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Change-Management-Ansatz von Net at Work sichert erfolgreiche Office 365-Einführung bei BENTELER

Mehr als 15.000 Nutzer weltweit werden auf völlig neue Arbeitsplatzinfrastruktur umgestellt. Spezielle Projektmethoden und umfassendes Change Management führen zu schnellen Erfolgen und einer hohen Nutzerakzeptanz.

Paderborn, 5. Juni 2019 – Die Office 365-Experten von Net at Work, einem führenden Partner für die Microsoft-Lösungen zur Kommunikation und Zusammenarbeit, haben für die Unternehmensgruppe BENTELER an mehr als 140 Standorten weltweit Microsoft Office 365 eingeführt. Dedizierte Change-Management-Maßnahmen, die bei den Nutzern die erforderliche Akzeptanz und Begeisterung für die Umstellung erzeugt haben, trugen dabei wesentlich zum Projekterfolg bei.

BENTELER ist weltweit in den Bereichen Automobiltechnik, Stahl- und Rohrproduktion, Maschinenbau und Distribution tätig. Kosteneffizienz ist für die Unternehmensgruppe die entscheidende Maßgabe in allen Bereichen. Für die IT ergibt sich daraus als Ziel eine bestmögliche Unterstützung des Business – an mehr als 15.000 Arbeitsplätzen weltweit – mit hoher Effizienz, Flexibilität und Agilität. Konkret bedeutet das eine konsequente Reduktion der Komplexität in den gewachsenen Systemstrukturen und Cloud Computing im Sinne von „Cloud First“ als wesentlicher Bestandteil der IT-Strategie.

Bisherige Lösung nicht mehr zeitgemäß

Bislang nutzte BENTELER eine inhouse betriebene Lösung auf Basis der IBM Notes-Produktpalette für Kollaboration und Kommunikation, die den wachsenden Anforderungen und Erwartungen der Nutzer nicht mehr gerecht wurde und neue Funktionen und Services in einer nicht mehr zeitgemäßen Geschwindigkeit bereitstellen konnte. Deshalb entschied sich das Unternehmen für Microsoft Office 365 als zentrale Säule einer neuen Kommunikations- und Kollaborationsinfrastruktur und für Net at Work als Partner bei der weltweiten Umsetzung.

Neben der technischen Expertise im gesamten Spektrum der Office 365-Welt und der Erfahrung im agilen Projektmanagement waren für BENTELER die bewährten Ansätze im Change Management von Net at Work ausschlaggebend für die Wahl des Projektpartners – eine gute Entscheidung bei einem komplexen Projekt dieser Größenordnung und in einem geschäftlichen Umfeld, das in hohem Maße von Dynamik und Flexibilität geprägt ist.

Ganzheitlicher Projektansatz von Net at Work bewährt sich

Für die Einführung von Office 365 empfiehlt Net at Work einen ganzheitlichen Projektansatz, da der Nutzen, den einzelne Bestandteile von Office 365 entwickeln können, stark davon abhängt, mit welchen anderen Bestandteilen sie gemeinsam eingeführt werden. Deshalb wurde nach Analyse der Ausgangslage für BENTELER die Einführung in drei Paketen – mit Skype for Business als erstes Paket, Exchange und Outlook als zweites und SharePoint und Teams als drittes Paket – empfohlen und umgesetzt.

Change Management erhöht Nutzerakzeptanz

Der innovative Change-Management-Ansatz von Net at Work wurde als eigenes Teilprojekt mit einem Umfang von rund 20 % des Gesamtaufwandes umgesetzt und sah unter anderem einen breiten Kanon zielgruppenspezifischer Kommunikations- und Hilfsmittel vor – beispielsweise Booklets für Skype for Business und Outlook, spezielle Lernvideos, aber auch Videosequenzen mit Outtakes, die bewusst den spielerischen Umgang mit den neuen Tools betonen. Zudem wurden die Nutzer stetig über den Projektfortschritt informiert und optimal auf ihre eigene Migration vorbereitet.

Ziel dieser Maßnahmen war es, früh potenzielle Hürden abzubauen und den Nutzern die Notwendigkeit der Veränderung – aber auch ihre persönlichen Vorteile daraus – deutlich zu machen. Der gesamte Ansatz hat BENTELER so überzeugt, dass er heute als Change-Management-Blaupause für alle größeren IT-Projekte dient.

IT als Katalysator für stetige Verbesserungen

Mit der Einführung von Office 365 als Cloud Service ist für die Nutzer eine neue Zeit in der Zusammenarbeit mit der IT angebrochen. Die IT stellt mit Office 365 nun einen breiten Fundus an modernen Tools bereit und gibt Leitplanken sowie Best-Practice-Modelle für deren Nutzung vor. Die einzelnen Fachabteilungen und Projektteams können aus diesem Werkzeugkasten die Tools nutzen, mit denen sie ihre Aufgaben bestmöglich erfüllen können. Die IT ist hier wirklich zu einem Katalysator für stetige Verbesserung aufgestiegen, der proaktiv auf Veränderungen reagieren kann.

„Die Experten von Net at Work sind nicht nur technisch und fachlich unheimlich kompetent, sondern bringen mit ihrer agilen Projektmethodik auch Struktur und Ruhe in ein Projekt dieses Ausmaßes“, erklärt Karsten Priemer, Head of Corporate IT Services, Platforms, Infrastructure bei BENETELER Business Services. „Ein weiterer Vorteil sind die Fachleute für Change Management, die mir ihren Vorschlägen wesentlich zur großen Akzeptanz der Lösung beigetragen haben.“

Die neue, moderne Arbeitsplatzinfrastruktur bei BENTELER motiviert die Mitarbeiter und steigert damit die Effizienz des Unternehmens. Sie ermöglicht eine reibungslose Kommunikation und Zusammenarbeit im internationalen Gefüge der Gruppe und mit externen Ansprechpartnern. Neben der technischen Expertise haben sich der spezifische Projektansatz und der Fokus auf Change Management als die wesentlichen Säulen für den Erfolg dieses Projektes bewährt.

