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Stromversorgung dank Gravitation Neuheit. Hohe Renditen.

Strom dank Gravitation und Schwungrad -CO2 FREI!

Stromversorgung dank Gravitation Neuheit. Hohe Renditen.

Gravinergy AG

GRAVINERGY AG – Zug

wir sind eine Aktiengesellschaft geworden!
Diese Tatsache ermöglicht es uns endlich so auftreten zu können, wie es auf der globalen Bühne erwartet wird und um die GRAVINERGY-Antriebe bald zu produzieren.
Im Januar 2019 kommt zusätzlich die Veröffentlichung unserer Patentanmeldung und spätestens ab dann… werden wir wohl viele zusätzliche Mitarbeiter benötigen…

Wir wollen Ihnen Gravinergy AG näher vorstellen .
Details über die Technologie können wir Ihnen noch nicht zusenden, da alles noch der amtlichen Schweigepflicht unterliegt, bitte haben Sie Verständnis.
Ab Januar 2019 wird unsere revolutionäre Technologie in der Seite des Patentamtes einsehbar sein und, was ab dann auf uns zukommt, konnten wir bei unserem Test auf Facebook erfahren.
Dort haben wir unseren Gravitationsantrieb verkündet UND! innerhalb von 17 Tagen haben wir über 2 Millionen Like“s erhalten, unzählige Anfragen nach Kauf- und Kooperationsmöglichkeiten. Dann haben wir den Test zurückgenommen.
Der Anklang der entstand, hat alle Erwartungen übertroffen, was eine entstehende Aktiengesellschaft sich nur vorstellen kann.
Haben Sie denn unsere Seite näher studiert?
Dort haben wir vorerst alle relevanten Fakten beschrieben, was es ist, nach welchem Prinzip die Technologie funktioniert, welche Anwendungen sie findet usw. .
Sollte dies nicht der Fall sein, so bitte schauen Sie unter: https://www.gravinergyag.com nach.

Dort finden Sie z.B. ein Video von ARD, in dem Sie auf „deutlichste Art und Weise“ erfahren können, WIE VIEL Energie wir mithilfe von Schwungradantrieben erzeugen könnten.Ein Ingenieur aus Österreich präsentiert es dort auf eine absolut verständliche Weise.
Dort sagt man nur nicht, dass sein Antrieb zwar leise und umweltfreundlicher ist als vieles Andere, dass es aber auch viel Energie benötigt, um überhaupt Energie erzeugen zu können…

WIE ALLE ANDEREN METODEN DER ENERGIEERZEUGUNG AUF UNSERER ERDE…

Leider ist es mit allen anderen vorhandenen Energieerzeugungs-Systemen so.
Wie es richtig heißt, von Nichts kommt Nichts.
Nur, Schwungradantriebe sind wohl am Einfachsten zu bauen und kostengünstig.
Sie benötigen für ihre Funktion keine Umwelteinflüsse, sind sehr leise im Betrieb, sind sehr langlebig und wartungsarm, ihre Betriebssicherheit ist auch hoch und Vieles mehr spricht für sie.
Was jedoch definitiv für Schwungradantriebe spricht, ist ihre technische Einfachheit.
Unser Gravinergy-Antrieb kann so simpel gebaut werden, dass er sogar EMP-sicher ist! (Elektro-Magnetischer Impuls z.B. Sonnenstürme, die schon mehrmals auf der Erde zu flächendeckenden Stromausfällen geführt haben – USA, Canada, Europa)
Die Fachwelt warnt seit Jahren vor einem EMP, der ganze Kontinente ,,lahmlegen“ wird, sollte ein großer Sonnensturm die Erde erwischen.
Eine nukleare Explosion im Weltall über unserer Atmosphäre, würde denselben Effekt erzeugen. Zwar haben sich die Atommächte darauf geeinigt, Nuklearwaffen so nicht einzusetzen, die Angst vor einem Terroristischen Anschlag solcher Art, sollte nie unterschätzt werden. So eine Explosion über Europa, USA, Russland, Indien oder China würde zwangsläufig zu katastrophalen Folgen führen, es sei denn, man ist gegen so etwas gerüstet.
Eine „dezentrale und EMP-sichere“ Energieversorgung, wie es mit dem Gravinergy-Antrieb leicht möglich ist, ändert die Verhältnisse enorm und sichert gleichzeitigt den Fortbetrieb der Versorgungssysteme – OHNE Wind, Wasser, Sonne, Kernenergie, Batterien, Gas und Erdöl.
Und all das nur, weil die Erde sich dreht.

NUR UNSER GRAVINERGY ANTRIEB ARBEITET ALS ERSTES – OHNE!- ZUSÄTZLICHE ENERGIEQUELLE UND KANN ENERGIE PRODUZIEREN – UMSONST UND 100% CO2 FREI!

Sollten Sie noch Fragen oder Wünsche haben, so rufen an oder schreiben Sie Ihre Fragen.
Wir versichern Ihnen, wir werden Ihre Fragen „möglichst“ detailliert antworten.
Denn, wir suchen noch Unterstützung, die durch ihre Beteiligung es uns ermöglichen wird, die Antriebe schnellstmöglich bauen zu können.
Etwas Besseres als 100% CO2 freie Energieerzeugung – ausschließlich dank Gravitation, kann uns allen nicht passieren – oder?
Wir suchen aber noch Menschen mit Verstand, die als Aktionäre der GRAVINERGY AG uns helfen, diese revolutionäre Erfindung ins Leben zu bringen.
Auch unser Potential wird schon in Milliarden prognostiziert, sobald wir diese Technologie umgesetzt haben.
Alles was wir noch benötigen, ist „Eigenkapital“ damit unsere Bank die Produktions- und Weiterentwicklungskosten mit Akkreditiven übernimmt.
Nur mal ganz ehrlich,- wie lange denn noch, kann unser Planet DAS aushalten, was wir mit unserer Umwelt treiben?
UNSERE KINDER werden bald! die Auswirkungen dieses Treibens tragen müssen.
Von ihren Kindern wollen wir gar nicht sprechen…

Oder, sagen Sie es bitte einfach nur weiter.
Dafür,- Herzliches Dankeschön schon jetzt.

