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Pflegeheim-Skandal – Eine ganze Branche gerät in Verruf

(NL/2121395383) Nach dem aktuellen Pflegeheim-Skandal ist die Verunsicherung groß. Welcher Einrichtung können wir noch vertrauen, fragen sich Senioren und deren Angehörige. Fakt ist, entscheidende Qualitätskriterien bleiben bei der Ausstattung und Überprüfung der Häuser bisher unberücksichtigt. Beim Thema Betten rüsten moderne Heime jetzt freiwillig auf und zeigen, wie gute Pflege funktioniert.

Pflege bedeutet Schwerstarbeit. Wer sich zu Hause oder als Fachkraft um Senioren kümmert, weiß um die Herausforderungen, mit denen Verantwortliche tagtäglich kämpfen. Angemessen bezahlt und anerkannt ist diese Leistung nicht immer. Ein System, in dem es kaum verwundert, dass sich einige schwarze Schafe unter die Vielzahl engagierter und kompetenter Pflegekräfte mischen.

Durch die neuen Horror-Meldungen aus einer einzelnen Einrichtung werden nun auch gute Pflegeheime überschattet. Vom Verdacht der fehlerhaften medizinischen Versorgung über Vernachlässigung bis hin zu rätselhaften Todesfällen ist dabei die Rede. Eine Situation, unter der nicht nur die Bewohner vor Ort, sondern Familien in ganz Deutschland leiden, in denen demnächst ein Umzug ins Seniorenheim ansteht. In welches Pflegeheim können wir Großvater oder Großmutter überhaupt noch guten Gewissens geben, fragen sich zahlreiche Angehörige. Dass das aktuelle Bewertungssystem dazu keine Antwort liefert, gilt inzwischen als allgemein bekannt. Denn auch das betroffene Heim wurde regelmäßig von den Behörden kontrolliert mit unauffälligen Ergebnissen, die Familien keinerlei Rückschlüsse auf die offensichtlich katastrophalen Zustände gaben.

Eine Reformierung des Kriterienkatalogs erscheint deshalb dringend nötig. Einige Mängel werden von den aktuellen Qualitätsberichten schlicht nicht erfasst, berichten Experten des pflegewissenschaftlichen Instituts IGAP. Besonders heikel: Obwohl viele Pflegebedürftige die meiste Zeit im Bett verbringen, finden Lagerung und Schlaf bisher keine Berücksichtigung bei den Bewertungskriterien.

Infolge dessen verwenden zahlreiche Heime für pflegeintensive Bewohner (z.B. mit Dekubitus oder Demenz) noch normale Matratzen oder Wechseldruck-Unterlagen, die inzwischen als veraltet gelten. Selbst Pflegekräfte und Angehörige wissen oft nicht, dass sich Schlafstörungen und Schmerzen durch bessere Lagerung in vielen Fällen vermeiden ließen. Zudem verhindern der stetige Kostendruck und eine schlechte Gesundheitspolitik die Investition in moderne Hilfsmittel. Um eine halbwegs optimale Versorgung zu gewährleisten, wird manchenorts dann beim Thema Betten gespart selbst wenn bekannt ist, das andere Therapieverfahren und Produkte in der Pflege mehr geeignet sind.

Dennoch sieht die Pflegesituation in vielen deutschen Heimen deutlich besser aus. Um den Schlaf und somit auch den Gesundheitszustand und die Lebensqualität der Bewohner zu fördern, setzen zahlreiche gute Einrichtungen heute auf die neue Therapieform der Microstimulation. Sie wirkt sich positiv auf verschiedene Krankheitsbilder aus und sorgt dafür, dass die Betroffenen ruhig und geborgen schlafen. Minimale Impulse durch Flügelfedern im Kern einer Matratze bewirken, dass ihr Körper trotzdem unmerklich in Bewegung bleibt. Schmerzen und Schlafstörungen werden durch diese Technologie selbst bei hochgradig pflegebedürftigen Bewohnern reduziert. Pflegekräfte und Angehörige werden entlastet.

