Tag Archives: Altenpflege

Pressemitteilungen

Ausbildertagung spezial Pflegeberufe-Reform

Update für Ausbilder zum neuen Pflegeberufegesetz

Ab 01. Januar 2020 tritt das Pflegeberufe-Reformgesetz in Kraft, das die Ausbildung in der Pflege radikal ändert.

Um dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegenzuwirken, werden unter anderem die bisher eigenständigen Ausbildungen zu einer generalisierten Ausbildung für „Pflegefachmänner/-frauen“ zusammengefasst.

Eine weitere grundlegende Änderung: Die Auszubildenden müssen kein Schulgeld mehr bezahlen und erhalten Anspruch auf eine angemessene Ausbildungsvergütung. Diese und alle anderen Neuregelungen im Pflegeberufegesetz stellen die ausbildenden Betriebe vor große Herausforderungen!

Um sich optimal auf die einschneidenden Änderungen vorzubereiten, bietet die AKADEMIE HERKERT Ausbildern in der Pflegebranche erstmalig die Ausbildertagug spezial Pflegeberufe-Reform an!

Auf der Tagung geben praxiserfahrene Referenten wichtige Impulse für die Umsetzung des neuen Gesetzes. Zu den Vortragsthemen gehören unter anderem:

– Die Finanzierung der Pflegeausbildung – Was kommt auf Ausbildungsunternehmen zu
– Die neue Ausbildung in der Pflege – wie lassen sich Stolperfallen vermeiden?
– Personalmanagement im Hinblick auf die Pflegeberufe-Reform

Zudem haben die Teilnehmer Gelegenheit alle individuellen Fragen direkt mit den Experten vor Ort zu klären.

Die Tagung findet am 14.05.2019 in Frankfurt am Main statt.

Ausführliche Informationen zum Programm, den Referenten und zur Anmeldung finden Sie unter:
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Über die AKADEMIE HERKERT

„Wissen, das ankommt“. Dieser Slogan ist für die AKADEMIE HERKERT Anspruch und Versprechen zugleich – davon konnten sich 2017 rund 10.000 Fach- und Führungskräfte selbst überzeugen. Mit einer Weiterempfehlungsrate von 92 Prozent unter den Veranstaltungsteilnehmern zählt die AKADEMIE HERKERT zu den führenden deutschen Bildungsträgern für anspruchsvolle Kunden. Jede Veranstaltung wird durchgehend evaluiert und weiterentwickelt, um den Teilnehmern fachlich und methodisch stets Weiterbildung auf höchstem Niveau zu garantieren.

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der 1988 gegründeten FORUM VERLAG HERKERT GMBH, einer Tochtergesellschaft der international erfolgreichen FORUM MEDIA GROUP (FMG) mit Sitz in Merching (bei München). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (kress pro, 2017).

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Fürsorgliche Selbstbestimmung im Pflegealltag ermöglichen: RUSSKA auf der Messe ALTENPFLEGE

(Mynewsdesk) Größtmögliche Selbstbestimmung erhalten und der Fürsorgepflicht nachkommen – in diesem Spannungsfeld befinden sich Pflegende und Angehörige von Menschen mit Demenz. RUSSKA stellt auf der ALTENPFLEGE Leitmesse für Pflegewirtschaft vom 2.-4. April 2019 verschiedene Systeme vor, die ein selbstbestimmtes Leben unterstützen.

Die Gesetzgebung lässt freiheitsentziehende Maßnahmen aus gutem Grund nur in Ausnahmefällen zu. Funk-Sensormatten und weitere passive Signalgeber bieten Sicherheit und Bewegungsfreiheit. Auch sturzgefährdeten Menschen bieten Intelligente Assistenzsysteme (IAS) mehr Sicherheit in Pflegeeinrichtungen oder im häuslichen Umfeld. Pflegepersonal und Angehörige werden zuverlässig bei der notwendigen Beaufsichtigung unterstützt.

Breites Angebot für Reha und Pflege

Neben den Lösungen aus dem Bereich IAS bietet RUSSKA eine vielfältige Produktpalette für den Reha-Bereich, die stationäre Pflege und die Pflege zu Hause. Auf der ALTENPFLEGE stehen mit dem frisch gekürten Testsieger bei Stiftung Warentest*, dem RUSSKA Rollator vital carbon, sowie dem faltbaren Elektromobil ATTO auch Mobilitätslösungen im Mittelpunkt. Mangar, Erfinder des ersten batteriebetriebenen Badeliftes und Hersteller von bewegungsunterstützenden Hebekissen für Bad und Bett, wird auf dem RUSSKA Stand vertreten sein und seine innovativen Produkte präsentieren.

