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Proton Motor Fuel Cell und Skoda Electric beabsichtigen Kooperation

Neue Zusammenarbeit bei Brennstoffzellen-Elektrobussen vereinbart

Puchheim, 25. März 2019 – Der deutsche Brennstoffzellen-Spezialist Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München und das im tschechischen Plzen ansässige Maschinenbauunternehmen Skoda Electric a.s. ( www.skoda.cz) haben am 15. März 2019 eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht vor, dass beide Partner eine Kooperation für die Entwicklung, für den Verkauf und für die Wartung von Brennstoffzellen-Elektrobussen eingehen, die mit dem modularen HyRange®-Systemen der 100-prozentigen Tochtergesellschaft von „Proton Power Systems PLC“ ausgestattet sind. Der von Proton Motor entwickelte und produzierte wasserstoffbasierte Brennstoffzellen-HyRange®-Extender für elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge, kommunale Fahrzeuge und Busse ist eine wirkungsvolle Unterstützung für Anwendungsbereiche, bei denen die vorhandene Batteriekapazität für den vorgesehenen Betrieb nicht ausreicht.

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Skoda Electric a.s., denn dadurch bestätigen sich weiterhin Bedarf und Nachfrage bezüglich unserer HyRange®-Anwendungen“, kommentierte Proton Motor-Geschäftsführer Dr. Faiz Nahab offiziell den LOI. Die ersten mindestens zehn Prototypbusse sollen von europäischen Busbetreibern bis zum ersten Quartal 2020 in Betrieb genommen werden können.

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 14 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

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Rubicon schließt Gold Streaming Agreement über 75,0 Mio. USD mit Royal Gold ab

Rubicon schließt Gold Streaming Agreement über 75,0 Mio. USD mit Royal Gold ab

Rubicon schließt Gold Streaming Agreement über 75,0 Mio. USD mit Royal Gold ab

(Mynewsdesk) TORONTO, ONTARIO — (Marketwired) — 02/12/14 — Die Rubicon Minerals Corporation (TSX: RMX)(NYSE MKT: RBY) („Rubicon“ oder das „Unternehmen“) gibt bekannt, dass sie ein sogenanntes Gold Streaming Agreement über 75,0 Mio. USD mit der RGLD Gold AG, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Royal Gold Inc. („Royal Gold“), abgeschlossen hat.

Angaben zur Stream-Transaktion

(1) London PM Gold Fixing Price für eine Unze Feingold am Tage der Lieferung.

„Wir sind der Meinung, dass wir mit diesem Vertrag einen guten Teil des Finanzierungsrisikos aus dem Projekt Phoenix Gold herausgenommen haben“, sagte Michael A. Lalonde, President und CEO von Rubicon. „Diese Transaktion ist ein wesentlicher Teil der Finanzierung, die wir für den Abschluss des Projekts benötigen. Außerdem glauben wir, dass dieser Vertrag mit Royal Gold eine Bestätigung für das Projekt Phoenix Gold und die Geschäftsleitung von Rubicon ist. Die Konditionen der Transaktionen sind eine Bestätigung für die Qualität und das Ertragspotenzial unserer Liegenschaften mit hohem Goldgehalt. Wir freuen uns auf unsere langfristige Zusammenarbeit mit Royal Gold bei der Entwicklung von Rubicon zu Kanadas nächstem potenziellen Produzenten von Gold aus Vorkommen mit hohem Goldgehalt.“

„Die Phoenix-Goldlieferungen sind für Royal Gold die ersten größeren Investments im Red Lake Distrikt“, erklärte Tony Jensen, President und CEO von Royal Gold. „Dieses Revier ist bekannt für seine Vorkommen mit hohem Goldgehalt und dauerhaften Vorkommen. Die Geschäftsleitung von Rubicon kann in diesem Distrikt auf vergangene Erfolge verweisen. Wir freuen uns, dass wir sie bei der Sicherstellung der Finanzierung unterstützen können, die für den Abschluss des Projekts Phoenix Gold erforderlich ist.“

