Tag Archives: Akzeptanz

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Kampagne „THÜRINGEN – Unser Wind. Unsere Energie.“ gestartet

BWE, ThEGA und ThEEN schließen sich zusammen um für mehr Akzeptanz bei der Windenergie zu werben

Kampagne "THÜRINGEN - Unser Wind. Unsere Energie." gestartet

Quelle: Manfred Striegl, Primus Energie GmbH

Mit der Unterstützung von 14 Unternehmen haben sich das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk, der Bundesverband WindEnergie e.V. Landesverband Thüringen und die Servicestelle Windenergie der Thüringer Energie- und GreenTech Agentur zusammengeschlossen, um für mehr Akzeptanz bei der Windenergie in der Bevöl-kerung zu werben.
Die Windenergie leistet einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende in Thüringen. Dennoch gibt es viele Unklarheiten, Unwissenheit und Ängste bei den Bürgern und Bürgerinnen. Der Bun-desverband Windenergie (BWE) – Landesverband Thüringen, die Thüringer Energie- und Green-Tech-Agentur (ThEGA) und das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam mit ihren Partnern über die Windenergie zu informieren, getreu dem Motto „THÜRINGEN – Unser Wind. Unsere Energie.“ „Ziel der Kampagne ist es, die Akzeptanz für diese Erneuerbare Energieform in Thüringen zu stärken, Vorurteile zu beseitigen und aufzuklären,“ so Frank Groß, Landesvorsitzender des BWE Thüringen und ThEEN-Beirat.
Eine Internetseite informiert u.a. über die Fakten zum „Thema Wind & Mensch“, “ Wind & Tech-nik“, „Wind & Natur“ und „Wind & Wirtschaft“.
ThEGA, BWE-Landesverband Thüringen und der ThEEN veranstalten auch zusammen Weiterbil-dungsfahrten zur Windenergienutzung für kommunale Vertreter und Genehmigungsbehörden. Bei der letzten Fahrt nahm Ministerpräsident Bodo Ramelow teil.

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.windenergie-thueringen.de/

Über BWE e.V., Landesverband Thüringen
Die BWE e.V., Landesverband Thüringen ist der Regionalverband Thüringen des Bundesverbandes WindEnergie e.V. Der Bundesverband Windenergie e.V. gehört mit seinen über 20.000 Mitgliedern zu den weltweit größten Verbänden der Regenerativen Energien. Erfolgreich setzt sich der BWE für einen effizienten und nachhaltigen Ausbau der Windenergie in der Bundesrepublik Deutschland ein. Zudem arbeitet der Bundesverband mit inter-nationalen Verbänden an der Entwicklung der Windenergie mit.

Über ThEGA GmbH
Die Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur GmbH (ThEGA) informiert und berät als Landesenergieagentur des Freistaates Thüringen Kommunen, Unternehmen, Bürger und Politik in den Bereichen erneuerbare Ener-gien, Energie- und Ressourceneffizienz, nachhaltige Mobilität sowie kommunales Energiemanagement. Dabei agiert die ThEGA markt- und anbieterneutral. Gemeinsam mit sechs Partnerländern engagiert sich die ThEGA in dem europäischen Projekt WinWind, mit dem Ziel die soziale Akzeptanz und die Unterstützung für die Wind-energie in Regionen mit einem relativ geringen Windenergieausbau zu fördern.

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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https://www.theen-ev.de/de/

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Vetter unterzeichnet „Charta der Vielfalt“

Starkes Bekenntnis zu Aktzeptanz, Toleranz und Vertrauen

Vetter unterzeichnet "Charta der Vielfalt"

Vetter Geschäftsführer Peter Sölkner unterzeichnet die „Charta der Vielfalt“

Seit Kurzem gehört auch der Pharmadienstleister Vetter zu den deutschlandweit mehr als 2.400 Unternehmen, die sich der Initiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen angeschlossen haben. Mit der Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ verpflichtet sich jedes Unternehmen, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist – unabhängig unter anderem von Geschlecht, Nationalität, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexueller Orientierung. Ins Leben gerufen wurde die Initiative von den Unternehmen Daimler, BP Europa SE, Deutsche Bank und Deutsche Telekom. Schirmherrin ist Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Vielfalt zu fördern heißt aus Sicht der Initiatoren: Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit den verschiedensten Talenten und Fähigkeiten die Chance zu geben, sich einzubringen, innovativ zu sein und kreative Lösungen zu entwickeln. Diesen Gedanken betont auch Peter Sölkner, Geschäftsführer von Vetter und stellvertretend für das Unternehmen Unterzeichner der „Charta“: „Die heutige globalisierte Welt mit all ihren Vorteilen stellt uns gleichzeitig auch vor immer neue Herausforderungen. Um uns diesen erfolgreich zu stellen, brauchen wir unterschiedliche Perspektiven und Ansätze. Genau hier liegen die Potenziale eines Unternehmens, das auf Synergien aus Vielfalt setzt. Um diese Synergien zu leben, braucht es eine Kultur der Akzeptanz und des Vertrauens.“

