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Crypto-Exchange EURO BTC schafft neue Zahlungswege

Eine neue Blockchain basierte Handelsplattform für Crypto Währungen

Homepage Euro BTC

Anfang August 2019 ging mit der EURO-BTC.eu eine neue Exchange an den Markt.

Die Zielsetzung der Betreiber: Den Handel mit Kryptowährungen sicherer zu gestalten und Handelsgebühren auf ein notwendiges Mindestmaß zu reduzieren.

Die Plattform basiert, als eine der ersten auf dem Markt, auf der Blockchaintechnologie, welche nach heutigem Wissensstand als nahezu unhackbar gilt. Entgegen vieler anderer Plattformen, welche die Coins ihrer Nutzer in einem Masterwallet sichern, werden diese bei der EURO BTC auf dem persönlichem User-Wallet verbucht, was den möglichen unberechtigten Zugriff Dritter somit zusätzlich erheblich erschwert.

Zudem werden in der Blockchain sämtliche Transaktionen aufgezeichnet. Somit sind Manipulationen, auch durch den Betreiber selbst, nicht möglich.

Der möglichen Beeinflussung des Handels durch exorbitante Abwicklungsgebühren wirkt die EURO BTC durch ein leicht verständliches und transparentes Gebührenmodell zu Konditionen am untersten Ende des marktüblichen entgegen.

Zum Launch hat sich das EURO BTC Team, mit Sitz in United Kingdom und Georgien für eine beta Version mit teilweise eingeschränktem Nutzungsumfang entschieden.

Registrierte Nutzer hatten somit die Gelegenheit die Exchange, auf welcher aktuell acht Kryptowährungen (BTC, ETH, LTC, Dash, USDT, XMR, XRP und LIOcoin) gehandelt werden, bereits umfangreich im Realmodus zu testen.
Hier werden 2020 noch weitere Kryptowährungen folgen.

Eine Besonderheit der EURO BTC stellt die Referenzwährung ECpay dar. Dieser ist quasi die Handelswährung für den Kauf und Verkauf der auf der Exchange gelisteten digitalen Währungen.

User können ECpay mittel FIAT Geld erwerben, in FIAT Geld tauschen und ECpay zu anderen Usern transferieren oder von diesen erhalten. Ein ECpay entspricht dabei immer € 1,00.
Jede Transaktion wird dabei in der eigenen Blockchain unter höchsten Sicherheitsstandards dokumentiert.
Mit ECpay wurde eine Handelswährung geschaffen, welche frei von Kursschwankungen, weltweite Transaktionen ermöglicht.

Weitere Handels- und Shoppingplattformen haben bereits Interesse an der Nutzung von ECpay bekundet.

Auch bei der Wahl des Zahlungsproviders hat die EURO BTC sein Hauptaugenmerk auf den Schwerpunkt Sicherheit gelegt. Mit cryptocoin.pro fiel die Wahl auf einen Partner mit jahrelanger Erfahrung und nachweislicher Expertise auf dem Gebiet der Kryptowährungen.
So können User aktuell ihre Zahlungen per Überweisung und Kreditkarte tätigen.

Die beta Phase wird intensiv genutzt, um gemachte User-Erfahrungen für das Finetuning zu nutzen und letzte Optimierungen im Bereich der Sicherheit und Funktionalität umzusetzen.
In Kürze wird diese beendet und User können die EURO BTC uneingeschränkt unter höchsten Sicherheitsaspekten nutzen.
Die EURO BTC wird im Sinne der User ständig weiterentwickelt und upgedatet.
Ein besonderes BonBon ist es, dass man derzeit auf der Euro BTC noch ohne Gebühren handeln kann (mit Ausnahme netzabhängiger Transaktionsgebühren).

YOUR NUMBER ONE IN
BLOCKCHAINBASED CRYPTO-EXCHANGE

Die finanzielle Revolution lässt sich nicht aufhalten. Längst haben digitale Währungen und die damit eng verbundene und vielseitig nutzbare Blockchain-Technologie Einzug in unseren Alltag gehalten.

Oftmals unbemerkt für die breite Masse der Bevölkerung verändert sich unsere Finanzwelt bereits heute in einem rasanten Tempo.

Mit der Taufe der EURO BTC geht unser erfahrenes TEAM aus Krypto-Experten, Softwareentwicklern und Spezialisten aus dem Bereich Internet Security einen wichtigen Schritt zur Verwirklichung unserer Vision:

Jedem Menschen auf der Welt, bankenunabhängige Zahlungen zu fairen Konditionen zu ermöglichen. Neben einer benutzerfreundlichen Bedieneroberfläche standen bei der Entwicklung die Punkte Sicherheit, Transparenz und Flexibilität im Vordergrund.

Mit Niederlassungen innerhalb und ausserhalb Europas sind wir quasi Weltweit präsent, um auch individuellen Anforderungen und Gesetzgebungen gerecht zu werden.

Die EURO BTC wird im Sinne der Nutzer ständig weiterentwickelt und upgedatet.

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allfloors.de Bodenbelag Fachhandel ist jetzt Marktplatz

Mit umfassendem Bodenbelag-Angebot ist allfloors.de jetzt offen für Händler und Firmenbeteiligngen

Am 1.Mai 2019 wurde allfloors.de vom Bodenbelag Fachhandels-Shop zum Bodenbelag Marktplatz. Hatte allfloors.de bereits vorher eine große Auswahl von über 10.000 Bodenbelag- und Zubehör-Produkten zu bieten, so werden es nach der Umstellung zum Marktplatz nun täglich noch mehr. Mit den Parkett-Herstellern Weitzer, Parador, HARO, Tarkett, Gunreben, Ter Hürne, Deutsche Parkett- und Fußbodenwerke, Kährs, Meister und Wicanders bietet allfloors.de als Fachportal schon jetzt die größte Auswahl an Parkettböden im deutschen DACH-Raum. Zeitnah folgen weitere kleine Parkettboden-Hersteller, die sich durch Produkte höchster Qualität mit Individualisierungsmöglichkeiten von den Bekannten abheben, verrät Dipl.-Inf. (FH) Ralf Lieder, Geschäftsführer der in Deutschland für allfloors-Händler zuständigen bodenbelag.de – Mein Marktplatz GmbH.