Übersicht über das Gold Stream Agreement

Das Gold Stream Agreement umfasst das Projekt Phoenix Gold und bestimmte kleinere Vorkommen. Royal Gold stellt dem Unternehmen eine Einlage von 75,0 Mio. USD bereit. Die Einlage wird in fünf Teilzahlungen bereitgestellt: 10 Mio. USD bei Vertragsunterzeichnung, 20 Mio. USD bei formellem Abschluss (Closing) des Vertrags und anschließend drei gleiche Teilzahlungen von jeweils 15 Mio. USD. Es wird erwartet, dass sie zwischen dem 15. März 2014 und dem 15. September 2014 ausgezahlt werden. Für den Bezug der Closing-Zahlung und der anschließenden Teilzahlungen durch Rubicon gelten die Konditionen des Vertrags. Sie stehen u.a. unter dem Vorbehalt, dass Finanzierungszusagen eingehen, die ausreichen, um das Projekt abzuschließen. Das Unternehmen wird die Erlöse für den Bau des Projekts Phoenix Gold verwenden. Rubicon hat sich verpflichtet, 6,3% der geplanten Jahresgoldproduktion aus dem Projekt an Royal Gold zu liefern, bis 135.000 Unzen erreicht sind, sowie anschließend 3,15%. Royal Gold zahlt an Rubicon bar 25% des Spot-Goldpreises(2) für jede gelieferte Unze.

(2) London PM Gold Fixing Price für eine Unze Feingold am Tage der Lieferung.

Die Einlage von Royal Gold ist durch die Vermögenswerte im Projekt Phoenix Gold besichert. Rubicon kann bis zu 100 Mio. USD Fremdfinanzierung aufnehmen, die gegenüber der Gold-Stream-Einlage vorrangig ist. Für den Fall, dass die Royal Golds Beteiligung gegenüber mehr als 50 Mio. USD Fremdfinanzierung nachrangig ist, reduziert sich der Barpreis, den Royal Gold pro Unze zu zahlen hat, um das Produkt aus der Multiplikation von 5,4% mit dem Betrag der noch offenen und 50 Mio. USD überschreitenden Fremdfinanzierung, dividiert durch 50 Mio. USD.

Rubicon wurde in der Gold Streaming Transaktion durch TD Securities Inc. und GMP Securities L.P. beraten.

Zusätzlicher Finanzierungsbedarf des Projekts Phoenix Gold

Rubicon weist eine solide Bilanz aus, mit ca. 78 Mio. CAD Kassenbestand und Termineinlagen bei keinen Schulden zum 31. Dezember 2013. Diese Transaktion stärkt unsere Bilanz weiter und bietet dem Unternehmen die Flexibilität, um mit einem disziplinierten Ansatz die restliche Finanzierung zu besorgen, die erforderlich ist, damit das Projekt produktionsreif wird.

Wir schätzen, dass wir noch ca. 100 Mio. USD an zusätzlicher Finanzierung benötigen, um die Bauphase des Projekts abzuschließen, einschließlich der Unternehmensfinanzierung und Working-Capital-Bedarf. Rubicon prüft derzeit Finanzierungsalternativen und achtet dabei vorrangig darauf, die Kapitalkosten für das Unternehmen möglichst niedrig zu halten. Die Geschäftsleitung wird weiter unsere solide Bilanz schützen und plant, den Bau der Hütte wieder mit voller Fahrt aufzunehmen, sobald die restliche Finanzierung sichergestellt ist.

Informationen zur Telefonkonferenz

Das leitende Management des Unternehmens lädt zu einer Telefonkonferenz für heute, Dienstag, den 11. Februar 2014 um 10:00 Uhr ET (7:00 Uhr PT) ein, um die Gold-Streaming-Transaktion und den Zwischenbericht zum Projekt zu erörtern.

Teilnehmer in Kanada und den USA können sich in die Telefonkonferenz gebührenfrei unter der Nummer +1 (800) 319-4610 bzw. +1 (604) 638-5340 für Anrufe außerhalb von Kanada und den USA einwählen oder über Webcast auf der Website des Unternehmen unter www.rubiconminerals.com.