Die Messefakten

ALTENPFLEGE Leitmesse der Pflegewirtschaft
Halle 7, Stand G78
2.-4. April 2019
Messezentrum Nürnberg

*Mit der Note 2,0 in der Zeitschrift »Test« Ausgabe 3/2019 wurde der RUSSKA Rollator vital carbon zusammen mit dem Modell eines anderen Herstellers Testsieger.

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Der Name Ludwig Bertram steht seit über 140 Jahren für Handel und Dienstleistung in Sachen Gesundheit. Was als kleines Fachgeschäft für Gummiwaren begonnen hat, ist mittlerweile ein mittelständisches Unternehmen mit 130 Mitarbeitern. RUSSKA ist einer von drei Geschäftsbereichen der Ludwig Bertram GmbH. In diesem Geschäftsbereich wird ein umfangreiches Sortiment von medizinischen Hilfsmitteln und Gesundheitsartikeln vertrieben. Neben den Produkten der Handelsmarke RUSSKA liegt ein Schwerpunkt im teilweise exklusiven Handel mit Produkten namhafter Hersteller im gesamten deutschsprachigen Raum an den medizinischen Fachhandel.

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Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar: Demenz Gemeinsam Zukunft gestalten

Ab 18. Oktober: 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar:  Demenz  Gemeinsam Zukunft gestalten

(Mynewsdesk) Der 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wird am Donnerstag, 18. Oktober, in der Neuen Weimarhalle eröffnet. Zu dem dreitägigen Kongress werden mehr als 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet. Er steht unter dem Motto „Demenz – Gemeinsam Zukunft gestalten“.

Monika Kaus, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sagt: „Demenzielle Erkrankungen werden in Zukunft immer mehr Menschen betreffen. Die Situation von Betroffenen und Pflegenden zu verbessern, ist unser gemeinsames Ziel. Dazu gibt es viele Ansatzpunkte, die wir auf dem Kongress aufgreifen.“

In mehr als 120 Vorträgen geht es um eine bessere ärztliche Versorgung von Menschen mit Demenz, kreative Konzepte für Begleitung und Therapie, die Unterstützung von Angehörigen, die zukunftsfähige Ausrichtung der Gesundheits- und Pflegepolitik und vieles mehr. Grundlage sind die Wünsche und Erfahrungen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen, die ebenfalls auf dem Kongress vertreten sein werden.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey schreibt in ihrem Grußwort: „Es gibt eine Zukunft für Menschen mit Demenz. Sie gehören in die Mitte unserer Gesellschaft und sollen so lange wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Es gibt eine Zukunft, wenn wir sie gemeinsam gestalten.“

Die Bundesfamilienministerin hat, neben dem thüringischen Ministerpräsident Bodo Ramelow, die Schirmherrschaft über den Kongress.

Veranstaltungsort: congress centrum neue weimarhalle, Unesco-Platz 1, 99423 Weimar
Pressebüro beim Kongress:
Geöffnet ab 18. Oktober, 8:30 Uhr
Tel.: 03643 – 74 51 43

Mehr Informationen unter www.demenz-kongress.de

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

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Tel.: 030 – 259 37 95 0

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Tag der Zahngesundheit 2018: Gesund im Mund – bei Handicap und Pflegebedarf

Am 25. September stellt der diesjährige Tag der Zahngesundheit die Mundgesundheit von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung in den Mittelpunkt.

„Im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt ist die Mundgesundheit in diesen beiden Bevölkerungsgruppen oft schlechter“, erklärt Prof. Dr. Ina Nitschke (Universität Leipzig), Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für AlterszahnMedizin (DGAZ). „Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung sind insbesondere häufiger von Karies sowie Parodontal- und Mundschleimhauterkrankungen betroffen.“ Das kann ihre Gesundheit und ihre Lebensqualität erheblich einschränken. Denn nur mit gesunden Zähnen und einer gesunden Mundhöhle sowie gut sitzendem, belagfreiem Zahnersatz kann man schmerzfrei essen, trinken und sprechen. Auch begünstigen Zahn- und Munderkrankungen Allgemeinerkrankungen wie Lungen- oder Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Neu: Vorbeugende zahnärztliche Leistungen

Seit dem 1. Juli 2018 haben gesetzlich Krankenversicherte, die einem Pflegegrad nach §15 SGB XI zugeordnet sind oder die Eingliederungshilfe nach § 53 SGB XII erhalten, Anspruch auf Leistungen zur Verhütung von Zahnerkrankungen. „Ziel ist es, die Mundgesundheit von Menschen mit besonderen Bedürfnissen deutlich zu verbessern“, so Nitschke. Es spielt keine Rolle, ob die Behandlung in einer stationären Einrichtung, zu Hause oder in der Praxis stattfindet.