Der Online Kunde profitiert jetzt zunehmend vom Angebot spezialisierter Produkte wie zum Beispiel hochwertigen Teppichen der Marken Lalee, Arte Espina, edelForm oder Kayoom. allfloors.de Bodenbelag Fachhandel bietet nun auch Bodenbeläge für den Außenbereich wie Terrassendielen aus Holz oder WPC. Für den Bereich der Wandbeläge konnte die Firma Samera als Händler gewonnen werden. Die in Manufaktur-Arbeit hergestellten flexiblen Sandstein-Fliesen, Beton-Fliesen und Marmor-Fliesen dieses Herstellers sind einzigartig und können vielseitig als Wandbelag, zur Fassadenverkleidung oder im Möbelbau eingesetzt werden.

Als Bodenbelag Fachhandel und Marktplatz entwickelt allfloors.de nicht nur die umfassende Produktauswahl, sondern auch die Servicequalität weiter. Kurze Reaktions- und Lieferzeiten stehen neben fachlich kompetenter Beratung und schnellem Muster-Versand im Focus.

Betrieben wird allfloors.de seit dem 1. Mai 2019 durch die bodenbelag.de – Mein Marktplatz GmbH im Auftrag der IMP Beteiligungen AG mit Sitz in der Schweiz. Der vorherige Betreiber, die mbb – Ihr Bodenausstatter GmbH hatte den Lizenzvertrag nicht verlängert und versucht sein Glück seither als Online-Großhändler. Mit der neuen Aufstellung von allfloors.de als Marktplatz, bietet die IMP Beteiligungen AG nicht nur einen offenen Marktplatz für alle Händler, sondern auch die Möglichkeit der Unternehmensbeteiligung durch den Erwerb von Aktien des Unternehmens.

The aim of IMP Beteiligungen AG is the research and development of future-oriented projects of all kinds as well as the acquisition, financing, holding and management of investments; may acquire, exploit or manage patents, trademarks and licenses, or make or provide financing. Trade in goods of all kinds and the provision of services to other companies, such as manufacturing and trading companies. The Company may enter into any kind of business and enter into contracts that are conducive to the purpose of the Company or directly or indirectly related thereto. It can also establish branches in Germany and abroad.

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Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG

Nach einem von der Trockenheit geprägten Geschäftsjahr 2018 will die AGRAVIS Raiffeisen AG in 2019 Umsatz und Ergebnis stabilisieren, um ab 2020 wieder in den Wachstumsmodus zu schalten. Der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler richtete auf der Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens den Blick nach vorn: Vor rund 850 Aktionären und Gästen in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen formulierte der Unternehmenschef klare Ziele: Als erste Anforderung nannte er die Stärkung des genossenschaftlichen Verbundes und den Ausbau des Geschäftes mit allen Gesellschaftern. Weiter machte er klar: „AGRAVIS muss Geld verdienen in Form von thesauriertem Ergebnis. AGRAVIS muss für seine Aktionäre dividendenfähig sein. AGRAVIS muss für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitgeber sein. Um diese Ziele zu erreichen, muss AGRAVIS Marktführer in den relevanten Kernbereichen werden oder bleiben.“

Er sei davon überzeugt, dass die AGRAVIS-Gruppe gemeinsam und auf Augenhöhe mit den Genossenschaften auf Sicht diese Ziele erreichen werde. „Dazu werden wir ordentlich und zielgerichtet investieren, aber auch den Strukturwandel und den Markt als Chance begreifen – und nicht als Risiko.“ Der scharfe Strukturwandel biete dem genossenschaftlichen Verbund die Möglichkeit, durch schlanke Prozesse, Innovation und Marktzugang frei werdende Marktanteile zu besetzen. Ein Mehr an Dienstleistung beim Einsatz neuer Techniken und beim Datenmanagement biete zusätzliche Möglichkeiten der Wertschöpfung. „Diese neue Intensität gilt es, im Sinne unserer genossenschaftlichen Eigentümer zu erschließen und damit Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln, die der Kunde nachfragt und bezahlt.“ Am Ende sei die AGRAVIS in allen Bereichen gefordert, zu den Klassenbesten zu zählen. Wenn die AGRAVIS den bestmöglichen Job mache, falle es genossenschaftlichen Aktionären, Lieferanten und Kunden aus der Industrie leicht, das Geschäft mit der AGRAVIS zu machen. „Diese Leidenschaft für das Geschäft“ bezeichnete der seit Mitte März 2019 als Vorstandsvorsitzender agierende Manager als Teil seines Verständnisses von Marktführerschaft.

Mit dem zurückliegenden Strategieprojekt Hanse habe die AGRAVIS bereits kompakte organisatorische Weichenstellungen hin zu mehr operativer Ausrichtung vorgenommen. „AGRAVIS beschäftigt sich mit dem, was der Kunde benötigt und wofür er letzthin auch bereit ist, einen Marktpreis zu bezahlen. AGRAVIS muss das tun, was AGRAVIS kann und wofür sie ein nachhaltiges, wirtschaftliches Geschäftsmodell liefern kann“, forderte er eine Konzentration auf den Markenkern. Als Beispiele für die Umsetzung der Konzernstrategie nannte Dr. Köckler den Bau einer Flüssigdüngeranlage in Schwedt als Joint Venture mit dem Verbio-Konzern, die Gründung der Regio Baustoffe GmbH & Co. KG, die schlagkräftige neue Aufstellung im Geschäft mit Spezialfuttermitteln sowie die Einführung einer einheitlichen ERP-Systemlandschaft, die schlanke Prozesse ermögliche. Auch in den Bereichen Pflanzen, Tiere und Technik gewinne der das Rennen, der die vom Kunden und Markt geforderten Prozesse effizient, sicher und besser als andere beherrscht. „Hier liefert AGRAVIS als Verbundpartner.“

