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Bis zu drei Milliarden Quadratmeter pro Jahr: Asahi Kasei investiert 238 Millionen Euro in Produktionsinfrastruktur für LIB-Separatoren

Düsseldorf, 21. März 2019 – Der Weltmarktführer bei Lithium-Ionen-Batterieseparatoren (LIB) reagiert auf die weltweit boomende Nachfrage am Batteriemarkt: Um den wachsenden Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden, baut der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei seine Fertigungsinfrastruktur zusätzlich um 450 Millionen qm auf 1,55 Milliarden qm/Jahr aus. Für 2025 sind Erweiterungen bis auf drei Milliarden qm/Jahr geplant.

Bedingt durch die steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, verzeichnet der LIB-Markt ein rasantes Wachstum. Dieser Zuwachs wird zusätzlich von dem verstärkten Einsatz von Energiespeichersystemen (ESS) begünstigt, welcher auf die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energiequellen zurückzuführen ist.

Asahi Kasei bietet mit seinen Produkten Hipore™ und Celgard™ sowohl Nass- als auch Trockenprozess-Separatoren an und baut diesen Geschäftsbereich um zusätzliche 450 Millionen qm/Jahr aus:

Produkt: Hipore™ LIB Separator (Nassverfahren), Erweiterung um 300 Millionen qm/Jahr

Celgard™ LIB Separator (Trockenverfahren), Erweiterung um 150 Millionen qm/Jahr

Standort: Moriyama (Shiga), Japan; Charlotte (North Carolina), USA

Investition: Etwa 238 Millionen Euro (30 Milliarden Yen)

Inbetriebnahme: Mitte 2021 (geplant)

Im Januar 2018 hatte der Konzern angekündigt, die Gesamtkapazität bis 2020 auf 1,1 Milliarden qm/Jahr zu steigern. Mit dem Abschluss der jetzt angekündigten Maßnahmen, erhöht Asahi Kasei das Produktionsvolumen auf 1,55 Milliarden qm/Jahr bis Mitte 2021, davon entfallen auf das Nassverfahren eine Milliarde qm/Jahr und das Trockenverfahren 550 Millionen qm/Jahr.

Wegen der erwarteten weltweit stark steigenden Nachfrage in den kommenden Jahren plant Asahi Kasei seine Gesamtkapazität – einschließlich Nass- und Trockenprozess – bis 2025 auf drei Milliarden qm/Jahr zu erweitern.

Zu LIB-Separatoren
Separator-Folien sind dünne, mikroporöse Polyolefinfilme zwischen Kathode und Anode von Lithium-Ionen-Akkus. Sie verhindern den Kontakt zwischen den Elektroden, der einen Kurzschluss verursachen würde, während Lithiumionen sich frei zwischen den Elektroden bewegen können.

Zu Celgard
Celgard ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Polypore International, LP., einem Unternehmen der Asahi Kasei Gruppe, und ist spezialisiert auf mikroporöse Membrane (Separatoren), die in Elektrofahrzeugen, Energiespeichersystemen und Notfallsystemen, tragbaren Unterhaltungselektronikgeräten, Pkw, Lkw, Bussen und Gabelstaplern verwendet werden. Als globales High-Tech-Unternehmen mit Sitz in Charlotte, North Carolina, verfügt Polypore über Produktions-stätten und Vertriebsbüros in neun Ländern und bedient Kunden auf sechs Kontinenten.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.celgard.com.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 35.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro im Fiskaljahr 2017.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Asahi Kasei Europe GmbH
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40547 Düsseldorf
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Bildquelle: @Asahi Kasei

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Beliebte Akku – Ladegeräte für Lager- und Logistik von Gabelstapler bis FTSsen auf LogiMAT 2019

Die Ansmann AG stellt auf der LogiMAT 2019 (Halle 10 D31) mehre neue Lösungen für Akkusysteme sowie eine neue Serie von Universalladegeräten für Logistik und Lager wie Gabelstapler und Fahrerlose Transportsysteme (FTSsen) vor

Logistik Akkulösungen von Experten, von Gabelstapler bis FTSsen. Die Ansmann AG stellt auf der Logimat 2019 mehrere weitere Leistungsklassen seiner in der Lager- und Logistikbranche beliebten IPC-Akku-Universalladegeräte vor. Diese sind sowohl für wiederaufladbare Lithium-Ionen Akkus als auch Blei und NiMH-Packs einsetzbar. Die ersten neuen Mitglieder der komfortabel zu bedienenden IPC-Akku-Ladegeräte-Familie kommen in den kleineren Leistungsvarianten 30, 120, 200 Watt maximale Ladeleistung auf den Markt. Das bisherige Standardgerät verfügte über 300 Watt Leistung. Die intelligente Ladetechnik für das Laden von Gabelstaplern, FTSsen und mehr passt den Ladestrom und die Ladespannung automatisch an. Auch Li-Ion Packs unterschiedlicher Zellenzahl lassen sich mit dem selben Gerät laden. Weitbereichseingang von 100-240V/50-60Hz und variable Sekundärsteckersätze sorgen für Flexibilität.

Ab Li-Ion, Blei oder NiMH, die Steuerungssoftware ist für Spezial-Akkupacks oder andere individuelle Anwendungen frei konfigurierbar. Die Serie verfügt über Zulassungen für USA und Australien Australien, FCC Zulassung für Telekommunikationsprodukte sowie UL 1310 für den Schutzklasse II Innen- und Außeneinsatz. Dabei unterstützt sie alle gängigen Kommunikationsprotokolle wie EnergyBus, CAN, I²C, SM, USART, LIN, HDQ. Sie ist damit auf verschiedenen Bussystemen universell einsetzbar. Auch IP geschützte Gehäuse sind lieferbar.

