Tag Archives: Aktiengesellschaft

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Deutsche Gelder auf Schweizer Konten

Die Aktiengesellschaft als letzte Möglichkeit der Kapitalsicherung

Deutsche Gelder auf Schweizer Konten

Innovative Financial Management AG

Mit Credit Suisse und Julius Bär sind zwei der größten Schweizer Banken vorangegangen und haben ihren deutschen Kunden eine Frist mit Signalwirkung gesetzt: Bis Jahresende sind bestehende Konten ihren heimischen Finanzämtern zu melden. Sollten sie dieser Aufforderung nicht nachkommen, droht die Auflösung.

Viele Kontoinhaber sind besorgt, da in Deutschland eine strafrechtliche Verfolgung auf sie zukommen könnte, wie der aktuelle Fall des deutschen Sportfunktionärs und Unternehmers Uli Hoeneß zeigt. So ziehen beispielsweise fehlerhafte Selbstanzeigen oder eventuelle Nichtabführung von Sozialbeträgen steuerrechtliche Verfahren nach sich. Da in diesen Fällen die Strafbefreiung erlischt, drohen neben dem vollständigen Verlust des gesamten Kapitals empfindliche Haftstrafen. Eine Verlagerung des Geldes ist in der Regel ebenfalls nicht mehr möglich, da Staaten wie Singapur oder das Fürstentum Liechtenstein dessen Annahme bereits jetzt verweigern.

Die Gelder müssen also in der Schweiz verbleiben. Daher eignet sich die Option, die Konten frühzeitig selbst aufzulösen und das Kapital in Form von Inhaberaktien in Schweizer AGs zu investieren. Neben der gebotenen Anonymität – Inhaberpapiere benötigen kein bankgeführtes Depot – ist auch die Übertragbarkeit der Aktien, beispielsweise innerhalb der Familie, gewährleistet.

Volle Kontrolle über ihr Kapital bei maximaler Anonymität bietet den deutschen Kontoinhabern die Gründung einer eigenen Schweizer AG : Da per Gesetz eine Person mit Wohnsitz in der Schweiz als Verwaltungsrat fungieren muss, kann diese ebenfalls ein Schweizer Bankkonto im Auftrag und auf Namen der AG eröffnen. Sämtliche Aktien der AG hält der deutsche Gründer als anonyme Inhaberpapiere , welche in keinem Register verzeichnet werden müssen. Da der eingesetzte Schweizer Verwaltungsrat weisungsgebunden ist und im Auftrag des deutschen Inhabers handelt, behält dieser jederzeit die volle Kontrolle über seine Einlagen.

Die Innovative Financial Management AG hat sich auf die Strukturierung von Beteiligungen und Kapitalmarktmaßnahmen im Bereich von Mezzanine-Kapital für kleine und mittelständische Unternehmen spezialisiert. Die IFM AG begleitet die Klienten ab einem Kapitalbedarf von 300.000 CHF / 250.000 EUR bei der Auswahl von bankenunabhängigen Finanzierungskonzepte bis an den Kapitalmarkt.

Kontakt:
Innovative Financial Management AG
Frank Simon
Balz-Zimmermannstr. 7
8302 Zürich-Kloten
0041 445861637
info@ifm-ag.ch
http://ifm-ag.ch

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hotel.de veröffentlicht Geschäftsbericht 2012

hotel.de veröffentlicht Geschäftsbericht 2012

hotel.de veröffentlicht Geschäftsbericht 2012

(NL/5705040349) Die hotel.de AG bestätigt mit der heutigen Vorlage des Geschäftsberichts 2012 die am 22. Februar bekannt gegebenen vorläufigen Zahlen. Demnach stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr von 41,02 Mio. Euro um 11,0 % auf 45,53 Mio. Euro. Im Geschäftsjahr 2012 investierte die hotel.de AG erneut stark in den weiteren Ausbau und die Internationalisierung des Geschäfts. Insgesamt beliefen sich diese Investitionen auf 4,93 Mio. Euro (2011: 4,55 Mio. Euro).

