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Hautpflege mit Algenextrakten der Spirulina platensis

Von Experten empfohlen-Produkttest sehr positiv

Hautpflege mit Algenextrakten der Spirulina platensis

Hautpflege mit Algenextrakten – optimal für die Winterhaut

Die Alge gehört zu den ältesten Lebensformen auf unserer Erde und ist für die Hautpflege unentbehrlich. Und dies aus vielen Gründen, Algenextrakte bieten u.a. natürliche Pflege und Schutz für die Haut, ob in der Lippenpflege, der Vorbeugung von trockener, juckender Haut oder in der Fußpflege. Hierbei sticht eine Alge ganz besonders hervor; die Spirulina platensis, in Milliarden von Jahren hat sie es geschafft, sich unter schwersten Lebensbedingungen (Druck, Temperatur, Salz, UV-Stress) gegen natürliche Feinde wie Viren, Bakterien oder Pilzen zu behaupten – mit ihren zudem feuchtigkeitsspendenden, tonisierenden und zellvitalisierenden Eigenschaften bietet die Alge somit eine optimale Unterstützung bei der Hautpflege.

Den ocean pharma – Experten ist es gelungen diese besonderen Eigenschaften zu entschlüsseln und in einem patentierten Mikroalgen – Wirkstoffkomplex für die Hautpflege nutzbar zu machen. Die entwickelten Pflegeserien profitieren von diesen regenerativen und protektiven Eigenschaften (Schutz gegen Viren *1, bakterielle Keime, Pilzstämme und freie Radikale) und somit der/die Anwender. In einem aktuellen Produkttest mit 100 unabhängigen Testern/innen der skinicer® Repair – Hautpflegeserie wurde so ein tolles Ergebnis erreicht: über 90% der Tester/innen bewerten die Gesichtspflege mit „sehr positiv“ und als „empfehlenswert“ und gaben an, die Pflege weiterhin zu verwenden.

Auch Experten sind von den Eigenschaften der Algen überzeugt, so z.B. die Meeresbiologin Prof. Dr. Antje Labes: „Algen bringen hochwirksame Bestandteile mit, die von Feuchtigkeitsbindung über Sonnenschutz bis zum Schutz gegen Infektionen eingesetzt werden. Aber Alge ist nicht gleich Alge, hier kommt es auf die richtige Zusammensetzung des Produktes an und ein Kosmetikprodukt kann nur soweit Unterstützung bieten, wie die Lebensumstände es zulassen, mangelnder Sport, schlechte Flüssigkeitsversorgung und eine vitaminarme Ernährung werden damit nicht ausgeglichen.“

Zur skinicer® Repair – Hautpflegeserie:
Die skinicer® Repair CREME wurde speziell auf die Bedürfnisse sensibler und trockener, reifer Haut entwickelt. Neben der zellregenerativen und keimhemmenden Eigenschaft von Spiralin® wird die Kollagenbildung durch den Mikroalgenextrakt nachhaltig unterstützt (*2,3): Süßholzwurzel-extrakte wirken dabei antiallergen und beruhigend. Hochwertige Öle wie Trauben-, Aprikosenkern- und Kokosöl sichern die wichtige Rückfettung der Haut. Die Serie bietet mit dem skinicer® Repair SERUM eine Antwort auf eher fettender Haut, die zu Unreinheiten bis zu Akne neigt: Der Mikroalgenwirkstoff unterstützt die schnelle Abheilung von Pusteln und Papeln durch seine antibakteriellen und zellregenerativen Eigenschaften und sorgt für eine ausgleichende Feuchtigkeitsbalance der Haut. So wird das Hautbild wieder klar und rein. Das A und O jeder schönen Haut ist eine gründliche Reinigung, der hautneutrale Gesichtsreiniger skinicer® Repair CLEANSER, mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Weidenrindenextrakte, sorgt für eine schonende und porentiefe Reinigung. Die Basispflege wird ein bis zweimal die Woche perfekt durch die die skinicer® Repair GESICHTSMASKE mit seinem Wirkstoffkomplex abgerundet.

*1 gemäß Studien Mader et al., Journal of Allergy and Clinical Immunology, Oct.2015
*2 Prof. Dr. Dr. h.c. Otto Pulz, Potsdam: OM & Ernärhrung, Europäisches Journal für orthomolekulare und verwandte Medizin, Nr. 131, 09/ 2010
*3 Prof. Dr. Kristian Reich: Kosmetische Medizin, 32. Jahrgang, 2011, Ausgabe 2.11

Die Entwicklungsabteilung von ocean pharma ist die Natur. Wir suchen gezielt, mit führenden Wissenschaftlern und Universitäten, nach Naturstoffen, deren Eigenschaften von besonderem Nutzen für den Menschen sind.

