Tag Archives: Almabtrieb

Pressemitteilungen

Almabtrieb im BMW Motorrad Zentrum Kassel

Saison-Ende mit exklusiven Angeboten

Almabtrieb im BMW Motorrad Zentrum Kassel

(Bildquelle: @BMW Niederlassung Kassel)

Kassel. Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr verabschiedet sich das BMW Motorrad Zentrum Kassel auch in diesem Jahr mit besonderen Highlights von der Motorradsaison: Am 27. Oktober lädt es von 9.00 bis 16.00 Uhr zum Almabtrieb ein und liefert Motorradfans gute Gründe, sich bereits jetzt auf die Saison 2019 zu freuen.

Das Team präsentiert die neue R 1250 GS und BMW R 1250 RT, die die Besucher ebenso Probe fahren können wie alle anderen BMW Motorrad Modelle. Außerdem stehen im größten Angebot für Dienst- und Vorführmotorräder von Nordhessen mehr als 70 Bikes zur Auswahl. Wer sein Traummotorrad gefunden hat, bekommt ein Bestpreis-Angebot, das bisherige nimmt das BMW Motorrad Zentrum Kassel gerne in Zahlung. Außerdem bewerten die BMW Motorrad Experten jedes mitgebrachte Motorrad gratis und ermitteln den Fahrzeugwert.

Zusätzlich erwartet die Besucher an diesem Tag exklusive Angebote für die
BMW R nineT und BMW R nineT Racer. Etwas länger, bis zum 31. Oktober, gilt noch das Last-Order-Angebot für Fahrerausstattung: Auf alle Helme, Handschuhe und Jacken, gibt es mit wenigen Ausnahmen, 15 Prozent Rabatt in der BMW Motorrad Boutique.

Da mit dem Ende der Freiluftsaison meist auch Überlegungen zur optimalen Wintereinlagerung anstehen, hält das BMW Motorrad Zentrum hierfür ebenfalls ein besonderes Angebot bereit – inklusive Winterpflege, Aufbereitung sowie Hol- und Bring-Service. Nicht zuletzt können sich Besucher bei bayerischen Spezialitäten und Getränken darüber hinweg trösten, dass sie ihre geliebte Maschine für ein paar Monate „ruhigstellen“ werden. Aber nach der Saison ist ja auch immer vor der Saison.

Weitere Infos zum Programm, den Angeboten und zur Anfahrt unter
www.kassel.bmw-motorrad.de

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2017 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2.463.500 Automobilen und über 164.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2017 belief sich auf 10,655 Mrd. €, der Umsatz auf 98,678 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2017 beschäftigte das Unternehmen weltweit 129.932 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

www.bmwgroup.com
Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup
Twitter: http://twitter.com/BMWGroup
YouTube: http://www.youtube.com/BMWGroupview
Google+: http://googleplus.bmwgroup.com

Firmenkontakt
BMW Niederlassung Frankfurt
Kathrin Wächter-Diehl
Hanauer Landstraße 255
60314 Frankfurt
069 4036-316
069 4036-315
Kathrin.Waechter-Diehl@bmw.de
http://www.press.bmw.de

Pressekontakt
BALLCOM GmbH
Heike Fauser
Frankfurter Straße 20
63150 Heusenstamm
0610466980
hf@ballcom.de
http://www.ballcom.de

Reisen/Tourismus Veranstaltungen/Events

Die Kuh kehrt zurück – Das Aostatal feiert den Almabtrieb

Am 29. September wird in Valtournenche am Matterhorn und in Cogne am Gran Paradiso – ein großes und buntes Fest für die ganze Region Aostatal

Almabtrieb in Cogne – Aostatal © Enrico Romanzi

 

Ganz im Nordwesten Italiens gelegen ist das Aostatal, das Land der hohen Berge, auch Tal der vier Viertausender genannt. Matterhorn, Gran Paradiso, Monte Rosa und Mont Blanc/Monte Bianco – sie alle drücken diesem Fleckchen Bergwelt ihren Stempel auf. Wie überall in den Hochalpenregionen spielt die Milchwirtschaft auch hier eine traditionell wichtige Rolle, und so ist die heimliche Königin des Aostatals die Kuh.

Wenn zum Sommerende hin die Almen geräumt und die Kühe ins Tal hinabgetrieben werden, dann nimmt dieses Ereignis einen zentralen Platz im Festkalender der traditionsbewussten Menschen im Aostatal ein. Immer zu Sankt Michaelis, also am 29. September, ist es so weit, und dabei sind die Gemeinden Valtournenche am Matterhorn und Cogne am Gran Paradiso ganz groß dabei. Volksfeste, die das Ende der Sommersaison einläuten und die nicht nur Einheimische anlocken sondern auch für Besucher einen unterhaltsamen und bezaubernden Charme ausstrahlen. Und auch Feinschmecker kommen auf ihre Kosten.

Bergweide in Vétan -Aostatal © Enrico Romanzi

In Valtournenche findet der Abtrieb unter dem Namen Désarpa am 29. September statt, in Cogne wird es Dévéteya genannt und erstreckt sich über den 29. und 30. September. Stimmungsvolle Umzüge der Züchter, Bergführer und Volkstanzgruppen, untermalt vom Klang der Kuhglocken – hier wird der buntgeschmückten Königin der Berge Reverenz erwiesen. Denn das Leben hier hing schon immer von den Prachtexemplaren der Zweinutzungskuhrasse Valdostana Pezzata Rossa ab, die extrem milchergiebig ist. Die ertragreichsten Kühe, die Reina di lacé, werden übrigens mit weißen Bouquets geschmückt.

