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Aktuelle Nachrichten

women&work zeichnet am 4. Mai in Frankfurt drei Erfinderinnen aus // Sonderpreis geht an das Projekt „Pacific Garbage Screening“

Der women&work-Erfinderinnenpreis zeichnet seit 2017 Frauen aus, die maßgeblichen Einfluss an Erfindungen haben. Auch in diesem Jahr werden am 4. Mai im Rahmen der women&work, Europas Leitmesse für Frauen und Karriere, wieder drei Frauen ausgezeichnet, deren Erfindungen nachhaltige Mehrwerte bieten. Zum ersten Mal wird zusätzlich der Sonderpreis „Humanismus 4.0“ vergeben, der Frauen auszeichnet, deren Visionen in besonderem Maße die Zukunft des Menschen kooperativ gestalten. Die Preisverleihung findet am 4. Mai von 11:00 bis 12:00 Uhr im FORUM der Messe Frankfurt (Ludwig-Erhardt-Anlage 1 | 60327 Frankfurt) statt.

And the winners are…
Dr.-Ing. Karin Weigelt (Technologie), Dr. Jenny Müller (Geschäftsmodell & Organisation) und Kim Eisenmann (Service & Sozial) sind die diesjährigen Gewinnerinnen.

Karin Weigelt hat mit Prismade ein „printed smart device“ entwickelt. Hinter dieser Technologie verbirgt sich eine elektrisch leitfähige Druckfarbe. Diese kann mit herkömmlichen, industriellen Druckmaschinen genutzt werden. Dadurch kann jedes beliebige Druckprodukt mit einer elektronischen Schnittstelle zu Smartphones und digitalen Dienstleistungen ausgestattet werden. Gleichzeitig bleibt das Druckprodukt  vollständig kompostierbar.

Jenny Müller hat mit dem Start-up DIE FRISCHEMANUFAKTUR zusammen mit der  Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und Unterstützung von 3M ein einzigartiges Verfahren entwickelt, das Fresh-Cut Obst bis zu 10 Tage frisch hält. Nutzen: ca. 70% weniger Lebensmittelabfall!

Kim Eisenmann hat mit dem Xantus Drinkcheck Armband das erste Armband erfunden, mit dem man Getränke auf die bekanntesten K.O. Tropfen testen kann. Neben dem Testen schützt das Armband präventiv, da es Täter abschreckt und somit die Sicherheit erhöht.

Sonderpreis Humanismus 4.0
Neben den drei Erfinderinnen wird in diesem Jahr zum ersten Mal der Sonderpreis Humanismus 4.0 verliehen. Melanie Vogel, Initiatorin der women&work, ist Gestalterin dieses Themas und hat neben ihrem Buch auch eine Charta dazu entwickelt. „Humanismus 4.0“ setzt sich für eine kooperative Gesellschaft ein mit dem Ziel, die Herausforderungen der Gegenwart gemeinschaftlich zu lösen und die Zukunft menschen- und umweltfreundlich zu gestalten. Der Sonderpreis geht in diesem Jahr an die Architektin Marcella Hansch und ihre Erfindung ‚Pacific Garbage Screening‘, ein Projekt zur Säuberung der Weltmeere von Plastik.

Wir laden Sie ein:
Samstag, 4. Mai von 11:00 – 11:50 Uhr
im Forum Messezentrum Frankfurt | Ludwig-Erhardt-Anlage 1 | 60327 Frankfurt
Der women&work-Erfinderinnenpreis wird im Saal AGENDA im Rahmen der women&work verliehen.

KEYNOTE:
Dr. Leon Windscheid
Unternehmer, Wirtschaftspsychologe und Spiegel-Bestsellerautor

Zur Preisverleihung erwarten wir, neben den Preisträgerinnen, u.a. Claudia Dörr-Voß (Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium), Dr. Birgitt Fill (Abteilungsleiterin DPMA), Gülseren Demirel (Manufactoring Leader Zentral Europa 3M) und die Initiatorin des women&work Erfinderinnenpreises, Melanie Vogel, sowie Mitglieder der Jury.

Anmeldungen zur Preisverleihung unter presse@agenturohnenamen.de Betreff: Preisverleihung
Kontakt: Helga König, Tel: 0170-9362807  Infos unter:  www.erfinderinnenpreis.de

Aktuelle Nachrichten

women&work zeichnet am Donnerstag, 1. November 2018 drei Erfinderinnen auf der iENA in Nürnberg aus

(Bonn, 23. Oktober 2018) Seit 2017 zeichnet die women&work, Europas Leitmesse für Frauen und Karriere, Erfinderinnen aus, die maßgeblichen Einfluss im Innovationsbereich haben – sei es im technischen, sozialen oder im Service-Bereich, sowie in Gesellschaft und Organisation. Auch in diesem Jahr werden drei innovative Frauen gekürt: am 1. November von 13:30 – 14:30 Uhr auf der internationalen Erfindermesse iENA in Nürnberg.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sagt in seinem Grußwort zum Erfinderinnenpreis 2018: „Es gibt in Deutschland erfolgreiche Erfinderinnen, Entwicklerinnen, Forscherinnen, Wissenschaftlerinnen und Pionierinnen. Auf diese Potentiale dürfen wir stolz sein und sollten sie zu Recht ins Licht rücken. Denn junge Menschen brauchen Vorbilder und Inspiration! Der women&work Erfinderinnenpreis schafft genau das und weist in die richtige Richtung: in die Zukunft, die auch von Frauen gemacht wird!“

