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Nicht Fisch, nicht Fleisch

Nicht Fisch, nicht Fleisch

(Mynewsdesk) Meeresgemüse und Algen ersetzen tierische Produkte und versorgen uns mit lebensnotwendigen NährstoffenDer neue Kompakt-Ratgeber von Dr. Barbara Rias-Bucher befasst sich mit den wertvollen Inhaltsstoffen und gesundheitlichen Wirkungen der maritimen Powerpflanzen. Raffinierte Rezepte aus Asien und Europa erfreuen Feinschmecker und Gesundheitsbewusste gleichermaßen.Jahrtausendealte Tradition in Ost und West
Algen sind seit Jahrtausenden wichtige Lebensmittel für die Bewohner von Küstenregionen und Inseln, und in Zukunft werden sie weltweit an Bedeutung für die Ernährung gewinnen. Denn sie enthalten hohe Mengen an Eiweiß, lebensnotwendigen Fettsäuren, Mineralstoffen und Vitaminen.
Die Ernährungsexpertin und Kochbuch-Autorin Dr. Barbara Rias-Bucher stellt in ihrem neuesten Kompakt-Ratgeber „Meeresgemüse und Algen“ in ausführlichen Porträts essbare Algen vor, die es als Meeresgemüse oder Nahrungsergänzungsmittel zu kaufen gibt. Kenntnisreich informiert sie darin über Gesundheitsaspekte und Bioaktivstoffe in Algen und gibt wichtige Hinweise für die richtige Verwendung, auch in Bezug auf den hohen Jodgehalt. Interessante und schmackhafte Gerichte aus der östlichen und westlichen Algenküche zeigen die ganze Vielfalt dieses traditionellen Lebensmittels, das in der veganen und makrobiotischen Ernährung als Alternative zu tierischen Produkten eingesetzt wird.

Algen als Alternative
Essbare Algen als Grundnahrungsmittel nutzen die Menschen in China, Polynesien, auf Hawaii und in den Inselregionen des Fernen Ostens vermutlich schon seit etwa 10.000 Jahren. Ostasiens lange Küsten mit reichhaltiger und vielfältiger Meeresflora sicherten die kostenlose Versorgung mit diesen proteinreichen Pflanzen, die wesentliche Mineralstoffe und Vitamine enthielten und wenig Fett, doch wertvolle Fettsäuren.
Auch in Europa waren Algen immer traditionelles Lebensmittel für Küstenbewohner: So kennt man etwa Laitue de mer (Meersalat) und Haricot de mer (Meeresspaghetti) in Nordfrankreich, Laver (Nori) und Kelp (Kombu), Carrageen (Irisch Moos) und Dabberlocks (Wakame) in Irland, Wales und Schottland. Doch während im Westen Algen mehr dazu beitrugen, das knappe Nahrungsangebot aufzustocken, und als Lebensmittel der kleinen Leute galten, schätzte man im Fernen Osten die Pflanzen aus dem Meer schon immer als gleichwertigen Bestandteil einer Ernährungsweise im Einklang mit der Natur.
Heute wird der überwiegende Teil der Algenernte in der Textil-, Leder- und Kosmetikindustrie genutzt. Algen sind Zusatzstoffe bei einer Vielzahl von Lebensmitteln oder finden als Nahrungsergänzungs- und Heilmittel Verwendung, denn sie zählen aufgrund ihres Nährstoffreichtums zum sogenannten Superfood.

Vollwertig und vegan
In den 1980er-Jahren hat man auch hierzulande Algen als vollwertiges Lebensmittel und pflanzliche Alternative zu Fisch und Fleisch entdeckt. Meeresgemüse und Algen tragen wesentlich dazu bei, dass auch bei vegetarischer Lebensweise die Versorgung mit den Makronährstoffen Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten sowie den Mikronährstoffen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen gewährleistet ist. Reichlich vorhanden sind Proteine mit allen essenziellen Aminosäuren und Kohlenhydrate mit wichtigen Ballaststoffen.
Wie bei allen Pflanzen ist das Fettsäuremuster günstiger für den Organismus als bei tierischen Lebensmitteln, weil es das Risiko für ernährungsbedingte Krankheiten senkt. Die Meerespflanzen versorgen mit essenziellen Fettsäuren, darunter die lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren.
Bedeutsam für die Gesundheit sind auch Vitamine und Mineralstoffe. Viele Meeresgemüse enthalten mehr Vitamin C oder Beta-Carotin als Vorstufe zu Vitamin A als Obst und Gemüse. Sie sind eine der wenigen pflanzlichen Quellen für Vitamin B12, das sonst nur in tierischen Lebensmitteln vorkommt. Genau wie Seefisch enthalten auch Meeresgemüse und Algen reichlich Jod, ein Spurenelement, das als Bestandteil der Schilddrüsenhormone zu den lebenswichtigen Mikronährstoffen zählt. Der Gesundheit kommt auch zugute, dass Meeresgemüse Mineralien aus dem Meerwasser absorbiert.

Buch-Tipp:
Dr. Barbara Rias-Bucher: Meeresgemüse und Algen. Kompakt-Ratgeber. Gesunde Lebensmittel aus dem Ozean. Mankau Verlag, 1. Aufl. Juli 2017, Klappenbroschur, 11,5 x 16,5 cm, durchgeh. farbig, 127 S., 8,99 Euro (D) ? 9,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-386-4.

Link-Empfehlungen:
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Mit gutem Gewissen neue Wohnakzente setzen

Ideale Vorraussetzungen für ein gesundes Raumklima bietet die ökologische Profi-Silikatfarbe von AURO, mit Deckkraft Klasse 1 und natürlich ohne Konservierungsstoffe

Mit gutem Gewissen neue Wohnakzente setzen

Die ökologische Profi-Silikatfarbe, ohne synthetische Zusatzstoffe, von AURO

Mit gutem Gewissen neue Wohnakzente setzen

Ideale Vorraussetzungen für ein gesundes Raumklima bietet die ökologische Profi-Silikatfarbe von AURO, mit Deckkraft Klasse 1 und natürlich ohne Konservierungsstoffe

Braunschweig, September 2017 – Rein natürlich und mineralisch, das sind die Eigenschaften vieler Produkte des ökologischen Herstellers AURO, auch der Profi-Silikatfarbe. Aufgrund ihres hohen pH-Werts wirkt der Anstrich fungizid und algizid. Schimmel hat somit keine Chance. Vom ersten Anstrich an nehmen Wände die überschüssige Luftfeuchtigkeit auf und geben sie später wieder ab. Diese natürliche, „atmende“ Funktion reguliert das Raumklima und entzieht Schimmel den feuchten Nährboden. Weitere Vorteile: Die verarbeitungsfertige Farbe ist gut für Allergikerhaushalte geeignet, da sie ohne Konservierungsmittel auskommt und keine synthetischen Zusätze enthält. Dank der Kombination aus Kaliwasserglas, verbessertem Rohstoffgemisch und dem biogenen Bindemittel sind hochwertige Produkteigenschaften garantiert. Bestätigt durch Kriterien, wie Deckkraft Klasse 1 und Nassabrieb Klasse 2 nach DIN EN 13300. Die bekannte AURO-Rohstoffphilosophie wird dabei konsequent weiterverfolgt. Für eine farbige Wandgestaltung lässt sich die Profi-Silikatfarbe für den Innenbereich bis zu zehn Prozent mit den AURO Vollton- und Abtönfarben abtönen. Für eine maximale Transparenz sorgt die lückenlose Volldeklaration der Inhaltsstoffe.

