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Richtig cool in den Seilen hängen

(Mynewsdesk) Bochum, 15. April 2019 – So geht abhängen auf kanadisch: Tief durchatmen und abspringen, dann entspannt und staunend fliegen. Über Canyons, tosende Wasserfälle und endlose Wälder. Wer gern den Bodenkontakt behält, der erklimmt Berge nah an der Vertikalen und über schwankenden Hängebrücken, umgeben von großartiger Natur. Was nach dem Adrenalinrausch bleibt, sind unvergessliche Eindrücke. Denn Kanadas Seilrutschen und Klettersteige, auch Via Ferratas genannt, liegen in den spektakulärsten Landschaften des Landes.

1.Die Längste

Zwei Kilometer Spannweite, eine Höhe von bis zu 180 Metern und bis zu 130 Kilometer die Stunde schnell: Der Sasquatch in Whistler, British Columbia, ist die Nummer eins der kanadischen Seilrutschen. Vom Whistler Mountain schweben Zipliner über das Fitzsimmons Valley zum Blackcomb Mountain und genießen dabei die grandiose Bergwelt. Auch die Chancen, einen der rund 60 dort lebenden Schwarzbären zu erspähen, stehen nicht schlecht.

2. Die Olympische

Wie ein Skispringer abheben und in ein Skistadion fliegen, das können Mutige im Calgary Olympic Park, Alberta. Die von der 90 Meter hohen olympischen Sprungschanze talwärts gespannte Seilrutsche ist 510 Meter lang, über 100 Stundenkilometer schnell und segelt durch den gleichen Luftraum, durch den einst Matti Nykänen zu seiner Goldmedaille und Eddie the Eagle in die Klatschspalten rasten. Danach erklärt sich der Name „Monster“ von selbst.

3. Durch den Wald und über die Fälle

An hohen Bäumen vorbei und über die Gischt eines Wasserfalls zu rasen, lässt das Adrenalin noch ein wenig schneller durch die Adern schießen.Dabei heißt diese von Treetop Flyers in Chase, British Columbia, angebotene Tour ganz unverfänglich „Canyon Zipline Tour“. Wie schroff der zerklüftete Chase Canyon und wie eng die Schneise ist, durch die Adrenalin-Junkies zu Tale rasen, lässt sich erst im letzten Augenblick vor dem Absprung erkennen.

4. Aus der Eichhörnchen-Perspektive

Was für ein Tag! Die meiste Zeit in den Cypress Hills in Saskatchewan verbringen Besucher des Klettersteigs über dem Waldboden, zwischen herrlichen Lodgepole-Kiefern und mit den Guides von Treeosix Adventure Parks. Auf wackeligen Hängebrücken und Stegen geht es von Seilrutsche zu Seilrutsche zu Seilrutsche, mit fiesen kleinen Übergängen, an die sich Kletterer später besonders gern erinnern.

5. Tour der Superlative

Unendliche Superlative finden Abenteuerlustige in Neufundland, auch in Sachen Seilrutsche: Marble Zip Tours bei Corner Brook bietet eine Seilrutschentour, die unweit der Kante der Steady Brook Falls startet. Insgesamt neun bis zu 700 Meter lange Ziplines kreuzen die Fälle im Zickzack-Kurs, die Sicht ins Humber Valley, den Tiefflug über Baumwipfel und Blicke, die urplötzlich ins Nichts stürzen, gibt’s inklusive.

6. Den Mount Norquay mit (Nerven aus) Drahtseilen bezwingen

Leitern, Hängebrücken Karabinerhaken: Im Sommer können Schwindelfreie den Hausberg von Banff, Alberta, auf Klettersteigen erklimmen. Es gibt verschiedene Touren: Die zweieinhalbstündige Explorer Route, die vierstündige Ridgewalker Route, die fünfstündige Skyline Route sowie die ganztägige Summiteer Route. Klettererfahrung ist nicht nötig, Kondition aber hilfreich.Belohnt wird die Anstrengung mit einem der spektakulärsten Ausblicke auf Banff und die Rocky Mountains.

