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Für effizientere Pick-Prozesse: nextLAP präsentiert weltweit erste 4G/5G-Pick-by-Light-Applikation

Controller für hohe Schnelligkeit, Prozesssicherheit und Kosteneinsparungen bei der Kommissionierung

München, 11. Juli 2019 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) bringt die weltweit erste 4G/5G-Pick-by-Light-Applikation auf den Markt. Der Spezialist für IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen bietet damit eine plug-and-play-Lösung, die ohne klassische Netzwerkinfrastruktur auskommt. Dadurch sind beispielweise Pick-Prozesse schneller und flexibler sowie effizienter und günstiger umsetzbar. Dies führt zu erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen. Derzeit baut nextLAP in seinem Münchner Labor einen Piloten in Zusammenarbeit mit einem führenden Automotive-OEM und Vodafone auf.

nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen. Unter anderem ermöglicht das Unternehmen mit seinen Lösungen die Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pick-Prozessen.

Mit der 4G/5G-Anbindung werden Pick-by-Light-Prozesse schneller und einfacher umsetzbar, da sie unabhängig von vorhandener bzw. nicht vorhandener Netzwerkinfrastruktur implementiert werden können.

Neue Generation des smartCONTROLLER steigert Produktionseffizienz
Der von nextLAP entwickelte smartCONTROLLER, auf dem die 4G/5G-Pick-by-Light-Applikation basiert, konnte bisher per WLAN 2,4 GHz und 5 GHz sowie kabelgebunden mit dem Produktionsnetzwerk verbunden werden. Künftig ist die Lösung 4G/5G-fähig. Das Shop-Floor-Gateway smartCONTROLLER bildet die Brücke zwischen IIoT-Hardware im Shopfloor und der nextLAP AI-Production-Process-Platform IP/1. Bei dieser eigens entwickelten Cloud-basierten Plattform handelt es sich um eine Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung.

Der smartCONTROLLER verbindet die von nextLAP eigens entwickelte IIoT-Hardware und ist gleichzeitig plug-and-play-kompatibel zu intelligenter Hardware von Drittanbietern, wie zum Beispiel Datenbrillen, Scanner, Kameras und Fahrerlose Transportsysteme (FTS).

„Mit dem neuen SmartCONTROLLER mit 4G/5G Vernetzung ist es möglich, noch schneller und einfacher Pick-by-Light-Applikationen umzusetzen und somit Produktions- und Logistikprozesse zu optimieren“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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CollectiveCrunch sichert sich 600.000 Euro Kapital für präzisere Forstinventur auf Basis von AI

Der Familienfonds Thominvest unterstützt Nordic AI Startup.

HELSINKI, Finnland (01. Juli 2019) Das Technologie-Startup CollectiveCrunch hat den erfolgreichen Abschluss einer von Finnlands Thominvest geführten 600.000 Euro-Finanzierungsrunde bekanntgegeben. Damit steigt die Fundingsumme des Unternehmens auf 1 Million Euro. Neben bestehenden Kapitalgebern haben sich an der aktuellen Runde auch neue Investoren beteiligt. CollectiveCrunch wird die neuen Mittel dazu verwenden um die erste kommerzielle Version seiner Linda Forest-Plattform in der zweiten Jahreshälfte 2019 fertigzustellen und auf dem Markt verfügbar zu machen.

Mit seiner langen Erfahrung in der Forstwirtschaft hat Thominvest ein fundiertes Verständnis dafür, welchen Wert CollectiveCrunch in diesen Markt einbringt. Die AI-basierte Technologie von CollectiveCrunch hilft Landbesitzern, ihre Forstinventur künftig wesentlich genauer durchzuführen. Die Käufer von Holz wiederum werden davon profitieren, exakt die von ihnen benötigte Holzqualität zu finden.

„Wir verfolgen die Entwicklungen auf dem Gebiet Künstliche Intelligenz sehr genau und kennen CollectiveCrunch seit 2017“, sagt Mats Söderström von der Thominvest-Gruppe. „CollectiveCrunch konzentriert sich auf die Forstwirtschaft und wir sind von den Fähigkeiten des Teams und der positiven wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens in den zurückliegenden Quartalen überzeugt“, so Söderström weiter.

Die Linda Forest AI-Plattform von CollectiveCrunch nutzt Klima-, Geo- und Prozessdaten für genauere Vorhersagen zur Forstinventur. Die Lösung zeigt Forstwirtschaftlern ihre Bestände und erspart die bisher übliche, aufwendige visuelle Inspektion. Herkömmliche Lösungen sind umständlich, zeitaufwendig, teuer und weisen Fehlerraten von bis zu 30% auf.

„Die in dieser Finanzierungsrunde erhaltenen Mittel sind für den weiteren Aufbau des Teams und dessen fachliche Kompetenz von entscheidender Bedeutung um unser Ziel zu erreichen, ein global führender Anbieter von AI-basierten Lösungen für die Forstwirtschaft zu werden“, kommentiert Rolf Schmitz, CEO von CollectiveCrunch. „Wir danken unseren bestehenden und neuen Investoren für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen in unsere Vision“, ergänzt Schmitz.

