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Alpiner Wintersport mit McKINLEY

Die Outdoor-Marke McKINLEY präsentiert neue Ski-Bekleidung für Herren

Alpiner Wintersport mit McKINLEY

Mit dem neuen Ski-Outfit von McKINLEY sind Wintersportler bestens gerüstet. (Bildquelle: McKINLEY)

Heilbronn, 7. Dezember 2017. Schneeweiße Bergkuppen, frostige Temperaturen und eisige Abfahrten: Der Winter hält Einzug in den alpinen Skigebieten. Von Tirol bis zum Engadin können Wintersportfans weitläufige Abfahrten und beste Pistenverhältnisse genießen. Damit Skifahrer für einen ganzen Tag im Schnee perfekt gerüstet sind, bringt die Ski- und Outdoor-Marke McKINLEY von INTERSPORT neue Ski-Bekleidung für Herren auf den Markt. Mit dem Ski-Outfit von McKINLEY sind Wintersportler nicht nur für rasante Abfahrten bestens ausgestattet, sondern machen auch beim Einkehrschwung auf der Berghütte eine gute Figur.

Perfekter Begleiter: die Skijacke Alexander
Die wind- und wasserdichte McKINLEY-Skijacke Alexander ist der perfekte Begleiter für einen Tag im freien Gelände. Dabei bleiben Skifahrer auch im Tiefschnee stets trocken – denn die Herren-Jacke Alexander verfügt über das AQUAMAXpremium-Laminat mit 10.000-mm-Wassersäule und vollverschweißte Nähte. Für Wohlfühlkomfort bei kalten Temperaturen sorgen die THINSULATE™-Isolierung sowie ein Tricotlining an Kragen und Rücken. Freerider profitieren zusätzlich von der optimalen Beweglichkeit der Skijacke durch den 4-Wege-Stretch-Materialmix aus Polyester und Elasthan. Optisch abgerundet wird die McKINLEY-Skijacke Alexander durch ein sportives Kontrastdesign.

Beweglich bleiben: die Wintersportjacke Adrien
Die funktionale Wintersportjacke Adrien von McKINLEY eignet sich optimal für alle Witterungsbedingungen im Winter – entweder als zusätzliche Schicht unter der Skijacke oder auch solo bei milden Temperaturen. Auf der Piste bietet die McKINLEY-Funktionsjacke uneingeschränkte Bewegungsfreiheit durch POWERSTRETCH-Technologie. Zusätzlichen Schutz vor frostigen Minusgraden versprechen die isolierende PRIMALOFT-Wattierung sowie ein gut schließender Kragen. Für angenehmen Tragekomfort sorgt ein weicher Kinnschutz am Reißverschluss.

Trocken und komfortabel: das Skioberteil Rio
Unter den Jacken Adrien oder Alexander macht sich das sportliche McKINLEY-Skioberteil Rio besonders gut. Das Herren-Shirt transportiert dank DRY PLUS -Technologie anfallende Feuchtigkeit zuverlässig nach außen und sorgt so für angenehmen Tragekomfort. Dabei ist es besonders atmungsaktiv und schnelltrocknend. Der hohe Elasthan-Anteil des Funktionsgewebes bietet zudem ausreichend Bewegungsfreiheit beim Wintersport. Ein hochschließender Kragen schützt Wintersportler vor Wind und Wetter im Bergland.

Auffallend gut: die Funktionshose Sergios II
Die atmungsaktive Funktionshose Sergios II komplementiert das aktuelle McKINLEY-Ski-Outfit für Herren. Das wind- und wasserdichte Modell überzeugt mit optimaler Bewegungsfreiheit durch sein 4-Wege-Stretchmaterial sowie durch verschweißte Nähte, die Trockenheit garantieren – auch bei kleinen Ausrutschern auf der Piste. Komfortables Tricotlining im Bereich der Nieren spendet zusätzlich Wärme bei eisigen Temperaturen. Für einen sicheren Sitz sorgen die verstellbaren Schulterträger der Funktionshose Sergios II von McKINLEY. Zudem ist die Herren-Hose in knalligem Green Lime ein echter Eyecatcher und auf der Abfahrt nicht zu übersehen.

Diese Presseinformation im Word-Format sowie Bildmaterial finden Sie zum Download in unserer digitalen Pressemappe unter:
http://pressemappe.mckinley.panama-pr.de/2017/12/07/alpiner-wintersport/

Über McKINLEY
McKINLEY ist die Marke für Outdoor und Skimode von INTERSPORT, der größten mittelständischen Verbundgruppe im weltweiten Sportfachhandel. 1984 eingeführt, hat sich die Marke in über 30 Jahren im Outdoor-Markt fest etabliert. 2017 hat McKINLEY das Produktsortiment um Skibekleidung erweitert und umfasst heute Wintersport- und Outdoor-Mode sowie Ausrüstung. McKINLEY-Produkte werden exklusiv über den INTERSPORT-Fachhandel vertrieben. Der Einsatz innovativer Materialien und Technologien sowie ein hoher Anspruch an Funktionalität, Bequemlichkeit und Design der Produkte zeichnet die Marke aus. Namenspate für unsere Marke war der Mount McKinley in Alaska, mit 6.168 Meter der höchste Berg Nordamerikas und einer der Seven Summits. Seit dem 30. August 2015 heißt der Berg nun offiziell wieder Denali. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat damit den ursprünglichen Namen des Berges auch als den offiziellen Namen anerkannt. Seine Besteigung stellt höchste Ansprüche an Mensch und Material – Ansprüche, die McKINLEY seit 1984 erfüllt. http://www.mckinley.de

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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Besser geschützt auf die Piste: Protektoren erobern den Wintersport

Die Initiative „Sicher im Schnee“ zeigt die neuesten Trends für Wintersportler.