7. Pures Glück auf 465 Metern Länge

Ist genau wie auf eine Leiter steigen, sagen die Guides. Nur die Aussicht sei besser! Die Ascension Route auf den Terminator Peak beim Kicking Horse Pass, British Columbia, zählt zu den schönsten Klettersteigen Nordamerikas. Zudem wird der technisch etwas anspruchsvollere Aufstieg stilgemäß von Hanging Glory eingeleitet, einer gut 70 Meter langen einspurigen Hängebrücke über eine zerklüftete Schlucht. Auf alle, denen die fast 500 Meter lange „Leiter“ etwas zu lang ist, warten auch leichtere Klettersteige.

8. Für Gipfelstürmer

Abgehoben wird nicht, die Seele allerdings ist angesichts der atemberaubenden Aussicht auf den Howe Sound nicht zu halten. Die Squamish Via Ferrata zwischen Vancouver und Whistler ist ein Klettersteig für Outdoor-Fans fast jeden Alters. Von der Summit Lodge am Ende der Sea-to-Sky-Gondola geht es zum Flight Deck hinab, von dort steigen Kletterer an Granitwänden entlang und erleben dabei ein Stück British Columbia schöner als in jeder Broschüre beschrieben. Auf einem Laufsteg entlang einer Klippe können Gipfelstürmer rasten und – doppelt gesichert – Beine und Seele baumeln lassen.

9. Wackelpartie in der Wildnis

Auf Drahtseilen Abgründe überwinden, auf in die Wand getriebenen Trittbrettern behutsam einen Fuß vor den anderen setzen, auf einer schwingenden, 85 Meter langen Hängebrücke 130 Meter in die Tiefe blicken: Willkommen in Québec´s Parc National du Fjord-du-Saguenay! Das Wildnisgebiet an der Steilküste des Saguenay-Fjords ist der schönste Tummelplatz für Klettersteig-Kraxler im Osten Kanadas. Die Routen bieten die spektakulärsten Aussichten auf den zwei- bis dreihundert Meter tiefer liegenden Fjord.

10.Über Stromschnellen an den Niagarafällen

Läuft wie am Schnürchen: Klettern und zippen, schwingen und springen heißt es auf dem Whirlpool Adventure Coursein Niagara Falls. Auf drei verschiedenen Parcours hoch über den berühmten Whirlpool Stromschnellen im Niagara Fluss müssen erst einige Hindernissen überwunden werden, bevor wieder sicherer Boden unter den Füßen zu spüren ist.

Hinweis für die Redaktion: Fotos und Videos zur PM finden Sie hier: http://bit.ly/PM_03_2019_Richtig_cool_in_den_Seilen_hängen

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Die fünf schönsten Drehorte Kanadas

Manchmal ist die Natur der heimliche Star in den Hollywood-Filmen. Wir zeigen die aufregendsten Spots, die eine Reise wert sind

Die fünf schönsten Drehorte Kanadas

(NL/5752007899) Mettmann, 22. Januar 2018 Kanada hat viel Platz für filmreife Landschaften. Denn Kanada ist nicht nur das zweitgrößte Land der Erde, sondern zugleich auch das am dünnsten besiedelte. Einsame Wälder, Grizzly-Bären, pulsierende Städte und futuristische Skylines. Nur drei Flugstunden von L.A. entfernt, lieben es Regisseure und Filmstars, in Kanada zu drehen. Filme wie Der Rückkehrer, die Twilight-Saga oder Brokeback Mountain zeigen atemberaubend schöne Landschaften und wecken die Lust zu reisen wie im Film.