Mit Abschluss dieser letzten 600.000 Euro-Runde erreicht das Unternehmen seit seiner Gründung eine Gesamtfinanzierung von 1 Million Euro. Die Finanzierungsrunde folgt auf eine kürzlich bekannt gegebene mehrjährige Partnerschaft mit der finnischen Metsähallitus Forestry Ltd. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, forstwirtschaftliche Prozesse und die kommerzielle Entwicklung von Forstland zu verbessern.

CollectiveCrunch wurde 2016 gegründet und ist ein führender Anbieter im Bereich Künstliche Intelligenz für die Forstwirtschaft. CollectiveCrunch verwendet Klima-, Geo- und Prozessdaten für tiefgehende Analysen und präzisere Vorhersagen. Prognosen zur verfügbaren Holzmasse und zur Qualität von Forstinventuren erreichen mit AI-basierter Technologie von CollectiveCrunch eine neue Dimension an Vorhersagegenauigkeit. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Helsinki, Berlin und München sowie Forstkunden in Finnland, Schweden, Estland und Brasilien. www.collectivecrunch.com

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Künstliche Intelligenz: „Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“

Die Schweiz zieht Fachkräfte aus der ganzen Welt an – Hightech-Standort im Herzen Europas

Berlin, 20. Juni 2019.
„Wir rufen nicht nach dem Staat, sondern wir sehen zu, dass uns der Staat nicht so viel reinredet. In der Schweiz gehört der Staat den Bürgern, nicht die Bürger dem Staat“, sagt Andy Fitze. Der Schweizer Unternehmer ist Co-Founder von SwissCognitive, ein Unternehmen, dass die Interessen verschiedener Akteure rund um Künstliche Intelligenz (KI) vernetzt und Wissen rund um KI fördert und entwickelt. Swiss Cognitive versteht sich als globaler KI-Hub. Außerdem ist Andy Fitze Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei SwissICT und ICTswitzerland. Er gilt als internationaler Top-Experte beim Thema Künstliche Intelligenz und als vernetzter Stratege, der Unternehmen rund um KI zusammenbringt – weltweit. Er weiß, wovon er spricht. Es sei genau diese Kultur, die die Schweiz zum Technologieland Nummer eins in Europa mache, weil sie Entrepreneure und Fachkräfte anziehe, Freidenker und Entwickler fördere.

„Die Schweiz zieht herausragende Talente an, fördert aktive Netzwerke und ist mit ihrer Lebensqualität ein Magnet für Talente“, macht Fitze deutlich. „Diese Talente forschen, entwickeln und probieren etwas aus, gründen Unternehmen oder arbeiten an den Hochschulen, die ebenfalls in Sachen KI und Big Data führend sind.“

Andy Fitze spricht am Donnerstag, den 27. Juni in der Residenz der Schweizerischen Botschaft im Rahmen eines Business Lunch zum Thema „Die smarte Schweiz, ein kognitives Epizentrum“. Er wird in seiner Keynote viele Insider-Informationen teilen – zum Thema Unternehmenskultur, Fachkräfte, Startup-Mentalität, Entrepreneurship und kurze Wege, wie sie nur die Schweiz ermöglicht. Kurz: Er wird erklären, warum sich die Schweiz zum Technologieführer, „Wissensexporteur in Sachen KI“ und zur KMU-Nation entwickelt hat. „Die Hochschulen in der Schweiz, der intensive Know-how-Transfer zwischen akademischer und technischer Forschung mit den Unternehmen, die aktive Förderung neuer Technologien vom Kanton bis zum Bundesrat und in kleinen Unternehmen bis zum Konzern ermöglichen uns den Fortschritt, den wir brauchen. Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“, so der KI-Experte.

KI und andere IT-basierten Technologien werden seiner Meinung auch „zu einem Revival der Industrie führen“, denn Künstliche Intelligenz wird die industrielle Produktion massiv forcieren. „Allerdings dürfen wir KI nicht nur als Technologie betrachten, es ist ein gesellschaftlicher Megatrend, der unser Leben massiv verändern wird. Wir müssen das Thema umfassender betrachten“, so Fitze. Auch hier wolle er den Blick weiten, wenn er beim Swiss Business Lunch in der Schweizer Botschaft spricht.

„Ich freue mich, wenn KI uns ermöglicht, strukturschwache Regionen, behinderte und wirtschaftlich bislang weitgehend ausgeschlossene Menschen vermehrt einzubinden. Technologien mit wirtschaftlicher Bedeutung generieren Jobs und erhöhen das Bruttosozialprodukt zum Wohle aller. Aber, wir sollten uns vermehrt darauf einstellen, dass gewisse repetitive Aufgaben wegfallen und wir uns neue Fähigkeiten aneignen sollten. In diesem Zusammenhang sehe ich keinen ethischen Konflikt“, so Fitze, der auch zu einer gesellschaftlichen Debatte einladen möchte. KI könne integrativ und wohlstandsfördern wirken. Das sei das Ziel.

