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Krebs liebt Zucker – Wie Zucker Krebs verursacht („Das ultimative Anti-KREBS-Buch“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Raffinierte und künstliche Zucker und Krebs – Wie Zucker Krebs verursacht

Zucker kann wie ein Gift wirken. Das Gift schmeckt aber so gut und wir machen uns glücklich mit unserer Schokolade, unseren Süßigkeiten, Kuchen, Fertiggerichten, Medikamenten, Getränken, mit unserem Joghurt, Eis, Naschzeug, usw. Täglich landet dieses Gift in Erwachsenen und Kindern, sogar in Babys, obwohl es doch einer der größten Killer überhaupt ist, wie Studien aus den USA zeigen. Bis zu 35 Millionen Menschen sterben jährlich indirekt am Konsum von Zucker. Da Weizenprodukte durch das Hinzufügen von Zucker erst richtig lecker werden, führt der Zucker dazu, dass exzessiv Weizen konsumiert wird. Zucker greift die Milchzähne bei Kindern an. Zucker ist eine der Hauptursachen von Übergewicht.

Eine zuckerreiche Ernährung erhöht die Synthese von Insulin (Hormon-Speicher) und verringert die Produktion von Glucagon (das Hormon, das zum Abbau nötig ist), dem Gegenspieler des Insulins. Ein hoher Insulinspiegel führt zu Gewichtszunahme. Diese Gewichtszunahme senkt den Testosteronspiegel (Vertrauenshormon und Muskel-Synthese). Ein niedriger Testosteronspiegel fördert ebenfalls die Gewichtszunahme!

Viele Süßigkeiten können die Gefäße verkleben und dafür verantwortlich sein, dass diese schneller altern.

Ein zu hoher Konsum von zuckerhaltigem Essen (Zucker, Süßigkeiten, Kuchen, Getränken usw.) greift auch die Haut an. In einer Studie, die im British Journal of Dermatology veröffentlicht wurde, erklären die Forscher, dass Zucker Proteine im Körper verbreitet, die das Kollagen und die Elastizität der Haut schädigen und die Alterung beschleunigen.

Krebs liebt Zucker und besonders industriellen Zucker (raffinierten Zucker). Industrieller Zucker ist in fast allen Fertiggerichten, Softdrinks, Backwaren und Baby- und Kleinkindnahrung versteckt, oft unter anderen Namen wie Saccharose, Sirup, Fruchtzucker, Fructose, Glucose, Laktose, Maltose, oder auch nur einer E-Nummer oder chemischen Formel. Viele Produkte werden mit dem Slogan „ohne Zuckerzusatz“ beworben, enthalten aber als Inhaltsstoff Fructose. Das ist eine klare Lüge, da Fructose ein Zucker ist, der aus Früchten gewonnen wird. Der US-Forscher Robert Lustig, der mit seinem Team eine Studie über die „giftige Wahrheit“ von Zucker durchgeführt hat (veröffentlicht in Nature Bd. 482 2012), sagte: „Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist. […] Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam.“

 

Zucker macht dick und fett und Krebs liebt es da, wo Fett ist

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Tumorzellen zur Vermehrung viel Zucker brauchen. Viele Forscher, wie Professor Lewis Cantley, von der Harvard Medical School vermuten, dass in einigen Fällen ein hoher Zuckerkonsum Krebs überhaupt erst entstehen lässt. Zucker ist ein wichtiger Treibstoff für Krebs, denn der Zucker führt dazu, dass in den Krebszellen ein Gärungsprozess in Gang gesetzt wird, der das umgebende gesunde Gewebe zerstört und der das körpereigene Immunsystem lahmlegt, sagt der Krebsforscher Dr. Coy. Und mit raffiniertem Zucker (industriell hergestelltem Zucker) treibt man den Insulinwert noch schneller nach oben und lässt die Krebszellen auch viel schneller wachsen als mit normalem Zucker.

Dank Fructose können sich Krebszellen blitzschnell reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles in einer Studie bewiesen haben. Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose (Maissirup wird bevorzugt, da die Industrie damit viel Geld spart).

 

Süßstoffe können krebserregend sein

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre als Kampfstoff zur biochemischen Kriegsführung auf der Liste der CIA.

Viele Süßstoffe, wie Aspartam E 951, Cyclamat E 952 (seit 1969 in den USA verboten), Saccharin E 954, Neotam E 961 und Maissirup (HFCS) sind krebserregend. Sie sind bei der Industrie sehr beliebt, denn sie sind wesentlich billiger als Rohrzucker und in tausenden Produkten enthalten – vom Softdrink über Kaugummis und Gebäck bis hin zu Medikamenten.

Da Aspartam zu Recht in Verruf kam (krebserregend), entwickelte die Industrie Neotam. Aber Neotam ist lediglich ein viel besseres, bzw. ein viel schlimmeres Aspartam. In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker mit der E-Nummer 961 für Nahrungsmittel zugelassen. Da es billiger ist als Aspartam, wird es von der Industrie vermehrt genutzt. Es wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist 7.000-13.000 Mal süßer als Zucker und 30-60 Mal süßer als Aspartam (E951). Manche Studien zeigen, dass Neotam wesentlich toxischer ist als Aspartam.

 

*** Zucker und einfache Kohlenhydrate sind sehr krebserregend***

Wenn man viel Zucker zu sich nimmt, sollte man wenig Kohlenhydrate (Ein- und Zweifachzucker) zu sich nehmen: „Weil der Vergärungsstoffwechsel in Krebszellen auf die Zufuhr von großen Mengen Glukose angewiesen ist, entzieht man mit einer kohlenhydratarmen Ernährung den vergärenden Krebszellen die Grundlage für ihr aggressives, zerstörerisches Verhalten.“ Und stoppt so das bösartige „TKTL1“Krebs-Gen, so Dr. Coy. Gerade die westliche Ernährung besteht aber häufig aus solchen Mischungen von Zucker und Kohlenhydraten: Nudeln, Brot, Kuchen usw.