Akkulösungen von Experten

1991 gegründet, gehört die ANSMANN AG heute mit ihren Geschäftsbereichen „Consumer“ und „Industrie“ zu den international führenden Unternehmen für Batterie-, Akku-, Lade-, Antriebstechnik und Lichttechnologie. Mit ihren fünf Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, Schweden, China und Hongkong beschäftigt die ANSMANN AG insgesamt über 400 Mitarbeiter – unter anderem in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion und Vertrieb. Am Firmenhauptsitz in Assamstadt betreibt das Unternehmen einen Produktionsbereich, die zentrale Logistik und ein UN-Testzentrum, das alle notwendigen Tests und Versuchsreihen für die Transporttauglichkeit von Lithium Akkus durchführt.

Im Geschäftsbereich „Industrial“ entwickelt und produziert die ANSMANN AG OEM-Lösungen für die mobile Stromversorgung vielfältiger Anwendungen. Namhafte Hersteller weltweit setzen auf ANSMANN Technologien – unter anderem in den Bereichen Akkupacks, Netzteile, Ladegeräte und Antriebstechnik. Diese werden beispielsweise in Gartengeräten wie Akku-Rasenmähern, -Trimmern oder -Vertikutierern, in der Medizintechnik, Logistik oder Elektro-Rollstühlen sowie in Kehr- und Saugmaschinen eingesetzt. Hierbei spielen Kommunikation und Connectivity eine zunehmend zentrale Rolle. Im jüngsten Bereich „E-Bike/E-Mobility“ entwickelt und produziert Ansmann smarte, integrierte Antriebssysteme – bestehend aus Akkupack, Steuereinheit, Antrieb und Display. https://www.ansmann-energy.com

Die Ansmann Gruppe ist in Deutschland seit mehr als 25 Jahren für besonders sichere, technisch wegweisende und dennoch preiswerte Akkulösungen für alle privaten und industriellen Anwendungsgebiete bekannt. Hierzu gehören u.a. Antriebs- und Akkukomponenten für e-Bikes, e-Rollstühle, Gartengeräte und viele weitere e-Kleinfahrzeuge und Gerätearten. Im vergangenen Jahr wurde die Palette der OEM- und Industrielösungen um ein intelligentes Bluetooth-Modul ergänzt, das eine Vielzahl interaktiver Funktionen zwischen Akku und Smartphones oder anderen professionellen Lesegeräten ermöglicht.

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Widerstandsschweißen mit neuen Möglichkeiten

AVIO-Geräte bieten höchste Flexibilität

AVIO, im DACH-Raum vertreten von Hilpert electronics, bietet Mikroschweiß-Lösungen für die professionelle Batterie- und Akkupackherstellung und für mannigfache Widerstandschweiß-Applikationen in der Elektronik und Mikromechanik.

Mit dem neuen Free Style Profiling ist AVIO in neue Dimensionen vorgestoßen. Diese Programmierung ermöglicht es dem Anwender Schweißprogramme mit mehreren, aufeinanderfolgenden Impulsen zusammen zu stellen. Diese feine Impuls-/Kurvensteuerung (slope, weld, cool) öffnet den Horizont für vielerlei anspruchsvolle Anwendungen.

Neu kann die Inverter Frequenz programmspezifisch definiert und hinterlegt werden. Es sind sehr kurze Schweißzeiten von bis zu 200µs möglich. Das Reaktionsverhalten des Regelkreises kann zusätzlich über die PID-Parameter in den einzelnen Schweißprogrammen individuell festgelegt werden.

Die einfache Handhabung der NRW-IN400P Anlage erfolgt über eine Programmierbox mit Touch Panel. Die Programme können ganz einfach via Panel erstellt, angepasst und gespeichert werden. Die Box kann zum Bedienen mehrerer Steuerungen eingesetzt werden und muss nicht zwingend bei jeder Neubeschaffung mit dazu gekauft werden – was sich letztendlich positiv auf die Gesamtinvestition auswirkt.

Um die Wirtschaftlichkeit noch weiter zu steigern, kann die Widerstandsschweißanlage auch als Multi-Transformer System eingesetzt werden. In Bezug auf die technischen Daten mischt die NRW-IN400P ebenfalls ganz vorne mit. Wie bereits bei den Vorgängermodellen, verfügt auch der neue Inverter über die Betriebsarten: Konstante Spannung, konstanter Strom oder konstante Leistung.

All diese – und noch viele weitere – Funktionen und Möglichkeiten machen die Anlage zur Allrounderin für anspruchsvolle Schweißaufgaben in verschiedensten Anwendungsbereichen.

Bei der neuen Inverter-Generation sind Individualität und Leistungsstärke vereint.

Daher kann dieser Allrounder in verschiedensten Anwendungsbereichen eingesetzt werden; sowohl als Stand-Alone- als auch als Bestandteil einer automatisierten In-Line-Lösung.