„Berlin ist in Deutschland einer der größten KI-Hubs in Europa und eine Startup-Kapitale mit unermesslichem Potenzial. Wer in Sachen Künstliche Intelligenz die Standorte Schweiz und Berlin vernetzt, schafft die Netzwerke der Zukunft“, ist denn auch Britta Thiele-Klapproth überzeugt. Die Leiterin des Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland, bietet mit ihrem Team immer wieder attraktive Veranstaltungen und Technologie-Netzwerk-Events an, bei denen sich innovative Unternehmen austauschen können. „Wir möchten beim Swiss Business Lunch die vielen Gemeinsamkeiten der Standorte Schweiz und der Metropole Berlin aufzeigen, aber auch die Unterschiede. Vor allem aber möchten wir gemeinsame Potenziale entwickeln“, so Thiele-Klapproth.

Auch Viktor Vavricka, Gesandter der Schweizer Botschaft in Berlin ist überzeugt, die KI-Achse Berlin-Schweiz ausbauen zu können und Synergien zu schaffen, die die wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder auch in vielen anderen Bereichen vereinen. KI als wirtschaftliche Aufgabe und gesellschaftliches Thema erfordere einen breiten Diskurs und einen intensiven Austausch vieler Akteure, zuallererst der Wirtschaft, aber auch der Politik.

Veranstalter des Swiss Business Lunch ist die Schweizer Botschaft in Deutschland sowie der Swiss Business Hub Germany. Neben der Keynote von Andy Fitze wird auch eine breite Expertenrunde zum Thema KI angeboten, in der viele Praktiker zu Wort kommen werden. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 13.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund Swiss Cognitive – The Global AI Hub

SwissCognitive – The Global AI Hub – ist ein vertrauenswürdiges Branchennetzwerk von Organisationen, Unternehmen und Start-ups, um die Chancen, Auswirkungen und die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) offen und transparent zu diskutieren. Es ist eine On- und Offline-Community, die praktische Anwendungsfälle und praktische Erfahrungen in den Vordergrund stellt und den Hype um KI in reale Möglichkeiten umsetzt.

Weitere Informationen unter www.swisscognitive.ch

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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Metsähallitus und CollectiveCrunch kündigen AI Partnerschaft in der Forstwirtschaft an

Die ambitionierte Kooperation zielt auf verbessertes Planen und Nutzen von 5 Millionen Hektar Waldfläche.

HELSINKI, Finnland (03.06.2019) Technologie-Startup CollectiveCrunch und Metsähallitus Forestry Ltd., ein Unternehmen des Staatsunternehmens Metsähallitus, gehen eine Partnerschaft ein mit dem Ziel, forstwirtschaftliche Prozesse und die kommerzielle Entwicklung von Forstland zu verbessern. Durch den Einsatz von „deep AI“ (tiefe künstliche Intelligenz) und Big Data Analysen setzen die beiden Partner neue Impulse in der Forstland-Bewirtschaftung.

Geplant ist zudem die Entwicklung neuer Tools und Dienste auf Basis der Linda Forest Plattform von CollectiveCrunch. Linda Forest nutzt Klima-, Geo- und Prozessdaten für genauere Vorhersagen zur Forstinventur. Die Lösung zeigt Forstwirtschaftlern ihre Bestände und erspart die aufwendige visuelle Inspektion.

„Wir haben CollectiveCrunch ausgewählt, da ihr Know-how, der innovative Ansatz, die leistungsfähige Software Plattform und ihre Vision für diese Partnerschaft sich optimal mit unseren eigenen Zielen, der nachhaltigen Entwicklung unserer Forste, ergänzen“, sagt Metsähallitus Forestry CEO Jussi Kumpula. „Wir erwarten, daß uns diese Partnerschaft einer Zukunft näherbringt, in der wir unsere Forste noch effizienter und nachhaltiger entwickeln, in der wir AI nutzen um radikal neue Technologien, Tools und Dienste zu entwickeln.“

Forst- und Ernteplaner profitieren von AI-generierten Empfehlungen, die aus mehreren Datensätzen unter Berücksichtigung vieler Variablen zusammengestellt wurden.

„Längerfristig“, ergänzt Kumpula, „ist es unser Ziel, alle Prozesse auf AI umzustellen, die geeignet sind, sich durch künstliche Intelligenz automatisieren zu lassen. Dadurch ergeben sich Freiräume für unsere Mitarbeiter, sich auf die Dinge zu konzentrieren, die „menschliche Intelligenz“ erfordern.“

Finnland und die Nordics haben eine der fortschrittlichsten Forstindustrien der Welt. Dennoch werden zurzeit Machine Learning und künstliche Intelligenz noch nicht weitreichend bei den führenden Unternehmen eingesetzt. Die Partnerschaft zwischen CollectiveCrunch und Metsähallitus beschreitet einen Weg, diese Situation zu verbessern.

