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Infografiken der AGRAVIS zum Beruf des Landwirtes

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografiken bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem
Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
In der Landwirtschaft gibt es viele unterschiedliche Berufsfelder und Ausbildungsmöglichkeiten. In unseren aktuellen Grafiken erfahren Sie mehr über den möglichen Werdegang eines Landwirts und unter anderem wie viele junge Menschen dafür studieren.
Mehr dazu gibt es in den aktuellen AGRAVIS-Infografiken.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
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0251/682-2050
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AGRAVIS Raiffeisen AG: Erwarteter Start ins Geschäftsjahr

In den ersten vier Monaten 2019 hat die AGRAVIS Raiffeisen AG einen Umsatz von 2,1 Mrd. Euro erzielt, der damit den Wert des Vorjahreszeitraums erreichte. Das Ergebnis vor Steuern liegt aktuell aber noch deutlich unter dem Vorjahresniveau. „Nichtsdestotrotz halten wir an unseren Planungen für 2019 fest“, betonte der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler während der Hauptversammlung in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen. „Wir wollen das Jahr mit einem Umsatz von 6,5 Mrd. Euro auf gutem Vorjahresniveau abschließen und auch beim Ergebnis gehen wir bei 30,1 Mio. Euro vom stabilen Vorjahreswert aus.“

Dass die Folgen der Trockenheit 2018 sich auch im ersten Halbjahr 2019 noch deutlich auf den Geschäftsverlauf auswirken werden, war den AGRAVIS-Verantwortlichen bekannt. Insgesamt kostet die Trockenperiode des Vorjahres die AGRAVIS-Gruppe rund 40 Mio. Euro an Ergebnis vor Steuern. Davon entfielen 24 Mio. Euro auf das Geschäftsjahr 2018, 16 Mio. Euro auf 2019. „Diese Summe haben wir teilweise auch schon verarbeitet, aber unter dem Strich war der Start schwer“, erklärte Dr. Dirk Köckler. Das zeigten auch die Zahlen. Nach einem erneut trockenen April sei der Regen zum Monatsende gerade noch rechtzeitig gefallen und nähre die Hoffnung auf ein „normales“ Geschäftsjahr.

Der Vorstandsvorsitzende verhehlte nicht, dass die Ziele für Umsatz und Ergebnis aus heutiger Sicht und beim Blick auf die aktuellen Zahlen ambitioniert seien. „Aber eine normale Ernte, keine Afrikanische Schweinepest und kein erneutes Ausnahmejahr vorausgesetzt, gehen wir davon aus, dass wir die Planzahlen erreichen können.“
Die Investitionen sollen mit 51,3 Mio. Euro in 2019 hoch bleiben und auf Abschreibungsniveau liegen. Das Eigenkapital will die AGRAVIS auf 600 Mio. Euro ausweiten bei einer stabilen Eigenkapitalquote von 30 Prozent. Dr. Köckler hierzu: „Auch das sind Kennzahlen, an denen wir uns messen lassen wollen.“

Weitere Berichte von der Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG gibt es unter agrav.is/hv.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG

Nach einem von der Trockenheit geprägten Geschäftsjahr 2018 will die AGRAVIS Raiffeisen AG in 2019 Umsatz und Ergebnis stabilisieren, um ab 2020 wieder in den Wachstumsmodus zu schalten. Der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler richtete auf der Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens den Blick nach vorn: Vor rund 850 Aktionären und Gästen in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen formulierte der Unternehmenschef klare Ziele: Als erste Anforderung nannte er die Stärkung des genossenschaftlichen Verbundes und den Ausbau des Geschäftes mit allen Gesellschaftern. Weiter machte er klar: „AGRAVIS muss Geld verdienen in Form von thesauriertem Ergebnis. AGRAVIS muss für seine Aktionäre dividendenfähig sein. AGRAVIS muss für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitgeber sein. Um diese Ziele zu erreichen, muss AGRAVIS Marktführer in den relevanten Kernbereichen werden oder bleiben.“