Fast alle Weißmehlprodukte enthalten Zucker und so fördern wir die Krebsentstehung, seine Verbreitung und wegen der Gärung die Ausbreitung der Metastasen in ganzem Körper.

 

 

Noch mehr Informationen zu dem Thema gibt es in Dantse Dantses Ratgeber „Das ultimative Anti-KREBS-Buch!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 22.02.2016 bei indayi edition.
ISBN-10: 3946551238
ISBN-13: 978-3946551232
Taschenbuch, 402 Seiten, 24,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Pressemitteilungen

Arbeiten, Wohnen, Leben: Konzept ein einladender Ort

Immobilienwirtschaft: „Raum ist der größte Luxus unserer Zeit“ – Raum zum Verweilen, Leben und Arbeiten – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Autor („Investieren in Denkmale“) und Immobilienexperte aus Stuttgart

Arbeiten, Wohnen, Leben: Konzept ein einladender Ort

Arbeiten, Wohnen, Leben: Konzept ein einladender Ort – Eric Mozanowski, Autor

„Unsere Art zu leben, hat sich verändert, die zur Verfügung stehende Fläche hat abgenommen, besonders in den Städten und Metropolen. Zu spüren ist dies bei der Größe des Wohnraums“, begrüßt Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart die Diskussionsrunde. Der Wunsch nach Großzügigkeit und Komfort besteht, trotz veränderter Rahmenbedingungen. Innovativer Wohnungsbau, zukunftweisendes Immobilienmanagement, neue Konzepte in den unterschiedlichen Lebensbereichen, ein Umdenken ist nötig. Räume gehen fließend ineinander über, Familien sind kleiner, Wohnen und Arbeiten wird benötigt. Kinder- und Altenbetreuung am Wohn- und Arbeitsort, Privat- und Geschäftsleben vereint sich, dank moderner Technik, Internet und digitaler Vernetzung entstehen neue Wohnkonzepte. Der Lebensalltag greift ineinander. Vom Wohn- zum Lebensraum durch Multifunktionalität einen einladenden Ort schaffen – für Austausch, Kommunikation, Entspannung und Rückzugsmöglichkeiten.

Lebens- und Wohnmodelle – neue Anforderungen an Wohnräume

Was beeinflusst den Wandel? Teuer geworden ist das Wohnen für Mieter und Eigentümer in Metropolen, Mittelzentren und B-Standorten erläutert Eric Mozanowski. Die Deutschen rücken näher zusammen, kleinere und billigere Flächen werden gesucht. Der Wohn- und Essbereich gemeinsam in einem großen Raum unterbringen, das ist heute Realität. Intelligente Nutzungskonzepte für Tätigkeiten und Aktivitäten sind die sogenannten Co-Working Spaces, erläutert Eric Mozanowski. Die Wohnraumnutzung für aktives Arbeiten, Hausaufgaben Betreuung, Mittagsschläfchen, Internet und Fernsehen, Lesen, Familientreffen, Spielabende bis zum Zweitbüro ist der Trend. Wichtig ist, dass die Ausstattung für die unterschiedlichen Nutzer und Tätigkeiten geeignet ist. Ziel ist den einladenden Ort zum Wohlfühlen, Ankommen, Arbeiten, für Kreativität, Begegnung und Zusammenhalt zu schaffen.

Die Stärken des Wohnraums: jeder Bereich hat seine Funktion

Was bei Planung und Umgestaltung beachten? Wie und wo welche Wände, was ist für welche Nutzung nötig? Zum Essen und Arbeiten ist Tageslichteinfall nötig. Tageslicht ist die gesunde und günstige Lichtquelle. Unterteilen ohne das Tageslicht abzutrennen . Fast jeder liebt einen weiten Horizont. Für den visuellen Genuss braucht der Ort weniger Licht. Den Platz für den Durchgang, nicht beengt, einplanen, Schiebetüren und faltbare Möbel sorgen für Platz. Küche und Essplatz bilden mit dem Wohnzimmer das Lebens- und Arbeitszentrum. Der Trend in den letzten Jahren ist, zimmerhohe Trennwände abzureißen, die früher Räume unterteilten. Offen gestaltende Räume brauchen Strukturierung, wie eine halbhohe Wand oder ein offenes Regal auf Rollen. Flache Möbel, ein niedriges Büfett oder ein Regal ohne Rückwand lassen dem Blick freien Lauf und Lichteinfall zu, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Die Technik ermöglicht intelligente Nutzungskonzepte. Die Beleuchtung ist das A und O. Einladender Wohnraum hat mit Licht zu tun, den Farben der Räume und der Verwendung der Materialien. Die Farben der Räume ändern sich, wie die Lichtquellen gestaltet sind. Warmes Licht und Helligkeit dank moderner Beleuchtungstechnik. „Die Stehlampe spendet Licht zum Lesen, helles Neonlicht ist erforderlich an der Werkbank oder der Küchenarbeitszeile. Lichtquellen dort, wo sie gebraucht werden. Das ist eine leichte Formel, die zum Erfolg beiträgt“, erläutert Eric Mozanowski. Ein Ort, der das ausstrahlt, vereint. Komfort, Wohlbefinden und Gemütlichkeit brauchen Definition. Bestimmte Farben und bestimmte Materialien helfen. Rote, orange, violette oder helle Töne, die Materialien Samt, Wolle, Filz strahlen Verweildauer aus und lassen ankommen.

