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Equal Pay Day Köln am 14.03.2018 – Aktionswoche startet

Eine Woche mehr fürs Geld mit der Equal Pay Card

Equal Pay Day Köln am 14.03.2018 - Aktionswoche startet

Equal Pay Day im FORUM VHS in Köln (Bildquelle: Anna Siggelkow)

Equal Pay Day Köln am 14.03.2018 – Aktionswoche startet

-Aktionstag gegen Entgeltungleichheit in Köln am 14.03.2018
-Jetzt noch anmelden zur kostenfreien Teilnahme
-Equal Pay Card – Eine Woche mehr fürs Geld

Unter dem Motto „Transparenz gewinnt – das WIR stärkt MICH“ veranstaltet der Club Köln der Business and Professional Women (BPW) Germany am 14. März den Equal Pay Day. Mit der Equal Pay Card gibt es diese Woche Rabatte und Extras bei Kölner Einzelhändlern und Cafes.

Der Equal Pay Day markiert den Tag im Jahr, bis zu dem Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen statistisch gesehen unbezahlt arbeiten – aufgrund der Lohnlücke von aktuell immer noch 21 bzw. 6 Prozent (unbereinigter bzw. bereinigter Gender Pay Gap). In Köln findet der Aktionstag für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern am kommenden Mittwoch, den 14. März, statt.

Programm

Auf dem Programm stehen Keynotes und Workshops, die Bewusstsein schaffen und den Teilnehmern persönliche Gestaltungsmöglichkeiten auf dem Weg zur Entgeltgleichheit aufzeigen. Dabei gibt es viel Gelegenheit zum Netzwerken.

Die Besucherinnen und Besucher erwartet: eine Keynote zu alternativen Gehaltsmodellen mit Mandy Hindenburg; der Erfahrungsbericht von Patrick Fürst vom Väter in Köln e.V., der mehr als die üblichen zwei Monate Elternzeit genommen hat; und die Studie „Mein Leben, mein Job und ich“ mit Brigitte Huber, Chefredakteurin des BRIGITTE Magazins. Außerdem zeigt Gehaltscoach Melanie Garbrecht in einem Workshop individuelle Wege zu fairer Bezahlung.

Rabattkarte zum Equal Pay Day

Mit der Equal Pay Card gibt es in der Aktionswoche vom 12. – 18. März 2018 mehr fürs Geld – Extras und Rabatte in ausgewählten Geschäften in Köln. Die Karte steht zum Download bereit und kann auch einfach auf dem Handy vorgezeigt werden.

Der Equal Pay Day beginnt am 14. März 2018 um 18 Uhr im FORUM Volkshochschule am Neumarkt (im Rautenstrauch-Joest-Museum). Eingeladen sind Frauen und Männer jeden Alters. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist noch möglich.
Infos zum Event und zur Equal Pay Card hier: www.bpw-koeln.de/equal-pay-day/

Mit rund 40 Clubs und rund 1.800 Mitgliedern ist der Business and Professional Women (BPW) Germany e.V. eines der größten und ältesten Berufsnetzwerke für angestellte und selbständige Frauen in Deutschland. Der in den 30er Jahren entstandene und nach der Auflösung unter den Nationalsozialisten 1951 neu gegründete gemeinnützige Verband unterstützt berufstätige Frauen auf vielfältige Weise: Neben persönlichem Austausch, Vorträgen, Tagungen und Mentoring leistet
das Netzwerk politisch-gesellschaftliche Lobbyarbeit auf nationaler und internationaler Ebene und engagiert sich für humanitäre Zwecke. Der BPW Germany kooperiert mit Wirtschaft, Medien, Politik und unterstützt seine Partner in Fragen der Unternehmensverantwortung und Chancengleichheit im Beruf. 2008 initiierte das Netzwerk den Equal Pay Day in Deutschland, der internationale Aktionstages für Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern, und erhielt dafür 2009 die Auszeichnung „Ort im Land der Ideen“.

Der BPW Germany ist Teil des BPW International, der in rund 100 Ländern, darunter 31 europäischen Ländern, vertreten ist und Beraterstatus bei den Vereinten Nationen und beim Europarat genießt. Außerdem ist der BPW Germany Mitglied im Deutschen Frauenrat und in der United Leaders Association (ULA).

