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Die „Green Belt“ Initiative by Maleika – Der neue Kinofilm über Artenschutz in Afrika

Die "Green Belt" Initiative by Maleika - Der neue Kinofilm über Artenschutz in Afrika

MALEIKA – Ein besonderer Kinofilm für eine andere Art von Artenschutz in Afrika

Mit dem Kinofilm MALEIKA, der am 12.Oktober 2017 ins Kino kommt, wird die Initiative „Green Belt Botswana“ ins Leben gerufen. Hinter der Initiative und dem Kinofilm steht der Regisseur, Künstler und UN-Dekade Botschafter für biologische Vielfalt Matto Barfuss. Er grundete 1998 den gemeinnutzigen Verein „Leben fur Geparden e.V.“ und 2015 die Stiftung „Go wild Botswana Trust“ in Botswana, die Trägerin des Projektes ist.

Der sudliche Wendekreis der Sonne, der sich rund 500 km durch das sudliche Botswana zieht, ist gepragt von Trockenheit und scheinbarer Trostlosigkeit. Dennoch leben dort Menschen und Tiere, die allesamt Experten im Uberleben sind. „Green Belt Botswana“ wird im Laufe der nachsten 10 Jahre eine symbolische Baumlinie pflanzen. Dieses Landschaftskunstwerk ist ein Symbol gegen den Klimawandel und gegen das Artensterben. Deshalb wird das allmählich entstehende Kunstwerk durch zahlreiche konkrete Maßnahmen begleitet.
Bereits vor 15 Jahren entwickelte Barfuss ein Schulbuch für afrikanische Kinder, das ihnen ihre wilden Tiere und den Wert für ihre zukünftige Lebensqualität näher bringt. 55.000 Bücher wurden bisher verteilt und weitere werden entlang der „Green Belt“-Linie zum Einsatz kommen. Genauso kümmert sich Barfuss mit seiner Organisation darum, Farmer zu unterstützen, wenn sie Probleme mit den großen Raubkatzen haben. Bisher wurden 12 löwensichere Viehpferche gebaut.
„Farmer glauben sich gegen Schäden durch Raubkatzen an ihrem Viehbestand am besten durch das Auslegen von Giftködern schützen zu können“, berichtet Matto Barfuss. „Auf diese Art und Weise haben wir 95 % der Geier im südlichen Afrika verloren, und die Bestände der Raubkatzen gehen stetig nach unten. Unser Ansatz ist das Zuhören. Wir wollen, dass Menschen ihre wilden Tiere besser verstehen und sie als Zukunftswert betrachten.“

Nun wurden die ersten Bäume in die Kommunen gebracht und gepflanzt. In dem Gebiet leben vor allem San (Buschleute). Mit den ersten Bäumen gab es eine große Müllsammelaktion. Ebenso wird die Stiftung mit den San kleine Tourismuskonzepte umsetzen. Es geht um ein nachhaltiges Konzept. Saubere Natur und Artenvielfalt bedeuten Lebensqualität.
Das Gebiet ist übrigens gleichzeitig Drehort eines weiteren großen Kinoprojektes von Matto Barfuss.

Damit die Linie an Bäumen kräftig wächst, hofft Barfuss nun, dass sein Kinofilm MALEIKA große Aufmerksamkeit für Green Belt erzeugt. Der Kinofilm MALEIKA erzählt die unglaubliche Lebensgeschichte einer Gepardenmutter von 6 Kindern. Vier Jahre lang hat der engagierte Filmemacher die Raubtiere hautnah begleitet. Entstanden ist ein fesselnder Film samt atemberaubender Naturaufnahmen, der dem Zuschauer tiefe Einblicke in den unberechenbaren und zugleich atemberaubenden Alltag von Maleika – der Königin von Afrika – gewährt. Egal was passiert, gibt sie nie auf und liefert schon damit die berührendste Story, die die Natur je erzählte.

Die Initiative wird getragen von der Stiftung „Go wild Botswana Trust“ und dem Verein „Leben fur Geparden e.V.“ – www.geparden.de
Beide Organisationen betreiben ein Buro in Maun am Rande des Okavango Deltas. Die Stiftung arbeitet in enger Zusammenarbeit mit den zustandigen Ministerien in Botswana.

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Kontakt
Leben für Geparden e.V.
Matto Barfuss
Achertalstr. 13
77866 Rheinau
+49 (0)7844-911456
mail@matto-barfuss.de
http://www.maleika-fim.de

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Katalog Fernreisen aktiv 2018: Asien zieht magisch an …

Neue Reisen nach Asien, Nordamerika und ins südliche Afrika

Katalog Fernreisen aktiv 2018: Asien zieht magisch an ...

Im Süden Myanmars tauchen kleine Wikinger-Gruppen tief ins Unbekannte ein.

