt. Und das vollkommen zu Recht, denn der Ort hat sich in diesem Jahr gegen 35 Bewerber durchgesetzt und wurde „Best Christmas City“ in der Kategorie Kleinstadt. Dass das nicht von ungefähr kommt, beweist das tolle Konzept der Stadt. Die bekannteste Attraktion der Gemeinde ist die riesige Naturwurzelkrippe in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt. Tausende von Hand gesammelte Wurzeln werden zusammen mit 40 Figuren, 85 Tieren und unzähligen echten Pflanzen zu einer prachtvollen Krippenlandschaft zusammengestellt. 1989 zum ersten Mal aufgebaut, erhielt sie 1998 einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde.

Ein weiteres tägliches Highlight in der Vorweihnachtszeit ist der „Stern über Bethlehem“ im Wald über Waldbreitbach – ein mit 3.500 Glühbirnen und 50 Krippen bestückter Wanderweg auf 1,9 Kilometern, der auf den Klosterberg der Waldbreitbacher Franziskanerinnen führt. Wahre Besuchermagnete sind auch die schwimmende Krippe und der schwimmende Adventskranz auf der Wied, die acht Meter hohe, sich drehende Weihnachtspyramide sowie der überdimensionale Adventskalender an einem alten Fachwerkhaus. Am zweiten und dritten Adventswochenende findet zudem jeweils der Christkindchenmarkt statt. Hier freuen sich die Besucher über Gedichte und kleine Geschenke vom Christkind und können sich neuerdings auch mit ihm und zwei Engeln fotografieren lassen. Ein Muss ist auch der Besuch im Internationalen Krippen- und Bibelmuseum von Baumeister Gustel Hertling mit mehr als 2.400 Exemplaren aus aller Welt auf 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Wer zwischendurch einen Abstecher in die Natur machen möchte, dem bietet sich nicht zuletzt der „Kleine Krippenweg“ durch das romantische Waldbreitbach an. Mehr dazu gibt es unter www.wiedtal.de

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Adventskalender 2018 veredelt mit Swarovski-Kristallen Limited Edition für die Adventszeit

Ja, ist denn schon wieder Weihnachten!

Adventskalender 2018 veredelt mit Swarovski-Kristallen Limited Edition für die Adventszeit

Der Ursprung des Wortes „Advent“ ist in der lateinischen Sprache zu finden. Es kommt von „advenire“, was so viel wie Erwartung oder Ankunft bedeutet. Im übertragenen Sinne handelt es sich also beim Advent um eine Vorbereitungszeit auf Weihnachten und Christi Geburt.

Hatte diese Zeit der Vorbereitung anfänglich noch fünf bis sechs Wochen gedauert, wurde im Jahr 52, auf dem Konzil von Lerida dann eine vier Wochen andauernde Fastenzeit festgelegt. Dabei sollte diese Zeit der Besinnung und dem spirituellen Nachdenken dienen. Die traditionelle Kirchenfarbe der Katholiken für die Adventszeit ist Violett, die Farbe steht für Trauer und Buße.

Vier Wochen, vier Kerzen, 24 Kristalle

Die vorweihnachtliche Zeit, mit den Kerzen die bis zum festlichen Höhepunkt angezündet werden, ist eine besinnliche Zeit, diese Zeit darf dann auch ruhig etwas glamourös und extravagant sein. Der Adventskalender ist dabei eine beliebte Tradition, gern gefüllt mit Schokolade und Süssigkeiten um den Kindern das Warten zu verschönern und jetzt wird es noch kostbarer mit dem Kristall-Adventskalender. Eine limited Edition mit Swarovski-Kristallen, neu bei Amazon:

– Adventskalender 2018 mit 24 Swarovski Kristallen Ø 1,4 cm
– Farben 16 x Klar, 4 x Emerald, 4 x Gold Teak samt Metallhaken
– Baum aus Nuss furniertem HDF, natur, unbehandelt, lasergeschnitten, 2 teilig, zum Zusammenstecken
– Höhe 27,5 cm, Breite 22,8 cm, Stärke 0,4 cm
– Limited Edition

Seit Jahren vermarktet die Firma Aronialand® Österreichs Alpenaronia. Mehr als 20 Bauern aus der Steiermark und Umgebung liefern Premium Qualitäten, die sofort gepresst werden.
Frischpressung, erzreiche Böden und das Know How bester Verarbeitung sind Voraussetzung für österreichische Premium Qualität!

