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Aktienhandel lernen (im Crash): Zeitbombe Fondssparen

Aktienhandel lernen (im Crash): Zeitbombe Fondssparen

Das Risiko beim Fondssparen ist unkalkulierbarer als viele glauben (Bildquelle: Icon made by www.flaticon.com/authors/smashicons)

Aktienhandel lernen ist anspruchsvoll. Zum Glück gibt es Fondssparpläne. Sie versprechen „Idiotensicherheit“ bei der Geldanlage. Doch es gibt da einen Haken: An der Börse ist nichts idiotensicher.

Tausende Finanzmarktprofis rund um den Globus rackern sich täglich ab, um nicht schlechter abzuschneiden als der Marktdurchschnitt.

Mit den geschmeidigen ETF Sparplänen schafft das jeder Aktien-Anfänger ohne Risiko im Schlaf. Zumindest vermitteln das nicht wenige Finanzexperten. Kaum zu glauben, dass jemand daran glaubt.

Schon die Kombination der Wörter Fonds plus Sparen suggeriert einen Zusammenhang, den es in der harten Realität nicht gibt: Entweder jemand spart sein Geld risikolos, oder er investiert es und geht ein Risiko ein.

Keine Frage: Die Märke taumeln und mit der längste Bullenmarkt der letzten hundert Jahre steht, mit Datum heute, unter massivem Dauerbeschuss. Die Aktien-Märkte sind auf Crash-Kurs. Was hoch steigt, wird tief fallen.

Zeit inne zu halten, anstatt der Masse auf der Flucht – aus der dauerhaft währenden Niedrigzinsfalle – blind hinterzulaufen und mit ihr über eine Klippe zu stürzen, die viele Anleger nicht auf dem Radar haben.

Aus dem Blickwinkel eines Investors ist das beliebte Fondssparen eine heikle Nummer – kostengünstige ETFs hin oder her.

Was ist Fondssparen überhaupt?

Fondssparer legen einen gleich großen Betrag pro Monat am Aktienmarkt an. Je nach verfügbarem Einkommen und angestrebter Sparquote variiert dieser stark. Fallen die Kurse zwischendurch, werden automatisch mehr Fondsanteile, zu niedrigeren Preisen, hinzugekauft. Dies wirkt sich positiv auf den langfristigen Durchschnitts-Kaufpreis der erworbenen Anteile aus, da dieser sinkt (Cost Average Effekt).

Doch das ist die halbe Wahrheit. Denn ob es einen Vorteil bringt, ist fragwürdig. Im Vergleich zu anderen Strategien zahlen Fondssparer nicht zwangsläufig bessere Preise für den Einstieg. Langfristig erkaufen sie sich eine trügerische Sicherheit, mit Hilfe des Glättungseffektes für ihren Kontostand, durch Renditeeinbußen.

Wo ist der Sprengsatz beim Fondssparen montiert und wie ist er zu entschärfen?

Fakt ist: Die Zeitspanne für ein lohnenswertes Investment (egal wo), ist in der Regel zeitlich begrenzt. Fondssparen ignoriert diese Tatsache. Eine kritische Verschiebung beim Chance Risiko Verhältnis ist nicht selten die Folge.

Der Aktienmarkt ist als eine Art Nullsummenspiel zu verstehen, mit ständigem Nachschub an „Kanonenfutter“. Es ist in der Praxis überhaupt nicht daran zu denken, dass jeder Anleger Gewinne einfährt. Mit einer Ausnahme: Niemand zieht jemals sein investiertes Kapital ab. In diesem Moment stellt sich dann die bohrende Frage: „Wieso überhaupt investieren?“

Um den Sprengsatz beim Fondssparen kurzzuschließen, sind zwei wichtige Fragen zu beantworten.

Die erste: Wie sieht die persönliche Ausgangssituation aus? Das Alter des Anlegers und der Zeitpunkt, an dem das Investment – spätestens – seine Rendite abwirft, sind von höchster Relevanz.

Frage Nummer zwei lautet: In welchem Stadium befindet sich der gesamte Wirtschafts- und Finanzmarktzyklus? Der Worst Case, beim passiven Investieren mittels ETFs, sieht wie folgt aus: Ein Rentenanwärter startet in einer weit fortgeschrittenen Hausse am Aktienmarkt mit seinem Fondssparplan und investiert einen hohen Anteil (schnell noch die Rentenlücke kitten) seines Nettogehalts pro Monat.

Hört sich lapidar an? Einverstanden. Doch aufgepasst!

Finanzmärkte neigen, aus ihrem natürlichen Verhalten heraus, regelmäßig zu starken Kurseinbrüchen. Passiert ein Finanzmarkt Crash, während der Zeitspanne bis zum Renteneintrittsalter oder im Ruhestand, wird es vom Zufall abhängen, ob das Fondsspar-Investment aufgeht, oder nicht.

Ein guter Investor möchte den Erfolg seines Investments nicht vom Zufall auswürfeln lassen. Er stellt sich nicht die Frage, ist die Benchmarkrendite erzielbar? Für ihn ist es wichtig zu wissen, ob er für sein Risiko ausreichend Kompensation erhält. Es ist der Knackpunkt bei jedem Investment. Die Frage nach der angemessenen Kompensation ist beim Fondssparen schwieriger zu beantworten, als sich die meisten Privatanleger bewusst sind. Keine gute Investitionsgrundlage!

Glücklicherweise sind dem Privatanleger vielversprechende Alternativen zum klassischen Fondssparen zugänglich. Eine bewährte Aktien-Strategie, bei der ein Investor für sein eingegangenes Risiko eine garantiert bessere Rendite zu erwarten hat, ist der sogenannte „Crashkauf“.