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Erste deutsche BIO-Alge auf dem Markt – Das Superfood gegen Kater?

Berliner Start-Up Evergreen-Food stellt erstmals Lebensmittel aus Bio-Algen her, die Spaß machen und schmecken.

Erste deutsche BIO-Alge auf dem Markt - Das Superfood gegen Kater?

Lüttge Algenöl mit Chlorella

Berliner Start-Up Evergreen-Food stellt erstmals Lebensmittel aus Bio-Algen her, die Spaß machen und schmecken. Das erste Produkt – das Algen~Öl – ermöglicht nun Jedem unkompliziert Algen in den Speiseplan einzubauen. Die verwendeten Bio-Algen stammen nicht wie üblich aus Asien, sondern aus Norddeutschland. Es handelt sich um die Superfood Alge Chlorella vulgaris. Die Mikroalge wird erstmals in deutschen Gewächshäusern nach biozertifizierten Richtlinien kultiviert.

Cathleen Cordes (28), Gründerin & Geschäftsführerin der Evergreen-Food GmbH, ist voll und ganz von Chlorella überzeugt: „Mein Vater forscht seit 20 Jahren an der Chlorella Alge. Wir möchten diese Nährstoffbombe jetzt groß rausbringen!“. Die Chlorella-Alge färbt das Öl tiefgrün. Es schmeckt leicht nussig und frisch. Mitgründerin Jutta Reinke (28) kündigt eine Crowdfunding-Kampagne Mitte Mai 2016 auf Startnext an, bei denen Investoren für die Entwicklung eines neuen Algen-Produktes gesucht werden: Die Algenperle. Die Algenperle ähnelt optisch Kaviar und ist ein fruchtiges Topping für diverse Gerichte.

Die Alge Chlorella vulgaris ist eine der ältesten Pflanzen weltweit. Die „kleine Grüne“, wie sie übersetzt heißt, ist nicht viel größer als ein Blutkörperchen, bietet aber ein reichhaltiges Nährstoffspektrum. Chlorella enthält 50% hochwertiges Eiweiß, pflanzliches Vitamin B12, Chlorophyll, mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Vitamine. Doch sie liefert nicht nur gesunde Stoffe, sondern hilft auch dem Körper zu entgiften. Mit einem geringen ökologischen Fußabdruck schont der Algenanbau zudem die Umwelt. Die Alge ist vegan, laktose- und glutenfrei, frei von Transfettsäuren, Cholesterin und bekannten Allergenen. Reinke erzählt lächend weiter: „Laut japanischer Untersuchung und meiner Erfahrung hilft sie sogar gegen den Kater nach dem Feiern“.

Über Evergreen-Food GmbH:
Das Berliner Start-Up Evergreen Food GmbH (Gründung August 2015) entwickelt innovative Lebensmittel aus regionalen Superfoods, wie der Alge Chlorella vulgaris unter der Produktmarke Lüttge. Die Alge stammt von dem Familienbetrieb in Vechta, Niedersachsen. Die Gründer möchten die Algen und ihre Vorteile bekannt und für jedermann zugänglich machen. Erhältlich ist das Algen~Öl seit Februar 2016 im eigenen Online-Shop auf www.evergreen-food.de Weitere Produkte wie bspw. die Algenperle folgen im Laufe des Jahres.

Hochauflösende Fotos und weiterführende Information zur Evergreen Food GmbH: http://www.evergreen-food.de/pages/presse

Das Berliner Start-Up Evergreen Food GmbH (Gründung August 2015) entwickelt innovative Lebensmittel aus regionalen Superfoods, wie der Alge Chlorella vulgaris unter der Produktmarke Lüttge. Die Alge stammt von dem Familienbetrieb in Vechta, Niedersachsen. Die Gründer möchten die Algen und ihre Vorteile bekannt und für jedermann zugänglich machen. Erhältlich ist das Algen~Öl seit Februar 2016 im eigenen Online-Shop auf www.evergreen-food.de. Weitere Produkte wie bspw. die Algenperle folgen im Laufe des Jahres.