HAGEN – 15. August 2017. Magie und Moscheen, Seidenstraße und Street Food, Orient und Orte, die kaum einer kennt. Wikinger-Programme in Bhutan und Nepal, Myanmars Süden und Thailand oder Usbekistan versprühen den Zauber aus Tausendundeiner Nacht. Der Spezialist für Erlebnisreisen erwartet 2018 einen Asien-Trend. Weitere aktive News – in kleinen Gruppen mit 12 bis 15 oder höchstens 18 Teilnehmern – gibt es z. B. in Yukon und Alaska oder Südafrika und Namibia. Alle Programme sind bereits online buchbar. Der Katalog „Fernreisen aktiv 2018“ erscheint erstmals schon im August, damit Urlauber langfristiger planen können. Frühbucher erhalten bis zum 31. Oktober einen Vorteil von drei Prozent Rabatt.

Bhutan: Dem Glück auf der Spur
„Dem Glück auf der Spur“ sind kleine Wikinger-Gruppen in Bhutan und Nepal. Bhutan hat den Begriff „Bruttoinlandsglück“ geprägt – zum Schutz von Umwelt und Traditionen – und ist damit ein typisches Wikinger-Ziel. 12 bis maximal 15 Asienfans erleben in 16 Tagen gemeinsam das legendäre Tigernest-Kloster, den größten sitzenden Buddha über Thimphu, das spirituelle Zentrum Bumthang und das idyllische Phobjikha Valley. Sie wandern über Reisfelder, kommen durch typische Dörfer und kochen mit einer bhutanesischen Familie. In Bhutan hat der Veranstalter auch einen neuen 5-tägigen Fernbaustein zum Tigernest. Er lässt sich mit anderen Touren in der Region, z. B. Nepalreisen, kombinieren.

Myanmar: Eintauchen in den unentdeckten Süden
Der Süden Myanmars ist noch nahezu unentdeckt. 17 Tage lang tauchen kleine Wikinger-Gruppen ab … und tief ins Unbekannte ein. Erwandern eine unglaubliche Naturvielfalt, erkunden Rangun und die Königsstadt Bago, erobern den Golden Rock und den Mount Zwegabin. Ein weiteres Ziel ist Mawlamyine, berühmt für seine Höhlen mit zahlreichen Buddha-Statuen und -abbildungen. Die Stadt ist zugleich das Tor zu Burmas touristisch noch unerschlossenem Süden. Dort lebt u. a. die ethnische Minderheit der Seenomaden – das Sa Lone- oder Moken-Volk. In Moken Village besucht die kleine Wikinger-Gruppe eine einheimische Familie. Auch andernorts begegnen sie den Einheimischen in ihrem Alltag: auf Märkten, in lokalen Farmshops, auf einer Krabbenfarm und in Fischerdörfern. Die Tour klingt mit einem relaxten Strandaufenthalt in Thailand aus.

Usbekistan: Höhepunkte in 11 Tagen
Moscheen, Mosaike, Minarette und der Flair der Seidenstraße warten in Usbekistan. Der frisch entwickelte 11-tägige Ferntrip aus der Produktlinie „Höhepunkte“ bündelt die „Musts“: Geführte Gruppen mit höchstens 14 Teilnehmern erkunden Taschkent, Samarkand und Chiwa. Sie sind zu Fuß im Tian-Shan-Gebirge und im Zaamin-Nationalpark unterwegs. Und „erfahren“ die Altstadt Bucharas per Rad. Ein „köstliches“ Highlight ist das kulinarische Rendezvous am Herd mit einheimischen Köchen.

Neue Doppelpacks: Alaska mit Yukon und Südafrika mit Namibia
Auch auf den anderen Kontinenten kommen Reisenews. Mit dem Nordamerika-Kenner Martin Fipp erforschen Wikinger-Gruppen in Yukon und Alaska das „Land der Gletscher und Grizzlys“. Inklusive Wandertour durch Carcross Desert, Rundflug über ein Gletscher-Eisfeld im Kluane-Nationalpark und Panoramazugfahrt von Fraser nach Skagway. Auf dem schwarzen Kontinent bringt der Veranstalter ein neues Doppelpack aus den Trendzielen Südafrika und Namibia. Motto: „Namib-Wüste trifft Kap der Guten Hoffnung“.

Produktlinie „Höhepunkte“ ausgebaut
„Höhepunkte“ stehen für kürzere Trips, meist 14 bis 16 Tage, die sich auf die Highlights eines Landes konzentrieren. Neben Usbekistan baut Wikinger Reisen diese Linie in Kanada, Israel, Thailand und auf Kuba aus.

Produktlinie „zu Fuß“: für das Wanderherz
Die erfolgreichen „zu Fuß“-Fernreisen bietet der Marktführer für Wanderurlaub 2018 u. a. in Südafrika, Bolivien oder Myanmar an. Bei diesen Touren schlägt das Wanderherz höher: Die Strecken sind länger und anspruchsvoller.
Text 3.839 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Bhutan/Nepal: Dem Glück auf der Spur – 16 Tage ab 4.698 Euro, März/April, Sept., Okt., Nov., min. 6, max. 15 Teilnehmer
Bhutan individuell entdecken: 5 Tage ab 1.800 Euro
Myanmars unentdeckter Süden – 17 Tage ab 3.348 Euro, Jan., Febr./März, Okt., Nov., min. 8, max. 16 Teilnehmer
Höhepunkte Usbekistans – 11 Tage ab 2.145 Euro, Mai, Aug., Okt., min. 8, max. 14 Teilnehmer
Kanada/USA: Aktiv im Land der Gletscher & Grizzlys – 16 Tage ab 4.798 Euro, Juni, Juli, min. 8, max. 12 Teilnehmer
Südafrika/Namibia: Namib-Wüste trifft Kap der Guten Hoffnung – 20 Tage ab 4.198 Euro, April, Aug./Sept., Okt., min. 8, max. 16 Teilnehmer