Vorstellung der Methoden und des Projektes in Webcast-Reihe

Gemeinsam mit dem Kunden stellt Net at Work das Projekt und die eingesetzten Methoden in einem öffentlichen Webcast an mehreren Terminen im Juni und Juli vor. Interessenten können sich hier kostenlos anmelden: https://www.netatwork.de/webinar-benteler-change-microsoft-365/

Mehr Informationen zur speziellen Projektmethode für Microsoft 365 und die Change-Management-Ansätze finden Interessenten hier: https://www.netatwork.de/change-management-user-adoption/

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Net at Work ist als führender Microsoft-Partner mit acht Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Office 365, SharePoint, Exchange, Skype for Business, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur. Rund um die Uhr, auf der ganzen Welt.
Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und Verschlüsselung. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techConsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Skype for Business betreibt. www.netatwork.de

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Die Zukunft des Arbeitens und Lebens erfolgreich gestalten: Veranstaltung im Barcamp-Format vom 17. Mai in Karlsruhe

Beim NewWorkCamp bestimmen die Teilnehmer das Programm

Wie wollen wir unser Leben und Arbeiten gemeinsam in der Zukunft gestalten? Das ist das zentrale Thema beim NewWorkCamp, das Gordon Geisler und Jan Theofel am 17. Mai in Karlsruhe veranstalten. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmer, Selbstständige, Fach- und Führungskräfte sowie Personalverantwortliche.

Bei ihrem NewWorkCamp setzen die Organisatoren auf das Barcamp-Format, ein Konzept bei dem die Teilnehmer das Programm vor Ort selbst bestimmen. Nach dem Prinzip „aus der Praxis für die Praxis“ lebt die Veranstaltung davon, dass alle mitmachen und sich mit ihrem Wissen und ihren Ideen einbringen. Im Gegensatz zu klassischen Konferenzen oder Workshops verfolgt das Barcamp einen dynamischen Ansatz, der einen sehr intensiven Wissensaustausch, innovatives Denken und kontroverse Diskussionen fördert.

Jedes Unternehmen oder jeder Selbstständige steht gleichermaßen vor der Aufgabe, wirtschaftliche Herausforderungen innovativ zu meistern und gleichzeitig seine Mitarbeiter oder sich selbst zu motivieren und gesund sowie ausgeglichen zu bleiben. Das NewWorkCamp bietet den Rahmen, gemeinsam Lösungsansätze zu finden. Was setzen wir bereits um und wo wollen hin? Was müssen wir dafür tun, um unsere Ziele zu erreichen? Darüber tauschen sich die Teilnehmer einen Tag lang aus. Mögliche Themen in diesem Rahmen sind beispielsweise Personal- und Organisationsentwicklung, (Selbst-)Führung, Leadership, Gesundheit, Digitalisierung VUCA-Welt und Komplexität, Lebensbalance, Mobilität, etc.
Die Teilnehmerkosten am NewWorkCamp betragen 189 Euro zzgl. Mwst. (inkl. Verpflegung). Veranstaltungsort: Vollack Gruppe, Am Heegwald 26 in Karlsruhe. Veranstaltungspartner beim NewWorkCamp in Karlsruhe sind Vollack, CyberForum e.V. , elvisory, HILZ Lifestyle Personal Training, Die Leonie Improvisationscoaching, Initiative Recruiting-Automatisierung.de sowie Jobsofa.

Weitere Infos und Anmeldung unter www.newworkcamp.de

Die Organisatoren

Gordon Geisler ist Unternehmensberater und Organisationsentwickler. Er gilt als Vordenker für neues Arbeiten und den Umgang mit Komplexität.

Jan Theofel ist hauptberuflich Barcamp-Organisator und -Moderator. Er organisiert seit 2008 Barcamps und ist einer der erfahrensten Veranstalter in Deutschland.

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Gordon Geisler
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76227 Karksruhe
0721 335191-0
0721 335191-29
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76227 Karksruhe
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Neu auf dem Buchmarkt: Umsetzen statt Scheitern

8A-Navigator für agiles Führungscoaching

Märkte und Unternehmen befinden sich im Wandel. Diese Veränderungen verlangen von uns allen, dass wir nicht in alten Denk- und Verhaltensmustern verharren. Wir müssen immer schneller immer mehr Entscheidungen treffen, von der Ausreden- zur Umsetzungskultur, vor allem aber ins Handeln kommen. Im Buch „Umsetzen statt Scheitern“ (ISBN: 978-3-648-12270-9) beschreiben die Autoren Elmar Lesch und Ralf Koschinski den Weg zum agilen Führungscoaching mit dem 8A-Navigator: „Die meisten Führungskräfte gehen den Wandel engagiert an – doch schneller als gedacht holt die Realität sie ein: Sie scheitern an der Umsetzung. Hürden, wir nennen sie auch S.A.U.-Fallen lassen sie straucheln. Im aufreibenden Tagesgeschäft vergessen sie einen entscheidenden Punkt: die Mitarbeiter abzuholen. Führen heißt aber, die Menschen im Umfeld mitzunehmen. Nur so las-sen sich exzellente Ergebnisse erreichen.“ Die innovative 8A-Umsetzungsmethode unterstützt Führungskräfte dabei, Ermöglicher statt Verhinderer zu sein und so zum agilen Führungscoach zu werden, der sein Team flexibel in kleinen Schritten zur Zielerreichung führt. Die dafür notwendigen erweiterten Kompetenzen werden im Buch beschrieben. „Weil auch die Prozesse immer komplexer werden, ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise gefragt. Wir haben viele einschlägige Theorien und Methoden gebündelt und so vereinfacht, dass sie schnell wirken können. Die systematische Umsetzung in die Praxis ermöglicht eine hohe Erfolgsquote mit Identifikation aller Beteiligten.“ – davon sind die Autoren überzeugt. „Umsetzen statt Scheitern“ ist ein Fachbuch für ein sofort anwendbares und gelingendes Changemanagement, das die neuen Ansätze einer agilen Führung berücksichtigt. Elmar Lesch und Ralf Koschinski, Umsetzen statt Scheitern/8A-Navigator für agiles Führungscoaching, 176 Seiten, EUR 34,95, ISBN 978-3-648-12270-9, Haufe Verlag.