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Eine Mikroalge mit großer Wirkung

Die Alge „Spirulina plantensis“ ist ein Wunderwerk der Natur. Sie beinhaltet zahlreiche Stoffe, die förderlich für Gesundheit und Wohlbefinden sind, und ist seit vielen Jahren auf der ganzen Welt als Nahrungsergänzung beliebt.

Eine Mikroalge mit großer Wirkung

Dr. Sebastian Pleuse, Humanmediziner und Gesundheitsexperte bei Natura Vitalis

Auf der Welt gibt es rund 30.000 bekannte Algenarten. Doch eine davon ist besonders, hat sie doch Fans und Verehrer auf der ganzen Welt und gilt als Wunderwerk der Natur: Die Rede ist von der Mikroalge „Spirulina platensis“. Sie ist seit rund 40 Jahren als Nahrungsergänzung bekannt und hat sich vor allem in Asien, Europa und Nordamerika als pflanzliches Mittel durchgesetzt.

In Deutschland gehört das Unternehmen Natura Vitalis zu den Pionieren, was diese Mikroalge angeht. Der von Frank Felte gegründete Hersteller hochwertiger, natürlicher Nahrungsergänzung und Gesundheitsmittel hat Produkte auf Basis der „Spirulina platensis“ seit dem ersten Tag im Programm – und verkauft sie bis heute, wie Felte, der auch zu den bekanntesten Home-Shopping-Moderatoren Deutschlands gehört, erfreut feststellt: „Unsere Spirulina-Presslinge sind seit 15 Jahren über alle Käuferschichten hinweg extrem beliebt. Viele Menschen vertrauen der besonderen Wirkung der Mikroalge, und selbst die NASA prüft eine Algenzucht im Kleinstformat als Nahrungsgrundlage für Langzeitaufenthalte im All.“ Natura Vitalis kultiviert seine Algen auf einer nach ISO 9001 zertifizierten Farm in China.

Diese besondere Wirkung stellt auch Dr. Sebastian Pleuse heraus. Er ist Humanmediziner, Gesundheitsexperte bei Natura Vitalis und präsentiert die naturheilkundlichen Produkte des Unternehmens vor der Kamera. „Bis zum heutigen Tag hat man kein Samenkorn, keine Pflanze und auch kein Lebensmittel gefunden, das eine so umfangreiche Kombination an natürlichen Substanzen beinhaltet wie Spirulina platensis. In einem unserer Spirulina-Presslinge, die wir als Spiruletten bezeichnen, sind mehr als 4000 unterschiedliche natürliche Einzelverbindungen vereint“, führt Dr. Sebastian Pleuse aus und fügt hinzu: „Spirulina ist keine Meeresalge. Sie wächst in mineralhaltigen Seen. Das ist auch der Grund, weshalb der Jodgehalt bei Spirulina äußerst gering ist.“

Doch was sind das genau für Inhaltsstoffe, die für die umfassende gesundheitliche Wirkung der Spirulina-Produkte sorgen? Besonders bemerkenswert bei Spirulina ist laut dem Mediziner Sebastian Pleuse der beachtliche Gehalt an Eiweiß, genauer gesagt an essentiellen – also lebensnotwendigen – Aminosäuren als Bestandteile des Eiweiß: Die Alge besteht bis zu 65 Prozent aus Eiweiß. Ebenso ist die blau-grüne Alge beispielsweise eine der reichsten natürlichen Quellen an Beta-Carotin – das der Körper in das benötigte Vitamin A umwandelt. So bietet Spirulina vierzehn Mal mehr Beta-Carotin als die gleiche Menge an Karotten.

„In Spirulina wurden diverse verschiedene Vitamine vorgefunden, besonders Vitamin B 12 und die Pantothensäure. Kombiniert wird diese Vielzahl der Vitamine mit einer großen Palette an unterschiedlichen Mineralstoffen und Spurenelementen“, führt Dr. Sebastian Pleuse weiter aus. So enthält Spirulina platensis sieben bis acht Prozent Mineralstoffe, darunter viel Eisen. Daneben kommen Calcium, Kalium, Natrium und Magnesium vor. An Spurenelementen können Kupfer, Mangan, Selen, Zink und Chrom nachgewiesen werden.

Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit mehr als 15 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern in diesem Segment in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses „Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des „GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de.

