Tag Archives: Aktivurlaub

Pressemitteilungen

Mal richtig in die Natur eintauchen: neue Kajak-Trips für Outdoorfans

Nordisches Inselhopping, Eisberge umschiffen oder locker durch den arabischen Fjord

Hagen – 14. Mai 2019. Inselhopping per Kajak. Lautlos gleiten Outdoorfans durch den stillen Nationalpark Archipelago. Und tauchen im wahrsten Sinne des Wortes in die pure Natur ein … Aktivspezialist Wikinger Reisen startet in Südfinnland seinen ersten puren Kajak-Trip. Weitere Abenteuer für Wasserfans warten in Norwegen, Grönland und im Oman.

Neu und sportlich: unterwegs im Paddelparadies Südfinnland
Im südfinnischen Paddelparadies warten Tausende von Inselchen auf Kajak- und Naturfans. Dieses größte Archipel der Welt entdecken kleine Wikinger-Gruppen vom Wasser aus. Ihr tägliches Paddelpensum liegt bei 15 bis 25 Kilometern. Die erste und letzte Nacht findet in einem Spa-Hotel statt, während des sechstägigen Kajak-Treks geht es ins Zelt. Die Teilnehmer bauen ihr Camp mitten in der Natur auf, kochen gemeinsam und genießen die unberührte Landschaft.

Anspruchsvoll: Wandern und Kajaken in Nordnorwegen
Ähnlich sportlich ist ein Kajakabenteuer in Nordnorwegen. Mit sieben Bootstouren und fünf moderaten bis anspruchsvollen Wanderungen. Die Routen sind einfach zu fahren und auch für Einsteiger geeignet. Ziel ist der Tysfjord in der Nähe der Lofoten, ein echter Geheimtipp. Naturfans begegnen hier auf ihren Wanderungen den halbwilden Rentieren der Sami, vom Kajak aus erleben sie kleine Wale und Delfine.

Noch mehr Anforderung: in Ostgrönland Eisberge umschiffen
Wer noch mehr Abenteuer und Anforderung will, reist nach Ostgrönland. Das „Kajakerlebnis auf den Spuren der Jäger“ entführt in eine berauschende Szenerie: Vom Seekajak aus sind die Eisberge zum Greifen nah. Mit jedem Paddelstich tauchen Nordlandfans tiefer in die arktische Welt ein. Sie entdecken Traumfjorde, erleben den Alltag der Inuit und erleben das Inlandeis.

Locker: Kajakerlebnis im Oman
Es geht auch lockerer – z. B. im Fjord von Arabien. Auf dem Aktivprogramm im Oman stehen zwei Wanderungen und vier zwei- bis fünfstündige Kajaktouren. Dazu kommen Schnorcheln, Schwimmen, Angeln und Sightseeing in Dubai.
Text 1.961 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Geführte Reisen

Finnlands Schären: Paddel-Paradies zwischen tausend und einer Insel – 8 Tage ab 1.795 Euro, Juli und Aug. 2019, min. 8, max. 12 Teilnehmer
Kajakabenteuer Nordnorwegen – schöner geht´s nicht! – 13 Tage ab 2.195 Euro, Juni 2019, min. 8, max. 12 Teilnehmer
Kajakerlebnis Ostgrönland – auf den Spuren der Jäger – 15 Tage ab 3.848 Euro, Juni/Juli 2019, min. 6, max. 12 Teilnehmer
Kajakabenteuer im Fjord Arabiens – 9 Tage ab 1.920 Euro, Nov. u. Dez. 2019, min. 5, max. 12 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 66.500 Gästen und einem Jahresumsatz von 117 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Aktivurlaub mit Rückenwind: E-Bikes machen Berge zu Butter

Neu: E-Bike-Trips durch Katalonien – über 70 Prozent der Touren mit Elektrorad buchbar

E-Bikes machen Berge zu Butter. Und Böen zur Brise. Auch Wikinger Reisen verstärkt sein Angebot: In Katalonien startet Ende Mai die erste reine E-Bike-Gruppe. Einen Monat später läuft auf den Kykladen ein Termin ausschließlich mit Elektrorädern. Bei anderen Rad-Programmen gibt es auf Wunsch Rückenwind aus der Steckdose: „Über 70 Prozent unserer Touren – auch viele für Individualurlauber – sind mit E-Bikes buchbar“, so Raphaela Fritsch aus dem Produktmanagement des Veranstalters.

Neu: 11-tägige E-Bike Tour durch Katalonien
Elektroräder nehmen Urlaubern die Sorge, nicht mithalten zu können. Das Beste daran: Alles geht, nichts muss – der Motor kommt nur bei Bedarf zum Einsatz. Bei der 11-tägigen E-Bike-Reise durchs Hinterland Kataloniens etwa auf der Etappe ins mittelalterliche Bergdorf Rupit. Oder auf der hügeligen Strecke durch Korkeichenwälder nach Girona. Dank Motor sind Höhenmeter auch für Einsteiger kein Thema. Weitere Ziele des neuen E-Bike-Trips sind Figueres, Banyoles und das historische Peralada.

Auch individuelle Radurlauber sind auf dem spanischen Festland mit Elektrorädern unterwegs. Für sie gibt es eine Andalusienroute von Málaga bis Sevilla.

E-Biker entdecken die Kykladen
In Griechenland entdecken kleine Wikinger-Radgruppen u. a. die Kykladen. Auch das Inselhopping auf Santorini, Paros und Naxos ist auf Wunsch mit Elektrorad buchbar.

Mallorca: Steigungen gelassen per Motor nehmen
Auch auf Mallorca kommt auf Wunsch das Elektrorad zum Einsatz – die Insel hat in vielen Regionen ordentliche Steigungen zu bieten. Dazu gehören der Norden oder das ursprüngliche Hinterland der Ostküste. E-Biker nehmen die Anstiege gelassen: Sie rollen locker nach Artá, Randa oder zum Cap Formentor.

Individualurlauber bekommen auf Mallorca aktuell zwei Routen mit E-Bike: im Norden von Puerto Pollena aus, außerdem rund um Alaro am Fuße des Tramuntanagebirges. Ein weiteres Angebot gibt es auf Menorca.

