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Mobilitätsgarantie als Erfolgskonzept

Im Gespräch mit Dr. Peter Brandauer über 10 Jahre Alpine Pearls und die Mobilitätstrends von morgen

Mobilitätsgarantie als Erfolgskonzept

In den insgesamt 25 Perlen ist man auch ohne eigenes Auto uneingeschränkt mobil (Bildquelle: © Bernhard Bergmann)

Werfenweng, 27. September 2016 (ah) – Anfangs galten sie als Exoten der Tourismusbranche, heute sind die Alpine Pearls mit insgesamt 25 Mitgliedsgemeinden aus sechs Alpenländern ein gefragter Experte für die sanfte Mobilität im Urlaub und den klimafreundlichen alpinen Tourismus. Dr. Peter Brandauer, Alpine Pearls Präsident und Gründungsmitglied der ersten Stunde, blickt zurück auf zehn Jahre Alpine Pearls und spricht über neue Herausforderungen und zukünftige Trends.

Alpine Pearls steht seit zehn Jahren für nachhaltigen Tourismus und dessen konsequente Umsetzung. Aus welcher Motivation heraus ist die Idee einer europäischen Kooperationsgemeinschaft entstanden?
Im Zentrum unserer Überlegungen stand die Natur der Alpen bestmöglich zu schützen und zu bewahren, was natürlich eine länderübergreifende Bestrebung war. Unsere größte Herausforderung war und ist Reisen und Mobilität nachhaltig zu gestalten und die Urlaubsqualität des Gastes zu optimieren. Schon zu Beginn war uns klar, dass ein Ort allein diese Aufgabe nicht bewältigen kann. Vielmehr brauchte es einen Verbund mit starken Partnern, deren Herzen für die gleiche Sache schlagen. Dazu gehören neben den einzelnen Gemeinden natürlich auch gute Kooperationspartner aus Politik und Wirtschaft sowie Mobilitätsdienstleister. Wichtig war uns zudem der Erfahrungsaustausch mit den einzelnen Mitgliedern, um so voneinander lernen zu können. 2006 war es dann soweit und 17 europäische Gemeinden schlossen sich zur Kooperationsgemeinschaft Alpine Pearls zusammen.

Seitdem hat sich viel getan. Nicht zuletzt haben sie durch konsequente Pilotprojekte ein neues, europaweites Bewusstsein für den nachhaltigen Tourismus geschaffen. Welche Projekte sind zukünftig geplant, um dieses Bewusstsein weiter voranzutreiben?
Unsere Bestrebungen konzentrieren sich auf die Weiterentwicklung des touristischen Produkts Alpine Pearls: Derzeit entwickeln wir beispielsweise das Angebot einer „Alpenreise“. Während der Urlaubsgast bisher seinen Urlaub in einer Perle verbringt, wollen wir ihm zukünftig die Möglichkeit geben, innerhalb eines Urlaubs mehrere Destinationen zu besuchen – und das nachhaltig. So erarbeiten wir im Moment verschiedene CO2-freie Mobilitätskonzepte, um einerseits die einzelnen Orte noch besser miteinander zu verbinden und andererseits das Thema „Mobilitätsgarantie“ weiter auszubauen.

Welche Gedanken gibt es hier konkret?
Je nach Gegebenheit des Orts haben wir unterschiedliche Ansätze. So möchten wir zukünftig Verleihsysteme anbieten, die ortsunabhängig sind. Konkret bedeutet dies, dass ich mir für eine Fahrradtour ein E-Bike in Perle A ausleihen und es in Perle B wieder abgeben kann, um dann ganz bequem mit dem Zug zurückzufahren. Gleiches gilt für E-Autos oder jegliche Form der Spaßmobilität. Weitere Gedanken beziehen sich auf die Verstärkung von Wanderbussen, um beispielsweise ein Restaurant oder eine Aussichtsplattform noch besser zu erreichen. Derzeit denken wir auch über die Einführung selbstfahrender oder mit Wasserstoff betriebener Systeme nach. Schließlich muss auch die Energie, die zum Betrieb der einzelnen Vehikel benötigt wird, umweltverträglich sein. Ziel ist eine flächendeckende, ortsübergreifende und nachhaltige Mobilität, die dem Gast ein noch größeres Urlaubserlebnis verschafft.

Vom Mobilitätsangebot zu den Mobilitätstrends: Studien zeigen, immer mehr Haushalte leben autofrei – eine Entwicklung ganz im Sinne der Alpine Pearls. Wie kann diese potenzielle neue Zielgruppe in Zukunft noch besser zu erreicht werden?
Letztlich müssen wir diese Menschen genau dort erreichen, wo sie sich aufhalten: in den öffentlichen Verkehrsmitteln der Großstädte, in den autolosen Stadteilen, bei Car-Sharing Anbietern. Daher pflegen wir bereits enge Kontakte und gute Partnerschafen zu Mobilitätsdienstleistern wie der Deutschen Bahn oder Car-Sharing-Anbietern. Gleichzeitig möchten wir aber auch jene erreichen, für die ein Alpenurlaub ohne das eigene Auto bisher noch unvorstellbar ist. Hier müssen wir Aufklärungsarbeit leisten und durch gute und ganzheitliche Konzepte den Menschen ihre Ängste und Vorbehalte nehmen.

Apropos veränderte Trends, die Welt von heute ist multimodal, der Urlaubsgast ist es ebenso. Damit verschieben sich die Wünsche und Ansprüche des Urlaubsgastes. Wie begegnen Sie dieser neuen Situation?
Die Menschen sind dank verschiedener mobiler Endgeräte heute viel besser vernetzt als sie es noch vor fünf oder zehn Jahren waren. Informationen werden von unterwegs über das Handy abgerufen, Nachrichten werden auf dem Weg zur oder von der Arbeit rezipiert, Urlaubsbuchungen per App getätigt. Darauf müssen wir reagieren und unsere Angebote entsprechend anpassen. In diesem Zusammenhang möchten wir vor allem den Zugang zur nachhaltigen und umweltfreundlichen Mobilität für den Urlaubsgast vereinfachen. In Werfenweng haben wir beispielsweise eine Car-Sharing-App, über die man mit Hilfe des Smartphones ganz einfach nachschauen kann, wann und wo ein E-Auto verfügbar ist und kann es bei Bedarf vorreservieren. Das erspart dem Urlaubsgast unnötige Wege zur Verleihstation und vereinfacht das Ausleihen.

Alpine Pearls gilt mit seinen Urlaubsorten als Vorreiter und Leuchtturm für den nachhaltigen Tourismus und die sanfte Mobilität. Andere Orte ziehen nun nach. Das macht mitunter neue Ideen erforderlich um sich langfristig abgrenzen zu können. Wie stehen Sie dazu?
Das Wichtigste sind in sich schlüssige Konzepte. Scheinprodukte werden sich im Wettbewerb langfristig nicht durchsetzen – es genügt einfach nicht sechs E-Autos in einem Ort abzustellen. Nachhaltigkeit bezieht sich nicht nur auf die sanfte Mobilität sondern berührt nahezu jeden Bereich des Urlaubsalltags: Wo kommt beispielsweise die Energie her, die ich für mein E-Auto brauche? Werden regionale Produkte angeboten, die nicht erst mehrere Tage im Transportlaster auf der Autobahn verbracht haben? Ich denke, hier unterscheiden sich die Angebote der Perlen der Alpen von möglichen Konkurrenzprodukten. Nach wie vor sind wir Vorreiter auf dem Gebiet des nachhaltigen Tourismus und wollen dies auch bleiben. Dafür entwickeln wir immer wieder neue Konzepte und schaffen Leuchtturmprojekte, die zu nachhaltigen Veränderungen führen. Immer einen Schritt voraus sein, oft mit visionären Ideen, ist vermutlich unser Erfolgsrezept.

