Tag Archives: Alkoholmissbrauch

Kunst/Kultur Pressemitteilungen

Am Abgrund des Lebens – „Hinter unserem Horizont: Die Macht einer grausamen Kindheit – kann Benjamin das zerstörerische Programm löschen? von Elias J. Connor (Buchvorstellung) – indayi edition

Die Macht einer grausamen Kindheit.

Bevormundende Eltern, eine herrische Schwester und eine böse Ahnung verfolgen Benjamin bis ins Erwachsenenalter. All das macht es ihm unmöglich, ein selbstständiges und geregeltes Leben zu führen. Begleitet von einer grausamen Kindheit und geplagt von Depressionen trifft er eine Entscheidung.

 

Neue Stadt, neues Glück? Wohl eher nicht!

Dass er Alkoholiker ist, wird ihm erst nach und nach bewusst. Ständig auf der Suche nach Anerkennung und Liebe, verliert er sich in der Vorstellung, mit seiner verheirateten Freundin ein neues Leben zu beginnen. Doch alles scheitert Benjamin steht am Abgrund seines Lebens.

 

Niedergeschmettert, depressiv und allein gelassen.

Der Alkohol und die Einsamkeit bestimmen seinen Alltag. Der Hass auf seine Eltern, besonders auf seine Mutter, flammt immer wieder in ihm auf. Doch der Grund dafür ist ihm noch nicht bewusst.

Immer wieder tauchen verschwommene Erinnerungen auf. Mit der Zeit gewinnen die Flashbacks an Farbe und werden immer klarer, bis sich das Bild plötzlich zusammensetzt – eine vergessene, verdrängte und grausame Kindheitserinnerung.

 

Ein Licht am Horizont – Crystal.

Sie ist seine engste Vertraute, die ihm in seinen dunkelsten Stunden beisteht, die er rettet und die versucht ihn zu retten.

 

Kein Mainstream Roman!

Die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte gibt durch die authentischen Schilderungen des Protagonisten, einen schonungslosen Einblick in das Leben eines Alkoholikers und dessen Gefühlswelt. Eine Geschichte, die Betroffenen Mut macht und eine Geschichte, die Außenstehenden einen neuen Blickwinkel verleiht.

 

Über den Autor:

Elias J. Connor, geboren am 24. Juni 1968, lebt in der Nähe von Köln. Gebürtig stammt er aus Frankfurt am Main, siedelte sich jedoch als junger Erwachsener im Rheinland an. Er studierte an der Fachhochschule Düsseldorf Soziale Arbeit. Dort sammelte er sehr viele Erfahrungen, die er besonders in seinen Sozialdramen verarbeiten konnte. Neben seiner Tätigkeit als Autor arbeitet er in einer größeren Firma sowohl in der Produktion als auch in der Hauswirtschaft, ist leidenschaftlicher Musiker, spielt Keyboard und malt gerne.

An die Schreiberei kam er bereits im Alter von 12 Jahren, als er DIE UNENDLICHE GESCHICHTE von Michael Ende gelesen hatte. Seitdem wusste er, er würde sich ebenfalls gerne eine Welt aus Worten erschaffen. Dies tat er jedoch nur im Verborgenen. Erst vor einigen Jahren hat ihn eine liebe Freundin auf die Idee gebracht, seine Geschichten einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Seit 2014 veröffentlichte Elias J. Connor als Selfpublisher einige Werke in den Bereichen Drama, Fantasy und Thriller. 2018 kam sein erster Verlagsvertrag zustande. Die Drama-Serie HINTER UNSEREM HORIZONT zählt zu den wichtigsten und persönlichsten Werken, die Elias J. Connor schrieb.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition

Roßdörfer Str. 26

64287 Darmstadt

www.indayi.de

info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschienen 05. Juni 2019 bei indayi edition.

ISBN-10: 3947003457

ISBN-13: 978-3-947003-45-7

Taschenbuch, 320 Seiten, 18,99€.