Vor diesem Hintergrund spiegelt sich die positive Umsatzentwicklung nur bedingt in den Ergebniskennzahlen wider. So verringerte sich das Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) um 57,7 % von 1,19 Mio. Euro auf 0,50 Mio. Euro (wobei das EBIT im Vorjahr durch eine einmalige Sonderzahlung in Höhe von 1,00 Mio. Euro positiv beeinflusst wurde) und der Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung ging um 7,5 % von 1,07 Mio. Euro auf 0,99 Mio. Euro zurück. Das Ergebnis je Aktie (vor Ergebnisabführung) verringerte sich von 0,29 Euro auf 0,26 Euro.

Auch im Geschäftsjahr 2013 wird die Gesellschaft ihr hohes Investitionsbudget aufrechterhalten, um die Entwicklung der Auslandsmärkte weiter voranzutreiben, und erwartet davon positive Auswirkungen auf die Umsatzentwicklung. Auf Basis eines leichten Anstiegs des provisionsfähigen Netto-Buchungsvolumens und des provisionsfähigen Netto-Abreisevolumens rechnet der Vorstand im Geschäftsjahr 2013 insgesamt mit einem moderaten Umsatzwachstum und einer leicht überproportionalen EBIT-Verbesserung gegenüber dem Vorjahr.

Der Geschäftsbericht 2012 steht im Investor Relations-Bereich zum Download zur Verfügung.

hotel.de als Aktiengesellschaft veröffentlicht ihren Geschäftsbericht für das letzte Jahr.

Kontakt:
hotel.de AG
Sebastian Meyer
Hugo-Junkers-Str. 15-17
90411 Nürnberg
0911-59832-2200
presse@hotel.de
www.hotel.de

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„Stark“, „erfolgreich“, „nachhaltig“ – die beliebtesten Adjektive der Dax-Chefs in den Geschäftsberichten 2012

Worthülsen können Positionierung verwässern

"Stark",  "erfolgreich", "nachhaltig" - die beliebtesten Adjektive der Dax-Chefs in den Geschäftsberichten 2012

Beliebteste Schlagworte in Vorstandvorworten der DAX-Geschäftsberichte 2012

Frankfurt am Main, 23. April 2013 – Das beliebteste Adjektiv der Vorstandschefs in den jüngst veröffentlichten DAX-Geschäftsberichten 2012 ist stark. Eine Auswertung der Frankfurter Agentur Cortent Kommunikation ergab weiter, dass sich die Unternehmen dieses Jahr den Aktionären außerdem besonders erfolgreich, nachhaltig und effizient präsentieren. Auch innovativ, konsequent und attraktiv sind äußerst beliebte Eigenschaftswörter der Unternehmen.

Volker Siegert, Vorstandsvorsitzender der Cortent Kommunikation: „Ein guter Text kommt natürlich nicht ohne Adjektive aus. Aber ein inflationärer Gebrauch bestimmter Worte ohne konkreten Beleg kann dazu führen, dass deren Sinn nicht mehr glaubwürdig vermittelt wird. So vergeben Unternehmen die Chance auf eine unverwechselbare Positionierung. Außerdem sinkt tendenziell die Glaubwürdigkeit und damit letztlich das Vertrauen der Anleger.“

Die Häufigkeit der Begriffe zieht sich quer durch alle Dax-Branchen. Keines der durchschnittlich etwa 1100 Wörter langen Vorworte kommt ohne das Adjektiv stark oder das Verb stärken aus. Fast alle sprechen vom Erfolg oder davon, erfolgreich zu sein – und das reichlich: bis zu zehn Mal in einem Text. Beinahe zwei Drittel der DAX-Unternehmen sehen sich als innovativ, nachhaltig und effizient. Etwa 45 Prozent der Vorworte benutzen das Adjektiv konsequent. Mehr als ein Drittel der Konzerne bezeichnen sich oder ihre Leistungen als attraktiv.

„Gerade in der persönlichen Ansprache durch den Vorstand muss die DNA eines Unternehmens erkennbar sein“, so Siegert weiter. So gewinnen Vorstandsvorworte durch den dosierten Einsatz von Adjektiven sowie durch den Verzicht auf Phrasen an Prägnanz und Individualität. „Ich rate Unternehmen zu mehr Mut, auf Worthülsen zu verzichten und mehr Persönlichkeit in den Texten zu zeigen. Das dann gerne auch ,konsequent´“, so Siegert weiter.

