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Boeing-Flugverbot über Deutschland – Flug ade?

ARAG Experte Tobias Klingelhöfer nennt die wichtigsten Auswirkungen auf Flugreisen

Nur wenige Stunden, nachdem am Sonntag eine weitere Boeing 737 Max 8 abgestürzt war, hatte Bundesverkehrsminister Scheuer per Tweet bekannt gegeben, dass der deutsche Luftraum für diesen Flugzeugtypen bis auf Weiteres gesperrt wird ( Tweet BMVI). Mittlerweile hat die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) die Sperre des gesamten europäischen Luftraumes für die Boeing Max 8 und 9 erklärt. Was dieses Verbot für Flugreisende von und nach Deutschland konkret bedeutet, erklärt ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer.

Sind deutsche Airlines überhaupt betroffen?
RA Tobias Klingelhöfer: Nein. Der in Äthiopien verunglückte Flugzeugtyp wird von deutschen Fluggesellschaften bislang noch gar nicht genutzt. Die Tuifly ist die erste Airline, die die Boeing 737 Max für Pauschalreisen auf die Kanaren einsetzen wollte. Der Erstflug war für Mitte April von Hannover nach Las Palmas geplant. Aber da die Sperrung des deutschen Lufttraumes für mindestens drei Monate angesetzt wurde, fällt diese Premiere wohl aus.
Auch die meisten ausländischen Luftfahrtunternehmen lassen ihre Boeings dieses Typs erst einmal am Boden. Nur einige nordamerikanische Fluggesellschaften wie z. B. die Southwest Airlines oder die American Airlines sowie die kanadische Air Canada halten noch an den Flugzeugen fest.

Was kann ich tun, wenn ich einen Flug mit der Boeing 737 Max 8 oder 9 gebucht habe?
RA Tobias Klingelhöfer: Da das Flugverbot eine reine Vorsichtsmaßnahme der EASA ist, weil erst im vergangenen Oktober ein Flugzeug gleichen Typs in Indonesien abgestürzt war, haben Flugreisende zurzeit keinen rechtlichen Anspruch, ihren Boeing 737-Flug auf Kosten der Airline zu stornieren oder umzubuchen. Denn Angst allein ist kein Argument.

Wenn man daher beispielsweise bei einer amerikanischen Fluggesellschaft einen Flug in einer Boeing 737 gebucht hat, gelten für Umbuchung oder Rücktritt die normalen Bedingungen der jeweiligen Airlines. Das heißt: Im Zweifel muss man die Kosten selbst tragen – zumal die US-Luftfahrtbehörde FAA noch kein Startverbot ausgesprochen hat.

Mit welchen Einschränkungen muss ich rechnen?
RA Tobias Klingelhöfer: Grundsätzlich können Verbraucher davon ausgehen, dass die Auswirkungen auf den gesamtdeutschen Luftverkehr überschaubar sein werden. Die meisten in Deutschland operierenden Airlines setzen die Boeing 737 Max 8 nur wenig bis gar nicht in Deutschland ein. Ich gehe davon aus, dass die wenigen Flüge mit anderen Flugzeugtypen durchgeführt werden, so dass die Passagiere wie geplant in Deutschland landen oder starten dürfen. Wer sicher gehen will, sollte einen Blick auf die Webseiten der entsprechenden Fluggesellschaften werfen.

Was geschieht, wenn es Hinweise auf technisches Versagen als Absturz-Ursache gibt?
RA Tobias Klingelhöfer: Auch wenn das zu diesem Zeitpunkt noch Kaffeesatz-Leserei ist, hätten Passagiere dann, wenn feststeht, dass dieser Flugzeugtyp ein technisches Problem hat, eher eine Chance, zusätzliche Kosten für eine Umbuchung von der Fluggesellschaft oder vom Reiseveranstalter erstattet zu bekommen. Aber dazu muss, wie gesagt, eindeutig bewiesen sein, dass es technische Probleme mit der Boeing 737 Max 8 gibt.

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Skiausrüstung im Flugzeug – Verbraucherfrage der Woche der ERV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Charlotte H. aus Hamburg:
Über Silvester fliegen wir zum Skifahren nach Kanada. Unsere Skiausrüstung soll mit. Was müssen wir bei der Gepäckaufgabe beachten? Und kommen Extra-Kosten auf uns zu?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Die meisten Anbieter rechnen die Skiausrüstung in das Gewicht für Freigepäck mit ein. Wie schwer das Freigepäck sein darf, ist von der Fluggesellschaft abhängig und auch von der gebuchten Klasse. Die Grenze liegt meist bei 20 bis 25 kg pro Person. Skischuhe dürfen in vielen Fällen als Handgepäck mit in den Flieger. Was schwerer ist als das inkludierte Gewicht – oft betrifft das die Ski -, muss der Reisende als Übergepäck aufgeben und extra bezahlen. Es gibt aber auch Ausnahmen: Einige Airlines erlauben Reisenden, die Ski- oder andere Sport-Ausrüstung kostenfrei aufzugeben. Wobei es unterschiedliche Definitionen von „Ausrüstung“ gibt. Damit kann das Gesamtpaket aus Ski, Stöcken, Schuhen und Helm gemeint sein, aber auch lediglich die Schuhe sowie die Stöcke. Um sicher zu gehen, sollten sich Urlauber direkt bei der Airline informieren. Am besten telefonisch, denn so können sie die genauen Kosten persönlich abklären. Im RundumSorglos-Paket der ERV ist übrigens auch eine Gepäck-Versicherung beinhaltet, falls die Skiausrüstung auf dem Transport beschädigt werden sollte.
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Halbjahresbilanz bei Air Astana: Starkes Wachstum bei Passagierzahlen und Umsatz

Halbjahresbilanz bei Air Astana: Starkes Wachstum bei Passagierzahlen und Umsatz

(Bildquelle: Georgy Bovtic)

Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, verzeichnet im ersten Halbjahr 2018 zehn Prozent Zuwachs bei den Passagierzahlen, der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 17 Prozent. Mehr als zwei Millionen Passagiere reisten von Januar bis Juni 2018 mit der Airline. Dieses Wachstum ist insbesondere auf den internationalen Verkehr von Air Astana zurückzuführen, der im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017 um 22 Prozent anzog.

