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Das neue Bunte Bande-Musical: Gemeinsam sind wir stark!

Aktionskoffer als Angebot für Pädagogen

Die Bunte Bande kommt jetzt auch auf die Bühne: Die Aktion Mensch hat gemeinsam mit dem KONTAKTE Musikverlag auf Basis der erfolgreichen Kinderbuch-Reihe einen Musical-Koffer für die Arbeit mit Kindern an Schulen und außerschulischen Bildungsorten entwickelt. Zum Autorenteam gehören neben Kinderliedermacher Reinhard Horn, der bereits den Bunte Bande-Titelsong komponiert hat, die Pädagoginnen Rita Mölders und Dorothe Schröder.

Ziel des Angebots ist es, mit einer spannenden Geschichte und eingängigen Liedern Kindern im Grundschulalter Themen wie Vielfalt und Inklusion auf kreative und unterhaltsame Art näherzubringen. Die Botschaft: Durch Freundschaft, Respekt und Zusammenhalt kann man viel bewegen. Die Uraufführung des Musicals „Gemeinsam sind wir stark!“ findet am Donnerstag, 14. Februar 2019, um 16 Uhr in der Aula der Gesamtschule Gartenstadt, Hueckstraße 25/26 in Dortmund statt. Es wirken rund 100 Kinder der Friedrich-Ebert-Grundschule, der Kerschensteiner-Grundschule und der LWL-Förderschule am Marsbruch aus Dortmund mit.

Der Bunte Bande-Musical-Koffer, der auf der Bildungsmesse didacta vom 19. bis zum 23. Februar in Köln erstmals vorgestellt wird, enthält alle wichtigen Unterlagen, Leitfäden und didaktischen Hinweise für die Erarbeitung einer inklusiven Musical-Aufführung. Das Musical liegt in verschiedenen Drehbuchfassungen, Längen und Gestaltungsvarianten vor. Eine Hörspielfassung hilft beim Kennenlernen der Geschichte, die beiliegende CD mit Liedtexten und instrumentierten Gesang- und Playback-Versionen erleichtert das Einüben der Songs. Zudem gibt es Bastelvorlagen für die Anfertigung von Stabpuppen sowie Anregungen für die wirksame Öffentlichkeitsarbeit.

Der Koffer kann ab dem 19. Februar bei der Aktion Mensch oder dem KONTAKTE Musikverlag für die Lizenzgebühr von 39,90 EUR bestellt werden. ( www.aktion-mensch.de/buntebande oder k-mv.eu/s/buntebandemusical)

„Wir verstehen Kinder!“ Diesen Gedanken möchten wir in unseren Büchern und CDs umsetzen und mit Leben füllen. Für Ihr Interesse an unserem Verlagsprogramm und den Einsatz unserer Titel danken wir Ihnen herzlich.

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Wie Hilfsorganisationen das Meiste aus ihrer Werbung herausholen

Neuro-Studie Spots mit anklagendem Tenor und solche, die Menschen zeigen, wirken besser

(Mynewsdesk) Weihnachtszeit ist Spendenzeit – und die großen Hilfsorganisationen werben dieser Tage auch im TV besonders intensiv für ihre gemeinnützigen Anliegen. Aber wie kommt die Kommunikation für wohltätige Zwecke eigentlich bei den potentiellen Spendern an? Facit Media Efficiency hat hierfür in einer neurowissenschaftlichen Studie „in die Köpfe“ von 220 Verbrauchern geschaut und Spots von Aktion Mensch, dem Deutschen Kinderverein, SOS Kinderdörfer und Unicef analysiert.

München, den 15. Dezember 2014 — 23,3 Millionen Menschen spendeten laut Statistik des Deutschen Spendenrats im vergangenen Jahr insgesamt rund 4,7 Milliarden Euro für wohltätige Zwecke. So viel, wie noch nie zuvor – und voraussichtlich wird der Rekord von 2013 bereits in diesem Jahr getoppt. Das ist angesichts der unzähligen Hilfsprojekte, die dringend Unterstützung und Förderung benötigen, eine gute Nachricht – „die Anzahl der weltweiten Hilfsorganisationen steigt aber kontinuierlich: Wer sich im ‚Spendenmarathon‘ von anderen Hilfsprojekten erfolgreich abheben möchte, muss auf Marketingstrategien setzen: Wer ist die Zielgruppe? Wie, wann und wo wird sie am besten erreicht? Und wie müssen Kommunikationsmaßnahmen gestaltet sein, um so gut bei den potentiellen Spendern anzukommen, dass sie nicht nur in Erinnerung bleiben, sondern die ‚Marke‘ auch bevorzugte Wahl fürs Spenden ist“, so Barbara Evans, Geschäftsführerin des Münchner Marktforschungsinstituts Facit Media Efficiency.
Um dies zu analysieren, wurden neben einer klassischen Befragung auch vier aktuelle TV-Spots von Aktion Mensch, dem Deutschen Kinderverein, SOS Kinderdörfer und Unicef mittels des EEG-basierten Neuro-Messverfahrens „Steady State Topography“ (SST) analysiert. Die Forscher blickten dabei in einer bevölkerungsrepräsentativen Auswahl „in die Köpfe“ von insgesamt 220 Probanden und konnten so millisekundengenau dokumentieren, welche Bereiche des Gehirns in welcher Weise auf die gezeigten Werbespots reagierten – ob Werbebotschaften eine persönliche Relevanz erzeugten, emotional ansprachen und wie gut sie ins Langzeitgedächtnis eingingen.