Informationen sowie weiterführende Links zu den einzelnen Perlen unter
www.alpine-parls.com sowie www.facebook.com/AlpinePearlsHolidays

25 Perlen in sechs Alpenländern
Alpine Pearls ist das Qualitätssiegel für die „Sanfte Mobilität“ im Alpenraum. 25 Alpine Perlen aus sechs Alpenländern haben sich 2006 zum Verbund Alpine Pearls zusammengeschlossen und bieten Urlaubsfreuden ohne Auto bei voller Mobilitätsgarantie vor Ort. Das World Travel & Tourism Council (WTTC) zeichnete im Mai 2011 Alpine Pearls mit dem 1. Platz beim Tourism for Tomorrow Award aus.

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„Urlaubsspaß in den Alpine Pearls ganz ohne Auto“

Wieso die Destinationen der Perlen der Alpen für Gäste ohne Auto prädestiniert sind, erklärt Peter Brandauer im Interview.

"Urlaubsspaß in den Alpine Pearls ganz ohne Auto"

Velo-Taxi in Mallnitz/Österreich (Bildquelle: (c) Christ Rupitsch)

Peter Brandauer hat sich seinen Status als Experte durch das touristische Konzept erworben, welches er in seiner Gemeinde Werfenweng bereits vor 18 Jahren umgesetzt hat. Als „Erfinder“ des Verbundes Alpine Pearls und dessen Präsident konnte er innerhalb der letzten Jahre viele Ideen umsetzen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Seine prädestinierte Zielgruppe: autofreie Haushalte in Großstädten.

Was ist sanfte Mobilität und wie wird sie in den Alpine Pearls umgesetzt?
Peter Brandauer: Sanfte Mobilität steht für nachhaltige, klimafreundliche und damit umweltschonende Fortbewegung. Für den Urlaub bedeutet das, die schönsten Ferienerlebnisse zu genießen und auch ohne Auto mobil zu sein. Jeder Alpine-Pearls-Ort verfügt über sein einzigartiges, klimaschonendes Mobilitätsangebot – von gut ausgebauten öffentlichen Verkehrsmitteln, Shuttleservices und Wandertaxis bis hin zu Pferdekutschen, E-Leihfahrzeugen, E-Bikes. Und natürlich die Ferienerlebnisse in der Natur – sommers Wandern, Spazieren, Mountainbiken, – winters neben Pistenskilauf vor allem Winterwandern, Schneeschuhwandern, Langlaufen und vieles mehr.

Wieso ist die sanfte Mobiltät für die Zielgruppe der autofreien Haushalte so interessant?
Peter Brandauer: In den Großstädten wächst der Anteil an Haushalten ohne Auto. Diese sind für Urlaub in den Perlen der Alpen prädestiniert, denn wir können dieser Zielgruppe mit ihren Mobilitätslösungen einen konkreten Nutzen bieten. Menschen, die es gewohnt sind, ihren Alltag ohne Auto zu bestreiten, verlangen auch im Urlaub einen Rund-um-Sorglos-Service ohne Auto. Im ländlichen Raum ist das manchmal gar nicht so einfach zu bewerkstelligen, denn der öffentliche Personennahverkehr ist im Vergleich zu urbanen Räumen natürlich nicht so umfassend. Daher sind unsere Partnerorte umso mehr bemüht, herausragenden Service den Gästen zu bieten, die diese Dienstleistungen auch wertschätzen und im Urlaub gerne nutzen.

Wieso sollte diese Zielgruppe eine so lange Anfahrt mit Bahn und Bus auf sich nehmen?
Peter Brandauer: Urlaubsorte in den Alpen sind oft unzureichend an öffentlichen Verkehr angebunden und damit schwer für Gäste ohne Auto erreichbar. Aber gerade diese Zielgruppe würde natürlich gerne – so wie Autofahrer auch – die Berge als Erholungsraum nutzen. Die Perlen der Alpen haben diese Chance aufgegriffen und verfügen nun über exzellent ausgebaute und individuelle Mobilitätslösungen. Für die Anreise mit Bus und Bahn sowie die Mobilität vor Ort ist kein eigenes Auto erforderlich, es gilt die „umweltfreundliche Mobilitätsgarantie“.

Was hat die sanfte Mobilität mit der „Mobilitätsgarantie“ zu tun, was bedeutet sie?
Peter Brandauer: Die Mobilitätsgarantie bedeutet, dass Gäste kein eigenes Auto benötigen, um tagtäglich im Urlaub voll mobil zu sein: Gästen wird für die An/Abreise ein Transferservice zwischen Bahnhof oder Bushaltestelle und Beherbergungsbetrieb zur Verfügung gestellt, Ausflugsziele und andere im Urlaub wichtige Ziele wie Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, Arzt und Apotheke, aber auch Events sind ohne eigenes Auto gut erreichbar. Die vielfältigen Mobilitätsangebote der Alpine Pearls garantieren dem Gast während seines gesamten Aufenthalts umweltfreundliche und stressfreie Fortbewegung.

Gibt es durch die „Mobilitätsgarantie“ konkrete Auswirkungen auf die Klimaproblematik?
Peter Brandauer: Die angebotenen Mobilitätsleistungen in den Perlen sparen viele individuelle Autokilometer ein. Vor allem, wenn auch schon die Anreise sanft-mobil erfolgt. Unsere umweltfreundliche Mobilitätsgarantie trägt einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen und zum Klimaschutz bei. Beispielsweise durch den Einsatz von Elektrobussen statt herkömmlichen Dieselbussen, oder auch durch den Einsatz von modernen, abgasvermindernden Antriebstechniken der Shuttlebusse. Oder ganz einfach durch eine Optimierung der Wanderwegeführung und Programmgestaltung, immer mit dem Ziel vor Augen, dem Gast Autokilometer zu ersparen und mehr Komfort, Genuss
und Urlaubsfreude zu bieten. Ganz jedoch lässt sich der CO2-Ausstoß einer Urlaubsreise nicht vermeiden. Wie viel CO2 jeder auf seiner Reise verbraucht, kann er mit dem Klimarechner auf unserer Website berechnen.

Wie unterstützen die Hotels die Idee und wie stellen sie sich auf die Zielgruppe ein?
Peter Brandauer: Das größte Potenzial, um unsere Idee der Sanften Mobilität voranzubringen, liegt in den Unterkunftsbetrieben der Perlen der Alpen. Hier finden die meisten direkten Gästekontakte statt, hier kann ein Gast über diese neuen Mobilitätsangebote informiert und überzeugt werden. Alpine Pearls hat das Projekt „Alpine.Pearls.Gastgeber“ gestartet. Hier sind interessierte Unterkunftsbetriebe eingeladen, einen umfassenden Kriterienkatalog zu erfüllen – um dem Gast ein sehr spezielles sanft-mobiles Angebot bieten zu können. Ideal für Menschen, die in ihrer Heimatstadt ohne Auto leben und auch ihren Urlaub klimaschonend und umweltbewusst verbringen wollen.

