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Bettazza Graniti: Sensation in den Tessiner Alpen – Nach 60 Millionen Jahren eine einzigartige Gesteinsformation (Gneis Rovana) jetzt zugänglich

Sentationsfunde werden i.d.R. ja eher aus der Welt der Edelmetalle und Edelsteine vermeldet. Jetzt ist der Schweizer Firma Bettazza Graniti ein spektakulärer Fund im Bereich der Nutzsteine gelungen.

Rovana, die Ader eines neuen Steins aus den Tessiner Alpen.

Das Spektrum der Gneisplatten wird durch einen eleganten, originellen und auserlesenen Stein bereichert. Sein Name ist Rovana, nach dem Wildbach, der im Maggiatal von der Walserkolonie Bosco Gurin nach Cevio fliesst, wo sich der Steinbruch Boschetto der Firma Bettazza Graniti befindet. Wir sind in der Schweiz, am Fusse der Tessiner Alpen. Und in der dortigen Gneisader ist es zu einer unerwarteten Überraschung gekommen. Man ist auf eine Art geologische Blase gestoßen, eine etwa fünfzehn Meter dicke Gneisschicht mit wellenförmiger Struktur. Nur eine Kombination aus Zufall und Unternehmergeist hat diesen Stein nach sechzig Millionen Jahren auftauchen lassen. Eine Rarität, etwas Einzigartiges in der Alpenlandschaft.

Seine Beschaffenheit dürfte auf dem Markt grosses Interesse hervorrufen, denn er eignet sich ausgezeichnet für Inneneinrichtungen, die mit einem Material arbeiten, das durch die Exklusivität seines Designs besticht. Mit Rovana kann man Platten auch grosser Dimensionen zusammenfügen, um Fussböden oder Oberflächen zu gestalten, welche die Eleganz dunkler Farben und die Kreativität der Natur in sich vereinen, die mit dem Gneis Rovana in Millionen von Jahren faszinierende Formen geschaffen hat. Der Stein besticht durch seine weissen Wellen und Linien, die mit dem auserlesenen schwarzen Hintergrund spielen. Rovana ist ein dekorativer Stein mit seltenen Eigenschaften, der in der Schweiz, im Herzen der Alpen gewonnen wird.

Zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten für Architekten und Designern

Mauro Bettazza, von der gleichnamigen Firma, die sich auf die Gewinnung von Granit spezialisiert hat, erklärt: „Wir haben festgestellt, dass es in der Hauptader Aufschlüsse von unterschiedlichem Material gab und haben weiter in diese Richtung gegraben. So haben wir eine sechs Meter dicke Ader mit ästhetischen Eigenschaften gefunden, die sich stark von jenen des Boschetto, unserem traditionellen Produkt, unterscheiden. Wir gruben weiter und entdeckten eine weitere fünfzehn Meter dicke Ader“. Bettazza bezeichnet diesen Stein als eine Rarität für die Gegend. „Viele Jahre lang wurden keine Adern mit neuen Eigenschaften entdeckt und Rovana ist wirklich etwas ganz Einzigartiges in der Schweiz“.

Nun ist es an den Architekten und Designern, das ästhetische Potenzial von Rovana und seine Verwendungsmöglichkeiten im Bausektor zu bewerten. Rovana wird sicher ihre Kreativität anregen, denn es handelt sich um einen einzigartigen, auserlesenen Stein, der durch die eleganten Wellen der Zeit begeistert, die Millionen von Jahren im Felsen eingeschlossen waren.

Weitere Informationen:
https://www.bettazzagraniti.com/rovana
https://www.bagnara.net

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Bettazza Graniti

Bettazza Graniti wurde Anfang der 50er Jahren von Umberto Bettazza geründet. Die Firma beschäftigt heute rund 20 Mitarbeiter und ist auf den Abbau und die Verarbeitung hochwertigen Gesteins spezialisiert. Es werden fast ausschließlich Fertigprodukte produziert, die bereit für den Verkauf sind. Die Firma ist seit Jahren im Europäischen Markt tätig aber vor allem in der Deutschschweiz und in Deutschland.

Weitere Informationen: https://www.bettazzagraniti.com

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Via del Granito 1
6675 Cevio
+41 91 754 15 01
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Bildquelle: Copyright: Bettazza Graniti SA

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Alpine Off Road Experience – mit dem The Chedi Andermatt über Stock und Stein

Das Fünf-Sterne-Hotel lässt seine Gäste die Schweizer Alpenwelt abseits der normalen Pfade entdecken

Andermatt/München, 14. Mai 2019 – Einsteigen, anschnallen, staunen: Von Anfang Juni bis Ende Oktober 2019 nimmt das The Chedi Andermatt mit der Alpine Off Road Experience seine Gäste exklusiv mit auf eine Entdeckungsreise durch die unberührte Natur des Urserntals. Im passenden Gefährt geht es auf abenteuerliche Pirsch. Auf Privatstraßen abseits der klassischen Wanderwege fährt man über Stock und Stein hinauf zu spektakulären Aussichtspunkten, einsamen Alpenwiesen und versteckten Rückzugsorten der heimischen Tierwelt. Wer gut getarnte Militärfestungen und Verteidigungsanlagen der Flora und Fauna vorzieht, ebenfalls nicht zu kurz. Denn beides ist bei der eintägigen, individuell abgestimmten Alpine Off Road Experience mit Tour-Guide möglich. Das Erlebnis inklusive Lunch ist in Kombination mit zwei Übernachtungen im The Chedi Andermatt ab CHF 1’300.00 pro Person buchbar.
Diesen Bergsommer verführt das The Chedi Andermatt nicht nur mit seinem ungewohnten Miteinander von alpinem Chic und asiatischem Ausdruck, sondern vereint zudem authentische Natur-Erlebnisse mit dezentem Luxus. Im Herzen der Schweiz gibt es viel zu entdecken.

Wenn einzig das Murmeltier grüßt
Pfeift da ein Murmeltier? Kreist dort ein Bartgeier? Zeit, aus dem Alltag auszubrechen und in die faszinierende Abgeschiedenheit der Andermatter Bergwelt einzutauchen. Ganz in Entdeckermanier geht es nach einer erholsamen Nacht in einem der 123 Zimmer und Suiten des The Chedi Andermatt über steinige Privatstraßen durch nahezu unberührte Landschaften hoch zu den spektakulärsten Aussichtspunkten des Urserntals. Dabei präsentiert sich die Natur von seiner idyllischsten und zugleich wildesten Seite: Stausee, kleine Wasserfälle und Stromschnellen, Gletscherberge und karge Felswände. Auf saftigen Alpenwiesen blühen Edelweiß und Enzian mit Alpenrose und Bergthymian um die Wette. Und mit etwas Glück hört man die Munggen nicht nur pfeifen, man begegnet ihnen auch. Je nach Lust und Laune der Tiere erspähen die Gäste zudem Steinböcke, Gämse, Adler oder Bartgeier. Wer jetzt denkt, nach einem steinigen Aufstieg geht es gemächlich auf vier Rädern zurück zum 5-Sterne-Deluxe-Hotel, der kennt die Tremolastraße – das längste Straßenbau-Denkmal der Schweiz – noch nicht. Die Straße überwindet im spektakulärsten Abschnitt auf einer Länge von vier Kilometern 300 Höhenmeter in 24 Kehren. Bei so viel off road, zählt die Wahl des richtigen Autos. Wer es luxuriös mag, entscheidet sich für den Porsche Macan GTS, und size matters heißt es mit dem Toyota Tacoma TRD Pick-up. Richtiges Abenteuer-Feeling kommt mit dem original Schweizer Militär-Jeep Willys aus dem Jahr 1951 auf. So individuell wie die Auswahlmöglichkeiten des fahrbaren Untersatzes, so individuell ist auch die Gotthard-Region und der Fokus der Alpine Off Road Experience. Diesen dürfen die Gäste selbst aus Natur oder Militär wählen. Denn nicht nur die Flora und Fauna beeindrucken, auch die versteckten Militärfestungen, die exzellent getarnten Verteidigungsanlagen und Beobachtungsstände sowie die in den Fels gebauten Geschützluken faszinieren.
Die exklusive, eintägige Alpine Off Road Experience des The Chedi Andermatt inklusive Tour-Guide, Lunch auf einer Alp-Hütte oder in einer ehemaligen Offiziersunterkunft mit fantastischer Aussicht ist ab sofort in Kombination mit zwei Übernachtungen im 5-Sterne-Deluxe-Hotel ab CHF 1’300.00 pro Person buchbar. Buchung sowie zusätzliche Informationen zu allen weiteren Sommer-Highlights des The Chedi Andermatt: www.thechediandermatt.com