„Wir sind stolz, von Metsähallitus als AI Partner ausgewählt worden zu sein, nicht zuletzt aufgrund des beeindruckenden Wettbewerbs von IT- und Forstwirtschafts-Unternehmen, die an der Ausschreibung teilgenommen haben“, kommentiert CollectiveCrunch CPO Jarkko Lipponen. „Unsere Linda Forest Lösung entspricht den Anforderungen von Metsähallitus und wir haben eine klare Strategie zur Kommerzialisierung.“

„Unser Ziel ist es, unsere innovative Lösung in der Forstwirtschaft einzubringen“, so Lipponen weiter. „Die Linda Forest SaaS Plattform liefert präzise Vorhersagen zum Forstinventar, die die Profitabilität und Produktivität unserer Kunden erhöht.“

Ansprechpartner für die Presse:

Rolf Schmitz, CEO
CollectiveCrunch GmbH
+49 151 1972 6650
rs@collectivecrunch.com

Tarmo Myllymäki
Metsähallitus Metsätalous Oy
+358 400 587 375
tarmo.myllymaki@metsa.fi

Über CollectiveCrunch:
CollectiveCrunch is a leader in AI for the forestry industry. We „collect“ climate, geo, and process data to „crunch“ this information for deeper insights and prediction. We predict wood mass and quality of forest inventories and bring a step-change to prediction accuracy. www.collectivecrunch.com

Über Metsähallitus:
Metsähallitus is a Finnish state-owned enterprise that runs business activities while also fulfilling many public administration duties. Metsähallitus administers more than 12 million hectares of state-owned land and water areas. Metsähallitus has the challenging responsibility of managing and using these areas in a way that benefits Finnish society to the greatest extent possible.
Metsähallitus Forestry Ltd. is responsible for harvesting and selling timber, as well as maintaining state-owned forests in accordance with the principles of multiple use. www.metsa.fi

CollectiveCrunch wurde 2016 gegründet und ist ein schnell wachsendes Technologie-Startup mit Kunden in Finnland, Schweden, Estland und Brasilien.

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Mit künstlicher Intelligenz zu mehr Filmvergnügen: Surround:AI von Yamaha

Rellingen, 7. Mai 2019 – Mit Surround:AI präsentiert Yamaha die neue Generation von Digital Sound Processing (DSP). Der konsequente nächste Schritt in der Welt der Verarbeitung digitaler Sound-Signale optimiert automatisch den Klang in Filmen und Serien – ohne Zutun des Nutzers. Zum Einsatz kommt die wegweisende Technologie in den AV-Receiver-Modellen RX-A3080, RX-A2080 und RX-A1080 der AVENTAGE-Serie sowie im AV-Vorverstärker CX-A5200.

DSP – da geht noch mehr
Mit maßgeschneiderten DSP-Programmen verschreibt sich Yamaha bereits seit über 30 Jahren einem besseren Klangbild. Optimierte Voreinstellungen für Musik und verschiedene Film-Genres lassen bombastische Momente bombastischer wirken und geben feinen Nuancen den Raum, den sie benötigen. Allein: Optimierte DSP-Programme holen zwar mehr aus dem Quellmaterial heraus, die Ingenieure von Yamaha wollten jedoch den entscheidenden Schritt weiter gehen und eine vorherrschende Problemstellung lösen: Jeder Filmliebhaber spielte sicherlich schon einmal mit dem Gedanken, die DSP-Einstellung des AV-Receivers manuell anzupassen. In Dialogen würde man auf klar positionierte und verständliche Stimmen achten, in Szenen mit vielen Umgebungsgeräuschen den vollen Raumklang ausnutzen und es für intensive Momente so richtig krachen lassen. Nur wäre eine derartige ständige Nachjustierung natürlich gänzlich unpraktisch und würde vom eigentlichen Filmspaß ablenken. Deshalb übernimmt Surround:AI genau diese Aufgabe!

Yamaha Surround:AI – intelligent zu besserem Klang
Mit Hilfe einer riesigen und stetig wachsenden Datenbank sowie unterstützt durch Machine Learning optimiert die Sound-KI permanent das Klangbild und lernt beständig dazu. So wird die Raumakustik in jeder Szene maßgeschneidert optimal ausgenutzt. Die künstliche Intelligenz analysiert dazu Filme und Serien während der Wiedergabe in Intervallen von 200 Millisekunden und setzt den Klangfokus punktgenau auf die jeweils entscheidenden Elemente – von Dialogen über Umgebungsgeräusche bis zur Hintergrundmusik wird Szene für Szene das hervorgehoben, was wichtig ist. So entsteht ein unvergleichlich satter und räumlicher Surround Sound, der immer exakt so klingt wie er klingen soll. Das clevere Feature wertet auch Abmischungen mit Dolby Atmos oder DTS:X noch einmal auf und holt somit aus jedem Heimkino klanglich das Maximum heraus.

