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Bundestagswahl 2017: Merkel ist Börsenfavorit

Social Trader prognostizieren: CDU-FDP-Regierung lässt Aktienkurse steigen

Bundestagswahl 2017: Merkel ist Börsenfavorit

Wien (5. September 2017) – Eine deutliche Mehrheit, 80,7 Prozent, der wikifolio-Trader rechnen im Falle einer Koalition aus CDU und FDP mit steigenden (45,8%) bis deutlich steigenden (34,9%) Kursen auf dem deutschen Aktienmarkt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Social-Trading-Plattform wikifolio.com. Zum Vergleich: Bei einer Regierungsbildung von SPD, „Die Linke“ und „Die Grünen“ glaubt keiner der Befragten an deutliche Kursanstiege. Mit steigenden Kursen rechnen bei dieser Konstellation nur 3,6 Prozent der Umfrageteilnehmer.

94 Prozent der befragten Trader gehen davon aus, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt. Sollte es eine große Koalition aus CDU und SPD unter Kanzlerin Angela Merkel geben, rechnen die meisten wikifolio-Trader (57,8%) mit einem neutralen Effekt auf die Aktienkurse. An fallende Kurse glaubt rund jeder Zehnte (9,6%) und deutlich fallende Kurse erwarten gerade einmal 3,6 Prozent der Befragten.

Würde Martin Schulz eine Große Koalition anführen, glauben knapp drei Viertel der Befragten (72,3%), dass die Kurse fallen – 15,7 Prozent davon gehen von deutlich fallenden Kursen aus. Einen neutralen Effekt auf dem deutschen Aktienmarkt erwarten 26,5 Prozent der Trader.

Bei einem Wahlsieg der CDU mit absoluter Mehrheit rechnen die Trader überwiegend mit steigenden Kursen (65,1%). Fallende Kurse erwarten nur 3,6 Prozent der Umfrageteilnehmer. Fast jeder Dritte (31,3%) geht von einem neutralen Effekt auf die Aktienkurse aus.

„Politische Börsen haben bekanntlich kurze Beine“, analysiert Andreas Kern, CEO und Gründer von wikifolio.com, die Umfrageergebnisse. „Insgesamt rechnen unsere Trader nach der Bundestagswahl 2017 mit keinen extremen Veränderungen des deutschen Aktienmarkts. Wenn die Märkte reagieren, dann werden die Ausschläge nur von kurzer Dauer sein.“
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Kennzahlen (Stand: 05.09.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 6.800
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 14,8 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter:Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank, Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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stockstreet.de sendet aktuelle Börsennews jetzt auch via WhatsApp

Kurze Marktupdates und Aktieninformationen schnell über den Messenger WhatsApp

Köln – 04 Juli 2017. Der kostenlose Newsletter „Börse-Intern“ von stockstreet.de liefert aktuelle Börseninformationen ab sofort auch über WhatsApp. Nach einer unkomplizierten Anmeldung erhalten Leser ein- bis dreimal täglich kurze Infos zur Marktentwicklung und sich abzeichnende Trends. Verantwortet vom Profi-Trader Bernd Raschkowski bietet der neue Service damit schnellen und einfachen Zugriff auf aktuelle Informationen via Smart-Phone und das, egal wo man sich gerade aufhält.

Kurz und prägnant – die WhatsApp-Tradernews

Für rund 40 Millionen Deutsche ist WhatsApp ein alltäglicher Kommunikationskanal, an fast jedem Ort einfach zu nutzen. Damit ist der Messenger das perfekte Medium, um Börseninteressierte auch in den Sommermonaten auf dem Laufenden zu halten. Wenn man im Park oder am See sitzt oder gar im Urlaub ist, mag man sich nicht gern in umfangreiche Texte vertiefen. Interessierte Leser erhalten daher lieber eine kurze Zusammenfassung der Börsentrends, ohne dass die Urlaubsatmosphäre leidet. Themen sind der Markt, ausgewählte Aktien und Rohstoffe sowie weitere Infos aus der Börsenwelt.