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Josef Lengauerstraße 14
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Reisen/Tourismus Veranstaltungen/Events

Aostatal: Adventsmarkt wie im Alten Rom

In Aosta eröffnet der weihnachtliche Adventsmarkt „Marché Vert Noël“ am 24. November seine Pforten, auf dem Areal des antiken Römischen Theaters, eine großartige Gelegenheit den Zauber der alten Römerstadt mit Bergpanorama zu erleben

Marché Vert Noël, Aosta © Enrico Romanzi

Die kleine Alpenregion Aostatal, ganz im Nordwesten Italiens, ist den meisten als Erholungsparadies bekannt: die Bergwelt lockt mit den legendären vier Viertausendern: Mont Blanc/Monte Bianco, Monte Rosa, das Matterhorn und Gran Paradiso. Wunderschöne Natur, lebendige Traditionen und eine raffinierte alpine Gastronomie, das sind für die meisten Besucher die Themen. Im Winter natürlich auch Schneeschuhwandern und die vielfachen Wintersportmöglichkeiten.

Und dann ist da noch Aosta, die gemütliche kleine Hauptstadt der Region, die gerade zur Adventszeit mit einer ganz besonderen Attraktion lockt. Der Weihnachtsmarkt „Marché Vert Noël“ öffnet vom 24. November bis zum 6. Januar seine Pforten, und zwar auf dem Areal des Römischen Amphitheaters, vor seiner gut erhaltenen, stattliche 22 Meter hohen Fassade, einem Wahrzeichen der Stadt. Vor dieser majestätischen Kulisse zaubern für die festlichen Wochen kleine Holzbuden ein einladendes Bergdorf, das überbordet vor Kunsthandwerk und önogastronomischen Leckerbissen der Region. Einige Produzenten demonstrieren ihr Handwerk eigens für die Besucher.

Römisches Amphitheater, Aosta © EnricoRomanzi

Wer hier durch die Gassen des alpinen Weihnachtsdorfes schlendert, mit Glühwein, dem vin brulé, in der Hand, auf der Suche nach stilvollen Geschenkideen und regionalen Gaumenkitzlern, der tut dies immer auf den Spuren der Alten Römer. Aosta wurde 25. V. Chr. als Augusta Praetoria gegründet. Der Ursprung der alten Römerstadt ist noch gut zu erkennen und trägt noch heute sehr zum Charme der Stadt bei; es lohnt sich, den Weihnachtsmarktbummel auszuweiten und sich gleich durch die ganze Innenstadt treiben zu lassen. Nicht weit entfernt, am östlichen Ende der heutigen Fußgängerzone – das rechtwinklige Netz der Gassen folgt noch immer der römischen Straßenführung – findet sich der gut erhaltene Augustusbogen. Durch diesen imposanten Bogen schritt der antike Besucher der Stadt, noch bevor er das Stadttor erreichte.