Das global agierende Unternehmen aus Ravensburg beschäftigt derzeit rund 4.300 Menschen aus 70 Nationen und fördert konsequent die eigene Diversität. „Als Familienunternehmen lautet ein zentrales Credo von Vetter, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Dabei ist es für uns nicht entscheidend, woher jemand kommt, sondern vielmehr, wohin er will“, unterstreicht Sölkner.

Mehr Informationen zur „Charta der Vielfalt“ gibt es unter www.charta-der-vielfalt.de

Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.300 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Bei Media Markt und Saturn mit American Express zahlen: Media-Saturn jetzt bundesweit Akzeptanzpartner

Bei Media Markt und Saturn mit American Express zahlen: Media-Saturn jetzt bundesweit Akzeptanzpartner

Frankfurt am Main, 01. Juli 2016. American Express baut das Netzwerk seiner Akzeptanzpartner erneut deutlich aus: Karteninhaber können ab sofort in allen deutschen Media Märkten und Saturn-Märkten sowie den Media Markt- und Saturn-Onlineshops bargeldlos mit American Express zahlen.

Kunden von American Express konnten bereits in den Media Märkten und Saturn-Märkten größerer Städte wie Berlin und München mit ihrer Karte zahlen. Ab sofort werden Zahlungen mit American Express in allen 420 Märkten sowie rund um die Uhr in den Onlineshops akzeptiert.

Beim Kauf in den Onlineshops profitieren Kunden außerdem vom Angebot „Zahlen mit Punkten“: American Express Karteninhaber, die am Membership Rewards Bonusprogramm teilnehmen, können ihren gesamten Online-Einkauf mit gesammelten Punkten bezahlen.

„Mit der Ausweitung unseres Akzeptanznetzwerks auf Media Markt und Saturn sowie deren Onlineshops mediamarkt.de und saturn.de erschließen wir unseren Karteninhabern in Deutschland ein weiteres großes Stück Flexibilität beim stationären Einkauf und Online-Shoppen“, sagt Sonja Scott, Geschäftsleitung Vertragspartnergeschäft bei American Express in Deutschland. „Die Kooperation mit Deutschlands größtem CE Retailer beweist: Unsere Leistungen als Kreditkartenanbieter sind on- und offline attraktiv und zukunftsweisend.“

„Für viele unserer Kunden ist bargeldloses Bezahlen selbstverständlich. Durch die Zusammenarbeit mit American Express bieten wir ihnen ab sofort eine weitere Möglichkeit, online und offline bequem und sicher zu zahlen“, sagt Klaus-Guido Jungwirth, COO der Media-Saturn Deutschland GmbH und verantwortlich für den Bereich Service. „Das Membership Rewards Programm von American Express bietet uns zusätzlich noch eine erfolgreiche Lösung zur Kundenbindung.“

Über Media-Saturn
Media-Saturn ist Europas führendes digitales Handelsunternehmen für Consumer Electronics sowie die dazugehörenden Services und Dienstleistungen. Die Unternehmensgruppe versteht sich als Partner, täglicher Begleiter und Navigator in der faszinierenden, aber immer komplexeren digitalen Welt. Media-Saturn geht mit seinem Portfolio an Formaten und Marken flexibel auf die Ansprüche unterschiedlicher Kundengruppen und Länder ein: Zum Unternehmen zählen die Marken Media Markt und Saturn, die ihre mehr als 1.000 stationären Märkte umfassend mit Online Vertriebsplattformen vernetzen. Zudem betreibt die Unternehmensgruppe reine Online-Anbieter wie redcoon und iBood sowie die digitale Entertainmentplattform JUKE. Die eigenen Marken PEAQ, KOENIC, ISY und ok. runden das Portfolio ab.
Media-Saturn erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2014/15 mit rund 65.000 Mitarbeitern in 15 Ländern einen Nettoumsatz von rund 22 Milliarden Euro und gehört mehrheitlich zur METRO AG. Weitere Informationen finden Sie unter www.media-saturn.com