Elektropower macht Aktivurlaub stressfrei
Elektropower macht den Aktivurlaub stressfrei und ist daher auch auf einfachen Strecken gefragt. Klassiker, wie der Donau-Radweg, sind ebenfalls mit E-Bike zu haben. Die Route von Passau nach Wien – mit Schlögener Schlinge, Maria Taferl und Krems – wird damit zum Kinderspiel. Auch die malerische Sonneninsel Bornholm macht so manchem mit Rückenwind nochmal so viel Spaß.
Text 2.326 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Geführte Reisen
Unbekanntes Katalonien per E-Bike: 11 Tage ab 2.195 Euro, Mai, Okt., min. 8, max. 18 Teiln.
Weiß-blaue Farbsymphonie – Inselhüpfen auf den Kykladen: 15 Tage ab 2.298 Euro, Mai/Juni, Sept., Okt., min. 6, max. 18 Teiln.
Mallorcas Osten – strahlende Strandwelten und einsame Höhen: 8 Tage ab 1.238 Euro, Sept., Okt., min. 8, max. 18 Teiln.
Mallorca – ein Eldorado für Radfahrer: 8 Tage ab 1.328 Euro, Mai, Sept., Okt., min. 8, max. 18 Teiln.
Der Donau-Radweg von Passau nach Wien: 8 Tage ab 935 Euro, Mai bis Aug., min. 10, max. 18 Teiln.
Bornholm – zauberhafte Ostsee-Insel: 10 Tage ab 1.295 Euro, Juni bis Aug., min. 10, max. 18 Teiln.
Individuelle Wanderreisen
Andalusische Impressionen – von Málaga nach Sevilla: 9 Tage ab 1.045 Euro, Mai bis Okt.
Mallorcas traumhafter Norden: 8 Tage ab 475 Euro, Mai bis Okt.
Mallorquinischer Charme und familiäres Dorfleben: 8 Tage ab 485 Euro, Mai bis Nov.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 66.500 Gästen und einem Jahresumsatz von 117 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Abenteuer Mountainbike

Churfrankens attraktive Strecken entlang des Maintals

(epr) Aktivurlaub ist bei vielen schon längst Teil der Ferienplanung. Wunderschöne Landschaften in Verbindung mit körperlicher Aktivität machen den Ausbruch aus dem Alltag zu einem unvergesslichen Erlebnis. In ausgewählten Urlaubsregionen Deutschlands kommen begeisterte Radfahrer besonders auf ihre Kosten – sowohl ganz privat mit Familie und Freunden als auch als sportliche Herausforderung mit dem Mountainbike.

Die Genussregion Churfranken gehört definitiv dazu. Sie weiß nicht nur mit ihren charmanten Wein- und Waldlandschaften zu begeistern, sondern auch mit abwechslungsreichen Strecken für jeden Zweiradfan. Diese reichen von ganz flachen Routen bis hin zu herausfordernden Anstiegen in echter Mittelgebirgsqualität. Auf insgesamt sieben verschiedenen Mountainbike-Trails lässt sich Churfranken mittlerweile im wahrsten Sinne des Wortes erfahren. Dabei geht es entlang des Mains mit malerischen Ausblicken von den Hängen hinab ins Maintal – einfach traumhaft. Diese attraktive Streckenführung, ihre Vielzahl und Variabilität sind ausschlaggebend dafür, dass die Region bei Radsportlern bereits überregional beliebt ist. Der jüngste der sieben Trails ist der sogenannte „BÜ 1“, der aufgrund seiner mittelschweren Einstufung auch gerne als „gemütliche Feierabendrunde“ gesehen wird. Auf 26 Kilometern Tourenlänge und mit 620 Metern Höhenunterschied führt er vom Burgstädter Rathaus zur Centgrafenkapelle hinauf, von dort aus in weiten Schleifen bis in den Stadter Wald oberhalb Eichenbühls und oberhalb der Erf nach Bürgstadt zurück. Anders geht es auf der Rundstrecke Collenberg zu. Hierfür braucht man Kondition! Die 34 Kilometer lange Route lässt sich in zwei Etappen aufteilen. Schotterwege, Serpentinen, schnelle Passagen und vieles mehr stellen die Steuerkunst der Profis auf die Probe – Spaß und Adrenalin inklusive. Wer sich vorher lieber erst einmal Erfahrung sammeln möchte, kann sich auf dem Mountainbike-Übungsparcour direkt an der Rundstrecke austoben. Dort hat jeder Biker die Möglichkeit, seine Fähigkeiten zu steigern und zu verfeinern. Teil des Parcours sind zum Beispiel Sprünge, Erdwellen oder Baumstämme, auf denen das Balancieren gelernt werden kann. Mehr unter http://www.churfranken.de/

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Bildquelle: epr/Churfranken e.V./Helge Lamp

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Kitesurfen lernen: Die wichtigsten Tipps und Reiseziele für Anfänger

Von der Kunst, zwischen Drachen und Wellen ein Board zu behalten

Kitesurfen ist eine der am schnellsten wachsenden Sportarten weltweit. Noch vor einem Jahrzehnt galt der Sport als extremes Hobby für Fitnessfreaks. „Heute kann Kitesurfen leicht und sicher jeder lernen der gesund ist und über eine normale körperliche Fitness verfügt“, sagt der fünffache deutsche Meister Linus Erdmann. Damit ist das Zusammenspiel zwischen Board, Drachen, Wind und Wellen zum Familiensport und idealen Aktivurlaub geworden – ob für Paare, Singles, Freundinnen, Vater und Sohn oder gleich die ganze Meute. Urlaubsreisen sind ideal, um Kitesurfen in stressfreier Atmosphäre und ohne Zeitdruck zu lernen.

Auf etwa 500.000 Aktive schätzen Experten die globale Kitsurfgemeinde, Tendenz weiter steigend. Der Verband Deutscher Wassersportschulen e.V. (VDWS) bildet in seinen weltweit 207 Kiteschulen pro Jahr rund 13.500 Schüler aus. „Das ist ein sehr hohes Niveau“, sagt Dirk Muschenich, Geschäftsführer der VDWS Service GmbH. Durch die heute einfach und intuitiv bedienbare Ausrüstung ist Kiten für jeden leicht zu lernen. Schon nach etwa einer Woche können die meisten Anfänger von ihrem Kite gezogen übers Wasser gleiten. „Kiten kann man schneller lernen als Windsurfen und bis ins hohe Alter dabeibleiben. Es ist ein bisschen wie Fahrrad fahren“, erklärt Linus Erdmann. „Wer es einmal kann, der verlernt es nicht wieder“. Das bestätigt auch Jürgen Sievers, einer der beiden Gründer und Geschäftsführer des Hamburger Kitereiseveranstalters KiteWorldWide.