Die Preisträgerinnen in diesem Jahr:

Die Gerüstbaumeisterin und Gründerin Jeanette Spanier erhält den women&work-Erfinderinnenpreis in der Kategorie „Technologie“ für ihre Software Entwicklung „Scaffeye“, eine digitale Lösung zur zentralen Verwaltung und Zustandsüberwachung für jedes Gerüst. In der Kategorie „Geschäftsmodell & Organisation“ gewinnt die Bauingenieurin Claudia Rougoor mit ihrem Modell einer nachhaltigen Inspektion für traditionelle Bauwerke und Gebäude entlang der gesamten Wertschöpfungskette mittels UAV (unbemanntes Luftfahrzeug).
Der Preis in der Kategorie „Service & Sozial“ geht an die Social Entrepreneurin Karen Dolva. Sie hat maßgeblich an einem Telepräsenzroboter (AV1) für langzeiterkrankte Kinder und Jugendliche mitgewirkt, die damit über den Avatar und einer App am Schulunterricht teilnehmen können. Dolva entwickelt mit ihrem Start-up Kommunikationshilfen, die unfreiwillige Einsamkeit und soziale Isolation in der Gesellschaft reduzieren sollen.

„Innovation hat vielfältige Ansätze und genau das möchten wir mit dem Erfinderinnenpreis sichtbar machen“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work und selbst mehrfache Innovationspreisträgerin und Unternehmerin. „Wir möchten Frauen ermutigen, ihre eigenen kreativen und zukunftsorientierten Ideen als Erfindungen und Innovationen wahrzunehmen und als solche sichtbar zu machen. Gleichzeitig wollen wir mit dem Erfinderinnenpreis aber auch den Unternehmen aufzeigen, welche weiblichen Potentiale in unserer Gesellschaft schlummern.“

Der women&work-Erfinderinnenpreis wird auf dem iENA-Forum der Internationalen Erfindermesse iENA verliehen.

Donnerstag, 1. November
13:30 – 14:30 Uhr
iENA-Forum
Messezentrum Nürnberg | Halle 3C | 90471 Nürnberg
Standnummer: 15C

KEYNOTE:
Dr. Thomas Zielke
Referatsleiter „Technologietransfer durch Normung und Patente“
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Zur Preisverleihung erwarten wir, neben den Preisträgerinnen, Henning Könicke (Projektleiter der iENA), Joachim Bader (Präsident des Europäischen Erfinderverbands) und die Initiatorin des women&work Erfinderinnenpreises, Melanie Vogel sowie fast alle Mitglieder der Jury.
Anmeldungen zur Preisverleihung unter presse@agenturohnenamen.de

Pressekontakt: Helga König, Tel: 0170-9362807
Weitere Infos unter:  www.erfinderinnenpreis.de

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„HR Future Trend 2018“: Humanistische Werte in Corporate Germany? Fehlanzeige!

(Bonn, 18. Oktober  2018) Die Umsetzung bzw. Einführung von selbstorganisiertem Arbeiten hat in Corporate Germany nur einen geringen Stellenwert. In den meisten Unternehmen können Mitarbeitende und Führungskräfte ihre Stärken und Kompetenzen nicht entfalten. Innovation und Neugier werden kaum gefördert; der Mensch steht nicht im Mittelpunkt. Das sind nur einige Ergebnisse aus der Umfrage „HR Future Trends“, welche die AGENTUR ohne NAMEN, Veranstalterin der women&work, in diesem Jahr zum sechsten Mal durchführte. „Humanismus 4.0“ lautete das Thema der diesjährigen Befragung. 148 Unternehmen aus Deutschland haben sich von Anfang Juni bis Ende September in der Online-Befragung geäußert. Die Ergebnisse stehen unter http://FutureTrends.AGENTURohneNAMEN.de zum kostenfreien Download bereit.
Die Umfrage „HR Future Trends 2018“ ging der Frage nach, welche Wertigkeit der Mensch im Zeitalter der Digitalisierung in den Unternehmen (noch) hat. Welche Bedeutung haben Themen wie aktive Teilhabe an Veränderungsprozessen, Pioniergeist und Innovationskraft oder Diversity und Motivation der Führungskräfte?
Die Digitalisierung entwickelt sich in Turbogeschwindigkeit. Jeden Tag erreichen uns Neuigkeiten darüber, was künstliche Intelligenzen können, wie die Verzahnung von Mensch und Maschine weiter vorangetrieben wird und welche Jobs (vermutlich) in Zukunft verschwinden könnten.

„Wir müssen gesellschaftlich und ökonomisch die existenzielle Frage beantworten, wo der Mensch in einer digitalisierten Welt bleibt. Welchen Stellenwert hat er heute und in Zukunft?“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work. „Diese Frage und damit verbunden auch ethische Werte und Moral spielen insbesondere bei Frauen eine zunehmend wichtigere Rolle, wenn es um die Wahl des zukünftigen Arbeitgebers geht. Selbstverantwortung und Mitbestimmung sind unter den Top 5 von Handlungen seitens der Arbeitgeber, die von weiblichen Talenten besonders hoch geschätzt werden.“

Doch genau diesen Aspekten sprechen die Arbeitgeber den geringsten Stellenwert zu. Die „Umsetzung von selbstorganisiertem Arbeiten“ halten 72 Prozent der Unternehmen für wenig wichtig bis unwichtig und die „Demokratisierung von Unternehmen“ wird von 91 Prozent der befragten Unternehmen als irrelevant betrachtet.

