Tag Archives: Altenpflege

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Würde wahren bei Demenz bedeutet, gesellschaftliche Integration erweitern

(Mynewsdesk) – DIE WÜRDE IM ALTER WAHREN – Beiträge zu 70 Jahre Grundgesetz Artikel 1 –

Ulli Maria Jefcoat ist Projektleiterin „Würde im Alter“ im Alten – und Pflegeheim Anlagenring in Frankfurt. Sie macht sich Gedanken darüber, wie Menschen mit Demenz eine höhere Akzeptanz in der Gesellschaft finden. Angeregt wurde sie dazu von der Konferenz: „DEMENZ: Würde wahren“ im Januar 2019 im `Institut evitare´ in Andernach.

Der Titel der Konferenz, an der ich teilgenommen hatte, machte mir Hoffnung, dass künftig immer mehr Menschen – gar die ganze Gesellschaft – Demenz als eine Lebensform annehmen und nicht als eine `Geißel der Menschheit´ auffassen. Jeder Mensch, der in irgend einer Art schon mit Demenz zu tun hatte – etwa Angehörige, Pflege- und Betreuungskräfte, Ärzte – weiß, wie sich durch Demenz bedingte Einschränkungen auswirken können. Sie sind nicht schön! Vor allem dann nicht, wenn diese Beeinträchtigungen den Betroffenen zu 100 Prozent von anderen Menschen abhängig machen. Letztere wiederum kommen zu einer neuen Aufgabe, durch die sie sich auch verändern. Demenz kann für sie zu einer Last werden und es gibt bislang keine Heilung. Der Demenzerkrankte bleibt – trotz seiner Veränderungen – das, was er ist: ein Mensch mit seiner Würde.

Daher möchte ich Prof. Dr. Thomas Klie (Gerontologe und Jurist) zitieren, der in einem ausführlichen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 10.12.2017 sagte: „Wir haben keine Pille gegen Demenz. Die Gesellschaft muss daher mithelfen, wenn wir die nach dem Grundgesetz jedem Menschen zustehende Würde in einen Handlungsauftrag für Bedingungen guten Lebens verstehen und ernst nehmen. So gilt es zu lernen, ein Leben mit Demenz zu akzeptieren und es als Lebensform und nicht primär als Krankheit zu sehen. Wir können Demenz nicht heilen, was aber keinem das Recht gibt, Demenz zu dämonisieren oder gar die Betroffenen wegzusperren. Wenn wir die Demenz als Lebensform verstehen, dann leitet sich daraus auch ein Recht auf Demenz her – eben auf Teilhabe, auf Respekt.

Es geht um Respekt vor den Menschen mit Demenz und somit um die Achtung ihrer Würde. Natürlich weiß ich, dass es oft Momente im Umgang mit ihnen gibt, in denen es passieren könnte, respektvolles Verhalten zu vergessen. Aber gerade in beschwerlichen Situationen muss klar sein, dass es sich um eine hilflose Person, einen Menschen handelt.

„Bei Demenz kann man nichts machen.“ Dieser Satz erzürnt manche von uns, die wir im Umgang mit diesen Menschen in der Pflegeinrichtung leben und arbeiten. Erzürnt sind wir über das Unwissen, über die Ignoranz so mancher Leute. Denn es gibt unzählige Dinge, die wir tun können, um den Betroffenen das Leben so weit wie möglich lebenswert zu machen. Ich kann hier nicht ins Detail gehen, aber es gibt mit ihnen viele herzerwärmende Momente. Manchmal ist es erstaunlich, über wie viel Kreativität sie selbst bei fortgeschrittener Demenz verfügen. Wir sind darüber oft sehr erstaunt, etwa wenn plötzlich eine Bewohnerin den Text eines Liedes mitsingt, obwohl sie sonst nicht mehr spricht. Oder wenn eine andere große Freude zeigt, wenn sie ein Tier streicheln kann. Eine weitere Person, die sich selbst nicht mehr im Spiegel erkennen kann, hat neulich einen Menschen gezeichnet. Wenn sich derartige Begebenheiten ereignen, haben wir als Team mit unserem Wirken etwas Wunderbares erreicht.

Die Gesellschaft ist aufgefordert, den Umgang mit von Demenz betroffenen Menschen anzunehmen und zu erlernen, ihnen gut und hilfreich zu begegnen. Jeder Einzelne von uns kann viel bewirken, wenn er Demenz als eine von vielen anderen Lebensformen sieht, erkennt und akzeptiert.

Autorin: Ulli Maria Jefcoat – Team Alten -und Pflegeheim Anlagenring

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1.Aus der Praxis für die Praxis 
2.Kultur der Pflege ist Pflege der Kultur.