Alberta Ab durch die Wildnis mit Gefühl

Klare Seen, in denen sich die schneebedeckten Berge spiegeln, schroffe Bergspitzen, an denen Wolken wie Watte hängen und dunkelgrüne Wälder, in denen auf einer Lichtung zwei Cowboys eine Herde Schafe hüten, Dosenbohnen über dem offenen Feuer erhitzen und in der Einsamkeit zueinander finden. In dem Film Brokeback Mountain wird die Sehnsucht zweier Menschen zueinander in einer imposanten Naturkulisse inszeniert. Spielt das Geschehen in der Kurzgeschichte von Annie Proulx, die die Vorlage für den Film bot, zwar im amerikanischen Wyoming, so fand der Regisseur Ang Lee doch nur im kanadischen Alberta die Kulisse, um die Naturgewalt der Liebe expressiv zu rahmen. Alberta, das östlich neben British Columbia liegt, ist berühmt für die Rodeo-Stampede in Calgary, für seine dichten Wälder, seine Seen und die endlosen Grasslands. Ein Ort wie gemacht für epische Aufnahmen. Berührend ist die Wildnis von Kananaskis Country, der Moose Mountain, der im Film als Brokeback Mountain firmiert und die Kleinstadt Fort Mcleod, in der bis heute das Elektrogeschäft steht, das im Film als Waschsalon diente, vor dem sich die beiden Cowboys Ennis (Heath Ledger) und Jack (Jake Gyllenhaal) zum ersten Mal küssen. 20 Jahre träumten sich Ennis und Jack zurück nach Brokeback Mountain, sagt der taiwanesische Regisseur Ang Lee, und so ähnlich geht es mir. Kanada lässt mich nicht mehr los, ich träume davon, wiederzukommen.

Vancouver Auf einen Drink mit Tim Burton und Superman

Auch wer durch Vancouver flaniert, läuft früher oder später durch die Filmkulisse eines Hollywoodklassikers. Und das meist ohne es zu merken! Denn die Scheinwerfer sind längst abgebaut, die Crew abgerückt, nur die Schönheit des Ortes bleibt und wird umso interessanter, je mehr man von ihrer Geschichte weiß. Ein toller Spot in Vancouver ist Granville Island, eine kleine Halbinsel Vancouvers. Auf der Halbinsel befindet sich das Kunst- und Kulturviertel, ein kleiner Yachthafen, die Emily Carr Design- und Kunsthochschule und ein Flohmarkt. Auf diesem beobachtete einst Tom Cruise in der Rolle des Ethan Hunt in der Schlussszene von Mission Impossible Phantom Protokoll seine Frau, um zu sehen, ob es ihr gut geht. Würde er über die Segelboote im Yachthafen hinüber zur Skyline von Vancouver schauen, könnte er viele weitere Filmschauplätze in Vancouver Downtown erspähen. Neben dem Gericht und dem Regierungsgebäude liegt die Vancouver Art Galley. Die permanente Ausstellung zeigt 8.000 Kunstwerke, zwischen denen zahlreiche Szenen des Tim Burton-Films Big Eyes spielten. In dem Film, einer Biographie-Verfilmung, mimt Christopher Waltz als Walter einen liebenswerten Hochstapler, der die Bilder seiner Frau Margaret als seine Bilder ausgibt, um ihrer Kunst den gebührenden Ruhm zu verschaffen. Und weil Vancouver zu den Top-Drehorten der Welt gehört, kann es passieren, dass im Restaurant ein Filmstar direkt am Nebentisch einen Kaffee bestellt. Im Blue Water Café speisten schon Uma Thurman, Catherine Zeta Jones und Pierce Brosnan und im Bao Bei in China-Town sieht man schon mal Blake Lively und den Kanadier Ryan Reynolds Nudelsuppe löffeln.