Eigenschaften:

– Wiederholgenaues und präzises Widerstandsschweissen/Mikroschweissen (Resistance Welding) bei grossen Leistungen
– Feine Kurvensteuerung durch Free Style Profiling und mehrstufige Programmierung
– Frei selektierbare Frequenz (2, 4 oder 5 kHz, im Schweissprogramm hinterleg bar)
– Steuerung über Konstant-Strom, -Spannung oder -Leistung möglich
– Echtzeitüberwachung der Schweissvorgänge
– Automatische Datenaufzeichnung
– High Performance Monitor zur Visualisierung und Dokumentation der einzelnen Parameter und Kurvenverläufe
– 4 in 1 Multi-Transformer-System zur Produktivitätssteigerung

Widerstandsschweissgeräte / Mikroschweissgeräte für Elektronik, Mikromechanik, Batteriefertigung und Automotive

Hilpert electronics ist ein führender Full-Service-Anbieter von Produktionsausstattung, Verbrauchsmaterial und Dienstleistungen
für die Entwicklung und Fertigung von Elektronik, Mikroelektronik und Mikromechanik.
Unsere besonderen Stärken liegen in der fachlich kompetenten Beratung, dem vollständigen Sortiment sowie der technischen Betreuung und Instandhaltung über die gesamte
Maschinenlebensdauer.
Die Anwender sind in der SMT- und Halbleiterproduktion, Mikromechanik und anderen Hochtechnologien sowie der
akademischen Forschung tätig. Sie vertrauen auf uns als erfahrenen Partner für ihre GU- und Einzelprojekte.
Das globale Lieferantennetzwerk vereint die technologisch führenden Anbieter von Fertigungslösungen.

Kontakt
Hilpert electronics AG
Ilka Döring
Täfernstr. 29
5405 Baden-Dättwil
+41 56 483 2548
ilka.doering@hilpert.ch
https://www.hilpert.ch

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Ansmann AG wird offizieller Greenpack-Produktionspartner

Ein Akku für alle Fälle – lässt sich das Motto von Greepack und Ansmann beim austauschbaren universellen Greenpack-Akkusystem beschreiben

Ansmann AG wird offizieller Greenpack-Produktionspartner

Intelligente Akkusysteme sind eine Spezialität der Akku-Experten von Ansmann Industrielösungen (Bildquelle: @Greenpack GmbH)

Laufzeit- und Reichweiteneinschränkungen oder Angst vor fehlenden Lademöglichkeiten verhindern nach wie vor in so manchem Einsatzbereich den konsequenten Siegeszug von Akku-Lösungen. Das gilt ganz besonders für das Elektroauto, kann aber auch beim e-Rasenmäher-, Kauf eines e-Rollers oder im gewerblichen Umfeld wie einem Kurierlastenrad eine wichtige Rolle spielen. Die Assamstädter Ansmann AG freut sich daher sehr, als Produktions- und Vertriebspartner der Berliner Greenpack-Initiative ausgewählt worden zu sein.

Die aus einer Berliner Forschungsinitiative entstandene Greenpack GmbH hat ein beliebig skalierbares Speicher- und Akkusystem entwickelt. Dieses besteht aus kommunikationsfähigen, kofferförmigen Akkupacks. Diese wiegen pro Koffer 8,8 kg. Sie verfügen über bis zu 1.400 Wh Kapazität und können problemlos ausgetauscht werden. Bei der derzeit ersten Projektphase in Berlin kann der Endanwender die Wechselakkupacks sowohl selbst, z.B. in einer speziellen Bank im Hausflur laden, als auch an Akku-Pfandautomaten vor großen Supermärkten – vergleichbar einer Gasflasche – einfach gegen volle Packs austauschen.
Eine eigene Ladestation in Garage oder Hof, die im städtischen Umfeld oft fehlt, ist nicht mehr notwendig. Das patentierte, intelligente 48V-Akkusystem erkennt automatisch via CAN-Bus Schnittstelle, ob es einen leistungshungrigen Gabelstapler, oder einen kleinen Hausrasenmäher betreibt und passt sich entsprechend dem Bedarf an.
Intelligente Akkuslösungen sind seit mehreren Jahren ein Schwerpunkt des Ansmann Entwicklungsteams für Industrie- und Mobilitätslösungen. Thilo Hack, Leiter Industrielösungen der Ansmann AG: „Wo Design und angepasste Form keine Rolle spielen, ist dieses Open-Source System eine clevere und kostengünstige Lösung, um mobile Energie überall verfügbar zu machen. Wir hoffen, dass es viele Gerätehersteller geben wird, die entsprechende Anwendungen auf den Markt bringen werden.“ Bei der optimalen Konfiguration ist Ansmann als Produktions- und Vertriebspartner von Greenpack gerne behilflich. (http://www.ansmann-energy.com)

Die Ansmann Gruppe ist in Deutschland seit mehr als 25 Jahren für besonders sichere, technisch wegweisende und dennoch preiswerte Akkulösungen für alle privaten und industriellen Anwendungsgebiete bekannt. Hierzu gehören u.a. Antriebs- und Akkukomponenten für e-Bikes, e-Rollstühle, Gartengeräte und viele weitere e-Kleinfahrzeuge und Gerätearten. Im vergangenen Jahr wurde die Palette der OEM- und Industrielösungen um ein intelligentes Bluetooth-Modul ergänzt, das eine Vielzahl interaktiver Funktionen zwischen Akku und Smartphones oder anderen professionellen Lesegeräten ermöglicht.

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Robuste Akkus und Ladetechnik für Logistiklösungen

Ansmann präsentiert auf Logistikmesse LogiMat robuste Lithium-Eisenphosphat-Akkus plus Ladetechnik

Robuste Akkus und Ladetechnik für Logistiklösungen

Das universelle ACS-713 300W-Schnellladegerät von ANSMANN passt sich intelligent dem Gerät an (Bildquelle: @Ansmann AG)

Eine besonders robuste Lithium-Ionen-Technologie ist der Lithium-Eisenphosphat-Akku (LiFePO4). Die Lithium-Kobaltoxid-Kathode wird bei dem auf der diesjährigen Logistikmesse LogiMat 2018 in Stuttgart vorgestellten Exponat durch eine Lithium-Eisenphosphat-Kathode (LiFePO4-Kathode) ersetzt. Auf der LogiMat vorgestellt werden am Stand der ANSMANN AG (Halle 10 – A46) ein System aus entsprechenden Akkus plus zugehöriger Ladetechnik.