Die Cortent Kommunikation AG ist die inhabergeführte Berateragentur für Unternehmenskommunikation und Public Relations mit Sitz in Frankfurt und Hamburg. Das Team aus Journalisten, PR- und IR-Managern, Coaches und Analysten entwickelt Strategien und Maßnahmen zur zielgruppengenauen Kommunikation in den Bereichen Media Relations, Mitarbeiterkommunikation, Finanzkommunikation & Investor Relations, Corporate Publishing, Coaching und Kommunikationsmanagement.

Kontakt:
Cortent Kommunikation AG
Volker Siegert
Clemensstraße 3
60487 Frankfurt
069-5770-300-0
info@cortent.de
http://www.cortent.de

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UNI.DE hilft bei der Unternehmensgründung

UNI.DE informiert über die verschiedenen Rechtsformen und gibt Tipps zur Selbständigkeit

UNI.DE hilft bei der Unternehmensgründung

UNI DE – das Studentenportal

Wer ein Unternehmen gründen möchte, der steht vor vielen Fragen. Aber zu den Wichtigsten gehört die Wahl der richtigen Rechtsform. Welche Rechte und Pflichten ergeben sich, wie ist die Haftung, welches Kapital muss ich aufbringen? UNI.DE stellt im Online Magazin die sogenannten Personengesellschaften und Juristischen Personen mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen vor. Und erklärt den Unterschied zwischen freiberuflich, selbstständig und gewerbetreibend.

Welche Rechtsform sollten Gründer wählen?
Zu den sogenannten Personengesellschaften gehören Einzelfirma, Offene Handelsgesellschaft (OHG), Kommanditgesellschaft (KG) und die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR). Die Rahmenbedingungen der OHG und KG regelt das Handelsgesetzbuch (HGB). Die Rechtsform der GbR wird auch BGB-Gesellschaft genannt, weil ihre gesetzlichen Rahmenbestimmungen im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt sind. Wer mit seinem Unternehmen Größeres plant, der sollte sich die Rechtsformen der Aktiengesellschaft und der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) genauer ansehen.

Step by step zur Selbstständigkeit
Wer sich selbstständig machen will oder freiberuflich arbeiten möchte, sollte sich zunächst bei seinem zuständigen Finanzamt informieren. Denn zwischen freiberuflich und gewerbetreibend gibt es gerade steuerlich große Unterschiede. Es müssen z.B. nicht alle Freiberufler, Selbstständige oder Gewerbetreibende Umsatzsteuer ausweisen. Doch bevor die erste Rechnung geschrieben werden kann, ist es wichtig in Erfahrung zu bringen, welche Steuern noch zu zahlen sind. Neben der Gewerbesteuer, ist auch noch die Einkommensteuer fällig. Grundsätzlich sollte vor jeder Aufnahme einer Selbstständigkeit ein Steuerberater zu Rate gezogen werden.

Weitere Abgaben für Selbstständige
Wer selbständig oder freiberuflich arbeitet, der muss sich gut versichern. Neben einer Krankenversicherung sollten auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung, sowie Haftplicht-, und Rechtsschutzversicherungen abgeschlossen werden. Eine wichtige Versicherung für Freiberufler und Selbstständige ist auch die Rentenversicherung. Mittlerweile gibt es sogar die Möglichkeit, gegen einen geringen monatlichen Beitrag, eine Arbeitslosenversicherung abzuschließen.

Weitere wichtige Informationen und Tipps zur Selbständigkeit gibt es im UNI.DE Online-Magazin unter: http://uni.de/geld-finanzen-artikel

UNI.DE wurde 1997 von Studenten gegründet und ist heute mit über einer Million Besuchern monatlich eine der führenden deutschsprachigen Onlineplattformen für die studentische Zielgruppe. Schwerpunkte auf UNI.DE sind Services wie Free E-Mail, Free SMS, das Hochschulportal mit ganzseitigen Portraits von über 400 staatlichen und privaten Bildungseinrichtungen sowie das UNI.DE Magazin mit interessanten Monatsthemen wie „Anfang“, „Angst“ oder „Überfluss“ und Spezialthemen wie „Nachhaltigkeit“ oder „Tierleben“. Im Online-Magazin schreiben auch Studenten zu vielfältigen Themen aus Politik, Zeitgeschehen und Gesellschaft. UNI.DE TV ergänzt in einem separaten Video-Bereich die Magazin-Themen durch regelmäßige Standpunkt-Umfragen unter Studenten oder persönlichen Interviews mit Professoren. Hinzu kommt ein breites Angebot von Informationen und News rund um Studium, Karriere und Studentenleben. Mit der Künstlerplattform studentART spricht UNI.DE gezielt kunstaffine Studenten an und präsentiert deren Werke. Darüber hinaus bieten Kooperationen mit Partnern wie ImmobilienScout24 oder Mitfahrgelegenheit.de weitere Hilfen und Unterstützung für die vielen Lebenslagen junger Menschen.