Der internationale Transitverkehr stieg in der ersten Jahreshälfte 2018 auf 320.000 Passagiere, ein Plus von 75 Prozent gegenüber den bereits starken Zahlen 2017. 30 Prozent der Air Astana Passagiere sind Transitpassagiere, ihr Anteil betrug 2017 noch 21 Prozent.
Die verfügbare Kapazität wurde um acht Prozent gesteigert, insbesondere durch die neuen Flüge von Astana nach Tjumen und Kasan sowie die erhöhten Frequenzen zwischen Astana und London Heathrow (jetzt täglich), Omsk (Russland), Dubai und Delhi sowie zwischen Almaty und Dushanbe (Tadschikistan), Baku (Aserbaidschan), Hongkong, Seoul und Bischkek (Kirgisistan). Von beiden Drehkreuzen wurden zudem neue Dienste nach Peking, Moskau, St. Petersburg und Kiew eingerichtet. Am 26. März 2018 startete die Airline zudem ihren neuen Dienst zwischen Atyrau und Frankfurt.

Ebenfalls im März dieses Jahres schloss Air Astana ein Codeshare-Abkommen mit Cathay Pacific, das den Passagieren komfortable Verbindungen nach Asien und Australien über Hongkong ermöglicht. Cathay Pacific wurde damit der elfte Codeshare-Partner von Air Astana.

Air Astana treibt zudem die Erneuerung der eigenen Flotte voran. Drei neue Flugzeuge vom Typ A321neo als Teil einer Bestellung von 17 Maschinen wurden eingeflottet.

Im Frühling nahm die Fluggesellschaft zudem ihr Aviation and Technical Center am Flughafen Astana in Betrieb, das die Flotte von Air Astana wartet und auch entsprechende Dienstleistungen für andere Fluggesellschaften anbietet, die Kasachstan anfliegen. Das Zentrum umfasst auch eine Weiterbildungseinrichtung für Luftfahrttechniker, die über eine EASA Teil-66-Lizenz verfügt.

Peter Foster, President und CEO von Air Astana, kommentiert die Ergebnisse: „Die Passagierzahlen für den internationalen und den Netzverkehr sind weiterhin stark. Inlands- und regionale Routen unterliegen schwierigen Preis- und Kostenherausforderungen.“

Über Air Astana
Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, bedient gegenwärtig über 60 inländische und internationale Routen von den Drehkreuzen Astana und Almaty. Die Airline wurde 2001 gegründet und begann den Flugbetrieb am 15. Mai 2002. Die Air Astana Flotte besteht aus Flugzeugen der Muster Boeing 767, 757, Airbus A319, A320, A320neo, A321, A321neo sowie Embraer 190. Air Astana wurde als erste Fluggesellschaft für die Region Russland, der GUS-Staaten und Osteuropa 2012 mit 4 Sternen bei den begehrten Skytrax World Airline Awards ausgezeichnet und auch als „The Best Airline in Central Asia and India“ gewürdigt. Beide Auszeichnungen konnten auch 2013, 2014, 2015, 2016, 2017 und 2018 errungen werden. Air Astana ist ein Joint Venture zwischen Kasachstans National Wealth Fund Samruk Kazyna und BAE Systems mit einem jeweiligen Anteil von 51 und 49 Prozent. Bei den Travelers“ Choice Awards 2018 von Trip Advisor wurde Air Astana zum Gewinner in der Kategorie Regional-Asia gewählt.

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Four Seasons und NetJets bieten einzigartige Reiseerlebnisse

Die beiden Luxusmarken arbeiten zusammen, um maßgeschneiderte Reiserouten und Angebote zu schaffen

Four Seasons und NetJets bieten einzigartige Reiseerlebnisse

München/Toronto, 12. Oktober 2017: Die weltweit führende Luxushotelgruppe Four Seasons Hotels and Resorts und NetJets, das weltweit größte Unternehmen für Privatflugzeuge, haben ihre Kräfte gebündelt und bieten einzigartige Reiseerlebnisse in der Luft und auf dem Boden.

Drei individuell gestaltete Reisen, die zusätzlich auf die Wünsche der Reisenden abgestimmt werden können, versprechen eine ganze Reihe von unvergesslichen Erlebnissen. Die Reisenden haben die Wahl zwischen einem Winterabenteuer in den Bergen und auf den Pisten von Jackson Hole und Vail, einem tropischen Abstecher zu Hawaiis unberührter Insel Lanai oder dem Eintauchen in die Kulturen Frankreichs und Italiens.

NetJets sorgt bei allen Reisen für die Flüge und Four Seasons für die entsprechenden Unterkünfte und den Service am Boden. Ein speziell für diese Reisen abgestellter Concierge wird sich um die individuelle Gestaltung des Programms vor Ort kümmern. Die Reisedaten sind flexibel und die Reisen für eine Gruppengröße von bis zu 14 Personen umsetzbar. Ideal also für Familien, für eine Gruppe guter Freunde oder auch für Paare, die eine romantische Zeit zu zweit verbringen wollen.

„Four Seasons stellt sich seit jeher auf den anspruchsvollen Gast ein. Wir verstehen welche Bedürfnisse dieser Gast hat und auf welche Art dieser Gast reist“, erklärt J. Allen Smith, President and CEO, Four Seasons Hotels and Resorts. „Wir erweitern unser Angebot also genau in die Richtung, die der Gast von uns erwartet und was seinem Lebensstil entspricht. Diese neuen Reisen sind eine ideale Möglichkeit für unsere Gäste, von denen übrigens bereits viele NetJets-Eigentümer sind, einen außergewöhnlichen Service, größtmögliche Flexibilität und Zugang zu unvergleichlichen Reisezielen auf der ganzen Welt zu genießen.
NetJets-Eigentümer und Four Seasons Gäste werden diese Art von Freiheit auf Reisen schätzen, denn jedes Detail ihrer Reise wird geplant und nahtlos ausgeführt. Jeder Reisende wird vom Four Seasons Director of Guest Experience, einem besonderen Concierge, betreut und somit wird die Reise zu einem einmaligen Erlebnis.

Als fünftgrößte Airline der Welt verfügt NetJets über ein weltweites Verbindungsnetzt mit über 5.000 Flughäfen in 170 Ländern. Four Seasons ist die weltweit führende Luxushotelgruppe mit über 100 Hotels auf sechs Kontinenten. Sie finden Informationen auch im Four Seasons Magazin.