Er sei davon überzeugt, dass die AGRAVIS-Gruppe gemeinsam und auf Augenhöhe mit den Genossenschaften auf Sicht diese Ziele erreichen werde. „Dazu werden wir ordentlich und zielgerichtet investieren, aber auch den Strukturwandel und den Markt als Chance begreifen – und nicht als Risiko.“ Der scharfe Strukturwandel biete dem genossenschaftlichen Verbund die Möglichkeit, durch schlanke Prozesse, Innovation und Marktzugang frei werdende Marktanteile zu besetzen. Ein Mehr an Dienstleistung beim Einsatz neuer Techniken und beim Datenmanagement biete zusätzliche Möglichkeiten der Wertschöpfung. „Diese neue Intensität gilt es, im Sinne unserer genossenschaftlichen Eigentümer zu erschließen und damit Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln, die der Kunde nachfragt und bezahlt.“ Am Ende sei die AGRAVIS in allen Bereichen gefordert, zu den Klassenbesten zu zählen. Wenn die AGRAVIS den bestmöglichen Job mache, falle es genossenschaftlichen Aktionären, Lieferanten und Kunden aus der Industrie leicht, das Geschäft mit der AGRAVIS zu machen. „Diese Leidenschaft für das Geschäft“ bezeichnete der seit Mitte März 2019 als Vorstandsvorsitzender agierende Manager als Teil seines Verständnisses von Marktführerschaft.

Mit dem zurückliegenden Strategieprojekt Hanse habe die AGRAVIS bereits kompakte organisatorische Weichenstellungen hin zu mehr operativer Ausrichtung vorgenommen. „AGRAVIS beschäftigt sich mit dem, was der Kunde benötigt und wofür er letzthin auch bereit ist, einen Marktpreis zu bezahlen. AGRAVIS muss das tun, was AGRAVIS kann und wofür sie ein nachhaltiges, wirtschaftliches Geschäftsmodell liefern kann“, forderte er eine Konzentration auf den Markenkern. Als Beispiele für die Umsetzung der Konzernstrategie nannte Dr. Köckler den Bau einer Flüssigdüngeranlage in Schwedt als Joint Venture mit dem Verbio-Konzern, die Gründung der Regio Baustoffe GmbH & Co. KG, die schlagkräftige neue Aufstellung im Geschäft mit Spezialfuttermitteln sowie die Einführung einer einheitlichen ERP-Systemlandschaft, die schlanke Prozesse ermögliche. Auch in den Bereichen Pflanzen, Tiere und Technik gewinne der das Rennen, der die vom Kunden und Markt geforderten Prozesse effizient, sicher und besser als andere beherrscht. „Hier liefert AGRAVIS als Verbundpartner.“

Die eigene Leistungsfähigkeit an den Kundenbedürfnissen auszurichten, ist laut Dr. Dirk Köckler ein Schwerpunkt der aktuellen und künftigen AGRAVIS-Aufgaben. Dies gelte es, innerhalb des genossenschaftlichen Verbundes in gemeinsames Geschäft umzumünzen: „Auf Augenhöhe. Mit Professionalität und gegenseitiger Wertschätzung.“ Mit Blick auf das operative Geschäft skizzierte Dr. Köckler die AGRAVIS-Pläne zu den Themen Bio und Digitalisierung: Die AGRAVIS plant für die zweite Jahreshälfte den Eintritt in den Bio-Markt mit einer eigenen Gesellschaft unter dem Namen „biovis“ und will ihre digitalen Services im Sinne der Kunden bündeln und ausbauen. Die Herausforderungen des Marktes beschrieb er am Beispiel der Futtermittelproduktion, einer Kernkompetenz der AGRAVIS. „Wir kennen uns in diesem Geschäft mit kleinen Margen, hohem technischen Anspruch und volatilen Märkten aus.“ Auf den bevorstehenden Strukturwandel sei die AGRAVIS eingestellt – durch Kooperationsmodelle mit Genossenschaften sowie eine Wachstumsstrategie außerhalb des Kernarbeitsgebietes. Genauso wichtig sei es aber, den Kunden künftig stärker als bisher ganzheitliche Lösungen und Konzepte anzubieten, die weit über die Belieferung von Futtermitteln hinausgehen. Hier sei die AGRAVIS bereits aktiv, zum Beispiel mit der Nährstoff-Software Delos, die bei der Umsetzung der Düngeverordnung helfe.