Frauen, Ältere und Mittelverdiener spenden mehr – Mittelverdiener achten auf Inhalte
Über alle getesteten Spots und Fragen hinweg sind SOS Kinderdörfer und Unicef die bekanntesten der vier in der Studie berücksichtigten Hilfsorganisation, gefolgt von Aktion Mensch und dem Deutschen Kinderverein. Dabei ist die Spendenbereitschaft bei Frauen und Älteren (43 bis 59 Jahre) grundsätzlich höher als bei Männern und Jüngeren (20 bis 52 Jahre).
Ebenfalls geben Menschen mit höherem Gehalt (ab 3.000 Euro pro Monat) im Mittel mehr als jene mit niedrigerem und mittlerem Gehalt (bis 3.000 Euro) – allerdings steht der höhere Betrag nicht im Verhältnis zum Einkommen, sodass unterm Strich prozentual gesehen vor allem die Mittelverdiener einen höheren Satz ihres Gehalts spenden.
Dass das Einkommen eine Rolle bei der Spendenbereitschaft spielt, zeigen auch die unbewussten Reaktionen der Probanden: Wenig- und Vielverdiener verarbeiten Spots eher emotional, achten also vermehrt auf Bilder und Stimmungen als auf die konkreten Details und Inhalte. Sehen Menschen dieser Gruppen die Kernbotschaften der Spots oder den konkreten Spendenaufruf, lässt die Wirkung bei ihnen allerdings nach – „entweder, weil die Personen ohnehin nicht die finanziellen Mittel zum Spenden haben oder aber umgekehrt, weil Personen mit höherem Einkommen eventuell mehrere Spendenprojekte unterstützen oder sich nicht gezielt für eine Organisation entscheiden müssen“, so Barbara Evans. Probanden mit mittlerem Einkommen (1.250 bis 3.000 Euro) hingegen achten unbewusst sehr genau auf die transportierten Inhalte der Hilfsorganisationen: „Da Mittelverdiener im Schnitt am meisten von ihrem Gehalt geben, wägen sie wohl viel genauer ab, welche Projekte oder Organisationen sie unterstützten und achten viel genauer auf detaillierte Einzelinformationen“, so Evans.

Promis und Kinder aktivieren – Frauen empfinden emotionaler
Spots mit prominenten Testimonials steigern insbesondere die Aufmerksamkeit und die Emotionalität der Probanden: So schneidet der Unicef-Spot mit Dirk Nowitzki in diesen beiden Kategorien am besten ab. Der Basketball-Profi kam vor allem bei Männern sehr gut an. „Dennoch sollte genau darauf geachtet werden, welche Gruppe der Prominente anspricht. Ein bekanntes Gesicht, das beide Geschlechter gleichermaßen aktiviert, wäre für die Wirkung hier noch idealer gewesen“, erklärt Evans.
Ebenfalls sehr emotional wirken Nahaufnahmen von Kindern oder Kindergesichtern (SOS Kinderdörfer), bei denen Frauen besonders stark reagieren – ebenso, wie auf dramatische oder tragische Elemente, Bilder oder Aussagen, die Frauen sehr viel detaillierter und aufmerksamer verarbeiten als Männer; etwa den Rollstuhl bei Aktion Mensch oder die Gürtel als Bild für häusliche Gewalt beim Spot des Deutschen Kindervereins.
Insgesamt gehen Spots, die Menschen allgemein und Kinder insbesondere in Großaufnahme zeigen, besonders gut ins Langzeitgedächtnis ein und werden damit besser erinnert – der Deutsche Kinderverein, der visuell ausschließlich mit Gürteln auf Gewalttaten hinweist, fällt deshalb etwas zurück. „Es genügt schon, ein Gesicht zu zeigen, um die Emotionalität eines Spots zu erhöhen: Wir Menschen versuchen unbewusst automatisch, in anderen Gesichtern Emotionen zu erkennen, was wiederum bei uns selbst zu erhöhter Emotionalität führt“, so Barbara Evans. Es überrascht daher nicht, dass die Spots von Unicef und SOS Kinderdörfern eine besonders hohe emotionale Intensität und entsprechend hohe Werte der emotionalen Bildverarbeitung und -abspeicherung aufweisen.