American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Gott heißt Versöhnung: 50 Schüleressays zu Frieden und Religion

Gott heißt Versöhnung: 50 Schüleressays zu Frieden und Religion

50 Marburger Schülerbeiträge für den Frieden (Bildquelle: Jacob Lund @Shutterstock.com)

Mit dem Friedenspotential verschiedener Religionen befassen sich 50 Marburger Schülerinnen und Schüler in vielfältigen Kurzbeiträgen, die Dr. Holger Speier gesammelt und herausgegeben hat. In „Gott heißt Versöhnung. 50 Marburger Schülerbeiträge für den Frieden“ (GRIN Verlag) untersuchen die Autoren, was Glaube für sie selbst und für den Weltfrieden bedeutet. Das Buch dient der schulischen und außerschulischen Friedenspädagogik und richtet sich an Religions- und Ethiklehrer sowie alle Leser, die sich für Frieden und Religion interessieren.

In der modernen säkularisierten Welt der westlichen Gesellschaften tritt die Rolle der Religion als Quelle des Friedens und der Versöhnung immer mehr in den Hintergrund. Dabei bieten die Weltreligionen allesamt Richtlinien für Toleranz und das friedliche Zusammenleben. „Gott heißt Versöhnung“ enthält 50 persönliche Essays, die das Friedenspotenzial der verschiedenen Glaubensrichtungen herausarbeiten. Sie beziehen sich nicht nur auf das Christentum, sondern schließen auch Islam, Judentum, Buddhismus, Hinduismus und sogar Daoismus, Bahaitum und Shintoismus mit ein.

Friedenspotential liegt in allen Weltreligionen

Unter der fachkundigen Unterstützung ihres Lehrers Dr. Holger Speier erkunden die Schülerinnen und Schüler das Friedenspotential der Religionen. Oft enthalten die Essays persönliche Anekdoten: Die Autoren beschreiben, wie sie zu ihrem Glauben gefunden haben, wie sie die Grundsätze ihrer Religion praktisch anwenden, und was sie und andere daraus lernen können. Sie finden Gemeinsamkeiten unter den Religionen und betonen dabei die Toleranz gegenüber dem Fremden. Gerade hinsichtlich der aktuellen Flüchtlingssituation in Deutschland dokumentieren diese Beiträge, wie junge Menschen durch ihre Religion Akzeptanz und Offenheit lernen, die sie im täglichen Leben umsetzen. Trotz der zahlreichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Religionen zeigt sich immer wieder deren großes Gemeininteresse am friedlichen Zusammenleben.

Über den Herausgeber

Der Herausgeber des Bandes, Dr. Holger Speier, studierte evangelische Theologie und Philosophie. Seit mehr als 15 Jahren arbeitet er im staatlichen Schuldienst und unterrichtet derzeit an den Kaufmännischen Schulen der Stadt Marburg. Seine aktuelle Publikation „Gott heißt Versöhnung“ , für die er 50 Schüleressays kuratiert hat, ist die neueste in einer Reihe von Veröffentlichungen, die Dr. Speier zu den Themen Theologie, Philosophie und Pädagogik herausgegeben hat.

Das Buch ist im April 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-19139-6).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/319398/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN-Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Schon über 250 Nutzer verwenden das Pressboard von fair-NEWS

Die seit dem 01.04.2015 verfügbare Verwaltungsoberfläche für Pressemitteilungen erfreut sich großer Akzeptanz

Schon über 250 Nutzer verwenden das Pressboard von fair-NEWS

Schon über 250 Herausgeber von Pressemitteilungen verwenden das Pressboard von fair-NEWS – Foto: © Jeanette Dietl – Fotolia.com

Vorgestern war es so weit: Die Zahl der Nutzer des neuen Pressboards beim Presseportal fair-NEWS.de überschritt die Marke von 250. Das Pressboard ging erst am 1.4.2015 online und erfreut sich seither wachsender Beliebtheit.

Bereits die kostenfrei nutzbare FREE-Version bietet Herausgebern von Pressemitteilungen entscheidende Vorteile bei der Veröffentlichung neuer Artikel. Auch die Verwaltung wird erleichtert, und selbst Änderungen oder Löschungen von Pressemitteilungen und Pressefächern lassen sich über das Pressboard beauftragen. Registrierte Nutzer können Preisvorteile bei der Buchung von Kontingenten für die Verbreitung von Pressemitteilungen über Dow Jones Newswires nutzen.