„Unsere Tradernews via WhatsApp sind wie die kurze Info eines Freundes“, so Chefredakteur Bernd Raschkowski. „Ohne sich an den Computer zwingen zu müssen, wird man zwanglos über die wichtigsten Trends an der Börse informiert. Auch ganz entspannt im Urlaub verpasst man so keine Chancen.“

Auf der Seite https://www.stockstreet.de/whatsapp-tradernews ist die Anmeldung mit Smartphone oder Tablett vollkommen unkompliziert. Einfach die dort im grünen Widget dargestellte Tradernews-Nummer als Kontakt im Telefonbuch anlegen und dann an diesen Kontakt eine WhatsApp-Nachricht senden mit dem Wort „Start“ (ohne Anführungsstriche). Eine kurze Nachricht informiert über die erfolgreiche Anmeldung und den Start der Tradernews.

Über stockstreet.de
stockstreet.de ist eine Plattform für Börseninformationen und Börsenbriefe von erfahrenen Tradern für Trader und Aktienbesitzer. Betreiber der Plattform ist die Stockstreet GmbH in Köln, die seit 2001 Gratis-Finanzdienste, Börsenbriefe, Börsennews und Börsentools veröffentlicht, darunter Börse-Intern.

Über Börse-Intern
Börse-Intern ist ein kostenloser Börsen-Newsletter, der täglich nach Börsenschluss über alle wichtigen Themen informiert, die die Märkte bewegen. Er bietet mittel- bis langfristige Marktprognosen, Hintergrundinformationen zu wirtschaftlichen und politischen Zusammenhängen, Markt- und Anlagepsychologie in verständlicher Form und übersichtliche Chartanalysen. Mehr unter http://www.stockstreet.de/boerse-intern-newsletter-kostenlos

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Breite Straße 48-50
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Wissenschaftliches Investieren, – so entstehen Aktienkurse

Wissenschaftliches Investieren, - so entstehen Aktienkurse

Herzlich willkommen zu unserer neuen Videoserie, in der wir Ihnen das sogenannte „wissenschaftliche Investieren“ näher bringen möchten.

Die Anlagemethode des wissenschaftlichen Investierens basiert auf über fünfzig Jahren Forschung von unabhängigen Experten. Daraus ergeben sich 12 Schlüsselerkenntnisse, die wir Ihnen vermitteln möchten. Die ersten drei Erkenntnisse betreffen die Marktpreisbildung:
Marktpreisbildung
1. Sie, der Markt und der Preis, den Sie zahlen
2. Ignoieren Sie den Sirenengesang täglicher Preisschwankungen
3. Börsengurus und selbsternannte Experten

Zu den wichtigsten Faktoren, die für Kursentwicklungen am Aktienmarkt verantwortlich sind, gehören Informationen und Schnelligkeit. Kein Wunder, dass Sie den Markt nicht schlagen können – das schaffen ja kaum einmal die Experten.

Im Prinzip gibt es mehr als einen Markt. Es gibt verschiedene Märkte für unterschiedliche Anlageklassen, überall auf der Welt. Stellen Sie sich diese zur Vereinfachung als einen einzigen Börsenplatz vor.
Bei näherer Betrachtung scheinen die Marktbewegungen chaotisch, ungeordnet und unvorhersehbar zu sein. Früher glaubte man – und dies glauben viele noch heute -, dass man durch bessere Prognosen oder auch durch Schnelligkeit die anderen Marktteilnehmer überlisten kann..