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Wikinger Reisen GmbH
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Stiftung Menschen für Menschen zum G20-Gipfel

Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe fordert faire Chancen für die Menschen in Afrika

Stiftung Menschen für Menschen zum G20-Gipfel

Faire Chancen für die Menschen in Afrika

München, 6. Juli 2017. Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe fordert vor dem G20-Gipfel in Hamburg faire Chancen für die Menschen in Afrika. Der Kontinent stehe an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter. Jetzt sei es wichtiger denn je, Kinder, Frauen und Männer in armen Regionen dabei zu unterstützen, aus eigener Kraft ein Leben in Würde zu führen. Jugendlichen eine berufliche Perspektive in ihrer Heimat zu geben und Familien eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen, in der sie dauerhaft unabhängig von fremder Hilfe sind.

„Die Menschen in Afrika müssen ihren eigenen, selbstbestimmten Entwicklungsweg gehen. Ohne die Bevormundung der westlichen Gesellschaft. Wir müssen weg von der Geber-Nehmer-Mentalität und hin zu einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit auf Augenhöhe“, betont Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen, und u. a. zuständig für die Projektarbeit der Hilfsorganisation in Äthiopien. Renner weiter: „Die Dynamik der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung in vielen afrikanischen Ländern weist darauf hin, dass Afrika auf dem Weg zum Kontinent der Zukunft ist. Dies bietet große Chancen, endlich Frieden und Wohlstand, in den über Jahrhunderte hinweg ausgebeuteten Ländern zu erreichen.“

Voraussetzung für eine weitere nachhaltige Entwicklung ist nach Auffassung der Non-Profit-Organisation Menschen für Menschen, die seit 35 Jahren erfolgreich in Äthiopien Projekte umsetzt, dass die Menschen in Afrika von Beginn an in die Entscheidungen eingebunden werden. Nur auf diese Weise können sie zukünftig unabhängig von fremder Hilfe werden.

Um die Lebensbedingungen der Menschen insgesamt zu verbessern, sind abgestimmte und strategisch langfristig geplante Maßnahmen – gemeinsam mit der Bevölkerung – notwendig. Benötigt werden speziell für die jeweiligen afrikanischen Länder zugeschnittene Lösungen und Initiativen sowie ein fairer Welthandel mit entsprechenden Strukturen und konsequente Maßnahmen zum Klimaschutz. Damit lassen sich dann auch die Folgen von Dürre und Hungerkatastrophen abmildern.

Die Arbeit von Menschen für Menschen

Von Beginn an verfolgte Menschen für Menschen die Idee der nachhaltigen Entwicklung auf Augenhöhe. Die tatsächlichen Bedürfnisse der Bevölkerung standen und stehen im Mittelpunkt, um daraus konkrete und miteinander verbundene Maßnahmen abzuleiten. Der integrierte Ansatz ist nach wie vor Leitmotiv der Organisation.

Gemeinsam mit der Bevölkerung arbeitet Menschen für Menschen in den Projektregionen an der Planung und Umsetzung integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte. Diese schließen miteinander verzahnte Maßnahmen aus allen Bereichen des Lebens mit ein, wie die Verbesserung der Landwirtschaft, Versorgung mit sauberem Trinkwasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Maßgeblich ist hier Hilfe zur Selbstentwicklung, wobei alle Projekte nachhaltig angelegt werden müssen. Ziel ist es, die Menschen ganzer Regionen zu befähigen, ihre Lebensumstände aus eigener Kraft weiter zu verbessern bis sie eines Tages keine Hilfe mehr von außen benötigen. Weit über 5 Millionen Kinder, Frauen und Männer haben bisher von den Maßnahmen der Hilfsorganisation profitiert und die Chancen für ein besseres Leben erhalten. Allein rund 450.000 Schülerinnen und Schüler besuchen täglich die von Menschen für Menschen gebauten Schulen und erhalten damit Zugang zu guter Schulbildung.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64 7015 0000 0018 1800 18
BIC: SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen:
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 740 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Sebastian Brandis
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
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Africa-Domain – die Domain für Reiseveranstalter

Africa-Domain - die Domain für Reiseveranstalter

Die Naturschönheit der Landschaften Afrikas bezaubert…. (Bildquelle: makunin)

Ein Afrika-Reiseveranstalter muß bisher vor dem „.“ einer Domain erklären, daß man Reisen nach Afrika anbietet wie z.B. afrika-safaris.de. Wer eine Africa-Domain wählt, muß das nicht mehr tun. Man kann z.B. mit bushsafaris.africa oder Buschsafaris.africa werben. Diese Domain ist kürzer und daher auch merkfähiger. Die Merkfähigkeit der Domain ist der Schlüssel beim Marketing von Webseiten.