Besser geschützt auf die Piste: Protektoren erobern den Wintersport

Rücken- und Rumpf-Protektoren reduzieren das Verletzungsrisiko erheblich. (Bildquelle: @ INTERSPORT)

Heilbronn, 19. Dezember 2016. Die gute Nachricht: Das Risiko, sich auf der Skipiste bei einem Sturz zu verletzen, sinkt seit Jahren. Gleichzeitig steigt der Anteil von Schulter- und Rumpfverletzungen. Die Experten der Initiative „Sicher im Schnee“ von INTERSPORT führen diesen Anstieg auf verändertes Fahrverhalten und die Zunahme von Kollisionsunfällen zurück. Erheblich reduzieren lässt sich das Verletzungsrisiko durch das Tragen von Rücken- und Rumpf-Protektoren. Die Initiative „Sicher im Schnee“ zeigt, was Wintersportler beachten sollten.

Wirbelsäule schützen
Auch ohne gesetzliche Verpflichtung ist das Tragen von Helmen bei Skifahrern und Snowboardern mittlerweile weit verbreitet. Eine positive Entwicklung, auf die sich auch der Rückgang der Kopfverletzungen in der ASU-Unfallstatistik zurückführen lässt. Für das Tragen von Rückenprotektoren hofft die Initiative „Sicher im Schnee“ mit der Zeit einen ähnlichen Effekt zu erreichen: eine Reduktion der Verletzungen an Rumpf und Wirbelsäule. Ski-Rennläufer Felix Neureuther unterstützt seit 2014 die Initiative „Sicher im Schnee“. Für ihn gehören Protektoren zur Grundausstattung: „Bei jedem Training bin ich froh, dass ich einen Protektor trage. Schon allein wegen dem Gefühl. Ein Protektor verleiht Sicherheit und dadurch steht man viel selbstbewusster auf dem Ski.“

Ski-Spaß ohne Einschränkungen
Zu steif, zu schwer, zu unbeweglich – Protektoren müssen noch bei vielen Wintersportfans gegen Vorurteile ankämpfen. Tatsächlich haben moderne Protektoren von großen Sprüngen in der Materialentwicklung profitiert. Die Kunststoffe, die bei Herstellern wie Alpina, Dainese, UVEX und TECNOPRO zum Einsatz kommen, ermöglichen es, Protektoren anzubieten, die optimal zu den Bewegungsabläufen von Skifahrern und Snowboardern passen.

Aufprallkräfte abfedern
Bei einer Kollision oder einem Sturz können auch schon bei geringer Geschwindigkeit enorme Kräfte auf den Körper einwirken. Ein Protektor leitet diese Kräfte über die gesamte Schutzfläche ab und dämpft sie so. Hartschalen-Protektoren schützen darüber hinaus auch vor Steinen, Ästen oder anderen spitzen Gegenständen, mit denen Wintersportler vor allem beim Fahren in freiem Gelände abseits der Piste kollidieren können. Je formschlüssiger der Protektor am Rücken oder anderen sensiblen Körperpartien sitzt, desto besser schützt er. Mittlerweile gibt es ganz unterschiedliche Arten von Protektoren – vom Rückenprotektor zum Umschnallen bis hin zu Protektorwesten und -jacken. Welcher Protektor der richtige für einen selbst ist, ergibt sich unter anderem aus Körpergröße, Figur, Fahrstil und persönlichen Tragegewohnheiten. Im gut sortierten INTERSPORT-Fachhandel können Wintersportler direkt ausprobieren, welcher Protektoren-Typ für sie am besten passt.

Ein Muss für Kinder
Wenn Kinder vom Übungshügel auf die Piste für die „Großen“ wechseln, sollten sie spätestens dort einen Rückenprotektor tragen. Denn die kleinen Wintersportler werden wegen ihrer Körpergröße auf der Piste leicht übersehen. Um das Verletzungsrisiko bei Kollisionen mit erwachsenen Skifahrern möglichst gering zu halten, empfehlen Sicherheitsexperten auch die Kleinsten schon mit einem Rückenprotektor auszustatten. „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther erklärt warum das bei Kindern besonders wichtig ist: „Kinder sollten anders geschützt werden als Erwachsene. Gerade auch weil ihre Knochen nicht so fest sind. Bei Kindern sind deshalb Rückenprotektor und Helm absolute Pflicht.“ Zusätzliches Plus: Rückenprotektoren bieten zudem Schutz vor Kälte. Damit bleiben Rumpf und Rücken nicht nur optimal geschützt, sondern auch kuschelig warm eingepackt.

Kauftipps von den Profis
Christian Wild, Sales Director Germany bei UVEX, rät: „Der Rücken-Protektor muss der Norm EN 1621-2 unterliegen. Wenn er die erfüllt, sollte er beim Tragen so unauffällig wie möglich sein. Das ist bei Softshell-Protektoren eher gegeben als bei Hartshell-Protektoren. Es ist enorm wichtig, dass der Protektor so leicht, gut belüftet und komfortabel wie möglich ist.“ Giovanni Fogal, Produktmanager bei Dainese, ergänzt: „Die Nutzer müssen abwägen zwischen Schutz, Tragekomfort und Look. Produkte, die diese Ansprüche unter einen Hut bringen können, liegen hier ganz vorn. Unsere neuesten Entwicklungen gehen in diese Richtung: unnötige Masse reduzieren, Bewegungsfreiheit und Atmungsaktivität erhöhen, und gleichzeitig den bestmöglichen, zertifizierten Schutz bieten.“

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/
oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,87 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,4 Milliarden Euro um.
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Auf alles vorbereitet – so macht Wintersport Spaß