Vancouver Island Storm-Watching mit Vampiren

Nur ein paar Autostunden von Vancouver entfernt liegt Vancouver Island: Tosende Brandung, Treibholz, samtweicher Sand. Und dazwischen Kristen Stewart in der Rolle der Bella, die mit dem Werwolf Jacob am Strand von Long Beach in Tofino entlang spaziert. In der Twilight-Saga ist der Long Beach der Ort, wo Bella dem Geheimnis Edwards näher kommt. Long Beach, eigerahmt von duftenden Zedernwäldern, gehört in Wirklichkeit zu dem kleinen Surfer- und Künstler-Dorf Tofino auf Vancouver Island. Vancouver Island ist die größte nordamerikanische Pazifikinsel. Sie dient nicht nur Regisseuren, sondern auch Schriftstellern als inspirierender Ort. Bestseller-Autor Frank Schätzing schrieb hier in dem legendär schönen Hotel Wikaninnish Inn seinen Roman Der Schwarm. Auch das Hotel selbst wird darin zum Schauplatz, hier trifft der Walforscher Leon Anawak, der ebenfalls in der in Tofino real angesiedelten Walstation Jamies Whaling Station arbeitet, auf die Wissenschaftlerin Samantha, die mit ihm die Bedrohung aus dem Meer aufspürt. Neben Tofino ist die Stadt Victoria ein wunderschöner Drehort auf Vancouver Island. Victoria, Hauptstadt British Columbias, die ihren Namen der britischen Königin Victoria verdankt, war einst ein beliebter Aussteigerort für Hippies und ist heute dennoch beinahe britischer als England. Das ebenfalls sehr britisch anmutende Hatley Castle in Victoria fungiert in der Superman-Serien-Adaption Smallville als Villa des Bösewichts Lex Luthor, es dient in der X-Men-Reihe Professor Xavier als Lehranstalt für hochbegabte junge Menschen und in der Serie The Killing als Militärakademie. Victoria verzaubert nicht nur Schauspieler wie Halle Berry, die hier als Storm durch die Gassen lief, sondern auch Freunde kleiner Antik-Läden und Liebhaber einer königlichen Tasse Tees, die es hier stilvoll an jeder Ecke zu genießen gibt. Und in Victoria gibt es die schmalste Straße Nordamerikas, die Fan Tan Alley, durch die schon Goldie Hawn galant auf dem Motorrad im Film Ein Vogel auf dem Drahtseil sauste.

Quebéc Auf den Spuren von Leonardo DiCaprio

Szenenwechsel. Catch me if you can! sagte sich Leonardo DiCaprio in der Rolle des legendären Frank Abagnale und hechtete durch die historischen Straßen des französischsprachigen Quebécs, gefolgt von Tom Hanks in der Rolle des FBI-Agenten Carl Hanratty. Regisseur Steven Spielberg drehte diese Verfilmung der wahren Lebensgeschichte des Frank William Abagnale Jr., der durch geschickte Scheckbetrügereien zu einem Vermögen von mehreren Millionen Dollar gekommen war und bereits als 20-Jähriger als Arzt, Rechtsanwalt, PanAm-Pilot und Hochschullehrer arbeitete, an vielen Orten zu den beeindruckenden davon zählen die kanadischen. Ein ausgedientes Gefängnis in Montréal wurde zu dem französischen Gefängnis, in dem Carl Hanratty am Ende des Films Abagnale festhält. Das charmant französische Quebéc City wurde unter der Regie von Spielberg zu dem französischen Örtchen Montrichard. Nicht nur im Film auch in natura besticht Quebéc City mit seinem französischen Charme. Québec liegt im Osten Kanadas und ist das europäischste Kleinod Nordamerikas. Avantgardistische Architektur, Flaniermeilen, Cafés und Bars, in denen man kreative Crossover-Küche mit französischen Einflüssen genießen kann und vermutlich den besten Ahornsirup der Welt bekommt. Denn in Quebéc gibt es über 400 Millionen Ahornbäume, 7.000 Ahornfarmen und rund 80 Prozent des weltweit verkauften Ahornsirups stammen von hier. In winzigen Holzhütten im Wald, den Sugar Shacks wird der Sirup hergestellt. Ein idealer Ort für Frank Abagnale, um sich zu verstecken oder um der süßesten Versuchung Kanadas nachzugeben.