Jeder kann africa-Domains registrieren. Ein Bezug zu Afrika muß nicht nachgewiesen werden.

Eine Early-Access-Period beginnt am 25. Juni. Interessenten können unter secura@domainregistry.de die Details zu den Konditionen abfragen.
Die Go-Live-Phase I beginnt am 3. Juli und geht bis zum 31. Juli 2017.

Es ist in jedem Fall sinnvoll, die gewünschten Domains bei einem ICANN akkreditieren Registrar vorzuregistrieren, damit alle Chancen gewahrt werden.
Die Go-Live-Phase II beginnt am 1. August 2017 und geht bis zum 30. Juni 2018. Webseiten unter .africa werden bei einschlägigen Anfragen besser in Suchmaschinen plaziert sein als eine Webseite unter .de oder .com. Das spricht dafür einen Webauftritt unter der africa-Domain aufzubauen und die bisherigen Domains auf diese neue Webseite weiterzuleiten.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, ganz besonders auch bei den africa-Domains. Bekanntlich gehört eine geographische Zuordnung zu den Methoden von Google. Total Websites stellt im übrigen fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald
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Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
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Frohnhofweg 18
50858 Köln
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Kilimanjaro-Besteigung ohne Bergsteiger-Erfahrung und Safaris in Tansania

Deutscher Reiseveranstalter mit Sitz in Tansania bietet Kilimandscharo-Besteigung auf allen Routen

Der 5.895 m hohe Kilimanjaro – das Dach Afrikas genannt – steht ganz oben auf der Wunschliste vieler Bergfans. Denn im Gegensatz zu anderen Bergen dieser Kategorie ist der Kilimandscharo auch ohne Bergsteiger-Erfahrung zu besteigen – denn der Kili wird erwandert, nicht erklettert. Völlig untrainiert sollte der Gipfel jedoch nicht erklommen werden: Wer nicht regelmäßig Sport treibt, sollte vor der Bergtour einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten für Ausdauertraining einplanen. Parallel zur physischen Vorbereitung sollten sich die Teilnehmer mental auf widrige Wetterbedingen, Erschöpfung, Kälte und Unwohlsein einstellen.

Mit Sitz in der Stadt Moshi am Fuße des Kilimanjaros gilt der Reiseveranstalter Afromaxx als Brücke zwischen Deutschland und Tansania. Mit 12 Jahren Erfahrung im Afrika-Tourismus kennt das Team um Firmengründerin Madeleine Schröder die kulturellen Unterschiede und Besonderheiten aus beiden Nationalitäten. Aus diesem Grund kann Afromaxx seine Kunden in allen Belangen informieren, beraten und vermitteln. Neben Kilimanjaro-Besteigungen und Trekking-Touren auf allen Routen (u.a. Lemosho Route, Marangu Route, Machame Route und Rongai Route) bietet der Reiseveranstalter private Safaris in Tansania, Gorillatracking in Uganda sowie Badeurlaub in hochwertigen Hotels auf Sansibar und Mauritius an. Dank des Afromaxx-Baukastenprinzips können alle Reisearten miteinander verknüpft werden. Auf diese Weise können die Touristen nach der Kilimanjaro-Besteigung z.B. eine Safari in der berühmten Serengeti unternehmen oder einen erholsamen Strandurlaub auf Sansibar genießen.

In Sachen Ausrüstung legt Afromaxx Wert auf hohe Qualität: Zelte, Schlafsäcke, Isomatten und sämtliche Campingausrüstungen werden aus Deutschland importiert. Das Equipment für die Touren wird regelmäßig erneuert und nach jedem Einsatz gründlich gereinigt. Auf Safaris und Transfers ist das Team mit firmeneigenen Fahrzeugen unterwegs. Die Pflege und Wartung der Fahrzeuge erfolgt durch deutsche Mitarbeiter. So verlaufen alle Trekking-Touren und Safaris reibungslos.

Sicherheit und Kundenzufriedenheit stehen bei allen Reisen im Mittelpunkt: Alle Guides und Fahrer können eine fundierte Ausbildung vorweisen und werden regelmäßig geschult. Eine faire Behandlung der Mitarbeiter wird bei Afromaxx groß geschrieben: Die Trägerteams erhalten etwa 20% mehr Lohn als der Durchschnitt und das Trinkgeld bleibt komplett bei der Crew.

Basecamp Afromaxx Ltd wurde im Jahr 2004 von Madeleine Schröder gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen zu einer der beständigsten Reiseveranstalter für Afrikareisen entwickelt. Afromaxx zeichnet sich durch hohes Verantwortungsbewusstein gegenüber Kunden, Partnern und Angestellten aus. Spezialisiert auf Kilimanjaro-Besteigungen, Safaris in Tansania, Gorillatracking in Uganda sowie Badeurlaube auf Sansibar und Mauritius bietet das Team maßgeschneiderte Reisen mit einer optimalen Betreuung vor Ort.

Kontakt
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Madeleine Schröder
Nkomo Avenue 1
POSTBOX 19 Moshi
+255.684.450.458
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So schützen Sie Ihre Marke unter den Africa-Domains!