Eine Aufnahme der Telefonkonferenz kann nach der Konferenz unter der Nummer +1 (800) 319-6413 bzw. +1 (604) 638-9010 für Anrufe von außerhalb Kanadas und den USA abgehört werden. Das Passwort für das Abhören der Telefonkonferenz ist 7856#. Außerdem wird das archivierte Audio-Webcast auch auf der Website des Unternehmens unter www.rubiconminerals.com.

Über Rubicon Minerals Corporation

Rubicon Minerals Corporation ist ein Unternehmen, das sich auf die Erschließung von Goldlagerstätten im fortgeschrittenen Stadium spezialisiert hat. Den Tätigkeitsschwerpunkt bildet die verantwortungsvolle und umweltverträgliche Erschließung des Goldprojekts Phoenix in Red Lake (Ontario). Die Goldförderung soll 12 bis 14 Monate nach Abschluss der restlichen Finanzierungsrunde beginnen. Für das Vorzeigeprojekt des Unternehmens, das Goldprojekt Phoenix, wurden bereits alle Genehmigungen zur Aufnahme des Förderbetriebs mit 1250 t/Tag erteilt. Darüber hinaus kontrolliert Rubicon im ertragreichen Goldgebiet Red Lake, in dem auch die hochgradige Mine Red Lake von Goldcorps liegt, über 100 Quadratmeilen an Liegenschaften, die sich hervorragend für die Exploration eignen. Die Rubicon-Aktien notieren an der New Yorker Börse und an der kanadischen Börse in Toronto (NYSE.MKT (RBY) und TSX (RMX)).

RUBICON MINERALS CORPORATION

Mike Lalonde, President und CEO

Qualifizierte Personen

Der Inhalt dieser Pressemitteilung wurde von Daniel Labine (P.Eng.), Vice President of Operations, und Mark Ross (B.Sc., P.Geo.), Chief Mine Geologist, für Rubicon durchgelesen und genehmigt. Beide sind qualifizierte Personen gemäß NI 43-101.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemeldung enthält Aussagen, die als „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne von Abschnitt 21E des United States Securities Exchange Act von 1934 und als „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der in den kanadischen Provinzen geltenden Wertpapiergesetze gelten (gemeinsam als „zukunftsgerichtete Aussagen“ bezeichnet). Zukunftsgerichtete Aussagen sind häufig, wenn auch nicht immer, an der Verwendung von Begriffen wie „bemüht sich“, „erwartet“, „glaubt“, „plant“, „schätzt“, „prognostiziert“ und „beabsichtigt“ zu erkennen, und an Aussagen darüber, dass ein Ereignis oder Ergebnis eintreten oder erzielt werden „kann“, „wird“, „würde“, „sollte“, „könnte“ oder „dürfte“ bzw. an ähnlichen Ausdrücken.

Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den Meinungen und Einschätzungen der Geschäftsführung zum Zeitpunkt der Äußerung dieser Aussagen. Sie stellen den aktuellen Wissensstand der Geschäftsführung dar und basieren auf Daten und Annahmen, die sie als vernünftig erachtet. Zu den wesentlichen Annahmen, auf denen sich diese zukunftsgerichteten Aussagen stützen, gehören u.a., dass die Aspekte des Übergangs sich zufriedenstellend entwickeln, dass die Nachfrage nach Gold und Lagerstätten von unedlen Metallen sich wie prognostiziert entwickelt, dass der Goldpreis auf einer Höhe bleibt, die für das Phoenix-Goldprojekt wirtschaftlich ist, dass die Pläne zum Betrieb und Kapital nicht durch Probleme gestört werden, wie z.B. mechanische Ausfälle, Knappheit von Ersatzteilen und Lieferungen, Arbeitnehmerunruhen, Unterbrechungen bei Transport und Versorgung oder widrige Witterungsbedingungen, dass Rubicon seinen geschätzten Zeitplan für die Entwicklung des Phoenix-Goldprojekts einhält, dass Rubicon weiterhin in der Lage sein wird, ausgebildetes Personal einzustellen und zu halten, dass die Schätzung der Erzlagerstätte, die in der neuen vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung („neue PEA“) veröffentlicht wurde, sich realisiert und dass keine wesentlichen unerwarteten Veränderungen bei den Energie- oder Versorgungskosten oder bei den in der neuen PEA veröffentlichten Kapital- und Betriebskostenschätzungen für die Vorproduktionsphase auftreten. Rubicon kann nicht garantieren, dass Geschäftsleute mit einem guten Urteilsvermögen, die über dieselben Informationen verfügen, zu denselben Schlussfolgerungen kommen.