Felix Neureuther engagiert sich erneut für die Initiative „Sicher im Schnee“

Auf alles vorbereitet - so macht Wintersport Spaß

Felix Neureuther engagiert sich bei der Initiative „Sicher im Schnee“ für Kinder und Jugendliche (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 25. November 2016. Die Zeit, bevor der erste Schnee gefallen ist und die Skipisten geöffnet sind, verwenden Wintersportfans am besten mit den Vorbereitungen für den Spaß im Schnee. Die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ möchte mit Tipps für sicheren Wintersport die Vorfreude auf den Winter steigern. Sie wird auch dieses Jahr vom zwölffachen Weltcup-Sieger Felix Neureuther unterstützt. Dem ausgebildeten Skilehrer ist es ein Anliegen, bereits Kinder und Jugendliche für die Bretter, die für Neureuther die Welt bedeuten, zu begeistern. Gemeinsam mit dem Deutschen Ski-Verband DSV vergibt die Initiative „Sicher im Schnee“ Ski-Schulcamps, um die sich Schülerinnen und Schüler zwischen elf und 14 Jahren mit einem Video bewerben können.

Ab nach draußen – Wintersport macht glücklich
Vor einem großartigen Bergpanorama durch den Schnee gleiten oder mit großem Spaß die Rodelbahn herunterfahren – bewegungsintensive Tage im Schnee sind nicht nur gut für die Laune. Wer sich im Winter regelmäßig sportlich bewegt, tut direkt etwas für seine Gesundheit – vom Kreislauf über den Gleichgewichtssinn bis hin zur Stärkung der Abwehrkräfte gegen Erkältungs- und Grippewellen. Felix Neureuther, Botschafter der Initiative „Sicher im Schnee“, sagt: „Man kann fast nicht früh genug anfangen, sich mit Kindern in den Wintersport zu stürzen. Denn wer früh anfängt, sich sicher im Schnee zu bewegen, bleibt meist auch später dem Wintersport treu. Deswegen engagiere ich mich bei der Initiative „Sicher im Schnee“ auch besonders für Kinder und Jugendliche. Mir dem Skifahren kann man aber natürlich in jedem Alter anfangen.“

Unfallfrei durch die Saison – Sicherheitstipps vom Experten
Auch aufgrund der Präventions- und Informationskampagnen von DSV und der Initiative „Sicher im Schnee“ sind die Unfallzahlen im Wintersport auf einem sehr niedrigen Stand. Ein wichtiger Faktor ist dabei die technische Innovation im Bereich Schutzkleidung. Hier hat sich vor allem bei Protektoren viel getan: Aus den Spezialbereichen Free Riding und Fun Park wandern Protektoren zunehmend auch auf die Ski-Pisten, deshalb steht die unterschätzte Schutzausrüstung dieses Jahr im Fokus der Berichterstattung von „Sicher im Schnee“. Die renommierten Hersteller Alpina, Dainese, Uvex und TECNOPRO stehen der INTERSPORT-Initiative dabei zur Seite. Je breiter das Wissen bei Wintersportlern über die Schutzfunktionen von Protektoren, Helmen oder Ski-Bindungen ist, desto eher sind sie bereit, in Protektoren und andere Schutzausrüstung zu investieren. Das umfangreiche Infomaterial findet sich unter www.intersport.de/sicher-im-schnee

Pistenspass mit Felix Neureuther
Der Höhepunkt ihres Schuljahres war für die Klasse 5b der Anton-Rauch Realschule in Wertingen sicher ihr Ski-Schulcamp mit Felix Neureuther. Die Klasse hatte mit ihrem kreativen Bewerbungsvideo die Jury überzeugt. Der Skistar, der auch ausgebildeter Skilehrer ist, verbrachte mit den Schülerinnen und Schülern vom 5. bis zum 7. April 2016 eine spaßige, aber auch anstrengende Zeit im Schnee. Gemeinsam mit weiteren Skilehrern von DSV und DSLV zeigte er den Kindern, wie sich Spaß und Sicherheit beim Skisport verbinden lassen. Als besonderes Schmankerl durften sich alle Teilnehmer mit Felix Neureuther auf der Sprungschanze in Garmisch ablichten lassen – als Erinnerung ans Camp. Auch diese Saison wird die Initiative „Sicher im Schnee“ wieder ein Schulcamp mit Felix Neureuther ausschreiben. Mit einem Motivationsvideo sollen die Bewerberklassen zeigen, warum sie sich ganz besonders auf das Camp freuen. Alle Informationen zum Wettbewerb findet man unter
http://www.intersport.de/schulcamp

Mehr Gewinnchancen mit Sicher im Schnee
Nicht nur Schüler haben die Chance, mit der Initiative „Sicher im Schnee“ ein tolles Erlebnis zu gewinnen. Wer bis zum 31. März 2017 ein Foto mit einem neuen Kinderprotektor macht und postet, kann eine Familienreise nach Zell am See in Kaprun gewinnen. Die Teilnahmebedingungen sowie weitere nützliche Informationen zur Sicherheit im Schnee finden sich auf der Website http://www.intersport.de/winterwelt Auf die Facebook-Fans von INTERSPORT wartet außerdem ein besonders attraktives Gewinnspiel. Regelmäßig checken auf https://www.facebook.com/INTERSPORT.Deutschland/ lohnt sich.