Abschließend legte Dr. Köckler in seiner ersten Hauptversammlungsrede als Vorstandsvorsitzender ein klares Bekenntnis zur Kooperation mit dem dänischen Partner DAVA Group ab: „Die Zusammenarbeit in den verschiedenen Joint Ventures läuft ausgesprochen gut.“ Sorgenkind bleibe aber die Ceravis AG. Hier sei ein Turnaround dringend erforderlich.

Die Zahlen zum Geschäftsjahr 2018 hatte eingangs der Hauptversammlung Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff vorgestellt. Das abgelaufene Geschäftsjahr konnte die AGRAVIS trotz der monatelangen Trockenheit und eines immer intensiver werdenden Marktes mit einem erfreulichen Umsatzsprung auf 6,6 Mrd. Euro und einem Ergebnis vor Steuern von 30,4 Mio. Euro abschließen. „Unter dem Strich sind wir angesichts der besonderen Rahmenbedingungen zufrieden. Wir haben dem Wetter getrotzt. AGRAVIS bleibt – trotz der Trockenheit – weiter auf Wachstumskurs“, betonte Schulte-Althoff.

Die geschäftlichen Kennzahlen unterstreichen nach seinen Aussagen die Leistungsfähigkeit der AGRAVIS-Gruppe. Beim Umsatz gelang ein Plus von 2,2 Prozent, beim Ergebnis vor Steuern ein Anstieg gegenüber Vorjahr um 20,2 Prozent und auch das operative EBIT lag mit 81 Mio. Euro nochmals rund 9,4 Prozent höher als 2017. „Dennoch“, so Schulte-Althoff, „haben wir im Herbst 2017 mit anderen Zahlen geplant. Unser Ziel war ambitionierter. Die fehlende Ertragsschöpfung aufgrund der Trockenheit traf besonders den Agrarhandel und das Betriebsmittelgeschäft. Unser breites Portfolio hat uns in dieser Situation zwar geholfen, aber die Geschäftsfelder Tiere, Technik, Märkte und Energie konnten die Ertragsausfälle nur bedingt auffangen.“ Bezogen auf das gesamte Getreidejahr – von der Ernte 2018 bis zur Ernte 2019 – bezifferte Schulte-Althoff die trockenheitsbedingte Lücke beim Ergebnis vor Steuern auf 40 Mio. Euro. Die AGRAVIS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten in dieser Situation im Sinne der Kunden pragmatische Lösungen entwickelt und einen wirklich guten Job gemacht. „Deshalb konnten wir Marktanteile gewinnen und weiter wachsen. Wir haben uns stabil weiterentwickelt.“ Dies zeige sich auch an der positiven Entwicklung des Eigenkapitals, das bis zum Ende des Geschäftsjahres 2018 auf 581 Mio. Euro angestiegen sei.

Weitere aktuelle Berichte und Fotos zum Download unter agrav.is/hv.

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Ernte 2019: AGRAVIS-Experte schätzt den Markt ein

Die Erntesaison 2019/2020 hat begonnen. Jost Schliep, Experte aus dem Bereich Agrarerzeugnisse der AGRAVIS Raiffeisen AG, liefert eine erste Einschätzung der Marktsituation.

Die Preiserwartungen an die wegen der Trockenheit stark verminderte Ernte 2018 haben sich nur bis zum Jahreswechsel erfüllt. Seit Februar 2019 verloren die Getreidepreise wider Erwarten deutlich: Weizen an der Matif etwa verlor 20 Euro/Tonne und bewegt sich seitdem seitwärts um die 180 Euro alterntig. Mais verlor 15 Euro/Tonne und bleibt bei 165 Euro stehen. Raps ging im gleichen Zeitraum um 10 Euro/Tonne zurück. Zudem sanken auch die Prämien für physisches Getreide um etwa 15 Euro/Tonne.

Eine detaillierte Einschätzung zur aktuellen Situation bei Weizen, Mais und Raps sowie eine Prognose, was die Märkte in den kommenden Wochen und Monaten bewegen kann, finden Sie im Marktbericht zur Erntesaison 2019/2020.

