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Gestik-Check CDU-Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer

Gestik-Check CDU-Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer

Nicola Schmidt

Für die satte Mehrheit kann man Annegret Kramp-Karrenbauer nur gratulieren. Die Debatte am CDU-Parteitag Berlin war eine klare Ansage, zumindest verbal gesehen. Und nonverbal?

Das war ein Vortrag mit guter Aussagekraft und Nachhaltigkeit. Zumindest ist viel hängengeblieben und damit sind nicht nur die verbalen Statements gemeint. Es war spannend nur allein die Gestik zu beobachten – mit und ohne Ton.
Spitze Gesten, wie das Zeigen mit dem Zeigefinger ist eine der anstößigsten Gesten überhaupt. Weltweit. Das kommt nirgendwo gut an. Frau Kramp-Karrenbauer hat circa alle zwei Minuten genau diese Geste ausgeführt. Als sie dann auch noch sagte: „Liebe Freundinnen und Freunde…“, wirkte die ganze Situation ziemlich unstimmig.

Und wer jetzt denkt, dass sie diese Geste mit einer Hand ausgeführt hatte, der irrt. Beide Arme schnellten zeitlich in die Höhe mit dem ausgestreckten Zeigefinger. Mal ehrlich: Wie wirkt das auf Sie? Positiv? Wohl kaum.
Spitze Gesten haben immer einen aggressiven Beigeschmack, Konfrontation wird aufgebaut. Erinnern Sie sich noch, wenn die Eltern früher gesagt haben: „Ich weiß, dass du das warst.“ Der ausgestreckte Zeigefinger zeigte dann auf Sie.
Der Ausspruch, dass man nicht mit dem nackten Finger auf angezogene Leute zeigt, ist auch heute noch gültig. Tatsächlich hat sie diese Geste nicht nur Richtung Publikum ausgeübt, sondern auch oft mit dem Zeigefinger auf sich gezeigt.

In der Rede gab es immer wieder Passagen, wo Frau Kramp-Karrenbauer ihr Fäuste zeigte. Was mir auffiel, dass sie den Daumen in der Faust versteckte. Der Daumen hat eine wichtige Bedeutung, denn ohne ihn können wir nicht richtig zugreifen. Ist der Daumen gebrochen, ist ein kraftvoller Schlag nicht mehr möglich.
Wenn der Daumen versteckt wird, wird einerseits dieser Körperteil geschützt. Auf der anderen Seite kann das sogar auch auf eine Beruhigungsgeste hinweisen. Der Körper weist eine erhöhte Körperspannung auf, derjenige bekommt das Gefühl mehr Kraft zu haben. Ich vermute, sie wollte sich selber mehr Kraft geben.
Tatsächlich ist diese Geste nicht so bedrohlich, wie sie im ersten Moment scheint. Würde sie kämpfen wollen, wäre der Daumen nicht innerhalb der Faust. In dieser Position kann der Daumen leicht brechen.
Befindet ich der Daumen außerhalb der Faust, kann das durchaus auf einen Kampf hindeuten. Körpersprache ist immer im Kontext zur Situation zu betrachten.

Zwischendurch stützte sie sich am Rednerpult ab. Na ja, das machen viele ihrer Kollegen, es bietet sich auch an. Gut war nur, dass Frau Kramp-Karrenbauer sich nicht krampfhaft daran festhielt. Das würde signalisieren, dass sie Halt sucht. Ihr Vortrag kam selbstbewusst und mit Nachdruck rüber.

Die visuelle Wirkung zeigt sich auch im Outfit. Die kragenlose Jacke steht ihr sehr gut. Ob die Farbe Weiß so optimal ist? Für das Business ist die Farbe sehr empfindlich, wollte sie als Sauberfrau wirken? Ich finde, es macht sie blass. Das Frau Kramp-Karrenbauer Farbe gut tragen kann, hat sie längst bewiesen. Unterstreichen kann sie ihre Power durchaus im Outfit.

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Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt, Trainerin, Speaker und Coach – ist die Expertin für die Erfolgsfaktoren Outfit, Umgangsformen und Ausdruck.
In ihren lebendigen Veranstaltungen bekommen die Teilnehmer schnell ein Gespür dafür, welche Chancen und Kraft sich hinter der Persönlichkeit verbergen.

Die Geheimnisse der nonverbalen und verbalen Wirkung sind Ihr Steckenpferd. Sie macht aus Ihren Kunden optische Kompetenzträger, die wissen warum Sie erfolgreich werden.
Vom individuellen Wirkungsprofil bis zur Businessgarderobe.