Über The Chedi Andermatt
Das Fünf-Sterne-Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 6. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpäße aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet sich Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant (14 GaultMillau-Punkte) werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Außergewöhnlich in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant (1 Michelin Stern und 16 GaultMillau-Punkte). Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Ein weiteres Highlight ist der 2.400 Quadratmeter große The Spa and Health Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten 12 Meter langen Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkuliße. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten von Tata Harper und Omorovicza.
Für weitere Informationen besuchen sie www.thechediandermatt.com

Über The Chedi Andermatt
Das Fünf-Sterne-Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 6. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet sich Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant (14 GaultMillau-Punkte) werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Außergewöhnlich in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant (1 Michelin Stern und 16 GaultMillau-Punkte). Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Ein weiteres Highlight ist der 2.400 Quadratmeter große The Spa and Health Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.
Für weitere Informationen besuchen sie www.thechediandermatt.com

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Bildquelle: @The Chedi Andermatt

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The Chedi Andermatt mit authentischem Schweiz-Erlebnis

Fondue Under The Stars

Andermatt/München – Das Hotel The Chedi Andermatt liegt inmitten der Schweizer Alpen und in unmittelbarer Nähe zur SkiArena Andermatt-Sedrun, welche nach dem jüngsten Zusammenschluss als größtes Skigebiet der Zentralschweiz gilt. Umgeben von drei Alpenpässen, dient das Hotel als perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge in die alpine Winterlandschaft der Schweiz. Darüber hinaus lockt das The Chedi Andermatt immer wieder mit ganz speziellen Erlebnissen.

Unvergessliche Momente erwarten die Gäste bei der Experience Fondue Under The Stars. Vom The Chedi Andermatt aus geht es für die Teilnehmer mit dem Porsche nach Realp. Dort startet das Erlebnis mit einer Schneeschuhwanderung durch die weiße Märchenlandschaft der Alpen. Im rustikalen „Alpenhüttli“ erwartet die Wanderer pure Gemütlichkeit sowie ein Aperitif zum Empfang. Anschließend kommen die Gäste in den Genuss eines authentischen Schweizer Käse-Fondues. Bevor es mit Fackeln durch die Nacht zurück zum Porsche geht, gibt es zum Abschluss einen typischen „Kafi Träsch“. Der Kernobst-Schnaps vermischt mit Kaffee weckt die Lebensgeister und wärmt von Innen.

Am Hotel angekommen, kann das Erlebnis in der Wine Library bei einem Glas Wein abgerundet werden. Natürlich können die Gäste den Abend auch gemütlich am Kamin ausklingen lassen oder sich im 2400 qm großen The Spa and Health Club mit seinem 35 Meter langen Indoor Pool und Blick auf die Winterlandschaft entspannen. Weitere kulinarische Highlights verspricht das Hotel mit zwei ausgezeichneten Restaurants, darunter das 1-Sterne The Japanese Restaurant unter der Leitung von Dietmar Sawyere.

Fondue Under The Stars

Mindestaufenthalt von einer Übernachtung
Fondue under the Star Experience inkl. Getränke

The Chedi Andermatt Benefits

Willkommens-Drink bei Anreise
The Chedi Grand Frühstücksbuffet
Eintritt zum The Spa and Health Club
Alkoholfreie Getränke aus der Minibar
WLAN, Tageszeitung, In-Room Entertainment und Steuern

Die Experience ist noch bis zum 22. April 2019 für CHF 310 pro Person buchbar, zuzüglich Übernachtungspauschale.

Buchung und weitere Informationen:
reservations@chediandermatt.com

Über The Chedi Andermatt
Das Fünf-Sterne-Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 6. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet sich Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant (14 GaultMillau-Punkte) werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Außergewöhnlich in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant (1 Michelin Stern und 16 GaultMillau-Punkte). Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Ein weiteres Highlight ist der 2.400 Quadratmeter große The Spa and Health Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.
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Reisen/Tourismus

Karneval in den italienischen Alpen – die Coumba Freida im Aostatal

Auf den Spuren Napoleons spielt sich ein Karnevalsspektakel ganz besonderer Art ab, die Coumba Freida, am Großen San Bernardino im italienischen Aostatal, vom 12. Januar bis zum 5. März. Und das ist nur einer der vielen Karnevalsbräuche der kleinen alpinen italienischen Region.

 

Karneval in den Alpen, das hat eine archaische Tradition, voller mystischer Gestalten in prächtigen, alten Masken und Kostümen. Auch in der kleinen italienischen Region Aostatal, im Nordwesten der Hochalpen, ist dieser Brauch tief verwurzelt.

 

Eine einzigartige und bunte Kuriosität im Karneval ist die legendäre Coumba Freida, die vom 12. Januar bis zum 5. März gefeiert wird, und zwar am Fuße des Großen Sankt Bernhard, italienisch Gran San Bernardo. Hier hat die Geschichte eine besondere Tradition etabliert: Im Mai 1800 führte Napoleon 40.000 Mann durch dieses Tal auf einen Feldzug. Und wahrscheinlich dürfte dieses große Aufgebot an Menschen, die über den Pass kamen, die Einheimischen derart beeindruckt haben, dass sie es mit ihren Karnevalsbräuchen verwoben.

 

So sind in den Dörfern am Fuße des Gran San Bernardo während des närrischen Treibens die landzette unterwegs, in farbenfrohen Kostümen und mit überbordenden Mützen, die tatsächlich an napoleonische Uniformen erinnern. Fein bestickt mit Glasperlen und Pailletten (bis zu 30.000 pro Kostüm) sowie mit kleinen Spiegeln besetzt, die das Licht reflektieren und die bösen Geister blenden und verscheuchen, ziehen sie durch die Gassen. Zu den aufwändigen, auch heute noch liebevoll von Hand gefertigten Kostümen gehört selbstverständlich auch eine große, oft mit Blumen reich dekorierte Mütze. Die Gesichter der landzette sind ganz von einer Maske verdeckt. Als Reste einer archaischen Kultur tragen sie einen Pferdeschanz in der Hand, mit dem sie durch die Luft wirbeln, und Glocken am Gürtel.