 

Viel Spaß macht es auch, an den vielen Imbissen vorbei zu schlendern und die Spezialitäten der Region zu kosten, wie Fontina DOP oder Motzetta, hauchdünnes luftgetrocknetes Fleisch vom Rind oder Wild, das zart auf der Zunge zergeht. In Cogne gibt es an beiden Tagen des Fests sowohl mittags als abends Menüs rund um die Aromen der Almen.

Käse-Fontina-DOP-Aostatal © EnricoRomanzi

Und wenn die Königin heil zurück im Tal ist, beginnt im Aostatal die Saison der Feste rund um den kulinarischen Genuss. Die großen Apfelfeste der Region, am 7. Oktober in Gressan und vom 13. bis 14. Oktober in Antey-Saint-André laden zum Verkosten aller Köstlichkeiten ein, die die wichtigste Obstsorte des Aostatals hervorbringt: Apfelkuchen, Kekse, Konfitüren und herrlicher Saft. Ebenfalls am 14. Oktober findet im Forte di Bard, ganz am Rande der Region, der Marché au fort statt, der Markt, auf man sich einen wunderbaren Überblick über die gesamte Palette önogastronomischer Spezialitäten verschaffen kann, die die kleinste Region Italiens aufzubringen hat.

Apfel und Schloss Saint Pierre © S. Ferrandoz

Während die Kuh die unbestrittene Königin ist, ist die Biene der heimliche Star im Herbst. Ein echter Geheimtipp ist das Honigfest in Châtillon, immer am letzten Sonntag im Oktober. Dann verwandelt sich das Dorf in die Honighauptstadt des Aostatals und wird von Imkern regelrecht belagert. Für Touristen ist dieses Fest ein wahrer Leckerbissen für die Probe von herrlichen Süßspeisen, und der Wettbewerb in den Kategorien Rhododendron-, Blüten-, Kastanien-, Löwenzahn- und Lindenhonig ist unbedingt einen Besuch wert.

 

Weitere Informationen sind zu finden unter www.lovevda.it

Pressemitteilungen

Viehscheid Oberstaufen und Thalkirchdorf

Rund 1800 Stück Jungvieh ziehen Mitte September von den Sommerweiden der Allgäuer Ferienregion Oberstaufen zurück ins Tal

Viehscheid Oberstaufen und Thalkirchdorf

Kranzrind beim Viehscheid Oberstaufen

Der Viehscheid ist einer der schönsten Feste am Allgäuer Alpenrand. Traditionell werden Mitte September die Rinder und Kühe von den Alpen, wie die Bergweiden hier heißen, wieder ins Tal geholt und ihren Besitzern zurückgegeben. Alpenländische Volks- und Blasmusik, Brauchtum und Allgäuer Lebensfreude umrahmen diese Veranstaltung. Einer der größten Alpabtriebe am Alpenrand zieht jedes Jahr Tausende Besucher nach Oberstaufen. Denn die Ankunft der Hirten und Treiber mit ihren Jungtieren ist im Schroth-Heilbad Anlass zu einem ausgelassenen Brauchtumsfest. In diesem Jahr am Freitag, 14. September.

Die erste von rund 16 Herden wird schon gegen 8.30 Uhr erwartet, die letzte gegen 11.30 Uhr. Mehr als 1000 „Schumpen“ und Rinder werden von den Alpen oberhalb von Oberstaufen auf den Scheidplatz beim Ortsteil Höfen getrieben. Bis zu fünf Stunden und durch teils schwieriges Gelände sind die Hirten mit ihrer Herde dabei unterwegs ins Tal. Dort werden sie von Tausenden Neugieriger erwartet. Alle Augen suchen nach dem „Kranzrind“. Sein bunter Blumenschmuck am Kopf zeigt an, dass Hirte und Herde den Sommer auf der Alpe unfallfrei überstanden haben.

Ab 9 Uhr sorgen die Musikkapelle Aach und die Blasmusik Oberstaufen für Stimmung im Festzelt.

Nach dem Abtrieb werden die Tiere auf dem Scheidplatz wieder ihren Besitzern zugeordnet und von dort auf die heimischen Weiden oder in die Stallungen gebracht. Wenn gegen 14.30 Uhr die letzten Tiere wieder in der Obhut ihrer Besitzer sind, verlost Bürgermeister Martin Beckel dann unter den Alphirten die begehrten und wertvollen „Scheidschellen“.

Anschließend geht die Feier im Festzelt weiter, abends spielen „d“Vielsaiter“ mit alpenländischer Volksmusik und modernen Coverstücken zum Tanz auf. Das Zeltfest geht am Samstag, 15. September, weiter mit volkstümlicher und zeitgenössischer Musik der Gruppe „Die jungen Helden“.

Besucher des Viehscheids reisen am besten mit der Bahn an. Vom Bahnhof Oberstaufen fahren Pendelbusse nach Höfen. Die Kreisstraße zwischen Höfen und Steibis ist am 14. September vormittags gesperrt, das Parken an der Staatsstraße verboten.