Humanistische Werte in Corporate Germany? Fehlanzeige!

Und auch sonst ist es um Ethik, Moral und Humanismus in Corporate Germany nicht gut bestellt. Lediglich 56,3 Prozent der befragten Unternehmen stimmten zu, dass die Würde des Menschen, seine Persönlichkeit und sein Leben in ihrem Unternehmen respektiert würden. Weniger als die Hälfte (43,7 Prozent) achten auf ein wertschätzendes Miteinander, in nur 31,2 Prozent der Unternehmen werden Konflikte fair ausgetragen; in nur etwas mehr als einem Fünftel der Unternehmen (21,8 Prozent) steht der Mensch im Mittelpunkt und lediglich 12,5 Prozent der Unternehmen stimmten der Aussage zu, dass Glück und Wohlergehen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den höchsten Wert bilden, an dem sich unternehmerisches Handeln orientiert.

„Die Ergebnisse erklären die seit vielen Jahren verheerenden Umfrageergebnisse, wenn es um Loyalität, Engagement und Mitarbeiterzufriedenheit geht“, kommentiert Melanie Vogel. „Wenn Unternehmen die Grundlagen menschlichen Miteinanders nicht im Fokus haben, sinkt der Mensch auf der Prioritätenliste immer weiter nach unten. Dass er dann irgendwann als überflüssig und durch künstliche Intelligenzen als ersetzbar angesehen wird, ist eine logisch-ökonomische Konsequenz, die den Unternehmen jedoch langfristig schadet.“

Fachkräftesicherung ist nach wie vor der Hauptfokus

Und welche Themen sind im Fokus der Personalabteilungen? Nach wie vor steht die Fachkräftesicherung ganz oben auf der Prioritätenliste, gefolgt von Innovations- und Zukunftssicherung, Familienfreundlichkeit, Führungskräfteentwicklung und Einführung flexibler Arbeitsmodelle sowie der Frauenförderung.

„All diese Themen brauchen als Grundlage, um erfolgreich umgesetzt werden zu können, allerdings jene humanistischen Werte, die in den Unternehmen weder gelebt werden, noch im Fokus stehen. Es fehlt ganz offensichtlich nach wie vor an einem systemischen Verständnis darüber, dass der Mensch nicht besonders gut funktioniert, wenn er als ein notwendiges, aber wenig wertgeschätztes Anhängsel betrachtet wird. Jede Investition in Fachkräfte-, Innovations- oder Zukunftssicherung wird obsolet, wenn nicht gleichzeitig auch der Mensch in den Mittelpunkt rückt.“

Die vollständigen Ergebnisse des „HR Future Trends 2018“ können kostenfrei unter dem Link http://FutureTrends.AGENTURohneNAMEN.de heruntergeladen werden.

Melanie Vogel steht für Interviewanfragen unter 0163-8452210 zur Verfügung.
Für weitere Presserückfragen kontaktieren Sie bitte Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 0170-9362807.

Über die AGENTUR ohne NAMEN:
Die AGENTUR ohne NAMEN GmbH ist spezialisiert auf erfolgreiches (Female-)Recruiting und Employer Branding, für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen in der VUCA-Welt sowie für zukunftsorientierte Weiterbildung & Personalentwicklung. Seit 2013 veröffentlicht die AGENTUR ohne NAMEN einmal pro Jahr die „HR Future-Trends“, die kostenfrei zum Download zur Verfügung stehen. Mit dem Projekt „women&work – Europas Leitmesse für Frauen und Karriere“ gewann die Agentur 2012 den Innovationspreis „Land der Ideen“.  www.AGENTURohneNAMEN.de

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BuchNEUerscheinung

Nach ihrem Erstlingswerk „Futability®“ von 2016 und „Raus aus dem Mikromanagement“ (2017), folgt nun als ultimativer Weckruf „Der Neugier-Code“. Das neue Buch der Unternehmerin und zweifachen Innovationspreisträgerin Melanie Vogel widmet sich der Frage, was es braucht, damit wir eine Zeit der extremen Veränderungen, kreativ und innovativ gestalten können. Es ist einfach – Neugier-Management! Herzstück des Buches ist der „Neugier-Code“, der zehn Elemente umfasst, die anhand der beiden Genies Leonardo da Vinci und Albert Einstein ausführlich erläutert werden. Dass beide Männer in ihrem Wesen und ihrem Werden auffallende Parallelen zeigen, ist ein Highlight in diesem Buch, denn es gibt Antworten darauf, wie die beiden Ausnahmetalente es geschafft haben, ihre Neugier am Leben zu halten und immer wieder zu füttern.

„Wer sich seit vielen Jahren mit dem Wesen der Kreativität befasst und deren Schattendasein in unserer Gesellschaft nicht nur bedauert, sondern aktiv zu überwinden versucht, kann dieses Buch nur begrüßen, widmet es sich doch dem zentralen Motiv, das hinter jedem einzelnen kreativen Akt und hinter jedem Pionier steht: Die Neugier, die der große Denker Albert Einstein sogar als die ‚Heilige Neugier‘ bezeichnet hat und die jedem Menschen angeboren ist“, schreibt Prof. Dr. Jörg Mehlhorn von der Deutschen Gesellschaft für Kreativität im Vorwort.