Elmar Lesch und Ralf Koschinski bewegen als UMSATZMEISTER® mit ihrem Methodeninstitut für Potentialentwicklung und Umsetzung Menschen zur Veränderung. www.umsatzmeister.de

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PackEx startet erfolgreich mit kunden- und marktorientiertem Geschäftsmodell

Geschäftsmodell bewährt sich

Worms, 18. April 2019 – Erste Referenzkunden der PackEx GmbH zeigen: Die Entscheidung, Standardfaltschachteln volldigitalisiert und automatisiert zu produzieren, war richtig. Die Pilotphase des Wormser Start-ups ist abgeschlossen und das für den B2B-Markt konzipierte Geschäftsmodell wird sehr gut angenommen.

„Nach unserer erfolgreich abgeschlossenen Pilotphase können wir sagen: Unser Geschäftsmodell bewährt sich“, so Marco Dembowski, Head of Business Development & Corporate Communications bei PackEx. Das Business-Konzept des Start-ups, einer Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG, ist kundenzentriert und hat dabei die Anforderungen des Markts genau im Blick. In Zeiten der Digitalisierung sind Schnelligkeit und Individualität gefragt. Und das bei hoher Qualität. „Die Verpackungsbranche entwickelt sich rasant weiter“, sagt Dembowski. „Vor allem das Web-to-Pack, das durch Automations- und Standardisierungsprozesse individualisierte Massenproduktionen kostengünstig ermöglicht, ist verantwortlich dafür. Teure und aufwändige Einzelfertigungen werden dadurch immer seltener“.

All eyes on: Kundenbedürfnisse
Diesem Trend folgen auch die Spezialisten von PackEx. Dabei haben sie vor allem eines im Blick: Kunden- und Bedienfreundlichkeit. Dembowski dazu: „Anders als eine rein produkt- und unternehmensorientierte Ausrichtung baut unser digitales Geschäftsmodell auf den Bedürfnissen unserer Kunden auf“. Märkte werden zunehmend dynamischer, Lagerhaltung komplexer und unwirtschaftlich. In Zeiten der hohen Sortenvielfalt und Reizüberflutung suchen Endverbraucher nach Produktmarken, mit denen sie sich stärker identifizieren können. Kleinauflagen, mehr Flexibilität und ein hoher Individualisierungsgrad werden gefordert. Ressourcenschonende Prozesse treten anstelle von Überproduktion und massenweise Entsorgung. Das Start-up hat darauf reagiert und bietet individualisierte Standardfaltschachteln von einem bis zu 5.000 Stück on-demand.

Aber mehr noch: Das PackEx Geschäftsmodell verbindet diese Kundenanforderungen mit den modernsten Branchen-Innovationen. Deshalb hat das Start-up alle Bestell- und Produktionsschritte automatisiert und digitalisiert. Der intelligente PackEx Cloud-Workflow entscheidet, ob offset oder digital gedruckt wird. Im virtuellen Lager in der PackEx B2B App können Nutzer ihre Produkte einlagern und diese jederzeit verwalten, einfach duplizieren oder mit einem Klick ordern. Innerhalb von 72 Stunden erfolgt die physische Lieferung. So erfüllt PackEx die Anforderung nach einer schnelleren Time to Market.
Um diesen Qualitätsstandard in Bestellung und Fertigung weiterzuentwickeln, optimiert PackEx sein Geschäftsmodell kontinuierlich. Hierfür nimmt das Start-up immer neue Kundenbedürfnisse auf und integriert diese in sein Business-Konzept. So bietet es ab sofort alle zwei Wochen neue Features in der PackEx B2B App.

Besondere Mehrwerte für die Kunden bieten außerdem der intuitive Bestellvorgang der App und die Expressfertigung. „Unserem Business-Konzept gingen lange strategische Prozesse voraus, bei denen wir umfangreiche Market Insights eingeholt haben“, erörtert Dembowski. So entschloss sich das Start-up – anders als sein Mutterkonzern – einem branchenoffenen Ansatz zu folgen und dadurch unterschiedliche Absatzmärkte zu bedienen. Mit Erfolg: Kunden unterschiedlicher Branchen, darunter aus der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie sowie aus dem Marketing und der Healthcare-Branche, ordern bei PackEx. Das Start-up hat dadurch ein weiteres Unternehmensziel erfolgreich umgesetzt.

Kunden sind von PackEx überzeugt
Das umfangreiche Angebot von PackEx schätzen die Kunden: „Die Vielfalt des Produktportfolios ist enorm“, sagt Marc Lischewski, Industrial Designer bei Bluebox Promotion und PackEx Kunde der ersten Stunde. Die Zusammenarbeit habe ausgezeichnet funktioniert und seine Erwartungen wurden definitiv erfüllt, betont Lischewski. „Die PackEx B2B App ist enorm anwenderfreundlich. Und vor allem selbsterklärend“. Den besonderen Mehrwert sieht er auch in den Kleinauflagen, die PackEx anbietet. Sonst, so der Industrial Designer der Produktdesign-Agentur, seien immer nur große Stückzahlen zu beziehen. Für kleine oder mittelständische Unternehmen seien das dann zu große Mengen.