Motivierende Spots sorgen für Aufmerksamkeit – anklagende Spots wirken besser
Die motivierenden, positiv gestalteten Spots von Aktion Mensch und Unicef wecken eine hohe persönliche Relevanz und Aufmerksamkeit bei den Probanden. Besonders hilfreich sind hierfür involvierende Elemente, die den Zuschauer miteinbeziehen – etwa das Voiceover „In den vergangenen 50 Jahren konnten wir gemeinsam vieles verändern“ bei Aktion Mensch oder die direkte Ansprache mit Blick in die Kamera von Dirk Nowitzki: „Sie können das auch“ im Unicef-Spot.
Während allerdings die Kernbotschaft gezeigt oder auf den Absender hingewiesen wird, fallen bei diesen positiven Spots etliche Neuro-Kurven ab – darunter auch der Eingang ins Langzeitgedächtnis und die über den Spot hinweg sehr gut wirkende persönliche Relevanz. Das wirkt sich insgesamt negativ auf die Wahrnehmung der „Marken“ aus.
Genau umgekehrt hingegen bei den eher anklagenden Spots von SOS Kinderdörfer und dem Deutschen Kinderverein: Hier werden die Kernbotschaften besonders gut von den Zuschauern aufgenommen – das spiegelt sich auch bei den Spendenbeträgen wider: Die Probanden würden den SOS Kinderdörfern und dem Deutschen Kinderverein im Schnitt mehr spenden (durchschnittlich 11,75 Euro) als Unicef und Aktion Mensch (durchschnittlich 11,14 Euro). „Der Differenzbetrag von 61 Cent scheint gering – aber wenn wir als Beispiel von einer Million Spendern ausgehen, machen diese Cent-Beträge über 600.000 Euro an Spendeneinnahmen aus, die hier theoretisch verloren gehen“, so Evans.

Menschen zeigen
Auch bei Werbung für Hilfsorganisationen gelten grundsätzlich alle Regeln der modernen Kommunikation: Es gilt Aufmerksamkeit, persönliche Relevanz und vor allem Emotionen zu wecken, um bei der Zielgruppe ins Langzeitgedächtnis zu gelangen. Hilfreich sind thematisch unterstützende „Trigger“ wie das Zeigen von Menschen, Gesichter in Nahaufnahme oder authentisch eingesetzte Testimonials. Die Kernbotschaften wirken am besten, wenn sie mit einer direkten und auffordernden Ansprache der Zuschauer „rübergebracht“ werden. Das Doppeln von visuellen und akustischen Reizen hilft dabei für eine intensivere Einprägung ins Langzeitgedächtnis – also beispielsweise das Nennen der Organisation, während gleichzeitig ihr Logo samt Schriftzug eingeblendet ist. Auch Namen tragen, wie bei Unternehmensmarken und Produktnamen auch, ihren Teil zur Wirkung bei: je einfacher und eindeutiger, desto besser für die Informationsaufnahme.
„Über die höchste Emotionalität und Aufmerksamkeit kann sich Unicef freuen, was beweist, dass vor allem prominente Testimonials besonders aktivierend auf die Zuschauer wirken. Auch Aktion Mensch erzeugt mit den vielen Szenen, die Menschen zeigen, eine hohe Aufmerksamkeit und die beste persönliche Relevanz. Trotzdem liegt der anklagende Spot von SOS Kinderdörfer in Puncto Emotionen exakt mit Unicef gleichauf und geht – obwohl er am wenigsten Aufmerksamkeit weckt – am stärksten ins Langzeitgedächtnis ein. Emotionen sind immer ein bestimmender Erfolgsfaktor“, so Barbara Evans.

Ausführliche Charts zur Studie finden Sie unter sp-url.com/ngo-studie

Die ausgewerteten Neuro-Kurven im Video
Unicef: vimeo.com/114022494
SOS-Kinderdöfer: vimeo.com/114022495
Aktion Mensch: vimeo.com/114022492
Deutscher Kinderverein: vimeo.com/114022493

Über die Studie
Im Oktober 2014 untersuchte Facit Media Efficiency mit dem SST-Verfahren (siehe unten) die Gehirnaktivität von 220 Personen (bevölkerungsrepräsentativ) beim Sehen von Werbespots. Dazu wurde den Probanden ein 16-minütiges Testprogramm gezeigt, das von mehreren Werbeblöcken unterbrochen wurde. Die TV-Spots der vier untersuchten Hilfsorganisationen wurden dabei in zufälliger Reihenfolge mit anderen Spots anderer Marken vermischt. Vor und nach der Neuro-Analyse füllten die Studienteilnehmer einen klassischen Fragebogen aus.

Über die Steady State Topography (SST)
Mit dem Verfahren der Steady State Topography des australischen Insituts Neuro:Insight, das Facit Media Efficiency exklusiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz einsetzt, wird überprüft, wie gut eine Werbebotschaft beim Konsumenten ankommt, also ob die Botschaft persönliche Relevanz erzeugt oder den gewünschten emotionalen Effekt erzielt. Außerdem kann gezeigt werden, wie aufmerksam eine Kampagne verarbeitet wird und wie stark sie Eingang ins Langzeitgedächtnis der Konsumenten findet. SST stellt eine Erweiterung der klassischen EEG-Methodik dar und misst die Geschwindigkeit von elektrischen Spannungsänderungen am Kopf der Studienteilnehmer. Das Headset misst dabei elektrische Aktivität in spezifischen Hirnregionen, die mit relevanten kognitiven Funktionen zusammenhängen. Mit der SST-Methodik können im Unterschied zu herkömmlichen EEG-Methoden bis zu sechs Einzelparameter untersucht werden. Jeder dieser Parameter setzt sich aus mehreren Messgrößen zusammen, die zur Detaillierung eines individuellen Werbewirkungsprofils für Kommunikationsmaßnahmen und Medienumfelder unterschiedlicher Gattungen herangezogen werden.

