Tag Archives: Algorithmen

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Erster Digital Transformation Day – INFORM initiiert Aachener Fachkongress

Um die viel zitierte digitale Transformation auf Praxistauglichkeit und konkrete Mehrwerte zu prüfen, trafen sich in der letzten Novemberwoche Vertreter von knapp 120 Unternehmen zum ersten Digital Transformation Day in Aachen. Der neue Fachkongress wurde von dem auf digitale Entscheidungskompetenz spezialisierten Softwarehaus INFORM GmbH als Austauschplattform für Fragen rund um Business Intelligence ins Leben gerufen. Die drei wichtigsten Ergebnisse des Kongresses ermutigen zum Aufbruch.

„In den letzten Jahren waren die Medien voll von Berichten über die Notwendigkeit einer Industrie 4.0 und fortschreitender Digitalisierung. Doch bis heute bringen nur wenige Unternehmensvertreter auf den Punkt, was mit diesen Buzzwords konkret gemeint ist. Viele fühlen sich damit allein gelassen“, sagt Jens Siebertz, Head of INFORM BI. „So kamen wir auf die Idee, Firmen aus verschiedenen Branchen ein kostenloses Format anzubieten, bei dem sie sich über ihren Stand der Dinge, Best Practices, typische Anwendungen sowie Probleme und deren Lösung austauschen können.“ Als Referenten sprachen renommierte Unternehmen wie der französische Schmierstoff-Hersteller Motul, Einspritztechnologie-Spezialist Woodward L Orange und Staubsauger-Hersteller Vorwerk über ihre Erfahrungen in Business Intelligence.

Die drei wichtigsten Ergebnisse des Kongresses:

1.Einfach anfangen: „Wir sind noch nicht so weit“, „Unsere Datenqualität ist schlecht“, oder „Wir sind zu klein und uns fehlt das Wissen“, gehören zu den meistgehörten und überschätzten Zweifeln, die Digitalisierungsprojekten im Weg stehen. Die im Kongress vorgestellten Best Practices zeigen: Mit kleinen Schritten erste strategische Projekte zu starten und die Rahmenbedingungen unterwegs zu verbessern, bringt klaren Mehrwert und generiert viel Wissen für weitere Projekte.

2.Verstehen, was möglich ist: Business Intelligence ist deutlich mehr als die bloße Übertragung von Excel in moderne Dashboards. Sie ermöglicht, verschiedene Datenquellen unterschiedlicher Qualität kombiniert auszuwerten. Anstatt für jedes datenbasierte Problem eine eigene Software zu suchen oder zu entwickeln, lassen sich so alle individuellen Lösungen mit ein und demselben System generieren.

3.AI meets BI: Wo Business Intelligence Datensätze aus Vergangenheit und Gegenwart auswertet, können entscheidungsintelligente Algorithmen zusätzlich Handlungsempfehlungen für die Zukunft geben. In Planungssituationen, in denen äußert komplexe Entscheidungen schnell getroffen werden müssen, empfiehlt sich ein Zusammenspiel beider Technologien.

„Aus unserer Sicht war das Projekt ein Erfolg. Beflügelt von der positiven Resonanz der Veranstaltung stehen bereits Überlegungen zu einem zweiten Kongress im Raum“, so Siebertz. Insgesamt folgten knapp 120 Unternehmensvertreter dem Ruf nach Aachen. Sie kamen aus produzierenden Firmen und verschiedenen Arbeitsbereichen wie der Produktion, dem Supply Chain Management oder der Geschäftsführung.

INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen. Von Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleistern, Industriebetrieben, Großhändlern bis zu Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen – heute betreuen über 750 Softwareingenieure, Datenanalysten und Berater mehr als 1.000 Kunden weltweit. www.inform-software.de

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LogiMAT 2019: INFORM sorgt mit Feinplanung für mehr Planungssicherheit und Termintreue in der Serienfertigung

LogiMAT 2019: INFORM sorgt mit Feinplanung für mehr Planungssicherheit und Termintreue in der Serienfertigung

add*ONE Feinplanung sorgt für eine optimierte und kapazitierte Reihenfolgeplanung

Mit der Feinplanung als neue, webbasierte Komponente des Produktes add*ONE Simultanplanung komplettiert der Aachener Softwareanbieter INFORM sein innovatives Verfahren der Produktionsplanung. Die Add-on Software für ERP-Systeme generiert machbare, pünktliche und kostenoptimierte Produktionspläne für Unternehmen der Serienfertigung. Auf der LogiMAT 2019 (Halle 8, Stand D61) wird die Feinplanung erstmalig präsentiert.

„Unsere Software hat einen deutlichen Innovationsvorsprung gegenüber gewöhnlichen Planungswerkzeugen“, sagt Peter Frerichs, Geschäftsbereichsleiter Inventory & Supply Chain bei INFORM. „Sie ist in der Lage, schon bei der Berechnung der Losgrößen die tatsächlich vorhandenen Kapazitäten und die Materialverfügbarkeit gleichzeitig zu berücksichtigen.“ Basierend auf diesem Ansatz generiert die Software einen optimalen Produktionsprogrammplan auf Wochenebene. Als Motivation für die Entwicklung der Feinplanung erklärt Frerichs weiter: „In Kundenprojekten haben wir festgestellt, dass sich viele Kunden zusätzlich eine konkrete Reihenfolgeplanung wünschen, um die Lücke zwischen Planung und Steuerung zu schließen.“

Die Feinplanung erstellt aus dem Produktionsprogrammplan auf Wochenebene einen detaillierten Ablaufplan mit optimierter Reihenfolge der Arbeitsgänge auf jeder Ressource. Diese Reihenfolgeplanung berücksichtigt Rüstzeiten und -kosten sowie Arbeitsschichten und Pausenzeiten. Treten kurzfristige Änderungen auf, hat der Planer trotzdem jederzeit die Möglichkeit, sein Expertenwissen einfließen zu lassen und Arbeitsgänge ganz einfach zu verändern oder zu verschieben.