Sievers ist auch Initiator der weltweit größten Kitesurf Community mit mehr als 160.000 Kitebegeisterten auf Facebook und verfolgt die Erfolgsgeschichte der Sportart sehr genau. „Als wir 2009 gestartet sind war Kiten gerade erst im Aufwind. Inzwischen haben sich die Qualität der Ausbildung und das Material extrem verbessert. Das hat auch die Kitesurfgemeinde verändert. Mehrere Tausend Menschen lernen mit uns jährlich das Kiten. Inzwischen ist von Jugendlichen bis zu weit über 70-Jährigen alles dabei“, sagt Sievers.

500.000 Kiter weltweit: Kiten verbindet die Megatrends unserer Zeit

Nicht allein die verbesserten Voraussetzungen bringen immer mehr Menschen zum Kiten. Die Wassersportart verbindet gleich mehrere Megatrends miteinander. Der entspannte und authentische Kiter-Lifestyle zwischen Wind und Wellen ist für viele die ersehnte Auszeit vom Lärm unserer Zeit. Kiten ist zwar ein Individualsport, macht aber erst in der Gruppe richtig Spaß. Die Kiter-Gemeinde besteht heute meist aus einer bunten Mischung spannender Menschen. Es gehört zum guten Ton, Anfänger herzlich aufzunehmen. Viele Kiter haben Sinn für Fitness, gesunde Ernährung und eine gesunde, aktive Lebensweise. Da man Kiten nicht wieder verlernt braucht es kein wöchentliches Training und die Auszeit vom Alltag passt selbst in volle Terminkalender. Urlaubsreisen sind ideal, um den Sport in stressfreier Atmosphäre und ohne Zeitdruck zu lernen. Durch die vielen Ziele rund um den Globus sind solche speziellen Kitereisen das ganze Jahr möglich. Wenn Kite und Board in der oft direkt am Strand gelegenen Unterkunft trocknen, warten neue und exotische Orte, Menschen und Landschaften auf die Kiter. Zum Beispiel auf Erkundungstouren durch orientalische Städte, Schnorchel-Ausflügen oder Dschungelsafaris. Für Skifahrer und Snowboarder, die auch weit jenseits des Winters auf das Gefühl des Gleitens nicht verzichten möchten, ist Kiten eine ideale Fitness-Ergänzung.

Körperliche Voraussetzungen und Vorkenntnisse

Kiten ist sehr gut zum Stressabbau geeignet und ein effektives Ganzkörpertraining. Anders als oft gedacht kostet es nicht viel Kraft. Durch technische Weiterentwicklungen an den Lenkdrachen und an anderen Sicherheitssystemen ist Kiten in den letzten Jahren sehr sicher geworden. Die Kraft des Kites wird über das Trapez auf den ganzen Körper übertragen. Mit der richtigen Technik sind deshalb keine Muskelberge mehr nötig. Auch das Alter spielt kaum eine Rolle, wichtiger ist das Gewicht. 35 bis 40 Kilo sollten es mindestens sein, um nach Sprüngen auch wieder sicher landen zu können. Wer sich körperlich fit fühlt, Wasser mag und sicher schwimmen kann ist bereit fürs Kiten. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Wer bereits Erfahrung mit Lenkdrachen oder anderen Brettsportarten wie Snowboarden, Skifahren, Skateboarden, Wakeboarden, Windsurfen oder Wellenreiten hat wird es am Anfang aber etwas leichter haben.

Die perfekte Kiteschule

„Am wichtigsten ist, sich für eine lizensierte Kiteschule mit erfahrenen Lehrern zu entscheiden“, sagt Jürgen Sievers, der für den VDWS auch an der Ausbildung von Wassersportlehrern beteiligt ist. „Wer an den Grundlagen spart wird das später bereuen“ ist er überzeugt. Systematisch ausgebildete und von großen Verbänden wie der VDWS oder IKO (International Kiteboarding Organisation) geprüfte Lehrer sollten Kite-Wissen methodisch und didaktisch gut vermitteln und auf ihre Schüler eingehen. Natürlich muss man sich mit seinem Lehrer auch ohne Missverständnisse verständigen können. Ideal ist Unterricht in der eigenen Muttersprache und in kleinen Gruppen mit maximal zwei Schülern pro Lehrer. So können individuelle Ziele besprochen und verwirklicht oder Probleme und Ängste besser überwunden werden.

Die Kiteausrüstung für Einsteiger

Gute Schulen bieten Kitesurf-Anfängern stets Neoprenanzüge und Schuhe, sogenannte Prallschutzwesten, Helme und einsteigergeeignetes Material in großer Auswahl. Die Ausrüstung sollte nicht älter als zwei Jahre sein und darf auf keinen Fall Sicherheitsmängel aufweisen. Spezielle Anfängerkites sind besonders sicher und stets unter Kontrolle zu halten. Kiteboards mit großem Volumen erleichtern den Einstieg. Eine eigene Ausrüstung ist gerade am Anfang nicht nötig, da Können und Interessen sich schnell weiterentwickeln. Viele Kiter spezialisieren sich später auf einen der verschiedenen Stile.

Linus Erdmann Profi-Tipp:

Kitecenter auswählen, die mit Funkschulungen arbeiten. Dabei steht der Trainer über Funk mit dem Schüler in ständigem Kontakt und kann auch während eines Manövers Anweisungen geben. Anfängern hilft die Stimme im Ohr, Fehler direkt zu vermeiden oder in Gefahrensituationen gewarnt zu sein. Auch das Gemeinschaftsgefühl ist wichtig für das Kiten lernen. Für einen Kitelehrer sollte der Kurs deshalb nicht nach drei Stunden zu Ende sein. Gute Lehrer philosophieren auch nach der Stunde gern noch mit ihren Schülern und helfen individuell bei Fragen.

Wie einfach ist Kiten zu lernen und wie lange braucht ein Anfänger dafür?

Ein guter Anfängerkurs dauert zwölf Stunden. Diese verteilen sich abhängig vom Wind über drei bis vier Tage. So kann man den besten Wind nutzen und hat genug Zeit für Erholung und Theorie. Wichtigster Kursteil für Einsteiger ist die sichere Kontrolle des Kites. Sechs bis acht Stunden sollten nur dafür eingeplant sein. Wer anschließend noch mindestens zwei bis drei Tage mit einem Kitelehrer verbringt und das Gelernte festigt, der kann danach direkt alleine weiter üben. „Die körperlichen und kognitiven Fähigkeiten sowie das Umsetzen des Gelernten entscheiden, wie schnell man sicher auf dem Brett steht und in alle Richtungen fahren kann“, erklärt Linus Erdmann. Für einige Wenige mit guten Vorkenntnissen und täglich vielen Stunden auf dem Wasser reichen drei Tage. Die meisten Anfänger können nach ein bis zwei Wochen sicher den Kite kontrollieren und einige Meter auf dem Brett zurücklegen. Erste Sprünge beherrscht man schon nach wenigen Wochen.