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Frankfurter Programm Würde im Alter: kreativ, umsichtig, einzigartig

(Mynewsdesk) Am 12. August 2019 trafen rund 50 Personen im Sozialamt Frankfurt am Main ein. Sie alle sind im Rahmen des „Frankfurter Programms Würde im Alter“ (FPWiA) tätig, mit dem die Stadt Frankfurt seit 2001 zusätzliche Mittel für Betreuungsleistungen in der ambulanten und stationären Altenpflege bereitstellt. An diesem Tag informierten Mitarbeiter der Sozialbehörde speziell über die neue Förderrichtlinie des Programms.

Das FPWiA besteht dank eines Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung in Jahr 2000. Das Frankfurter Forum für Altenpflege – Netzwerk der Pflegeheimleitenden Frankfurts – initiierte es im Jahr 1999 dank kritischer Öffentlichkeitsarbeit. Das Programm hat sich seit dem als sehr hilfreich erwiesen.

Sozialamtsleiterin Brigitte Hensel wies daher auf die Einzigartigkeit des Programms hin und dass in den vergangenen zwei Jahren dessen Förderrichtlinie deswegen weiterentwickelt werden musste, weil sich die Lebensweisen älterer Menschen in der Mainstadt enorm verändert hätten. Daher soll das neue Programm differenzierter auf neue Lebenslagen dieses Personenkreises in Frankfurt eingehen, wie etwa im Falle psychischer und psychiatrischer Erkrankungen oder Sucht. Es gebe im Rahmen der Angebote auch zugehende Beratung zu Hause. Die Programmförderungen würden von Beginn an im ambulanten und stationären bereitgestellt. Es sei erforderlich, auf die Lebensbedingen älterer Menschen einzugehen. Im kommenden Jahr sollen daher erste Arbeitsergebnisse im Rahmen der neuen Richtlinie auf einem Fachtag vorgestellt werden.
 

Kreativität entwickeln

Gudrun Richter und Horst Schulmeyer – beide Sozialamt Frankfurt – erläuterten, dass das FPWiA nicht nur Initiativen über die Leistungen der Pflegeversicherung hinaus finanziere, sondern auch in die Zukunft weise. „Es hilft, pflegebedürftige Menschen angemessener zu betreuen“, unterstrich Schulmeyer. Und die Erfahrungen von fast 20 Jahren Programm zeigten, dass sich die Bevölkerung der Stadt in dieser Zeit enorm verändert habe. Ältere Personen mit Migrationshintergrund brauchten kultursensible Pflege, um sie angemessen betreuen zu können. Es würden daher Leistungen kreiert, die gesetzlich nicht definiert, aber erforderlich sind. Insofern werden bestehende Sozialgesetze vom Aktionsradius des Programms nicht berührt
 

Umsichtig denken und handeln

Sabine Dinges, zuständig für die Programmumsetzung, ging auf die Präambel der neuen Förderrichtlinie ein. Es gelte besonders jene Menschen zu reichen, die nicht wissen, wie sie das bestehende Hilfesystem nutzen können. Ihnen sollten zugehende Beratung und Hilfe zuteil werden, sodass sie etwa durch vorbeugende Maßnahmen ihre Selbstständigkeit möglichst lange aufrechterhalten können. Insofern berücksichtige das Programm den Wandel der Betreuungsanforderungen Älterer und deute gar auf kommende soziale Entwicklungen hin. Was das Programm leisten könne, werde etwa besonders durch Träger übergreifende Netzwerkarbeit und durch gute Ideen unterstützt, um neuen Entwicklungen – positiven sowie auch negativen – rechtzeitig zu begegnen. Da in Frankfurt Menschen aus allen Regionen der Welt lebten und auch viele hier alt werden, sei auf diese Gegebenheiten einzugehen, indem bedarfsgerechte Angebote und Maßnahmen kreiert werden. Insofern biete das Programm zusätzliche Unterstützung, die es sonst nicht gebe und die sich ständig auf neue Phänomene einzustellen habe. Insofern seien die Angebote etwas anderes als die Maßnahmen, die in den Sozialgesetzbüchern fünf, elf und zwölf leistungsrechtlich festgelegt sind.
 