Ähnlich geht es eine Woche später beim Viehscheid im Oberstaufener Ortsteil Thalkirchdorf zu. Hier werden am 21. September rund 800 Rinder und ihre Hirten im Tal begrüßt. Die erste Herde trifft gegen 9.30 Uhr auf dem Scheidplatz an der Talstation Schwandlift ein. Am Freitag und Samstag Abend sorgen gleich fünf Bands für die richtige Stimmung im Festzelt: „Krainer Express“, „Alpensound“, „Bockstark“, „Die Fexer“ und „Fäaschtbänkler“.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen,
Tel. 08386/9 30 00, Fax: 93 00 20, www.oberstaufen.de

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.

Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.

Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.

Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.

Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, www.oberstaufen.de

Firmenkontakt
Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH
Christopher Krull
Hugo-von-Königsegg-Str. 8
87534 Oberstaufen
+49 8386 93000
+49 8386 9300-20
info@oberstaufen.de
http://www.oberstaufen.de

Pressekontakt
Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH
Andrea Presser
Hugo-von-Königsegg-Str. 8 8
87534 Oberstaufen
+49 8386 9300-28
+49 8386 9300-20
presse@oberstaufen.de
http://www.oberstaufen.de/presse

Pressemitteilungen

Pfrontener Viehscheid steht in den Startlöchern

Am 8. September 2018 findet in der 13-Dörfer-Gemeinde wieder der traditionsreiche Almabtrieb mitsamt vielen Feierlichkeiten statt

Pfrontener Viehscheid steht in den Startlöchern

Die Rinder erreichen das Tal und werden dort von ihren Besitzern empfangen (Bildquelle: Pfronten Tourismus, M. Lukaszewski)

Pfronten, 14. August 2018 (js): In wenigen Wochen beginnt in Pfronten wieder die fünfte Jahreszeit. Die Rede ist nicht etwa vom Fasching, sondern von den „Pfrontar Viehscheid-Däg“, einem zweiwöchigen Angebot aus Festen und einem breiten Unterhaltungsprogramm, das die Herbstzeit einläutet. Herzstück des am 1. September 2018 beginnenden, mehrtägigen Programms, bildet die große Pfrontener Viehscheid am 8. September: Über 400 Rinder kehren von den saftigen Sommerwiesen der Alpen zurück ins Tal zur Übergabe an ihre Besitzer. Schaulustige können das alljährliche Festspektakel aus nächster Nähe verfolgen und die mit Schellen und Kränzen geschmückten Tiere bestaunen. Alle Infos zum Viehscheid finden Sie unter: www.pfronten.de/veranstaltungen/veranstaltungshoehepunkte/viehscheid/

Ab ins Tal – Das große Viehscheid-Wochenende
Den Auftakt zum Höhepunkt der Viehscheid-Däg bildet am Abend des 7. September der große Festumzug der Pfrontener Vereine, des Engelbräu-Festgespanns sowie der 10. Bergwiesenkönigin. Die Kolonne zieht vom Bahnhof Pfronten-Ried über den Birkenweg und über die Allgäuer- und Tirolerstraße zum Alpenhotel Krone und zurück zum Festzelt am Schulzentrum Pfronten-Heitlern. Mit den über 1000 Mitwirkenden des Umzuges feiern dort Gäste wie Einheimische den Unterhaltungsabend mit der Live-Band „Krainer-Express“, Alphornbläsern, Geisselschnellern und den Pfrontener Trachtenvereinen D´Achtaler und D´Kienbergler.
Am darauffolgenden Morgen ist es dann soweit: Bereits um 8 Uhr startet die Viehscheid mit Krämermarkt am Festplatz. Ab ca. 9 Uhr empfangen Besucher wie Einheimische das Vieh, das von den Alphirten zum Scheidplatz getrieben wird. Für Zuschauer ein spektakulärer Anblick: Über 400 Rinder strömen mitsamt ihren Schellen ins Tal; einige von ihnen, die sogenannten Kranzkühe, tragen traditionellen Blumen- und Kopfschmuck. Die Jungtiere, auch Schumpen genannt, kehren bestens gestärkt von den Sommerwiesen durch reichlich Bewegung, gutes Futter und frische Luft zu ihren Besitzern zurück. Im Festzelt gehen dann die Feierlichkeiten rund um den großen Almabtrieb weiter, für musikalischen Genuss sorgt unter anderem die Band „Herz-Ass“.

Viehscheid Warm-up: Brauchtum hautnah erleben
Schon eine Woche vor dem eigentlichen Höhepunkt dreht sich in Pfronten alles um das Thema Almabtrieb. Interessierte können in den traditionellen Handwerksbetrieben den Pfrontenern über die Schulter blicken und zum Beispiel lernen, wie eine Dirndlschürze genäht oder eine Kuhschelle geschmiedet wird. Auch selbst anpacken ist erwünscht: So dürfen Gäste selber Wildblumen binden, einen Schellenriemen nähen oder miterleben, wie sogenannte Kranzkronen, der festliche Schmuck der Rinder, aus Wiesenblumen gebunden werden. Darüber hinaus können Besucher einen Vortrag zum Thema „Bäuerliche Handwerkskunst“ besuchen und an einer Brauerei- oder Käsereibesichtigung teilnehmen.