Die Reisen:
Four Seasons zeigt mit diesen drei Reiseangeboten, was Four Seasons seinen Gästen bietet, denn jeder Reiseverlauf kann völlig auf die Wünsche des Gastes abgestimmt werden. So können Aktivitäten durch andere ersetzt oder zusätzliche Aktivitäten in das Programm eingebaut werden. Die Reisezeiträume sind flexibel bis zum Juli 2018, unter Berücksichtigung von Verfügbarkeit und eventuellen Einschränkungen, die sich durch das Reiseziel ergeben. Die Reisen können bis zu einer Gruppengröße von 14 Personen arrangiert werden.

Ski Adventure:
Aufenthalt im Four Seasons Resort and Residences Jackson Hole und im Four Seasons Resort and Residences Vail, Flüge mit NetJets.

Nach der Landung in Jackson Hole, Wyoming, einer der weltweit besten Winterdestinationen, gelangen die Gäste auf einer Schlittenfahrt durch den National Elk Refuge zu ihren Unterkünften in den Four Seasons Private Residences. Der Ski Concierge begrüßt die Gäste und kümmert sich um die individuelle Anpassung der Skiausrüstung mit handgefertigten Skiern, bevor es zum Dinner am Chef“s Table geht. Am nächsten Tag werden die Gäste von einem amerikanischen Olympia-Skiläufer auf die Pisten begleitet. Ein besonderes Four Seasons Gourmet Lunch in den Bergen erwartet die Skiläufer. An Tag 3 geht es mit dem Helikopter über den Grand Teton Range zum Yellowstone National Park und von dort aus mit der Schneekatze auf eine Wildtiersafari. Am Nachmittag erwartet die Gäste das SPA des Resorts für entspannende Stunden.

Weiter geht es mit NetJets nach Vail, wo der persönliche Butler seine Gäste in den Four Seasons Private Residences mit einem 360 Grad Blick in die Bergwelt erwartet. Nach dem Dinner mit dem Küchenchef geht es am nächsten Tag zum Heliskiing in die Colorado Rockies. Apres-Ski-Aktivitäten beinhalten einen Mixology-Kurs sowie eine Bourbon Verkostung, bevor es mit der Schneekatze zum Dinner in einem gemütlichen Chalet geht. Am letzten Tag dieser Winterreise genießen die Gäste einen frühen Zugang zu den Liftanlagen und Zutritt über einen VIP-Eingang ohne Warteschlangen, bevor der Four-Seasons-Küchenchef ein ausgefallenes Mittagessen auf dem Berg serviert.

Island Escape:
Aufenthalt im Four Seasons Resort Lanai, Flüge mit NetJets.

Die Insel liegt den Gästen des Four Seasons Resorts Lanai zu Füßen. Auf dieser Reise lernen die Reisenden das ursprüngliche Hawaii mit dem Komfort eines Fünf Sterne Resorts kennen. Nach der Landung mit NetJets werden die Gäste von Four Seasons begrüßt und zu ihrer Ocean Front Suite geführt. Am Abend findet ein Dinner unter freiem Himmel mit typischem hawaiianischen Unterhaltungsprogramm statt.
Am darauffolgenden Tag geht es zum Bogen- und Tontaubenschießen, gefolgt von einem Picknick. Am Abend stechen die Gäste zu einer Sterneexpedition auf einem 15 Meter langen Katamaran in See. Begleitet werden sie von einem Experten der Polynesischen Mythologie. An Tag 3 geht es auf vier Rädern über die Insel zu einem traditionellen Dorf und ausgesuchten Stränden. Das „Omakase-Dinner“, bei dem der Chefkoch die Gerichte für seine Gäste aussucht, findet im NOBU Lanai statt. Hier erhalten die Gäste außerdem die Möglichkeit, vom Executive Chef Narlowe Lawenko in die Kunst des Sushi-Machens eingeführt zu werden. Am nächsten Morgen geht es vor der Abreise zu einer Golfrunde auf dem von Jack Nicklaus entworfenem Golfplatz. Anschließend wird ein besonderes Menü serviert, um noch einmal das kulinarische Hawaii zu genießen.

European Escape:
Aufenthalt im Four Seasons Hotel George V, Paris und dem Four Seasons Hotel Firenze, sowie entweder ein Aufenthalt im Grand-Hotel du Cap-Ferrat, A Four Seasons Hotel, oder im Four Seasons Hotel Milano, Flüge mit NetJets.

Feinschmecker werden das lieben, was sie in Paris erwartet. Nach einer vom Sommelier des Hauses geführte Tour in den Weinkeller des Hotels und der Degustation ausgewählter Jahrgänge, erwartet 3-Stene-Koch Christian Le Squer die Gäste zu einem privaten Dinner in seiner Küche. Am darauffolgenden Tag werden die Gäste das Zuhause und Atelier eines der führenden französischen Designer besuchen. Zurück im Hotel erwartet Sternekoch David Bizet vom Restaurant L“Orangerie oder Chefkoch Simone Zanoni vom Le George die Gäste zu einem Kochkurs.

Mit NetJets geht es von Paris nach Florenz. Hier werden die Reisenden bereits von einem Führer des Antinori Weingutes erwartet, der sie durch die berühmten Weinanbaugebiete der Chianti-Classico-Region führt und anschließend zum Dinner bittet. Am zweiten Tag findet eine private Führung durch die Uffizien statt, bei der die Gäste auch Zutritt zu den nicht-öffentlichen Räumen erhalten. Höhepunkt des Tages ist ein privates Abendessen auf einem Balkon der berühmten Ponte Vecchio, das vom Sternekoch des Hotels, Vito Mollica, zubereitet wird.

Die Reisenden können bei der Buchung der Reise entscheiden, ob sie im Anschluss an ihren Aufenthalt in Florenz weiter an die französische Riviera nach Cap-Ferrat oder nach Mailand reisen möchten. An der französischen Riviera können die Gäste entweder einen Ausflug in einem Oldtimer unternehmen oder auf einen Boots-Turn entlang der Küste gehen. Der Besuch einer international bekannten Tanzschule und ein unvergessliches Abendessen, begleitet von Tanzdarbietungen, beschließen den Tag. In Mailand erhalten die Gäste Zutritt zu einem typischen Mailänder Haus, dem des Künstlers und Kunstsammlers Giampiero Bodino. Hier serviert Chefkoch Mollica ein privates Dinner. Am nächsten Tag heißt es relaxen im hoteleignen Spa, und anschließend geht es dem Sonnenuntergang auf der privaten Terrasse des Mailänder Doms entgegen.