Mehr dazu unter www.bpw-germany.de Mehr zu den BPW-Landesverbänden in Europa unter www.bpw-europe.org Mehr zum BPW International unter www.bpw-international.org

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Toys“R“Us lädt zur Minions-Aktionswoche ein

Toys"R"Us lädt zur Minions-Aktionswoche ein

Köln, 29. Juni 2017 – Fans von Gru und seinen Minions fiebern mit Hochdruck dem Kinostart des Animationsfilms „Ich – Einfach unverbesserlich 3“ entgegen. Im Juli ist es endlich soweit und Toys“R“Us lädt zu diesem Anlass Groß wie Klein zur Minions-Aktionswoche in die Märkte* in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein. Vom 3. Juli bis 8. Juli 2017 gibt der Spielwarenhändler in Kooperation mit Universal Aktionskarten mit einem zu vervollständigenden Lösungswort rund um die Minions aus.

„Auch wir von Toys“R“Us sind im Minions-Fieber und möchten dies gemeinsam mit unseren Kunden feiern“, berichtet Marie-Charlotte von Heyking, PR-Managerin bei Toys“R“Us Central Europe. „Um das Aktionslösungswort herauszufinden, sollten alle Teilnehmer besonders auf unsere Mitarbeiter im Markt achten. Der eine oder andere von ihnen hat bestimmt einen Hinweis parat.“ Vorbeischauen und Mitmachen lohnen sich auf jeden Fall, denn unter allen Teilnehmern wird eine Familienreise nach Dubai verlost.
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*ausgenommen Toys“R“Us in Lausanne, Hamburg Eidelstedt und Kamen

Toys“R“Us ist mit über 1.600 Märkten in 35 Ländern der weltweite Marktführer im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln. Im deutschsprachigen Raum unterstreichen mehr als 90 Stores, sowie jeweils landeseigene Onlineshops die marktführende Rolle des Unternehmens auch in Zentraleuropa. Mit seinem breit gefächerten Angebot bekannter Herstellermarken und leistungsstarker Eigenmarken aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert.

Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.toysrus.de

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Aktionswoche: Stärke Träger, gute Kitas – gemeinsam für die frühe Bildung

Aktionswoche: Stärke Träger, gute Kitas - gemeinsam für die frühe Bildung

Was macht eine gute Kita aus? Während der dritten „Woche der freien Träger“ vom 8. bis 15. Mai 2017 geben zwölf Einzelveranstaltungen an unterschiedlichen Orten in Stuttgart Antworten auf diese Frage. Die Aktionswoche des VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart startet am 8. Mai um 17.00 Uhr im „Rudolfs“ im vhs Treffpunkt Rotebühlplatz mit einem Vortrag zum Thema „Der aktuelle Bundes-Qualitätsentwicklungsprozess und die Rolle der Träger“. Das komplette Programm der Veranstaltungswoche ist im Internet unter www.vfuks.de abrufbar. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Kita-Qualität hat viele Dimensionen. „Sie erfordert ein ‚kompetentes System‘, in dem pädagogische Fachkräfte, Träger, Eltern, Jugendämter, Kommunen, die Länder und der Bund zusammenarbeiten“, sagt Dr. Nicole Klinkhammer vom Deutschen Jugendinstitut DJI. Sie eröffnet die dritte „Woche der freien Träger“ des VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart am Montag, 8. Mai, mit ihrem Vortrag zum aktuellen Bundes-Qualitätsentwicklungsprozess in der Kindertagesbetreuung. In einem Zwischenbericht beschreibt die Bund-Länder-Arbeitsgruppe die wichtigsten Bereiche der Qualitätsentwicklung. Dr. Nicole Klinkhammer, die an der Ausarbeitung des Berichts beteiligt war, gibt einen Überblick darüber. Damit spannt sie gleichzeitig den thematischen Rahmen für die Aktionswoche auf.

Qualitätsaspekte: Pädagogisches Handeln, Konzeption, Strukturen
Zwölf von einander unabhängige Einzelveranstaltungen an verschiedenen Orten in Stuttgart beschäftigen sich im Verlauf der Woche mit unterschiedlichen Aspekten von Kita-Qualität. Es geht um pädagogische Fragen: zum Beispiel darum, wie Lernen geschieht und wie Kitas und Eltern Kinder dabei gut unterstützen können. Es geht um konzeptionelle Themen: etwa darum, wie sich Vorgaben des Orientierungsplans für Kindertagesstätten des Landes Baden-Württemberg in die alltägliche pädagogische Praxis umsetzen lassen. Und es geht um strukturelle Aspekte: beispielsweise darum, welche (zusätzlichen) Betreuungsangebote Eltern benötigen, damit sie Beruf und Familie gut vereinbaren können. Strukturelle Themen stehen auch im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion mit Politikerinnen und Politikern, die die Woche der freien Träger am Montag, 15. Mai, abschließt.

