Tag Archives: Agrarindustrie

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Zukünftige Fusions- und Übernahmemöglichkeiten in Osteuropa und Asien: Fokus Landwirtschaft

Zukünftige Fusions- und Übernahmemöglichkeiten in Osteuropa und Asien: Fokus Landwirtschaft

Da der M&A-Trend weiterhin die ganze Welt umspannt, ist insbesondere in den osteuropäischen und asiatischen Ländern eines sicher: Fusionen und Übernahmen signalisieren Vertrauen in die Unternehmens- und Politiklandschaft und schaffen ein offeneres Umfeld für Verhandlungen. Letztes Jahr zeigte sich, dass keine politische oder wirtschaftliche Unsicherheit diese Form von Geschäftsaktivitäten abschreckte, denn die globalen M&As beliefen sich für 2016 auf insgesamt 3,6 Billionen Dollar.

Wenn wir uns speziell Asien und Osteuropa ansehen, erkennen wir, dass der asiatische Markt in den nächsten drei Jahren ein Zentrum der M&A-Aktivitäten sein wird, so die Zahlen von Willis Towers Watson M&A Risk Consulting. Im Jahr 2015 war der Wert der Geschäfte mit einem asiatischen Ziel viermal so hoch wie im Vorjahr. Es wird erwartet, dass jedes Jahr in Asien mindestens 250 M&As stattfinden werden, beginnend im Jahr 2020 – einer beachtlichen Steigerung von 500 Prozent seit 2015. Mit Osteuropa haben nach der Krise in der Eurozone von 2007 bis 2012 mehr Unternehmen begonnen den M&A-Trend zu verfolgen, wobei die M&A-Transaktionen im ersten Halbjahr 2014 um etwas mehr als 35% gegenüber dem Vorjahreszeitraum anstiegen. Es wird erwartet, dass sich dieser Aufschwung bis ins Jahr 2018 fortsetzen wird.

„Insgesamt erwarte ich für das laufende Jahr ein wachsendes M&A-Geschäft in Osteuropa. Positiv für den Markt sind die großen Kassenbestände. Der Anteil der liquiden Finanzmittel an der Bilanzsumme beträgt 17 Prozent. In Kombination mit niedrigen Nominalzinsen hat es noch nie geringere Opportunitätskosten für Bargeld gegeben“, sagte Dirk Roethig, M&A-Manager aus Düsseldorf.

M&As haben zweifellos ihren Reiz und bieten ausländischen Investoren die Möglichkeit, protektionistische Maßnahmen in den meisten Märkten zu umgehen. Hierin liegt der Reiz für osteuropäische und asiatische Märkte.

Wie sieht es im Agrarsektor aus?

Bei der Betrachtung von M&A-Trends in Bezug auf den Agrarsektor ist es wichtig, die Landwirtschaft und die Agrargeschäfte zu berücksichtigen, einschließlich der Unternehmen, welche Düngemittel, Saatgut und Chemikalien herstellen. Als stabiler Sektor mit einer stetigen Nachfrage sehen wir einige typische Veränderungen in der Agrarwirtschaft im Zusammenhang mit Fusionen und Übernahmen, besonders in Osteuropa und Asien in Form von Offenheit für Investitionen und den Verkauf, einem kräftigen Anstieg des Kapitals der Agrarindustrie sowie technologisch integrierten Betrieben. Wie wir in den letzten Jahren gesehen haben, sind Fusionen und Übernahmen eine Drehscheibe der Aktivitäten von Agrarunternehmen, die heute nur noch von einigen wenigen Schlüsselakteuren dominiert wird. Doch wie sieht es in der Landwirtschaft aus?

Dank der Technologie machen diese Landwirtschaftsbetriebe die notwendigen Fortschritte in Sachen Software und Maschinen, welche Saatgut, Pestizide und Portfolios integrieren. Dies macht sie so lukrativ wie ihre Kollegen aus der Agrarindustrie.