Yamaha AVENTAGE: Heimkino neu definiert
Verfügbar ist die wegweisende Klangverbesserung im AV-Vorverstärker CX-A5200 sowie in den AV-Receiver-Modellen RX-A3080, RX-A2080 und RX-A1080 der AVENTAGE-Serie, die voll und ganz auf brillante Heimkino-Unterhaltung ausgelegt sind. In den besonders resonanzarmen Gehäusen der AV-Receiver sorgen moderne Komponenten wie der CINEMA-DSP HD³ Chip für unverfälschten Klanggenuss. Aktuelle Heimkinostandards wie die objektbasierten Klangformate Dolby Atmos und DTS:X sind ebenso an Bord wie die YPAO R.S.C. Mehrpunkt-Einmess-Automatik für optimalen Surround-Spaß.

Die genannten Modelle sind in den Farbvarianten Schwarz und Titan erhältlich und unterstützen die Yamaha MusicCast-Technologie für grenzenlosen Multiroom-Musikgenuss. Die AV-Receiver der AVENTAGE-Serie liefern mit MusicCast Surround zudem noch höchsten Komfort. Hier können die kabellosen Surround-Sound-Lautsprecher MusicCast 20 oder MusicCast 50 verbunden verbunden werden, um ohne Kabelchaos satten Raumklang zu genießen. Die Modelle sind im Fachhandel für die folgenden unverbindlichen Preisempfehlungen erhältlich (inkl. MwSt.):
CX-A5200: 2.499,00 Euro
RX-A1080: 1.499,00 Euro
RX-A2080: 1.799,00 Euro
RX-A3080: 2.499,00 Euro

Yamaha Music Europe GmbH Firmenprofil
Yamaha ist weltgrößter Hersteller von Musikinstrumenten und einer der führenden Hersteller von Home- und Professional-Audio-Equipment. Das Unternehmen Yamaha wurde vor über 125 Jahren in Japan gegründet. Die Yamaha-Europavertretung, die seit 2009 unter dem Namen Yamaha Music Europe GmbH firmiert, besteht bereits seit 1966 und ist die zentrale europäische Vertriebsorganisation für alle Produktbereiche des Konzerns von Musikinstrumenten über Pro-Audio-Geräte bis hin zu Home-Entertainment-Produkte.

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VIA kündigt IoT- und Edge AI Systeme mit Zertifizierung für Microsoft IoT Plug and Play an

Auf der Microsoft Build-Entwicklerkonferenz zeigt VIA die zertifizierten Geräte für Industrie-, Unternehmens- und Transportanwendungen

Taipeh (Taiwan), 07. Mai 2019 – VIA Technologies, Inc., einer der führenden Anbieter von IT- und Embedded Plattformen, gibt die Zertifizierung seiner IoT und Edge AI Geräte für Microsoft IoT Plug and Play bekannt. Damit wird eine problemlose Integration in Microsoft Azure gewährleistet. Die für IoT Plug and Play zertifizierten Systeme werden vom 6.-8. Mai 2019 auf der Entwicklerkonferenz Microsoft Build 2019 zu sehen sein.

„Mit IoT Plug and Play bieten wir Nutzern der Microsoft Azure Plattform einen schlanken und optimierten Bereitstellungspfad, ein entscheidender Vorteil in diesem wettbewerbsintensiven und schnelllebigen Markt“, erklärte Richard Brown, Vice President International Marketing bei VIA Technologies, Inc. „Es freut mich sehr, dass die VIA Systeme auf der Microsoft Build 2019 als Teil des Azure Certified for IoT-Portfolios vorgestellt werden.“

„Dank unserer jahrzehntelangen, erfolgreichen Zusammenarbeit mit Hardware-Anbietern, können wir den Wechsel zu IoT jetzt auch für Enterprise Kunden beschleunigen“, kommentiert Sam George, Director Azure IoT bei Microsoft Corp. „IoT Plug and Play ermöglicht eine schnelle, unkomplizierte Integration in das Microsoft Azure Cloud Ökosystem sowie in die Geräte von führenden Hardware-Anbietern wie VIA, die das Hardware-Rückgrat dieser neuen, vernetzten Welt bilden.“

Microsoft IoT Plug and Play

Die für IoT Plug and Play zertifizierten Geräte werden dem Azure Certified for IoT-Gerätekatalog hinzugefügt und werden Teil des Azure Certified for IoT Programms. Die Zertifizierung stellt dabei sicher, dass IoT-Lösungsanbieter in den Genuss einer uneingeschränkten Kompatibilität mit dem Microsoft Azure Ökosystem kommen. Die Verwendung von zertifizierten Geräten verringert dabei nicht nur die Engineering- und Integrationskosten, sondern führt auch zu kürzeren Produkteinführungszeiten.

Folgende VIA Systeme und Plattformen sind für IoT Plug and Play zertifiziert: die VIA ARTiGO A820, VIA AMOS 3005, VIA AMOS-820 und VIA AMOS-825 Edge Computing Systeme, die VIA Mobile360 D700 Festplattenrekorder und das VIA SOM-9X20 Embedded Modul.