So schützen Sie Ihre Marke unter den Africa-Domains!

Die Schönheit der Natur ist das Pfund, mit dem die Tourismus-Industrie Afrikas wuchern kann…. (Bildquelle: Parvel)

Die Africa-Domains besitzen eine hohe Akzeptanz bei Markeninhabern. Domain-Recht.de berichtet: „Zum Ende der Sunrise-Period am 2. Juni 2017 waren über 930 Vorbestellungen eingegangen. Auch die Kosten für die Teilnahme haben viele Markeninhaber nicht abgeschreckt. Unter den Sunrise-Domains finden sich Adressen wie apple.africa, mie le.africa, nivea.africa und volkswagen.africa“

Die Sunrise Period ist nur vorbei. Was kann der Patentanwalt noch tun, um Interessen seiner Mandanten zu schützen? Was kann der Markeninhaber machen, um seine Marke vor Mißbrauch unter der Afrika-Domain zu bewahren? Vor der richtigen Golive Phase am 1. August gibt es nocht die Early-Access-Period und die Go-Live-Phase I. Gemeinsam ist beiden Phasen, daß die Africa-Domains so teuer sind, daß Domaingrabber noch nicht mitmischen. Es ist die Chance für Firmen, die bereit sind, für den Schutz von Begriffen, ob als Marke geschützt oder nicht, etwas mehr Geld auszugeben. Der höhere Preis wird dabei nur im ersten Jahr fällig, in den Folgejahren sind die Preise für die geschützten Domains moderat.

Die Early-Access-Period beginnt am 25. Juni. Interessenten können unter secura@domainregistry.de die Details zu den Konditionen abfragen. Die Go-Live-Phase I beginnt am 3. Juli und geht bis zum 31. Juli 2017.

Die Go-Live-Phase II beginnt am 1. August 2017 und geht bis zum 30. Juni 2018. Webseiten unter .africa werden bei einschlägigen Anfragen besser in Suchmaschinen plaziert sein als eine Webseite unter .de oder .com. Das spricht dafür einen Webauftritt unter der africa-Domain aufzubauen und die bisherigen Domains auf diese neue Webseite weiterzuleiten. Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, ganz besonders auch bei den africa-Domains, den Joburg-Domains, den Capetown-Domains und den Durban-Domains. Bekanntlich gehört eine geographische Zuordnung zu den Methoden von Google. Total Websites stellt im übrigen fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/africa-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

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Countdown für Africa-Domains

GoLive-Phase beginnt am 3. Juli 2017

Countdown für Africa-Domains

Afrikas Natur zieht jeden in den Bann (Bildquelle: Kolibri5)

Europa hat es, Asien hat es, Afrika bekommt es – die eigene Domain für den Kontinent. Die Eu-Domains mit über drei Millionen Domains sind ein voller Erfolg und symbolisieren in gewisserweise Weise die digitale Europäische Union. Einen solchen Erfolg wünscht sich auch die Registrierungsstelle der Africa-Domains.

Afrika macht nicht nur durch Probleme, sondern auch durch ein enormes Wirtschaftswachstum auf sich aufmerksam. Wikipedia erklärt dazu:

“ Mehrere afrikanische Länder zählen seit Beginn des 21. Jahrhunderts zu den weltweit am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften.“

Man kann natürlich als Unternehmen Niederlassungen in den wichtigsten afrikanischen Ländern unterhalten. Wer günstiger in den afrikanischen Markt einsteigen will, sollte eine Webseite unter .africa auf English veröffentlichen.

Jeder kann africa-Domains registrieren. Ein Bezug zu Afrika muß nicht nachgewiesen werden.

Eine Early-Access-Period beginnt am 25. Juni. Interessenten können unter secura@domainregistry.de die Details zu den Konditionen abfragen.

Die Go-Live-Phase I beginnt am 3. Juli und geht bis zum 31. Juli 2017.

Es ist in jedem Fall sinnvoll, die gewünschten Domains bei einem ICANN akkreditieren Registrar vorzuregistrieren, damit alle Chancen gewahrt werden.

Die Go-Live-Phase II beginnt am 1. August 2017 und geht bis zum 30. Juni 2018. Webseiten unter .africa werden bei einschlägigen Anfragen besser in Suchmaschinen plaziert sein als eine Webseite unter .de oder .com. Das spricht dafür einen Webauftritt unter der africa-Domain aufzubauen und die bisherigen Domains auf diese neue Webseite weiterzuleiten.
Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, ganz besonders auch bei den africa-Domains, den Joburg-Domains, den Capetown-Domains und den Durban-Domains. Bekanntlich gehört eine geographische Zuordnung zu den Methoden von Google. Total Websites stellt im übrigen fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

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kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

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Bei Fernreisen nach Afrika an die eigene Gesundheit denken

Impfungen können einen zuverlässigen Schutz bieten

Bei Fernreisen nach Afrika an die eigene Gesundheit denken

(Mynewsdesk) München, Mai 2017 – Endlose Savannen, faszinierende Tierwelten und unvergessliche Safaris locken zur Urlaubszeit zahlreiche Reisende nach Afrika. Damit die Fernreise in guter Erinnerung bleibt, sollten Urlauber bei ihren Vorbereitungen auch an die Gesundheitsvorsorge denken. Vielen Reisenden ist nicht bewusst, mit welchen Krankheiten sie sich in ihrem Urlaubsland anstecken können. Auf dem afrikanischen Kontinent treten beispielsweise vermehrt Infektionen mit Meningokokken und Tollwut sowie Fälle von Malaria auf.(1),(2),(3) Vor Urlaubsantritt sollten Reisende daher ihren Impfpass prüfen und notwendige Reiseimpfungen gegebenenfalls auffrischen oder nachholen.