Die Rückkehr zur Neugier ist notwendig, denn die derzeitigen Veränderungen reißen uns immer häufiger aus unseren Komfortzonen und fordern uns dazu auf, bekannte Denk- und Handlungsmuster, gewohnte Prozesse, ja – sogar liebgewonnene Rituale und Traditionen nicht nur zu hinterfragen, sondern sie zum Teil völlig zu durchbrechen, um sie dann ganz hinter uns zu lassen.
„Wir müssen keine Koryphäe sein und nichts Außerordentliches vollbracht haben, um neugierig sein zu können. Aber wir müssen neugierig sein, um zur Koryphäe zu werden und Außerordentliches zu vollbringen“, schreibt Melanie Vogel in ihrem aktuellen Buch.

Neugier – der Impuls, nach neuen Ideen und Erfahrungen zu suchen – ist entscheidend für Innovationen und Change-Prozesse, weil sie Menschen dazu bewegt, die Welt aus einer anderen Perspektive zu betrachten und Fragen zu stellen, anstatt den Status quo zu akzeptieren. Damit ist Neugier ein wichtiges Instrument zur Bekämpfung der Konformität, die in vielen Unternehmen an der Tagesordnung ist und im Zeitalter der Digitalisierung für schädliche Verharrungstendenzen sorgt.

Neugier ist einer der grundlegendsten biologischen Antriebe und ein Schlüsselmotiv für Lernen und Entdecken. Stellen wir das neugierige Forschen ein, kommen wir als Spezies nicht mehr voran. Wir riskieren damit unsere Zukunft, den wirtschaftlichen Wohlstand und das Gesamtniveau intellektueller Leistung, zu der eine Gesellschaft fähig ist.

Neugier – der Mückenstich im Gehirn

Neugier, Curiosità, war ein wichtiges Lebensprinzip von Leonardo da Vinci – und sie war ebenfalls elementarer Treiber von Albert Einstein. Ernst gemeinte Neugier entwickelt transformierende Kräfte, wie die beiden Ausnahme-Genies eindrücklich bewiesen haben. Wer seiner Neugier nachgeht und aus einem intrinsisch motivierten Wissensdurst neue Ideen in die Welt pflanzt, verändert die Welt – im Großen wie im Kleinen. Neugier wiederzubeleben ist möglich – und Melanie Vogel zeigt in dem vorliegenden Buch, wie das gehen kann.

Über die Autorin:
Melanie Vogel, zweifache Innovationspreisträgerin, ist seit 1998 passionierte Unternehmerin. Als ausgebildeter Innovation-Coach hat sie viel Erfahrung in der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen und begleitet bei innovativen Prozessen. Das von ihr entwickelte und preisgekrönte „Futability®-Konzept“ ist ihre Antwort auf die VUCA-Welt – eine Welt dauerhafter und radikaler Veränderungen.
Die mehrfache Buchautorin ist außerdem erfolgreiche Initiatorin der women&work (ausgezeichnet mit dem Innovationspreis „Land der Ideen“ in der Kategorie Wirtschaft), der mit jährlich über 7.000 Besucherinnen zu Europas größtem Messe-Kongress für Frauen zählt. 2017 rief sie den women&work Erfinderinnenpreis ins Leben, der in 3 Kategorien auf der Internationalen Erfindermesse iENA verliehen wird.

>> Link zum Pressebereich: https://neugier.management/presse/
>> Link zum Buch: https://neugier.management/buch/

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Dürenstraße 3
53173 Bonn
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Rückfragen und Interview-Anfragen richten Sie bitte an:
Helga König
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BuchNEUerscheinung Raus aus dem Mikromanagement

BuchNEUerscheinung  Raus aus dem Mikromanagement

(NL/3296565629) Das neue Buch der Unternehmerin und zweifachen Innovationspreisträgerin Melanie Vogel widmet sich der Frage, warum in Zeiten agiler Unternehmensführung das Kontrollverhalten vieler Führungskräfte und Unternehmenslenker ZU- statt ABnimmt. Melanie Vogel zeigt, dass die Renaissance des tayloristischen Leaderships massive Auswirkungen auf Motivation und Produktivität der Unternehmen hat und bietet gleichzeitig Lösungen an, um das Alles-über- meinen-Schreibtisch-Prinzip zu vermeiden.

Uns droht ein Zeitalter des Mikromanagements, weil neue Technologien es so einfach machen, schreibt Robert Thielicke, Chefredakteur Technology Review in seinem Vorwort. Und auch die Autorin nennt die Digitalisierung als eine von vier möglichen Ursachen für die Zunahme von Mikromanagement: Der Mensch mutiert zum digitalen Hilfsdiener und schaltet in vielen Fällen nicht nur das Denken ab, sondern verliert gleichzeitig auch Intuition, Kreativität und den Bezug zur eigenen Arbeit. Die Fehleranfälligkeit steigt ebenso wie das Gefühl, kontrolliert, unflexibel und fremdbestimmt zu arbeiten.

Neben der Digitalisierung benennt die Autorin aber auch unternehmerische Kostensparmaßnahmen, Aktionismus anstelle von Visionen sowie den generellen Vertrauensverlust als maßgebliche Ursachen für die Zunahme von Mikromanagement, das sich durch überbordende Kontrolle, wenige Freiheiten und übertriebene Detailorientierung äußert.

Der Rückgriff auf Mikromanagement in Zeiten von mitunter radikalen Veränderungen führt jedoch nicht mehr zum Erfolg. Fehlendes Vertrauen, sinkende Loyalität, Verweigerung von Kooperation sowie Demotivation und steigende Krankenstände kennzeichnen das Arbeitsklima in einem so geführten Team oder Unternehmen.