Diese Rabatte verdoppeln sich sogar, wenn der PROFI-Tarif (14,90 EUR + MwSt. pro Monat) gewählt wird. Dann werden alle Änderungen und Löschungen kostenlos, und selbst komplette Pressefächer lassen sich gebührenfrei reorganisieren, zusammenführen oder löschen.

Vor allem auch für Agenturen ist die Option interessant, jedem mit der Pressarbeit betrauten Mitarbeiter einen eigenen, durch Passwort geschützten Zugang zum Pressboard einzurichten. Eine Reihe weiterer, hilfreicher und nützlicher Funktionen rundet das Service-Paket des Presseportals ab.

Die Homepage des Pressboards ist erreichbar unter www.fair-news.de/pressboard.

Die Registrierung neuer Teilnehmer erfolgt bei www.fair-news.de/pressboard/register.php.

fair-NEWS.de ist ein seit 2008 aktives Online-Presseportal für die kostenlose Verbreitung von Pressemitteilungen.

Zahlreiche, ebenfalls kostenfrei nutzbare Zusatzfunktionen stehen ebenso zur Verfügung wie kostenpflichtige "Premium-Dienste".

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Große Akzeptanz erneuerbarer Energien

Wichtiges Signal für Sonne, Wind und Co.

Große Akzeptanz erneuerbarer Energien

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Ohne eine deutlich erweiterte Nutzung erneuerbarer Energien sind die anspruchsvollen Zielsetzungen der Energiewende nicht realisierbar. Deshalb ist es ein wichtiges Signal, dass die Bundesbürger sich mit großer Mehrheit zum Einsatz von Sonne, Wind und Co. bekennen: In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid bezeichnen 92 Prozent der Deutschen den verstärkten Ausbau erneuerbarer Energien als wichtig bzw. sehr oder außerordentlich wichtig. Dabei scheint vor allem die Zukunftsfähigkeit der umweltschonenden Technologien eine Rolle zu spielen. Bei der Frage nach den entscheidenden Vorteilen sind sich mit 75 Prozent die meisten der Befragten darin einig, dass die regenerativen Energien zu einer sicheren Zukunft unserer Kinder und Enkel beitragen. Den Klimaschutz halten 71 Prozent für ein wichtiges Kriterium und die Unabhängigkeit von Energieimporten kommt auf 67 Prozent der Nennungen.

Trotz dieser hohen Zustimmungsquote herrscht bei weiten Teilen der Bevölkerung immer noch Unkenntnis über die eigenen Beitragsmöglichkeiten zum klimapolitischen Umstieg. Auch wenn die Berichterstattung in den Medien diesen Eindruck manchmal erweckt, spielen erneuerbare Energien nicht nur bei der Stromproduktion durch große Versorgungsunternehmen eine Rolle, sondern auch bei der individuellen Wärmeerzeugung in Wohngebäuden. Immerhin gehen 83 Prozent des Energieverbrauchs in Privathaushalten nicht auf das Konto von elektrischen Geräten, sondern werden von der Heizung und der Warmwasserbereitung verschlungen. Und hier hat jeder Bauherr oder Sanierer eine ganz unmittelbare Chance, sowohl die Emissionswerte seiner Wärmetechnik als auch die Wohnnebenkosten positiv zu beeinflussen. Um die Erzeugung von Raumwärme und Warmwasser weitgehend regenerativ abdecken zu können, steht heute eine Vielzahl bewährter und praxisgerechter Lösungen zur Verfügung – von der Solaranlage über den Biomasse-Heizkessel bis zur Wärmepumpe, die die jederzeit verfügbare Umgebungswärme als ergiebige Energiequelle nutzt. Bei einer sinnvollen Kombination solcher Geräte profitiert nicht nur die Umwelt, sondern auch der Eigentümer durch Energieeinsparungen von bis zu 40 Prozent gegenüber herkömmlichen Wärmetechniken. Auf der Internetseite www.wolf-heiztechnik.de werden Beispiele für gebäudetechnische Gesamtkonzepte unter der Bezeichnung „Sonnenheizung“ vorgestellt. Bei diesen Systemlösungen bilden die Solarkollektoren sowie gegebenenfalls weitere regenerative Komponenten eine perfekt aufeinander abgestimmte Einheit mit einem ergänzenden Gas- oder Ölbrennwertgerät.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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ecommerce-CONVENTION am 6. Mai 2015 in München