Die neuen Leistungen beinhalten im Einzelnen:
– den Status der Mundgesundheit zu erfassen,
– einen individuellen Mundgesundheitsplan zu erstellen,
– zur Mundgesundheit aufzuklären,
– einmal im Kalenderhalbjahr harte Zahnbeläge zu entfernen.

Die Leistungen zur Aufklärung über die Erhaltung der Mundgesundheit richten sich auch an die Angehörigen und Pflegepersonen. So erhalten die Pflegenden z.B. Hinweise, welche individuellen Hilfsmittel sie bei der Mundhygiene des zu Pflegenden einsetzen können oder was bei der Reinigung und Pflege von Zahnersatz zu beachten ist.

Erklärvideos geben Pflegenden Tipps zur Mundhygiene

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) haben gemeinsam die wichtigsten Hinweise zur Mund- und Zahnpflege von Pflegebedürftigen in zwölf Erklärvideos zusammengefasst. Familienangehörige und Pflegepersonal finden die Erklärvideos auf YouTube, Stichwort Bundeszahnärztekammer.

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Die SeniorenLebenshilfe feiert das Jubiläum ihres Franchise-Konzepts

6 Jahre für ein würdevolles Leben im Alter

Die SeniorenLebenshilfe feiert das Jubiläum ihres Franchise-Konzepts

Mit der Vision, jedem hilfebedürftigen Senior einen Lebenshelfer zur Seite zu stellen, begrüßte die SeniorenLebenshilfe am 15. Juli 2012 ihre erste Franchise-Nehmerin. Seitdem hat sich das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Berlin ein bundesweites Netzwerk geschaffen: Rund 80 Lebenshelfer sorgen an 50 Standorten dafür, dass ältere Menschen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause führen können. Mehr Informationen über die SeniorenLebenshilfe finden Sie unter www.seniorenlebenshilfe.de.

Die Philosophie der SeniorenLebenshilfe

Das Unternehmen spezialisiert sich als bundesweit einziger Dienstleister auf die vorpflegerische Betreuung. Senioren, die noch nicht pflegebedürftig sind, aber dennoch Hilfe im täglichen Leben benötigen, werden von selbstständig tätigen Lebenshelfern unterstützt. Diese übernehmen beispielsweise Aufgaben im Haushalt und Einkäufe, begleiten die Senioren zu Arztbesuchen oder Behördengängen und kümmern sich um Formalitäten sowie die Kommunikation mit Ämtern. Auch die gemeinsame Freizeitgestaltung gehört dazu. Die Philosophie dahinter: Zwischen Lebenshelfer und Senior entwickelt sich eine enge Bindung. So betreuen die Lebenshelfer oft über Jahre die gleichen Senioren und können sich auf deren Bedürfnisse einstellen.

Aufmerksame Betreuung im eigenen Zuhause

Die Zusammenarbeit mit der SeniorenLebenshilfe bedeutet für Senioren eine Vereinfachung des Alltags. Der Lebenshelfer unterstützt da, wo es nötig ist, und wird zum Ansprechpartner für alle Belange. Kann er eine Aufgabe nicht selbst erfüllen – etwa wegen mangelnder Fachkompetenz -, empfiehlt er Fachleute und stellt auf Wunsch den Kontakt her. Vorlesen, Karten spielen, Spaziergänge – auch das gehört zu den Aufgaben des Lebenshelfers. Da alle Lebenshelfer mit dem eigenen PKW unterwegs sind, werden auch gemeinsame Ausflüge möglich. Interessierte Senioren können direkt über die SeniorenLebenshilfe Kontakt aufnehmen.

Berufliche Chancen für Lebenshelfer

Das Franchise-Konzept der SeniorenLebenshilfe vereint selbstständiges Arbeiten und Sicherheit. Alle Lebenshelfer sind eigenverantwortlich tätig und entscheiden selbst über den Umfang ihrer Arbeit und ihre Preisgestaltung. Durch gezielte Schulungen, Weiterbildungen und Beratungen unterstützt das Unternehmen seine Lebenshelfer in der Gründungsphase und beim Aufbau der Selbstständigkeit. Außerdem übernimmt es die Vermittlung zwischen interessierten Senioren und den passenden Lebenshelfern. Kommt eine Zusammenarbeit in Frage, folgt ein unverbindliches Kennenlerntreffen, bei dem Senior und Lebenshelfer die persönliche Sympathie prüfen können.