Benutzerfreundlichkeit als zentrales Entwicklungsziel
Von INFORM eigens durchgeführte Usability-Studien und die Verwendung moderner Methoden der Benutzerführung haben in der Feinplanung eine ausgezeichnete User Experience geschaffen.

Die intuitive Plantafel ermöglicht ein schnelles Erfassen von Über- und Unterlasten und zeigt durch visuelle Hinweise mögliche Planungsalternativen und deren Auswirkungen auf. Ein ausgereiftes Farbmanagement macht Rüstklassen, Arbeitsschichten und unveränderbare Produktionsaufträge sofort sichtbar. Das unterstützt Planer in höchstem Maße dabei, Kundenaufträge pünktlich und wirtschaftlich zu organisieren.

Hinweis für die Presse:
Peter Frerichs, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain, steht Ihnen gerne zu allen Fragen rund um das Thema Produktionsplanung und intelligente Softwareunterstützung Rede und Antwort. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an inform@maisberger.com.

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Neuer smartCONTROLLER: IIoT-Hardware mit intelligenter Datendrehscheibe von nextLAP verbinden

Shop-Floor-Gateway bildet Schnittstelle zwischen IIoT-Hardware (auch von Drittanbietern) und der nextLAP AI-Production-Process-Platform IP/1

Neuer smartCONTROLLER: IIoT-Hardware mit intelligenter Datendrehscheibe von nextLAP verbinden

smartCONTROLLER – das neue Shop-Floor-Gateway von nextLAP

München, 26. September 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de), Spezialist für IIoT-Lösungen, bringt die neue Generation ihres Shop-Floor-Gateways smartCONTROLLER auf den Markt. Dieses bildet die Brücke zwischen IIoT-Hardware im Shopfloor und der nextLAP AI-Production-Process-Platform IP/1. Das Gateway verbindet dabei die von nextLAP eigens entwickelte IIoT-Hardware und ist gleichzeitig plug-and-play-kompatibel zu intelligenter Hardware von Drittanbietern, wie zum Beispiel Datenbrillen, Scanner, Kameras und Fahrerlose Transportsysteme (FTS). Mit der neuen Generation der Lösung ist es noch schneller und einfacher möglich, Produktions- und Logistikprozesse zu automatisieren.

nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen. Bei der eigens entwickelten Cloud-basierten AI-Production-Process-Platform IP/1 handelt es sich um eine Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung. Voll integriert lassen sich darauf unter anderem Anwendungen zur AI-gestützten Optimierung des Materialflusses in Fabriken ausprägen.

Die Plattform IP/1 erstellt ein digitales Echtzeitbild der Produktions- und Logistikprozesse. Echtzeitdaten und bestehende Erfahrungswerte werden auf der Plattform zusammengeführt und in den Kontext zueinander gestellt. Mittels Algorithmen kann die Plattform eigenständig Optimierungsentscheidungen treffen und diese in den Prozess zurückzusteuern. Sie erkennt sofort Auffälligkeiten, ermittelt autonom mögliche Szenarien zur Problemlösung und steuert gegen, bevor eine Störung real eintreten kann.

smartCONTROLLER: Automatisierung leicht gemacht
An die Plattform IP/1 werden sowohl von nextLAP selbst entwickelte IIoT-Hardware als auch Technologien Dritter wie Scanner oder Datenbrillen angebunden. „Connect-what-ever-you-like-approach“ – dies ermöglicht das Shop-Floor-Gateway smartCONTROLLER. Die Lösung lässt sich via Plug-and-Play einfach an bestehende Hardware im Shopfloor, wie z.B. ein Regal, anbringen. Durch das sehr kompakte, robuste Gehäuse (Schutzklasse IK06) eignet sich das Gateway ideal für den Industrieeinsatz. Es ist günstig, einfach und flexibel anwendbar und bildet die Alternative zu komplexer Automatisierungstechnik.

„Die neue Generation smartCONTROLLER ist noch konsequenter auf die Anforderungen im Shop-Floor ausgerichtet und sorgt für eine sichere Kommunikation produktionskritischer Daten. Neben einem RJ-45 Netzwerkanschluss besteht die Möglichkeit zur Wireless-Anbindung des smartCONTROLLERs an das Produktionsnetzwerk. Zusätzlich ist die Lösung Over-the-Air Software-Update-fähig und verfügt über optimierte Schnittstellen wie den zusätzlichen USB-Hub im Gehäuse. Dieser ermöglicht beispielsweise die Anbindung eines Scanners. Auch die Stromversorgung bzw. Ladefähigkeit angeschlossener Drittgeräte wurde integriert“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Künstliche Intelligenz – Zukunftsträger der Logistik?

INFORM-Umfrage offenbart sowohl großen Bedarf als auch mangelndes Anwenderwissen beim Thema KI

Künstliche Intelligenz - Zukunftsträger der Logistik?

Quelle: INFORM GmbH

Eine neue Studie von INFORM attestiert künstlicher Intelligenz (KI) eine große Relevanz für die Logistik: Über 80 Prozent der Befragten begrüßen KI als wichtiges Zukunfts- und Innovationsthema. Zugleich hapert es an der Umsetzung, denn drei Viertel der Teilnehmer fehlen hierzu das praktische Know-How, Investitionskraft oder eine ausreichende IT-Infrastruktur. Die Technologie ist daher noch lange nicht etabliert, ihr Potenzial allerdings durchaus von der Branche erkannt. Insgesamt nahmen 123 Mitarbeiter und Führungskräfte verschiedener logistischer Disziplinen an der Befragung teil.