Kontakt:
UNI.DE GmbH
Maria Baum
Schießstättstr. 28
80339 München
+49.89.500 59 585
presse@uni.de
http://www.uni.de

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Anklage gegen den Manager einer Schweizer Aktiengesellschaft

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Wer sein Geld in außerbörsliche Aktien bei der Schweizer Aktiengesellschaft angelegt hat, hätte es auch ebenso gut verbrennen können. Geschäftsführer A*, der sich selbst der „führende Experte für Börsenstrategien“ nennt und auf Seminaren pro Nase 1.000 Euro Eintritt verlangt, bewegte das Geld, das ihm seine Aktionäre anvertraut hatten, zwischen seinen sechs Schweizer Gesellschaften so lange hin und her, bis es dabei buchstäblich zermahlen worden sein soll. Zu dieser Erkenntnis kam die Eidgenössische Bankenkommission EBK Anfang 2008 bei einer Untersuchung. Die EBK deckte gravierende Unregelmäßigkeiten auf und bezeichnete die Geschäftspolitik des Mannes als „cash-burn“. Mindestens 6,7 Millionen Schweizer Franken (rund 5,55 Millionen Euro) sollen einfach verschwunden sein.

Nach intensiven und langwierigen Ermittlungen mit Amtshilfe in der Schweiz und in Österreich, wo auch sehr viele geschädigte Aktionäre herkommen, erhob die Staatsanwaltschaft nun gegen A*, zwei weitere Mitglieder aus dem Geschäftsbereich und zwei Vertriebsdirektoren Anklage wegen banden- und gewerbsmäßigen Betruges, weil sie beim außerbörslichen Verkauf ihrer Aktien gegenüber den Aktienkäufern falsche Angaben gemacht haben sollen. Der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft schildert die Vorgehensweise der Schweizer Aktiengesellschaft gegenüber dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net wie folgt: Die Angeschuldigten sollen .. Mehr erfahren Sie in der Exclusiv-Meldung beim Finanznachrichtendienst GoMoPa.net

GOMOPA ist ein unabhängiger Nachrichtendienst. Seine Aufgabe ist es, Unregelmässigkeiten im Wirtschaftsleben aufzudecken und Schäden, die durch falsche Einschätzung von Akteuren oder gar Täuschung durch Akteure entstehen könnten, zu verhindern. Dazu führt GOMOPA eigene Recherchen durch. Für die Richtigkeit der dabei ermittelten Fakten steht GOMOPA ein. Sehr wichtig ist aber auch das Diskussionsforum der Nutzer von GOMOPA. Der Inhalt der Beiträge wird von den Nutzern verantwortet. GOMOPA achtet nur darauf, dass die Beiträge weder strafrechtlich relevant sind, noch allgemeine Persönlichkeits- oder sonstige Rechte verletzen.

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Recht/Gesetz/Anwalt

Aktiengesellschaften in Polen

Kurzübersicht über die Aktiengesellschaft in Polen – Mindestkapital und Reformen des polnischen Aktienrechts

In Polen gilt die europäische Kapitalrichtlinie als Harmonisierungsgrundlage für die Rechtsformen der polnischen Aktiengesellschaft, spó?ka akcyjna (S. A.). Das polnische Gesellschaftsrecht ist allerdings schon seit Jahrzehnten mit dem deutschen Recht eng verbunden. Deshalb sind die Regelungen für polnische Gesellschafen den deutschen Regelungen sehr ähnlich. Dabei wird das polnische Gesellschaftsrecht nach einer Gesetzesreform insgesamt durch ein Gesetz für Handelsgesellschaften geregelt. Bereits in der Gesetzesbegründung für die Reform wurde auf das deutsche Gesellschaftsrecht Bezug genommen und dieses als eine der Hauptquallen genannt. Im neuen HGG sind Vorschriften über die Geschäftstätigkeit von Personengesellschaften wie der Kommanditgesellschaft, aber auch die Tätigkeit von Kapitalgesellschaften, der Akteingesellschaft und der polnischen GmbH, niedergeschrieben. Das Gesetz trat am 01.01.2001 in Kraft und stellt eine neue und moderne Regelung auf dem Gebiet des polnischen Gesellschaftsrechts dar. Bereits vor diesem Gesetz gab es in Polen zahlreiche Regelungen zum Gesellschaftsrecht, die allesamt im polnischen Handelsgesetz kodifiziert waren. Das Handelsgesetz trat allerdings mit den Neuerungen zum Gesellschaftsrecht und der Ergänzung des polnischen bürgerlichen Gesetzbuches außer Kraft.