Die Vorteile von Lithium-Eisenphosphat Akkusystemen im Vergleich zu den herkömlichen Lithium-Ionen-Akkus kommen nach Angabe der Akku- und Ladesystem-Experten der ANSMANN AG insbesondere bei Kleinfahrzeugen und Geräten zum Tragen, bei denen Robustheit und sehr hohe Zyklenfestigkeit erforderlich sind. Sie bestehen in kurzen Ladezeiten, sowie hohen Entladeströmen, geringer Überhitzungsgefahr bei Beschädigung und einer Leistungsdichte von bis zu 3.000 W/kg.
Empfehlenswert ist der Umstieg auf Li-Fe-Akkus wie die hier vorgestellten Lithium-Eisenphosphat-Packs wegen der abweichenden ca. 3,3V Zellspannung vorwiegend bei Neuentwicklungen von besonders robusten mobilen Arbeitsgeräten und Maschinen.

Logistikfreundliche Ladetechnik – Einer für alle

In Sachen universelle Ladetechnik für Li-Ion Zellen betriebene Logistiksysteme erwartet den Besucher am Stand der ANSMANN AG deren universeller High Speed und High Power Lader mit individuell anpassbarer Ladespannung und Ladestrom von bis zu 10 A für alle mobilen Anwendungen in Lager und Logistik. Aufgeladen werden können – schnell und effizient – beliebige Transportfahrzeuge, Logistiktransportsysteme und auch Zweiradfahrzeuge.

Ansmann Industrielösungen für die Logistikbranche

Als Systemlieferant hat sich die ANSMANN AG auf die Entwicklung und Fertigung individueller und mobiler Stromversorgungen spezialisiert. 25 Jahre Erfahrung machen ANSMANN zum wahren Experten rund um Akkus, Akkupacks, Primär-Batterien, Ladegeräten und Netzteilen. ANSMANN entwickelt auf Kundenwunsch alle Komponenten, die Hard- und Software sowie die Mechanik und übernimmt die Zertifizierung der Systeme (UN-Transport-Test, UL, IEC 62133). Unter anderem ist ANSMANN für Gerätehersteller in den Bereichen Antriebssysteme, Medizintechnik und Gartengeräte tätig.
Vom Standardsystem bis zum User-Interface mit CANBUS, SMBUS, PMBUS, I²C, etc. bietet ANSMANN die ganze Bandbreite. Die Fertigung der Komplettlösungen erfolgt an Standorten in Deutschland und Asien. www.ansmann-energy.com

Die Ansmann Gruppe ist in Deutschland seit mehr als 25 Jahren für besonders sichere, technisch wegweisende und dennoch preiswerte Akkulösungen für alle privaten und industriellen Belange bekannt. Der Endverbraucher kennt die Marke Ansmann vorwiegend aufgrund ihrer Akkuladegeräte in den Elektromärkten. Im vergangenen Jahr wurde die Palette der OEM- und Industrielösungen um genanntes intelligentes Bluetooth-Modul ergänzt, das eine Vielzahl interaktiver Funktionen zwischen Akku und Smartphones oder anderen professionellen Lesegeräten ermöglicht.

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André Felker neuer CMO bei Kreisel Electric

E-Mobility-Vorreiter aus Österreich holt CEO einer Top-Agenturgruppe an Bord

André Felker neuer CMO bei Kreisel Electric

Marketingprofi André Felker – neuer CMO bei der österreichischen Kreisel Electric GmbH (Bildquelle: André Felker)

Die Kreisel Electric GmbH mit Sitz in Rainbach bei Freistadt erweitert ihr Führungsteam und holt den CEO der Österreichischen Niederlassung einer der weltweit führenden Agenturgruppen als CMO an Bord. „Wir möchten mit unserer Marke die globale Nr. 1 im Bereich E-Mobility werden und freuen uns sehr, dass wir mit André Felker einen bekannten und erfahrenen Marketingexperten gewinnen konnten, diesen Weg mit uns zu gehen“, so CEO Markus Kreisel.

Kreisel Electric ist weltweiter Vorreiter bei der Entwicklung fortschrittlicher Technologien im Bereich E-Mobility und baut und entwickelt hochinnovative Akkus und Elektrofahrzeuge. Frost & Sullivan zeichnete die Firma im Juli in London für die weltweit beste Batterietechnologie aus. Erst kürzlich nahmen die CEOs von Kreisel Electric außerdem den ersten Austrian World Summit Innovation Award von Arnold Schwarzenegger, der selbst einen elektrifizierten Mercedes G-Klasse von Kreisel fährt, entgegen. Das Unternehmen wird noch heuer einen Firmenstandort in Los Angeles eröffnen und hat kürzlich auch in Österreich expandiert. Geplant wird derzeit auch ein neuer Standort in Wien, den Felker ebenfalls mitaufbauen soll. Bis 2018 sollen 200 Mitarbeiter für Kreisel Electric arbeiten.

Christian Schlögl, CEO von Kreisel Electric: „Wir sind ein sehr stark wachsendes und international aktives Unternehmen, daher ist es für uns ein logischer Schritt einen Marketingprofi mit an Bord zu holen, der uns auf unserem Weg der internationalen Expansion unterstützt. Neben der Technologie- und Innovationsführerschaft streben wir auch die Themenführerschaft im Bereich E-Mobility an. Mit der Unterstützung von Andre Felker, der seine jahrelange Erfahrung als Marketingprofi in unser Führungsteam einbringen wird, werden wir uns dafür noch professioneller aufstellen.

