Tag Archives: Akademie der Künste

Pressemitteilungen

Premiere: DAS TOTALE TANZ THEATER | 100 Jahre Bauhaus

Virtual Reality Tanz-Erlebnis DAS TOTALE TANZ THEATER feiert im Januar Premiere bei „100 jahre bauhaus. Das Eröffnungsfestival“

Premiere: DAS TOTALE TANZ THEATER | 100 Jahre Bauhaus

Das Totale Tanz Theater (c) Interactive Media Foundation

Das Bauhaus wird 100 Jahre alt. Als Laboratorium der Moderne hat das Bauhaus Innovationen, Experimente und neue Formen in Bildender Kunst, Architektur und Design, Theater, Tanz, Fotografie, performativer Kunst und Pädagogik entwickelt. 100 Jahre später fragen wir uns, wie Künstler heute – zeitgemäß und radikal wie einst – ihre Visionen von Architektur, Kunst und Gestaltung vereinen und der Öffentlichkeit präsentieren.

Die Interactive Media Foundation und Filmtank entwickelten aus diesem Anlass fünf innovative Formate im Rahmen des Crossmedia-Projektes BAUHAUS SPIRIT, von denen drei im Rahmen des offiziellen Eröffnungsfestivals vom 16.-24. Januar in der Akademie der Künste Berlin Premiere feiern.

Das Totale Tanz Theater
Das ganze Theater soll Buehne sein! Inspiriert von den Buehnenexperimenten Oskar Schlemmers und der Idee des Totaltheaters von Walter Gropius macht Das Totale Tanz Theater die Frage nach der Beziehung zwischen Mensch und Maschine, wie sie das Bauhaus schon stellte, in Form einer raumgreifenden Virtual Reality Tanz-Experience interaktiv erlebbar.
Besucher*innen des Totalen Tanz Theaters tauchen über VR-Brillen in einen gewaltigen, virtuellen Buhnenbau ein und durchlaufen mit einer von ihnen aktivierten Tanzmaschine eine tänzerische Choreographie ueber drei Ebenen. Dabei begleitet sie die Frage nach ihrer wirklichen Einflussmöglichkeit auf Raum und Maschine.
Der Choreograf Richard Siegal hat basierend auf der Idee und Dramaturgie der Interactive Media Foundation eine Choreografie entwickelt, die über Body Scanning- und Motion Capture-Verfahren digitalisiert und im dreidimensionalen Raum neu arrangiert wurde. Für die Gestaltung der Szenografie und Kostüme sowie die technische Umsetzung sorgten die Experten von Artifical Rome. Die Dramaturgie wird von der elektronischen Musik des Komponisten Lorenzo Bianchi Hoesch getragen.
Das Projekt wird gefördert durch den Fonds Bauhaus heute der Kulturstiftung des Bundes und das Medienboard Berlin Brandenburg.

Das Totale Tanz Theater 360
Im 360° Musik Video wird die raumgreifende Virtual Reality Tanz-Experience Das Totale Tanz Theater zum dreidimensionalen Seh- und Hörerlebnis, mit der Choreografie von Richard Siegal und einem exklusiven Song der Einstuerzenden Neubauten.
Das Totale Tanz Theater 360 ist eine Kooperation zwischen der Interactive Media Foundation, Filmtank und ZDF / Arte und wird nach der Premiere auch über die ARTE 360-Plattform zu erleben sein.

Audio.Space.Machine
Impulse für Musik und Sounddesign, die vom Bauhaus ausgingen, werden durch wittmann/zeitblom in Audio.Space.Machine fur die Gegenwart neu definiert und in Form eines Konzeptalbums akustisch, inhaltlich und auf die technische Ebene des Sounddesigns uebertragen. Audio.Space.Machine kombiniert Textzitate von Laszlo Moholy-Nagy, Walter Gropius und weiteren Kuenstlern des Bauhauses der Zwanziger Jahre, aber auch solche von John Cage und zeitgenössischen Autoren wie Martin Burckhardt oder Bazon Brock.

Mehr zu Das Totale Tanz Theater
Mehr zu BAUHAUS SPIRIT
Mehr zur Interactive Media Foundation
Mehr zu Filmtank

Interactive Media Foundation
Die Interactive Media Foundation ist ein international agierendes Kreativ-Studio, das kulturell und gesellschaftlich relevante Themen für junge Zielgruppen in Szene setzt. Ein interdisziplinäres Team lotet dafür immer wieder neue und bewährte Erzählformate aus: Die Palette reicht von digitalen Formaten und Filmen bis hin zu Events und Workshops, mit denen es gelingt, relevante Zielgruppen mit Themen aus den Bereichen Kunst, Technik, Umwelt und Gesundheit zu erreichen. Die Produktionen der gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Berlin werden regelmäßig national und international mit renommierten Preisen aus den Bereichen Bildung, Kunst und Medien ausgezeichnet.