Ein Resumee, das auch Sylvia Ritthaler, Head of Quality Assurance beim Healthcare-Unternehmen AVA Lifescience, zieht. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung von Diagnostika und präzisionsgeleitete Therapie für den Bereich der Blutkrebserkrankungen spezialisiert und hat mit PackEx handliche Verpackungen für seine Diagnostikprodukte entwickelt. „Die Produktion von Kleinserien ermoglicht es uns, auf das Feedback unserer Kunden einzugehen und Verpackungen schnell zu andern“, so Ritthaler. Die kurzen Lieferzeiten seien daruber hinaus wirtschaftlich außerst reizvoll. Einen besonderen Mehrwert sieht Ritthaler auch in der PackEx B2B App. Diese sei „durchdacht und ubersichtlich. Neue Produkte lassen sich so sehr einfach anlegen“. Fur AVA Lifescience geht die Zusammenarbeit deshalb weiter: „Die Nutzerfreundlichkeit der App, das Endergebnis und die schnelle Lieferung – all diese Projekt-Highlights machen PackEx zu einem verlasslichen Partner fur uns. Auch in Zukunft“.

„Wir freuen uns, in enger Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern aus vielfältigen Bereichen bereits einige Meilensteine erfolgreich gemeistert zu haben und positives Feedback zu bekommen“, fasst Marco Dembowski zusammen. PackEx werde den kundenzentrierten Ansatz deshalb auch künftig verfolgen.

Die PackEx GmbH ist eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG. Mit branchenoffenem Ansatz produziert sie Standardfaltschachteln volldigitalisiert und ressourcenschonend. Dabei hat sich PackEx auf Kleinserien von 1 bis 5.000 Stück spezialisiert. Ihr innovatives Geschäftsmodell kennzeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz eines neu entwickelten Laserverfahrens, eines automatisierten Produktions-Workflows und die Anwendung modernster Offset- und Digital-Druckverfahren im 7-Farb-Modus zur Realisierung von Sonderfarben nach Pantone 7 Plus Series. Das Packaging-Unternehmen bietet seinen Kunden damit zahlreiche Benefits wie einen deutlich schnelleren Marktzugang, geringere Gesamtbetriebskosten und neue Möglichkeiten im Produktmanagement. Derzeit werden am Firmenstandort Worms 20 Mitarbeiter beschäftigt.

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PackEx GmbH
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67550 Worms
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Donner & Doria® Public Relations GmbH
Annette Weber
Bergheimer Straße 104
69115 Heidelberg
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Bildquelle: PackEx GmbH

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EAMKO2019 – Enterprise Architecure Management auf hohem Niveau und zukunftsweisend. Prof. Florian Matthes moderiert vom 21.-23.5.2019 in Stuttgart

EAM im Zeitalter der Agilität, Digitalisierung und KI – Seit 12 Jahren DIE Konferenz für alle die sich mit Enterprise Architecture Management beschäftigen

Zum 12. Mal trifft sich die Enterprise Architecture Management (EAM) Branche unter der Leitung von Prof. Florian Matthes, TU München, vom 21. – 23. Mai 2019, in Stuttgart. Praxisberichte zu aktuellen Themen, praxisnahe Workshops rund um das Thema Enterprise Architecture Management ( EAM ), mehr als 150 Teilnehmer, die führenden Hersteller und Beratungshäuser zum Thema EAM und eine großzügige Location machen diese Konferenz zum Branchentreff rund um das Thema Unternehmensarchitektur.
Enterprise Architecture Management ist die tragende Säule der IT -Welt geworden, sie hilft, den Betrieb nahtlos und einfach zu steuern. Egal welche Technologie gehypt wird oder wie Service orientiert und agil die Applikationen sind, die Systeme müssen so gebaut und implementiert werden, dass sie das Unternehmen und die Prozesse unterstützen. Die digitale Transformation erfordert eine radikale Verschiebung in der gesamten Wertschöpfungskette
EAM beschleunigt die digitale Transformation, neue Kundenanforderungen benötigen neue Prozesse und Strukturen, dafür muss ein ganzheitlicher Enterprise Architecture-Ansatz entwickelt werden.

Die meisten Unternehmen haben heute in irgendeiner Form eine EA, aber EAM ist nichts, was man einmal entwickelt und dann liegen lässt. Enterprise Architecture aktuell halten, regelmäßig überprüfen und evaluieren ist das Geheimnis für eine erfolgreiche Unternehmensarchitektur.

Folgende Unternehmen berichten aus der Praxis:
Air France/KLM Group, Linde Group, ÖBB Holding AG, Bayern LB, 1&1 AG, Amazon Web Services EMEA, Schaeffler Technologies AG & Co.KG, Deka Bank Deutsche Girozentrale, Daimler Financial Services Europe, Bundeswehr – Amt für Heeresentwicklung, Giesecke + Devrient GmbH, Mode IT Systems GmbH & Co.KG, KPMG IT Services GmbH, BMW AG, Syngenta AG, Media -Saturn Holding GmbH, Daimler AG, ABN AMRO, ThyssenKrupp