Zu ihren Kunden zählen Menschen die in der Öffentlichkeit stehen, auch Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image weiter verbessert werden soll.

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Nicola Schmidt Image Impulse
Referentin und Rednerin
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Lass Deine Wut jetzt los

Aggressionen abbauen und gelassener werden

Lass Deine Wut jetzt los

Cover

Mit vielen bewährten Methoden stellt Klein eine bunte Schatzkiste zusammen, die dabei hilft, Wut und Aggressionen abzubauen. Er ist überzeugt, dass es nicht darum gehen kann, diese wichtige Emotion vollkommen aus dem Alltag zu verbannen. Aggression begleite uns seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte und habe sich als überlebenswichtiges Reaktionsschema tief in unserem Hirn verankert. Dies bedeute allerdings nicht, dass der Mensch den Konsequenzen dieses Schemas ausgeliefert sei: „Sobald er Wut verspürt, kann es diese Gefühle und Energien eigenständig loswerden. In modernen, schnelllebigen und technologisierten Gesellschaften bleibt hierfür jedoch kaum ein angemessener Spielraum.“

Umso wichtiger sei es, diesen Spielraum wieder bewusst zu kultivieren und eine auf die eigenen Bedürfnisse maßgeschneiderte Anti-Aggressions-Praxis zu entwickeln. Für deren Ausgestaltung gibt der Autor viele wichtige Impulse, mit denen wir die lebendige Energie dieser Kraft zu unserem Besten kanalisieren können, anstatt ihrer Wucht auf uns oder anderen schadende Weise ausgeliefert zu sein.

„Bevor eine persönliche Auswahl getroffen wird, ist es hilfreich, sich mit dem Wesen der Aggression auseinanderzusetzen“, ist Klein überzeugt. „Auf diese Weise kann es gelingen, eigene aggressive Verhaltensweisen zu verstehen und je nach individuellen Charaktereigenschaften auf die richtige Spur zu kommen.“ Anhand von sechs erprobten Schritten kann es gelingen, mithilfe einer Kosten-Nutzen-Analyse Stresssituationen vorausschauend zu vermeiden und die Alltagsgestaltung mit mehr Selbstfürsorge zu gestalten. „Ziel ist es, sich der eigenen Wut zu stellen, sie anzuerkennen und sie mit Hilfe geeigneter Techniken aufzulösen.“ Diese setzen sowohl bei der entspannenden Stimulation des Körpers als auch einer mentalen Entspannung an. „Viele hetzen durch eine immer schneller werdende Welt, haben immer den gleichen Ablauf. Es ist an der Zeit, einmal inne zu halten und sich auf wesentliche Dinge zu besinnen“, plädiert der Autor für eine entspanntere Haltung dem Leben gegenüber.

Über den Autor:
Uwe Klein, Jahrgang 1968, stammt aus Nordrhein-Westfalen, ist verheiratet und arbeitet als Industriekaufmann. Schon seit seiner Jugend interessiert er sich ganz besonders für Meditation, Yoga sowie östliche und westliche Weisheitslehren. Er verfügt zudem über profunde Kenntnisse im Bereich NLP, dem Neurolinguistischen Programmieren. Vor einiger Zeit entdeckte er das Schreiben als neue Herausforderung, der er sich mit großer Begeisterung widmet. In den letzten zwei Jahren erfolgten dann einige Veröffentlichungen von Ratgebern. Als e-Books veröffentlichte er bereits verschiedene Titel zu seinen Interessensgebieten.

Uwe Klein
Lass Deine Wut jetzt los
Aggressionen abbauen und gelassener werden
92 Seiten

ISBN Hardcover: 978-3-96051-102-1
ISBN Paperback: 978-3-96051-101-4
ISBN e-Book: 978-3-96051-103-8

tao.de ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist der Selfpublishing-Verlag der J.Kamphausen Mediengruppe.

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Der Körper spricht – immer

Der Körper spricht - immer

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Wir kommunizieren immer, so sagte schon Paul Watzlawick. Auch wenn wir nichts sagen, spricht der Körper Bände. Über unsere Körpersprache teilen wir unserer Umwelt eine ganze Menge mit. Sie verrät, wie wir uns fühlen und was wir über andere denken. Das geschieht bewusst und oft unbewusst. Wer die Körpersprache jedoch gezielt einsetzt und authentisch wirkt, kann sich im Arbeitsalltag Vorteile verschaffen.
Während wir sprechen, unterstreicht die Mimik und Gestik das gesprochene Wort. Doch selbst wenn schweigen, kommunizieren wir und der Körper drückt unsere Gefühle aus. Verantwortlich dafür sind Mimik und Gestik. Die Mimik umfasst alle sichtbaren Bewegungen der Gesichtsmuskulatur und Gestik die Bewegungen von Händen, Armen und Kopf, die wir bewusst oder unbewusst in der Interaktion in der Kommunikation einsetzen.