Ist ein Kitekurs immer gleich aufgebaut?

Jede Schule baut ihren Kitekurs ein bisschen anders auf. Es lohnt sich deshalb, im Vorfeld die Lehrgangsinhalte genau zu erfragen um einen individuell passenden Kurs auszusuchen. Einen guten Überblick über mögliche Lehrgangsinhalte bietet die Recherche im Netz oder der zwölfteilige Kitesurfen Onlinekurs von KiteWorldWide. Die Videoreihe eignet sich als Vorbereitung auf einen Kitekurs oder als Erinnerung nach den ersten Schritten. Sie ersetzt aber natürlich keinen Kurs.

Wie geht es nach dem Anfängerkurs weiter?

„Es braucht wirklich nicht viel fürs Kitesurfen“, schwärmt Linus Erdmann. „Du kannst einfach an den Strand fahren, deinen Kite aufbauen, fertig fürs Abenteuer“. Eine Kite-Ausrüstung ist längst nicht so sperrig wie etwa Windsurf-Equipment und passt in jeden noch so kleinen PKW. „Vom Wind getragen hat man die Möglichkeit, auf dem Wasser weite Strecken zurück zu legen, wunderschöne Landschaften zu entdecken und ganz individuell sein Ding zu machen“, sagt Linus. Es gibt viele verschiedene Disziplinen wie Big Air (hohe Sprünge), Wave (Kitesurfen in der Welle) Hydrofoilen (wie auf einem fliegenden Teppich über das Wasser schweben) oder Downwinder (wie bei einer Talabfahrt mehrere Kilometer am Strand mit dem Wind fahren und das Land erkunden).

Wie gefährlich ist Kitesurfen?

Wie jede andere Sportart ist auch Kitesurfen nicht ohne Risiko. Wer sich zu schnell zu viel zutraut, wichtige Sicherheitsaspekte außer Acht lässt oder diese nicht kennt, der kann sich verletzen. Die Theorie sollte deshalb in der Kiteschule nicht zu kurz kommen. Die Handgriffe für den sicheren Auf- und Abbau der Ausrüstung, Vorfahrtsregeln, Handzeichen oder mögliche Gefahren auf dem Wasser sollte jeder Kiter kennen.

Die drei wichtigsten Profi Lern-Tipps für Kiteeinsteiger von Linus Erdmann

1. Habe niemals Angst aber immer Respekt gegenüber dem Material und der Natur!
2. Kraft ist nie der richtige Weg, die Technik ist entscheidend.
3. Überschätze dich nicht selbst und unterschätze nie Risikofaktoren wie Starten und Landen, Hindernisse und Objekte um dich herum.

An welchen Stränden kann man am besten Kitesurfen lernen?

Wichtig für die Wahl des Reiseziels sind die sogenannten „Kite-Spots“ – passende Wasserreviere zum Lernen und Genießen. Besonders windsicher und angenehm warm sollte es am Spot sein, damit nicht jede Wasserberührung eine Gänsehaut verursacht. Stehtiefes Wasser, ein sogenanntes Stehrevier, ist ideal für Einsteiger. Nicht selten Luxus aber besonders wichtig für Kitesurf-Neulinge ist viel Platz für die ersten Versuche. Dadurch muss man nicht auf allzu viele weitere Kitesurfer achten oder gerät ungewollt auf Kollisionskurs. Der Spot muss sehr sorgsam auf Hindernisse und andere mögliche Gefahrenquellen geprüft werden. An der deutschen Nord- und Ostseeküste gibt es eine große Kitesurf-Community wie auch an vielen anderen Spots in Europa.

Kiten lernen im Urlaub unter Palmen

Wer es schön warm mag, findet Lagunen wie aus dem Bilderbuch mit stehtiefem Wasser und viel Platz für Kitesurfeinsteiger unter anderen auf Djerba (Tunesien), in Dakhla (Marokko), in der Seahorse Bay vor Ägypten oder vor Sizilien (Italien). Für leichte Personen, oft Frauen und Kinder, sind Sansibar und Ägypten für den Anfang optimal. Für die Schwergewichte sowie sportliche Personen eignen sich Brasilien und Sri Lanka perfekt. Mit täglich starkem Wind nach dem man die Uhr stellen kann, schönen Lagunen und warmen Temperaturen sind diese beiden Ziele tolle Anfängerdestinationen.

„Kitereisen sind die entspannteste Art Kiten zu lernen“, erklärt Jürgen Sievers. Eine Besonderheit der Kitereisen von KiteWorldWide ist die Philosophie in Sachen Community und Unterbringung. Nicht in irgendwelchen Hotels, sondern in exklusiv von KiteWorldWide genutzten Häusern und Boutique Hotels wohnen die Kiter. Sie genießen die Gemeinschaft oder das Alleinsein – ganz wie jeder möchte. Hier können sie zusammen mit Profis wie Linus Erdmann fachsimpeln, essen und relaxen. So entsteht eine ganz besondere Atmosphäre unter den Reisenden.

Alle Infos zum Kitesurfen Lernen samt 12 teiligem Video-Tutorial: www.kiteworldwide.com/kitesurfen-lernen

Ein Interview mit Linus Erdmann zum Kiten lernen ist hier zu finden.

Alle KiteWorldWide-Reiseangebote finden Sie unter: www.kiteworldwide.com
Facebook-Empfehlung: www.facebook.com/KiteworldwideDE
Instagram-Empfehlung: www.instagram.com/kiteworldwide

Die aktuelle Pressemeldung, eine Basis-Pressemappe und eine Bildauswahl können Sie unter www.danahesse.de/kww-presseservice herunterladen. Weiteres Bildmaterial in druckfähiger Qualität fragen wir individuell gern an und senden es Ihnen kurzfristig zu.