GRAVINERGY AG
www.gravinergyag.com
info@gravinergyag.com

Tel.: +41 76 672 52 51
Tel.: +49 2151 6037990

GRAVINERGY AG Aktiengesellschaft

Kontakt
Gravinergy AG
Markus Budniok
Grotenburgstrasse 19
47800 Krefeld
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Umfassende Betreuung in Notar- und in Rechtsangelegenheiten in Frankfurt

Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare und erfahrene Kooperationspartner bieten eine umfassende Beratung und Betreuung in Rechtsangelegenheiten und als Notar in Frankfurt an.

Umfassende Betreuung in Notar- und in Rechtsangelegenheiten in Frankfurt

Sonja Reiff und Bettina Selzer (v.l.n.r.) – Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare, Frankfurt

Als vereidigte Notare in Frankfurt bieten Notarin Bettina Selzer und Notarin Sonja Reiff in ihrem Notarbüro sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht. Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Die Schwerpunkte von Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare sind die Bereiche Immobilienrecht, Erbrecht, Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge sowie typische Notar-Tätigkeiten wie beispielsweise die Beurkundung von Vollmachten, Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen, Beglaubigungen von Unterschriften und das Erstellen von sonstigen Vertragsentwürfen.

Mit Angelika Lübke-Ridder als Kooperationspartnerin wird das Spektrum der Kanzlei um eine erfahrene Rechtsanwältin im Familienrecht und Erbrecht ergänzt. Zudem arbeitet die Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare auch mit Rechtsanwalt Michael G. Reiß zusammen. Seine Schwerpunkte liegen im Wirtschaftsrecht, also im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht sowie im Erbrecht.

Ergänzt wird die Beratung in Rechtsangelegenheiten und im Notariat durch Unternehmensberater Arnt Sandler sowie Steuerberaterin Tanja Groß.

Arnt Sandler berät Mandanten branchenübergreifend in Fragen der Gründung, Festigung und Nachfolge von Unternehmen. Besonderes Augenmerk erfährt dabei die individuelle Begleitung von Inhaberinnen und Inhabern von Unternehmen, der prozessuale Aufbau in der jeweiligen Organisation sowie die personelle Ausstattung auf den Fach- und Führungsebenen.

Tanja Groß berät Unternehmer, Unternehmen und Privatpersonen seit vielen Jahren im steuerlichen Bereich. Gemeinsam mit den Mandanten werden zukunftsfähige Lösungen entwickelt und umgesetzt. Die Verpflichtungen, die der Staat den Steuerpflichtigen auferlegt, erledigen Frau Groß und ihr Team mit dem notwendigen Fachwissen und viel Leidenschaft.

Neben ihrer Tätigkeit als Notare sind Bettina Selzer und Sonja Reiff auch als Rechtsexpertinnen, z.B. im Hessischen Rundfunk und im Deutschlandfunk, gefragt. Ihr Wissen geben sie zudem in zahlreichen Fachartikeln und Ratgebertexten auf der eigenen Kanzleihomepage weiter und bieten Interessierten somit eine erste unkomplizierte Orientierung.

Weitere Informationen:

https://www.selzer-reiff.de/
https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/
https://www.selzer-reiff.de/sozietaet/kooperationen/

Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Notarin, Vertragsrecht, Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, Beurkundung, Beglaubigung, notarielle Beratung, GmbH, Aktiengesellschaft, AG, Rechtsberatung, Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend Notare, Bauträger, Immobilienkauf, Immobilienverkauf, Hausverkauf, Hauskauf, Unternehmensnachfolge, Nachfolge von Unternehmen, Schenkung, Übergabevertrag, Testament, Erbvertrag, Unternehmensgründung, Firmengründung

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:
Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.
Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.
Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.
Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.
Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.
Weitere Informationen: https://www.selzer-reiff.de

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SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt
Bettina Selzer
Guiollettstraße 27
60325 Frankfurt am Main
069 / 72 30 17
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Mit gutem Gewissen neue Wohnakzente setzen

Ideale Vorraussetzungen für ein gesundes Raumklima bietet die ökologische Profi-Silikatfarbe von AURO, mit Deckkraft Klasse 1 und natürlich ohne Konservierungsstoffe

Mit gutem Gewissen neue Wohnakzente setzen

Die ökologische Profi-Silikatfarbe, ohne synthetische Zusatzstoffe, von AURO

Mit gutem Gewissen neue Wohnakzente setzen

Ideale Vorraussetzungen für ein gesundes Raumklima bietet die ökologische Profi-Silikatfarbe von AURO, mit Deckkraft Klasse 1 und natürlich ohne Konservierungsstoffe

Braunschweig, September 2017 – Rein natürlich und mineralisch, das sind die Eigenschaften vieler Produkte des ökologischen Herstellers AURO, auch der Profi-Silikatfarbe. Aufgrund ihres hohen pH-Werts wirkt der Anstrich fungizid und algizid. Schimmel hat somit keine Chance. Vom ersten Anstrich an nehmen Wände die überschüssige Luftfeuchtigkeit auf und geben sie später wieder ab. Diese natürliche, „atmende“ Funktion reguliert das Raumklima und entzieht Schimmel den feuchten Nährboden. Weitere Vorteile: Die verarbeitungsfertige Farbe ist gut für Allergikerhaushalte geeignet, da sie ohne Konservierungsmittel auskommt und keine synthetischen Zusätze enthält. Dank der Kombination aus Kaliwasserglas, verbessertem Rohstoffgemisch und dem biogenen Bindemittel sind hochwertige Produkteigenschaften garantiert. Bestätigt durch Kriterien, wie Deckkraft Klasse 1 und Nassabrieb Klasse 2 nach DIN EN 13300. Die bekannte AURO-Rohstoffphilosophie wird dabei konsequent weiterverfolgt. Für eine farbige Wandgestaltung lässt sich die Profi-Silikatfarbe für den Innenbereich bis zu zehn Prozent mit den AURO Vollton- und Abtönfarben abtönen. Für eine maximale Transparenz sorgt die lückenlose Volldeklaration der Inhaltsstoffe.