Geschichte des Unternehmens

Das Familienunternehmen wurde im Jahr 2011 von den Eheleuten Benjamin und Carola Braun gegründet. Im Jahr 2012 folgte das Franchise-System. Noch heute ist Carola Braun selbst als Lebenshelferin tätig, während ihr Mann das Unternehmen leitet. Die SeniorenLebenshilfe ist kontinuierlich auf der Suche nach weiteren Lebenshelfern, um Senioren an 50 Standorten bundesweit zu unterstützen. Interessierte Bewerber finden weitere Informationen unter www.seniorenlebenshilfe.de.

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SeniorenLebenshilfe / Salanje GmbH
Benjamin Braun
Bessemerstraße 86/88
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Werbe-Kampagne zeigt Werte und Träume von Pflegekräften

Neue Kampagne „Proud Nurse“ lässt Pflegekräfte über ihren Beruf sprechen. Über ihre Motive, ihre Werte und ihre Träume.

Werbe-Kampagne zeigt Werte und Träume von Pflegekräften

@hendrikjanda ist einer von über 40 Pflegekräften, die erzählen, was sie antreibt, wovon sie träumen (Bildquelle: @hendrikjanda / @agefacts)

Pflegekräften eine Stimme geben, sie über ihren Beruf erzählen lassen, warum sie gerne in der Pflege arbeiten: Das ist das Ziel der Kampagne „Proud Nurse“.

Das Besondere: Alle Personen sind real. Die Texte haben sie selbst formuliert.

Die Kampagne „Proud Nurse“ will zeigen,
1. wie extrem engagiert viele Pflegekräfte sind und
2. welche Motive und Werte Pflegekräften wichtig sind.

Initiator Gundolf Meyer-Hentschel: „Wer den Pflegeberuf attraktiver machen will, muss die Motive, Werte und Träume der Pflegefachkräfte viel besser verstehen.“

Die Motivation, an dieser Kampagne mitzumachen, ist gross. Jede Woche melden sich Pflegekräfte mit Fotos, Videos und Texten. Die Kampagne läuft seit Januar 2018 in den sozialen Medien. Am 1. Juli 2018 ist die dritte Staffel gestartet.

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Die Kampagne ist eine Initiative des Meyer-Hentschel Instituts, Zürich/ Saarbrücken. Dr. Gundolf Meyer-Hentschel hat 1994 den ersten Altersanzug in Europa entwickelt, den AgeExplorer. Seit dieser Zeit führt das Institut mit diesen Anzügen Empathie-Fortbildungen in Kliniken und Altenpflegeeinrichtungen durch.

Das Meyer-Hentschel Institut, Zürich/ Saarbrücken, beschäftigt sich mit langfristigen Trends, die grundlegende Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben. Gründer des Unternehmens ist Dr. Gundolf Meyer-Hentschel. Der Verhaltenswissenschaftler gilt als Experte für das Verhalten älterer Menschen und ist Erfinder des AgeExplorer Alterssimulationsanzugs.

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Pflegekräfte könnten mehr Selbstbewusstsein haben

Kampagne „So proud to be a nurse“

Pflegekräfte könnten mehr Selbstbewusstsein haben

4 Motive der Kampagne „So proud to be a nurse“, alle mit realen Personen. (Bildquelle: ageexplorer.com)

Pflegekräfte haben ein sehr hohes Ansehen in der Gesellschaft. In aktuellen Umfragen liegen Kranken- und Altenpfleger auf Platz 3. Übertroffen werden sie lediglich von Feuerwehrleuten und Ärzten.

Trotzdem mangelt es vielen der Pflegekräfte an Selbstwertgefühl. Ein erster Grund – so sagen viele im persönlichen Gespräch – sei die häufig deutlich geringere Wertschätzung der Pflegekräfte im unmittelbaren privaten Umfeld. Eine zweite Baustelle ist der Führungsstil in Kliniken und Pflegeeinrichtungen. In der Schweiz z.B. denken 50 % der Pflegekräfte an Kündigung. Zu den Hauptgründen zählen geringe Wertschätzung durch Vorgesetzte.