„Wir laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Fachkräfte, Eltern, Vertreterinnen und Vertreter von Trägern sowie aus Kommunen und Politik herzlich zur Woche der freien Träger ein“, sagen die VFUKS-Vorsitzenden Waltraud Weegmann und Bettina Stähler. „Wir freuen uns, dass Landtagspräsidentin Muhterem Aras die Schirmherrschaft über unsere Veranstaltungsreihe übernommen hat.“

Weitere Informationen zum Programm
Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist jedoch vielfach erforderlich. Weitere Informationen sowie den Programmflyer zum Download gibt es auf www.vfuks.de

Der VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart vertritt die Interessen von 14 Trägern mit rund 50 Kindertagesstätten und etwa 3.000 Betreuungsplätzen für Kinder zwischen sechs Monaten und zehn Jahren in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Alle Mitglieder des Verbandes zählen zu den „Sonstigen Freien Trägern“. Das bedeutet, dass sie weder der Stadt, einem klassischen Wohlfahrtsverband noch den beiden großen christlichen Kirchen direkt angehören. Insgesamt betreuen „Sonstige Träger“ gut ein Drittel aller Kinder in Stuttgart.

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NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ sind zwei Wochen lang im Einsatz zugunsten schwerstkranker Menschen

„Hand in Hand für Norddeutschland“

NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ sind zwei Wochen lang im Einsatz zugunsten schwerstkranker Menschen

Foto NDR/Getty Images

Vom Glühweinverkauf bis zum „Jogging-Event“ – mit viel Einsatz und Engagement unterstützen die Moderatorinnen und Moderatoren von NDR 1 Radio MV und „Nordmagazin“ die diesjährige NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen sowie deren Angehörigen. Die Programme informieren in Reportagen, Berichten und Sondersendungen von Montag, 5. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember, über die Einrichtungen und die Arbeit der Hospizvereine und Palliativverbände in Mecklenburg-Vorpommern und rufen zum Spenden auf. Der Erlös kommt zu 100 Prozent den norddeutschen Einrichtungen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands e.V. zugute, dem diesjährigen Partner der NDR Aktion.

Während des Aktionszeitraums sind täglich Beiträge zur Benefizaktion im Programm von NDR 1 Radio MV und dem „Nordmagazin“ im NDR Fernsehen zu hören und zu sehen. So besuchen die Reporter beispielsweise das kleinste Hospiz Mecklenburg-Vorpommerns auf Rügen, begleiten das Projekt „Ein letzter Wunsch“ des Schweriner Hospizes und besuchen eine Kindertrauergruppe in Rostock.

In der zweiten Aktionswoche sind zusätzlich die beliebten Moderatoren von NDR 1 Radio MV und „Nordmagazin“ im Einsatz: Unter dem Motto „Unsere Moderatoren geben Alles!“ engagieren sie sich tatkräftig. Sportlich aktiv wird Thilo Tautz. Am Sonnabend, 10. Dezember, läuft er in der Schweriner Innenstadt und sammelt dabei Spenden. Zwei Tage später (Montag, 12. Dezember) kommt Sabine Kühn nach Wismar, um dort Kekse gegen eine Spende zu verteilen. Auf dem Güstrower Weihnachtsmarkt versteigert Leif Tennemann am Dienstag, 13. Dezember, für den guten Zweck „Dütt und Datt“ – von einer CD bis hin zu einem signierten Trikot von Bundesliga- und EM-Schiedsrichter Bastian Dankert. Glühwein gegen eine Spende gibt es am Mittwoch, 14. Dezember, auf dem Weihnachtsmarkt in Stralsund. Ralf Markert schenkt den Glühwein aus und nimmt die Spende entgegen. Am Donnerstag, 15. Dezember, legen schließlich Susanne Grön und Marko Vogt Hand an. Gemeinsam verkaufen sie in Rostock Weihnachtsbäume.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.; Spendenzweck: Hand in Hand 2016). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 16. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die kostenfreie Spendentelefonnummer von NDR 1 Radio MV und dem „Nordmagazin“ ist 0800 0 637 006.

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Vietnamesisches Restaurant Anjoy: Eine Berliner Bulette auf Reisen durch Vietnam

,Bulette mit Pommes Schranke‘, kein typisches Gericht für ein vietnamesisches Restaurant. Dies ändert das vietnamesische Restaurant Anjoy im Prenzlauer Berg mit einer Aktionswoche der besonderen Art. Kombinationen, wie Bành Mì mit Berliner Bulette, S

Vietnamesisches Restaurant Anjoy: Eine Berliner Bulette auf Reisen durch Vietnam

Restaurant Anjoy

Die Internetköchin Henriette Bulette und das Anjoy bieten vom 17. bis 23. Oktober 2016 ausgefallene Klassiker der Berliner und der vietnamesischen Küche an.