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AGRAVIS Raiffeisen AG rät: Besondere Sorgfaltspflicht bei Gärgashauben

Experten der AGRAVIS Raiffeisen AG raten zu besonderer Sorgfaltspflicht bei Gärgashauben. Die ersten Grassilagen sind vielfach bereits siliert. Witterungsbedingt liegen die erreichten Anwelkgrade oft im niedrigen bis mittleren Trockenmassebereich. Die Gärungsintensität ist demzufolge auch höher. Außerdem kann in den teilweise noch jungen Grasbeständen von höheren Nitratgehalten ausgegangen werden. Demzufolge wird auch in diesem Frühjahr wieder vielerorts verstärkt von Gärgashauben auf den Silos berichtet, also von Wölbungen der Silierungsfolien. Dort, wo diese Gärgashauben beobachtet werden, ist besondere Sorgfaltspflicht anzuraten.

Gärgase sind immer ein Gemisch aus Kohlendioxid und nitrosen Gasen und sehr giftig. Da diese Gase schwerer als Luft sind, sinken Sie nach unten. In diesen Bereichen, in denen sie aus dem Silo austreten, besteht immer erhöhte Vergiftungsgefahr.

Wie genau es zu welchen Gasbildungen bei der Silierung kommt und welche dieser Gase wie gefährlich sind, erläutern die Experten der AGRAVIS umfassend im Ratgeber unter „Gärgase sind giftig“ auf silierung.de. Landwirte erfahren dort ganz praktische Tipps, was sie tun können, um Gefahren durch Gärgase zu begegnen.

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AGRAVIS NetFarming unterstützt bei teilflächenspezifischer Maisaussaat

Es war nur ein kleines Foto auf Whatsapp, das Felix Aundrup, Leiter Vertrieb Nordrhein-Westfalen der AGRAVIS NetFarming GmbH, im Herbst 2018 dort einstellte. Es zeigte zwei Reihen Mais: die eine in der Hitze des Rekordsommers komplett verdorrt, die andere – der NetFarming-Streifen – mit grünen Kolben. Die Wirkung war groß – und neben vielen anderen schaute auch Stephan Große Hokamp aus Ostbevern ganz genau hin. Jetzt, ein gutes halbes Jahr später, wird der Landwirt rund 90 Hektar mit der teilflächenspezifischen Maisaussaat der AGRAVIS NetFarming GmbH drillen.

Sein Betrieb mit insgesamt 150 Hektar landwirtschaftlicher Fläche, 3.000 Mastschweinen und einer Biogasanlage mit 500 Kilowatt brachte bereits Voraussetzungen für das NetFarming-Modul mit. Da Große Hokamp schon länger bei der Gülleausbringung mit dem Strip-Drill-Verfahren arbeitet, verfügen seine Maschinen bereits über GPS-gesteuerte Systeme: „Ich benötigte für die teilflächenspezifische Maisaussaat nur noch einen neue Maisdrille.“ Bei der AGRAVIS Technik Münsterland-Ems GmbH in Hörstel erwarb er eine sechsreihige Highspeed-Drillmaschine von Väderstad, die präzise arbeitet und sich sehr schnell auf die teilflächenspezifische Aussaat einstellt.

Bei einem Feldabend der Raiffeisen Bever Ems eG setzten sich Felix Aundrup und Stephan Große Hokamp zusammen und sprachen die Möglichkeiten der teilflächenspezifischen Maisaussaat durch. Große Hokamp suchte für die Erstellung der Aussaatkarte eigene sowie Flächen der vier Partnerbetriebe heraus, für die er ebenfalls drillt. Für die Aussaatkarte wird die Aussaatstärke für alle Ertragszonen auf dem Feld bestimmt. Hierbei fließen Informationen über Bodenbeschaffenheit, Wasserverfügbarkeit, Klimaparameter und Sorteneigenschaften, aber auch die Erfahrungen des Landwirts in die Berechnungen ein. „Über unser Modul wird dann für jede Teilfläche die optimierte Saatstärke berechnet.“, erläutert Aundrup. Der Landwirt bringt dann erhöhte Aussaatstärken auf die guten Flächen, damit die Pflanzen dort ihr volles Potenzial an Pflanzenmasse umsetzen können, und geringere Aussaatstärken auf die schwachen Flächen. So auch in Ostbevern: „Die Bodenpunkte auf meinen Flächen liegen zwischen 20 und 70. Das reicht von Wüste bis zu nassen Löchern. Da lässt sich mit teilflächenspezifischer Aussaat sicher viel erreichen“, sagt Große Hokamp.