 

Wer ihnen begegnet, sollte sich einfach von ihnen mitreißen lassen und die heitere Stimmung genießen, die sie verbreiten. Sie defilieren durch die Straßen, von Haus zu Haus, wo sie manchmal mit einem Happen oder einem guten Tropfen bewirtet werden; immer angeführt von der fröhlichen Benda, einer Maskerade von Musikanten, bei der auch der Harlekin mit seiner Begleiterin, der Teufel, und nicht zuletzt der Bär als Frühlingssymbol, wenn er aus dem Winterschlaf erwacht, nicht fehlen.

 

Gelegenheiten gibt es am Fuße des Gran San Bernardo viele. In diesem Jahr in Ollomont am 12. Januar, in Valpelline am 19. Januar, in Bionaz am 2. Februar, in Allein vom 9.-10. Februar, in Étroubles vom 28. Februar – 1. März, in Gignod vom 2. – 5. März, in Saint-Oyen am 2. März, in Roisan am 2., 4. und 5. März, in Doues vom 3. – 5. März, in Saint-Rémy-En-Bosses am 3. und 5. März. Nur hier übrigens führt Napoleon persönlich den Zug an.

 

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Von den Alpen bis Australien neue Trekkingrouten mit Komfort

Sportlich, aber nicht extrem – Bergabenteuer mit hohem Erlebnisfaktor

Von den Alpen bis Australien neue Trekkingrouten mit Komfort

Der neue Trip „Canyons, Küsten und tasmanische Traumtrails“ bringt Aktivurlauber nach Down Under

Hagen – 27. Nov. 2018. Sportlich, ja. Aber nicht extrem. Trekkings mit rund sechsstündigen Gehzeiten, Höhenunterschieden bis 1.000 Meter, Gepäcktransport und gern auch Hotelübernachtungen sind angesagt. Neue Routen mit hohem Erlebnisfaktor warten u. a. zwischen Bozen und Gardasee, in den spanischen Pyrenäen, Down Under in Australien oder im Südwesten der USA. Zu finden im druckfrischen Katalog “ Trekking-Touren und sportliches Wandern 2019“ von Wikinger Reisen. Konditionsstarke Aktivurlauber, die vorab schon mal Trekkingluft schnuppern möchten: Der Wanderspezialist ist Partner der European Outdoor Film Tour 2018/19 und präsentiert dort Vulkanwelten auf La Reunion.

Italien: über die ruhige Südvariante des E5
Die kultige E5-Alpenüberschreitung von Bozen zum Gardasee gibt es nun als Südvariante. Ruhiger als die Nordetappe, mit Passquerungen und Gipfelbesteigungen. Hotelübernachtungen machen die Tour bequem. Gemeinsam genießen Trekker die Panoramen auf Rosengarten und Schlerns Spalier, die Felszacken des Latermars, die Weinberge des Etschtals oder die Lagorai-Kette. Sie erobern Monte Cogne und Stivo, den Passo Cagnon di Sopra und den Passo Palù. Und erklimmen vom Lago di Erdemolo aus über den Passo del Lago den 2.334 Meter hohen Hoabonti.

Spanien und Andorra: durch die einsame Bergwelt der Pyrenäen
Ursprüngliche, einsame Bergwelten präsentiert der neue 8-tägige Etappen-Rundweg auf der „Route der verborgenen Seen“ durch Spanien und Andorra. Über alte Dorfpfade und durch schattige Hohlwege geht es hinauf auf 2.675 Meter zum Portella d´Engorgs, zum Gletscherkessel Circ de Pessons und durchs Tal Madriu-Perafita-Claror. Die letzte Etappe führt über den GR 107, den Katharer-Weg, zum Vier-Sterne-Hotel Muntanya und Spa in Prullans, in dem auch die erste Übernachtung stattfindet. Unterwegs schlafen die kleinen Gruppen in rustikalen Berghütten.

Australien: durch spektakuläre Urwälder in Down Under
Lust auf spektakuläre Urwald-Treks? Der neue Trip „Canyons, Küsten und Tasmanische Traumtrails“ bringt Aktivurlauber nach Down Under. Auf ruhige und sonnige Küstenwege im Süden oder zu Kängurus und Tasmanischen Teufeln im Freycinet-NP. Trekker genießen zusammen Wineglass Bay und Bay of Fires, die Blue Mountains, den Mount Amos, Cradle Mountain und den Grampians-Nationalpark. Komfortabel: Die acht bis vierzehn Teilnehmer müssen sich in Down Under keiner Großgruppe anschließen: Sie sind ausschließlich mit ihrem Wikinger-Reiseleiter im Kleinbus unterwegs.

USA Southwest: zu unbekannten Naturwundern
Auch im Südwesten der USA entdecken sportliche Aktivurlauber Neuland. Ein 21-tägiger Rundtrip ab Las Vegas kombiniert unter dem Motto „Best of Southwest“ legendäre Highlights und versteckte Naturwunder: vom Zion-Nationalpark bis zu kleinen Slot Canyons, vom Monument Valley bis zu einsamen Schutzgebieten im Capitol Reef NP. Das Ergebnis ist ein 16-tägiger Mix aus Outdoorspaß, Abenteuer-Feeling und Insider-Wanderungen.
2.905 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Europa-Trekkings
Italien: Über die Alpen von Bozen zum Gardasee – 9 Tage ab 1.548 Euro, Juli, August, min. 8, max. 14 Teilnehmer
Spanien/Pyrenäen: Route der verborgenen Seen – 8 Tage ab 1.555 Euro, Juni, Juli, September, min. 8, max. 14 Teilnehmer
Fern-Trekkings
Australien/Tasmanien
Typisch Down Under: Canyons, Küsten und Tasmanische Traumtrails – 21 Tage ab 7.348 Euro, Febr./März, Oktober, min. 8, max. 14 Teilnehmer
USA
The Best of Southwest: Aktiv auf (un-)bekannten Pfaden – 16 Tage ab 3.598 Euro, April, Mai, September, Oktober, min. 8, max. 14 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 66.500 Gästen und einem Jahresumsatz von 117 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Kölner Str. 20
58135 Hagen
+49 2331 904711
+49 2331 904795
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Viertausend Pfoten im Schnee

Im Tiroler PillerseeTal findet das größte Schlittenhundetreffen der Alpen statt. Abenteurer können beim Schlittenhundekurs „Musher“-Luft schnuppern.

Viertausend Pfoten im Schnee

Faszination Schlittenhund im Tiroler PillerseeTal erleben

Alljährlich im Jänner verwandelt sich der beschauliche Ort St. Ulrich am Pillersee in das größte Schlittenhundecamp der Alpen. Mehr als 1.000 Hunde bringen die als „Musher“ bezeichneten Schlittenhundeführer mit in die schneereichste Region Tirols – das PillerseeTal. Von 5. bis 20. Jänner 2019 sind die prominenten Hunderassen, wie der Grönlandhund, der schon Amundsen zum Südpol begleitete und der Alaskan Malamute am Ufer des schneebedeckten Pillersees ebenso vertreten, wie der beliebte Siberian Husky oder der Samojede, der vor allem in Lappland zu finden ist. Den sportlichen Abschluss stellen die internationalen Sprint-Meisterschaften der Schlittenhunde am letzten Wochenende dar. Für die jüngsten Hundefans wird aber vor allem der Familientag mit Ausfahrt im Hundeschlitten unvergessen bleiben.