Durchatmen in den eigenen vier Wänden und sich dabei wohlfühlen, das wünscht sich jeder. Mit der schimmelvorbeugenden Profi-Silikatfarbe vom Braunschweiger Hersteller ist das kein Problem. Neue und bereits gestrichene Wandflächen lassen sich mit der mineralischen Farbe einfach in Wohlfühlwände verwandeln.

Ob Beton oder Putz, Gipskarton, Rigips, Lehm oder Raufaser im Innenbereich, der Anstrich ist für viele Oberflächen geeignet. Einfach mit Pinsel oder Rolle auf gleichmäßig saugenden Untergründen direkt ohne Grundierung aufbringen. Für unebene Wände eignet sich vorher eine Behandlung mit dem AURO-Tiefengrund oder dem Haftgrund.

Deckkraft und Nassabrieb EN 13300

Deckkraft Klasse 1 entspricht dem höchsten Deckvermögen bei der Einstufung eines Produkts, Klasse 4 der Niedrigsten. Unter Berücksichtigung des Verbrauchs wird die Farbe auf einer schwarz-weißen, genormten Kontrastkarte aufgetragen und das Deckvermögen gemessen. Der Nassabrieb ist in fünf Klassen unterteilt, die Klasse 1 beschreibt die höchste, Klasse 5 die Niedrigste. Dieses Qualitätskriterium tritt an die Stelle der bisherigen Unterscheidung in Waschbeständigkeit und Scheuerbeständigkeit nach DIN 53778. Die sogenannte „Nassabriebbeständigkeit“ beschreibt die Widerstandsfähigkeit einer Wand- und Deckenfarbe gegen mechanischen Abrieb, wie zum Beispiel bei der Reinigung der Oberfläche.

AURO unverbindliche Preisempfehlung, der Profi-Silikatfarbe Nr. 303

Gebinde 5
(Liter/Stück/kg) 59,9
Preis inkl. 50
MwSt./EUR 10
Reichweite/qm 99,9 – 100

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage auro.de unter folgendem Link: http://bit.ly/28PT17A

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und einzigartig in ihrer Verbindung von Qualität und ökologischer Ausrichtung. Gründer und Öko-Pionier Dr. Hermann Fischer setzt sich bereits seit Ende der 70er-Jahre für eine „grüne Chemie“ ein. Alltagsprodukte nicht mehr auf Erdölbasis, sondern auf der Grundlage von Pflanzen, Algen, Mikroorganismen und mineralischen Stoffen herzustellen. Für das Engagement wurde er mit zahlreichen Preisen wie den Umweltpreis „Friends of Earth“ ausgezeichnet und von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und einzigartig in ihrer Verbindung von Qualität und ökologischer Ausrichtung. Gründer und Öko-Pionier Dr. Hermann Fischer setzt sich bereits seit Ende der 70er-Jahre für eine „grüne Chemie“ ein. Alltagsprodukte nicht mehr auf Erdölbasis, sondern auf der Grundlage von Pflanzen, Algen, Mikroorganismen und mineralischen Stoffen herzustellen. Für das Engagement wurde er mit zahlreichen Preisen wie den Umweltpreis „Friends of Earth“ ausgezeichnet und von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Ubatan als Kräuterpulver – Peeling für Gesicht und Körper

Ubatan als Kräuterpulver - Peeling für Gesicht und Körper

Ubatan Kräuterpeeling Massage, 123rf.com

Peeling nimmt einen wichtigen Platz in der Pflege der Haut ein. Das gilt gleichermaßen für Gesicht und Körper. Dieses so genannte “kosmetische Schälen” reinigt die Poren der Haut, verbessert ihre Atmungsfunktion, reichert die Hautzellen mit Sauerstoff an und stimuliert die Beseitigung von Toxinen und Hautunreinheiten. Außerdem befreit Peeling die Haut komplett von äußeren Verschmutzungen und Unreinheiten. Somit wird durch Peeling die natürliche Funktion der Haut gefördert und unterstützt.

Die Naturkosmetik und die natürliche Pflege der Haut findet in der heutigen Zeit immer mehr Anhänger. Deswegen möchte ich Sie gerne über ein einzigartiges Rezept für eine gesunde Haut informieren. Es handelt sich dabei um Ubatan – einem der besten und einfachsten Hausmittel für das Peeling der Gesichts- und Körperhaut. Das Ubatan (wird auch Ubtan oder Ubatana genannt) ist ein traditionelles altes indisches ayurvedisches Heilmittel, ein Pulver für eine porentiefe Reinigung und Behandlung der Gesichts- und Körperhaut.

Das Ubatan ist wahrscheinlich die erste Kosmetik, die jemals existierte. Es dient als chemiefreies Mittel zur Schönheit, Verjüngung, Erfrischung und Ernährung der Haut. Dieses Pulver kann außerdem als Peeling, Seife, Maske, Lotion oder auch Tonikum verwendet werden. Deswegen kann das Ubatan der Haut nicht nur einen schöneren Teint geben, sondern sie wirken auch sehr effektiv bei der Beseitigung von verschiedenen Hautproblemen wie zum Beispiel Akne, Pickel, Mitesser

Was ist Ubatan?

Ubatan bedeutet im Grunde eine gelungene Mischung aus verschiedenen natürlichen Pulvern mit Heilwirkung. Somit ist es eine Art von Puder, hergestellt aus fein gemahlenen Getreidekörnern, Kräutern, Blumen, Gewürzen und anderen Bestandteilen wie Saponinen (das sind natürlich schäumende Kräuter oder Blumen) sowie Nüssen. Auf Wunsch des Anwenders können auch Heilerde, Tonerde, Meersalz und Algen beigemischt werden.

Somit wird ein für Ihren Hauttyp ausgewähltes Ubatan ein echter Helfer in der täglichen Körperpflege sein. Es hat die einzigartige Fähigkeit, sowohl als Reinigungs- als auch Pflegemittel zu dienen.

Das Anwendungsspektrum von Ubatan ist sehr weit gefächert:

Verwenden Sie es als Seife oder als eine Waschlotion für das Gesicht, als Duschgel für den Körper, als natürliches Peeling oder als Maske. Es dient auch als ideales Mittel zur Entfernung des überschüssigen Öls nach Massagebehandlungen. Neben der Reinigung hat Ubatan eine Ernährungsfunktion für die Haut. Das Mehl von Getreide- und Hülsenfrüchten sowie von Kräutern nährt die Haut, es sättigt sie mit Mikro- und Makroelementen.