Die eigene Leistungsfähigkeit an den Kundenbedürfnissen auszurichten, ist laut Dr. Dirk Köckler ein Schwerpunkt der aktuellen und künftigen AGRAVIS-Aufgaben. Dies gelte es, innerhalb des genossenschaftlichen Verbundes in gemeinsames Geschäft umzumünzen: „Auf Augenhöhe. Mit Professionalität und gegenseitiger Wertschätzung.“ Mit Blick auf das operative Geschäft skizzierte Dr. Köckler die AGRAVIS-Pläne zu den Themen Bio und Digitalisierung: Die AGRAVIS plant für die zweite Jahreshälfte den Eintritt in den Bio-Markt mit einer eigenen Gesellschaft unter dem Namen „biovis“ und will ihre digitalen Services im Sinne der Kunden bündeln und ausbauen. Die Herausforderungen des Marktes beschrieb er am Beispiel der Futtermittelproduktion, einer Kernkompetenz der AGRAVIS. „Wir kennen uns in diesem Geschäft mit kleinen Margen, hohem technischen Anspruch und volatilen Märkten aus.“ Auf den bevorstehenden Strukturwandel sei die AGRAVIS eingestellt – durch Kooperationsmodelle mit Genossenschaften sowie eine Wachstumsstrategie außerhalb des Kernarbeitsgebietes. Genauso wichtig sei es aber, den Kunden künftig stärker als bisher ganzheitliche Lösungen und Konzepte anzubieten, die weit über die Belieferung von Futtermitteln hinausgehen. Hier sei die AGRAVIS bereits aktiv, zum Beispiel mit der Nährstoff-Software Delos, die bei der Umsetzung der Düngeverordnung helfe.

Abschließend legte Dr. Köckler in seiner ersten Hauptversammlungsrede als Vorstandsvorsitzender ein klares Bekenntnis zur Kooperation mit dem dänischen Partner DAVA Group ab: „Die Zusammenarbeit in den verschiedenen Joint Ventures läuft ausgesprochen gut.“ Sorgenkind bleibe aber die Ceravis AG. Hier sei ein Turnaround dringend erforderlich.

Die Zahlen zum Geschäftsjahr 2018 hatte eingangs der Hauptversammlung Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff vorgestellt. Das abgelaufene Geschäftsjahr konnte die AGRAVIS trotz der monatelangen Trockenheit und eines immer intensiver werdenden Marktes mit einem erfreulichen Umsatzsprung auf 6,6 Mrd. Euro und einem Ergebnis vor Steuern von 30,4 Mio. Euro abschließen. „Unter dem Strich sind wir angesichts der besonderen Rahmenbedingungen zufrieden. Wir haben dem Wetter getrotzt. AGRAVIS bleibt – trotz der Trockenheit – weiter auf Wachstumskurs“, betonte Schulte-Althoff.

Die geschäftlichen Kennzahlen unterstreichen nach seinen Aussagen die Leistungsfähigkeit der AGRAVIS-Gruppe. Beim Umsatz gelang ein Plus von 2,2 Prozent, beim Ergebnis vor Steuern ein Anstieg gegenüber Vorjahr um 20,2 Prozent und auch das operative EBIT lag mit 81 Mio. Euro nochmals rund 9,4 Prozent höher als 2017. „Dennoch“, so Schulte-Althoff, „haben wir im Herbst 2017 mit anderen Zahlen geplant. Unser Ziel war ambitionierter. Die fehlende Ertragsschöpfung aufgrund der Trockenheit traf besonders den Agrarhandel und das Betriebsmittelgeschäft. Unser breites Portfolio hat uns in dieser Situation zwar geholfen, aber die Geschäftsfelder Tiere, Technik, Märkte und Energie konnten die Ertragsausfälle nur bedingt auffangen.“ Bezogen auf das gesamte Getreidejahr – von der Ernte 2018 bis zur Ernte 2019 – bezifferte Schulte-Althoff die trockenheitsbedingte Lücke beim Ergebnis vor Steuern auf 40 Mio. Euro. Die AGRAVIS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten in dieser Situation im Sinne der Kunden pragmatische Lösungen entwickelt und einen wirklich guten Job gemacht. „Deshalb konnten wir Marktanteile gewinnen und weiter wachsen. Wir haben uns stabil weiterentwickelt.“ Dies zeige sich auch an der positiven Entwicklung des Eigenkapitals, das bis zum Ende des Geschäftsjahres 2018 auf 581 Mio. Euro angestiegen sei.

Weitere aktuelle Berichte und Fotos zum Download unter agrav.is/hv.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Frauen und Altersvorsorge: keine Angst vor Aktien – Tipp der Woche der ERGO Versicherung

Experten der ERGO Group informieren

Der ERGO Risiko-Report 2018 hat gezeigt: Gerade Frauen schrecken davor zurück, mit Aktien für das Alter vorzusorgen. Nur zehn Prozent präferieren diese Möglichkeit – im Gegensatz zu 37 Prozent der befragten Männer. Neben dem Sicherheitsbedürfnis könnte ein Grund dafür die mangelnde Bereitschaft oder Zeit sein, sich mit dem Kapitalmarkt zu beschäftigen. Allerdings ist es für Anlegerinnen gar nicht notwendig, selbst die Aktienkurse zu verfolgen, um von den Renditechancen an der Börse zu profitieren. Das können erfahrene Fondsmanager übernehmen, die beispielsweise in einem Investmentfonds das Geld mehrerer Anleger bündeln, verwalten und die Allokation laufend an die aktuelle Marktlage anpassen. Neben reinen Aktienfonds gibt es Mischfonds, die das Kapital auch in Anlageklassen wie Anleihen, Immobilien oder Rohstoffe investieren. Je breiter das Portfolio, desto besser können starke Werte vorübergehende Schwächen anderer Werte ausgleichen. Wer monatlich etwas für später zurücklegen möchte, ist mit einem Fondssparplan gut bedient. Bei einigen Sparplänen können Interessierte bereits ab einer monatlichen Einzahlung von 25 Euro einsteigen. Ändern sich die privaten Umstände, können Anlegerinnen ihre Einzahlungen erhöhen, wieder reduzieren oder sogar aussetzen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.269

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Wurde der europäische Finanzmarkt amerikanisiert?