Die Erschließung neuer Lagerstätten erfordert erhebliche Investitionen und einen großen Zeitaufwand. Änderungen bei den Kosten oder Bauplänen können dazu führen, dass deutlich mehr Zeit und Kapital für den Bau und die Fertigstellung eines Bergbauprojekts notwendig sind. In Bezug auf das Goldprojekt Phoenix können zusätzliche Investitionen erforderlich werden.

Die neue PEA ist vorläufiger Natur, da sie Angaben zu abgeleiteten Mineralressourcen enthält, die aus geologischer Sicht als zu spekulativ gelten, um wirtschaftlich gesehen als Mineralreserven eingestuft werden zu können. Es besteht keine Sicherheit, dass die neue PEA realisiert wird. Mineralressourcen, bei denen es sich nicht um Mineralreserven handelt, besitzen keine nachgewiesene Wirtschaftlichkeit. Die Schätzung von Mineralressourcen kann durch Umwelteinflüsse, Genehmigungsverfahren, Gesetze, Ansprüche, Besteuerung, sozio-politische Einflüsse, Marktbedingungen oder andere Aspekte wesentlich beeinflusst werden. Die Mengen und Erzgehalte der in der neuen PEA angeführten abgeleiteten Ressourcen sind nicht zuverlässig. Die bisher durchgeführten Explorationen reichen nicht aus, um diese abgeleiteten Ressourcen als angezeigte oder gemessene Ressourcen zu definieren.

Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen unter anderem auch Aussagen über die projektierte Produktion, künftige Lieferungen im Rahmen der Vereinbarung mit Royal Gold und Schätzungen zu weiteren Finanzierungen.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und sonstige Faktoren, aufgrund derer die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge von Rubicon wesentlich von allen künftigen Ergebnissen, Leistungen und Erfolgen abweichen können, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder implizit ausgedrückt werden. Zu diesen Faktoren gehören u.a.: zukünftige Preise für Gold und andere Metalle, mögliche Abweichungen in der Mineralisierung, Erzgehalt oder Abbauwerten, die tatsächlichen Ergebnisse der derzeitigen Abbautätigkeiten, die tatsächlichen Ergebnisse der Aufarbeitungstätigkeiten, Schlussfolgerungen aus zukünftigen wirtschaftlichen Bewertungen, Änderungen bei Projektparametern bei fortschreitender Planverfeinerung, dass Geräte oder Prozesse nicht wie vorhergesehen funktionieren, Unfälle, Arbeitnehmerauseinandersetzungen und andere Risiken der Montanindustrie, Verspätungen und andere Risiken im Zusammenhang mit dem Betrieb gemeinsamer Unternehmen, Timing und Erteilung behördlicher Betriebsgenehmigungen, die Fähigkeit Rubicons und anderer maßgeblicher Beteiligter, behördliche Auflagen zu erfüllen, die Verfügbarkeit von Finanzierung für die vorgesehenen Transaktionen und Programme zu angemessenen Konditionen, die Fähigkeit externer Dienstleister, Dienste zu angemessenen Konditionen und zeitgerecht zu erbringen, und Verzögerungen beim Abschluss der Erschließungs- oder Bautätigkeit. Zu den weiteren Faktoren, infolge derer die tatsächlichen Ergebnisse abweichen können, zählen u.a. Marktpreise, Explorationsergebnisse, die Verfügbarkeit von Kapital und Finanzierungsmöglichkeiten zu annehmbaren Bedingungen, die Verweigerung der erforderlichen behördlichen Genehmigungen, unvorhergesehene Schwierigkeiten oder Kosten, die bei einer eventuell notwendigen Sanierung anfallen können, die Marktlage sowie allgemeine geschäftliche, wirtschaftliche, wettbewerbsbezogene, politische und soziale Faktoren.