Einzigartige Chancen nutzen

Für formale Aufgaben, wie die Antragstellung für das Frankfurter Programm funktioniert, dafür ist Gudrun Richter, ebenfalls Sozialamt, zuständig. Sie sagte: „Das Frankfurter Programm – ambulant und stationär – ist eine freiwillige Leistung der Stadt und über deren Budget habe die Stadtverordnetenversammlung zu bestimmen.“ Insgesamt stelle die Stadt ab dem Jahr 2020 dafür rund 2,2 Mio. Euro zur Verfügung. Die dafür übergreifenden Rahmenbedingen seien in der Förderrichtlinie ausformuliert und umfassten z. B. Antragstellung und Verwendungsnachweis. Die maximale Projektfinanzierung sei auf 70.000 Euro festgelegt. Man müsse sich beim Projektantrag mit der Art des Projektes und dessen Beschreibung auseinandersetzen sowie auch mit dessen Zielsetzung, Kooperationen und seiner Reichweite in die Quartiere. Auch eine Evaluation sei erforderlich mit der Frage: Was wurde erreicht? Wie hat es gewirkt? Was kann man daraus für die Zukunft lernen? Zudem seien datenrechtliche Hürden wie die Datenschutzgrundverordnung zu berücksichtigen. Ein weiteres Ziel sei, Kooperationen und Erkenntnisse für die Altenhilfeplanung zu erschließen und möglichst viele Akteure miteinander zu verknüpfen.

Ralf Kübler, ebenfalls Sozialamt, erklärte, dass in der stationären Altenpflege Themen gefragt seien, wie Sucht im Alter, Gewalt in der Pflege, psychische und psychiatrische Erkrankungen oder auch Sterbebegleitung. Er erläutere anhand des Themas „Sucht“ die Projektziele, die dafür in Frage kommen. So seien in einem Projekt dafür Maßnahmen zu planen, wie man in den Einrichtungen das Personal im Umgangen mit alkoholabhängigen Menschen schult und was getan werden kann, um konstruktiv auf diese Bewohner einzuwirken.
 

Text: Beate Glinski-Krause M. A.

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DEUTSCHLAND TEST: SeniorenLebenshilfe erhält „Deutschlands beste Franchise-Unternehmen“ Siegel

Platz 3 für bundesweiten Franchise-Anbieter von vorpflegerischen Betreuungsleistungen

DEUTSCHLAND TEST hat die 800 größten Franchise-Unternehmen Deutschlands verglichen. In der Kategorie „Personenbetreuung & Pflege“ belegt SeniorenLebenshilfe den 3. Platz der Bestenliste. Das auf die vorpflegerische Betreuung von Senioren spezialisierte Unternehmen erhält damit das Siegel „Deutschlands beste Franchise-Unternehmen“. Mehr zu SeniorenLebenshilfe und dem Betreuungsangebot für Senioren unter https://www.seniorenlebenshilfe.de/.

SeniorenLebenshilfe überzeugt in Verbraucher-Studie
In der von DEUTSCHLAND TEST initiierten Verbraucher-Studie wurden Franchise-Anbieter nach den Kriterien Preis, Qualität, Beratung und Auswahl untersucht. Im ersten Schritt erfolgt eine zweistufige Datenerhebung, in der öffentlich verfügbare Informationen über die Franchise-Anbieter erfasst und auf Themenrelevanz, positive wie negative Nennungen und deren Häufigkeit geprüft wurden. Veröffentlicht wurde der Vergleichstest im FOCUS Magazin (Ausgabe 27/19). Das Ergebnis für SeniorenLebenshilfe: Rang 3 in der Verbraucherakzeptanz.

Selbstständigkeit in einem Wachstumsmarkt
2012 startete SeniorenLebenshilfe den Aufbau eines heute bundesweiten Netzwerks von freiberuflich-selbstständigen „Lebenshelferinnen“ und „Lebenshelfern“. An über 70 Standorten sind diese inzwischen eigenverantwortlich tätig. Koordination, fachliche Schulungen, Fortbildungen und persönliche Trainings erfolgen über die Berliner Zentrale. Den nachhaltigen Erfolg seiner Partner stärkt SeniorenLebenshilfe dabei mit zahlreichen Werbeaktionen und der unterstützten Vermittlung von hilfesuchenden Senioren. Alle Details zum Franchise-Angebot unter https://www.lebenshelferwerden.de/.

Als bisher einziger bundesweiter Anbieter ist SeniorenLebenshilfe auf die vorpflegerische Senioren-Betreuung spezialisiert. Die Lebenshelfer/innen unterstützen diese als Alltagsbegleiter u.a. bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten, Arztterminen und einer abwechslungsreicheren Freizeitgestaltung. Die betreuten Senioren können so würdevoll und länger in ihrer vertrauten Umgebung bleiben.

