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Mobile Aktion Ernährung und Bewegung

Deutsches Kinderhilfswerk und die ALDI Nord Stiftungs GmbH setzen sich für eine bessere Ernährung bei Kindern und Jugendlichen ein

Mobile Aktion Ernährung und Bewegung

Start des Projektes „Mobile Aktion Ernährung und Bewegung“ in Dortmund

An der Uhland-Grundschule in Dortmund startet heute das Projekt „Mobile Aktion Ernährung und Bewegung“ (MAEB) des Deutschen Kinderhilfswerkes, gefördert durch die ALDI Nord Stiftungs GmbH. Dabei erlernen Kinder und Jugendliche spielerisch Grundlagen einer gesunden und nachhaltigen Ernährung ebenso wie die Freude an Bewegung. Denn diese beiden Faktoren sind wesentliche Grundlagen für ein gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen.

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Spielmobilen machen eigens für das Projekt gestaltete Auto-Anhänger auf öffentlichen Plätzen oder Schulhöfen Halt. Bis Oktober 2018 wird das Projekt an vielen Orten Station machen, so in Dortmund, Hamburg, Bremen oder Hannover. Dabei werden 360 Spielaktionen auf Quartiersplätzen und an Schulen umgesetzt. Auf der Website www.dkhw.de/maeb werden alle Termine zur Aktion im jeweiligen Monat bekannt gegeben.

„Gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk machen wir uns für eine gesunde Ernährung und Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche stark. Das Projekt ist ein Angebot für Kinder, das ihnen einen besseren Zugang zu eigenen motorischen und sensorischen Kompetenzen wie Fühlen, Schmecken und Riechen bietet“, erläutert Rayk Mende, Geschäftsführer der ALDI Nord Stiftungs GmbH, die Ziele des gemeinsamen Projektes.

„Als Lebensmitteleinzelhändler ist ALDI Nord natürlich nah an dem Thema Ernährung. Wir sehen uns in der Verantwortung, möglichst vielen Menschen einen bezahlbaren und gesunden Konsum zu ermöglichen. Deshalb freuen wir uns, dass wir das Deutsche Kinderhilfswerk in diesem tollen Projekt unterstützen können und Kindern auf spielerische Art und Weise Zugang zu einer gesunden Lebensweise eröffnen“, so Mende. Daher ist ein zentraler Bestanteil des Projekts das Thema Ernährung: „Ernährungsmuster behalten Kinder und Jugendliche oft ein Leben lang; umso wichtiger ist es, hier schon früh eine gute Basis zu schaffen und zu zeigen, dass gesunde Ernährung eigentlich ganz einfach ist“, erläutert Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes. Auf spielerische und genussvolle Weise mit sogenannten „Essperimenten“ wird den Kindern der Umgang mit frischen Lebensmitteln näher gebracht und so ganz nebenbei Wissen über gesunde Ernährung vermittelt. So sind der Kreativität beim Gestalten von Salatgesichtern keine Grenzen gesetzt und bei der eigenen Ketchup-Herstellung wird gezeigt, dass dieser auch ohne viel Zucker lecker schmeckt.

Die Freude am Klettern, Balancieren und Rutschen können die Kinder an der „Bewegungsbaustelle“ nachgehen. Verschiedene Kästen, Bretter, Balken, Rundhölzer und Aluminiumleitern lassen sich individuell kombinieren und nach den Wünschen der Kinder zu einer Bewegungslandschaft zusammenstellen, die es zu erkunden gilt. „Die Bewegungsbaustellen fördern nicht nur die Motorik, sondern ebenso die Kreativität und die geistigen Fähigkeiten der Kinder. Damit werden also die Spielfreude von Kindern und ihre gesunde Entwicklung gleichermaßen unterstützt“, erklärt Hofmann.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren als Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland bundesweit für die Rechte der Kinder und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Schwerpunkte sind hierbei insbesondere die Kinderrechte, die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de

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GRR German Retail Fund No.1 erwirbt Nahversorgungszentrum in Elmshorn

Erlangen, 14. Januar 2015 – Die GRR Real Estate Management GmbH (GRR) hat das Portfolio ihres GRR German Retail Fund No.1 durch den Kauf eines Nahversorgungszentrums in Elmshorn erneut erweitert. Verkäufer ist ein von TIAA Henderson Real Estate verwalteter Immobilienfonds. Der Kaufpreis beträgt circa 5,1 Mio. Euro. Insgesamt umfasst der 2012 von GRR aufgelegte Fonds damit nun 28 Objekte.