Selbst Musherluft schnuppern
Wer die Faszination aus Natur und Abenteuer selbst erleben möchte, kann dies bei einem dreitägigen Schlittenhunde-Kurs tun. Erfahrene Schlittenhundeführer begleiten die Einsteiger von der Morgenfütterung bis zum sicheren Anleinen der Huskys. Die Beherrschung des Schlittens und die ersten gemeinsamen Ausfahrten sind zweifelsohne die emotionalen Höhepunkte dieser faszinierenden Sportart. Daneben bleibt für die Teilnehmer noch genug Zeit die faszinierende Landschaft rund um den Pillersee zu entdecken.
Auch die traditionelle Eröffnung samt Suppennacht oder der Hauch des Abenteuers am Lagerfeuer samt Countrymusik fehlt bei diesem Programm nicht. Am Ende des Kurses steht die Diplomverleihung. „Aber in Wirklichkeit ist es die unbeschreibliche Beziehung zwischen Musher, Hund und Natur, die bei den Teilnehmern zählt und es zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.“, so Eddy Nutz, der das Schlittenhundecamp in St. Ulrich am Pillersee von Beginn an mitgestaltet hat. Viele der letztjährigen Teilnehmer kommen wieder. Deshalb gibt es nun erstmals auch einen Zweitageskurs für Fortgeschrittene, bei dem vor allem die Ausfahrten im Vordergrund stehen.
Alle Informationen zum Schlittenhundecamp und den Schlittenhundekursen finden Sie auch unter: www.pillerseetal.at

Kurstermine:
3-Tages-Kurse: 7. – 9.1.2019 und 10. – 12.1.2019
2-Tageskurse: 14. – 15.1.2019

Programm Schlittenhundecamp:
Dienstag, 08. Jänner – 19:30 Uhr – Camperöffnung mit Chilyparty
Samstag, 12. Jänner – 19:30 Uhr – Musherparty im Camp mit LIVE MUSIK und Lagerfeuer
Sonntag, 13. Jänner – 14:00 Uhr – Kindertag im Camp
Dienstag, 15. Jänner – 19:30 – Eröffnung Rennwochenende mit Pillerseer Suppennacht
Donnerstag, 17. Jänner – 20:00 Uhr – Starnummernausgabe im Camp
Freitag, 18. bis Sonntag, 20. Jänner – Rennwochenende
Samstag, 19. Jänner – 19:30 Uhr – Musherparty im Camp mit LIVE MUSIK und Lagerfeuer
Sonntag, 20. Jänner – 16:00 Uhr – Siegerehrungen im Camp

Eingebettet zwischen der Steinplatte, den Loferer Steinbergen und mitten in den Kitzbüheler Alpen macht das Tiroler PillerseeTal Lust auf Urlaub. Der smaragdgrüne Pillersee im Herzen des Tales, die traumhaften Aussichtsberge rundherum – das PillerseeTal bietet eine Vielfalt von überraschenden Bergerlebnissen und ist eine Region für echte Genießer! Das PillerseeTal in Tirol verweist wahrlich auf eine legendäre Schneesicherheit, und Wintersportler wissen das zu schätzen. Nicht umsonst wird sie als schneereichste Region Tirols bezeichnet! Schnee bis zum Horizont – und vor allem: Schnee von Ende November bis nach Ostern – da wird aus dem Schneehaserl im Handumdrehen ein Osterhase! Egal ob Ski fahren, Langlaufen, Winterwandern oder Schneeschuh wandern im Winter oder Wandern, Bergsteigen, Klettern, Radfahren, Mountainbiken oder Schwimmen im Sommer – in Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring gibt es mehr als genug Freizeitmöglichkeiten für Ihren perfekten Urlaub im PillerseeTal in Tirol!

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Tourismusverband PillerseeTal
Armin Kuen
Dorfplatz 1
6391 Fieberbrunn
+43 5354 56304
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WMP
Martin Weigl
Neuhausweg 40
6393 St. Ulrich am Pillersee
+43 664 4048 505
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Brixental-Tirol, Urlaub auf der Alm, Ferienwohnung in Hopfgarten, Oberschernthann – Hohe Salve

Komm doch einfach zur Familie Schmid, rauf auf die Alm, in die Gemütlichkeit der Tiroler Bergwelt. Hier kannst du den Alltag loslassen, die herrliche Ruhe genießen und tief durchatmen, das Leben genießen im Brixental

Brixental-Tirol, Urlaub auf der Alm, Ferienwohnung in Hopfgarten, Oberschernthann - Hohe Salve

(Bildquelle: © Oberschernthann-Familie Schmid)

Hopfgarten in Tirol – Gipfel, Täler, bizarre Felsformationen, idyllische Almen und inmitten des bunten Blumenmeers und der Wälder, traditionelle Almhütten, Bergbauernhöfe. Urlaub feiern auf der Alm, in feinen, urigen und komfortablen Übernachtungen erleben Gäste hier die Bergwelt von einer der schönsten Seiten. Auf den Tiroler Berghütten und Almen gibt es keinen Großstadtstress, ein erholsamer , entspannender und meist unvergesslicher Urlaub für Singles, Gruppen und Familien erwartet Berg-Enthusiasten auf einem Almhof oder in einer der vielen Hütten.

Das Kaisergebirge lockt

Das Kaisergebirge ist eine dominierende Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen im Tiroler Unterland. Der „Kaiser“ besteht aus den zwei markanten Gebirgszügen, dem Wilden Kaiser und dem Zahmen Kaiser, wobei der Wilde seinem Namen alle Ehre macht aufgrund der massiv zerklüfteten Felsformationen. Das Kaisergebirge zählt zu den bekanntesten Gebirgsgruppen der Ostalpen und hat sowohl für Kletterer, Bergsteiger, Skifahrer ( Skiwelt) als auch für Wanderer eine große Bedeutung. Der größte Teil des Kaisergebirges ist Naturschutzgebiet und weder durch Straßen noch durch Seilbahnen erschlossen.

Hopfgarten im Brixental

Die größte Feriengemeinde im Tiroler Brixental ist Hopfgarten im Brixental, ein zweisaisonaler Ferienort mit vielen nahen Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Der Hausberg von Hopfgarten ist die Hohe Salve, einer der schönsten Aussichtsberge in Tirol, der zu den Kitzbüheler Alpen gehört. Von hier hat man einen tollen Blick über 70 Dreitausender, die Hohen Tauern, die Zillertaler Alpen oder den Wilden Kaiser.

Hier lässt sich wunderbar beste Zeit des Jahres verbringen – die Urlaubszeit

Wir fahren von Hopfgarten rauf zur Mittelstation der Hohen Salve, kurz unterhalb der Gondelstation ist der majestätische Almhof „Oberschernthann“, den Franz und Andrea Schmid seit Generationen betreiben. Genau auf 1000 Metern Seehöhe, der Sonnenseite der Hohen Salve, liegt der Hof der im Jahre 1882 dem Feuer zum Opfer fiel, dann wieder mühevoll aufgebaut wurde und nun seit 2003 im neues Glanz erstrahlt.