Themenhighlights u.a.:
-EAM & Agile IT Organisationen
-Wie verändert sich die Rolle der EAM-Organisation?
-EAM & Outside-In Thinking
-Data Governance & Evolution der Datenmodelle
-Brückenfunktion EA -Social Skills werden immer wichtiger
-Geschäftsarchitektur im Kontext mit Transformationsplanung
-Distributed Ledger Technologies – von der EA zur Ecosytem-Architektur
-EA abgeleitet aus der Geschäftsstrategie
-Boston-Square Matrix für die Klassifikation flexibler Servicemodelle
-Wie verändert sich die Rolle des EA-Architekten
-Etablierung einer kontinuierlichen architekturellen Steuerung
-Architekturmanagement zur effizienten Unterstützung von Cloud Computing
-Business-Mapping von Applikationen als Schlüssel für digitale Transformation
-Wie EAM den Rahmen für Künstliche Intelligenz (KI) schafft
-Wie EA zu Beschleunigung der digitalen Transformation eingesetzt werden kann
-Neue Kundenbedürfnisse benötigen neuartige Prozesse, Organisationsstrukturen und Fähigkeiten – ganzheitlicher Ansatz für Unternehmensarchitektur

Vertiefendes Enterprise Architecture Management Wissen gibt es am
21. Mai 2019 zu den Themen:
-Enterprise Architecture Management (EAM) – Grundlagen für die Praxis
-Agile Transformation & Enterprise Architecture Management (EAM)
-Etablierung EAM – wie führt man EAM iterativ und nutzten-orientiert in einem Unternehmen ein
-Modellgetrieben Umsetzung von Wertströmen – von der Strategie zum Service
Wir freuen uns, dass die führenden Anbieter aus dem Enterprise Architecture Management Umfeld u.a. die BIZZdesing BV, BOC Gruppe, Capgemini Germany, Finius GmbH, iteratec GmbH, ITM Beratungsgesellschaft mbH, LeanIX GmbH, Novatec Consulting GmbH, Scape Consulting GmbH vor Ort sind und mit Live-Demos und für Fragen zur Verfügung stehen.

Die EAMKON zeigt auf, wie unterschiedliche EA-Ansätze eine maximale Wirkung auf die Unternehmensleistung erzielen und wie Enterprise Architecture Management (EAM) aktuelle und aufkommende Trends u.a. Internet of Things (IoT), KI, Digitalisierung und Enterprise Data Management in einen echten Business Wert verwandelt.

Durch branchenübergreifende Praxisberichte bietet die Veranstaltung eine Zusammenfassung der neuesten Lösungsansätze und Trends für ein effizientes Enterprise Architecture Management. Die EAMKON vermittelt Wissen rund um
-EAM
-Enterprise Architecture Management
-Business Architecture
-Unternehmensarchitektur
-IT Infrastruktur
-Enterprise Architect
-Geschäftsarchitektur
-Digitalisierung
-Architekturmanagement
-Blockchain basierte Geschäftsökosysteme

EAMKON

Die NetAcad GmbH mit Sitz in Tübingen stellt eine Wissens- und Netzwerkplattformen in Form von Kongressen, Seminaren und Inhouse Schulungen für das Management bereit, um aktuelle und zukünftige Trendthemen und -technologien aufzugreifen. Durch praxisnahe Recherche und die qualifizierte Zusammensetzung unserer Referenten und Moderatoren aus Wirtschaft und Wissenschaft gewinnen Führungskräfte auf Veranstaltungen der NETACAD die Möglichkeit, Ihr Business-Wissen sowie Ihr Netzwerk zu erweitern.

Firmenkontakt
NetAcad GmbH
Sandra Ebinger
Hauffstraße 20
72074 Tübingen
070715492802
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Beate Tancredi
Hauffstr. 20 Die NetAca
72074 Tübingen
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Digitalisierung und Projekt-Portfoliomanagement – auf Augenhöhe in eine agilere Zukunft

6. parameta Anamnese-Report: Impulse für zukünftig erfolgreiche Projekte und Projektteams

Digitalisierung und Projekt-Portfoliomanagement - auf Augenhöhe in eine agilere Zukunft

Der 6. parameta Report empfiehlt Augenhöhe als passendes Maß für erfolgreiche Zusammenarbeit im PPM. (Bildquelle: @parameta Projektmanagement, S. Streng)

Im jüngsten Report ihrer Studienreihe „Augenhöhe – neue Wege im Projekt- und Portfoliomanagement. Abschied von der Sicherheits-Illusion“ werfen die Experten der parameta Projektberatung aus Erding einen fundierten Blick in die digitalisierte Zukunft. Die Transformation stellt vieles auf den Prüfstand: Tool-Lösungen, die Rolle von CIOs und der IT, Aufgabengebiet und Selbstverständnis des Project Management Office (PMO) oder Organisation und Methodik. Einiges, wie agiles Projektmanagement, ist schon in den Unternehmen angekommen und akzeptiert. Bei anderem kündigt sich der große Umbruch gerade erst zaghaft an.
Dr. Michael Streng, geschäftsführender Gesellschafter der parameta Projektmanagement GmbH, erläutert den Ansatz dieses Reports: „Mit diesem Report wagen wir einen Blick in die Zukunft des Projekt- und Portfoliomanagements (PPM). Basierend auf unseren Beratungserfahrungen, skizzieren wir neues Denken und Handeln, neue Wege und Chancen für Projekte und Projektteams. Wir sind überzeugt: Mit Augenmaß und Augenhöhe haben beide künftig die besten Erfolgschancen!“

Kostenloser Download des 6. Anamnese-Reports im parameta-Downloadbereich: Kostenloser Download 6. Report
Blog: https://blog.parameta.de/abschied-von-lieb-gewonnenem-selbst-betrug/