André Felker zu seinem Wechsel zu Kreisel Electric: „Nach dem erfolgreichen Aufbau der Serviceplan Agenturgruppe in Österreich ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, mich neuen unternehmerischen Aufgaben zu widmen. Es ist mir eine große Ehre und Freude die zukünftigen Kapitel der internationalen Erfolgsgeschichte von Kreisel – einem Unternehmen, das nicht nur übergeht vor Innovationskraft sondern mit seiner Technologie auch die Welt signifikant positiv verändern wird – mitgestalten zu dürfen.“

Zur Person Andre Felker:
André´ Felker, 44, ist gebürtiger Wiener, der aufgrund seiner aus Budapest stammenden Familie zweisprachig aufwuchs. Mit 19 startete er bei Ogilvy – erst in London, danach in Budapest, später als Account Director in Wien. Parallel studierte er BWL an der WU Wien. Mit 24 Jahren wechselte er zur Mobilkom Austria (heute A1 Telekom Austria) als stellvertretender Werbeleiter und drei Jahre später zur Siemens AG Österreich als Leiter Strategisches Marketing. Mit knapp 30 zog es ihn zurück in die Werbebranche und er gründete 2003 seine eigene Full-Service-Agentur SIEBEN, die bereits im Jahr darauf zur Newcomer Agentur 2004 (Bestseller, Manstein Verlag) gewählt wurde.

Mit seiner Agentur SIEBEN verfolgte er das Ziel, ein Agenturmodell zu etablieren, das er sich selbst als Auftraggeber immer gewünscht hatte und absolvierte daneben ein MBA Studium. Ende 2011 verkaufte er die Mehrheit von SIEBEN an die internationale Serviceplan Gruppe (Nr. 1 inhabergeführte Agenturgruppe Europas) mit Hauptsitz in München und baute erfolgreich die im „Haus der Kommunikation“ am Wiener Türkenschanzpark ansässige Serviceplan Gruppe Austria – bestehend aus den Agenturen Serviceplan Austria, Mediaplus Austria und Plan.net Austria – in Österreich auf. Die Serviceplan Gruppe Austria arbeitet als Lead-Agentur für Marken wie wie Kapsch, tipp3, Saturn, tele.ring oder Mini. Von 2011 bis Ende Juni 2017 fungierte Felker als deren CEO und Gesellschafter.

Kreisel Electric GmbH

Kreisel Electric GmbH
Die Familie Kreisel ist bereits seit über 35 Jahren in der Elektronikbranche tätig. Für ein gemeinsames Ziel verbinden die Brüder Philipp, Johann und Markus ihre unterschiedlichen Talente. Philipp ist der Maschinenbautechniker, Johann Elektroniker und Markus Kreisel bringt seine kaufmännische Ausbildung ins Team. Getrieben von der Vision, den elektrischen Antrieb in alle Bereiche der Mobilität zu integrieren, entwickelt KREISEL die weltweit leichtesten und effizientesten Hochleistungs-Batterien. Die Projekte reichen von E-Karts und PKW über Busse und LKW bis zu Booten und Flugzeugen sowie stationären Speicherlösungen.

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Kreisel Electric – Tischler PR
Petra Tischler
Berggasse 19
2100 Leobendorf
0043 / 69919530029
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Altmetall Ankauf Hückelhoven

Altmetall Ankauf Hückelhoven

Angesichts des Höhenflugs des Altmetall sehen viele, die im Besitz von Altmetall sind, die Möglichkeit Ihre Altmetalle zu besten Preisen zu veräußern. Wir Altmetall Ankauf Hückelhoven haben uns auch auf den Ankauf und Handel von Metalle und Schrott Spezialisiert, Wir kaufen ihre angesammelte Schätze in Form von Kupfer, Messing, Kabel, Zink, Zinn, Hartmetall, Blei, Alukupferkühler, Elektromotoren und Altbatterien zu Fairen Preisen auf!

Wir sind seit Jahren spezialisiert und Autorisiert auf den Ankauf Altmetall Ankauf Hückelhovenvon Edelmetalle und Buntmetalle bei Privatkunden, als auch gewerblichen Kunden. Sie möchten schon vorab wissen, wie viel Ihr Altmetall wert ist? Für jegliche Fragen und Unterstützung im Bereich Altmetall Ankauf Hückelhoven stehen Ihnen Erfahrene Mitarbeiter telefonisch jederzeit zur Verfügung. Selbstverständlich können sie auch Altmetall Ankauf Anfragen über unseren Whatsapp Service oder per Kontaktformular an uns senden, und wir beantworten ihre ihre Anfrage umgehend.

Containerdienst für den Altmetall Ankauf Hückelhoven

Nach Renovierungsarbeiten Fallen meistens Größere Mengen Altschrott an, wir von der Firma NRW Schrottabholung stellen ihnen geeignete Container Bereit in Form von Absetzcontainer und Abrollcontainer. So steht ihren bevorstehenden Altmetall Entsorgung in Hückelhoven überhaupt nichts mehr im Weg. Der Containerdienst Hückelhoven ist besonders geeignet für Altmetalle wie Aluminium Profile, Kupferrohre und Kupferrinnen oder auch Edelstahl und VA Bleche wie nach einer Gastronomie Demontage. Altmetall Ankauf Hückelhoven ist die bequeme Art angesammelten Altmetall und Schrott zu verkaufen.

Altmetall verkaufen bequem von Zuhause aus!