Perfekter Ausklang
Heißer Tipp für alle, die nach dem 8. September noch immer im Viehscheid-Fieber sind: Am darauffolgenden Samstag, den 15. September, ereignet sich der „kleine“ Almabtrieb um 10 Uhr in Pfronten-Röfleuten. Die Rinder, die nach Pfronten zurückgetrieben werden, haben einen 100-tägigen Aufenthalt auf der Alpe hinter sich. Mit ca. 160 Tieren gibt es etwas weniger Vieh zu bestaunen, dafür aber reichlich Gaudi mit Musik und typischen Allgäuer Schmankerln.

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

Firmenkontakt
Pfronten
Jan Schubert
Vilstalstr. 2
87459 Pfronten
08363-69838
jan.schubert@pfronten.de
http://www.pfronten.de

Pressekontakt
COMEO Dialog, Werbung PR GmbH
Alexandra Rokossa
Hofmannstr. 7a
81379 München
089-74888236
089-74888222
rokossa@comeo.de
http://www.comeo.de/pronten

Pressemitteilungen

Erster BMW Motorrad Almabtrieb im BMW Motorrad Zentrum Kassel

Saison-Ende mit vielen Schmankerln

Erster BMW Motorrad Almabtrieb im BMW Motorrad Zentrum Kassel

(Bildquelle: @BMW Niederlassung Kassel)

Kommenden Samstag, 28. Oktober, geht es im BMW Motorrad Zentrum Kassel in der Scharnhorststraße 14 von 9 bis 16 Uhr typisch weiß-blau zu. Bei zünftigen Speisen aus der bayerischen Küche und modernster Motorradtechnik lädt das BMW Motorrad Zentrum ein zum ersten „Almabtrieb“, dem traditionellen Ende der Freiluft-Saison.

Da nach der Saison auch immer vor der Saison ist, hält das Motorrad-Team jede Menge Schmankerln und exklusive Angebote für die Kunden bereit, die die Vorfreude auf den Motorrad-Frühling 2018 schon jetzt auf Hochtouren bringen. Alle Fans der bayerischen Edel-Bikes dürfen sich freuen auf die Präsentation der K1600 Bagger und der G 310 GS, die natürlich wie auch alle anderen Motorräder für Probefahrten bereitstehen.
Beim größten Dienst- und Vorführmotorräder-Angebot des Jahres, stehen über 60 Maschinen zu Oktober-Preisen zur Auswahl. Außerdem kann sich der Biker über eine Auswahl von über 100 neuen Motorrädern freuen.

Wer sich am Veranstaltungstag für den Kauf eines Bikes entscheidet, kann sich über einen satten 749-Euro-Bonus freuen, entweder in Form des Pakets „Premium Auslieferung“ oder über Fahrerausstattung bzw. Zubehör in diesem Wert. Zudem profitieren BMW-Kunden noch von einem Angebot über 15 % Rabatt auf den Kauf von ausgewählter Fahrerausstattung.

Auch können BMW-Motorradfahrer ihr Fahrzeug den Winter über ins Trockene bringen: Kunden profitieren von der Wintereinlagerung inklusive Winterpflege und Aufbereitung sowie Hol- und Bring-Service.

Weitere Infos zum Programm, den Angeboten und zur Anfahrt unter www.kassel.bmw-motorrad.de

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2016 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,367 Millionen Automobilen und rund 145.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjähr 2015 belief sich auf rund 9,22 Mrd. EUR, der Umsatz auf 92,18 Mrd. EUR. Zum 31. Dezember 2015 beschäftigte das Unternehmen weltweit 122.244 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

www.bmwgroup.com
Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup
Twitter: http://twitter.com/BMWGroup
YouTube: http://www.youtube.com/BMWGroupview
Google+: http://googleplus.bmwgroup.com

Firmenkontakt
BMW Niederlassung Frankfurt
Kathrin Wächter-Diehl
Hanauer Landstraße 255
60314 Frankfurt
069 4036-316
069 4036-315
Kathrin.Waechter-Diehl@bmw.de
http://www.press.bmw.de

Pressekontakt
BALLCOM GmbH
Heike Fauser
Frankfurter Straße 20
63150 Heusenstamm
0610466980
hf@ballcom.de
http://www.ballcom.de

Kunst/Kultur Veranstaltungen/Events

Das Aostatal kürt die Königin der Kühe

Am 22. Oktober findet in Aosta das 60. Finale der „Batailles de Reines“ statt, der traditionelle Wettstreit um die kämpferische Kuh

Batailles de Reines © archivio Turismo Valle d’Aosta

Das Aostatal, Valle d’Aosta, ist die kleinste italienische Region, im Nordwesten der Hochalpen mit den Viertausendern Gran Paradiso, Monte Rosa, Mont Blanc und Matterhorn. Hier hat die Almwirtschaft eine lange Tradition, und dazu gehört die Kuh. „Batailles de Reines“ bedeutet „Kämpfe der Königinnen“. Wettkämpfe zwischen Kühen, seit Jahrhunderten fester Bestandteil der hiesigen Kultur, finden zwischen Frühjahr und Herbst statt. Seit 1958 wird die Organisation und Durchführung von der Regionalregierung finanziert.

