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Preisvergleich: Online-Supermärkte viel zu teuer

Online-Supermarkt 45% teurer als lokaler Markt

Preisvergleich: Online-Supermärkte viel zu teuer

Preisvergleich Online-Supermärkte mit lokalem Handel

Berlin, 03. Dezember 2018 – Je weniger Tage bis zum Weihnachtsfest, desto länger werden die Schlangen im Supermarkt. Wer über die Weihnachtsfeiertage seine Liebsten mit einem Festtagsschmaus beglücken möchte, und das zu einem möglichst günstigen Preis, der kommt an den langen Kassenschlangen auch in Zeiten von Online-Supermärkten nicht vorbei. Wie ein Preisvergleich des Schnäppchenportals Shoppingvorteil.de ( https://www.shoppingvorteil.de) zeigt, sind Online-Supermärkte wie AmazonFresh, Bringmeister oder Rewe.de durchschnittlich 45 % teurer als lokale Einkaufsmöglichkeiten.

Schwere Einkaufstüten schleppen war gestern. Am Rechner bestellt, werden die Einkäufe dank Online-Supermarkt bequem nach Hause geliefert. Besonders vor den Weihnachtsfeiertagen, wenn der Verbraucher zu Hamsterkäufen neigt und mit der Geschenkesuche beschäftigt ist, liegen die Vorteile des Lebensmitteleinkaufs im Internet auf der Hand. Das Schnäppchenportal Shoppingvorteil.de hat nun untersucht, wie viel tiefer der Konsument in die Tasche greifen muss, wenn er seine Einkäufe online bestellt. Das Ergebnis: Rund 45 % mehr muss der Verbraucher im Schnitt für den bequemen Lieferservice bezahlen. Der Grund für diesen hohen Preisunterschied liegt nicht allein in den Liefergebühren, sondern auch in den hohen Preisen für einzelne Lebensmittel wie Salz, Butter, Milch, Senf oder Zucker, die in den lokalen Märkten alle auf einem Preisniveau liegen.

Online-Supermärkte im Schnitt 45 % teurer
Die Basis für den Preisvergleich bildet eine 29-teilige Einkaufsliste für das beliebte Weihnachtsessen Kartoffelsalat mit Würstchen sowie ein schmackhaftes Frühstück mit Brötchen und Aufschnitt samt Getränken. Verglichen wurden die Preise der günstigsten Produkte in den lokalen Supermärkten Netto, REWE, Penny, EDEKA, Kaufland, ALDI Nord, Real und LIDL mit den Online Supermärkten Rewe.de, Bringmeister, AmazonFresh, Allyouneedfresh und myTime.

Lag der durchschnittliche Kassenbon für den Gesamteinkauf offline bei 42,20 Euro, zeigten die Warenkörbe der Online Supermärkte einen Betrag von 54,68 Euro allein für die Lebensmittel. Unter Betrachtung der Liefergebühren, die je nach Anbieter zusätzlich anfallen, erhöht sich der Durchschnittspreis sogar auf 61,23 Euro und liegt damit 45 % über dem Preisniveau der lokalen Supermärkte. „Das der Unterschied zwischen Online- und Offline-Einkauf so groß ist, hatte ich nicht vermutet“, kommentiert Jens Randelzhofer, Gründer und Inhaber von Shoppingvorteil.de, die Ergebnisse der Studie. „Mir war klar, dass die Liefergebühren sich auf den Gesamtpreis auswirken. Dass die einzelnen Lebensmittel jedoch so viel teurer sind als im Supermarkt nebenan, das hat mich dann doch überrascht.“

Besonders interessant: Offline liegen die Supermärkte preislich gesehen dicht beieinander. Der Unterschied zwischen dem günstigsten Supermarkt Kaufland und dem teuersten Einkauf bei Real liegt gerade einmal bei 2,46 Euro.

Bringmeister.de war vor Liefergebühren mit 56,01 Euro am zweitteuersten, zieht jedoch aufgrund der günstigen Liefergebühren von nur 1,99 Euro auf den ersten Platz. Damit ist der EDEKA-Partner mit einer Gesamtrechnung von 58 Euro am günstigsten, dicht gefolgt von Rewe.de mit nur 5 Cent mehr. Schlusslicht in der Gesamtwertung bildet der Anbieter myTime.

Große Unterschiede bei Lieferkonditionen
Auffallend groß sind die Unterschiede in den Lieferkonditionen der Internetmärkte: Von 1,99 bei Bringmeister bis 6,99 Euro im Falle von Allyouneedfresh. MyTime verlangt neben 4,99 Euro Liefergebühr zusätzliche 4,90 Euro, sobald Kühlware wie Wurst bestellt wird. Hinzu kommen je nach Anbieter Mindestbestellwerte, die erreicht werden müssen. Versandkostenfreie Bestellungen sind teilweise erst ab einem hohen Einkaufswert möglich.
Zwar ist im direkten Preisvergleich ohne Liefergebühren der Online Supermärkte Amazon Fresh mit einem Einkaufsbon von 50,70 Euro am günstigsten, jedoch ändert sich dies, sobald die monatlichen Liefergebühren von 9,99 Euro sowie die obligatorische Jahresgebühr für eine Primemitgliedschaft miteinbezogen werden. Der Lieferdienst des Online-Giganten Amazon ist daher erst bei mehrmaligen Bestellungen pro Monat attraktiv.

Wer günstig einkaufen will, muss selbst einkaufen
Bringmeister und Co. bieten eine Alternative für Verbraucher in der stressigen Vorweihnachtszeit. Wer auf den Service zurückgreifen und lange Kassenschlangen vermeiden will, muss jedoch bereit sein, einen höheren Preis dafür zu zahlen.
Methodik

Für den Preisvergleich hat das Schnäppchenportal Shoppingvorteil.de am 24. November 2018 die Preise in den Berliner Supermärkten von Netto, REWE, Penny, EDEKA, Kaufland, ALDI Nord, Real und LIDL mit den Online Supermärkten Rewe.de, Bringmeister, AmazonFresh, Allyouneedfresh und myTime verglichen. Betrachtet wurden die günstigsten Angebote der gesuchten Zutaten, ungeachtet der Marke.
Ein umfassendes Whitepaper sowie eine Infografik zur Studie sind unter www.shoppingvorteil.de/presse verfügbar.
Die vollständige Preistabelle ist auf Anfrage per E-Mail an er@lottmann-communications.de erhältlich.