Das polnische Aktienrecht war bis 2008 sehr streng was das vorgeschriebene Mindestkapital anbetraf. In Art. 308 HGG war zunächst geregelt, dass das Mindestkapital einer Aktiengesellschaft 500 000 PLN betragen muss. Das lag vor allem daran, dass aus der Tradition heraus, die sich bereits im Handelsgesetzbuch von 1934 etabliert hatte, die Rechtsform der Aktiengesellschaft nur für große und kapitalmarktaktive Rechtsform konzipiert war. Damit war die Gründung einer Aktiengesellschaft vielen Existenzgründern verschlossen. Einerseits weil das Mindestkapital mehr das fünffache des durch die Kapitalrichtlinie vorgeschriebenen Kapitals betrug. Andererseits weil das Durchschnittsgehalt eines angestellten Mitarbeiters bei etwa 3200 Zloty lag. Dies führte dazu, dass die Voraussetzungen für die notwendige Kapitalaufbringung vor allem bei der Inanspruchnahme von Krediten zu Schwierigkeiten führten. Bei einem solch hohen Mindestkapital konnten nur diejenigen eine Kapitalgesellschaft gründen, die entweder ohnehin das notwendige Kapital aufbringen konnten, oder entsprechende Sicherheiten bieten konnten. Dies konnte aber bei den genannten Verdiensten wohl kaum einem Durchschnittsbürger in Polen gelungen sein.

Im Jahr 2008 wurde das Erfordernis des Mindestkapitals reformiert und das notwendige Mindestkapital deutlich abgesenkt. Es beträgt nach derzeitiger Rechtslage nur noch 100 000 PLN. Die Aktiengesellschaft kann erst dann eingetragen werden, wenn mindestens ein Viertel des Aktiennennbetrags eingezahlt wurde Art. 309 § 3 Satz 2 HGG. Damit hat auch der polnische Gesetzgeber nach Eintritt Polens in die EU im Jahre 2004 auf den zunehmenden Wettbewerb der europäischen Gesellschaften reagiert. Er bleibt damit am unteren Ende des durch die Kapitalrichtlinie vorgegebenen Mindestkapitals. Damit bleibt die polnische Aktiengesellschaft im Vergleich zu den westlichen Nachbarn konkurrenzfähig. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass die polnische Währung immer noch schwächer im Vergleich zum Euro ist und sich die Löhne und Gehälter nach Beitritt Polens zur EU noch nicht ganz angeglichen haben.

Über:

Rechtsanwalt
Herr Janusz Galka
Sattlerstraße 9
97421 Schweinfurt
Deutschland

fon ..: 09721 71071
fax ..: 09721 71072
web ..: http://www.rechtsanwalt-galka.de
email : galka@pensel-wiesler.de

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Pressemitteilungen

Rechtsanwältin Bettina Schmidt als Notar in Frankfurt bestellt

Die Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin im Westend Frankfurt bietet nun auch Beratung als Notar an, z.B. neutrale Vertragsvorbereitung, Beurkundungen und notarielle Beglaubigungen

Frankfurt, 26. April 2012 – Rechtsanwältin Bettina Schmidt von der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin wurde Ende 2011 durch den Präsidenten des Oberlandesgerichts zum Notar in Frankfurt bestellt. Der Tätigkeitsschwerpunkt von Rechtsanwältin Schmidt ist Handelsrecht und Gesellschaftsrecht und hier im Besonderen die Beratung rund um die GmbH und die kleine Aktiengesellschaft (Kleine AG).