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Natura Vitalis GmbH
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Spirulina – die Alge für Gesundheit und Vitalität

Die Mikroalge Spirulina gilt als natürliches Vital- und Nährstoffwunder und kann Wohlbefinden und Gesundheit von Menschen jeden Alters und in allen Lebenslagen fördern

 Spirulina - die Alge für Gesundheit und Vitalität

Spirulina-Presslinge von Bärbel Drexel

Dauerstress und Umweltbelastungen zehren an den körperlichen Reserven vieler Menschen. Wertvolle Nähr- und Vitalstoffe, die zur Stärkung benötigt werden, lassen sich nur schwer in ausreichender Menge zuführen, unter anderem weil die Nahrungsmittel oft industriell bearbeitet sind. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehen mehr als zwei Drittel aller Krankheiten auf eine falsche Ernährungsweise zurück. Durch chemisch nicht veränderte Naturprodukte kann der Körper mit allem Notwendigen versorgt werden. Ein echtes Nährstoffwunder ist zum Beispiel die Mikroalge Spirulina. Sie steckt voller natürlicher Vitalstoffe und kann damit Menschen jeden Alters in allen Lebenslagen und bei vielen Gesundheitsbeschwerden unterstützen – Berufstätige ebenso wie Studenten im Examen, Frauen mit der Doppelbelastung Beruf und Familie oder all diejenigen, die auf eine gesunde Nährstoffzufuhr achten möchten. Wer Spirulina in Form von Presslingen oder Pulver zu sich nimmt, sollte jedoch auf hohe Qualitätsstandards achten.

Eine kleine Alge namens Spirulina platensis

Seen, Meere und Flüsse beherbergen zahlreiche Arten von Lebewesen und Lebensformen, die den meisten Menschen nicht bekannt sind. Dazu zählt auch die kleine, blaugrüne Alge mit der Bezeichnung Spirulina platensis, deren Vorfahren sich bereits vor 3,5 Milliarden Jahren entwickelten. Spirulina-Algen findet man in der Natur in den warmen, alkalischen Seen in Ost- und Zentralafrika, in Asien und in Mittelamerika. Heute wird Spirulina in speziellen Wasserfarmen in sonnenverwöhnten, subtropischen und tropischen Regionen angebaut, unter freiem Himmel, aber in abgeschlossenen Becken. So kann die Wasserqualität optimal überwacht und Verschmutzung ausgeschlossen werden.

Spirulina – das reichhaltige Vital- und Nährstoffpaket aus der Natur

Schon vor über 1.000 Jahren haben die Azteken Spirulina als Nahrungsmittel geschätzt – und das nicht ohne Grund. „Die Spirulina-Alge ist reich an hochwertigem, pflanzlichem Eiweiß und enthält einen Vitalstoffkomplex aus lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Amino- und Fettsäuren sowie Enzymen und wertvollen Pflanzenfarbstoffen,“ erklärt Diplom-Biologin Jutta Oppermann, Autorin der Broschüre „Spirulina – das Kraftpaket“. Damit kann Spirulina die tägliche Ernährung hilfreich ergänzen. Menschen, die antriebslos, müde oder gestresst sind, können von Spirulina ebenso profitieren wie Menschen mit geschwächtem Immunsystem, schwangere und stillende Frauen und Vegetarier. Regelmäßig verzehrt, kann Spirulina Gesundheit und Wohlbefinden auf vielfältige Weise unterstützen: durch Zufuhr wichtiger Nährstoffe, Stärkung des Immunsystems, als Energielieferant, durch Steigerung der Leistungsfähigkeit , durch Förderung der Regeneration und dadurch Mobilisierung der Selbstheilungskräfte.

Auf die Qualität kommt es an – darauf sollte man beim Kauf achten

Wer die Kraft der Spirulina-Alge für seine Gesundheit nutzen möchte, findet viele Produktvarianten beispielsweise im Internet, im Reformhaus oder in der Apotheke. Als Nahrungsergänzung sind sie pur als Presslinge, Kapseln oder Pulver erhältlich. Aber nur, wenn die Qualität von Spirulina-Produkten stimmt, können diese ihre ganze gesundheitsfördernde Kraft entfalten. Beim Kauf sollte deshalb besonders auf einen schadstofffreien Anbau, eine schonende Verarbeitung sowie auf absolute Produktreinheit ohne die Verwendung von Zusatzstoffen geachtet werden. Dies gewährleisten beispielsweise die Produkte der Firma Bärbel Drexel .
Alle Spirulina-Produkte von Bärbel Drexel stehen für höchste Qualität und hundert Prozent Naturreinheit. Das Algenpulver wird nach mehrfachen Qualitätskontrollen pur, ohne Zusatz, zu den Spirulina-Presslingen verpresst. Neben Presslingen gibt es die Mikroalge bei Bärbel Drexel auch als Drink, in den Geschmacksrichtungen fresh (Kirsch-Orange), Banane oder Vanille.