Bilder und Videos:

Bilder: wetransfer.com/downloads/5783f1d005d56ee9e2ac84c8144d429520171011100817/a4c2d6
Master video: youtu.be/e8NaOIo3NhQ
Ski Adventure: youtu.be/jashQaAb620
Island Getaway: youtu.be/cjdMK8he768
European Escape: youtu.be/FDLhfVmxI60

Über NetJets:
NetJets Inc., a Berkshire Hathaway Company, ist der weltweit führende Anbieter von Privatflugzeugen mit der größten und facettenreichsten Flotte an Flugzeugtypen. 2014 feierte NetJets den 50. Geburtstag. Das Unternehmen wurde 1964 als weltweit erstes Unternehmen gegründet, das Privatflugzeuge vermietet und verwaltet. 1986 führte NetJets als erstes Unternehmen ein Konzept ein, das es Privatleuten und Firmen ermöglichte, Anteile an Privatflugzeugen zu erwerben und damit die Vorteile eines eigenen Flugzeuges für einen Bruchteil der Kosten zu genießen. NetJets bietet heute eine Reihe verschiedener Lösungen an: den Erwerb von Anteilen an Privatflugzeugen, Leasing, Jet Cards für Personen und Unternehmen, die eine bestimmte Anzahl von Stunden pro Jahr fliegen, Executive Jet Management und Marquis Jet Card in Nordamerika und Europa.

Weitere Informationen über NetJets, NetJets Kundenprogramme sowie Dienstleistungen unter NetJets.com.
Twitter:@NetJets
Instagram: NetJets

Im Jahr 1960 gegründet, definiert Four Seasons seither die Zukunft der Luxushotellerie mit außergewöhnlichen Innovationen, grenzenlosem Engagement für die höchsten Qualitätsstandards und aufrichtigem wie maßgeschneidertem Service. Mit heute 106 Hotels, Resorts und Residenzen in 44 Ländern und mehr als 50 Projekten in der Entwicklung, zählt Four Seasons bei Leserumfragen, Gästebewertungen und Auszeichnungen der Reiseindustrie regelmäßig zu den besten Hotels und renommiertesten Marken der Welt. Weitere Informationen finden sich unter fourseasons.com, unter press.fourseasons.com und auf Twitter, unter @FourSeasonsPR.

Kontakt
Four Seasons Hotels and Resorts
Janina Beckett
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80802 München
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easyJet schließt sich dem Board of Airline Representatives in Germany an

Internationaler Airline-Verband in Deutschland nimmt eine der führenden europäischen Airlines als Mitglied auf – easyJet Impulsgeber bei wichtigen Themen wie Luftverkehrsinfrastruktur, Kosten und Gebühren

easyJet schließt sich dem Board of Airline Representatives in Germany an

easyJet ist ab sofort Mitglied des Airlines-Verbandes BARIG. (Bildquelle: easyJet)

Ab sofort schließt sich easyJet als neues Mitglied dem weltweit größten „BAR“, dem Board of Airline Representatives in Germany (BARIG), an. Der internationale Airline-Verband mit Sitz in Frankfurt/Main vertritt die Interessen von rund 100 nationalen und internationalen Fluggesellschaften. Die europäische Fluggesellschaft wird sich aktiv in die Arbeit des BARIG einbringen, so bei Optimierungsthemen zur Luftverkehrsinfrastruktur und der Fokussierung auf Kosten und Gebühren.

Michael Hoppe, BARIG Vorsitzender und Generalsekretär: „Mit easyJet begrüßen wir eine weitere große, stark expandierende europäische Fluggesellschafte als neues Mitglied in unserem Verband. Die Airline-Branche sieht sich derzeit mit einem drastisch veränderten Marktumfeld und der fortschreitenden Etablierung neuer Geschäftsmodelle konfrontiert. Wir freuen uns daher, dass nun eine weitere führende Fluggesellschaft das Segment im BARIG und damit auch unsere internationale Expertise zusätzlich stärkt. So werden mit easyJet weitere wertvolle Impulse und neue Ideen in den BARIG Komitees vorangetrieben.“

Kostenoptimierung und höhere Effizienz bei der Nutzung der Luftverkehrsinfrastruktur gehören zu den zentralen Anliegen des BARIG. Wie der Verband unterstreicht, verliert Deutschland im Vergleich zu international führenden, stark wachsenden Luftverkehrsstandorten zunehmend an Boden, so dass die führende Position in diesem Bereich ernsthaft gefährdet ist. Keinesfalls aber dürfen Investitionen in die Infrastruktur zu Erhöhungen der ohnehin schon sehr hohen Kosten- und Gebührenlast bei den Airlines führen und somit ihre Wirtschaftlichkeit bedrohen. Neben der uneingeschränkten Gleichbehandlung aller Airlines bei Flughafengebühren etc. fordert BARIG, dass der Luftverkehrsstandort Deutschland durch klare Kostensenkungen und höhere Effizienz für die nationalen und internationalen Airlines attraktiver wird. Die Folge wäre eine echte Win-Win-Situation, denn die Wirtschaft und die Passagiere würden ebenfalls davon profitieren können. Und auch für die Flughäfen ist ein stabiles Passagierwachstum anstelle von Rückgängen positiv.

Thomas Haagensen, Country Manager von easyJet für Deutschland und die Schweiz: „Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit mit BARIG, um in Deutschland die Rahmenbedingungen für eine wettbewerbsorientierte Luftverkehrspolitik weiter zu verbessern. Seit vielen Jahren bedient easyJet zahlreiche Strecken ab Deutschland und wird allein im Jahr 2017 mehr als sieben Millionen Passagiere ab oder zu deutschen Flughäfen befördern. Die BARIG-Mitgliedschaft trägt dazu bei, dass easyJet und die Airline-Industrie in diesem entscheidenden deutschen Wahljahr mit einer Stimme sprechen.“

Mit einer Flotte von über 270 modernen Flugzeugen bedient easyJet mehr als 800 Routen und verbindet über 130 Flughäfen in 31 Ländern in Europa. Pro Jahr fliegen rund 75 Millionen Passagiere mit easyJet, etwa 20 Prozent von ihnen sind Geschäftsreisende. 2016 erreichte die Fluggesellschaft eine durchschnittliche Auslastung von 91,5 Prozent. Zum deutschen Netzwerk gehören derzeit die Flughäfen Berlin-Schönefeld, Dortmund, Dresden, Friedrichshafen, Hamburg, München und Stuttgart.

BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) e.V. vertritt die gemeinsamen Interessen von rund 100 nationalen und internationalen Fluggesellschaften aus Linienflug, Ferienflug und Air Cargo. Seit seiner Gründung 1951 arbeitet der Airline-Verband für die Verbesserung der Rahmenbedingungen des Luftverkehrs in Deutschland und ist Ansprechpartner für Politik, Behörden, Wirtschaft und Medien. Die BARIG Mitgliedsairlines befördern weltweit rund 1,8 Milliarden Passagiere und über 25 Millionen Tonnen Fracht zu über 1.500 Destinationen. Nach und aus Deutschland reisen jedes Jahr rund 225 Millionen Passagiere mit den BARIG Fluggesellschaften. Die BARIG Airlines beschäftigen in der Bundesrepublik mehr als 105.000 Mitarbeiter, die Luftverkehrsbranche sichert insgesamt mehr als 823.000 Arbeitsplätze und ist somit ein entscheidender Wirtschaftsfaktor.

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Regenbogenfamilie/Dienstunfall/Ausgleichszahlung

Deutscher Pass für Kind aus internationaler Regenbogenfamilie
In einer so genannten Regenbogenfamilie leben Kinder mit zwei gleichgeschlechtlichen Eltern. Handelt es sich um zwei männliche Eltern, kommen oft Leihmütter ins Spiel, sobald es um den Kinderwunsch geht. Für eine Leihmutter aus Indien hatten sich auch ein in Israel lebender Deutscher und sein Lebenspartner entschieden. Doch als der frisch gebackene Vater für seinen neugeborenen Sohn die deutsche Staatsangehörigkeit beantragte, machten ihm die deutschen Behörden zunächst einen Strich durch die Rechnung: Nach deutscher Rechtslage war der Ehemann der indischen Leihmutter der rechtliche Vater. Doch da ein Familiengericht in Israel den Deutschen mittlerweile als Erzeuger anerkannt hatte, hat auch sein Sohn nach Auskunft von ARAG Experten ein Recht auf einen deutschen Pass (Oberverwaltungsgericht Münster, Az.: 19 A 2/14).

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Unfall im Homeoffice – Dienstunfall oder nicht?
Bei Arbeitsunfällen kommt nach Auskunft der ARAG Experten die gesetzliche Unfallversicherung des Unternehmens, die Berufsgenossenschaft, für die Heilbehandlungskosten auf. Ist es kein Arbeitsunfall, muss der Betroffene alle Behandlungskosten, die seine Versicherung nicht übernimmt, selbst zahlen. Das sollten vor allem Arbeitnehmer berücksichtigen, die im Homeoffice tätig sind. Denn Unfälle, die dort geschehen, werden nach Auskunft der ARAG Experten meist nicht als Dienstunfälle anerkannt. In einem konkreten Fall war sich eine Frau, die im Dachgeschoss ihrer Wohnung an einem Telearbeitsplatz fleißig war, ausgerutscht, als sie sich in der Küche im Erdgeschoss ein Glas Wasser holen wollte. Dabei brach sie sich den Fuß. Die Berufsgenossenschaft wollte für die Behandlungskosten nicht aufkommen. Daraufhin klagte die Arbeitnehmerin. Nach viel juristischem Hin und Her guckte die Frau am Ende in die Röhre. Die Richter warend der Ansicht, dass das Wasserholen im Homeoffice, wo Arbeitnehmer keinen betrieblichen Zwängen und Vorgaben unterliegen, in den persönlichen Lebensbereich gehört und damit eine typisch eigenwirtschaftliche Tätigkeit ist. Man kann Arbeitgebern nicht die Verantwortung für Risiken in einer privaten Wohnung übertragen (Bundessozialgericht, Az.: B 2 U 5/15). Abschließend weisen die ARAG Experten allerdings darauf hin, dass der erste Weg am Morgen zum Arbeitszimmer trotzdem unfallversichert sein kann.

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Randale in der Luft
Eine Airline, die an Bord Alkohol ausschenkt, muss nach Ansicht von ARAG Experten davon ausgehen, dass alkoholisierte Passagiere aggressiv werden. In einem konkreten Fall hatte ein stark angetrunkener Passagier so viel Randale im Flieger gemacht, dass der Pilot sogar umdrehen und zurückfliegen musste. Daraufhin verzögerte sich der Flug um mehr als drei Stunden. Als die Passagiere dann eine Entschädigung verlangten, weigerte sich die Airline zunächst. Doch am Ende wurde sie zu einer Ausgleichszahlung an alle übrigen Passagiere verdonnert. Außergewöhnliche Umstände wollten die Richter hier nicht anerkennen (Landgericht Düsseldorf, Az.: 22 S 97/15).

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Tourico Holidays verkauft 2016 mehr als eine Million Hotelübernachtungen über weltweite Airline-Partner

Global führender Reisegroßhändler bietet Top-Airlines zusätzliche Einnahmemöglichkeiten, einlösbare Treuepunkte und Leistungen aus Arbeitnehmerprogrammen

Tourico Holidays verkauft 2016 mehr als eine Million Hotelübernachtungen über weltweite Airline-Partner

Zum Flug nach New York gleich das Hotel mitbuchen. Ein lukratives Zusatzgeschäft für die Airlines. (Bildquelle: Tourico Holidays)

ORLANDO/Florida, 14. Juli 2016 – Tourico Holidays, eines der am schnellsten wachsenden Reisegroßhandelsunternehmen, ist auf dem besten Weg, 2016 mehr als 1,2 Millionen Hotelübernachtungen über seine Airline-Partner zu verkaufen. Das entspricht einem Anstieg um 50% gegenüber 2014. Tourico arbeitet derzeit mit mehr als zehn großen Fluggesellschaften auf der ganzen Welt zusammen und stellt ihnen sein wertvolles Inventar an Hotelzimmern zur Verfügung, die zusammen mit Flügen zu Pauschalen geschnürt werden können, sowie zahlreiche weitere Reiseangebote.