Zum 60. Jubiläum wird das große Finale der diesjährigen Saison am 22. Oktober in der Arena Croix-Noire in Aosta ausgetragen. Bei den „Königinnen“ handelt es ich um Kühe der Rasse Valdostaine pie noire, einer der alten Zweinutzungsrassen, gezüchtet für Milch- und für Fleischerzeugung, die ursprünglich im gesamten Alpenbogen heimisch waren. Muskulös und robust, sind sie mit einer Größe von durchschnittlich 120 cm bei Kühen und 130 cm bei Stieren relativ klein und, was bei der Beweidung steiler Alpwiesen sehr wichtig ist, besonders trittsicher.

Désarpa © archivio Turismo Valle d’Aosta

Die besondere Atmosphäre des Wettstreits zieht Tausende von Zuschauern in ihren Bann. Es geht um Stolz, nicht nur auf die Kühe sondern auch darauf, aus demselben Tal zu stammen. Einheimische wie auch Touristen aus Frankreich und der Schweiz lassen sich von diesem emotionsgeladenen Spektakel anlocken.

Auch für die Züchter sind die Kämpfe wichtig. Die Stammbäume werden überwacht und die Siegerin wird mit kunstvollen Blumenbouquets geschmückt. Die Kämpfe werden nicht forciert sondern entspringen dem natürlichen Instinkt der Herdentiere, ihre Rangordnung zu klären. Immer wenn auf freien Flächen, wie auf Almwiesen, die Anführerinnen zweier Herden aufeinandertreffen, fordern sie sich heraus. Ziel ist es nicht, die Gegnerin zu verletzen oder zu vertreiben. Vielmehr pressen sie ihre Hörner solange gegeneinander, bis eine von beiden zurückweicht und sich damit unterordnet. Es geht um Willensstärke und Durchhaltevermögen, die Spannung ist dabei in der Luft zu spüren.

Von März bis Oktober finden die Vorentscheidungen immer sonntags in über zwanzig Gemeinden statt, vor dem fantastischen Alpenpanorama des Aostatals, wobei die Tiere in drei Gewichtsklassen antreten. Die Kühe werden gewogen und, weil nur trächtige Tiere zugelassen sind, veterinär kontrolliert. All das ist nur möglich durch das unermüdliche Engagement freiwilliger Helfer, die im Verein „Amis des Batailles de Reines“ zusammengeschlossen sind, dessen Vorläuferorganisation schon 1958 gegründet wurde.

Weitere traditionsreiche Feste finden rund um den Almabtrieb statt. „Désarpa“ genannt, hat er Volksfestcharakter mit Umzügen und Alphörnern, am 30 September z.B. in Cogne und in Valtournenche. Kulinarischer Genuss ist dabei garantiert, Käsespezialitäten wie der Fromazdo DOP und vor allem der Fontina d’Alpeggio DOP, der herzhafte Rohmilchalmkäse, werden hier mit Roggenbrot und Spezereien wie dem Lard d’Arnard, einem schmackhaften, in Bergkräutern konservierten genossen.

Besondere Erwähnung verdient der „Marché au Fort” am 9. Oktober in der mittelalterlichen Burg von Bard. Über 80 Erzeuger bieten hier ihre breitgefächerte Palette einheimischer Produkte zum Verkauf und zur Verkostung, wozu neben Käse und Spezereien im Aostatal auch einzigartige Weine und Apfelsäfte gehören.

Mehr Informationen unter www.lovevda.it/de „traditionelle Veranstaltungen“

 

Pressemitteilungen

Viehscheid Oberstaufen: Mehr als 1000 Stück Vieh kommen von den Sommerweiden ins Tal

Viehscheid Oberstaufen: Mehr als 1000 Stück Vieh   kommen von den Sommerweiden ins Tal

Hirtenbub mit seiner Herde

Es ist eines der schönsten Feste am Allgäuer Alpenrand: der Viehscheid. Traditionell werden Mitte September die Rinder und Kühe von der Alpe, wie die Bergweide hier heißt, wieder ins Tal geholt und ihren Besitzern zurückgegeben. Alpenländische Volks- und Blasmusik, Brauchtum und Allgäuer Lebensfreude umrahmen den Viehscheid. Einer der größten Alpabtriebe am Alpenrand zieht jedes Jahr Tausende Besucher nach Oberstaufen. Denn die Ankunft der Hirten und Treiber mit ihren Jungtieren ist im Schroth-Heilbad Anlass zu einem ausgelassenen Brauchtumsfest. In diesem Jahr am Freitag, 15. September.

Die erste von rund 14 Herden wird schon gegen 8.30 Uhr erwartet, die letzte gegen 11.30 Uhr. Mehr als 1000 „Schumpen“ und Rinder werden von den Sommerweiden in den Bergen oberhalb von Oberstaufen auf den Scheidplatz beim Ortsteil Höfen getrieben. Bis zu fünf Stunden und durch teils schwieriges Gelände sind die Hirten mit ihrer Herde dabei unterwegs ins Tal. Dort werden sie von Tausenden Neugieriger erwartet. Alle Augen suchen das „Kranzrind“. Sein bunter Blumenschmuck zeigt an, dass Hirte und Herde den Sommer auf der Alpe unfallfrei überstanden haben.

Ab 9 Uhr ist jedoch auch schon Hochbetrieb im Festzelt. Die Musikkapelle Ach und die Blasmusik Oberstaufen sorgen für Stimmung.