Logistikbranche erkennt Relevanz
Übergreifend zeigt sich, dass die Befragten KI als relevantes Zukunftsthema wahrnehmen. Lediglich ein Bruchteil rechnet mit einem vorüberziehenden Hype ohne Relevanz oder kann noch nicht überblicken, was unter dieser Technologie konkret verstanden wird (6 Prozent). Die Befragten bewerten KI überwiegend als lohnende Investition, die langfristig eine bessere Marktposition verspricht (90 Prozent). In der Unternehmensrealität scheint das Thema allerdings noch nicht angekommen: Gerade einmal 26 Prozent der befragten Betriebe setzen in ihren Logistikprozessen bereits auf KI. Entsprechend meinen 60 Prozent der Befragten, das Thema habe die Logistik bislang kaum durchdrungen.

Wissen zur Umsetzung fehlt
Die Gründe für die schleppende Umsetzung sind vielfältig: Über die Hälfte der Befragten, die aktuell noch keine KI einsetzen, identifizieren fehlendes Know-How als Hauptgrund (54 Prozent). Tatsächlich fühlen sich erst 12 Prozent der Befragten gut informiert – drei Viertel wissen ihrer eigenen Einschätzung nach noch zu wenig oder wünschen sich zumindest Unterstützung bei der Anwendung.

Neben diesem Wissensdefizit sind weitere Hindernisse bei der Umsetzung hohe Kosten (46 Prozent), eine unzureichende IT-Infrastruktur (44 Prozent) und ein Mangel an zeitlichen Ressourcen (38 Prozent). Dennoch erkennt der Großteil der Befragten einen Handlungsbedarf, wenn es darum geht, die logistischen Prozesse mit KI auszustatten.

Peter Frerichs, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei INFORM und Sprecher der Studie, wertet diese Ergebnisse als Warnsignal, den Anschluss nicht zu verpassen. „Mit KI, etwa Machine-Learning-Technologie, lassen sich schon heute beispielsweise zuverlässige Prognosen zur Kundennachfrage berechnen. Diese Verfahren sind bereits in bestehende Lösungen zur Planung der Supply-Chain-Prozesse eingebettet. Der Einsatz ist innovativ, aber bedarf nicht zwangsläufig einer entsprechenden Expertise im Unternehmen. Fachwissen beim Softwareanbieter sowie Vertrauen und gute Beratung sind an dieser Stelle wichtiger für den Erfolg.“

Absatzplanung als wichtigster Anwendungsbereich
Mit Blick auf die Anwendungsgebiete von KI sehen 62 Prozent der Befragten die Absatzplanung vorne – ein Bereich, der eine Vielzahl an nachgelagerten Prozessen bedingt. Hier bietet KI die Chance, Bedarfsprognosen durch die Berücksichtigung von Markttendenzen zu verbessern. Neben der Absatzplanung identifiziert je die Hälfte der Befragten außerdem die Produktions- bzw. Transportoptimierung, etwa durch autonome Transportsysteme, als wichtigsten Einsatzbereich.

Auf einem guten Weg
Feststeht: Erst wenige Unternehmen setzen heute in ihrer Logistik auf KI. Das scheint in erster Linie an mangelndem Wissen zu liegen. Dennoch erkennt die Branche das Potenzial der Technologie: Die Hälfte der Teilnehmer, die ihren Einsatz plant, befindet sich bereits in der Implementierung. Demnach sind in naher Zukunft weitere Anwendungsbeispiele zu erwarten, die als Best-Practice-Ansätze dienen können.

„In Zukunft wird der Bedarf an KI-gestützten Plattformen und Dienstleistungen für die Supply Chain Optimierung speziell im Großhandel und industriellen Mittelstand steigen“, sagt Studiensprecher Frerichs.

Über die Umfrage
An der diesjährigen Umfrage „Künstliche Intelligenz – die Zukunft der Logistik?“ von INFORM und LOGISTIK HEUTE nahmen 123 Mitarbeiter und Führungskräfte verschiedener logistischer Disziplinen teil. 44 Prozent der Befragten stammen aus produzierenden Branchen wie dem Maschinen- und Anlagenbau, Baustoff-, Automobil-, Stahl-, Chemie-, Pharma-, Konsumgüter- oder Lebensmittelbereich. 20 Prozent sind Logistikdienstleister. Jeweils 18 Prozent gehören dem Handel oder sonstigen Branchen an. 85 Prozent der Befragten arbeiten in Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland und beschäftigen überwiegend (84 Prozent) mehr als 500 Mitarbeiter.

Ein ausführlicher Artikel zur Studie sowie weitere Grafiken sind auf Anfrage verfügbar.

INFORM ist spezialisiert auf entscheidungsintelligente IT-Systeme. Sie optimieren komplexe betriebliche und logistische Abläufe. Hierbei sorgen sie dafür, dass Unternehmen aus unüberschaubar vielen Alternativen unter großem Zeitdruck die beste Entscheidung treffen. Während datenverwaltende Software nur Informationen bereitstellt, können INFORM-Systeme in Sekundenschnelle große Datenmengen analysieren, zahlreiche Entscheidungsvarianten durchkalkulieren und die bestmögliche Lösung dem Anwender zur Umsetzung vorschlagen. Unternehmen erhöhen so nachhaltig die Produktivität und Sicherheit ihrer Geschäftsprozesse. INFORM entwickelt dafür seit 1969 wissenschaftlich fundierte Optimierungsalgorithmen und erschließt damit einen breit gefächerten Markt. Von Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleistern, Industriebetrieben, Großhändlern bis hin zu Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen – heute betreuen über 750 Mitarbeiter mehr als 1.000 Kunden weltweit.