Durchatmen in den eigenen vier Wänden und sich dabei wohlfühlen, das wünscht sich jeder. Mit der schimmelvorbeugenden Profi-Silikatfarbe vom Braunschweiger Hersteller ist das kein Problem. Neue und bereits gestrichene Wandflächen lassen sich mit der mineralischen Farbe einfach in Wohlfühlwände verwandeln.

Ob Beton oder Putz, Gipskarton, Rigips, Lehm oder Raufaser im Innenbereich, der Anstrich ist für viele Oberflächen geeignet. Einfach mit Pinsel oder Rolle auf gleichmäßig saugenden Untergründen direkt ohne Grundierung aufbringen. Für unebene Wände eignet sich vorher eine Behandlung mit dem AURO-Tiefengrund oder dem Haftgrund.

Deckkraft und Nassabrieb EN 13300

Deckkraft Klasse 1 entspricht dem höchsten Deckvermögen bei der Einstufung eines Produkts, Klasse 4 der Niedrigsten. Unter Berücksichtigung des Verbrauchs wird die Farbe auf einer schwarz-weißen, genormten Kontrastkarte aufgetragen und das Deckvermögen gemessen. Der Nassabrieb ist in fünf Klassen unterteilt, die Klasse 1 beschreibt die höchste, Klasse 5 die Niedrigste. Dieses Qualitätskriterium tritt an die Stelle der bisherigen Unterscheidung in Waschbeständigkeit und Scheuerbeständigkeit nach DIN 53778. Die sogenannte „Nassabriebbeständigkeit“ beschreibt die Widerstandsfähigkeit einer Wand- und Deckenfarbe gegen mechanischen Abrieb, wie zum Beispiel bei der Reinigung der Oberfläche.

AURO unverbindliche Preisempfehlung, der Profi-Silikatfarbe Nr. 303

Gebinde 5
(Liter/Stück/kg) 59,9
Preis inkl. 50
MwSt./EUR 10
Reichweite/qm 99,9 – 100

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage auro.de unter folgendem Link: http://bit.ly/28PT17A

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und einzigartig in ihrer Verbindung von Qualität und ökologischer Ausrichtung. Gründer und Öko-Pionier Dr. Hermann Fischer setzt sich bereits seit Ende der 70er-Jahre für eine „grüne Chemie“ ein. Alltagsprodukte nicht mehr auf Erdölbasis, sondern auf der Grundlage von Pflanzen, Algen, Mikroorganismen und mineralischen Stoffen herzustellen. Für das Engagement wurde er mit zahlreichen Preisen wie den Umweltpreis „Friends of Earth“ ausgezeichnet und von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und einzigartig in ihrer Verbindung von Qualität und ökologischer Ausrichtung. Gründer und Öko-Pionier Dr. Hermann Fischer setzt sich bereits seit Ende der 70er-Jahre für eine „grüne Chemie“ ein. Alltagsprodukte nicht mehr auf Erdölbasis, sondern auf der Grundlage von Pflanzen, Algen, Mikroorganismen und mineralischen Stoffen herzustellen. Für das Engagement wurde er mit zahlreichen Preisen wie den Umweltpreis „Friends of Earth“ ausgezeichnet und von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Prokon AG oder die Renaissance der Genossenschaft

Der Fall Prokon zeigt, dass die Genossenschaft als ursprünglich soziale Selbsthilfeeinrichtung des 19. Jahrhunderts die wohl modernste Antwort einer Bürgergesellschaft auf den Turbokapitalismus ist.

26.10.2015 – Die Prokon AG hat über 74.000 Anlegern ca. 1,4 Milliarden Euro in Form von Genussrechten verkauft. Den Investoren wurden bis zu acht Prozent Zinsen versprochen und in den vergangenen Jahren auch ausbezahlt. Das Problem: Prokon hat mit seinen Unternehmungen operativ diese Zinsen nicht verdient. Seit es mit den versprochenen Zahlungen eng wurde, ist der Insolvenzverwalter an Bord und hat in einer sehr fairen Weise den Initiatoren einer Genossenschaftslösung die Möglichkeit gegeben, ihr Modell gegen ein Kaufangebot der EnBW zur Abstimmung in der Gläubigerversammlung zu stellen. Diese hat entschieden, dass die Schulden – und damit vor allem die Genussscheine – in Anteile an einer Genossenschaft und nachrangige Finanzierungen, also faktisch in Eigenkapital, umgewandelt werden. Aus Gläubigern werden Genossen. Damit ist das Unternehmen wieder auf solide Beine gestellt. Es wird erwartet, dass die neuen Genossen so fast 60% ihrer Gelder langfristig retten können.

Aus der Insolvenz einer AG, die offensichtlich auf ein eher unglückliches Finanzgebaren und nicht auf das grundsätzlich tragfähige Geschäftsmodell zurückgeht, entsteht jetzt eine Genossenschaft. Aber was ist das genau? Der Namensbestandteil „Genossen“ lässt linke Strukturen vermuten. Das Geschäftsmodell der Prokon AG, nämlich Windkraft, verstärkt diesen ersten Eindruck. Dabei ist die Genossenschaft als ursprünglich soziales Modell der gemeinschaftlichen Selbstorganisation des 19. Jahrhunderts heute hochmodern und vielleicht der geniale Gegenentwurf zum Turbokapitalismus, dessen Instrument vor allem die Aktiengesellschaft ist.