Häuser, denen das Thema Liegen und Schlafen besonders am Herzen liegt und die deshalb Systeme mit integrierter Microstimulation verwenden, finden Sie auf der www.Thevo-Liste.de.. Weil kompetente Mitarbeiter trotzdem nicht weniger wichtig sind, schulen die Heime ihre Pflegekräfte einmal im Jahr speziell zum Thema Schlaf.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Die besten Senioren-Heime erkennt man jetzt am „grünen Haken“

Die gemeinnützige Gesellschaft „Heimverzeichnis“ bildet kompetente Gutachter aus, die Altenheime und ihr Angebote auf Qualität und Service prüfen.

Die besten Senioren-Heime erkennt man jetzt am "grünen Haken"

Der grüne Haken für Lebensqualität im Alter

Frankfurt/Main, 22. April. Zwölf neue Gutachter haben ihre Schulung bei der gemeinnützigen Frankfurter Gesellschaft „Heimverzeichnis“ erfolgreich absolviert. Sie werden künftig das Pflege- und Betreuungsangebot von Seniorenheimen auf Menschenwürde, Autonomie und soziale Teilhabe überprüfen. Ist alles gut, gewähren sie einen „Grünen Haken“ als Symbol für ausgezeichnete Heimqualität. Im Heimverzeichnis sind alle Einrichtungen der stationären Langzeitpflege erfasst, die mit den Pflegekassen einen Versorgungsvertrag abgeschlossen haben, also pflegebedürftige Menschen im Auftrag der Pflegekassen versorgen. Dies sind etwa 10.000 Einrichtungen mit ihren Basisdaten wie Adresse, Bettenzahl und Preisen.

Ein Video auf der Homepage der Gesellschaft „Heimverzeichnis“ dokumentiert einen typischen Besuchstermin, wie ihn ein ehrenamtlicher Gutachter zur Zertifizierung von Seniorenheimen vorzunehmen hat. Seine Fragebögen und Checklisten für das Henry und Emma Budge-Pflegeheim in Seckbach hat der Gutachter Dieter Mönch sorgfältig vorbereitet. Punkt für Punkt bespricht er mit dem Heimleiter, der ihm von der intensiven Vernetzung des Hauses mit Chören und Vereinen in Seckbach und Bergen-Enkheim berichtet. Doch welchen Eindruck wird der Gutachter von den Zwei- und Dreibettzimmern gewinnen? Und wird der Heimbeirat die Angaben des Heimleiters auch bestätigen?

Zwölf Teilnehmer der jüngsten Schulung mit beruflichen Vorkenntnissen oder familiären Erfahrungen zur Heimpflege haben sich nun in einem mehrtägigen Seminar die nötigen Fachkenntnisse erworben. „Wichtig ist dabei vor allem die Bewertung nach den drei Kriterien Menschenwürde, Autonomie und soziale Teilhabe“, erklärt Karin Stiehr, Geschäftsführerin der „Heimverzeichnis“-Gesellschaft und des Instituts für soziale Infrastruktur (ISIS), das die Standards für die Gutachten erarbeitet. Beide unterhalten eine Geschäftsstelle im Ökohaus in Frankfurt in der Kasseler Straße. Der Hauptsitz ist in Swisttal bei Bonn. Derzeit haben 26 Seniorenheime in Frankfurt den „Grünen Haken“, rund 1400 sind es bundesweit.

Wissenschaftlich betreut
„Ich wurde zum ersten Mal mit dem Thema Heimpflege konfrontiert, als ich vor der schwierigen Situation stand, für meine Eltern geeignete Plätze zu finden“, erklärt der Gutachter Wolfgang Schulz (71) aus Bremen, der früher in einem Sozialzentrum arbeitete. Und Carl-Heinz Wawzik (63) aus dem Landkreis Stade steht als Heim- und Pflegedienstleiter kurz vor dem Ruhestand und sucht nun nach einer Möglichkeit, sich weiter für die ältere Generation zu engagieren, der er in Kürze selber angehören wird: „Der medizinische Dienst der Krankenkassen prüft nur administrative Dinge und nimmt keine Rücksicht auf die Lebenssituation der Menschheit“, findet er. „Dabei müssten wir alle der älteren Generation mehr Respekt zollen, wie das etwa in Osteuropa selbstverständlich ist.“