Neufundland und Labrador Einmal bis ans Ende der Welt

Neufundland und Labrador liegen, rein geographisch betrachtet, wie eine Baskenmütze auf der Provinz Quebéc. Doch alle französischen Einflüsse sind hier nahezu verpufft. Die Natur ist hier zu gewaltig für französische Eleganz. Kleine Fischerhäuschen, die aus Holz in die Felsen gebaut und mit Tauen vor dem Sturm festgezurrt sind. Leuchttürme, die zu Hotels umgebaut sind und an denen Walfamilien und Eisberge vorbeiziehen. Neufundland ist ein Paradies für Abenteurer, die es ans Ende der Welt treibt und für Künstler. Regisseur Lasse Hallstrøm wählte Neufundland und Labrador, um Schiffsmeldungen zu drehen. Der Film erzählt die Geschichte von Quoyles, der nach Neufundland zieht, um in der Heimat seiner Vorfahren zu sich selbst zurück zu finden. Annie Proulx, die die Romanvorlage lieferte, ließ sich zunächst von den verheißungsvollen Namen neufundländischer Orte auf der Weltkarte inspirieren. Dead Mans Cove, Bay of Despair oder Plunder Beach. Daraufhin reiste sie nach Neufundland und verliebte sich sofort in die raue Schönheit und in den kauzigen Humor der Menschen. Auch Regisseur Hallstrøm war sofort begeistert von Neufundland. Insbesondere von dem kleinen Ort New Bonaventure bei Trinity Bight. Die Häuser dort wurden seit dem 18. Jahrhundert kaum verändert, erläutert Location-Manager Charlie Harrington, und von allen Orten, die ich je gesehen habe, war dies der am meisten abgelegene und magischste.

Hinweis für die Redaktion

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Vancouver Island
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Quebéc
Neufundland und Labrador

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Trans Canada Touristik: Autoreise durch Alberta

Trans Canada Touristik: Autoreise durch Alberta

Maligne Lake – Alberta

Auf nach Alberta -mit unserer Sonder-Autoreise geht es in die westkanadische Provinz. Von Calgary führt der Reiseverlauf über Banff, Lake Louise, Jasper nach Edmonton: Natur pur in den Nationalparks, beeindruckende Wasserfälle, eine faszinierende Tierwelt, imposante Bergen, malerische Seen wie Lake Louise oder Maligne Lake. Exklusiv haben wir diese Autoreise zu einem Top-Preis (ab 31,- Euro pro Person/ pro Übernachtung) zusammengestellt.

Nach dem Start in der pulsierenden Metropole Calgary geht es Richtung Nationalparks in den Rocky Mountains. Dort wartet das besondere Erlebnis: die Nationalparks Banff und Jasper. Auch gibt es zwei Übernachtungen in Lake Louise, der zu einem der berühmtesten Bergseen der Welt gehört. In Edmonton steht dann Shopping auf dem Programm, in der weltweit größten Shoppingmall. Nach zwei Nächten in der Hauptstadt der Provinz Alberta geht es dann wieder nach Calgary zurück.

Das besondere Special bei dieser Autoreise: Jeder Reisende kann zwischen 3 Top Attraktionen in Alberta wählen und erhält gratis zu seiner Buchung hinzu: Fahrt mit dem Ice Explorer auf dem Icefield Parkway, Bootstour auf dem Maligne Lake oder eine Fahrt mit der Banff Gondola.

Wie gewohnt bei unseren Autoreisen kann auch hier die Reisezeit beliebig verlängert, Hotels geändert, Zimmerkategorien den Wünschen indiviudell und flexibel angepasst werden.
Hier geht es zur Alberta Autoreise: www.trans-canada-touristik.de/kanada_autoreisen/kanada_autoreise_reise_individuell.php?load=rwp5y8

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Agentur für Energieregulierung in Alberta genehmigt Antrag auf HCSS-Demoprojekt auf Liegenschaften von Deep Well

Agentur für Energieregulierung in Alberta genehmigt Antrag auf HCSS-Demoprojekt auf Liegenschaften von Deep Well

Agentur für Energieregulierung in Alberta genehmigt Antrag auf HCSS-Demoprojekt auf Liegenschaften von Deep Well