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Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung als Königsklasse der Digitalisierung – Neuer HAUFE-Titel berät Manager im digitalen Wandel

Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung in Unternehmen – Neuer Management-Ratgeber aus dem HAUFE-Verlag

Aachen, 19. April 2018 – Die Digitalisierung, ihr Potential und nicht zuletzt die konkrete Umsetzung beschäftigen die deutsche Wirtschaft seit vielen Monaten. Den nächsten Schritt im Zuge dieses Evolutionsprozesses geht der druckfrische Management-Ratgeber des HAUFE-Verlags: „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“. Das Autorentrio aus Adrian Weiler, CEO des Optimierungsspezialisten INFORM, Logistik-Expertin Dr. Eva Savelsberg und Operations-Research-Spezialist Dr. Ulrich Dorndorf illustriert, wie Unternehmen ganz unterschiedlicher Branchen zu Höchstleistungen in Sachen Effizienz und Resilienz auflaufen: durch ein Mehr an Agilität sowie den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen.

Im neuen HAUFE-Management-Ratgeber „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“ beleuchten 30 Experten aus Industrie und Wissenschaft, wie sich die Aufgaben von Führungskräften im Angesicht der Digitalisierung verändern. Manager aus Unternehmen wie der Traditionskonditorei Coppenrath & Wiese, Großhändler für Verbindungselemente Reyher, Kosmetik-Spezialist Dr. BABOR, Schweizerische Post oder auch Rabobank erzählen exklusiv, dass der digitale Transformationsprozess zwar nicht ohne Hindernisse verläuft, sich aber in mehr als einer Hinsicht lohnt. Einleitend erhält der Leser wichtiges Grundlagenwissen rund um Agilität am Arbeitsplatz und den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen. Experten wie Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, oder auch Management-Philosoph Dr. Reinhard K. Sprenger diskutieren, wie digitale Entscheidungskompetenz das Aufgabenfeld im Management verändert.

Agilität trifft digitale Entscheidungskompetenz: Eine Überlebensnotwendigkeit in der Industrie
Die moderne Geschäftswelt ist von einem steigenden Maß an Komplexität, Beschleunigung sowie Vernetzung geprägt. Im Zuge dieser Entwicklungen wird das Treffen effizienter Entscheidungen zunehmend anspruchsvoll. Der neue HAUFE-Ratgeber rüstet Führungskräfte mit der IT-gestützten Management-Strategie der Agilen Optimierung für eben diese Herausforderung. Entscheidungsintelligente Algorithmen helfen Verantwortlichen, im volatilen Tagesgeschäft auf ungeplante Störungen mit maximaler Agilität zu reagieren.

Unternehmen gewähren exklusive Einblicke
Im Praxisteil des HAUFE-Titels berichten Manager der Bereiche Supply Chain Management, Logistik, Produktion und Betrugsprävention verschiedenster Unternehmen, wie die Implementierung der Agilen Optimierung in ihren Unternehmen verlief, welchen Herausforderungen sie sich im Zuge des Transformationsprozesses stellen mussten und wie sich Agile Optimierung ganz konkret auf ihre Bilanz auswirkt.

Ein Beispiel: Der Maschinenbauer BENZ Werkzeugsysteme kämpfte mit den Schwierigkeiten, seine Liefertermine einzuhalten und folglich konstantem Druck in der Kundenakquise, weil Zweitaufträge häufig an andere Anbieter gingen. Mit der Einführung der Agilen Optimierung wendete sich das Blatt. Geschäftsführer Marco Huber verrät: „Wir sind inzwischen auf einem konstanten Level von 80 bis 90 Prozent Termintreue.“ Und der Maschinenbauer aus dem Schwarzwald geht noch einen Schritt weiter. „Agile Optimierung heißt für mich, nicht nur einmal zu planen, sondern in den Prozess und auch interaktiv ins System einzugreifen und im Geplanten weiter zu optimieren. Das eröffnet BENZ neue Märkte, neue Kunden und ganz andere Möglichkeiten, am Markt zu agieren“, so Huber.
Auch bei der Optimierung der Hoflogistik helfen entscheidungsintelligenten Algorithmen. Bei der Schweizerischen Post trifft Zeitdruck auf Entscheidungsvielfalt: Täglich jonglieren Disponenten hunderte zu bewegende Wechselbehälter, um die richtige Belegung für Tore sowie Sortieranlagen im Minutentakt und unter Einbeziehung von kurzfristigen Störungen zu bestimmen. Abendliche Lieferspitzen oder individuelle Kundenwünsche erschweren die Planung, welche mit konventionellen Methoden nicht mehr zu bewältigen ist. Deswegen setzte die Schweizerische Post auf intelligente Algorithmen: „Ohne Agile Optimierung können wir die ankommenden Lkws gar nicht so schnell den richtigen Toren zuweisen und die Ware verarbeiten. Solange wir die Hoflogistik sehr agil und schnell abwickeln, kommen die Fahrzeuge schneller von der Straße, die Mitarbeiter im Zentrum haben die Ware schneller und die Sortieranlage kann sie besser sortieren“, erklärt Stefan Luginbühl, Leiter Paket national/international in Bern.

Trends verstehen
HAUFE launcht mit seinem Titel „Agile Optimierung: Das Unplanbare digital managen“ einen praxisnahen Ratgeber, der Managern als Wegweiser durch den digitalen Dschungel dienen soll. Im Angesicht der täglich unvorhergesehenen Ereignisse bietet die computergestützte Managementstrategie der Agilen Optimierung Führungskräften die Chance, ihre Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Denn: „AI-Technologie greift tief in Unternehmensprozesse ein, damit sich die Manager bei der Erfüllung der eigenen Unternehmensziele auf den strategischen Ausbau konzentrieren können“, erklärt Autor Adrian Weiler.

Agile Optimierung
Die IT-gestützte Management-Strategie der Agilen Optimierung wurde von INFORM CEO Adrian Weiler entwickelt. Sie erweitert vorhandene IT-Systeme punktuell um mathematische Algorithmen auf Basis von Operations Research, Fuzzy Logic, Machine Learning, Predictive Analytics und weiterer Technologien mit digitaler Entscheidungskompetenz. Dabei berechnet die Optimierungssoftware aus der Fülle aller denkbaren Alternativen gezielt optimierte Handlungsvorschläge für das jeweilige Einsatzfeld. Unternehmen können so effizient mit unerwarteten Änderungen, Verspätungen und Störungen der Betriebsprozesse umgehen. Das IT-System ermöglicht eine agile Management-Strategie in Produktionsplanung, Logistik, Material- und Warenwirtschaft wie auch im Luftverkehr, bei Finanzdienstleistern und Versicherungen. Mehr zur Agilen Optimierung erfahren Sie unter: www.agile-optimierung.de

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Recruiting Trends 2018: Mit Roboter Recruiting gegen den Fachkräftemangel?