Soziales Engagement mit attraktiver Verdienstprognose
Aufgrund der hohen Anzahl an hilfesuchenden Senioren sucht SeniorenLebenshilfe kontinuierlich nach neuen Franchise-Partnern, die sich eine zukunftssichere Existenz mit flexiblen Arbeitszeiten und sinnstiftenden Aufgaben aufbauen möchten. Alle Informationen zum Franchise-Angebot inklusive den Verdienstprognosen sind in der Broschüre „Eine neue berufliche Perspektive“ zusammengefasst.

Zur Broschüre: https://www.lebenshelferwerden.de/broschuere-anfordern/

SeniorenLebenshilfe gehört zur Salanje GmbH mit Sitz in Berlin, die von dem Ehepaar Carola und Benjamin Braun geführt wird. Als bundesweit bisher einziger Dienstleister ist das Franchise-Unternehmen auf die vorpflegerische Betreuung von Senioren spezialisiert. 2012 gegründet, verfügt SeniorenLebenshilfe heute über mehr als 70 Standorte, an denen freiberuflich-selbstständige Lebenshelferinnen und -helfer als Franchise-Partner in der Senioren-Betreuung tätig sind.

Kontakt
SeniorenLebenshilfe / Salanje GmbH
Benjamin Braun
Bessemerstraße 86/88
12103 Berlin
+49-(0)30-83221100
presse@senleb.de
https://www.serniorenlebenshilfe.de

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Die Mainmetropole hält am Frankfurter Programm Würde im Alter fest

(Mynewsdesk) Der Sozialausschuss der Stadt Frankfurt tagte am 24. Juni 2019 im voll besetzten Sitzungssaal „Haus Silberberg“ im Römer und steht zu mehr Lebensqualität für pflegebedürftige Menschen in der ambulanten und stationären Altenpflege.

Auf der Agenda des Abends stand auch das „Frankfurter Programm Würde im Alter“, mit dem die Stadt zusätzliche Mittel für Betreuungsleistungen in der ambulanten und stationären Altenpflege seit 2001 finanziert. Wegen Sparzwangs habe das Programm ab 2018 gekürzt werden müssen, weil es im Rahmen freiwilliger Leistungen finanziert werde, erklärte Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld, CDU. Dies bedingte unterdessen einen personellen Rückgang in den Programmprojekten der Heime und damit eine Reduktion der Angebote. Dennoch fördert die Stadt das Programm weiterhin und will möglichst allen Einrichtungen eine Teilhabe daran ermöglichen.

Die Stadtverordnete Sylvia Momsen von den GRÜNEN setzt sich für den Fortbestand des Programms ein, auch weil sich dadurch eine einmalige Kooperation entwickeln konnte. So habe sich nicht nur die Betreuung pflegebedürftiger Menschen ausdifferenziert, sondern es sei auch eine innovative Zusammenarbeit aller Pflegeheime in Frankfurt entstanden. Mehr Lebensqualität für Menschen mit Pflegebedarf habe sich durch diesen gemeinsamen Lernprozess entwickelt, der mehr Offenheit in der Qualitätsentwicklung der stationären Pflege bedingt. Unterdessen haben sich neben vielen Einzelprojekten – etwa für Menschen mit Demenz – für alle Heime nutzbare Angebote entwickelt wie das Ethikkomitee in der Altenpflege oder auch ein Projekt der palliativen Begleitung und Abschiedskultur.

Durch die Neuausrichtung der Pflegeversicherung müsse nun das Frankfurter Programm Würde im Alter neu aufgestellt werden, berichtete die Sozialdezernentin während der Sitzung. Denn auf das Pflegesystem kommen gesetzlich neue Anforderungen in Pflege und Betreuung zu – etwa in der Versorgung von psychisch und psychiatrisch erkrankten Menschen. Hier seien Weiterbildung und Schulungen erforderlich, um auch diesen Personenkreis professionell zu unterstützen.

Die Stadtverordnete Ursula Busch, SPD, präzisierte, dass die Stadt mit dem Frankfurter Programm ein Versagen der Bundespolitik teilweise auffange und das aber nur begrenzt leisten könne.

Das Frankfurter Programm wurde bereits in den 90er Jahren vom Frankfurter Forum für Altenpflege (FFA) – dem trägerübergreifenden Netzwerk der Heimleitenden – initiiert, weil die Pflegeversicherung ab 1996 nur ungenügend psychosoziale Betreuung in den Pflegeeinrichtungen vorsah. Eine PR-Konzeption für das FFA war Vorlage für die Realisation und brachte dem FFA im Jahr 2003 die Verleihung des Deutschen PR-Preises der DPRG ein.