Die Zeiten in dem sie mühsam ihren angesammelten Altmetall zum nächsten Schrotthändler bringen mussten sind endgültig vorbei, Unsere Team Mobile Schrottabholung aus Hückelhoven kümmert sich um alles. Mittels einen Lkw Ladekran können Problemlos Größere Mengen an Kupferschrott und Kabelschrott verladen werden. Altmetall verkaufen war sicherlich noch nie so einfach gewesen. Die Preise beim Altmetall Ankauf Hückelhoven richten sich immer nach Menge, Sorte und Standort, da Metalle von abgeholt werden, Altmetallpreise und Altmetallankaufpreise werden im Vorfeld schon besprochen. Bei Kleinere Mengen an Altmetall bleibt vielen Verbrauchern Kostenlose Altmetall Abholung als letzte Option Möglich

Elektroschrott Ankauf HückelhovenElektroschrott Abholung Hückelhoven

Elektroschrott ist ein ausdehnbarer Begriff, dazu gehört beispielsweise Elektronikschrott und Computerschrott wie Grafikkarten, Arbeitsspeicher, Mainboards, CPU,s, Prozessoren, Computer, Notebook, Netzteile, Laufwerke aber auch Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen, Öfen und Herde und vieles mehr. Beim Elektroschrott verkaufen ist es zunächst wichtig das eine Größere Menge bereitgestellt wird, da sich sonst Elektroschrott Ankauf nicht rentiert.

Kostenlose Elektroschrott Abholung

Hierbei handelt es sich um Ansammlungen von Computerschrott und Haushaltsschrott bei Privat oder Gewerblichen Kunden, aber auch bei der Kostenlosen Abholung muss eine Mindestmenge an Elektroschrott vorhanden sein. Da diese nach Elektroschrott Sorte, Mengen und Standort Variiert ist es unmöglich eine Standardisierte Angabe zu machen. Die Mindestmenge für Elektroschrott Abholung muss unverbindlich erfragt werden am einfachsten ist es per Kontaktformular oder Whatsapp.

 

 

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Anpfiff zur erfolgreichen Kooperation

Ansmann Industrielösungen und YUASA schließen Kooperationsvertrag

Anpfiff zur erfolgreichen Kooperation

Raphael Eckert, Group Sales Manager GS YUASA D, und Thilo Hack, Leiter Ansmann Industrielösungen

Assamstadt/Düsseldorf/ Osaka Die Ansmann AG ist mit sofortiger Wirkung offizieller Kooperationspartner für das OEM-Geschäft Industrie der GS YUASA Battery Germany GmbH. Die Industrielösungs-Unit der Experten für individuelle Akkupacks und intelligente Ladelösungen aus Assamstadt wird das deutsche OEM-Geschäft von GS YUASA mit Schwerpunkt Lithium-Batterielösungen für Industrieanwendungen unterstützen. Die Kooperation beinhaltet den Vertrieb an die Hersteller von Power Tools, Sicherheits- und Alarmsystemen und Speicherlösungen.

Raphael Eckert, Group Sales Manager GS YUASA Germany: „Ansmann und GS YUASA haben eine lange gemeinsame geschäftliche Historie. Wir setzen daher auf die Erfahrung, das Know How und die hohe Marktbekanntheit von Ansmann und sind davon überzeugt, gemeinsam gute Synergieeffekte erzielen zu können“. Thilo Hack, Leiter Industrielösungen der Ansmann AG: „Kernkompetenzen und Produktpalette ergänzen sich ideal. Wir freuen uns darüber, unseren Kunden in Zukunft noch mehr erprobte Lösungen nun auch auf Basis der Produkte von GS YUASA anbieten zu können.“

Die Ansmann AG treibt seit vielen Jahren mit großem Erfolg die Entwicklung kundenspezifischer Lithium-Ionen mobiler Stromversorgungslösungen für Industrieanwendungen in Europa voran. Ein besonderer Fokus liegt derzeit auf der Entwicklung intelligenter Akkusysteme mit besonders umfangreichen, standardmäßig integrierten Kommunikationsoptionen. Der Bereich „Ansmann Industrielösungen“ entwickelt und vertreibt Akku- und Akkupack Systemlösungen für Gerätehersteller in den Bereichen Medizintechnik, Industrie, Power Tools und E-Mobility. Neben der Konfektionierung von Akkupacks (u.a. NiMH, Li-Ion, Li-Po, Blei), liegt der Fokus auf integrierten Stromversorgungs- bzw. Ladelösungen sowie individuellen Komplettlösungen (Ladegeräte und Netzteile), der Kommunikationseinbindung dieser Systeme via CANBUS, SMBUS, PMBUS, I2C etc. sowie der Abwicklung der Zulassung nach internationalen Normen im Auftrag der Kunden.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien weltweit. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Akkus von GS YUASA deckt vom Notlicht bis zum Großspeicher nahezu alle denkbaren Akku-Applikationen ab. Lithium Zellen von GS YUASA finden seit Jahren in e-mobility Lösungen, Speichertechnik und USV Anwendungen ihren Einsatz. Vor kurzem hat GS YUASA ein Lithium-Ionen System für besonders anspruchsvolle industrielle Anwendungen mit hohen Anforderungen an Zyklenlebensdauer, Lade- und Entladeperformance, Batteriemanagement und Zellmonitoring – wie z.B. USV, Energiespeicherung und Smart Grid, vorgestellt. Auch in sensiblen Bereichen wie Luft-, Raum- und Seefahrt haben sich die Li-Zellen von GS YUASA seit langem etabliert.