Welchen Vorteil haben Gäste aus autofreien Haushalten, in den Perlen Urlaub zu machen und nicht woanders?
Peter Brandauer: Der Mehrwert für autolose Urlaubsgäste reicht von der beschriebenen umweltfreundlichen Mobilitätsgarantie bis zu den naturverbunden, nicht-motorisierten Urlaubserlebnissen in den Alpen. Unsere Perlen der Alpen haben sich voll auf diese Zielgruppe eingestellt und bieten Dienstleistungen, die in anderen Urlaubsorten einfach nicht selbstver Alpine Pearls – ganz ohne Auto ständlich sind: Bereits für die Anreise bieten diese Hotels persönliche Beratung zum Fahrplan und zum Erwerb der Fahrkarten. Sie besitzen einen exzellenten Überblick über die sanft-mobilen Angebote vor Ort und können die Gäste perfekt zu einer autolosen Programmgestaltung (wie zum E-Bikes-Verleih, der Organisation von Tagesausflügen, Erreichbarkeit von Sehenswürdigkeiten) beraten. Vor Ort genießen unsere autolosen Gäste die hohe Aufenthaltsqualität für Fußgänger, authen-tische kulinarische und kulturelle Vielfalt sowie regionaltypische Besonderheiten und alpine Naturerlebnisse – wie gewohnt, ganz ohne Auto. Unsere Gäste leisten damit nicht nur einen großen Beitrag zum Umweltschutz, sondern können dadurch die schönsten Tage des Jahres bewusst und stressfrei genießen.

Welche Stärken liegen neben der sanften Mobilität noch im Verbund Alpine Pearls?
Peter Brandauer: Unsere Stärke liegt im Netzwerken: Wir stärken die Kooperation mit möglichst vielen Alpinen-Institutionen. Bei-spielsweise organisiert die Alpenkonvention Anfang Juli 2015 eine hochinteressante Pressereise zum Thema Klimawandel „WE ARE ALPS“, Alpine Pearls als Partner lädt hier Journalisten in die Perle Interlaken ein.

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27 Perlen in sechs Alpenländern
Alpine Pearls ist das Qualitätssiegel für die Sanfte Mobilität im Alpenraum. 27 Alpine Perlen aus sechs Alpenländern haben sich 2006 zum Verbund Alpine Pearls zusammengeschlossen und bieten Urlaubsfreuden ohne Auto bei voller Mobilitätsgarantie vor Ort. Das World Travel & Tourism Council (WTTC) zeichnete im Mai 2011 Alpine Pearls mit dem 1. Platz beim Tourism for Tomorrow Award aus.

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Erlebnis Bahn in den Schweizer Perlen

Die Schweizer Perlen von Alpine Pearls, Arosa und Disentis/Muster bieten Bahnliebhabern diesen Herbst ein besonderes Vergnügen mit spannenden Jubiläumsfahrten. Interlaken ist ein weiteres Dorado für Bahnfans.

Erlebnis Bahn in den Schweizer Perlen

Naturerlebnis mobil: Die Jungfraujochbahn auf dem Weg zur Kleinen Scheidegg © Interlaken Tourismus

Werfenweng/München, 09.09.2014 (bh) -Alpine Pearls, der Verein für sanft-mobilen Tourismus in den Alpen, freut sich besonders über die beiden Jubiläen, die diesen Herbst in Arosa und Disentis begangen werden: Die Rhätische Bahn mit ihrem Angelpunkt in Disentis verbindet seit 125 Jahren die Orte im Kanton Graubünden miteinander, und die Chur-Arosa-Bahn feiert ihr 100-jähriges Bestehen. Sie feiern dies mit vielen Sonderfahrten und Ausstellungen.
Interlaken ist nicht nur Drehscheibe für den internationalen Bahnverkehr. Seine zahlreichen Bahnangebote in die Umgebung – wie die Strecke zum Jungfraujoch, lassen die Herzen der Bahnfans höher schlagen.

Vom revolutionären Fortschritt zum Status UNESCO Welterbe

Seit 125 Jahren ist die Rhätische Bahn nun in Graubünden unterwegs. Was 1889 mit der Eröffnung der Strecke von Landquart nach Klosters begann, ist heute ein 384 Kilometer langes Streckennetz inmitten des schweizerischen Hochgebirges. Viele nostalgische Fahrten mit spektakulärem Ausblick, schwindelerregenden Berg- und Talfahrten sowie eindrucksvollen Überquerungen von bautechnischen Viaduktwundern sind nicht nur für eingefleischte Bahnliebhaber ein unvergessliches Erlebnis. Für Alpine Pearls ist diese Bahn zum einen ein historischer Vorreiter der Mobilität, zum anderen ein Verweis auf die Mobilität der Zukunft. „Die Bahnreise muss heutzutage kein notwendiges Übel mehr sein, welches unsere Gäste bei der An- und Abreise in den Ferien in Kauf nehmen müssen; vielmehr wird es immer mehr zum eigenständigen und lohnenswerten Urlaubserlebnis. Das beste Beispiel dafür ist natürlich die Schweiz, unsere Perlen bieten hier höchste Eisenbahn-Erlebnisqualität.“ so Dr. Peter Brandauer, Präsident von Alpine Pearls.

Disentis und der Glacier Express

In der Schweizer Perle Disentis können bahnaffine Gäste ein echtes Highlight genießen: Mit dem Glacier Express, einem der berühmstesten Züge Europas, werden sie noch bis Ende September über Chur nach St. Moritz chauffiert, um dort das berühmte Champagner-Klima zu genießen. Der langsamste Schnellzug der Welt bietet eine wunderbare Aussicht auf die wildromantische Rheinschlucht, das Albulatal oder Engadin. Am besten genießt man das Spektakel im Panoramawagen mit Glasdach, wenn es inmitten faszinierender Landschaft entlang dem Rhein durch die Ruinaulta, durch das Albulatal und den Albulatunnel bis St. Moritz geht.

100 Jahre Bahnstrecke Chur-Arosa

Weil Automobile in Graubünden damals noch nicht zugelassen waren und Pferdegespanne den Weg sehr mühsam zurücklegten, wurde die Strecke Chur-Arosa von der Rhätischen Bahn in nur zwei Jahren gebaut und vor 100 Jahren eröffnet. Die kurze Verbindung von nur mehr einer Stunde Fahrt über 41 Brücken und Viadukte verhalf dem Kurort Arosa auf seinen 1739 Metern Höhe einen noch rasanteren Aufstieg. Im Jubiläumsjahr verbindet u.a. die Tagestour „Literarisches Bahn-Abenteuer Chur-Arosa“ spannende Einblicke der Aroser und Churer Literaturwelt mit einer romantischen Bahnfahrt durchs Schanfigg in den Kurort. Eine Sonderausstellung im Arosa Museum bildet die Entwicklung Arosas vom Bergdorf zum Weltkurort ab. Höhepunkt der Feierlichkeiten ist die Eröffnung des renovierten Bahnhofgebäudes in Arosa am 13. und 14. Dezember. Historische und moderne Züge besuchen die Meilensteine der 26 Kilometer langen Linie.