Über die Facit Gruppe
Die Facit Gruppe wurde 1986 gegründet und ist ein eigenständiges und unabhängiges Institut für strategische Marktforschung und Beratung. Neben der klassischen Markt- und Marketingforschung sowie der insightbasierten Konzeptentwicklung befassen sich die Spezialisten von Facit Digital auch mit der Forschung im Bereich der digitalen Medien. Der Leistungsbereich Facit Media Efficiency hat sich auf die Erforschung von neuro- und verhaltenswissenschaftlichen Aspekten von Marken, ihren Botschaften und deren emotionaler Wirkung in ihren Medienumfeldern im Zusammenspiel mit dem Verbraucher spezialisiert. Insgesamt rund 40 Mitarbeiter führen komplexe Studien für Kunden durch; darunter Cortal Consors, Google, KabelBW, Microsoft oder SonyEricsson.

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„Aktion Mensch“ fördert für die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V. einen kleinen Flitzer.

„Aktion Mensch“ fördert für die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V. einen kleinen Flitzer.

"Aktion Mensch" fördert für die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V. einen kleinen Flitzer.

Aktion Mensch

„Aktion Mensch“ fördert für die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V. einen kleinen Flitzer.

Die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e. V. (IJN) wurde im November 1990 als ein gemeinnütziger Verein von einer Gruppe politisch und sozial engagierter Menschen gegründet. Wir sind Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPWV).

Unser Verein hat sich das Ziel gestellt, junge Menschen und Familien auf ihrem Weg in die Eigenständigkeit fördernd zu begleiten. Um gerade auch für die Zielgruppe der behinderten Menschen hinreichend gute Hilfen anbieten zu können, leisten wir seit mehreren Jahren soziale Dienste in der beruflichen Förderung und Bildung von Jugendlichen.

Im Rahmen unserer Angebote unterstützt die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V. neben der Ausbildung zunehmend behinderte junge Menschen bei der Integration in Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt. Wir versuchen dabei die Beschäftigungsfelder wohnortnah zu vermitteln. So können die jungen Menschen in ihrem vertrauten sozialen Umfeld verbleiben.
Der große Flächenkreis unserer Region ist für die Teilnehmer in Bezug auf die Erreichbarkeit oft eine besondere Hürde. Da viele Jugendliche unserer Bildungsangebote aus dem ländlichen Einzugsgebiet kommen, sind Bringe- und Holdienste gerade für behinderte Menschen oft unumgänglich.

Unsere Zielgruppe sind, Personen mit psychischer Behinderung / Erkrankung, Personen mit körperlicher Behinderung, Personen mit Mehrfachbehinderung, Kinder- und Jugendliche mit seelischer Behinderung. Viele Jugendliche unserer Zielgruppe sind aufgrund ihrer Situation den Leistungsanforderungen einer selbständigen Teilhabe und Integration in eine Regelbeschäftigung nicht gewachsen. Für diese jungen Menschen, wurden durch uns besondere Angebote entwickelt, aus denen heraus es möglich ist sie in eine dauerhafte Festanstellung oder ins gesellschaftliche System zu integrieren. Der Antrag auf Förderung begründet sich in der Erweiterung unseres Angebotes. a) die unterstützte Beschäftigung für besonders betroffener behinderter Menschen und b.) Kinder- und Jugendliche mit seelischer Behinderung.

Durch die Förderung durch „Aktion Mensch“ eines Fahrzeuges, können wir die Teilnehmerbetreuung besser absichern. Durch unsere mobilen Einsatz, bleiben die Bezugspersonen der Teilnehmer und das soziale Umfeld bleiben erhalten und die berufliche Bildung Integration findet wohnortnah statt.

Andreas Haake
Geschäftsführer
Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e. V. (IJN) wurde im November 1990 als ein gemeinnütziger Verein von einer Gruppe politisch und sozial engagierter Menschen gegründet.
Unser Verein hat sich das Ziel gestellt, Hilfesuchende junge Menschen und Familien auf ihrem Weg in die Eigenständigkeit fördernd zu begleiten. Im Ergebnis unserer Arbeit wünschen wir uns, dass unsere Hilfen nachhaltig wirksam werden und die Lebenssituation der Hilfesuchenden sich dauerhaft verbessern.

Um hinreichend gute Hilfen anbieten zu können, leisten wir soziale Dienste in der beruflichen Förderung und Bildung von Jugendlichen, im Bereich der Arbeit mit Familien und in der Jugendfreizeitarbeit.

Heute bietet die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e. V. eine Vielzahl von sehr gut ausgestatteten Lern,- Bildungs- und Freizeitstätten, wie zum Beispiel die berufliche Vorbereitung in Radensleben und Neuruppin oder unsere gastronomischen Ausbildungszentren in Zechlinerhütte und Birkenhain. Im Bereich der außerschulischen Freizeitbetreuung betreuen wir zurzeit drei Standorte.

Zu uns kommen täglich bis zu 100 junge Menschen.

Um unseren Jugendlichen ein hinreichendes Maß an Betreuung zu garantieren, arbeiten heute zum Teil bis zu 60 hoch qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an der Umsetzung unserer Ziele.

Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V
Andreas Haake
Karl Liebknecht Straße 32
16816 Neuruppin
033912454
a.haake@ijn-ev.de
http://www.ijn-ev.de

Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V.
Andreas Haake
Karl-Liebknecht Straße 32
16816 Neuruppin
033921-76955
a.haake@ijn-ev.de
http://www.ijn-ev.de

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„Aktion Mensch“ fördert für die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V. einen kleinen Flitzer.

"Aktion Mensch" fördert für die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V. einen kleinen Flitzer.