Auch erhältlich als E-Book

Pressemitteilungen

Jugendliche konsumieren immer weniger Alkohol

Kulturwandel?

Einer repräsentativen Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zufolge, trinken deutsche Jugendliche deutlich weniger Alkohol als noch vor ein paar Jahren: Unter den 12- bis 17-Jährigen konsumiert jeder Zehnte einmal in der Woche Alkohol. 2004 waren es noch über 21 Prozent. So viele Nichttrinker gab es noch nie seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2001.

Auch die Zahl der Jugendlichen, die wegen Alkoholmissbrauch ins Krankenhaus mussten, ist zurückgegangen. Jeder siebte Teenager hat sich demnach innerhalb eines Monats in einen Rausch getrunken, 2005 war es noch fast jeder Vierte.

Rund fünf Prozent der Jugendlichen konsumieren selbst für Erwachsene gesundheitsschädigende Mengen an Alkohol, wobei im Verhältnis fast doppelt so viele Jungs wie Mädchen betroffen sind. Auch fangen Jungs in der Regel früher an zu trinken: Mädchen probieren mit rund 14 Jahren das erste Mal Alkohol, Jungs im Schnitt fünf Monate eher.

Je jünger der Konsument, desto schädlicher das Nervengift
Da Kinder und Jugendliche sich noch im Wachstum befinden, kann Alkohol bei ihnen größeren Schaden anrichten als bei Erwachsenen: Besonders die Entwicklung des Gehirns ist gefährdet. Aber auch Leber und Bauchspeicheldrüse nehmen Schaden. Außerdem ist für bestimmte Krebserkrankungen wie Bauchspeicheldrüsenkrebs oft langjähriger starker Alkoholkonsum verantwortlich.

Je früher der Körper mit der Droge in Kontakt kommt und je länger er ihr ausgesetzt ist, desto höher ist das Risiko, im Erwachsenenalter an einer alkoholbedingten Erkrankung zu leiden. Die Empfehlung lautet daher, Jugendliche sollten möglichst vollkommen auf Alkohol verzichten.

Leider lernen viele Jugendliche zu Hause keinen vernünftigen Umgang mit Alkohol – fast ein Fünftel aller Kinder in Deutschland wächst mit einem alkoholabhängigen Familienmitglied auf. Die AOK Hessen informiert darüber auf ihrer Seite AOK-erleben.

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Pressemitteilungen

Alkoholmissbrauch in der Familie

20 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind betroffen

„Vergessene Kinder“ werden sie genannt, denn oft ist Mama oder Papa das Suchtmittel Alkohol wichtiger als der Nachwuchs: Fast ein Fünftel aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland leidet unter mindestens einem alkoholabhängigen Elternteil. Ungefähr ein Drittel der alkoholkranken Eltern haben in ihrer Kindheit selbst Erfahrung mit Alkoholismus in der Verwandtschaft gemacht. Betroffene Kinder leiden zudem häufiger unter psychischen Erkrankungen. Die AOK Hessen zeigt typische Verhaltensmuster bei Alkoholmissbrauch in der Familie.

Ist ein Angehöriger von der Alkoholsucht betroffen, verschwimmen die inneren Grenzen in der Familie: Der andere Elternteil ist häufig überfordert und so nehmen die Kinder zum Beispiel die Rolle des suchtkranken Partners oder Elternteils ein. Freunde werden nicht mehr nach Hause eingeladen und Eltern sowie Kinder isolieren sich von ihrem sozialen Umfeld.