Eine Genossenschaft ist zunächst, wie eine Aktiengesellschaft auch, eine juristische Person, das heißt in ihrem Namen können durch die im Tagesgeschäft verantwortlichen Vorstände Rechtsgeschäfte aller Art getätigt und Eigentum erworben werden. Die Haftung der Genossen ist ebenfalls auf die Einlageverpflichtung beschränkt. Ist diese geleistet, kann der Genosse wie der Aktionär gut schlafen.

Der Zweck einer Genossenschaft geht allerdings weit über den rein finanziellen Zweck einer Aktiengesellschaft hinaus. Die Genossen haben umfassendere, meist auch ideelle Ziele, wie die Unterstützung der Windenergie. Ihnen geht es nicht nur um den Gewinn, sondern auch um die Verfolgung eines darüber hinausgehenden gemeinsamen Zwecks, sei es aktiv durch eigenes Mitwirken, oder passiv durch reine Finanzierung. Insoweit gleicht die Genossenschaft einem Verein. Man könnte sie auch als „vereinsähnliche Aktiengesellschaft“ bezeichnen; organisiert wie ein Verein ohne „Kursgewinn“ beim Ausscheiden und finanziert wie eine Aktiengesellschaft mit Kapitalerhöhung und Dividende.

Allerdings, und hier besteht schon der erste entscheidende Unterschied zur Aktiengesellschaft, gibt es wie beim Verein keinen „Mehrheitsgenossen“. Zwar sind auch Personen als Mitglieder zulässig, die nur „investieren“, diese dürfen aber keine Mehrheit haben und sind auch sonst in ihren Stimmrechten stark beschränkt.

Jeder Genosse hat unabhängig von seinem finanziellen Beitrag in der Mitgliederversammlung, die über alle Angelegenheiten entscheidet, eine Stimme. Jeder soll wie bei einem Verein mitentscheiden, ob etwas Neues angeschafft, ein Haus verkauft, ein neues Feld hinzugepachtet wird. In besonders zu begründenden Fällen können es bis maximal drei Stimmen werden, die zum Schutz des „Kleingenossen“ bei wichtigen Fragen wieder auf eine Stimme reduziert werden. Mehr geht nicht. Selbst das Einsammeln von Vollmachten zur Stimmrechtsausübung ist auf maximal zwei beschränkt. Für besonders große Genossenschaften mit mehr als 1.500 Mitgliedern gibt es die Möglichkeit eng geregelter Vertreterversammlungen. Der Beitritt zur Genossenschaft allein aufgrund finanzieller Interessen ist anders als bei der Aktiengesellschaft daher grundsätzlich nicht vorgesehen. Eine Stimmrechtsmehrheit in einer Person ist unmöglich.

Ein weiterer wichtiger Unterschied zur Aktiengesellschaft ist, dass der Genossenschaftsanteil nicht oder zumindest nur sehr schwer handelbar ist. Eine Börsennotierung ist nicht vorgesehen. Der Genosse kann austreten und erhält dann seine Einlage zurück, einen „Kursgewinn“ realisiert er nicht. Allenfalls kann er noch einen Anteil an den offenen, nicht ausgeschütteten Rücklagen erhalten. Aber auch das bedarf schon einer gesonderten Satzungsregelung. Die Genossenschaft ist ganz darauf angelegt, dem Genossen einen realen und aktuellen Vorteil zu verschaffen, der oft aus einem Sachwert besteht. Dies kann die günstige Mietwohnung, das kostenlose Bankkonto, der Schrebergarten oder eine preiswerte Versicherung sein, wie sie die genossenschaftsähnlichen Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit anbieten. Jeder Nutzen, sei er eher ideell oder monetär, der es erforderlich macht, dass sich mehrere Gleichgesinnte zusammenfinden, eignet sich für eine Genossenschaft.

Im Unterschied zum eingetragen Verein ist eine Genossenschaft jedoch auch darauf angelegt, wie jedes Unternehmen Gewinne zu erzielen. Dieser ist zwingend an die Genossen auszuschütten. Jeder Genosse erhält dabei grundsätzlich den gleichen Betrag pro Euro Einlage. Anders als bei der Aktiengesellschaft kann dem „Kleingenossen“ sein Gewinnanteil durch Rücklagenbildung nur vorenthalten werden, wenn dies die Satzung ausdrücklich vorsieht.

Unterschiedliche Finanzierungsbeiträge der Genossen bei Gründung der Genossenschaft werden oftmals über höherverzinsliche, sogenannte partiarische Darlehen abgedeckt. Dabei erhält der Darlehensgeber bis zur vollständigen Rückzahlung seines Darlehens vorab einen dem Risiko angemessenen Gewinnanteil als Zins. Er zeichnet also nicht mehr Anteile, wie dies bei der Aktiengesellschaft der Fall wäre. Ist das Darlehen zurückgezahlt, reiht er sich in die Reihe der völlig gleichberechtigten Genossen ein. Mit dieser Konstruktion wird oftmals die Gründung einer Genossenschaft erleichtert, wenn es einen oder mehrere Sponsoren gibt. Nachfolgende Genossen müssen dann nur einen geringeren Beitrag leisten. Die „Anschubfinanzierung“ wird zurückgezahlt.

Die Vorteile der Genossenschaft für das Gemeinwesen liegen damit klar auf der Hand: Da es keine Kursgewinne zu erzielen gibt, existiert kein Börsenhandel, was der Finanzindustrie die Basis der Vermögensverschiebung entzieht. Da es nur um einen unmittelbarer Nutzen geht, kann keine Gewinnerwartungen der Zukunft oder gar ein Firmenwert gehandelt werden. Nur wer einen realen Nutzen aus der Genossenschaft hat, sei er finanziell oder ideell, kann den Vorteil hier und jetzt abschöpfen.