Das Ende des Börsenjahres ist der ideale Zeitpunkt, die eigenen Investment Strategien zu überdenken und neu auszurichten.

Interessierte Leser finden weiterführende Informationen im ‚CoinFlip Trading Blog‘ Artikel Aktienhandel lernen für Anfänger. Zusätzlich werden dort drei Tipps für Fondssparer vorgestellt, um die Chancen für eine erfolgreiche Geldanlage zu erhöhen.

CoinFlip Trading ist ein deutscher Trading Blog. Bekannt geworden ist CFT durch das bisher einmalige CoinFlip Trading Experiment. Dabei wurde ein Jahr mit einem Zufallseinstieg getradet. Die Ergebnisse waren unglaublich. Alle Erkenntnisse daraus fließen seit dem in die Erstellung neuer Trading Strategien unzähliger Trader mit ein und erweitern ihren Horizont. Der Blog und Newsletter unterstützt Trader dabei, mit einfachsten Mitteln, dauerhaft erfolgreich an der Börse zu traden und ein selbstbewusster, unabhängiger Investor zu sein.

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Tradity – Das Börsenspiel 2.0

Deutschlands größtes Social Trading Börsenspiel für Schüler und Studenten startet in eine zweite Staffel ab dem 10. Juni – und es ist besser als je zuvor.

Tradity - Das Börsenspiel 2.0

Riesige Community, Real-Time-Kurse & tolle Preise – Sei Teil von Deutschlands Social Trading Börsenspiel!

Die Finanzkrise 2008 hat es gezeigt – finanzielle Bildung ist nicht nur ein Thema für Banker und BWL-Studenten, sondern jedermanns Sache. Das einzige Problem: An deutschen Schulen wird das Thema weitestgehend nicht behandelt.

Grund genug für die vier Jugendlichen Moritz Funk, Ba Khai Tran, David Chevalier und Noah Leonavicius aus Niebüll (Schleswig Holstein) etwas dagegen zu tun. Im Juli 2013 gründeten drei von Ihnen die Schülerfinanzbildungsinitiative „Tradity – Das Börsenspiel 2.0“. Heute gehört mittlerweile eine Vielzahl von weiteren Jugendlichen zum Team und Partner wie die Börse Frankfurt, FlatEx und Logitech treten als prominente Förderer auf.

Die Idee hinter Tradity ist es, als unabhängige Initiative Jugendliche deutschlandweit an die vermeintlich langweiligen Themen der finanziellen Bildung auf eine spannende und spielerische Weise heranzuführen. Daher arbeitet Tradity auch eng mit Schulen, Schülervertretungen sowie Wirtschaftslehrern zusammen und organisiert individualisierte Regionalwettbewerbe für Schulen. Diese werden durch ein reichhaltiges Lernprogramm, eigene Schulpreise sowie einer Integration in den Schulunterricht begleitet und sollen Schülern Fragen wie „Was ist Börse“ oder „Warum hat ein niedriger Leitzins Auswirkungen auf mein Sparguthaben?“ aufzeigen.

Im Mittelpunkt der Initiative steht das Tradity Börsenspiel, bei welchem Teilnehmer online auf www.tradity.de sämtliche handelbaren Aktien der Börse Frankfurt mit einem fiktiven Kapital handeln können – natürlich kostenlos. Diejenigen Teilnehmer, die innerhalb der vierwöchigen Wettbewerbe das geschickteste Händchen dafür vorweisen, gewinnen tolle Preise: Beispielsweise einen einzigartigen Mittelmeerurlaub für Zwei.

Und Tradity ist kein gewöhnliches Börsenspiel. Um Schülern einen jugendgerechten Ansatz zu bieten, gleicht das Spiel im Aufbau einem Sozialen Netzwerk. Die Teilnehmer können sich miteinander austauschen, in Gruppen gegeneinander antreten und über einen sozialen Feed stets auf dem aktuellen Stand im Spiel informiert sein. Die Einsehbarkeit anderer Nutzerdepots trägt dazu bei, dass Teilnehmer lernen können, indem sie erfahrenen Spielern über die Schulter schauen. Den erfolgreichsten „Followern“ winken dabei ebenfalls Preise in einer eigenen Gewinnkategorie. „Social Trading hebt das Lernen bei Tradity auf das Niveau des 21. Jahrhundert. Was wir versuchen, ist ein Thema, welches so beliebt wie Mathehausaufgaben ist, spannend und schülergerecht zu verpacken.“
Bisher konnte Tradity bereits in einer ersten Staffel im Herbst 2013 über 1.000 Jugendliche aus ganz Deutschland erreichen. Für die kommende zweite Staffel ab dem 10. Juni 2014 werden sogar über 4.000 Nutzer erwartet. Wer einmal selbst sehen möchte, wie das Social Trading Börsenspiel Tradity funktioniert oder gleich einen solchen Wettbewerb an seiner Schule/ seiner Universität/ in seiner Stadt haben möchte, der kann sich ab sofort auf www.tradity.de anmelden, probieren und mehr erfahren.

Bleiben Sie immer auf dem Laufenden, reden Sie mit und folgen Sie uns auf www.facebook.com/tradity.de ! Bildquelle:kein externes Copyright

Tradity ist eine deutschlandweite, unabhängige Initiative zur finanziellen Verbraucherbildung mit dem Ziel, Schüler und Studenten jugendgerecht und spielerisch für das Thema Börse und Wirtschaft zu interessieren.

Tradity GbR
David Chevalier
Strandläuferweg 5
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