Die Porta Praetoria, das große Stadttor unweit des Theaters, ist ebenfalls ein beeindruckendes Zeugnis davon, wie die Antike auch heute noch bezaubern kann. Drei Pforten hat sie, zwei für Fußgänger und eines für Fuhrwerke. Die Anzahl der antiken Stätten ist so groß, dass es sich lohnt, sich über das Tourismusbüro der Stadt einen zertifizierten Stadtführer zu suchen. Diese stehen auch deutsch- oder englischsprachig zur Verfügung. Darüber hinaus bietet das Tourismusamt zahlreiche, gut erläuterte Tourenvorschläge, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Jeden Samstag (vom 26.12. bis zum 6.1. täglich) um 15 Uhr findet eine Führung durch das Römische Aosta statt, der Treffunkt ist gleich neben dem Eingang des Weihnachtsmarktes an der Porta Praetoria. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Auch die nahegelegenen megalithischen Stätten können so bequem besichtigt werden. Der Treffpunkt hierfür ist immer sonntags um 10 Uhr am Augustusbogen.

Römisches Amphitheater, Aosta © EnricoRomanzi

Eine besonderes Abenteuer ist die Besichtigung des Kryptoportikus, einer teils unterirdischen, säulenbestandenen Wandelhalle, mit drei hufeisenförmig angelegten Gängen. Ihr ursprünglicher Zweck gibt noch immer Rätsel auf. Die Liste der zu besichtigenden Monumente ist lang. Stadtmauern, Wehrtürme, eine fantastisch erhaltene Römerbrücke gleich vor dem Augustusbogen, die römische Villa, Grabstätten und die Porta Decumana, das der Porta Praetoria auf schnurgerader Linie gegenüberliegende westliche Stadttor.

Marché Vert Noël, Aosta © Enrico Romanzi

Doch noch einmal zurück auf den Weihnachtsmarkt im Römischen Theater. Der antike Spielplan ist nicht überliefert, aber das Programm für diesen Winter lohnt einen Besuch: Der „Marché Vert Noël“ ist dafür bekannt, Kunsthandwerk und Handgefertigtem großen Raum zu geben. Von Seifen über Keramiken, feinsten Stick- und Strickwaren bis zu traditionellen Schnitzereien, um nur einiges zu nennen, bietet der Markt eine verführerische Welt an Geschenkideen auf qualitativ hohem Niveau. Dabei sind die Preise durchaus gemäßigt. Hinzu kommen die verführerischen Leckereien, mit denen das Aostatal aufwartet. Von Käse- bis zu Schinkendelikatessen und Süßigkeiten kann man sich die Festtagsvorfreude auf dem Gaumen zergehen lassen kann, dabei immer die imposante Fassade des Amphitheaters vor Augen. Die Anlage des Römischen Theaters ist übrigens ganzjährig zu besichtigen.

Weitere Informationen sind zu finden unter www.lovevda.it

 

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Selbstgemachte Kerzen mit Erdbeerduft

Selbstgemachte Kerzen mit Erdbeerduft

(Bildquelle: @unsplash.com @Estée Janssens)

Düsseldorf, 06. Dezember 2017 – Ob am Adventskranz, Kaffeetisch oder Weihnachtsbaum – Kerzen gehören einfach zu einer gemütlichen Adventszeit dazu! Doch es müssen nicht immer die Teuren aus dem Einrichtungsgeschäft sein. Selbstgemachte Erdbeerkerzen verwerten hervorragend alte Kerzenreste und verbreiten einen tollen fruchtigen Duft. Sie eignen sich sowohl als Weihnachtsgeschenk für Freunde und Familie als auch für das eigene Wohnzimmer.

Zutaten:
Kerzenreste
Ein etwas dickerer Baumwollfaden
Ein leeres Marmeladenglas
Eine leere Konservendose
Erdbeerkerzen-Duftöl (nach Angaben des jeweiligen Öls dosieren)

Einen dickeren Baumwollfaden zu einem Docht flechten und ein Ende mittig an einem Holzstäbchen festbinden. Das Holzstäbchen anschließend quer über die Öffnung eines ausgewaschenen Marmeladenglases legen, sodass der Docht locker in der Mitte des Gefäßes hängt.
Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Kerzenreste in eine leere Konservendose geben und im Wasserbad zum Schmelzen bringen. Sobald das Wachs flüssig ist, mit einer Gabel Dochtreste herausfischen.