Perfekt angebunden in Interlaken

Auch in Interlaken wird das Bahnfahren groß geschrieben. Durch seine verkehrsgünstige Lage und als ICE-Haltestelle ist der Schweizer Ort der ideale Ausgangspunkt für vielfältige Ausflüge mit der Bahn, die schon alleine der Fahrt wegen eine Reise wert sind. Besonders schön ist die legendäre Strecke zum Jungfraujoch – dem „Top of Europe“ – welche mit seiner enormen Steigung und dem 7 Kilometer langen Tunnel durch Eiger und Mönch ein absolutes Muss für jeden Interlaken-Besucher darstellt. Das Jungfraujoch liegt inmitten des UNESCO-Weltnaturerbe-Gebietes Schweizer Aplen Jungfrau-Aletsch und bietet neben dem schönen Naturerlebnis noch den faszinierenden Eispalast, eine Art eisiges Labyrinth, welches mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurde. Ein Ausflug auf die Schynige Platte mit der Zahnradbahn ist eine Zeitreise in die „Belle Epoque“. Die Nostalgiebahn legt die sieben Kilometer lange Strecke in 50 Minuten zurück. Die Holzbänke in den Zugwagen und das Rollmaterial aus dem 19. Jahrhundert machen die vergangene Zeiten spürbar.

29 Perlen in sechs Alpenländern

Alpine Pearls ist das Qualitätssiegel für die Sanfte Mobilität im Alpenraum. 29 Alpine Perlen aus sechs Alpenländern bieten Urlaubsfreuden ohne Auto bei voller Mobilitätsgarantie vor Ort. Das World Travel & Tourism Council (WTTC) zeichnete im Mai 2011 Alpine Pearls mit dem 1. Platz beim Tourism for Tomorrow Award aus.

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29 Perlen in sechs Alpenländern
Alpine Pearls ist das Qualitätssiegel für die Sanfte Mobilität im Alpenraum. 29 Alpine Perlen aus sechs Alpenländern bieten Urlaubsfreuden ohne Auto bei voller Mobilitätsgarantie vor Ort. Das World Travel & Tourism Council (WTTC) zeichnete im Mai 2011 Alpine Pearls mit dem 1. Platz beim Tourism for Tomorrow Award aus.
Alpine Pearls ist das Qualitätssiegel für die Sanfte Mobilität im Alpenraum. 29 Alpine Perlen aus sechs Alpenländern bieten Urlaubsfreuden ohne Auto bei voller Mobilitätsgarantie vor Ort. Das World Travel & Tourism Council (WTTC) zeichnete im Mai 2011 Alpine Pearls mit dem 1. Platz beim Tourism for Tomorrow Award aus. Der WWF zeichnete Alpine Pearls 2012 mit dem 1. Preis Panda d“Oro, 2014 wurde Alpine Pearls Sieger beim VISTA! – The Vision for Innovation in Sustainable Tourism Award.

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Alpine Pearls: Barrierefrei in den Bergen unterwegs

In den mehrfach für ihr Konzept des sanften Tourismus ausgezeichneten Mitgliedsorten von Alpine Pearls gibt es neue Angebote für mobilitätseingeschränkte Besucher. Den VISTAS! Award für Nachhaltigkeit erhielt die Perle Werfenweng im März 2014 als weltweit bestes Beispiel für nachhaltige Urlaubsangebote.

Alpine Pearls: Barrierefrei in den Bergen unterwegs

Berchtesgaden Hängebrücke -nationalpark-(c)Berchtesgadener Land Tourismus

München, 01.04.14 (kl) – Wandern in den Bergen, Skifahren und Paragliding – diese Aktivitäten sind in vielen alpinen Regionen Urlaubern ohne Handicap vorbehalten. Dass es auch anders geht, zeigt die neue Barrierefreiheit in den Gemeinden von Alpine Pearls. Passend zum Leitkonzept der sanften Mobilität, werden auch bewegungseingeschränkte Personen mobilisiert. Rollstuhlfahrer oder Familien mit Kinderwägen können auf speziellen Wander- und Erlebniswegen die Natur und Kultur erkunden und abwechslungsreiche Aktivitäten erleben. In den Perlen Berchtesgaden, Bad Reichenhall, Villnöss und Termignon gibt es beispielsweise viele neue Angebote für barrierefreien Urlaub.

Barrierefreie Baumaßnahmen in den Bayrischen Perlen der Alpen
Berchtesgaden als Modellregion des Projekts für Barrierefreiheit bietet viele Möglichkeiten für mobilitätseingeschränkte Personen. Der Leitgedanke hinter allen Baumaßnahmen im Nationalpark Berchtesgaden ist, die Natur für alle erlebbar zu machen. Dadurch sind eine Vielzahl von barrierefreien Bergerlebnisse im Klausbachtal entstanden, wie beispielsweise eine Hängebrücke, die auch für Rollstühle und Kinderwägen geeignet ist, sowie eine Aussichtsplattform von der aus die Wildtierfütterung bequem zu beobachten ist. Zudem gibt es zahlreiche geführte Touren für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Wanderbusse mit speziellen Einstiegen und auch das Infocenter des Nationalparks, das Haus der Berge, ist vollständig barrierefrei zugänglich. Auch kulturelle Einrichtungen sind an mobilitätseingeschränkte Besucher angepasst, wie beispielsweise im Kurort Bad Reichenhall, wo Zugänge zu Kurbetrieben, Parks und Attraktionen sowie die Fußgängerzone barrierefrei gestaltet wurden.

Dolomiten zum Anfassen in der Südtiroler Perle Villnöss
Eines dieser Projekte ist der behindertengerechte Naturerlebnispfad auf der Zanser Alm im Talschluss von Villnöss in Südtirol. Dieser Rundwanderweg kann problemlos mit Kinderwagen oder Rollstuhl befahren werden und ermöglicht an insgesamt vierzehn Stationen wunderschöne Ausblicke und Naturerlebnisse. Die Infotafeln sind niedrig angebracht, interaktiv gestaltet und mit Brailleschrift versehen. Auch die metaphorischen Namen der Stationen machen neugierig – worum es sich wohl beim „Konzertsaal Natur“ handelt? Und was sind „Berge zum Anfassen“?

Action und Natur pur in der Alpinen Perle Termignon / Frankreich
In der französischen Alpengemeinde Termignon können mobilitätseingeschränkte Personen einen geländegängigen Rollstuhl mieten um im Kreise der Familie oder gemeinsam mit einem Bergführer die unberührte Natur zu entdecken. Dabei gibt es die Möglichkeit in der gemütlichen Berghütte „Refuge du Plan du Lac“ zu übernachten, welche rundherum barrierefrei ist und auch mit dem Siegel „Tourisme et Handicap“ ausgezeichnet wurde. Alle Räumlichkeiten sind behindertengerecht gestaltet und auch die Ausflugsmöglichkeiten sind zahlreich vorhanden. Zudem lassen sich sogar einige Extremsportarten für mobilitätseingeschränkte Personen in den alpinen Gemeinden verwirklichen: ganz Mutige können sich beispielsweise an das Taxiskifahren heranwagen, eine Art Tandemski, bei dem man mit dem Lehrer gemeinsam die Piste hinuntersaust. Auch an Paragliding können sich gehandicapte Personen versuchen, für den gemeinsamen Abflug und die Landung mit dem Lehrer wird eine Rodel als Hilfsmittel verwendet.