„In den letzten zehn Jahren konnten wir unseren Airline-Partnern dabei helfen, wertvolle neue Einkommenskanäle zu erschließen, indem wir ihnen ermöglicht haben, Flüge und Hotels für praktisch jedes Reiseziel auf der Welt zu bündeln“, sagte Jason Soss, President of Global Business Development bei Tourico Holidays. „Im ersten Halbjahr 2016 haben unsere Airline-Kunden fast 100.000 Hotelübernachtungen pro Monat weiterverkauft“.

Die Airline-Partner von Tourico Holidays, die mehr als 700 Destinationen in sechs Kontinenten anfliegen, erhalten nicht nur Zugang zum weltweiten Hotelangebot von Tourico, sondern auch zu einer breiten Auswahl an Kreuzfahrten, Autovermietern, Aktivitäten und mehr. Der Reisegroßhändler bietet derzeit Zugriff auf mehr als 120.000 Hotels in über 4.500 Städten, mehr als 25.000 Ferienhäuser, 10.000 Freizeitaktivitäten und Transfers sowie 25.000 Autovermietungsstationen weltweit. Tourico arbeitet auch mit „ExclusiveDeals“, im Vorfeld eingekauften Hotelzimmerkontingenten, die den Kunden um bis zu 60% ermäßigte Zimmerraten garantieren.

Tourico Holidays unterstützt auch die Treuepunkte-Programme der Fluggesellschaften, indem Mitgliedern erlaubt wird, Treuepunkte nicht nur bei Flügen einzulösen, sondern auch bei anderen Reiseprodukten. Zudem stellt das Unternehmen Reiseprodukte als Leistungen für Arbeitnehmerprogramme zur Verfügung. Angestellte von Fluggesellschaften, die normalerweise kostenlos fliegen, können so auch andere Reiseleistungen buchen.

„Als Reisegroßhändler mit hohem Geschäftsvolumen ist Tourico Holidays in der einmaligen Lage, Reiseanbieter schnell mit einer unglaublichen Auswahl an Reiseprodukten zu beliefen, mit denen sie ihr ihr Hauptgeschäft ergänzen können“, so Soss. „Wenn ein Reiseanbieter seine Angebotspalette ausweiten möchte, kann Tourico das in Sekundenschnelle für ihn erledigen“.

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65 Jahre BARIG: „Wichtig und wertvoll für den Luftverkehr“

Organisation steht für die weltweite Anbindung Deutschlands an das globale Luftverkehrsnetz – Bundesregierung unterstreicht: Gemeinsam den Standort Deutschland unter fairen Rahmenbedingungen stärken – BARIG als stabiles Fundament für Passagier- und F

65 Jahre BARIG: "Wichtig und wertvoll für den Luftverkehr"

Prominente Vertreter aus Luftverkehr und Politik kamen zur 65-Jahr-Feier des BARIG in Frankfurt.

Die Botschaften hatten den gleichen Tenor: Der Luftverkehr ist ein zukunftweisender Wirtschaftszweig und der Standort Deutschland muss alles dransetzen, um sich für die Zukunft zu rüsten und richtig zu positionieren. Zur 65-Jahr-Feier des Board of Airline Representatives in Germany (BARIG) waren rund 250 hochrangige Vertreter aus dem Luftverkehr, von verwandten Industrien, aus Bundes- und Landespolitik nach Frankfurt am Main gekommen, um die Bedeutung von BARIG als starkem Branchenverband zu unterstreichen.

Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, sagte:
„Im Namen der Lufthansa gratuliere ich BARIG zum 65 jährigen Jubiläum. Der Verband spielt seit seiner Gründung eine überaus wichtige Rolle in der deutschen Luftverkehrswirtschaft. Er steht für Vielfalt, Wettbewerb und für die weltweite Anbindung Deutschlands. Nach der Gründung der Bundesrepublik hatte BARIG wesentlichen Anteil daran, Deutschland wieder in das Netz des weltweiten Luftverkehrs einzubinden. In dem sie Tag für Tag viele Hundert Fracht- und Passagierflüge von und nach Deutschland anbieten, stärken alle Airlines, die in BARIG zusammenarbeiten, den Luftverkehr nachhaltig als elementare Infrastruktur.“

Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, in einer Grußbotschaft:
„Wir wollen gemeinsam den Luftverkehrsstandort Deutschland stärken. Und zwar mit allen Akteuren gemeinsam. BARIG ist hierbei einer der wichtigsten Partner. Für uns als Bundesverkehrsministerium steht fest: Wir wollen den Erfolg der deutschen Drehkreuze. Deswegen soll es weder ein generelles Nachtflugverbot noch eine Veränderung der rechtsgültigen Betriebszeiten an deutschen Flughäfen geben! Genauso setzen wir uns international auf EU- und ICAO-Ebene für die Schaffung einheitlicher und fairer Rahmenbedingungen ein – nur auf Basis eines ‚level playing field‘ ist einer fairer Wettbewerb möglich.“

Auch Hessens Finanzstaatssekretärin Bernadette Weyland gratulierte:
„Als größte nationale Interessenvertretung von in Deutschland tätigen Fluggesellschaften ist BARIG für die Hessische Landesregierung ein außerordentlich wichtiger Ansprechpartner rund um den Flugverkehr. Denn es liegt im besonderen Interesse unseres Landes, die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Luftverkehrsbranche zu stärken. Der Frankfurter Flughafen ist für uns Hessen als Bundesland in der Mitte Deutschlands und Europas ein Aushängeschild und einer der Motoren für ein starkes Hessen. Deshalb ist uns die Sicherung und die Weiterentwicklung der Standortattraktivität dieses internationalen Luftverkehrsdrehkreuzes eine große Herzensangelegenheit. Die Hessische Landesregierung schätzt BARIG als einen konstruktiven Gesprächspartner, der um die Grundzutaten eines fruchtbaren Dialogs weiß: Gegenseitiger Respekt, die Anerkennung der Interessen des jeweils anderen Partners und der Wille für konstruktive Lösungen, mit denen alle Beteiligten gut leben können. Und das gilt auch und erst recht für Gespräche, bei denen thematisch dicke Bretter zu bohren sind, wie bei den Verhandlungen zur Vereinbarung für Lärmpausen einmal mehr deutlich wurde.“