Der 36-Jährige geht mit großen Erwartungen in sein erstes Jahr mit der AGRAVIS NetFarming GmbH: „Ich möchte meine Erträge steigern und in Extremjahren wie 2018 mindestens stabilisieren. Außerdem möchte ich meine Nährstoffeffizienz hochhalten, damit ich meine Flächen auch mit Blick auf die Düngeverordnung weiter bewirtschaften kann.“ Schon bei Ertragssteigerungen von drei Prozent sind die Kosten wieder erwirtschaftet. „Bei möglichen Ertragssteigerungen von 10 Prozent wäre es fast fahrlässig, das nicht zu nutzen“, findet Große Hokamp.

Mit der AGRAVIS NetFarming GmbH plant Große Hokamp auch gleich eine weitere Neuerung auf seinem Feld: ein Maislabyrinth mit einem Biber als Muster, dem Wappentier der Gemeinde Ostbevern. „Unser Partner Geo-Konzept hat ein entsprechendes Programm, mit dem wir das anlegen können“, erklärt Felix Aundrup. Dabei werden die Zonen, in denen später das Bild des Bibers erscheinen soll, einfach auf null Körner programmiert, und schon entsteht mit dem Maiswachstum das gewünschte Muster im Feld. „Das nachträgliche Herausschneiden des Musters im Mais ist unheimlich aufwendig. So aber können wir das Muster bereits beim Drillen einfach durch Auslassen formen“, freut sich Große Hokamp. Er hofft, mit seinem Maislabyrinth viele Radtouristen ans Feld zu locken und vielleicht auch die ein oder andere Aktion, beispielsweise mit der Gemeinde, auf die Beine stellen zu können.

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AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Lösungen zur Düngeverordnung

Eine mögliche weitere Verschärfung der Düngeverordnung beschäftigt derzeit die gesamte landwirtschaftliche Branche. Zum Thema versammelten sich am Donnerstag, 4. April 2019, in Münster mehrere tausend Landwirte zu einer Kundgebung.

Um die komplexen Anforderungen der Düngeverordnung einschließlich weiterer, sich abzeichnender Vorgaben umzusetzen, bietet die AGRAVIS Raiffeisen AG für Landwirte zahlreiche Lösungen an. Sie enthalten Futterkonzepte und digitale Tools ebenso wie Pflanzenbauempfehlungen und die passende Düngetechnik.
Einen vollständigen Überblick gibt es in einem Extrabereich zum Thema “ Lösungen zur Düngeverordnung„.

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AGRAVIS Raiffeisen AG legt in Umsatz und Ergebnis vor Steuern zu

Die lang anhaltende Trockenheit hat das Geschäftsjahr 2018 der AGRAVIS Raiffeisen AG massiv beeinflusst. Die Ernteergebnisse waren im vergangenen Sommer regional teilweise unterdurchschnittlich, teilweise sogar katastrophal. Und das spürt die AGRAVIS auch heute noch, wie Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff bei der Bilanz-Pressekonferenz des Konzerns in Münster bestätigte. „Die extreme Trockenheit hat die Landwirtschaft vor große Herausforderungen gestellt und damit natürlich auch den Agrarhandel maßgeblich beeinflusst. Wir gehen davon aus, dass uns durch das Wetter rund 40 Mio. Euro Ergebnis vor Steuern in 2018 und 2019 fehlen werden.“

Vor diesem Hintergrund zog Schulte-Althoff dennoch eine zufriedenstellende Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr: „Wir haben von unserem breiten Portfolio mit den unterschiedlichen Geschäftsbereichen profitiert. Nur so konnten wir die schwierigen Bedingungen in einigen Geschäftssegmenten und Regionen ausgleichen. Unter dem Strich – und gerade auch beim Blick auf den immer intensiver werdenden Wettbewerb – sind wir deshalb mit einem Umsatz von 6,6 Mrd. Euro und einem Ergebnis vor Steuern von 30,4 Mio. Euro sehr zufrieden“, machte der Finanzvorstand deutlich. „Wir haben dem Wetter getrotzt. AGRAVIS bleibt trotz der Trockenheit auf Wachstumskurs.“