Beachten Sie bitte, dass die in dieser Pressemitteilung angegebenen Informationen ihrer Natur nach vorläufig sind. Es gibt keine Gewissheit, dass eine potenzielle Grube realisiert wird. Eine Produktionsentscheidung, die nicht auf einer Machbarkeitsstudie beruht, birgt zusätzliche potenzielle Risiken, wie z.B. die Einbindung von abgeleiteten Ressourcen, die aus geologischer Sicht als zu spekulativ gelten, um wirtschaftlich gesehen als Mineralreserven eingestuft werden zu können. Unter Umständen erfordern die Auslegung der Grube und die bergbaulichen Pläne, Metallurgieflussdiagramme und Konstruktionen der Verarbeitungsanlagen zusätzliche Detailarbeiten, damit zufriedenstellende Betriebsbedingungen gewährleistet sind.

Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich auf das Datum dieser Pressemitteilung. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, ist Rubicon nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren ? weder infolge von neuen Informationen, zukünftigen Ereignissen oder Ergebnissen noch aus anderen Gründen. Es besteht keine Gewissheit, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als zutreffend erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse erheblich von den in diesen Aussagen vorausgesetzten abweichen können. Entsprechend sollten Leser sich nicht zu sehr auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen.

Die Toronto Stock Exchange hat diese Meldung nicht geprüft und übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Kontaktinformation:
Rubicon Minerals Corporation
Allen Candelario
Leiter für Investorbeziehungen
+1 (416) 766-2804
ir@rubiconminerals.com
www.rubiconminerals.com

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Die Nisgaa-Nation und Seabridge Gold bestätigen den Abschluss einer Grundsatzvereinbarung über die zentralen Elemente des „Benefits Agreement“ für das KSM-Projekt

Die Nisgaa-Nation und Seabridge Gold bestätigen den Abschluss einer Grundsatzvereinbarung über die zentralen Elemente des „Benefits Agreement“ für das KSM-Projekt

Die Nisgaa-Nation und Seabridge Gold bestätigen den Abschluss einer Grundsatzvereinbarung über die zentralen Elemente des "Benefits Agreement" für das KSM-Projekt

(ddp direct) TORONTO, CANADA — (Marketwired) — 08/13/13 — Die Nisgaa Nation und Seabridge Gold Inc. (Seabridge) (TSX: SEA)(NYSE: SA) teilen mit, dass sie eine Grundsatzvereinbarung über die wichtigsten Aspekte des Benefits Agreement (Vertrag über die Gewährung von wirtschaftlichen Vorteilen) in Verbindung mit dem von Seabridge vorgeschlagenen KSM-Projekt im Nordwesten von British Columbia erzielt haben.

Mitchell Stevens, Präsident der Nisgaa-Nation, bemerkte dazu:

„Die Nisgaa-Nation und Seabridge haben in den zurückliegenden Monaten gemeinsam darauf hingearbeitet, eine Vereinbarung über wesentliche Vertragsaspekte zu erzielen (wirtschaftliche Vorteile, Beschäftigungsmöglichkeiten, langfristige Maßnahmen und Projektsicherheit).“

„Wir schätzen die Art und Weise, in der Seabridge mit der Nisgaa-Nation zusammenarbeitet. Seabridge hat uns bereits in der frühen Entwicklungsphase der KSM-Mine in seine Entscheidungen mit einbezogen und unsere Anliegen im Hinblick auf die ökologischen und sozialen Auswirkungen des Projekts sehr ernst genommen. Darüber hinaus hat Seabridge eine hohe Bereitschaft gezeigt, die Nisgaa-Nation bei der Schaffung echter wirtschaftlicher Chancen und bei der beruflichen Weiterbildung der Bevölkerung zu unterstützen.“