Die Ernennung zum Notar in Frankfurt ergänzt das Angebot der Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei sinnvoll. Die Rechtsanwältinnen von der Kanzlei Schmidt & Kollegen betreuen zahlreiche kleinere und mittelständische Unternehmen sowohl in Fragen des Arbeitsrechts als auch im Bereich Gesellschaftsrecht und Handelsrecht. Neben der klassischen Rechtsberatung und Rechtsvertretung sind hierbei immer wieder auch Notardienste erforderlich. Ein weiterer Schwerpunkt der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin ist der Bereich Immobilienrecht, ein Rechtsgebiet in dem ebenfalls häufig die Dienste eines Notars benötigt werden, z.B. bei der Beurkundung von Immobiliengeschäften oder Grundstückskauf.

Welche Aufgaben übernimmt ein Notar?

Manche Verträge müssen beim Notar beurkundet werden, anderenfalls sind sie unwirksam. Wer Ehe-, Erb-, Immobilien- und Schenkungsverträge beurkunden lassen möchte, muss hierzu einen Notar aufsuchen. Notare sichern aufgrund ihrer Unabhängigkeit von Staat und Auftraggeber dem unerfahrenen Bürger auch bei schwierigen und folgenreichen Rechtsgeschäften dessen Recht. Auch sind einige Geschäftsvorgänge im oder zwischen Unternehmen beurkundungspflichtig. Hierbei ist der Notar – im Gegensatz zum Rechtsanwalt – zur Unparteilichkeit gegenüber beiden Vertragspartnern verpflichtet. In Hessen werden die Aufgaben des Notars von Rechtsanwälten wahrgenommen. Nicht jeder Rechtsanwalt ist jedoch automatisch Notar. Notare werden als unabhängige Träger eines öffentlichen Amtes vom Staat berufen. Aktuell amtieren in Deutschland rund 8.000 Notare.

Über die Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin, Frankfurt

In ihrer Kanzlei betreuen Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt und Rechtsanwältin Sonja Prothmann Mandanten in den Bereichen Arbeitsrecht, Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht, AGB-Recht und Inkasso. Ein Schwerpunkt der Kanzlei liegt in der Beratung und Vertretung von kleineren und mittelständischen Unternehmen, sowohl im Bereich Arbeitsrecht als auch in gesellschaftsrechtlichen und vertragsrechtlichen Fragestellungen. Rechtsanwältin Bettina Schmidt berät als Notarin in Frankfurt zudem Privatleute wie Firmenkunden bei beurkundungspflichtigen Rechtsgeschäften. Die Kanzleiräume von Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin liegen in der Guiollettstraße 27, zentral im Westend Frankfurt.

Weitere Informationen zu den Aufgaben als Notar in Frankfurt:
http://www.schmidt-kollegen.com/notar-frankfurt.html

Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Notarin, Rechtsanwalt, Anwalt, Rechtsanwaltskanzlei, Arbeitsrecht, Vertragsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, Beurkundung, Beglaubigung, notarielle Beratung, GmbH, Aktiengesellschaft, AG, Rechtsberatung, Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend Notar

Quelle:
http://www.schmidt-kollegen.com/aktuelles/presse/158-rechtsanwaeltin-bettina-schmidt-als-notar-in-frankfurt-bestellt.html
Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin, Frankfurt am Main

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, bietet die Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsberatung und Rechtsvertretung in den Rechtsgebieten Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht und Handelsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht, AGB-Recht und Inkasso an. Ein Schwerpunkt der Rechtsanwaltskanzlei ist die Betreuung kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Mandanten profitieren vom flexiblen, kreativen Umfeld einer kleinen Kanzlei, die ihnen darüber hinaus durch Einbindung in ein etabliertes Expertennetzwerk auch in benachbarten Rechtsgebieten und bei steuerlichen oder wirtschaftlichen Fragenstellungen kompetente Hilfe anbieten kann.