Besonders problematisch ist, dass der Abhängige, aber auch der Co-Abhängige – also der Partner, der sich an die Verhaltensweisen des Abhängigen anpassen muss – schwer einzuschätzen sind. Sie schwanken zwischen zwei Extremzuständen: Ist der Elternteil nüchtern, so ist die Stimmung zu Hause außerordentlich gut, den Kindern wird übermäßig viel Liebe und Zuneigung entgegengebracht. Doch der Griff zur Flasche geht oft auch mit häuslicher Gewalt einher, die Kinder erfahren einen harten Liebesentzug. So fällt es ihnen schwer, zu verstehen, welches Verhalten richtig und welches falsch ist, da die Bestrafungen und Belohnungen oft unverhältnismäßig sind.

Verschiedene Verhaltensmuster
Um mit dieser schwierigen Situation umzugehen, entwickeln betroffene Kinder verschiedene Verhaltensmuster: Manche werden zum Ersatzvater oder zur Ersatzmutter und kümmern sich um Haushalt, Eltern oder jüngere Geschwister. Sie übernehmen schon früh viel Verantwortung und können so ihre Kindheit nicht ausleben. Häufig suchen sie sich später einen suchtkranken Partner und führen das erlernte Verhaltensmuster fort.
Andere werden verhaltensauffällig und zu „Problemkindern“. Sie geben sich selbst die Schuld für die Sucht ihrer Eltern, weil sie das Gefühl haben, „nicht gut genug“ zu sein.

Die Alkoholsucht der Eltern hat gravierendere Auswirkungen auf ihre Kinder, als ihnen vielleicht bewusst ist: Fast ein Drittel der erwachsenen Alkoholkranken litt früher selbst unter einem abhängigen Elternteil. Männer sind gefährdeter, in die Sucht abzudriften.

Außerdem weisen Kinder aus Familien mit Suchtproblematik oft ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen auf. Sie haben häufiger Probleme in der Schule und Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren.

Je früher das Problem erkannt wird und die Kinder Hilfe bekommen, desto eher gelingt es ihnen, ihre Erfahrungen in Stärken zu verwandeln und aus ihren Verhaltensmustern auszubrechen.

Feste Rituale, wie beispielsweise gemeinsame Unternehmungen, helfen, den Kindern Sicherheit zu geben.
Deshalb ist es wichtig, offen mit dem Thema Suchterkrankung umzugehen und sich einzugestehen, dass man Hilfe benötigt.

Mehr Informationen zu Prävention, Gesundheit und Alltag hält die AOK Hessen auf ihrer Seite AOK erleben bereit.

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Gegen den Trend: Insgesamt mehr Komasäufer in Stadt- und Landkreis Karlsruhe

DAK-Gesundheit: 2015 landeten 151 Kinder und Jugendliche im Stadt- und Landkreis Karlsruhe mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus

 

Karlsruhe, 22. November 2016. Die Zahl alkoholbedingter Klinikaufenthalte von Kindern und Jugendlichen ist im Stadtkreis  entgegen dem bundesweiten Trend gestiegen, jedoch im Landkreis leicht gesunken. Das Rauschtrinken bei Schülern bleibt somit weiter ein Problem. Nach Informationen der DAK-Gesundheit landeten im Jahr 2015  151 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes in Baden-Württemberg stieg die Zahl der Betroffenen im Vergleich zu 2014 im Stadtkreis um rund 36 Prozent, während die Zahl im Landkreis um 13,5 % gesunken ist.

 

„Viele Jugendliche überschätzen sich und glauben Alkohol gehört zum Feiern und Spaß haben dazu“, sagt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Eine regionale Alkoholprävention ohne erhobenen Zeigefinger bleibt für uns unverzichtbar, damit sich die gute Entwicklung auf Bundesebene auch auf unsere Region überträgt und die Zahl der Klinikbehandlungen sinkt.“

 