Mit der Körpersprache können wir Unstimmigkeiten entlarven
Im Idealfall wird das Gesagte durch die Mimik und Gestik unterstrichen. Die Körpersprache steht immer vor dem gesprochenen Wort. Um Unstimmigkeiten festzustellen, ist es wichtig immer den Menschen und Situation im Kontext zu sehen. Wer zum Beispiel nur die verschränkten Arme sieht, übersieht schnell, dass der Gesprächspartner in sich gekehrt ist, um das Gehörte nochmal zu reflektieren, bevor er antwortet. Es kann auch sein, dass ihm kalt ist oder das er sich nur bequem hingesetzt hat.
Daher ist immer die Mimik, Kopf-, Rumpf- und Beinhaltung ebenfalls mit einzubeziehen. Selbst wenn sich Ihr Gegenüber noch so kontrolliert verhält, verrät sein Körper durch irgendein Signal, wenn er beispielsweise mit einigen Dingen nicht einverstanden ist. Ich rate meinen Kunden, wenn sie in einer Verhandlung sind, mal auf die Fußspitzen des Gegenübers zu achten. Diese sagen nämlich eine ganze Menge über uns aus. Solange sie in Ihre Richtung zeigen, ist alles im Lot.

Sie gehen wie Sie denken
Im Berufsleben gibt es kaum eine Situation, in der wir uns nicht nach Außen präsentieren. Ständig werden stehen wir unter Beobachtung der Kunden, Vorgesetzten und Mitarbeiter. Früher hieß es: Kopf hoch, Brust raus und Bauch rein! Allerdings wirkt das schnell unnatürlich, zumal wir dann in die ungesunde Brustatmung kommen. Man nennt diese Atmung auch Stressatmung. Lassen Sie zwischendurch immer mal locker und atmen bewusst in den Bauch, das beruhigt auch die hitzigsten Gemüter. Ziehen Sie kurz die Schultern beim Einatmen hoch und beim Ausatmen lassen Sie sie nach hinten abrollen. So haben wir direkt eine aufrechte Haltung, wirken offen und souverän.
Es macht einen Unterschied ob wir schlurfen oder einen dynamischen Gang haben. Wie wir gehen, verrät viel über unsere Persönlichkeit. Ein dynamischer Gang signalisiert Selbstsicherheit und Standfestigkeit. Mit ruhigen und ausgeglichenen Bewegungen wirken wir überzeugend und kompetent. Dagegen können schlurfende Gangarten schnell als Desinteresse oder Lustlosigkeit ausgelegt werden.

Sitzhaltung
Die optimale Sitzposition im Zweiergespräch ist der 90-Grad-Winkel. Diese offene Sitzmöglichkeit bietet eine offene Kommunikation. Sitzen sich jedoch zwei Menschen gegenüber, wird der Tisch dazwischen schnell zur Barriere.
Aufrechte Haltung gilt auch bei Tisch. Ob beim Geschäftsessen oder im Verhandlungsgespräch: Achten Sie darauf, dass auf Ihrem Schoß eine Katze Platz hat und zwischen Ihrem Rücken und Stuhllehne eine Maus. Was sich unbequem anhört, ist jedoch eine gute Methode, um offen und souverän zu wirken.
Ein breitbeiniges „auf-den-Stuhl-fläzen“, wird keine Sympathiepunkte einbringen. Schlagen die Herren der Schöpfung die Beine übereinander, sollte das Knie nicht über der Tischkante hervorschauen. Das gilt international. Sitzen Sie im 90-Grad-Winkel oder nebeneinander, gilt es als abwertend, die Schuhsohlen auf den anderen Menschen zu richten.
Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit im Gespräch von Kopf bis zu den Fußspitzen auf Ihr Gegenüber. So schwimmen Sie besser auf einer Wellenlänge, das macht die Kommunikation angenehmer.

Wieviel Distanz darf es sein?
Bei der Begrüßung ist der Händedruck der erste Körperkontakt zwischen zwei Menschen. Er entscheidet in Millisekunden über Sympathie oder Antipathie. Im Normalfall greifen die Hände senkrecht ineinander. Hierzulande drückt man sich fest, jedoch nicht zu fest die Hand. Die Distanz ist in der Regel eine Armeslänge zu dem anderen Menschen. Die andere Person zu sich ziehen oder die fremde Hand bei der Begrüßung umzudrehen, zeugt von mangelndem Takt und Respekt. Passiert das jedoch aus Versehen, sollte man sich entschuldigen.