(ddp direct) EDMONTON, ALBERTA — (Marketwired) — 08/27/13 — Deep Well Oil & Gas, Inc. (und seine Tochtergesellschaften Northern Alberta Oil Ltd. und Deep Well Oil & Gas, Inc. – „Deep Well“ oder das „Unternehmen“)(OTCQB: DWOG) teilt mit, dass die Energieregulierungsstelle Alberta Energy Regulator („AER“, das ehemalige Energy Resources Conservation Board bzw. ERCB) einen von dem Unternehmen bei AER eingereichten Erschließungsantrag unter Einsatz der horizontalen zyklischen Dampfstimulation („HCSS“) genehmigt hat. Dabei geht es um das geplante Aufbereitungsprojekt auf der einen Hälfte einer Liegenschaft, die an der Kreuzung 10-92-13W5 in der Nähe von Sawn Lake (Alberta) gelegen ist. Diese Genehmigung bezieht sich auf eine Liegenschaft, die sich derzeit zu 90% im Besitz von Deep Well befindet. MP West Canada SAS, eine hundertprozentige Tochter der Saint-Aubin Energy (die zu einem Drittel Maurel et Prom und zu zwei Dritteln MPI, zwei in Paris an der Börse gelisteten Unternehmen gehört), hat die Option, zusätzlich zu dem bisher bekannt gegebenen SAGD-Projekt mit bis zu 45% aktiver Beteiligung an diesem HCSS-Projekt zu partizipieren, indem sie sich verpflichtet, zusätzliche 110.000.000 US-Dollar an Finanzierung zu leisten.

Im September 2009 hatte Deep Well bei der AER einen Antrag auf die gewerbliche Aufbereitung von Bitumen gestellt, um eine unserer Quellen für eine potenzielle Erschließung mittels der zyklischen Dampfstimulation („CSS“) an einer unserer vertikalen Quellen einzuschätzen. Im Oktober 2010 wurde dieser Antrag durch die AER genehmigt. Im Februar 2012 reichte Deep Well bei der AER einen Änderungsantrag zu dem vorher genehmigten CSS-Antrag ein mit dem Ziel, ein HCSS-Aufbereitungsverfahren statt des vertikalen CSS an der Quelle einzusetzen.

Die Änderung des Produktionsplans von Deep Well entstand aus der Lagerstättenmodellierung durch DeGoyler und MacNaughton Canada („D&M“). Diese Modelle zeigten die Ergebnisse einer thermischen Aufbereitung mithilfe des horizontalen CSS-Verfahrens mit optimierten Aufbereitungsfaktoren für bestimmte Bereiche der Deep Well-Lagerstätte.

Diese AER-Genehmigung für das von Deep Well geplante thermische Aufbereitungsprojekt in der Nähe von Sawn Lake auf einem halben Abschnitt der Liegenschaft an der Kreuzung 10-92-13W5 ist die Genehmigung, die noch fehlte, bevor ernsthafte Arbeiten in Angriff genommen werden konnten.

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, u.a. solche zu beabsichtigten Tätigkeiten und Terminen für die Produktion im Sawn-Lake-Gebiet. Die Wörter oder Fügungen „würde“, „soll“, „wird erlauben“, „beabsichtigen“, „wird wahrscheinlich dazu führen“, „erwartet“, „wird weiterhin“, „wird beabsichtigt“, „potenziell“, „Aufbereitung“, „aufbereitbar“, „Aufbereitungsfähigkeit“, „Schätzung“, „Prognose“, „Projekt“ oder ähnliche Ausdrücke sind dazu bestimmt, zukunftsgerichtete Aussagen anzuzeigen. Die tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von den Ergebnissen abweichen, die in dem von der Gesellschaft geplanten Geschäft im Zusammenhang mit Erdöl und Gas prognostiziert und in dieser Pressemitteilung beschrieben werden. Das Geschäft der Gesellschaft und die Umsetzung der in dieser Pressenotiz angegebenen Ergebnisse unterliegen verschiedenen Risiken, die in den vom Unternehmen bei der SEC eingereichten Unterlagen diskutiert werden. Die Einreichungen des Unternehmens können im Edgar-System der SEC eingesehen werden auf www.sec.gov. Die in diesem Dokument aufgestellten Aussagen beziehen sich auf das Datum dieser Pressemitteilung und man darf sich nicht auf zu einem späteren Zeitpunkt verlassen. Das Unternehmen weist die Leser darauf hin, sich nicht in unzulässiger Weise auf derartige Aussagen zu verlassen. Sofern nicht anderweitig gesetzlich vorgeschrieben, verpflichten wir uns nicht und lehnen ausdrücklich jede Haftung zur Verpflichtung ab, in die Zukunft gerichtete Aussagen um Vorkommnisse, Entwicklungen, unvorhergesehene Ereignisse oder Umstände nach dem Datum einer solchen Aussage zu aktualisieren.