Familienglück ist das Credo, der Eigentümer: „Kinder liegen uns ganz besonders am Herzen, weshalb wir im Sommer unser Angebot ganz speziell auf Familien abgestimmt haben. Dieses beinhaltet die Teilnahme am umfassenden Kinderprogramm der Ferienregion Hohe Salve – Hopfgarten, ermäßigter Eintritt in die kinderfreundliche Badeanlage Salvenaland, ermäßigte Fahrt mit den Bergbahnen und noch vieles mehr ist mit der „Kitzbühler Alpen Card“ in unserer Region möglich,“ erzählt uns der Gastgeber, Franz Schmid, bei einem Glas Johannisbeersaft direkt von hofeigenen Sträuchern.

Der neu erbaute Bergbauernhof verfügt über 4 Appartements, einen Kinderspielplatz und ganz innovativ und speziell, auch über einen kleinen Wellnessbereich mit Sauna, Wärmekabine und Massagemöglichkeiten. Und wenn der Franz den Grill anheizt dann schleicht sich das Tiroler Lebensgefühl in die Herzen der Gäste, aber sehen Sie sie selbst was es heißt den Sommer auf dem Oberschernthannhof zu verbringen – Das Video sagt mehr als tausend Worte …

Baden, kraxeln biken, wandern, ruhen, fühlen, spüren

Hopfgarten und das gesamte Brixental bieten unzählige Möglichkeiten und Strecken für Radfahrer und Mountainbiker. App. Oberschernthann verleiht auch E-Bikes, somit können sie die naheliegende Bergwelt noch einfacher erkunden. Flache Strecken im Tal oder anspruchsvolle Bergstrecken – da ist für jeden etwas dabei. Ob Sie nun schon paragleiten oder nicht, die Hohe Salve ist sowohl ein traumhaftes Startgebiet für erfahrene Paragleiter als auch für Schüler. Allein ist Ihnen noch zu unsicher? Dann machen Sie doch einen Tandemflug, Impressionen, die Sie nie vergessen werden …

Hopfgarten und das Wasser, neben dem Badesee, dem Schwimmbecken und dem Kinderbecken warten noch ein großer Spielplatz mit Sommerrodel- und Minicartbahn, ein Streichelzoo, Tennisplätze, ein Beachvolleyballplatz und ein Funpark auf Sie. Oder ein Ausflug zum Hexenwasser in Söll oder zum prominenten Shopping nach Kitzbühel, viele Urlaub-Highlights sind in wenigen Autominuten zu erreichen, schwärmt die Tiroler Frohnatur Franz Schmid, der die Gäste gern als gute Freunde bezeichnet, „man sieht sich immer wieder“, so der Hausherr.

„Also kommts halt her … wir g“frein uns…“

Das Haus „Obertscherntann“

– Appartements für 2-6 Personen
– 2 getrennte Schlafzimmer
– Großer Wohnraum mit ausziehbarem Sofa
– Sehr gut ausgestattet Einbauküche mit Geschirrspüler, Backofen, Cerankochfeld, Kühlschrank,
– Gefrierschrank, Dunstabzug, Kaffemaschine, Wasserkocher etc.
– Balkon oder Terrasse, Grillplatz, Liegewiese
– Flat-TV mit Sat
– Skiraum mit Schuhtrockner
– Spielzimmer
– Kostenloses WLAN im ganzen Haus
– Brötchenservice

Appartement Oberschernthann

Franz und Andrea Schmid, Innersalvenberg 21, A – 6361 Hopfgarten

+43 (5335) 403 80 franz.schmid@schernthann.at

Ferien auf der Alm, auf dem Berghof „Oberschernthann“, Franz und Andrea Schmid, laden Sie ein zum Urlaub auf den Almhof ein, direkt an der „Hohen Salve“ im herrlichen Brixental/Hopfgarten

Kontakt
Alm-Ferienhof Oberschernthann
Franz Schmid
Innersalvenberg 21
6361 Hopfgarten
+43 (5335) 403 80
franz.schmid@schernthann.at
http://www.schernthann.at/

Pressemitteilungen

Wilder Kaiser – Tirol, Sommerurlaub auf der Alm, Ferienwohnungen in Hopfgarte – Oberschernthann

Komm doch einfach rauf auf die Alm und rein in die Gemütlichkeit der Tiroler Bergwelt. Hier kannst du den Alltag loslassen, die herrliche Ruhe genießen und tief durchatmen, das Leben genießen am Wilden Kaiser.

Wilder Kaiser - Tirol, Sommerurlaub auf der Alm, Ferienwohnungen in Hopfgarte - Oberschernthann

(Bildquelle: © F. Schmid – Ferienwohnungen)

Hopfgarten Tirol – Gipfel und bizarre Felsformationen, idyllische Almen und inmitten des buntes Blumenmeers, traditionelle Almhütten, Bergbauernhöfe. Bei einem Urlaub auf der Alm mit feinen, urigen und mittlerweile komfortablen Übernachtungen erleben Urlauber die Bergwelt von einer der schönsten Seiten. Auf den Tiroler Berghütten und Almhütten gibt es keinen Stress und Hektik, ein erholsamer, entspannender und meist unvergesslicher Urlaub für Singles, Gruppen und Familien erwartet Berg-Enthusiasten auf einem Almhof oder in einer der Hütten.

Das Kaisergebirge lockt

Das Kaisergebirge ist eine der dominierenden Gebirgsgruppen der Nördlichen Kalkalpen in den Ostalpen in Österreich. Es befindet sich im Bundesland Tirol, dem Unterland zwischen Kufstein und St. Johann in Tirol. Das Kaisergebirge besteht aus den zwei markanten Gebirgszügen, dem Wilden Kaiser und dem Zahmen Kaiser, wobei der Wilde seinem Namen alle Ehre macht aufgrund seiner zerklüfteten Felsformationen. Es zählt zu den bekanntesten Gebirgsgruppen der Ostalpen und hat sowohl für Kletterer, Bergsteiger, Skifahrer (Skiwelt) als auch für Wanderer eine große Bedeutung. Der größte Teil des Kaisergebirges ist Naturschutzgebiet und weder durch Straßen noch durch Seilbahnen erschlossen.

Hopfgarten im Brixental

Die größte Feriengemeinde im Tiroler Brixental ist Hopfgarten im Brixental, ein zweisaisonaler Ferienort mit vielen nahen Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Der Hausberg von Hopfgarten ist die Hohe Salve, einer der schönsten Aussichtsberge in Tirol, der zu den Kitzbüheler Alpen gehört. Von hier hat man einen tollen Blick über 70 Dreitausender, die Hohen Tauern, die Zillertaler Alpen oder den Wilden Kaiser.

Hier lässt sich wunderbar beste Zeit des Jahres verbringen – die Ferienzeit

Wir fahren von Hopfgarten rauf zur Mittelstation der Hohen Salve, kurz unterhalb der Gondelstation ist der majestätische Almhof “ Oberschernthann„, den Franz und Andra Schmid seit Generationen betreiben. Genau auf 1000 Metern Seehöhe, der Sonnenseite der Hohen Salve, liegt der Hof der im Jahre 1882 dem Feuer zum Opfer fiel, dann wieder mühevoll aufgebaut wurde und nun seit 2003 im neues Glanz erstrahlt.

Familienglück ist das Credo, der Eigentümer: „Kinder liegen uns ganz besonders am Herzen, weshalb wir im Sommer unser Angebot ganz speziell auf Familien abgestimmt haben. Dieses beinhaltet die Teilnahme am umfassenden Kinderprogramm der Ferienregion Hohe Salve – Hopfgarten, ermäßigter Eintritt in die kinderfreundliche Badeanlage Salvenaland, ermäßigte Fahrt mit den Bergbahnen und noch vieles mehr ist mit der „Kitzbühler Alpen Card“ in unserer Region möglich,“ erzählt uns der Hausherr, Franz Schmid, bei einem Glas Johannisbeersaft g’spritzt direkt von hofeigenen Sträuchern.