Aus diesem Grund hat das Forschungs- und Beratungsinstitut Meyer-Henschel (Zürich/ Saarbrücken) eine Kampagne gestartet unter dem Titel „So proud to be a nurse.“ Ziel ist, das Selbstwertgefühl der Pflegekräfte zu stärken. Das Besondere an der Kampagne: Alle Personen sind real. Die Texte haben sie selbst formuliert.

Das Fachportal caretrialog.de hat den Initiator Gundolf Meyer-Henschel kürzlich interviewt.

Frage:
Was hat Sie bis jetzt am meisten bei den Teilnehmern beeindruckt?

Gundolf Meyer-Hentschel:
Zum einen das hohe Engagement. Dann die grosse Liebe zum Pflegeberuf, die in vielen Motiven deutlich wird. Wir haben grossartigen Nachwuchs, speziell für die Altenpflege. Wir müssen nur etwas damit anfangen. Häufig erreichen mich Klagen, dass Arbeitgeber keine Weiterbildungen bezahlen, obwohl jemand hoch motiviert darum bittet.

Und stark fasziniert mich, wie ernsthaft und einfühlsam Altenpflegekräfte mit dem Thema Tod umgehen. Und mit wieviel Empathie sie sich gerade in dieser Phase um die ihnen anvertrauten Menschen kümmern. Trotz Zeitdruck. Und trotz – ich sage das für alle, die einen Menschen nach dem Äusseren beurteilen – trotz ihrer Tattoos, Piercings, ihrer Liebe für Heavy Metal und anderem, was den normalen Bürger erschreckt.

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Die Kampagne „So proud to be a nurse“ hat zwei Ziele:
1. Das Selbstbewusstsein aller Pflegenden stärken.
2. Zeigen, wie extrem engagiert viele Pflegekräfte sind. Vor allem die Berufsanfänger.

Die Kampagne läuft seit Anfang 2018 in den sozialen Medien über Instagram, Twitter und Facebook. Im Mai ist eine zweite Staffel mit Videomotiven gestartet.

Das Meyer-Hentschel Institut, Zürich/ Saarbrücken, ist ein Forschungs- und Beratungsunternehmen.

Seit 1985 beschäftigen wir uns mit langfristigen Trends, die grundlegende Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben.

Gründer unseres Unternehmens ist Dr. Gundolf Meyer-Hentschel. Bereits Anfang der 80er Jahre erkannte er den Babyboomer-Trend. Dies motivierte den studierten Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftler zur intensiven Beschäftigung mit dieser faszinierenden Entwicklung.

1994 stellte Gundolf Meyer-Hentschel den ersten Alterssimulationsanzug AgeExplorer® vor und hat damit ein ganz neues Marktsegment geschaffen. Der AgeExplorer ist ein Anzug zum Erleben von altersbedingten Veränderungen. Auf diese Weise bietet er die Möglichkeit zum Blickwechsel und hat sich in einer grossen Zahl von Trainings- und Beratungsprojekten als produktiver Eye-Opener erwiesen.

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Alterssimulationsanzug – seit 24 Jahren Brücke zwischen Jung und Alt.

Alterssimulationsanzug - seit 24 Jahren Brücke zwischen Jung und Alt.

Gundolf Meyer-Hentschel hat 1994 den Alterssimulationsanzug erfunden. (Bildquelle: ZVSHK)

Vor 24 Jahren, am 10. Mai 1994, berichtete die Deutsche Presseagentur (dpa) über die Erfindung eines Alterssimulationsanzug’s. „Mit 17 fühlen wie mit 70″ – Der ‚Age Simulator‘ macht es möglich“ lautete die Überschrift.

Die Resonanz auf diese Meldung war hoch: Viele Medien berichteten, viele Unternehmen wurden auf den Erfinder, Gundolf Meyer-Hentschel, aufmerksam. Offensichtlich hatte er im richtigen Moment die richtige Idee gehabt. Was er nicht ahnte, er hatte mit dem Alterssimulationsanzug einen neuen Markt geschaffen, der schnell wuchs.

Da die Zahl der alten Menschen in vielen Ländern zunimmt, bestand sofort großes Interesse am Altersanzug des Verhaltenswissenschaftlers Dr. Gundolf Meyer-Hentschel. Denn mit diesem Anzug konnten Jüngere erstmals die Erlebniswelt alter Menschen erforschen und selbst erfahren:

Erfahren, mit welchen Herausforderungen viele alte Menschen jeden Tag zu kämpfen haben.
Lernen, wie man Produkte gestaltet, dass sie alten Menschen helfen.
Erleben, dass der Altersprozess den Takt des Lebens verlangsamt und man deshalb Geduld mit älteren Menschen haben sollte.