Alle Zutaten, die verwendet werden, um Ubatan herzustellen, sind organisch und natürlich. Deshalb treten auch kaum schädliche Nebenwirkungen auf. Dieses Pulvergemisch ist für fast alle Hauttypen verwendbar. Unverträglichkeiten können eventuell Couperose, Wunden, Furunkel, etc. sein. Um ganz sicher zu sein, lassen Sie sich bitte von Ihrem Hautarzt aufklären und beraten.

Wie stellt man Ubatan Pulver her?

Obwohl es einige fertige Ubatanpulver gibt, wäre es sehr zu empfehlen, dieses Mittel in Ihrem Beisein herzustellen. Es ist ein Erlebnis, dieses zauberhafte Kräuterpulver dann als sanftes Körperpeeling zu verwenden. Ein Peeling mit selbstgemachtem Ubatan hilft Ihnen, die Haut ohne chemische Zusätze effektiv zu reinigen und zu pflegen. Es kann natürlich auch als Maske und bei der Durchführung einer zarten Massage verwendet werden.

Das Ubatan für das Körperpeeling besteht aus folgenden Zutaten, die gemahlen und danach gesiebt werden:

– Getreidekörner als Grundlage: Reis, Haferflocken, Linsen, Mais, Sojabohnen, Weizenkörner, Leinsamen, Erbsen, etc.;

– Kräuter und Blumen mit einer nachgewiesenen Heilwirkung: Kamillenblüten, Salbei, Minze, Brennnesseln, Ringelblumen, Thymian, Nessel, Lavendelblüten, Eukalyptus, Linde, Petersilie;

– Gewürze: Curcuma, Ingwer, Zimt, Kümmel, Muskatnuss, etc.;

– Saponine als Seifengrundlage: Seifenbaum, Süßholzwurzel;

– Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln;

– Heilerde, Meersalz, Algen.

Mahlen Sie alle Zutaten getrennt in einer Kaffeemühle und sieben sie. Die harten Getreideteile, wie Reis und Mais müssen unter Umständen längere Zeit gemahlen werden, damit sie wirklich pulverisiert werden. Danach sieben Sie es mehrmals, um später Klumpen (Kratzen) auf der Haut zu vermeiden. Die Herstellung und die Zusammensetzung des Ubatan Pulvergemisches ist ganz einfach:

– 50 Prozent – Getreidekörner und Hülsenfrüchte;

– 30 Prozent – Kräuter, Blumen mit einer Heilwirkung und Saponinen;

– 20 Prozent – Gewürze, Heilerde, Nüsse, Algen oder Meersalz und einige Tropfen ätherischer Öle.

Verwendung des Ubatans

Ubatan kann für die tägliche Reinigung des Gesichts verwendet werden. Am besten verwenden Sie es abends statt der Seife. Nehmen Sie 1 Teelöffel des selbst hergestellten Ubatanpulvers, dazu geben Sie ein wenig warmes Mineralwasser. Dieses Rezept ist optimal, wenn Sie eine empfindliche Haut haben. Sollten Sie eher eine fettige Haut haben, dann empfiehlt sich Joghurt oder Saft, bei einer trockenen Haut verwenden Sie dementsprechend Sahne oder einige Tropfen eines natürlichen Öls. Vermischen Sie alle Zutaten und massieren die so entstandene Paste auf das nasse Gesicht. Danach lassen Sie die aufgetragende Schicht einige Minuten einwirken. Wenn Sie Heilerden oder Ton beigemischt haben, dann lassen Sie es 5 bis 10 Minuten wie eine Maske einwirken, danach waschen Sie Ihr Gesicht mit Wasser ab.

Für die Körperpflege kann man das Ubatan Pudergemisch statt eines Duschgels benutzen. Nach der regelmäßigen Verwendung dieses Kräuterpulvers können Sie das Ergebnis schon bald selbst sehen und fühlen, denn Sie werden einen glatten schönen Teint und eine samtige Haut bekommen.

Ubatan Rezepte

1. Ubatanrezept, das für alle Hauttypen geeignet ist: alle Bestandteile werden zu einem Puder gemahlen und 2 Mal durchgesiebt. Dieses Gemisch reicht für etwa 5-8 Körperbehandlungen.

– 3 EL Kichererbsenmehl

– 3 EL gemischt aus Weizenmehl und Leinsamenmehl

3 EL Haferkleie

– 3 EL Kräutermischung von Kamillenblüten, Salbei, Pfefferminze, Petersilie, Ringelblumen

– ¼ TL Mandel

– ¼ TL Ingwer + Kurkuma

– Flüssigkeit; Wasser und einige Tropfen Leinsamen öl. Geben Sie so viel Wasser hinzu, dass ein dicker Brei entsteht.

2. Ubatan, das für eine vorwiegend fettige Haut geeignet ist:

– 3 EL gemischt aus Maismehl, Haferflockenmehl und Kichererbsenmehl

– 3 EL Kräutermischung: Kamillenblüten, Brennnesseln, Salbei, Thymian, Eukalyptus, Ringelblumen

– ½ TL Saponine, z.B. Süßholzwurzel

– ¼ TL Kurkuma

– 1 EL Heilerde oder blaue Tonerde

– Wasser und ¼ TL Zitronensaft, 5 Tropfen Teebaumöl

3. Ubatan, das für vorwiegend trockene Haut geeignet ist:

– 3 EL gemischt von Haferflocken, Weizengetreide, Leinsamen, und Sesam

– 3 EL Kamillenblüten, Lindenblüten, Brennnesseln, Lavendelblüten, Linden

– 1 EL: Mandel+ Walnuss + Erdnuss

– ½ TL rosa Tonerde

– ¼ TL Curcuma, Ingwer

– als Flüssigkeit Milch, Jogurt, einige Tropfen Mandelöl, Sesamöl oder Avocado Öl verwenden.Geben Sie so viel Wasser hinzu, dass ein Brei entsteht.

Wichtig!

Alle Komponenten sollten getrennt in einer Kaffeemühle (die harten Getreide in ein Puder, die Kräuter in ein Pulver) sehr fein gemahlen und durch ein feines Sieb gegeben werden. Die gemahlenen und gesiebten Getreidekörner und Kräuter zusammenmischen und danach in einem Glasbehälter aufbewahren.

Habe ich Sie neugierig gemacht? Dann probieren Sie doch einfach meine Kräuterpulver-Peelingmassage aus und Sie werden begeistert sein! Ich lade Sie hiermit herzlichst ein!

Wir bieten entspannende ganzkörper Wellness Massage mit Elementen aus dem Bereich TAO, Tantra.