Aktion Mensch Förderung an IJN

„Aktion Mensch“ fördert für die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V. einen kleinen Flitzer.

Die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e. V. (IJN) wurde im November 1990 als ein gemeinnütziger Verein von einer Gruppe politisch und sozial engagierter Menschen gegründet. Wir sind Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPWV).

Unser Verein hat sich das Ziel gestellt, junge Menschen und Familien auf ihrem Weg in die Eigenständigkeit fördernd zu begleiten. Um gerade auch für die Zielgruppe der behinderten Menschen hinreichend gute Hilfen anbieten zu können, leisten wir seit mehreren Jahren soziale Dienste in der beruflichen Förderung und Bildung von Jugendlichen.

Im Rahmen unserer Angebote unterstützt die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V. neben der Ausbildung zunehmend behinderte junge Menschen bei der Integration in Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt. Wir versuchen dabei die Beschäftigungsfelder wohnortnah zu vermitteln. So können die jungen Menschen in ihrem vertrauten sozialen Umfeld verbleiben.
Der große Flächenkreis unserer Region ist für die Teilnehmer in Bezug auf die Erreichbarkeit oft eine besondere Hürde. Da viele Jugendliche unserer Bildungsangebote aus dem ländlichen Einzugsgebiet kommen, sind Bringe- und Holdienste gerade für behinderte Menschen oft unumgänglich.

Unsere Zielgruppe sind, Personen mit psychischer Behinderung / Erkrankung, Personen mit körperlicher Behinderung, Personen mit Mehrfachbehinderung, Kinder- und Jugendliche mit seelischer Behinderung. Viele Jugendliche unserer Zielgruppe sind aufgrund ihrer Situation den Leistungsanforderungen einer selbständigen Teilhabe und Integration in eine Regelbeschäftigung nicht gewachsen. Für diese jungen Menschen, wurden durch uns besondere Angebote entwickelt, aus denen heraus es möglich ist sie in eine dauerhafte Festanstellung oder ins gesellschaftliche System zu integrieren. Der Antrag auf Förderung begründet sich in der Erweiterung unseres Angebotes. a) die unterstützte Beschäftigung für besonders betroffener behinderter Menschen und b.) Kinder- und Jugendliche mit seelischer Behinderung.

Durch die Förderung durch „Aktion Mensch“ eines Fahrzeuges, können wir die Teilnehmerbetreuung besser absichern. Durch unsere mobilen Einsatz, bleiben die Bezugspersonen der Teilnehmer und das soziale Umfeld bleiben erhalten und die berufliche Bildung Integration findet wohnortnah statt.

Andreas Haake
Geschäftsführer
Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V.

Die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e. V. (IJN) wurde im November 1990 als ein gemeinnütziger Verein von einer Gruppe politisch und sozial engagierter Menschen gegründet.
Unser Verein hat sich das Ziel gestellt, Hilfesuchende junge Menschen und Familien auf ihrem Weg in die Eigenständigkeit fördernd zu begleiten. Im Ergebnis unserer Arbeit wünschen wir uns, dass unsere Hilfen nachhaltig wirksam werden und die Lebenssituation der Hilfesuchenden sich dauerhaft verbessern.

Um hinreichend gute Hilfen anbieten zu können, leisten wir soziale Dienste in der beruflichen Förderung und Bildung von Jugendlichen, im Bereich der Arbeit mit Familien und in der Jugendfreizeitarbeit.

Heute bietet die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e. V. eine Vielzahl von sehr gut ausgestatteten Lern,- Bildungs- und Freizeitstätten, wie zum Beispiel die berufliche Vorbereitung in Radensleben und Neuruppin oder unsere gastronomischen Ausbildungszentren in Zechlinerhütte und Birkenhain. Im Bereich der außerschulischen Freizeitbetreuung betreuen wir zurzeit drei Standorte.

Zu uns kommen täglich bis zu 100 junge Menschen.

Um unseren Jugendlichen ein hinreichendes Maß an Betreuung zu garantieren, arbeiten heute zum Teil bis zu 60 hoch qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an der Umsetzung unserer Ziele.

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Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V
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Von Herz zu Herz: Ein Jahreslos der Aktion Mensch zum Valentinstag

Ein Geschenk – zwölf Chancen – auf eine Million Euro

Von Herz zu Herz: Ein Jahreslos der Aktion Mensch zum Valentinstag

Wünsche Wirklichkeit werden lassen: Mit dem Jahreslos der Aktion Mensch-Lotterie schenken Sie die Chance auf einen Millionengewinn.

Rosen, Reisen oder Restaurantbesuche – mancher Valentinstag ist vorhersehbar. Peppen Sie Ihr Präsent auf und überraschen Sie Ihre Liebste mit einem Jahreslos der Aktion Mensch-Lotterie. Das Los in der Schmuckkarte mit eigenem Foto und persönlichem Gruß ist das individuelle Geschenk für Verliebte, Verlobte und Verheiratete. Für Herzklopfen ist ein ganzes Jahr lang gesorgt, denn zwölf Mal bietet sich die Chance auf einen Geldgewinn von bis zu einer Million Euro.