Perle Werfenweng gewinnt ersten Preis beim VISTAS! Award für Nachhaltigkeit
Im März diesen Jahres wurde die Perle Werfenweng im Rahmen der Tourismusmesse ITB in Berlin als bestes Beispiel für nachhaltige Urlaubsangebote mit dem VISTAS! Award 2014 prämiert. VISTAS! – The Vision for Innovation in Sustainable Tourism Awards – ist eine neue Initiative von Destinet und hat zum Ziel, alle weltweit bestehenden Gütesiegel im Bereich „Nachhaltiger Tourismus“ zu präsentieren, zu kommunizieren und deren besten Urlaubsdestinationen und Modellprojekte vor den Vorhang zu bringen. Weitere Informationen unter: www.destinet.eu

Bislang erhaltene Auszeichnungen für Nachhaltigkeit
– Werfenweng gewinnt VISTAS!-Award für Nachhaltigkeit, 2014 – WWF 1. Preis Panda d“Oro, 2012 – World Travel & Tourism Council (WTTC) zeichnete im Mai 2011 Alpine Pearls mit dem 1. Platz beim Tourism for Tomorrow Award aus – 2. Platz beim Travel One-Nachhaltigkeitspreis 2010 – Ecotrophea: Umweltpreis des Deutschen Reiseverbandes DRV 2008 – Energy Globe Award Salzburg 2008 – VCÖ: Mobilitätspreis Salzburg, 2007 und 2008, A – VCD: CSR-Mobilitätspreis 2008, D – T.A.I. WerbeGrandPrix 2008, Tourist Austria International, A – Climate Star 2007, Klimabündnis

Die Perlen der Alpen (Mitglieder Alpine Pearls)
Deutschland:Bad Reichenhall, Berchtesgaden
Österreich:Hinterstoder, Mallnitz, Neukirchen am Großvenediger, Weissensee, Werfenweng
Schweiz:Arosa, Disentis/Muster, Interlaken
Frankreich:Les Gets, Pralognan-la-Vanoise, Termignon
Italien:Ceresole Reale, Chamois-La Magdeleine, Cogne, Deutschnofen, Forni di Sopra, Karneid-Steinegg, Liemone Piemonte, Moena, Moos im Passeiertal, Pragelato, Ratschings, Tiers, Valdidentro , Villnöss und Welschnofen
Slowenien: Bled

Informationen sowie weiterführende Links zu den einzelnen Perlen unter
www.alpine-pearls.com sowie http://www.facebook.com/AlpinePearlsHolidays Bildquelle:kein externes Copyright

29 Perlen in sechs Alpenländern
Alpine Pearls ist das Qualitätssiegel für die Sanfte Mobilität im Alpenraum. 29 Alpine Perlen aus sechs Alpenländern bieten Urlaubsfreuden ohne Auto bei voller Mobilitätsgarantie vor Ort. Das World Travel & Tourism Council (WTTC) zeichnete im Mai 2011 Alpine Pearls mit dem 1. Platz beim Tourism for Tomorrow Award aus.
Alpine Pearls ist das Qualitätssiegel für die Sanfte Mobilität im Alpenraum. 29 Alpine Perlen aus sechs Alpenländern bieten Urlaubsfreuden ohne Auto bei voller Mobilitätsgarantie vor Ort. Das World Travel & Tourism Council (WTTC) zeichnete im Mai 2011 Alpine Pearls mit dem 1. Platz beim Tourism for Tomorrow Award aus. Der WWF zeichnete Alpine Pearls 2012 mit dem 1. Preis Panda d“Oro, 2014 wurde Alpine Pearls Sieger beim VISTA! – The Vision for Innovation in Sustainable Tourism Award.

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Es ist nie zu früh für aktiven Umweltschutz

Mit spannenden Kinderangeboten animiert Alpine Pearls bereits die Kleinsten, sich auch für Umweltschutz im Alpenraum stark zu machen – Außergewöhnliche Ferienprogramme begeistern Kinder für das Thema Natur

München/Werfenweng, 24. Mai 2012 (jt) – Mit verbundenen Augen den Wald erkunden oder doch lieber barfuß über eine blühende Almwiese hüpfen? Um bereits Kinder für die Themen Nachhaltigkeit, Umweltschutz und sanfte Mobilität zu begeistern, setzt Alpine Pearls auf spannende „Selbsterfahrungsangebote“ für junge Naturforscher. Ob Fotosafari oder Natur-Werkstatt – die 27 Mitgliedsorte der Alpine Pearls haben für die Sommermonate jede Menge außergewöhnliche Arrangements zusammengestellt, die Kindern auf unterhaltsam-lehrreiche Weise zeigen, dass ökologisches Handeln und Urlaub ohne Auto sehr wohl nachhaltig Spaß machen kann.

Gämse auf dem Catwalk
Heranzoomen und Click – schon ist der flinke Hase für immer eingefangen. Nein, nicht in einem Käfig, sondern auf einem Foto. In der italienischen Alpenperle Ceresole Reale gehen kleine Nachwuchs-Fotografen mit einer Nikon bewaffnet auf Motivjagd. Auf einer zweitägigen Fotosafari-Tour lichten sie die faszinierende Natur der Alpen ab. Die Fotomotive sind farbenfroh und facettenreich: von eindrucksvollen Schluchten im Nationalpark Gran Paradiso über den türkisfarbenen Lago Serru bis hin zum im Sonnenlicht glitzernden Gletscher „Ghiacciaio della Capra“. Gämse, Alpensteinböcke und über 100 verschiedenen Vogelarten präsentieren sich mit Blick durch die Linse zum Greifen nah. Aus einem anderen Blickwinkel heraus lernen die Kinder so den respektvollen Umgang mit den hier heimischen Tieren und ihrem alpinen Lebensraum. Die zweitägige Nikon Baby School in Ceresole Reale kostet inkl. Übernachtung, Halbpension und Verleih der Fotoausrüstung pro Kind 70 Euro. Auf Anfragen weitere Information unter info@phototravel.it.

Augen zu – und den Wald entdecken!
Psst! Vorsichtig und mucksmäuschenstill schleichen Kinder durch den Wald, behutsam einen Fuß vor den anderen, ganz bedächtig. Klingt eher untypisch? Doch genau das erleben Kinder jeden Donnerstag ab dem 12. Juli in der alpinen Perle Neukirchen am Großvenediger: Mit verbundenen Augen und hochkonzentriert finden sie ihren Weg durch den Wald. Begleitet von einem Nationalpark-Ranger heißt es am Blausee Ohren spitzen und Arme ausstrecken. Nach diesem etwas anderen Blinde Kuh-Spiel stärken sich die kleinen Pfadfinder am Grill und schleifen einen Kraftstein aus den Hohen Tauern als unvergessliches Souvenir. Mit Gästekarte kostet der Tagesausflug inklusive Grillen fünf Euro, ohne elf Euro. http://www.wildkogel-arena.at/de/familien/sommer/kinderprogramm.html.
Die Nationalparktaxis, die Gästen aus Neukirchen fürs sanft-mobile Ferienvergnügen nutzen, bringen große und kleine Bergbegeisterte in die Täler des Nationalparks Hohe Tauern.

Drahtlos telefonieren mit einem Baumtelefon
Hallo? Hallo? Telefonieren mit einem Baumtelefon eröffnet neue Wahrnehmungen. Einfach das Ohr an den nackten Stamm pressen und dem Sound des Waldes zuhören. Sinn-voll auch die Exkursionen auf dem Natur-Erlebnisgelände von Berchtesgaden: Balancierstrecke, Schleichpfad oder Natur-Baustelle zeigen, dass die Natur ein riesiger Abenteuerspielplatz ist. Aus Naturmaterialien basteln die kleinen Hobbykünstler kleine Kunstwerke und präsentieren sie im Anschluss im Waldatelier. Für kalte Füße sorgt das Berchtesgadener Umwelt-Quiz, bei dem die Kinder barfuß, nur mit den Zehenspitzen Natur-Materialien erfühlen und identifizieren sollen. Das Gelände ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos. Mit der Kurkarte, die gleichzeitig auch Busfahrkarte ist, erkunden Eltern und Kinder das Berchtesgadener Land sanft-mobil und umweltfreundlich. Weitere Informationen zum Erlebnisgelände gibt es unter http://www.nationalpark-berchtesgaden.de/kinder/erlebnisgelaende/index.htm.