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Tel. +49 (0)30 9921 8206
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KiteWorldWide ist ein Spezialreiseveranstalter für exklusive Kitereisen weltweit mit Sitz in Hamburg und der bekannteste Kitereisen-Veranstalter Deutschlands. Das Unternehmen wurde 2009 von den beiden Wahl-Hamburgern York Neumann und Jürgen Sievers gegründet und zählt heute 22 Mitarbeiter allein in der Zentrale. Sie befindet sich im Hamburger Portugiesenviertel, nur wenige Schritte vom Hafen entfernt.
Aktuell sind Reisen zu 14 unterschiedlichen Destinationen buchbar: Seahorse Bay (Ägypten), Tatajuba (Brasilien), Jericoacoara (Brasilien), Prea (Brasilien), Kos (Griechenland), Sizilien (Italien), Sal (Kapverden), Dakhla (Marokko), Essaouira (Marokko), Djerba (Tunesien), Jambiani (Sansibar), Kalpitiya (Sri Lanka), Kapstadt (Südafrika) und Tarifa (Spanien).

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Facebook ist kein Ponyhof

Soziale Kompetenzen und echte Vierbeiner

Facebook ist kein Ponyhof

Erlebnispädagogik mit Pferden

Die Jugendlichen von heute sind stärker vernetzt als je zuvor: Über Facebook, Twitter & Co. halten sie ständigen Kontakt zu „Freunden“, tauschen sich aus, posten Kommentare. Wenn die Dauerkommunikation in der virtuellen Welt des Internets aber dazu führt, dass Kontakte im realen Leben wegfallen, droht soziale Isolation – mit allen negativen Folgen. Tatsächlich sind echte Ponyhöfe da ein bewährtes Gegenmittel.

Der viel zitierte Spruch „das Leben ist kein Ponyhof“, mag Wahres beinhalten, tut den Ponyhöfen in einer Hinsicht allerdings Unrecht: Sie sind nämlich einer der Orte, an denen sich das echte Leben im Kleinen wunderbar üben lässt.

„Sozialkompetenzen“ ist das Stichwort, an dem sich heutzutage viele Diskussionen festmachen.
Ein guter Weg solche charakterlichen Eigenschaften und Tugenden wie Rücksichtnahme, Verantwortungsgefühl, Geduld, gegenseitiger Respekt, Absprache oder Zuverlässigkeit zu fördern sind Ferien mit Pferden, Ponys und anderen Tieren. Die Vierbeiner sind besonders gut geeignet, denn sie unterstützen die Entwicklung all dieser erfreulichen Kompetenzen, ohne dass es ermahnender Worte der Eltern oder eines Betreuers bedarf. Jugendliche, die regelmäßig reiten, haben laut Statistik weniger soziale Probleme als andere Altersgenossen.

Besonders effektiv, im Bereich der Erlebnispädagogik, sind dabei naturnahe Ferienaufenthalte, in denen sich die Jugendlichen in kurzer Zeit in eine fremde Gruppe einfügen. Groß ist auch der Lerneffekt, wenn ein gemeinsames Tun als Gruppe auf dem Programm steht, wie zum Beispiel bei Zigeunerwagentouren oder Packtiertrekking. Hier muss jeder einzelne Aufgaben und Verantwortung übernehmen und absolut zuverlässig sein, damit die Tour reibungslos verläuft.

Die Reitferienvermittlung Katja van Leeuwen hat sich auf Familien- und Gruppenreisen in Europa spezialisiert und bietet zudem die Vermittlung von Reiterferien für alleinreisende Jugendliche in Irland, Dänemark und natürlich auch Deutschland an.

„Wir bekommen oft positive Rückmeldungen von den Eltern, aber auch den Jugendlichen selbst, die solche Aufenthalte über uns gebucht haben,“ weiß Katja van Leeuwen zu berichten. „Viele treffen ihre neuen Freunde sogar jedes Jahr wieder auf dem gleichen Hof.“ Womit erwiesen wäre, dass das Leben eben doch ein Ponyhof sein kann.

Das Reisebüro Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung in Königswinter vermittelt seit 25 Jahren Ferien rund um das Pferd in fast allen europäischen Ländern.
Unser vielfältiges Angebotsspektrum umfasst neben Reiterhofferien und für Reiter jeder Stilrichtung auch kombinierte Sprach- und Reitferien, sowie Reiten & Wellness, Working Holidays, Ferienhäuser mit Reitmöglichkeiten, Urlaub im Zigeunerwagen, Wandern mit dem Packesel oder Gestütsrundreisen.
Maßgerecht zugeschnittene Angebote für eine außergewöhnliche Zielgruppe: Spezialangebote für Familien, alleinreisende Jugendliche, Singles, Gruppen oder nichtreitende Begleiter.
Mehr Informationen und Kontakt unter:
http://www.reitferienvermittlung.de

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PFRONTEN OUTDOOR – Der erste Schritt ins Abenteuer

Winterfreunde können jetzt in Pfronten im Allgäu ganz besondere Auszeiten vom Alltag erleben

PFRONTEN OUTDOOR - Der erste Schritt ins Abenteuer

(Bildquelle: Pfronten Tourismus, Flo Aletsee)

Pfronten, 06. Dezember 2018 (js): Der erste Schnee ist bereits gefallen und taucht Pfronten wieder in eine weiße Glitzerlandschaft. Höchste Zeit, raus zu gehen und den Winter in all seiner Schönheit zu genießen. Das geht ab Januar 2019 besonders gut, denn die 13-Orte-Gemeinde im Allgäu wartet mit einer Reihe exklusiver Wintererlebnisse auf. Ob Early Morning Skiing auf dem Breitenberg oder auspowern beim Outdoor Gym – bei allen Winterangeboten steht ein fachkundiger Experte zur Seite, der die Teilnehmer begleitet. Die Erlebnisse eignen sich sowohl für Outdoor-Einsteiger, die erstmals einen Schritt ins Abenteuer wagen wollen als auch für Wintersport-Erprobte. Ob alleine oder in der Gruppe, ob Genießer oder ambitionierter Hobbysportler – in Pfronten findet jeder sein persönliches Outdoor-Abenteuer!

Early Morning Skiing auf dem Breitenberg
Early Birds aufgepasst! Für echte Frühaufsteher erfüllt sich mit dem Early Morning Skiing Angebot jetzt der Traum einer frisch präparierten und fast leeren Piste – Sonnenaufgang inklusive. Damit sind überfüllte Hänge und drängeln am Lift passe. Los geht es ab dem 8. Januar 2019 jeden Dienstagmorgen um 7.30 Uhr. In Begleitung eines Skiguides geht es in einer kleinen Gruppe mit der Breitenbergbahn auf die Piste. Berg- und Talfahrt sowie Fahrten mit den Liften sind für Teilnehmer inkludiert. Wer der frühen Stunde trotzt, wird neben der frischen Schneelandschaft mit einem atemberaubenden Panoramablick auf die Allgäuer Alpen belohnt. Early Morning Skiier können mit dem Aggensteinlift sogar einen großen Teil der Pisten exklusiv nutzen. Und ebenfalls im Programm inbegriffen: der abschließende Bergbrunch auf der Panoramaterrasse der Hochalphütte mit jeder Menge Schmankerln aus der Region. Das Angebot ist für alle Skifahrer ab 14 Jahren geeignet.

