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Pressemitteilungen

Pressemitteilung der iDTRONIC GmbH

iDTRONICs Cylindrical Reader M30 UHF

Pressemitteilung der iDTRONIC GmbH

Cylindrial Reader M30 UHF

Produktupdate: Neue Schnittstelle mit CANbus (SAE J1939 oder CANopen)

Der Cylindrical Reader M30 UHF ist ein Lese- und Schreibgerät aus der iDTRONIC BLUEBOX-Serie.

Das Lesegerät mit den bereits vorhandenen Schnittstellen RS-232 und RS-485 wurde um den Anschluss CANbus (SAE J1939 oder CANopen) erweitert.

SCHNITTSTELLENOPTIONEN FÜR DIVERSE ANBINDUNGSMÖGLICHKEITEN

Der Leser verfügt über eine Vielzahl an Schnittstellen-Lösungen zur einfachen Integration in bestehende Systeme. Die RS-232 COM-Schnittstelle ist ein serieller Anschluss und eignet sich optimal für die Anbindung an Monitoren, Kassenterminals, Messgeräten oder Druckern. Die RS-485 Schnittstelle ist eine asynchrone serielle Anbindung für die Datenkommunikation über große Entfernungen hinweg. Sie stellt ein bidirektional nutzbares Bussystem dar, das mit bis zu 128 Geräten an einem Bus betrieben werden kann.

Der Cylindrical Reader M30 UHF ist ab sofort mit der weiteren Schnittstellenoption CANbus (SAE J1939 oder CANopen) verfügbar. Das CANbus System ist seriell und ermöglicht den Datenaustausch zwischen mehreren Steuergeräten. Dies findet Anwendung in Kraftfahrzeugen und der Schiffs- oder Luftfracht. Lange Kabelleitungen werden durch diese Schnittstelle vermieden. Das Netzwerkprotokoll SAE J1939 wird für die Übermittlung von Diagnosedaten und Steuerungsinformationen verwendet. Die CANopen Anbindung ist ein Kommunikationsprotokoll welches vorwiegend in Automatisierungsprozessen Anwendung findet. Komplexe Gerätschaften können damit vernetzt werden.

EXZELLENTE TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN FÜR IHRE ANWENDUNG

Der Leser hat eine Stromversorgungsschnittstelle mit 10 – 36 Volt. Die Ausgangsleitung beträgt bis zu 27 dBm / 500 mW. Die Leistung lässt sich ab 10 dBm in 1 dBm Schritten regulieren. Das Lesegerät ist daher für Hochleistungsgeräte innerhalb diverser Applikationen hervorragend geeignet.

HOHE LESEREICHWEITEN DURCH INTEGRIERTE ZIRKULÄRE ANTENNE

Der Cylindrical Reader M30 UHF ist mit einer zirkulären internen Antenne ausgestattet. Der Leser erreicht mit einer Antennenstärke von -8 dBi eine hohe Lesereichweite von bis zu 50 Zentimetern.

ULTRA HOHE FREQUENZ MIT EINER VIELZAHL AN UNTERSTÜTZTEN TAGS

Das Lesegerät ist standardgemäß mit der UHF Frequenz 865 – 868 MHz (ETSI) ausgestattet.
Optional kann der Leser auch mit einer FCC Frequenz 902 – 928 MHz betrieben werden. Beide Frequenzen unterstützt den Standard ISO 18000-6C (EPC Class 1 Generation 2) mit den Tags Alien Higgs 2/3/4, Impinj Monza, NXP UCODE uvm.

Ein benutzerfreundliches Software-Entwicklungskit (SDK) und Konfigurationstool für Windows-Betriebssysteme wird ebenso bereitgestellt wie ein Betriebssystem-unabhängiges Befehlsprotokoll.
Weitere Anpassungen von Firmware und Hardware sind auf Anfrage und Projektbasis möglich.

ANWENDUNGSBEISPIEL: IDENTIFIKATION VON ANBAUTEILEN

Das Lesegerät BLUEBOX Cylindrical Reader M30 UHF eignet sich hervorragend zur Identifikation und automatischer Konfiguration von Anbaugeräten bei Landmaschinen, Baumaschinen oder kommunaler Multifunktionsfahrzeuge. Der RFID Reader ist hierbei jeweils in der Nähe der Haltepunkte der Anbaugeräte des Fahrzeugs montiert und identifiziert die verschiedenen externen Anbauteile wie Baggerschaufeln, Kehrmaschinen, Eisschieber oder Bohrer, welche mit einem RFID Transponder versehen sind. Die angebrachten Transponder enthalten alle notwendigen Konfigurationsdaten über das Anbauteil. Die entsprechenden Daten werden nach dem Auslesevorgang über die CANbus Schnittstelle an das Zentrale Steuerungssystem weitergeleitet.

Beispiel 1:
Baustellenfahrzeuge benötigen eine Vielzahl an Zusatzausrüstungen um den Anforderungen in der modernen Bauwirtschaft gerecht zu werden. Dank der zylindrischen Bauform des Readers und der IP67 Schutzklasse ist der Reader bestens für die Anforderung in dieser rauen Umgebung geeignet. Neben der Widerstandsfähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen, wurde bei der Entwicklung auch der einfachen Integration durch die vorhandene CANbus Schnittstelle Rechnung getragen. Durch die standardisierte Schnittstelle und der UHF Technologie lassen sich die Anbaugeräte sofort identifizieren und einstellen.