Der neu erbaute Bergbauernhof verfügt über 4 Appartements, einen Kinderspielplatz und ganz innovativ und speziell, auch über einen kleinen Wellnessbereich mit Sauna, Wärmekabine und Massagemöglichkeiten. Und wenn die Familie Schmid den Grill anheizt dann schleicht sich das Tiroler Lebensgefühl in die Herzen der Gäste, aber sehen Sie sie selbst was es heißt den Sommer auf dem Oberschernthannhof zu verbringen – Das Video sagt mehr als tausend Worte …

Baden, kraxeln biken, wandern, ruhen, fühlen, spüren

Hopfgarten und das gesamte Brixental bieten unzählige Möglichkeiten und Strecken für Radfahrer und Mountainbiker. App. Oberschernthann verleiht auch E-Bikes, somit können sie die naheliegende Bergwelt noch einfacher erkunden. Flache Strecken im Tal oder anspruchsvolle Bergstrecken – da ist für jeden etwas dabei. Ob Sie nun schon paragleiten oder nicht, die Hohe Salve ist sowohl ein traumhaftes Startgebiet für erfahrene Paragleiter als auch für Schüler. Allein ist Ihnen noch zu unsicher? Dann machen Sie doch einen Tandemflug, Impressionen, die Sie nie vergessen werden …

Hopfgarten und das Wasser, neben dem Badesee, dem Schwimmbecken und dem Kinderbecken warten noch ein großer Spielplatz mit Sommerrodel- und Minicartbahn, ein Streichelzoo, Tennisplätze, ein Beachvolleyballplatz und ein Funpark auf Sie. Oder ein Ausflug zum Hexenwasser in Söll oder zum prominenten Shopping nach Kitzbühel, viele Urlaub-Highlights sind in wenigen Autominuten zu erreichen, schwärmt die Tiroler Frohnatur Franz Schmid, der die Gäste gern als gute Freunde bezeichnet, „man sieht sich immer wieder“, so der Hausherr.

„Also kommts halt her … wir g’frein uns…“

Liebeserklärung an Tirol von Fabienne

Komm nach Tirol, wegen dem was das Herz sonst gern vermisst
Tirol. Land im Gebirg. Das ist der Name, den man dir einst gab, mein schönes Tiroler Land. Mehr als 500 Dreitausender kennzeichnen deine Erscheinung. Dein Wesen. Wer ganz hinauf steigt, es bei dir auf die Spitze treibt, ist dem Himmel nah.

Von oben erschließt sich erst deine ganze Pracht. Wie ein kostbarer Stoff, kunstvoll drapiert, erheben sich deine Gipfel. Thronen über den Tälern. Anziehend. Arrogant. Verlockend. Mächtig. Manchmal auch unerreichbar. Und das ist gut so, macht deinen unwiderstehlichen Reiz aus.
Du kokettierst wie ein anmutiges Fräulein. Eine kapriziöse Diva. Eine stolze Bäuerin. Schön gewandet verführst du deine Betrachter. Lässt dich erforschen und entdecken. Aber niemals ganz erobern. Dein Herz gehört dir. Du bist das Herz. Das Herz der Alpen. ( Quelle)

Das Haus „Obertscherntann“

– Appartements für 2-6 Personen
– 2 getrennte Schlafzimmer
– Großer Wohnraum mit ausziehbarem Sofa
– Sehr gut ausgestattet Einbauküche mit Geschirrspüler, Backofen, Cerankochfeld, Kühlschrank,
– Gefrierschrank, Dunstabzug, Kaffemaschine, Wasserkocher etc.
– Balkon oder Terrasse, Grillplatz, Liegewiese
– Flat-TV mit Sat
– Skiraum mit Schuhtrockner
– Spielzimmer
– Kostenloses WLAN im ganzen Haus
– Brötchenservice

Appartement Oberschernthann:
Franz und Andrea Schmid, Innersalvenberg 21, A – 6361 Hopfgarten
+43 (5335) 403 80 franz.schmid@schernthann.at

Ferien auf der Alm, auf dem Berghof „Oberschernthann“, Franz und Andrea Schmid, laden Sie ein zum Urlaub auf dem Alm, direkt an der „Hohen Salve“ im Brixental/Hopfgarten

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Alm-Ferienhof Oberschernthann
Franz Schmid
Innersalvenberg 21
6361 Hopfgarten
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Immobilie, Achensee, Tirol, exklusives, komfortables Anwesen, Haus am See in Top-Lage

Achensee, hochwertige Liegenschaft in Traumlage, Seeblick mit einer herrlichen Aussicht auf die einzigartige umliegende Bergwelt, luxuriöse Ausstattung, eine Traum-Residenz

Immobilie, Achensee, Tirol, exklusives, komfortables Anwesen, Haus am See in Top-Lage

(Bildquelle: © Bliem Immobilien)

Maurach/Achensee – Am Südufer des Achensees gelegen steht die Ortschaft Maurach ganz im Zeichen des einmaligen Naturerlebnisses, hier leben und arbeiten hat eine ganz besondere Qualität.

Der Achensee in den Tiroler Alpen liegt nördlich von Jenbach im Tiroler Unterland, 380 m über dem Inntal. Er bildet mit dem Achental die Grenze zwischen Karwendelgebirge im Westen und Brandenberger Alpen im Osten. Das Karwendel-gebirge verbindet Tirol mit Bayern, die Isar führt aus den Bergen des Grenzgebietes in die bayrische Landeshauptstadt.

Der bis zu 133 m tiefe Achensee ist der größte See Tirols. Er verfügt über eine hervorragende Wasserqualität (nahe Trinkwasserqualität), seine Wassertemperatur ist einem Gebirgssee entsprechend niedrig und überschreitet kaum jemals 20 °C. Da der Achensee in einem Naturschutzgebiet liegt, sind keine kraftstoffgetriebenen Motorboote erlaubt. Gelegentlich wird der Achensee auf Grund seiner Größe und der für Segler und Surfer optimalen Windverhältnisse als das Tiroler Meer bezeichnet. Sportlich ist der Achensee ein Refugium für viele Sportler auf den Pisten und Gipfeln des Rofangebirges, Bergsport, Ski- und Wintersport und in den Sommermonaten, alles was Berg und Wasser den sportbegeisterten Gästen und Einwohnern bieten kann, wird auch angeboten.

Hier lässt es sich sehr gut leben

Die gesamte Infrastruktur des Achensees ist zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem und unkompliziert erreichbar. Der Achensee und speziell der Ort Maurach, ist nicht nur ein Naturrefugium der Sonderklasse, sondern auch ein hervorragender Lebensraum, den alles was ein verwöhnter Mensch benötigt bieten die seenahen Orte, wer hier wohnt hat alle Annehmlichkeiten moderner Gemeindeplanung und verkehrsgünstige Anbindungen, beispielsweise an die Autobahn, Innsbruck/Italien – München und über Rosenheim nach Wien, Bayerns Süden ist in greifbarer Nähe durch das malerische Isartal.