Die Aktivität entscheidet über das Erkrankungsrisiko
Ob jemand bei Fernreisen besonders gefährdet ist, sich mit Krankheitserregern zu infizieren, hängt vor allem von den geplanten Aktivitäten ab. Während Hotelgäste in der Regel weniger gefährdet sind, steigt die Ansteckungsgefahr bei Personen, die sich viel in der freien Natur aufhalten und oft Kontakt zur einheimischen Bevölkerung haben, wie Safari- oder Individualtouristen. Kinder, Senioren und Personen mit chronischen Krankheiten, wie Herz-Kreislaufproblemen oder Diabetes, haben ein erhöhtes Risiko, sich mit Reisekrankheiten zu infizieren, weil ihr Immunsystem schwächer ist und sie somit anfälliger für Viren und Bakterien sind.(4) Ein ausführliches Gespräch mit dem behandelnden Hausarzt oder in einem Tropeninstitut ist vor jedem Reiseantritt zu empfehlen.

Die übertragbaren Krankheiten sind vielfältig
In Afrika treten verschiedene Krankheiten auf, mit denen Reisende sich infizieren können. Neben Malaria kommen besonders häufig Meningokokken- und Tollwut-Erkrankungen vor.(1),(2) Meningokokken sind Bakterien, die im Nasen-Rachen-Raum von Menschen angesiedelt sein können. Gelangen die Bakterien von dort ins Blut und vermehren sich, können sie schwere Erkrankungen wie Hirnhautentzündung (Meningitis) oder Blutvergiftung (Sepsis) auslösen.(5)

Beide Krankheitsbilder können auch zusammen auftreten.(5) Erste Anzeichen einer Meningokokken-Infektion können plötzliches Fieber, Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit sein.(1) Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion, wie zum Beispiel beim Husten, Niesen oder Küssen.(6) Auch wenn Erkrankungen durch Meningokokken weltweit auftreten, kommt es auf dem afrikanischen Kontinent im sogenannten „Meningitis-Gürtel“ immer wieder zu größeren Epidemien.(7) Die Bakterien gehören unterschiedlichen Serogruppen an, im Meningitis-Gürtel sind die vier Gruppen A, C, W135 und X für die Erkrankungen verantwortlich.(8)

Ebenfalls besteht in Afrika ein erhöhtes Risiko, sich mit Tollwut anzustecken. Die seit Jahrtausenden bekannte Virusinfektion, die von Tieren auf den Menschen übertragen wird, kann – bei fehlendem Impfschutz – tödlich enden.(9) Im Anfangsstadium der Krankheit kommt es zunächst zu Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit, im weiteren Verlauf zu Krämpfen der Muskulatur und zu Atemlähmung.(9)

Auch Erkrankungen mit Hepatitis-A und -B-Viren können vermehrt in afrikanischen Ländern auftreten. Das Hepatitis-A-Virus wird meist durch verunreinigte Lebensmittel und Getränke übertragen.10 Bei einer Infektion entzündet sich die Leber, einhergehend mit Fieber und Appetitlosigkeit. Meist heilt die Krankheit innerhalb weniger Wochen von selbst aus.(10) Hepatitis B gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit und wird im Unterschied zur Hepatitis A hauptsächlich durch Blut und Sperma übertragen.(11) Häufige Beschwerden sind unter anderem Müdigkeit, Oberbauchschmerzen, Fieber, Leber-vergrößerung und Gelbsucht.(11)

Für Afrikareisende besteht auch die Gefahr sich mit Gelbfieber zu infizieren. Bei der Viruserkrankung, die durch Stechmücken übertragen wird, treten zunächst grippeähnliche Beschwerden wie Fieber, Übelkeit und Schmerzen auf. Nimmt die Krankheit einen schweren Verlauf, kommen Leberschädigungen und Störungen der Blutgerinnung hinzu.(12)

Bei Fernreisen außerhalb Afrikas, beispielsweise nach Asien, können sich Reisende unter anderem mit der Japanischen Enzephalitis infizieren. Die Krankheit wird wie das Gelbfieber durch Stechmücken übertragen und kann Symptome hervorrufen, wie leichtes Fieber, aber auch schwere Gehirn- und Gehirnhautentzündungen.(13)

Impfungen können schützen
Impfungen beugen einer Vielzahl von Infektionen vor. Vor Reiseantritt sollten Afrikaurlauber überprüfen, ob die Standardimpfungen für Deutschland z.B. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis und Polio vorliegen. Darüber hinaus wird für Reisen in Infektionsgebiete Afrikas von der Ständigen Impfkommission (STIKO) ein Impfstoff gegen die vier Meningokokken-Serogruppen A,C,W135 und Y empfohlen.(1) Die Impfung erfolgt durch eine einmalige Injektion.