New York, den 24. Januar 2019 – Zwei Drittel der Europäer ziehen US-Aktien ihren lokalen Pendants vor und dieser Trend scheint sich fortzusetzen. Das geht aus einer Analyse von Investing.com und SEMrush, einer Online-Präsenzmanagement- und Content-Marketing-Plattform, hervor.

Durch die Kombination unserer Daten der beliebtesten Aktien in jedem Land, mit den Daten von SEMrush zur Keyword-Popularität, haben wir die Präferenz der europäischen Investoren nach Land geordnet.

In der Detailbetrachtung gliedern sich die Daten wie folgt:

Investoren bevorzugen lokale Aktien -Russland, Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich, Griechenland, Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Polen, die Türkei

Investoren bevorzugen US-Aktien -Großbritannien, Schweiz, Niederlande, Österreich, Portugal, Belgien, Österreich, Ungarn, Mazedonien, Ukraine, Rumänien, Weißrussland, Bulgarien, Island, Tschechien, Serbien, Irland, Litauen, Lettland, Kroatien, Estland, Albanien, Kosovo, Zypern, Malta, Monaco, Slowakei, Liechtenstein, Moldawien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Slowenien

„Es ist sinnvoll, dass Händler in einem Land wie Deutschland – einem echten europäischen Powerhouse – großes Interesse an ihren eigenen lokalen „heimischen“ Unternehmen wie Volkswagen, Bayer und der Deutschen Bank haben“, sagt Jesse Cohen, U.S. Marktanalyst bei Investing.com. „Das Gleiche gilt für Frankreich, Italien und Spanien, die dritt-, viert- und fünftgrößte Volkswirtschaft Europas. Auf der anderen Seite ist die Investition in US-Aktien, die an der Wall Street gehandelt werden, mit der Verwendung von Trading-Apps und Online-Brokern viel einfacher geworden, was zu einem Anstieg des Interesses an US-Aktien geführt hat, insbesondere in osteuropäischen Ländern wie Kroatien, Serbien und Albanien“.

Großbritannien stellt die Ausnahme von dieser Regel dar, da Investoren in Europas zweitgrößter Volkswirtschaft gegen den Trend unserer Analyse agieren, da sie amerikanische Aktien gegenüber lokalen Investitionen bevorzugen.

„Hier spielen zwei Dinge eine Rolle“, sagt Clement Thibault, Senior Analyst bei Investing.com. „Erstens sind Großbritannien und die USA kulturell gesehen historisch ähnlicher, als die USA und der Rest Europas. Da viele europäische Investoren zu stolz sind, um nach attraktiveren Renditen auf der anderen Seite des Teiches Ausschau zu halten. Zweitens ist die Unsicherheit von Brexit definitiv ein Faktor, der eine große Rolle spielt. Britische Investoren, die sich mehr für US-Aktien als für den heimischen Markt interessieren, sind ein klares Signal für einen Mangel an Vertrauen und der Angst vor der Unsicherheit über die Zukunft der britischen Wirtschaft.“

Robert Zach, Deutschland Korrespondent von Investing.com:“Die Deutschen investieren lieber in lokale Aktien, weil sie mit vielen großen Marken wie Commerzbank, Deutsche Bank, Daimler und Volkswagen aufgewachsen sind und sie diesen darum vertrauen.“

Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Ist der europäische Finanzmarkt schon amerikanisiert? Ja, über 70 % der Länder in Europa entscheiden sich in der Tat dafür, in den amerikanischen Markt zu investieren und nicht lokal. Die größten Volkswirtschaften Europas erfreuen sich jedoch noch immer an den lokalen Investitionen und sind zumindest noch nicht völlig zu Uncle Sam übergelaufen.

Das weltweit führende Finanzportal Investing.com bietet eine Vielzahl von Finanz-Tools an u.a. Realtime-Kursdaten, Streaming Charts, Finanznachrichten, Breaking News, Portfolio-Management, technische- und fundamentale Analysen, Broker-Vergleich, Wirtschaftskalender sowie weitere nützliche Tools und verschiedene Rechner für Trader & Anleger.

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Ergebnisse MyBucks für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2018

– Wachstum des Netto-Kreditbuchs um 30 % seit Juni 2018 (85,7 Millionen EUR) und 50 % seit Dezember 2017 (73,6 Millionen EUR) auf 111,0 Millionen EUR
– Umsatzanstieg um 24 % von 30,2 Millionen EUR auf 37,4 Millionen EUR gegenüber dem Sechsmonats-Vergleichszeitraum des Vorjahres
– Die Risikovorsorge lag per 31. Dezember 2018 bei 11,2 % des Brutto-Kreditbuchs und ging gegenüber dem 31. Dezember 2017 (19,4 %) erheblich zurück
– Die annualisierten durchschnittlichen Finanzierungskosten verringerten sich gegenüber dem Sechsmonats-Vergleichszeitraum des Vorjahres von 20,2 % auf 15,8 %.

Das an der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Fintech-Unternehmen MyBucks S.A. hat solide unterjährige Ergebnisse veröffentlicht, einschließlich eines 30-prozentigen Kreditbuchzuwachses und eines 24-prozentigen Umsatzanstiegs. Diese Zahlen belegen den Erfolg der Strategie der Gruppe, die führende pan-afrikanische Digitalbank zu entwickeln. Die Kreditqualität hat sich im aktuellen Halbjahr massiv verbessert – wie der Rückgang der Risikovorsorge von 19,4% auf 11,2% zeigt.