Was: Aktionswoche „Berliner Bulette auf Reise durch Vietnam“

Wann: 17. bis 23. Oktober 2016

Wo: vietnamesisches Restaurant Anjoy, Rykestraße 11, 10405 Berlin – Prenzlauer Berg

Wie es schmeckt, wenn eine Berliner Bulette sich ihre Reisetasche schnappt und das fernöstliche Vietnam erkundet, zeigt das Berliner Szene Restaurant Anjoy aus der Rykestraße 11, zusammen mit Berlins bekanntester Onlineköchin Henriette Bulette (Henriette Wulff). Gemeinsam bringen sie den Trend der experimentellen Küche auf ein ganz neues kulinarisches Level. Eine Vorspeise, zwei Hauptgerichte und ein Dessert wurden eigens für die Aktionswoche zusammengestellt.

+++ Das Menü auf einem Blick +++

+++ Vorspeise +++
Kartoffel-Bananenblüten-Salat mit Lotoskernen, Gurke, knusprigen Betelblättern, Schrippen-Croutons und Senfdressing

+++ Hauptspeisen +++
Berliner Buletten vietnamesisch gewürzt mit Pommes „Schranke“ aus Süßkartoffeln mit Birnen-Curry-Ketchup und einer Chili-Limetten-Mayo dazu Mango-Sauerkraut-Salat mit Granatapfelperlen, Äpfeln, Erdnüssen und Koriander

Vietnamesisches Streetfood-Sandwich „Bành Mì“ mit Berliner Bulette, Radieschen, süß-sauer eingelegtem Kohlrabi, Berliner Leberwurst und vietnamesischen Kräutern belegt, dazu Spreewaldgurken-Sticks im Knuspermantel aus grünem Reis mit einer scharfen Senf-Chili-Mayo

+++ Dessert +++
Neukreation von „Arme Ritter“ von der Schrippe mit Kokosnussmilch und Zimt & Zucker dazu ein Apfel-Mango-Salat mit Lemongrass-Limetten-Dressing.

+++ Gegen den Durst +++
Berliner Weiße mit Rhabarber-Ingwer-Sirup oder mit Pandan-Sirup und Limette

+++ Lecker, vielfältig und perfekt harmonierend +++

Wie solch eine Aktionswoche wieder einmal beweist: Berlin bietet eine einzigartige kulinarische Vielfalt und ist genau dafür bekannt. Dazu gehören zahlreiche vietnamesische Restaurants, aber auch die Bulette ist noch tief in der Esskultur der Berliner verankert. „Warum also nicht aus diesen fest verankerten Esskulturen etwas Neues erschaffen?“, das dachten sich Quynh Anh Lai, Geschäftsführerin des Anjoy und Henriette Wulff, die als Köchin unter dem Namen Henriette Bulette bekannt ist. Zusammen stellten sich die Frauen also an den Herd und packten es an: Sie kreierten ein ausgefallenes Menü der Extraklasse, eine Kombination zweier Kulturen, die besser nicht zusammenpassen könnten. „Das Menü ist wirklich lecker und vielfältig. Die Zutaten harmonieren hervorragend, obwohl man damit erst einmal nicht rechnen würde. Das gemeinsame experimentieren hat uns sehr viel Spaß bereitet“, berichten die Beiden nach dem ersten Testkochen. Vom 17. bis 23. Oktober 2016 kann das vielseitige Menü von Henriette Bulette und dem Anjoy probiert werden.

+++ Über das Restaurant Anjoy +++

Wer in Berlin auf der Suche nach traditioneller vietnamesischer Küche ist, der sollte dem vietnamesischen Restaurant Anjoy in der Rykestraße 11 in 10405 Berlin im Stadtteil Prenzlauer Berg einen Besuch abstatten. Der traditionelle und echte Geschmack Vietnams sowie die vietnamesische Gastfreundlichkeit werden im Restaurant Anjoy großgeschrieben. Freunde der asiatischen Küche schlemmen im Anjoy auf einem hohen Niveau von Frische und Qualität. Im Anjoy lässt der Gast den Alltag für eine kurze Zeit hinter sich und entdeckt die kulinarische Vielfalt Südostasiens. Ein einzigartiges, frisches Geschmackserlebnis, wie es nur das
Anjoy bieten kann. Hier eröffnen die Gewürze Südostasiens eine geschmacklich neue Welt, an der sich nicht nur Kenner der vietnamesischen Küche, sondern auch Neuentdecker erfreuen.