Beispiel 2:
Die Anforderungen an eine schnelle Ernte mit hohen Erträgen steigen von Jahr zu Jahr in der Landwirtschaft. Dank der modernen Technik, können heutzutage die Landwirtschaftsfahrzeuge eine Vielzahl an Aufgaben übernehmen und dadurch den Anforderungen gerecht werden. Allerdings werden durch die Vielzahl an Möglichkeiten, die Systeme ebenfalls immer komplexer. Damit Anwender keine ausgiebigen Schulungen zu führen der Fahrzeuge benötigen, sollen automatisierte Identifikationssystem die Konfiguration der verschiedenen Anbauteile übernehmen. Ein wichtiger Bestandteil hierzu ist iDTRONICs BLUEBOX Cylindrical Reader M30 UHF. Dank des standardisierten UHF RFID (ISO18000-6C / EPC Class 1 Generation 2) Übertragungsstandards und einer Lesereichweite von bis zu 50 cm, können die verschiedenen Werkzeuge auf einfachste Weise identifiziert werden.

iDTRONICs SPECIAL TAGS FÜR DEN EINSATZ IN RAUEN UMGEBUNGEN

Anlagen und Logistik Tag: Confidex Ironside Micro
Dank der IP68 Schutzklasse perfekt für den Einsatz auf Äckern oder Baustellen geeignet. Kalte und heiße Umgebungen hält er von -35 °C bis +85 °C problemlos stand. Der Tag ist anwendbar auf allen Materialien und auch speziell für die Anbringung auf metallischen Untergründen geeignet.

On Metal Tag: Xerafy MicroX II
Dieser Tag ist strapazierfähig und eignet sich für anspruchsvolle Anwendungen auf Baustellen. Er wurde speziell für die Anbringung an metallischen Oberflächen entwickelt. Das Material hat eine lange Lebensdauer und hält Temperaturschwankungen problemlos stand.

Weitere Informationen zu unseren vorgestellten Geräten finden Sie auf unserer Webseite:
https://www.idtronic-rfid.com/

Ansprechpartner für Produktanfragen

Herr Patrick Kochendörfer
Senior Product Manager
– Professional RFID –
Tel.: +49 621 66900 94 – 21
E-Mail: patrick.kochendoerfer@idtronic.de

Ansprechpartnerin für Presseanfragen

Frau Maria Mahler
Marketing Manager
– Professional RFID –
Tel.: +49 621 66900 94 – 11
E-Mail: maria.mahler@idtronic.de

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

Kontakt
iDTRONIC GmbH
Maria Mahler
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
+49 621 6690094-11
maria.mahler@idtronic.de
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TECHAGRO erwartet für 2018 eine Rekordmesse

Die Landtechnikmesse Nr. 1 in MOE wächst und gedeiht

TECHAGRO erwartet für 2018 eine Rekordmesse

Besucher stürmen die Messe (Bildquelle: Messe Brünn BVV)

Alle Zeichen stehen auf Wachstum: mehr Aussteller, mehr Besucher, mehr Fläche. Das ist der Trend bei der TECHAGRO 2018. Auf dem Messegelände Brünn werden vom 8. bis 12. April über 770 Aussteller aus 40 Ländern erwartet. Die Agrartechnik „Made in Germany“ ist bei den tschechischen Landwirten hoch im Kurs. Die Zahl der Aussteller aus Deutschland legt dementsprechend zu.

Die tschechische Agrarwirtschaft hat ein weiteres gutes Jahr hinter sich. Die EU-Subventionstöpfe zur Unterstützung der tschechischen Landwirte, die insgesamt eine Nutzfläche von 3,5 Millionen Hektar bewirtschaften, sind noch prall gefüllt. Im Agrarsektor herrscht ein gutes Investitionsklima. Davon profitieren auch deutsche Maschinenbauer. 2017 legten die Importe der Landtechnik aus Deutschland um etwa 20 Prozent zu. Deutsche Aussteller präsentieren sich vermehrt auch auf der TECHAGRO.

Der Messefokus liegt auf Maschinen für die Pflanzproduktion. Eine eigene Halle wird in diesem Jahr erstmals den Nacherntetechnologien gewidmet.

TECHAGRO, die größte Branchenleitmesse in Mittel- und Osteuropa, kann auf eine über zwanzigjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Alle zwei Jahre zeigen internationale Aussteller auf 87.000 qm aktuelle Trends und Innovationen der Landwirtschaftsbranche. Über 110.000 Fachbesucher interessieren sich vor allem für Tierhaltung, Forstwesen, Pflanzenproduktion und Dienstleistungen.

Die TECHAGRO findet vom 08. bis 12. April 2018 gemeinsam mit der Forst- und Jagdmesse SILVA REGINA und der Messe für nachwachsende Energiequellen in Land- und Forstwirtschaft BIOMASSE in Brünn in Tschechien statt.

Repräsentanz der Messe Brünn BVV für Deutschland

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Infografik der AGRAVIS zum Thema Agrarwirtschaft in Deutschland

Infografik der AGRAVIS zum Thema Agrarwirtschaft in Deutschland

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Wie hoch ist die Produktivität im Agribusiness in Deutschland – auch im Vergleich zu anderen Branchen? Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich bei den Agrarexporten? Was sind die wichtigsten Agrarexportgüter? Wie hoch ist die Nettowertschöpfung der deutschen Landwirtschaft je Arbeitskraft?
Antworten finden Sie hier in der AGRAVIS-Infografik des Monats August.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
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RAPSBLÜTE 2017

Deutschlands bedeutendste Öl- und Eiweißpflanze sorgt wieder für blühende Landschaften

RAPSBLÜTE 2017

Rapsblüte 2017 (Bildquelle: UFOP e. V. / Johannes Haas)

In Deutschland haben die alljährlichen Raps-Festspiele begonnen. Die Natur hat wieder die Farbeimer ausgepackt und auf rund 1,3 Millionen Hektar ordentlich gelbe Farbe eingesetzt. Auch wenn es so aussieht, als würde immer mehr Raps angebaut, trügt dieser Eindruck. Schon seit Jahren bewegt sich die Rapsanbaufläche in Deutschland konstant zwischen 1,3 und 1,5 Millionen Hektar. Jeder einzelne Hektar davon liefert elf Monate nach der Aussaat von lediglich 2,5 kg Saatgut bei der Ernte im Juli zwischen 4.000 und 5.000 kg Rapssaat.