Michael Kerkloh, President und CEO der Airport München GmbH und Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen:
„Ich gratuliere BARIG herzlich zum 65sten Geburtstag, der sicher keine Ruhestandsphantasien aufkommen lässt. Ich freue mich auf die weitere konstruktive Zusammenarbeit mit unseren Partnern von BARIG, die sich ebenso wie wir als Flughafenvertreter für eine möglichst effiziente Kooperation von Airline- und Airportindustrie einsetzen und damit auch den Luftverkehrsstandort Deutschland stärken.“

Anke Giesen, Vorstand Operations der Fraport AG:
„Der weltweit größte und wichtigste Länderverband bietet eine wertvolle Plattform für die enge Kooperation mit unseren wichtigsten Kunden und bildet damit die Grundlage für unseren gemeinsamen Erfolg. Und dass diese Zusammenarbeit gut funktioniert zeigen doch gerade die letzten 65 Jahre, in denen die kommerzielle Luftfahrt hier am Standort und darüber hinaus erfolgreich vorangekommen ist.“

Michael Hoppe, Chairman und BARIG-Generalsekretär:
„Die Fluggesellschaften stehen in den nächsten Jahren vor enormen Anforderungen. Speziell Deutschland muss dabei seine Position im Weltluftverkehr verteidigen und alles daransetzen, diese auszubauen. Das wird angesichts des scharfen Wettbewerbs aus dem Ausland nicht einfach und kann nur gelingen, wenn alle Beteiligten zielgerichtet an einem Strang ziehen. BARIG als größter nationaler Airline-Verband bildet dabei ein starkes Fundament, auf das Passagierverkehr und Luftfracht für ihre Weiterentwicklung bauen können. Nur wenn die Rahmenbedingungen stimmen, kann der Luftverkehr als hochmoderner Wirtschaftszweig auch in Zukunft einen signifikanten Beitrag zum gesamtwirtschaftlichen Erfolg der Bundesrepublik leisten.“

BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) e.V. vertritt die gemeinsamen Interessen von rund 100 nationalen und internationalen Fluggesellschaften aus Linienflug, Ferienflug und Air Cargo. Seit seiner Gründung 1951 arbeitet der Airline-Verband für die Verbesserung der Rahmenbedingungen des Luftverkehrs in Deutschland und ist Ansprechpartner für Politik, Behörden, Wirtschaft und Medien. Die BARIG Mitgliedsairlines befördern weltweit rund 1,7 Milliarden Passagiere und über 25 Millionen Tonnen Fracht zu über 1.500 Destinationen. Nach und aus Deutschland reisen jedes Jahr rund 200 Millionen Passagiere mit den BARIG Fluggesellschaften. Die BARIG Airlines beschäftigen in der Bundesrepublik mehr als 105.000 Mitarbeiter, die Luftverkehrsbranche sichert insgesamt mehr als 823.000 Arbeitsplätze und ist somit ein entscheidender Wirtschaftsfaktor.

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Loyalty Partner Solutions und Hewlett Packard Enterprise heben ab mit China Southern Airlines

– HPE und LPS gewinnen mit gemeinsamen Angebot CSA Ausschreibung
– HPE und LPS liefern innovative Loyalty Softwarelösung für das China Southern Vielfliegerprogramm Sky Pearl

Loyalty Partner Solutions und Hewlett Packard Enterprise heben ab mit China Southern Airlines

München, 18.05.16. Loyalty Partner Solutions (LPS) gab heute bekannt, die Ausschreibung von China Southern Airlines (CSA) für die neue IT-Plattform des CSA Vielfliegerprogramms „Sky Pearl“ gemeinsam mit Hewlett Packard Enterprise (HPE) gewonnen zu haben. LPS und HPE haben bereits mit der Integration der Loyalty Software von LPS in die CSA-Systemumgebung begonnen und kundenspezifische Anpassungen vorgenommen.

CSA mit Hauptsitz in Guangzhou befördert mehr als 100 Millionen Passagiere im Jahr und ist damit Asiens größte Fluggesellschaft und die fünftgrößte der Welt. Das Unternehmen startete im Juli 2015 die Ausschreibung und lud eine Reihe internationaler Anbieter zur Teilnahme ein. HPE und LPS konnten sich souverän als Konsortium gegen alle Mitbewerber durchsetzen.

Derzeit betreibt CSA das schnell wachsende Sky Pearl Bonus-Programm, das bereits mehr als 26 Millionen Mitglieder zählt. „Aufgrund der Wachstumsdynamik im Markt und der zu erwartenden Expansion unseres Unternehmens, ist der Umstieg auf eine moderne Software-Lösung erforderlich „, erläutert Herr Wu, Senior Vice President Marketing bei CSA. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind überzeugt, dass wir mit der neuen Plattform unsere ambitionierten Ziele erreichen können. Die Leistungsfähigkeit der Loyalty Management Suite (LMS) von LPS und die Kompetenz von HPE im Airline Bereich haben uns vollends über-zeugt.“

LPS liefert ihr Softwareprodukt, die Loyalty Management Suite (LMS), und stellt ein Projektteam bereit, das einerseits CSA bei dem optimalen Aufbau des Programms berät und andererseits die Kollegen von HPE mit Know-how unterstützt. HPE China übernimmt die Integration der Software in die bestehende IT-Architektur, die Migration der vorhandenen Kunden- und Transaktionsdaten und die Generalunternehmerschaft. Aufgrund der Expertise in der Reise- und Transportindustrie ist HPE für LPS ein hervorragender Partner zur Umsetzung der anspruchsvollen branchenspezifischen Anforderungen. Um das gemeinsame Projekt optimal vorzubereiten, hat sich ein Team bestehend aus den drei Unternehmen zu einem dreiwöchigen Training und Know-how Austausch bei der LPS in München zusammengefunden.

„Wir haben eine der weltweit größten Airlines aus dem asiatischen Raum für unsere Software-Lösung gewinnen können, worauf wir sehr stolz sind. Dies bestätigt die Eignung unserer LMS-Lösung und die Vorzüge der gemeinsamen Fähigkeiten, mit denen LPS und HPE den Markt bereichern“, sagt Alexander Glück, CEO von LPS.