Wer sich weiter über das Kraftpaket Spirulina informieren möchte, kann auf der Bärbel Drexel-Website die Broschüre „Spirulina – das Kraftpaket“ aus dem Lebensbaumverlag von der bekannten Autorin und Diplom-Biologin Jutta Oppermann kostenlos abrufen.

Die Bärbel Drexel GmbH mit Sitz in Baar (Bayern) gilt als Pionier für hochwertige Naturkosmetik und naturreine Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland. Nach der Gründung durch die Heilpraktikerin Bärbel Drexel im Jahr 1996 etablierte sich das Unternehmen mit der Verpflichtung auf höchste Qualitätsstandards, Transparenz und reine Naturprodukte schnell im Markt. Heute beschäftigt Bärbel Drexel 170 Mitarbeiter. Sämtliche Produkte stammen aus eigener professioneller Forschung und Entwicklung sowie aus nachhaltiger Produktion am Firmensitz des Unternehmens.

Kontakt
Bärbel Drexel GmbH
Dietmar Vogler (Geschäftsführer)
Aichacher Straße 7
86674 Baar (Schwaben)
+49 (0) 8276/518-0
service@baerbel-drexel.de
http://www.baerbel-drexel.de

Pressekontakt:
Glogauer & Company Communications
Tatjana Nuding
A 15
86923 Finning
+49-8806-95 88 64
t.nuding@glogauer.de
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Algen – Die Zukunft beginnt hier

Spirulina und Chlorella -für vieles Einsatzbereit, von Florian Fritsch, FG.de

Algen - Die Zukunft beginnt hier

Reinalgenzuchtanlagen in Bassum, Niedersachsen

Kaum zu glauben, aber wahr, hier handelt es sich um zwei Arten der Reinzuchtformen der Alge. Unterschätzen sollte man das älteste Lebewesen der Erde nicht, denn in den unterschiedlichsten Gebieten findet sie Ihren Einsatz. Im Rahmen einer Weiterbildungsreihe von Juristen und Technikern werden aktuell Fragen der Ökologie und Ökonomie im Bereich Umweltschutz, erneuerbarer Energien diskutiert. Florian Fritsch hat weltweit Projekte konzipiert, deren Umsetzung geleitet und er gilt als Pionier der Mobilität.

Notwendig für Algenwachstum sind CO2, Wasser, Nährstoffe, Sonnenlicht und konstante Wärmezufuhr. Sind diese Voraussetzungen gewährleistet, so kann die gewonnene Algenmasse als Nahrungsmittel, hochwertiges Tierfutter, Nahrungsergänzungsmittel, Biomasse für Biodiesel, Biogas und Strom und als hochreine Nährstoffe für die Kosmetik- und Pharmaindustrie genutzt werden.

Algen für ein langes Leben

Je nach Art der Alge werden auf unterschiedliche Inhaltsstoffe Wert gelegt. Beliebt ist beispielsweise die Chlorella vulgaris mit ihrem hohem Nährstoff- und Chlorophyllgehalt und entgiftende Wirkung bei Fastenkuren und Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Die Süßwasseralge Spirulina wird für einige Bioprodukte als nährstoffreiche Zutat, bei zum Beispiel Teigwaren und Getränkepulvern, verwendet.

Abgesehen davon sind alle Algenarten reich an Vitaminen, Pflanzeneiweiß, Mineralstoffen, Spurenelementen, ungesättigten Fettsäuren und den acht essenziellen Aminosäuren.