Kampagne „bunt statt blau“ 2017

Zur Aufklärung setzt die Krankenkasse auch 2017 die erfolgreiche Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ im Stadt- und Landkreis fort. Beim bundesweiten Wettbewerb  werden Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren aufgerufen, mit Plakaten kreative Botschaften gegen das Rauschtrinken zu entwickeln. „Wir müssen Jugendliche weiter sensibilisieren und über die Gefahren eines riskanten Alkoholkonsums aufklären. Das gelingt mit dem Wettbewerb sehr gut“, erklärt Jana Eßbauer, stellvertretende Leiterin der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. Auch die Schulen in der Region wurden angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen. An der mehrfach ausgezeichneten Präventionskampagne gegen Alkoholmissbrauch nahmen seit dem Jahr 2010 mehr als 80.000 junge Künstler teil. Weitere Informationen über die Aktion gibt es im Internet unter www.dak.de/buntstattblau. Landesschirmherr von „bunt statt blau“ ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Gesellschaft/Politik

Infolge Alkoholmissbrauchs sterben jährlich in Deutschland Union für Soziale S

Bild: Agenda 2011-2012
Bild: Agenda 2011-2012
Infolge Alkoholmissbrauchs sterben jährlich in Deutschland rund 74.000 Menschen. 121.000 Menschen in Deutschland starben 2013 an den Folgen des Rauchens. Damit waren 13,5 Prozent aller Todesfälle durch das Rauchen bedingt. Über 7.000 Personen starben 2013 an den Folgen von Luftverschmutzung, weitere 3,475 bei Verkehrsunfällen und 1.237 Menschen durch den Konsum illegaler Drogen. Millionen Menschen sind abhängig, süchtig und erkrankt. Die Kosten der Behandlungen gehen in die Milliarden.

Umwelt- und Sozialverbände, soziale Netzwerke prangern diese Missstände an – Verursacherlobbys schweigen. Staats- und Regierungschefs umgehen dieses Thema. Es interessiert sie genauso wenig wie Politiker, Arbeitgeberverbände, Ökonomen, Wirtschaftswissenschaftler, die gerne etwas ändern möchten, aber nicht können. So ist das auch beim Kampf gegen Umweltschäden und Umweltzerstörung.

„Die Landwirtschaft produziert immer mehr Treibhausgase, was in Deutschland enorme Umweltschäden verursacht“, warnt eine Studie des Umweltbundesamts. Durch Verbrennung von Kohle beschleunigt sich dieser Vorgang. Die Umweltzerstörung wird durch Flugzeuge bzw. durch Verbrennung von Kerosin in 8 bis 10.000 m Höhe beflügelt. Durch CO2 Herstellung in dieser Höhe wird die Atmosphäre elektrolytisch aufgeladen. Dadurch entstehen Blitzeinschläge, Wolkenbrüche, Orkane und Überschwemmungen.

In Amerika gibt es den meisten Flugverkehr. Zyklone, Blitzeinschläge und Überschwemmungen entstehen nachweislich in Amerika. Ausgerechnet amerikanische Behörden prangern europäische Dieselmotorenbauer an. In diesem Zusammenhang werden Schadensansprüche gestellt. Das ist unberechtigt. Die USA fügen Europa einen hohen Schaden zu. Der gesamte Dieselverbrauch auf der Erde ist wesentlich geringer als der Kerosinverbrauch und daher eigentlich nicht der Rede wert.

In Deutschland gibt es jährlich rund 7000 Todesfälle durch Abgase aus dem Straßenverkehr, wie Forscher im Fachjournal „Nature“ vom September berichteten. Das sind rund 50 % mehr Todesfälle als bei Verkehrsunfällen. An zweiter Stelle kommt die Heizölverbrennung in Industrie und Haushalten mit einem PH-Wert von 3. Das ist eine sehr starke Säure. Ein Dieselmotor hat nur einen PH-Wert von 5. Außerdem ist Benzin/Dieseltreibstoff ein Abfallprodukt, bei der Benzinerzeugung. Mit dem enormen Anstieg von Dieselmotoren wurde es zum gewinnbringenden Nebenprodukt.