Mit einer bestellten Notarin in Frankfurt bietet die Kanzlei auch die Leistungen eines Notariats, z.B. Beurkundung von Verträgen oder Beglaubigung von Unterschriften. Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt berät bei der Vertragsgestaltung und prüft für ihre Mandanten auch fremde Verträge. Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt und Rechtsanwältin Sonja Prothmann seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: http://www.schmidt-kollegen.com
Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin, Frankfurt
Bettina Schmidt
Guiollettstraße 27
60325 Frankfurt am Main
069 / 72 30 17

http://www.schmidt-kollegen.com
presse@schmidt-kollegen.com

Pressekontakt:
formativ.net oHG, Webdesign & Online-Marketing Frankfurt
Holger Rückert
Kennedyallee 93
60596 Frankfurt am Main
presse@formativ.net
069/24450434
http://www.marketing-frankfurt-main.de

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Kontinuierlichs Wachstum: Efaflex wandelt sich in Aktiengesellschaft

Positive Entwicklung der Geschäftsbereiche zu verzeichnen

Efaflex, Spezialist für schnelllaufende Industrietore, seit 1974 als Gesellschaft mit beschränkter Haftung und Co.KG geführt, wandelt sich bis zum Jahresende in eine Aktiengesellschaft. Die derzeitigen Geschäftsführer und Gesellschafter Christopher Seysen und Petra Rejc werden künftig die Funktion der Vorstände der AG in den ihnen bisher als Geschäftsführern anvertrauten Bereichen übernehmen.
Neben den Gesellschaftern Manfred Seysen und Gabrijel Rejc werden noch weitere vier Mitglieder in den Aufsichtsrat bestellt.

„Wir sind sehr froh darüber, dass wir nach langjähriger, erfolgreicher Arbeit in allen Geschäftsbereichen einen weiteren wichtigen Schritt in unserer Unternehmensgeschichte vollziehen können“, sagt Christopher Seysen. Für die Änderung der Rechtsform gebe es verschiedene Gründe. Efaflex kann seit der Gründung ein kontinuierliches Wachstum verzeichnen. Der Umsatz des Unternehmens hat die 100 Millionen-Grenze erreicht. Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft sei somit nur konsequent.

Mit mehr als 30 Patenten präsentiert sich Efaflex auf dem Weltmarkt als Know-How-Führer und bietet ein breites Spektrum an Schnelllauftoren für Industrie, Handwerk, für die Lebensmittelherstellung sowie für die Chemie- und Pharmabranche. Viele Kunden in aller Welt vertrauen bereits seit Jahren auf den Marktführer Efaflex.

Die Rechtsform der Aktiengesellschaft sei international anerkannt. Das erleichtere die Tätigkeit im Ausland erheblich. „Efaflex hat Niederlassungen auf fünf Kontinenten. Mit der Umwandlung wird unser Unternehmen seiner internationalen Ausrichtung gerecht. Ich freue mich auf die Herausforderung, Efaflex operativ zu führen und durch die neuen Möglichkeiten noch klarer auf dem Weltmarkt zu positionieren“, erklärt Christopher Seysen.

EFAFLEX – Tor- und Sicherheitssysteme
Bei der Firmengründung 1974 war EFAFLEX die erste Firma weltweit, die sich ausschließlich mit schnelllaufenden Toren beschäftigte. Und das ganz bewusst! Denn aus dieser Vision resultiert unser Vorsprung vom ersten Tag an. Heute ist EFAFLEX der marktprägende Hersteller von Schnelllauftoren. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 Mitarbeiter weltweit. Der Hauptsitz von EFAFLEX befindet sich im bayerischen Bruckberg. Von hier aus wird auch das Verkaufsnetz betreut, welches sich seit 1994 über alle fünf Kontinente erstreckt. EFAFLEX bietet innovative und kreative Ingenieurskunst aus Deutschland.

EFAFLEX – 36 Jahre Erfolg
Mit einem EFAFLEX-Schnelllauftor entscheiden Sie sich für weltweit führende Technologie und profitieren exklusiv von unserem technischen Vorsprung. Eigene Forschung und Entwicklung ist bei EFAFLEX ein wichtiger Teil der Unternehmensphilosophie. So sorgen wir für ständigen Fortschritt. Unangefochtener Technologieführer zu sein ist nicht einfach, doch für Ihre erfolgreiche Zukunft entwickeln wir auch weiterhin revolutionäre Torsysteme. Unser Verkaufsnetz erstreckt sich über alle fünf Kontinente, mit Tochtergesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Slowenien, Tschechien und Polen.

EFAFLEX Tor- und Sicherheitssysteme GmbH & Co. KG
Alexander Beck
Fliederstrasse 14
84079 Bruckberg
alexander.beck@efaflex.com
08765 82126
http://www.efaflex.com