Erfolgreicher Produktionsstandort Deutschland

Angebaut und gezüchtet werden die Mikroalgen in Indoor- Mikroalgenproduktionsanlagen, Reinanlagenzucht in industrieller Modulbauweise, wie zum Beispiel in Bassum und in Essen in Niedersachsen. Die technischen Möglichkeiten sind herausragend. Um die Reinzucht zu gewährleisten und die Umweltbedingungen zu kontrollieren, werden die Indoor- Reinzuchtanlagen stark bevorzugt. Dazu werden Gewächshäuser umfunktioniert, damit die ausgewählten „Elite- Algen“, die zuvor im Labor gezüchtet wurde dann in Modulbauweise in Schlauch-Inkubatoren zur Produktion angesiedelt wird. Die weitere Zucht findet in Algenmodulen statt. Die Mikroalgen vermehren sich prächtig und zu optimalen günstigen Bedingungen in diesen Schlauch-Inkubatoren. Diese Folien sind Lebensmittelgerecht und können je nach Verwendungszweck als Mehrschichtfolien mit Farbfilter oder Strukturfolien variieren. An Forschung und Entwicklung sowie Aufbau und Umsetzung der Reinalgenzuchtanlagen sind zahlreiche verlässliche Unternehmen beteiligt, wie z.B. Schumann & Schumann GmbH, ÖPAG, Dreischtrom UG und die Energiestrategen GmbH. Die Bedingungen für den Produktionsstandort sind optimal, der weitere Ausbau mit weiteren Investitionen steht an, Forschung und Entwicklung arbeiten weiterhin an Optimierungskonzepten.

Weitere Verwendung und Marktchancen

Ob als Perlen, Pulver, Presslinge, Tabletten oder als Zusatzstoff in Lebensmitteln, Tiernahrung, Kosmetika und Pharmazeutika oder als Biomasse für regenerative Energien, die Kultivierung der Alge nimmt stetig an Bedeutung und Einsatzbereichen zu. Geistiger Vater ist der Unternehmer Cordes, der darauf aufmerksam macht, dass erstens ganz klar betont werden muss, dass die Algenproduktion nicht in Konkurrenz zu landwirtschaftlichen Produktionsflächen steht. Zweitens, dass die Möglichkeiten der CO2 Reduktion durch Algen realisierbar ist, denn das bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen entstehende CO2 kann nutzbringend und dabei klimaschonend verwendet werden.

Drittens, bietet diese Branche viel Kapazität für Ideen und Entwicklungen für die Zukunft. Bereits heute werden eine Tonne Biomasse täglich zur Versorgung mit Nahrungsergänzungsmitteln produziert. Abzuwarten ist, welche Kräfte die Freunde von Spirulina und Chlorella noch zu bieten haben.

V.i.S.d.P.:

Florian Fritsch

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

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Energiestrategen GmbH
Wolfgang Seliger
Budapester Strasse 39
10787 Berlin
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Algenproduktion in Deutschland startet

Algenproduktion in Deutschland startet

Mehr als Sushi?

Denkt man an Algen kommen einem verschieden Dinge in den Sinn: Strandmüll, Algenteppiche auf dem Teich und, na ja, Sushi halt. Wer denkt bei Algen schon an hochwertigen Wasserstoff, papierdünne Batterien oder Antifaltencremes? Aber genau dafür werden sie mittlerweile oft verwendet und nicht nur das, Algen gehören auch zu den begehrtesten regenerativen Quellen für Energie und Wertstoffe, außerdem kommen sie auch bei Nahrungsergänzungsmitteln und Alzheimer-Pillen zum Einsatz. Nicht schlecht oder ? Kein wunder also, das sich Forscher in aller Welt sich mit der Wunderpflanze und ihren Einsatzmöglichkeiten auseinandersetzen.

Der Startschuss zur Entwicklung von günstigen Technologien zur Produktion von Algen ist gefallen und wer nicht schon auf den ersten Metern abgehängt werden will braucht stabile, kostengünstige und marktfähige Produktionsanlagen zur industriellen Züchtung und Ernte der Algen.

In Bassum und Essen in Niedersachsen entstehen Reinalgenzuchtanlagen in industrieller Modulbauweise. Hier werden mit der Produktion der Algen im System der geschlossenen Schlauch-Inkubatoren, die Mikroalgen hergestellt.

Wer diese Projekte plant und umsetzt fragt man sich da. Beim Aufbau angefangen über die Forschung und Entwicklung bis hin zu tatsächlichen Umsetzungen arbeiten verbunden Unternehmen wie z.B. Schumann & Schumann GmbH, ÖPAG, Dreischtrom UG , Energiestrategen GmbH verlässlich mit.
Ist das Thema Alge, dann nicht bald abgegrast? Noch lange nicht!
Wolfgang Seliger Geschäftsführer der Vertriebsgesellschaft Energie Strategen hierzu: „Die Nachfrage der Alge wird die Produktionskapazität in den nächsten Jahren um ein vielfaches übersteigen, der Markt der sich hier entwickelt wird für alle Beteiligten weiterhin hochinteressant bleiben. Beispiele dazu:

– Der jährliche Bedarf von nur einem der größten Kosmetikproduzenten der Welt beträgt 5000-6000 Tonnen Mikroalgentrockenmasse pro Jahr.
– Einer der größten Lebensmittelhersteller der Welt hat einen monatlichen Bedarf von 500 Tonnen hochreiner Algenbiomasse.“

Was braucht die Wunderpflanze „Alge“ um zu wachsen und zu gedeihen?