Filmtank
Die vielfach preisgekrönte Produktionsfirma FILMTANK mit Sitz in Hamburg, Berlin und Ludwigsburg kommt ursprünglich aus dem Dokumentarfilm und produziert heute ganze Themenuniversen. Während in Hamburg und Ludwigsburg vorwiegend Kinofilme hergestellt werden, konzentriert sich das Büro in Berlin auf die Produktion von crossmedialen Inhalten. Die Produktionen von Filmtank wurden vielfach international ausgezeichnet, so auch das wegweisende Crossmedia-Projekt „Netwars – Out of Control“.
Alle Filmtank-Produktionen haben eines gemeinsam: Sie wollen Grenzen überwinden, bedeutsame Themen kreativ umsetzen, den Horizont erweitern.

Das Projekt BAUHAUS SPIRIT
BAUHAUS SPIRIT ist ein von Filmtank initiiertes internationales Crossmedia-Projekt zum 100Jährigen Jubiläum des Bauhaus.
Mit fünf innovativen Formaten transferiert BAUHAUS SPIRIT den Geist dieser Bewegung in die Gegenwart und Zukunft: Der Minecraft-Wettbewerb „Baukraft“ ließ 2016 Jugendliche aus der Gropiusstadt ihr Umfeld lebenswerter gestalten. 2018 erzählt der Kino-Dokumentarfilm „Vom Bauen der Zukunft“ die spannende Geschichte des Bauhaus und fragt nach seiner aktuellen Bedeutung als künstlerische und gesellschaftliche Haltung.
Ab Januar 2019 untersucht die immersive Virtual Reality Installation „Das Totale Tanz Theater“ das Verhältnis Mensch-Maschine, ebenso erlebbar als 360-Video. Das dreidimensionale Hörspiel Audio.Space.Machine geht den Impulsen des Bauhaus auf Musik und Sounddesign der Gegenwart nach.

Kontakt
Interactive Media Foundation
Stephanie Wieck
Reichenberger Str. 88
10999 Berlin
+4930921013225
dttt@interactivemedia-foundation.com
http://www.dastotaletanztheater.com

Pressemitteilungen

Energiewende in der Akademie der Künste

Berlin, 27. Juni 2012. Die Akademie der Künste richtet sich nachhaltig aus. Mit dem unabhängigen Ökostromanbieter naturstrom als Partner stellt sie zum 1. Juli ihren gesamten Stromverbrauch in Höhe von jährlich rund drei Mio. Kilowattstunden auf zertifizierten Grünstrom um. 1.500 Tonnen des Klimagifts CO2 werden auf diese Weise pro Jahr vermieden. Darüber hinaus ist am Akademie-Standort Hanseatenweg eine Photovoltaikanlage in Planung. In einem heute stattgefunden Pressegespräch haben Akademie-Präsident Klaus Staeck, naturstrom-Vorstand Oliver Hummel sowie Verwaltungsdirektor Manfred Fischer die Energie-Wende der Institution erläutert.

In der Amtszeit des Akademie-Präsidenten Klaus Staeck hat die Akademie der Künste die Themen Klima und Umwelt sowohl in ihrem Veranstaltungsprogramm als auch in ihrem Gebäudemanagement immer wieder in den Mittelpunkt gestellt. Auf der Grundlage einer gutachterlichen Beratung wurde in den vergangenen Jahren ein Energiekonzept erarbeitet und in großen Teilen umgesetzt.

„Bei der Suche nach dem passenden Partner war Qualität für uns oberstes Gebot“, berichtet Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste. „Uns war nicht nur wichtig, Strom zu hundert Prozent aus Erneuerbaren Energien zu beziehen. Insbesondere haben wir Wert darauf gelegt, dass durch unseren Stromverbrauch verpflichtend Investitionen in neue Ökokraftwerke getätigt werden.“

Den umfangreichen Kriterienkatalog der Ausschreibung erfüllte schließlich naturstrom, ein Ökostromanbieter der ersten Stunde. Das Düsseldorfer Unternehmen liefert Strom mit einem besonders hohen Windkraftanteil. Über 200 Windparks aus ganz Deutschland verkaufen ihre Produktion an naturstrom. Auf diese Weise wird die Systemintegration der Erneuerbaren Energien in Deutschland vorangebracht.