Das können nicht die Gründe für die USA sein, in dieser Form gegen ein relativ kleines Übel vorzugehen. Die USA spielen ein gefährliches Spiel. Zuerst lässt man Multi-Zigarettenkonzerne zu, um sie dann mit Milliardenstrafen zu belegen. Man lässt das Schmerzmittel „Oxi Contin“ zu, 80 Prozent der Nutzer werden zu Heroinjunkies, um dann, wenn genügend Sammelklagen vorliegen, den Konzern auf Zahlung von Milliardenstrafen zu verklagen. So sind die USA, die Rechtsanwälte, Lobbys und Finanzeliten, ihr Hang zum Freihandelsabkommen TTIP.

Der PKW-Bestand in Deutschland umfasst 29.825 Benzin-PKW und 14.532 Dieselfahrzeuge. Deutschland ist mit Volkswagen, Mercedes Benz und Audi führend bei Dieselmotoren und Dieselfahrzeugen. Es riecht danach, dass die USA versuchen deutschen Autokonzernen auf diese Art und Weise zu schwächen. Sie wollen Autos verkaufen und erschließen sich einen, um jeden Preis. Das stinkt zu Himmel.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Union für Soziale Sicherheit
Dieter Neumann
Wintershall Allee 7
31275 Lehrte Telefon 05132-52919
Info@agenda2011-2012.de
http://www.agenda2011-2012.de

Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt steht das zentrale Thema einer Staatssanierung. Der Öffentlichkeit wird ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Das Ziel des sozialen Netzwerkes ist, eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates zu erreichen. Komplexe Vorschläge zur Lösung der Krise vermittelt das Sachbuch „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, das ab sofort im Buchhandel, bei Amazon oder Agenda 2011-2012 erhältlich ist. Zukunft ist da, wo wir sind, bei Bürgern und Gleichgesinnten.

Pressemitteilungen

Arbeitsstress und Alkoholsucht: Trinken gegen Job-Frust?

Ellenbogenmentalität, Konkurrenzdruck, miese Vorgesetzte: Berufliche Stressoren können in die Alkoholsucht führen, so der Sozialpädagoge Martin Riedacher in seiner Bachelorarbeit „Stress im Beruf als Auslöser für Alkoholsucht“ , die jetzt im GRIN Verlag erschienen ist. Betroffene und interessierte Leser erhalten einen umfassenden Überblick über den Zusammenhang von Arbeitsstress und Alkoholmissbrauch sowie Präventions- und Interventionsansätze in der Sozialen Arbeit.

Laut aktuellem Stressreport der Bundesanstalt für Arbeitsschutz arbeiten 16 % der Erwerbstätigen in Deutschland mehr als 48 Stunden pro Woche. Sie sind dabei Mehrfachbelastungen wie Arbeitsunterbrechungen oder Termin- und Leistungsdruck ausgesetzt. Die Folgen: Schlafstörungen, Müdigkeit, körperliche und emotionale Erschöpfung. Dass auch Alkoholmissbrauch in direktem Zusammenhang mit Arbeitsstress stehen kann, zeigt Martin Riedacher in seiner Arbeit „Stress im Beruf als Auslöser für Alkoholsucht und deren Bedeutung für die Soziale Arbeit“ .

Alkoholkonsum zur Bewältigung von Arbeitsstress

Neben beruflicher Überbelastung sind vor allem Probleme im privaten Umfeld sowie Unzufriedenheit mit sich selbst mögliche Faktoren, die übermäßigen Alkoholkonsum bedingen. Der Autor führt eine Befragung unter Anonymen Alkoholikern durch. Diese ergibt, dass vor allem private und individuelle Probleme ausschlaggebend für den Weg in die Abhängigkeit sind. Die Umfrageergebnisse zeigen jedoch auch, dass negative zwischenmenschliche Beziehungen im Betrieb einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf potentiellen Alkoholmissbrauch ausüben können.