Etwas von dem Erdbeerkerzen-Duftöl zu dem übrigen Wachs hinzugeben und gut umrühren. Dann vorsichtig das Erdbeerwachs in das Marmeladenglas füllen, ohne dabei den Docht zu verschieben. Vorsicht: Das Gefäß wird ziemlich heiß! Alles auskühlen lassen. Das Holzstäbchen erst dann vom Docht abtrennen, wenn das Wachs vollkommen erkaltet ist. Eine brennende Kerze niemals unbeobachtet lassen.

Erdbeeren aus Europa
Der Duft von Erdbeerkerzen steigert die Vorfreude auf die kommende Erdbeersaison. Erdbeerfreunde müssen auch nicht mehr allzu lange warten. Aus dem sonnigen Spanien kommen schon im Februar die ersten Früchtchen nach Deutschland und sind dann in den Supermärkten erhältlich.

Die markenzeichen Gruppe ist ein unabhängiger Verbund inhabergeführter Kommunikationsagenturen mit Hauptsitz in Frankfurt sowie weiteren Standorten in Düsseldorf und München. Die Gruppe betreut mit über 50 Mitarbeitern Kunden u.a. aus den Bereichen FMCG, Telekommunikation, Energie, Finanzwirtschaft, Tourismus und Food. Geschäftsführer und Gesellschafter der Unternehmen sind Bodo Bimboese, Max Bimboese, Jörg Müller-Dünow, Christian Vogt und Dr. Egon Winter.

Kontakt
markenzeichen GmbH
Imke Cordes
Platz der Ideen 1
40476 Düsseldorf
0211 90980481
imke.cordes@markenzeichen.eu
http://www.markenzeichen.eu

Aktuelle Nachrichten

Weihnachtspräsente: Ratgeber und Fachbücher für manche Lebenssituationen

Manche Bücher sind sogar hilfreiche Ratgeber in schweren Lebenssituationen. Vor allem dann, wenn der Arzt durch Inkompetenz nicht mehr in der Lage ist zu helfen, oder der Patient nicht mehr gewillt ist sich der Pharmaindustrie zu unterwerfen. Hier nun kommen die Fachbücher ins Spiel, es gibt zigtausende die schwer verständlich zu lesen sind, aber auch welche die von Selbstbetroffenen geschrieben worden sind und ganz ohne Fremdwörter auskommen.
Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

 

Jetzt ist es wieder soweit, im Advent sorgen die Kaufhäuser für volle Regale, damit auch jeder sein Schnäppchen unter dem Tannenbaum legen kann. Aber alle Jahre wieder…stellt man sich ein und dieselbe Frage, was schenkt man seiner Familie und guten Freunden zu Weihnachten? Heutzutage ist es gar nicht so leicht ein passendes Geschenk zu finden. Das Angebot ist riesengroß: Parfumabteilungen locken mit ihren lieblichen Düften, Elektrofachabteilungen werben um die Gunst des Kunden mit starken Preisnachlässen, Schmuck- und Uhrengeschäfte ziehen magnetisch ihre Abnehmer mit ausgefallenen Stücken an. Pressetext: © 2010 von Sabine Beuke. http://www.openbroadcast.de/article/74068/expedition-weihnachtspraesente.html

 

In den Städten drängeln sich die Kaufsuchenden und arbeiten systematisch den Wunschzettel seiner Lieben ab. Wer aber keine Lust hat sich unter das Kaufrauschvolk zu mischen oder noch kein geeignetes Präsent gefunden hat, kann auch online bei vielen Shops einkaufen und sich bequem das Päckchen nach Hause schicken lassen.

Immer ein gutes Geschenk sind Bücher, in ihnen stecken wahre oder fiktive Geschichten von Autoren geschrieben, die ihre geistige Arbeit zur Unterhaltung für die Ewigkeit festhalten möchten. Hierbei handelt es sich meistens um Belletristik.