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=== Agentur für Energieregulierung in Alberta genehmigt Antrag auf HCSS-Demoprojekt auf Liegenschaften von Deep Well (Bild) ===

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Obergericht in Alberta stellt Verfahren von Hardie & Kelly gegen Deep Well Oil & Gas, Inc. ein

Obergericht in Alberta stellt Verfahren von Hardie & Kelly gegen Deep Well Oil & Gas, Inc. ein

Obergericht in Alberta stellt Verfahren von Hardie & Kelly gegen Deep Well Oil & Gas, Inc. ein

(ddp direct) EDMONTON, ALBERTA — (Marketwired) — 08/23/13 — Deep Well Oil & Gas, Inc. („Deep Well“ oder „Company“) (OTCQB: DWOG) teilt mit, dass alle von dem Kläger Hardie & Kelly gegen Deep Well Oil & Gas, Inc. vorgebrachten Klagepunkte von dem Richter des Obergerichts von Alberta im Gerichtsbezirk Calgary zurückgewiesen wurden. Deep Well muss keinerlei Gerichtskosten entrichten. Das Unternehmen beantragte vor dem Gericht jedoch eine Verfahrenseinstellung, der vom Kläger dem Grunde nach voll zugestimmt wurde.

Deep Well und seine kanadischen Tochtergesellschaften Northern Alberta Oil Ltd. und Deep Well Oil & Gas (Alberta) Ltd. haben – vor dem Farmout an MP West Canada SAS, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Saint-Aubin Energy (zu einem Drittel im Besitz von „Maurel et Prom“ und zu zwei Drittel im Besitz von MPI, zwei börsennotierten Unternehmen mit Sitz in Paris) – eine Beteiligung von 90% (Working Interest) an 132 Quadratkilometer zusammenhängenden gepachteten Ölsandfeldern, eine Beteiligung von 80% (Working Interest) an 13 Quadratkilometer zusammenhängenden gepachteten Ölsandfeldern sowie eine Beteiligung von 25% Working Interest (nach dem Farmout) an 31 zusammenhängenden Quadratkilometern in der Sawn Lake-Schwerölzone in North Central Alberta. Die Pachtgebiete umfassen brutto 17.408 Hektar (brutto 43.015 Morgen Land).

Die Berichte des Unternehmens können im Edgar-System der SEC unter www.sec.gov. eingesehen werden. Die hierin enthaltenen Aussagen beziehen sich auf das Datum der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung. Eine komplette Beschreibung des Rechtsstreits können Sie heute in unserem 8-K-Formular im Edgar-System einsehen.

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=== Obergericht in Alberta stellt Verfahren von Hardie & Kelly gegen Deep Well Oil & Gas, Inc. ein (Bild) ===

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Reisen/Tourismus

Kanada – Durch die Wildnis von British Columbia und Alberta

Das Berliner Spezialreisebüro für Kleingruppenreisen bietet Kanada-Interessierten und Fernreisesüchtigen geführte Naturreisen durch die Wildnis in British Columbia und Alberta. Erleben Sie auf ausgewählten Rundreisen die berühmtesten Nationalparks in den Rocky Mountains und erfahren Sie die völlige Abgeschiedenheit entlang des Yukon.
Im Land der Bären und der Lachse:
Im Einklang mit der Natur wird der nächste Urlaub in Kanada zu einem unvergesslichen und intensiven Erlebnis. Der Kanada-Reisespezialist und Experte für Kleingruppenreisen weltweit bietet Abenteurern und Fernreisesüchtigen ausgewählte Natur- und Erlebnisreisen im Nordwesten Kanadas. Zwölf abwechslungsreiche Touren in den berühmtesten Nationalparks in British Columbia und Alberta sowie den endlosen Weiten entlang des Yukon stehen dem erlebnishungrigen Traveller dabei zur Wahl.