Lächeln – die kürzeste Verbindung zweier Menschen
Lächeln Sie mehr als andere, dass bringt Ihnen Sympathiepunkte. Jedoch sollte ein Lächeln immer echt sein. Nur bei einem echten Lächeln lachen nicht nur die Augen mit, sondern das ganze Gesicht. Die Pupillen vergrößern sich. Ein „richtiges“ Lächeln ist ein Zeichen der Entspanntheit und Freude. Ist das Lächeln nicht echt, bewegen sich nur die Mundwinkel nach oben, die Augen blicken ernst, die Pupillen vergrößern sich nicht. Das kann ein Zeichen von Angespanntheit oder auch Stress sein. Beobachten Sie mal zum Beispiel auf einer Messe die Menschen. Die meisten lächeln morgens noch natürlich und am Nachmittag eher gezwungen.

Unsere Hände sprechen Bände
Nervosität hat viele Gesichter. Ganz oft beobachte ich, wenn jemand präsentiert und sich die Finger – Zeigefinger an Daumen reibt. Viele Menschen wissen nicht wohin mit den Händen, gerade wenn sie präsentieren sollen. Unser Körper bietet dazu eine schöne Skala: Unterhalb der Gürtellinie ist der Minusbereich. Hier sollte die Gestik nicht stattfinden. Optimal ist der Bauch- und Gürtellinienbereich als neutrale Zone. Beobachten Sie die Moderatoren im Fernsehen. Sie gestikulieren vorwiegend in diesem Bereich. Sie möchte die Menschen einladen? Dann bewegen Sie die Hände im Brustbereich.
Mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf andere Menschen zeigen, ist international eine Beleidigung. Hierzulande ist es ein Zeichen von Aggressivität. Um auf jemanden zu zeigen, ist es höflicher die ganze Hand zu nehmen. Die Handfläche sollte nach oben schauen.
Die Hand in der Hosentasche soll wohl lässig wirken. Hier ist es wichtig, wieder den Menschen in der Situation zu sehen. Denn diese Gestik kann auch ein Zeichen von Langeweile sein. Schaut dabei der Daumen aus der Hosentasche hervor, demonstriert derjenige – bewusst oder unbewusst – seine Macht. Steckt nur der Daumen in der Hosentasche, kann es ein Zeichen von Unsicherheit sein.

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Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

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Prodream warnt: Ohne Schlaf wird man aggressiv

Prodream warnt: Ohne Schlaf wird man aggressiv

Prodream betreibt einen online Matratzenshop, welcher über die URL http://www.prodream.de erreichbar ist. In diesem erhält man alles rund ums Thema Schlaf, von Matratzen über Lattenroste bis hin zu Design Betten. Die Geschäftsführerin Katarzyna Grzelaczyk-Karpe weiß, dass unausgeschlafene Mitarbeiter langsamer sind und häufig zu trotzigen und aggressiven Reaktionen neigen.
Schlafmangel nagt an unseren Kräften: Das was Psychologen schon lange vermutet haben, wurde in einer wissenschaftlichen Studie experimentell nachgewiesen,nämlich, dass Schlafmangel den Menschen aggressiv machen kann.
Forscher der Harvard Medical School in Boston und der University of California in Berkeley haben die Ursachen für häufig emotional völlig irrationale Reaktionen der Menschen mit Schlafmangel untersucht und festgestellt: Bei Schlafmangel und Schlafstörungen arbeitet das Gehirn in einem besonderen „Basis-Modus“.
Die psychologischen Experimente mit Probanden haben gezeigt: beim Schlafmangel tendiert das Gehirn zu primitiven Reaktionsmustern und Schlafmangel kann außerdem aggressiv machen.
Im Vergleichstest mit 26 Personen, die über 36 Stunden keinen Schlaf bekamen und einer Gruppe, die gut schlafen konnte, wurden die Hirnaktivitäten, beziehungsweise die Blutflüsse im Gehirn aller Probanden gemessen und analysiert.
Am Ende stand fest, dass bei den Menschen mit Schlafentzug das emotionale Zentrum bis zu 60 Prozent stärker durchblutet war als bei der Vergleichsgruppe.
Außerdem tendierte das Aktivitätsmuster des Gehirns der Probanden mit Schlafentzug zu sehr primitiven Reaktionsmustern.
Als mögliche Erklärung dafür vermuten die Forscher, dass übermüdete Menschen Eindrücke aus der Umgebung wesentlich schlechter verarbeiten können als ausgeruhte.
In diesem Fall scheint das Gehirn ein einem „Basismodus“zu arbeitenund dieFähigkeit der Menschen mit Schlafentzug zu hemmen, bestimmte Emotionen in einen Kontext einzubinden. Als Resultat verhielten sich die Probanden mit Schlafentzug in bestimmten Situationen unangemessen.
Dir Forscher vermuten, dass durch den Schlafmangel die Schlüsselkreisläufe des Gehirns stark geschwächt und ganz ausgeschaltet sein können. Diese sind aber für geistige und körperlicheGesundheit des Menschen absolut wichtig.
Die Geschäftsführerin rät: „Wir sollten aufhören den Schlaf als Luxus zu betrachten. Der Geist braucht einfach regelmäßig Ruhe. Wichtig ist dabei auf eine geeignete Schlafunterlage zu achten. Unsere Empfehlung ist zum Beispiel mit der 3L24 aus der Blackline von Panther. Sie zeichnet sich durch ein besonders wohliges Liegegefühl und eine sehr effektive Druckentlastung an den Druckzonen aus. Weitere Informationen finden Sie unter www.prodream.de.“