Fazit: Räume zum Wohlfühlen – ein Zuhause für Familie, Freunde, Arbeit – Räume mit Ästhetik und Alltagstauglichkeit – Immobilienwirtschaft im Wandel

Die Immobilienwirtschaft setzt auf Generationskompatibel statt altersgerecht, auf Aktivimmobilien und Aktivhäuser, Wohnungsbau mit Co-Working-Spaces als Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften und innerstädtische Nachverdichtung. Dieser Wandel bedeutet bei Modernisierungsmaßnahmen und Neubauten die Weichen im Bereich Technik, Ökologie, Nachhaltigkeit, Nachverdichtung zu berücksichtigen. Soziale und technische Innovationen verbessern die Art wie wir wohnen werden, ist sich Eric Mozanowski sicher. „Wohn- und Lebensraum mit hohen Standards schaffen, bedeutet mit zukunftsweisenden Angebote auf die veränderten Bedürfnisse der gesellschaftlichen Gruppen zu reagieren. Neuen Service mit Qualität der Daseinsvorsorge ist die Aufgabe der kommenden Jahre für die Stadtentwickler und Immobilienwirtschaft“, meint Eric Mozanowski. Ein paar kleine Veränderungen bewirken viel. Kreativität ist gefragt. „Raum ist der größte Luxus unserer Zeit“, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

Pressemitteilungen

FAlter e.V. Förderung von Potenzialen im Alter gegründet

Alt werden ist ein Lernprozess, der alle betrifft. Menschen in höherem Alter, haben dazu in der Regel etwas zu sagen. Der jetzt in Ludwigsburg gegründete Verein FAlter möchte mit seinem ersten Projekt „Kraftquellen“ dieses Wissen zugänglich machen.

Alt werden ist ein Lernprozess, der alle betrifft. Menschen in höherem Alter, haben dazu in der Regel etwas zu sagen. Der jetzt in Ludwigsburg gegründete Verein FAlter möchte mit seinem ersten Projekt „Kraftquellen“ dieses Wissen zugänglich machen.

Stuttgart/Ludwigsburg – „Alt werden ist nichts für Feiglinge“, heißt es bekanntlich. Menschen müssen mit zunehmendem Alter und bei nachlassenden Kräften oft dramatische Veränderungen bewältigen – zum Beispiel wenn ein Umzug ins Altenheim ansteht. Wie schaffen sie das? Welche Kraftquellen nutzen sie? „Frauen und Männer in dieser Lebensphase sind Fachleute fürs Älterwerden. Ihr Wissen darum, was hilft, die Herausforderungen des Alter(n)s zu meistern, kann für andere sehr wertvoll sein“, sagen Eike Ostendorf-Servissoglou und Sabine Babbel-Monzel, die angetreten sind, diese Schätze zu heben und zugänglich zu machen. Sie planen, Interviews zu führen, Texte, Fotos und Videos zu erstellen und zu veröffentlichen. Dafür haben sie bereits ein Profi-Team zusammengestellt. „Wir möchten die Beiträge in einem Internet-Blog sowie in einem gedruckten Newsletter fortlaufend veröffentlichen“, berichten sie. Später seien unter anderem ein Buch und Ausstellungen geplant.

Siebenköpfiger Vorstand gewählt
Um dieses Projekt, das den Namen „Kraftquellen“ tragen soll, sowie weitere Projekte und Angebote für ältere Menschen realisieren zu können, gründeten die Initiatorinnen gemeinsam mit zahlreichen Mitstreiterinnen und Mitstreitern am vergangenen Dienstag (28.06.2016) den Verein „FAlter Förderung von Potenzialen im Alter“. 15 Personen kamen zur Gründungsversammlung ins Blutsbruder2-Gründerhaus in Ludwigsburg-Poppenweiler. Neben Eike Ostendorf-Servissoglou (1. Vorsitzende), Sabine Babbel-Monzel (2. Vorsitzende) und Ingrid Gauß (Schatzmeisterin) ließen sich Sabine Abbenseth, Johanna Kösler, Bernd Lörz und Tobias Ulamec in den Vorstand wählen.

Unterstützung willkommen
„Unsere wichtigste Aufgabe ist es jetzt, Geldgeberinnen und Geldgeber für die Finanzierung unseres Projektes zu finden“, erklärten die Vorstandsmitglieder. Wer das Projekt unterstützen oder gerne Mitglied im Verein werden möchte, kann sich bei Eike Ostendorf-Servissoglou unter eos@eoscript.de oder 0711-65227930 melden.

FAlter e.V. – Förderung von Potenzialen im Alter ist ein Verein mit Sitz in Stuttgart, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Maßnahmen und Aktivitäten mit und für ältere Menschen (Seniorinnen und Senioren) auch mit gesundheitlichen Einschränkungen oder Pflegebedürftigkeit zu fördern. Es geht dem Verein darum, für die Lebenssituation, persönliche Lebensbedingungen und Umfeldfaktoren alter Menschen zu sensibilisieren, ein öffentliches und gesellschaftliches Bewusstsein für das Alter als Phase des Lernens und der Weiterentwicklung zu schaffen, Kommunikation und Erfahrungsaustausch zwischen den Generationen zu fördern, gute Rahmenbedingungen für das Leben im Alter – auch mit gesundheitlichen Einschränkungen – zu thematisieren und zu diskutieren (Lebensqualität) sowie Kompetenzen in Netzwerken und Kooperationen zusammenzuführen.

Kontakt
eoscript Public Relations
Eike Ostendorf-Servisoglou
Löwen-Markt 8
70499 Stuttgart
0711-65227930
eos@eoscript.de
www.eoscript.de

Pressemitteilungen

Private Krankenversicherung: Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft – der „richtige“ Berater ist entscheidend

Die teilweise rasante Entwicklung der Beiträge im Bereich der privaten Krankenversicherung zwingt die Versicherungskunden zur Überprüfung Ihres Versicherungsschutzes. Vor allem die Sorge, ob die Beiträge auch noch im Rentenalter finanzierbar sind, löst einen entsprechenden Beratungsbedarf aus: Ist ein Tarifwechsel innerhalb der selben privaten Krankenversicherung empfehlenswert oder gibt es einen Weg in die gesetzliche Krankenversicherung?

Die Gretchenfrage ist jedoch: Wen Frage ich hier um Rat? Die Vertreter der Versicherungsgesellschaft oder einen Versicherungsmakler?

Der Verbraucher und Versicherungskunde sollte sich in diesem Fall regelmäßig vergegenwärtigen und fragen, welches Ziel der jeweilige Gesprächspartner verfolgt und ob dieser auch Interesse an der Lösung des Problems in seinem Sinn hat.

Messbar wird die Motivation des Beraters hinsichtlich der Frage, wer diesen in welcher Höhe bezahlt. So bieten z. B. viele Versicherungsexperten die Beratung zu Fragen rund um den Tarifwechsel für ein Erfolgshonorar an – ein sicherlich auf den ersten Blick interessantes und verlockendes Vergütungsmodell.