Welche Bedeutung haben z.B. Active Sourcing, Employer Branding, Robot Recruiting, Algorithmen, Chatbots, AI etc. wirklich für das Recruiting?

Recruiting Trends 2018: Mit Roboter Recruiting gegen den Fachkräftemangel?

Top Trends im Recruiting 2018

Heidelberg, 26. Februar 2018

Welche Bedeutung haben z.B. Active Sourcing, Employer Branding, Robot Recruiting, Algorithmen, Chatbots, AIetc. wirklich für ein erfolgreiches Recruiting?

Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg stellte heute die Ergebnisse der Studie Recruiting Trends 2018 online vor. Für die Studie, die erste ihrer Art in Deutschland, befragte das ICR in den Jahren 2012-2017 jeweils über 10.000 Personaler.

95% der Arbeitgeber gaben 2017 an, Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit geeigneten Bewerbern zu haben. Bei einigen bedroht der Fachkräftemangel bereits das Geschäft. Die Unternehmen verlassen sich daher nicht mehr auf nur Stellenanzeigen und Personalberater sondern greifen zur Selbsthilfe:

Für fast 80% der Unternehmen gehörte 2017 Social Media Recruiting und Active Sourcing, die selbständige Suche und Ansprachen von potentiellen Kandidaten meist in Social Networks wie Xing oder Linkedin, zu den Top Themen im Recruiting. Mehr als jedes zweite Unternehmen (52% im Jahr 2017) sagt schon: „Wir suchen zusätzlich zur Anzeigenschaltung (online oder Print) proaktiv (z.B. in Xing, LinkedIn, Facebook oder mit Hilfe von Google) nach potentiellen Kandidaten“

Dabei soll Recruiting sich vom Aktionismus zur gesteuerten Strategieumsetzung wandeln: Mehr als acht von zehn Arbeitgebern haben erkannt, daß ihr Recruiting professioneller werden muß, für drei von vier ist das Controlling des Recruitings ein wichtiges Thema. Der Weg könnte unterstützt werden durch Roboter Recruiting, die Nutzung von Algorithmen, künstlicher Intelligenz und Big Data: Hier legte die Wichtigkeit im Jahr 2017 um 43% zu, dieses Thema wird allerdings erst von jedem fünften Arbeitgeber als wichtig erachtet.

Also zukünftig alles digital? Wie es wirklich im die Digitalisierung des Recruitings steht, geht aus den ICR Recruiting Trends 2018 auch hervor.

Wofür wollen Arbeitgeber in diesem Jahr mehr ausgeben? Onlinejobbörsen sind der Shooting Star bei den Ausgabenänderungen mit einem Anstieg von 28% auf 45% und führen damit die Liste der geplanten Ausgabenänderungen an. Die Ausgabenplanungen für Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben nach einem Zwischenhoch wieder deutlich an Fahrt verloren und mußten den ersten Platz überraschend an die Onlinejobbörsen abgegeben.

Dies sind nur einige der Ergebnisse aus den ICR Recruiting Trends 2018. Basierend auf mehr als 6 Jahren (2012-2017) Recruiting Studien kann das ICR exklusive Informationen und Trends zum Thema Recruiting aufzeigen. Jedes Jahr wurden mehr als 10.000 Unternehmen aller Größenklassen und Branchen befragt, wo die Reise im Recruiting hingeht. Die Beteiligung der Arbeitgeber liegt in den Jahren 2012-2017 zwischen ca. 500-900 aller Unternehmensgrößen und vieler Branchen, so daß die Untersuchungen auf einer breiten Basis stehen.

Aus diesen gesammelten Angaben lassen sich Trendlinien erkennen:

Welche Top-Themen können sich halten, welche kommen neu dazu?

-Recruiting von Berufserfahrenen (auch bekannt als „Fachkräftemangel“) tauscht wieder mit Arbeitgeberimage den Rangplatz und ist wieder wichtigstes Thema im Recruiting.

-Die Professionalisierung des Recruitings kann den 3. Platz verteidigen und ordentlich an Wichtigkeit zulegen.

-Social Media Recruiting konnte den Aufwärtstrend vom Vorjahr ausbauen, Candidate Experience überholen, und sich den 4. Platz sichern.

-Candidate Experience machte eine leichte Abwärtsbewegung während Active Sourcing noch einen Tick an Wichtigkeit zulegen konnte

Welche Themen werden evtl. zukünftig wichtig?

-Die größte Änderung mit einem Plus von 57% im Vergleich zum Vorjahr zeigte das Thema Outsourcing, vor dem Roboter Recruiting (+ 43%) und der Einführung von Shared Sourcing Centern (+ 27%)

-Ebenfalls deutlich an Wichtigkeit zulegen konnten der Aufbau von internen Sourcing Teams (+18%), Diversity (+18%) sowie Zentralisierung des Recruitings (+17%)

Wie sieht es bei der Nutzung von Recruiting Technologie aus?

-Bewerbermanagementsysteme und Software zur Suche von Bewerbern (z.B. in Sozialen Netzwerken wie mit dem Xing Talent Manager oder dem Linkedin Recruiter) werden mit Abstand am häufigsten genutzt, konnten die Nutzung in 2017 aber nicht mehr steigern.