Manche Bücher sind sogar hilfreiche Ratgeber in schweren Lebenssituationen. Vor allem dann, wenn der Arzt durch Inkompetenz nicht mehr in der Lage ist zu helfen, oder der Patient nicht mehr gewillt ist sich der Pharmaindustrie zu unterwerfen. Hier nun kommen die Fachbücher ins Spiel, es gibt zigtausende die schwer verständlich zu lesen sind, aber auch welche die von Selbstbetroffenen geschrieben worden sind und ganz ohne Fremdwörter auskommen.
Vielleicht möchte der Schenkende eine gute Tat unter dem Tannenbaum legen und verschenkt ein Kohlenhydratarmes- Kochbuch oder Backbuch, das von Patienten für Patienten, oder auch für alle die sich gesund ernähren möchten, geschrieben worden ist.

Pressetext: © 2010 von Sabine Beuke.

http://www.openbroadcast.de/article/74068/expedition-weihnachtspraesente.html
Geschenke-Tipps:

http://www.sabinebeuke.de/ und http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Weihnachtspräsente: Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Das Kochbuch „555 Low Carb Rezepte“ gibt Ihrer Kochkunst den letzten Schliff.

Sie finden Inspirationen für das gewisse Etwas im Alltag und für alle Festlichkeiten.

 

Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of: Die Autorinnen „Beuke und Schütz“ vermitteln Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungsforschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt. Wichtige Informationen, die man über die Ernährung und Verdauung sonst nirgends lernt – in ihren Büchern kommen sie äußerst anschaulich und gut verdaulich auf den Tisch.

 

  • Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738636773 und ISBN-13: 978-3738636772

Taschenbuch: 244 Seiten

Sprache: Deutsch – € 9,99 (Kindle: € 7,99)

 

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Aktuelle Nachrichten

Geschenkideen von Hannelore Furch

Weihnachten ist schon in greifbare Nähe gerückt und es wird Zeit, sich über Geschenke Gedanken zu machen. Bücher sind sehr praktisch, spannend und unterhaltsam. Sie sind schnell gekauft und auch einfach verschickt und nehmen nicht viel Platz ein.

 

Stimmungsvolle, unterhaltende und anrührende Geschichten und Gedichte finden Sie auf der Webseite von Hannelore Furch:

http://www.hannelore-furch.de/

Bild: © 2017 Dr. phil. Hannelore Furch 2014. © Renate Forst, Fotografenmeisterin

 

Dr. phil. Hannelore Furch, geboren in Gifhorn, lebte später in Unterlüß b. Celle.

Dort bekleidete sie ein politisches Mandat und war 1. Vorsitzende eines Ortsrings im Deutschen Frauenring e.V. (DFR).

Den Lehrstoff der auch in ihrem Ortsring durchgeführten DFR-Seminare Neuer Start ab 35 (beruflicher Wiedereinstieg und Weiterbildung für Frauen nach der Familienphase) nutzte sie später für sich selbst.

Sie zog mit ihrer Familie nach Rösrath, holte am Abendgymnasium Köln das Abitur nach, war Mitglied der Studentenvertretung und studierte an der Universität zu Köln Germanistik, Fachrichtung Literaturwissenschaft, Spezialgebiet Narratologie, und promovierte dort mit einer erzähltechnischen Arbeit zu Werken Günter Grass‘.

Heute schreibt sie überwiegend Prosa und Lyrik.

Ihre Prosawerke beschäftigen sich u.a. mit zeitgeschichtlichen Themen wie:

  • deutsch-polnische Annäherung (Die Pommernfalle, Roman, 2014)
  • Heimkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft (Stalingrad 3000 km, Roman, 2015).

In der Lyrik bedient sie moderne und tradierte Formen.