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Über das Restaurant Anjoy

Wer in Berlin auf der Suche nach traditioneller vietnamesischer Küche ist, der sollte dem vietnamesischen Restaurant Anjoy in der Rykestraße 11 in 10405 Berlin im Stadtteil Prenzlauer Berg einen Besuch abstatten. Der traditionelle und echte Geschmack Vietnams sowie die vietnamesische Gastfreundlichkeit werden im Restaurant Anjoy großgeschrieben. Freunde der asiatischen Küche schlemmen im Anjoy auf einem hohen Niveau von Frische und Qualität. Im Anjoy lässt der Gast den Alltag für eine kurze Zeit hinter sich und entdeckt die kulinarische Vielfalt Südostasiens. Ein einzigartiges, frisches Geschmackserlebnis, wie es nur das
Anjoy bieten kann. Hier eröffnen die Gewürze Südostasiens eine geschmacklich neue Welt, an der sich nicht nur Kenner der vietnamesischen Küche, sondern auch Neuentdecker erfreuen.

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Fachkräftesicherung mit vereinten Kräften

Erfolgreiche Aktionswoche in Rheinland-Pfalz

Fachkräftesicherung mit vereinten Kräften

Aktionswoche „Suche Personal – Biete attraktives Unternehmen“, 4.v.r. Ministerin Eveline Lemke (Bildquelle: Alexander Sell)

Ludwigshafen, November 2015. Zeitgleich mit der bundesweiten Fachkräftewoche „In Deutschland steckt mehr“ fand in Rheinland-Pfalz Ende Oktober die Aktionswoche „Suche Personal – Biete attraktives Unternehmen“ mit über 400 Teilnehmern in vier Regionen statt. Beide Projekte widmen sich unter anderem der Einbindung von Flüchtlingen. Aus diesem Grund besichtigten Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles und die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke im Rahmen der Aktionswoche gemeinsam ein gelungenes Beispiel für Integration in einem Betrieb in Koblenz. Unterstützt wurde die Aktionswoche von den Kammern der vier Regionen Trier, Koblenz, Rheinhessen und Pfalz sowie der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB).

Insgesamt hatten im Verlauf der Aktionswoche rund 20 Unternehmen aus Rheinland-Pfalz die Möglichkeit sich in den jeweiligen Podiumsdiskussionen mit ihren spezifischen Projekten und Maßnahmen zur Fachkräftesicherung zu präsentieren. Sie alle sind auch nominiert für die Auszeichnung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2015“. „Die Vernetzung der Unternehmen miteinander und der unkomplizierte, praxisorientierte Austausch zum Thema Fachkräftesicherung ist genau das, was unser Projekt von anderen unterscheidet“, so die Leiterin des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) und Moderatorin der Aktionswoche Prof. Dr. Jutta Rump.
Interessant für die überwiegend aus Unternehmens- und Betriebsvertretern bestehenden Auditorien in den Veranstaltungsorten Mainz, Ludwigshafen, Trier und Koblenz war vor allem die bunte Vielfalt an Maßnahmen, die von den Nominierten vorgestellt wurden. Ob ungewöhnliche Angebote an Weiterbildungsmaßnahmen, die enge Kooperation mit Schulen oder der tolerante Umgang mit anderen Kulturen – ausschlaggebend ist, was genau auf die jeweilige Unternehmenssituation passt und wie authentisch die Umsetzung der Maßnahmen in den Betrieben gelebt wird.