Das Azure IoT-Portfolio wird vom 6.-8. Mai auf der Entwicklerkonferenz Microsoft Build 2019, Seattle im Washington State Convention Center präsentiert. Weitere Informationen finden Sie hier: https://catalog.azureiotsolutions.com/

Über VIA Technologies, Inc.
VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für KI (Künstliche Intelligenz), IoT- und Smart City-Anwendungen: von Computer Vision und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung, im Bereich autonomes Fahren und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik. www.viatech.com

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Deep Learning: Synergie zwischen Mensch und Maschine

Smarte Arbeitsteilung mit dem Startup Luminovo

Das Münchner Startup Luminovo unterstützt Unternehmen dabei, Geschäftsprobleme mit der Hilfe von Deep Learning zu lösen. „Wir glauben an Künstliche Intelligenz als eine Technologie, die menschliche Intelligenz unterstützt und nicht ersetzt“, so Gründer Sebastian Schaal. Bisher zählen Startups aus dem Silicon Valley, mittelständige deutsche Firmen, sowie etablierte DAX Unternehmen zu den Kunden von Luminovo.

„Wir unterstützen unsere Kunden auf der kompletten Reise vom Verstehen von KI und seiner Vorteile bis zum Entwickeln neuer Use-Cases, sowie der Programmierung und Umsetzung von zuverlässigen Deep Learning Systemen in Produkten“, so Schaal. Nach Stationen bei Google, Intel und McKinsey haben sich die beiden Gründer Sebastian Schaal und Timon Ruban in Stanford kennengelernt. Sie entschieden sich 2017 nach München umzuziehen, um europäischen Firmen dabei zu helfen, die Adaption von Deep Learning voranzutreiben und sie zielgerichtet bei dem Einsatz zu unterstützen. Luminovo wurde aus der Überzeugung gegründet, dass KI den Menschen unterstützen und nicht ersetzen wird. „Aus diesem Grund stellen wir in all unseren Projekten den Menschen in den Mittelpunkt und entwickeln Lösungen, die es Mensch und Technologie ermöglichen, Probleme hybrid und daher effizient zu lösen“, erklärt Ruban. „Deshalb besteht unsere eingeführte Innovation, dass wir menschlichen Input für kritische Entscheidungen nutzen, um das Training unseres Modells kontinuierlich fortzusetzen.“ Solche Aufgaben beinhalten beispielsweise das Klassifizieren und Überwachen von Bildern und Texten sowie das Extrahieren von Informationen.

Deep Learning Lösung zur Bilderkennung für ProSiebenSat.1

Luminovo hat als Beispiel gemeinsam mit ProSiebenSat.1 eine Lösung entwickelt, die Filmmaterial auf nicht jugendfreie Inhalte präzise,schnell und kostengünstig überprüfen kann. Das System wird parallel zum Menschen in den Prozess integriert und zielt darauf ab, menschliche Entscheidungen nach und nach besser zu verstehen und zu spiegeln. Damit wird dem Kunden ermöglicht, höhere Qualität zu niedrigeren Kosten zu erzielen. Konventionelle Machine Learning Methoden versuchen hingegen, den Menschen vollständig zu ersetzen. Sie sind dabei häufig nicht zuverlässig genug, kompliziert zu verwalten oder auf regelmäßige Überarbeitung angewiesen. Die hybride Lösung von Luminovo hingegen überzeugt durch hohe Zuverlässigkeit von Anfang an, da Mensch und Maschine zusammenarbeiten. So kann flexibel auf Veränderungen und Datenstrukturen reagiert werden und diese stetig verbessert werden, ohne dass eine aufwendige Überarbeitung des Modells als separater Prozess notwendig ist.

Luminovo wurde 2017 von Sebastian Schaal und Timon Ruban in München gegründet. Das Startup unterstützt Unternehmen dabei, Geschäftsprobleme mit der Hilfe von Deep Learning zu lösen. Die Technik soll den Menschen bei zeitaufwendigen, eintönigen Aufgaben unterstützen und ihnen mehr Zeit geben, sich auf kreativere Aufgaben zu konzentrieren.

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Bildquelle: ©Luminovo

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Asseco erwirbt Mehrheitsbeteiligung an KI-Spezialisten Salesbeat

„Künstliche Intelligenz schon heute für ERP-Kunden nutzbar machen“

Karlsruhe, 28.02.2019 – 2015 schlug die erste künstliche Intelligenz einen professionellen menschlichen Spieler in dem japanischen Strategiespiel Go. Nicht einmal zwei Jahre später brachte sich eine weitere KI das Spiel von Grund auf selbst bei – und entwickelte dabei ihre völlig eigene, neuartige Spielstrategie. Die Fortschritte im KI-Bereich erfahren derzeit einen wahren Höhenflug. Während trotz alledem tatsächlich praxistaugliche Lösungen für Anwendungen wie autonomes Fahren oder eine KI-basierte Unterstützung in der Pflege noch einige Zeit auf sich warten lassen dürften, verspricht die Technologie schon heute einen hohen Nutzen für die Geschäftsprozesse eines Unternehmens. Für die Asseco Solutions der Anlass, sich spezialisierte Verstärkung ins Boot zu holen: Ende 2018 hat der ERP-Spezialist die Mehrheitsbeteiligung an dem innovativen österreichischen KI-Spezialisten Salesbeat erworben. Dessen Lösung Insights unterstützt mithilfe neuronaler Netze bei der Recherchearbeit im Vertrieb und ist ab sofort vollständig in APplus integriert. Durch den Zugang zum Experten-Know-how von Salesbeat legt Asseco darüber hinaus die Grundlage für die Realisierung weiterer KI-Szenarien in der Praxis. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart.