Shoppingvorteil.de ist ein erfolgreiches Schnäppchen-Portal in Deutschland. Das Unternehmen wurde 2014 von Jens Randelzhofer in Berlin gegründet und präsentiert täglich redaktionelle Artikel rund um das Thema Schnäppchen. Die Angebote aus den Bereichen Elektronik, Mobilfunkverträge, Fashion, Reisen und Beauty liegen immer mindestens 10 % unter dem jeweiligen Preisvergleich. Neben diesen Vorteilen bietet das Portal eine umfassende Übersicht an Gratisartikeln und Bonus-Deals, bei denen die Nutzer für den Abschluss eines Angebots attraktive Prämien erhalten.

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E-FOOD 2025 – Drastisches Wachstum angesagt

Der Online-Lebensmittelmarkt wächst rasant auf 15 Mrd. € p.a. in 2025

Umfangreicher kostenloser Download

2016/17 wird es wohl soweit sein: Erstmalig wird vom gesamten Food-Umsatz in Deutschland weniger als die Hälfte zu Hause auf klassische Weise zubereitet und gegessen; über 50 Prozent werden au¬shäusig gegessen oder als (Teil-)Fertiggericht durch Lieferdienste nach Hause geliefert.

Das ist einer der entscheidenden Trends, auf die sich die Branche einstellen muss. Bio, regional und frisch, verbunden mit Convenience, sind andere Trends. Gerade der Convenience-Aspekt dürfte in Zukunft noch wesentlich an Bedeutung gewinnen, da es im Rahmen der Doppelverdiener- Haushalte interessant ist, weniger Zeit für das Einkaufen zu verwenden und gegebenenfalls auch weniger für das Kochen selbst. Man lässt sich liefern, entweder Produkte zugeschnitten auf den Kochwunsch oder aber Fertig- bzw. Halbfertiggerichte.

Wir erleben momentan im gesamten klassischen Handel eine Disruption durch E-Commerce. Genauso erleben wir aber auch eine Disruption im Food-Segment, momentan allerdings noch weniger durch den E-Commerce, aber die herkömmlichen Branchenstrukturen verlieren trotzdem allmählich an Bedeutung durch die Art und Weise, wie Essen produziert, vertrieben, verkauft und konsumiert wird. Das Thema Home Delivery, also die Lieferung nach Hause, wird immer wichtiger. Amazon, Google, Rocket Internet & Co. investieren Millionen um nicht zu sagen Milliarden in diese Dienste, in Food-Start-ups und auch schon bestehende Organisationen. 2014 waren das über 1 Milliarde US-Dollar, fast 300 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Geld geht in Serviceangebote, in Bestell- und Bezahldienste für Restaurants, in Lieferdienste usw. Die Digitalisierung jedweder Art hat damit auch die Food-Branche erreicht.
Aber nicht nur in Deutschland hat bisher der E-Commerce für Food, kurz: E-FOOD, relativ geringe Werte erreicht – in einem Land mehr, in anderen Ländern weniger, in Deutschland mit etwa 0,6 Prozent beson¬ders wenig. Aber in der Schweiz wie auch in Großbritannien und den USA liegen die Werte bereits wesentlich höher. Ich kann im Geschäft einkaufen, ich kann es mir nach Hause liefern lassen, ich kann bestellen und selbst abholen, ich kann aber auch außer Haus essen. Die Wege, satt zu werden, sind vielfältiger Natur.

Aber es gibt unzählige Bremsklötze auf dem Weg des E-Commerce für Food-Artikel:
– Relativ niedrige Margen erlauben keinen so hohen Investitionsaufwand in Lieferdienste,
Verpackung, Bereitstellung und/oder IT wie sonst im E-Commerce.
– Hohe Filialdichte ermöglicht auch einen schnellen Einkauf im stationären Geschäft; nahezu jeder Deutsche kann innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Fahrrad einen Discounter erreichen und diese haben sich zum absoluten Nahversorger mit dem höchsten Anteil entwickelt.
– Kunden wollen die Ware fühlen, sehen und riechen, auch schmecken.
– Frische Artikel müssen prinzipiell sofort zugestellt werden.
– Online lohnt sich für Lieferanten wie auch Kunden aufgrund der Kostenstrukturen und des weniger dichten Vertriebsnetzes nur bei größeren Mengen.
– Kooperative, firmenübergreifende Lieferdienste des stationären Handels sind bisher nicht
entstanden bzw. haben noch keine besondere Bedeutung im Markt, so dass der einzelne Lieferant auf eigene Lieferdienste oder eben auf die großen generellen Logistiker wie DHL, Hermes etc. angewiesen ist.
– Es fehlen die zündenden Marketing-Ideen, den Konsumenten zum E-FOOD zu bewegen.
– Die momentan sich ausbreitenden Online-Lebensmittelhändler bieten zu wenig frische Produkte, die sind aber noch immer Mangelware in ihrem Angebot.
– Hauptanbieter sind vor allen Dingen Anbieter von verpackter Ware, die in der Regel nicht frische-orientiert daherkommt.
– Ein letzter Punkt ist nicht ganz unwichtig: Discounter bedrängen den stationären Food- Handel enorm – sie zwingen ihn laufend zu Innovationen; aber die Discounter sind bisher selbst nicht oder nur geringfügig im FOOD-Online-Geschäft tätig, da sie bekanntlich ja noch nie als große Innovatoren aufgetreten sind. Sollten Aldi, Lidl & Co. dieses Geschäft mit Großinvestitionen angehen, werden alle anderen stationären Händler gezwungen sein, mit ebenso großen Investitionen ad hoc und sofort nachzuziehen. Dann, vor allem dann, wird es höchst spannend im Markt!