Dass sich alle Nominierten sehr stark mit ihren Unternehmen identifizieren, zeigte die Begeisterung mit der sie ihre Ideen präsentierten und für ihre Region eintraten. Ein Geschäftsführer berichtete in Ludwigshafen beispielsweise über vom Unternehmen finanzierten Musikunterricht für die Kinder seiner Mitarbeiter. Ein anderes Unternehmen mit zwölf Mitarbeitern erläuterte wie die Mitarbeiter partizipativ kollegial nach dem „Wir-Prinzip“ geführt werden. Ein Trierer Traditionsunternehmen mit knapp 80 Mitarbeitern legt nicht nur auf eine wertschätzende Führungskultur wert, sondern ermöglicht den Mitarbeitern flexible Arbeitszeiten und unterstützt Sprachkurse. Interessant für die Auditorien der Aktionswoche waren auch die größenabhängig unterschiedlichen Ansätze. Der mit 650 Mitarbeitern größte Arbeitgeber des Landkreises Kusel entwickelte im Rahmen des Projektes „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ beispielsweise ein ganz eigenes Vermittlungs-Gesprächsformat mit den Führungskräften. Ein großes international tätiges Unternehmen aus dem Kreis Koblenz setzt auf ein starkes Markenbild und eine offene Willkommenskultur. Zudem wird die Personalstrategie in diesem Unternehmen immer wieder hinterfragt und den Bedingungen angepasst. Auch das Thema Aus- und Weiterbildung spielt bei den Best-Practice-Beispielen der Betriebe eine wichtige Rolle. Ein großes Versicherungsunternehmen in Koblenz setzt dabei auf die eigene hochqualitative Ausbildung der Mitarbeiter. Der Anteil der Auszubildenden an der Gesamtmitarbeiterzahl in diesem Unternehmen beträgt 13%. Ein Friseurbetrieb in Mainz richtet sein Weiterbildungsangebot an der persönlichen Lebenssituation der Mitarbeiter aus und hat dabei auch „riesigen Spaß, Menschen weiter zu entwickeln“. Attraktive Arbeitszeiten mit individueller Unterstützung der jeweiligen Lebenssituation der Mitarbeiter wie „Beruf und Familie“ bzw. „Beruf und Pflege“ bietet ein international agierendes innovatives Software-Unternehmen aus Mainz (weitere Informationen zu den nominierten Unternehmen finden Sie auf der Internetseite: www. lebensphasenorientierte-personalpolitik.de). Den intensiven Fragerunden im Anschluss an die Präsentationen war zu entnehmen, dass die praktischen Lösungsansätze der Unternehmen auf hohes Interesse bei den Fachkollegen gestoßen sind.

Wirtschaftsministerin Lemke bekräftigte in ihrer Vortragsreihe, wie wichtig es für die Unternehmen ist, ihre individuelle Arbeitgebermarke herauszuarbeiten. Sie hob hervor, dass vor allem kleine und mittelständische Unternehmen den Wandel von einem Arbeitgeber- in einen Arbeitnehmermarkt spüren. Prof. Dr. Jörg Kühnapfel, Hochschule Ludwigshafen/Rhein, rundete das Programm der vier Veranstaltungen mit seinem Vortrag „Lässt sich Glück managen“ ab. Er beschäftigte sich mit der Frage, welche Faktoren das persönliche Empfinden von Glück beeinflussen können und wie der Arbeitgeber dieses Wissen bestmöglich nutzen kann.

Erfolgsgeschichte „Regionale Bündnisse Attraktiver Arbeitgeber“

Professor Rump zog in ihren Vorträgen auf der Aktionswoche ein Zwischenfazit nach 13 erfolgreichen Veranstaltungen mit dem Titel „Regionale Bündnisse Attraktiver Arbeitgeber“, die von Unternehmen für Unternehmen ausgerichtet werden. Nahezu 550 Teilnehmer tauschen sich seit Anfang des Jahres in den Netzwerk- und Bündnistreffen branchenübergreifend über Strategien und Ideen aus, wie Fachkräfte gewonnen und gehalten werden können. Gastgeber dieser Veranstaltungen sind Unternehmen oder Institutionen. Daneben stellen weitere lokale Akteure wie Kammern, Wirtschaftsförderer oder Hochschulen Projekte zur Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität vor. Die Veranstaltungen der „Regionalen Bündnisse Attraktiver Arbeitgeber“ finden in den Regionen Trier, Koblenz, Rheinhessen und der Pfalz statt. Bis zum Ende des Jahres sind noch zwei weitere Bündnistreffen geplant. Wie im letzten Jahr werden auch 2015 acht Unternehmen als „Attraktive Arbeitgeber“ ausgezeichnet, die Vorbilder für innovatives Vorgehen bei der Fachkräftesicherung sind. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Abschlussveranstaltung am 18. November in Mainz statt (weitere Informationen unter www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de ).
Das Konzept des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums in Zusammenarbeit mit dem Institut für Beschäftigung und Employability geht auf. Bereits 2009 wurde das Projekt „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ vom Wirtschaftsministerium sowie dem IBE angestoßen. In der ersten Phase wurde es durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt. Seitdem wird es kontinuierlich in Richtung Praxisorientierung weiterentwickelt und befindet sich derzeit bereits in der dritten Phase.

Editors Notes
Das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit (Employability), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle bisherigen Projektphasen hinweg zeichnet das IBE mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.
Das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz (MWKEL) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik in 2012 – 2013 stehen in der aktuellen Projektphase die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.
Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) ist das Förderinstitut des Landes Rheinland-Pfalz und zuständig für die Wirtschafts- und Wohnraumförderung im Land. Im Rahmen ihrer Aufgaben zur Stärkung des rheinland-pfälzischen Mittelstandes begleitet die Förderbank das Projekt seit 2012. Hierbei bietet sie insbesondere Plattformen zum kommunikativen Austausch, um aufzuzeigen, wie Unternehmen regionen- und branchenspezifisch Fachkräfte gewinnen und halten können.