Prävention und Intervention: Hilfe zur Selbsthilfe

Unternehmen haben ganz unterschiedliche Möglichkeiten, um „Stress im Job“ zu verhindern bzw. zu reduzieren. Von großer Wichtigkeit sind ein wertschätzender Umgang miteinander sowie ausreichende Handlungs- und Entscheidungsspielräume der Mitarbeiter. Ein ausführliches Kapitel im Buch „Stress im Beruf als Auslöser für Alkoholsucht“ behandelt Maßnahmen der Stressprävention sowie mögliche Interventionsansätze bei beruflich bedingter Alkoholabhängigkeit. Darin gibt der Autor Personalchefs und Sozialpädagogen wertvolle Tipps für ihre tägliche Arbeit. Ganz unter dem Motto: „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Das Buch ist im Februar 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-15663-0).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/316234/

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Pressemitteilungen

D.A.S. Stichwort des Monats August: Alkoholmissbrauch – Haftung des Gastwirts

Jugendschutz und Saufgelage

Gastwirte haben die Aufgabe, ihre durstige Kundschaft mit Getränken überwiegend alkoholischer Natur zu versorgen. Manchmal müssen sie jedoch auch den Zapfhahn zu lassen. Besonders der Jugendschutz gebietet einige Einschränkungen. Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung stellt drei Urteile zum Thema „Alkoholmissbrauch – Haftung des Gastwirts“ vor.

Fall 1: Mithaftung für Straftat eines Gastes?
Das Landgericht Osnabrück hatte sich mit einem durchaus skurrilen Fall zu befassen: Ein verurteilter Vergewaltiger verklagte den Gastwirt einer Diskothek sowie dessen Kassierer und Türsteher. Der junge Mann war der Meinung, dass das Personal der Disko eine Mitschuld an der von ihm begangenen Straftat habe, weil er unter Verstoß gegen Jugendschutzvorschriften nicht nur hineingelassen worden sei, sondern man ihm obendrein auch noch Alkohol verkauft habe. Inhaber und Personal der Disko müssten deswegen die Hälfte der Schmerzensgeldzahlungen übernehmen, die er an das schwer misshandelte Tatopfer zu leisten hatte. Das Gericht stellte fest, dass es für eine solche Haftung des Gastwirts keine Grundlage gab. Zunächst einmal müsse der Kläger selbst seine Tat zugeben, wenn er andere der Mitschuld bezichtigen wolle. Gerade dies verweigerte der Mann jedoch – das Strafurteil gegen ihn war zwar rechtskräftig, er hatte dagegen aber eine Verfassungsbeschwerde angestrengt. Das Gericht erklärte weiter, dass der Jugendschutz die Aufgabe habe, Jugendliche vor körperlichen Schäden durch Alkoholkonsum und vor Verwahrlosung zu bewahren. Zweck sei nicht, Straftaten gegen andere unter Alkoholeinfluss zu verhindern. Obendrein ginge aus dem Strafurteil gegen den jungen Mann eindeutig hervor, dass bei der Tatbegehung der Einfluss von Alkohol keine Rolle gespielt habe.
Landgericht Osnabrück, Urteil vom 15.05.2014, Az. 9 O 2534/13

Fall 2: Tod durch „Komasaufen“
Im Jahr 2007 erregte ein Fall großes Aufsehen, in dem es um den Tod eines 16-Jährigen ging. Ein Gastwirt war von dem Schüler zum Wetttrinken herausgefordert worden. Er ließ sich darauf ein. Man trank Tequila; der Wirt ließ sich jedoch überwiegend Gläser mit Wasser reichen. Nach 44 Gläsern fiel der Jugendliche in ein Koma, die erst drei Stunden später alarmierten Rettungskräfte waren machtlos. Gemessen wurden 4,4 Promille. Er starb einen Monat später, ohne noch einmal aufgewacht zu sein. Der Gastwirt wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge und Verstößen gegen das Jugendschutzgesetz zu drei Jahren und fünf Monaten Haft verurteilt. Zwar legte der Gastwirt Revision gegen das Urteil ein, diese wurde jedoch vom Bundesgerichtshof abgewiesen.
Bundesgerichtshof, Beschluss vom 24.03.2010, Az. 5 StR 31/10