Die Stimmrechtsbeschränkung verhindert eine feindliche Übernahme gegen den Willen der Kleingenossen. Das Demokratieprinzip ist voll verwirklicht. Jede Genossenschaft ist daher wie ein sachbezogener, kleiner, demokratischer Staat, dessen Vorteile man genießt, solange man Mitglied ist, aus dem man allerdings auch austreten kann. Jeder leistet seinen Beitrag, jeder erhält seinen Nutzen, solange er seinen Beitrag leistet. Die Größe ist individuell auf den Bedarf und die Sinnhaftigkeit des Sachthemas einstellbar, und es gibt immer die Möglichkeit, jederzeit eine Sachfrage zur demokratischen Abstimmung zu stellen.

Ursprünglich eine Erfindung der sozialen Selbstverwaltung im 19. Jahrhunderts, ist das Genossenschaftsmodell heute ein modernes Konzept einer freien Bürgergesellschaft. Es sei noch erwähnt, dass die Modernisierung des Genossenschaftsrechts maßgeblich auf die Grünen in der letzten rot-grünen Koalition zurückgeht.

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iT-CUBE SYSTEMS schließt Umwandlung in Aktiengesellschaft ab

Der Münchner Systemintegrator iT-CUBE hat wie bereits auf der diesjährigen it-sa angekündigt die Umwandlung zur iT-CUBE SYSTEMS AG vollzogen. Damit ebnet das IT-Security-Unternehmen einen neuen Weg für ein weiteres Wachstum.

iT-CUBE SYSTEMS schließt Umwandlung in Aktiengesellschaft ab

Andreas Mertz, Vorstandsvorsitzender iT-CUBE SYSTEMS AG

Der Formwechsel von der iT-CUBE SYSTEMS GmbH zur iT-CUBE SYSTEMS AG ist zum 01.11.2014 mit der Eintragung in das Handelsregister wirksam geworden. Das Unternehmen trägt damit den positiven Entwicklungen der letzten Jahre Rechnung. Mit erstklassiger Fachkompetenz, Spitzentechnologien und zuverlässigem Service ist iT-CUBE SYSTEMS zu einem leistungsstarken Full-Service-Provider für IT-Security herangewachsen, der sich in einem starken Wettbewerbsumfeld überaus erfolgreich eine feste Position an der Spitze der Branche erarbeitet hat.
Zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats wurde Herr Prof. Dr. iur. Gerhard Picot gewählt. Des Weiteren wurden die Herren Michael Krekeler und Fabian Libeau in den Aufsichtsrat bestellt. Der bisherige Gründer und Geschäftsführer der iT-CUBE SYSTEMS, Herr Andreas Mertz, wurde zum Vorstandsvorsitzenden berufen.
„Ein spezialisiertes Produkt- und Dienstleistungsportfolio, konsequente Kundenorientierung und die engagierte Arbeit unserer Sicherheitsexperten haben das Erschließen wichtiger Marktanteile ermöglicht. Heute blicken wir auf eine beeindruckende Liste erfolgreich umgesetzter Beratungs- und Implementierungsprojekte. Um diese erfolgreiche Entwicklung auch in Zukunft weiter voranzutreiben und auszubauen, wurde nun der Rechtsformwechsel beschlossen. Wir freuen uns sehr über diese positive Entwicklung und die zahlreichen Möglichkeiten für die nächsten Geschäftsjahre.“ Andreas Mertz, Vorstandsvorsitzender iT-CUBE SYSTEMS AG.
Damit ist die geplante und seit längerer Zeit bekannte Transformation hin zu einer Aktiengesellschaft erfolgreich abgeschlossen und verschafft dem Unternehmen noch mehr unternehmerische Flexibilität und vielfältige Möglichkeiten.

Über iT-CUBE SYSTEMS
iT-CUBE SYSTEMS ist ein Full-Service-Provider für IT-Sicherheitslösungen. Weil das Kerngeschäft unserer Kunden von einer vertrauenswürdigen und verfügbaren IT-Infrastruktur abhängt, übernehmen wir die Rolle des Trusted Advisors und Service Partners. Dabei begleiten wir Projekte über die gesamte Laufzeit von der Entwicklung, Konzeption, Proof-of-Concept, Implementation, Customizing, Training, … bis hin zu Finanzierung und operativem Betrieb.
Unsere Leistungen gliedern sich in die Bereiche Security Intelligence, Managed Service, Professional Service, People & Processes, Data Analytics, Applications und Network & Infrastructure. Dabei fokussieren wir uns auf: SIEM & Security Intelligence, Security Log Management, SAP Security Monitoring, APT & Malware Defense, Application Firewalling, Database Security, Software Security & Code Analysis, Data Leakage Prevention (DLP), Secure Data Exchange und Managed Security Services (MSS).
Proaktives Management hochverfügbarer IT-Infrastrukturen setzt effiziente Werkzeuge und Spezialwissen voraus – nicht immer ist beides verfügbar. iT-CUBE SYSTEMS betreibt IT-Security Systeme entweder als Managed Security Service (MSS) oder mit eigenen Mitarbeitern vor Ort.
In unserem Security Operation Center (SOC) überwachen wir Ihre Netzwerke 24×7 mit automatisierten Werkzeugen und ausgeklügelten Kontrollalgorithmen, korrelieren, analysieren und reduzieren die Flut Ihrer Logevents auf wichtige Ereignisse und entwickeln Strategien zum Schutz Ihrer Informationen, Applikationen und Systeme.
iT-CUBE SYSTEMS unterhält Technologiepartnerschaften mit weltweit führenden IT-Konzernen insbesondere im Bereich SAP-SIEM-Integration. Zu unseren Kunden zählen namhafte Großkonzerne, aber auch mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen, u.a. aus Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Finanzwirtschaft, Versicherungsbranche, Energieversorgung, Telekommunikation, Anlagenbau, chemischer Industrie und Medizin. iT-CUBE SYSTEMS ist in München, Augsburg und Frankfurt angesiedelt und sowohl in D/A/CH als auch international tätig.