Drei Tage lang dauert das Seminar für Neueinsteiger. Sie müssen am ersten Tag zunächst über einige grundsätzliche Dinge zum Thema Altenpflege informieren. Wer bereits fachliche Vorkenntnisse mitbringt, kann das Seminar auf zwei Tage verkürzen. Am Ende steht zunächst eine theoretische Prüfung, bei der die Teilnehmer nochmals online zu den Fragekatalogen abgefragt werden. In der praktischen Prüfung besucht der angehende Gutachter zwei Heime und nimmt die Zertifizierung in Begleitung eines erfahrenen Kollegen vor. Vor dieser Bewährungsprobe stehen nun die zwölf Absolventen.

„Sie alle haben gut mitgearbeitet und können es nun gar nicht erwarten, die Praxis kennenzulernen“, lobt Uwe Schacher. Er ist bei „Heimverzeichnis“ zuständig für die wissenschaftliche Begleitung und Qualitätssicherung. Noch ist etwas Geduld angesagt, bis die Gutachtertermine organisiert und die ersten erfolgreichen Gespräche mit den Verantwortlichen der Seniorenheime geführt sind. Künftig sollen neue Interessenten schon vor der Schulung zu einem Gutachtergespräch mitgenommen werden.

Hohe Verantwortung
Denn die Gesellschaft „Heimverzeichnis“ ist sich ihrer Verantwortung bewusst: So hat das Henry und Emma-Budge-Heim seine Zertifizierung „Grüner Haken“ zu Recht erhalten, weil der Rundgang alle Erwartungen erfüllt und auch der Heimbeirat die Angaben der Geschäftsführung bestätigt hat. Doch bundesweit haben in den vergangenen drei Monaten 35 vorgeschlagene Heime die Kriterien zunächst nicht erfüllt. Immerhin erhielten einige von ihnen nach Nachbesserungen das Gütesiegel später – es muss ja auch wirklich verdient werden. Der „Grüne Haken“ wird jedoch nur für ein Jahr verliehen.

Bildrechte: Heimverzeichnis.de Bildquelle:Heimverzeichnis.de

Im Heimverzeichnis sind alle Einrichtungen der stationären Langzeitpflege erfasst, die mit den Pflegekassen einen Versorgungsvertrag abgeschlossen haben, also pflegebedürftige Menschen im Auftrag der Pflegekassen versorgen. Dies sind etwa 10.000 Einrichtungen mit ihren Basisdaten wie Adresse, Bettenzahl und Preisen.

Heimverzeichnis gGmbH – Gesellschaft zur Förderung der Lebensqualität im Alter und bei Behinderung
Andreas Heuberger
Vorgebirgsstr. 1
53913 Swisttal
+49 2254-6000540
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Andreas Heuberger
Mainzer Landstraße 351
60326 Frankfurt
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KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN verstärken Healthcare-Team

International erfahrene Regina Wirtz startet ab Juni 2013 im Bereich Kliniken und Pflegeeinrichtungen

Heidelberg, 26. Juni 2013 – Die Heidelberger KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN setzen ihren Wachstumskurs fort. Seit Anfang Juni verstärkt Regina Wirtz (35) den Bereich Healthcare. Die Diplom-Ingenieurin (FH) verfügt über umfangreiche internationale Projekterfahrung. Zu den Bauten, bei welchen sie mitwirkte, zählen u.a. Kinderkrankenhäuser, psychiatrisch-geriatrische Pflegeheime, Rehabilitationseinrichtungen für psychisch Kranke, Tageseinrichtungen für Schwerstbehinderte sowie Tageskliniken und Rehabilitationskrankenhäuser.