„Airlines stehen unter zunehmenden Druck, da die bloße Anwendung von Geschäfts- und Vertriebsmodellen nicht mehr ausreicht. Stattdessen ist es wichtig, auf die Bedürfnisse der Reisenden einzugehen und personalisierte, flexible Angebote zu integrieren“, sagt Bruce Dahlgren, Senior Vice President, Enterprise Services und Geschäftsführer von HPE APJ. „HPEs tiefgreifende Expertise in der Reisebranche wird China Southern Airlines dabei unterstützen mithilfe von passgenauen IT-Lösungen, deren Kundenbindungsprogramm umzuwandeln und verstärkt einen auf individuelle Kundenwünsche zugeschnittenen Service für die Passagiere zu bieten.“

Die Loyalty Partner Solutions GmbH wurde 2008 aus einem ehemaligen Geschäftsbereich der Loyalty Partner GmbH gegründet und ist eine Tochtergesellschaft von American Express. Geschäftsführer ist Alexander Glück. Das Unternehmen entwickelt und betreibt leistungsstarke Kundenbindungsprogram-me. Grundlage hierfür ist die von LPS entwickelte Software-Plattform Loyalty Management Suite (LMS). LPS ist international aufgestellt und gewährleistet einen zuverlässigen Service. Von der Konzeption über die Implementierung bis zum Betrieb eines Kundenbindungsprogramms bietet LPS alles aus einer Hand und komplett on-site. Gemeinsam mit seinen Partnern garantiert LPS zukunftssichere Loyalty Systeme und investiert kontinuierlich in die Weiterentwicklung. Weite Informationen finden Sie unter: www.lpsolutions.com

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Lufthansa Systems und Nagarro bauen Zusammenarbeit aus

Langfristiger Rahmenvertrag geschlossen: Airline-IT-Spezialist und IT-Software-Experten bieten künftig gemeinsam gezielte Lösungen für Airlines

Lufthansa Systems und Nagarro bauen Zusammenarbeit aus

Stefan Auerbach, CEO bei Lufthansa Systems (links), und Dr. Manas Fuloria, CEO bei Nagarro (rechts) (Bildquelle: Copyright: Lufthansa Systems)

Der Airline-IT-Spezialist Lufthansa Systems und das Software-Entwicklungs- und Beratungsunternehmen Nagarro intensivieren ihre Zusammenarbeit. Nach der erfolgreichen gemeinsamen Umsetzung verschiedener Projekte in der Vergangenheit unterzeichneten die beiden Unternehmen nun einen langfristigen Rahmenvertrag für ihre weitere Kooperation. Unter dem Motto „(LSY)n: Change is in the air“ möchten sie eine neue Welt der Airline-IT schaffen und gleichzeitig Flexibilität und verbessertes Reaktionsvermögen in aktuelle Angebote integrieren. So können sie gemeinsam den sich verändernden Anforderungen der Airline-Industrie begegnen.

Als globaler Service-Provider legt Nagarro seinen Fokus auf Agilität und bringt umfassende Kenntnisse im Bereich neue Technologien, Software-Entwicklung und IT-Know-how mit. Diese technologischen Stärken ergänzen die jahrelange Erfahrung von Lufthansa Systems in der Airline-Branche und im speziellen der Airline-IT. Gemeinsam bieten beide Unternehmen ein einzigartiges Leistungsportfolio im Markt, mit dem sie Airlines künftig umfassend beraten und innovative Lösungen entwickeln wollen.

„Die Branche experimentiert mit neuen Umsatz- und Geschäftsmodellen und muss dabei flexibler werden. Als (LSY) n streben wir danach, in diesem Kontext die Rolle eines vertrauensvollen Partners einzunehmen, indem wir eine unvergleichliche Kombination aus fachlicher Expertise, technischer Innovation und Agilität in der Umsetzung bieten“, sagt Dr. Manas Fuloria, CEO Nagarro „Wir freuen uns über das Vertrauen, dass uns Lufthansa Systems diesbezüglich entgegenbringt und sind sicher, dass wir gemeinsam bahnbrechende Veränderungen in der Airline-IT bewirken werden.“

Dass die Zusammenarbeit gut funktioniert, haben die Partner bereits in zahlreichen Projekten im Bereich Software-Entwicklung, Betrieb, Wartung sowie Beratung bewiesen, darunter unter anderem die Entwicklung des Purser Mobile Device für Lufthansa sowie die strategische Produktentwicklung von Lido/Flight 4D, der neuen Generation der marktführenden Flugwegeplanung von Lufthansa Systems. Bei künftigen Kundenprojekten wird immer einer der beiden Partner im Lead sein und beauftragt exklusiv den anderen Partner, sodass der Kunde stets alle Leistungen aus einer Hand erhält. Die Teams werden mit Mitarbeitern aus verschiedenen Disziplinen beider Unternehmen besetzt.

„Wir sind froh, in Nagarro einen zuverlässigen und erfahrenen Partner gefunden zu haben, mit dem wir bereits zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt haben. Nagarros Expertise in Agilität und unser fundiertes Know-how in Airline-IT bringen unseren Kunden einen wirklichen USP. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam innovative Lösungen entwickeln und herausfordernde Projekte souverän meistern werden“, sagt Stefan Auerbach, CEO Lufthansa Systems GmbH & Co.KG.

Nagarro ist ein auf die Software-Entwicklung und Managed Services spezialisierter IT-Dienstleister. Mit einem agilen Entwicklungsansatz für Enterprise-Umgebungen, -Strukturen und -Prozesse ermöglicht Nagarro seinen Kunden, ihre Geschäftsposition in unterschiedlichen Aufgabenfeldern und Märkten auf- und auszubauen. Internationale Unternehmen wie Lufthansa, Siemens, GE Aviation und Erste Bank sowie lokale Marktführer wie Forcam, Heinzel und die Österreichischen Bundesbahnen arbeiten mit Nagarro zusammen, um entscheidende Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Als die globale Software-Services-Einheit der Allgeier Gruppe (Frankfurter Börse AEI) beschäftigt Nagarro über 3.500 Experten und ist mit eigenen Niederlassungen in zehn Ländern und einem weltweiten Partnernetz aktiv.

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