e-commerce Magazin veranstaltet Konferenz für erfolgreiches E-Payment

ecommerce-CONVENTION am 6. Mai 2015 in München

Die ecommerce-CONVENTION findet am 6. Mai 2015 in München statt

22.01.2015
„Mit dem richtigen E-Payment auf der Überholspur“ – so lautet das Motto für die erste CONVENTION des e-commerce Magazins zum Thema erfolgreiches E-Payment, die am 6. Mai 2015 in München stattfindet.
Viele Internet-Besteller brechen den Bestellvorgang ab, weil sie mit dem Zahlungssystem nicht einverstanden sind. Das muss nicht sein. Nur jeder fünfte Händler ermittelt, wie seine Retourenquoten je nach eingesetztem Zahlungsverfahren variieren“ – sagen die Analysten von ibi Research. Bei der Erstellung ihres Portfolios an Zahlungsverfahren können Online-Händler heutzutage aus einer Vielzahl unterschiedlicher Zahlarten wählen, die sich sowohl hinsichtlich der Akzeptanz bei den Kunden als auch des Zahlungsausfallrisikos und der Kosten voneinander unterscheiden. Doch nicht nur die Art und die Anzahl der angebotenen Bezahl-Varianten trägt zum Erfolg eines Onlinehändlers bei.

Informieren Sie sich, worauf es im E-Payment wirklich ankommt: In der CONVENTION des renommierten e-commerce Magazins am 6. Mai 2015 in München erfahren Sie, wie Multichannel- und Crosschannel-Payment zusammenspielen, welche Verfahren hier akzeptiert und im Einsatz erprobt sind, welche Kosten auf einen Händler durch den Einsatz der verschiedenen Payment-Optionen wirklich zukommen und warum die Auswahl einer Zahlungslösung einen direkten Einfluss auf die Retourenquote hat. Spätestens jetzt werden die Weichen gestellt.

Die Top-Themen sind
– Marketing & Sales:
Multichannel Payment, Customer Journey Tracking, flächendeckendes Cross-Channel-Payment
– Payment & Risikomanagement:
Der Payment-Markt – relevante Anbieter, Technologien, Trends und Entwicklungen, was kostet Bezahlen im Internet wirklich, Risiken
– Logistik & Fulfillment:
Zusammenhang von Retouren und Zahlungsverfahren, Leitfaden-Umsetzung Payment & Fulfillment, Zahlungsarten im Handel – Analyse
– Infrastruktur & Datensicherheit:
Sicherheit der Zahlungsdaten Ihrer Kunden, Novellierung des Geldwäschegesetzes: Herausforderungen für die Payment-Branche

Wer heute erfolgreich sein will, muss auf dem Laufenden sein. Das Thema E-Payment gehört zu den aktuellen Top-Themen und zu den wichtigsten Trends in der heutigen Zeit.
In Vorträgen präsentieren Experten die verschiedenen Gesichtspunkte des Themas E-Payment und zeigen dabei die relevanten Punkte auf, die für ein modernes E-Payment beachtet werden müssen.

Die Veranstaltung „Mit dem richtigen E-Payment auf der Überholspur“ des e-commerce Magazins findet mit Unterstützung des BVDW statt. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die zentrale Interessenvertretung für Unternehmen, die digitale Geschäftsmodelle betreiben und im Bereich der digitalen Wertschöpfung tätig sind. Der BVDW hat es sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Angebote – Inhalte, Dienste und Technologien – transparent zu machen und so deren Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern.

Ort und Zeit
Die ecommerce-CONVENTION findet am 6. Mai 2015 in München, Haus der Bayerischen Wirtschaft, Max-Joseph-Straße 5, statt.
Die Teilnahmegebühr für die eintägige Veranstaltung beträgt pro Person 463,- EUR (389,- EUR zzgl. MwSt.). Anmeldungen zur Teilnahme an der ecommerce-CONVENTION in München können ab sofort unter www.ecommerce-convention.de getätigt werden.

Der Veranstalter
Veranstalter der Konferenz ist der WIN-Verlag, der u.a. Herausgeber des renommierten e-commerce Magazins ist.