-Shooting Stars in der Recruiting Technologie sind Mitarbeiterempfehlungsplattformen (z.B. Firstbird, Empfehlungsmanager von XING, Talentry) mit +57% im Vergleich zum Vorjahr und Videointerviewlösungen (z.B. Cammio, Viasto, nicht Skype) mit +38% sowie Talentsuchmaschinen (in 50-300 Communities, z.B.: Talentwunder, Open Web, Talentbin, Search) mit einem Plus von 25%

Was sind die größten Herausforderungen für jeden einzelnen Recruiter?

-Gute Bewerber zu finden und offene Stellen schnell zu besetzen belasten mehr als jeden zweiten Recruiter und zeigen einen dreijährigen Aufwärtstrend
-Etwa jeder dritte Recruiter beklagt sich über zu viel Arbeit
-Jeder vierte Recruiter hat Probleme, das richtige Verhältnis zwischen operativem Recruiting und Projektarbeit zu finden

Welche Kanäle werden für die Kommunikation der Stellenangebote genutzt und welche fallen raus?

-Onlinejobbörsen und die eigene Karriereseite und führen die Liste mit etwas Abstand und aktuell flacher Tendenz für 2018 an
-Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben sich einen stabilen 3. Platz erarbeitet und werden ihn auch 2018 nicht abgeben
-Die Kanäle Bundesagentur für Arbeit und Jobmessen liegen in der Nutzung fast gleichauf bei etwas sinkender Nutzungsaussicht für 2018
-Social Media Soziale Netzwerke (Facebook, Twitter etc,), interne Mitarbeiter und Mitarbeiterempfehlungen liegen 2017 gleich auf
-Printmedien , Personalberater und externe Sourcingdienstleister sind die Verlierer mit absteigendem Trend auch für 2018

Welche Plattformen werden fürs Recruiting in Social Media genutzt und welche Veränderungen tun sich dort auf?

-XING führt mit weitem Abstand die Nutzung im Recruiting an
-Linkedin hat als zweitplatzierte Plattform in den letzten Jahren massiv aufgeholt und der Trend für 2018 zeigt weiter steil nach oben
-Arbeitgeberbewertungsplattformen liegen in der Nutzung etwas hinter Linkedin und zeigen ebenfalls eine deutlich steigende Tendenz für 2018
-Facebook konnte sich nach einem Zwischentief in den letzten beiden Jahren wieder erholen und ist auf dem Weg zu Nutzungszahlen aus dem Jahr 2013
-Instagram, Pinterest, Snapshat und WhatApp führen noch ein Schattendasein mit Werten unter 5% in der Nutzung

Und schließlich, wofür wollen Arbeitgeber in Zukunft mehr Geld ausgeben?

-Onlinejobbörsen sind der Shooting Star bei den Ausgabenänderungen mit einem Anstieg von 28% auf 45% und führen damit die Liste der geplanten Ausgabenänderungen an.
-Die Ausgabenplanungen für Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben nach einem Zwischenhoch wieder deutlich an Fahrt verloren und mußten den ersten Platz überraschend an die Onlinejobbörsen abgegeben.
-Die Personalberatungen können von dem Fachkräftemangel profitieren: jedes fünfte Unternehmen plant, die Ausgaben in diesem Bereich zu erhöhen

Antworten auf diese und ähnliche Fragen finden Interessierte in den exklusiven ICR Recruiting Trends 2018, die sie hier kostenfrei downloaden können:

http://bit.ly/ICRRT2018PMAd

Ansprechpartner für die Medien:

Wolfgang Brickwedde

Director
Institute for Competitive Recruiting
Römerstraße 40
69115 Heidelberg
T +49 (0) 6221 7194007
M +49 (0) 160 7852859
mailto:WB@competitiverecruiting.de
www.competitiverecruiting.de
twitter: I4CR
Xing: https://www.xing.com/profile/Wolfgang_Brickwedde

Über das ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und -einstellung.
Internet: www.competitiverecruiting.de

Über das ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und -einstellung.

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Hochmoderne IT Systeme – Algorithmen formen das Leben

Computerprogramme steuern das Leben und bestimmen das Internet – wie Algorithmen die Welt beeinflussen

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The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski / The Grounds Real Estate Development AG Berlin

Die zunehmende Digitalisierung des Lebens und auch das Internet sind ohne den Einsatz von Algorithmen in fast allen Bereichen nicht mehr denkbar. Das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG bietet fortschrittliche Lösungen in der Immobilienbranche an. Benutzerfreundlichkeit, Effizienz und Anpassbarkeit. Die Digitalisierung am Arbeitsplatz durch hochmoderne IT Systeme erleichtern das Leben und erfordern gleichzeitig neue Anpassungsmöglichkeiten für ein gesundes Arbeiten. Auswirkungen der Algorithmen im Alltag?

Digitalisierung des Lebens durch Algorithmen

Algorithmen sind automatisierte Entscheidungsprozesse, die durch Programmierungen erschaffen werden. Ein typisches Beispiel ist der Einkauf beim amerikanischen Online-Riesenamazon.com. „Wer dort Babywindeln in einer gewissen Größe bestellt, bekommt auf der Internetseite Vorschläge für andere Babyartikel. Wählt er dann einen typischen blauen Artikel eines Jungen, erhält er nur noch Vorschläge für Jungen-Babyartikel. Das System merkt sich diesen Einkauf, und in sechs Jahren könnte es sein, dass Amazon vorschlägt, nun doch Schulutensilien für die Einschulung zu kaufen“, erläutert Eric Mozanowski die Zusammenhänge.

Algorithmus – praktisch aber gefährlich

Algorithmen haben damit einen höchst praktischen Effekt. Gleichzeitig wirken Algorithmen höchst manipulativ. Der Einsatz von Suchmaschinen, Navigationsprogrammen oder Dating-Portalen ohne Algorithmen ist nicht denkbar. Der Immobilienunternehmer Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass durch diesen großen Einfluss künstlicher Intelligenz und digitaler Assistenz die Frage gestellt werden muss, wann der Einsatz von Algorithmen sinnvoll ist oder wann problematisch. Der Algorithmus ist ein eindeutig geregeltes Verfahren zur Lösung einer Aufgabe.