Wer das besondere sucht wird hier fündig

Zum Verkauf steht eine sehr hochwertige Liegenschaft in Maurach am Achensee. Das Grundstück weist eine Größe von knapp 1.600 m² auf, die Liegenschaft ist etwas oberhalb des Talbodens in Hanglage nach Süd-West situiert, dadurch ergibt sich eine herrliche Aussicht auf die umliegende Bergwelt und den Achensee

Das Obergeschoß, welches aufgrund der Hanglage ebenfalls ebenerdig betreten werden kann, nimmt zur Gänze eine exquisite Wohnung mit der mehr als großzügigen Terrasse ein. Die Raumhöhe beträgt angenehme 3,0m, die gesamte Südfront ist auf einer Länge von etwa 25 m raumhoch verglast. Mittels Parallelschiebetüren und Terrassentüren gelangt man auf die ca. 135 m² große, dreiseitig umlaufende Terrasse. Die Haustechnik bzw. Unterhaltungselektronik wird mittels eines modernen BUS-Systems gesteuert. Die Wohnfläche beträgt ca. 250 m² und ist wie folgt eingeteilt: man betritt die Wohnung entweder durch den Haupteingang und kommt, vorbei am Garderobenraum, in den sehr großzügigen Raum „Kochen – Essen – Wohnen“. Die zweite Möglichkeit ist ein Nebeneingang von dem aus man durch eine Schmutzschleuse ebenfalls in den Garderobenraum und von dort aus weiter kommt.

Im Stockwerk darunter befinden sich ebenfalls hochwertig ausgestattete und durch großzügige Fensterflächen lichtdurchflutete Praxis- oder Büroräumlichkeiten. Die Nutzfläche beträgt ca. 260 m². Aktuell besteht eine bauliche Aufteilung in zwei Einheiten, einmal ca. 105,5 m² und einmal ca. 154,5 m². Auf dieser Ebene befinden sich zusätzlich zwei Technik-Räume mit Lagerfläche mit gesamt ca. 60 m².

Beheizt wird das Gebäude mittels Gas-Therme mit Fußbodenheizung, in Hinblick auf Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien wurden am Dach sowohl eine Solar- als auch eine Photovoltaikanlage errichtet.

Eine alpine Residenz der Superlative in einer erstklassigen Lage

Der mit dem Verkauf beauftragte Immobilienmakler Mag. Roman Bliem, von BLIEM IMMOBILIEN, sendet interessierten Personen gerne das Expose zu und steht mit Rat und Sachverstand gerne zur Verfügung. Da das Objekt nicht in gängigen Immobilienmärkten angeboten wird, können Sie folgenden Kontaktmöglichkeiten nutzen, um ein ausführliches Expose zu erhalten:

Bliem Immobilien, Mag. Roman Bliem, Josef Speckbacher-Straße 11, A-6300 Wörgl Telefon +43 664 4582802 E-Mail r.bliem@bliem-immobilien.at

Bliem Immobilien – Tirol:
Wir nehmen Ihre Immobilie persönlich …

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Josef Speckbacher-Straße 11
6300 Wörgl
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Reportage: Trails statt Wellen surfen

Reportage: Trails statt Wellen surfen

(Bildquelle: www.pd-f.de / Sebastian Hofer)

Wenn eine eine Reise tut, dann kann sie was erleben! Erst recht, wenn es sich um eine norddeutsche Surferin handelt, die in die Südtiroler Bergwelt reist, um das Mountainbiken zu erlernen. Arne Bischoff vom pressedienst-fahrrad hat Maxi Scheitz im Sommer 2017 zu einem Women“s Camp in die Alpen begleitet.

(pd-f/ab) Maxi, begeisterte Surferin und nordisch by nature, will sich einem Kulturschock stellen: Mountainbiken lernen. In den Bergen. In Südtirol. Es trifft sich, dass ihre Kollegin Mareen Werner eine leidenschaftliche Bikerin, MTB-Trainerin mit B- und C-Schein und Alpenprofi ist. Damit Maxi sich ganz auf ihr Abenteuer konzentrieren kann, soll der Versuch beim Women“s Bike Camp am Reschenpass stattfinden. Dessen Veranstalter, Fiedler Concepts aus München, hat sich auf Rundum-sorglos-Fahrtechnikcamps für Frauen spezialisiert und bucht Mareen seit Jahren als Trainerin. Das Programm ist mit Fahrtechniktraining, Touren, Nightride, Yoga, Workshops und Physio jedenfalls prall gefüllt. Und während wir dieses Programm noch im Auto diskutieren, schafft es Maxi, die ersten Berge zu übersehen, die sich kurz hinter Ulm bereits am Horizont abzeichnen. Jubelschreie? Fehlanzeige. Den „Fischkopp“ beeindruckt das anscheinend wenig.

Was heißt eigentlich Savoir-vivre auf tirolerisch?

Wenige Stunden später empfängt uns der Ort Reschen mit einem beeindruckenden Blick auf den Reschensee im Abendlicht und das Hotel Edelweiss mit einer ausgesucht großartigen Speisekarte. Statt Matjes und Labskaus gibt es Rinds-Tagliata oder Farfalle all“amatriciana. Der Raum ist erfüllt von gespannter Vorfreude. Es wird diskutiert, was die nächsten Tage bringen. Die Locals und Südtirol-Spezln sorgen mit Geschichten über Wurzelteppiche und Steinfelder für Verzückung – oder für kleine Schweißausbrüche, je nach Perspektive. Denn am nächsten Morgen steht neben der Begrüßung und umfangreichen Möglichkeiten, Testmaterial vom Bike-Schuh bis zum Sport-BH und von der Sonnenbrille bis zum Sattel in der „Expo-Area“ zu entleihen, vor allem die Einteilung der Gruppen an. Für Maxi ist das allerdings nur mäßig aufregend; es steht schon fest, dass sie bei Mareen im Level 1 trainieren wird.

Trainingsgruppe „Cheery Giraffes“

Der erste Camp-Tag startet früh und mit hektischer Betriebsamkeit. Am Zelt von Distributor Sport Import ist die Hölle los, denn fast alle Teilnehmerinnen wollen sich mit Schonern von Fuse versorgen. Mareen hatte bei der Gruppeneinteilung dazu eingeladen, die Testsieger auszuprobieren. Denn Knie heilt nie, weiß der Volksmund, und auch die exponierten Ellenbogen wollen im Sturzfall gepolstert sein. Und Stürze, meint Maxi entspannt, können einfach passieren. Neben ihr haben sich vier weitere Teilnehmerinnen zum Kurs-Level 1 mit dem Gruppennamen „Cheery Giraffes“ eingefunden. Mareen und Tanja, die sie heute unterstützt, erklären ihren Plan für den Tag: Grundlagentraining auf einem nahen Parkplatz. Zentrale Position, Balance, Bremsen, Kurven fahren. Das muss man können, wenn man sich ins alpine Gelände wagt. Trotz 30 Grad Celsius unter der Südtiroler Sonne wiederholen die Mädels auf dem schattenlosen Parkplatz unermüdlich die Übungen, die die Trainerinnen ihnen zeigen. Bei Maxi kommt zwar das Surfergirl durch: Wieder und wieder klappen die Ellenbogen an den Körper, wohin sie nicht gehören. Doch alle anderen Übungen zeigen schon auf dem Parkplatz erste Erfolge.