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
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oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,87 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,4 Milliarden Euro um.
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Das ÖSV Damen Speedteam zu Gast in der Golf- & Thermenregion Stegersbach

Stegersbach, Mai 2016 – Zwölf Damen, die sich in traumhafter Kulisse fit machen: Vorbei an saftig grünen Wiesen, unter blauem Himmel und dem für Stegersbach so typischen Sonnenschein. Es sind die Athletinnen des ÖSV Speedteams, die für den kommenden

Das ÖSV Damen Speedteam zu Gast in der Golf- & Thermenregion Stegersbach

(Bildquelle: @ Golf- und Thermenregion Stegersbach)

Sie sind nicht die Ersten, welche die breite Palette der Sportmöglichkeiten im schönen Südburgenland für sich entdeckt haben. Internationale Fußballteams wie auch die Österreichische Nationalmannschaft oder Top Golfer haben von der Destination bereits sportlich profitiert.
Vergangene Woche durften Tourismusobmann Richard G. Senninger und Hotelier Johann Haberl nun die erfolgreichen Weltcup Damen zu ihrem Konditionstraining vor Ort begrüßen.

Das Fitnessprogramm unter der professionellen Leitung von Speedteam Chefcoach Roland Assinger und Konditionstrainer Kurt Kothbauer fand im großzügigen Kraftraum des Allegria Hotel by Reiters statt und wurde mit ausgiebigen Radtouren durch das hügelige und malerisch in Stegersbach eingebettete Umland ergänzt.

Vom 16. bis 21. Mai 2016 absolvierten die Damen des Österreichischen Skiverbandes rund um Elisabeth Görgl, Cornelia Hütter, Nicole Schmidhofer oder Mirijam Puchner erfolgreich Ihre Trainingseinheiten und tankten neben Kondition auch persönliche Eindrücke und Energie – Der professionellen Ausstattung und erholsamen Natur Stegersbachs sei Dank.

„Wellness, Wein & Golf“
So lautet die Devise in der Golf- und Thermenregion Stegersbach. Das wiederum heißt: Vier Top-Wellness-Hotels, 27 hochkarätige Winzer, sieben Golfplätze (mit 171 Greens) und vielfältige Thermen – eine starke Partnerschaft für maßgeschneiderte Urlaubsangebote – nicht nur für Spitzensportler. Was auch immer ein Gast in der Region Stegersbach erwartet – hier bekommt er es.
Und immer kann er sicher sein, dass alle Gastgeber mit großer Herzlichkeit ihr Bestes geben, um den Urlaubsaufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen.
Mehr Details unter www.stegersbach.at

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Thermenstraße 12
7551 Stegersbach
+43-3326/52 0 52
+43-3326/52 5 50
urlaub@stegersbach.at
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i.krompass@m-manufaktur.de
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Essen/Trinken

Neu ab März: Restaurant bringt alpines Flair nach Wien

Alpine Küche – 100% homemade

Neu ab März: Restaurant bringt alpines Flair nach Wien

1. gebeizter Zitronenlachs/Hagebutte//Jungzwiebel 2. Kaspressknödel/Gerste//Zwiebel

Trachtiges Almhütten Ambiente mit Dirndl & Lederhosen Flair, wenige Gehminuten von Wien’s Innenstadt entfernt. Ländliche Atmosphäre mit österreichischem Charme & traditioneller Gastfreundschaft mitten in der Großstadt. Der Name Enziana, leitet sich von der Alpinpflanze Enzian ab, welche das Markenzeichen der Stube darstellt. Eine Alpine Küche die gänzlich ohne Geschmacksverstärker auskommt und aus Nachhaltigkeit ebenfalls auf z.B. Palmöl verzichtet, dies liegt dem Küchenchef, Manuel Drexler, besonders am Herzen. Alle Speisen werden selbst produziert vom hausgebackenem Brot, Nudeln bis hin zu Pralinen, mit verstärktem Augenmerk auf Regionalität und Saisonalität. Bemerkenswert ist die Interpretation traditioneller Gerichte, ein Geschmackserlebnis und Kunstwerk fürs Auge zugleich. Auf Gästeorientierung wird in der Enziana Stube großer Wert gelegt, hier ist neben den Servicemitarbeitern auch das Küchenteam im Restaurant tätig und steht für Fragen und konstruktive Anmerkungen zu den Speisen jederzeit gerne zur Verfügung. Das Servieren durch den Küchenchef persönlich ist hier ebenfalls keine Seltenheit. In der Enziana Stube gelingt eine außergewöhnliche Kombination, gehobene Alpine Küche in rustikaler „Almhütten“ Atmosphäre. Die warme Küche ist täglich von 12:00-22:00 Uhr geöffnet, es gibt keinen Ruhetag. Für Frühaufsteher besteht an jedem Tag der Woche die Möglichkeit ein Frühstücksbuffet mit regionalen Köstlichkeiten und hausgebackenem Kuchen von 06:30-10:00 Uhr zu genießen. Von Montag bis Freitag rundet ein kostengünstiges Mittagsmenü inklusive Kaffee das stimmige Enziana Konzept ab. Bundesländerspezifische Themenabende sowie österreichische Live-Musik Veranstaltungen unterstreichen weiters die Einzigartigkeit der Enziana Stube mitten in der Großstadt Wien. Der Veranstaltungsraum „Alpenblüte“ mit rund 100m² bietet die Möglichkeit zur exklusiven Vermietung. Ob Feier, Meeting, Seminar, Workshop oder auch Tanzveranstaltung sowie Fitnesskurs, das ländliche Ambiente mit Dirndl & Lederhosen Atmosphäre macht jedes Event zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Alpines Restaurant mitten in Wien – 100% homemade

Kontakt
Enziana Stube, Enziana GmbH
Tamara Blecha
Rennweg 51
1030 Wien
+43-1-7132521
direktion@enziana.at
http://www.enzianastube.at

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Mitmachen bei den Publikum-Awards: Die besten Skiangebote gesucht.

Publikum fährt insbesondere auf die Postwiese ab.

Mitmachen bei den Publikum-Awards: Die besten Skiangebote gesucht.

IchWillSchnee und das Gesicht des Portals Tina suchen die besten Skigebiete und Hotels für 2014/15.