Outdoor Gym – Anspannen und Entspannen
Sich ausreichend bewegen und anschließend richtig abschalten – das geschieht im Alltag bekanntermaßen viel zu selten. Dagegen hat Pfronten diese Saison ein besonderes Rezept: Das Outdoor Gym verbindet das Bedürfnis nach Erholung mit ganzheitlichem Outdoor-Training. Ab dem 8. Januar 2019 können die Fitness-Vorsätze für das neue Jahr jeden Dienstag um 9.30 Uhr in die Tat umgesetzt werden. Zusammen mit einem ausgebildeten Trainer können Sportwillige eine einstündige Fitnesseinheit in der freien Natur des Pfrontener Tals absolvieren. Neben Ausdauertraining gibt es auch Übungen zur Verbesserung der Schnelligkeit und Kraft. Im Anschluss an das Fitness-Programm folgt dann die wohlverdiente Erholung: Im Hotel Berghof können die Sportler ein heißes Getränk und eine kleine Stärkung genießen, ehe bei der
30-minütigen Zirbenholz-Massage die pure Entspannung eintreten kann. Wer danach weiter relaxen möchte, hat die Möglichkeit, auch das Hallenbad sowie den Saunabereich des Hotels zu nutzen. Das Programm eignet sich für alle Sportbegeisterten ab 12 Jahren.

Vilstaler Wildtiersafari
Einmal echte Bambis in der freien Natur erleben: Dieser Kindheitstraum erfüllt sich für alle Teilnehmer der Pfrontener Wildtiersafari, die ab dem 3. Januar 2019 jeden Donnerstagnachmittag am Haus des Gastes startet. Mit Fackeln und einem Nachtsichtgerät ausgerüstet und einer erfahrenen Wildtierexpertin an der Seite, beginnt die Tour mit einer leichten Winterwanderung in das verschneite Vilstal. Dort besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit, Wildtiere aus nächster Nähe zu beobachten, ohne sie in ihrem natürlichen Lebensraum zu stören. Nach der etwa einstündigen Wanderung gelangen die Teilnehmer zum Gasthof Vilstalsäge zu einem gemütlichen Abendessen mit Allgäuer Küche. Zurück geht es bei einer urigen Fackelwanderung nach Pfronten-Ried. An der Tour können alle Natur-und Wanderbegeisterte ab 6 Jahren teilnehmen.

Wenn“s noch ein bisschen mehr sein darf…
Für alle, die vom Winter nicht genug kriegen und das ein oder andere Abenteuer erleben wollen, hat Pfronten noch viele weitere Angebote im Gepäck. Wen es zum Beispiel auf den Gipfel des Breitenbergs zieht, kann sich für eine Skitour oder eine halbtägige Schneeschuhtour entscheiden.
Auch diejenigen, die lieber im Tal bleiben, haben in Pfronten diesen Winter viel zu entdecken. Auf dem Plan stehen Achtsamkeitsmeditation im Pfrontener Wald oder eine kulinarische Schneeschuhtour zur Grundhütte. Und für alle Indoor-Fans: Ab 2019 bietet die Genussakademie Tirol Whiskey- und Ginverkostungen sowie Bierbrauseminare an.

Die Pfrontener Wintererlebnisse sind ab sofort buchbar unter: https://www.pfronten.de/outdoor

Honorarfreies Bildmaterial finden Sie in unserem Bildarchiv unter: http://www.comeo.de/pr/kunden/destinationen/pfronten/bildarchiv.html

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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Vulkanrouten weltweit: Unterwegs auf den Spuren der Feuerspucker

„Heiße“ Wander-, Trekking- und Radstrecken in Ecuador, La Reunion und Neuseeland

Vulkanrouten weltweit: Unterwegs auf den Spuren der Feuerspucker

Vulkanismus, Tropenflair u. französisch-kreolisches Savoir-vivre – diesen Mix schafft nur La Réunion

Hagen – 4. Sept. 2018. Vulkanismus plus Dschungelfeeling, Tropenflair oder Maorikultur – weltweit folgen Aktivurlauber den Spuren der Feuerspucker. Mit Wikinger Reisen u. a. in Ecuador, auf La Reunion und in Neuseeland. „Heißer“ Newcomer im Katalog „Fernreisen 2019“ ist die 18-tägige Wandertour „Ecuador zu Fuß“ mit der legendären „Straße der Vulkane“.

Ecuador zu Fuß: intensive Route über die Straße der Vulkane
Die Tour führt u. a. zum Pululahua – weltweit drittgrößter Krater und Mittelpunkt eines geobotanischen Reservats. Die kleinen Wikinger-Gruppen mit sechs bis 14 Wanderern sind außerdem im Amazonas-Regenwald und in der Cotopaxi-Region unterwegs. Sie erkunden den vogelreichen Nebelwald von Mindos und den Schmugglerpfad bei Baoos. In kleinen Dörfern und im Andenstädtchen Otavalo begegnen sie den Indigenas. Und erleben so die Straße der Vulkane sehr intensiv und authentisch.

Für Sportliche gibt es ein Ecuador-Trekking mit zwei Vulkanbesteigungen bis auf 4.600 Meter. Das erfordert mehr Kondition, spricht aber auch ambitionierte Einsteiger an.

La Reunion: Vulkanrouten mit tropischem Flair
Vulkanismus, Tropenflair und französisch-kreolisches Savoir-vivre – diesen Mix schafft nur La Reunion. Das Eiland ist berühmt für seinen Talkessel von Mafate. Mittendrin, im Bergort La Nouvelle, taucht die Wikinger-Gruppe in den Alltag der abgeschieden wohnenden Menschen ein. „Heißester“ Stopp der Reise ist der noch aktive Vulkan Piton de la Fournaise. Weitere Höhepunkte sind der Talkessel von Salazie und die Wasserfälle von Anse des Cascades. Kreolisches Lebensgefühl und Puderzuckerstrände in Saint-Gilles-les-Bains runden den Trip ab.