So ist der Online-Einkauf von Lebensmittel noch immer eine Nische in Deutschland wie auch in vielen anderen Ländern, aber die Verbraucher haben durchaus schon klare Vorstellungen zu diesem Thema.

Wie groß das künftige Wachstum ausfallen und wer davon profitieren wird, ob nun Pizza- und Sushi-Buden mit entsprechenden Lieferdiensten oder der stationäre Lebensmittelhandel, das ist eine Wette auf die Zukunft. Aber immerhin 12,5 Millionen Deutsche haben laut dem Branchenverband BITKOM bereits Lebensmittel im Internet gekauft – das sind 28 Prozent aller Internetnutzer! Das ist sicherlich noch kein großer Marktdurchbruch, der ist erst dann gegeben, wenn diese Millionen auch regelmäßig Lebensmittel online bestellen und weitere dazu kommen.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult + Research in Köln ist so nach umfassenden Recherchen zu dem Ergebnis gekommen, dass der Online-Food-Handel bis 2025 auf 15 Mrd. € wachsen wird, bis 2030 auf etwa 25 Mrd. €. – Weitere Details zu Analyse und Berechnung dieser Prognose bietet die kostenlose Kurzstudie E-FOOD 2025 auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (I)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Gesundheitsgefährdende Stoffe im Keksregal

Naturschutzstiftung findet heraus: mindestens 60% der Produkte im Keks- und Gebäcksortiment deutscher Supermärkte enthalten gesundheitsschädigendes Palmöl

Gesundheitsgefährdende Stoffe im Keksregal

Tabelle 1: Anzahl und prozentualer Anteil palmölfreier Produkte im „Kekse- und Gebäcksortiment

Katastrophale Umweltschäden, die der exzessive Palmölanbau in den Tropenländern verursacht, wurden erst kürzlich wieder bei den verheerenden Bränden in Indonesien im Herbst 2015 weltweit diskutiert. Doch dies sind nicht die einzigen Folgen des massiven Einsatzes von Palmöl: Auch die Gesundheit der Verbraucher ist unmittelbar in Gefahr. Glycidylester und 3-Monochlor-1,2-propandiol (kurz 3-MCPD) sind in Palmöl und Palmfett in deutlich höheren Konzentrationen als in allen anderen pflanzlichen Fetten und Ölen enthalten. Beide entstehen bei der Verarbeitung von Lebensmitteln, insbesondere Pflanzenölen. Die daraus resultierende Gesundheitsgefährdung bestätigte am 3. Mai eine Studie der European Food Safety Authority (EFSA).

Freies und esterifiziertes 3-MCPD hat bei Ratten bei häufiger Zuführung zu Nierenschäden und gutartigen Tumoren geführt. Noch bedenklicher ist allerdings die Toxizität von Glycidol, welches nach der Aufnahme und Aufspaltung von Glycidylester entsteht. Glycidol ist nachweislich genotoxisch und karzinogen, verändert also das menschliche Erbgut und ist krebserregend.

Anhand von Daten über den Lebensmittelverzehr hat die EFSA die Aufnahme der erwähnten Substanzen durch Lebensmittelkontaminationen für Menschen verschiedener Altersklassen abgeschätzt. Insbesondere die Altersgruppe der Säuglinge, Kleinkinder und Kinder überschreiten demnach häufig die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge, welche das Komitee als gesundheitlich bedenklich einstuft und zugleich fordert, weitere Studien zu den Lebensmittelkontaminationen und der Verstoffwechslung dieser Substanzen durchzuführen.

COOP, der größte italienische Einzelhandelsgroßkonzern, hat auf die Warnung der EFSA umgehend reagiert: Palmöl und Palmfett werden mit sofortiger Wirkung aus den Produkten der Firma verbannt. Der norwegische Lebensmitteldiscounter Rema1000 geht diesen Weg seit 5 Jahren. Mittlerweile ist das komplette Sortiment palmölfrei.

Doch wie sieht es bei heimischen Einzelhandelsketten aus? Sind unsere bekannten Unternehmen überhaupt willens und in der Lage, ihre palmölfreien Produkte des Sortiments zu nennen? Die Naturschutzstiftung SAVE Wildlife Conservation Fund (Wülfrath) führte dazu im Rahmen der Kampagne ZeroPalmöl einen umfangreichen Supermarkt-Test mit anschließendem Ranking durch. Da Glycidylester und 3-MCPD vor allem für Kinder und Jugendliche gesundheitsschädlich sein können, wählte SAVE als exemplarische Produktkategorie „Kekse und Gebäck“ – beliebt vor allem in dieser Zielgruppe- aus.
Mehr als die Hälfte der Gebäcksorten betroffen

Es wurden 14 große und bekannte Unternehmen angeschrieben, über das Ranking informiert und gebeten mitzuteilen, wie viele Produkte in dieser Kategorie angeboten werden und wie viele davon palmölfrei sind. Die Ergebnisse waren ernüchternd! Nur fünf Unternehmen (Aldi Nord, Aldi Süd, Lidl, Norma, REWE) antworteten überhaupt. Diese fünf Firmen beschrieben ausführlich ihre Strategien und Maßnahmen bezüglich des Einsatzes von zertifiziertem Palmöl. Keines der Unternehmen setzte sich jedoch von sich aus mit den negativen gesundheitlichen Aspekten bezüglich des Verzehrs von Palmöl für den Konsumenten auseinander. Des Weiteren waren nur Lidl und Norma bereit, Produktlisten zu schicken. Lidl schickte eine Liste der palmölfreien Produkte der Eigenmarken; Norma konnte konkrete Anzahlen der Produkte der Eigenmarken und weiterer palmölfreier Artikel von anderen angebotenen Marken mitteilen.