Das Wir gewinnt

Etwa 4,6 Millionen Menschen beteiligen sich regelmäßig an der Aktion Mensch-Lotterie. Aus den Erlösen werden jeden Monat bis zu 1.000 Projekte der Behindertenhilfe und -selbsthilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe unterstützt. Allein im vergangenen Jahr flossen 150 Millionen Euro in die Projektförderung. Seit seiner Gründung im Jahr 1964, damals noch Aktion Sorgenkind, konnte der Verein bereits mehr als drei Milliarden Euro in Förderprojekte investieren. Damit ist die Aktion Mensch Deutschlands größte private Förderorganisation im sozialen Bereich. Ehrenamtlicher Botschafter der Aktion Mensch ist Jörg Pilawa. Weitere Infos unter www.aktion-mensch.de

Über die Aktion Mensch e.V.
Die Aktion Mensch ist die größte private Förderorganisation im sozialen Bereich und eine der erfolgreichsten gemeinnützigen Organisationen in Deutschland. Die Soziallotterie wurde 1964 als Aktion Sorgenkind gegründet und 2000 in Aktion Mensch umbenannt. Zu ihren Mitgliedern gehören: ZDF, Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie, Der Paritätische Gesamtverband, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Der Verein unterstützt mit seinen Erlösen jeden Monat bis zu 1.000 soziale Vorhaben der Behindertenhilfe und -selbsthilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe. Möglich machen dies etwa 4,6 Millionen Menschen, die sich regelmäßig an der Aktion Mensch-Lotterie beteiligen. Seit ihrer Gründung hat die Aktion Mensch auf diese Weise bereits mehr als drei Milliarden Euro in Förderprojekte investiert.
www.aktion-mensch.de

Kontakt:
Aktion Mensch e.V.
Sascha Decker
Heinemannstr. 36
53175 Bonn
0228 / 2092 – 392
sascha.decker@aktion-mensch.de
http://www.aktion-mensch.de

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Mit dem Jahreslos der Aktion Mensch Freude schenken

Die Chance auf Millionengewinn unter dem Weihnachtsbaum

Mit dem Jahreslos der Aktion Mensch Freude schenken

Mit dem Jahreslos der Aktion Mensch Freude schenken

Weihnachten steht vor der Tür! Das heißt zur Ruhe kommen, mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen und sich aufs Schenken und beschenkt werden freuen. Die Auswahl der passenden Geschenke für die Liebsten ist dabei jedes Jahr eine neue Herausforderung. Besonders beliebt sind Geschenke, über die man sich das ganze Jahr freut. Ein Jahreslos der Aktion Mensch-Lotterie erinnert den Beschenkten zwölf Monate lang an den Schenker – und bietet gleichzeitig die Chance auf Gewinne in einer Höhe von bis zu einer Million Euro. Besonderer Service der Aktion Mensch: Mit Schmuckkarte, eigenem Foto und persönlichem Gruß wird aus dem Los ganz einfach ein individuelles Geschenk.

Allein im letzten Jahr hat die Aktion Mensch mehr als 130 Millionen Euro an die Lotterie-Gewinner ausgeschüttet. Aber nicht nur sie profitieren. Gleichzeitig helfen die Lotterie-Einnahmen über das ganze Jahr die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung, Menschen in sozialen Schwierigkeiten sowie Kindern und Jugendlichen deutschlandweit zu verbessern. Mit den Einnahmen fördert die Aktion Mensch jeden Monat bis zu 1 000 soziale Projekte. Das ist nur möglich, weil sich rund 4,6 Millionen Menschen an der Lotterie beteiligen. So trägt jedes verkaufte Los dazu bei, gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen.

Seit ihrer Gründung in den 60er Jahren hat die größte deutsche Soziallotterie mit mehr als drei Milliarden Euro soziale Projekte unterstützt. Ehrenamtlicher Botschafter der Aktion Mensch ist seit diesem Jahr Jörg Pilawa. Weitere Infos unter
www.aktion-mensch.de

Über die Aktion Mensch e.V.
Die Aktion Mensch ist die größte private Förderorganisation im sozialen Bereich und eine der erfolgreichsten gemeinnützigen Organisationen in Deutschland. Die Soziallotterie wurde 1964 als Aktion Sorgenkind gegründet und 2000 in Aktion Mensch umbenannt. Zu ihren Mitgliedern gehören: ZDF, Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie, Der Paritätische Gesamtverband, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Der Verein unterstützt mit seinen Erlösen jeden Monat bis zu 1.000 soziale Vorhaben der Behindertenhilfe und -selbsthilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe. Möglich machen dies etwa 4,6 Millionen Menschen, die sich regelmäßig an der Aktion Mensch-Lotterie beteiligen. Seit ihrer Gründung hat die Aktion Mensch auf diese Weise bereits mehr als drei Milliarden Euro in Förderprojekte investiert.
www.aktion-mensch.de

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Aktion Mensch e.V.
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Nachholbedarf beim Thema Barrierefreiheit

Deutsche Städte nicht hindernisfrei genug / Individuelle Aufzugslösungen
tragen zur Mobilität bei

Berlin – Eine aktuelle Umfrage der Aktion Mensch in fünf deutschen Metropolen zeigt: 80 Prozent aller Befragten sehen ihre Stadt nicht als Vorbild für Barrierefreiheit. Während in Berlin die Defizite vor allem in den Bereichen Familienfreundlichkeit und barrierefreies Arbeiten liegen, muss in Frankfurt nach Einschätzung der Befragten vor allem der barrierefreie Wohnungsbau ausgeweitet werden.