Auch auf La Reunion gibt es ein anspruchsvolles Trekking. Dabei erobern Aktivurlauber den Dreitausender Piton de Neiges sowie die Talkessel Salazie, Mafate und Cilaos.

Neuseeland: Vulkanismus trifft Maorikultur – zu Fuß und per Rad
Die 27-tägige Reise „Neuseeland – ans schönste Ende der Welt“ serviert Vulkanwanderungen im Tongariro-Nationalpark. Außerdem erkundet die kleine Gruppe das vulkanische Zentrum Rotorua und das Thermalgebiet von Waimangu. Hier ist die natürliche Regeneration eines zerstörten Ökosystems gelungen. Rotorua ist zugleich Herz der Maorikultur – Gespräche mit dem Stammesältesten geben Einblicke in seine Welt.

Radelfans fahren in Neuseeland „Auf Panoramastraßen ans Ende der Welt“. In 24 Tagen geht es vom Pazifikstrand bis zum Gletscherrand – auch nach Rotorua. Unvergesslich ist die Abfahrt vom schneebedeckten Ruapehu-Vulkan. Text 2.470 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Geführte Reisen
Ecuador zu Fuß:18 Tage ab 3.148 Euro, Febr., Juli/Aug., Sept., Nov., min. 6, max. 14 Teiln.
Bonjour Reunion – tropische Vulkaninsel im Indischen Ozean: 16 Tage ab 3.398 Euro, April, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt., min. 6, max. 16 Teiln.
Neuseeland – das schönste Ende der Welt: 27 Tage ab 5.448 Euro, März/April, Sept./Okt., Nov., Dez., Jan. 2020, min. 8, max. 15 Teiln.
Trekkingtouren
Ecuador – Andengipfel und Amazonasgeflüster: 19 Tage ab 3.275 Euro, min. 5., max. 14 Teiln.
La Reunion – Vulkaninsel im Indischen Ozean: 17 Tage ab 3.138 Euro, April, Juli/Aug., Sept., Okt., Nov., min. 7, max. 14 Teiln.
Radreise
Neuseeland – auf Panoramastraßen ans Ende der Welt: 24 Tage ab 4.898 Euro, März, Okt., Nov., Dez., Jan. u. Febr. 2020, min. 9. , max. 15 Teiln.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Heidi Wildförster
Kölner Str. 20
58135 Hagen
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Aktivurlaub auf 2 Rädern – das Leben genießen

Aktivurlaub auf 2 Rädern - das Leben genießen

Bequem und funktional: Sportwäsche sorgt beim Radfahren für ein optimales Körperklima. Foto: Medima

Viele Menschen lieben es, im Urlaub aktiv zu sein. Radeln liegt im Trend – zum Beispiel an einem Fluss entlang. So lässt sich die Gegend per Rad erkunden und man sieht noch mehr von der Landschaft. Mit der richtigen Ausrüstung ist das nicht nur bei Sonnenschein, sondern auch bei kühlerem Wetter ein Genuss. Wichtig ist dabei eine winddichte Jacke und wärmendes Darunter, um empfindliche Stellen wie den Rücken zu schützen.
Wer im Urlaub nicht nur die Füße hochlegen möchte, sondern die neue Umgebung aktiv genießen will, sollte mit dem Fahrrad unterwegs sein. Dank moderner E-Bikes können auch körperlich nicht so ausdauernde Menschen die Welt auf zwei Rädern durchstreifen.
Was könnte schöner sein? Ganz gemächlich radeln und die Landschaft in Ruhe genießen. Bewegung an der frischen Luft ist nicht nur gesund, sondern gerade im Urlaub als Alternative zum passiven Strandurlaub oder Ausflügen ins Museum sehr beliebt. Das langsame Reisen eignet sich bestens, um eine fremde Gegend oder Kultur kennenzulernen. Egal ob das Rad selbst mitgenommen oder bei einem Anbieter vor Ort gemietet ist: Bei einem Fahrrad-Urlaub sind Ausrüstung und Bekleidung wichtig.
Rückenfrei: Taschen statt Rucksack
Angenehm ist es, beim Radeln den Rücken frei zu haben. Statt eines Rucksacks eignen sich spezielle Taschen für den Gepäckträger. Sie sind in der Regel wasserdicht und somit ausreichend wetterfest.
Bestes Leistungsklima: Kleidung für aktive Menschen
Moderne Radhosen mit spezieller Polsterung am Gesäß sind weicher – vor allem bei längeren Fahrten. Oft scheint die Sonne, aber der Fahrtwind ist kalt. Wichtig ist dann ein wärmendes Darunter als erste Schicht auf der Haut, zum Beispiel Sportwäsche von Medima. (gesehen bei www.medima.de/shop) Unübertroffen sind hier Naturmaterialien wie Angora: Die feinste Klimafaser der Natur nimmt in ihren Hohlräumen Feuchtigkeit auf und leitet sie effektiv nach außen. Außerdem isoliert sie gegen Kälte. Darüber schützt eine winddichte Jacke die empfindliche Rückenpartie vor Wind und Wetter.
Schnelle Hilfe für unterwegs
Ein Erste-Hilfe-Set ist als Reiseapotheke gut geeignet. Außerdem Desinfektionsmittel und Schmerztabletten einpacken. Damit die Fahrradtour nicht an einem platten Reifen scheitert, dürfen Flickzeug, Luftpumpe und ein Ersatzschlauch im Gepäck nicht fehlen.

Medima ist ein traditionsreicher Hersteller von Wärmewäsche aus Naturmaterialien mit Sitz in Albstadt / Baden-Württemberg. Die Produktion erfolgt zu 100 Prozent in Deutschland.

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Medima
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72459 Albstadt
07432 / 98 372 – 481
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Einen Gang zurückschalten

Radeln und entspannen an Kärntens schönsten Seen

Einen Gang zurückschalten

Nach der rasanten Mountainbike-Tour lässt sich mit sagenhaften Ausblicken neue Kraft tanken. (Bildquelle: epr/Region Villach Tourismus/Edward Groeger)

(epr) Mountainbike, Rennrad, E-Bike oder Tourenrad – wer seinen Urlaub aktiv gestalten möchte, kommt um das Zweirad nicht herum. Nichts macht mehr Spaß, als eine Ferienregion auf eigene Faust beziehungsweise vom eigenen Sattel aus zu erkunden. Dabei ist es ganz gleich, ob man die eigenen Räder mitgebracht hat oder sich vor Ort entsprechende Drahtesel mietet. Je nach Vorlieben oder Ansprüchen lassen sich so ganztägige Etappen fahren, gemütliche Ausflüge mit den Kleinen planen oder auf anspruchsvollen Strecken die eigene Fahrtechnik unter Beweis stellen.