Der Blick nach vorne

M&A, welches sich auf die Entwicklung von Wachstumsstrategien für neu erworbene Vermögenswerte stützt, war schon immer ein riskantes Unterfangen, insbesondere für die komplexen Transaktionen, welche in bestimmten geografischen Gebieten existieren. Dies gilt vor allem für Regionen, die einen Nachholbedarf haben, darunter Asien und Mittel-/Osteuropa, obwohl die einzelnen Länder selbst Fortschritte in der Verbesserung ihrer Transparenz bei solchen Handelsaktivitäten gemacht haben. M&As erfreuen sich jedoch zunehmender Beliebtheit, um auch in Zukunft Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit zu gewährleisten.

„Unternehmen haben in den vergangenen zwei Jahren ihre Kosten gesenkt und Bilanzen verbessert. Für die Zukunft liegt der Fokus auf dem Umsatzwachstum und dem Einsatz von substanziellen Kassenbeständen, die M&A-Transaktionen in Osteuropa Rückenwind geben sollten“, so Dirk Roethig.

Wichtige Fragen müssen im Vorfeld der Fusion und Übernahme geklärt werden, wie z.B. wer die wichtigsten Entscheidungsträger sind, ob die Eigentumsverhältnisse völlig transparent sind, wie hoch die politische Exposition ist, ob regelmäßig interne Audits durchgeführt werden und vieles mehr. Schließlich muss die Compliance-Kultur verbessert werden, um zu einem verlässlichen regulatorischen Umfeld mit weniger Korruption beizutragen.

Machen Sie sich auf ein Jahr gefasst, das insbesondere in Bezug auf die Landwirtschaft von M&A-Tätigkeiten geprägt sein wird.

Svitlana Biltges
Master of International Economy (Kiewer Polytechnisches Institut – Kiew), Kiew Ukraine

www.RDL-gmbh.eu – Co-Quelle: Dirk Roethig (www.linkedin.com/in/dirk-roethig-0924)

Wir sind ein in Deutschland stationiertes Agrarhandelsunternehmen, das im Jahre 1997 gegründet wurde, um den Landwirten auf der ganzen Welt Zugang zum europäischen Markt für Landmaschinen, Dünger und Herbiziden zu geben. Seitdem haben wir viele Kunden aus der ganzen Welt bedient, u.a. aus China, Malaysia, Russland, Südafrika und der Ukraine.

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Ungeheures Potential in Chinas Agrikultur“ – amynova polymers GmbH entwickelt biologische Haftmittel

Ungeheures Potential in Chinas Agrikultur" - amynova polymers GmbH entwickelt biologische Haftmittel