Viele Verbraucherberater sehen jedoch diesen Weg der Vergütung kritisch. Die Beratung zu Fragen des Tarifwechsels ist in den meisten Fällen eine reine Rechtsberatung. Nicht nur, dass Anwälten und denklogisch den spezialisierten Rechtsberatern eine erfolgsabhängige Vergütung in seltenen Ausnahmen „erlaubt“ ist. Die rechtliche und verbraucherorientierte Beratung darf dem Grunde nach nicht von wirtschaftlichen Interessen des Beraters „gelenkt“ sein. Darüber hinaus ist dem Rechtsdienstleister eine Tätigkeit verwehrt, wenn der Rechtsdienstleister selbst Eigeninteressen verfolgt, die mit denen des Auftraggebers nicht zu vereinbaren sind. Dies ist jedoch bei den meisten Erfolgshonorarmodellen der Fall. Der Berater bzw. das Beratungshaus „teilen“ sich mit dem Versicherungskunden – im Falle eines erfolgreich durchgeführten Tarifwechsels – die entsprechende Beitragsersparnis. Je höher die Beitragsersparnis durch den Tarifwechsel für den Versicherungskunden ausfällt, desto höher im Ergebnis die Vergütung des Beraters. Jedoch: heutige Ersparnisse können schnell in das Gegenteil umschlagen. Dieses Szenario „vom Regen in die Traufe“ gilt es dringend zu verhindern.

Nach Auffassung von Herrn Detlef Lülsdorf – behördlich zugelassener Versicherungsberater und gerichtlich zugelassener Rentenberater bAV von der Kanzlei für Versicherungsanalysen in Köln (www.versicherungsanalysen.eu) – schafft nur eine klassische Stundensatzvereinbarung das notwendige Vertrauen für eine vertrauensvolle Beratung zu Fragen des Tarifwechsels. Somit ist für den ratsuchenden Verbraucher auch gewährleistet, dass Rückkehrmöglichkeiten in die gesetzliche Krankenversicherung genauso beleuchtet werden wie die Tatsache, dass ggfs. ein Tarifwechsel aktuell aus bestimmten Gründen keinen Sinn macht.

Die Beratung in Bezug auf einen Tarifwechsel innerhalb der privaten Krankenversicherung sollte grundsätzlich nach dem sogenannten zweistufigen Beratungsprozess erfolgen. Im ersten Schritt ermitteln die Experten der Kanzlei für Versicherungsanalysen, welche Leistungen konkret in dem bestehenden Krankenversicherungstarif versichert sind. Diese Leistungsübersicht wird sodann mit in Frage kommenden Alternativtarifen detailliert verglichen. Neben der Leistungsgegenüberstellung werden zusätzlich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Tarifes beleuchtet, um zukünftige Beitragsentwicklungen besser zu verstehen. Nach Würdigung aller Erkenntnisse ist zu entscheiden, ob überhaupt ein Tarifwechsel – auch vor dem Hintergrund weiterer persönlicher und gesundheitlicher Gründe – sinnvoll und empfehlenswert ist. Nur im Falle eines sinnvollen und zumutbaren Tarifwechsels werden die Tarifwechselverhandlungen mit dem jeweiligen Krankenversicherer durch die Experten der Kanzlei für Versicherungsanalysen aufgenommen.
Kanzlei für Versicherungsanalysen
Detlef Lülsdorf
Lütticher Str. 57 – eigener Eingang links
50674 Köln
info@versicherungsanalysen.eu
0221-57963771
http://www.versicherungsanalysen.eu

Pressemitteilungen

Stiftung Warentest: Pelletkessel liegen beim Klimaschutz vorn

Holzpellets vereinen größte CO2-Einsparung mit niedrigsten Heizkosten im ungedämmten Haus

Berlin im Juni 2012. Veraltete Heizanlagen sind Energieverschwender und belasten dabei nicht nur das Klima, sondern auch den Geldbeutel. Wie eine aktuelle Umfrage der Stiftung Warentest zeigt, entsprechen die meisten Heizungsanlagen nicht dem Stand der Technik. Mit einer modernen Pelletheizung in Kombination mit einer Solaranlage können insbesondere die Besitzer einer ungedämmten Immobilie laut Stiftung Warentest im Vergleich zu anderen Heizsystemen wie Wärmepumpe oder Öl-Brennwertkessel die größte Menge des klimaschädlichen Kohlenstoffdioxids (CO2) einsparen. Auch die jährlichen Gesamtkosten sind bei der Heizlösung Pellets mit rund 31 Euro/m² Nutzfläche am niedrigsten.

Laut Stiftung Warentest (test 6/2012) kann man mit einer Pelletheizung als „Hightech-Variante des Kaminofens“ nicht nur zum Klimaschutz beitragen, sondern auch Geld sparen. Denn den größten Einfluss auf die Heizkosten hat der Brennstoff. Da Holzpellets rund 45 Prozent günstiger als Heizöl und 30 Prozent günstiger als Erdgas sind, können die kleinen Presslinge hier deutlich punkten. In einem Haus ohne Wärmeschutz liegen die Kosten für eine Holzpelletheizung deutlich unter den anderen vier getesteten Heizsystemen. Der Umstieg auf die Heizalternative Pellets lohnt sich dabei besonders in Verbindung mit der finanziellen Förderung des Bundes.

Da Holz ein nachwachsender Rohstoff ist, verbrennen Pellets nahezu klimaneutral. Stiftung Warentest bescheinigt den kleinen Presslingen daher sowohl im Haus ohne Wärmeschutz als auch im gut gedämmten Haus die beste Klimabilanz. „Mit dem Austausch des Heizsystems kann man grundsätzlich am kosteneffizientesten Energiekosten einsparen und die CO2-Belastung reduzieren“, erläutert Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts. “ Das ist insbesondere in dem Zusammenhang zu sehen, dass bei vielen Gebäuden in Deutschland auch künftig eine umfassende Wärmedämmung aus Kostengründen oder wegen anderer Hemmnisse nicht vorgenommen wird.“

Zudem sind beim heimischen Rohstoff Holz stets optimale Versorgungssicherheit und kurze Lieferwege gewährleistet – ein weiteres Plus für die Umwelt. Unterm Strich lohnt es sich laut Stiftung Warentest für Umwelt und Geldbeutel, auf die nachhaltige, preisstabile und zukunftssichere Heizalternative Pellets umzusatteln.