München. Genau seit einer Woche laufen nun die Publikum-Awards von IchWillSchnee.net und bisher haben schon knapp 300 Teilnehmer abgestimmt. Bis 21. Oktober 2014 haben die Besucher auf dem Portal Zeit abzustimmen, welches Skigebiet ihr Lieblingsgebiet ist, welches Hotel das Beste ist, wo es die beste Skihalle gibt, der schönste Gletscher zu finden ist und wo der beste Nachtskilauf möglich ist. Im Rahmen des Weltcup-Openings 2014 in Sölden vom 24.-26.10.2014 werden die Gewinner von der IchWillSchnee-Redaktion vorgestellt.

Einziges Skiportal mit weiblichem Gesicht.

„IchWillSchnee“ ist nicht nur das Wunschdenken vieler Skifahrer, sondern auch der Name von Deutschlands einzigem Ski-Portal, das eine Frau als Gesicht hat. IchWillSchnee.net und die zugehörige englische Version IwantSnow.net sind zu dem auch das erfolgreichste multimediale Angebot, das es in diesem Segment gibt. Mit rund 1,5 Mio. Besuchern blicken die beiden Macher Christian Flühr und die Moderatorin Bettina Scheiwein auf eine Erfolgsgeschichte zurück, die sie nun im 4. Winter fortschreiben wollen. Neben den Siegern, die die Redaktion schon zum 4. Mal auszeichnen wird, gibt es aktuell erstmals die Publikum-Awards.

Mitmachen bei den ersten Publikum-Awards.

Die Abstimmung läuft nun seit einer Woche und ist denkbar einfach gestrickt. Auf einem Online-Fragebogen sind alle Destinationen und Hotels gelistet, die IchWillSchnee.net bisher besucht hat. Die User können in jeder Kategorie durch Anklicken ihren Favoriten wählen, wobei aber nicht zwingend alle Kreuze gesetzt werden müssen. „Wir haben uns bewusst auf die durch uns bisher getesteten Resorts beschränkt, da die Tatsache auf IchWillSchnee präsentiert zu werden, schon als Qualitätsmerkmal gesehen werden soll.“ erklärt Erfinder Christian Flühr, der bis vor einigen Jahren im Skisport durch unglaubliche Ausdauerweltrekorde bekannt war. Er fuhr beispielsweise im Tiroler Ötztal 264 Stunden nonstop Ski, Tag und Nacht ohne jede Pause.

Postwiese im Sauerland und Dachstein weit vorne.

Die bisherigen Ergebnisse der Publikum-Awards lesen sich anders als erwartet. Tina, die Moderatorin des Skiportals erklärt: „Ich hätte damit gerechnet, dass von Anfang an die bekannten Orte ganz vorne landen, die Abstimmung zeigt uns aber ganz andere Werte.“ Über genaue Details hüllen sich die Macher des Skiportals in Schweigen. Trotzdem nennt Christian die Führenden in den einzelnen Publikumskategorien: „Am deutlichsten zeichnet sich in der Kategorie bestes Nachtskigebiet eine Führung der Postwiese in der Wintersportarena Sauerland ab. Im Bereich Gletscherskigebiete hat der Dachstein bis dato klar die Nase vorn, bei den Skihallen gibt es ein Kopf an Kopfrennen von der Snowworld Landgraaf und dem Alpincenter Bottrop. Beim besten Skigebiet konnten in der ersten Woche vor allen Dingen, Sölden, Obertauern und Erciyes punkten. Im Bereich Hotels liegt das Berghotel Höhenwirt und der Centerparcs Hochsauerland nahezu gleich auf!“

Bis zum Ende der Abstimmung fließt aber noch viel Wasser den Rhein hinab, so dass die Ergebnisse nur ein erster Zwischenstand sein können. Bis zum 21. Oktober 2014 bleibt Zeit, die Reihenfolgen neu zu bestimmen. Die Teilnahme an den Publikum-Awards ist unter http://awards-2014.ichwillschnee.net möglich. Unter allen Teilnehmern werden 5 IchWillSchnee-Kalender für 2015 verlost.

IchWillSchnee.info startete am 08. November 2011 und hat seit dem Seitenstart rund 220.000 Besucher gehabt. Das Portal versteht sich als moderner Ski-Atlas, der von Tina präsentiert wird. Das Format ist multimedial: Zu jedem Destinationsportrait gibt es ein moderiertes Video, einen Bilderbogen und ein Textfeature. Kurzum: Bergeweise Winterwonderland. 365 Tage lang. Neu. Anders.Einzigartig.

Kontakt
Sun&Fun Snowcompany
Herr C Flühr
Gotthardstr. 47
80686 München
08989041464
info@ichwillmehr.net
http://www.ichwillmehr.net

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Mitmachen bei den Publikum-Awards: Die besten Skiangebote gesucht.

Publikum fährt insbesondere auf die Postwiese ab.

Mitmachen bei den Publikum-Awards: Die besten Skiangebote gesucht.

IchWillSchnee und das Gesicht des Portals Tina suchen die besten Skigebiete und Hotels für 2014/15.

München. Genau seit einer Woche laufen nun die Publikum-Awards von IchWillSchnee.net und bisher haben schon knapp 300 Teilnehmer abgestimmt. Bis 21. Oktober 2014 haben die Besucher auf dem Portal Zeit abzustimmen, welches Skigebiet ihr Lieblingsgebiet ist, welches Hotel das Beste ist, wo es die beste Skihalle gibt, der schönste Gletscher zu finden ist und wo der beste Nachtskilauf möglich ist. Im Rahmen des Weltcup-Openings 2014 in Sölden vom 24.-26.10.2014 werden die Gewinner von der IchWillSchnee-Redaktion vorgestellt.

Einziges Skiportal mit weiblichem Gesicht.