Fall 3: Discount-Angebot: 10 Getränke für 10 Euro
Mit speziell an ein junges Publikum gerichteten Discountangeboten sollten Gastwirte vorsichtig sein. So war ein Gastwirt mit der zuständigen Behörde aneinander geraten, der eine „zehn für zehn“-Veranstaltung plante – zehn Getränke sollten zehn Euro kosten. Als weitere Veranstaltung plante er eine „Ein-Euro-Party“, bei der er alle Getränke für einen Euro anbieten wollte. Die Behörde untersagte ihm den Alkoholverkauf zu diesen Bedingungen. Mehrere Gerichtsinstanzen bestätigten ihre Entscheidung. Das Oberverwaltungsgericht Koblenz erläuterte, dass das Konzept speziell auf Jugendliche und junge Erwachsene ausgerichtet gewesen sei. Diese Zielgruppe könne durch das Billigangebot dazu veranlasst werden, Alkohol in übermäßigen Mengen zu trinken und die eigene Gesundheit zu gefährden. Die Behörde könne Gastwirten jederzeit Auflagen erteilen, um gesundheitliche Gefahren für die Gäste zu verhindern. Nicht relevant fand das Gericht den Einwand des Gastwirts, dass das junge Publikum sich ohne ein solches Billigangebot erfahrungsgemäß Alkohol aus dem nächsten Supermarkt besorgen und diesen außerhalb seiner Veranstaltungsräume trinken werde.
Oberverwaltungsgericht Koblenz, Beschluss vom 18.02.2011, Az. 6 B 10231/11

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Pressemitteilungen

Alkoholmissbrauch am Vatertag: Versicherungen kommen nur begrenzt für Schäden auf

Am Himmelfahrtstag durchschnittlich dreimal mehr Verkehrsunfälle / Unter Umständen müssen Alkoholisierte die Kosten für einen Krankenwageneinsatz selbst tragen / Besteht eine „erhebliche Bewusstseinsstörung“, entfällt der Schutz durch die Unfallversicherung, warnt das Onlinevergleichsportal TARIFCHECK24

Alkoholmissbrauch am Vatertag: Versicherungen kommen nur begrenzt für Schäden auf

Tarifcheck24.de ist mit rund 25 Millionen Nutzern im Jahr eines der führenden unabhängigen Onlinevergleichsportale. Seit 2001 bietet das Unternehmen umfangreiche Versicherungs-, Finanz- und Energievergleiche.

Hamburg / Wentorf, 2. Mai 2013 – „Herrenpartie“ statt Kirchgang: In weiten Teilen Deutschlands gehört die „Vatertagstour“ zu Christi Himmelfahrt wie die Geschenke zu Weihnachten. Während viele Familien den Tag nutzen, um bei hoffentlich bestem Wetter den Frühling zu genießen, steht bei den rein männlichen Touren häufig der Alkoholgenuss im Vordergrund. Und das mit dramatischen Folgen: Laut Statistischem Bundesamt passieren am Himmelfahrtstag dreimal mehr Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss als an normalen Tagen.

„Aber auch abseits des Straßenverkehrs sollte niemand den übermäßigen Alkoholkonsum auf die leichte Schulter nehmen, neben den Gesundheitsschäden drohen auch finanzielle Belastungen, die keine Versicherung abdeckt“, warnt Jan Schust, Vorstand des Onlinevergleichsportals TARIFCHECK24 ( http://www.tarifcheck24.com ), seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Finanz-, Versicherungs- und Energiepreisvergleichsportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr.

Erstatten die Krankenversicherungen den Krankentransport?