Ende Pressemeldung

Bildquelle: DEPI, Berlin
Abdruck honorarfrei bitte unter Quellenangabe

Das Deutsche Pelletinstitut wurde im Jahr 2008 mit Sitz in Berlin als Tochterunternehmen des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e.V. (DEPV) gegründet. Träger der Deutschen Pelletinstitut GmbH sind alle Kessel- und Ofenhersteller, Pelletproduzenten, Handelsunternehmen sowie Komponentenhersteller aus dem DEPV.
Deutsches Pelletinstitut (DEPI)
Anna Katharina Sievers
Reinhardtstr. 18
10117 Berlin
030 – 6881599-54

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Pressekontakt:
Sage & Schreibe PR GmbH
Philipp Neuman
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80331 München
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089 – 2388898-0
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Pflege ohne Fesseln: Body-Fix ist die sanfte Alternative zur herkömmlichen Fixierung in der Alten- und Behindertenpflege

Bewegungsfreiheit trotz Fixation: negative Folgeerscheinungen werden verhindert, die Menschenwürde bleibt erhalten – Wehrfritz stellt patentierte Möglichkeit zur medizinisch notwendigen Ganzkörperfixierung vor

Bewusstsein wecken – sensibilisieren – informieren: Der Welt-Tag gegen Diskriminierung und Misshandlung von alten Menschen am 15. Juni will mit Aktionen und Veranstaltungen auf das Problem der Gewalt gegen alte Menschen aufmerksam machen und Lösungsstrategien aufzeigen. Ein Thema von vielen: freiheitseinschränkende oder -entziehende Maßnahmen in der Pflege von alten Menschen durch den Einsatz von Fixierungen.

Zu den am häufigsten angewandten Maßnahmen gehören Fixiergurte, mit denen die Patienten fest mit Bett oder Rollstuhl verbunden werden. Aber auch Bettgitter und Tischbretter, die das Aufstehen verhindern, ein Türschloss, das vom Betroffenen nicht geöffnet werden kann, oder die medikamentöse Ruhigstellung gehören dazu. Als häufigste Gründe für die Fixierung eines hilfebedürftigen Menschen werden der Schutz vor Stürzen und das Kontrollieren von Verhaltensauffälligkeiten genannt.
Das Paradox: Gerade durch die Vorsichtsmaßnahmen verschlechtert sich der Gesundheitszustand: Muskeln werden abgebaut, Inkontinenz entsteht, an Beinen und Armen können sich Liegegeschwüre bilden. Schwer wiegen auch die psychischen Belastungen.

Eine sanfte Alternative zur herkömmlichen Fixierung ist Body-Fix®. Entwickelt wurde Body-Fix® von Rosemarie Nonnenmacher, Diplom-Krankenschwester und OP-Fachkraft seit über 55 Jahren. „Aufgrund meiner langjährigen Berufspraxis habe ich viele Schicksale kennengelernt. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb kann ich mich mit der Fixierungspraxis in Heimen und Krankenhäusern nicht abfinden. Es geht auch anders! So bin ich auf die Idee mit Body-Fix® gekommen.“

Body-Fix® ähnelt einem Schlafsack, der über Bänder und Schlösser am Bett befestigt wird. Er hüllt die Patienten ein und vermittelt so Geborgenheit. Eingearbeitete Seitenteile und eine großzügige Fußfalte bieten viel Bewegungsfreiheit und ermöglichen den Einsatz von Lagerungshilfen. Durch zwei teilbare Reißverschlüsse sind Pflegemaßnahmen und Behandlungen problemlos möglich.

„Ich habe Body-Fix® nicht nur an Patienten getestet, sondern auch selbst ausprobiert“, so Tina Hopfenmüller, ausgebildete Pflegefachkraft und Direktorin des Seniorenzentrums Löwenquell in Bad Rodach. „Die Patienten sind gesichert und können trotzdem ihre Arme frei bewegen, sich zur Seite drehen, die Beine anziehen oder umlegen. Body-Fix® ist eine sehr gute Alternative zur herkömmlichen Fixierung, die für die Betroffenen sehr unangenehm ist. Und auch uns Pflegekräfte belastet. Fixierung muss die Ausnahme bleiben – auch mit Body-Fix®!“

Ziel bei der Betreuung alter Menschen muss deshalb die Förderung der Mobilität sein. Gymnastik zum Muskelerhalt und -aufbau ist sinnvoll, aber auch wahrnehmungsfördernde Maßnahmen wie die basale Stimulation. Für die Sturzprophylaxe genügt es häufig, Stolperfallen wie Teppiche oder Türschwellen zu entfernen, Haltegriffe und Handläufe anzubringen oder für ausreichend Beleuchtung in den Fluren zu sorgen.

Nicht jede Fixierung kann vermieden werden, sollte aber als geringste freiheitsbeschränkende Variante eingesetzt werden. Alles über Body-Fix® als sanfte Alternative können Interessierte auf www.body-fix.de erfahren. Bewährte Produkte für spezielle Therapieziele zur Rehabilitation und Prävention und das komplette Sortiment von Alltagshilfen bis Snoezelen finden Sie unter www.miteinander-leben.de.

Seit über 70 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.

Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wehrfritz im Internet:
www.wehrfritz.de

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Das Sorat Hotel Brandenburg zeigt Werke von Otmar Alt:

Otmar Alt – Die Welt ist bunt

Im Sorat Hotel am Altstädtischen Markt in Brandenburg an der Havel werden ab Dezember 2011 ausgesuchte Werke des bekannten Künstlers und Preisträger des Steiger Awards, Otmar Alt, ausgestellt. Mit einer Vernissage am 8. Dezember 2011, um 19.00 Uhr, bei der auch der Künstler anwesend sein, wird die Ausstellung „Die Welt ist bunt“ eröffnet.