Wido Fath will in der Metal Eco City in Jieyang eine Veredelungsfertigung aufbauen. (Bildquelle: @Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 27. Juli 2017 – Effizienteres Pflanzenwachstum, weniger Energieverbrauch, mehr Umweltschutz – die amynova polymers GmbH hat ein innovatives Verfahren zur homogenen Modifikation von Stärken und Mehlen entwickelt. Diese Biopolymere können unter anderem als biologische Haftmittel in der Landwirtschaft eingesetzt werden. In der Metal Eco City in Jieyang möchte das Unternehmen aus Sachsen-Anhalt gemeinsam mit einem chinesischen Partner eine Veredelungsfertigung aufbauen. „Durch den Einsatz unserer Produkte verbessert sich der Pflanzenschutz signifikant, da die Wirkstoffkonzentration über längere Zeit auf einem höheren Wirkungsniveau bleibt. Das Resultat ist eine verbesserte Pflanzengesundheit mit höheren Erträgen und verbesserter Qualität“, erklärt Geschäftsführer Wido Fath. „Die Effizienz kann um bis zu 50 Prozent gesteigert werden. Durch die verbesserte Haftung auf den Pflanzen gelangt zudem bei Regen weniger Pflanzenschutzmitteln in den Boden und in das Grundwasser.“Das geschlossene innovative Produktionsverfahren ist umweltfreundlich, da nachwachsende Rohstoffe eingesetzt werden, keine zusätzliche Wärme- oder Kälteenergie benötigt wird und elektrische Energie nur für Pump- und Mischprozesse verwendet wird. Es fallen keine zu entsorgenden Abfälle oder Abwässer an. „Unser Ziel ist es, die Belastung der landwirtschaftlichen Flächen als auch des Grundwassers auf ein Minimum zu beschränken, bei gleichzeitiger Qualitäts- und Ertragserhöhung.“Wido Fath ist mit einem anderen Unternehmen bereits seit zehn Jahren in Shanghai aktiv. „Ich kenne viele Standorte und habe über all die Jahre interessante Erfahrungen gemacht in der Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern. Diese waren nicht nur positiv. Doch das gehört dazu, wenn man in China erfolgreich sein will. Umso genialer finde ich die Metal Eco City“, sagt er. „Es ist eine der wenigen Initiativen, die hält, was sie verspricht. Wir sehen ungeheuer großes Potential für den Einsatz unserer Produkte in der chinesischen Agrikultur.“In Deutschland, Österreich und Polen kommen die Produkte der amynova polymers GmbH bereits erfolgreich zum Einsatz. In China sieht Fath vor allem im Kartoffel- und im Weinanbau großes Potential. China ist der weltgrößte Kartoffelproduzent – jede vierte Kartoffel hat ihren Ursprung in China. Der heimische Kartoffelanbau soll bis 2020 von 85 Millionen Tonnen im Jahr um weitere 50 Millionen Tonnen erhöht werden. Direkte Wettbewerber gibt es nicht. „Vergleichbare Anbieter haben Verfahren auf Ölbasis entwickelt – doch Öl verdunstet, unser Material haftet auf der Pflanze und verdunstet nicht.“Anfang des Jahres war Wido Fath das erste Mal in der Metal Eco City. Im September will er wieder nach Jieyang fliegen. Gemeinsam mit der Zhongde Metal Group GmbH beginnt dann die Suche nach einem geeigneten Partner. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Plattform für Verkauf, Netzwerk und Information

Die RegioGrün vereint laut MesseHAL die gesamte Wertschöpfungskette des Garten- und Landschaftsbaus und der Forstwirtschaft. Die Fachmesse findet vom 21. bis 23. November in Bad Salzuflen statt und bietet ein attraktives Rahmenprogramm.

Plattform für Verkauf, Netzwerk und Information

Die Beauty & More findet erstmals im Messezentrum Bad Salzuflen statt.

Garten- und Landschaftsbau und die Forstwirtschaft gehören in Ostwestfalen-Lippe traditionell zu den sehr bedeutenden Wirtschaftssektoren. Und für diese Unternehmen hat MesseHAL ein besonderes Messeangebot geschaffen. Die RegioGrün vereint laut MesseHAL die gesamte Wertschöpfungskette des Garten- und Landschaftsbaus und der Forstwirtschaft. „Wir schaffen eine Plattform, auf der sich Verkauf, Netzwerk und Information bestmöglich kombinieren lassen. Diese Kombination, vor allem vor dem Hintergrund der regionalen Ausrichtung, ist völlig neu“, sagt Miguel Mendes de Leon, Projektmanager bei MesseHAL und zuständig für die RegioGrün. Die erste Auflage wird vom 21. bis 23. November stattfinden.

Das Angebot der Messeteilnehmer umfasst das gesamte Spektrum aus den Bereichen Pflanzen, Gras und Instandhaltung, Pflanzenschutz und Düngemittel, Garten- und Parkmaschinen, Teichzubehör, Einrichtungsmaterialien, Dienstleistung und Personalvermittlung, Gerätschaften, Fahrzeuge und Zubehör, Forstmaschinentechnik, Holzver- und -bearbeitung, Baumpflege und Arbeitskleidung. Als Besucher sind mit Garten- und Landschaftsbauern und -architekten, Förstern, Teichanlagenbauer und Pflasterern sowie Vertretern von Baumschulen, Gartenzentren, sozialer Einrichtungen, Kommunen und holzverarbeitenden Unternehmen ausschließlich echte Fachleute am Start, die unmittelbares Interesse an den Produkten und Dienstleistungen der Aussteller haben und als direkte Geschäftspartner in Frage kommen“, betont Miguel Mendes de Leon.