Das e-commerce Magazin informiert bereits seit 1998 die Profis der Branche über alle Aspekte des Onlinehandels und gehört damit zu den Top-Medien in diesem Bereich.
Das Themenspektrum des e-commerce Magazin reicht von der Domainwahl über Permission- und Social Media Marketing, SEO,SEM/SEA, Targeting, Web-Analyse, Webseitengestaltung, Shop-Systeme, Payment- und Logistik-Lösungen, Sicherheitskriterien bis hin zu Compliance und onlinerechtlichen Aspekten.

Im WIN-Verlag erscheinen darüber hinaus folgende Magazine: digitalbusiness CLOUD, DIGITAL ENGINEERING-, DIGITAL MANUFACTURING- und AUTOCAD&Inventor Magazin.

Für alle Publikationen gilt die Zielsetzung, technisch komplexe Sachverhalte zielgruppengerecht aufzubereiten. Der daraus resultierende Slogan „solutions to market“ bringt dies auf den Punkt und ist auch das Credo für die Veranstaltungen des Verlages.

Weitere Informationen und Anmeldung für die Konferenz unter www.ecommerce-convention.de

WIN-Verlag GmbH & Co. KG
Johann-Sebastian-Bach-Straße 5 

85591 Vaterstetten
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Medienbrüche überwinden, mobile Akzeptanz steigern

Ein Fachbeitrag von Peter Kühnel, Managing Director Eurobase GmbH

Medienbrüche überwinden, mobile Akzeptanz steigern

Mit dem QR-Code Medienbrüche überwinden

Mertert, Luxembourg, 01. Dezember 2014 – Bei der Entwicklung von teggee®, dem Mobile Landingpage Builder, standen von Beginn an zwei Erkenntnisse bzw. Überlegungen im Vordergrund. Wenn bereits während der Olympischen Spiele 2012 in London Informationen und Inhalte aus dem Web in mehr als 60 Prozent der Fälle mobil abgerufen wurden, dann ist heute umso sicherer, dass auch Kunden und Interessenten von Produkten und Dienstleistungen sich zunehmend per Smartphone oder Tablet über das Angebot informieren. Unternehmen – sowohl im B2C-, als auch im B2B-Sektor – brauchen also mobile Websites; insbesondere auf ein Thema, ein Produkt oder ein Event fokussierte Landingpages, über die solche Inhalte mobil abgerufen werden können. Erstes Ziel der Entwicklung war es also, einen Service anzubieten, mit dem jeder in Minuten eine mobile Website bauen und jederzeit über das Web mit geringem Aufwand pflegen und aktualisieren kann.

Der zweite Aspekt kam bei der Frage ins Spiel, wie denn ein Anbieter die URL einer mobilen Landingpage kommunizieren soll. Spielt sich die Suche nach einem Thema, Produkt oder Event und das Aufrufen der interessanten Seiten auf einem stationären PC ab, bewegt sich der Anwender durchgängig im Browser. Er gibt passende Begriffe in die Suchmaschine ein, durchforstet die Resultate und ruft die Webadressen der für ihn relevanten Seiten dort auf. Findet ein Anwender dagegen irgendwo außerhalb des Web einen interessanten Link, z.B. auf einem Plakat, dann bleibt ihm nichts anderes übrig, als diese URL – hoffentlich fehlerfrei – im Smartphone einzutippen oder sie zu notieren und zuhause im Browser des PC einzugeben, um sich die zugehörige Seite anzuschauen. Hier findet ein klarer Medienbruch statt, der die Aufmerksamkeitskette des Interessenten unterbricht.
Eine in den vergangenen Jahren wichtig gewordene Methode, diesen Medienbruch in der mobilen Welt zu überbrücken, stellt der Einsatz von QR-Codes dar. In einem QR-Code wird eine URL grafisch verschlüsselt. Mit einer geeigneten Scanner-App lässt sich der Code auslesen; die ermittelte Webadresse kann dann auf dem mobilen Gerät sofort aufgerufen werden. In der Praxis finden sich deshalb QR-Codes auf den verschiedensten Print-Medien, aber auch während bestimmter TV-Sendungen auf dem Fernsehbildschirm. Der Interessent hat mit seinem Smartphone oder Tablet die Möglichkeit, schnell und sicher zur zugehörigen Website zu gelangen.