Nach dem Abtrieb werden die Tiere auf dem Scheidplatz wieder ihren Besitzern zugeordnet und von dort auf die heimischen Weiden oder in die Stallungen gebracht. Wenn gegen 14.30 Uhr die letzten Tiere wieder in der Obhut ihrer Besitzer sind, verlost Bürgermeister Martin Beckel dann unter den Alphirten die begehrten und wertvollen „Scheidschellen“.

Anschließend geht die Feier im Festzelt weiter, abends spielen „d“Vielsaiter“ mit alpenländischer Volksmusik und modernen Coverstücken zum Tanz auf. Das Zeltfest geht am Samstag, 16. September, weiter mit volkstümlicher und zeitgenössischer Musik der Gruppe „Oberkrainer aus Begunje“.
Besucher des Viehscheids reisen am besten mit der Bahn an. Vom Bahnhof Oberstaufen fahren Pendelbusse nach Höfen. Die Kreisstraße zwischen Höfen und Steibis ist am 15. September vormittags gesperrt, das Parken an der Staatsstraße verboten.

Ähnlich geht es eine Woche später beim Viehscheid im Oberstaufener Ortsteil Thalkirchdorf zu. Hier werden am 22. September rund 700 Rinder und ihre Hirten im Tal begrüßt. Die erste Herde kommt gegen 9.30 Uhr auf dem Scheidplatz an.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386/9 30 00, Fax: 93 00 20, www.oberstaufen.de

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, in neuem Fenster öffnen www.oberstaufen.de

Firmenkontakt
Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH
Sigbert Prestel
Hugo-von-Königsegg-Str. 8
87534 Oberstaufen
+49 8386 93000
+49 8386 9300-20
info@oberstaufen.de
http://www.oberstaufen.de

Pressekontakt
Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH
Andrea Presser
Hugo-von-Königsegg-Str. 8 8
87534 Oberstaufen
+49 8386 9300-28
+49 8386 9300-20
presse@oberstaufen.de
http://www.oberstaufen.de/presse

Pressemitteilungen

Radeln, Wandern, Abenteuer: Kärntner Gailtal

Der Spätsommer ist noch „voll geil“ in der zauberhaften Landschaft

Radeln, Wandern, Abenteuer: Kärntner Gailtal

Weiter Blick über Täler und Berge von oberhalb der Rattendorfer Alm. (Foto: presseweller)

28. August 2017. Siegen (DiaPrw). Ein Bekannter hatte uns mit seinen Erzählungen, untermalt mit schönen Fotos, auf die Spur dieses Tals gebracht. Angetan waren er und Familie alleine schon von der Aussicht aus dem Fenster des Pensionszimmers: „Da hast du direkt diesen Berg, diesen massiven Klotz, im Blick.“ Damals kannten wir das Gailtal im Südwesten Kärntens, am Fuße der italienischen Grenze, noch nicht. Das war im Jahr 1961. Ein Jahr später machten sich beide Familien und eine weitere mit Kindern auf ins Tal zwischen Karnischen und Gailtaler Alpen. Mit drei Autos ging es auf die ganz früher lange Reise zur Sommerfrische Richtung Süden. Wir erkundeten vom Standort aus Kärnten und das benachbarte Italien. Das Gailtal mit seinen Almen und dem Pressegger See ließ alle nicht mehr los. Und noch heute, längst selbst Eltern und Großeltern, lassen wir uns von dieser Landschaftsfaszination fesseln. Spazierengehen und Entschleunigen, Badespaß, Radeln und Mountainbiken, Motorradtouren, Wandern und Bergtouren sind Mosaiksteine des Urlaubsprogramms, das für nahezu jeden etwas zu bieten hat. Deshalb sagten Jugendliche vor einigen Jahren „Voll geil, das Gailtal“. Einiges mehr davon erfahren Leser im Reiseblog von Presseweller, http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Damals wie heute waren der warme Pressegger See und später das Nassfeld Anlaufstellen. Von Kötschach-Mauthen bis bei Villach zieht sich der Gailtal-Radweg (R 3) durchs Tal, der sich gemütlich erradeln lässt. Für Mountainbike-Herausforderungen stehen zig Bergwege und ausgewiesene Strecken auf dem Programm. Für den Aufstieg entschädigt die Abfahrt.
In den ruhigeren Spätsommertagen wandelt sich nach und nach das Landschaftsbild, malt beeindruckende Naturbilder. Wie wäre es je nach Kondition mit einer Almwanderung oder einer Etappe des Karnischen Höhenwegs? Wandern und schöne Aussichten genießen.
Abenteuer-Erlebnisse stehen im NTC-Oudoorpark, unter anderem mit Felsenlabyrinth und Flying Fox, auf dem Programm. Er wird von der Tressdorfer Alm aus erreicht.
Badespaß gibt es je nach Reisezeit im Pressegger See, im Bad „Aquarena“ in Kötschach-Mauthen sowie in Freibädern.