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TAW macht fit für den Herbst

Aktionswoche in den Ferien mit kostenfreien Seminaren

TAW macht fit für den Herbst

Technische Akademie Wuppertal

Wuppertal, 30. September 2014. Herbstzeit ist Fortbildungszeit: Die Technische Akademie Wuppertal (TAW) nutzt die „Goldenen Zeiten“ für ein besonderes Weiterbildungsprogramm: Vom 13. bis zum 17. Oktober startet die TAW-Aktionswoche mit einer spannenden Auswahl an Seminaren, Vorträgen und Foren.

„Die Aktionswoche richtet sich an alle, die die Herbstferien für ihre persönliche Weiterbildung nutzen möchten“, so Erich Giese, Vorstand der TAW. Fast 20 Veranstaltungen finden sich im vielseitigen Programm der TAW-Herbstakademie. Viele Seminare sind kostenlos oder können zu einem reduzierten Preis besucht werden. Ob Führungskraft, Personaler oder Elektrotechniker – die Veranstaltungen der Aktionswoche sprechen einen breiten Teilnehmerkreis an.

Ideal für alle, die zum Beispiel mit internationalen Geschäftspartnern und Kunden zusammenarbeiten, ist der Kurs „Interkulturelle Kompetenz im Business“. Hier lernen die Teilnehmer in einem intensiven Tagesseminar unter anderem, wie man einen chinesischen Geschäftspartner richtig begrüßt und welche Verhaltensregeln bei einem internationalen Meeting gelten. Wer im Alltag und im Job geistig fit bleiben möchte, für den bietet der kostenfreie Workshop „Mentale Fitness“ praktische Tipps und Tricks. In dem zweistündigen Kompaktkurs probieren die Teilnehmer auch selbst erste Techniken des Gedächtnis- und Mentaltrainings aus.
Zusätzlich zum Kursprogramm bietet die TAW-Herbstakademie auch spannende Foren an. So widmet sich das erste TAW-Forum „Mobile Marketing“ den scheinbar unendlichen Möglichkeiten von Smartphones, Tablets und Co. Doch wie verändern mobile Anwendungen das Kundenverhalten? Welche Perspektiven eröffnet „Mobile Marketing“ für die Vermarktung von Konsumgütern? Beantwortet werden diese und viele weitere Fragen von vier hochkarätigen Referenten.

Besonders praktisch für Weitgereiste: Seminarteilnehmer der Herbstakademie übernachten kostenlos im Gästehaus der Akademie.
Anmeldung unter: http://www.taw.de/herbstseminare

Über die Technische Akademie Wuppertal
Die Technische Akademie Wuppertal (TAW) wurde 1948 gegründet und zählt heute zu den größten und ältesten Weiterbildungsinstituten in Deutschland. Neben der Zentrale in Wup­pertal verfügt der eingetragene Verein über Standorte in Altdorf bei Nürnberg, Dresden, Wildau bei Berlin, Bochum sowie Cottbus und ist mit einer Tochtergesellschaft in Polen vertreten. Die TAW bietet praxisorientierte und innovative Weiterbildungsmöglichkeiten, von Seminaren über Inhouse-Veranstaltungen bis hin zum berufsbegleitenden Studium mit staatlichem Abschluss. Über ihr Engagement im Bereich der Weiterbildung hinaus bietet die TAW auch weitere Dienstleistungen für Unternehmen und öffentliche Organisationen an, unter anderem über ihre Forschungsinstitute.

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Pressemitteilungen

9. Deutsche Shiatsu-Tage: Bundesweite Aktionswoche vom 14. bis 22. September 2013

Shiatsu. Berührung die bewegt.

9. Deutsche Shiatsu-Tage: Bundesweite Aktionswoche vom  14. bis 22. September 2013

Fotorechte: GSD

In der Aktionswoche vom 14.-22. September 2013 laden Shiatsu-PraktikerInnen deutschlandweit zu kostenlosen Behandlungen und Gesundheitsübungen ein. Die Aktionswoche wird organisiert und unterstützt von der Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland e.V. (GSD). Damit bieten wir allen interessierten Menschen an, sich dem Thema Gesundheit und Vorsorge mit Hilfe dieser energetischen Körperarbeit zu stellen. Die GSD vertritt als Berufs- und Interessenverband mehr als 1200 Shiatsu-PraktikerInnen in Deutschland.