Die Alge braucht natürlich Nährstoffe und Wasser, aber vor allem Wärme und CO2. Sind die Bedingungen optimal wachsen Mikroalgen geradezu explosionsartig, ja nach Art 20mal schneller als Landpflanzen und das unabhängig von Jahreszeiten, ist da zu glauben? Besonders eignet sich der Anbau in Gewächshäusern neben Kraftwerken mit CO2 Ausstoß, hier wären die Bedingungen hervorragend. So entsteht bei der Verbrennung von Kohle Wärme und CO2, ein Teil davon könnte für die Algenproduktion genutzt werden, wenn man ihn über Schläuche dahin leiten würde.

Wir erinnern uns ans Oldenburger Münsterland wo seit neustem, neben der nach wie vor starken Agrarwirtschaft, auch die intensive Verwertung der Biomasse zur Verstromung in Biogasanlagen stattfindet. Biogas enthält neben Methan 45% CO2, das ungenutzt über das Blockheizkraftwerk in die Atmosphäre entweicht. Darüber hinaus entstehen große Mengen an Gärsubstrat, das Phosphor und Stickstoff enthält, sowie weitere 40 kostbare Mikroelemente.

Also fast alles was das Algen-Herz begehrt, doch wie kann man diese beiden Produktionen gewinnbringend zusammenführen?

Um genau das heraus zu finden hat die Firma Novagreen erstmalig ein Demogewächshaus mit Algenproduktion an eine Biogasanlage gekoppelt und durch Untersuchungen, Forschungen und langzeitige Tests ermittelt, unter welche Bedingungen die optimalen Wachstumsraten hervor gebracht werden können und das meiste Kohlendioxid aus Biogas gebunden werden kann.

Dazu hat sich Agra Ingenieure und Pionier zum Thema Algenzucht Herr Cordes aus Bassum folgender Maßen geäußert: „Heute schon sind wir in der Lage, an fast jeder Biogasanlage unter Nutzung der Abwärme des BHKWs, mit Hilfe von Dünger aus dem Gärsubstrat und CO2 aus dem Biogas bis zu 80 Tonnen pro Hektar hochwertigste sekundäre Pflanzenstoffe zu produzieren. Gleichzeitig wird über das Gewächshausglas 630 KWp Strom produziert und aus einer CO2-neutralen Biogasanlage 480000 Kilo CO2 pro Jahr fixiert.“

Ein echter Alleskönner!

Kaum eine andere Pflanze ist so pflegeleicht, robust und reich an gefragten Inhaltsstoffen wie die Alge. In ihr stecken je nach Art Öle, ungesättigte Fettsäuren, Proteine, Mineralstoffe, Vitamine, Kohlehydrate, Jod, Farbstoff und ein enormes Energiepotenzial. Große Teile der Erdölvorkommen verdanken wir den Algen, sie entstanden vor rund 120 Millionen Jahren aus abgestorbenen Algen. Somit eignen sich die ölhaltigen Algen also auch zur Herstellung von Schmierstoffen und Biodiesel. Die Produktion verspricht sehr gewinnbringend zu werden.

V.i.S.d.P.:

Florian Fritsch
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Florian Fritsch ist freier Consultant und Energieexperte. Er leitet als Geschäftsführer mehrere Unternehmen aus dem Bereich „Erneuerbare Energie“, insbesondere Tiefen-Geothermie, Elektromobilität und Solarthermie. Weitere Informationen unter: www.fg.de

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Was die Alge kann!

Alternativer Rohstoff – Algenproduktion in Reinalgenzuchtanlagen in industrieller Modulbauweise – von Florian Fritsch

Was die Alge kann!