„IchWillSchnee“ ist nicht nur das Wunschdenken vieler Skifahrer, sondern auch der Name von Deutschlands einzigem Ski-Portal, das eine Frau als Gesicht hat. IchWillSchnee.net und die zugehörige englische Version IwantSnow.net sind zu dem auch das erfolgreichste multimediale Angebot, das es in diesem Segment gibt. Mit rund 1,5 Mio. Besuchern blicken die beiden Macher Christian Flühr und die Moderatorin Bettina Scheiwein auf eine Erfolgsgeschichte zurück, die sie nun im 4. Winter fortschreiben wollen. Neben den Siegern, die die Redaktion schon zum 4. Mal auszeichnen wird, gibt es aktuell erstmals die Publikum-Awards.

Mitmachen bei den ersten Publikum-Awards.

Die Abstimmung läuft nun seit einer Woche und ist denkbar einfach gestrickt. Auf einem Online-Fragebogen sind alle Destinationen und Hotels gelistet, die IchWillSchnee.net bisher besucht hat. Die User können in jeder Kategorie durch Anklicken ihren Favoriten wählen, wobei aber nicht zwingend alle Kreuze gesetzt werden müssen. „Wir haben uns bewusst auf die durch uns bisher getesteten Resorts beschränkt, da die Tatsache auf IchWillSchnee präsentiert zu werden, schon als Qualitätsmerkmal gesehen werden soll.“ erklärt Erfinder Christian Flühr, der bis vor einigen Jahren im Skisport durch unglaubliche Ausdauerweltrekorde bekannt war. Er fuhr beispielsweise im Tiroler Ötztal 264 Stunden nonstop Ski, Tag und Nacht ohne jede Pause.

Postwiese im Sauerland und Dachstein weit vorne.

Die bisherigen Ergebnisse der Publikum-Awards lesen sich anders als erwartet. Tina, die Moderatorin des Skiportals erklärt: „Ich hätte damit gerechnet, dass von Anfang an die bekannten Orte ganz vorne landen, die Abstimmung zeigt uns aber ganz andere Werte.“ Über genaue Details hüllen sich die Macher des Skiportals in Schweigen. Trotzdem nennt Christian die Führenden in den einzelnen Publikumskategorien: „Am deutlichsten zeichnet sich in der Kategorie bestes Nachtskigebiet eine Führung der Postwiese in der Wintersportarena Sauerland ab. Im Bereich Gletscherskigebiete hat der Dachstein bis dato klar die Nase vorn, bei den Skihallen gibt es ein Kopf an Kopfrennen von der Snowworld Landgraaf und dem Alpincenter Bottrop. Beim besten Skigebiet konnten in der ersten Woche vor allen Dingen, Sölden, Obertauern und Erciyes punkten. Im Bereich Hotels liegt das Berghotel Höhenwirt und der Centerparcs Hochsauerland nahezu gleich auf!“

Bis zum Ende der Abstimmung fließt aber noch viel Wasser den Rhein hinab, so dass die Ergebnisse nur ein erster Zwischenstand sein können. Bis zum 21. Oktober 2014 bleibt Zeit, die Reihenfolgen neu zu bestimmen. Die Teilnahme an den Publikum-Awards ist unter http://awards-2014.ichwillschnee.net möglich. Unter allen Teilnehmern werden 5 IchWillSchnee-Kalender für 2015 verlost.

IchWillSchnee.info startete am 08. November 2011 und hat seit dem Seitenstart rund 220.000 Besucher gehabt. Das Portal versteht sich als moderner Ski-Atlas, der von Tina präsentiert wird. Das Format ist multimedial: Zu jedem Destinationsportrait gibt es ein moderiertes Video, einen Bilderbogen und ein Textfeature. Kurzum: Bergeweise Winterwonderland. 365 Tage lang. Neu. Anders.Einzigartig.

Kontakt
Sun&Fun Snowcompany
Herr C Flühr
Gotthardstr. 47
80686 München
08989041464
info@ichwillmehr.net
http://www.ichwillmehr.net

Pressemitteilungen

Somikon Premium Skibrille mit integrierter HD-Action-Cam

Die besondere Action-Cam für Alpinisten, Snowboarder und rasante Abfahrten!

Somikon Premium Skibrille mit integrierter HD-Action-Cam

Somikon Premium Skibrille mit Kamera

Snowboard, Ski und Motocross: Sein spannendes und actionreiches Hobby kann man jetzt für Freunde, Fans und Familie filmen! Beide Hände frei und ohne störende Halterung: so werden tollkühnsten Aktionen für die Ewigkeit – natürlich in bester HD-Qualität – gespeichert!

Genial: Die hochwertige HD-Kamera von Somikon ist platzsparend in die Brille integriert. Sie stört nicht, ist gut geschützt und macht brillante HD-Aufnahmen, während man auf Abenteuer im Schnee geht. Über 2 grosse Tasten ist sie auch mit Handschuhen bequem bedienbar.

Die Skibrille mit integrierter Action-Cam schützt die Augen vor eisigem Fahrtwind, Schnee, Eis und Schmutz! Die UV400-Beschichtung mindert harte UV-Strahlung. So kann man den Winterspass sorglos geniessen!