Mecklenburg-Vorpommern ist mit einer Anbaufläche von 235.200 Hektar für den deutschen Rapsanbau weiterhin das bedeutendste Bundesland. Weitere wichtige Anbauregionen sind mit 171.000 Hektar Sachsen-Anhalt, mit 135.500 Hektar Brandenburg und mit 131.900 Hektar Sachsen. Insgesamt repräsentieren die östlichen Bundesländer rund 58 Prozent der in Deutschland ausgesäten Rapsfläche. Mit 129.000 Hektar folgt Niedersachsen im Ranking der Bundesländer. Die Länder Thüringen (122.800 Hektar), Bayern (119.200 Hektar) und Schleswig-Holstein (101.000 Hektar) weisen ebenfalls eine Anbaufläche über 100.000 Hektar auf.

Die Ernte im Juli 2017 wird etwa 5 Mio. Tonnen Rapssaat liefern, die anschließend in Ölmühlen gepresst wird. Dabei entstehen ca. 2,2 Millionen Tonnen Rapsöl. Das Speiseöl aus Rapssaat ist bereits seit 2009 das beliebteste in Deutschland und liegt mit einem Marktanteil von über 40 Prozent deutlich vor Sonnenblumen- und Olivenöl. Der größte Teil des Öls findet sich jedoch nicht in der Küche, sondern als Rapskraftstoff in Fahrzeugtanks wieder. Hier ersetzt es mit einem Anteil von bis zu 7 Prozent konventionellen Dieselkraftstoff. Das schont nicht nur die Erdölreserven, sondern reduziert die Treibhausgasemissionen um durchschnittlich 60 Prozent. Diese unterschiedlichen Verwendungen von Rapsöl werden von den Verbrauchern überwiegend begrüßt. Gut zwei Drittel der Deutschen beurteilen die Beimischung von Biodiesel zu fossilem Diesel positiv, so eine Umfrage von TNS Infratest aus dem letzten Jahr.

Neben Rapsöl entsteht bei der Pressung als zweite Komponente auch proteinhaltiges Rapsschrot, das in der Rinder-, Schweine- und Geflügelmast überaus gefragt ist. Hier ersetzt es als gentechnikfreies Eiweißfuttermittel im großen Umfang Sojaschrot. Diese Gentechnikfreiheit ist Voraussetzung dafür, dass immer mehr Milchprodukte, Eier oder Rindfleisch mit dem Hinweis „ohne Gentechnik“ gekennzeichnet werden dürfen. Raps ist hierfür die mit Abstand wichtigste heimische Proteinquelle. Die dadurch eingesparten Sojaimporte entsprechen einem Anbauumfang von rund einer Million Hektar in Südamerika. So trägt der Rapsanbau in Deutschland indirekt auch zum Schutz der Regenwälder bei.

Die leuchtend gelben Felder besitzen übrigens nicht nur für Menschen eine große Attraktivität. Auch Bienen fliegen im wahrsten Sinne des Wortes auf die gelbe Pracht, denn Raps ist hierzulande als wichtigste Trachtpflanze für die Insekten eine unverzichtbare Nektar- und Pollenquelle. Belohnt wird das mit 40 kg Rapshonig pro Hektar. Gefragt ist dabei der sprichwörtliche Bienenfleiß, denn für ein Glas Honig fliegen die Bienen rund 40.000 Mal aus dem Bienenstock und besuchen dabei zwei bis sieben Millionen Rapsblüten.

Eine Besonderheit der Rapspflanzen ist beim Blick auf die blühenden Felder nicht sichtbar, da sie unter der Oberfläche liegt. Wolfgang Vogel, Vorsitzender der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) und selbst praktizierender Landwirt erklärt, um was es sich dabei handelt: „Rapspflanzen haben eine ausgesprochen lange Pfahlwurzel, die den tiefen Erdschichten mit einer enormen Anzahl von Wurzelhaaren Nährstoffe entnimmt. So bereitet Raps den Boden ideal für die nachfolgenden Pflanzen vor. Das macht die Pflanze so gut, dass beispielsweise der im darauffolgenden Jahr angebaute Weizen bis zu 10 Prozent mehr Ertrag liefert. Das ist für uns Landwirte ein wichtiges Argument für den Rapsanbau.“

Weniger erfreulich ist für die deutschen Bauern und ihre europäischen Kollegen hingegen das seit 2013 bestehende Verbot des Einsatzes bestimmter Pflanzenschutzmittel, das durch die EU-Kommission erlassen wurde. „Durch das geltende Anwendungsverbot für drei Wirkstoffe aus der Gruppe der Neonikotinoide entstehen uns jährlich Verluste in Höhe von fast 900 Mio. Euro. Sollte der Rapsanbau durch diese Einschränkungen ökonomisch weiter an Wettbewerbsfähigkeit verlieren, würde dadurch die wichtigste Futterquelle der Bienen und auch ein zentrales und wertvolles Fruchtfolgeglied im Ackerbau verlorengehen“, so Wolfgang Vogel.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Einsatz von unbemannten Luftfahrzeugen in der Agrarwirtschaft

Hans H. Würger und Alexander Wojtyra (Procow.de) referierten vor zahlreichem Fachpublikum in Braunschweig

Einsatz von unbemannten Luftfahrzeugen in der Agrarwirtschaft

Hans H. Würger und Alexander Wojtyra (Procow.de) referierten

Das Julius Kühn-Institut in Braunschweig lud am 2. und 3. Februar 2017 zu einem Fachgespräch ein. Es ging um den Einsatz von unbemannten Luftfahrzeugen, so genannten Flugdrohnen, zur Applikation von Pflanzenschutzmitteln im Steillagen-Weinbau so wie im Wald. Über 100 Experten von verschiedenen Behörden und aus der Wirtschaft waren der Einladung gefolgt.

Unter anderem referierte Hans H. Würger von der Procow über die Möglichkeiten UAS, also unbemannte Flugsysteme im Wein- und Obstanbau einzusetzen, insbesondere in Steilhanglagen an der Mosel und der Nahe. Vielfach erlaubt es dort das enge Gelände nicht, Traktoren oder anderes landwirtschaftliches Gerät einzusetzen. UAS kämen hier zum Ausbringen von Pflanzenschutzmitteln, zur gezielten Schädlingsbekämpfung oder für Wachstumsanalysen in Frage.

Weitere mögliche Einsatzgebiete von UAS wären in Forstgebieten Schutzmittel gegen den Wildverbiss oder gegen Insekten-Schädlinge wie zum Beispiel Kiefernspinner oder Eichenwickler.