Dank der städtischen Förderungen konnten und können neue Projekte umgesetzt werden, um den wachsenden Anforderungen in den Pflegeeinrichtungen und einer älter werdenden Gesellschaft gerecht zu werden. Wie die Finanzierung künftig gestaltet sein wird, steht noch nicht fest.

Text: Frankfurter Forum für Altenpflege

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Man kennt sich dank Bank

(Mynewsdesk) Das “Frankfurter Forum für Altenpflege” (FFA) besteht seit 25 Jahren und hat einen wichtigen Lernprozess durchlaufen. Leiterinnen und Leiter aus freigemeinnützigen, privaten und nicht organisierten Pflegeheimen arbeiten dort miteinander.

Sie haben erkannt: „Wir alle haben die gleichen Probleme zu lösen.“ Mit dem Slogan „Die Würde des Alters wahren” widmen sich die Einrichtungen 2019 dem 70 Jahre bestehenden Grundgesetz. Es geht um die Frage, wie die „Würde des Menschen“ in den Einrichtungen eingelöst wird und auch die Frage, welche Faktoren dies erschweren – etwa durch Personalmangel.

Dieser Austausch ist überhaupt möglich, weil die Stadt Frankfurt nach Protesten der Heimleitenden bereits im Jahr 2000 ein Sofortprogramm beschlossen hatte. Sie ergänzte damit unzureichende Leistungen der Pflegeversicherung für Menschen mit Demenz. Die städtische Zuwendung besteht seit dem noch immer! Manchmal sind es ganz einfache Dinge, die damit finanziert werden. So konnte eine Sitzbank unter freiem Himmel angeschafft werden, die sich die Bewohnerschaft eines kleinen Heimes gewünscht hatte. Ziel war, mit den Leuten im Stadtteil ins Gespräch zu kommen. Das hat in dem Stadtteilhaus schon toll geklappt: „Man kennt sich – dank Bank.“

In den Treffen der Hausleitenden werden auch wissenschaftliche Studien beschlossen und schließlich durchgeführt. Die Teilnahme ist freiwillig. Erstaunlich ist, dass der gemeinsame Austausch – trotz Konkurrenz – schon so lange gut funktioniert. Und nicht nur auf dieser Ebene. Auch Personen, die in den unterschiedlichen Heimen pflegen und betreuen, diskutieren auch miteinander – etwa im Erfahrungsaustausch oder in Arbeitsgruppen. Sie kümmern sich aktuell vermehrt um psychiatrisch und psychische erkrankte Menschen, die durch die letzte Pflegereform stärker in die Häuser einziehen. Der Umgang mit ihnen muss fachlich erlernt und begleitet werden und stellt vor völlig neue Aufgaben. Dank des “Frankfurter Programms Würde im Alter” wird es auch hier zu gemeinsamen Lösungen kommen, auch weil man darüber sprechen kann, was sich methodisch bewährt hat oder auch nicht.

Text: Beate Glinski-Krause

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Die Pflegeengel von Molbergen und das Seniorenlandhaus für betreutes Wohnen

Die Altenpflege in Molbergen kann sich sehen und hören lassen. Wenn der mobile Pflegedienst „Die Pflegeengel“ in Molbergen Ihrer täglichen Arbeit nachgehen, dann warten die Bewohner schon sehnsüchtig auf das Team mit Herz.

Molbergen, 20.05.2019 – Im Alter auf Hilfe angewiesen zu sein oder schlimmsten Fall sogar zum Pflegefall zu werden ist ein Gedanke, der nicht gerne zugelassen wird. Doch, ganz gleich, ob Pflegeperson oder möglicher Pflegebedürftiger: Die Pflege von Angehörigen ist für beide Seiten eine enorme Herausforderung, die ohne Unterstützung auch schnell zur Belastung werden kann. Große Veränderungen stehen möglicherweise ins Haus, viele Fragen sind offen und es kommen Sorgen, Ängste und Zweifel auf. Es scheint, als würden Betroffene oft allein gelassen werden. Nicht so bei den sogenannten „Pflegeengeln“ in Molbergen, einem ambulanten Pflegedienst, zu dem auch das Seniorenlandhaus zur Hohen Feldstraße gehört.

„Mit den Pflegengeln wollten wir einen ambulanten Pflegedienst ins Leben rufen, auf den sich sowohl die Patienten als auch die Angehörigen freuen und verlassen können“, erklärt Sebastian Schröder, Geschäftsführer der Pflegeengeln und Leiter des Seniorenlandhauses in Molbergen. Mit im Bunde ist Geschäftsführerin Wiebke Nillies, die gemeinsam mit Sebastian Schröder und kompetenten Pflegepersonal Betroffene von den ersten Gedanken an eine Pflegehilfe begleiten. Seit knapp 10 Monaten bietet das Pflegeengel-Team eine sichere Anlaufstelle für all jene, die Unterstützung in der Pflege benötigen und auf Wunsch auch darüber hinaus.