Dave van Niekerk, Executive Chairman von MyBucks, kommentierte dies wie folgt: „Diese Erhöhung der Kreditqualität hat zwei Hauptgründe. Einerseits wurde das Banking-Segment mit stabileren, langfristigeren Krediten im Vergleich zum Lending-Segment zu einem wichtigeren Teil der Geschäftstätigkeit, und andererseits wird unsere AI-basierte Technologie stetig leistungsfähiger. Wir erwarten, dass die Risikokosten weiter sinken werden, da wir davon ausgehen, dass das Banking-Segment weiter wachsen wird und die AI weitere Fortschritte erzielen dürfte.“

Zur Finanzierung des Wachstums konnte die Gruppe weitere 50 Millionen EUR an Fremdkapital-Instrumenten platzieren. Zwar stieg das Fremdkapital, jedoch verringerten sich die Finanzierungskosten erheblich auf einen annualisierten Jahresdurchschnitt von 15,8 % (von 20,2%). Die Verringerung der Finanzierungskosten ist durch folgende Faktoren beeinflusst: Wachstum der Kundeneinlagen im Banking-Segment; erfolgreiche lokale Anleihenprogramme; Refinanzierung teurerer Alt-Kredite.

Unter dem Strich resultiert im ersten Halbjahr ein Verlust vor Steuern von 2,1 Millionen EUR. Die operativen Kosten stiegen aufgrund zusätzlicher Kostenanforderungen aus dem Banking-Geschäft sowie der Übernahmen von Capfin (Australien) und Pride (Malawi). Die übernommenen Unternehmen wurden bereits vollständig integriert, was in der zweiten Jahreshälfte zu einer Verringerung der Kosten führen sollte. Die Gruppe führte zudem einen Kosteneinsparungsprozess durch, der im Dezember 2018 abgeschlossen wurde.

Van Niekerk fasste dies wie folgt zusammen: „Die Ergebnisse zeugen von der Solidität des Geschäfts von MyBucks und davon, dass unsere strategischen Übernahmen und unsere Investitionen in Technologie Früchte tragen.

Als Gruppe haben wir die Integration unserer Übernahmen abgeschlossen und haben nicht-strategische Beteiligungen verkauft, haben Kostensenkungsmassnahmen lanciert und investieren weiterhin in den Ausbau unserer Geschäftstätigkeit. Die Gruppe ist nun gut aufgestellt – alle operativen Tochtergesellschaften sind profitabel.

Wir sind stolz, dass wir in den letzten drei Jahren vier europäische Fintech-Awards gewonnen haben. Wir sind auch kurz davor, unsere Technologie zu lizenzieren und dadurch zusätzliche Einkommensströme für die Gruppe zu generieren. Wir sind auf Kurs, die führende Digitalbank in Afrika zu bauen – auf Basis einer einzigartigen Kombination von Lizenzen, Know-How und Technologie.“

Mehr unter www.mybucks.com

MyBucks S.A. (WKN: A2AJLT, ISIN: LU1404975507, Tickersymbol: MBC GR) ist ein FinTech-Unternehmen mit Sitz in Luxemburg, das Finanzdienstleistungen durch den Einsatz von Technologie anbietet. Mit seinen Marken GetBucks, GetSure und Opportunity Bank bietet das Unternehmen seinen Kunden Impact Loans, nicht abgesicherte Verbraucherkredite, Bank- sowie Versicherungsprodukte an. MyBucks ist seit seiner Gründung im Jahr 2011 exponentiell gewachsen und ist aktuell in elf afrikanischen Ländern und in Australien aktiv. Das Produktangebot von MyBucks ist für unsere Kunden gut zugänglich, einfach und vertrauenswürdig – und generiert dadurch überlegenen Kundennutzen. MyBucks ermöglicht seinen Kunden eine einfache und bequeme Verwaltung all ihrer Finanzgeschäfte. www.mybucks.com

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MyBucks S.A.
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Rue du Laboratoire 9
1911 Luxembourg
+352 2088 2123
pr@mybucks.com
http://www.mybucks.com

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JFD Brokers hebt Aktienhandel auf eine neue Stufe mit neuem Zero-Fee-Angebot

Limassol, 14. Februar 2019 – Nach der erfolgreichen Akquisition der deutschen ACON Actienbank hat die Multi Asset Fintech-Unternehmensgruppe JFD Brokers jetzt den vollständig kommissionsfreien Aktienhandel eingeführt und niederländische Aktien zu seinem Produktportfolio hinzugefügt.

Seit jeher war der Aktienhandel immer ein eher teures Vergnügen für Trader und Investoren. Die hohen Gebühren, die Broker traditionell berechnen, machen oft den Unterschied zwischen Gewinn und Verlust bei einem Trade aus. Obwohl fortschrittliche Technik bereits einen großen Teil der Kostentreiber überflüssig gemacht und ersetzt hat, wurden diese Kosteneinsparungen bislang kaum an die Endkunden weitergegeben, sondern flossen in die Profite der Broker ein.

JFD Brokers, als innovativer Anbieter von Trading-Services, tritt diesem Status Quo nun entschlossen entgegen und hat für seine Kunden den gebührenfreien Aktienhandel eingeführt. Ab sofort fallen damit alle Kommissionen für den echten Aktienhandel bei JFD weg. Das neue Angebot ist nicht verbunden mit irgendwelchen Beschränkungen oder Voraussetzungen, beispielsweise hinsichtlich der Zahl oder der Größe der Trades, und es werden auch keine monatlichen Gebühren fällig. Darüber hinaus profitieren sowohl Neu- als auch Bestandskunden vom neuen gebührenfreien Handel, einfach indem sie über ein Trading-Konto bei JFD verfügen.