Auch der lebensgefährlichen Tollwut können Reisende durch eine Impfung in Form von drei Injektionen vorbeugen. Eine Grundimmunisierung ist innerhalb von vier Wochen abgeschlossen.(14) Je nach Hersteller kann nach einem Jahr eine Auffrischimpfung notwendig sein.

Afrikareisenden wird ebenfalls eine Impfung gegen Hepatitis A und B empfohlen.(10),(11) Für eine langfristige Immunisierung sollten gegen Hepatitis A zwei Injektionen im Zeitraum von sechs Monaten verabreicht werden.(10) Das Impfschema bei Hepatitis B sieht drei Injektionen vor: Die ersten beiden Injektionen werden im Abstand von vier Wochen gegeben. Die dritte Impfgabe erfolgt sechs Monate nach der ersten Impfung.(15)

Gegen Malaria gibt es bislang noch keine Schutzimpfung. Reisende können hier jedoch andere Vorsorgemaßnahmen treffen, wie Moskitonetze verwenden und insektenabweisende Mittel auf die Haut auftragen. Auch die Einnahme von Malariaprophylaxe-Medikamenten kann eine Infektion verhindern.(16)

Gegen die Japanische Enzephalitis wird eine Impfung für alle Reisenden empfohlen, die sich in Risikogebieten aufhalten. Das konventionelle Impfschema sieht zwei Impfungen vor, die im Abstand von 28 Tagen gegeben werden.(17)

Weitere Informationen zu Schutzmöglichkeiten vor Reiseerkrankungen und was Urlauber vor, während und auch nach ihrem Afrikatrip beachten müssen, können Reisende auf www.fitfortravel.de oder in der kostenlosen fit for travel App nachlesen.

Fünf Tipps für einen entspannten Urlaub in Afrika(18)

1. Sorgen Sie für angemessene Kleidung! Die Kleidung sollte feucht-heißen, als auch niedrigen Temperaturen anzupassen sein und möglichst viel die Haut bedecken, um Mückenstiche zu verhindern.
2. Achten Sie auf Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene! Durch das Abkochen von Wasser und das Kochen von Lebensmitteln können Infektionen mit Hepatitis A oder Magen-Darm-Erkrankungen wie Cholera vermieden werden. Auch sollte besser auf den Verzehr von Lebensmitteln an Straßenständen und in günstigen Straßenrestaurants verzichtet werden.
3. Berühren Sie keine freilaufenden Tiere! Vor allem Hunde, Katzen, Affen und Fledermäuse können Rabiesviren, die die lebensbedrohliche Tollwut auslösen können, übertragen. Meist gelangen die Viren durch den Biss eines Tieres ins Blut. Auch wenn Tierspeichel in offene Wunden gerät, können sich Reisende mit der Krankheit infizieren.
4. Erkundigen Sie sich über Malaria-Risikogebiete! Insektenabweisende Mittel und Moskitonetze sollten im Reisegepäck nicht fehlen. Eine Infektion kann durch die Einnahme von Malariaprophylaxe (Tabletten) verhindert werden.
5. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt! Vor allem ältere Menschen und Personen mit chronischen Krankheiten sollten vor Reisebeginn ein ausführliches Gespräch mit ihrem Arzt führen, da sie oft ein geschwächtes Immunsystem haben und anfälliger für Krankheiten sind.

Referenzen
1 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/meningokokken-meningitis/, März 2017
2 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/tollwut/, März 2017
3 https://www.fit-for-travel.de/krankheiten-a-z/malaria/, März 2017
4 https://www.fit-for-travel.de/rund-um-reise/risikogruppen/, März 2017
5 https://www.meningitis-bewegt.de/fakten/allgemeines/, März 2017
6 https://www.meningitis-bewegt.de/fakten/ansteckungswege-risikogruppen/, März 2017
7 https://www.impfen.de/reiseimpfung/reiseindikationen/meningokokken/, März 2017
8 https://www.meningitis-bewegt.de/fakten/vorkommen/, März 2017
9 RKI-Ratgeber für Ärzte „Tollwut“ https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Tollwut.html, März 2017
10 RKI-Ratgeber für Ärzte „Hepatitis A“
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HepatitisA.html, März 2017
11 RKI-Ratgeber für Ärzte „Hepatitis B und D“
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HepatitisB.html, März 2017
12 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/gelbfieber/, März 2017
13 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/japanische-enzephalitis/, März 2017
14 https://www.fit-for-travel.de/impfung/tollwut/, März 2017
15 https://www.fit-for-travel.de/impfung/hepatitis-b/, März 2017
16 RKI-Ratgeber für Ärzte „Malaria“
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Malaria.html, März 2017
17 https://www.fit-for-travel.de/impfung/japanische-enzephalitis/, März 2017
18 https://www.fit-for-travel.de/, März 2017

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=== Safaritouristen sind besonders gefährdet sich mit Reisekrankheiten zu infizieren (Bild) ===

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Rosenheim: Spende für die Stiftung Menschen für Menschen

Die Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Hubert Heindl und Dr. Dirk Meyer-Juergens hat Altgold gesammelt, das ihre Patienten gespendet haben.