„Ob im Raum Cloppenburg, Molbergen und Umgebung – unser mobiles Pflegeteam kommt direkt zum Patienten nach Hause und versorgt diesen nach allen vereinbarten Versorgungspunkten“, versichert Wiebke Nillies. „Mit diesem Angebot schaffen wir optimale Möglichkeiten, damit Betroffene auch bis ins hohe Alter noch im vertrauten Zuhause wohnen bleiben können.“

Wer doch auf der Suche nach einer alternativen Wohnmöglichkeit ist, der sollte einen Blick auf das ganz besondere „Seniorenlandhaus“ zur Hohen Feldstraße werfen.

Das Projekt des „Seniorenlandhauses“ scheint sich zu bewähren, denn das außergewöhnliche Angebot einer Seniorenwohngemeinschaft mit integriertem Pflegedienst, ähnlich dem betreuten Wohnen, findet großen Anklang. Das Seniorenlandhaus kann von 8 bis 9 Personen gleichzeitig bewohnt werden und ist gezielt für Menschen eingerichtet, die aufgrund von Demenz Schwierigkeiten haben im Alltag allein zurechtzukommen.

„Hier können die Bewohner sich im Zusammenleben gegenseitig unterstützen, ihre Ressourcen und Fähigkeiten fördern und ihre Selbstbestimmung aufrechterhalten“, erklärt Schröder weiter. „Wir agieren im Hintergrund, übernehmen wichtige Pflege – und Koordinationsarbeiten, sind aber auch im sozialen Bereich zur Stelle, wenn wir gebraucht werden.“

Das Konzept unterstützt also eine 24-Stunden-Versorgung, ohne dabei zu sehr in den Alltag des Betroffenen einzugreifen. Jeder Bewohner kann seinen Tag individuell, nach seinen Wünschen und Fähigkeiten gestalten.

Sebastian Schröder bekräftigt abschließend: „Für mein Team und mich ist die Pflege von Menschen nicht irgendein Beruf, sondern eine Berufung, in die wir alle sehr viel Herz stecken. Der Mensch, seine Würde und auch seine Selbstbestimmung stehen im Vordergrund, diese Voraussetzung erfüllen wir mit viel Liebe, Respekt und großer Sorgfalt, begleitend von hoher fachlicher Kompetenz.“

Weitere Infos finden Sie unter https://www.pflegeengel-molbergen.de/
Wenn Sie einen virtuellen Blick in das Seniorenlandhaus werfen möchten, finden Sie die Webseite unter https://www.seniorenlandhaus-molbergen.de

Das Unternehmen wurde im Jahr 2018 durch Wiebke Nillies und Sebastian Schröder gegründet, mit dem Ziel, eine kompetente, liebevolle und einfühlsame Betreuung von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen zu gewährleisten. Die Spezialisierung liegt hier auf Demenzerkrankungen, versorgt werden jedoch alle Krankheitsbilder.

Kontakt
Schröder & Nillies GbR
Wiebke Nillies & & Sebastian Schröder
Hohe Feldstraße 12
49696 Molbergen
044 75 / 6329940
zuhause@seniorenlandhaus-molbergen.de
https://www.seniorenlandhaus-molbergen.de

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Ausbildertagung spezial Pflegeberufe-Reform

Update für Ausbilder zum neuen Pflegeberufegesetz

Ab 01. Januar 2020 tritt das Pflegeberufe-Reformgesetz in Kraft, das die Ausbildung in der Pflege radikal ändert.

Um dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegenzuwirken, werden unter anderem die bisher eigenständigen Ausbildungen zu einer generalisierten Ausbildung für „Pflegefachmänner/-frauen“ zusammengefasst.

Eine weitere grundlegende Änderung: Die Auszubildenden müssen kein Schulgeld mehr bezahlen und erhalten Anspruch auf eine angemessene Ausbildungsvergütung. Diese und alle anderen Neuregelungen im Pflegeberufegesetz stellen die ausbildenden Betriebe vor große Herausforderungen!

Um sich optimal auf die einschneidenden Änderungen vorzubereiten, bietet die AKADEMIE HERKERT Ausbildern in der Pflegebranche erstmalig die Ausbildertagug spezial Pflegeberufe-Reform an!