„Ring der Fee“ statt Gameboy
Mit einem großen Sprung über einen Bach, die Berge rauf und runter klettern – mit vielen spannenden Ökospielen und Freizeitaktivitäten lockt die italienische Perle Moena Kinder weg von Fernseher und Computer. Für ganz kleine Abenteurer geht es mit dem Programm „Bimboscout“ über wackelige Slackline und Gleichgewichtspacoure. Unter dem Motto „Der Ring der Fee“ entführt Moena die Nachwuchs-Abenteurer mit Märchen rund um Zwergenkönig Laurin und Dolomitenfee Moena in eine mystische Welt. Moena-Kids ab zwölf Jahren treten bei „Jo Adventure“ in Sportturnieren gegeneinander an oder gehen zusammen auf spannende Naturexkursionen. www.moena.it

Noch mehr spannende Entdeckerprogramme für kleine Natur-Fans
Von Archäologie-Kursen über Hochgebirgstouren bis hin zu einer Quizwanderung – Alpine Pearls präsentiert sich kinder- und umweltfreundlich. Weitere tolle Angebote für Kinderabenteuer mit sanfter Mobilität gibt es in den alpinen Perlen Bled, Forni di Sopra, Deutschnofen, Villnöss, Tiers, Bad Reichenhall, Valdidentro und Les Gets. http://www.alpine-pearls.com/perlen.html

(c)Foto: Alpine Pearls
27 Perlen in sechs Alpenländern
Alpine Pearls ist das Qualitätssiegel für die Sanfte Mobilität im Alpenraum. 27 Alpine Perlen aus sechs Alpenländern bieten Urlaubsfreuden ohne Auto bei voller Mobilitätsgarantie vor Ort. Das World Travel & Tourism Council (WTTC) zeichnete im Mai 2011 Alpine Pearls mit dem 1. Platz beim Tourism for Tomorrow Award aus.

Alpine Pearls
Karmen Mentil
Weng 138
5453 Werfenweng
Tel: +43 6466 20020

http://www.alpine-pearls.com
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Gourmet-Urlaub im Berchtesgadener Land: Hotel Neu-Meran in Bad Reichenhall

Am Fuße des majestätischen Watzmannmassivs gelegen, bildet das Berchtesgadener Land eine der beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands, die mit dem Zertifikat „Alpine Pearls“ für ihren naturverträglichen und nachhaltigen Tourismus geadelt wird.

Das 4-Sterne-Hotel Neu-Meran (Link zum Hotelfilm: siehe unten) ist ein Spiegelbild der Region: Bayerische Gastfreundschaft auf höchstem Niveau inmitten einer einzigartigen Landschaft machen das familiengeführte Landhotel zu einem beliebten Reiseziel für Naturliebhaber und Gourmets.

Die Klassifizierung Bad Reichenhalls als Kurort sowie die Lage inmitten des Nationalparks Berchtesgaden garantieren Ruhe und Erholung. Jedes Zimmer des Hotels Neu-Meran – vom Familienzimmer bis zur Familien-Luxus-Suite von 112 Quadratmetern – ist nach Süden ausgerichtet und verwöhnt die Gäste mit dem einzigartigen Blick auf das herrliche Bergpanorama. Insbesondere unter den Genießern erlesener Speisen hat sich das Hotel Neu-Meran einen Namen gemacht. Das hauseigene Gourmet-Restaurant bietet Feinschmeckern von regionalen Besonderheiten und saisonalen Gerichten bis hin zu raffinierten internationalen Köstlichkeiten alles, was den Gaumen verwöhnt. Der bestens sortierte, urige Weinkeller des Hotels sowie das rustikale Weinstüberl lassen überdies die Herzen von Weinliebhabern höher schlagen.

Freizeitaktivitäten sind im Berchtesgadener Land nahezu keine Grenzen gesetzt: Wandern, Klettern, Bergsteigen, Nordic Walking und Touren mit dem Rad sind im Sommer sehr beliebt, während in der kalten Jahreszeit beste Bedingungen für sämtliche Wintersportarten gegeben sind. Erholung und Entspannung von den sportlichen Aktivitäten finden die Gäste des Neu-Meran im hoteleigenen Wellnessbereich mit Schwimmbad, Sauna, Dampfbad und Solarium. Darüber hinaus bietet das hausinterne Beauty- und Kosmetikstudio von unterschiedlichen Massagen über kosmetische Behandlungen bis zur Physiotherapie ein umfassendes Angebot rund um Gesundheit und Wohlbefinden der Gäste.

Weitere Informationen sowie Impressionen liefert der Hotelfilm unter:
http://www.eflyer.tv/hotel-neu-meran-bad-reichenhall

Das Berchtesgadener Land bildet eine der beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands und wurde mit dem Zertifikat „Alpine Pearls“ für naturverträglichen und nachhaltigen Tourismus geadelt. Das 4-Sterne-Hotel Neu-Meran ist ein Spiegelbild der Region: Bayerische Gastfreundschaft auf höchstem Niveau inmitten einer einzigartigen Landschaft machen das familiengeführte Landhotel zu einem beliebten Reiseziel für Naturliebhaber und Gourmets.
Hotel Neu-Meran
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Nonn 94
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Alpine Pearls gewinnt WTTC-Award

World Travel & Tourism Council (WTTC) zeichnet Verein für nachhaltiges Reisen im Alpenraum für sein umweltfreundliches Destinationsmanagement aus

München/Werfenweng, 18.05.2011 (jt) – Mit gutem Beispiel voran gehen: Auf dem Welt-tourismusgipfel in Las Vegas gab das World Travel & Tourism Council (WTTC) soeben die Gewinner seines diesjährigen Tourism for Tomorrow Awards bekannt: In der Kategorie „Nachhaltige Destinations-entwicklung“ wurde Alpine Pearls mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Eine 22-köpfige Jury bewertete das Engagement von Alpine Pearls, dem Verein von 24 Mitgliedsorten im Alpenraum, die für sanft-mobilen, nachhaltigen Urlaub stehen, als überaus herausragend und beispielhaft.

Insgesamt wurden 180 internationale Projekte für den Tourism for Tomorrow-Award 2011 des WTTC eingereicht, der in vier Kategorien verliehen wurde (Natur und Umweltschutz, Unterstützung lokaler Strukturen, nachhaltige Destinationsentwicklung sowie Global Tourism Business).

Das WTTC ist eine Organisation der Top-Manager von bekannten internationalen Reiseunternehmen. Auf dem Welt-Tourismusgipfel, der am 17. Mai 2011 in Las Vegas begann und bis Donnerstag dauert, geht es um das Wachstum der Reisebranche, um Umweltschutz, die Entwicklung im Internet, die Visa-Politik der USA, aber auch um die Probleme in Nordafrika und in Japan.