Kontakt
iT-CUBE SYSTEMS AG
Susann Herbrich
Paul-Gerhardt-Allee 24
81245 München
089 2000 148 24
089 2000 148 29
marketing@it-cube.de
http://www.it-cube.de

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ERGOKONZEPT bereitet Listung in Deutschland vor

ERGOKONZEPT bereitet Listung in Deutschland vor

ergokonzept

Wegen der starken Nachfrage nach Aktien der ERGOKONZEPT PLC und der Akquise weiterer Unternehmen durch die ERGOKONZEPT AG hat sich das Management der ERGOKONZEPT PLC dafür entschieden, das Listing an den GXG Markets in London aufzugeben zugunsten einer zeitnahen Platzierung an einer deutschen Börse.

An der hierfür erforderlichen konsolidierten Stichtagsbilanz der Ergokonzept-Gruppe wird derzeit mit Hochdruck gearbeitet.

Der Deutsche Börsenplatz ermöglicht eine der starken Nachfrage angepasste erleichterte Order der Wertpapiere für die Investoren und eröffnet den Anlegern eine zeitnahe und an ihren Interessen orientierte schnelle Ausführung der Übertragung in ihre Depots. Realistisch ist nach dem Stand der Vorbereitungen für die Antragstellung ein Abschluss des Listings im vierten Quartal 2014.

Weitere Informationen finden Sie auf Ergokonzept

Impressum
ERGOKONZEPT Aktiengesellschaft
Kontakt

Yorckstr. 4
14467 Potsdam
Telefon: 0049 – 331 – 280 14 06
Telefax: 0049 – 331 – 280 14 07
info[at]ergokonzept.de

Handelsregister

Amtsgericht Potsdam, HRB 11751
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz:
DE195002620
Vorstand

Uwe Bläsing, Henrik Striegel
Aufsichtsrat

RAin Andrea Kiau, Vorsitzende des Aufsichtsrats

Impressum:
ERGOKONZEPT Aktiengesellschaft
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Handelsregister

Amtsgericht Potsdam, HRB 11751
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz:
DE195002620
Vorstand

Uwe Bläsing, Henrik Striegel
Aufsichtsrat

RAin Andrea Kiau, Vorsitzende des Aufsichtsrats

Kontakt
Ergokonzept Aktiengesellschaft
Herr Andreas Greiner
Yorckstr. 4
14467 Potsdam
0331 – 280 14 06
social@ergokonzept.de
http://www.ergokonzept.de

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Hauptversammlungen verschweigen oft wahre Unternehmenswerte

Business-Coach: Neben Bilanzen gehören die Beschäftigten in den Mittelpunkt

Hauptversammlungen verschweigen oft wahre Unternehmenswerte

Business-Coach Wulf-Hinnerk Vauk rät zu mehr Werthaltigkeit in den Bilanzen der Konzerne.

Auf den Hauptversammlungen der DAX-Konzerne sollten neben Umsatzbilanzen auch die Leistung der Beschäftigten im Mittelpunkt der Reden stehen. „Die Menschen mit ihrer Erfahrung und ihrem Know-how sind das größte Kapital eines jeden Unternehmens“, weiß der Business-Coach und frühere E.ON-Verwaltungschef Wulf-Hinnerk Vauk und rät den Vorstandsvorsitzenden in ihren Beiträgen das Verdienst der Mitarbeiter zu würdigen. Der Erfolg eines Unternehmens sei immer auch der Erfolg der Beschäftigten, die zudem für Löhne arbeiten, die oft nur einen Bruchteil der Vorstandsbezüge ausmachten. Hier sei Dank statt Selbstdarstellung angesagt.

„Zu oft werden Mitarbeiter als Kostenfaktor gesehen, als Manövriermasse, die ich beliebig verändern kann wie die Dosis eines Medikaments“, sagt Vauk und warnt vor den Nebenwirkungen. Wer nur auf Zahlen schaue, motiviere keine Mitarbeiter – weder aktive, noch künftige. „Hauptversammlungen sind auch eine Möglichkeit sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren“, so Vauk, der selbst 19 Hauptversammlungen organisiert hat. „Das ist mehr als eine rechtlich vorgeschriebene Veranstaltung“. Ihr Gesamtbild und das Auftreten von Vorstand und Aufsichtsrat wirkten unmittelbar auf den Aktienkurs und auf das Image eines Unternehmens.

Besonders kritisch sei es, wenn Firmenlenker gestiegene Gewinne verkünden und gleichzeitig einen Stellenabbau in Aussicht stellen. „Wer im Auftragsplus von Mitarbeitern Sonderschichten verlangt und sie gleich bei der nächsten Flaute vor die Tür setzt, handelt menschlich unanständig und unternehmerisch unklug“, erklärt der Business-Coach. Denn ohne ausreichend qualifizierte Beschäftigte fehle das „wahre Kapital“, um den nächsten Aufschwung bewältigen zu können. Es sei an den Vorstandsvorsitzenden den Anlegern und Analysten deutlich zu machen, dass der Wert eines Unternehmens nicht nur aus Aktien bestehe, sondern aus Können, Erfahrung und Ideen. Bildquelle:kein externes Copyright

Wulf-Hinnerk Vauk, Jahrgang 1948, Dipl.-Betriebswirt, Berater und Coach startete seine Karriere in der Hotellerie, arbeitete als Butler ebenso wie als Dozent an einer Hotelfachschule, Club-Manager und Inhaber eines Gourmet-Restaurants. Zuletzt war er Verwaltungschef eines der größten deutschen Energieunternehmen. Den umfangreichen Erfahrungsschatz aus seinen Berufsjahren vermittelt er heute in Vorträgen und Coachings für Führungskräfte und Vorstände.