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„CHEMIEWENDE“ – Buchneuheit von AURO-Gründer und Ökopionier Hermann Fischer und Horst Appelhagen

Von der intelligenten Nutzung natürlicher Rohstoffe. Können Pflanzen, Algen und Mikroorganismen das Erdöl ersetzen? „CHEMIEWENDE“ ab sofort erhältlich

„CHEMIEWENDE“ – Buchneuheit von AURO-Gründer und Ökopionier Hermann Fischer und Horst Appelhagen

CHEMIEWENDE – Buchneuheit von AURO-Gründer Hermann Fischer und Horst Appelhagen

Braunschweig, im Februar 2017 – Höchst informativ und anregend – Hermann Fischer, als Unternehmer selbst ein Pionier der „grünen Chemie“, und Jurist Horst Appelhagen treten in der aktuellen Bucherscheinung „CHEMIEWENDE“ in einen spannenden Dialog über die neusten Entwicklungen auf diesem Gebiet. Die Autoren befassen sich mit Themen wie der Umstellung des Wirtschaftssystems auf erneuerbare Grundlagen oder dem radikalen Wechsel der Grundstoffe, aus denen Alltagsgüter produziert werden. „Auch heute setzt die Chemieindustrie immer noch zu 90 Prozent auf Erdöl, das muss sich ändern“, meint Fischer. „Diese Herausforderung löst derzeit geradezu einen Schub von Innovationen aus. Wie sehr dieser »Stoff-Wechsel« unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden beeinflusst, wird immer spürbarer.“ Anhand vieler Beispiele zeigen die Verfasser, dass die ‚Magie der Stoffe‘ auch heute noch in der Chemie entdeckt werden kann, vor allem, wenn man sich auf die unglaubliche chemische Potenz der Biosphäre einlässt. Eindrucksvoll stellen sie dar, dass Pflanzen kein bloßer Rohstoff sind, sondern durch ihre raffinierte Syntheseleistung selbst die Standards liefern, an denen jede wahre Wert-Schöpfung ansetzen muss. Die Idee, Alltagsprodukte aus rein pflanzlichen und mineralischen Rohstoffen herzustellen, wird vom Hersteller AURO Naturfarben seit über 30 Jahren gelebt. Hermann Fischer gründete das Unternehmen AURO bereits 1983. Der Name steht für bewusstes Wohnen im Einklang mit der Natur.

„CHEMIEWENDE“ Von der intelligenten Nutzung natürlicher Rohstoffe, Verlag Antje Kunstmann, München 2017, ca. 112 Seiten, Broschur, 14,00 Euro (D), 14,40 Euro (A), auch als E-Book, 12,99 Euro.

Der Autor Dr. Hermann Fischer ist Gründer der AURO Naturfarben AG und wurde für sein Engagement für eine andere Chemie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er erhielt u.a. den Umweltpreis von „Friends of the Earth“ und wurde 1992 von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt.

Der Autor Dr. Horst Appelhagen ist promovierter Jurist und berät große Unternehmen der chemischen Industrie in Zulassungsfragen und Fragen des Umweltschutzes. Seit 1973 hat er eine chemiefreie Selbstversorgung für seine Familie aufgebaut.

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standorten Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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OCEANWELL und MEERESGARTEN verstärken soziale Verantwortung

Die oceanBASIS GmbH aus Kiel läßt einige Produkte der Marken Oceanwell und Meeresgarten in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen fertigen und unterstützt damit deren Teilhabe am Arbeitsleben.

OCEANWELL und MEERESGARTEN verstärken soziale Verantwortung

Oceanwell Probier-Set

Das neue Oceanwell Probier-Set zum Kennenlernen der Maritimen Naturkosmetik Oceanwell wird in der Werkstatt der Stiftung Drachensee gefertigt. Der Meeresgarten, die Marke der Food-Sparte von oceanBASIS, läßt seine BIO Algen-Flakes und den Wellness-Tee bei den Mürwiker Werkstätten GmbH in Flensburg abfüllen.

Die praktische Kartonbox der zertifizierten Naturkosmetik Oceanwell enthält 7 Testgrößen der Basispflege und eignet sich sehr gut als Geschenkbox. Die enthaltenen Kleingrößen sind der ideale Wegbegleiter für unterwegs, zum Nachcremen oder zur Lippenpflege zwischendurch. Die Faltung der Box und die Bestückung mit den Probiergrößen übernehmen die Beschäftigten der Werkstätten.

Im Meeresgarten Shop wird marine Feinkost für eine gesunde Ernährung angeboten. Alle Meeresalgenprodukte stammen aus kontrolliert biologischen bzw. nachhaltigen Quellen und bieten maritimen Genuss in der Küche. Die getrockneten Algen-Flakes des Meeresgarten sorgen für gesunde Abwechslung auf dem Speiseplan. Sie stecken voller wertvoller Meeresmineralien und Spuren-elemente und passen daher sehr gut zum vegetalischen oder veganen Lifestyle.

Die Stiftung Drachensee, welche kürzlich als Institut für Inklusive Bildung gGmbH der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel angegliedert wurde, setzt sich bürgerschaftlich, gemeinnützig und nachhaltig für die Interessen von Menschen mit Behinderungen ein. Sie stärkt mit ihren differenzierten Angeboten die Möglichkeiten der Teilhabe. Die in den Betriebsstätten arbeitenden Menschen werden künftig als Bildungsfachkräfte die theoriegeleitete Ausbildung bis hin zur beruflichen Praxis begleiten. Auch in den Mürwiker Werkstätten stehen berufliche Bildung und Integration im Vordergrund. Sie sind als Arbeitgeber Plattform für gemeinsames gesellschaftliches Engagement und wurden 2016 vom Bundeswirschaftsminister Clement mit dem „Top Job Siegel“ für die besten Arbeitgeber im Mittelstand geehrt.

Mehrwert durch ökologische Aquakultur, Forschung und bioaktive Wirkstoffe

Oceanwell ist mehr als Naturkosmetik für gesunde Haut: die Marke ist authentische Botschafterin für eine verantwortungsvolle Nutzung der Meere und Instrument für praktizierten Meeresschutz. Das Meer ist nicht nur Lebens- und Nahrungsraum für die größte Artenvielfalt auf unserem Planeten; es beinhaltet außerdem enormes Potential für eine intelligente und nachhaltige Wertschöpfung. Oceanwell generiert daraus sowohl innovative und nützliche Produkte als auch Arbeitsplätze.

Dieser Mehrwert wird angereichert durch die eigene intensive Forschung, die das Unternehmen hinter Oceanwell – die oceanBASIS GmbH aus Kiel – zusammen mit Universitäten an marinen Naturstoffen und ihrem medizinischen Einsatz, seit vielen Jahren unternimmt, und deren Ergebnisse „in die Creme fließen“.