Von der Garagenfirma zum Weltmarktführer – die ANSMANN AG aus dem fränkischen Assamstadt kann auf eine beeindruckende 25 jährige Firmenentwicklung zurückblicken. Der Einsatz von neuesten Technologien in Forschung & Entwicklung sowie eine reibungslose Logistik gewährleisten optimalen Support der ANSMANN-Kunden in den Bereichen Consumerakkulösungen und -ladegeräte, sowie Industrielösungen.

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Größere Reichweite und längere Lebensdauer

In den vergangenen Jahren wurden bereits große Fortschritte im Bereich der Elektromobilität gemacht. Was immer noch fehlt, sind effiziente, kleine und stabile Stromspeicher.

Größere Reichweite und längere Lebensdauer

REM-Aufnahme einer mikrostabilisierten Silizium-Anode: Rechts und links die poröse Schicht.

Eine der großen Herausforderungen im Bereich Elektromobilität ist die effektive und zuverlässige Speichermöglichkeit für elektrische Energie im Fahrzeug. Nicht nur die Diskussionen um manipulierte Abgaswerte und regelmäßige Feinstaubwarnungen in Städten wie Stuttgart haben gezeigt, dass neue Lösungen für die Mobilität der Zukunft gefunden werden müssen.

In den vergangenen Jahren wurden bereits große Fortschritte im Bereich der Elektromobilität gemacht. Was immer noch fehlt, sind effiziente, kleine und stabile Stromspeicher. Bislang werden in Elektroautos entweder Lithium-Ionen-Akkus oder Metall-Hydrid-Akkus eingesetzt. Letztere sind zwar weniger effektiv als die Lithium-Ionen-Akkus, dafür aber wesentlich billiger.

Für mobile Anwendungen ist ein möglichst kleiner Stromspeicher mit höherer Kapazität erwünscht. Prädestiniert dafür wäre in diesem Bereich ein Lithium-Ionen-Akku mit einer Silizium-Anode. Bisher werden in Lithium-Ionen-Akkus überwiegend Anoden aus Graphit eingesetzt. Denn die Silizium-Anode bietet zwar eine hohe Ladekapazität, hat aber einen großen Nachteil: Beim Laden und Entladen verändert sich ihr Volumen zum Teil um das Dreifache. Dies führt zu mechanischen Belastungen, die die Anode nach wenigen Ladezyklen zerstören.

Wissenschaftler der Universität Stuttgart entwickelten nun zwei neue Verfahren, um Silizium in diesem Bereich einsetzen zu können. Die beiden Arbeitsgruppen arbeiteten daran, eine poröse Silizium-Anode herzustellen und zu stabilisieren und so eine hohe Ladezyklen-Festigkeit zu erreichen.
Am Institut für Photovoltaik (IPV) der Uni Stuttgart gelang es Prof. Dr. Jürgen H. Werner und seinem Team, poröse und somit mikrostabilisierte Silizium-Anoden herzustellen. Diese Mikrostabilisierung kann in einem einfachen Verfahrensschritt durch lokale Laserbestrahlung erfolgen.

Die Halbleiterschichten werden dazu durch Vakuumverfahren – beispielsweise PECVD oder Sputtern – auf eine Metallfolie aufgebracht. Bei Bedarf werden zur Erhöhung der Materialstärke mehrere Layer nacheinander abgeschieden. Die so erzeugte kompakte Schicht wird durch lokale Laserbestrahlung aufgebrochen, so dass letztlich eine poröse Siliziumschicht entsteht, die anschließend mikrostabilisiert wird. Zusätzlich können durch lokales Laserbestrahlen unterschiedlich dotierte Bereiche in der Siliziumschicht erzeugt. Vor allem p-dotierte Bereiche auf einer n-dotierten Halbleiterschicht wirken als Stützbereiche, da sie weniger Lithium-Ionen einlagern als die n-dotierten Bereiche. Dadurch wird das Aufquellen verhindert und die mechanische Stabilität der Anode erhöht.
Die beschichtete Folie wird abschließend metallisiert und kontaktiert. Durch dieses Verfahren kann einfach und kostengünstig eine Batterie mit einem großen Anteil an aktivem Material und hoher Energiedichte hergestellt werden.

Das zweite Verfahren wurde am Lehrstuhl II des Instituts für Materialwissenschaft der Universität Stuttgart (Prof. Dr. Guido Schmitz, ehemaliger Stellvertreter Prof. Dr. Horst Strunk) entwickelt und setzt ebenfalls am Problem der mechanischen Belastung einer Silizium-Anode in einem Li-Ionen-Akku an. Den Wissenschaftlern gelang es, eine Struktur zu entwickeln, die eine hohe mechanische Belastbarkeit auch bei mehreren hundert Ladezyklen aufweist und im Durchlaufverfahren produziert werden kann. In diesem Verfahren wird die Oberfläche eines elektrischen leitfähigen Substrates z.B. eine Metallfolie oder eine leitfähige Polymerfolie mit Silizium beschichtet. Auf der Silizium-Schicht wird eine weitere, metallhaltige Schicht aus Aluminium aufgebracht. Daraufhin erfolgt eine Wärmebehandlung, bei der Temperatur und Dauer so optimiert werden, dass eine partielle Interdiffusion von beiden Materialien stattfindet und der Halbleiter zumindest teilweise in den kristallinen Zustand übergeht. Im letzten Schritt werden Teile der metallhaltigen Schicht an der Oberfläche über ein nasschemisches Verfahren entfernt. Nebenbei bildet sich eine konforme Aluminiumoxid-Funktionsschicht auf der nanostrukturierten porösen Silizium-Schicht, die als Anodenmaterial in einem Li-Ionen-Akku eingesetzt eine hohe Stabilität aufweist. Erste Versuche mit dem Labormodell eines Li-Ionen-Akkus zeigten bereits, dass die Kapazität ohne größere Optimierungen auch nach 500 Ladezyklen stabil bei ca. 1650mAh/g lag, mehr als das Vierfache des für heutige Lithium-Ionen-Akku mit Graphit-Anode üblichen.