VAUK / business diplomatie
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Pressemitteilungen

Umwandlung in AG im Insolvenzfall mindert Einfluss der Altgesellschafter

Bei der Besetzung von Aufsichtsräten wird sich auf Dauer die Fachkompetenz durchsetzen

Umwandlung in AG im Insolvenzfall mindert Einfluss der Altgesellschafter

RA Christian Lentföhr

Düsseldorf, 09. August 2013*****Für den traditionsreichen Suhrkamp-Verlag ist das Insolvenzverfahren beim Amtsgericht Charlottenburg eröffnet worden. Der Insolvenzplan sieht nach Angaben des Unternehmens die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft vor. „Der Insolvenzverwalter kann bei der Umwandlung der Verlags-KG in eine Aktiengesellschaft wesentlichen Einfluss auf die Besetzung des ersten Aufsichtsrates nehmen. Dieser Aufsichtsrat wird den Vorstand bestellen. Die Umwandlung des Unternehmens, die rechtstechnisch einfach erfolgen kann, bietet damit eine große Chance, den Verlag vom Gesellschafterstreit abzukoppeln. Zugleich bietet die Ausgabe von Aktien in der neuen Rechtsform die Möglichkeit, dem Traditionsverlag frisches Geld zuzuführen und durch weitere Aktionäre den Einfluss der Altgesellschafter weiter zu mindern“, erklärt Christian Lentföhr, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht und Partner der Kanzlei SNP | Schlawien Partnerschaft Düsseldorf.

Die geplante Umwandlung der Suhrkamp-Verlag KG in eine Aktiengesellschaft verändert grundlegend die Struktur der Geschäftsführung. Der Vorstand einer AG entscheidet in den laufenden Geschäften eigenverantwortlich und im Wesentlichen frei von Weisungen der Gesellschafterversammlung. Dieser schuldet er nur einmal im Jahr Rechenschaft und wird im Übrigen nur durch den Aufsichtsrat kontrolliert.

„Bislang ist es deshalb in der deutschen Wirtschaft üblich, dass die Gesellschafter die Aufsichtsräte paritätisch besetzen, um so Einfluss auf den Vorstand nehmen zu können. Diese Praxis wird aufgrund wesentlicher Aufsichtsmängel in verschiedenen Aktiengesellschaften wie auch bei Siemens und ThyssenKrupp heftig kritisiert. Viele Aufsichtsräte vertreten nur die Interessen ihrer Gesellschaftergruppe, ohne vom eigentlichen Geschäft etwas zu verstehen, heißt es. Die Rechtsprechung und die Gesetzgebung reagieren darauf mit verschärften Haftungsregelungen auch für kaufmännische Fehlentscheidungen“, erklärt Rechtsanwalt Christian Lentföhr. Der Gesellschafts- und Handelsrecht-Experte ist sich sicher, „dass auf Dauer die Besetzung der Aufsichtsräte deshalb weniger den Gesellschafterinteressen als der Fachkompetenz geschuldet sein wird, wie dies in anderen Staaten der EU bereits üblich ist“.

Über SNP

SNP | Schlawien Partnerschaft ist eine auf Wirtschafts- und Steuerrecht spezialisierte Kanzlei und zählt zu den großen Kanzleien in Deutschland mit Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Freiburg, Leipzig und München. SNP | Schlawien Partnerschaft verfügt über einen weiteren Standort in Mailand in Italien. Die derzeit mehr als 60 Rechtsanwälte stehen für ein breites Leistungsspektrum unterschiedlicher juristischer Fachgebiete. Darüber hinaus stehen den Mandanten auch Notare, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater – gegebenenfalls in multidisziplinären Teams – zur Verfügung, die abgestimmt auf die Anforderungen der Mandanten fachübergreifende Lösungen erarbeiten. SNP | Schlawien Partnerschaft gehört dem internationalen Verbund von Rechtsanwälten LNI Legal Network International an, der mit über 60 Mitgliedern in über 50 Ländern vertreten ist.

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Pressemitteilungen

Reden auf Hauptversammlungen zu wenig ansprechend

Redenschreiber analysieren Beiträge der Vorstandsvorsitzenden

Reden auf Hauptversammlungen zu wenig ansprechend

Verband der Redenschreiber

Der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) hat in den vergangenen Wochen Auftritte und Reden von Vorstandsvorsitzenden auf Hauptversammlungen einiger deutscher DAX-Konzerne analysiert und bewertet. Das Urteil fällt sehr unterschiedlich aus. Einzelne Redner wie der Vorstandsvorsitzende der Lanxess AG, Axel Heitmann, seien „überzeugend und mitreißend“ aufgetreten, andere Konzernchefs waren gegenüber ihren Aktionären „zu wenig kraftvoll und kämpferisch“, heißt es in den Bewertungen.

Oft merke man den Redetexten an, dass sie schriftlich durchformuliert sind. Die Sprache sei zu oft Schriftsprache, es finde sich zu wenig gesprochenes Wort. Dadurch wirkten Formulierungen oft sprachlich gestanzt. „Auch wenn sie sich an ihr Manuskript halten, ist es wichtig, dass Redner ihr Publikum ansprechen und nicht nur einen vorgefertigten Text ablesen“, erinnert daher VRdS-Präsident Dr. Vazrik Bazil an die Grundlagen einer erfolgreichen Rede.

Auch wenn bei Hauptversammlungen Bilanzen im Mittelpunkt stehen, sollte nicht nur reines Zahlenwerk vermittelt werden, sondern vor allem inhaltliche Botschaften, die die Aktionäre informieren und motivieren. „Gelegentlich hatten wir den Eindruck, dass Vorstände ihre Aktionäre um klare Aussagen herumlotsen und mit semantischen Nebelkerzen einhüllen wollen“, so Bazil.