In Zukunft will das Team von Oceanwell noch viele weitere Naturstoffe aus Meeresorganismen für den Menschen nutzbar machen. Im Moment wird der natürliche UV-Schutz von Algen untersucht. Dr. Inez Linke sagt dazu: „Wenn es Organismen gibt, die mit Licht ökonomisch umgehen können, dann Algen.“ Und ein ökonomischer Umgang mit Ressourcen ist für Oceanwell das Gleiche wie Ökologie.

Links: Oceanwell Homepage und Meeresgarten Homepage

Die Kieler oceanBASIS GmbH hat sich darauf spezialisiert, Wirkstoffe aus dem Meer für Gesundheit und Schönheit verfügbar zu machen. Seit 2001 erforschen und entwickeln die Meeresbiologen von oceanBASIS gemeinsam mit Universitäten, Apothekern und Dermatologen Meereswirkstoffe und Produkte für Kosmetik und pharmazeutische Industrie. 2008 hat oceanBASIS GmbH eine eigene Naturkosmetikserie auf den Markt gebracht: Oceanwell. Dabei verpflichteten sich die Forscher zur Einhaltung strikter Nachhaltigkeits- und Qualitätskriterien.

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http://www.oceanwell.de und www.meeresgarten.com

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Wundauflagen aus bakteriellem Alginat

(Mynewsdesk) BÖNNIGHEIM, ZWINGENBERG, KELHEIM (27.07.2016) Im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „AlBioTex“ haben Forscher der Hohenstein Institute, der B.R.A.I.N AG („BRAIN AG“; ISIN DE0005203947 / WKN 520394) und der Kelheim Fibres GmbH die Entwicklung von Wundauflagen aus bakteriellem Alginat erfolgreich abgeschlossen. Ziel des Vorhabens (Förderkennzeichen 031A126 im BMBF-Programm BioIndustrie 2021) war es, einen biotechnologischen Prozess zur Herstellung von Alginat zu entwickeln und dieses zu faserbasierten Produkten für Wundauflagen zu verarbeiten. Das Bodenbakterium Azotobacter vinelandii diente dabei als natürliche Alginat-Ressource. Die herkömmliche, aufwändige Gewinnung des Biopolymers aus Braunalgen kann so umgangen und durch einen nachhaltigen, biotechnologischen Prozess ersetzt werden.

In dem Forschungsverbund waren das Hohenstein Institut für Textilinnovation gGmbH aus Bönnigheim (William-Küster-Institut für Hygiene, Umwelt und Medizin), das Bioökonomie-Unternehmen BRAIN AG aus Zwingenberg, der weltweit führende Hersteller von Viskose-Spezialfasern Kelheim Fibres GmbH und der Produzent hoch spezialisierter Stoffe für die Medizintechnik rökona Textilwerk GmbH aus Tübingen beteiligt. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Forschungspartner ist es erstmals gelungen, den kompletten Produktions- und Verarbeitungsprozess von der biotechnologischen Herstellung der bakteriellen Alginate über die Faserproduktion bis hin zur Herstellung textiler Flächen abzubilden.

Alginat ist ein Biopolymer (Polysaccharid) aus den glykosidisch verknüpften Monomeren Guluron- und Mannuronsäure. Das industrielle Anwendungsspektrum des Biopolymers wird dabei durch die Abfolge und das Verhältnis dieser beiden Zucker-Bausteine bestimmt. Vor allem der Einsatz in Wundverbandmaterial ist aufgrund der guten Bioverträglichkeit des Alginats sowie seiner enormen Flüssigkeitsaufnahmekapazität und seiner heilungsfördernden Eigenschaften sehr gefragt.

Das aus Algen gewonnene herkömmliche Alginat variiert aufgrund umweltbedingter Einflüsse stark in der Zusammensetzung seiner Zucker-Bausteine. Es erfordert eine aufwändige Aufbereitung, um hochreines und biochemisch definiertes Alginat zu gewinnen, wie es beispielsweise für medizinische Anwendungen benötigt wird. Die biotechnologische Alginatproduktion hingegen bietet die Möglichkeit, Biopolymere mit definierten Eigenschaften und gleichbleibender Qualität für die Verwendung in Medizinprodukten zu synthetisieren.

Die Kultivierung des Bodenbakteriums sowie der biotechnologische Herstellungs- und Isolationsprozess bakterieller Alginate konnten im 2013 begonnenen Forschungsvorhaben etabliert, optimiert und standardisiert werden. Durch die gezielte Optimierung der Alginatbiosynthese des Bakteriums gelang es den Forschern, die Zusammensetzung und somit die Eigenschaften und die Ausbeute des Alginats zu verbessern. Dadurch konnten sie maßgeschneiderte Alginate herstellen, die sich besonders gut zur Faserproduktion für den Einsatz in Medizinprodukten eignen. Auf einer Pilotanlage konnten die Forschungspartner Alginatfasern sowie Alginat-Viskose-Fasern spinnen und diese anschließend im Rahmen des etablierten Prozesses zu innovativen Vliesstoffen bzw. Wundauflagen verarbeiten. Bei Anwendungstests der neuartigen Wundauflagen überzeugte das biotechnologische Alginatprodukt durch ein deutlich verbessertes Flüssigkeitsaufnahmevermögen im Vergleich zu kommerziell verfügbaren marinen Alginat-Wundauflagen.

„Die im erfolgreich abgeschlossenen Forschungsprojekt erzielten Ergebnisse bilden die Basis für die Integration von bakteriellem Alginat in die industrielle Produktion“, stellt Dr. Guido Meurer, Mitglied der Geschäftsleitung der BRAIN AG fest. „Ein weiteres Ziel für die Zukunft ist es nun zudem, für das bakterielle Alginat weitere Anwendungsfelder zu definieren und somit neue Absatzmärkte für maßgeschneiderte „Spezial-Alginate“ zu erschließen“, ergänzt Dr. Daniela Beck von Kelheim Fibres. „Die Variation und Optimierung der Materialeigenschaften von Alginat waren bisher nicht, oder nur unter sehr großem Aufwand möglich. Dank des Einsatzes der Biotechnologie steht dem differenzierten Einsatz von Alginat im textilen Spezialitätenbereich nun nichts mehr im Wege“, freut sich Prof. Dirk Höfer von den Hohenstein Instituten.

An Alginat-Produkten aus biotechnologischer Produktion interessierte Industrieunternehmen sind eingeladen, an den Erfolgen der For-schungskooperation zu partizipieren. Eine Reihe möglicher Anwendungsfelder steht für eine Lizenzierung der Technologie zur Verfügung.