Auf der Tagung geben praxiserfahrene Referenten wichtige Impulse für die Umsetzung des neuen Gesetzes. Zu den Vortragsthemen gehören unter anderem:

– Die Finanzierung der Pflegeausbildung – Was kommt auf Ausbildungsunternehmen zu
– Die neue Ausbildung in der Pflege – wie lassen sich Stolperfallen vermeiden?
– Personalmanagement im Hinblick auf die Pflegeberufe-Reform

Zudem haben die Teilnehmer Gelegenheit alle individuellen Fragen direkt mit den Experten vor Ort zu klären.

Die Tagung findet am 14.05.2019 in Frankfurt am Main statt.

Ausführliche Informationen zum Programm, den Referenten und zur Anmeldung finden Sie unter:
https://www.akademie-herkert.de/7376

Über die AKADEMIE HERKERT

„Wissen, das ankommt“. Dieser Slogan ist für die AKADEMIE HERKERT Anspruch und Versprechen zugleich – davon konnten sich 2017 rund 10.000 Fach- und Führungskräfte selbst überzeugen. Mit einer Weiterempfehlungsrate von 92 Prozent unter den Veranstaltungsteilnehmern zählt die AKADEMIE HERKERT zu den führenden deutschen Bildungsträgern für anspruchsvolle Kunden. Jede Veranstaltung wird durchgehend evaluiert und weiterentwickelt, um den Teilnehmern fachlich und methodisch stets Weiterbildung auf höchstem Niveau zu garantieren.

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der 1988 gegründeten FORUM VERLAG HERKERT GMBH, einer Tochtergesellschaft der international erfolgreichen FORUM MEDIA GROUP (FMG) mit Sitz in Merching (bei München). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (kress pro, 2017).

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Fürsorgliche Selbstbestimmung im Pflegealltag ermöglichen: RUSSKA auf der Messe ALTENPFLEGE

(Mynewsdesk) Größtmögliche Selbstbestimmung erhalten und der Fürsorgepflicht nachkommen – in diesem Spannungsfeld befinden sich Pflegende und Angehörige von Menschen mit Demenz. RUSSKA stellt auf der ALTENPFLEGE Leitmesse für Pflegewirtschaft vom 2.-4. April 2019 verschiedene Systeme vor, die ein selbstbestimmtes Leben unterstützen.

Die Gesetzgebung lässt freiheitsentziehende Maßnahmen aus gutem Grund nur in Ausnahmefällen zu. Funk-Sensormatten und weitere passive Signalgeber bieten Sicherheit und Bewegungsfreiheit. Auch sturzgefährdeten Menschen bieten Intelligente Assistenzsysteme (IAS) mehr Sicherheit in Pflegeeinrichtungen oder im häuslichen Umfeld. Pflegepersonal und Angehörige werden zuverlässig bei der notwendigen Beaufsichtigung unterstützt.

Breites Angebot für Reha und Pflege

Neben den Lösungen aus dem Bereich IAS bietet RUSSKA eine vielfältige Produktpalette für den Reha-Bereich, die stationäre Pflege und die Pflege zu Hause. Auf der ALTENPFLEGE stehen mit dem frisch gekürten Testsieger bei Stiftung Warentest*, dem RUSSKA Rollator vital carbon, sowie dem faltbaren Elektromobil ATTO auch Mobilitätslösungen im Mittelpunkt. Mangar, Erfinder des ersten batteriebetriebenen Badeliftes und Hersteller von bewegungsunterstützenden Hebekissen für Bad und Bett, wird auf dem RUSSKA Stand vertreten sein und seine innovativen Produkte präsentieren.

Die Messefakten

ALTENPFLEGE Leitmesse der Pflegewirtschaft
Halle 7, Stand G78
2.-4. April 2019
Messezentrum Nürnberg

*Mit der Note 2,0 in der Zeitschrift »Test« Ausgabe 3/2019 wurde der RUSSKA Rollator vital carbon zusammen mit dem Modell eines anderen Herstellers Testsieger.

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Der Name Ludwig Bertram steht seit über 140 Jahren für Handel und Dienstleistung in Sachen Gesundheit. Was als kleines Fachgeschäft für Gummiwaren begonnen hat, ist mittlerweile ein mittelständisches Unternehmen mit 130 Mitarbeitern. RUSSKA ist einer von drei Geschäftsbereichen der Ludwig Bertram GmbH. In diesem Geschäftsbereich wird ein umfangreiches Sortiment von medizinischen Hilfsmitteln und Gesundheitsartikeln vertrieben. Neben den Produkten der Handelsmarke RUSSKA liegt ein Schwerpunkt im teilweise exklusiven Handel mit Produkten namhafter Hersteller im gesamten deutschsprachigen Raum an den medizinischen Fachhandel.