Rechtlich geschützt – Algorithmus

Computerprogramme sind geschützte Werke nach dem Urheberrecht. Es ist daher aus rechtlichen Gründen nicht möglich, von den Nutzern von Algorithmen absolute Transparenz zu fordern. Wegen der damit entstehenden Macht Einzelner, die über das Wissen verfügen, wie Algorithmen programmiert und genutzt werden können, und der großen Anzahl derjenigen, die einfach nur Konsumenten in diesem System sind, werden politische Lösungen diskutiert, Transparenz zu schaffen und Missbrauch zu vermeiden.

Schutz für den Menschen vor Algorithmen?

Der Leitgedanke unserer Rechtsordnung ist nach Art. 1 des Grundgesetzes die Würde des Menschen. Da Algorithmen die Autonomie des Menschen und damit den Kernbereich der schützenswerten Würde des Menschen betreffen wird die Herausforderung diskutiert. Praktische Auswirkung des Algorithmus ist unter anderem das Entstehen von Meinungsblasen in sozialen Netzwerken. Der Mensch ist ein Lemming, d.h. sein Herdenverhalten ist ihm seit Menschengedenken eigen. Damit tritt in sozialen Netzwerken eine unerwünschte Verstärkungswirkung des eigenen Meinungsbildes ein: auch extreme und gefährliche Ansichten werden plötzlich sozialadäquat.

Fazit: Die Algorithmen von Suchmaschinen wie Google haben ebenso große Macht, nur ein Beitrag, der im Internet gefunden wird, kann wahrgenommen werden.

Die Beeinflussung menschlichen Verhaltens in Zeiten von Big Data durch Algorithmen soll jedenfalls zumindest offengelegt werden, um ein Problembewusstsein zu schaffen. So hat im Jahr 2017 noch unter der Großen Koalition das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz vorgeschlagen, mehr Transparenz bei der Einsicht von Algorithmen durch Aufsicht und Kontrolle zu schaffen. Es sollte eine Digitalagentur geschaffen werden, um die sog. „Plattformneutralität“ zu gewährleisten. Kritik gegen diese Regulierungsmaßnahme kommt von verschiedenen Seiten. Eine Verbesserung der Netzkompetenz der Nutzer wird gefordert. Die Europäische Union beobachtet durch das Europäische Parlament die Entwicklung und verabschiedete eine Entschließung zu Big Data. Die Massendatenspeicherung und Nutzung im Hinblick auf Privatsphäre, Datenschutz, Nichtdiskriminierung, Sicherheit und Rechtsdurchsetzung sollen geregelt werden. Die ungeheure Machtfülle und Gefahren durch die Suchmaschinenanbieter, die dem Internetnutzer zentrale Zugänge für Webinhalte vermitteln, oder die Macht von sozialen Netzwerken müssen 2018 weiter diskutiert und Lösungen gefunden werden.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate Development AG
Eric Mozanowski
Leipziger Platz 3
10117 Berlin
+49 30 2021 6866
+49 30 2021 6849
info@thegroundsag.com
http://www.thegroundsag.com

Pressemitteilungen

Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
50859 Köln
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Pressemitteilungen

Wilo entscheidet sich für die voll integrierte Lösung zur Supply Chain Optimierung: W2MO

Digitalisierung in der Praxis

Wilo entscheidet sich für die voll integrierte Lösung zur Supply Chain Optimierung: W2MO

W2MO – Supply Chain Design, Standortplanung – durchgängig integriert

München, 05. Oktober 2017 – Die WILO Gruppe ist einer der weltweit führenden Hersteller von Pumpen und Pumpensystemen für die Gebäudetechnik, die gesamte Wasserwirtschaft und die Industrie. Nach mehreren Pilotprojekten hat sich Wilo SE, Dortmund, dafür entschieden ihre Supply Chain zukünftig mit W2MO von Logivations zu optimieren. Bereits zum Start wird das breite Funktionsspektrum von W2MO voll genutzt:

– W2MO Case Pack – der Package Builder direkt in SAP TM integriert. W2MO bestimmt die optimalen Paletten und Packschemata mit Anzeige in 3D im Browser
– Mithilfe der logistischen Netzwerkoptimierung von W2MO werden verschiedene nationale und internationale Distributionsnetzwerke und Lieferketten optimiert
– Im Zuge der Digitalisierung und Industrie 4.0 Projekten werden Simulations- und Optimierungsmodelle der zentralen Produktions- und Lagerstandorte erstellt und dienen als zentrales Hilfsmittel für weitere geplante Effizienzsteigerungen

Die durchgängige Integration von W2MO ermöglicht für diese Anwendungen vielfältige Synergien gegenüber herkömmlichen nicht integrierten Tools. Aufgrund der Entwicklungspartnerschaft von Logivations mit SAP ist dazu noch eine direkte Einbindung in SAP TM möglich.
„Das umfangreiche Funktionsspektrum und die durchgängige Integration von W2MO ist einzigartig am Markt und hat uns überzeugt“, so Dirk Winkelhage, VP Group Logistics & Supply Chain Governance bei Wilo SE.

Logivations ist weltweit der einzige Anbieter, der eine derart ausgereifte Lösung aus der Cloud oder lokal installiert anbietet. Darüber hinaus verwendet W2MO eine In-Memory-Datenbank und kann damit extrem große Datenmengen wesentlich effizienter verwalten und nutzen als herkömmliche Tools.

Durch die direkte Integration mit SAP ist ein Datenaustausch der zentralen betriebswirtschaftlichen Informationen in beide Richtungen leicht möglich. Logivations ist SAP Application Development Partner.