Mit seiner Ausstellung im Sorat Hotel legt Otmar Alt den Fokus auf das, was andere oft übersehen – Gedanken, Gefühle und Schicksale. Seine Botschaft ist dabei durchaus positiv zu verstehen. Optimismus und der Blick nach vorn stehen in seinen Arbeiten im Vordergrund. Seine Werke beeindrucken durch fröhlich-leichte Farbgebung Sie sind geprägt von seiner Lebensfreude und Lebenslust. In seinen Werken entzaubert er die Widersprüche unserer Welt, um sie im nächsten Schritt wieder zu verzaubern. Er interpretiert unser Zeitgeschehen aus einer subjektiven Perspektive, bekennt mit seiner unverwechselbaren Handschrift und seiner Lebensauffassung in doppeltem Sinn Farbe.

„Die Welt ist bunt“ ist eine Ausstellung, die Besucher fesselt und optimistisch stimmt.

Mit seinem einzigartigen Stil hat sich Otmar Alt in den letzten vierzig Jahren einen Namen gemacht und ist aus der Kunst der Gegenwart nicht mehr wegzudenken. Berühmt wurde Alt durch seine Skulpturen und Plastiken, seine Fabelwesen, Harlekine, Katzen sowie seine Gemälde. Für Furore sorgte der Künstler mit seinem monumentalen Gemälde an der Fassade der Hauptverwaltung der RAG in Essen, dass maßgeblicher Beitrag für die erfolgreiche Bewerbung Essens zur Kulturhauptstadt 2010 war.

Die Ausstellung „Die Welt ist bunt“ ist vom 9. Dezember 2011 bis zum 27. März 2012 täglich geöffnet. Der Eintritt ist kostenfrei. Informationen zur Ausstellung gibt das Sorat Hotel Brandenburg, Altstädtischer Markt 1, 14770 Brandenburg an der Havel unter Telefon (0 33 81) 50 70 oder www.sorat-hotels.com.

Zum Künstler
Otmar Alt, 1940 in Wernigerode geboren, studierte an der Hochschule für bildende Künste zu Berlin und war Meisterschüler von Professor Hermann Bachmann. Seit 1967 arbeitet er als freischaffender Künstler. Otmar Alt ist verheiratet, er lebt und arbeitet in einem umgebauten Bauernhaus in Norddinker bei Hamm.

Preise, Ausstellungen, Entwicklung:
1967 – 1968
Erste Ausstellungen und Galeriepräsentationen unter anderem in Berlin

1967
Verleihung des Franz-Roh-Preis, Collage 67 in München

1969
Beginnt mit Plastiken (Keramiken), ausgestellt im städtischen Museum in Bonn

1969
Fertigt Bronze-Skulpturen

1971
Dokumentarfilm Vorfrühling – ein Künstlerportrait

1976
Umzug nach Hamm
1982
Dreh zum Film Der Mann aus dem Rote-Grützeland

1994
Aufnahme in den Kreis Bürger des Ruhrgebietes

1996
Eröffnung der Otmar-Alt-Stiftung

1998
Verleihung des Bundesverdienstkreuzes

2005
Verleihung des Steiger Award in Bochum

2007
Bild am RAG-Gebäude Essen (Bewerbung des Ruhrgebietes Kulturhauptstadt 2010)

2009
Der Rabe im Zentrum der Weltgeschichte, Ausstellung in Völklingen

2010
Verleihung des Ehrenrings der Stadt Hamm

Foto Otmar Alt (c) Büro Otmar Alt
Das Sorat Hotel Brandenburg steht direkt am Altstädtischen Markt in der historischen Havelstadt Brandenburg. Das Hotel gehört zur Sorat Hotelgruppe, zu deren Unternehmensphilosophie individuelle und innovative Geschäftsideen sowie ein sehr gastorientierter Servicegedanke zählen. Seit Gründung der Hotelgruppe im Jahr 1989 setzt sich das Berliner Unternehmen für soziale Projekte, Umweltschutz und Unterstützung von Kunst und Kultur in Deutschland ein.

Kunst ist ein Thema, das sich im Hotel immer wieder findet. Daher bietet das Sorat Hotel in Zusammenarbeit mit der Stadt Brandenburg an der Havel im Rahmen der Ausstellungsreihe „Kunst im Hotel“ seit Jahren Künstlern aus Brandenburg an der Havel und Umgebung kostenfreie Ausstellungsmöglichkeiten. Gemeinsames Ziel ist es, Kunst für Einheimische und Gäste öffentlich zu machen. Dabei werden aufstrebende Künstler wie namhafte Künstler sorgfältig ausgewählt.

Das Vier-Sternehotel bietet seinen Gästen 88 Zimmer in vier Kategorien, ein Frühstücksrestaurant und Veranstaltungsräume mit direktem Zugang zum Hotelgarten, Sauna und kleinem Fitnessbereich sowie das Restaurant Parduin, das bekannt ist für regional-kreative Küche. Für die Otmar Alt Ausstellung bietet das Hotel in der ersten Etage eine weitläufige Fläche, die von Gästen und Brandenburgern täglich besucht werden kann.
Sorat Hotels Deutschland
Ellen Birkner
Bayreuther Straße 42
10787 Berlin
e.birkner@sorat-hotels.com
03021902180
http://www.sorat-hotels.com

Pressemitteilungen

Asereba-Charms mit individueller Abi-Prägung: Bleibende Erinnerung an den Schulabschluss 2011

Handgefertigte Charms aus Sterling Silber sind Träger einer persönlichen Abi-Botschaft

Für jeden Gymnasiasten ist das Erreichen des Abiturs Höhepunkt seiner
Schullaufbahn. Dieser besondere Lebensabschnitt wird oft ausgiebig
gefeiert und zelebriert.