„Das Thema künstliche Intelligenz ist für uns ein strategisches Thema, auf das wir 2019 einen zentralen Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt legen“, betont Asseco-Vorstand Ralf Bachthaler. „Mit Salesbeat haben wir hierfür einen ausgezeichneten Partner gefunden: So verfügt Salesbeat auf dem Gebiet der KI nicht nur über tiefgehendes Know-how auf dem neuesten Stand der Technik, sondern mit seiner Lösung Insights auch über ein bereits bestehendes, voll einsatzfähiges KI-Produkt. Nach intensiver, mehrmonatiger Prüfung kamen wir daher zu dem Schluss, dass sowohl die Lösung ideal zu unserem Portfolio als auch das Unternehmen hervorragend zu uns als Asseco passt. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Expertenteam von Salesbeat – und darauf, gemeinsam als Vorreiter beim KI-Einsatz im Geschäftskontext die Entwicklung dieser Zukunftstechnologie aktiv mitzugestalten.“

Die Salesbeat GmbH mit Hauptsitz in Leonding bei Linz wurde Mitte 2017 von den IT- und Vertriebsspezialisten Philipp Schachinger und Karl Maresch gegründet. Bereits der erste Prototyp der geplanten Lösung weckte das Interesse der OÖ. Unternehmensbeteiligungsgesellschaft, die daraufhin eine Gründerfonds-Beteiligung des Landes Oberösterreich zur Verfügung stellte. Im KI-Bereich profitiert das Unternehmen nicht zuletzt von seinem Standort. In den vergangenen Jahren hat sich Linz zu einem der europäischen Forschungs-Hot-Spots rund um die künstliche Intelligenz entwickelt. So ist das sechsköpfige Salesbeat-Team mit seinen internationalen KI-Experten mit der lokalen Entwickler-Szene gut vernetzt und steht in engem Austausch mit Professoren und Studenten.

Neuronale Netze entlasten Vertrieb

Die Vertriebslösung Insights von Salesbeat greift auf modernste KI-Technik zurück, um Vertriebsmitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen. Das Tool ist in der Lage, die öffentlich zugänglichen Informationen zu einem Unternehmen – wie beispielsweise PR-Texte oder Beiträge in sozialen Medien – zu sammeln und zu analysieren. Mithilfe neuronaler Netze wird der Inhalt sprachlich interpretiert und in seiner Relevanz kategorisiert. Das Ergebnis bereitet die Lösung übersichtlich und in Echtzeit für den Vertriebsmitarbeiter auf. Entsprechend wird dieser von Routinearbeit bei der Informationssammlung zu Kunden und Interessenten entlastet und bleibt jederzeit auf dem aktuellsten Stand zu Neuigkeiten wichtiger Unternehmen, um diese als Kontaktanlässe zu nutzen und Gesprächsfäden aufzugreifen.

„Zur Analyse der gesammelten Texte verbinden wir mehrere Techniken und Methoden des Natural Language Processing, das eine maschinelle Verarbeitung natürlicher Sprache ermöglicht. Im zweiten Schritt übernehmen die eingesetzten neuronalen Netze die Erkennung von Zusammenhängen und Mustern in den großen Datenmengen“, erklärt Philipp Schachinger, CEO und Mitgründer von Salesbeat, das Prinzip hinter der Technologie. „Die eingesetzte KI-Technik wurde vollständig in unserem Haus konzipiert und entwickelt. Während in einer ersten Version unserer Lösung noch reines maschinelles Lernen zum Einsatz kam, stellte sich bald heraus, dass neuronale Netze und Deep Learning im Bezug auf die Analyse und das Verständnis von Texten noch viel bessere und akkuratere Ergebnisse erzielen. Neue Erkenntnisse wie diese nutzen wir für die ständige Weiterentwicklung unserer Lösung und stellen so sicher, dass unser System jederzeit auf dem neuesten Stand der Forschung im KI-Bereich bleibt. Gerade vor diesem Hintergrund freuen wir uns, nun Teil der Asseco-Gruppe zu sein und mit Asseco einen starken Partner im internationalen Bereich gefunden zu haben. Mit der gemeinsamen Partnerschaft können wir sicherstellen, länderübergreifend noch näher am Kunden zu sein, dessen Bedürfnisse besser zu verstehen und dadurch ein noch besseres Kundenerlebnis zu schaffen.“

Im Rahmen der Kooperation ist Insights ab sofort vollständig in APplus integriert. So ist es ERP-Anwendern möglich, unmittelbar aus einem Adressdatensatz oder einer Aktivität heraus auf den Firmenmonitor von Insights zuzugreifen und sich ohne Unterbrechung des aktuellen Arbeitsschritts einen umfassenden Überblick zu Kunden oder Interessenten zu verschaffen.