– Hightech-Skibrille mit integrierter HD-Kamera
– Brille mit schneetauglichem UV-Schutzfilter, UV400
– Hochwertiger Sensor: 5,0 Megapixel (CMOS)
– Actionreiche HD-Videos: 1280 x 720 Pixel (AVI-Format), bei 30 fps
– Mikrofon mit Windschutz
– Schnappschüsse bis 2048 x 1536 Pixel, digitale Bildstabilisierung
– Komfortable Bedienung auch in Handschuhen
– LEDs zeigen den aktuellen Funktionsmodus an
– Slot für microSD/SDHC-Speicherkarten bis 32 GB (bitte separat bestellen)
– Bis zu 4 Stunden, automatisches Speichern alle 20 Minuten
– Blende: F 3,2
– Fokus: 1,2 m bis unendlich
– Schnittstellen: USB 2.0, AV-Out, Li-Ion-Akku (1020 mAh, 3.7 V) für bis zu 4 Stunden Aufnahme
– Masse: ca. 215 x 95 x 90 mm, wiegt nur ca. 250g
– Skibrillen-Kamera inklusive Akku , Netzteil, USB-/AV-Kabel, Kartenlesegerät für USB und deutscher Anleitung

Preis: Fr. 129.90 statt empfohlenem Herstellerpreis von Fr. 219.90
Bestell-Nr. PX-4090
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Die PEARL Schweiz GmbH wurde 1996 als eigenständiges Unternehmen der PEARL-Gruppe gegründet um speziell auf den Schweizer Markt einzugehen. Das Produktsortiment umfasst vor allem Computer- und Druckerzubehör, Unterhaltungselektronik, Navigationsgeräte, Tablet-PCs, Smartphones und Software sowie zahlreiche Artikel für Haushalt, Wellness, Lifestyle, Sport, Freizeit und Fun. Der Onlineshop www.pearl.ch zählt inzwischen über 15’000 Produkte und ist zusammen mit dem grossen 300-seitigen Katalog, der sechsmal im Jahr erscheint, der Hauptabsatzkanal.
PEARL Schweiz hat bereits über 250’000 zufriedene Stammkunden in der ganzen Schweiz, darunter zahlreiche Firmen, Versicherungen, Schulen und Behörden. In den Factory Outlets in Basel/BS, Egerkingen/SO, Pratteln/BL und Spreitenbach/AG können die Artikel auch direkt erworben werden. Weitere Eröffnungen von Factory Outlets in der ganzen Schweiz sind in Planung.

Kontakt:
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Rütiweg 9
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Die Slowakei im Winter – Pistenspaß und Badevergnügen

Zahlreiche Neuerungen und attraktive Winter-Angebote / Mit dem Skipass auch Eintritt in den Aquapark

Die Slowakei im Winter - Pistenspaß und Badevergnügen

Wintersport in der Slowakei

Sieben Skizentren, 122 Kilometer Skipisten, 31 Seilbahnen, 67 Skilifte und der Wasser-Erlebnispark „Tatralandia“ – Der Sport-Winter 2013/2014 bietet Gästen in der Slowakei ein Gros an Möglichkeiten. Viele Einrichtungen haben sich erweitert und ihre Angebote deutlich ausgebaut. In Tatranská Lomnica steht ab dieser Saison eine neue Kabinenbahn mit 15 Plätzen zur Verfügung, die die Kapazität des Skizentrums in der Hohen Tatra um fast 2.000 Personen pro Stunde erhöht. Auch in Sachen Pisten hat die Slowakei aufgerüstet: von Skalnaté Pleso führen eine neue rote und eine neue blaue Piste ins Tal nach Cucoriedky, wo auch eine neue „Fun Ski Zone“ für den abenteuerlichen Ski-Spaß gebaut wurde.

In Strbské Pleso, wo traditionell die Wintersportsaison in der Slowakei eingeläutet wird, konzentriert man sich in diesem Jahr besonders auf weniger gute Skifahrer und stellt 2,2 Kilometer neue blaue Piste sowie die neue Skischule „Maxiland“ vor. Auch für Liebhaber des Langlaufs bietet die Slowakei mit den Strecken bei Strbské Pleso, in Tatranská Lomnica, Stary Smokovec und Umgebung eine große Bandbreite an Zielen. Über fast 70 Kilometer erstrecken sich die Loipen, und zwischen den Langlauf-Touren bleibt den Naturbegeisterten genug Zeit, sich auf dem neuen Lehrpfad für Fußgänger näher mit der Geschichte von Strbské Pleso vertraut zu machen und mehr über die Flora und Fauna der Tatra zu erfahren.

Der Verkauf von Skipässen wurde weiter vereinfacht und kann nun ganz bequem von Zuhause noch vor Abreise erledigt werden. Unter www.gopass.sk gibt es die Skipässe noch bis zum 21. Dezember zum Vorverkaufs-Sonderpreis ab 260 Euro (statt 320) pro Erwachsenem für zehn Tage. Mit dem Pass erhalten Gäste Zugang zu allen wichtigen Skigebieten der Slowakei: Chopok Nord und Chopok Süd in der Niederen Tatra, Tatranská Lomnica, Strbské Pleso und Starý Smokovec in der Hohen Tatra, den „Park Snow“ in Donovaly, das „Snow Paradise“ in Velká Raca und Oscadnica und einige mehr. Der Skipass gilt auch über die gesamte Winter-Saison als Eintrittskarte für den Aquapark „Tatralandia“.

Mit der TATRY-Card erhalten Besucher, die in einem Hotel oder einer Pension untergebracht sind, Ermäßigungen auf Skipässe (fünf Tage bezahlen, sechs erhalten), Aquaparks wie „Aquacity“ in Poprad, das ab Januar 2014 über ein Becken mit echtem Meerwasser verfügt, und andere Attraktionen und Dienstleistungen in der Tatra. Die Fahrt mit den Ski- und Aquabussen ist ebenfalls im Preis enthalten.

Weitere Informationen zur TATRY-Card, zu den Skipässen, den Wintersportgebieten und Skitourismus in der Slowakei gibt es im Internet: www.slovakia.travel

Slowakische Zentrale für Tourismus in Berlin

Kontakt
Slowakische Zentrale für Tourismus
Ingrid Sorat
Hildebrandstraße 25
10785 Berlin
+49-(0)30-25 94 26 40
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Thomas Brandl
Häfnerhaslacher Straße 27
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07046 / 880850
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voXXclub „Alpin“ und die Frage: wie kam die Band eigentlich zusammen und wer ist die Band?