In der Regel kommen die Krankenversicherungen zwar auch dann für die Kosten eines Krankentransportes auf, wenn der Versicherungsnehmer den Einsatz durch grob fahrlässiges Verhalten ausgelöst hat. Muss ein „Vatertagstourer“ mit akuter Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden, fällt bei den gesetzlichen Krankenkassen nur der Selbstbehalt an, der sich in der Regel auf 10 Euro beläuft. Private Krankenversicherungen erstatten die Kosten meist sogar in vollem Umfang. Einen guten Überblick über den unterschiedlichen Leistungskatalog der privaten Krankenversicherungen verschafft das Internet, auf http://www.tarifcheck24.com/private-krankenversicherung/vergleich/ können Angebote für verschiedene Policen und deren Leistungen ganz einfach mit ein paar Klicks eingeholt werden.

Teuer kann es dagegen bei einem „Fehlalarm“ werden. „Viele Alkoholisierte unterschätzen den eigenen Alkoholpegel. Nicht selten weigern sich Betrunkene trotz Alkoholvergiftung, in ein Krankenhaus gefahren zu werden“, sagt Versicherungsexperte Jan Schust. „In diesen Fällen versuchen dann die Krankenversicherungen, die Kosten für die Leerfahrt auf den Versicherungsnehmer abzuwälzen – was ihnen häufig auch gelingt.“ Das wird dann eine teure Vatertagstour, wenn sich zum Kater noch finanzielle Probleme gesellen.

Grad der Alkoholisierung bei Unfallversicherung häufig entscheidend

Deutlich schwerwiegender erweisen sich die Folgen eines übermäßigen Alkoholkonsums hingegen bei der privaten Unfallversicherung. Nach § 178 Abs. 2 des Versicherungsvertragsgesetzes liegt ein Unfall vor, „wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.“ Unfälle, die aus Geistes- oder Bewusstseinsstörungen entstehen, sind damit explizit vom Versicherungsschutz ausgenommen! Eine Alkoholisierung wird von den Versicherungen als Bewusstseinsstörung gewertet.

Passiert daher ein Unfall unter Alkoholeinfluss, gehen die Versicherten häufig leer aus. Während Pkw-Fahrer bereits ab 1,1 Promille ihren Versicherungsschutz verlieren, liegt die Grenze bei Fahrradfahrern bei 1,6 Promille, bei Fußgängern gibt es den Richtwert von 2,0 Promille. Aber Vorsicht: „Besteht ein direkter und nachweisbarer Zusammenhang zwischen dem Unfall und dem Alkoholkonsum, kann die Versicherung die Leistungen auch bei geringeren Promillewerten verweigern“, warnt Branchenkenner Jan Schust.

Da die Unfallversicherung im Schadensfall eine vertraglich vereinbarte Kapitalleistung oder eine lebenslange Invaliditätsrente zahlt, können sich die finanziellen Verluste bei einem Unfall unter Alkoholeinfluss schlimmstenfalls auf mehrere hunderttausend Euro belaufen. Weitere Informationen über die verschiedenen Leistungen der Unfallversicherung finden sich auf http://www.tarifcheck24.com/unfallversicherung/vergleich/ im Internet. „Führt man sich die potenziellen Schäden vor Augen, und zwar in gesundheitlicher wie finanzieller Hinsicht, dann kann man letztlich nur raten, auf einen übermäßigen Alkoholkonsum zu verzichten – auch und gerade an Himmelfahrt“, mahnt Jan Schust abschließend.

Über TARIFCHECK24:

Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Energie-, Versicherungs- und Finanzportal TARIFCHECK24.COM zu den führenden Onlinevergleichsportalen. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. TARIFCHECK24.COM bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Energiepreis-, Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an. Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Energie-, Finanz- und Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den jeweiligen Markt. 2012 wurde TARIFCHECK24.COM zur „Website des Jahres“ nominiert.

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