Doch auch die Führungskraft selbst tut sich keinen Gefallen, wenn sie nicht delegieren kann und ihre Mitarbeitenden in Unmündigkeit gefangen hält.
Überlastung, mangelhafte Ressourcennutzung, sinkende Innovationskraft und Weitsicht sowie das Verlieren in operativen Aufgaben sind die Folgen. Die Kosten für Unternehmen sind immens.

Wer in heutigen Zeiten agil und innovativ sein und die Mitarbeitenden verantwortungsvoll in Change-Prozesse einbinden möchte, muss Leadership von den Fesseln industrieller (Führungs-)Traditionen zu befreien.

Agile Unternehmen benötigen einen Zugewinn an Freiheit keine Einschränkung. Flexible Arbeitsumgebungen brauchen einen offenen Führungsrahmen für Gestaltung, Veränderung und Pioniergeist kein Korsett. Innovative und kreative Teams müssen in der Lage sein, Vielfalt zu leben, voneinander zu lernen und kooperativ an aktuellen Fragestellungen zu arbeiten. Was sie nicht brauchen, sind veraltete (Führungs-)Normen. Was ihnen schadet, ist aufgezwungene Unmündigkeit.

Melanie Vogel, VUCA-Expertin und seit fast 20 Jahren erfolgreiche Unternehmerin, zeigt Möglichkeiten auf, die es sowohl mikromanagenden Führungskräften als auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Mikromanagern leicht machen, ihren eigenen Weg raus aus der Mikromanagement-Falle zu finden.

>> Link zum Pressebereich: https://mikro.management/presse/
>> Link zum Buch: https://mikro.management/buch/

Über die Autorin:
Melanie Vogel, zweifache Innovationspreisträgerin, ist seit fast 20 Jahren passionierte Unternehmerin. Ihre erste Firma gründete sie aus dem Studium heraus und war doch kein Neuling in der Unternehmenswelt. In den Betrieben von Vater und Großvater schnupperte sie schon in jungen Jahren in die Welt von Business, Leadership und Innovation. Schon früh erkannte sie: Wer nicht innoviert, entwickelt sich nicht weiter. Wer sich nicht freiwillig von innen heraus verändert, wenn sich wirtschaftliche Rahmenbedingungen ändern, wird von außen in den Change getrieben. Das von ihr entwickelte und mit dem NiBB-Innovationspreis ausgezeichnete Futability®-Konzept ist ihre Antwort auf die VUCA-Welt.

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Zukunft als Geschenk

(Bonn, im Dezember 2016) manugoo, die Crowdsourcing-Plattform für demokratische Entwicklungsprozesse, verschenkt zu Weihnachten Zukunfts-Impulse. Der Geschäftsführer, Florian Meise,  beschert sein Team mit dem Buch „Futability®“ der Bonner Unternehmerin, Melanie Vogel, die im Oktober 2016 auf der Erfindermesse iENA mit dem NiBB-Innovationspreis ausgezeichnet wurde.

manugoo ist Hersteller für gemeinsam entwickelte Konsumgüter. Auf der Onlineplattform www.manugoo.de werden Produkte durch den Einfluss der breiten Masse entwickelt, indem Nutzer die Möglichkeit haben, sich aktiv am Produktentwicklungsprozess zu beteiligen und war Aussteller auf der iENA in Nürnberg.

„Wir freuen uns, Melanie Vogel auf der Erfindermesse iENA kennengelernt zu haben. Gerade für uns als Unternehmen in der demokratischen Produktentwicklung ist es wichtig, auf Änderungen in der Gesellschaft zu achten und in Bezug auf technologische Veränderungen immer auf dem neuesten Stand zu sein“, sagt Florian Meise. „Seit Donald Trump wissen wir, dass nahezu alles möglich ist und wenig vorhersehbar ist. Das Buch von Frau Vogel erklärt genau das und  ist für mich absolut zukunftsweisend und daher auch für uns alle eine wichtige Lektüre. So haben wir uns entschlossen, dass wir zu Weihnachten gleich unser gesamtes Team mit diesem Buch beschenken.“

Seit vielen Jahren beschäftigte sich Melanie Vogel erfolgreich mit der Frage, wie Menschen Veränderungen und Transformations-Prozesse kompetent begleiten und bewältigen können. „In einer Zeit, in der Anpassung und Flexibilität die neuen Erfolgsformeln sind, brauchen Menschen neue Kompetenzen“, sagt die Zukunfts-Expertin und liefert mit ihrem Buch „Futability®“ praxisorientierte Lösungen.
Ihr Kunstwort Futability® setzt sich zusammen aus den englischen Wörtern „Future“ (=Zukunft) und „Ability“ (= Fähigkeit, Befähigung) und beschreibt die in der Zukunft immer mehr erforderlichen Kompetenzen. So hilft Futability® den Menschen, persönliche und unternehmerische Veränderungsprozesse in einer volatilen Welt zu bewerkstelligen.

Bereits 2012 wurde sie für die women&work, mittlerweile Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, gemeinsam mit ihrem Mann mit dem Innovationspreis „Land der Ideen“ ausgezeichnet. Damit gehört sie zu den wenigen ausgezeichneten weiblichen Erfinderinnen und Innovatorinnen in Deutschland.

Weitere Informationen zum Buch „Futability®“ und zur Preisträgerin erhalten Sie unter www.futability.com.