In der Agrarwirtschaft könnten UAS zur Bekämpfung des Maiszünslers eingesetzt werden, indem Kapseln mit Eiern einer speziellen Schlupfwespenart über den Maisplanzen abgeworfen werden. Die Schlupfwespen sind die natürlichen Feinde des Maiszünslers, der sich in den letzten Jahrzehnten in Deutschland massiv verbreitet hat.

Ein weiteres Einsatzgebiet für UAS wäre die Rehkitz-Rettung in erntereifen Feldern und die Erkennung und Vermeidung von Wildschäden in der Agrarwirtschaft. Die Kameradrohnen könnten zukünftig direkt von den Erntemaschinen aus eingesetzt werden, um rechtzeitig vor Rehkitzen oder anderen Wildtieren im Feld gewarnt zu sein.

In seinem Vortrag wies Hans Würger auch auf die derzeitigen gesetzlichen Bestimmungen hin, die angesichts der technischen Möglichkeiten und der Verbreitung von Flugdrohnen angepasst werden müssten. Zurzeit werde für jeden gewerblichen Flug eine einzelne Aufstiegsgenehmigung benötigt sowie eine Zulassung der verwendeten Pflanzenschutz- oder Spritzmittel. Hinzu kommen die Vorschriften der Länder zum Abwurf, die in der Regel nur in Ausnahmefällen genehmigt werden.

Abschließend forderte Hans Würger die geplante Ausbildungspflicht für Drohnenpiloten auf Fluggeräte unter fünf Kilogramm zu erweitern. Auch in diesem Bereich müssten die luftrechtliche Gesetze und Verordnungen bekannt sein, damit die UAS-Piloten eventuelle straf- oder zivilrechtliche Folgen kennen und zum Beispiel Gefährdungen des Straßen- und des Luftverkehres vermeiden.

Weitere Informationen sowie die Termine für Flugschulungen in Wetter/Ruhr und Achim bei Bremen sind auf der Website www.procow.de nachlesbar.

Tags:
Drohne, Kopter, Copter, Fluggerät, UAS, UAV, Rehkitz-Rettung, Wildschäden, Steilhand, Wein, Wald, Agrarwirtschaft, Flugschulung, Aufstiegsgenehmigung, Würger, Julius Kühn-Institut, Wojtyla, Wichert

Als Business Partner mit der Kernkompetenz im Projektmanagement unterstützen wir Unternehmen auf strategischer und operativer Ebene. Hier legen wir die Schwerpunkte auf Prozess-, Portfolio- und Programmmanagement mit Design Thinking sowie bei der Realisierung im Thema Industrie 4.0.

Bei technologisch anspruchsvollen Projekten verlieren Unternehmen aufgrund der Komplexität schnell die Gesamtübersicht und somit auch die Ziele. Um direkt von der ersten Idee bis hin zum Abschlussergebnis zu überzeugen, setzen wir das Design Thinking mit unserem PM-FLEX System ein. Hier bündeln wir unsere Kompetenzen und Erfahrungen zu effizienten Lösungen mit messbarem Mehrwert für unsere Kunden, mit der Unterstützung von qualifizierten Partnern. Durch den Einsatz eines eigenen Project Management Office on Demand können wir flexibler, effektiver und transparenter auf Kundenanforderungen reagieren. In der Business und Projektmanagement Akademie fließen unsere Erfahrung, Werte und Methoden ein, um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen.

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Studie: Neonikotinoid-Verbot im Raps kostet EU-weit jährlich 900 Mio. Euro

Verlierer ist auch die Umwelt durch höhere Treibhausgas-Emissionen und höheren Wasserverbrauch

Studie: Neonikotinoid-Verbot im Raps kostet EU-weit jährlich 900 Mio. Euro

Referenten der HFFA-Studienvorstellung am 13. Januar 2017

Den europäischen Rapsproduzenten und -verarbeitern entstehen durch das geltende Anwendungsverbot für drei Wirkstoffe aus der Gruppe der Neonikotinoide jährlich Verluste in Höhe von fast 900 Mio. Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Bayer und Syngenta in Auftrag gegebene und von der Forschungsgesellschaft HFFA Research GmbH durchgeführte Studie, die heute im Rahmen einer Informationsveranstaltung in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt in Berlin vorgestellt wurde.

Seit die Europäische Kommission 2013 den Einsatz von Neonikotinoiden beschränkt hat, blieb ungeklärt, welche Folgen das für die europäischen Landwirte hat. Ziel der von Dr. Steffen Noleppa, Hauptautor und Geschäftsführer der HFFA Research GmbH, vorgestellten Studie war es, am Beispiel der Rapsproduktion festzustellen, wie sich die EU-weiten Anwendungsbeschränkungen wirtschaftlich und ökologisch auswirken. Die Wirkungen auf Bestäuber, die Gegenstand zahlreicher Studien sind, hat er dabei nicht berücksichtigt.

Der Hauptschädling von Raps ist der Rapserdfloh, gegen den nur einige wenige Wirkstoffe existieren. Für die Rapsbauern haben die fehlenden Möglichkeiten der Saatgutbehandlung mit Neonikotinoiden daher besondere Bedeutung. Die Studie konnte drei wesentliche Auswirkungen des Verbots für die europäischen Rapsbauern ermitteln. Erstens führt das Verbot zu einem Rückgang der Erntemenge um 4 Prozent, was einem Ertragsverlust von 912.000 Tonnen entspricht. Zweitens kommt es zu einem Qualitätsverlust bei durchschnittlich 6,3 Prozent der Ernte und drittens sind durchschnittlich 0,73 zusätzliche Blattanwendungen mit Pflanzenschutzmitteln pro Hektar Rapsanbaufläche erforderlich.

Diese Auswirkungen entsprechen einem Umsatzverlust auf dem Markt von 350 Mio. Euro. Hinzu kommen Verluste in Höhe von über 50 Mio. Euro aufgrund der geringeren Qualität, um knapp 120 Mio. Euro erhöhte Produktionskosten und Verluste von mehr als 360 Mio. Euro in vor- und nachgelagerten Bereichen. Insgesamt entstehen der europäischen Rapswirtschaft durch das Verbot von Neonikotinoiden so jährliche Verluste in Höhe von knapp 900 Mio. Euro.