Zu den Ausstellern gehören das Maschinenunternehmen Eliet, Husqvarna, das unter anderem Motorsägen, Mähroboter, Trimmer, Freischneider für Garten- und Landschaftsbau sowie Forstwirtschaft herstellt, Plastia als Hersteller von Blumentöpfen, -kästen und mehr, der Rasenhof Wullengerd und die Werkzeugfabrik Julius Berger.

Zudem könnten Unternehmer und Entscheider ihr Unternehmen bei anderen Fachleuten aus Ostwestfalen-Lippe positionieren. „Auf unserer RegioGrün treten Aussteller und Besucher mit wertvollen Entscheidungsträgern aus der wirtschaftsstarken Region Ostwestfalen-Lippe in Kontakt, vertiefen ihre regionalen Geschäftsbeziehungen und nutzen eine Verkaufsplattform für ihr Produkt- und Leistungsspektrum. Zudem können Unternehmer und Entscheider ihr Unternehmen bei anderen Fachleuten aus Ostwestfalen-Lippe positionieren, kurzum: Die RegioGrün bietet zahlreiche neue Geschäftsmöglichkeiten.“ Von verschiedenen Händlern aus Ostwestfalen-Lippe und Herstellern höre Mendes de Leon, dass die Region gut für eine Messe wie die RegioGrün sei. Es gebe noch keine vergleichbare Veranstaltung – viele Unternehmen stünden deswegen einer Teilnahme positiv gegenüber.

„Wir sind aber der Überzeugung, dass ein modernes Messeformat weit über den direkten Verkauf hinausgehen sollte. Deshalb haben wir ein breites Rahmenprogramm auf die Beine gestellt, das wirklich relevante Fachinformationen liefert und den Teilnehmern einen Transfer in deren unternehmerischen Alltag ermöglicht“, sagt Miguel Mendes de Leon. „Starke Pflanzen leicht gemacht“, unter diesem Motto präsentiert der Kruse Ubbo Pflanzenhandel ein neues Kulturverfahren für ganzjährig verfügbare Solitärpflanzen, und die teich-i-tekten informieren über „Wasser im Garten“ und dabei unter anderem über naturnahe Badegewässer im privaten Garten. Garten- und Landschaftsbauer müssen immer auch die kaufmännische Seite ihres Unternehmens sicher im Griff haben: Deshalb stellt Sander & Doll seine Branchen-Software „Versa Office“ auf der RegioGrün vor, die die Kalkulation, Adressverwaltung, Angebote mit Pflanzenlisten, Pflegeaufträge, (Abschlags-) Rechnungen, Forderungsverwaltung und Mahnwesen umfasst.

Ebenso wichtig für Aussteller und Besucher der RegioGrün: das längst etablierte Full-Service-Konzept von MesseHAL. Das Unternehmen nimmt Ausstellern damit viel Arbeit ab, sodass sich diese voll und ganz auf ihre Messepräsentation konzentrieren können. Zu den Leistungen gehört unter anderem der bezugsfertige Standbau inklusive Reinigung und Abfallpauschale. Ebenso erhalten Aussteller 250 Eintrittsgutscheine für ihre Partner und Kunden, die sie auch digital als Einladung versenden können. Außerdem ist das Catering am Messestand und im Aussteller-Restaurant inklusive, die Parkplätze für Aussteller und deren Besucher sind ebenfalls kostenfrei.
Alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es online unter www.messe-hal.de/regiogruen2016, Ticketbestellung unter www.messe-hal.de/regiogruen-bs