„Es war immer unser Ziel, einer der Vorreiter beim Thema Fintech und Innovation zu sein. So können wir den besten Service für Trader und Investoren anbieten. Die Streichung aller Kommissionen und Gebühren im Aktienhandel ist nun ein weiterer Schritt hin zu unserem Langzeitziel, einer der größten Finanzdienstleister zu werden“, erklärt Lars Gottwik, Gründer und CEO von JFD Brokers. Er fügt hinzu: „Das Team von JFD besteht zum Großteil aus innovationsfreudigen und vorausdenkenden Millennials, die genau wissen, was die nächsten Generationen in Bezug auf Finanzen, Technik und Kundenorientierung erwarten.“

Zusätzlich zu dem revolutionären neuen Angebot für den Aktienhandel, hat JFD Brokers auch sein Produktportfolio weiter ausgebaut. Ab sofort können die Kunden nun zusätzlich eine Auswahl an niederländischen Aktien via MetaTrader 5 und der Guidants-Plattform handeln. Insgesamt stehen damit mehr als 600 Aktien aus Deutschland, den USA und den Niederlanden zur Verfügung, sowie der Forex- und CFD-Handel auf ETFs, Indizes, Rohstoffe, Kryptowährungen und Bonds.

2018 kaufte JFD die BaFin-regulierte Investmentbank ACON Actienbank mit Büros in München und Frankfurt. Mit dem Abschluss und der finalen Genehmigung der Transaktion ist die Unternehmensgruppe jetzt perfekt aufgestellt, um sowohl die Bedürfnisse der jungen Generation zu erfüllen, was die Qualität der Ausführung und Investment-Services anbelangt, als auch dafür, auf Unternehmen optimal einzugehen, beispielsweise mit innovativen Kapital- und Liquiditätslösungen.

Weitere Informationen zum neuen Angebot von JFD Brokers sind auf der Webseite unter www.jfdbrokers.com abrufbar.

JFD Brokers ist ein Handelsname der JFD Group Ltd. Das international lizensierte Unternehmen wurde 2011 von professionellen Tradern gegründet und bietet Multi Asset Trading und Investment-Lösungen. Fairness ist eines der Grundprinzipien der Firmen-Ethik und die Personen hinter JFD Brokers glauben daran, dass jeder das Recht hat fair und direkt behandelt zu werden, ob es sich um Angestellte, Kunden oder Partner handelt. Basierend auf dem Glauben, dass Transparenz und eine geradlinige Herangehensweise der Schlüssel zu einer Win-Win-Beziehung ist, arbeitet JFD Brokers mit einem reinen Agenturmodell und direkter Markausführung (100% DMA/STP). Der Zugang zum institutionellen Markt, ohne Diskriminierung durch verschiedene Kontomodelle und ähnliche Widersprüche, verdeutlicht den Anspruch, ein echter Game-Changer in der Branche zu sein. Bis heute hat sich das Unternehmen mit diesem klar auf den Trader fokussierten Ansatz etabliert. Da wir vor einer neuen Ära des Tradings stehen, wird JFD, ausgehend von den jüngsten globalen Business- und Technologie-Veränderungen, weitere Innovationen auf den Weg bringen und als führendes Beispiel in der Branche vorangehen.

Firmenkontakt
JFD Brokers LTD.
Nikola Marinov
Kakos Premier Tower | Kyrillou Loukareos 70
4156 Limassol
+357 25 878530
n.marinov@jfdbrokers.com
https://www.jfdbrokers.com/de

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Quadriga Communication GmbH
Kent Gaertner
Potsdamer Platz 5
10785 Berlin
030-30 30 80 89 0
gaertner@quadriga-communication.de
http://www.quadriga-communication.de/

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Kapital-Gipfel: Das Geldanlage-Event für Privatanleger

Der Kapital-Gipfel kehrt am 22. März 2019 zurück in die bayerische Landeshauptstadt. Privatanleger treffen dort auf Finanzexperten und Finanzblogger.

Der Kapital-Gipfel hat sich in den vergangenen drei Jahren zu dem Finanz-Event in Deutschland entwickelt. Dort treffen Privatanleger auf bekannte Finanzexperten und Finanzblogger und erfahren aus erster Hand, welche Punkte sie für einen erfolgreichen Vermögensaufbau beachten sollten. Am 22. März 2019 ist es wieder soweit. Auf dem Tageskongress in München können Besucher hochwertigen Vorträgen zu den Themengebieten ETFs, Immobilien, Sachwerte und Vermögensaufbau folgen.

„Aufgrund der positiven Resonanzen aus dem vergangenen Jahr, haben wir uns dazu entschlossen auch 2019 den Kapital-Gipfel auszurichten“, gibt EXtra-Magazin Herausgeber und Veranstalter Markus Jordan bekannt. Der richtige Vermögensaufbau und die private Vorsorge sind zu wichtigen Themen unserer Zeit geworden. Der Kapital-Gipfel 2019 soll den Privatanlegern einen grundlegenden Überblick über Chancen und Risiken des Aktienmarktes geben, Trends aufzeigen und dadurch das Fundament für eine solide Anlagestrategie schaffen.

Markus Jordan und sein Team setzen dabei auf qualitative Informationsvermittlung und den Ausbau der persönlichen Finanzbildung der Besucher, um so den Weg in die finanzielle Freiheit und Eigenständigkeit zu ebnen oder sich einfach auf das nächste Finanzberatungsgespräch vorzubereiten.

Der Kapital-Gipfel 2019 bietet den Anlegern die optimale Gelegenheit sich umfangreich zu informieren und spannende Vorträge zu hören. Ein besonderes Highlight für den Besucher ist der aktive Austausch mit Finanzbloggern und Finanzprofis aus der Branche.