Rosenheim: Spende für die Stiftung Menschen für Menschen

Dr. Brandis (rechts), Vorstand von Menschen für Menschen freut sich über den Spendenscheck

16. Mai 2017. Rosenheim/München. Über eine Spende in Höhe von 8.313,40 Euro freut sich Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe (München). Die Rosenheimer Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Hubert Heindl und Dr. Dirk Meyer-Juergens hat das Altgold gesammelt, das ihre Patienten gespendet haben. Bereits seit einigen Jahren unterstützen die Patienten der Praxis mit ihren Altgoldspenden Hilfsorganisationen für Afrika.

Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung ( www.menschenfuermenschen.de), bedankte sich bei der Scheckübergabe bei Dr. Heindl und Dr. Meyer-Juergens für das Engagement: „Ich freue mich sehr über die finanzielle Unterstützung unserer Arbeit. Aktionen wie diese tragen dazu bei, dass wir vielen Menschen in Äthiopien die Chance auf eine bessere Zukunft ermöglichen können.“ Dr. Heindl dazu: „Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Patienten, die diese Spende erst möglich gemacht haben. Wir haben schon einige Hilfsorganisationen begleitet und bei Menschen für Menschen hat uns besonders die Nachhaltigkeit und das sehr persönliche Engagement begeistert.“ Dr. Meyer-Juergens ergänzt: „Wir waren von der Resonanz und Hilfsbereitschaft unserer Patienten überaus beeindruckt. Ein herzliches Dankeschön geht auch an die Firma Haereus, die die Kosten für das Einschmelzen des Altgoldes übernommen hat.“

Das Spendengeld unterstützt die Arbeit von Menschen für Menschen in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Bisher wurden durch die Hilfsorganisation unter anderem 2.286 Wasserstellen errichtet und über 400 neue Schulen gebaut. Über 330.000 Menschen haben an einer Alphabetisierungs-kampagne teilgenommen. Mehr als 82.000 Frauen erhielten eine hauswirtschaftliche Weiterbildung und 26.000 Frauen haben am Kleinkreditprogramm teilgenommen. Rund 52.000 Kilometer Stein- bzw. Erdwälle wurden im Kampf gegen Erosion gebaut und 212 Millionen Baumsetzlinge verteilt.

Auf dem Foto von links nach rechts: Dr. Hubert Heindl, Dr. Dirk Meyer-Juergens, Dr. Sebastian Brandis
Foto: Reisner

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Über Menschen für Menschen:
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 740 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Blaskapellen-Techno und Jazz am Ostseekai: NDR Info präsentiert Meute und die NDR Bigband

Blaskapellen-Techno und Jazz am Ostseekai: NDR Info präsentiert Meute und die NDR Bigband

Meute – Foto von Steffi Rettender

Es wird ein ganz besonderer Abend am Ostseekai: NDR Info präsentiert im Rahmen der Kieler Woche am Dienstag, 20. Juni, die NDR Bigband auf der großen Showbühne. Außerdem mit dabei ist die Techno-Marching-Band Meute aus Hamburg.

Techno und Blasinstrumente gehören nicht zusammen? Meute beweist das Gegenteil. Als elfköpfige Blaskapelle spielen die Hamburger akustische Electro-Musik mit Trompeten, Posaunen und Schlagwerk: Eine ungeheure Power, die jeden Zuhörer sofort zum Tanzen bringt. Mit ihrem Video zu dem Song „Rej“, in dem sie live mitten im Hamburger Schanzenviertel auftreten, landeten sie einen viralen Hit. Rund eine halbe Million Mal wurde das Video bisher angeklickt. Die Techno-Marching-Band wird auch das Publikum am Ostseekai begeistern. NDR Info Moderatorin Jessica Schlage holt Meute ab 19.00 Uhr für ein kurzes Warm-Up-Set und ab 21.00 Uhr für ein 60-minütiges Konzert auf die Bühne.

Ab 19.30 Uhr präsentiert NDR Info die NDR Bigband mit dem Duo Alon & Joca.
Die bereits mit drei ECHO Jazz ausgezeichneten Kollegen der NDR Bigband haben sich mit dem Pianisten und Komponisten Alon Yavnai aus der New Yorker Latin-Jazz-Szene und dem brasilianischen Perkussionisten Joca Perpignan zwei Stargäste internationalen Renommées eingeladen. Als Duo sind die beiden regelmäßig Gäste internationaler Jazzfestivals. Von ihren vielen Reisen stammen unterschiedlichste musikalische Einflüsse, die in diesem Konzertprogramm zusammenfinden: Welt-Jazz aus Südamerika, Afrika und dem Nahen Osten.

Das NDR Info Bühnenprogramm in der Übersicht:

Dienstag, 20. Juni
19.00 Uhr | Warm Up mit Meute
19.30 Uhr | NDR Bigband feat. Alon & Joca
21.00 Uhr | Meute

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