– Qualität unser natürlicher Anspruch – Prodream ist ein Online-Händler, der Matratzen, Möbel, Accessoires, Bettwaren und Bettwäsche unter www.prodream.de anbietet.
prodream GmbH
Katarzyna Grzelaczyk-Karpe
Im Mediapark 8
50670 Köln
oeffentlichkeitsarbeit@prodream.de
0221 6777 41 24 – 0
http://www.prodream.de

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Liegecomfort erklärt den „Nachtschrecken“

Liegecomfort weiß, was zu tun ist, wenn das Kind nachts scheinbar geistesabwesend schreit

Berlin, 28.07.11 – Liegecomfort betreibt den Onlineshop http://www.liegecomfort.de. In diesem findet man alles rund ums Bett: Matratzen, Lattenroste, Schoner und Designbetten. Der Geschäftsführer Adam Szpyt ist zwar kinderlos, kennt aber dennoch das Phänomen des Nachtschreckens.
Manche Eltern werden es kennen: das Kind starrt nachts mit offenen Augen, schreit und lässt sich nicht beruhigen, stößt womöglich das Elternteil weg. In diesem Fall schläft das Kind wahrscheinlich noch und erlebt gerade einen nächtlichen Schrecken (Pavor Nocturnes). Dies ist ein harmloses Ereignis, welches kein Grund zur Beunruhigung ist. Betroffen sind Kinder zwischen dem zweiten und siebten Lebensjahr. Manch einen erwischt es nur einmal im Leben, andere plagt er mehrmals im Jahr oder sogar während einer kurzen Zeit mehrmals im Monat.
Am besten sollten die Eltern nicht versuchen das Kind zu wecken oder zu beruhigen, das macht es meist noch aggressiver. Nach fünf bis 15 Minuten ist der Schreck vorbei und das Kind schläft wieder ein. Außerdem sollten die Eltern darauf verzichten mit dem Kind im Nachhinein über den Vorfall zu sprechen. Es kann sich an nichts erinnern und wird deshalb auch keinen seelischen Schaden davon tragen.
Der Geschäftsführer sagt dazu: „Der Nachtschrecken ist völlig normal und hat nichts mit einer seelischen Störung zu tun. Sollte er allerdings jede Nacht auftreten, ist es ratsam einen Arzt oder Psychologen aufzusuchen. Um den Schlaf der Kleinen optimal zu unterstützen gibt es spezielle Kindermatratzen, welche genau auf die Bedürfnisse des kleinen Körpers abgestimmt sind. Wir empfehlen gern die Bambino Kindermatratze von Panther, welche sich unter anderem durch eine optimale und körpergerechte Druckentlastung auszeichnet. Mehr Informationen gibt es unter http://www.liegecomfort.de.“
Gesund und komfortabel schlafen mit hochwertigen Produkten aus unserem umfangreichen Sortiment. Bei uns finden Sie ständig eine Auswahl an Testsieger-Matratzen zu attraktiven Preisen.
Liegecomfort GmbH
Adam Szpyt
Lobeckstraße 36
10969 Berlin
publicrelations@liegecomfort.de
+49(0)30 609 821 550
http://www.liegecomfort.de