Auch dieses Jahr konnten die Veranstalter einige Koryphäen der Finanzszene für den Kapital-Gipfel gewinnen. Begrüßt werden u.a.:

Thomas Rappold (Silicon Valley Investor), Prof. Dr. Martin Weber (ARERO), Franz Rieber (EXtra Magazin), Marco Lücke & Stefan Loibl (immocation), Albert Warnecke (Finanzwesir), Christian W. Röhl (Dividendenadel), Dr. Gerd Kommer, Stefan Obersteller (Geldbildung) und Richard Dittrich (Börse Stuttgart)

Info-Stände von Partnern und Sponsoren runden das Programm weiter ab.

Der Kapital-Gipfel 2019 findet im Conference-Center im Haus der Bayerischen Wirtschaft statt. In attraktivster Lage im Herzen von München werden die Besucher mit kulinarischen Köstlichkeiten des Conti Bistros verwöhnt und können die gewonnen Eindrücke in entspannter Atmosphäre auf sich wirken lassen.

Tickets zum Kapital-Gipfel 2019 sind ab 149 Euro erhältlich. Details und Tickets finden Sie unter: www.kapital-gipfel.de.

Die Isarvest GmbH ist ein innovatives Medienunternehmen und veröffentlicht verschiedene Medien in den Themengebieten Exchange Traded Funds, Robo-Advisors und digitale Finanzangebote. Auf der Webseite www.extra-funds.de finden private wie institutionelle Anleger alle Informationen für ein erfolgreiches Investment in ETFs. Im zweimonatlich erscheinenden Magazin werden u. a. Neuemissionen vorgestellt, außerdem kommen Experten der ETF-Branche sowie Finanzberater zu Wort. Über 30.000 Online- und 6.000 Print-Abonnenten informieren sich regelmäßig anhand des EXtra-Magazins.

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Pressemitteilungen

Deutscher Aktienindex auf Abwärtskurs, Dow Jones vor großer Korrektur – gegenwärtig ist Zeit, Gold zu kaufen

Die derzeitige Marktlage offenbart signifikante Zeichen für eine Wende. Seit einem halben Jahr entwickelt sich der Deutsche Aktienindex nach unten, während der Dow Jones unberechenbar große Schwankungen vorweist. Das Beben bei den Aktienmärkten im letzten Oktober mutet an, ein Vorbote für das gewesen zu sein, was noch folgen könnte, eine umfangreiche Korrektur. Wer inzwischen nicht aus den Aktien ins sichere Gold umschichtet, könnte sein blaues Wunder erleben.

Dieses Aktienwachstum der letzten Jahre ist sichtlich der Geldpolitik der Zentralbanken zu verdanken. Die Schwemme von billigem Geld und die fehlende Chance für Sparer, Zinsen auf ihr Vermögen zu erhalten, leisteten Ihren Beitrag zur Hausse des Aktienmarktes. Aber nichts währt ewig und wenn die Geschichte eines gelehrt hat, dann dass es stets zu einer angemessenen Gegenreaktion kommt. Einen Vorgeschmack darauf bekam man Ende Oktober, als die Indizes stattliche Verluste verzeichneten. Der Dax lag Ende Dezember bei 10.577 Punkten. 13.170 Punkte konnte der Dax noch ein halbes Jahr vorher verzeichnen. Seitdem geht es mit kontinuierlichen Auf- und Abwärtsbewegungen nach unten.

Der Dow Jones zeigte im vergangenen halben Jahr Stärke. Das ist augenscheinlich auf das Wachstum der US-Wirtschaft zurückzuführen. Jedoch ist die Federal Reserve am Werk, die Zinsen signifikant zu erhöhen. Ende Dezember fiel der Dow Jones auf 23.176 Punkte. Auch hier konnte kurz darauf eine Erholung beobachtet werden, doch diese war nur von kurzer Dauer. Aktuell geht es beim Dow Jones auch eher nach unten. Es ist realistisch, dass die Fed im Dezember zusätzliche Zinserhöhungen beschließt und der Dow entsprechend reagieren wird. Alles in Allem ist der weltweite Aktienmarkt beträchtlich aufgebläht und benötigt dringend eine Korrektur. Ebendiese könnte gerade vor der Türe stehen.

Schulden auf historisch höchstem Stand

Die weltweite Verschuldung wächst derzeit viel stärker als die Wirtschaftsleistung. Ende 2016 lag die Verschuldung der Welt bei 225 Prozent der Weltwirtschaftsleistung. Da die Schulden und die Zinsen aber exponentiell wachsen, dürfte es in diesen Tagen, knapp zwei Jahre danach, viel dramatischer aussehen.

Erfahrungsgemäß erneuert sich ein schuldenbasiertes Geldsystem im Schnitt alle 70 Jahre. Dies ist die Geschichte betreffend belegt und eine mathematisch untermauerte Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Verlauf der Zinseszinsformel ableitet. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit Richtung Unendlich und diesen Zustand gibt es in der Natur nicht. Darum ist es Zeit, sich aus dem Risiko in die Sicherheit zu begeben. Und diese Sicherheit findet man in Edelmetallen.

Gold, seit Jahrtausenden werthaltig

Normalerweise entwickelt sich der Goldpreis genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldkurs oben ist, Aktien und Fondsanteile zu kaufen und stehen die Aktien hoch, wird Gold gekauft. Auf lange Sicht eine Strategie, die funktioniert. Derzeit führt der Goldpreis aber ein seltsames Eigenleben. Gold steigt nicht, obwohl die Aktien fallen. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist wertstabil.

In Deutschland ist die Goldnachfrage nicht so groß, wie sie sein müsste. Viele Investoren engagieren sich im Aktienmarkt und wollen sich dort ein Stück vom Kuchen abschneiden. Ratsam wäre, sich jetzt ins Gold zu begeben, da Gold immer noch billig ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger meist viel zu spät dran, um ihr Schärflein ins Trockene zu bringen.