 

Außerdem ist Dr. phil. Hannelore Furch Mitglied der Literaten-Vereinigung „Die Gruppe 48“.

Diese Gruppe hat sich der Förderung guter deutscher Literatur verschrieben. Sie wurde am 13. Februar 2016 gegründet und sieht sich als Nachfolge der legendären Gruppe 47.

Leitung der Literaten-Vereinigung Die Gruppe 48

Dr. phil. Hannelore Furch

In den Lachen 3

51503 Rösrath

Tel. 02205 4656

mail: hannelore.furch@t-online.de

 

  • Weitere Infos finden Sie auf den Webseiten:

http://www.hannelore-furch.de

http://www.die-gruppe-48.net

Vita-Text: © 2017 Dr. phil. Hannelore Furch

 

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Aktuelle Nachrichten

Die Weihnachts-Gans

In Deutschland wurde erst nach 1600 zu Weihnachten die Gans auf den festlichen Tisch gestellt und dieser Brauch kommt aus England.

 

Elisabeth I. erhielt am Heiligen Abend die Nachricht vom Sieg über die spanische Armada als ihr gerade in diesem Moment eine Gans serviert wurde. Daraufhin erklärte sie die Gans zum unbedingten Weihnachtsbraten.

Vor 1600 war es in Deutschland an Weihnachten üblich, sich mit Schweinebraten so richtig den Bauch voll zuschlagen, allerdings erst am 25. Dezember denn der 24. war im Mittelalter ein strenger Fastentag.

Warum aber das traditionelle Weihnachtsgericht unserer Vorfahren gerade das Schwein war, darüber gehen die Meinungen bis heute auseinander.

Die einen meinen dass zur Zeit um Weihnachten Schweine eben schlachtreif waren und ein ordentliches Schwein gab genug her, um die Familie satt über die Weihnachtszeit zu bekommen – die anderen führen es darauf zurück, dass Eber und Sau heilige Opfertiere waren.

Auf jeden Fall steht fest, dass der weihnachtliche Schweinebraten über Jahrhunderte der Inbegriff des festlichen Mahles und des Schmausens zur Weihnachtszeit war.

 

Auf den Webseiten der Bestseller-Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“ lassen sich viele schöne Bücher für den Gabentisch finden. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.

www.sabinebeuke.de

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Warum feiern wir die Geburt Jesus Christus am 25. Dezember?

Gehen wir mal davon aus, dass Jesus eine historische Gestalt gewesen ist – aber die Umstände um seine Geburt konnten bis heute nicht eindeutig geklärt werden.

Nicht einmal das Jahr, geschweige denn das Datum sind heute bekannt.

Warum also gibt es Weihnachten? Und warum feiern wir die Geburt Jesus Christus am 25. Dezember?

 

Der Geburtstag Jesus gab seit jeher einige Rätsel auf. Wie kann man sicher sein, dass Jesus am 25. Dezember geboren wurde?

Die Urchristen wussten noch nichts von diesem Geburtstag, allein schon deswegen nicht, weil ihnen die Todestage ihrer Märtyrer wichtiger waren, als deren Geburtstage.

Schon im 2. Jahrhundert wurde von Julius Africanus die Geburt Christus auf den 25. Dezember geschätzt, da er im Glauben war, der 25. März sei der Tag der Empfängnis gewesen.

Im 3. Jahrhundert glaubte man dann, dass Jesus Christus am 14. Nisan (Nisan entspricht den heutigen Monaten Mitte März bis Mitte April) geboren wurde und auch an diesem Datum gestorben war.

Es soll auch eine Zeit gegeben haben, in welcher der Geburtstag Jesus im Mai gefeiert wurde. Die geweihte Jungfrau Egeria (um 380) erzählte von einer speziellen Feier in der Geburtskirche von Bethlehem, während dieser Zeit.

In Rom sowie auch in der afrikanischen Kirche wurde der 25. Dezember von Anfang an als Geburtstag Jesus gesehen.