Die geschäftlichen Kennzahlen unterstreichen die Leistungsfähigkeit der AGRAVIS-Gruppe. Beim Umsatz gelang ein Plus von 2,2 Prozent, beim Ergebnis vor Steuern ein Plus von 20,2 Prozent und auch das operative EBIT lag mit 81 Mio. Euro nochmals rund 9,4 Prozent höher als 2017. „Hier haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen guten Job gemacht. Wir haben proaktiv auf die Trockenheit reagiert und der Landwirtschaft – vor allem den Veredlungs- und Milchviehbetrieben – schnell Lösungen angeboten. Das hat dafür gesorgt, dass wir Marktanteile gewinnen und im operativen Geschäft noch zulegen konnten“, betont Schulte-Althoff. „Dennoch: Im Agrarhandel und Pflanzenbau mussten wir aufgrund der Trockenheit Umsatzrückgänge hinnehmen, in den anderen Segmenten konnten wir aber zulegen.“

Das Ergebnis vor Steuern von 30,4 Mio. Euro macht es möglich, der Hauptversammlung, die am 9. Mai 2019 in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen bei der dortigen AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH stattfindet, eine Dividende von 1,02 Euro je Aktie bzw. 4 Prozent auf den Nominalwert der Aktie vorzuschlagen.
Positiv auf die Leistungsstärke ausgewirkt haben sich auch die seit Jahren hohen Investitionen in strategische Kernbereiche der AGRAVIS – allein in den vergangenen zehn Jahren lag die Summe der Investitionen beispielsweise in den Neu- und Ausbau von Standorten, die Erweiterung von Lagerkapazitäten oder neue Geschäftsaktivitäten wie die Flüssigdünger-Anlage in Schwedt bei rund 660 Mio. Euro. „Mit rund 48,3 Mio. Euro haben wir in 2018 allerdings nicht mehr ganz so viel investiert wie in den Vorjahren und auf die massiven Einbrüche durch die Trockenheit reagiert. Dennoch setzen wir unseren Kurs fort, in Kundenbindung, Schlagkraft an unseren Standorten und attraktive Arbeitsplätze zu investieren. 2019 liegt das Investitionsvolumen erneut bei 51,3 Mio. Euro“, macht Finanzvorstand Schulte-Althoff deutlich.

Der Strukturwandel in der Landwirtschaft und im Agribusiness wird sich weiter unvermindert fortsetzen. Dazu tragen die Ausnahmejahre 2017 mit zu viel Nässe und 2018 mit zu viel Trockenheit bei. Die AGRAVIS-Gruppe ist Teil des sich dadurch ergebenden intensiven Verdrängungswettbewerbes – immer mehr Anbieter kämpfen um die verbleibenden Kunden. „Wir sind auf einem guten Weg. Die AGRAVIS will dauerhaft der starke Player auf dem deutschen Agrarmarkt sein und auch international weiter gezielt wachsen. Dafür gehen wir die nächsten strategischen Schritte: Mehr Kundenerfolg, mehr Kundennähe, mehr Stringenz in der Kundenansprache stehen 2019 an erster Stelle“, macht Dr. Dirk Köckler, der seit dem 1. März 2019 den Vorstand der AGRAVIS ergänzt und seit 14. März den Vorstandsvorsitz innehat, deutlich. Durch „operative Exzellenz“ wolle das Unternehmen auch die Effizienz steigern. „Dafür brauchen wir die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle und müssen uns als attraktiver Arbeitgeber positionieren. Wir wollen Umsatz und Ergebnis stabilisieren und durch Wachstum in den bestehenden Geschäftssegmenten sowie durch Zukäufe und Expansion ausbauen. Auch in der Umsetzung unserer Digitalisierungsstrategie und vor allem in der Zusammenarbeit im genossenschaftlichen Verbund liegt ein Stück unserer AGRAVIS-Zukunft.“