Ein Mekka für Zweiradfans
Neben den sportlichen Möglichkeiten, die eine Urlaubsregion attraktiv machen, sind es auch die Landschaften, die dafür sorgen, dass man sich rundum wohlfühlt. Beides bietet ein Urlaub im Herzen Kärntens. Hier in der Region Villach rund um den Faaker See und den Ossiacher See findet man ein dichtes Netz an ausgebauten Radwegen vor. Zwischen hohen Bergen, idyllischen Tälern und erfrischenden Seen lässt es sich zum Beispiel wunderbar entlang des 366 Kilometer langen 5-Sterne-Drauradweges radeln. Ob nun von See zu See mit kleinen Stopps in schönen Strandcafes, mit dem Mountainbike über die Ossiacher Tauern oder mit E-Bike oder Rennrad an einem Tag Italien, Slowenien und Kärnten erradeln – für jeden Zweiradliebhaber ist etwas dabei. Sportlich geht es beispielsweise auf dem Rundkurs der Rad-WM 1987 zu, auf dem sich Rennradfahrer versuchen können. Nicht weniger anspruchsvoll ist die „MTB Area One“, die Mountainbiker am Kumitzberg bei Villach erwartet. Für Anfänger und Profis gibt es hier gleich mehrere Übungs-Trails, die je nach Können befahren werden. Absolut familientauglich sind auch die wöchentlichen Touren mit dem Radbus ins italienische Tarvis, slowenische Kranjska Gora oder ins kärntnerische Spittal, um anschließend an den Ossiacher oder Faaker See oder nach Villach zurückzuradeln. Wer in Villach eine Rast einlegt, weiß sein Rad beim „Radbutler“ sicher verwahrt. Diesen Service und weitere Leistungen wie Bustransfer oder zahlreiche Sportangebote gibt es übrigens mit der Erlebnis CARD kostenlos. Urlauber erhalten die CARD zwischen dem 1. Mai und 31. Oktober bei den teilnehmenden Gastgebern. Alle Informationen zur Region und den vielfältigen Angeboten findet man unter http://www.region-villach.at/

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Kontakt
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Düsseldorfer Straße 88
40545 Düsseldorf
0211-74005-0
f.waelscher@faupel-communication.de
http://www.easy-pr.de

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Reiseagentur welcome2poland.com feiert 15. Geburtstag

Seit 2003 ein zuverlässiger Partner für Reisen nach Polen

Die Münsteraner Reiseagentur für Polen – welcome2poland.com – feiert ihr 15-jähriges Bestehen. Am 1. März 2003 wurde das Unternehmen von Hendrick Fichtner und seiner Frau Katarzyna gegründet. Schwerpunkt war zunächst unter dem Namen „welcome2masuria.com“ die Vermittlung von individuell und persönlich vor Ort ausgesuchten Hotels und Pensionen sowie ausgewählte Fahrradreisen in Masuren. Damals gabe es noch keine der mittlerweilen sehr bekannten Hotel-Buchungswebseiten und auch später war der Zuwachs an Hotels und Pensionen in Polen bei diesen Portalen sehr langsam. Daher hat die Reiseagentur schon nach kurzer Zeit aufgrund der großen Nachfrage die polnische Ostsee und auch das Riesengebirge als Urlaubsregionen hinzugenommen und demzufolge den aktuellen Namen „welcome2poland.com“ kreiert. Seit über 10 Jahren tritt welcome2poland.com auch als Reiseveranstalter auf, es wurden inzwischen viele individuell ausgearbeitete Gruppenreisen für Vereine, Verbände, Schulklassen, Familien und Interessensgemeinschaften organisiert und durchgeführt. Für Individualreisende veranstaltet welcome2poland.com seit vielen Jahren selbst entwickelte Aktivreisen per Fahrrad und Kajak mit festem Hotel in Masuren sowie Reisen per Hausboot&Rad. Seit dem Jahr 2009 vermittelt die Reiseagentur auch Hausbooturlaub in Polen. Im Jahre 2011 wurde das Hausboot-Portal „polen-hausboote.de“ ins Leben gerufen. Hierüber bietet die Reiseagentur als Vermittler und Hausboot-Berater in ganz Polen – jedoch mit deutlichem Schwerpunkt auf die Masurische Seenplatte – inzwischen über 100 Hausboote in Polen an und ist damit sicherlich der Marktführer auf dem deutschsprachigen Raum. Seit diesem Jahr wurde auf ein modernes Buchungssystem umgestellt und in dem Zuge auch die neue Webseite „bootsurlaub-polen.de“ vorgestellt – hier können Interessenten an einem Hausboot- oder Segelboot-Urlaub in Polen nun Ihr Wunschboot u.a. auch nach Verfügbarkeiten auswählen, online anfragen, reservierten oder buchen. Trotz des nun modernen Reservierungssystems bleibt der Hauptaugenmerk der Reiseagentur auf der persönlichen Beratung ihrer Gäste. Das Familienunternehmen welcome2poland.com erfreut sich über ein großes Netzwerk an Partnerfirmen aus den verschiedensten Bereichen und Urlaubsregionen Polens. Mit vielen Partnern, darunter auch direkte Konkurrenten, pflegt welcome2poland.com inzwischen ein freundschaftliches Verhältnis; nicht selten werden Ressourcen zusammen gelegt und gemeinsam an dem Ziel – Polen als beliebtes Urlaubsland zu etablieren – gearbeitet. Einige Fernsehproduktionen und viele Journalisten wurden von welcome2poland.com bei Ihrer Arbeit organisatorisch unterstützt. Ob Urlauber, Geschäftsreisende oder Pressevertreter – die Mitarbeiter von welcome2poland.com haben für alle ein offenes Ohr und beraten gern persönlich am Telefon – und dies seit nunmehr 15 Jahren.

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Links
https://www.welcome2poland.com
https://www.bootsurlaub-polen.de

Bildimpressionen
https://www.welcome2poland.com/app/download/13517339227/bootsurlaub-polen.png (Screenshot)

Reisevermittler und Reiseveranstalter für das Reiseland Polen seit 2003. Spezialgebiet Hausboot- und Segelboot-Charter, Ferienhäuser und Aktivreisen. Individuelle Kundenbetreuung für persönlich ausgewählte Reiseangebote.

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welcome2poland.com
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Asbeckweg 9
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+49 (0) 251 20 31 88 93
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