„Wir freuen uns sehr, dass die Akademie der Künste den Wechsel zu Ökostrom aktiv forciert hat und mit der geplanten Photovoltaikanlage ein klares, positives Zeichen für eine saubere und zukunftsfähige Ener-gieversorgung setzen möchte“, so naturstrom-Vorstand Oliver Hummel. Er hofft, dass das Bauvorhaben in Berlin weitere Nachahmer findet. „Im Vergleich der installierten Leistung aus Photovoltaikanlagen hinkt Berlin mit 11,3 Kilowatt pro tausend Einwohner deutlich hinter den anderen Stadtstaaten Bremen mit 21,2 Kilowatt und Hamburg mit 15,1 Kilowatt her“, berichtet Hummel. „Da ist noch viel Luft nach oben.“

Im Zuge der Umstellung werden nicht nur die beiden Hauptstandorte am Pariser Platz und am Hanseatenweg mit Ökostrom versorgt, sondern auch die Archivstandorte am Robert-Koch-Platz, in der Luisenstraße, Chausseestraße und am Spandauer Damm. Mit dem Gebäude am Hanseatenweg haben die Akademie und naturstrom noch weiterreichende Pläne. Auf dem Dach der im letzten Jahr umfangreich sanierten Ausstel-lungshalle soll künftig eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von bis zu 30 Kilowatt zusätzlich sauberen Strom erzeugen. „Zumindest einen Teil der Stromproduktion möchten wir direkt vor Ort nutzen“, so Staeck, der Rest werde ins öffentliche Netz eingespeist. Die Gespräche mit den beteiligten Behörden sind in vollem Gange, so dass die Projektpartner einen Baubeginn in diesem Jahr anstreben.
Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Heute gehört das Unternehmen mit dem bundesweit angebotenen Produkt naturstrom zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien und versorgt über 200.000 Kunden. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt die NATURSTROM AG auf den Ausbau der Erneuerbaren Energieanlagen, um so Schritt für Schritt die konventionelle Energieerzeugung abzulösen. Fast 200 derartige Anlagen sind durch Mitwirkung der NATURSTROM AG bereits ans Netz gebracht worden. Seit 1999 wird naturstrom jährlich vom „Grüner Strom Label e. V.“ mit dem Gütesiegel in der Kategorie GOLD zertifiziert. Für ihre Pilotfunktion als erster unabhängiger Anbieter eines Komplettangebots von Strom aus Erneuerbaren Energien wurde die NATURSTROM AG schon 1999 mit dem Deutschen Solarpreis ausgezeichnet.
NATURSTROM AG
Tim Loppe
Achenbachstraße 43
40237 Düsseldorf
loppe@naturstrom.de
0211-77900363
http://www.naturstrom.de

Pressemitteilungen

„Die Kunst der Entschleunigung“ – Podiumsgespräch in Berlin am 19. Januar 2012 um 20 Uhr in der Akademie der Künste

Anlässlich der Ausstellung „Die Kunst der Entschleunigung. Bewegung und Ruhe in der Kunst von Caspar David Friedrich bis Ai Weiwei“ lädt das Kunstmuseum Wolfsburg in die Akademie der Künste in Berlin zu einem Podiumsgespräch ein.

Das Podiumsgespräch bildet – kunstübergreifend – eine Plattform für die immer dringlicher werdende Diskussion um das gesellschaftliche und individuelle Bedürfnis nach Entschleunigung – aus künstlerischer, philosophischer, soziologischer und politischer Sicht. Die Symptome persönlicher und kollektiver Kontrollverluste nehmen zu: Wir geraten in Zeit-, Wirtschafts- und Umweltkrisen und befinden uns nicht zuletzt in einer Sinnkrise. Was fehlt ist, wie der Soziologe Hartmut Rosa sagt, „ein neues Konzept von Fortschritt und einem gelingenden Leben“ – Fortschritt, der Langsamkeit nicht gegen Geschwindigkeit ausspielt.

Nach dem Künstlergespräch mit James Turrell und den Podiumsgesprächen zu Rudolf Steiner und Alberto Giacometti ist dies die vierte Veranstaltung des Kunstmuseums in der Akademie der Künste in Berlin:

Podiumsdiskussion
„Die Kunst der Entschleunigung“
Donnerstag, 19.01.2012, 20.00 Uhr
Akademie der Künste in Berlin, Pariser Platz

Gesprächsteilnehmer:
Prof. Dr. Hartmut Rosa, Soziologe und Politologe, Universität Jena
Otto Schily, Bundesminister des Innern a. D. und Rechtsanwalt
Frank A. Meyer, Journalist und Publizist
Jeppe Hein, Künstler
Prof. Dr. Markus Brüderlin, Direktor Kunstmuseum Wolfsburg

Eintritt: EUR 12,-; ermäßigt EUR 6,-

Wir bitten um Ihre Anmeldung bei Gudrun Kolleck unter gkolleck@kunstmuseum-wolfsburg.de