Über Evenementenhal / MesseHAL

Die niederländische Evenementenhal Holding B.V. wurde 1994 gegründet und ist heute an drei Veranstaltungsstandorten in den Niederlanden aktiv: Messe Hardenberg, Messe Gorinchem und Messe Venray. Insgesamt stehen 110.000 Quadratmeter für unterschiedliche Veranstaltungen, zum Beispiel Fachmessen, Konzerte, Kongresse oder auch Betriebsfeiern, zur Verfügung. Insgesamt organisiert Evenementenhal mehr als 150 Messen pro Jahr. Das Unternehmen hat sich eine wichtige Marktposition in der Messelandschaft erarbeitet und befindet sich seit 2013 auch in Deutschland auf Wachstumskurs. Unter der Marke MesseHAL richtet Evenementenhal im Messezentrum Bad Salzuflen nun im vierten Jahr eine Reihe hochkarätiger Fachmessen aus. Weitere Informationen unter www.messe-hal.de

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Die RegioGrün versteht sich als umfassende Business-Plattform

Vom 21. bis 23. November findet im Messezentrum Bad Salzuflen die RegioGrün von MesseHAL statt. Die Fachmesse trägt der Bedeutung von Garten- und Landschaftsbau und Forstwirtschaft Rechnung und punktet unter anderem mit einem Rahmenprogramm, das sich

Die RegioGrün versteht sich als umfassende Business-Plattform

Miguel Mendes de León, Projektmanager bei MesseHAL und zuständig für die RegioGrün

Das Messeunternehmen MesseHAL ist dafür bekannt, innovative Konzepte zu entwickeln und in Bad Salzuflen als dem führenden Messestandort in Ostwestfalen zu präsentieren und zu etablieren – und das über alle Branchen und Segmente hinweg. „Im November führen wir erstmals die RegioGrün durch und vereinen die gesamte Wertschöpfungskette des Garten- und Landschaftsbaus und der Forstwirtschaft. Diese Kombination ist völlig neu, und wir tragen mit dem Konzept der Bedeutung der Wirtschaftsbereiche in der Region und darüber hinaus bei“, sagt Miguel Mendes de Leon, Projektmanager bei MesseHAL.

Die erste RegioGrün findet vom 21. bis 23. November im Messezentrum Bad Salzuflen statt – und das Konzept kommt bei Ausstellern bereits sehr gut an, betont Mendes de Leon. „Wir haben bereits eine ganze Reihe an renommierten Unternehmen als Aussteller gewonnen. Dazu gehört das Maschinenunternehmen Eliet, Husqvarna, das unter anderem Motorsägen, Mähroboter, Trimmer, Freischneider für Garten- und Landschaftsbau sowie Forstwirtschaft herstellt, Plastia als Hersteller von Blumentöpfen, -kästen und mehr, der Rasenhof Wullengerd und die Werkzeugfabrik Julius Berger.“

Welche Bedeutung die RegioGrün für die Aussteller hat, wird beispielsweise an der Einschätzung von Sven Baumberger, Sales Manager Commercial Lawn and Garden bei Husqvarna Deutschland, deutlich: „Husqvarna ist dort, wo seine Anwender sind. Und wenn die Grüne Branche sich in der wirtschaftlich starken Region Ostwestfalen-Lippe trifft, dann sind wir gerne dabei. Als international agierendes Unternehmen kennen wir die Veranstaltung „Groene Sector“ in den Niederlanden, und das Konzept hat uns überzeugt. Deshalb sind wir uns sicher, dass auch die Premiere der RegioGrün in Bad Salzuflen auf Zuspruch treffen wird und wir hier wichtige Kontakte zum regionalen Garten- und Landschaftsbau, der Forstwirtschaft sowie Kommunen und Dienstleistungsbetrieben pflegen können.“

Apropos wichtige Kontakte: Die RegioGrün versteht sich als umfassende Business-Plattform, auf der sich Verkauf, Netzwerk und Information optimal kombinieren lassen, sagt Miguel Mendes de Leon. „Auf unserer RegioGrün treten Aussteller und Besucher mit wertvollen Entscheidungsträgern aus der wirtschaftsstarken Region Ostwestfalen-Lippe in Kontakt, vertiefen ihre regionalen Geschäftsbeziehungen und nutzen eine Verkaufsplattform für ihr Produkt- und Leistungsspektrum. Zudem können Unternehmer und Entscheider ihr Unternehmen bei anderen Fachleuten aus Ostwestfalen-Lippe positionieren, kurzum: Die RegioGrün bietet zahlreiche neue Geschäftsmöglichkeiten.“ Von verschiedenen Händlern aus Ostwestfalen-Lippe und Herstellern höre Mendes de Leon, dass die Region gut für eine Messe wie die RegioGrün sei. Es gebe noch keine vergleichbare Veranstaltung – viele Unternehmen stünden deswegen einer Teilnahme positiv gegenüber.