Almen, Feste, Erdgeschichte
Die Almen sind für Jung und Alt erlebnisreich. Im Gailtal, schon vor Jahrzehnten als „Tal der Almen“ beschrieben, finden sich zig Sennereien, in denen die Milch direkt zu gutem Käse und mehr verarbeitet wird. Je nach Witterung gehen die Almen aber bald in Pause. Am 9. September ist zum Beispiel Almabtrieb in Rattendorf, und am 23. und 24. September steigt das große Käsefestival in Kötschach-Mauthen. Bei beiden Festlichkeiten kommen Genuss und Unterhaltung nicht zu kurz.
„Guck mal, ich habe einen Stein mit einer Abbildung gefunden“, rufen Kinder begeistert, wenn sie eine Fossilie gefunden haben, zum Beispiel mit einem Farn- oder Muschelabdruck. Mehr zu sehen und zu erfahren gibt es im Ausstellungszentrum Geopark Karnische Alpen in Dellach. Einblicke in Leben und Brauchtum vermittelt das Gailtaler Heimatmuseum in Möderndorf bei Hermagor.

Nur einige Anregungen. Im großen bebilderten Reisebericht gibt es mehr dazu, einschließlich Link und Anreise-Tipps. Er kann bei Presseweller ohne Anmeldung aufgerufen werden.

Foto: Weiter Blick über Täler und Berge von oberhalb der Rattendorfer Alm. (Foto: presseweller)

Zentraler Anlaufpunkt für Reiseberichte und -tipps sowie Rad- und Motorradtouren (auf Bike-Click): www.presseweller.de

Hinweis: Für Termine sowie Befahrbarkeit oder Nutzung von Wegen und Straßen keine Gewähr. Je nach Reisezeit zur Saisonschließung der Almen sowie Fahrtzeiten und Saisonschluss-Zeiten der Bergbahnen informieren.

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
Auch bei Facebook, Google+, Twitter u.a.

Kontakt
Medienbüro + PR DIALOGPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstr. 8
57074 Siegen
0271334640
mail@presseweller.de
http://www.presseweller.de

Pressemitteilungen

Kuhle Tage: Alm-Abtrieb und Trachten-Rock

Indian Summer in den Alpen: Wo die Kühe Kronen tragen

Kuhle Tage: Alm-Abtrieb und Trachten-Rock

Bunter Almabtrieb in Fieberbrunn.

Kronen und Kränzl für die Kühe, Knödel, Krapfen und ganz besondere Alm-Klänge für die Menschen: Zu einer besinnlichen Auszeit kommen Wanderer während der traditionellen Almwochen im Tiroler Pillerseetal. Während die Sennerinnen und Senner sich zur Rückkehr ins Tal rüsten wird der Alm-Ausklang von Anfang September an von authentischer Volksmusik auf den schönsten Hütten und Aussichtsbergen begleitet.

Höhepunkt ist am 11. September das Weisenbläser-Konzert vor der Kulisse des Wildseelodersees auf 1800 Metern, bevor am 17. September die Kühe Trachten tragen und festlich geschmückt ins Tal zurückkehren. Mit allem Komfort genießen Romantiker die schönste Wanderzeit in den Kitzbüheler Alpen im neuen 4-Sterne-Hotel Grosslehen. Ab 420 Euro geht es für 5 Tage in die Honeymoon-Suite. Hoch her geht es im Lechn Schupf von Großlehen auch am 15. Oktober: Zum 5. Mal heißt es „Rock die Tracht“ bei einer heißen Nacht zwischen Alpenrock und Tiroler Tracht. Infos: +43 5354 56455, www.grosslehen.at

Hotel und Gasthof Grosslehen sind ein traditioneller Familienbetrieb. Bettina und Markus Geisl haben den urigen Gasthof auf einem Sonnenplateau hoch über dem Fieberbrunner Ortsteil Rosenegg zu einem modern-gemütlichen Hotel auf Vier-Sterne-Niveau ausgebaut und mit einem komfortablen Wellnessberich erweitert. Singles, Paare und Familien finden in verschiedenen Zimmerkategorien Ferien vom Alltag und abseits von Hektik und Lärm. Im Winter beginnt eine der schönsten Langlaufloipen des Tales direkt vor der Haustüre, im Tourengebiet Hochkogel kommen auch Einsteiger zu den ersten Aufstiegen und Alpinfans werden auf Wunsch mit dem Hotelshuttle zur wenige Minuten entfernten Talstation des neuen Skicircus Saalbach-Leogang-Fieberbrunn gefahren. Im Sommer liegen unerschöpfliche Wandermöglichkeiten direkt am Haus und in der Umgebung. Golfer haben die Qual der Wahl unter fast 20 Plätzen in Tirol und im benachbarten Salzburger Land. Mit dem Mountain- oder E-Bike locken kleine und große Touren rund um die Steinberge.

Kontakt
Hotel Grosslehen
Bettina Geisl
Am Lehen 16
6391 Fieberbrunn
05354
56455
office@grosslehen.at
http://www.grosslehen.at

Pressemitteilungen

Almabtrieb in Oberbayern: Großer Auftritt der Schafe, Ziegen, Kühe und Pferde

Bei den Bauernwochen im Herbst dreht sich in der Alpenwelt Karwendel alles um die Nutztiere und ihre Hirten. In wichtigen Nebenrollen sind Werdenfelser Tracht, alpenländisches Brauchtum mit Musik und Tanz sowie Kulinarisches aus Bayern zu erleben.

Almabtrieb in Oberbayern: Großer Auftritt der Schafe, Ziegen, Kühe und Pferde

Almabtrieb der Schafe in der Alpenwelt Karwendel

Eingeläutet werden die Bauernwochen der Alpenwelt Karwendel 2014 am 6. September von den Ziegen in Mittenwald. Sie kehren ebenso von den Sommerweiden des Oberen Isartals heim wie Hunderte Schafe, Kühe und Pferde.