„Die Kunst der Entschleunigung“ verdichtet ein Thema, das den Nerv der Gesellschaft trifft. Unser Lebenstempo hat sich seit dem 19. Jahrhundert kontinuierlich erhöht bis hin zum „rasenden Stillstand“ (Paul Virilio). Gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach Entspannung und Muße.
Im Zentrum des Ausstellungsprojektes im Kunstmuseum Wolfsburg steht das kontrapunktische Phänomen von Bewegung und Ruhe in der Kunst von der Romantik über die klassische Moderne bis zur Gegenwart. Mit der Faszination für die entfesselte Bewegung war von Anfang an stets auch die Suche nach einer Ästhetik der Langsamkeit verbunden. Erstmals geht das Kunstmuseum Wolfsburg dieser Dialektik in einer umfassenden Ausstellung mit rund 160 Werken von 85 Künstlern nach.
Die Ausstellung wird von Volkswagen Financial Services unterstützt.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.
Kunstmuseum Wolfsburg
Rita Werneyer
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
media@kunstmuseum-wolfsburg.de
05361266969
http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

Pressemitteilungen

Podiumsdiskussion „Die Kunst der Entschleunigung“ am 19. Januar 2012 in der Akademie der Künste in Berlin

Anlässlich der Ausstellung „Die Kunst der Entschleunigung. Bewegung und Ruhe in der Kunst von Caspar David Friedrich bis Ai Weiwei“ lädt das Kunstmuseum Wolfsburg in die Akademie der Künste in Berlin zu einem Podiumsgespräch ein.

Das Podiumsgespräch bildet – kunstübergreifend – eine Plattform für die immer dringlicher werdende Diskussion um das gesellschaftliche und individuelle Bedürfnis nach Entschleunigung – aus künstlerischer, philosophischer, soziologischer und politischer Sicht. Die Symptome persönlicher und kollektiver Kontrollverluste nehmen zu: Wir geraten in Zeit-, Wirtschafts- und Umweltkrisen und befinden uns nicht zuletzt in einer Sinnkrise. Was fehlt ist, wie der Soziologe Hartmut Rosa sagt, „ein neues Konzept von Fortschritt und einem gelingenden Leben“ – Fortschritt, der Langsamkeit nicht gegen Geschwindigkeit ausspielt.

Nach dem Künstlergespräch mit James Turrell und den Podiumsgesprächen zu Rudolf Steiner und Alberto Giacometti ist dies die vierte Veranstaltung des Kunstmuseums in der Akademie der Künste in Berlin:

Podiumsdiskussion
„Die Kunst der Entschleunigung“
Donnerstag, 19.01.2012, 20.00 Uhr
Akademie der Künste in Berlin, Pariser Platz

Gesprächsteilnehmer:
Frank A. Meyer, Journalist und Publizist
Prof. Dr. Hartmut Rosa, Soziologe und Politologe, Universität Jena
Jeppe Hein, Künstler
Prof. Dr. Markus Brüderlin, Direktor Kunstmuseum Wolfsburg

Eintritt: EUR 12,-; ermäßigt EUR 6,-

Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum 9. Januar 2012 bei Gudrun Kolleck unter gkolleck@kunstmuseum-wolfsburg.de

„Die Kunst der Entschleunigung“ verdichtet ein Thema, das den Nerv der Gesellschaft trifft. Unser Lebenstempo hat sich seit dem 19. Jahrhundert kontinuierlich erhöht bis hin zum „rasenden Stillstand“ (Paul Virilio). Gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach Entspannung und Muße.
Im Zentrum des Ausstellungsprojektes im Kunstmuseum Wolfsburg steht das kontrapunktische Phänomen von Bewegung und Ruhe in der Kunst von der Romantik über die klassische Moderne bis zur Gegenwart. Mit der Faszination für die entfesselte Bewegung war von Anfang an stets auch die Suche nach einer Ästhetik der Langsamkeit verbunden. Erstmals geht das Kunstmuseum Wolfsburg dieser Dialektik in einer umfassenden Ausstellung mit rund 160 Werken von 85 Künstlern nach.

Die Ausstellung wird von Volkswagen Financial Services unterstützt.

Bildunterschrift:

Hussein Chalayan, Place to Passage, 2003, 5 Screen Film Installation, 12 min Loop, Kunstmuseum Wolfsburg, Copyright Hussein Chalayan 2003, Musik: Jean Paul Dessy, Filmstills: Hussein Chalayan / neutral 2003.

Aristide Maillol, La Méditerranée, 1905-1907, Bronze, 110 x 77,5 x 113 cm, Museum Boijmans Van Beuningen,
Rotterdam; on loan from Stichting Museum Boijmans Van Beuningen, Copyright VG Bild-Kunst, Bonn 2011
Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.
Kunstmuseum Wolfsburg
Rita Werneyer
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
media@kunstmuseum-wolfsburg.de
05361266969
http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de