SAVE suchte exemplarisch Filialen aller angeschriebenen Supermärkte in verschiedenen Städten auf, um ein vollständiges Bild zu erhalten: Die Produkte aus der Kategorie „Kekse und Gebäck“ wurden gezählt und nach ihren Inhaltsstoffen bezüglich Palmöl, Palmfett oder Palmkernöl untersucht.

Die Ergebnisse zeigen: Mehr als jedes zweite Produkt kann der Verbraucher nicht ohne Bedenken in seinen Einkaufswagen legen – auch nicht in den Biosupermärkten.
Hersteller und Einzelhandel im Zugzwang

So lange unsere heimischen Unternehmen dem Beispiel von COOP und Rema1000 nicht folgen, bleibt dem verantwortungsbewussten und interessierten Verbraucher oft nur die umständliche Möglichkeit, die Inhaltsangaben der Verpackungen genau zu studieren. Einige wenige Produzenten kommen jedoch auch hier noch nicht der gesetzlich vorgeschriebenen Kennzeichnungspflicht nach. In diesen Fällen versteckt sich Palmöl weiterhin unter dem Sammelbegriff „pflanzliche Öle/Fette“. Finger weg von Produkten bei denen die Begriffe „Palmfrucht“ oder „Ölpalme“ in der Zutatenliste auftauchen- dahinter verbirgt sich ebenfalls Palmöl.
Palmölfreies Einkaufen leicht gemacht

SAVE möchte dem Verbraucher Abhilfe verschaffen und die Unsicherheiten bzw. das umständliche eigene Recherchieren in klein gedruckten Inhaltsangaben im Supermarkt ersparen. Durch intensive Recherche und Kontaktarbeit mit Herstellern wurde eine Datenbank mit derzeit rund 6.000 palmölfreien Produkten angelegt. Diese wird ständig erweitert und aktualisiert. Die Datenbank ist auf der Homepage http://www.zeropalmoel.de zu finden und kann außerdem als kostenlose App sowohl für Android- als auch iOS-Betriebssysteme heruntergeladen werden. Mit dieser digitalen Einkaufshilfe für zu Hause und unterwegs können sich Verbraucher die palmölfreien Produkte anzeigen lassen und wieder mit gutem Gewissen ins Keksregal greifen.

Ausländische Großkonzerne haben vorgemacht, dass man durchaus erfolgreich auf palmölfreie Alternativen umstellen kann, wenn man denn will und einem die Gesundheit der Kunden wichtig ist. Nun sind unsere heimischen Konzerne in der Pflicht!

Die ZeroPalmöl-App ist zu finden unter:

– iOS-Version: Bei der Suche im App Store „ZeroPalmöl“ eingeben oder folgenden Link benutzen: https://itunes.apple.com/us/app/pop-produkte-ohne-palmol/id984641147?mt=8&ign-mpt=uo%3D4

– Android-Version: Suche nach „ZeroPalmöl“ im Google Play Store oder über folgenden Link: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.zeropalmoil

SAVE ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich gezielt für die globale und nachhaltige Förderung des Artenschutzes einsetzt

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REC realisiert bei ALDI SÜD Solarprojekte mit Pohlen Solar

ALDI SÜD reduziert mit Eigenverbrauch von Solarenergie seine Energiekosten

München, 2. Juli 2015: REC, größte europäische Marke für Solarmodule, und Pohlen Solar, ein Spezialist für die Planung und Installation von Solaranlagen, errichten gemeinsam Photovoltaikanlagen auf den Filialen von ALDI SÜD. Die Anlagen sind baugleich und erfüllen höchste Qualitätsansprüche. Zusammenhängend verfügt ALDI SÜD bundesweit über eines der größten Netze an eigenen Solaranlagen. Deutschlands „Discounter Nr. 1“ wird den produzierten Strom weitgehend für den eigenen Bedarf nutzen und so seine Energiekosten reduzieren. Insgesamt sollen an 250 Standorten ca. 140.000 Solarmodule von REC mit einer Gesamtleistung von rund 35 MW installiert werden. Damit kann ALDI SÜD pro Jahr bis zu 35 Millionen kWh sauberen Strom produzieren. Gleichzeitig reduziert das Unternehmen seine CO2-Emissionen jährlich um weitere ca. 17.500 Tonnen.

Der gewerbliche Eigenverbrauch von Solarenergie ist insbesondere für Handelsunternehmen attraktiv. Durch die Verwendung von selbst produziertem Strom können die Energiekosten deutlich reduziert werden. ALDI SÜD kann mit den Photovoltaik-Anlagen einen wesentlichen Anteil seines Gesamtenergiebedarfs mit Solarstrom decken. Die Anlagen werden so geplant, dass je nach Standort rund 60 bis 90% der erzeugten Solarenergie direkt vor Ort verbraucht werden kann. „Als ein führendes Handelsunternehmen ist es uns wichtig, Verantwortung für den Klimaschutz zu übernehmen. Dafür bietet uns der Betrieb von Solaranlagen für den Eigenverbrauch auf Filialdächern eine nachhaltige und wirtschaftliche Möglichkeit“, sagt Christof Hake, Geschäftsführer von ALDI GmbH & Co. KG Rastatt. „Bei der Suche nach geeigneten Projektpartnern hat uns die Zusammenarbeit von REC mit Pohlen Solar überzeugt.“

„Das Projekt mit ALDI SÜD zeigt, dass der gewerbliche Eigenverbrauch von Solarenergie auch nach der EEG-Reform attraktiv für Unternehmen ist“, sagt Luc Grare, Senior Vice President Sales and Marketing bei REC. „Wir hoffen deshalb, dass sich weitere Handelsunternehmen ALDI SÜD zum Vorbild nehmen und mithilfe von Solarenergie ihre Ausgaben für Strom reduzieren und gleichzeitig etwas für den Klimaschutz tun.“

In einer umfassenden Studie untersuchte REC, unter welchen Bedingungen und für welche Segmente gewerbliche und industrielle Solaranlagen für den Eigenverbrauch profitabel sind: Der gewerbliche Eigenverbrauch von Solarenergie ist insbesondere für Handelsunternehmen attraktiv. Diese müssen in der Regel hohe Steuern und Abgaben auf eingekauften Strom zahlen und können dementsprechend durch die Verwendung von selbst produziertem Strom ihre Energiekosten deutlich reduzieren. Die Amortisationsdauer derartiger Anlagen liegt im Handel, selbst unter Berücksichtigung der anteiligen Belastung des Eigenverbrauchs mit der EEG-Umlage, je nach Standort unter acht Jahren.