Regina Wirtz studierte Architektur an der Fachhochschule Kaiserlautern. Die Projekte, welche sie leitete und an welchen sie mitarbeitete, wurden schwerpunktmäßig in englischsprachigen Ländern realisiert. Bei KÖRKEL BEIERLEIN wird Regina Wirtz ihre Erfahrung sowohl bei Neubauten wie auch Revitalisierungen in Klinik- und Pflegeeinrichtungsprojekten einbringen.

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind Spezialisten für wertbeständige Immobilien im Bereich Lifescience und Healthcare. Das Unternehmen entwickelt, entwirft, plant und realisiert Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Gebäude für Forschung, Entwicklung und Produktion. Die jahrzehntelange Erfahrung ist Garant für die zukunftsfähige, kosten- und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben.

Kontakt:
KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN GBR
Peter Liepolt
Rohrbacher Str. 160
69126 Heidelberg
+49 (0) 6221 4564 0
presse@kb-a.com
http://www.kb-a.com

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Hotelwäsche Völcker – Hotel- und Gastronomiebedarf bequem online bestellen

Hotelwäsche in hochwertiger Qualität über den Großhandel beziehen

Hotel- und Gastronomiebetriebe haben einen hohen Anspruch wenn es um Hotelwäsche und damit um Tisch-, Bett- und Frottierwäsche geht und benötigen in diesem Bereich einen kompetenten Ansprechpartner, der beratend zur Seite steht und die passenden Produkte angepasst an den Bedarf und Anspruch des Gewerbes liefern kann. Einen solchen Ansprechpartner finden sie in dem Unternehmen Hotelwäsche Völcker, einem Großhandel für Hotel- und Gastrononiebedarf, welcher sich insbesondere auf diese Bereiche spezialisiert hat.

Das Unternehmen hat seinem Sitz im Rheinland, bietet seine Leistungen jedoch auch bundesweit sowie insbesondere auch in Österreich und der Schweiz über einen Verkauf via Online-Handel an. Der Onlineshop ist seit dem Jahr 1996 im World Wide Web vertreten und beliefert ebenso Gastronomieunternehmen und Hotels wie auch Vereine, Kirche, Behörden, Gemeinden, Ferienwohnungen, Altenheime und Seniorenresidenzen, die von dem weitreichenden und individuellen Angeboten profitieren können.

Als Zuverlässiger Lieferant von professioneller Tisch-, Bett- und Frottierwäsche zu Großhandelspreisen, ermöglicht es das Unternehmen Hotelwäsche Völcker, benötigte Artikel kurzfristig ab Lager zu bestellen – und dies gegebenenfalls auch in Maßarbeit, als Dauerserien und in einer leicht zu reinigenden und strapazierfähigen Qualität. So erhalten Kunden die komplette textile Ausstattung für Restaurant oder Hotelbetriebe aus einer Hand, inkl. der Tischwäsche, mit Tischdeckenunterlagen, Skirtings, Stuhlhussen und Stehtischhussen ganz nach individuellem Wunsch. Die Maßanfertigung kann auf Anfrage vorgenommen werden.

Ebenso ist es für Hotelbetriebe möglich die textile Ausstattung für Hotelbetten und Badezimmer passend zu erwerben, denn im Sortiment des Unternehmens können Kunden auch aus einer großen Auswahl von Spannbetttücher, Bettlaken, Bettwaren mit Einziehdecken und Kopfkissen sowie zum Matratzenauflagen und Schutz- oder auch Schonbezüge erwerben. Kunden können weiße oder auch sekt- bzw. cremefarbener Bettwäsche in unterschiedlichen hochwertigen Qualitäten und Designs erwerben sowie auch Uni-Bettwäsche,
Damastbettwäsche und Satinbettwäsche – ganz nach Bedarf. Auch ist es möglich, feine hochwertige Frottierwäsche für jede Hotelkategorie für den Bereich der Badezimmer sowie auch Hotel-Bademänteln in Walkfrottier und Microfaser zu erwerben.