Schmid: Barrierefreiheit ist Lebensqualität
Nach Ansicht von Oswald Schmid, Geschäftsführer des führenden deutschen Aufzugsunternehmens Schindler, belegen die Umfrageergebnisse, dass in puncto Barrierefreiheit generell immer noch großer Nachholbedarf besteht. Aufzüge sind ein zentrales Element für die barrierefreie Erschließung von Gebäuden und Wohnungen jeglicher Art. Deshalb liegt Oswald Schmid das Thema besonders am Herzen: „Eigentlich sollte in Deutschland kein öffentliches Gebäude mehr gebaut werden, dass nicht barrierefrei zugänglich ist. Damit hilft man nicht nur Rollstuhlfahrern und älteren Personen, sondern schafft ein Mehr an Lebensqualität für alle Bevölkerungsgruppen“, so Schmid.

Barrierefreie Planung bei jungen Architekten gefragt
Wie wichtig das Thema Barrierefreiheit dem Architektur-Nachwuchs ist, zeigt die große Resonanz auf den diesjährigen Schindler Award, einem der bedeutendsten studentischen Architekturwettbewerbe. Mehr als 1.100 Studierende und
25 Hochschulen aus ganz Europa haben sich in diesem Jahr angemeldet. Leitmotiv des Schindler Awards ist die Designphilosophie „Access for all“. Für Schindler-Geschäftsführer Oswald Schmid ist dies eine zentrale Herausforderung für moderne Architektur und Städteplanung: „Es ist grundsätzlich verkehrt, wenn zwischen ,behindertengerechter“ und ,normaler“ Architektur unterschieden wird.Die angehenden Architekten sind daher aufgerufen, Planungen zu entwickeln, die den Wunsch nach Mobilität für Menschen aller Altersstufen, unabhängig von ihren körperlichen Fähigkeiten, berücksichtigt.“

Nachrüstung und Modernisierung für Altbauten
Während bei Neubauten bereits mehr und mehr barrierefrei geplant wird, stehen Vermieter und Wohnungsunternehmen bei Bestandsbauten vor großen Herausforderungen. In vielen Städten stehen beispielsweise wunderschöne Dachgeschosswohnungen leer, weil kein Aufzug vorhanden ist. Nach Einschätzung von Oswald Schmid wissen nur wenige Hausbesitzer, dass für den barrierefreien Umbau von Immobilien staatliche Förderprogramme existieren. „Über die KfW werden zinsgünstige Darlehen für die Nachrüstung eines Aufzuges bereitgestellt. Denn prinzipiell kann in jedes Gebäude ein Aufzug nachträglich installiert werden.“

Mit vorgefertigten Bauteilen ist die Aufzugsnachrüstung heutzutage schnell und kostengünstig realisierbar. Dabei wird ein Schachtgerüst aus Stahl, in dem die eigentliche Anlage montiert wird, entweder an der Außenfassade oder im Treppenauge installiert. Bei vorhandenen Aufzügen lässt sich in vielen Fällen der barrierefreie Zugang durch eine Teilmodernisierung noch verbessern. Das fängt bei einem horizontal angebrachten Tableau mit Brailleschrift oder einer neuen Mikroprozessor-Steuerung für Haltegenauigkeit ohne Stolperkanten an und reicht bis zum kompletten Austausch des Fahrkorbes und der Antriebstechnik.

Text und Bild dieser Medienmitteilung stehen für Sie auch in digitaler Fassung unter www.schindler.de>E-Tools>Downloadbereich>Medienmitteilungen
zur Verfügung. Dort finden Sie auch weitere Pressefotos.
Der Schindler Konzern, gegründet 1874 in der Schweiz, ist einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen, Fahrtreppen und entsprechenden Serviceleistungen. Die Mobilitätslösungen von Schindler bewegen täglich eine Milliarde Menschen auf der Welt. Schindler trägt mit sicheren, zuverlässigen und umweltfreundlichen Aufzügen und Fahrtreppen zu einer nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung bei.

Schindler Deutschland GmbH
Jan Steeger
Ringstraße 54
12105 Berlin
jan.steeger@de.schindler.com
030/70292560
http://www.schindler.de

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Aktion Mensch fördert für die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V. einen behindertengerechten Kleinbus

Aktion Mensch fördert für die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V. einen behindertengerechten Kleinbus

Aktion Mensch fördert für die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V. einen behindertengerechten Kleinbus

Die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e. V. (IJN) wurde im November 1990 als ein gemeinnütziger Verein von einer Gruppe politisch und sozial engagierter Menschen gegründet. Wir sind Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPWV).

Unser Verein hat sich das Ziel gestellt, junge Menschen und Familien auf ihrem Weg in die Eigenständigkeit fördernd zu begleiten. Um gerade auch für die Zielgruppe der behinderten Menschen hinreichend gute Hilfen anbieten zu können, leisten wir seit mehreren Jahren soziale Dienste in der beruflichen Förderung und Bildung von Jugendlichen.