Preisschwankungen werden im Wesentlichen durch neue Informationen verursacht. Allerdings zählt nicht die Neuigkeit selbst – es sind die unerwarteten Neuigkeiten, die die Preise verändern. Märkte reagieren extrem schnell darauf. Computergestützte Handelssysteme handeln innerhalb von Millisekunden. Und damit immer schneller als Sie es jemals sein könnten. Daher können Anlagestrategien , über die in den Medien berichtet wird, einfach nicht funktionieren. Da helfen auch keine Finanzgurus und Star-Fondsmanager.
Heute wissen wir aber, dass der Markt durch eine Reihe verschiedener Kräfte beeinflusst wird.

Stellen Sie sich zum Beispiel ein Glas voller Bonbons vor. Bitten Sie zwei Leute, die Anzahl der Bonbons im Glas zu schätzen, und Sie erhalten höchstwahrscheinlich zwei völlig verschiedene Antworten. Fragen Sie aber, sagen wir, hundert Leute und nehmen den Mittelwert der Antworten, dann kommt dieser Wert der korrekten Lösung wahrscheinlich sehr nahe.

Jetzt wenden Sie diese Erkenntnis auf den Markt an. Im Schnitt gibt es tagtäglich 42 Millionen Handelsaktivitäten. Jede einzelne Transaktion kann genau richtig sein – sie kann aber auch völlig daneben liegen. Dabei berücksichtigt die Gesamtheit aller Transaktionen alle bekannten Informationen. Der Marktpreis ist dementsprechend die aktuellste, beste Einschätzung des Gesamtmarkts bezüglich des Wertes bestimmter Wertpapiere.
Nun, das Ganze ist nicht perfekt. Aber der Markt kann Preise mit relativer Sicherheit besser vorhersehen als jeder einzelne Marktteilnehmer, also auch als Sie selbst..

Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen. Für Finanzdienstleister entwickelt die Sutor Bank Finanzprodukte und übernimmt das technische und administrative Depotmanagement. Mit der neuen Start-up-Plattform bündelt die Sutor Bank ihr technisches, administratives und kundenspezifisches Privatbank-Know-how und die notwendige Infrastruktur, um Next-Finance-Unternehmen einen schnellen Start zu ermöglichen.

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Hermannstraße 46
20095 Hamburg
040-82223163
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Aktien handeln anhand professioneller Analyse und Prognose

Das Team der Aktienprognose stellt seine Ergebnisse nun für Privatanleger am Aktienmarkt zur Verfügng.

Wer mit Aktien handelt, steht meist vor der schwierigen Frage der Analyse und der Entwicklung des jeweiligen Wertpapiers. In Zeiten von niedrigen Zinsen und turbulenten Entwicklungen auf dem Geldmarkt sind die Wertpapiere in den letzten Jahren immer mehr zu einer Alternative bei der Geldanlage geworden. Doch Wirtschaftskrisen und die teilweise rasanten Entwicklungen an der Börse machen eine fundierte Prognose für die einzelnen Aktien zu einem mühsamen Prozess. Wer verfügt schon über die Erfahrung und das mathematische Wissen, prompt eine fundierte Analyse aus dem Ärmel zu schütteln? Und um das Risiko beim Handel mit den Wertpapieren zu minimieren, ist eine gründliche Analyse für einen engen und realistischen Rahmen der Prognose unerlässlich.

An diesem Dilemma knüpft aktienprognose.de mit dem Ziel an, durch Demokratisierung von professionellen Prognosen diese Informationsasymmetrien zu verringern. Basierend auf quantenphysikalischen Modellen und komplexen, von den Physikern selbst entwickelten mathematischen Algorithmen ist es aktienprognose.de möglich, nun auch Privatanlegern genaue Analysen und realtime Prognosen für ihre Aktienkurse zur Verfügung zu stellen.
Den Benutzern werden Hilfsmittel wie Fourier-Analysen, Korrelations-Tools, Barriere-Analysen und Volatilitäts-Tools geboten, mit denen alle Aktien aus DAX, TecDAX, MDAX, Dow Jones, Nasdaq und Co. auf eigene Faust analysiert werden können.
Zusätzlich kann vom Benutzer ein kostenloses Musterdepot angelegt werden, welches nach einer vom Nutzer definierten Strategie automatische Trades ausführt. Von den derzeit knapp 400 vorhandenen Musterdepots liegen 280 im positiven Gewinnbereich. Das gewinnbringendste Depot konnte einen Gewinn von 2867% in 226 Tagen erzielen, wohingegen das schlechteste aller Depots einen Verlust von nur 14% in 139 Tagen hinnehmen musste.