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Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar: Demenz Gemeinsam Zukunft gestalten

Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar:  Demenz  Gemeinsam Zukunft gestalten

(Mynewsdesk) Der 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wird am Donnerstag, 18. Oktober, in der Neuen Weimarhalle eröffnet. Zu dem dreitägigen Kongress werden mehr als 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet. Er steht unter dem Motto „Demenz – Gemeinsam Zukunft gestalten“.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sagt: „Demenzielle Erkrankungen werden in Zukunft immer mehr Menschen betreffen. Die Situation von Betroffenen und Pflegenden zu verbessern, ist unser gemeinsames Ziel. Dazu gibt es viele Ansatzpunkte, die wir auf dem Kongress aufgreifen.“

In mehr als 120 Vorträgen geht es um eine bessere ärztliche Versorgung von Menschen mit Demenz, kreative Konzepte für Begleitung und Therapie, die Unterstützung von Angehörigen, die zukunftsfähige Ausrichtung der Gesundheits- und Pflegepolitik und vieles mehr. Grundlage sind die Wünsche und Erfahrungen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen, die ebenfalls auf dem Kongress vertreten sein werden.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey schreibt in ihrem Grußwort: „Es gibt eine Zukunft für Menschen mit Demenz. Sie gehören in die Mitte unserer Gesellschaft und sollen so lange wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Es gibt eine Zukunft, wenn wir sie gemeinsam gestalten.“

Die Bundesfamilienministerin hat, neben dem thüringischen Ministerpräsident Bodo Ramelow, die Schirmherrschaft über den Kongress.

Veranstaltungsort: congress centrum neue weimarhalle, Unesco-Platz 1, 99423 Weimar
Pressebüro beim Kongress:
Geöffnet ab 18. Oktober, 8:30 Uhr
Tel.: 03643 – 74 51 43

Mehr Informationen unter www.demenz-kongress.de

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Friedrichstr. 236

10969 Berlin

Tel.: 030 – 259 37 95 0

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Pressemitteilungen

Tag der Zahngesundheit 2018: Gesund im Mund – bei Handicap und Pflegebedarf

Am 25. September stellt der diesjährige Tag der Zahngesundheit die Mundgesundheit von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung in den Mittelpunkt.

„Im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt ist die Mundgesundheit in diesen beiden Bevölkerungsgruppen oft schlechter“, erklärt Prof. Dr. Ina Nitschke (Universität Leipzig), Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für AlterszahnMedizin (DGAZ). „Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung sind insbesondere häufiger von Karies sowie Parodontal- und Mundschleimhauterkrankungen betroffen.“ Das kann ihre Gesundheit und ihre Lebensqualität erheblich einschränken. Denn nur mit gesunden Zähnen und einer gesunden Mundhöhle sowie gut sitzendem, belagfreiem Zahnersatz kann man schmerzfrei essen, trinken und sprechen. Auch begünstigen Zahn- und Munderkrankungen Allgemeinerkrankungen wie Lungen- oder Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Neu: Vorbeugende zahnärztliche Leistungen

Seit dem 1. Juli 2018 haben gesetzlich Krankenversicherte, die einem Pflegegrad nach §15 SGB XI zugeordnet sind oder die Eingliederungshilfe nach § 53 SGB XII erhalten, Anspruch auf Leistungen zur Verhütung von Zahnerkrankungen. „Ziel ist es, die Mundgesundheit von Menschen mit besonderen Bedürfnissen deutlich zu verbessern“, so Nitschke. Es spielt keine Rolle, ob die Behandlung in einer stationären Einrichtung, zu Hause oder in der Praxis stattfindet.

Die neuen Leistungen beinhalten im Einzelnen:
– den Status der Mundgesundheit zu erfassen,
– einen individuellen Mundgesundheitsplan zu erstellen,
– zur Mundgesundheit aufzuklären,
– einmal im Kalenderhalbjahr harte Zahnbeläge zu entfernen.

Die Leistungen zur Aufklärung über die Erhaltung der Mundgesundheit richten sich auch an die Angehörigen und Pflegepersonen. So erhalten die Pflegenden z.B. Hinweise, welche individuellen Hilfsmittel sie bei der Mundhygiene des zu Pflegenden einsetzen können oder was bei der Reinigung und Pflege von Zahnersatz zu beachten ist.

Erklärvideos geben Pflegenden Tipps zur Mundhygiene

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) haben gemeinsam die wichtigsten Hinweise zur Mund- und Zahnpflege von Pflegebedürftigen in zwölf Erklärvideos zusammengefasst. Familienangehörige und Pflegepersonal finden die Erklärvideos auf YouTube, Stichwort Bundeszahnärztekammer.

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