Der Blick in die Glaskugel – Impulse für das PPM der Zukunft
Die Digitalisierung hinterlässt in allen Unternehmensbereichen ihre Spuren. Wirft man den Blick in die Glaskugel, so lassen sich nach heutigem Stand folgende Entwicklungen im Projektmanagement erkennen:
– Der Vorreiter und Ermöglicher der Digitalisierung ist die IT. Ihr kommt eine zentrale Rolle zu, denn als wichtigster technischer Ansprechpartner der Unternehmensführung hat es die IT in der Hand, die Digitalisierung erfolgreich mit voran zu treiben.
– Agile Methoden im Projektmanagement und in der Produktentwicklung bringen neue Impulse in die Unternehmen hinein. Kürzere Zyklen, empirisches, iteratives Vorgehen und schnell vorzeigbare, „fertige“ Produkte sind nur einige der Vorteile des agilen Vorgehens.
– Das Project Management Office (PMO) wird seine neue Rolle in agilen Systemen finden. Das PMO der Zukunft versteht sich eher als Coach, als Unterstützer eines oder mehrerer Experten-Teams.
– Der Trend weg von komplizierten Systemen, hin zu Apps oder SaaS-Lösungen. Sie reduzieren für den Anwender die Komplexität des Projektmanagements derart, dass er oder sie schnellstmöglich und intuitiv produktiv mit diesen neuen Tools arbeiten kann.
– Die Auseinandersetzung und das Experimentieren mit Konzepten wie kollegialer oder partizipativer Führung und agilen Methoden werden sich in der Zukunft intensivieren. Kommende Generationen von Fach- und Führungskräften treten mit anderen Erwartungen und Erfahrungen in das Arbeitsleben ein und fordern damit das Establishment heraus.

parameta ist seit 2003 auf die Organisations- und Prozessberatung rund um Projekt- und Projektportfoliomanagement spezialisiert. Branchenübergreifend und herstellerunabhängig beraten die parameta-Experten Unternehmen dabei, Projekte an strategischen Zielsetzungen auszurichten und die Kompetenz zur erfolgreichen Projektabwicklung auszubauen.

Kontakt
parameta Projektmanagement GmbH
Christina Frings
Am Mühlgraben 6
85435 Erding
+49 (8122) 8920390
service@parameta.de
http://www.parameta.de

Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

Continuous ‚Everything‘ in der Praxis: Ausstellung zu Continuous Integration, Delivery und Deployment auf dem Software-QS-Tag

Möhrendorf, 2. Oktober 2018 – Geschwindigkeit zeichnet sich immer mehr als entscheidender Erfolgsfaktor in der Softwareentwicklung ab. Doch Continuous Integration, Delivery und Deployment können nur mit dem entsprechenden Knowhow und den richtigen Tools zur Realität werden. Beides gibt es auf dem Software-QS-Tag 2018 zum Anfassen.

Die führende Konferenz zu Software-Qualitätssicherung und -Test im deutschsprachigen Raum wird auch in diesem Jahr von einer Fachausstellung begleitet. An beiden Veranstaltungstagen, 18. und 19. Oktober, präsentieren insgesamt 18 Verbände, Dienstleister, Toolanbieter und Verlage ihre Lösungen – ein neuer Rekord.
So können sich die Teilnehmer darüber informieren, wie das Expertennetzwerk ASQF die Entwicklung und Sicherung von Software-Qualität gestaltet und die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften fördert. Die CQSE GmbH bietet Dienstleistungen und Produkte zur Analyse und nachhaltigen Verbesserung der Qualität der Software ihrer Kunden, während der dpunkt.verlag Bücher, Zeitschriften und Veranstaltungen für die professionelle Computing-Szene, IT-Fachleute und -Studenten in seinem Portfolio hat. Mit GASQ präsentiert sich darüber hinaus einer der führenden internationalen Personalzertifizierer im Bereich Software-Qualität.
imbus unterstützt Großunternehmen und Mittelständler aller Branchen dabei, Software schneller und besser zu entwickeln. Außerdem vor Ort sind verit, Hersteller des professionellen Werzeugs Klaros-Testmanagement, der Leistungen in Softwareentwicklung und Qualitätssicherung liefert, und Mentopolis, Systemintegrator und professioneller IT- und Quality Assurance-Partner mit langjährigen Kundenbeziehungen. Rede und Antwort stehen auch die Model Engineering Solutions GmbH, die ihre Kunden unterstützt, modellbasierte Software nach Industriestandards zu entwickeln, sowie Neotys, Innovationsführer für Performance-Test und Entwickler der Lasttest-Plattform NeoLoad für Agile und DevOps.
Zudem stellen Robot Framework, ein generisches Testautomation-Framework für Akzeptanztests und Akzeptanztest-getriebene Entwicklung, und Qualicen, Ansprechpartner für die Verbesserung der Methodik für Anforderungen, Tests und Modellierung sowie für Werkzeuge für automatische Qualitätsprüfung, aus.
„Smart. Agile. TestBench.“ heißt es am Stand von TestBench Cloud Services, dem Cloud-basierten Testmanagement-Tool für agile Projekte. Die Testfabrik ist ebenso vertreten. Sie entwickelt Softwaretools zum Testen von Webanwendungen über die gesamte Wertschöpfungskette von der Modellierung bis zum Betrieb.
Seine Premiere auf dem Software-QS-Tag feiert der große Stand des German Testing Boards (GTB), auf dem neben dem GTB auch mehrere Premium-Partner des Verbandes vor Ort sind. Das German Testing Board ist als Mitglied des International Software Testing Qualifications Boards für die Qualität und Weiterentwicklung des Certified Tester-Schemas in Deutschland verantwortlich.
Die GTB-Partner beantworten ebenfalls alle Fragen rund um das Thema Weiterbildung im Bereich Software-QS. EXCO ist technischer Dienstleister für Consulting, Projektarbeit und Lösungen passgenauer Unterstützung rund um Produkt, Labor und Produktion, während QualityDojo als Experten in der Qualitätssicherung von IT-Projekten die Hersteller und Anwender von IT-Systemen beim Erreichen ihrer Qualitätsziele unterstützen. Wer die Effizienz und Qualität in der Softwareentwicklung steigern will, findet bei Software Quality Lab einen Ansprechpartner. Sogeti bietet ein breites Spektrum an hochwertigen, effektiven und kosteneffizienten Lösungen im Bereich des SW-Testens und der Qualitätssicherung.
Zudem wird der Software-QS-Tag 2018 von der Gesellschaft für Informatik e.V. als Netzwerkpartner und dotnetpro als Medienpartner unterstützt.
Der diesjährige Software-QS-Tag findet in Frankfurt am Main statt. Er bietet Besuchern in entspannter, kollegialer Atmosphäre den Rahmen, mit den Anbietern ins Gespräch zu kommen und zu networken. Weitere Informationen zur Fachausstellung finden sich unter www.qs-tag.de/veranstaltungsinfo/aussteller.
Mehr Informationen zum Software-QS-Tag, das gesamte Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter www.qs-tag.de.