Weitere Informationen über REC gibt es unter www.recgroup.com/de.

REC ist die größte europäische Marke für Solarmodule und hat bis Ende 2014 bereits mehr als 15 Millionen Solarmodule produziert. Mit der integrierter Fertigung von Polysilizium zu Wafern, Zellen, Modulen sowie mit schlüsselfertigen Lösungen trägt REC dazu bei, den weltweit wachsenden Strombedarf zu decken. Mithilfe eines Vertriebs- und Partnernetzwerks aus Distributoren, Installateuren und EPCs werden Module von REC weltweit vertrieben und installiert. REC wurde 1996 gegründet und ist ein Bluestar Elkem-Unternehmen mit Hauptsitz in Norwegen sowie operativen Geschäftssitz in Singapur. Im Geschäftsjahr 2014 haben die 1.800 Mitarbeiter von REC einen Umsatz von 680 Millionen US-Dollar erwirtschaftet. Mehr über REC auf www.recgroup.com/de.

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Bavarian House GmbH erwirkt einstweilige Verfügung gegen Shopwings

Bavarian House GmbH erwirkt einstweilige Verfügung gegen Shopwings

Auf Antrag der Bavarian House GmbH hat das Landgericht Berlin ohne mündliche Verhandlung gegen die zu Rocket Internet SE gehörende Shopping Operations GmbH eine einstweilige Verfügung erlassen. Mit der einstweiligen Verfügung wird es der Shopping Operations GmbH, die das Onlineportal Shopwings betreibt, untersagt, Lebensmittel ohne die notwendigen Angaben nach der Lebensmittelinformationsverordnung anzubieten und in den Verkehr zu bringen.

Die Shopping Operations GmbH bietet seit kurzem auf ihrer Plattform „Shopwings“ u. a. Einkäufe von Lebensmitteln bei Aldi Nord, Aldi Süd, Alnatura, Edeka, Frischeparadies, Lidl und V-Markt an. Die Aktivitäten sind derzeit auf München und Berlin beschränkt. Nach Ansicht der Bavarian House GmbH gelten auch für die Shopping Operations GmbH die Verschriften der Lebensmittelinformationsverordnung, die seit 13.12.2014 in Kraft ist. Shopwings bietet die Produkte ohne ausreichende Angabe des Lebensmittelunternehmers, der Inhaltsstoffe sowie möglicher Allergie auslösender Stoffe an und verweist in diesem Zusammenhang lediglich auf die Produktverpackung.

Die Dienste von Shopwings werden massiv in Internet und Radio beworben und von den Berichten in Medien wie N24, Bild, Stern oder SAT1 begleitet.

Die Bavarian House GmbH betreibt mit vineola.de einen Online-Shop für italienische Weine und Feinkost. Italienische Feinkost wird aufgrund der strengen Auflagen der Lebensmittelinformationsverordnung und dem damit verbundenen Aufwand von Bavarian House erst wieder in Kürze angeboten.

Bei der einstweiligen Verfügung handelt es sich um eine vorläufige Entscheidung, gegen die die Shopping Operations GmbH Rechtsmittel einlegen kann. Die Zustellung der genannten einstweiligen Verfügung an Shopping Operations wurde in die Wege geleitet, ist aber noch nicht abgeschlossen.

Bavarian House GmbH – Vertrieb von Weinen und Feinkost aus Italien
vineola.de ist eine Marke der Bavarian House GmbH

Kontakt
Bavarian House GmbH
Robert Hopperdietzel
Industriestraße 4 / RGB
82140 Olching
08142 41 81 652
r.hopperdietzel@bavarianhouse.de
http://www.bavarianhouse.de

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Ultraflexibles MEDION® Multimode-Touch-Notebook ab 30. 10. bei ALDI

MEDION® AKOYA® S6214T bietet dank einzigartigem Connect X®-Modul besonders viele Nutzungsmöglichkeiten