Im Rahmen dieser Angebote bildet die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V. seit 2004 auch behinderte Jugendliche aus, deren persönliche und familiäre Situation es nicht ratsam erscheinen lässt, dass sie in Ausbildungsstätten meist weit entfernt von Eltern und ungewohnter Umgebung im Internat leben.
Der große Flächenkreis unserer Region ist für die Teilnehmer in Bezug auf die Erreichbarkeit oft eine besondere Hürde. Da viele Jugendliche unserer Bildungsangebote aus dem ländlichen Einzugsgebiet kommen, sind Bringe- und Holdienste gerade für behinderte Menschen oft unumgänglich.

Durch die Förderung eines Kleinbusses können wir die Teilnehmertransporte besser absichern. Die Bezugspersonen der Teilnehmer und das soziale Umfeld bleiben erhalten und die berufliche Bildung findet wohnortnah statt.

Andreas Haake
Geschäftsführer

Die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e. V. (IJN) wurde im November 1990 als ein gemeinnütziger Verein von einer Gruppe politisch und sozial engagierter Menschen gegründet.
Unser Verein hat sich das Ziel gestellt, Hilfesuchende junge Menschen und Familien auf ihrem Weg in die Eigenständigkeit fördernd zu begleiten. Im Ergebnis unserer Arbeit wünschen wir uns, dass unsere Hilfen nachhaltig wirksam werden und die Lebenssituation der Hilfesuchenden sich dauerhaft verbessern.

Um hinreichend gute Hilfen anbieten zu können, leisten wir soziale Dienste in der beruflichen Förderung und Bildung von Jugendlichen, im Bereich der Arbeit mit Familien und in der Jugendfreizeitarbeit.

Heute bietet die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e. V. eine Vielzahl von sehr gut ausgestatteten Lern,- Bildungs- und Freizeitstätten, wie zum Beispiel die berufliche Vorbereitung in Radensleben und Neuruppin oder unsere gastronomischen Ausbildungszentren in Zechlinerhütte und Birkenhain. Im Bereich der außerschulischen Freizeitbetreuung betreuen wir zurzeit drei Standorte.

Zu uns kommen täglich bis zu 150 junge Menschen.

Um unseren Jugendlichen ein hinreichendes Maß an Betreuung zu garantieren, arbeiten heute zum Teil bis zu 90 hoch qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an der Umsetzung unserer Ziele.

Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V
Andreas Haake
Karl Liebknecht Straße 32
16816 Neuruppin
033912454

http://www.haus-see-rheinsberg.de
a.haake@ijn-ev.de

Pressekontakt:
Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V.
Andreas Haake
Karl-Liebknecht Straße 32
16816 Neuruppin
anett.schubert@hotel-birkenhain.de
033921-76955
http://www.ijn-ev.de

Pressemitteilungen

Aktion Mensch: Gewinnchancen statt Ostereier

Bundesweite Aktion zum fünften Geburtstag des 5 Sterne-Loses

Über Ostern hat die Aktion Mensch bundesweit 250 Geschenklose der Soziallotterie für Glückssucher versteckt. Die Aktion fand in acht deutschen Städten in Zusammenarbeit mit Unternehmen freier gemeinnütziger Träger statt. Sie werden wegen ihrer integrativen Konzepte von der Aktion Mensch finanziell unterstützt: So nahm zum Beispiel in Bonn ein Restaurant an der Aktion teil, in dem Menschen mit und ohne Behinderung erfolgreich zusammen arbeiten. Die Osterlosaktion, zu der alle Interessierten eingeladen wurden, hat die Aktion Mensch anlässlich des fünften Geburtstages des 5 Sterne-Loses initiiert.

Wer eines der Lose gefunden hat, nimmt zusätzlich an der Sonderverlosung teil und hat so die Chance auf fünf Millionen Euro sowie fünf Traumschiffreisen während der ZDF-Dreharbeiten. Die Ziehung ist am 5. Mai, dem fünften Geburtstag des 5 Sterne-Loses. Der 5. Mai ist nicht nur der Geburtstag des Loses, sondern auch der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, an dem die Aktion Mensch bundesweit zu zahlreichen Aktionen aufruft.

Insgesamt schüttet die Aktion Mensch als Deutschlands größte Soziallotterie jährlich rund 166 Millionen Euro für soziale Projekte aus. Alleine im Bereich der Integration von Menschen mit Behinderung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse hat die Aktion Mensch inzwischen 359 Integrationsprojekte gefördert. Möglich machen dies rund 4,6 Millionen Menschen, die regelmäßig an der Lotterie der Aktion Mensch teilnehmen.

http://www.aktion-mensch.de/co/am/pls/lotterie/am.home?pjt=svl

Über die Aktion Mensch e.V.
Die Aktion Mensch ist die größte private Förderorganisation im sozialen Bereich und eine der erfolgreichsten gemeinnützigen Organisationen in Deutschland. Die Soziallotterie wurde 1964 als Aktion Sorgenkind gegründet und 2000 in Aktion Mensch umbenannt. Zu ihren Mitgliedern gehören: ZDF, Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie, Der Paritätische Gesamtverband, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Der Verein unterstützt mit seinen Erlösen jeden Monat bis zu 1.000 soziale Vorhaben der Behindertenhilfe und -selbsthilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe. Möglich machen dies etwa 4,6 Millionen Menschen, die sich regelmäßig an der Aktion Mensch-Lotterie beteiligen. Seit ihrer Gründung hat die Aktion Mensch auf diese Weise bereits mehr als drei Milliarden Euro in Förderprojekte investiert.
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