Altersanzüge werden in vielen Branchen eingesetzt, u.a.: in der Altenpflege zur Personalschulung, in der Hausgeräte- und Konsumgüterindustrie zur Produktgestaltung, im Städtebau und im Öffentlichen Verkehr.

Begonnen hat Gundolf Meyer-Hentschel 1994 mit 12 Altersanzügen unter dem Namen Age Simulator. Inzwischen hat sein Unternehmen Altersanzüge unter den Namen AgeExplorer® und AgeMan® in viele Länder der Welt verkauft. Tausende von Menschen haben an den Workshops des Meyer-Hentschel Instituts und an Events mit den Altersanzügen teilgenommen.

Gundolf Meyer-Hentschel und sein Entwicklungsteam haben die Altersanzüge in den vergangenen 24 Jahren ständig weiterentwickelt. Sie haben Forschungskooperationen mit Universitätskliniken begonnen, u.a. mit der Charite, Berlin. Inzwischen gilt das Meyer-Hentschel Institut als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen der Alterssimulation/ Alterssimulationsanzug.

Das Meyer-Hentschel Institut, Zürich/ Saarbrücken, ist ein Beratungsunternehmen für Brandowner, Detailhandel und Banken.

Seit 1985 beschäftigen wir uns mit langfristigen Trends, die grundlegende Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben.

Gründer unseres Unternehmens ist Dr. Gundolf Meyer-Hentschel. Bereits Anfang der 80er Jahre erkannte er den Babyboomer-Trend. Dies motivierte den studierten Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftler zur intensiven Beschäftigung mit dieser faszinierenden Entwicklung.

1994 stellte Gundolf Meyer-Hentschel den ersten AgeExplorer® vor und hat damit ein ganz neues Marktsegment geschaffen. Der AgeExplorer ist ein Anzug zum Erleben von altersbedingten Veränderungen. Auf diese Weise bietet er die Möglichkeit zum Blickwechsel und hat sich in einer grossen Zahl von Beratungsprojekten als produktiver Eye-Opener erwiesen.

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Stiftung Warentest Pflegekräfte aus Osteuropa 2017 – Günstigster Pflege Anbieter im Test

Stiftung Warentest Pflegedienste – Günstigster Pflegedienst im Test „Pflege zu Hause“

Stiftung Warentest Pflegekräfte aus Osteuropa 2017 - Günstigster Pflege Anbieter im Test

Stiftung Warentest Pflegekräfte aus Osteuropa 2017

„Pflege zu Hause“ im Test: Seniocare24 überzeugt mit guter Vermittlung

Die Stiftung Warentest hat 13 bundesdeutsche Vermittlungsagenturen für osteuropäische Betreuungskräfte getestet.

Dabei erhielt Seniocare24 die Note „gut“ für seine überzeugende Vermittlungsarbeit und landete damit zusammen mit weiteren acht Gewinnern in der besten Bewertungsgruppe, die unter anderem als „Hilfreich bei der Vermittlung“ klassifiziert wurde.

Die Testergebnisse sind innerhalb des Reports „Pflege zu Hause“ in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift test 5/2007 veröffentlicht.

Der Bericht der Marktbeobachter legt nahe, dass Pflege zuhause dank Betreuungskräften aus Osteuropa gut und verlässlich unterstützt werden kann. Der Bericht benennt zudem wichtige Punkte, die Kunden bei der Vermittlung der Betreuungskräfte beachten sollten. „Der Ergebnisbericht von Test schafft Klarheit für pflegende Angehörige, die sich an eine Vermittlungsagentur wenden.

Es ist ein gutes Signal, dass sich die Stiftung Warentest diesem wichtigen Aspekt der Pflege zuhause angenommen hat“, sagt Renata Föry, Geschäftsführerin von Seniocare24. Das Fazit der Tester offenbart insbesondere die enormen Qualitätsunterschiede der Vermittlungsagenturen.
Vermittlungsbewertung
Pflegegeldrechner Kombinationspflege

Bei der Vermittlungsbewertung loben die Tester Seniocare24 ausdrücklich für seine schnellen und ausgiebigen Empfehlungen. „Viele Personalvorschläge. Erfasst den Bedarf gut, macht schnell Personalvorschläge“, heißt es zum Beispiel in der skizzierten Zusammenfassung über Seniocare24.