Essen, 20. Oktober 2014 – Mit dem MEDION AKOYA S6214T hat MEDION im April dieses Jahres erstmals ein Multimode-Touch-Notebook angeboten, das dank seines einzigartigen Connect X-Moduls mit einer besonders hohen Flexibilität beeindruckt. Aufgrund der sehr hohen Nachfrage wurde das MEDION AKOYA S6214T nun noch einmal optimiert und besitzt unter anderem einen noch leistungsstärkeren Quad-Core Prozessor, eine schlankere Bauform und ist 15 Prozent leichter. Das MEDION AKOYA S6214T, das weiterhin nicht nur als klassisches Notebook, sondern auch als Tablet, All-in-One-PC und Kreativ-Pad genutzt werden kann, ist ab dem 30. Oktober in den ALDI-Filialen erhältlich und hat Windows 8.1 Update bereits vorinstalliert.
Das MEDION AKOYA S6214T passt sich stets den Bedürfnissen der Nutzer an. Der klassische Notebook-Modus bietet maximale Produktivität im bewährten Formfaktor, für Spiele auf dem Multitouch-Display kann die Tablet-Einheit mit nur einem Handgriff von der Basis-Einheit getrennt werden.
Videos, Bilder oder Präsentationen sehen im Stand-Modus auf dem 39,6 cm / 15,6″ AHVA-Full-HD-Display mit IPS-Technologie und brillanter Full-HD-Auflösung atemberaubend aus. Das Connect X-Modul fungiert hier als praktischer Standfuß. Selbst wenn die Einheiten voneinander getrennt sind, kann das MEDION Bluetooth-Keyboard in der Basis-Einheit drahtlos zur komfortablen Eingabe von Texten verwendet werden. So wird das MEDION AKOYA S6214T im Handumdrehen zu einem kompakten All-in-One-PC.
Für alle, die ihre Gedanken oder Ideen gerne mithilfe von Zeichnungen oder Notizen festhalten, lässt sich das MEDION AKOYA S6214T zudem im Kreativ-Modus nutzen. Dank des Connect X-Moduls ist die Oberfläche in dieser Position leicht angewinkelt und ermöglicht so eine besonders intuitive Bedienung über den integrierten Touch-Pen oder per Touch-Eingabe.
Das MEDION AKOYA S6214T punktet nicht nur mit seiner herausragenden Flexibilität, sondern auch mit aktueller Hardware und einer umfangreichen Ausstattung. Der leistungsstarke und stromsparende Intel® Pentium® N3540 Prozessor erhöht die Taktfrequenz bei anspruchsvollen Aufgaben dank des integrierten Turbo-Modus bei Bedarf auf bis zu 2,66 GHz, 4 GB Arbeitsspeicher garantieren flüssiges Multitasking. Mit einer Speicherkapazität von insgesamt 564 GB bietet das MEDION AKOYA S6214T großzügig Platz für Videos, Bilder, Musik, Apps oder Dokumente. 64 GB befinden sich dabei als schneller Flash-Speicher in der Tablet-Einheit. In der Basis-Einheit stehen zusätzliche 500 GB zur Verfügung. In Kombination mit der Basis-Einheit erhöht sich zudem die Akkulaufzeit auf insgesamt 8 Stunden .
Um besonders schnell im Internet surfen zu können, ist das MEDION AKOYA S6214T bereits mit dem neuen WLAN IEEE 802.11ac-Standard ausgerüstet. Hiervon profitieren auch Chats und Videokonferenzen über die integrierte HD Frontkamera, die nun in noch höherer Qualität geführt werden können.
Zwei Lautsprecher und Dolby® Home Theater™ liefern sowohl im Notebook- als auch im Tablet-Modus knackigen Dolby Surround Sound. Besonders praktisch: Per Knopfdruck lässt sich aus individuell festgelegten Soundeinstellungen oder vordefinierten Profilen der optimale Klang für Musik, Filme oder Spiele auswählen.

Verfügbarkeit
Das MEDION AKOYA S6214T ist ab dem 30. Oktober für 499 Euro in allen ALDI-Filialen erhältlich.
Weitere Informationen zum MEDION AKOYA S6214T erhalten Sie hier .

Über MEDION®
Die MEDION AG ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Essen und beschäftigt ca. 1.000 Mitarbeiter. MEDION gehört zum internationalen Lenovo-Konzern. Das MEDION Geschäftsmodell ist darauf ausgerichtet, hochwertige, innovative Trendprodukte mit schickem Design zu günstigen Preisen im Bereich der Consumer-Electronics für breite Käuferschichten verfügbar zu machen. Ergänzend zu dem klassischen europäischen Aktionsgeschäft mit Consumer-Electronics-Produkten entwickelt und vermarktet MEDION komplementäre digitale Dienstleistungen, insbesondere in den Bereichen Telekommunikation/MEDIONmobile, Foto-Service, Download-Angebote und Online-Dienste.
© 2014 MEDION AG. Alle Rechte vorbehalten.
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Technische Ausstattung und Daten des MEDION® AKOYA® S6214T:

-Intel® Pentium® N3540 Prozessor (2,16 GHz, 2MB Cache)
-64 GB Flash-Speicher (Tablet-Einheit) und 500 GB Festplatte (Basis-Einheit) – erweiterbar durch SD-/SDHC-/SDXC-Speicherkarten
-2 Lautsprecher und Dolby® Home Theater™ – individuell festgelegte Soundeinstellungen oder vordefinierte Profile per Knopfdruck wechselbar
-2 integrierte Li-Polymer-Akkus mit einer Laufzeit von insgesamt bis zu 8 Stunden1 (Tablet-Einheit & Basis-Einheit)
-4 GB Arbeitsspeicher
-39,6 cm/15,6″ Multitouch-AHVA-Full-HD-Display mit IPS-Technologie (Advanced Hyper Viewing Angle)
-MEDION® Bluetooth-Keyboard
-Intel® Wireless-AC 3160 mit integrierter Bluetooth 4.0-Funktion
-Connect X®-Modul – die schnelle Verbindung der beiden Einheiten sowie praktischer Standfuß
-Integrierte HD-Frontkamera und Mikrofon
-Integrierter Touch-Pen
-MEDION® Clickpad
-Sensoren

Software

-Windows 8.1 Update: produktiver, persönlicher und noch mehr Auswahl
-Kostenlose Testversion für Office 365
-Windows® Essentials
-MEDION® Home Cinema Suite: PowerDirector, PowerDVD™, PhotoDirector, YouCam
-Medion® MediaPack: Ashampoo® Photo Commander, Ashampoo® Photo Optimizer, Ashampoo® Snap
-Umfangreiches Windows 8.1 App-Paket
-McAfee LiveSafe – kostenlose 30-Tage-Testversion vorinstalliert

Anschlüsse:

Tablet-Einheit: Multikartenleser für SD-/ SDHC- und SDXC-Speicherkarten, 1 x USB 3.0, 1 x HDMI® out, 1 x Audio-Kombo (Line-Out & Mikrofon), 1 x Docking-Connector
Basis-Einheit: 2x USB 2.0, 1x Docking-Connector

Abmessungen:

ca. 391 x 10-13 x 255 mm / ca. 1.360 g (Tablet-Modus)
ca. 391 x 17-33 x 282 mm / ca. 2.850 g (Notebook-Modus)

Lieferumfang:

MEDION AKOYA S6214T (beinhaltet Tablet-Einheit, Basis-Einheit, und Connect X Verbindungsmodul), 2x integrierter Li-Polymer-Akku, externes Netzteil, integrierter Touch-Pen, MEDION Application- und Support-Disc, Windows 8.1 Update Recovery DVD, Garantiekarte, Bedienungsanleitung

Die MEDION AG ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Essen und beschäftigt ca. 1.000 Mitarbeiter. MEDION gehört zum internationalen Lenovo-Konzern. Das MEDION Geschäftsmodell ist darauf ausgerichtet, hochwertige, innovative Trendprodukte mit schickem Design zu günstigen Preisen im Bereich der Consumer-Electronics für breite Käuferschichten verfügbar zu machen. Ergänzend zu dem klassischen europäischen Aktionsgeschäft mit Consumer-Electronics-Produkten entwickelt und vermarktet MEDION komplementäre digitale Dienstleistungen, insbesondere in den Bereichen Telekommunikation/MEDIONmobile, Foto-Service, Download-Angebote und Online-Dienste.