Für Presserückfragen steht Ihnen Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 02151-6452371 oder 0170-9362807 zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten Veranstaltungen/Events

Siebte “PechaKucha Night” am 18. November im Basecamp

Am 18. November findet die siebte PechaKucha-Night im Basecamp in Bonn statt, veranstaltet von der Bonner AGENTUR ohne NAMEN. Beginn ist wie immer um 20:20 Uhr. Der Eintritt beträgt EUR 4,- pro Person. Die siebte PechaKucha-Night bietet ein ganz besonderes Highlight: Im Anschluss an die PechaKucha-Präsentationen gibt es für alle (Hobby-)Fotografen die möglichkeit, Light-Painting live zu erleben und mitzumachen. Der Eintritt von EUR 4,- pro Person wird dieses Mal für den Wiederaufbau des Bundesbüdchens gespendet.

Zur siebten PechaKucha-Night in Bonn haben sich erneut Referentinnen und Referenten gefunden, die sich der „Herausforderung 20×20“ stellen und ihr Thema aus 20 PowerPoint-Folien präsentieren. Pro Folie haben sie dafür nur 20 Sekunden Zeit. Nach genau 6:40 Minuten ist also jeder Vortrag beendet. Erlaubt ist thematisch, was gefällt. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein spannender Themenmix.

PechaKucha („petschaktscha“ gesprochen) sind informelle Zusammenkünfte von Menschen, die etwas zu sagen haben, Informationen, Gelerntes, Wissenswertes oder Kurioses teilen möchten – egal ob es sich dabei um Ideen, Arbeiten, Gedanken, Urlaubsfotos, inspirierende Bücher oder Kochrezepte handelt. “Das Motto der PechaKucha-Night lautet: It’s about thinking and drinking”, sagt Holger Vogel, Geschäftsführer der Bonner AGENTUR ohne NAMEN, der sich dafür eingesetzt hat, das Format in die Stadt zu holen. Seit 2014 gehört Bonn damit zu einer der über 800 Städte weltweit, in denen die inspirativen Abende stattfinden können.

Light-Painting – Malen mit Licht
Ein besonderes Highlight der kommenden PechaKucha-Night wird das Thema „Light-Painting“ sein – das Malen mit Licht. Michael Berres wird im Anschluss an die PechaKucha Night – er wird ebenfalls über das Thema Light Painting berichten – den Besuchern der PechaKucha Night das „Malen mit Licht“ live vorführen und alle Mitmachenden dann aktiv am Ergebnis teilhaben lassen.
Für die Teilnahme am Light-Painting müssen Interessierte (Hobby-)Fotografen eine Digitalkamera mitbringen, die manuelle Einstellungen ermöglicht (Modus M oder B (Bulb), einen Fernauslöser für die Kamera (Funk oder Kabel), ein Stativ und dunkle Kleidung.

Besucherinnen und Besucher sind am 18. November im BaseCamp Bonn (In der Raste 1, 53129 Bonn) willkommen. Einlass ist ab 19:30 Uhr. Der Eintritt beträgt EUR 4,- pro Person. „PechaKucha-Nights sind Non-Profit-Veranstaltungen. Das Eintrittsgeld der siebten PechaKucha-Night wird für den Wiederaufbau des Bundesbüdchens gespendet.

Weitere Informationen zur PechaKucha-Night gibt es unter http://www.pechakucha-bonn.de/.

Pressekontakt:
AGENTUR ohne NAMEN, Dürenstraße 3, 53173 Bonn
Holger Vogel, 0163-8452211
info@pechakucha-bonn.de
www.pechakucha-bonn.de

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Kostenfreies Webinar: Raus aus dem Mittelmaß

(Bonn, 21. Oktober 2016) Mit einem neuen Online-Format startet die Bonner AGENTUR ohne NAMEN GmbH ihr Fortbildungsangebot im Oktober. Der Futability®-Friday möchte bei den Webinar-Teilnehmerinnen und Teilnehmern Lust auf Veränderung machen und diese an ihr persönliches Change-Management heranführen. „Raus aus dem Mittelmaß“ heißt das nächste kostenfreie Webinar, das am 28. Oktober von 16-17 Uhr stattfindet.

„Chancen für die Zukunft aufzeigen statt Probleme wälzen“ heißt das Motto des Futability®-Fridays. In regelmäßigen Abständen werden kostenfreie Schnupper-Webinare angeboten, die den interessierten Personen einen Einblick in die Themen Veränderung und Transformation  gewähren und für einen positiven, humanistischen Umgang mit Veränderungen werben.
Das erste Webinar dieser Art ist für Freitag, 28. Oktober, von 16 bis 17 Uhr geplant. Es trägt den suggestiven Titel “Raus aus dem Mittelmaß: Mit Zukunftsdenken die ´Ich-Aktie´stärken” und wird von der Veränderunge- und Transformationsexpertin Melanie Vogel geleitet. 80 Prozent aller Wettbewerbsteilnehmer tummeln sich im Mittelmaß und konkurrieren um die breite Masse der Kunden und Arbeitgeber. Der sogenannte “Red Ocean” ist ein Schlachtfeld, auf dem es fast nur Verlierer gibt. Arbeitnehmer, Freelancer, Selbstständige und Jobsuchende sollten daher versuchen, neue Nischenmärkte, den sogenannten “Blue Ocean”, zu erschließen, um fernab der Massenmärkte zu überleben. Tipps und Tricks, wie das funkionieren kann und worauf man dabei achten sollte, erfahren die Webinarteilnehmer und –teilnehmerinnen von Melanie Vogel.
Für die Teilnahme wird lediglich einen Webbrowser, der Adobe Flash® Player und ein aktivierten Lautsprecher am Computer benötigt.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist möglich unter http://webinar.futability.com.
 