Gold ist der Wertspeicher schlechthin und damit als wichtiger Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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morderator@pim-presse.de
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Pressemitteilungen

Robo-Advisor Werthstein stellt Dienst in Deutschland ein

Veränderung der Robo-Advisor-Landschaft

Robo-Advisor Werthstein stellt Dienst in Deutschland ein

Robo-Advisory trifft individuelle Anlage

19.12.18, Aachen / Wasserbillig (LU), investify: Nun ist es amtlich. Der digitale Vermögensverwalter Werthstein aus der Schweiz stellt seine Dienste zum Ende des Jahres in Deutschland ein. Der deutsche Ableger des schweizer FinTechs, die Werthstein GmbH mit Sitz in München, ist damit einer der ersten Robo-Advisor, der dem Kostendruck und der harten Konkurrenz in der Branche nachgeben muss. Das Vermögensverwaltungsunternehmen Werthstein rund um die beiden ehemaligen CS-Manager, Ex-Marketingchef Credit Suisse (CS) Bastian Lossen und Researchleiter Credit Suisse (CS) Giles Keating sowie Röscheisen, ehemaliger Head of Sales Management Retail und Private Banking bei der Hypovereinsbank hatte diverse Anlageideen, sogenannte „Zeitgeists“ entwickelt. Unter diesen Themeninvestments fanden sich Portfolios mit Aktien aus Bereichen wie 3D-Druck, Sport und Entertainment oder Weltraumtechnologie. finews.ch zufolge könnten die AUM (Assets under Management) eine Rolle für die Entscheidung zur Schließung der deutschen Dependance gespielt haben.
Die noch junge Branche der digitalen Vermögensverwalter steht vor der Herausforderung, in kurzer Zeit eine relevante Anzahl an Kunden zu gewinnen, um das Vermögensverwaltungs-Konzept betriebswirtschaftlich attraktiv zu machen.

Werthstein-Kunden sind abgesichert

Keiner der Werthstein Kunden in Deutschland muss sich um sein angelegtes Geld Sorgen machen. Dieses angelegte Geld ist regulativ geschützt. Der Gegenwert der zum 27. Dezember 2018 veräußerten Kundendepotwerte wird den entsprechenden Referenzkonten der Kunden bei der Baader-Bank gutgeschrieben. Durch eine außerordentliche Kündigung der Vermögensverwaltungsverträge seitens Werthstein wird die Vermögensverwaltungstätigkeit zum 28. Dezember 2018 gekündigt. Den reibungslosen Ablauf der Einstellung des Geschäftsbetriebs und die Umwandlung des Vermögens hat Werthstein offenbar gut vorbereitet und wickelt ihn nach eigenen Angaben „reibungslos“ ab.

Wohin mit dem Vermögen? Vermögensanlagealternativen für Werthstein-Kunden

Das Geld der Werthstein-Kunden ruht nun bei der Baader-Bank, doch was tun, wenn wieder in attraktive Renditechancen im Rahmen einer digitalen Vermögensverwaltung investiert werden soll?
Als digitale Alternative bietet sich das Angebot von investify mit Themeninvestments an.
Der Vermögensverwalter aus Luxemburg unterliegt der Aufsicht der CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Financier -Bankenaufsicht Luxemburg), bietet eine Vielzahl an Themeninvestments und blickt auf eine langjährige Erfahrung im Bereich der Vermögensverwaltung als erster volldigitaler und gleichzeitig individueller Vermögensverwalter zurück. Immer wieder hat investify seine Finanzexpertise in zahlreichen Tests erfolgreich unter Beweis gestellt.
Als weiteres Bonbon winkt eine Vergünstigung der Servicegebühren bei einer Mindestanlagesumme von min. 100.000 Euro von bisher 1,0% p.a. von nun noch 0,8% p.a.
Bei investify können Anleger aus insgesamt 15 Themeninvestments auswählen, die individuell zusammenstellbar sind und die Basisanlage erweitern. Wie das geht, zeigt der Portfolioplaner. Das Einzahlungsguthaben der investify-Kunden ist über den Depotpartner, die Baader-Bank Deutschland, abgesichert. Die Baader-Bank wird durch die BaFin reguliert und ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB).
Eine Auszahlung oder Einzahlung ist bei investify jederzeit möglich. „Jeder investify-Kunde hat einen 24/7 Zugang zu seinem Guthaben und kann die Vermögensentwicklung der eingezahlten Anlage jederzeit mitverfolgen“, so Ansgar Wigger.

So gelingt der Wechsel zu einem neuen Vermögensverwalter ganz einfach

Alle Werthstein-Kunden in Deutschland, die zukünftig nicht auf eine digitale ETF-Anlageform mit Themeninvestment verzichten wollen, können sich bei investify in Aachen melden. Dazu braucht man sich einfach nur per Mail, Telefon oder E-Mail an den Kundenservice von investify zu wenden. So gelingt der Wechsel.

Über investify
Die investify S.A. ist der erste volldigitale und gleichzeitig individuelle Vermögensverwalter. Standorte sind Luxemburg und Aachen. Das Unternehmen verfügt über eine Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung und ist europaweit durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF Luxemburg) reguliert. investify verwaltet das Vermögen seiner Kunden nach individuellen Vorgaben. Auf Basis der eigenen, hochmodernen Vermögensverwaltungsplattform kann investify eine individuelle Vermögensverwaltung für eine große Kundenanzahl anbieten. investify ist damit positioniert für die Zusammenarbeit mit Banken, Versicherungen und Unternehmenskunden. Mit einer digitalen Vermögensverwaltung von investify erleben Kunden eine Geldanlage,
– die mit Individualität und täglicher Betreuung durch Profis überzeugt
– die individuelle Ideen und Werte aufnimmt
– die durch ein ausgeklügeltes Risikokonzept genau versteht, welches Risiko tragbar ist
– die unabhängig von bestimmten Produktanbietern agiert
– die jederzeit einen sicheren Zugang zum eigenen Vermögen ermöglicht.

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