Begegnung mit Einheimischen

Schon am zweiten Tag fühlt sich das Programm wie Routine an. Frühstück, Expo, Treffen, los. Zwei Teilnehmerinnen sind in das Level 2 verschwunden, sodass sich heute mit Elisabeth, Katharina und Maxi der harter Kern trifft, der auch zusammenbleiben soll. Da es ins Gelände geht, ist Felix als Local dazugestoßen. Nach einer Einheit, wie man im steilen Gelände vom Rad steigt, nämlich nach hinten, geht es auf den ersten Übungs-Trail. Flach, aber durchaus schmal und ausgesetzt, schlängelt er sich zwischen Reschen und Graun am Hang entlang und führt zu einem Aussichtspunkt oberhalb des berühmten Kirchturms im See. Seit der Reschensee 1950 zu seiner heutigen Größe gestaut wurde, steht auch die romanische Kirche im Wasser, in dem weite Teile der einstigen Dörfer Graun und Reschen versanken. Ironie der Geschichte: Damals beraubte die Stauung die Bewohner ihrer Häuser und Existenzgrundlagen, heute ist der so entstandene See als Touristenmagnet eine wichtige Einnahmequelle. Doch für all das interessiert sich Carla nicht. Die Tiroler Rotbunte flirtet heftig mit Mareen und schleckt ihr schließlich sogar die Schoner. Fuse kommt an. Während die Kuh noch die unverhoffte Mineralkur genießt, führt der Weg schon weiter nach Nauders. Dort nehmen die Fahrerinnen die Bergkastelseilbahn in lichte Höhen. Die Dreiländer-Region um Reschen (hier stoßen Italien, die Schweiz und Österreich aneinander) hat sich nicht zuletzt wegen der hervorragenden Lift-Infrastruktur mit vier Seilbahnen auf beiden Seiten des Reschensees zum Hotspot für Mountainbikerinnen und Mountainbiker entwickelt.

Staub abklopfen, Krönchen richten

Direkt an der Bergstation startet eine schöne Mischung aus Pumptrack und Natur-Trail: Die seichten Wellen lassen sich für Anfänger gut surfen und machen auch Profis Spaß. Ich lege mich auf die Lauer, um ein Foto von Maxi zu ergattern. Nach wenigen Augenblicken schießt sie direkt hinter dem Guide den Trail entlang. Ich denke: „Hut ab, das ist mal schnell für den Anfang!“ Als ich den Blick wende, sehe ich gerade noch, wie es Maxi über eine der Wellen aushebt und sie rechts ins Gebüsch abfliegt. Doch so schnell wie sie unterwegs war, steht sie auch wieder. Vorbau und Sattel gerade drehen und weiter – allerdings begleitet von den Ermahnungen der Trainerin, jetzt doch bitte langsamer zu machen. An der Stieralm angekommen, bleibt Zeit zum Durchschnaufen. Die Schoner haben sich schon bezahlt gemacht, wovon der Dreck auf ihnen zeugt. Und jetzt? Maxi bleibt demonstrativ gelassen: „Staub abklopfen, Krönchen richten!“ Wir passieren beängstigend-beeindruckende Panzersperren an der österreichisch-italienischen Grenze und landen an einem grandiosen Aussichtspunkt oberhalb des Sees mit Blick auf den Ortler, die höchste Erhebung in Südtirol. Ob das unser Nordlicht aus der Reserve lockt? Die Antwort muss warten. Weil die drei Teilnehmerinnen immer noch Bock haben, bringt Mareen ihnen bei, Kurven dynamischer zu fahren und das Vorderrad über Hindernisse zu heben. Maxi später: „Cooler Tag. Aber ich bleibe einfach Wassersportlerin.“ Ich bin kurz sprachlos von so viel Abgebrühtheit und schlage vor, sie könne ja mit dem Bike in den See fahren, wenn das am letzten Tag immer noch so wäre. Sie findet das eine ziemlich gute Idee.

Nichts ist vergleichbar mit einem schönen Bike-Ride

Tag drei bringt uns Kerstin als neue Mitfahrerin und mit der Bergbahn Schöneben geht es wieder mal anstrengungslos nach oben. Anstrengungslos? Beim Transfer zur Reschner Alm ist Maxi das erste Mal so richtig gefrustet. 300 Höhenmeter am Stück bergauf! So viel kommt in Oldenburg in einem ganzen Jahr nicht zusammen. Auch nach einer Pause mit Tiefblick auf den allgegenwärtigen See ist der Frust noch nicht ganz verdaut. Vorherrschendes Gesprächsthema sind aktuell allerdings die Clif-Bar-Riegel, die Mareen zur Freude der Uphill-Geplagten in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen dabei hat. „Crunchy Peanut Butter“ und „White Chocolate Macadamia“ sind noch in aller Munde, als die Gruppe auf den „3-Länder-Trail“ einbiegt. Super flowig windet sich er sich über Almwiesen und durch Nadelwälder Richtung schweizerische Grenze. Nicht umsonst war der Trail Wertungsprüfung beim „3-Länder-Enduro“, das jährlich MTB-Racer aus halb Europa anlockt. Elisabeth, Katharina, Kerstin und Maxi feiern sich und ihre Trainerin, als sie mitbekommen, was sie da bewältigen – keine 48 Stunden nach ihrem Parkplatztraining. Als die Gruppe am Grünsee ankommt, purzeln fünf magische Worte aus Maxis Mund: „Ich will noch einen Trail!“
Den bekommt sie, nicht ohne eine kleine Technikeinheit zum Thema Linienwahl, die Mareen der Gruppe noch verordnet: Fahrspaß und Techniktraining. Über eine Abfahrt aus perfekt gebauten Anliegerkurven erreichen wir Nauders und der Rückweg ist nur noch Ausrollen. Aber ist Maxi eigentlich klar, was sie gesagt hat? Wassersportlerin und so? „Das habe ich echt gesagt? Ja, war geil.“

Die Geschmäcker bleiben verschieden

Heute steht mit dem Trachtenabend noch ein Highlight auf dem Programm. Maxi hat sich in Schale geworfen und extra ein Dirndl besorgt, allerdings ziemlich newschool. Tradition trifft Moderne. Die Veranstalterinnen scheuen weder Kosten noch Mühen und bringen die über 70 Teilnehmerinnen plus Guides und Trainerinnen mit Bus-Shuttle und eigens angefahrener Seilbahn auf den Berg zur schon bekannten Stieralm. Tiroler Gemütlichkeit, deftiges Essen und Apres-Bike. Doch die Begeisterung des Tages mag sich an diesem Abend bei Maxi nicht mehr einstellen. Nordisch by nature und Hüttengaudi passen offenbar weniger zusammen als Wassersportlerin und Mountainbike.

Blödes Ende, gute Zeit

Der letzte Morgen des Camps beginnt ernüchternd. Daran haben weder Trachtenabend noch ungewohnter Sport irgendeine Schuld. Die dauernde Sonneneinstrahlung, der Schweiß und der Staub haben auf Maxis Lippen unangenehmen Gletscherbrand ausbrechen lassen. Das gegen die folgende Entzündung eingenommene Medikament macht müde und senkt die Konzentration. Keine guten Voraussetzungen für einen weiteren Tag mit strahlender Sonne und anspruchsvollen Trails. Die Entscheidung zum vorzeitigen Ende ist so folgerichtig wie bedauernswert. Ich bin sicher, noch ein weiterer Tag und das Mountainbike-Fieber hätte Maxi vollends gepackt. In den See ist sie übrigens nicht mehr gefahren.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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