Über Melanie Vogel
Melanie Vogel ist seit fast 20 Jahren passionierte Unternehmerin und veranstaltet seit sieben Jahren auch die women&work, Europas größten Messe-Kongress für Frauen, der am 17. Juni 2017 wieder in Bonn stattfindet. Ihre erste Firma gründete sie aus dem Studium heraus. Futability®, Innovation und Leadership sind ihre Kernthemen, die sie nicht nur als Dozentin an der Universität zu Köln unterrichtet, sondern auch in Vorträgen, Keynotes, Webinaren und Seminaren mit Unternehmern, Personalern und Führungskräften teilt. Weitere Infos auf www.melanie-vogel.com
 
Über Futability®
(Das Kunstwort) Futability® ist ein von Melanie Vogel entwickeltes Lösungs-Prinzip als Antwort auf die heutige Veränderungsdynamik. Es setzt sich zusammen aus den englischen Wörtern „Future“ (=Zukunft) und „Ability“ (= Fähigkeit, Befähigung). Futability® – die Fähigkeit, den Veränderungen und Herausforderungen der Zukunft kompetent begegnen zu können, ist die Kompetenz, auf die es heute und in Zukunft ankommt. Sie hilft uns, persönliche und unternehmerische Veränderungsprozesse in einer volatilen Welt bewerkstelligen zu können und Anpassungskrisen zu vermeiden. So kann es gelingen, vom Opfer der Umstände zu Gestaltern von Chancen zu werden. Das Buch „Futability® – Veränderungen und Transformationen bewältigen und selbstbestimmt gestalten“ ist im Februar 2016 erschienen und kann online bestellt werden unter www.futability.com.
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Dürenstraße 3 | 53173 Bonn | Germany
Mobil: +49 (0)163-8452210
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HR Future-Trends 2016 – Überlastung von Führungskräften entgegenwirken

(Bonn, 23. September 2016) Die Arbeitswelt ist VUCA – volatil, ungewiss, komplex und mehrdeutig. Sie fordert von allen Akteuren Anpassung im Akkord. Wer diesem Anpassungsdruck nicht standhalten kann, wird krank. Der diesjährige „HR Future-Trends 2016“ der AGENTUR ohne NAMEN liefert dazu eindeutige Zahlen: 44,6 Prozent der von der Agentur befragten 103 Unternehmen gaben einen deutlichen Anstieg psychischer Belastungen an. 39,2 Prozent stellen einen vermehrten Anstieg psychischer Erkrankungen innerhalb ihrer Belegschaft fest.

Die Umfrage „HR Future-Trends 2016“ zeigt zusätzlich: Bei 51,4 Prozent der befragten Unternehmen steigt die Arbeitszeit der außertariflich beschäftigten Mitarbeitenden, 70,3 Prozent stellen steigende Anforderungen an die Mitarbeitenden fest und 52,7 Prozent geben eine zunehmende Überforderung der Führungskräfte zu.
„Die Belegschaft vieler Unternehmen wandelt auf einem schmalen Grad zum Burnout“, kommentiert Melanie Vogel, Geschäftsführerin der AGENTUR ohne NAMEN, die Ergebnisse. „Hohe Anforderungen und Belastungen sorgen mittel- und langfristig in den Unternehmen für steigende Krankenstände und Fehlzeiten und wirken sich damit negativ auf die Effizienz und Produktivität der Unternehmen aus.“

Die Belastungen der VUCA-Welt haben Deutschlands Unternehmen fest im Griff

Mitarbeitende und Führungskräfte in deutschen Unternehmen sind zunehmend überfordert und haben Schwierigkeiten, sich an die schnellen Veränderungen anzupassen. „Menschen und Unternehmen, die in einem dynamischen, veränderungsreichen Umfeld agieren, brauchen starke Ankerpunkte“, weiß die VUCA-Expertin Vogel. Um diese Ankerpunkte zu finden, muss die Systematik von Veränderungen verstanden werden. Vogel plädiert daher für eine stärkere VUCA-Fitness der Unternehmen. „Menschen können mit Veränderungen deutlich besser umgehen, wenn die mit der Veränderung einhergehenden Stressoren,  Ereignisse oder Entwicklungen als strukturiert, geordne und erklärbar empfunden werden können.“
Führungskräften kommt in Veränderungsprozessen daher eine maßgebliche Rolle zu. Das zeigt eine Studie des Stanford-Professors Charles O’Reilly. Er fand heraus, dass effektive Veränderungen davon abhängen, wie überzeugt die Manager aller Ebenen von der Veränderung sind und er empfiehlt, insgesamt mehr Zeit damit zu verbringen, für die Change-Prozesse zu werben und über die möglichen Folgen der Veränderung zu informieren, bevor die Veränderungen eingeleitet werden. „Oftmals sind Führungskräfte ebenso Opfer der Veränderung wie ihre Mitarbeitenden. In diesem Fall können sie kaum Orientierung geben und erhöhen daher – oft unfreiwillig – die Komplexität und Verunsicherung im Change-Prozess,“ weiß Melanie Vogel, die in ihrem Buch „Futability®“ die Komplexität von und den gesunden Umgang mit Veränderungsprozessen beschreibt.
„Werden Führungskräfte im Change-Prozess nicht unterstützt, entsteht sehr schnell eine Negativspirale von Überforderung, Leistungsdruck und fehlender Orientierung, die sich wie ein Virus von den Führungskräften auf die Mitarbeitenden überträgt und damit erheblichen Kollateralschaden im Unternehmen anrichtet.“