Damit eine Fachmesse zu einem Erfolg werden kann, muss sie das präsentieren, was für Aussteller und Besucher wirklich wichtig ist. Deshalb umfasst das Angebot der Messeteilnehmer das gesamte Spektrum aus den Bereichen Pflanzen, Gras und Instandhaltung, Pflanzenschutz und Düngemittel, Garten- und Parkmaschinen, Teichzubehör, Einrichtungsmaterialien, Dienstleistung und Personalvermittlung, Gerätschaften, Fahrzeuge und Zubehör, Forstmaschinentechnik, Holzver- und -bearbeitung, Baumpflege und Arbeitskleidung. Als Besucher sind mit Garten- und Landschaftsbauern und -architekten, Förstern, Teichanlagenbauer und Pflasterern sowie Vertretern von Baumschulen, Gartenzentren, sozialer Einrichtungen, Kommunen und holzverarbeitenden Unternehmen ausschließlich echte Fachleute am Start, die unmittelbares Interesse an den Produkten und Dienstleistungen der Aussteller haben und als direkte Geschäftspartner in Frage kommen.

Ebenso wichtig für Aussteller und Besucher der RegioGrün ist das längst etablierte Full-Service-Konzept von MesseHAL, merkt der Projektmanager an. Zu den Leistungen gehört unter anderem der bezugsfertige Standbau inklusive Reinigung und Abfallpauschale. Ebenso erhalten Aussteller 250 Eintrittsgutscheine für ihre Partner und Kunden, die sie auch digital als Einladung versenden können. Außerdem ist das Catering am Messestand und im Aussteller-Restaurant inklusive, die Parkplätze für Aussteller und deren Besucher sind ebenfalls kostenfrei.

Zwei Themen, die die erste RegioGrün besonders prägen werden, sind die Nachhaltigkeit und der Fachkräftemangel. Damit wird sich MesseHAL besonders beschäftigen und ein Rahmenprogramm auf die Beine stellen, das sich genau mit diesen Fragestellungen auf einem hohen Niveau befassen wird. Hochkarätige Referenten sind bereits an Bord, der genaue Ablauf wird gerade geplant.

„Das zusammen schafft ein Angebot, das sonst im Messebereich nur schwer zu finden sein wird. Die Teilnahme an der RegioGrün wird damit zu einem absoluten Muss für Experten aus Garten- und Landschaftsbau und Forstwirtschaft“, sagt Miguel Mendes de Leon abschließend. Alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es online unter www.messe-hal.de/regiogruen2016

Über Evenementenhal / MesseHAL

Die niederländische Evenementenhal Holding B.V. wurde 1994 gegründet und ist heute an drei Veranstaltungsstandorten in den Niederlanden aktiv: Messe Hardenberg, Messe Gorinchem und Messe Venray. Insgesamt stehen 110.000 Quadratmeter für unterschiedliche Veranstaltungen, zum Beispiel Fachmessen, Konzerte, Kongresse oder auch Betriebsfeiern, zur Verfügung. Insgesamt organisiert Evenementenhal mehr als 150 Messen pro Jahr. Das Unternehmen hat sich eine wichtige Marktposition in der Messelandschaft erarbeitet und befindet sich seit 2013 auch in Deutschland auf Wachstumskurs. Unter der Marke MesseHAL richtet Evenementenhal im Messezentrum Bad Salzuflen nun im vierten Jahr eine Reihe hochkarätiger Fachmessen aus. Weitere Informationen unter www.messe-hal.de.

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