Mindestens acht Vorschläge unterbreitet Seniocare24 seinen Kunden zur Auswahl. Unter sämtlichen getesteten Vermittlungsagenturen ist Seniocare24 zudem der preisgünstigste Anbieter.

Die Preisspanne der monatlichen Betreuungskosten erstreckt sich im Test allgemein von 1470 Euro bis 3400 Euro, bei Seniocare24 von 1.470 Euro bis 2.070 Euro.

Damit bestätigt sich ein wichtiges Geschäftsziel von Seniocare24, für das sich Renata Föry seit eh und je stark macht: „Pflege in den eigenen vier Wänden muss bezahlbar sein.“

Für eine sinnvolle Vermittlung von Betreuungskräften ist es grundsätzlich wichtig, dass der eigentliche Bedarf exakt abgefragt, hinterfragt und ermittelt wird. Auch die Wohnsituation muss erfasst werden. Seniocare24 leistet diese Vermittlungsaufgaben vollständig und systematisch. Die Tester gaben deshalb hierfür die Note „gut“.
Vermittlungsagenturen im Test

Unter die Lupe nahmen die Tester auch Leistungen, die rund um die Vermittlung erbracht werden. Ausschlaggebend war hierbei etwa, ob die Agentur nach abgeschlossener Vermittlung weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung steht, etwa wenn sich bei der Betreuung Probleme ergeben. Auch hier wurde Seniocare24 ein „gut“ bescheinigt.

Im Bewertungskatalog wurde auch das Thema Kundeninformation aufgenommen. Tatsächlich legt Seniocare24 großen Wert darauf, dass seine Kunden in Deutschland bestmöglich über die zahlreichen Fakten und Hintergründe zum Thema „Polnische Pflegekraft“ informiert werden.
Aussagekräftige Infomaterialien und Werbemittel

Aussagekräftige und rechtlich korrekte Infomaterialien und Werbemittel sind hierbei selbstverständlich. Das Unternehmen gibt seinen Kunden ebenso selbstverständlich Auskunft über seine ausländischen Partner, über den Status der Betreuungskräfte und über Finanzierungsmöglichkeiten. In der Kategorie „Kundeninformation zu Ablauf, Vermittler und ausländischen Partnern“ wurde Seniocare24 ebenfalls ein „gut“ erteilt.

Renata Föry zeigte sich positiv erfreut und mit dem Ergebnis der Stiftung Warentest sehr zufrieden. Ein gesamtes test-Qualitätsurteil wurde nicht vergeben. Stattdessen wurde in Gruppenurteilen bewertet.
24 Stunden Pflege Erfahrungen – 24 Stunden Hilfe

Seniocare24 vermittelt bundesweit seit über 13 Jahren jährlich tausende Pflegekräfte aus Polen zur 24h-Pflege und Vollzeit-Betreuung. Die aus Polen entsendeten Pflegekräfte können in Deutschland laut geltendem EU-Recht vollkommen legal arbeiten. Weil für sie die arbeitsrechtlichen Mindeststandards der Bundesrepublik gelten, wie etwa der Mindestlohn, verdienen sie hier meist spürbar mehr als in ihrem Heimatland. Deshalb sind auch viele polnische Pflegekräfte bereit, für absehbare Zeit sich nach Deutschland entsenden zu lassen. Sie bleiben bei ihrem polnischen Arbeitgeber angestellt. Sozialabgaben sowie die Steuer werden ebenfalls dort eingezogen.
24 Std Pflege Stiftung Warentest: Pflege zu Hause

Auf der Seite von Stiftung Warentest finden Sie den vollständigen Testbericht „Pflege zu Hause: Die besten Vermittler für Betreuungskräfte aus Osteuropa“, die Freischaltung des kompletten Artikels kostet 3,- EUR.

Seniorenbetreuung – professionell und persönlich

Das Team von Seniocare24 möchte Sie zum Thema Seniorenbetreuung durch polnische Pflegekräfte herzlich willkommen heißen. Betreuung zu Hause in häuslichem Umfeld deutschlandweit

Kontakt
Seniocare24 GmbH & Co. KG
Renata Föry
Marktstraße 25 C
76870 Kandel
07275 / 9 88 66 8-0
07275 / 9 88 66 8-9
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Einheitliche Pflegeausbildung wird Altenheime vor große Herausforderungen stellen

Das neu beschlossene Pflegeberufsreformgesetz soll ab 2020 in Kraft treten und wird Einrichtungen, wie die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH, vor große Herausforderungen stellen.