Im Onlineshop erhalten Kunden im Grunde alles was sie benötigen und dies nicht nur im Bereich der Produkte und der Qualität. Das Unternehmen bietet ebenso auch individuelle Beratung des Kunden und speziell auf Kunden zugeschnittene Angebotsausarbeitung an, Sonderanfertigungsmöglichkeiten in allen Bereichen wie Tischwäsche, Bettwäsche und Frottierwäsche und es ist ebenso möglich, einen Musterversand in Anspruch zu nehmen. Ebenso können Kunden auch den Namen des eigenen Unternehmens oder das eigene Logo in die Wäsche sticken oder einweben lassen. Zusätzlich ist es auf Anfrage möglich, dieselben Leistungen auch für Frottierwäsche, Tischwäsche und Servicekleidung zu erhalten.

Hotelwäsche Völcker ist ein Fach-Großhandel für professionelle Textilien rund um Tisch, Bett, Bad und Küche für das Hotel- und Gaststättengewerbe und weitere gewerbliche Abnehmer. Das Sortiment umfaßt alle Textilien für Gastronomietische, Hotelbetten und -badezimmer, wie Bettwäsche, Frottierwäsche, Bademäntel, Bettwaren, Matratzenauflagen, Tischwäsche, Skirtings & Hussen, Küchentücher, Vorbinder und Schürzen. Das Sortiment umfaßt ausschließlich Dauerserien der führenden Hersteller zur sofortigen Lieferung direkt ab Werk zu günstigen Großhandelspreisen. Neben den kurzen Lieferzeiten bzw. Lieferung sofort ab Lager, dem großen Sortiment mit vielen Spezialitäten sind besondere Stärken die individuelle Beratung und Maßanfertigung nach Kundenwunsch.

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Tim Völcker
Hugo-Viehoff-Strasse 84
40468 Düsseldorf
0211.87961080
gastrotex@gmx.de
http://www.hotelwaesche-voelcker.de

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Michael Luif der grüne Installateur

Energiewende in Niederösterreich ein örtlicher Installationsbetrieb macht es möglich

(NL/1290712447) Installationen dieses Wort wird von vielen schnell mit Wasser und Heizung in Verbindung gebracht. Doch dies sind nur Teilbereiche des beeindruckenden Spektrums von Michael Luif, der unter http://www.installateur-luif.at . Seit 2003 besteht sein Familienunternehmen sein Motto lautet: Nur erschwingliche Arbeit ist auch wirklich gut sonst könnte sie sich ja niemand leisten. Pro Stunde an professioneller Leistung berechnet er seiner Klientel sagenhaft vernünftige Preise und unterbietet damit den landesweiten Durchschnitt deutlich!

Mit hoher Detailgenauigkeit vermögen Michael Luif und sein Team hochindividuell das Wohngefühl zu optimieren und den Energieverbrauch mit der bestmöglichen Effizienz auszustatten. So richtet Luifs Betrieb Wasseraufbereitungs- und Bewässerungsanlagen ein; er kann an jedem Ort in ganz Österreich zukunftsorientierte Energiegewinnungs- und -nutzungsanlagen einrichten. So installiert er Solaranlagen, Wärmepumpen und auch Heizungen, die mit Biomasse(Öl, Gas, Holz, Getreide) angetrieben werden, wird von vielen Kunden zur behindertenfreundlichen Einrichtung ihrer Dusche, ihres Bads,ihres WCs, aber auch ihrer Küche beauftragt und übernimmt auch preisgünstig und zuverlässig alle Aufgaben, die sich zur regelmäßigen Wartung und dem schnellen Kundendienst zusammensetzen. In den PDF-Broschüren auf seiner Homepage sind seine preisgünstigen und kompetenten Leistungen im Einzelnen erläutert. Aufgrund seines routinierten Hintergrundwissens und seiner Handlungskompetenz aus bisher 30 Berufsjahren wird Michael Luif immer wieder vonKlienten aus dem Bereich Kindergärten, Schulen, Fitnesscentern, Krankenhäusern und Altenheimen zur Installation von großen und komplexen Anlagen beauftragt.