„Der Abschluss der Grundsatzvereinbarung zeigt, dass die Nisgaa-Nation geschäftlichen Initiativen aufgeschlossen gegenübersteht und dass wir eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung unterstützen, die die Interessen der Nation gemäß unserer Vereinbarung berücksichtigt. Seabridge hat seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, mit uns in beiden Punkten konstruktiv zusammenzuarbeiten. Wir freuen uns auf den baldigen Abschluss der Verhandlungen zum Benefits Agreement und setzen unsere Zusammenarbeit bei der Umweltverträglichkeitsprüfung für das KSM-Projekt fort.“

Rudi Fronk, Chairman und CEO von Seabridge, bemerkte dazu:

„Die Haltung der Nisgaa-Nation bei den Verhandlungen war von Anfang an professionell und kooperativ. Wir sind überzeugt, dass die Kernpunkte des Benefits Agreement, die wir gemeinsam herausgearbeitet haben, die Grundlage für eine enge Partnerschaft zwischen Seabridge und der Nisgaa-Nation über viele Jahrzehnte hinweg bilden werden. Die Vertreter der Nisgaa-Nation haben viele wertvolle Beiträge bei der Gestaltung des KSM-Projekts geleistet. Wir hatten ein offenes Ohr für ihre ökologischen, kulturellen und wirtschaftlichen Anliegen, die vernünftig und gut durchdacht waren, und haben diese Anliegen in das Projekt und insbesondere in die Umweltverträglichkeitsprüfung einfließen lassen. Aus unserer Sicht stehen unsere anhaltenden Beziehungen zur Nisgaa-Nation, die wir vor mehr als fünf Jahren aufgenommen haben, unter dem Zeichen des gegenseitigen Respekts und einer großen Sorgfalt, die bei der Durchführung großer Bergbauprojekte unerlässlich sind. Wir hoffen, dass unsere Vereinbarung mit der Nisgaa-Nation als Sprungbrett für den Abschluss von Verträgen mit anderen First Nations dienen wird, die ebenfalls ein Interesse am Erfolg des KSM-Projekts haben.“

Seabridge hält eine hundertprozentige Beteiligung an mehreren nordamerikanischen Goldförderprojekten. Die wichtigsten Projekte des Unternehmens sind die KSM-Mine in der Nähe von Stewart (British Columbia) und die Courageous-Lake-Goldmine im Nordwestterritorium von Kanada. Eine detaillierte Darstellung der Mineralreserven und -ressourcen von Seabridge nach Projekt und Kategorie finden Sie auf der Website des Unternehmens unter http://www.seabridgegold.net/resources.php.

Alle Schätzungen in Bezug auf Reserven und Ressourcen, die von unserem Unternehmen gemeldet wurden, erfolgten gemäß dem Canadian National Instrument 43-101 and dem Klassifizierungssystem des Canadian Institute of Mining and Metallurgy. Diese Standards unterscheiden sich erheblich von den Anforderungen der US Securities and Exchange Commission (SEC). Mineralressourcen, die keine Mineralreserven darstellen, besitzen keine nachgewiesene Wirtschaftlichkeit.

Kontakt:
Seabridge Gold Inc.
Rudi P. Fronk
Chairman und CEO
(416) 367-9292
(416) 367-2711 (FAX)
info@seabridgegold.net
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=== Die Nisga’a-Nation und Seabridge Gold bestätigen den Abschluss einer Grundsatzvereinbarung über die zentralen Elemente des „Benefits Agreement“ für das KSM-Projekt (Bild) ===

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InterSky setzt weiterhin auf Graz und Salzburg

3x täglich Zürich – Graz, 2x täglich Zürich – Salzburg

InterSky setzt weiterhin auf Graz und Salzburg

InterSky ATR72-600 (OE-LIB)

InterSky setzt auch ohne Interline-Kooperation mit Swiss weiterhin auf die Strecken von Zürich nach Graz und Salzburg. Darüber hinaus wird die Stationierung der Flugzeuge in Graz und Salzburg beibehalten. In Graz wurde zudem ein technischer Betrieb für die Wartung aufgebaut. Geflogen wird weiterhin mit Dash8-300Q, 3x täglich Zürich – Graz und 2x täglich Zürich – Salzburg.