Der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG, Dieter Zetsche, habe zwar durch eine klar strukturierte Rede dem Auditorium Orientierung im Zahlen-Dickicht geboten. Auf die Frage, warum Daimler dem Ziel, „S-Klasse“ zu sein, hinterherhinke, beschränkte er sich allerdings auf Erfolgsbeschwörungsphrasen und allgemein gehaltene „bestehende Wettbewerbsnachteile“. Auch der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG, Peter Löscher, verpasste die Gelegenheit „klare Kante“ zu zeigen. Laut Rede-Analyse ging er kritischen Punkten aus dem Weg. „Das von Löscher selbst mehrfach propagierte Umsatzziel wird in seiner Rede überhaupt nicht erwähnt“, kritisieren die Redenschreiber des VRdS.

„Mutiger und damit auch argumentativ überzeugender ist es, Klartext zu reden statt sich hinter allgemeinen Formulierungen zu verstecken“, betont Vazrik Bazil für das Redenschreiber-Team, das die Hauptversammlungen besucht hat. Versäumnisse klar zu benennen und das Gefühl zu vermitteln, dass man die Ärmel hochkrempelt und anpackt, wirke überzeugender und glaubwürdiger als geschliffene Werbebotschaften.

Der VRdS wurde 1998 in Bonn gegründet. Er plädiert für lebendige und verständliche Reden, mit denen Informationen und Botschaften glaubwürdig vermittelt werden. Dem Verband gehören rund 450 Redenschreiber und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Sie liefern Redemanuskripte und Formulierungsvorschläge und beraten Redner in Politik und Wirtschaft sowie private Auftraggeber und ehrenamtliche Mandatsträger.

Kontakt:
Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS)
Claudius Kroker
Kapitelshof 26
53229 Bonn
(0228) 4107721
presse@vrds.de
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Pressemitteilungen

Wohnen mit FARBE

Schöne Wände – leuchtend, pastellig oder seidenglatt – mit dem AURO-Kalksortiment Farbakzente setzen

Wohnen mit FARBE

AURO Kalkbuntfarbe giallo limione

Braunschweig, April 2013 – Eines der wichtigen Ziele für einen Farbanstrich ist, die passende Stimmung zu schaffen und sich in der Umgebung wohlzufühlen. Es genügt schon, wenn eine Wand im Zimmer farbig, wie in lebendigem Grün oder in herrlichem Gelb gestrichen ist. Als Regel gilt: Bei dunklen Wandfarben sollten Decke und Boden hell gestaltet sein. Dem ökologischen Hersteller AURO ist es gelungen, trendige Farben und ein gesundes Raumklima zu vereinen. Mit den rein mineralischen und emissionsfreien Kalk(bunt)-farben und- putzen sowie dem Kalkspachtel. Die leicht zu verarbeitenden Farben- und Putze stark alkalisch und somit schimmelhemmend. Die behandelten Wände nehmen vom ersten Anstrich an überschüssige Luftfeuchtigkeit auf und geben sie später wieder ab. Diese natürliche, „atmende“ Funktion reguliert das Raumklima und entzieht Schimmel den feuchten Nährboden. Alle Produkte basieren auf Sumpfkalk und stehen somit für Wohngesundheit. Die sieben Vollton-Kalkbuntfarben sind untereinander mischbar. Ob als kräftiger Vollton oder mit Weiß gemixt in zarten Pastellfarben: Mit den AURO-Farbmischungen, wie „la mer “, „ice green“ oder „giallo liomone“, sind den Farbmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Seidenglatte Oberflächen im Marmorlook lassen sich einfach mit Kalkspachtel und –Farben erstellen.

Ob farbig oder weiß – einfach Rollen, Büsten, Spachteln
Wer bunt wohnen möchte, muss sich keinen Regeln unterwerfen. Wenn die passende Farbe erst einmal gefunden ist, beflügelt oder beruhigt sie das Zu-hause. Die Kalkbuntfarben und Kalk-Putze von AURO erzeugen mit ihrer schimmelpilzvorbeugenden und atmungsaktiven Wirkung ein gesundes Raumklima. Besonders Allergiker und Eltern können sich durch die vollständi-ge Deklaration aller Inhaltsstoffe ausgiebig informieren. Für farbige Akzente einfach die Kalkbuntfarben pur oder gemischt mit der weißen Kalkfarbe, per Rolle oder Pinsel auftragen. Alle Farben sind auch untereinander mischbar, so dass zwischen vielen Farbvarianten entschieden werden kann. Der Kalkfeinputz lässt sich ebenfalls pur oder in zarten Farbtönen mit der Rolle oder für eine leichte Struktur, per Bürste verarbeiten.

Seidenglatter Look, dank Glattspachteltechnik
Mit der Glattspachteltechnik entstehen individuelle Optiken, denn je nach Wahl des Werkzeugs erzielt man unterschiedliche Oberflächen. Während des Auftragens von Kalkspachtel, mit Kalkfarbe, Wasser und Wandspachtel ver-mischt, verdichtet sich die Fläche. Durch den Druck auf den Spachtel erhält die Oberfläche ihre seidenglatte Optik, wie zum Beispiel im Marmorlook. Durch zusätzlichen Auftrag mit dem farblosen Wandlasur-Wachs wird eine feuchtigkeitsabweisende Oberfläche erreicht, somit kann die Technik auch in Küchen und Badezimmern angewendet werden.

Alle Farben sind im gut sortierten Fachhandel sowie im Online-Fachhandel erhältlich.

Wussten Sie schon…?
dass Calciumhydroxid ein farbloses Pulver und seit der Antike ein Bindemittel für Kalkmörtel und Kalkfarben ist? Es entsteht unter starker Wärmeentwick-lung beim Versetzen von Calciumoxid (gebrannter Kalk) mit Wasser. Diesen Vorgang nennt man auch Kalklöschen. Weiterhin wird es als Medikament in der Zahnmedizin verwendet, vor allem zur Desinfektion von Wurzelkanälen und Kavitäten.

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzen-chemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird an den Standorten Deutschland und Österreich. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Kontakt:
AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Str. 211
38122 Braunschweig
0531-2814132
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www.auro.de