Deshalb hatte das Generieren eines QR-Codes zu einer mit teggee erzeugten mobilen Landingpage in der Entwicklung eine hohe Priorität. Weil Anwender inzwischen längst nicht mehr jeden QR-Code scannen, den sie finden, müssen sie dazu besonders motiviert werden. Bei teggee kann der QR-Code zur mobilen Landingpage auf verschiedene Weise individualisiert werden. So lassen sich die Farben von Rahmen, Code und Schriftelementen einstellen. Ein Logo lässt sich als zentrales Element einfügen, und ein Motivationsslogan kann frei vergeben werden. Der so generierte QR-Code steht als Grafikdatei zum Download bereit. Weil der Code automatisch in einer druckfähigen Auflösung von 300 dpi vorliegt und zudem skaliert werden kann, lässt sich die heruntergeladene Datei gleich in Vorlagen für die verschiedensten Printprodukte – von der Visitenkarte bis zum 18/1-Plakat – einbauen.

Aber nicht nur mit einem QR-Code kann der beschriebene Medienbruch überwunden werden. Grundsätzlich geht es darum, dem Nutzer das Eintippen einer Webadresse abzunehmen. Das funktioniert natürlich auch mit einem NFC-Tag, der die codierte URL speichert. Das NFC-fähige mobile Gerät muss nur in die unmittelbare Nähe des NFC-Tags gebracht werden; je nach der Einstellung wird der mobile Browser mit der codierten Adresse daraufhin automatisch geöffnet. Die Möglichkeit, NFC-Tags zu nutzen, wird von teggee ebenso unterstützt wie Apples iBeacon-Technologie. Kommt ein entsprechendes Smartphone oder Tablet in die Nähe eines iBeacon-Senders, wird dort das Öffnen der zugehörigen mobilen Landingpage angeboten. Aber selbst mit dem einfachen Einfügen der URL einer teggee-Page in eine E-Mail oder SMS erspart man dem Interessenten das Eintippen, denn die Webadresse kann dort als Link eingefügt und per Tap aufgerufen werden.

Der Erfolg gibt den ursprünglichen Annahmen recht. Wird die URL einer teggee-Page vom Anbieter per teggee-Code kommuniziert, wird sie von Nutzern überdurchschnittlich oft aufgesucht. Ob dies auch für einen NFC-Tag oder iBeacon gilt, wird sich in naher Zukunft zeigen, wenn sich diese neuen Techniken etabliert haben. In jedem Fall erhöht sich die Akzeptanz mobiler Websites, wenn Medienbrüche vermieden werden.

teggee® ist der Mobile Landingpage Builder, eine Entwicklung des Luxemburger Softwarehauses Eurobase GmbH. Mit teggee® kann jeder in Minuten eine mobile Website bauen, die auf ein Thema fokussiert mit jedem mobilen Browser auf jedem mobilen Gerät (Smartphone, Tablet) mit jedem Betriebssystem (iOS, Android, Windows) betrachtet und genutzt werden kann.

teggee® erzeugt automatisch einen QR-Code mit dem Link zur mobilen Landingpage. Der Link kann vom Ersteller einer teggee-Page aber auch direkt per Mail oder SMS, sowie über einen NFC-Tag oder per iBeacon verbreitet werden.
Damit bietet sich eine teggee-Page als Informationsmedium für eine Vielzahl an Anwendungsszenarien an. Für eine Auswahl an Szenarien bietet teggee® innerhalb seines flexiblen Preismodells passende Lösungen an, die online über www.teggee.com bestellbar sind. Mithilfe eines Systems webbasierter Formulare werden die Sektionen und Inhalte einer teggee-Page erzeugt und können jederzeit aktualisiert werden.

Kontakt
Eurobase GmbH
Peter Kühnel
Fausermillen 17
6689 Mertert
.: +352 74 92 92 – 35
+352 74 00 44
peter.kuehnel@eurobase.lu
www.eurobase.lu

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Großartige Chefs führen mit Persönlichkeit und Charakterstärke

Wie man beides entwickelt und so das Vertrauen der Mitarbeiter gewinnt, zeigt Alexander Groth in seinem neuen Buch

Großartige Chefs führen mit Persönlichkeit und Charakterstärke

Alexander Groth: Der Chef, den ich nie vergessen werde

Vorgesetzte, die bei ihren Mitarbeitern Begeisterung auslösen, gibt es leider viel zu selten. Nur wenige Berufstätige bekommen die Chance, unter einer herausragenden Führungspersönlichkeit zu arbeiten. Warum gibt es so wenig exzellente Leader, obwohl die meisten von ihnen Führungsseminare besuchen und Fachliteratur zum Thema lesen? Führungsexperte Alexander Groth weiß, dass die Aneignung von Führungstechniken und -methoden nicht das vermittelt, was einen tollen Chef im Kern ausmacht. Großartige Führungskräfte sind nämlich vor allem großartige Persönlichkeiten.