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StarMoney schaltet Beta-Testbereich für neue Features frei

Agile Wege bei der Produktentwicklung

StarMoney schaltet Beta-Testbereich für neue Features frei

StarMoney, Deutschlands meistverkaufte Finanzverwaltungs-Software, geht bei der Produktentwicklung agile Wege. Nutzer der StarMoney Flat haben über die Navigation ab sofort Zugriff auf den neuen Beta-Bereich – dadurch profitieren sie nicht nur schnell von neuen Features, sondern können auch umgehend ihr Feedback abgeben. Die Entwickler der Star Finanz verfolgen damit das Ziel, frühzeitig in Erfahrung zu bringen, ob angedachte Funktionen genutzt werden beziehungsweise wo Verbesserungsbedarf besteht. Auf diese Weise können die Produkte noch agiler weiterentwickelt und direkt mit den Nutzern verprobt werden.

Neustes Feature: Wiederkehrende Buchungen
Die Star Finanz beginnt mit einer Verprobung der neuen Funktion „Wiederkehrende Buchungen“. Ein Algorithmus innerhalb von StarMoney analysiert die Umsätze der Nutzer automatisch im Hintergrund und prüft, ob es wiederkehrende Zahlungsein- und -ausgänge gibt. Die gefundenen Buchungen werden dann entsprechend gelistet und fließen anschließend in den Zahlungskalender, die Liquiditätsvorschau und die erwarteten Umsätze ein. Sie dienen somit als Grundlage für Prognosen und andere Planungs-Funktionen. Abgesehen von einer übersichtlicheren Darstellung der Finanzen, sollen die Feedbacks der Beta-Nutzer auch die bereits vorhandenen Algorithmen weiter optimieren.

Rainer Gibbert, Leiter Privatkundengeschäft bei Star Finanz: „Unser neuer Ansatz bezieht die Nutzer von StarMoney noch stärker in die Weiterentwicklung des Produktes ein. Durch schnelles und frühes Feedback wird der Produktionsprozess optimiert, was am Ende einen Mehrwert für die Entwickler sowie Nutzer generiert. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass nur Features entstehen, die sich ausschließlich an den Nutzerwünschen orientieren.“

Der neue Beta-Bereich steht zunächst Nutzern der StarMoney Flat zur Verfügung und soll bei positiver Rückmeldung perspektivisch auch den Abonnement-Kunden zugänglich gemacht werden. Die StarMoney Flat ermöglicht die gleichzeitige Nutzung der Software auf dem PC, Mac, iPhone und iPad sowie Android-Smartphones und -Tablets. Dank Synchronisation stets mit dem gleichen Datenbestand.

Die jederzeit kündbare StarMoney Flat mit Cloud-Anbindung kostet 5,49 Euro im Monat. StarMoney 11 Deluxe ist für monatlich 3,79 Euro als Abo und für 74,90 Euro als Kaufversion erhältlich. Das Abo der Basisversion StarMoney 11 kostet 2,79 Euro monatlich und 54,90 Euro als Kaufversion.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/star-finanz-gmbh

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
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Pressemitteilungen

11. Projektmanagement-Tag der GPM-Gruppe in Karlsruhe – Zusammenfassung

Kleiner, aber persönlicher

11. Projektmanagement-Tag der GPM-Gruppe in Karlsruhe - Zusammenfassung

11. Projektmanagement-Tag in Karlsruhe, GPM (Bildquelle: GPM-Karlsruhe)

Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe veranstaltete am 6. Juli 2018 wieder ihren jährlichen PM-Tag. Aufgrund der vielen, parallel laufenden Veranstaltungen – WM, Schulabschlussfeiern, Ferien – fiel die Teilnehmerzahl etwas kleiner aus als sonst. Das tat jedoch dem regen Austausch während der Streams und Workshops keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil. Die persönliche Atmosphäre wertete die Veranstaltung auf.