Reinalgenzuchtanlagen in Bassum, Niedersachsen

Ob als Vegetarier, Umweltschützer, Landwirt, Kosmetik liebende Frau oder Autos liebender Mann, auf die vielfältigen Kräfte der Mikroalge wird keiner mehr verzichten wollen. Aktuell werden Fragen der Ökologie und Ökonomie im Bereich Umweltschutz, erneuerbarer Energien verstärkt diskutiert. Florian Fritsch hat weltweit Projekte konzipiert, deren Umsetzung geleitet und er gilt als Pionier der Mobilität im Bereich elektrischer Antriebe.

Die Alge wurde als Allzweckmittel entdeckt. Die Proteine, Vitamine und Fettsäuren der Alge bieten eine gute pflanzliche Alternative zu z.B. tierischer Gelatine für Nahrungsmittel, Nahrungsergänzungsmittel, ja sogar für erstklassiges Tierfutter. Ebenfalls ist die Alge als Rohstoff für Kosmetikprodukte und Medikamente sehr geeignet. Doch auch die Biomasse bleibt nicht ungenutzt, sie wird zur Herstellung von Biodiesel, Biogas und Strom verwendet.

Durch die Fotosynthese und mithilfe von Licht und Wasser produzieren Algen Sauerstoff und Biomasse. Als wichtigster Nährstoff dient dabei Kohlenstoffdioxid. Dieser kann aus der atmosphärischen Luft stammen oder gezielt zugeführt werden.

Dies wird in den Anlagen bei Essen und Bassum in Niedersachsen erforscht. Die CO2- Emissionen von Kraftwerken und auch die Rauchgase, die bei der Verbrennung von Kohle, Sondermüll und Biomasse entstehen, werden in Reinalgenzuchtanlagen geleitet. Durch die Regulierung von Licht-, Wärme- und Wasserzufuhr werden optimale Lebensbedingungen für Mikroalgen geschaffen. Die Algen wachsen schnell und bauen viel Biomasse auf. Vorteilhaft ist zudem, dass der Treibhauseffekt zwar nicht komplett behoben, aber durch die CO2- Bindung um einiges verzögert wird. Die einzelnen Bestandteile der Reinzuchtalgen finden dann ihre Verwendung als regenerative Energie und Nährstofflieferant. Je nach Algen Art wird Wert auf bestimmte charakteristische Eigenschaften gelegt.

Geschäftsführer Wolfgang Seliger von den Energie Strategen dazu: „Verschiedene Unternehmen haben sich vorgenommen die Algenstandorte Bassum und Essen für den Anbau von Reinalgenzuchtanlagen in industrieller Modulbauweise zu erschließen, auszubauen vom Anbau, Forschung, Ernte bis zur Vermarktung ein Erfolgsmodell mit guten Investitionsmöglichkeiten zu generieren. Unternehmen wie die ÖPAG, Dreischtrom UG, die Energiestrategen GmbH haben sich zur erfolgreichen Umsetzung der Abläufe und des funktionierenden Zusammenwirkens aller Systempartner ein Vertriebsnetz aufgebaut. Zumeist werden geschlossene Reinalgenzuchtanlagen in industrieller Modulbauweise bevorzugt, um die Verunreinigung der Reinzucht einerseits und der Umwelt durch mögliche Ausscheidungen der Algen andererseits auszuschließen. Jedoch fallen dadurch auch höhere Produktionskosten an, was wiederum die Ausbreitung des Marktes einschränkt.“

Da das Angebot die Nachfrage nach Reinzuchtalgen bei weitem nicht decken kann, sollte das Potential der Mikroalge auch in langfristiger Sicht nicht unterschätzt werden.

Doch durch die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten, der Züchtung, Ernte und Weiterverarbeitung der Algen bietet der Markt viele Facetten zur Optimierung und Weiterentwicklung. Unterschiedlichste Branchen arbeiten daran, das Beste aus der Alge herauszuholen und Sie als alltäglicher Alleskönner nutzen zu können. Die Entwicklung bleibt spannend und Deutschland als Produktionsstandort wird am Mikroalgenmarkt mit dabei sein!

V.i.S.d.P.:

Florian Fritsch
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Erneuerbare oder regenerative Energie stammt aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Biomasse und Geothermie. Die Energiestrategen GmbH steht für Unabhängigkeit, bündelt Aktivitäten, engagiert sich in Energieprojekten im Inland sowie im europäischen Ausland und unterstützt somit die Integration der erneuerbaren Energien in die Energiemärkte.Weitere Informationen unter www.energiestrategen-gmbh.de

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