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Gute Bildqualität bei Fotodiensten

Acht der wichtigsten Anbieter im COMPUTER BILD-Test / Bei kleinen Bildern nur geringe Preisunterschiede / Online-Speicher und Liefergeschwindigkeit variieren stark / Apps verbesserungsfähig

Gute Bildqualität bei Fotodiensten

COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift.

Ob die besten Schnappschüsse aus dem Urlaub oder die schönsten Bilder vom vergangenen Familienfest – Online-Fotodienste sind bequem und versprechen gute Qualität für kleines Geld. Die Fachzeitschrift COMPUTER BILD hat acht der wichtigsten Anbieter unter die Lupe genommen (Heft 14/2014, ab Samstag am Kiosk).

Erfreulich: Die Dienste bieten ähnlich gute Foto-Ergebnisse – alle Kandidaten erhielten deshalb die Note „gut“ in der Kategorie Qualität. Die Testsieger Aldi und Rossmann (Ergebnis: beide 2,21) lassen ihre Abzüge im Orwo-Fotolabor entwickeln und produzieren gleich gute Bilder. Mit einer Lieferzeit von nur zwei Tagen sind beide Testsieger außerdem die schnellsten im Feld. Aldi punktet zudem mit dem niedrigsten Preis bei fast allen Formaten und einfacher Bedienung der Bestell-Software. Rossmann ist zwar etwas teurer, hat dafür aber mehr Bestell- und Bezahlmöglichkeiten. Den letzten Platz belegt Pixum trotz guter Foto-Qualität. Die mangelhaften AGB führten zur Abwertung des Dienstes auf die Note „5,00“.

Preislich liegen die meisten Anbieter bei Fotos der Größe 10×15 Zentimeter um acht Cent plus Versandkosten. Bei Abzügen von 20×30 Zentimetern sind die Unterschiede größer: PixelNet und Pixum sind hier am teuersten. Bequem sind Online-Speicher, denn die ermöglichen es Freunden und Verwandten, sich Bilder selbst zu bestellen. Doch nicht alle Dienste bieten diese Funktion an: Rossmann sowie Saturn verzichten ganz darauf und bei DM gibt es sie nur gegen Bezahlung. Aldi bietet immerhin 100 Megabyte an. Deutlich mehr Speicher gibt“s bei Pixum, Lidl und Media Markt.

Die Labore können einfache Fotomängel wie rote Augen vor dem Druck optimieren. In komplizierteren Fällen wie Aufnahmen mit Gegenlicht empfiehlt COMPUTER BILD, die Fotos vor Bestellung mit der Software des Anbieters oder einem Bildprogramm zu bearbeiten. Wer ein schnelles Internet hat, kann seine Fotos per Browser oder Bestell-Software an den Dienst senden. Alternativ können die Daten auch per Post verschickt oder direkt bei Media Markt, Saturn und Rossmann abgegeben werden.

Handy-Bilder lassen sich auch ohne Umweg über den PC zu den Foto-Diensten befördern. Sechs der acht getesteten Dienste bieten dafür spezielle Apps an. Allerdings ist deren Ausstattung durchweg mager, denn Bearbeitungsmöglichkeiten fehlen – hier sollten die Anbieter nachbessern. Testsieger ist die kostenlose App von Aldi (Ergebnis ios: 2,53; Android: 2,55).

COMPUTER BILD im Internet: www.computerbild.de

Bildrechte: COMPUTER BILD Bildquelle:COMPUTER BILD

COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte in ganz Europa. Alle 14 Tage informiert COMPUTER BILD über Aktuelles rund um Computer, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Mit Tests, Fakten und inklusive DVD oder CD-ROM bietet sie sowohl Einsteigern als auch Profis praxisorientiertes Wissen und umfassenden Service.

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GRR German Retail Fund No.1 kauft in Rendsburg

GRR German Retail Fund No.1 kauft in Rendsburg

Fachmarktzentrum Rendsburg

Rendsburg, 18. März 2014 – Die GRR Real Estate Management GmbH (GRR REM) hat das Portfolio des GRR German Retail Fund No.1 durch den Erwerb einer vollvermieteten Einzelhandelsimmobilie in Rendsburg auf nun 17 Immobilien erweitert. Die rund 5.500 m² Gesamtmietfläche des 2011 eröffneten Fachmarktzentrums sind vollständig vermietet. Ankermieter sind Edeka, Aldi und dm, die langfristige Mietverträge abgeschlossen haben. Für die Kunden stehen rund 240 PKW-Stellplätze bereit. Verkäuferin des in der Kieler Straße gelegenen Objekts ist die tB investments Deutschland GmbH mit Sitz in Geldern. Der Kaufpreis betrug rund 9,2 Mio. Euro. Jones Lang LaSalle war vermittelnd tätig.