Erst im 8. Jahrhundert feiert man im deutschsprachigen Raum am 25. Dezember Weihnachten.

 

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Aktuelle Nachrichten

Von Adventsbräuche bis hin zum Adventskranz

Für die Kinder ist die Adventszeit sehr wichtig, denn in der gemütlichen, anheimelnden Atmosphäre der Familie entsteht die Vorfreude auf das Weihnachtsfest und kein Kind wird es je vergessen, wie es war, wenn man heimlich mit roten Backen den Wunschzettel schrieb und der Duft der ersten Plätzchen durch das Haus zog.

 

Unsere Vorfahren liebten es, in den langen Nächten der Wintermonate zur Beschwörung und Abwehr böser Kräfte, Kerzen im Hause anzuzünden. Seit Gregor dem Großen ist die Adventszeit die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest.

 

Schon im Jahre 380 wurden die frühchristlichen Gläubigen angehalten, sich während des Advents auf die Geburt Jesu Christi vorzubereiten.

Die Adventszeit beginnt mit dem 1. Sonntag nach dem 26. November und endet immer mit dem 25. Dezember. Die Adventssonntage in der Kirche werden aufgebaut:

  1. Adventsonntag: Die Texte im Gottesdienst sind geprägt von der Wiederkunft Christi am Letzten Tag.
  2. und 3. Adventsonntag: Die Gestalt Johannes des Täufers steht im Mittelpunkt.
  3. Adventsonntag: Gewidmet Maria, der Mutter Gottes.

Die Bräuche während der Adventszeit haben sich im Laufe der Zeit durch regionale Eigenarten verstärkt.

Einer der jüngsten Adventsbräuche ist der Adventskranz. Er ist erst seit dem Ersten Weltkrieg in Deutschland zu Hause. Damals schmückte der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern seinen Kronleuchter mit viel Tannengrün und setzte 24 Kerzen darauf und seit 1925 hing ein Adventkranz mit 4 Kerzen zum 1. Mal in einer katholischen Kirche in Köln.

Die Kerzen haben ihre Geschichte im 14. Jahrhundert und galten als Zeichen der Hoffnung auf eine neue, bessere Zeit. Die Kerzen in der Adventszeit waren traditionell rot – sinnbildlich für das Blut, welches Christus für die Menschen vergoss.

 

Der Adventskalender lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen.

In religiösen Familien wurden damals im Dezember 24 Bilder an die Wand gehängt.

Einfach, aber nicht weniger effektvoll, war eine andere Variante: 24 an die Wand oder Türe gemalte Kreidestriche, von denen die Kinder täglich einen wegwischen durften.

Es wurden auch vorweihnachtliche Zeitmesser gebastelt: Uhren mit in 24 Felder aufgeteilte Zifferblätter. Man benutzte auch Kerzen zur Zählung der Adventstage – bekannt ist eine Sitte des Theologen Johann Hinrich v. Wichern. Er ließ um 1840 in Hamburg auf einem Holzreif in der Weihnachtszeit täglich eine Kerze anzünden, bis alle 24 Kerzen am Heiligabend brannten und auf seine Anregung hin wurde ein solcher Adventskalender seit 1860 auch im Berliner Johannesstift in Gestalt eines grünen Adventskranzes aufgehängt.

Der bekannteste Adventskalender wurde später der, den die schwäbische Pfarrersfrau Lang aus Maulbronn im Jahre 1883 für ihren Sohn Gerhard anfertigte.

Sie nähte 24 kleine Gebäckstücke auf einen Karton und versüßte ihm auf diese Weise das Warten aufs Christkind. Der Sohn „Gerhard Lang“ griff als Teilhaber der lithographischen Anstalt Reichhold & Lang in Schwabing sein Kindheitserlebnis auf und druckte seit 1908 den Münchener Weihnachts-Kalender.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net