Die Schmuck-Designerin Anita Alt aus Würzburg hat sich für diesen Anlass
etwas Besonderes einfallen lassen: Asereba-Charms mit individueller Abi-
Prägung, eine bleibende Erinnerung an den Schulabschluss. Die
handgefertigten Charms aus Sterling Silber (925) und echten Edelsteinen
sind Träger einer persönlichen Abi-Botschaft oder werden mit Namen,
Datum und diversen Motiven versehen. Der Fantasie und Kreativität der
Absolventen sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die Auswahl und
Kombinationsmöglichkeiten sind so vielfältig, dass für jede
Abschlussklasse und jedes Budget die passende Variation dabei ist.
Ausgestattet mit einem Karabiner-Häkchen oder Öse schmücken die Charms
Ketten, Armbänder, Ohrringe, Fußkettchen, Taschen und vieles mehr.

Das besondere Highlight:
Alle Buchstaben, Ziffern oder Motive werden von der Designerin einzeln
und per Hand auf die Silberscheiben eingeschlagen. Die dabei
entstehenden kleinen Unterschiede bei Höhe und Abstand unterstreichen
zusätzlich die Einzigartigkeit der Charms.

Asereba-Charms sind ausschließlich im Internet erhältlich:
www.asereba-charms.de
Über Anita Alt:
Asereba kommt aus dem Afrikanischen und bedeutet: „Was wir uns gewünscht
haben“. Dies ist zugleich das Motto der Designerin Anita Alt aus
Würzburg. Seit 2008 entwirft die Künstlerin und Schmuckdesignerin
zauberhaften Schmuck und edle Kunststücke in der Manufaktur Asereba.
Jedes Schmuckstück ist ein Unikat – so individuell und einzigartig wie
seine Trägerin bzw. Träger.
Asereba-Charms by Anita Alt
Christine Scharf
Jakob-Riedinger-Straße 10
97074 Würzburg
0931 / 79407917
www.asereba-charms.de
info@ScharfPR.de

Pressekontakt:
Scharf PR – Agentur für Unternehmenskommunikation
Christine Scharf
Untere Ringstr. 48
97267 Himmelstadt
Christine.Scharf@scharfpr.de
09364 81579 50
http://www.scharfpr.de

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Asereba-Charms mit individuellem Wunschtext zum Muttertag

Handgefertigte Charms aus Sterling Silber – eine individuelle und originelle Geschenkidee zum Muttertag!

Am Sonntag, dem 8. Mai ist Muttertag. Eine wunderschöne Idee seiner Mutter zu zeigen, wie besonders und einzigartig sie ist, sind Asereba-Charms mit individuellem Muttertagstext.

Die handgefertigten Charms aus Sterling Silber (925) und echten Edelsteinen sind Träger einer persönlichen Botschaft oder werden mit Namen, Datum und diversen Motiven versehen. Ob Herz, Stern, Babyfuß oder Ornament – der Fantasie und Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die Auswahl und Kombinationsmöglichkeiten sind so vielfältig, dass für jede Mutter und jedes Budget die passende Variation dabei ist. Ausgestattet mit einem Karabiner-Häkchen oder Öse schmücken die Charms Ketten, Armbänder, Ohrringe, Fußkettchen, Taschen und vieles mehr.

Das besondere Highlight:
Alle Buchstaben, Ziffern oder Motive werden von der Designerin einzeln und per Hand auf die Silberscheiben eingeschlagen. Die dabei entstehenden kleinen Unterschiede bei Höhe und Abstand unterstreichen zusätzlich die Einzigartigkeit der Charms. Jedes Teil ein Unikat – so individuell und einzigartig wie seine Besitzerin.

Asereba-Charms sind ausschließlich im Internet erhältlich:

Über Anita Alt:
Asereba kommt aus dem Afrikanischen und bedeutet: „Was wir uns gewünscht haben“. Dies ist zugleich das Motto der Designerin Anita Alt aus Würzburg. Seit 2008 entwirft die Künstlerin und Schmuckdesignerin zauberhaften Schmuck und edle Kunststücke in der Manufaktur Asereba.
Asereba-Charms by Anita Alt
Christine Scharf
Jakob-Riedinger-Straße 10
97074 Würzburg
0931 / 79407917

info@ScharfPR.de

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Scharf PR – Agentur für Unternehmenskommunikation
Christine Scharf
Untere Ringstr. 48
97267 Himmelstadt
Christine.Scharf@scharfpr.de
09364 81579 50
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Händels open 2011

Das Festival präsentiert sich zwischen Klassik, Klassik-Rock & Rockklassikern.

Auch im Mai 2011 gibt es wieder das Festivalhighlight in der Saalestadt Halle. „Händels open“ präsentiert sich wieder als ein vielfarbiges Musikfestival. Der hallesche Hallmarkt wird zur Kulturarena, die Marktkirche zu einer prächtigen Festivalkulisse und am Göbelbrunnen treffen sich Abend für Abend die Musikfans aus Mitteldeutschland.

In diesem Jahr steht dasdas Konzertangebot unter dem Titel „Zwischen Klassik, Klassik-Rock und Rockklassikern“.

Das Eröffnungskonzert präsentiert am 24. Mai 2011 wieder einen Weltstar des Rock“n Roll. Der Brite Tony Christie verkaufte über 10 Millionen Tonträger und landete bereits 1970 mit „Las Vegas“ einen Chart-Hit in England. Im Verlaufe der Siebziger eroberte er mit Hits wie „I did what I did for Maria“ halb Europa und später mit Singles wie „Amarillo“, „Sweet September“, „Avenues and Alleyways“ sowie „Don’t Go Down To Reno“ die halbe Welt.

Die „Königin des Belcanto“, die italienische Sopranistin Lucia Aliberti ist der zweite Star des Festivals. Die mehrfach ausgezeichnete Sängerin wird die Klassikfans am 26. Mai erfreuen. Im Gepäck hat die Sängerin ihr Album „Verdissimo“, auf dem Lucia Aliberti zwölf Verdi-Heldinnen zwischen Leiden, Leidenschaft und Entscheidung porträtiert. Ein Muss für Freunde großer Stimmen!