Der GRR German Retail Fund No.1 mit dem Schwerpunkt Einzelhandelsimmobilien aus dem Segment „Basic Retail“ soll im Laufe des Investitionszeitraums von zwei bis drei Jahren auf knapp 300 Mio. Euro anwachsen und, gemessen an den Mieteinnahmen, einen etwa 70%igen Anteil an Lebensmitteleinzelhändlern aufweisen. In Frage kommen Immobilien im Bereich von drei bis 15 Mio. Euro, die langfristige Mietverträge mit bonitätsstarken Filialisten aus dem deutschen Lebensmitteleinzelhandel als Ankermieter aufweisen. Der Immobilienfonds ist als Spezialsondervermögen nach dem deutschen Investmentgesetz konzipiert und richtet sich somit hauptsächlich an deutsche institutionelle Anleger.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über GRR Real Estate Management GmbH (GRR REM, www.grr-gmbh.de)
Die GRR Real Estate Management GmbH ist ein auf Einzelhandelsimmobilien in Deutschland spezialisiertes Immobilienunternehmen mit den Leistungsschwerpunkten Investment- und Asset-Management. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Erlangen und beschäftigt 37 Mitarbeiter. Aktuell betreut GRR REM rund 300 Objekte für verschiedene Investoren mit einer Gesamtfläche von rund 670.000 m² und einem Volumen von circa 1 Mrd. Euro.

GRR Real Estate Management GmbH
Susanne Klaußner MRICS
Wetterkreuz 15
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PAMERA verkauft Forum Seestraße und Gewerbepark Central in Berlin

PAMERA verkauft Forum Seestraße und Gewerbepark Central in Berlin

Forum Seestraße, Berlin

Berlin, 6. Februar 2014 – Die PAMERA Asset Management GmbH hat zwei Berliner Objekte veräußert. Dabei handelt es sich um das Forum Seestraße und den Gewerbepark Central.

Käufer des Forums Seestraße in Berlin-Wedding ist die Becker & Kries Unternehmensgruppe, Berlin. Das Geschäftshaus umfasst eine Mietfläche von 20.600 m², die nahezu vollständig vermietet ist. Nutzer der Einzelhandelsflächen im Erdgeschoss sind Aldi und Netto. Weitere Mieter des 1900 errichteten und 1990 sanierten Objekts sind die Beuth Hochschule und McFit. Pamera hatte noch vor dem Verkauf den Mietvertrag mit dem Ankermieter Beuth Hochschule (8.000 m²), unterstützt durch das Maklerunternehmen Angermann, sowie den Mietvertrag mit Netto (ca. 1.000 m²) langfristig verlängert.

Beim Gewerbepark Central in der Sickingenstraße 20-28 in Berlin-Moabit handelt es sich um ein Light-Industrial-Objekt. Mieter sind unter anderem die Spedition Kroll Logistik und die Berliner Messinglampen GmbH. Käufer ist eine private Vermögensverwaltungsgesellschaft. Die Grundstücksfläche der 1950 erstellten Liegenschaft beträgt 22.700 m². Die Gesamtmietfläche der Immobilie umfasst 35.000 m². Davon sind aktuell 85 Prozent belegt.

Beide Objekte stammen aus dem Capri-Portfolio der FFIRE Unternehmensgruppe. Pamera hat das Asset-Management-Mandat für das Capri-Portfolio im Jahr 2012 übernommen.

Bildrechte: Pamera Real Estate Group

Über die PAMERA Real Estate Group (www.pamera.de)
Das Leistungsspektrum der Immobiliengruppe umfasst das aktive Bestands-, Vermietungs- und Transaktionsmanagement für institutionelle Investoren und Banken, die Immobilienprojektentwicklung im Bestand und Neubau, das Management privater Immobilienvermögen sowie die Entwicklung von maßgeschneiderten Immobilienanlageprodukten. Die Pamera Real Estate Group ist mit Büros an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und London vertreten und betreut derzeit ein Immobilienvermögen („Assets under Management“) von rund 850 Millionen Euro.

Kontakt
PAMERA Asset Management GmbH
Christoph Wittkop
Wöhlerstraße 10
60323 Frankfurt
+49 40 361 2287-0
wittkop@pamera.de
http://www.pamera.de

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INTERNOS vermietet knapp 700 m² in Oldenburg an Super Bio Markt AG

Oldenburg, 26. November 2013 – Die Internos Global Investors Gruppe hat für den von ihr betreuten Einzelhandelsfonds GRP einen Mietvertrag über eine Fläche von knapp 700 m² im niedersächsischen Oldenburg (Alexanderstraße 96-100) mit der Super Bio Markt AG abgeschlossen. Das Objekt war vorher an Aldi vermietet. Der Mietvertrag mit dem Bio-Markt hat eine Laufzeit von zehn Jahren. Engel & Völkers, Bremen, war vermittelnd tätig.

Die Immobilie verfügt über insgesamt rund 1.260 m² Mietfläche sowie 41 Stellplätze. Weitere Mieter sind u.a. die Bäckerei Müller & Egerer sowie ein Toto-Lotto-Zeitschriftenfachhandel.

Der 2007 aufgelegte Einzelhandelsfonds German Retail Partnership Fund 1 (GRP-1-Fonds) umfasst derzeit 63 Fachmarkt- und Nahversorgungszentren im gesamten Bundesgebiet mit einem Gesamtwert von rund 164 Millionen Euro.

Über die Internos Global Investors Gruppe (www.internosglobal.com)
Internos Global Investors ist eine inhabergeführte, unabhängige und international tätige, auf Immobilien spezialisierte Investment-, Fonds- und Asset-Management-Plattform mit Hauptsitz in London. Weitere Standorte sind Amsterdam, Luxemburg, Paris, Frankfurt am Main, Lissabon, Madrid und Mailand. Internos Global Investors bietet strategische Investitionslösungen für internationale und deutsche institutionelle Investoren und eine ganzheitliche Betreuung im Rahmen ihrer Investments in Deutschland und Europa. Nach der Gründung von Internos durch Jos Short und Andrew Thornton im Jahr 2008 betreut Internos aktuell mit über 110 Mitarbeitern diverse Portfolios mit europäischen Logistik-, Büro-, Hotel- und Einzelhandelsimmobilien im Wert von circa 4,1 Mrd. Euro.

Kontakt
Internos Global Investors Gruppe
Paul Muno
Goetheplatz 4
60311 Frankfurt am Main
+49 69 50 50 66 9 30
paul.muno@internosglobal.com
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