Einheitliche Pflegeausbildung wird Altenheime vor große Herausforderungen stellen

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Bislang ist die Pflege in die Bereiche Altenpflege, Krankenpflege und Kinderkrankenpflege unterteilt und jeder Bereich hat seinen eigenständigen Ausbildungsberuf. Das soll sich durch das 2020 in Kraft tretende Pflegeberufsreformgesetz ändern. Auszubildende in Pflegeberufen müssen sich demnach nicht, wie bisher, zu Beginn ihrer Ausbildung für eine der drei Themengebiete entscheiden, sondern bekommen die ersten zwei Jahre alle die gleichen Lerninhalte vermittelt. Erst ab dem dritten Lehrjahr dürfen die Auszubildenden entweder die neue, generalistische Ausbildung fortsetzten oder zwischen der Spezialisierung Kinderkranken- oder Altenpflege wählen. Egal welchen Weg die Auszubildenden einschlagen, sie erhalten nach Abschluss der Ausbildung den Berufsabschluss „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“. Ein Grund zur Freude seitens der Pflegeschüler ist die Tatsache, dass das Schulgeld zukünftig abgeschafft wird und es somit eine allgemeine Ausbildungsvergütung für angehende Pflegeschüler geben wird. Das oberste Ziel dieser Neuerung sei es, mehr gut geschultes Personal in der Pflege zu generieren und die Berufsbranche gleichzeitig attraktiver zu gestalten. Diese rosigen Zukunftsaussichten teilen jedoch längst nicht alle Beteiligten in der Pflegewirtschaft.

+++ Neue Pflegeausbildung 2020: Aus drei mach zwei +++

Besonders problematisch sei die Zusammenlegung der drei bisher getrennten Berufsgruppen für die jeweiligen Pflegeeinrichtungen. Nur noch ein Viertel der Ausbildungszeit soll künftig in der Einrichtung selbst erfolgen. „Dies entspricht praktisch der Halbierung des bisherigen Praxisanteils und wird Krankenhäuser, Altenheime und Pflegeeinrichtungen unter enormen Personaldruck setzen“, so Carolin Reifschneider, Geschäftsführerin der Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH. „Außerdem steht zu befürchten, dass die neue Pflegereform zu mangelndem Fachwissen innerhalb der unterschiedlichen Spezialgebiete bei den angehenden Pflegekräften führen kann. Was sich wiederum schnell negativ, zu Lasten der bestehenden Belegschaft und insbesondere der pflegebedürftigen Menschen auswirken wird“, so Reifschneider weiter.

+++ Zukunft in der Pflegeausbildung? Ungewiss! +++

Einen weiteren Kritikpunkt sieht die Geschäftsführerin der Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH in der unsicheren Zukunft der angehenden „Pflegefachkräfte“. „Bisher ist die europaweite Anerkennung der neuen, dreijährigen Fachausbildung nämlich noch ungeklärt und könnte so zu großer Verunsicherung seitens der Bewerber führen. Zudem ist die neue Grundvoraussetzung für die Pflegeausbildung ab 2020 ein mittlerer Schulabschluss oder eine zehnjährige allgemeine Schulausbildung. Dadurch wird vielen motivierten Quereinsteigern oder Schülern mit niedrigerem Bildungsstand der Zugang zur Ausbildung im Pflegesektor verwehrt, beziehungsweise die Hürden für eine Ausbildung so hoch gesteckt, dass Bewerber von vornherein fern bleiben.“

+++ Es bleibt spannend: 6 Jahre Testphase +++

Ob sich die neue Reform auf Dauer wirklich durchsetzen wird, soll sich frühestens nach sechs Jahren herausstellen. Sollte sich in dieser Testphase die Hälfte der neuen Auszubildenden für die neue, generalistische Ausbildung zur „Pflegefachkraft“ entscheiden, würde die Spezialisierung in der Pflege wohl dauerhaft der Geschichte angehören und den Pflegeeinrichtungen das Leben womöglich noch schwerer machen.

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Über die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH

Die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH ist ein Familienunternehmen, welches im hessischen Bad Nauheim mit rund 250 Mitarbeitern zwei Seniorenresidenzen betreibt. Bereits die Großeltern, das Ehepaar Edeltraud und Walter Schacht, sowie deren Sohn Hans Bernd Koal, betrieben ein Altenpflegeheim. Heute führt in dritter Generation die Enkelin Carolin Reifschneider die von der Familie aufgebauten Einrichtungen mit Kapazitäten für insgesamt rund 400 Bewohner. Die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH ist Gründungsmitglied der Landesgruppe Hessen des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V.

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