„Wir sind am Beginn einer neuen Ära, in der Prinzipien und Beispiele des nachhaltigen Tourismus nicht mehr nur von einer Hand voll Unternehmen betrieben werden, die es gut mit der Umwelt meinen. Im Gegenteil, neben traditionellen Qualitätsanforderungen hat sich Nachhaltigkeit als ein starker Indikator für qualitativ hochwertigen Tourismus herauskristallisiert“, skizziert Costas Christ, Vorsitzender der 22-köpfigen, internationalen WTTC-Jury, den internationalen Tourismustrend.

Dr. Peter Brandauer, Präsident von Alpine Pearls nahm den renommierten Tourismus-Preis in Las Vegas entgegen: „Wir freuen uns sehr über diese hochgeschätzte Anerkennung unseres Engagements. Nachhaltigkeit ist Pflichtaufgabe jedes Tourismusverantwortlichen und fängt im Kleinen an. Das kontinuierliche Bestreben der Alpine Pearls als Vorreiter für sanft-mobilen Tourismus findet nicht nur auf lokaler Ebene große Zustimmung sondern genießt auch internationale Wertschätzung.“

Pioniere des nachhaltigen Alpentourismus
Die Organisation Alpine Pearls wurde am 29. Januar 2006 von 17 Orten aus fünf Alpenstaaten gegründet. 2007 bis 2011 wurden weitere Mitglieder aufgenommen. Der Verein ist das Ergebnis der zwei aufeinander aufbauenden EU-Projekte Alps Mobility I und II (Alpine Pearls). Beide gehen auf die Initiative des Österreichischen Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft zurück. Der Schwerpunkt lag darin, innovative, nachhaltige Tourismus-Angebote zu schaffen und Urlaubsorte und Sehenswürdigkeiten mit sanfter Mobilität erreichbar zu machen.

Alpine Pearls: Umweltfreundlich und entspannt dank Sanfter Mobilität
Der Alpentourismus erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Blechlawinen wälzen sich jährlich Richtung Alpen, die Umweltbelastung ist groß. Anlass genug für die 24 reizvollen Urlaubsorte um unter dem Motto Sanfte Mobilität „Urlaub mit umweltfreundlicher Genussmobilität“ anzubieten. Der Urlaub ohne eigenes Auto steht im Mittelpunkt des Konzepts und wird in den Mitgliedsorten zum besonders erholsamen Ferienerlebnis. Alpine Pearls bietet eine Mobilitätsgarantie sowohl für die An- und Abreise als auch vor Ort. Neben dem öffentlichen Nahverkehr sorgen innovative Verkehrslösungen wie zum Beispiel Shuttle-Taxis, Elektroautos und -fahrräder oder Pferdekutschen für umfassende Bewegungsfreiheit. Zudem bieten die Perlen sanft-mobile Pauschalen und Zusatzleistungen wie Verbundkarten für den Nahverkehr („Mobilcard“).

Die 24 Perlen der Alpen (Mitglieder Alpine Pearls)
Deutschland: Bad Reichenhall, Berchtesgaden
Österreich: Hinterstoder, Neukirchen am Großvenediger, Werfenweng, Mallnitz
Schweiz: Arosa, Interlaken
Frankreich: Les Gets, Pralognan la-Vanoise
Italien: Chamois, Sauris, Forni di Sopra, Villnöss, Ratschings, Karneid-Steinegg, Tiers, Welschnofen, Deutschnofen, Moos im Passeiertal, Cogne, Moena, Valdidentro
Slowenien: Bled
20 Perlen in sechs Alpenländern
Alpine Pearls ist das Qualitätssiegel für die Sanfte Mobilität im Alpenraum. 20 Alpine Perlen aus sechs Alpenländern bieten Urlaubsfreuden ohne Auto bei voller Mobilitätsgarantie vor Ort. Auf www.alpine-pearls.com können sich Interessenten informieren
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Den Alpen sanft-mobil auf der Spur

Im internationalen Jahr der Wälder 2011 bieten die Alpine Pearls Entdeckertouren mit Rangern, Wissenschaftlern, Kräutersammlern oder auch Ziegen

München/Werfenweng, 09.05.2011 (ss) – Alpine Pearls im Jahr des Waldes 2011: Natur entdecken und verstehen – der Alpenraum ist ein Wunder der Schöpfung und birgt mit seinen abgelegenen und unberührten Tälern noch so manche Geheimnisse. Das Anliegen der Alpine Pearls ist es, durch sanfte Mobilität – also die Reduktion von Verkehr in den Alpen – zum Erhalt dieser einzigartigen Landschaft beizutragen und zugleich ein entspanntes, natürliches Urlaubserlebnis zu bieten. Im Jahr des Waldes können Gäste der Alpine Pearls an von Waldexperten geführten und spannenden Entdeckungstouren und -wanderungen teilnehmen – und das ohne eigenes Auto. Shuttle- Services, Nationalparkbusse, E-Mobilität und ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz garantieren uneingeschränkte Mobilität in den Alpine Pearls und der Gast geht sanft-mobil auf Tour.

Auf der Pirsch in Mallnitz – Europas größtem Vogel auf der Spur
Seltene Tierarten – von Gämsen bis zu Steinadlern – sind im Mallnitzer Seebachtal beheimatet. Nicht ohne Grund wählte das renommierte GEO Magazin die Region unter die 20 Naturwunder Europas. Hier wurde der Bartgeier, der größte Vogel Europas, mit Erfolg ausgewildert und kann mit etwas Glück beobachtet werden. Bei der „Wildtiersafari“ übernachten Gäste im Nationalpark Hohe Tauern auf einer Jagdhütte und gehen in Begleitung eines erfahrenen Nationalpark-Rangers auf Pirsch. Angebote für die 2-Tages-Tour inkl. Übernachtungen ab 335 Euro.

Villnösser Tal: Im Geschichtsbuch der Erde lesen
UNESCO Weltnaturerbe erforschen: Mit den Themenwochen „NaturReich“ und „Gipfeltreffen“ bietet das Villnösser Tal Naturerlebnisse in Begleitung von Förstern, naturkundliche Wanderungen oder auch eine geführte Bergtour auf den Sass Rigais, den Hausberg von Reinhold Messner. Termine finden im Juli und September statt. Sieben Übernachtungen ab 252 Euro/Person im Appartement.

Mit dem Förster durch das UNESCO Weltnaturerbe
Wild und Wald stehen vom 24.9. bis 1.10.2011 im Mittelpunkt in Welschnofen-Karersee. Das Gebiet rund um den Karer See und die Dolomitenberge Rosengarten-Latemar gilt als einer der schönsten Hochwälder Europas und zählt zum UNESCO Weltnaturerbe. Während der Wild- und Waldwoche stehen zahlreiche Wanderungen mit Wildbeobachtung und Geschichtenerzählen auf dem Programm, teils in Begleitung eines Försters, der viel zur einzigarten Natur zu erzählen weiß.

Nationalpark Berchtesgaden: Von der Weltmacht Ameise bis zum Tal der Adler
Geführte Wanderungen mit unterschiedlichsten Themen bietet der Nationalpark Berchtesgaden. Von Mai bis Oktober kommen Gäste der Natur der Alpen auf die Spur: Entdeckertouren mit Rangern, botanische und historische Wanderungen und Spaziergänge. Geführte Touren zur Wirkungsweise von Alpenkräutern oder zur Lebensweise von Ameisen und Adlern schüren die Faszination für den Alpenraum. www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de.