Zudem weist Noleppa mit der Studie erhebliche ökologische Folgen des Verbots aus globaler Sicht nach: Angesichts der konstant hohen Nachfrage nach Raps muss der Produktionsrückgang in der EU durch Mehrproduktion in andereren Regionen der Welt ausgeglichen werden. Die Verlagerung der Rapsproduktion in Länder außerhalb der EU geht mit einem geschätzten zusätzlichen Anbauflächenbedarf von 533.000 Hektar außerhalb Europas einher, verursacht den Ausstoß von 80,2 Mio. TonnenKohlendioxid sowie einen zusätzlichen Wasserverbrauch von 1,3 Mrd. Kubikmeter. Durch die Umwandlung von Grasland und artenreichen Lebensräumen in Ackerflächen führt dies zudem zu einem Verlust an biologischer Vielfalt.

Solange Neonikotinoide zur Saatgutbeizung nicht zur Verfügung stehen, müssen Landwirte in Europa auf „zweitbeste Lösungen“ zurückgreifen. In der Praxis ist dies der Einsatz von Pyrethoiden zur Sprühanwendung. Dies war nicht nur mit Kosten für die Betriebe verbunden, sondern hatte auch ökologische Folgen. Die Ausbringung von zusätzlichen Blattinsektiziden führte im Inland zu einem vermehrten Ausstoß von Treibhausgasen, einem zusätzlichen Wasserverbrauch pro Jahr sowie einem Anstieg der Produktionskosten um annähernd 120 Mio. Euro. Für Studienleiter Noleppa ist das Ergebnis eindeutig: „Aus dieser umfassenden Analyse geht klar hervor, dass sich das Verbot nicht nur negativ auf die europäische Rapswirtschaft ausgewirkt hat, sondern auch weitreichende Folgen für die Umwelt hatte.“

Olaf Feuerborn, der Präsident des Bauernverbandes Sachsen-Anhalt, sieht die Folgen des Verbots auch aus Sicht der deutschen Landwirte überaus kritisch. „Der Wegfall der neonikotinoiden Beizung bereitet den Ackerbauern gerade in Jahren mit hohem Schädlingsdruck, wie dies in 2016 der Fall war, Schwierigkeiten. So beobachteten wir im vergangenen Jahr einen verstärkten Läusebefall, der durch eine sachgerechte Beizung so sicherlich nicht aufgetreten wäre. Läuse übertragen pflanzenschädigende Viren. Folge einer eingeschränkten Palette an Pflanzenschutzmitteln ist die Zunahme problematischer Resistenzen“, so Feuerborn.

„Die Europäische Kommission hat das Anwendungsverbot für die drei Neonikotinoid-Wirkstoffe vor knapp vier Jahren in einem regelrechten Hauruckverfahren beschlossen. Festgelegt wurde dabei, die Regelung nach zwei Jahren anhand neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse zu überprüfen – worauf wir immer noch warten“, kommentierte IVA-Präsident Dr. Helmut Schramm und führte aus: „Was die Folgen der Anwendungsverbote angeht, so zeigt die Studie der HFFA Research GmbH eindrücklich, dass die wirtschaftlichen Schäden für die europäische Landwirtschaft sogar höher sind als ursprünglich angenommen. Doch die Auswirkungen sind weitreichender, wie man etwa an der Zunahme der Spritzanwendungen oder dem erhöhten Wasserverbrauch sieht.“

Andreas Baer, Mitglied der Fachkommission Produktionsmanagement der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) und Leiter der Produktionsabteilung bei der Norddeutschen Pflanzenzucht (NPZ), verweist auf die von Seiten der Züchter in den vergangenen Jahren geleisteten, erheblichen Investitionen zur Optimierung des Beizprozesses. „Sollte der Rapsanbau durch die veränderten Rahmenbedingungen der Beizung ökonomisch an Wettbewerbsfähigkeit verlieren, verlieren wir nicht nur die wichtigste Futterquelle der Bienen, sondern auch ein wertvolles Fruchtfolgeglied im Ackerbau.“

Aus Sicht der UFOP und der des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA), die zu der Studienvorstellung eingeladen hatten, zeigen die Ergebnisse der Studie, dass die Entscheidung der Europäischen Kommission, den Einsatz von drei Neonikotinoiden in der EU zu beschränken, neben den wirtschaftlichen Kosten auch erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt nach sich zieht. Alles weist darauf hin, dass es für Landwirte unabdingbar ist, über mehr als eine Lösung zur Bekämpfung von Schädlingen zu verfügen, um einer Entwicklung von Resistenzen vorzubeugen.

Die Studie steht auf http://hffa-research.com kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Ecobookstore: Neues vom Bio-Bauern Bogner, Umwelt und Ökologie

Ecobookstore-Buchtipp: Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen

Ecobookstore: Neues vom Bio-Bauern Bogner, Umwelt und Ökologie

Ecobookstore bietet viele informative Buch-Ratgeber zu Umwelt, Ernährung und Bio

Sein Name ist Markus Bogner. Sein Beruf: Bauer. Und zwar Bio-Bauer. Hoch über dem Tegernsee bewirtschaftet er ein winziges Stückchen Land – vielfältig, biologisch und erfolgreich. Mit seinem aktuellen Buch „Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen“ will der engagierte Bio-Bauer Bogner die Sichtweise auf die Agrarwirtschaft verändern. Denn er glaubt an seinen Boden und betreibt Ackerbau auf 800 Höhenmetern über dem Tegernsee – das ist ungewöhnlich, denn ein normaler Landwirt könnte mit der Fläche nicht wirtschaftlich arbeiten, sagt man. Die Familie Bogner hingegen lebt gut davon. Ihr Geheimnis: Sie vermarkten alles selbst und alles ist bei ihnen Handarbeit.

„Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen“ lebt der Autor tag täglich vor. Sein gepachteter Hof ist gesund und floriert. Die Menschen kommen gerne zu ihrem Bio-Bauern des Vertrauens oder besuchen seine Seminare zum Brotbacken oder Saatgutziehen. Ob Fernsehsender, Süddeutsche Zeitung oder das Magazin Landidee, alle wollen sie über seinen Boarhof berichten. Gemeinsam mit seiner Familie produziert er Vielfalt in Bio-Qualität und zeigt damit, wie Landwirtschaft auch funktionieren kann. Achtsamkeit gegenüber Mensch, Tier und Natur ist für die Bogners oberstes Gebot. In Markus Bogners Buch „Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen“ findet man daher jede Menge Inspiration und den Beweis, dass eine andere Agrarkultur möglich ist. Er berichtet darin über „Die wundersame Kartoffelvermehrung“, „Was ist ein gutes Leben – oder : wie wir zum Boarhof kamen“, „Wir haben bereits mehr als genug – für alle !“ und auch über „Ein Arbeitstag im Herbst: sehen, ernten“. Mit der Lektüre seines Buches Ecobookstore kann sich jeder selbst motivieren, Alternativen für ein besseres Leben – auch in Form von Bio-Produkten – zu wählen. Sowohl der Buch-Autor Markus Bogner als auch viele andere engagierte Autoren bieten mit ihrer Lektüre Erfahrung, Wissen und Know How, wie man nachhaltig und gesund leben kann. Ecobookstore bietet eine Vielzahl informativer Buch-Ratgeber zum Thema Umwelt, Ernährung und Bio.

Über Ecobookstore: der grüne Online-Versandhandel ist ein Produkt von Macadamu, einem Familienunternehmen aus dem Westallgäu. Im März wurde der Themenbereich E-Commerce mit dem Online-Shop Ecobookstore eröffnet, der in Kooperation mit dem deutschen Traditionsunternehmen Libri GmbH betrieben wird. Mit knapp 6 Millionen Artikeln, einer schnellen und versandkostenfreien Lieferung von Büchern und der Unterstützung des Klima- und Umweltschutzes bietet Ecobookstore eine faire und ökologische Alternative zu Amazon.

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UFOP-Studie: Winterrapsanbau zur Ernte 2017 bleibt auf hohem Niveau

UFOP-Studie: Winterrapsanbau zur Ernte 2017 bleibt auf hohem Niveau

Winterrapsanbaufläche zur Ernte 2017

Der Winterrapsanbau in Deutschland bleibt auch zur Ernte 2017 auf einem hohen Niveau. Im August/September 2016 wurden mit rund 1,364 Millionen Hektar sogar 2,4 Prozent mehr Winterraps als zur Ernte 2016 ausgesät. In Folge teils sehr ungünstiger Witterung mussten bis Ende Oktober aber bereits rund 13.500 Hektar Raps bundesweit umgebrochen werden. Weitere Umbrüche sind in Abhängigkeit vom Verlauf des Winters nicht auszuschließen.

Auf Basis einer aktuellen Befragung von ca. 6.500 Landwirten im September/Oktober 2016 schätzt das von der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) beauftragte Marktforschungsunternehmen Kleffmann Group die Aussaatfläche von Winterraps zur Ernte 2017 auf 1,364 Millionen Hektar. Im Vergleich zur Erntefläche 2016 bedeutet dies eine leichte Steigerung des Anbaus um 32.600 Hektar bzw. 2,4 Prozent. Bis zum Ende der Befragung mussten aufgrund von ungünstiger Witterung aber bereits 13.500 ha Winterraps bundesweit umgebrochen werden. Daher ist aktuell von einer Anbaufläche von rund 1,350 Millionen Hektar auszugehen.

Mecklenburg-Vorpommern ist mit einer Aussaatfläche von 235.200 Hektar für den deutschen Rapsanbau weiterhin das bedeutendste Bundesland. Im Vergleich zum letzten Jahr ist die Rapsfläche sogar noch einmal um 2,8 Prozent gestiegen (+6.300 Hektar). Weitere wichtige Anbauregionen stellen mit 171.000 ha Aussaatfläche Sachsen-Anhalt (+0,2 Prozent; +600 Hektar), mit 135.500 Hektar Brandenburg (+1,5 Prozent; + 2.000 Hektar) und mit 131.900 Hektar Sachsen (+ 1,9 Prozent; + 2.400 Hektar) dar. Insgesamt repräsentieren die östlichen Bundesländer rund 58 Prozent der in Deutschland ausgesäten Rapsfläche. Mit 129.000 Hektar folgt Niedersachsen (+6,0 Prozent; + 7.300 Hektar) im Ranking der Bundesländer. Mit 122.800 Hektar weisen Thüringen (+3,5 %; +4.100 Hektar) sowie mit 119.200 Hektar Bayern (+4,9 Prozent; + 5.600 Hektar) neben Schleswig-Holstein mit aktuell 101.000 Hektar (+6,9 Prozent; + 6.500 Hektar) ebenfalls Aussaatflächen über 100.000 Hektar auf.

Den größten prozentualen Flächengewinn verzeichnen mit 6,9 bzw. 6 Prozent Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Lediglich in Rheinland-Pfalz (-2,8 Prozent; -1.400 Hektar) und in Nordrhein-Westfalen (-1,8 Prozent; -1.100 Hektar) ist die Aussaatfläche rückläufig.

Bis Ende Oktober wurden bundesweit bereits 13.500 Hektar Winterraps umgebrochen. Die regional teilweise sehr ungünstige Witterung führte vor allem im östlichen Niedersachsen, in Sachsen-Anhalt, in Bayern und in Hessen zu für die Anbauer inakzeptablen Beständen. Abhängig von den Bedingungen im Winter sind weitere Umbrüche von bis zu insgesamt 27.900 Hektar nicht auszuschließen. Die Regionen Sachsen-Anhalt (8.300 Hektar) und Bayern (6.300 Hektar) wären hiervon erneut am stärksten betroffen.