Keynote-Speaker und Buchautor Prof. Gerald Lembke setzte gleich zu Beginn der Veranstaltung pointierte Impulse zum Thema „Das moderne Projektmanagement zwischen Digitalisierung und klassischen Problemen“. Obwohl wir uns schon seit Jahren mit Digitalisierung beschäftigen, sind die digitalen Leader laut Umfragen mit rund 7 % noch rar. Meist wird sie nur in Teilbereichen wie interner digitaler Prozesse, bei der Ausrichtung neuer Geschäftsmodelle oder dem Umgang mit Kunden angewendet, jedoch wenig in allen Bereichen.
Prof. Lembke ging auf die verschiedenen Projektmanagement-Methoden ein und verglich Digital Leadership mit dem klassischen Führungsstil. Er stellte dabei fest, dass die Anforderungen an das Projektmanagement gar nicht so unterschiedlich sind. Er stellte jedoch fest, dass die neue Generation von Mitarbeiter ganz andere Anforderungen stelle als noch vor Jahren. So gaben viele an, selber Prozesse mitgestalten zu wollen, anstatt lediglich Anweisungen auszuführen, da dies zur eigenen Motivation beitrage. Der Schwerpunkt Arbeit hätte sich mittlerweile auf intensivere Freizeitgestaltung verlagert. Die Lebensqualität würde nicht mehr nur durch die Arbeit definiert. Die Kompetenzen an Projektmanager hätten sich jedoch nicht wesentlich verändert, sondern erschienen nun „im neuen Gewand“.

Es folgten Vorträge zu „Big Data im Projektprozess – Auswirkungen auf das Projektgeschäft von morgen“ (Referent Dr. Helmut Schäfer TCI GmbH), Digitalisierung in der Medizinprodukte-Welt (Referenten Dr. Michael Schoemaker und Dipl.-Ing. Monika Strasser, Roche Diabetes Care GmbH) und „Das Forschungsprojekt KOMMUNIKADO“ (Referent Dipl.-Wirtschaftsmathematiker Michael Royar, eXirius IT Dienstleistungen GmbH).

Big Data im Projektprozess und deren Auswirkungen

Dr. Schäfer beschrieb sehr eindrucksvoll die technologische Entwicklung der letzten Jahrzehnte und erläuterte die digitale Transformation. Aufgrund der digitalen Zwillinge, digitalen Kopien von vorhandenen, komplexen Projekt-Modellen, die zur Inbetriebnahme, Optimierung oder Absicherung notwendig sind, kommt es zu einem sprunghaften Anstieg von Daten, die verarbeitet werden müssen. Big Data beschreibt jedoch nicht nur die Datenmenge, sondern auch der Datenvielfalt, -geschwindigkeit und -analytik von Prozessen, die verarbeitet werden müssen. Auf Basis immer aktueller Informationen kann nun proaktiv gehandelt und Projekte noch präziser gesteuert werden.

Digitalisierung in der Medizinprodukte-Welt

Monika Strasser und Dr. Michael Schoemaker zeigten die Digitalisierung in der Medizinproduktewelt auf und beschrieben die Auswirkungen auf zukünftige Entwicklungen in der Forschung. Dabei gingen sie auf die historische Entwicklung von Revolutionen ein und bezeichneten die Digitalisierung als dritte Revolution und Industrie 4.0 als vierte Revolution. Dabei spielt die Verzahnung industriell gefertigter Produkte mit modernen Kommunikationsmitteln eine entscheidende Rolle. Aufgrund der zunehmenden Komplexität und des hohen Innovationsgrades kann das Produkt nicht zum Start des Projekts zu 100% spezifiziert werden. Daher hat sich das Projekt für die agile Durchführung des Projekts entschieden.

Diplom-Wirtschaftsmathematiker Michael Royar führte die Teilnehmer in die Welt des Forschungsprojektes KOMMUNIKADO ein. Studien zeigen, dass die meisten Projekte aufgrund von Kommunikationsproblemen oder Unstimmigkeiten und ungenaue Zielvorgaben scheitern. Ziel ist es, die Kommunikation in Projekten genau zu analysieren. Dazu gehören die Kanäle, die Frequenz, die Tonalität sowie psychologische Faktoren als auch die genutzte technische Unterstützung. Allerdings sollte persönliche Kommunikation nicht von Technik durch z.B. Chat-Bots ersetzt werden.

Das anschließende Worldcafe „Konsequenzen für das PM“ mit Frau Strasser und Herrn Dr. Schoemaker sowie „Projektkommunikation mit einem spielenden Einblick in Lego® Serious Play® mit Pia Gawlik-Rau rundeten die Veranstaltung ab. Diese Methode kann in der Team-, Marken-, Strategie- oder Projektentwicklung eingesetzt werden und visualisiert sehr anschaulich, an welchen Stellen es „hakt“, wie Prozesse wahrgenommen und unterschiedliche Ansätze entwickelt werden. Insbesondere das Beleuchten von Projekten durch Lego® Spielen machte den Teilnehmern sichtlich Spaß und sorgte für einige Lacher.

Die Abschluss-Keynote mit David Hermanns, Geschäftsführer des CyberForums e.V & Digitales Innovationszentrum GmbH, zeigte deutlich die digitale Entwicklung der letzten 10 Jahre auf. Befinden wir uns in der Evolution oder gar in einer Revolution? Er zeigte die Entwicklung von der industriellen Revolution bis heute auf, ging auf die Plattformökonomie und deren Entstehung weltweit ein und beschränkte sich nicht nur auf die Industrie. Wie wird Digitalisierung Verwaltungen und die Politik beeinflussen und wie müssen sich auch diese Vereine und Institutionen verändern, um mit der digitalen Entwicklung mithalten zu können?

Die Resonanz der Teilnehmer war sehr positiv. Alle bedankten sich für die hervorragende Organisation durch Ivana Zareva, Mehrschad Esfahani und Dr. Klaus Wagenhals, die in diesem Jahr auf Norbert Hillebrand und Udo Golka verzichten mussten. Es wurde angeregt, die Veranstaltung ins Frühjahr zu verlegen.

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

Firmenkontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement – Regionalgruppe Karlsruhe
Dr. Klaus Wagenhals
Heinrich-Weitz-Str. 32
76228 Karlsruhe
0721-18389300
k.wagenhals@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

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Christiane Haase
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