Leadership-Fähigkeiten sind also ganz überwiegend abhängig vom Charakter und der menschlichen Reife des Leaders, und nur zu einem kleinen Teil vom Wissen über Führungstechniken. Wie man seine Leader-Persönlichkeit entwickelt, das zeigt Groth in seinem neuen Buch „Der Chef, den ich nie vergessen werde. Wie Sie Loyalität und Respekt Ihrer Mitarbeiter gewinnen“. Die Leserinnen und Leser erfahren, wie sie als Chefs zu Persönlichkeiten werden, die nicht nur Respekt genießen, sondern Spuren in den Unternehmen und in den Köpfen und Herzen der Menschen hinterlassen. Darüber hinaus beschreibt der Autor die Prinzipien, die heute für Führung von motivierten Wissensarbeitern in einem komplexen Umfeld wesentlich sind.

Schritt für Schritt zeigt Groth, wie man zu einem Chef wird, der mit Akzeptanz, Demut und Vertrauen weiter kommt als mit Ignoranz, Egoismus und Kontrollwahn. Das Buch vermittelt alles, was man wissen muss, um sich zu einer eindrucksvollen Führungspersönlichkeit zu entwickeln, die im Alltag nie den Menschen hinter dem Mitarbeiter vergisst.

Alexander Groth gibt als Professional Speaker Führungskräften auf Tagungen und Konferenzen mit seinen Vorträgen neue Impulse für ihre Arbeit. Er ist fünffacher Autor zum Thema Leadership und Lehrbeauftragter an drei Universitäten. Zu seinen Kunden zählen die Führungsetagen internationaler Konzerne.

Der Chef, den ich nie vergessen werde. Wie Sie Loyalität und Respekt Ihrer Mitarbeiter gewinnen
223 Seiten, kartoniert mit 26 Illustrationen + 6 Grafiken, Euro 24,99, ISBN 978-3-593-50134-5
weitere Informationen zum Buch: http://www.campus.de/buecher-campus-verlag/business/fuehrung/der_chef_den_ich_nie_vergessen_werde-8528.html

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Pressemitteilungen

Abrechnungsstandards

GMC Global Consultants Management AG, vertreten durch deren Verwaltungsrätin Rieta Vanessa de Soet, spricht über die Kriterien der IPS Standards für Business Center.

GMC AG, vertreten durch deren Verwaltungsrätin Rieta Vanessa de Soet, über die Kriterien der IPS Standards für Business Center.

Im Allgemeinen ist das Wort „Standard“, so Rieta Vanessa de Soet, folgendermaßen definiert:

Ein Maßstab an Qualität
Eine Basis für Gewicht, Ausmaß, Wert, Vergleich oder Bewertung
Eine anerkannte Qualität oder etablierte Richtlinie

Industriestandards entwickeln sich allgemein, wenn die Branche wächst, wie z.B. die Business Center Branche, so Dr. Fabian de Soet. Standards sind nicht gesetzlich festgelegt und haben auch nicht den Anspruch eines Gesetzes. Sie sind definiert um:

1.Vertrauen, Akzeptanz und Verständnis für den Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung zu schaffen.
2.Den Kunden vor Anbietern mit überhöhten Preisen zu schützen, und
3.den Anbieter davor zu schützen, Produkte und Dienstleistungen mit sehr hoher Qualität anzubieten, ohne einen für das Überleben des Unternehmens notwendigen Gewinn zu erzielen.

Die Standards für die GMC Business Center, so Rieta de Soet, basieren auf diesen vorgenannten Kriterien und betreffen die Abrechnung nach Zeiteinheiten. Diese Abrechnung basiert auf einer durchschnittlichen Zeit, die zur Durchführung eines spezifischen Projekts von einer professionellen Mitarbeiterin/Mitarbeiter benötigt wird.

Mit einer klaren Definition, wie viel Arbeit in einer bestimmten Zeit erledigt werden kann, können wir dem Kunden den geschätzten Zeitaufwand und Preis übermitteln und Qualitätskontrollen garantieren, so Rieta de Soet.

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Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.

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