Für jeden Reisegeschmack das passende Angebot: Ob Touren mit leichten Kurzwanderungen, mehrtägigem Trekking, Radtouren auf dem Trans Canada Trail oder mit dem Kanu unterwegs auf dem Yukon – bei Follow Us Erlebnisreisen können Naturlieber und Abenteurer ihren Urlaub aktiv erleben. Die angebotenen Kanada Reisen reichen von Rundreisen und Tierbeobachtungen im Jasper Nationalpark, Wells Gray Park, Banff bis hin zu whale watching auf Vancouver Island.
Nordamerika bereisen heißt Natur und Tiere hautnah erleben.

Ein authentisches, einmaliges Reiseerlebnis wird durch den Einsatz besonderer Reiseleiter/innen verstärkt. Begleitet werden die Touren vor Ort von deutschsprachigen Reiseführern, welche mit ihrem ausgezeichnetem Insiderwissen und Begeisterungsfähigkeit für eine angenehme und freundliche Atmosphäre sorgen. Viele der Guides stammen aus Kanada oder sind aus Deutschland in ihr Traumland ausgewandert. Sie kennen und lieben „ihr“ Land und führen seit vielen Jahren Reisende durch ihre (neue) Heimat.

Gehen Sie auf individuelle Entdeckungsreise: Auf den meisten Reisen ist die Gruppengröße auf maximal 12 Personen begrenzt. Getreu dem Motto finden alle Reisen in entspannter Atmosphäre mit Raum zur individuellen Ausgestaltung statt. Erleben Sie beeindruckende Regionen im persönlichen Kreis kleiner Gruppen und genießen Sie die Vorzüge von einer flexiblen Programm- und Tourenplanung.

13 Tage mit Hundeschlitten in der Wildnis
Abenteuerurlaub und völlige Abgeschiedenheit ist die zweiwöchig geführte Huskytour entlang des Yukon. Diese Erlebnistour führt Sie zurück in die Zeit, in der der Hundeschlitten noch das wichtigste Transportmittel der Jäger war. Erleben Sie mit der Nase im Wind und einem eigenen Gespann die Einsamkeit Kanadas und bahnen Sie sich ihren Weg durch die ursprüngliche Wildnis von Yukon. Preis: 13 Tage mit dem Hundeschlitten in der Wildnis mit lokaler Reiseleitung gibt es bei Follow Us Erlebnisreisen schon ab 2.500 Euro.

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/followus-erlebnisreisen/news/254 sowie http://www.followus-erlebnisreisen.de.

Über Follow Us Erlebnisreisen:
Das Berliner Reisebüro und Spezialist für Kleingruppenreisen bietet auf seiner Webseite Erlebnisreisen mit durchschnittlich 12 Teilnehmern. Getreu dem Motto bietet der Spezialist Aktivreisen, Abenteuerreisen und Erlebnisreisen rund um den Globus. Follow Us Erlebnisreisen vermittelt dabei Natur- und Erlebnisreisen von mittelständischen Reiseveranstaltern und Experten. Alle Reisen werden vor Ort von einer lokalen Reiseleitung betreut und deutschsprachig geführt.

Als erstes Reisebüro in Deutschland inkludiert Follow Us Erlebnisreisen bei allen vermittelten Reisen ein eigenes Klimaschutzpaket. Follow Us Erlebnisreisen kompensiert einen Teil der verursachten CO2-Emmissionen bei Flugreisen und spendet im Namen der Gäste einen freiwilligen Klimaschutzbetrag (1% vom Reisepreis*) an atmosfair gGmbH.

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