Über Wilo:
Die WILO SE ist einer der weltweit führenden Premiumanbieter von Pumpen und Pumpensystemen für die Gebäudetechnik, die Wasserwirtschaft und die Industrie. Wir entwickeln uns zunehmend vom Komponenten- zum Systemlieferanten und wollen international als Innovations- und Technologieführer ein Maßstab für Hightech im Pumpensegment sein. Mit smarten Lösungen, die Menschen, Produkte und Services miteinander verbinden, will die Wilo Gruppe bis 2020 digitaler Pionier der Branche sein. Hinter dem Unternehmen stehen über 7.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 60 Tochtergesellschaften weltweit.

(Bei Veröffentlichung Belegexemplar oder Link erbeten)

Logivations ist eine internationale Consulting und Cloud Computing Company mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für das ganzheitliche Design und die ganzheitliche Optimierung aller Aspekte der Logistik auf Basis modernster Optimierungs- und Web-Technologien sowie Verfahren des „Deep Machine Learning“. Die Softwarelösung W2MO ist „die“ Internetplattform zur Gestaltung, 3D-Visualisierung, Optimierung und Bewertung logistischer Prozesse – und dabei sehr benutzerfreundlich und leicht zu integrieren. Bereits über 30.000 professionelle Anwender weltweit nutzen W2MO direkt aus der Cloud oder lokal installiert. Als SAP Application Development Partner kann Logivations auch eine schnelle und einfache Integration in SAP anbieten. W2MO wurde mehrfach von Expertengremien ausgezeichnet, u.a. auf der LogiMAT 2011 zum „Besten Produkt“, der US-Analyst Gartner Inc. ernannte Logivations 2013 zum „Cool Vendor in Supply Chain Management Applications“ und auch der Volkswagen Konzern wählte Logivations im November 2016 zum „Top-Innovator des Volkswagen Scoutings Logistikinnovationen“. www.logivations.com

Weitere Informationen + Bildmaterial bei:
Michaela Dienemann
Logivations GmbH
Oppelner Str. 5
D-82194 Gröbenzell / München
Tel.: +49 89 / 2190 975 – 0
E-mail: marketing@logivations.com

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Pressemitteilungen

Personalauswahl nach Zahlen

Passt oder Passt nicht – Algorithmen bilden Teams

Personalauswahl nach Zahlen

(NL/4650481071) Der Mitarbeiter, das unbekannte Wesen ist passé! Neueste Entwicklungen bei der Auswahl und Förderung von Mitarbeitern erwecken den Eindruck, dass der Mensch nur nach rationalen Mechanismen wie Passt und Passt nicht funktioniert.

Dieser Eindruck entsteht nach Auffassung des Management- und Generationenexperten Ralf Overbeck, weil computergestützte Rechenvorgänge nach einem bestimmten Muster – kurz Algorithmen – für die meisten Chefinnen und Chefs perfekt geeignet ist, um noch effizienter und innovativer zu werden. „Menschen nur auf den Kopf zu reduzieren und den Bauch zu ignorieren ist zu kurz gesprungen, so Overbeck, und wird den Potenzialen der vorhandenen Mitarbeiter und neuen Mitarbeiter nicht gerecht.“

In den Medien werden immer mehr sogenannte Tools gehypt, die Unternehmen künftig in die Lage versetzen sollen, bei der Personalauswahl noch mehr Zeit und Kosten zu sparen. Der alte Grundsatz den richtigen Mitarbeiter zur rechten Zeit am rechten Ort zu platzieren wurde vor Jahren schon ergänzt durch zu den richtigen Kosten und wird nun nochmals erweitert um den Zusatz mit den richtigen Zahlen!

Der Algorithmus als Menschenkenner.

Der Wunsch nach solchen Tools ist in den Chefetagen vieler Unternehmen mittlerweile sehr groß, da die Zeit drängt und der Kostendruck steigt. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels, der Globalisierung und steigender Komplexität scheinen binär-basierte IT-Lösungen der perfekte Weg zu mehr Effizienz und höheren Renditen zu sein.

Der Algorithmus als Menschenkenner oder gar Menschenkönner. Da stellt sich die Frage, ob wir künftig überhaupt noch einen Personalbereich oder gar Führungskräfte brauchen? Was ist in diesem Zusammenhang wirklich wichtig. Menschen lernen und entwickeln sich – mehr oder weniger – immer. Tag für Tag bauen sie ihre Lebens- und Berufserfahrung aus und spüren was ihnen Spaß oder nicht. Prognosen über die zukünftige Leistungsfähigkeit und Entwicklung von Menschen sind bis heute kaum möglich, da Menschen komplex sind und die Welt um sie herum immer komplexer wird. Personalauswahl und -entwicklung auf Knopfdruck ist ein Wunsch – stets eine Momentaufnahme.

Mehr um Mitarbeiter kümmern, statt Algorithmen programmieren!

Die meisten Menschen wollen auch im Beruf respektiert und wertgeschätzt werden. Übrigens die perfekte Basis für mehr Effizienz und Innovation. Laut Overbeck kommen wir an das Wissen in den Köpfen der Menschen aber nur über den Bauch. Der Einsatz von Tools kann dazu führen, dass sich insbesondere Chefetagen und Führungskräfte von einer ihrer wesentlichen Aufgaben nach und nach verabschieden: Sie sollen sich um die Mitarbeiter kümmern. D. h. auf sie zugehen, ihnen zu hören und gemeinsam mit ihnen an den jeweiligen Fragestellungen arbeiten. Das ist ein Prozess – keine Momentaufnahme.

Nur der intensive und kontinuierliche Austausch über alle Hierarchieebenen, alle Geschlechter sowie alle Generationen hinweg, sichert die bestmögliche Lösung und Transformation. Wir müssen uns mehr um die Menschen in den Unternehmen kümmern, um so die Angst vor Veränderungen zu reduzieren und künftige Herausforderungen besser zu meistern, sagt Overbeck. Algorithmen können Transparenz schaffen, aber nicht Komplexität lösen.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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