Wie bereits in den Vorjahren hat die Fruchtfolgeplanung den mit Abstand größten Einfluss auf die Ausdehnung oder Reduzierung der Winterrapsfläche. 48 Prozent der Rapslandwirte haben die betriebliche Winterrapsfläche auf Grund entsprechender Anbauplanungen vergrößert; 56 Prozent der Rapslandwirte haben reduziert. Die Schlaggröße wirkt sich mit 25 Prozent (Ausdehnung) bzw. 21 Prozent (Reduzierung) ebenfalls deutlich auf die Anbauflächen aus. Der derzeit attraktive Erzeugerpreis war für 11 Prozent der Landwirte ein Anreiz zur Ausdehnung des Winterrapsanbaus, gefolgt von einer positiven Flächenentwicklung im Betrieb (9 Prozent). Zu Ungunsten des Winterrapsanbaus haben sich weiter eine negative Flächenentwicklung im Betrieb (6 Prozent) und die Erhöhung des Anbaus anderer Kulturen (5 Prozent) ausgewirkt.

Im Ergebnis der UFOP-Studie kann von einer stabilen Winterrapsfläche zur Ernte 2017 von aktuell rund 1,35 Millionen Hektar ausgegangen werden. Die im Vergleich zur Ernte 2016 um 2,4 Prozent (+32.600 Hektar) größere Aussaatfläche wurde im Laufe des Herbstes durch regional gehäufte Umbrüche verringert.

Seit fast zwei Jahrzehnten veröffentlicht die UFOP jeweils Mitte November eine Prognose der Winterrapsaussaatfläche. Dieser Service erlaubt sehr frühzeitig eine exakte Schätzung des Anbaus zur nächsten Ernte. Die UFOP-Studie wird von Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft anerkannt und als Grundlage für Kalkulationen und Planungen genutzt.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Pressemitteilungen

Das Keimblatt – die EURALIS Unternehmenszeitung

Das Keimblatt - die EURALIS Unternehmenszeitung

Quelle: EURALIS

Norderstedt, 1. November 2016

Das Keimblatt ist die EURALIS Kundenzeitung für gutes Saatgut und Erträge,
die zweimal jährlich veröffentlicht wird. In einer Auflage von 23.500 Stück wird
die Zeitung an Kunden und interessierte Leser versendet. Herausgegeben
wird das Keimblatt in einem den Kulturen der EURALIS Saaten GmbH angepassten
Zeitfenster, in einer „Sommer“- und einer „Herbst“ Ausgabe. Mit Gültigkeitszeitraum
Mai bis Oktober erscheint das Sommerexemplar im Themeninhalt auf die
Kulturen Raps, Sonnenblume und Soja ausgerichtet. Die „Herbst“ Ausgabe,
mit Wirkungszeitraum von November bis April, befasst sich überwiegend
mit Themen rund um den Mais und Sorghum, einer Kultur, die durch zunehmende
Wetterextreme mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Zusätzlich werden aktuelle
Themen der Landwirtschaft und Fachthemen näher beleuchtet.

Das Keimblatt online lesen: http://www.euralis.de/unternehmen/das-keimblatt/
Die Printversion anfordern per Mail an: gesa.christiansen@euralis.de

Das Keimblatt erscheint zum 1. November mit dem 30. Exemplar. Pünktlich zum
80-jährigen Jubiläum der Groupe EURALIS – dem Unternehmen,
das mit 12.000 Landwirten als Genossenschaft seinen Sitz in Frankreich hat und mit
mehr als 5.000 Mitarbeitern in vier Geschäftsfeldern tätig ist.

Die EURALIS Saaten GmbH als deutsche Tochter der Groupe EURALIS ist Herausgeber
der Zeitung „Das Keimblatt“ und möchte mit der 30. Ausgabe und der Aktion
„EURALIS sagt DANKE“ der Landwirtschaft etwas zurückgeben.
Die Landwirtschaft hat nicht nur rosige Zeiten. Die Herausforderungen werden größer, die z.B.
durch Wetterextreme und damit erschwerte Bedingungen gegeben sind.
Die Anforderungen an die Einzelpflanze und damit an die Züchtung steigen. Das macht die enge
Verbindung zur Landwirtschaft aus und verdeutlicht, dass Züchtung und Landwirtschaft an einem
Strang ziehen.

EURALIS als Züchter stellt sich den Anforderungen und setzt mit seinen Produkten immer wieder
Maßstäbe in der Ertragsleistung und den Sorteneigenschaften. In der Praxis, auf dem Feld, sorgt
dieser Zuchtfortschritt für hohe, stabile Ertragsleistungen und für Sorten, die eine hohe Stresstoleranz
aufweisen und den steigenden Anforderungen gewachsen sind. Seit drei Jahren ist deutschlandweit
in allen offiziellen Versuchen die Dreinutzungssorte ES Metronom eine Sorte, die das Kernsegment
im deutschen Maisanbau besetzt und zu den Top-Maissorten Deutschlands zählt. Diese Top-Genetik
aus der EURALIS Züchtung wird zum 80jährigen Jubiläum mit der Aktion „EURALIS sagt DANKE“ in
einer besonderen Verkaufsaktion angeboten, die es den Landwirten ermöglicht, Top-Genetik zum
Top-Preis auf das Feld zu bringen. Dafür sagen wir: DANKE!

Alle Informationen unter: www.euralis.de/80jahre

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13% des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststrasse 122, 22844 Norderstedt
Tel: 040 / 60 88 77 -54, Fax: 040 / 60 88 77 -34
Mobil: 0151 / 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13% des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
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Pressemitteilungen

„Wir haben einen Treffpunkt für die Agrarindustrie etabliert“

Vom 24. bis 26. November finden im Messezentrum Bad Salzuflen zum zweiten Mal die „AgrarKontaktTage“ statt. Neben den mehr als 130 Ausstellern aus zahlreichen Wirtschaftsbereichen stehen zahlreiche attraktive Programmpunkte auf der Agenda.