Die schönsten Ziegen und Schafe
Nach dem „Goaßabtrieb“, der das Zentrum des Geigenbauorts in Oberbayern mit Meckern erfüllt, kürt eine fachkundige Jury die schönste Ziege. Dabei bewertet sie auch Fell, Gang, Gebiss und Euter des Tiers. Um die Schafe dreht sich alles ab 13. September 2014. Nachdem die Hirten die blökende Meute durch den Luftkurort in Bayern getrieben haben, folgt am Morgen darauf die traditionelle Schafscheid: Beim Schafstadl an der Gröblalm werden die Tiere ihren Eigentümern übergeben und die schönsten ausgezeichnet.

Traditionelle Schafhaltung
Mittenwald gilt mit rund 1600 Schafen und 70 Haltern als Hochburg der Bergschafhaltung in Bayern. Die trittsicheren Mittenwalder Bergschafe verbringen die Sommer gut behütet auf traditionellen Hochweiden im Karwendel, etwa auf der Rehbergalm. Im Frühjahr 2014 sorgte ein Muttertier übrigens für eine tierische Sensation: Es brachte Fünflinge zur Welt.

Prächtig geschmückte Kühe
Vor allem die Hirten und Bauern mit ihren „Rindviechern“ feiert man in Krün von 17. bis 20. September. Den Auftakt zu den Krüner Festtagen wird „LaBrassBanda“ im Festzelt geben. In Mittenwald werden Hüter und Kühe am 21. September durch den Ort ziehen und freudig zurück im Tal begrüßt. Nur wenn alle Tiere heil über den Sommer gekommen sind, werden sie prächtig geschmückt – „aufgekranzt“.

Das Glück dieser Erde …
Zu guter Letzt haben die Pferde ihren Auftritt: Rund 50 Rösser traben am 28. September 2014 durch die Fußgängerzone Mittenwalds bis zum Festzelt am Riedboden. Die sieben neu erworbene Kaltblüter des Mittenwalder Züchters und Pferdenarrs Josef Zunterer sind allerdings davor schon im Einsatz: Als Prachtrösser vor einem der Bierwägen auf der „Wies’n“, dem Münchner Oktoberfest.

Tierisch feiern
Während der Bauernwochen wird traditionell bayerisch gefeiert, mit Alphornbläsern, Goaßlschnalzern und Schuhplattlern. Das Bier kommt aus Mittenwald, von der höchstgelegenen Privatbrauerei Deutschlands. Auf den Bauernmärkten in allen drei Alpenwelt-Orten gibt es Waren aus bäuerlicher Handarbeit – von Fichtenhonig bis Heukissen. Besonders feierlich wird der Abschluss: Bei den Erntedankprozessionen ziehen die Einheimischen in prächtiger Werdenfelser Festtracht durch Mittenwald, Krün und Wallgau.

Das Programmheft der Bauernwochen ist in den Tourist-Informationen der Alpenwelt Karwendel, in Mittenwald, Krün oder Wallgau erhältlich oder unter http://www.alpenwelt-karwendel.de/bauernwochen

„Wo Natur von Herzen kommt“, lautet das Credo der Alpenwelt Karwendel, der oberbayerischen Urlaubsregion um Mittenwald, Krün und Wallgau. Sie liegt rund 100 km südlich von München im Werdenfelser Land, nahe der Grenze zu Tirol. Die frisch entsprungene Isar fließt mitten durch die Urlaubsregion in Bayern. Rund 700 km Wanderwege und 1.000 Kilometer Fahrrad- und Mountainbike-Routen führen durch landschaftliche Vielfalt. Urlauber schätzen die neun Bergseen als Bade- und Rastplätze, Naturkenner und Fotografen aus aller Welt die artenreichen Buckelwiesen und Isarauen sowie die Blütenmeere mit Panorama. International ließ man mit Deutschlands höchst gelegenem Naturinformationszentrum, der „Bergwelt Karwendel“ auf 2300 Metern aufhorchen, das von der Alpenkonvention ausgezeichnet wurde. Die Region ist auch Heimat des Ex-Biathlon-Stars Magdalena Neuner. Im Winter kann man der Wallgauerin auf dem 150-km-Loipennetz und beim Gäste-Biathlon nacheifern. Könner schätzen Deutschlands längste Skiroute im Dammkar, Familien das gemütliche Skigebiet samt Rodelbahn am Kranzberg. Auch bei Kulturfreunden punktet die Alpenwelt Karwendel mit Ursprünglichkeit: Sie ist gespickt mit kunstvollen Lüftlmalereien und echtem Brauchtum. Mittenwald ist zudem bekannt für seine lebendige, über 330 Jahre alte Geigenbau-Tradition.

Firmenkontakt
Alpenwelt Karwendel Mittenwald Krün Wallgau Tourismus GmbH
Frau Sabrina Blandau
Dammkarstraße 3
82481 Mittenwald
08823-33902
info@alpenwelt-karwendel.de
http://www.alpenwelt-karwendel.de

Pressekontakt
peak pr – Berge, Natur, Tourismus
Andrea Schmölzer
Riedener Weg 41
82319 Starnberg
(08151) 773 773
schmoelzer@peak-pr.de
http://www.peak-pr.de