Über die Hohenstein Institute
1946 gegründet und bis heute als Familienunternehmen geführt, gehören die Hohenstein Institute mit insgesamt rund 650 Mitarbeitern am Standort Bönnigheim sowie in weltweit über 40 Kontaktbüros zu den bedeutendsten unabhängigen Forschungs- und Prüfungseinrichtungen im textilen Sektor. Ihre Kernkompetenz bildet einerseits die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung von innovativen Produkten und Verfahren sowie andererseits ein breites Spektrum von Textilprüfungen und Zertifizierungen, auf das zahlreiche Auftraggeber aus Industrie und Handel als bewährte Entscheidungsgrundlage für die Produktentwicklung und -vermarktung zurückgreifen.
Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Textilingenieuren, Chemikern, Medizinern, Biologen und Physikern sind die Hohenstein Institute in der Lage, ihren Kunden entlang der gesamten textilen Wertschöpfungskette und damit verzahnten Wirtschaftszweigen im Hinblick auf ihre individuellen Anforderungen einen umfassenden und maßgeschneiderten Komplettservice aus einer Hand zu bieten – von der Beratung über Forschungs- und Prüfaufträge bis hin zu Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen. Die Forschung und Entwicklung am Life-Science Fachbereich William-Küster-Institut für Hygiene, Umwelt & Medizin beschäftigt sich mit textilabhängigen Gesundheitseinflüssen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Wechselwirkungen von Materialien und Produkten mit dem Menschen und der Umwelt.
www.hohenstein.de

Über BRAIN
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. So identifiziert BRAIN bislang unerschlossene, leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder Naturstoffe aus komplexen biologischen Systemen, um diese industriell nutzbar zu machen. Aus diesem „Werkzeugkasten der Natur“ entwickelte innovative Lösungen und Produkte werden bereits erfolgreich in der Chemie sowie in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Das Geschäftsmodell der BRAIN AG steht heute auf zwei Säulen: „BioScience“ und „BioIndustrial“. Die Säule „BioScience“ umfasst das – zumeist auf exklusiver Basis abgeschlossene – Kollaborationsgeschäft der BRAIN AG mit Industriepartnern. Die zweite Säule „BioIndustrial“ beschäftigt sich mit der Entwicklung und Vermarktung von eigenen Produkten und aktiven Produktkomponenten der BRAIN AG.
www.brain-biotech.de

Über Kelheim Fibres GmbH
Kelheim Fibres ist der weltweit führende Hersteller von Viskose-Spezialfasern. Im Werk Kelheim verbinden sich fortschrittliche Technologien mit technischem Fachwissen und einem herausragenden Kundenservice. Circa 90.000 Tonnen Viskosefasern werden jedes Jahr hier produziert und getestet – und kommen dann in unterschiedlichsten Produktbereichen zur Anwendung. Diese hochwertigen Fasern werden in 44 Länder auf 5 Kontinenten exportiert. Innovation ist unverzichtbarer Schwerpunkt der Anstrengungen.
Kelheim Fibres fördert Entwicklungspartnerschaften mit ihren Kunden und nutzt die Pilotanlagen in Kelheim, um perfekt maßgeschneiderte Fasern zu schaffen. Von High-Tech Bekleidung über Hygieneprodukte bis hin zu Spezialpapieren – Hersteller verschiedenster Endprodukte vertrauen auf diese Fasern und suchen gemeinsam mit Kelheim Fibres nach zukunftsweisenden Lösungen.
www.kelheim-fibres.com

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

Firmenkontakt
BRAIN AG
Dr. Martin Langer
Darmstädter Straße 34-36
64673 Zwingenberg
+49-6251-9331-16
ml@brain-biotech.de
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High-end Sensoren für Algenkultivierung im Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Hamilton Bonaduz AG schließt weiteres erfolgreiches Projekt mit dem Universitätslabor ab

High-end Sensoren für Algenkultivierung im Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Die Sensoren von Hamilton werden bei der Algenfermentation eingesetzt

(Bonaduz, 31.03.2016) – Die in der Schweiz ansässige Hamilton Bonaduz AG schloss vor kurzem ein weiteres erfolgreiches Projekt in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ab. Der Sauerstoffsensor VisiFerm DO und pH-Sensoren der Polilyte Plus Familie finden speziell im Forschungsbereich der Algenkultivierung des Instituts Verwendung. „In diesem Forschungsfeld setzen wir bereits seit vielen Jahren auf die Sensoren des Schweizer Experten“, erklärt Dipl.-Ing. Christian Steinweg vom Institut für Bio- und Lebensmitteltechnik des KIT und fügt hinzu, dass Sensoren anderer Anbieter störanfälliger und auch teurer waren, da Verschleißteile in kurzen Intervallen ausgetauscht werden mussten. Nach einer intensiven Testphase kristallisierte sich heraus, dass die Sensoren aus dem Hause Hamilton deutlich robuster sind und störungsfreier arbeiten. Um die Algen unter den bestmöglichen Laborbedingungen zu kultivieren, muss der Sauerstoffgehalt im Medium zuverlässig und schnell bestimmt werden. Genau an diesem Punkt setzt der optische Sauerstoffsensor VisiFerm DO ein: Der Sensor muss vor Gebrauch nicht polarisiert werden, sodass er schnell einsetzbar ist und stabile Messwerte von Anfang an gewährleistet. Ein weiterer Vorteil ergibt sich nicht nur durch die schnellen Ansprechzeiten, sondern auch durch den geringen Wartungsaufwand sowie seiner Autoklavierbarkeit. Da Algen grundsätzlich einen neutralen pH-Wert bevorzugen, muss dieser konstant gehalten werden um einen optimalen Wachstumsprozess zu ermöglichen. Zur Kontrolle des Messwertes entschied sich das KIT-Forschungsteam für den Polilyte Plus pH-Sensor mit der Single Pore® Technologie in der Arc-Version. Der stabile Referenzelektrolyt Polisolve Plus trägt maßgeblich zur Langlebigkeit des Sensors bei. Der geringe Wartungsaufwand sowie eine schnelle Kalibrierung, die in der Sonde gespeichert wird, machen ihn zum idealen Sensor für die Algenkultivierung. Dank dieser Charakteristika ist eine zentrale Kalibrierung im Labor unter kontrollierten Bedingungen möglich. Die direkte Anbindung der Arc Sensoren an eine zentralen Steuereinheit erübrigt zusätzliche Transmitter und schafft Platz für weitere Versuchsaufbauten. Das Forschungsteam des KIT Instituts für Bio- und Lebensmitteltechnik ist mehr als zufrieden mit der Leistung der Messgeräte. Forschungsleiter Christian Steinweg resümiert: „Die Zusammenarbeit war für uns ein voller Erfolg. Wir freuen uns bereits auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit und speziell darauf als Beta-Tester neuer, für uns relevanter Hamilton Sensoren zu fungieren“.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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Bioenergie – Ein Vortrag der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH

Winzige Algen produzieren sogar Biotreibstoff

Bioenergie - Ein Vortrag der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH

Bioenergie – Vortrag der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH: Winzige Algen produzieren soga

Im Rahmen einer Weiterbildungsveranstaltung in den Räumen der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH , Mohrenstraße 34, in Berlin, wurde interessierten Zuhörern das Thema „Winzige Algen produzieren Biotreibstoff“ nähergebracht. Herr Uwe Dickmeis erläutert, dass das Unternehmen NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH die Möglichkeit aufgegriffen hat ein marktfähiges Produkt, die Alge, weiter auszubauen. „Funktionierende Anlagen zur Produktion, Anbau und Ernte von Algen in Niedersachsen, Deutschland und Europaweit bestehen und können ausgebaut werde. Nach der Ernte werden die gewonnenen Algen als Trockenmasse weiter verkauft. Der Markt ist da und die Nachfrage nach Algen wächst stetig. Der Bedarf von Seiten der Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie ist noch nicht gestillt. Die Erforschung der Einsatzmöglichkeiten der Alge befindet sich noch in den Kinderschuhen, viele Technologien müssen noch weiter erforscht werden“, so NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH Geschäftsführer Uwe Dickmeis einführend.