Spezielle Infobroschüren für Hotels, Restaurants, Spitäler, Pensionistenwohnhäuser, Fitnesscenter, Schulen, Kindergärten, oder zur Planung und Realisierung von Luxusbädern, informieren über die entsprechenden und speziellen Sanitären und Heizungstechnischen Anforderungen in diesen Einrichtungen. In dringenden Fällen wie bei Gebrechen, Heizungsausfall, wird versucht schnellstmöglich Hilfestellung zu geben.

Kurzum: Der Installationsbetrieb von Michael Luif arbeitet stets am großen Ganzen und ist modern; per QR-Code kann jeder Handynutzer auch Infos für unterwegs downloaden http://www.installateur-luif.at.
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
Installateur Michael Luif
Michael Luif
Trinkausring 1
2112 Hetzmannsdorf
michael.luif@aon.at
www.installateur-luif.at

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Kommunale Pflegeheime reißen Löcher in die Kassen – immer mehr und immer größere

Lösungsstrategien für Kommunen

Die Meldungen über wirtschaftliche Schieflagen von kommunalen Alteneinrichtungen reißen nicht ab. Die Ursachen sind vielfältig: unangemessene Personalkosten, häufig keine modernen Konzepte, noch häufiger nicht mehr zeitgemäße Immobilien, die Kosten produzieren, die die Kassen und die Kunden nicht mehr zahlen.

Der Weg aus dem Dilemma von kommunaler Daseinsvorsorge und wirtschaftlichem Desaster muß nicht zwangsläufig die Privatisierung sein. Die Braut ist solange nicht so viel Wert, wie sie nicht „aufgehübscht“ ist. Sprich: nur eine realistische Einschätzung der betrieblichen und baulichen Potentiale kann zu angemessenen Entscheidungen über das führen, was im Einzelfall zu tun ist.

Das DIS Institut für ServiceImmobilien hat für derartige Fragestellungen ein modulares Instrumentarium entwickelt, das Kommunen ermöglicht, eine realistische Positionierung ihrer Pflegeinrichtungen vorzunehmen und zwar in der Krise wie auch – sinnvollerweise – vorher. Diese Analysemodule werden auf die konkreten Gegebenheiten zugeschnitten und leisten damit einen zielorientierten Beitrag zur Beurteilung von Zukunftschancen wie Zukunftsrisiken kommunaler Alteneinrichtungen.

Das DIS Institut erarbeitet unter Einbeziehung aller relevanten fachlichen Aspekte wissenschaftlich
basierte Konzepte zu ServiceImmobilien und berät praxisorientiert zu immobilien- als auch dienstleistungsbezogenen
Fragestellungen von Seniorenwohn- und Pflegeimmobilien, Hotels u.a. ServiceImmobilien.
Dabei integriert das DIS Institut alle relevanten Kriterien: Standortfaktoren,
Marktbedingungen, immobilienspezifische sowie bauliche Aspekte, betreiberspezifische sowie
betriebswirtschaftliche Leistungen, Managementeffizienz, rechtliche und vertragliche Aspekte etc.
Kerngeschäftsfelder sind die unabhängige, interdisziplinäre Due Diligence in Verbindung der
Fachbereiche Markt, Immobilie und Betrieb unter der Einbeziehung von rechtlichen und
wirtschaftlichen Faktoren von Senioren- und Pflegeimmobilien, die inhaltliche Beratung und Entwicklung,
Bewertung und Zertifizierung von Konzepten des Betreuten Wohnens in Bezug auf die baulichen
Aspekte wie auch die Dienstleistungen sowie die Beratung und Unterstützung von
Wohnungsunternehmen bei der Entwicklung demografiefester Bestandskonzepte. Im Bereich Zertifizierung ist das DIS Institut mit der Auditierung nach „DIN 77800 – Betreutes Wohnen“ beauftragt. Hinzukommen die Identifikation von
Betreibern und Investments sowie die Erbringung von Beratungsleistungen in diesem Bereich.

DIS Institut für ServiceImmobilien GmbH
Lutz Dr. Michel
Broichstraße 2
D – 52 Hürtgenwald
lutz.michel@dis-institut.de
+ 49 – 2429 – 9036390
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