Aus dem harten Kern von damals ist voXXclub von heute geworden. Aus dem Küchenimpro ein unverwechselbarer Sound. Und von der Bierbank ging es auf die Bühne.

voXXclub "Alpin" und die Frage: wie kam die Band eigentlich zusammen und wer ist die Band?

voXXclub

voXXclub entstand quasi über Nacht: In der Küche der Münchner Studenten-WG von Michael und Julian. Hier galt eine strenge Hausordnung: Jeden Tag volles Haus und jede Nacht volle Party!

Wer dort wohnte oder wer nur feierte war für Nachbarn und Vermieter unklar. Die WG-Küche war immer der Treffpunkt für alle, die spät noch Spaß haben wollten. Und so gingen dort irgendwann auch der Korbinian, Christian, Stefan und Florian ein und aus. Eine kleine Küchenzeile, ein großer Kühlschrank, dazwischen eine Biertischgarnitur. Mehr brauchte es nicht. Lauthals wurde gefeiert und gesungen. Aus vollen Röhren und krachenden Kehlen. Früher oder später wurde aus jeder Küchenparty ein Konzert. Wichtig war der Spaß dabei. Und, dass kein Song zwei mal gleich klang! Mal poppig, mal rockig, mal punkig, mal rappig, mal wild, mal lässig, mal cool, mal fetzig. Und so ist es bis heute geblieben. Aus dem harten Kern von damals ist voXXclub von heute geworden. Aus dem Küchenimpro ein unverwechselbarer Sound. Und von der Bierbank ging es auf die Bühne. Heute steht voXXclub für anarchistische Volxmusik, bei der jeder mitmachen kann: den A Capella-Volxpop. Denn zwei Dinge werden immer bleiben: Keine Instrumente und kein Respekt vor Konventionen!!

Das sind die voXXclubber: (Album Cover, von links nach rechts)

Christian: „Der hohe Bariton aus den hohen Bergen“, geboren auf dem Hasliberg in der Schweiz, hat vor seiner künstlerischen Karriere Koch gelernt und zusammen mit seinen Eltern einen Bergbauernhof im Berner Oberland bewirtschaftet. Seine Leidenschaft: Kochen, Kuchenbacken und Konzerte.

Flo: „Der flotte Bass-Bursche“, hat bereits in jungen Jahren im Mainzer Domchor gesungen, nach Stimmbruch und Abitur startete er sein Studium Gesang in Schauspiel, das er in München am Prinzregententheater beendete. Heute ist er Wahlwiener. Bei voXXclub sorgt er mit seiner tiefen Stimme für höchste Stimmung. Seine Leidenschaften: Mainzer Fastnacht und Wiener Nächte.

Julian: „Der Zu´greiste“, geboren in Mannheim, kannte die Berge lange nur aus der Ferne. Wegen seines künstlerischen Talents konnte er mit Sondergenehmigung des Freistaates Bayern bereits als Teenager an der Theater-Akademie August Everding studieren. Erst waren Lederhosen für ihn ein Kulturschock, heute lebt er im Herzen von München und die Tracht ist seine zweite Haut. Seine Leidenschaften: Pop-/Counter-Tenor und sein iPhone.
Bini: „Beatbox-Bini“, Münchner Urgestein, Rocktenor und Beatbox-Master, hat mit dem Rucksack die Welt umrundet, ist mit einem alten Wohnmobil durch Europa getourt und hat auf selbst gebauten Instrumenten Straßenmusik gemacht. Bei voXXclub sorgt er dafür, dass heute jeder Ton getroffen wird. Seine Leidenschaften: Reiselust und Beatbox-Rhythmus.

Michi: „Der Punk-Rock-Pädagoge“, sieht aus wie ein temperamentvoller Südländer, ist aber ein temperamentvoller Österreicher, geboren in Vorarlberg, hat als Jugendlicher Trompete in der Blaskapelle gespielt, dann Musik-Pädagogik studiert, wäre beinahe Lehrer geworden. Das blieb Schüler und Eltern dank voXXclub erspart. Seine Leidenschaften: Temperament und Trompete.

Stefan: „Der Schweizer Sonnenschein“, geboren in Basel, als Sohn eines Dirigenten wurde ihm die Musik in die Wiege gelegt. Als Kind sang er mit seinem Zwillingsbruder im Knabenchor, als Jugendlicher in der ersten A Capella Gruppe. Nach der Matura studierte er Geografie und Meteorologie. Auch bei voXXclub sorgt er für gutes Wetter und beste Laune an jedem Ort. Seine Leidenschaften: Hohe Berge und hoher Bariton.

Martin Simma: „Der Guerilla-Volxmusikstratege“, der siebte voXXclubber im Hintergrund, Musik- und Medienmanager, kreativer Produzent und Organisationsgenie. Er hat den Biertisch ins Studio und danach auf die Bühne gestellt. Seit dem ist es seine ständige Herausforderung das kreative Chaos darum herum zu bändigen. Die Fäden zusammen zu halten, ohne seine wilde Truppe zu eng an die Zügel zu nehmen.
Quelle: Koch Universal Music

TIPP:
Das neue Flashmob Video zu „Rock mi“ ist online:
http://www.youtube.com/watch?v=oly0znBSsJI

voXXclub
Das Album „Alpin“ ist seit dem 15.03.2013 im Handel erhältlich.

Pressekontakt:
Franca Barthel / franel
Presse und Online Promotion
Webseite: www.franel.de
Email: francabarthel@franel.de

Bildrechte: Koch Universal Music

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