Hintergrund ist, dass Wissenschaftler an einer Universität im Ruhrgebiet herausgefunden haben, dass Algen spezielle Eigenschaften haben. Algen – hiervon gibt es Millionen. Diese speziellen Algen haben Enzyme in sich, die ihnen helfen, andere Pflanzen aufzunehmen. Diese biochemische Eigenschaft kann die Herstellung von Biotreibstoff erleichtern, so der Referent. Weshalb? Chemisch und biologisch bestehen die meisten Pflanzen aus Cellulose. Dieses Material ist stabil und muss erst in kleinere Bausteine zerlegt werden, um z. B. aus Früchten aus Feld und Flur Biotreibstoffe zu gewinnen. Menschen können Cellulose nicht verstoffwechseln und so in Energie für den Körper umwandeln. Es gibt dafür keine Enzyme im Körper der Menschen. Es macht aber Sinn, zu forschen, dass es Algen gibt, die diese Aufgabe übernehmen und z. B. Feldfrüchte dadurch leichter zu Kraftstoffen umwandeln lassen, indem diese die Möglichkeit haben, die entsprechenden Enzyme einzusetzen.

Pflanzen fressen Pflanzen?

Die Experten haben dies für eine spezielle Grünalge nachgewiesen, die sogenannte Chlamydomonas reinhardtii. Diese Studie zeigte, dass Algen auch dann weiterwachsen können, wenn wenig Kohlendioxid zur Verfügung steht. Ist kein Kohlendioxid vorhanden, ist damit normalerweise das Algenwachstum beendet. Aber bei Algen, die spezielle biologische Eigenschaften haben, ist dieses möglich. Der Biologe Olaf Kruse erläuterte dies in einem Vortrag wie folgt: „Gewissermaßen fressen Pflanzen hier Pflanzen. Dieses Verhalten haben wir erstmals für einen pflanzlichen Organismus nachgewiesen. Gerade diese Eigenschaften geben günstige Voraussetzungen für die Herstellung von Biotreibstoff. Um z. B. Methan, Biodiesel oder andere Biotreibstoffe zu gewinnen, wird dieses Pflanzenmaterial mit Algen, die abbauende Enzyme besitzen, erhitzt. Bisher besteht diese Möglichkeit nur unter hohem energetischem Aufwand. Hier ist ein neuer Weg gefunden, weil in der industriellen Nutzung dieser biologischen Eigenschaften der speziellen Algen ein wesentlicher Schritt zur Nutzung von Pflanzen in Richtung Treibstoff und Gas zur energetischen Versorgung der Weltbevölkerung getan werden kann. Dies ist somit auch ein Grund“, so der Referent, „die Frage der Nutzung von Algen auch aus kaufmännischer Sicht voranzutreiben. Die Erkenntnis, dass die fossilen Brennstoffe zu Ende gehen, ist ja inzwischen in jedermanns Mund. Trotzdem sind die Ideen rund um den Einsatz der Alge noch nicht ausgereift und werden weiterer wissenschaftlicher Schritte und Investitionen bedürfen.“

Der Referent stand für weitere Fragen zur Verfügung und eine rege Diskussion schloss sich dieser erfolgreichen Veranstaltung an, weitere sind geplant.

V. i. S. d. P.

Uwe Dickmeis

Geschäftsführer NAM GmbH
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Mikroalgenbiotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie und ein unerschöpfliches Potenzial für die Zukunft unserer Welt. Seit Gründung der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH im Jahr 2013 hat das Unternehmen sich auf die Fahne geschrieben auch einen Beitrag zu leisten, um den Planeten ein wenig besser zu machen. Visionen, Innovationen und Nachhaltigkeit möchten die NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH und ihre Mitarbeiter realisieren. Dabei knüpft die Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH weltweite Kontakte zu Biomasseproduzenten, Lebensmittelproduzenten, zur pharmazeutischen und Kosmetikindustrie aber auch zu Energieanbietern. Die Alge bietet dem Unternehmen die Voraussetzung für innovative und marktfähige Produkte.

Kontakt
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Uwe Dickmeis
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Pressemitteilungen

Algen als Stromlieferant?

Eine Batterie, dünn wie Papier, wie geht das? Entwicklung neuer Wertstoffe, Inhouse Veranstaltung der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH – Algenproduktion

Algen als Stromlieferant?

Algenproduktion: NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH – Inhouse Veranstaltung: Algen als Strom

Batterien, wie wir sie heute kennen, sind enorme Umweltbelaster, sie sind nicht nur groß und schwer, nehmen extreme Ressourcen bei der Produktion in Anspruch. Nein – ihre umweltgerechte Entsorgung stellt ein erhebliches Problem für die Industrie dar. Sie lassen sich nur sehr schwer in den natürlichen Stoffkreislauf zurückführen. Diese Erfahrung haben auch die Teilnehmer der Weiterbildungsveranstaltung der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH , Mohrenstraße 34, Berlin gemacht. Geschäftsführer Uwe Dickmeis, begrüßt die Teilnehmer aus Umwelt und Wirtschaft und Unternehmer von klein- und mittelständischen Unternehmen.

Nun gibt es eine Idee, grüne Stromspeicher zu produzieren. Ja – es handelt sich um die Cladophora-Alge, die durch eine spezielle Art der Celluloseproduktion hilft.

Die Cladophora-Algen-Cellulose weist eine etwa hundertfünfzigmal größere Oberfläche auf als die normale Cellulose auf dem Papier. Sie ließe sich unproblematisch als Trägerwerkstoff verwenden, in Kombination mit leitenden Kunststoffen, die man dann zu einem Akku zusammenfügt. Die schwedische Universität Uppsala hat diese unglaubliche Innovation vorgestellt. Die neuartigen Akkus sollen einfach herzustellen sein, sollen preiswert sein und mit den herkömmlichen Lithiumbatterien unproblematisch mithalten können. Auch hier stellt sich der Vorteil, dass die Batterien dieser Art einfach in die stoffliche Verwertung zurückgeführt werden können, was wesentlich preiswerter sein dürfte. Für die Zukunft erwarten die Forscher daher eine Energierevolution.