Beim Blick auf das Jahr 2019 gehen Dr. Köckler und Schulte-Althoff von einer stabilen Umsatzentwicklung aus. „Wir werden im ersten Halbjahr die Auswirkungen der Trockenheit noch spüren. Bis zur Ernte haben wir noch eine Durststrecke vor uns“, so die beiden unisono. Insgesamt rechnet die AGRAVIS-Gruppe 2019 – ein normales Erntejahr vorausgesetzt – mit einem Umsatz von 6,5 Mrd. Euro bei einem Ergebnis vor Steuern von mindestens 30 Mio. Euro. „Das ist unter den jetzt schon bekannten Voraussetzungen und den nach wie vor fehlenden Erträgen als Nachwirkung aus der Trockenheit 2018 ein gutes, stabiles Ergebnis, auf das wir dann weiter aufbauen werden, um unsere formulierten Ziele zu erreichen. Am Ende steht das gemeinsame Wachstum im genossenschaftlichen Verbund. Und eine marktgerechte Profitabilität ist die Voraussetzung dafür, um die angestrebte Marktposition zu erreichen, zu verteidigen und weiter in den Ausbau des Kerngeschäftes investieren zu können“, macht Dr. Dirk Köckler klar.

Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff ergänzt: „Um das zu erreichen, sind aber ein konsequentes Kostenmanagement, eine klare Kundenfokussierung sowie der weitere Ausbau des operativen Geschäfts nötig.“ Dabei seien auch neue Geschäftsfelder wie das Thema Bio und die Digitalisierung hilfreich. „Und wir brauchen endlich mal wieder ein normales Jahr – ohne zu viel Nässe und zu viel Trockenheit.“

Aktuelle Berichte rund um die Bilanzpressekonferenz – u. a. zu den Themen Geschäftsfelder, Eigenkapital, Bio-Markt, Personal und Netfarming – gibt es gebündelt auf der Konzern-Website unter agrav.is/bipk.

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Dr. Dirk Köckler wechselt in den Vorstand der AGRAVIS Raiffeisen AG

Dr. Dirk Köckler wird zum 1. März 2019 neues Vorstandsmitglied der AGRAVIS Raiffeisen AG mit Sitz in Münster und Hannover. Der 51-jährige Manager wurde aktuell vom Aufsichtsrat des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens bestellt. Dr. Dirk Köckler war zuletzt Vorsitzender der Geschäftsführung der Raiffeisen Waren GmbH mit Sitz in Kassel.

„Wir haben damit die sich kurzfristig ergebende Lücke im Vorstand der AGRAVIS schnell, kompetent, richtungsweisend und klar geschlossen“, erklärt Franz-Josef Holzenkamp als Vorsitzender des Aufsichtsrates und ergänzt: „Mit Dr. Dirk Köckler haben wir einen erfahrenen Manager gewinnen können, der sowohl die genossenschaftliche Unternehmensphilosophie der AGRAVIS als auch die solide und profitable Wachstumsstrategie weiterführen wird. Er ist ein Kenner der genossenschaftlichen Szene, des Agrarhandels und der Landwirtschaft“.

Dr. Dirk Köckler soll – so die Planungen – zeitnah den Vorstandsvorsitz von Andreas Rickmers übernehmen. AGRAVIS-Aufsichtsrat und Rickmers hatten Ende der vergangenen Woche ihre Zusammenarbeit wegen unterschiedlicher Auffassung über die weitere strategische Ausrichtung und Organisation der AGRAVIS-Gruppe im besten Einvernehmen beendet.

„Wir sind davon überzeugt, mit Dr. Köckler einen Vorstand gefunden zu haben, der das Unternehmen solide, aufrichtig, kundennah, aber auch mutig und effizient zusammen mit den Vorstandskollegen Maria-Johanna Schaecher und Johannes Schulte-Althoff, dem Managementteam sowie der gesamten genossenschaftlichen AGRAVIS-Familie weiterentwickeln wird“, erklärt Aufsichtsrat-Chef Holzenkamp.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG: Neue Konzern-Website ist online

Die neue “ agravis.de“ ist online. Das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen mit Konzernzentralen in Hannover und Münster hat in den vergangenen Monaten seine Website neu aufgestellt.

Die neue „agravis.de“ geht zielgruppengerecht auf die Bedürfnisse von Interessenten und Kunden ein und bietet ihnen relevante Mehrwerte an. Bestehende Inhalte des bisherigen Auftrittes wurden mit Blick auf den Kundennutzen neu aufbereitet, zusätzlicher Content kam hinzu. So sind zum Beispiel nun auch die Agrarzentren der AGRAVIS integraler Bestandteil des gemeinsamen Netzauftritts.
Die Website wird in den kommenden Monaten ständig weiterentwickelt, um den Kundennutzen weiter zu erhöhen.

www.agravis.de

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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