Bereits am Vortag kommen die Freunde der unvergleichlichen Musik Vivaldis auf ihre Kosten. Die kammermusikalische Konzertaufführung der vier Violinkonzerte unter dem Titel „Die Vier Jahreszeiten“ wird wieder durch ein einzigartiges und farbenfrohes Multivisionsspektakel, bestehend aus Feuerwerk, Lichteffekten und Lasershows begleitet. Tänzer und Stelzenläufer in wundervollen Kostümen bewegten sich zu den Klängen der Musik und machten die Klangfarben der Natur greifbar.

Einen einzigartigen Konzertabend erwartet das Publikum am 27. Mai 2011. Rockklassiker OMEGA, eine wohl der bekanntesten (ost)europäischen Rockbands wird in Halle, ein Jahr vor dem 50.! Bandgeburtstag, ein Konzert geben. Fans aus ganz Deutschland haben sich bereits angesagt um die Deutschland-Premiere des neuen Werkes „OMEGA-Rhapsody“ zu erleben. Mit klassischem Orchester kleidet die ungarische Band in dieser Rhapsody einige ihrer erfolgreichsten Songs in ein reich ornamentiertes neues Gewand. Bei der Auswahl hat sich Janos „Mecky“ Kobor, Sänger und Gründungsmitglied, vor allem auf Songs konzentriert, die zur Progrock-Phase der Band gerechnet werden können: „House Of Cards“ und „Late Night Show“ etwa vom legendären Album „Time Robber“, das 1977 zeitweise „Animals“ Pink Floyd in den LP-Charts den Rang ablief und in Westeuropa zum Millionenseller avancierte. Oder „Metamorphosis“ vom darauf folgenden Space-Rock-Album „Omega 8“.

Der Samstag, der 28. Mai, gehört dem großen Sohn der Stadt Halle. In der Tradition der Cäcilienoden, zu Ehren der Schutzheiligen der Musik, verfasste Georg Friedrich Händel das Werk „Alexander“s Feast or the Power of Music“. Zur Aufführung werden sich Sänger aus Halle, Deutschland und Europa unter Leitung des irischen Dirigenten Proinnsías Ó Duinn zu einem Projektchor vereinigen und gemeinsam das Werk mit dem Festival-Orchester Leipzig sowie Solisten aufführen.

Am Sonntagvormittag des 29. Mai gehört die Konzertarena auf dem Hallmarkt wieder den Kindern. Zu Gast beim Händels open für Kids sind „Die Lütte“ & Clown Lulu. Die „Lütte“ alias Sängerin und Schauspielerin Angelika Mann hat das „sächsische Original“ Clown Lulu im Schlepptau. Beide zusammen werden für einen Vormittag voller Spaß und Musik für kleine und größere Kinder sorgen. Ein Herz für Kinder hat sich Angelika Mann immer bewahrt – ist sie doch allein durch ihre Körpergröße von nur 1,49 Meter mit den Kleinen praktisch auf Augenhöhe. Für ihr Konzertprogramm mit Clown Lulu aus Dresden hat sie viele beliebte Lieder und Geschichten im Gepäck. Der „Traumzauberbaum“ fehlt dabei genauso wenig wie „Das Geburtstagspferd“.

„Die Legende rockt“ am 30. Mai. Ein echter deutscher Rockklassiker ist die Gruppe City. Ihr Über-Hit „Am Fenster“ aus dem Jahr 1977 ist längst ein Klassiker, die LP „Casablanca“ verlieh der Band einen Kultstatus. Die neue CD trägt den Titel „YEAH! YEAH! YEAH!“ und ihre Show wird eindrucksvolle neue Momente besitzen. Und übrigens: Klaus Selmke hat Geburtstag…“

Das Finale des Festivals am 31. Mai verspricht mit Pasión De Buena Vista heiße Rhythmen, mitreißende Tänze, exotische Schönheiten und traumhafte Melodien. Der hallesche Hallmarkt wird für einen Abend ein Ort für das aufregende Nachtleben Kubas. Pasión De Buena Vista überträgt die pure kubanische Lebensfreude über eine zehn-köpfige Live Band von alt eingesessenen kubanischen Unikaten, Sänger, Tänzerinnen und Tänzer der Extraklasse sowie eine einzigartige Bühnenkulisse mit atemberaubenden Projektionen und bunten Kostümen.

Das Kulturfest steht auch in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin der Stadt Halle, Frau Dagmar Szabados. Der Veranstalter, die Fa. Festevent Halle, kann auch in diesem Jahr auf die Unterstützung einer Vielzahl von Sponsoren, Förderern und Partnern setzen. Durch ihr, zum Teil bereits über Jahre währendes Engagement, werden die Hallenser und ihre Gäste acht begeisternde Konzerttage erleben können.

Feiern Sie einfach mit. Das Angebot hält für jeden etwas bereit. Erleben Sie die Konzerte ganz leger im Stehen oder entspannt sitzend bei einer angenehmen gastronomische Betreuung und sommerlichen Temperaturen. Wie immer sind die Plätze in der überdachten und beheizten Festloge bereits heute fast ausverkauft. Für letzte Tickets lohnt es sich die Anfrage an das hallesche Maritim Hotel zu stellen. Die Tickets in der Konzertarena finden Sie unter an allen CTS & TiM Ticket – Vorverkaufsstellen und den MZ-ServiceCentern in Sachsen-Anhalt.
Festevent Halle ist eine Eventagentur für Full-Service-Betreuung rund um das Thema Event. Unsere Kunden können von uns eine kompetente Beratung, kreative Ideen und eine zuverlässige Umsetzung, abgestimmt auf Ihre Wünsche erwarten. Unsere eigenen Events haben sich bereits weit über die Region hinaus einen Namen gemacht und sind aus dem Veranstaltungskalender nicht mehr weg zu denken.
Händels Open 2011
Lubomir Danailow
Straße der OdF 3
06112 Halle
(0345) 2 02 17 04

kontakt@festevent.de

Pressekontakt:
FestEvent
Lubomir Danailow
Straße der OdF 3
06112 Halle
kontakt@festevent.de
(0345) 2 02 17 04
http://www.festevent.de