Die Einzelhandelsimmobilie im Hainholzer Damm 3-9 wurde 2004 auf einem gut 9.800 m² großen Grundstück errichtet. Die Mietfläche beträgt rund 3.700 m² und wird von Edeka, Aldi Nord, Rossmann und einer Sparkasse genutzt. Die bestehenden Mietverträge haben eine durchschnittliche Restlaufzeit von knapp acht Jahren. Das Nahversorgungszentrum befindet sich in unmittelbarer Nähe der Bundesstraße 431 und verfügt über 110 PKW-Stellplätze.

DTZ Zadelhoff Tie Leung GmbH war für die Verkäuferseite vermittelnd tätig.

Der GRR German Retail Fund No.1 ist ein offener Immobilien-Spezial-AIF und wird über die Plattform der Service-KVG IntReal administriert.

Über GRR Real Estate Management GmbH (GRR REM, www.grr-group.de)
Die GRR Real Estate Management GmbH ist ein auf Einzelhandelsimmobilien in Deutschland spezialisiertes Immobilienunternehmen mit den Leistungsschwerpunkten Investment- und Asset-Management. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Erlangen und beschäftigt 39 Mitarbeiter. Aktuell betreut GRR REM rund 300 Objekte für verschiedene Investoren mit einer Gesamtfläche von rund 670.000 m² und einem Volumen von circa 1 Mrd. Euro.

Über den GRR German Retail Fund No.1
Der GRR German Retail Fund No.1 mit dem Schwerpunkt Einzelhandelsimmobilien aus dem Segment „Basic Retail“ soll in 2015 auf 300 Mio. Euro anwachsen und gemessen an den Mieteinnahmen einen etwa 70%igen Anteil an Lebensmitteleinzelhändlern aufweisen. In Frage kommen Immobilien im Bereich von drei bis 15 Mio. Euro, die langfristige Mietverträge mit bonitätsstarken Filialisten aus dem deutschen Lebensmitteleinzelhandel als Ankermieter aufweisen. Der Immobilienfonds ist als Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen nach dem deutschen Kapitalanlagegesetzbuch konzipiert und richtet sich somit hauptsächlich an deutsche institutionelle Anleger.

Firmenkontakt
GRR Real Estate Management GmbH
Susanne Klaußner
Wetterkreuz 15
91058 Erlangen
09131 92008-810
susanne.klaussner@grr-group.de
http://www.grr-group.de

Pressekontakt
Targa Communications
Jochen Goetzelmann
Schubertstraße 27
60325 Frankfurt
069 66 36 83 98
jg@targacommunications.de
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Palmöl-Check 2013

WWF nimmt Firmen unter die Lupe

Palmöl-Check 2013

Foto: Fotolia (No. 5065)

sup.- Wie hat sich das Engagement von deutschen und internationalen Unternehmen weiterentwickelt, um den nachhaltigen Anbau von Ölpalmen zu fördern? Dieser Frage ist der World Wide Fund For Nature (WWF) mit dem Palmöl-Check 2013 nachgegangen, bei dem 157 deutsche und 130 internationale Unternehmen unter die Lupe genommen wurden. Insgesamt war das Ergebnis ernüchternd und global betrachtet bewertet der WWF die Situation weiterhin als kritisch. Doch es gibt inzwischen gerade bei deutschen Unternehmen sowie Konzernen, die mit ihren Produkten stark auf dem deutschen Markt vertreten sind, ermutigende Positiv-Beispiele.

So erhielten die höchstmögliche Wertung von zwölf Punkten (Voraussetzungen hierfür sind, dass alle Anforderungen des WWF im Hinblick auf den Einsatz von zertifiziertem Palmöl sowie Zusatzkriterien erfüllt werden) Unternehmen wie z. B. Ferrero, Rewe und Unilever. Mit elf Punkten schnitten beispielsweise die Firmen Edeka, Haribo, Iglo, Lindt & Sprüngli, L“Oreal, Nestle und Storck gut ab. Mit weniger als zwei Punkten fanden sich am untersten Ende der Skala u. a. Aldi Nord, Tengelmann, Rossmann und dm-drogeriemarkt.

Grundsätzlich ist Palmöl kein schlechtes Öl. „Mit ihm lässt sich auf vergleichsweise geringer Fläche ein großer Teil des weltweiten Bedarfs an Pflanzenöl decken“, erläutert der WWF. Die Pflanze ist dreimal so ertragreich wie Raps und beansprucht für den gleichen Ertrag etwa sechsmal weniger Fläche als Soja. Palmöl ist zudem frei von Trans-Fettsäuren und gentechnisch unverändert. „Bei aller positiven Entwicklung zeigen die Rating-Ergebnisse aber auch, dass fortwährend häufiger konventionelles Palmöl eingesetzt wird als zertifiziertes mit ökologischen und sozialen Mindeststandards“, so das Gesamturteil des WWF.

Bildquelle:kein externes Copyright

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