Das Projekt Aktien Prognose ist ein Spin Off Unternehmen, also ein betriebswirtschaftlicher Ableger des Max-Planck-Instituts und der Ludwig-Maximilians-Universität München, kurz LMU München. Die Gründer und theoretischen Physiker Dr. Tassilo Keilmann und Ludwig Ohl entwickeln das Projekt stetig weiter und stellen die Ergebnisse auf ihrer Homepage zur Verfügung.
Portal zur Analyse von Aktien und Aktienkursen
Aktienprognose.de
Falk von Wildenradt
Giselastraße 10
80802 München
wildenradt@aktien-prognose.de
01752423791
http://www.aktienprognose.de

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Das Investment des Jahrhunderts – Rendite mit Zigaretten?

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Das Investment des Jahrhunderts – Rendite mit Zigaretten?
Rendite mit Zigaretten, wie soll das gehen? Zigaretten sind auch für Nichtraucher interessant – als Geldanlage. Immerhin stieg der Preis einer Premiumpackung mit 19 Zigaretten in Deutschland allein seit der Einführung des Euro als Bargeld von 3,00 Euro auf 4,90 Euro – ein Plus von gut 63 Prozent. Wer versteuerte Zigaretten kauft … weiterlesen

Lohnt sich Zinshopping beim Tagesgeldkonto?
Die Finanzanbieter versuchen, die Kunden mit attraktiven Zinsen auf das Tagesgeld zu locken. Es spricht auch nichts dagegen, jedoch gelten diese Neu-kundenangebote nur für einen zeitlich befristeten Rahmen, in der Regel für 6 Monate. Lohnt sich das Zinshopping beim Tagesgeldkonto? Bei einer Einlage von … weiterlesen

Von der PKV zurück in die GKV
Viele private Krankenversicherungen haben zum Jahreswechsel ihre Kunden mit deutlichen Aufschlägen bei den Beiträgen überrascht. Die Rückkehr aus der privaten in die GKV ist an diverse gesetzliche Voraussetzungen geknüpft. Die Ausnahmen – Die Gesetzeslücken – Insidertipps: Rückkehr in GKV … weiterlesen

Bearbeitungsgebühren in Kreditverträgen
Bearbeitungsgebühren in Kreditverträgen sind unzulässig. Bereits neun Oberlandesgerichte entschieden, dass Bearbeitungsgebühren bei Kreditverträgen nicht zulässig sind. Die Bearbeitung eines Darlehens erfolgt im Interesse der Bank. Jahrelang war das Standard: Bei Abschluss eines Darlehensvertrages war …

Abmahnungen – ein wichtiges Urteil
Selbst ernannte Wettbewerbshüter schreiben wegen angeblicher Wettbewerbsverstöße immer wieder auch Unternehmer an, die Internetseiten betreiben, und verlangen kostenträchtig „Unterlassung“. Sehr beliebt ist es, die Unternehmer wegen auch noch so geringfügiger Verstöße gegen die Impressumspflicht … weiterlesen

Im Prozess um manipulierte Aktienkurse vor dem Landgericht hat der Angeklagte seine Unschuld beteuert. Der Ex-Herausgeber von Börsenbriefen, der in dem Verfahren als Hauptangeklagter gilt, las den Richtern eine seitenlange Erklärung vor. Niemals sollte einer der Leser der Börsenbriefe getäuscht werden. Alle Aktien … weiterlesen

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