„Die Bereitschaft, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, wächst“, sagt Marion Hennemann vom GSD-Vorstand. „Wir Shiatsu-PraktikerInnen tragen unseren Teil dazu bei, dass Menschen in den Genuss von Ruhe und Entspannung kommen. Shiatsu schafft damit die Voraussetzungen, um die jedem Menschen innewohnenden Selbstregulierungskräfte zu stärken.“

Von Japan aus hat sich Shiatsu in den letzten 35 Jahren im Westen verbreitet und wird in Deutschland immer bekannter. Shiatsu ist verwurzelt in der fernöstlichen Philosophie, Gesundheits- und Lebenskunde. Shiatsu regt die Lebensenergie an und unterstützt dabei, die eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Eine Übersicht der deutschlandweiten Aktionen finden Interessierte unter: www.shiatsu-gsd.de/shiatsu-tage-aktionen. Weiterführende Informationen zu Shiatsu finden Sie unter www.shiatsu-gsd.de. Die Mitarbeiterinnen der GSD-Geschäftsstelle senden Ihnen gerne weiteres Informationsmaterial per Post zu. Auf Wunsch stellen wir auch Fotomaterial zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dafür an info@shiatsu-gsd.de oder Tel. 040-85 50 67 36.

Die Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland e.V. (GSD) wurde 1992 gegründet. Mit mehr als 1.200 Mitgliedern ist sie hierzulande die größte Vereinigung und vertritt Shiatsu in Deutschland. Sie sorgt für ein hohes Qualitätsniveau in Praxis und Ausbildung. Hierfür wurden eigene Qualitätsstandards und Anerkennungskriterien entwickelt und eingeführt, die kontinuierlich weiterentwickelt werden.

Kontakt:
Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland e.V.
Evelin Jakob
Eimsbütteler Str. 53 – 55
22769 Hamburg
040 – 8550 6736
evelin.jakob@shiatsu-gsd.de
www.shiatsu-gsd.de

Pressemitteilungen

WeinEntdecker werden! vom 6. bis 22. September

Bundesweite Aktion in Gastronomie und Handel mit über 400 Partnern

WeinEntdecker werden! vom 6. bis 22. September

(ddp direct) Vom 6. bis 22. September lädt das Deutsche Weininstitut (DWI) wieder alle Weinfreunde ein, WeinEntdecker zu werden und sich auf eine besondere Reise in die Welt der Weine aus den deutschen Anbaugebieten zu begeben. Bundesweit beteiligen sich erneut über 400 Händler, Gastronomen und Hotels mit abwechslungsreichen Aktionen an den diesjährigen WeinEntdecker-Wochen. „Nach dem großen Erfolg des Vorjahres haben wir auf Wunsch vieler Partner den Aktionszeitraum um eine Woche verlängert“, erklärt DWI-Geschäftsführerin Monika Reule. „So haben die Weinfreunde und alle, die es werden wollen, noch mehr Zeit, an spannenden Weinmenüs, Winzerabenden, Blindverkostungen oder Geocaching-Touren unsere Weine für sich zu entdecken“, so Reule.

Alle Informationen rund um die Aktionswochen gibt es im Internet unter www.weinentdecker-werden.de . Dort findet man über eine interaktive Deutschlandkarte oder ein entsprechendes Suchfeld sehr leicht die passende Veranstaltung in seiner Umgebung. Außerdem kann man sich über die 13 Anbaugebiete, unterschiedliche Rebsorten oder Kurztrips in die deutschen Weinregionen schlau machen. Und wer herauszufinden möchte, welcher Weintyp er ist, kann sein Weinwissen in einem Online-Test auf die Probe stellen.

Für jeden Weingenießer das Richtige dabei

Mit dieser Aktion will das DWI auch deutlich machen, dass man kein Weinkenner sein muss, um WeinEntdecker zu werden. Schließlich ist für jeden Weintyp etwas dabei: Für die „Neugierigen“, die sich erstmals dem Thema Wein nähern, ebenso wie für den „Weinfreund“, der zu vielen Anlässen einen passend Wein parat hält. Und auch „Weinliebhaber“, die mit Hingabe über Barrique-Weine, Aromenvielfalt oder die perfekte Harmonie von Wein und Speisen diskutieren, kommen auf ihre Kosten. Denn die Welt der heimischen Weine hält für jeden stets neue Entdeckungen bereit – ob Weinexperte, Gourmet oder gelegentlicher Genießer.

Übrigens: Wer auf facebook Fan von „WeinEntdecker werden!“ wird, erhält regelmäßig interessante Neuigkeiten rund um die heimischen Weine und die Aktionswochen.

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& Herr Jan Zorgati
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