"Wir haben einen Treffpunkt für die Agrarindustrie etabliert"

„AgrarKontaktTage“: regionale Industriemesse für die Agrarwirtschaft in Bad Salzuflen

Die AgrarKontaktTage gehen in die zweite Runde und etablieren sich mehr und mehr als wichtiges Messeformat und bedeutende Business-Plattform für die Agrarindustrie und die wesentlichen angrenzenden Wirtschaftsbereiche. „In diesem Jahr richten wir unsere AgrarKontaktTage vom 24. bis 26. November. Veranstaltungsort ist wieder das Messezentrum in Bad Salzuflen“, sagt Felix Rauße. Er ist Projektmanager bei MesseHAL, der deutschen Tochter des niederländische Messe- und Eventunternehmens Evenementenhal, das an vier Standorten in Deutschland und den Niederlanden ein facettenreiches Veranstaltungsportfolio mit rund 120 Fachmessen im Nachbarland sowie acht in Deutschland präsentiert. Evenementenhal ist seit rund 20 Jahren im Markt aktiv und hat in den Niederlanden unter anderem die Agrar-Fachmessen „Landbouw en Intensieve Veehouderij“ und „Rundvee en Mechanisatie Vakdagen“ etabliert.

„Auf Basis dieser umfassenden Erfahrungen haben wir 2013 erstmals in Bad Salzuflen die AgrarKontaktTage als regionale Plattform für Unternehmer und Entscheider aus der Branche ausgerichtet. Und der Erfolg der Premiere gibt uns recht: Unsere AgrarKontaktTage sind bereits als Fachmesse etabliert. Es sind nur noch wenige Standplätze frei“, sagt Felix Rauße. „Wir haben einen Treffpunkt für Aussteller und Besucher aus einem Radius von rund 200 Kilometer um Bad Salzuflen herum geschaffen und bieten die Möglichkeit, sich in räumlicher Nähe ganz fundiert über die Themen zu informieren, die für sie wirklich wichtig sind. Damit schließen wir eine Lücke in der Messelandschaft. Ein Konzept mit dem Fokus auf diese Branche in einer regionalen Messe gibt es kein zweites Mail in Deutschland.“

Zu den Ausstellern gehören Hersteller, Händler und Dienstleister für moderne Tierzucht, Pflanzenproduktion, Agrartechnik und erneuerbare Energien. Die Profis zeigen den Fachbesuchern beispielsweise Betriebsmittel, technische Ausrüstungen für die Tierhaltung, Produkte und Lösungen für den Stall- und Hallenbau, Landtechnik und Transport und Lagerung sowie Dienstleistungen rund um die Landwirtschaft. Auch Verbände, Versicherungsmakler und Medienunternehmen werden an den AgrarKontaktTagen teilnehmen, um das Bild abzurunden. „Wir werden mehr als 130 Aussteller aus Deutschland und den Niederlanden präsentieren und damit die Zahl der ersten AgrarKontaktTage übertreffen“, betont Felix Rauße.

Er weist auch noch einmal auf das etablierte Full-Service-Konzept von MesseHAL hin, das in den Niederlanden einen außerordentlich guten Ruf genießt und auch in Deutschland bei den Ausstellern der verschiedenen Messen des Anbieters sehr gut ankommt – auch das ist ein Grund für die nochmals gestiegene Beliebtheit der AgrarKontaktTage. MesseHAL nimmt den Ausstellern viel Arbeit ab, indem bezugsfertige Standlösungen ebenso zum Angebot gehören wie kostenlose Parkplätze für die Messebesucher und ein kostenloser Einladungs-Support. Dabei unterstützt MesseHAL die Aussteller bei den Einladungen für ihre Kunden und Partner und stellt unbegrenzt Karten zur Verfügung. Außerdem ist das Catering am Messestand und im Aussteller-Restaurant inklusive.“

Sehr wichtig für MesseHAL: das umfangreiche Rahmenprogramm. Damit will das Unternehmen dem eigenen Anspruch gerecht, die AgrarKontaktTage zu einem ausgemachten Business-Event werden zu lassen und echte Mehrwerte zu bieten. So werden Berater der Landwirtschaftskammer NRW in Impulsvorträgen, unterstützt durch die Bauförderung Landwirtschaft e.V. (BFL), über Themen rund um Bauen, Technik und Tierhaltung für die Agrarwirtschaft berichten. Vor allem wird es dabei um die Schweine und Geflügelhaltung gehen. Zahlreiche Teilnehmer präsentieren ihre neuen und innovativen Ideen aus dem Agrarsektor: Dazu gehören das Startup Farmilio (ein Online-Marktplatz für Lebensmittel von lokalen Bauern) oder auch Adolf Höhmann, der das Testsystem FRIMTEC eProCheck 2.0 zur Ermittlung von subklinisch sowie klinischen kranken Milchkühen vorstellt. Dazu kommen Fachvorträge über Tiergesundheit, zum Beispiel über Tierseuchen, „Burn out im Stall“ oder auch Ursachen und Hintergründe zu chronischen Erkrankungen bei Tieren, sowie zur Verkehrssicherheit in der Landwirtschaft.

Weitere Informationen im Internet: www.messe-hal.de/agrar2015 Unter www.messe-hal.de/agrar sind außerdem vergünstigte Eintrittskarten erhältlich.

Über Evenementenhal / MesseHAL

Die niederländische Evenementenhal Holding B.V. wurde 1994 gegründet und ist heute an drei Veranstaltungsstandorten in den Niederlanden aktiv: Messe Hardenberg, Messe Gorinchem und Messe Venray. Insgesamt stehen 110.000 Quadratmeter für unterschiedliche Veranstaltungen, zum Beispiel Fachmessen, Konzerte, Kongresse oder auch Betriebsfeiern, zur Verfügung. Insgesamt organisiert Evenementenhal mehr als 150 Messen pro Jahr. Das Unternehmen hat sich eine wichtige Marktposition in der Messelandschaft erarbeitet und befindet sich seit 2013 auch in Deutschland auf Wachstumskurs. Unter der Marke MesseHAL richtet Evenementenhal im Messezentrum Bad Salzuflen nun im dritten Jahr eine Reihe hochkarätiger Fachmessen aus. Weitere Informationen unter www.messe-hal.de.

Kontakt
MesseHAL
Janine Dünnewind
Benzstraße 23
32108 Bad Salzuflen
02151 9639016
02151 9639020
j.duennewind@messe-hal.de
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