Die Rolle der erneuerbaren Energien

100 Prozent erneuerbar – Wunsch oder Wirklichkeit? Welche Bausteine werden benötigt? Die meisten Energieversorger in Industrieländern sind mit Hochdruck dabei, durch Hilfenahme von Informations- und Kommunikationstechnologien mehr Informationen über das Energieverbrauchsverhalten der Nutzer zu sammeln. Dabei werden immer mehr Zähler und Großgeräte von Verbrauchern mit Sensoren ausgestattet. Dies ist bestimmt ein guter Weg, doch weitere Projekte scheinen auch ambitioniert, so beispielsweise das Projekt Desertec. Das Konzept sieht vor, dass ein Hochspannungsübertragungsnetz von der Sahara bis zu den Wasserkraftwerken in den norwegischen Fjorden die Stromübertragung von den Solarkraftwerken, Windkraftanlagen und Wasserkraftanlagen zu den Lastzentren und Städten gewährleisten soll. Die Vereinigten Arabischen Emirate verfolgen auch eine konkrete Vision. Mitten in der Wüste soll eine CO2 -freie, moderne Industrie- und Wohnstadt entstehen, mit Nahverkehrssystem, Forschungs- und Produktionsanlagen für erneuerbare Energien.

Was wirklich kommt, kann nicht mit absoluter Sicherheit gesagt werden. Ein wichtiger Baustein ist die technische Entwicklung, denn wer hätte noch zu Großvaterszeiten gedacht, dass erneuerbare Energien zum Einsatz kommen würden und eine Großzahl der Bundesbürger ein „grünes“ Gewissen entwickelt. Zu den innovativen Entwicklungen und Fortschritten beigetragen hat eindeutig der technologische Fortschritt, der im Besonderen auch durch attraktive politische Rahmenbedingungen stimuliert wurde.

V. i. S. d. P.
Uwe Dickmeis
Geschäftsführer NAM GmbH
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Mikroalgenbiotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie und ein unerschöpfliches Potenzial für die Zukunft unserer Welt. Seit Gründung der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH im Jahr 2013 hat das Unternehmen sich auf die Fahne geschrieben auch einen Beitrag zu leisten, um den Planeten ein wenig besser zu machen. Visionen, Innovationen und Nachhaltigkeit möchten die NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH und ihre Mitarbeiter realisieren. Dabei knüpft die Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH weltweite Kontakte zu Biomasseproduzenten, Lebensmittelproduzenten, zur pharmazeutischen und Kosmetikindustrie aber auch zu Energieanbietern. Die Alge bietet dem Unternehmen die Voraussetzung für innovative und marktfähige Produkte.

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Algen in den Tank – Wie geht das?

„Erhaltung des blauen Planeten mit einem funktionierenden Ökosystem für viele Generationen nach uns“ – das braucht kein Traum zu bleiben

Algen in den Tank - Wie geht das?

Algen in den Tank – Wie geht das? – Seminarbeitrag NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH

Effizientere Düsentriebwerke, völlig neue Motoren und künstliches Biokerosin, die Hersteller von Triebwerken experimentieren mit innovativen Ideen, um in der Zukunft preiswertere und bessere Motoren anbieten zu können. Ein großes Thema ist dabei die Algennutzung zur Herstellung von natürlichen Treibstoffen. Geschäftsführer Uwe Dickmeis von der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH begrüßt die Teilnehmer und Referenten zur Informationsveranstaltung in den Berliner Räumlichkeiten. Algen stehen hoch im Kurs, die Alge erobert den weltweiten Markt und entpuppt sich als geniale „Allzweckpflanze“.

Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung

Man kann sich gar nicht vorstellen, wie groß der Verbrauch an den Ressourcen der Menschheit ist, indem unwiederbringlich Öl und Gas, Kohle und Holz verfeuert, verbrannt und anderweitig genutzt werden. Das große Thema heißt „Nachhaltigkeit“ und damit auch die Frage, wie man über nachwachsende Rohstoffe es gestalten kann, Kraftstoffe und Energien herzustellen. Diese Verantwortung lastet auf den Schultern der Gesellschaft, der Politik und somit bei jedem einzelnen weltweit. Es gilt heute anzufangen und nicht auf morgen zu verschieben.

Fantastisch, fast utopisch sind die Ideen, die heutzutage auch mit der industriellen Nutzung von Algen verbunden sind. Wissenschaft, Forschung und die technische Anwendung gehen bereits sehr weit. Es ist inzwischen so, dass ein Klimawandel durch die weitere Verbrennung von CO2 u. a. damit verhindert werden könnte, dass großflächig Algen zur Anwendung kommen. Diese fressen das gefährliche CO2. Allgemein bekannt ist das fantastische Wachstum, diese riesige schnelle Zellteilung durch Algen.

Ein weiterer Aspekt ist die Ablösung von fossilen Brennstoffen zu nachwachsenden Rohstoffen, d. h. also die Produktion, z. B. von Kerosin für Flugzeugmotoren durch Algen, und die Verstärkung von gewissen chemischen und biologischen Vorgängen zur Produktion von Algen.

Hierzu werden neue innovativen Ideen entwickelt und neue Motoren kommen auf den Markt.
Eine der fantastischen Ideen ist es, die Algenart XY einzusetzen, um Kraftstoffe aus Pflanzen schneller und einfacher produzieren können. Das Stichwort lautet: Enzyme. Enzyme sind notwendig, um pflanzliche Rohstoffe zu zerlegen.

Unter spezieller Zuführung von Algen gelingt dies wesentlich einfacher und kosteneffizienter. Die industrielle Anwendung ist noch entfernt, mit Hochdruck forscht allerdings die Industrie unter Einsatz erheblich eigener Mittel und staatlicher Förderung an diesen Fragen.
„Diese Entwicklung ist kein Hype um die Rettung der Welt, sondern es gilt Chancen zu erkennen, Grenzen aufzuzeigen und die Bereitschaft für neue Lösungswege offen zu sein. Die Entwicklung bleibt spannend und weitere Informationen sollen veröffentlicht werden“, so das Fazit der erfolgreichen Veranstaltung der NAM Niedersächsischen Algenmanufaktur GmbH.

V.i.S.d.P.:

Uwe Dickmeis
Geschäftsführer NAM GmbH
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Mikroalgenbiotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie und ein unerschöpfliches Potenzial für die Zukunft unserer Welt. Seit Gründung der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH im Jahr 2013 hat das Unternehmen sich auf die Fahne geschrieben auch einen Beitrag zu leisten, um den Planeten ein wenig besser zu machen. Visionen, Innovationen und Nachhaltigkeit möchten die NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH und ihre Mitarbeiter realisieren. Dabei knüpft die Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH weltweite Kontakte zu Biomasseproduzenten, Lebensmittelproduzenten, zur pharmazeutischen und Kosmetikindustrie aber auch zu Energieanbietern. Die Alge bietet dem Unternehmen die Voraussetzung für innovative und marktfähige Produkte.

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