Seit mehreren Monaten verhandelte die Regional-Fluggesellschaft InterSky mit Swiss über eine Interline-Kooperation, um Zubringerpassagiere über den Swiss-Hub Zürich zu befördern. Profitiert hätten nicht nur Gäste aus aller Welt, die über Zürich nach Graz und Salzburg reisen möchten, sondern vor allem die Wirtschaft in Graz und Salzburg, die uber Zürich in die ganze Welt hätte reisen können. Der Flughafen Zürich verfügt über einen hervorragenden Ruf als fortschrittlichster Umsteige-Flughafen Europas. Gleichwohl sieht sich Swiss gezwungen, von der Interline-Kooperation Abstand zu nehmen.

Die Flugzeiten werden nun für den Lokalverkehr optimiert. So entstehen deutlich bessere Abflugzeiten für den „Point to Point“ – Verkehr als die bisherigen Verbindungen, die noch an die Swiss Wellen angepasst waren. Erfreulicherweise entwickeln sich die Verbindungen auch ohne eine Zusammenarbeit äußerst positiv. Zu erwarten sind jedoch deutlich höhere Anlaufkosten als zunächst budgetiert.

In Graz hat das Passagieraufkommen bereits eine Größenordnung erreicht, die die Beibehaltung der drei täglichen Rotationen erlaubt. Hierbei setzt InterSky jedoch darauf, dass sich wegen der zukünftig deutlich verbesserten Zeiten das Passagiervolumen weiter rasch und deutlich erhöhen wird. Da die Verbindung nach Salzburg das geringere Lokalaufkommen hat, wird vorübergehend auf die Mittagsrotation verzichtet. Dadurch verringert sich die Frequenz von bisher drei täglichen Rotationen auf zwei. Eine Wiederaufnahme bei steigenden Passagierzahlen ist jederzeit möglich. Der aktualisierte Flugplan, gültig ab 1. August 2013 wird in den nächsten Tagen online gestellt.

„Ziel der gemeinsamen Kooperation mit Swiss war es, nicht nur für die lokalen Passagiere mit einem Früh- und Spät-Flug diese Strecken zu bedienen, sondern durch genau abgestimmte Zeiten auch die Anschlüsse von Swiss mit minimalen Umsteigezeiten zu erreichen. Um dies zu gewährleisten, erklärte sich InterSky bereit, von Anfang an zusätzlich auch noch eine dritte tägliche Rotation anzubieten. Im Januar 2013 wurde die Strecke von Zürich nach Graz aufgenommen, die Verbindung nach Salzburg folgte im April 2013. Doch die besten Anschlusszeiten nützen nichts, wenn der Passagier nicht die günstigen Durchgangstarife buchen kann. Genau an diesem Punkt musste nun Swiss einen Rückzieher machen“, so Peter Oncken geschäftsführender Gesellschafter der InterSky.

„Wir nehmen mit Bedauern die Entscheidung von Swiss zur Kenntnis. Es ist enttäuschend, dass dem Reisenden nicht die freie Entscheidung des Umsteigeflughafens überlassen wird. So wäre Zürich eine echte Ergänzung gewesen als Umsteige-Punkt zu den bisherigen Möglichkeiten ab Graz und Salzburg via Wien, Frankfurt, München, etc. Natürlich kann ich die Gründe verstehen, dass man durch die Zusammenarbeit mit Swiss eine Schwächung der eigenen Lufthansa und Austrian Zubringerdienste sieht. Aber dies musste den Beteiligten schon zu Beginn der Kooperations-Gespräche klar gewesen sein. Was das mit der versprochenen Service – Offensive des Lufthansa Konzerns zu tun hat, zu dem auch die Swiss gehört, ist mir ein Rätsel“, sagt Renate Moser, Gründerin und Geschäftsführerin der InterSky.