Ziegen und Wissenschaftler als Begleiter in Arosa
Wandern mit Geissen – Erlebnisnachmittag oder mehrtägiges Trekking: Rund um Arosa gehen die ausgebildeten Packziegen Chasper, Silver, Laurin und Hippie mit auf Tour, tragen das Gepäck und sind wertvolle Gefährten mit Sinn für Abenteuer.
Wissenschaftlich geht es bei einer geführten Tour im Alpengarten Maran zu. 400 Pflanzenarten von Aurikel bis Bergdistel sind hier zu finden. Von Juni bis August lernen Besucher das alpine Versuchsfeld der Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART kennen.

20 Perlen in sechs Alpenländern
Alpine Pearls ist das Qualitätssiegel für die Sanfte Mobilität im Alpenraum. 20 Alpine Perlen aus sechs Alpenländern bieten Urlaubsfreuden ohne Auto bei voller Mobilitätsgarantie vor Ort. Auf www.alpine-pearls.com können sich Interessenten informieren
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Vier weitere Alpenorte bekennen sich zum sanft-mobilen Urlaubskonzept der Alpine Pearls

Mit Moena, Valdidentro, Cogne und Pralognan-la-Vanoise wächst der Verein Alpine Pearls auf nunmehr 24 Mitgliedsorte
in sechs Ländern – Nachhaltige Urlaubsangebote im Alpenraum erfreuen sich großer Nachfrage

München/Werfenweng, 13. Januar 2011 (jt) – Ein erfolgreiches Tourismuskonzept findet immer mehr begeisterte Anhänger: Gleich vier neue Mitgliedsorte sind den Alpine Pearls, dem Verein, der für sanftmobilen Urlaub in den Alpen steht, beigetreten. Neue Perlen sind seit dem 1. Januar 2011 die italienischen Ferienorte Moena, Valdidentro und Cogne sowie der
älteste Urlaubsort im französischen Savoyen Pralognanla- Vanoise. Wie schon die anderen 20 Perlen beweisen auch die vier neuen Mitgliedsorte, dass „Urlaub ohne Auto“ nicht nur aus umweltverträglichen Aspekten ratsam, sondern darüber hinaus auch überaus reizvoll ist und dem Gast eine neue Erlebnisdimension eröffnet.

Auflagenkriterien erfüllt

Um Mitglied der Alpine Pearls zu werden, mussten die Ferienorte strenge Auflagenkriterien erfüllen. Sowohl Moena und Valdidentro als auch Cogne und Pralognan-la-Vanoise erfüllten diese mit Bravour. Sie haben alle überwiegend dörflichen Charakter mit einer kleinen Fußgängerzone, sind mit der Bahn erreichbar (nächstgelegene Bahnstation ist mit Zubringer-Shuttle erreichbar), verfügen über eine gut
entwickelte touristische Infrastruktur, verfolgen ein umfassendes, ökologisch nachhaltiges Selbstverständnis und garantieren sowohl im Sommer wie auch im Winter den Gästen ein abwechslungs-reiches Angebot an sanfterb (Spaß) -Mobilität. „Wir freuen uns über unsere neuen Mitgliedsorte. Sie ergänzen unser Portfolio und unterstreichen durch ihre Mitgliedschaft, dass nachhaltiger,sanft -mobiler Tourismus im Alpenraum sich immer größerer Beliebtheit erfreut“, so Dr. Peter Brandauer, Präsident der Alpine Pearls.

Valdidentro

Valdidentro liegt im berühmtem Alta Valtellina, einem der größten Skigebiete Italiens, das aus den
Regionen von Santa Caterina, Bormio, Valdidentro und Livigno besteht. Ob Ski alpin oder Skilanglauf oder Schneeschuhwandern – Valdidentro bietet Wintersport-Begeisterten eine riesige Auswahl an Freizeit-Aktivitäten. Im Sommer ist der charmante 4.000 Einwohner zählende Ferienort optimaler
Ausgangspunkt für Wanderungen, Bergtouren, Fahrrad- oder Mountainbike-Ausflüge im reizvollen Alta Valtellina oder naheliegenden Engadin. Tipp: Lohnenswert ist auch ein Besuch der Therme Bagni di Bormio in Valdidentro. www.valdidentro.net

Moena

Moena – auch die „Fee der Dolomiten“ genannt – liegt am Eingang des Fassa-Tals in einer weiten Talsenke
und ist von der Latemargruppe, der Valaccia und den grünen Ausläufern des Karerpasses umgeben. In den Sommermonaten ist Moena beliebter Ferienort für Wanderer, Bergsteiger und Mountainbiker. Im September wird der Ort zum klassischen Treff der Biker, denn hier findet die traditionelle „Rampilonga“ statt, die mit ihren 4500 Teilnehmern größte italienische Mountainbike-Marathonveranstaltung. Im Winter erreicht man von Moena in nur wenigen Minuten das Skigebiet von Lusia mit Anschluss zum Skikarussell Trevalli (Bellamonte, Falcade). Am unweit
gelegenen San Pellegrino Pass befindet sich das Skilauflangzentrum Alochet. Auf der anderen Talseite erhält der Gast dank einer Umlaufbahn bequemen Anschluss zum Skigebiet Obereggen /Latemar, außerdem bringen Skibusse Wintersportler zu anderen Ferienorten des Fassa-Tals.
www.moena.it

Cogne

Im italienischen Nationalpark Gran Paradiso, in einem Seitental des Aostatals liegt Cogne, ein kleiner
beschaulicher Ferienort. Urlauber erreichen das Dorf bequem mit der Bahn bis Aosta, dann geht es weiter mit
dem Bus ins Cognetal. Cogne ist ein wahres Shoppingparadies: in vielen kleinen Geschäften lassen sich typisch regionale Produkte erwerben. Wandern, Radfahren, E- und Mountainbiken, Klettern oder Reiten sind die beliebtesten Sommeraktivitäten – im Winter können sich Gäste bei Skitouren, Langlauf oder Winterspaziergängen erholen.www.cogne.org

Pralognan-la-Vanoise

Die vierte, neue Perle der Alpine Pearls ist das hübsche, französische Bergdorf Pralognan-la-Vanoise, der, wie
der Name schon verrät, im Nationalpark La Vanoise liegt. Pralognan-la-Vanoise ist idealer Ferienort für Familien und Berg-Begeisterte. Im Sommer ist das Dorf idealer Ausgangspunkt für Wandertouren , im Winter liegt das riesige Skigebiet Trois-Vallées den Gäste zu Füßen. www.pralognan.com

Die 24 Perlen der Alpen (Mitglieder Alpine Pearls) ab 1.1.2011

Deutschland: Bad Reichenhall, Berchtesgaden

Österreich: Hinterstoder, Neukirchen am Großvenediger, Werfenweng, Mallnitz

Schweiz: Arosa, Interlaken

Frankreich: Les Gets, Pralognan-la-Vanoise

Italien: Chamois, Sauris, Forni di Sopra, Villnöss, Ratschings, Karneid-Steinegg, Tiers, Welschnofen, Deutschnofen, Moos im Passeiertal, Cogne, Valdidentro, Moena

Slowenien: Bled
20 Perlen in sechs Alpenländern
Alpine Pearls ist das Qualitätssiegel für die Sanfte Mobilität im Alpenraum. 20 Alpine Perlen aus sechs Alpenländern bieten Urlaubsfreuden ohne Auto bei voller Mobilitätsgarantie vor Ort. Auf www.alpine-pearls.com können sich Interessenten informieren
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