>> Der „HR Future-Trend 2016“ kann kostenfrei heruntergeladen werden unter http://trends.agenturohnenamen.de


Rückfragen und Interview-Anfragen richten Sie bitte an:
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presse@AGENTURohneNAMEN.de
0170 – 936 2807
02151 – 64 52 371 

Über Melanie Vogel:
Melanie Vogel ist seit fast 20 Jahren erfolgreiche Unternehmerin. Das von ihr entwickelte „Futability®-Konzept“ ist ihre Antwort auf die VUCA-Welt. Ihr Buch „Futability® – Veränderungen und Transformationen bewältigen und selbstbestimmt gestalten“ ist im Februar 2016 erschienen und kann online bestellt werden unter www.futability.com.
Weitere Infos auf www.melanie-vogel.com

Über die AGENTUR ohne NAMEN:
Die AGENTUR ohne NAMEN GmbH ist Teil der EvolutionaryMindGroup. Als Projekt-Agentur und Solution-Provider bieten DIE ANDERSDENKER seit 1998 etablierte Recruiting-Formate an. Fast 120 veranstaltete Karriere-Messen, bundesweite Messe-Kongresse, Vortrags-Events, Firmen-Veranstaltungen und Online-Formate beinhalten ihr Projekt-Portfolio. 2012 gewann die Agentur den Innovationspreis „Land der Ideen“ mit dem Projekt „women&work“ – Europas größtem Messe-Kongress für Frauen. Sie veranstaltet die innovation@work – Deutschlands ersten Messe-Kongress für Zukunftsgestalter und vergibt Deutschlands erstes Arbeitgeber-Signet für Frauen: „top4women®“.
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Pressemitteilungen

Fünfte “PechaKucha Night” am 15. April widmet sich Leonardo da Vinci

(Bonn, 4. April 2016) Am 15. April findet eine weitere PechaKucha-Night im Basecamp in Bonn statt, veranstaltet von der Bonner AGENTUR ohne NAMEN. Beginn ist wie immer um 20:20 Uhr. Der Eintritt beträgt EUR 4,- pro Person. Die fünfte PechaKucha-Night steht ganz im Zeichen von Leonardo da Vinci, der an diesem Tag 564 Jahre alt geworden wäre. Der Eintritt von EUR 4,- pro Person wird wie immer gespendet.

Zur fünften PechaKucha-Night in Bonn haben sich erneut Referentinnen und Referenten gefunden, die sich der „Herausforderung 20×20“ stellen und ihr Thema aus 20 PowerPoint-Folien präsentieren. Pro Folie haben sie dafür nur 20 Sekunden Zeit. Nach genau 6:40 Minuten ist also jeder Vortrag beendet. Dieses Mal jedoch haben sich die Presenterinnen und Presenter auf Leonardo da Vinci spezialisiert – auf sein Leben, seine Werke, seine Wirkungsstätten, seine Erfindungen.

PechaKucha („petschaktscha“ gesprochen) sind informelle Zusammenkünfte von Menschen, die etwas zu sagen haben, Informationen, Gelerntes, Wissenswertes oder Kurioses teilen möchten – egal ob es sich dabei um Ideen, Arbeiten, Gedanken, Urlaubsfotos, inspirierende Bücher oder Kochrezepte handelt. Erlaubt ist, was Spaß macht! “Das Motto der PechaKucha-Night lautet: It’s about thinking and drinking”, sagt Holger Vogel, Geschäftsführer der Bonner AGENTUR ohne NAMEN, der sich dafür eingesetzt hat, das Format in die Stadt zu holen. Seit 2014 gehört Bonn damit zu einer der über 800 Städte weltweit, in denen die inspirativen Abende stattfinden können. „Leonardo da Vinci hätte dieses Motto vermutlich begeistert, denn neben allen Talenten, die er hatte, war er auch eine Zeitlang Kneipier – das allerdings nur mit mäßigem Erfolg…“

Leonardo da Vinci – das vermutlich größte Universalgenie, das je gelebt hat – hat sich bis ins hohe Alter eine hohe Schaffenskraft und Neugier bewahrt und war seiner Zeit gedanklich weit voraus. „Auch heute noch können wir sehr viel von ihm lernen“, ist sich Vogel sicher. „Seine Kreativität und Inspiration ist ansteckend. Er passt daher als Themengeber für die kommende PechaKucha-Night hervorragend.“
Besucherinnen und Besucher sind am 15. April im BaseCamp Bonn (In der Raste 1, 53129 Bonn) willkommen. Einlass ist ab 19:30 Uhr. Der Eintritt beträgt EUR 4,- pro Person. „PechaKucha-Nights sind Non-Profit-Veranstaltungen. Das Eintrittsgeld wird am Ende gespendet“, sagt Holger Vogel.

Weitere Informationen zur PechaKucha-Night gibt es unter http://www.pechakucha-bonn.de/.

Pressekontakt:
AGENTUR ohne NAMEN, Dürenstraße 3, 53173 Bonn
Holger Vogel, 0163-8452211
info@pechakucha-bonn.de
www.pechakucha-bonn.de