Die Patente für diese Erfindungen wurden in Europa und USA angemeldet und sind anhängig. Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH unterstützt die Universität Stuttgart bei der Patentierung und Vermarktung der Innovationen. TLB ist im Auftrag der Universität mit der weltweiten wirtschaftlichen Umsetzung dieser zukunftsweisenden Technologien beauftragt und bietet Unternehmen Möglichkeiten der Zusammenarbeit oder Lizenzierung.
Für weitere Informationen: Dr.-Ing. Hubert Siller (siller@tlb.de).

Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH ist eine Agentur für Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt.

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Wissenschaft/Forschung

Nikolaus Reinninger: E-Autos – Strom von der Hinterachse

Bild_ Agenda 2011-2012
Bild_ Agenda 2011-2012
(Agenda 201-2012) Reinniger hat ein weiteres Patent angemeldet: eine neue Technologie, den Schwungscheibenhebelgenerator zur Erzeugung von Strom. Die Hinterachse eines E-Autos ist in einer Scheibe oder Scheiben integriert, die Strom erzeugen. Dafür werden nur noch 50 Prozent der vorgesehenen Akkus benötigt, die Strom für den Betrieb des Autos speichern. Ist der Akku voll, schaltet der Motor automatisch von Gas-, Benzin- oder Dieselantrieb auf Elektroantrieb. Neue Umschaltsysteme sind nicht erforderlich, weil dafür bereits alle Elemente eines Vollhybridantriebs – einschließlich Benzin- Diesel- und Gasfahrzeuge vorhanden sind.

Bei mit Diesel betriebenen Fahrzeugen besteht der Vorteil, dass der Dieselmotor keine Schadstoffe produziert, wenn das Elektrofahrzeug den Strom aus der Batterie bezieht. Diesel ist ein Abfallprodukt der Benzinherstellung und deshalb relativ preiswert. Damit übertrifft die Stromerzeugung mittels eines Schwungscheibenhebelgenerators von Reinninger, die enge amerikanische Vorschrift. Reinninger forschen an weiteren Projekten, die schon bald öffentlich vorgestellt werden.

Weltweit wurden 2014 rund 1.236 Milliarden Pkw registriert. Der Anteil an Dieselfahrzeugen bei Neuzulassungen lag 2014 in Europa bei 53 %, Indien bei 52 %, in den USA bei 3 %, Japan und China bei 2 %. Für Dieselfahrzeuge außerordentlich wichtige Märkte. In den Medien wird angedeutet, dass die USA den Dieselmarkt für Pkw torpedieren, um dieses Segment aus dem Markt zu drücken. Der Übergang heißt Vollhybridantriebe, hin zu reinen Elektroautos. Dazu leistet die Firma Reinninger einen außerordentlichen Beitrag.

Das wiederum bedeutet einen langsamen, sich dynamisch beschleunigender Ausstieg aus Benzin-, Diesel- und Gasfahrzeugen, über Vollhybridantriebe zu reinen Elektroautos. Diese Entwicklung hat der Erfinder Nikolaus Reinniger und Sohn sehr früh erkannt. Sie haben eine Spitzentechnologie entwickelt, um Strom zu produzieren für die man keine Ressourcen, kein Öl, kein Gas, keine Kohle und keine Atomkraft benötigt. Überlandstromkabel oder im Boden verlegte werden nicht mehr benötigt. Jede Kommune hat Ressourcen, um Strom zu produzieren. Sie braucht nur Wasser, Luft, Turbinen und Generatoren.

Geschäftsbeziehungen zu Ländern, die im Besitz von Öl, Gas, Kohle bzw., Atomkraft sind, könnten anderweitig genutzt werden, wie z. B. für Ausbau der dortigen Infrastruktur, Landwirtschaft und den Technologien der Erfinder Reinninger. Die neue Technologie würde langsam und beständig den Ausstieg aus Ressourcen bedeuten, die anderweitig besser genutzt werden können, zumal sie immer knapper werden. Es ist ein Wahnsinn landwirtschaftliche Flächen zu nutzen, um E 10 herzustellen.

Bei Strom aus Luft und Wasser halten sich Bundesregierung und Energieriesen noch vornehm zurück. Die Autoindustrie wird zeigen müssen, ob sie neuen Technologien aufgeschlossen gegenüber steht. Die Bundesregierung will aus dem Stand bis 2020 1 Millionen E-Autos auf die Straße bringen. Den Zuschuss von 5.000 Euro pro E-Autos oder 3.000 Euro für Hybride will sie sich mit den Autoherstellern teilen. Im Klartext: beide werden die Kosten an den Steuerzahler weitergeben.

Nikolaus Reinninger

Nikolaus Reinninger
Otto-Bödecker-Str. 16
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In Kooperation mit Agenda 2011-2012
Ansprechpartner:
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Wintershall Allee 7
31275 Lehrte
Telefon 05132-52919
Info@agenda2011-2012.de
http://www.agenda2011-2012.de

Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt steht das zentrale Thema einer Staatssanierung. Der Öffentlichkeit wird ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Agenda 2011-2012 kooperiert mit allen Teilen der Gesellschaft und ist eine Plattform für deren soziale Interessen.