Hans Rudolf Wöhrl, Chef der INTRO – Group und Hauptgesellschafter der InterSky meint ergänzend: „Im Gegensatz zu Renate Moser war ich nicht sonderlich überrascht. Solche kurzfristigen Kursänderungen im Lufthansa Konzern kenne ich seit über 30 Jahren und als die Interline-Kooperation so lange auf sich warten ließ, habe ich im Stillen schon über Alternativen nachgedacht! Die gibt es zuhauf, denn eine Reihe von Flughäfen sind auf der Suche nach einer verlässlichen Airline, die nach dem Rückzug von AirBerlin sowie der Lufthansa und vielen anderen, regionale und wichtige Strecken bedient. Aber wir bleiben dem Markt in Zürich, Graz und Salzburg treu! Eine Streckeneinstellung zum jetzigen Zeitpunkt würde nicht unserer Mentalität entsprechen!“

Preissenkung der Tickets
Bereits vor einigen Tagen hat InterSky den voll flexiblen Eco-Flex Tarif um 70 EUR pro Strecke deutlich reduziert. „Es war schon immer unsere Philosophie die Passagiere nicht abzuzocken, nur weil sie kurzfristig und flexibel einen Business Tarif benötigen! Wir liegen damit deutlich unter dem Tarifniveau der meisten großen Airlines! Das sind wir unserer wichtigsten Kundschaft, dem Geschäftsreisenden, einfach schuldig. Am unteren Ende haben wir eine faire und bewährte Preisstruktur mit Tickets ab 99 EUR pro Strecke beibehalten. Auf noch günstigere Schnäppchenpreise verzichten wir bewusst, um in der sogenannten „Mitte“, also dort wo der Vielflieger bucht, preiswert bleiben zu können.“. so Roger Hohl, Leitung Verkauf und Marketing von InterSky.

Seit wenigen Tagen ist auch die neue Internet-Präsenz online. Dabei wurde auch das Buchungssystem grundlegend überarbeitet, um noch mehr Komfort und Übersichtlichkeit zu bieten.

Flugplan ab 1. August 2013
Flüge ab Zürich
Mo – Fr, SaZürich – Graz3L132, 08:25 – 09:55
Mo – Fr, SoZürich – Graz3L134, 15:00 – 16:30
Mo – Fr, SoZürich – Graz3L136, 20:00 – 21:30

Mo – FrZürich – Salzburg3L152, 08:25 – 09:40
Mo – Fr, SoZürich – Salzburg3L156, 20:00 – 21:30

Flüge ab Graz
Mo – Fr, SaGraz – Zürich3L131, 06:25 – 07:55
Mo – Fr, SoGraz – Zürich3L133, 13:00 – 14:30
Mo – Fr, SoGraz – Zürich3L135, 18:00 – 19:30

Flüge ab Salzburg
Mo – FrSalzburg – Zürich3L151, 06:40 – 07:55
Mo – Fr, SoSalzburg – Zürich3L155, 18:15 – 19:30

InterSky ist deine europäische Regionalfluglinie.

Die Fluglinie InterSky bietet reguläre Tickets bereits ab 99,99 Euro (one-way, inkl. aller Steuern und Gebühren) an. Buchbar sind die Flüge über die Internetseite www.intersky.biz oder über das Callcenter in Bregenz unter +43 5574 48800 46. Für Deutschland unter + 49 7541 286 96 84, Schweiz unter +41 31 819 72 22.

Wer aktuellste Informationen und besonders günstige Angebote direkt an seine E-Mail-Adresse zugesendet bekommen möchte, sollte sich auf der Homepage www.intersky.biz für den InterSky-Newsletter eintragen. Die Fluggesellschaft, die von den Lesern der Zeitschrift „Clever reisen“ zum Passagierliebling gewählt worden ist, hat von Beginn an auch auf Geschäftsreisende gesetzt: Kostenlose Getränke (inkl. Alkohol), sowie kostenlose Snacks und eine breite Auswahl an Tageszeitungen und Magazinean Bord, voller Umbuchbarkeit und Refundierbarkeit an.

Kontakt:
InterSky Luftfahrt GmbH
Roger Hohl
Bahnhofstrasse 10
6900 Bregenz
0043 5574 48800 39
roger.hohl@flyintersky.com
http://www.flyintersky.com