Weitere KI-Projekte in Umsetzung

„Durch die Zusammenarbeit mit Salesbeat sind wir in der Lage, eine der zentralen Zukunftstechnologien der kommenden Jahre schon heute in konkreten Anwendungen für unsere Kunden nutzbar zu machen“, ergänzt Christian Leopoldseder, Managing Director Austria der Asseco Solutions und seit Ende 2018 ebenfalls Geschäftsführer der Salesbeat GmbH. „Über die Vertriebsunterstützung hinaus werden wir auf Basis des Know-hows von Salesbeat in den kommenden Monaten regelmäßig verschiedenste KI-Module für APplus für weitere Stufen des Geschäftsprozesses entwickeln. Gleichzeitig legen wir auch einen Schwerpunkt auf die Realisierung individueller Kundenprojekte mit KI-Unterstützung: Nicht zuletzt durch unsere Industrie-4.0-Lösungen verfügen viele unserer Kunden bereits über einen umfassenden Datenschatz, der für innovative KI-Anwendungen die ideale Grundlage darstellt.“

Ein erstes KI-Szenario auf Basis der Salesbeat-Expertise wurde bereits im Bereich Lageroptimierung mit einem Pilotkunden realisiert. Dabei wurde die intelligente Technologie dazu verwendet, durch selbstlernende Algorithmen die Artikelklassifizierung (lager- oder auftragsdisponiert) sowie darauf basierend die optimalen Mindestbestände in der Lagerhaltung neu zu berechnen. Der KI-generierte Optimierungsplan ermöglichte eine deutliche Reduktion unnötiger Lagerbestände: Insgesamt konnte der Lagerwert durch die KI-Analyse um mehr als 20 Prozent gesenkt werden.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Pressemitteilungen

Revolutionizing E-Invoicing: Blockchain, RPA and AI are at the Ready

Various national government initiatives, mandating E-Invoicing and realtime tax controls, pose a big challenge for many corporates within their future digitization strategy. However, innovative technologies such as blockchain, robotic process automation (RPA) and artificial intelligence (AI) are at the ready to provide completely new perspectives for the whole E-Invoicing sector.

From May 13 to 15, 2019 the E-Invoicing Exchange Summit Miami once again brings together experts, thought leaders and professionals in E-Invoicing, Purchase-to-Pay (P2P), E-Procurement, Supply Chain Finance and AR/AP. A special highlight is the presentation of Dra. Margarita Ríos-Farjat, the recently appointed head of the Tax Administration Service (SAT), describing Mexico“s E-Invoicing journey so far and Mexico“s future E-Invoicing strategy.

On Monday May 13, the pre-conference day, all delegates are invited to join a dedicated seminar run by OpenPEPPOL on „Invoicing with PEPPOL – From a European Start to Global Reach“ and the meeting by the Business Payments Coalition E-Invoice Work Group, in which the U.S. requirements for an E-Invoice Interoperability Framework will be discussed. Furthermore, participants can also attend the deep dive workshop „Blockchain for Corporations“ held by Enrico Camerinelli, Senior Analyst, Aite Group (USA).

During the two main conference days of the E-Invoicing Exchange Summit Miami the great variety of presentations, user case studies, round-tables and panel discussions ensure everyone“s needs and challenges will be met. In two tracks the participants get an update among other things on the U.S. E-Invoicing standardization, the design for a global interoperability framework, on technology trends such as RPA and AI as well as on legal identity solutions. In addition, the attendees of the E-Invoicing Exchange Summit Miami are going to learn how to successfully handle real-time E-Invoicing compliance and discover how blockchain technology impacts P2P and Supply Chain Finance.

For further information, visit www.exchange-summit.com/miami

Vereon AG organises leading-edge seminars, conferences and workshops addressing current business issues. Distinguished experts in research, science, industry and politics regularly present practical solution approaches and pioneering trends. Leaders and specialists from all sectors appreciate these information platforms for building knowledge, exchanging experience and making valuable new contacts.

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Pressemitteilungen

BITMi tritt der European AI Alliance bei

Aachen/Brüssel, 30. Januar 2019 – Künstliche Intelligenz (KI) verändert nicht nur unsere Branche und Gesellschaft, sondern schafft auch neue Märkte und Geschäftsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im digitalen Sektor. Um eine zentrale Rolle in der europäischen Debatte über künstliche Intelligenz einzunehmen, tritt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) der European AI Alliance bei.

„Im Vergleich zu anderen Regionen wie den USA oder China muss Europa bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz noch aufholen, um Schritt halten zu können, insbesondere in der praktischen Umsetzung. Dennoch stellen europäische digitale KMU bereits KI-Lösungen, auf die ihre Verbraucher vertrauen: sie bieten mehr Sicherheit, Datenschutz und eine höhere Qualität. Wir möchten diese Erfolge fördern, weiter mit relevanten Stakeholdern zusammenarbeiten und die öffentliche Diskussion über KI mit anführen. Der European AI Alliance beizutreten wird zu dieser Mission beitragen „, kommentiert Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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